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RODELIUS STORY - 4 HANDS

Rodelius Story

4 HANDS

12inchERATPLE146
Erased Tapes
28.01.2022

4 Hands ist ein intimes Gespräch unter Freunden - geführt mit den Händen auf dem Klavier. Es ist eine surreal anmutende musikalische Konversation zwischen dem deutschen Klangpionier Hans-Joachim Roedelius und dem US-amerikanischen Komponisten Tim Story. Eindrucksvoll belegt dieses Gemeinschaftsprojekt, welch herzerwärmende und zugleich außerweltliche Schönheit entstehen kann, wenn sich zwei Menschen aus unterschiedlichen, sich überschneidenden Richtungen ihrem geliebten Instrument annähern. 4 Hands vereint minimalistische Klangfiguren, in deren Verlauf sich immer wieder ganz zart ein geisterhaftes Zusammenspiel offenbart und überraschende harmonische Wendungen aufblitzen: Roedelius' auf Instinkt, Intuition und Improvisation basierender Ansatz geht mit Storys gegenläufiger Herangehensweise Hand in Hand, wenn der US-Amerikaner Ideen über längere Zeiträume herausdestilliert. Es entstehen zwei Seiten, zwei Perspektiven einer fesselnden Konversation, die zum Nachdenken anregt und mit jedem Anhören neue Gestalt annimmt, neue Tiefen aufzeigt Seit drei Jahrzehnten für seine wegweisenden Auftritte und Aufnahmen gefeiert, ist der Grammy-nominierte US-Komponist Tim Story für seine einzigartige Mischung aus Komposition und innovativem Sounddesign bekannt. Der in Berlin geborene und heute in Österreich lebende Komponist Hans-Joachim Roedelius hat mit seiner gut fünf Jahrzehnte umspannenden Karriere, in deren Verlauf er solo und in verschiedenen Konstellationen mehr als 100 Alben veröffentlichen sollte, gleich mehrere Generationen von Musiker*innen geprägt. Angefangen beim bahnbrechenden Trioprojekt Kluster (von Conrad Schnitzler ins Leben gerufen), später Cluster (mit Dieter Moebius), bis hin zu genreübergreifenden Soloveröffentlichungen und Aufnahmen mit Größen wie Brian Eno, hat Roedelius die Entwicklungen in den Bereichen Ambient, elektronische und experimentelle Musik entscheidend geprägt - und ist zwischenzeitlich auch immer wieder in schwer definierbare, im Interferenzbereich des Klaviers liegende Klangregionen aufgebrochen.

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erscheint voraussichtlich am 28.01.2022

Various - Reggae Anthology Box Set 5x12"
 
60

Five LP box set featuring some of the all time reggae greats.

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Last In: vor 4 Jahren
Hatebreed - Weight Of The False Self (LP/ Grey Marbled Vinyl)

Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.

Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.

Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.

Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album

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erscheint voraussichtlich am 14.01.2022

Seether - Vicennial – 2 Decades of Seether

„Vicennial - 2 Decades of Seether“ ist eine karriereübergreifende Zusammenstellung der größten Hits,
darunter Fanliebling ”Careless Whisper”. Die gefeierte Rockband kann auf acht Studioalben und zwei
Jahrzehnte unglaublicher Leistungen zurückblicken, die auf diesem Album erstmals gemeinsam präsentiert
werden. Seether sind bekannt für ihre Zielstrebigkeit, ihr Engagement und ihre Hingabe zur Musik, und das
ist auch bei dieser Veröffentlichung nicht anders - mit einer von der Band sorgfältig zusammengestellten
Tracklist, die ihre Geschichte erzählt. Das 20-Track-Album führt durch ihre beeindruckende 20-jährige
Karriere - von ihren frühen Durchbruchssingle „Broken“ und ”Fine Again” bis zu ihrem jüngsten Radioerfolg
„Dangerous“. So sehr sich die Band ihrer Musik verschrieben hat, so sehr sind sie auch ihren Fans zugetan,
denn das Artwork wurde von einem Fan gefertigt.

