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Wallis Bird - Architect (ltd. Deluxe 2lp/180g+2cd)

Wallis Bird ist der leibhaftige Gegenentwurf zu den zahllosen Gesichtern, die von der - 15-Minuten-des-Ruhms'-Welle an den Charts-Strand gespült werden, ohne uns wirklich zu berühren. Mit dem neuen Album "Architect", dass die 31-jährige irische Künstlerin und 2-fache irische Musikpreisgewinnerin veröffentlicht ist ihr etwas gelungen, das allem bisher Erreichten die Krone aufsetzt. Denn der eigentliche Triumph von "Architect" besteht weder darin, dass Wallis Bird mit ihrem viertem Album erfrischend selbstbewusst auf Genregrenzen pfeift, oder darin, dass es ihr gelingt, dabei nicht einen Deut an Originalität einzubüßen, sondern ihr Profil sogar noch zu schärfen. Nein, "Architect" ist deshalb Wallis Birds größter Triumph, weil ihr mit diesem Album ein Werk gelungen ist, das sich noch entschiedener im Hier und Jetzt positioniert, als alles, was sie bisher geschrieben und aufgenommen hat - vielleicht, weil sie dabei noch nie so sehr bei sich selbst war, wie diesmal. "Architect" feiert den Moment, den Augenblick des Überwindens und Loslassens, des Aufbruchs. Es ist ein in Songs gegossener Triumph über die langen Schatten der Vergangenheit und die vermeintlichen Verpflichtungen gegenüber der Zukunft zugleich.

Jetzt erhältlich als exklusive Deluxe-Vinyl-Edition! Die Deluxe-Vinyl-Edition enthält das Album "Architect" und die Bonus-LP "I Did A Cover Of Your Song" mit insgesamt 10 Cover-Songs. Schwarze Doppelvinyl (180g) im wertigen Gatefoldcover inklusive 2CD!

vorbestellen11.04.2014

erscheint voraussichtlich am 11.04.2014

Max Herre - Mtv Unpluged Kahedi Radio Show 4x12"
 
42

Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

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Last In: vor 6 Jahren
Fela Kuti - Red Hot + Fela 2x12"
 
13

Auf dem Album feiern Künstler wie Angelique Kidjo, uestlove (The Roots), M1 (Dead Prez), tUnE-yArDs, Kronos Quartet, Baloji, Spoek Mathambo, Nneka oder Tony Allen in dreizehn grandiosen Neubearbeitungen Fela Kutis musikalisches Vermächtnis. Außer der Compilation veröffentlicht Knitting Factory Records ebenfalls am 15. Oktober die letzten sechs Titel in der Reissue-Serie von Fela Kutis Gesamtwerk, die im März dieses Jahres mit der Compilation "The Best Of The Black President 2" und der ersten Staffel der CDs begonnen hatte.

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Last In: vor 5 Jahren
Freiland - Freie Sicht (1)

Freiland

Freie Sicht (1)

