CM BLUE NOTE News

Horace Silver - The Tokyo Blues

Horace Silvers erste Japantournee Anfang 1962 hinterließ bei dem Pianisten einen tiefen Eindruck. Kaum
wieder zu Hause, machte er sich daran, eine Reihe von Stücken zu schreiben, in denen er versuchte, “ein
japanisches Gefühl in den Melodien mit einem lateinamerikanischen Gefühl in den Rhythmen” zu verbinden.
Das im Juli desselben Jahres mit seinem Quintett aufgenommene Album “The Tokyo Blues” widmete er
seinen glühenden neuen Fans in Japan.

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Sam Rivers - A New Conception

Der Saxofonist und Flötist begann seine Zusammenarbeit mit dem Blue-Note-Label Mitte der 1960er Jahre
mit zwei bemerkenswerten Alben (”Fuchsia Swing Song” und ”Contours”), auf denen er ausschließlich
eigene Kompositionen präsentierte. Umso überraschter war die Jazzwelt, als der Avantgardist 1966 mit ”A
New Conception” eine Aufnahme folgen ließ, auf der er auf erstaunlich originelle und entspannte Weise nur
Standards interpretierte. Bis zu seinem Tod im Jahr 2011 sollte dies das einzige Album dieser Art bleiben,
was diese Aufnahme um so reizvoller und kostbarer macht.

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Dexter Gordon - Landslide

Dexter Gordon

Landslide

12inch5560072
CM BLUE NOTE
04.07.2025

Nachdem die Karriere des Tenorsaxofonisten Mitte der 1950er Jahre einen Einbruch erlebt hatte, feierte
er Anfang der 1960er Jahre mit seinen Aufnahmen für Blue Note ein rauschendes Comeback. Das Album
”Landslide” stellte der Produzent Michael Cuscuna 1980 aus unveröffentlichten Aufnahmen zusammen,
die bei drei Sessions mit unterschiedlich besetzten Bands in den Jahren 1961-62 entstanden waren. Das
Titelstück ”Landslide” etwa war ein bis dahin unveröffentlichtes ”Überbleibsel” von Gordons gefeiertem
zweitem Blue-Note-Album ”Dexter Calling”.

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Freddie Roach - Down To Earth
  • A1: De Bug
  • A2: Ahm Miz
  • A3: Lujon
  • B1: Althea Soon
  • B2: More Mileage
  • B3: Lion Down

Auf “Down To Earth”, seinem Debütalbum für Blue Note, präsentierte sich der aus der New Yorker Bronx stammende Freddie Roach 1962 als origineller Komponist und außergewöhnlich nuanciert spielender Hammond-B3-Organist mit einer Vorliebe für geschmackvolle bluesige Grooves.

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Baby Face Willette - Stop And Listen
  • A1: Willow Weep For Me
  • A2: Chances Are
  • A3: Jumpin' Jupiter
  • B1: Stop And Listen
  • B2: At Last
  • B3: Soul Walk
  • B4: Worksong

Mit “Stop And Listen” gelang dem Hammond-B3-Organisten Baby Face Willette 1961 ein Album, das in keiner Soul-Jazz-Sammlung fehlen sollte. Zumal es auch Willettes letzte und beste Aufnahme für Blue Note war. Kritiker nennen diesen Klassiker oft in einem Atemzug mit Grant Greens Blue-Note-Debüt “Grant’s First Stand”, das kurz zuvor mit exakt der gleichen Besetzung eingespielt worden war.

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Andrew Hill - Andrew!!!

Andrew Hill

Andrew!!!

12inch5811998
CM BLUE NOTE
06.06.2025
  • The Groits
  • Le Serpent Qui Danse
  • No Doubt
  • Black Monday
  • Symmetry
  • Duplicity

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.

Andrew Hill - Andrew!!!
Der Pianist und Komponist Andrew Hill stürmte die Jazzszene mit einem Ausbruch an Kreativität. In nur acht Monaten, zwischen November 1963 und Juni 1964, nahm er für Blue Note fünf bemerkenswerte Alben in unterschiedlichen Besetzungen (vom Trio bis zum Sextett) und mit durchweg eigenen Kompositionen auf. Das letzte dieser Alben war “Andrew!!!”, über das AllMusic schrieb: “Die Musik hat oft eine schwebende, hypnotische Qualität, die Hills Dissonanzen, ungewöhnliche Voicings und komplexe Arrangements noch fesselnder macht als sonst.”