vorbestellen07.01.2022

erscheint voraussichtlich am 07.01.2022

Killing Joke - Killing Joke 2003

2003 Jahr erschien das elfte Studioalbum von Killing Joke und das erste nach einer Pause von sieben Jahren.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum war zu diesem Zeitpunkt 23 Jahre alt. Zehn Alben später benannten sie
ihr neues Produkt nun erneut nach sich selbst: „Killing Joke 2003“. Ein Name so simpel, dass er besonders
laut daherkommt. Die Drums wurden damals von Foo Fighters-Frontmann Dave Grohl eingespielt. Der
ursprüngliche Plan war es gewesen, die drei Lieblingsdrummer der Band auf dem Album zu vereinen: John
Dolmayan von System of a Down, Danny Carey von Tool und eben Dave Grohl. Letzterer beanspruchte
kurzerhand „das ganze Ding“ für sich, nachdem er die Songs gehört hatte und bestand darauf, unbezahlt
zu arbeiten. Ihr Werk wurde 2005 im Rock Hard Buch zu einem der 500 größten Rock- und Metalalben
aller Zeiten gekührt. Weitere zwei Jahrzehnte später, nach 40 Jahren Bandgeschichte erscheint „Killing
Joke 2003“ jetzt in einer Neuauflage.

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erscheint voraussichtlich am 17.12.2021

Bukkha - Inna Rubadub EP

Bukkha

Inna Rubadub EP

12inchLODUBS-1221027
LoDubs
06.12.2021

Bukkha finally lands on LoDubs after over a decade of false starts and missed signals, and it's with a release he seemingly read our minds about wanting: A riddim album featuring some of the best toasting and instrumental performances yet on a release of its kind, rubbing it up with the likes of Dandelion of early Hyperdub renown, Jane Bee (the Ragga Queen of Germany) toasting in unison with fellow Jahtari Alumnus Roger Robinson, and Sarah Tobias, the current keeper of that classic Ska / Rocksteady / Roots Sax tone. Truly a melding pot of Roots-Centric sounds!

DJ Support From: O.B.F, Channel One Soundsystem + more

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Last In: vor 4 Jahren
Daniel Brandt / John Kameel Farah /Paul Frick / Erol Sarp / Kai Schumacher / Gregor Schwellenbach - Live im Haus des Rundfunks

The story of six soulmate musicians meeting at the intersection of classical composition, pop, electronic and minimal music begins in 2016 with their celebrated performance at the Cologne Philharmonie. After follow-up performances at the Bundeskunsthalle Bonn as well as the Hamburg Elbphilharmonie, Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp and Kai Schuhmacher made a guest appearance at the invitation of Radio Berlin Brandenburg in the iconic Haus des Rundfunks in Berlin's Westend on February 2, 2019. "Live im Haus des Rundfunks" documents the first half of this evening, in which the individual composer-pianists introduced themselves to the audience in solos, duos and trios. This carefully choreographed set served as an electrifying prelude to the grand finale, the 20-minute collective mantra of Steve Reich's 1973 composition Six Pianos, a studio recording of which has already been released on the 2016 record Steve Reich "Six Pianos" – Terry Riley "Keyboard Study #1" (FILM LP/CD 002).

Im Jahr 2016 beginnt die gemeinsame Geschichte der Pianisten Gregor Schwellenbach, Daniel Brandt, John Kameel Farah, Paul Frick, Erol Sarp und Kai Schuhmacher, sechs seelenverwandten Musikern, die sich zu einem Kollektiv an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Pop, Elektronik und Minimal Music zusammengefunden haben. Nach gefeierten Auftritten in der Kölner Philharmonie (mit Hauschka, ohne Kai Schumacher), der Bundeskunsthalle Bonn sowie der Hamburger Elbphilharmonie gastierte das Projekt am Abend des 2. Februar 2019 auf Einladung des RBB im geschichtsträchtigen Haus des Rundfunks im Berliner Westend. Die damals entstandene Aufnahme des Konzerts im Großen Sendesaal bildet die Grundlage der nun vorliegenden Veröffentlichung. “Live im Haus des Rundfunks“ dokumentiert den ersten Teil des Abends, innerhalb dessen sich die einzelnen Pianisten solo, im Duo oder Trio, dem Publikum vorstellen. Dieser Part stellte das Vorspiel zum großen Finale dar, dem 20-minütigen, kollektiven Mantra von Steve Reich’s Komposition Six Pianos aus dem Jahr 1973. Eine Studioaufnahme hiervon wurde bereits auf der 2016 auf FILM erschienenen Schallplatte STEVE REICH "SIX PIANOS" - TERRY RILEY "KEYBOARD STUDY #1" (FILM LP/CD 002) veröffentlicht.

