CM BLUE NOTE News

Miles Davis - Birth Of The Cool (Tone Poet Vinyl)

Im Mai 2026 würde Miles Davis seinen 100. Geburtstag feiern. Dazu gratuliert auch die TONE POET
EDITION mit der audiophilen Wiederveröffentlichung eines seiner absoluten Albumklassiker, wie immer produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung
(180g), Gatefold, stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.
Mit “Birth of the Cool” schuf Miles Davis eines der stilbildenden Werke des Jazz. An der Einspielung des
Albums, das Davis’ erste Zusammenarbeit mit dem Arrangeur Gil Evans markierte, waren einige Musiker
beteiligt, die in den folgenden Jahren neben Miles zu den führenden Protagonisten des neuen Stils avancieren
sollten: Gerry Mulligan, Lee Konitz, J.J. Johnson, Kai Winding, Gunther Schuller, John Lewis, Al Haig,
Max Roach, Kenny Clarke. Die Arrangements, die für das einzigartig instrumentierte Nonett geschrieben
wurden, ließen neue Klangtexturen entstehen, die von impressionistischer klassischer Musik beeinflusst und
dennoch tief im Jazz verwurzelt waren.

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Kenny Dorham - Whistle Stop

Kenny Dorham

Whistle Stop

12inch7580719
CM BLUE NOTE
15.05.2026

Nachdem er Mitte der 1950er Jahre mit “Afro-Cuban” und “‘Round About Midnight at the Café Bohemia” zwei frühe Klassiker für Blue Note aufgenommen hatte, feierte Trompeter Kenny Dorham 1961 mit
“Whistle Stop” ein fulminantes Comeback bei dem Label. Das Album, eingespielt mit einem erstklassigen
Hard-Bop-Quintett, enthält sieben Originale aus Dorhams Feder, die seine erstaunliche Vielfalt als Komponist unterstreichen. Scott Yanow gab der Aufnahme bei AllMusic 4,5 von 5 Sternen und schrieb: “Dorham
präsentiert hier lebhafte, frische und durchweg swingende Musik. Dies ist ein allgemein übersehenes, fast
schon klassisches Album.”

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Donald Byrd - The Cat Walk

Donald Byrd

The Cat Walk

12inch7580710
CM BLUE NOTE
15.05.2026

Zwischen 1958 und 1961 arbeiteten Trompeter Donald Byrd und Baritonsaxofonist Pepper Adams bei
einer ganzen Reihe von Aufnahmen zusammen, wobei mal der eine und mal der andere als Session-Leader
fungierte. Das im Mai 1961 eingespielte Album “The Cat Walk” gehört zu den besten Aufnahmen dieses
Gespanns. Mit Unterstützung einer von Pianist Duke Pearson angeführten Rhythmusgruppe laufen die
beiden Bläser hier zu Hochform auf. Bis auf eine Nummer besteht das Programm ausschließlich aus swingenden Hard-Bop-Originalen von Byrd und Pearson.

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McCoy Tyner - Asante

McCoy Tyner

Asante

12inch6501974
CM BLUE NOTE
01.05.2026

Bei den Aufnahmen, die Pianist McCoy Tyner in den späten 1960er Jahren für Blue Note machte, hatte
er sich in einigen Stücken bereits von afrikanischer Musik inspirieren lassen. Auf dem im September
1970 eingespielten Album “Asante” rückte er diese Einflüsse in vier selbst verfassten Kompositionen mit
einer außergewöhnlichen neuen Band in den Vordergrund. In zwei Stücken ist die Sängerin Songai Sandra Smith mit ihrer ätherischen Stimme als Gast zu hören. Das Album wurde von Blue Note erst 1974
veröffentlicht, nachdem McCoy Tyner bereits eine Reihe sehr erfolgreicher Alben bei seinem neuen Label
Milestone vorgelegt hatte.