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Serge Chaloff - Blue Serge

Serge Chaloff

Blue Serge

12inch5560095
CM BLUE NOTE
06.06.2025
  • A Handful Of Stars
  • I’ve Got The World On A String
  • Susie’s Blues
  • The Goof And I
  • Stairway To The Stars
  • Thanks For The Memory
  • All The Things You Are

BLUE NOTE TONE POET EDITION: produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.

Serge Chaloff - Blue Serge
Als einer der ersten Baritonsaxofonisten des Bebop verblüffte Serge Chaloff, (1923-1957) die Jazzwelt mit seiner bemerkenswerten Fingerfertigkeit und seinem zutiefst emotionalen Spiel. Da er jedoch nur sieben Alben unter seinem Namen aufnahm und bereits mit 33 Jahren verrstarb, ist er weitgehend in Vergessenheit geraten. “Blue Serge” von 1956 ist laut Penguin Guide To Jazz sein bestes Album: “Chaloffs Meisterwerk ist kraftvoll und bewegend zugleich, nicht weil man weiß, dass er dem Tod so nahe war, sondern wegen der unsentimentalen Stringenz seines Spiels.

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Stanley Turrentine - Look Out

Nachdem er im April 1960 als Sideman auf Jimmy Smiths Soul-Jazz-Zwillingsklassikern “Midnight Special” und “Back At The Chicken Shack” einen starken Eindruck hinterlassen hatte, gab Blue-Note-Chef Alfred Lion Stanley Turrentine im Juni die Chance, sein erstes Album als Leader für das Label aufzunehmen. “Look Out!” verkündete die Ankunft eines zutiefst gefühlvollen neuen Saxofonisten, der sein Herz und seine Seele in jede gespielte Note goss.

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Hank Mobley - Roll Call

Hank Mobley

Roll Call

12inch6514973
CM BLUE NOTE
16.05.2025

Anfang der 1960er Jahre hatte der Tenorsaxofonist Hank Mobley, der sonst oft im Schatten von John Coltrane und Sonny Rollins stand, einen wahren Höhenflug. Scheinbar mühelos schüttelte er ein HardBop-Meisterwerk nach dem anderen aus dem Ärmel. Eines dieser Alben war “Roll Call”, auf dem er seinen Erfindungsreichtum, seinen Spielwitz und seine einzigartige rhythmische Fingerfertigkeit vollendet zur Geltung brachte.

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Dizzy Reece - Blues In Trinity 180g

Mit seinem ersten Blue-Note-Album ”Blues In Trinty” erweiterte der aus Jamaika stammende und damals in England lebende Trompeter Dizzy Reece seine Fangemeinde um so berühmte Kollegen wie Miles Davis und Sonny Rollins. Und Art Blakey wollte ihn und den britischen Tenorsaxofonisten Tubby Hayes, der hier ebenfalls zu hören ist, sofort für seine Jazz Messengers verpflichten. Das Album, auf dem auch zwei prominente Gäste aus den USA mitwirkten, gilt noch heute als absoluter Bop-Klassiker.

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Last In: 12 months ago
Leo Parker - Rollin’ With Leo
  • The Lion’s Roar
  • Jumpin’ Leo
  • Bad Girl
  • Talkin’ The Blues
  • Rollin’ With Leo
  • Stuffy
  • Music Hall Beat
  • Mad Lad
  • Returns

Leo Parker war einer der ersten Baritonsaxofonisten, die sich auf das glatte Parkett des Bebop wagten. Nachdem seine glanzvolle Karriere Mitte der 1950er Jahre durch exzessiven Drogenkonsum einen Einbruch erlitten hatte, gelang ihm 1961 bei Blue Note ein leider tragisch kurzes Comeback. Auf “Rollin’ With Leo” begeisterte er mit swingenden Eigenkompositionen. Nur vier Monate nach den Aufnahmen starb er im Alter von 36 Jahren an einem Herzinfarkt.