12inchPROFAN38
PROFAN
05.08.2013

Den meisten dürfte FREILAND eher von den jüngeren Profan
Veröffentlichungen Klaviermusik und Geduld bekannt sein.
FREILAND war aber vor allem das 1998 gestartete, auf 6 Maxis
begrenzte Nachfolgeprojekt der legendären Studio 1 Reihe.
Keine Hihats, keine Snares, keine Samples. Weniger ist Mehr.
Mit seiner konsequenten Konzeption, mit jeweils nur einem
einzigen synthetischen Sound, der in stoisch-minimaler
Rhythmik lediglich um eine Bassdrum kreist, war und ist
FREILAND, neben Sog, Wolfgang Voigts wichtigstes Projekt
dieser Art. Im Sinne der ' Kunst des Weglassens " stellt das
Stück FREILAND - ROT 2, gewissermassen den Inbegriff
dieses Konzeptes dar. So bildet auch 'ROT 2' den Auftakt der
Remixreihe 'FREILAND - FREIE SICHT'. Wie eine rostige
Stahlskulptur à la Richard Serra steht auch heute noch das
Original auf freiem Feld und trotzt Wind und Wetter. Für seinen
Z.O.M. Mix hat Wolfgang Voigt das Ding rein ins Haus geholt
und in einen fast discohaft, warmen Groovemantel gehüllt. So
verpackt geht's dann durch silbern glitzernden
Lamettamaschinenregen aus dem Arpeggiator. Ein kleiner
Vorgeschmack auf das im September erscheinende Album
'Zukunft Ohne Menschen'.
'ROT 3' , die Mutter aller Schaffelbomben, kommt im Gaffelmix.
Heißt: Gabber trifft Schaffel. Kompakt Extra / Speicher, die
Heimat des Edelschweinerock lässt grüßen. Gewissermaßen
als Ehrengast gibt sich auf B1 der Maler Albert Oehlen unter
seinem Musik -Alter Ego Wendy Gondeln die Ehre. Ganz der
expressiven Radikalität seiner Malerei entsprechend,
bearbeitet er das bisher als Originalversion unveröffentlichte
'ROT 4'. Vermittels aggressiv, abstraktem Geigeneinsatz in
Echtzeit bringt er die stabile Statik des Beats an seine Grenzen.
Ein kurzes aber intensives Intermezzo und ein Annäherung an
Techno, wie man sie so nur sehr selten gehört hat. Für smart-
souveräne Abrundung in Richtung Dancefloor sorgt Michael
Mayer im besten kompakt'schen Sinne. Er verdichtet die
Zutaten des subtil groovenden Schaffeltracks 'GELB 3' zu
einem zischelnden Geäst aus verwischten Drumsounds.
Musikalisches Eigenblutdoping mit knappen Breaks und
sparsam gesetzten düster-housigen Akkorden.

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Last In: vor 16 Monaten
Springintgut - Where We Need No Map

Springintgut

Where We Need No Map

12inchPINGIPUNG37LP
Pingipung
12.04.2013

Six years have passed since the last album by Andi Otto alias Springintgut, ("Park and Ride", City Centre Offices, 2007). In this period, Otto has done nothing less than inventing a new instru- ment: His "Fello" is a cello with movement sensors attached to the bow and a corresponding software. The development has been kicked off at STEIM in Amsterdam already in 2007. Since then, Otto has achieved vital refinements of the system, cooperated with artists of various fields as diverse as choreographers in Macedonia, theatre in Nigeria and Techno DJs in the Berghain Kantine in Berlin or the Fusion Festival. He even played solo with his instrument on different continents. For this third album, "Where We Need No Map" Otto takes the "Fello" to his studio in Hamburg for the first time. He records his instrument which has until today only been presented live on stage. In these Fello Sessions, the bow gestures immediate- ly modulate and process the amplified cello sound. In the subsequent editings he selects and cuts these sessions and merges them with other styles, such as Skweee, House and Jazz. Springintgut's trademark sound, this unique playfulness, is pre- sent throughout, while the live-processed cello adds an unrivaled deepness. The artist's expeditions even add more colour. Two tracks have been recorded in India. The lead voi- ce in "Bangalore Kids" is a field recording of a schoolboy in Cubbon Park, Bangalore. Andi Otto spends three months in Japan as artist- in-residence in the Villa Kamogawa in Kyoto. Du- ring this concentrated period he produces the more contemplative tracks of the album, like "Ka- mogawa Cycling" and "Western Kyoto". In Sri Lan- ka, finally, he meets Sasha Perera, the voice of Berlin's Dub Techno band Jahcoozi. They record two songs together. Especially in "Bullet" one can sense the lazy, muggy, peaceful heat of the after- noons in which this beautiful track has been com- posed. These stories may help to locate the music's orig- ins but still the sound of "Where We Need No Map" points us to unknown territories. The journey itself is the reward, let's listen!