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Dexter Gordon - Dexter Calling

Nach einem turbulenten Jahrzehnt, in dem er häufiger im Gefängnis als auf der Bühne oder in einem
Aufnahmestudio anzutreffen war, begann Tenorsaxofonist Dexter Gordon mit einem neuen Vertrag bei
Blue Note Records eine erstaunliche Karriere-Renaissance. Mit den im Mai 1961 im Abstand von nur drei
Tagen in Rudy Van Gelders Tonstudio in Englewood Cliffs aufgenommenen Alben “Doin’ Allright” und
“Dexter Calling” untermauerte er seine Rückkehr zu alter Form mit Bravour. Hervorragend unterstützt von
einem fein besetzten Quartett, wechselte der spielfreudige Saxofonist auf “Dexter Calling” mühelos von
energiegeladenem Swing zu atemberaubenden Balladen.

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Stanley Turrentine - Easy Walker

Der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine hatte sich in den frühen 1960er Jahren einen Namen als gefühlvoller Soul-Jazzer gemacht. Oft war er auf den Alben dieser Zeit gemeinsam mit seiner damaligen Frau, der
Hammond-Organistin Shirley Scott, zu hören. Mitte der 1960er Jahre öffnete sich Turrentine auf Alben wie
“Easy Walker” progressiveren Jazzklängen, ohne dabei seine Identität zu verlieren. Das abwechslungsreiche
Programm von umfasste hier sowohl hart groovende Nummern als auch sinnliche Balladen.

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Blue Mitchell - The Thing To Do

Blue Mitchell

The Thing To Do

12inch7580696
CM BLUE NOTE
17.04.2026

Mit seinem gefühlvollen, swingenden Hard-Bop-Stil verkörperte der Trompeter Blue Mitchell in der zweiten
Hälfte der 1960er Jahre das Blue-Note-Ethos wie nur wenige andere Musiker. “The Thing To Do” war
1965 das erste Album, das Mitchell bei dem Label veröffentlichte (sein eigentliches Debütalbum “Step
Lightly”, das 1963 aufgenommen wurde, erschien trotz Spitzenbesetzung erst 1980). “The Thing To Do”
ist historisch allein schon deshalb bedeutend, weil auf dem Album zwei junge Musiker zu hören sind, die ein
paar Jahre später mit der Jazz-Rock-Band von Miles Davis Weltruhm erlangten: der Pianist Chick Corea
und der Schlagzeuger Al Foster. Das Repertoire des Albums, das bei AllMusic die Höchstwertung von fünf
Sternen erzielte, reicht von Hard Bop über Balladen bis hin zu einem von Calypso beeinflussten Stück.

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Larry Young - Mother Ship

Larry Young

Mother Ship

12inch5864870
CM BLUE NOTE
03.04.2026

“Mother Ship” war 1969 das sechste und letzte Album des experimentierfreudigen Hammond-Organisten
Larry Young für das Label Blue Note. Zu hören ist er hier mit einem Quartett, aus dem insbesondere
der brillante Trompeter Lee Morgan hervorsticht. Obwohl das Album vor unbändiger kinetischer Energie
strotzte und auch eine paar gefühlvollere groovende Stücke aus der Feder des Organisten bot, wurde es
erst 1980, zwei Jahre nach Youngs Tod, veröffentlicht.

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Fred Jackson - Hootin’ N’ Tootin’

Der energetische Tenorsaxofonist Fred Jackson begann seine Karriere Anfang der 1950er Jahre in der
Begleitband von Little Richard. In den frühen 1960er unternahm er einen kurzen Ausflug in die Jazzwelt,
der von Blue Note auf vier Alben dokumentiert wurde. Neben drei Alben, auf denen er sich als Begleiter
der Soul-Jazz-Organisten Baby Face Willette und Big John Patton profilierte, durfte er 1962 “Hootin’ ‘n
Tootin’” aufnehmen - sein einziges Album unter eigenem Namen, auf dem er funkigen Soul-Jazz und Hard
Bop spielte. Anschließend kehrte er zum Rhythm ‘n’ Blues und Soul zurück.