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Grachan Moncur III - Some Other Stuff
  • The Twins
  • Gnostic
  • Thandiwa
  • Nomadic

Nachdem Grachan Moncur III bei Blue-Note-Aufnahmen von Jackie McLean und Herbie Hancock auf sich aufmerksam gemacht hatte, produzierte Alfred Lion für das Label zwei Soloalben des versierten AvantgardePosaunisten. Auf “Some Other Stuff” ist er mit einem besonders abenteuerlustigen Ensemble zu erleben, dem gleich drei Musiker angehörten, die seinerzeit im legendären zweiten Quintett von Miles Davis spielten.

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Don Pullen - New Beginnings

Don Pullen

New Beginnings

12inch6514972
CM BLUE NOTE
18.04.2025

Als Mitglied der Charles Mingus Band und mit dem George Adams/Don Pullen Quartet profilierte sich Don
Pullen in den 1970er und 1980er Jahren als dynamischer Pianist und vielseitiger Musiker, der gleichermaßen
von Avantgarde, Blues, Gospel, R&B und sogar Funk beeinflusst war. Seine Originalität bewies Pullen auch
auf dem aufregenden Trio-Album “New Beginnings”, mit dem er 1988 seine erfolgreiche Zusammenarbeit
mit Blue Note begann.

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il devrait être publié sur 18.04.2025

Tony Williams - Civilization

Mit dem Album “Life Time”, nach dem er wenig später seine bahnbrechende Fusion-Band benannte, startete
Tony Williams 1964 seine Solokarriere bei Blue Note. Der damals 18-Jährige präsentierte sich darauf nicht
nur als enorm druckvoller Schlagzeuger, sondern auch als erstaunlich gewiefter Komponist. Zwanzig Jahre
später kehrte er zu dem Label zurück, um mit einem modernen, akustischen Hardbop-Quintett auf Alben
wie “Civilization” wieder dort anzuknüpfen.

pré-commande18.04.2025

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Horace Parlan - Up & Down

Horace Parlan

Up & Down

12inch5518771
CM BLUE NOTE
07.02.2025

Mit seinem ersten Blue-Note-Album ”Blues In Trinty” erweiterte der aus Jamaika stammende und damals
in England lebende Trompeter Dizzy Reece seine Fangemeinde um so berühmte Kollegen wie Miles Davis
und Sonny Rollins. Und Art Blakey wollte ihn und den britischen Tenorsaxofonisten Tubby Hayes, der
hier ebenfalls zu hören ist, sofort für seine Jazz Messengers verpflichten. Das Album, auf dem auch zwei
prominente Gäste aus den USA mitwirkten, gilt noch heute als absoluter Bop-Klassiker.

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Hank Mobley - Workout LP

Hank Mobley

Workout LP

12inchVNL22706
CM BLUE NOTE
29.11.2024
  • Workout
  • Uh Huh
  • Smokin
  • The Best Things In Life Are Free
  • Greasin' Easy
également disponible

Black


Workout features a mix of original compositions and jazz standards, highlighting Mobley's ability to blend sophisticated harmonies with rhythmic complexity and received critical acclaim upon release and is regarded as one of Mobley's finest works

The album has been praised for its engaging arrangements and the strong interplay between the musicians, the tracks often feature rhythmic grooves and vibrant solos, which became characteristic of the hard bop movement. Released in 1962, it is considered a classic in the jazz genre, particularly within the hard bop substyle and it's often recommended for both jazz enthusiasts and newcomers to the genre and showcases Hank Mobley's lyrical approach to the saxophone and is frequently included in lists of essential jazz albums. The album continues to influence contemporary jazz musicians celebrated for its artistry and innovation, making it a significant contribution to the jazz landscape of the 1960s. So Workout stands as a significant milestone in jazz history, exemplifying the creativity and musicianship of its time: with its engaging compositions and stellar performances, the album remains a beloved classic, inviting listeners to explore the depth and beauty of hard bop jazz, a treasure that continues to resonate within the jazz community.