Sechs Jahre sind seit dem letzten Album "Park and Ride" (City Centre Offices, 2007) von Andi Otto alias Springintgut bereits vergangen. Diese Zeit hat der Pingipung-Mitinhaber genutzt, nicht weni- ger als ein eigenes Instrument zu erfinden: das "Fello", ein Cello mit Bewegungssensoren auf dem Bogen und einer dazu gehörigen Soft- ware. Die Grundlagen dafür entstehen bereits 2007 am STEIM in Amsterdam. In der Folgezeit gelingt es Otto, das Instrument immer weiter zu verfeinern, mit unterschiedlichen Künstlern zu kooperieren und international aufzutreten. Für "Where We Need No Map" trägt Otto das Fello erstmals ins Hamburger Studio und nimmt unzählige Sessions auf, in denen die Gesten des Bogens direkt den verstärkten Sound des Cellos verändern und neu formen. Diese Fello-Sitzungen werden anschließend editiert und mit anderen Ein- flüssen vermengt, die von Skweee über House bis hin zum Jazz reichen. Der Markenzeichen-Sound von Springintgut, diese ureigene Verspieltheit, ist weiterhin vorhanden, gewinnt durch das live-pro- zessierte Cello aber eine bisher unerreichte Tiefe. Weitere Farbe erhält das Album durch Ottos zahl- reiche Tourneen in ferne Länder. Zwei Stücke ent- stehen in Indien. Die Stimme von "Bangalore Kids" ist eine Feldaufnahme eines Schuljungen im Cubbon Park in Bangalore. In Japan verbringt Andi Otto drei Monate als "Artist in Residence" in der Villa Kamogawa in Kyoto. Während dieser kon- zentrierten Zeit entstehen die ruhigeren Tracks des Albums wie "Kamogawa Cycling" und "Western Kyoto". In Sri Lanka lernt er dann Sasha Perera kennen, die Stimme von Jahcoozi. Sie nehmen zwei Songs zusammen auf. Vor allem in "Bullet" kann man der faulen Nachmittagshitze nachspü- ren, in der die Stücke entstanden sind. So lassen sich die vielfältigen Entstehungspunk- te von "Where We Need No Map" zwar karto- graphieren, aber der Sound des Albums schickt einen trotzdem in unbekanntes Terrain. "Der Weg ist das Ziel, frag nicht viel, hör mal..."

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Last In: vor 8 Jahren
Sugar Minott - Hard Time Pressure

Das formidable Porträt der Reggae-Ikone ist in der 10-Track LP-Vinyl-Edition wieder neu aufgelegt! - Lincoln Barrington "Sugar" Minott (25. Mai 1956 - 10. Juli 2010) war einer der ganz großen jamaikanischen Künstler, ein Sänger mit unnachahmlicher Stimme, Produzent und Soundsystembetreiber. Er begann als 13-jähriger Teenager im Trio The African Brothers, 1974 ging er zu Studio One, wo seine Solokarriere startete, er gründete sein eigenes Label Black Roots und feierte schließlich im Jahr 1981 den Top 5-Hit "Good Thing Going" in den englischen Charts.

vorbestellen15.08.2011

erscheint voraussichtlich am 15.08.2011

Sog - Fremde Hände

Sog

Fremde Hände

12inchPROFAN35
PROFAN
14.07.2011

2024 Repress
Following the legendary first two, stoically super minimal records “SOG 1“ and “SOG 2“ that provide ecstasy disguised as boredom on Kompakt Extra/Speicher in 2007, and the outstanding beautifully bizarre “SOG - Abweichung“ on Profan in 2010, we are now listening to “FREMDE HÄNDE“. Like its predecessors, this SOG stands in the tradition of „The Art of Omission“ with Wolfgang Voigt variegating his preference for the bluntly straightforward quaver bass in two different forms. The A-side contains a tonally noncommittal sequence ambling across the keyboard in quantised form, reminiscing of the arpeggiator (accompaniment function) function of early 70ies' and 80ies' synthesizers. On the B-side, daring and thoroughly unquantised quaver rhythms rock around a bass drum that, as the only straight element, tries to keep the whole thing together. The result sounds a little like a delirious Can Live.