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Medeski Martin & Wood - Tonic LP 2x12"

Medeski Martin & Wood

Tonic LP 2x12"

2x12inch7565325
CM BLUE NOTE
20.03.2026

Auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Tonic” kehrte das experimentelle Jazz-Fusion-Trio Medeski Martin & Wood zu seinen akustischen Wurzeln zurück. Aufgenommen wurde “Tonic” im März 1999 in dem
gleichnamigen Club in der Lower East Side von Manhattan. Während ihres neuntägigen Engagements spielten John Medeski (Klavier und Melodica), Billy Martin (Schlagzeug und Percussion) sowie Chris Wood
(Bass) neben abenteuerlichen Eigenkompositionen auch Coverversionen von Lee Morgan, Bud Powell, John
Coltrane und Jimi Hendrix. Das Album erscheint nun erstmals als Doppel-LP auf Vinyl.

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John Scofield - Meant To Be LP 2x12"

John Scofields Quartett mit Tenorsaxofonist Joe Lovano war eine der führenden modernen Jazzgruppen der
1990er Jahre. Auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Meant To Be”, das nun erstmals als Doppel-LP auf
Vinyl erscheint, demonstriert der Gitarrist in elf unverkennbaren Scofield-Originalen die ganze Schlagkraft
und nuancierte Musikalität dieser Band. “Das farbenfrohe und unterhaltsame Programm bietet moderne
Mainstream-Musik der 1990er Jahre, die sich nach vorne orientiert, aber gleichzeitig an den Wurzeln von
Hard Bop, Funk und Fusion festhält.” (Scott Yanow, AllMusic, 4,5 Sterne)

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Lawrence Marable Quartet, James Clay - Tenorman

Lawrence Marable Quartet, James Clay

Tenorman

12inch5842278
CM BLUE NOTE
06.03.2026

Hiesigen Jazzfans dürfte Larance Marable vor allem als Schlagzeuger des legendären Quartet West von
Charlie Haden aus den 80er und 90er Jahren in Erinnerung sein. Als er 1956 als Lawrence Marable sein
einziges Album als Bandleader aufnahm, galt er als einer der gefragtesten Schlagzeuger der West-CoastJazz-Szene in L.A. Den Titel “Tenorman” gab er dem Album, weil er darauf den damals noch relativ
unbekannten, jungen texanischen Tenorsaxofonisten James Clay vorstellte. Neben vier bekannten Standards ist das Quartett hier mit drei Kompositionen seines Pianisten Sonny Clark zu hören, dem kurze Zeit
später bei Blue Note der große Durchbruch gelingen sollte.

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Andrew Hill - Compulsion!!!!!

Das 1965 für Blue Note aufgenommene Album gilt als eines der kühnsten musikalischen Statements des
Pianisten und Komponisten Andrew Hill. Auf ihm versuchte Hill, die Avantgarde durch das Prisma der
Wurzeln des Jazz in den afrikanischen Rhythmen zu betrachten. Entsprechend setzte er sein Klavier in
den vier von ihm komponierten Stücken mehr als perkussives und weniger als melodisches Instrument ein.
Begleitet wurde er von einem bis zu achtköpfigen Ensemble mit zwei Bläsern, zwei Perkussionisten, zwei
Bassisten und einem Schlagzeuger.

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J.J. Johnson - The Eminent Jay Jay Johnson, Volume 2

J. J. Johnson gilt als der erste Musiker, dem es gelang, die Sprache des Bebop auf der Posaune zu artikulieren. Nachdem er 1952 an der ersten Blue-Note-Session von Miles Davis mitgewirkt hatte, aus der
das Album “Young Man with a Horn” hervorging, ermöglichte der Produzent Alfred Lion dem Posaunisten,
zwischen 1953 und 1955 mit anderen Größen des Bebop eine Reihe von Aufnahmesessions unter eigenem
Namen zu machen. Diese erschienen 1956 auf den beiden 12-inch-Compilations “The Eminent Jay Jay
Johnson, Vol. 1” und “The Eminent Jay Jay Johnson, Vol. 2”. Letztere enthält laut AllMusic “einige der
besten Bebop-Aufnahmen jener Zeit”