pré-commande29.11.2024

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Bobby Hutcherson - Dialogue

Bobby Hutcherson

Dialogue

12inch5505974
CM BLUE NOTE
01.11.2024

Nachdem er zuvor auf wichtigen Blue-Note-Alben von Jackie McLean, Eric Dolphy und Grant Green
geglänzt hatte, konnte der junge Vibraphonist Bobby Hutcherson 1965 mit “Dialogue” sein erstes eigenes
Album bei dem Label vorlegen. Mit der Unterstützung eines abenteuerlustigen Sextetts gelang dem 24-
Jährigen gelang auf Anhieb ein richtungsweisendes Album, das sowohl bei AllMusic als auch im “Penguin
Guide To Jazz” die Höchstwertung erhielt

pré-commande01.11.2024

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Clifford Jordan - Clifford Jordan

1957 brach Clifford Jordan aus der als Windy City bekannten Stadt Chicago auf, um mit seinem Tenorsax
frischen Wind in die New Yorker Jazzszene zu blasen. Noch im selben Jahr spielte er für Blue Note das
Album “Cliff Jordan” ein, auf dem er ein hochklassiges Septett mit einer fulminanten Bläser-Frontline und
einer exzellenten Rhythmusgruppe leitete

pré-commande01.11.2024

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Donald Byrd - Royal Flush

Donald Byrd

Royal Flush

12inch6500765
CM BLUE NOTE
18.10.2024

Donald Byrd - Royal Flush
Mit dem Album “Off To The Races” hatte Trompeter Donald Byrd 1959 seinen Höhenflug bei Blue Note
begonnen. Noch mehr Fahrt nahm Byrd auf, als er im Jahr darauf einen jungen Pianisten namens Herbie
Hancock unter seine Fittiche nahm und in sein hervorragend besetztes Quintett holte. Auf dem exzellenten Hardbop-Album “Royal Flush” konnte der Trompeter mit diesem Quintett 1962 all seine Trümpfe
ausspielen.

pré-commande18.10.2024

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Art Blakey & The Jazz Messengers - A Night In Tunisia

Art Blakey & The Jazz Messengers - A Night In Tunisia
Dieser Albumklassiker ist ein Paradebeispiel dafür, wie Art Blakey den jungen Talenten in seiner Band eine
Plattform zur eigenen Entfaltung bot. Er lässt sie nicht nur ausführlich in ihren Soli zu Wort kommen,
sondern vertraut auch blind auf ihr Können als Komponisten. Einzige Ausnahme im Repertoire ist der
Bebop-Klassiker von Dizzy Gillespie, der diesem Album aus dem Jahr 1960 seinen Titel verlieh.

pré-commande18.10.2024

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Donald Byrd - Kofi

Donald Byrd

Kofi

12inch5542149
CM BLUE NOTE
04.10.2024

Wie viele seiner Zeitgenossen, begann der Hardbopper Donald Byrd sich Ende der 1960er Jahre auf seinen
Alben mit dem neuen Genre der Fusion-Musik auseinanderzusetzen. “Kofi” entstand 1969 und 1970 bei
Sessions mit zwei unterschiedlich besetzten, aber gleichermaßen hochkarätigen Ensembles, mit denen sich
Byrd auf rundum überzeugende Weise auf das neue stilistische Terrain vortastete, ohne gleich ganz von
seinen Hardbop-Wurzeln zu lassen.

pré-commande04.10.2024

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Booker Little - Booker Little 4 & Max Roach

Booker Little - Booker Little 4 & Max Roach
Gerade einmal 20 Jahre alt war Booker Little, als er 1958 für United Artists sein Solodebütalbum “Booker
Little 4 & Max Roach” einspielen konnte. Auf ihm präsentierte sich der Trompeter, den Max Roach nach
dem Unfalltod von Clifford Brown in sein Quintett geholt hatte, als neuer Hoffnungsträger des Hardbop.
Seine Originalität bewies der Youngster, der leider auch schon mit nur 23 Jahren sterben sollte, dabei auch
mit drei Eigenkompositionen.

pré-commande04.10.2024

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Jutta Hipp - At The Hickory House, Vol. 1

Die aus Leipzig stammende Pianistin Jutta Hipp schrieb 1956 ein kleines Stückchen Jazzgeschichte, als
Blue Note sie als erste Musikerin aus Europa unter Vertrag nahm. Als erstes wurde für das Label während
eines sechsmonatigen (!) Engagements im Hickory House Club in New York ein kompletter Trio-Auftritt
aufgezeichnet, der auf zwei separaten Alben veröffentlicht wurde. Dabei stellte sie sich als von Horace Silver beeinflusste Pianistin mit einem reinen Standards-Programm zwischen Hardbop und frühem Soul-Jazz
vor.