Nach den legendären ersten beiden stoisch-superminimalen, als Langeweile getarnten Ekstase-Platten “SOG 1“ und “SOG 2“ auf Kompakt Extra/Speicher in 2007 und der überaus skurril-schönen “SOG - Abweichung“ auf Profan in 2010, hören wir nun “FREMDE HÄNDE“. Auch diese SOG steht natürlich ganz in der Tradition der “Kunst des Weglassens“. Wolfgang Voigt variiert hier seine Vorliebe für den stumpf-geraden Achtelbass auf zwei verschiedene Weisen. Auf der A-Seite haben wir eine tonal unverbindlich über die Tastatur wandernde Sequenz in quantisierter Form, die an die Arpeggiator (Begleitautomatik) Funktion früher 70er und 80er Jahre Syntheziser erinnert. Auf der B-Seite kreist die Achtel-Rhythmik in eher rockigem Sound ganz und gar unquantisiert und rhythmisch gewagt um die Bassdrum, die das Ganze als einzig gerades Element versucht zusammen zu halten. Das klingt ein bisschen wie Can live im Vollrausch.

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Last In: vor 14 Jahren
ArsGoatia - Agitators Of Hysteria (LP)
  • Anointing Of The Sick
  • Empty Eyes Creation
  • Cunt And Cocaine
  • Coronation Oath
  • Hunting The Nephilim
  • The Beating Heart Is A Lonely Hunter
  • Golden Clit Of Abomination

ArsGoatia ist ein besonderes Geschöpf. Eine neue Formation mit vielen Verbindungen in verschiedene Richtungen. Es ist kein Geheimnis, dass sie sich aus dem Umfeld der "Funkenflug Society" und den Bewohnern der mystischen Neudegg Alm zusammengefunden haben. Die "Funkenfluag Society" ist ein Kollektiv von leidenschaftlichen Menschen. Sie betreiben eine kleine, aber feine Brauerei hoch oben in den Alpen, es gibt Kunst und Freiheit, Handwerk, Performance, Höhepunkt ist das Musikfestival "House Of The Holy" während der Sommersonnenwende. B.R. ist der Gründer und Mastermind des Festivals und Frontmann von ArsGoatia: "Wir alle bestehen aus Klang... Musik erleuchtet und verbindet Menschen! Unser Spirit ist es, Regeln zu brechen, Mauern zum Einsturz zu bringen und Grenzen zu überschreiten!"

"Agitators Of Hysteria" ist ArsGoatias zweites Album. Wütende Ausbrüche, die aus den Tiefen eines undurchdringlichen Abgrunds aufsteigen und luziferische Wahrheiten predigen, durchdrungen von Perversion, finsterer Bosheit, unerbittlicher Gewalt und Tod. Eine psychedelische Erfahrung wird vom ersten Song an versprochen.

Erstaunlich ist die Produktion von "Agitators Of Hysteria". Das Album wurde in den Q7 Studios/Deutschland von Michael Zech (The Ruins Of Beverast, Ascension, Hell Militia) aufgenommen und gemischt und in den Woodshed Studios/Deutschland von V. Santura (Trypticon, Dark Fortress, Celtic Frost) gemastert. T.K. erklärt: "Viele von uns schätzen einen lebendigen, feurigen Soundblast und diese Jungs liefern!

Profanität! Infamie! Fackeln hoch!

vorbestellen01.01.0950

erscheint voraussichtlich am 01.01.0950

Artikel pro Seite:
N/ABPM
Vinyl