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Thelonious Monk - Genius Of Modern Music, Volume 2

Dem Tenorsaxofonisten Ike Quebec hatte es Thelonious Monk zu verdanken, dass er 1947 Alfred Lion, den
Mitbegründer des Labels Blue Note, kennenlernte. Der Produzent erkannte auf Anhieb die Originalität des
Pianisten und Komponisten und nahm ihn sofort unter Vertrag. In den folgenden fünf Jahren nahm Monk
in verschiedenen Konstellationen für das Label auf und dokumentierte so seine einzigartige Musik. Die
1956 erschienene 12-inch-Compilation “Genius of Modern Music, Vol. 2” enthielt Erstaufnahmen einiger
der heute bekanntesten Monk-Kompositionen und begründete dessen Ruf als originelles musikalisches Genie.

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Bennie Green - Back On The Scene

Nach drei Alben für Prestige Records und einem für Decca debütierte Posaunist Bennie Green 1958 mit
dem wunderbaren Album “Back on the Scene” bei Blue Note, auf dem er seine stilistische Vielseitigkeit
unter Beweis stellte. Mit seinem Quintett präsentiert der für seinen warmen, geschmeidigen Ton bekannte
Posaunist hier ein durch und durch unterhaltsames Programm, dessen Bogen sich von flottem Swing über
Latin-Grooves bis hin zu zarten Balladen spannt.

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Lee Morgan - City Lights

Lee Morgan

City Lights

12inch5811997
CM BLUE NOTE
06.02.2026

Der Trompeter Lee Morgan war gerade einmal 19 Jahre alt und stand noch ziemlich am Anfang seiner
langjährigen Zusammenarbeit mit Blue Note Records, als er 1957 sein lebhaft swingendes Album “City
Lights” aufnahm. Wie schon auf seinen vorangegangenen Alben präsentiert der junge Trompeter hier vor
allem Stücke seines Mentors Benny Golson, mit dem er zuvor in der Big Band von Dizzy Gillespie zusammengespielt hatte. Morgan selbst sollte sich erst später als Komponist profilieren.

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Joe Henderson - Our Thing

Joe Henderson

Our Thing

12inch7522510
CM BLUE NOTE
23.01.2026

Nur drei Monate nach der Aufnahme seines vielversprechenden Blue-Note-Debüts ”Page One” kehrte der
Tenorsaxofonist Joe Henderson im September 1963 in das Studio von Rudy Van Gelder zurück, um mit
“Our Thing” sein zweites Album für das Label einzuspielen. Darauf stellte er einmal mehr seine tiefe
Verbundenheit mit dem Trompeter Kenny Dorham unter Beweis. Wie auf dem vorangegangenen Album
teilt das Duo, das von einer außergewöhnlichen Rhythmusgruppe begleitet wird, die Kompositionen unter
sich auf und gibt solistisch ganz klar den Ton an.

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Art Blakey & The Jazz Messengers - Free For All

Art Blakey & The Jazz Messengers

Free For All

12inch7522506
CM BLUE NOTE
23.01.2026

“Free For All” gilt vielen Kritikern als das beste Album, das Art Blakey mit seinen Jazz Messengers in der
legendären Sextett-Besetzung aufgenommen hat. Die Band spielte bereits seit 1961 in dieser Formation
zusammen, war aber für Blue Note über zwei Jahre lang nicht mehr im Studio gewesen. Die Musik des im
Februar 1964 entstandenen Albums (das ursprünglich den Titel “Free Fall” erhalten sollte) ist deutlich von
der Bürgerrechtsbewegung jener Zeit geprägt und strotzt nur so vor Energie.