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Last In: vor 3 Jahren
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

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erscheint voraussichtlich am 22.10.2021

DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

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erscheint voraussichtlich am 22.10.2021

DENNIS BOVELL / DUBBLESTANDART - @ REPULSE "REGGAE CLASSICS"

DENNIS BOVELL, from Barbados, based in London, England, is a legend - a bass player legend (band leader of the legendary Linton Kwesi Johnson Band) - a producer legend (THE SLITS, Fela Kuti, Bananarama, Madness, Joss Stone, a.o.). He produced the soundtrack for the critically highly acclaimed movie Babylon and the hit song "Silly Games" by Janet Kay. In recent years his works regained interest, also due to the recent rerelease of the 80's movie Babylon and his participation in Steve Mc Queens drama series Small Axe about the real-life experiences of London's West Indian community, set btw 1969-82. In 2019 Vienna's Dubblestandart produced a limited selection of reworks of reggae classics of Dennis Bovell's 1980's band Matumbi, Steel Pulse, Burning Spear, Twinkle Brothers, Culture a.o. , focusing on works that have been pivotal for the inspiration of Dubblestandart's bandleader Paul Zasky. Nicolai Beverungen, dub reggae label headman of ECHO BEACH outta Hamburg/Germany, invited DENNIS BOVELL to "REPULSE" the album at Robbie Ost's GoEAST Studio. Dennis felt inspired, loved the idea, re-voiced the songs, added a couple of guitar lines and also re-dubbed the album. "Repulse" Reggae Classics features DENNIS BOVELL on vocals and as a dub producer in co-operation with Robbie Ost from Dubblestandart, mixing on a legendary E - 6000 solid state mixing board (taken over from TEARS FOR FEARS studio in London), using selected vintage outboard Analog equipment, developing a distinctive dub reggae sound for this coming up 2021 release. What do songs like "I'm No Robot", "Babylon The Bandit" or Matumbi's "Hypocrite" have in common? All of them were written during the 1980's of the last century, but never lost their contemporary accuracy, still perfectly criticizing and analysing the "pulse" todays political leaderships and societies controversial points of view, have, while entering the digital age. Re- Pulse 21!

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Last In: vor 4 Jahren
BURKINI BEACH - BEST WESTERN

"Best Western" ist Rudi Maiers aka Burkini Beach Nachfolger zum umjubelten 2017er-Album "Supersadness Intl.". Produziert ist das Album von Simon Frontzek aka Sir Simon, mit dem Rudi Maier in den letzten Jahren ein Produzenten-Duo bildete und am gleichen Tag sein Album "Repeat Until Funny" veröffentlichen wird. So ergibt das die völlig unerwartete und umso mehr willkommen geheißene Wiederkehr gitarrenbasierter Songs, die mit vielen befreundeten Musiker*innen wie Thees Uhlmann, Marlene Weber (Little Big Sea) Sven Regener, uvm. im gemeinsamen Kreuzberger Hinterhofstudio entstanden sind. Es klingt wie Bright Eyes mit einem zünftigen Schalk im Nacken oder Arcade Fire in ihrer Discophase, nur ohne das lästige Sendungsbewusstsein.

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erscheint voraussichtlich am 27.08.2021

Hiatus Kaiyote - Mood Valiant

Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!

Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“

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Last In: vor 4 Jahren
LITALP1811 - 147085