pré-commande01.10.2024

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Gene Harris & The Three Sounds - Live At The ’It Club’

Mit der Urbesetzung seines populären Trios The Three Sounds hatte Pianist Gene Harris zwischen 1958
und 1965 rund zwanzig Alben mit blueslastigem Hardbop für die Labels Blue Note, Verve, Mercury und
Limelight eingespielt. Ab 1968 fand Harris mit neuen Spielpartnern zunächst zu einem souligeren Sound,
der dann - wie auf diesem Live-Album von 1970 zu hören - immer funkiger und rauer wurde.

pré-commande20.09.2024

il devrait être publié sur 20.09.2024

The Modest Jazz Trio - Good Friday Blues

Unter dem Bandnamen The Modest Jazz Trio spielte Jim Hall Gitarre, Red Mitchell Klavier (normalerweise war er Bassist) und Red Kelly übernahm den Bass. Aufgenommen in den frühen Morgenstunden des
Karfreitags 1960 stellt diese Aufnahme einer improvisierten Session das Debüt von Jim Hall als Bandleader
dar. Es sollte das einzige Album des Trios bleiben und ist ein erhaben swingendes Set, dessen Höhepunkt
das Titelstück darstellt, welches ursprünglich der einzige Track war, den man aufnehmen wollte.

pré-commande06.09.2024

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Jackie McLean - Let Freedom Ring

BLUE NOTE TONE POET EDITION: Stereo, produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray
von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung (180g), stabiles Tip-on-Single Sleeve, wattierte Innenhülle.
Auf seinem Album ”Let Freedom Ring” spiegelt Saxofonist Jackie McLean den Wandel wider, der 1962 in
der Luft lag: die musikalischen Freiheiten der aufkommenden Avantgarde und die sozialen Veränderungen,
die von der Bürgerrechtsbewegung gefordert wurden. Begleitet wird er von Walter Davis Jr. am Klavier,
Herbie Lewis am Bass und Billy Higgins am Schlagzeug.

pré-commande06.09.2024

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Wayne Shorter - JuJu

Wayne Shorter

JuJu

12inch5880786
CM BLUE NOTE
16.08.2024

Wayne Shorter - JuJu
Nur knapp vier Monate nachdem er bei Blue Note mit “Night Dreamer” seinen gefeierten Einstand gegeben
hatte, ging Wayne Shorter im August 1964 erneut für das Label ins Studio, um mit derselben Band (minus
Trompeter Lee Morgan) das Nachfolgealbum “JuJu” einzuspielen. Das Ergebnis war ein ausschließlich
aus Shorter-Kompositionen bestehendes Album, das ”nur so vor Ideen sprüht, eine immense Vielzahl von
Einflüssen reflektiert und sie in Form einer Reihe atemberaubender Visionen wieder freigibt” (AllMusic).

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Last In: 19 months ago
Lee Morgan - The Gigolo

Lee Morgan

The Gigolo

12inch5880785
CM BLUE NOTE
16.08.2024

Lee Morgan - The Gigolo
Nachdem Lee Morgan 1964 mit “The Sidewinder” und dem als Single ausgekoppelten Titelsong neue
Verkaufsrekorde bei Blue Note aufgestellt hatte, setzte der Trompeter seine musikalische Erfolgssträhne
mit Alben wie “The Gigolo” fort. Zu den Höhepunkten dieser 1965 eingespielten (aber erst 1968 veröffentlichten) schwungvollen Hardbop-Sammlung gehören der groovige Opener “Yes I Can, No You Can’t”
und die swingende Up-Tempo-Nummer “Speedball”.

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Cliff Jordan - Cliff Craft LP

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Mono (Thad Jones) bzw. Stereo (Clifford Jordan), von Kevin Gray gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst, im Single-Sleeve.

Der 1986 gestorbene Trompeter Thad Jones ist Jazzfans vor allem durch seine großartigen Arbeiten mit dem Count Basie Orchestra (dem er als Solist, Arrangeur und Komponist von 1954 bis 1963 angehörte) und seinem eigenen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra in Erinnerung. Doch er konnte sich auch als Leader kleinerer Ensembles immer wieder glänzend in Szene setzen. Und nirgends besser als auf dem 1956 mit einem All-Star-Quintett aufgenommenen Album “The Magnificent Thad Jones”, mit dem sich der Trompeter endgültig als einer der führenden Musiker und Komponisten des modernen Jazz etablierte.