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Tyrone Washington - Natural Essence

Auf seinem Debütalbum stellte sich der aus Newark/New Jersey stammende Tenorsaxofonist Tyrone Washington 1968 als neue, vitale Stimme des Jazz vor. Daraus, dass er vor allem von John Coltrane, aber
auch ein wenig von Albert Ayler und Archie Shepp beeinflusst war, machte der damals 23-Jährige keinen
Hehl. Dabei präsentierte er mit einem exzellenten Sextett überwiegend gleichaltriger Musiker eine durchaus
eigene Mischung aus Post-Bop mit avantgardistischem Einschlag und groove-basiertem Soul-Jazz.

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Johnny Griffn - A Blowing Session

Als Johnny Griffn im April 1957 mit Hank Mobley und John Coltrane sein zweites Album für das Label
Blue Note aufnahm, standen die drei Tenorsax-Giganten allesamt noch am Anfang ihrer Solokarriere. Das
Album, das zunächst den trockenen Titel “Johnny Griffn, Vol. 2” trug, bevor es unter dem treffenderen
Titel “A Blowing Session” neu aufgelegt wurde, ist laut AllMusic “eine der besten Hard-Bop-Jamsessions,
die je aufgenommen wurden”.

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Jimmy Smith - House Party

Jimmy Smith

House Party

12inch7507952
CM BLUE NOTE
12.12.2025

Als Rudy Van Gelder noch das kleine Tonstudio nutzte, das er sich im Haus seiner Eltern in Hackensack,
New Jersey, eingerichtet hatte, wich Blue Note für Aufnahmen mit größeren Ensembles eine Zeit lang
in den Ballsaal des Manhattan Towers Hotels in New York aus. Im August 1957 und im Februar 1958
schmiss Hammond-Organist Jimmy Smith dort mit zwei unterschiedlichen All-Star-Bands seine boppigbluesige “House Party”. Bei denselben Sessions entstanden auch die Aufnahmen für das Nachfolgealbum
“The Sermon!”.

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Donald Byrd - At The Half Note Café Vol. 2

Nach einem kurzen Intermezzo bei Art Blakeys Jazz Messengers und einigen gemeinsamen Aufnahmen mit
dem Altsaxofonisten Gigi Gryce gründete Donald Byrd 1958 sein erstes eigenes Quintett, das er gelegentlich
auch zum Sextett erweiterte. In der Bläserfront stand dabei oft der Baritonsaxofonist Pepper Adams an der
Seite des Trompeters. Wie heiß diese Band zu swingen verstand, zeigte sie im November 1960 bei einem
zweistündigen Auftritt im New Yorker Half Note Café, der auf zwei separaten LPs veröffentlicht wurde.

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Johnathan Blake - Homeward Bound

Johnathan Blake

Homeward Bound

12inch5584586
CM BLUE NOTE
05.12.2025

Seine exzeptionellen Fähigkeiten als Schlagzeuger hatte Johnathan Blake dem Blue-Note-Team schon bei
Aufnahmesessions mit dem Hammond-Organisten Dr. Lonnie Smith und dem Pianisten Kenny Barron
bewiesen. Im Jahr 2021 gab Blue-Note-Boss Don Was dem Schlagzeuger dann die Gelegenheit, sich auf
einem eigenen Album auch als Bandleader und Komponist zu präsentieren. Auf “Homeward Bound” stellte
Blake sein neues Quintett Pentad vor, das er mit einigen der aufregendsten Musikern der zeitgenössischen
Jazzszene bildete.

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Ella Fitzgerald - Ella Fitzgerald’s Christmas

Ella Fitzgerald und Weihnachten sind eine traumhafte Musikkombination. 1967, einige Jahre nach ihrem
fröhlichen “Swinging Christmas”-Album auf Verve, nahm Ella ein weiteres Weihnachtsmeisterwerk in ganz
anderer Stimmung auf: seelenvoll und feierlich, von ihrer faszinierenden, einmaligen Stimme getragen.
Auf „Ella Fitzgerald’s Christmas“ erklingen große Weihnachtsklassiker und Hymnen in Arrangements von
Robert Black und Grace Price, von Ella mit dem von Ralph Carmichael geleiteten Chor und Orchester
erhebend interpretiert. Neu remastert, 180g-LP, Single-Sleeve mit Original-Artwork.

