C.O.W. ist ein Deutsch-Chinesisches elektronisches Produzentenkollektiv und Kunstprojekt. Mit der Vision neu und frisch zu sein haben sich C.O.W. im Dezember 2015 gegründet. Die vier erfahrenen Produzenten aus Deutschland und China entschließen sich dazu ihre Identitäten zu Gunsten der Kunstfigur C.O.W. aufzulösen. Mit der Gründung von C.O.W. verlieren sie sich der multimedialen Welt des Internet. Verschmelzen im Digitalen. Erzeugen eine neue Wirklichkeit.
Sie produzieren und spielen insbesondere instrumental-elektronische Musik, die von jazzigen Interludes bis hin zu no-brainer-beats das volle Repertoire ausschöpft. Die musikalische Verwirklichung von C.O.W. spiegelt sich auch in ihrem prägnanten visuellen Konzept wider. Um ihre Anonymität zu wahren treten die Künstler hinter 8-bit Pixelmasken auf. Ihre selbst-kreierten Visuals untermalen dabei das digitale Konzept des Kollektivs. Die Persona von C.O.W. kommt vor allem durch die Kombination des Optischen und der Musik voll zur Geltung.
Gewagt, extravagant und frech schaffen sich die Künstler somit ein eigenes Genre. C.O.W. sind schwer zu platzieren: Wenn man muss, kann man sie neben Flying Lotus und Hudson Mohawke ins Regal stellen. Wir allerdings empfehlen einen gesonderten Platz für besondere Kunst und geile Musik!
$hanghai Mone¥
Mit - $hanghai Mone¥ veröffentlichen C.O.W. die langerwartete Fortsetzung ihrer ersten erfolgreichen C.O.W. EP. Während sie Ihrem einzigartigen Stil treu bleiben, zeigen die Produzenten mit $hanghai Mone¥ eine funkigere wenngleich dunklere Seite ihrer Kunst. Die Bässe sind betont schwerer und länger und das gesamte Setup theatralischer. Der Hörer wird perfekt auf den Herbst vorbereitet. Mit der neuen EP veröffentlichen Sie auch ihre erste Vinyl, die die beiden EP's beinhaltet und so die Vielseitigkeit von C.O.W. zeigt - von Frontcover zu Frontcover.
Pressestimmen
- Sie sind das größte Musik-Mysterium seit Daft Punk und den Gorillaz: C.O.W. . Wer hinter dem Quartett steckt Offiziell bekannt ist nur, dass sie aus Peking und Berlin kommen sollen. Das ist aber eigentlich auch gar nicht wichtig, denn die Musik spricht für sich: Ein bisschen Trap, ein paar Vocals, die durch den Autotune gejagt wurden und sehr viel Elektro.
Bayrischer Rundfunk/PULS // Mixtape-Rezension (Online)
- Ihr Future-Bass-Trap-Amalgam ist dabei eines der Ausrufezeichen dieses Abends. Beweise für die Verschwörungstheoretiker-Hypothese, dass Daft Punk und Justice sich dahinter verbergen könnten, ließen sich aber auch während dieses selten Liveauftritts des Kollektivs nicht ausfindig machen. Ob es C.O.W. 2017 gehen wird wie Banksy oder Elena Ferrante Um diese Gruppe wird man in den nächsten Monaten jedenfalls nicht herumkommen.'
Süddeutsche Zeitung // Puls Festival 2016 (Print & Online)
- Originally a German-Chinese musical project, the quartet better-known as C.O.W. developed to a holistic artistic persona looking for company in a local Asian grocery store wearing nothing less than a drag-cow-costume. they make energy-infused beats with strong jazzy intros followed by drops that are super attractive to dancers and music-lovers alike'
ixdaily (Kanada)
- Ein neues Musikkollektiv namens C.O.W. macht die Runde. Angeblich eine Beijing-Berlin-Connection, alles ein bisschen ominös. Was man weiß: vier Leute aus verschiedenen Ländern, alles bekannte Beatmacher.
Bayrischer Rundfunk/PULS // Band Der Woche (Online)
- À mi-chemin entre Flying Lotus, et Hudson Mohawke, à mi-chemin entre la la Chine et l'Allemagne, le collectif de producteur et DJs C.O.W. , se présente comme une grosse Weißwürste électronique copieu- sement arrosé de sauce soja et de húqín.'
- Darauf treffen Futurebeats auf Einflüsse aus Jazz und TripHop. Hinter C.O.W. stecken vier Beat- Produzenten aus China und Deutschland, die anonym bleiben wollen. Angeblich haben sie sich auf
einem Opernbalkon kennengelernt.'
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