Als Clifford Jordan 1957 nach New York zog, um im Quintett von Max Roach Sonny Rollins zu ersetzen, eilte ihm der Ruf voraus, eines der größten Chicagoer Talente auf dem Tenorsaxofon zu sein. Noch
im Jahr seiner Ankunft erhielt der 25-Jährige die Chance, drei Alben für Blue Note einzuspielen, auf denen er sein Können unter Beweis stellte. Auf “Cliff Craft”, einer wunderbar entspannten Quintett-Aufnahme, präsentierte Jordan neben drei eigenen Kompositionen auch exzellent interpretierte Klassiker von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Duke Ellington.

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Thad Jones - The Magnificent Thad Jones LP

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Mono (Thad Jones) bzw. Stereo (Clifford Jordan), von Kevin Gray gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst, im Single-Sleeve.

Der 1986 gestorbene Trompeter Thad Jones ist Jazzfans vor allem durch seine großartigen Arbeiten mit dem Count Basie Orchestra (dem er als Solist, Arrangeur und Komponist von 1954 bis 1963 angehörte) und seinem eigenen Thad Jones/Mel Lewis Orchestra in Erinnerung. Doch er konnte sich auch als Leader kleinerer Ensembles immer wieder glänzend in Szene setzen. Und nirgends besser als auf dem 1956 mit einem All-Star-Quintett aufgenommenen Album “The Magnificent Thad Jones”, mit dem sich der Trompeter endgültig als einer der führenden Musiker und Komponisten des modernen Jazz etablierte.

Als Clifford Jordan 1957 nach New York zog, um im Quintett von Max Roach Sonny Rollins zu ersetzen, eilte ihm der Ruf voraus, eines der größten Chicagoer Talente auf dem Tenorsaxofon zu sein. Noch
im Jahr seiner Ankunft erhielt der 25-Jährige die Chance, drei Alben für Blue Note einzuspielen, auf denen er sein Können unter Beweis stellte. Auf “Cliff Craft”, einer wunderbar entspannten Quintett-Aufnahme, präsentierte Jordan neben drei eigenen Kompositionen auch exzellent interpretierte Klassiker von Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Duke Ellington.

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il devrait être publié sur 19.07.2024

Jason Moran - TEN LP 2x12"

Jason Moran

TEN LP 2x12"

2x12inch5832040
CM BLUE NOTE
01.07.2024

Im Rahmen der BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION erscheinen in der neuesten Staffel zwei moderne Klassiker. Beide Alben gab es bisher nicht auf Vinyl und diese Doppel-LPs enthalten nun auch die bislang nur in Japan veröffentlichen Bonustracks . Stereo, von Kevin Gray von den Original-Masterbändern gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst, Gatefold-Sleeves. Nachdem er zuvor auf drei Blue-Note-Alben des Trompeters Terence Blanchard auf sich aufmerksam gemacht hatte, erhielt Pianist Aaron Parks 2008 die Chance, mit “Invisible Cinema” sein erstes eigenes Album für das Label einspielen. Zu hören ist er hier mit einem exzellenten Quartett und einem Programm von durchweg eigenen Kompositionen, die allerdings musikalische Einflüsse von Wayne Shorter bis Radiohead verraten. Jetzt erscheint “Invisible Cinema” zum ersten Mal als Doppelalbum auf Vinyl. Mit “Ten”, seinem achten Album für Blue Note, feierte der Pianist Jason Moran 2010 das zehnjährige Jubiläum seines Trios The Bandwagon. Das noch heute in unveränderter Besetzung spielende Trio hat - ähnlich wie z.B. The Bad Plus oder das Robert Glasper Trio - das Image des klassischen Piano-Trios radikal modernisiert. Auf “Ten”, das nun erstmals als Doppelalbum auf Vinyl veröffentlicht wird, bietet The Bandwagon neben Originalen von Moran auch einzigartige Interpretationen von Stücken aus der Feder von Thelonious Monk, Jaki Byard und Conlon Nancarrow.