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Jackie McLean - One Step Beyond

Jackie McLean

One Step Beyond

12inch7507951
CM BLUE NOTE
21.11.2025

Inspiriert von Ornette Coleman wagte sich der Altsaxofonist Jackie McLean Anfang der 1960er auf eigene
Faust in die Welt der Avantgarde vor. Dabei gab er dennoch nie seinen feinen Sinn für Swing und musikalische Strukturen auf. Ein Musterbeispiel für diese experimentierfreudige Phase ist sein 1963 erschienenes
Album “One Step Beyond”, das bei AllMusic die Höchstwertung von fünf Sternen erhielt. Darauf schuf
McLean mit einem einzigartigen Quintett einen unverwechselbaren neuen Sound, den er selbst als “InsideOut” bezeichnete.

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Andrew Hill - Judgment!

Andrew Hill

Judgment!

12inch7507950
CM BLUE NOTE
21.11.2025

Blue-Note-Produzent Alfred Lion hielt den Pianisten und Komponisten Andrew Hill für ebenso einzigartig
wie Thelonious Monk und dokumentierte seine Musik mit seltener Leidenschaft. Obwohl die Alben, auf
denen Hill ausschließlich eigene Kompositionen präsentierte, damals nicht zu den Bestsellern des Labels
gehörten, ließ Lion ihn zwischen 1963 und 1970 ein rundes Dutzend aufnehmen. “Judgment!” entstand
1964 in einer besonders fruchtbaren Phase, in der der Pianist innerhalb von nur vier Monaten und stets
unterstützt von anderen innovativen Musikern auch die Alben “Black Fire”, “Smoke Stack” und “Point Of
Departure” für Blue Note einspielte.

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Duke Jordan - Flight To Jord

Als Pianist im legendären Quintett von Charlie Parker, in dem auch Miles Davis mitwirkte, stand Duke
Jordan 1947/48 an vorderster Front der Bebop-Revolution. Sein einziges Album für Blue Note, “Flight To
Jordan”, spielte der aus Brooklyn stammende Pianist 1960 mit einem klassischen Hard-Bop-Quintett ein.
Scott Yanow gab dem Album in seiner AllMusic-Rezension die Höchstwertung von fünf Sternen und stellte
fest: „Die Musik hat viele starke Melodien und ist abwechslungsreich. Dies ist eine von Duke Jordans
besseren Aufnahmen und sehr unterhaltsam.”

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Sheila Jordan - Portrait of Sheila

Sheila Jordan

Portrait of Sheila

12inch5584593
CM BLUE NOTE
07.11.2025

Seit der Gründung von Blue Note im Jahr 1939 hatte Alfred Lion es sich zum Grundsatz gemacht, keine
Alben von Jazzsängerinnen auf seinem Label zu veröffentlichen. Eine Ausnahme von dieser Regel machte er
1962, als er “Portrait Of Sheila” produzierte, das Debütalbum der aus Detroit stammenden Sheila Jordan.
Darauf interpretierte die Kultsängerin, die am 11. August 2025 im Alter von 96 Jahren verstarb, in ihrem
unnachahmlichen Stil, nur begleitet von einem Gitarre-Bass-Schlagzeug-Trio, ein Dutzend Jazzstandards,
darunter eine brillante Duo-Version von Bobby Timmons’ Hard-Bop-Klassiker “Dat Dere” mit dem jungen
Steve Swallow am Kontrabass.

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Elvin Jones - Puttin’ It Together

Elvin Jones‘ Blue Note-Debüt „Puttin‘ It Together“ aus dem Jahr 1968 markierte den Beginn eines neuen
Kapitels in der Karriere des Meisterschlagzeugers nach seinen sechs Jahren beim bahnbrechenden John
Coltrane Quartet und Coltranes Tod im Jahr 1967. Auf dem schlank besetzten Trio-Album glänzt Jones
im lebhaften Dreierdialog mit Bassist Jimmy Garrison und Multiinstrumentalist Joe Farrell.

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Grant Green - Solid

Grant Green

Solid

12inch7507946
CM BLUE NOTE
17.10.2025

Im Juni 1964 nahm Gitarrist Grant Green seine fulminante Post-Bop-Session für „Solid“ auf, ein Album, das
bis 1979 unveröffentlicht blieb, da Blue Note mit den Soul-Jazz-Auftritten des Gitarristen Erfolg hatte. Bei
diesem Auftritt spielte der Gitarrist in einem hochmodernen Sextett mit Joe Henderson, James Spaulding,
McCoy Tyner, Bob Cranshaw und Elvin Jones.

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Stanley Turrentine - In Memory Of

Stanley Turrentine

In Memory Of

12inch7849673
CM BLUE NOTE
03.10.2025

Mit seiner Mischung aus swingendem Hard Bop, wunderschönen Balladen, afrikanischen Rhythmen und
Blues hob sich das 1964 aufgenommene Album “In Memory Of” deutlich von den sehr erfolgreichen SoulJazz-Aufnahmen ab, die der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine zuvor für das Label Blue Note gemacht
hatte. Das könnte der Grund gewesen sein, weshalb es nicht sofort, sondern erst fünfzehn Jahre später
veröffentlicht wurde. Denn in puncto musikalischer Qualität stand dieses Album, das Turrentine mit einem
großartigen Sextett aufgenommen hatte, in nichts nach.

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Bobby Hutcherson - Montara

Bobby Hutcherson

Montara

12inch5571608
CM BLUE NOTE
03.10.2025

In den 1970er Jahren unternahm der experimentierfreudige Vibrafonist und Marimba-Spieler Bobby Hutcherson bei Blue Note einige Ausflüge in kommerziellere Gefilde. Ein absoluter Höhepunkt dieser Schaffensphase war das 1975 entstandene Album “Montara”. Angetrieben von einer exzellent besetzten Band mit
sechs Perkussionisten bietet Hutcherson darauf eine berauschende Mischung aus Latin Jazz und FusionGrooves, die vor guter Laune nur so überschäumt

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Freddie Redd - Shades Of Redd

Freddie Redd

Shades Of Redd

12inch6807011
CM BLUE NOTE
19.09.2025

Der aus Harlem/New York stammende Pianist Freddie Redd (1928-2021) wurde 1959 durch die Musik
bekannt, die er für das mit mehreren Preisen ausgezeichnete Off-Broadway-Theaterstück “The Connection” geschrieben hatte. Der Soundtrack des Theaterstücks, in dem es um das Leben heroinabhängiger
Jazzmusiker geht, erschien ein Jahr später bei Blue Note. Noch im selben Jahr spielte der von Charlie
Parker, Thelonious Monk und Bud Powell beeinflusste Pianist mit “Shades Of Redd” sein zweites Album für
das Label ein. Darauf stellte er sein kompositorisches Können mit einem formidablen Hard-Bop-Quintett
noch nachhaltiger unter Beweis.

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Sonny Clark - Sonny´s Crib

Sonny Clark

Sonny´s Crib

12inch6807009
CM BLUE NOTE
19.09.2025

Dem Pianisten Sonny Clark (1931-1963) wurde gelegentlich nachgesagt, er habe sein Licht zu sehr unter
den Scheffel gestellt und sei auf seinen eigenen Platten zu oft in die Rolle des Begleiters geschlüpft. Für das
1957 entstandene Album ”Sonny’s Crib” gilt das jedoch nicht. Mit einem fantastischen Sextett interpretiert
er hier zunächst drei Standards, bevor er zwei seiner bekanntesten Eigenkompositionen vorstellt. ”Sonny’s
Crib” zählt neben John Coltranes ”Blue Coltrane” zu den Alben, die den aufregenden Hard-Bop-Sound der
späten 1950er Jahre bei Blue Note geprägt haben.