pré-commande01.07.2024

il devrait être publié sur 01.07.2024

The Three Sounds, Stanley Turrentine - Blue Hour

BLUE NOTE CLASSIC VINYL EDITION: Stereo, komplett analog, von Kevin Gray von den OriginalMasterbändern gemastert, bei Optimal auf 180g-Vinyl gepresst. LPs im Single-Sleeve-Cover. Der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine begann seine lange Zusammenarbeit mit Blue Note 1960 mit einem grandiosen Doppelschlag, als er gleich zwei exzellente Alben mit souligem Hardbop für das Label einspielte: “Look Out! und “Blue Hour”. Auf letzterem kam es zu einem besonders fruchtbaren musikalischen Austausch mit dem von dem Pianisten Gene Harris geleiteten Trio The Three Sounds, das sich mit seinen eigenen Aufnahmen für Blue Note bereits als eine der besten Hardbop- und Soul-Jazz-Formationen etabliert hatte. Als den “Mittelgewichts-Champion des Tenorsaxofons” hatte der Kritiker Leonard Feather einst den 1986 verstorbenen Hank Mobley bezeichnet. Das klingt zunächst nicht sonderlich schmeichelhaft, sollte aber nur zum Ausdruck bringen, dass Mobley mit seiner Phrasierung zwischen zwei anderen Tenorsax-Champions rangierte: dem “Schwergewicht” John Coltrane und dem “Leichtgewicht” Stan Getz. Auf “Workout” präsentierte sich Mobley 1961, sekundiert von einem Quintett junger Modernisten, in bestechender Höchstform.

pré-commande25.06.2024

il devrait être publié sur 25.06.2024

Art Blakey - Mosaic

Art Blakey

Mosaic

12inch5524253
CM BLUE NOTE
20.10.2023

The 1961 album Mosaic marked a pivotal moment in the story of Art Blakey & The Jazz Messengers with the arrival of Freddie Hubbard and Cedar Walton and the band’s expansion to a sextet with the addition of Curtis Fuller joining existing members Wayne Shorter and Jymie Merritt to establish a powerful new line-up on this hard bop classic. This Blue Note Classic Vinyl Edition is stereo, all-analog, mastered by Kevin Gray from the original master tapes, and pressed on 180g vinyl at Optimal.

pré-commande20.10.2023

il devrait être publié sur 20.10.2023

WAYNE SHORTER - Schizophrenia

Wayne Shorter

Schizophrenia

12inch0602448498533
CM BLUE NOTE
01.09.2023

Der Titel von Wayne Shorters elftem Blue-Note-Album kam nicht von ungefähr. Denn auf “Schizophrenia” begab sich der Saxofonist 1967 mit einem All-Star-Sextett auf eine atemberaubende Gratwandlung. “Diese Musik bewegt sich an der Grenze zwischen Post-Bop und Free-Jazz”, meinte Stephen Thomas Erlewine auf AllMusic, “sie wurzelt im Post-Bop, weiß aber, was auf der anderen Seite der Grenze vor sich geht.

Ein paar Jahre später sollte Shorter diese Grenze überschreiten, aber ‘Schizophrenia’ knistert vor Spannung, weil er und seine Kollegen versuchen, die beiden Extreme auszubalancieren.”

pré-commande01.09.2023

il devrait être publié sur 01.09.2023

BIG JOHN PATTON - Let 'Em Roll

Big John Patton

Let 'Em Roll

12inch0602438963706
CM BLUE NOTE
01.09.2023

Der aus Kansas City stammende dynamische Hammond-B3-Organist Big John Patton spielte in den 1960er Jahren eine Reihe von exzellenten Soul-Jazz-Alben für Blue Note ein. Meist war er auf ihnen in der Standard-Besetzung mit Orgel, Gitarre und Schlagzeug sowie Verstärkung durch Bläser zu hören. Von diesem Schema wich er erst 1965 auf dem grandiosen Album “Let ‘Em Roll” ab, auf dem er mit Bobby Hutcherson zusammenarbeitete. Der Vibraphonist ergreift hier die Gelegenheit, um Pattons Musik mehr Tiefe und Struktur sowie einen moderneren Dreh zu verleihen.

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il devrait être publié sur 01.09.2023

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