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Don Cherry - Complete Communion

Don Cherry

Complete Communion

12inch5827008
CM BLUE NOTE
05.09.2025

Der Kornettist Don Cherry erlangte ab 1958 als Mitglied der revolutionären Bands von Ornette Coleman weltweite Bekanntheit in der Free-Jazz-Szene. Als eigenständiger Bandleader präsentierte sich Cherry
jedoch erst 1965 auf seinem Blue-Note-Debütalbum “Complete Communion”. Mit einem aus Free-Jazzerprobten Musikern bestehenden Quartett lotete der Kornettist zwei suitenähnliche Kompositionen aus, die
sich jeweils über eine ganze Plattenseite erstreckten und seinen Mitspielern reichlich Raum gaben, sich
ebenfalls solistisch einzubringen.

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expected to be published on 05.09.2025

Chico Hamilton - Chico Hamilton Quintet Featuring Buddy Collette

Ein kammermusikalisches Cool-Jazz-Juwel aus dem Jahr 1955 von einer der letzten bedeutenden Bands
des West Coast Jazz. Auf dem Album stellte der Schlagzeuger und Bandleader Chico Hamilton ein neues
Quintett in der damals ungewöhnlichen Besetzung mit Saxofon, Gitarre, Cello und Bass vor. Mit seinem
einzigartigen Klang und seinen nuancierten, einfallsreichen Arrangements errang das Ensemble, das in der
derselben Konstellation noch zwei weitere Alben einspielte, schnell beträchtliche Popularität.

pre-order now05.09.2025

expected to be published on 05.09.2025

Lee Morgan - The Procrastinator

Lee Morgans enormer kreativer Output in den Jahren nach dem durchschlagenden Erfolg von “The Sidewinder”
war in jeder Hinsicht atemberaubend - sei es in Bezug auf Qualität oder Quantität. Tatsächlich nahm der
Trompeter zwischen 1964 und 1968 15 Alben für Blue Note auf, von denen viele zunächst im Archiv landeten. So auch “The Procrastinator”. Das Album, das Morgan 1967 mit einer absoluten Traumbesetzung
eingespielt hatte, erschien erst 1978 und gilt rückblickend als eine seiner monumentalen Leistungen der
späten 60er Jahre

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expected to be published on 15.08.2025

Wayne Shorter - The Soothsayer

Wayne Shorter

The Soothsayer

12inch6807007
CM BLUE NOTE
15.08.2025

Im September 1964 war es Miles Davis endlich gelungen, den Saxofonisten Wayne Shorter von Art Blakeys
Jazz Messengers abzuwerben und mit ihm sein Second Great Quintet zu vervollständigen. Shorters Solokarriere schien darunter nicht nur nicht zu leiden, sondern sogar noch beflügelt zu werden. Und zwar so sehr,
dass Blue Note mit dem Veröffentlichen seiner Soloalben kaum nachkam. Eines der Alben, die zunächst
archiviert wurden, war “The Soothsayer”. Es wurde im März 1965 mit einem Allstar-Sextett aufgenommen,
erschien aus unerklärlichen Gründen aber erst 1979. Denn laut AllMusic gehört es zu Shorters “besten
Werken aus dieser unglaublich fruchtbaren Zeit”.

pre-order now15.08.2025

expected to be published on 15.08.2025

Jackie McLean - Jacknife

Jackie McLean

Jacknife

12inch5584591
CM BLUE NOTE
01.08.2025

Das Album “Jacknife” zählt zu den oft übersehenen Juwelen in der umfangreichen Blue-Note-Diskografie
des Altsaxofonisten Jackie McLean. Er nahm es 1965 mit einer Band junger, aber durchweg hochkarätiger
Musiker auf. Als musikalischer Mentor gab McLean seinen Begleitern - darunter der Schlagzeuger Jack
DeJohnette bei seiner ersten Plattensession! - großzügig Gelegenheit, eigene Kompositionen zum Repertoire beizusteuern. Entsprechend frisch und vielseitig geriet das Album, das von Blue Note allerdings erst
zehn Jahre später veröffentlicht wurde.

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N/ABPM
Vinyl