Litalp1811

147085

2x12inchLITALP1811
Light In The Attic
30.07.2021

"The definition of a hidden gem" - John Peel / "The world seems finally to be catching up to Leslie Winer, whose startling intelligence and singular vision shine through her copious recording life." - Max Richter / "She might just be the coolest woman on the planet!" - Boy George "When I Hit You - You'll Feel It" is a 16-track anthology that celebrates the extraordinary work of musician, poet, and author, Leslie Winer. The collection spans Winer's three-decade-long musical career: from her groundbreaking solo work in the early '90s to her latest inspired projects. Featuring musical contributions from Jon Hassell, Helen Terry, Jah Wobble, Renegade Soundwave's Karl Bonnie, and others, the collection also spotlights Winer's diverse collaborations, unearths previously-unreleased recordings and was newly remastered by the GRAMMYr-nominated engineer John Baldwin. The album includes a new interview with Winer, captured by the compilation's co-producer, acclaimed author and critic Wyndham Wallace. Rounding out the package is an insightful essay by the award-winning writer and scholar Louis Chude-Sokei and an original cover collage by the renowned British photographer and artist, Linder, featuring photography by Mondino, and design by designer Christopher Shannon. Musician, poet, iconoclast, model, artist, enigma. Leslie Winer is many things. She grew up in Boston with a voracious appetite for music and the written word and embraced the city's lively jazz and folk scene in the '70s. Moving to New York for art school, she formed an unlikely friendship with writer and artist William S. Burroughs and lived on-and-off with Jean-Michel Basquiat. In London, where Winer began her musical ventures in earnest, she was a regular at Leigh Bowery's underground club Taboo, where she met many of her collaborators, including filmmaker John Maybury, Kevin Mooney (of Adam and the Ants), and Boy George. Winer's striking looks also attracted fashion designers and photographers. Throughout the early '80s, she was an in-demand model-appearing in campaigns for Valentino, Christian Dior, and Yohji Yamamoto, and serving as a muse for a young Jean-Paul Gaultier, who later dubbed Winer "the first androgynous model." She posed for Helmut Newton, Irving Penn, and Pierre et Gilles, and graced the covers of The Face, French and Italian editions of Vogue, and Mademoiselle. But music was Winer's true passion and, at the turn of the '90s, she would unknowingly help invent the massively popular genre known today as trip-hop. On her debut, Witch, Winer masterfully blended the uninhibited sampling of early hip-hop with dancehall basslines and programmed beats, while weaving mesmerizing - and coolly-detached - spoken-word vocals into her ambient tracks. It was unorthodox in the most delicious ways. While Witch was finished in 1990, it wouldn't be released for three years, due to the whims of Winer's label. By the time the album saw the light of day (released under the pseudonym "c"), trip-hop was gaining mainstream traction via acts like Portishead, Massive Attack, and Madonna. Although Winer eventually gained wider acknowledgment (prompting the NME to give her the dubious distinction of "The Grandmother of Trip-Hop"), Witch initially went sorely unnoticed. Winer continued to record, undeterred by the elusive nature of mainstream success in the modern music business. Her network of inspired collaborators continued to grow and expand, yet her influence remained largely a secret except to those in the know, such as Grace Jones and Sinead O'Connor, who would cover her songs. In the modern era, one is hard-pressed to find an artist who continues to push the creative envelope as much as Winer does. And yet, three decades after her revolutionary debut, her work remains just as startling and fresh.

vorbestellen30.07.2021

erscheint voraussichtlich am 30.07.2021

Jan Delay - Earth, Wind & Feiern 2x12"

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten: Jan Delay meldet sich mit seinem neuen Album zurück. “Earth, Wind & Feiern” ist voll Bass, Bumms und positiven Vibes: eine Platte für den Club in unserem Herzen.
“Earth, Wind & Feiern” ist Jan Delays fünftes Soloalbum und sein erstes seit 2016. Wie immer bei Jan Delay schöpft “Earth, Wind & Feiern” aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Vor allem aber spielt die Platte im Hier und Jetzt. In ihr stecken Burna Boy und Stefflon Don, Daft Punk und Drake, Sly & Robbie und Meek Mill. Es gibt Afrobeats, Disco, Trap und Ska, sogar Stadiontechno und LatinX-Riddims.
“Earth, Wind & Feiern” ist eine Platte für den Club in unserem Herzen. Sie ist voll Seele und Bounce und positiven Vibes. Denn so bedrückend und komplex die Welt manchmal auch scheinen mag: Ein paar simple Wahrheiten werden nie von ihrer Gültigkeit verlieren. Wenn Hass herrscht, hilft Liebe ganz bestimmt. Und das Wichtigste ist, dass das Feuer nicht aufhört zu brennen. Jan Delay ist zurück, um es am Lodern zu
halten.

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Last In: vor 4 Jahren
Ronnie Lane - Anymore For Anymore

Ronnie Lane

Anymore For Anymore

12inch0602435504667
UMC
16.07.2021

Ronnie Lane & The Band Slim Chance’s klassisches Album ”Anymore For Anymore” aus dem Jahr 1974
wird nun zum ersten Mal seit mehr als 30 Jahren auf Vinyl herausgebracht.
Das Album war Ronnies erstes Soloalbum nach seinem Ausstieg bei den Faces und wurde auf seiner Farm
in Wales aufgenommen, wobei Ronnies Musik einen eher pastoralen Ton annahm und Elemente der Folkund Country-Musik enthielt.
In der Band Slim Chance wirkten das schottische Duo Benny Gallagher und Graham Lyle, Bassist Steve
Bingham (The Foundations, Colin Blunstone) und Schlagzeuger Bruce Rowland (Joe Cocker, Fairport
Convention) mit.
Bewundert und geliebt von Eric Clapton, Steve Winwood, Pete Townsend, Liam und Noel Gallagher, Jimmy
Page, Paul Weller, The Pogues, Ronnie Wood und Charlie Watts, OCS und Rumer, werden Ronnies Songs
bis heute regelmäßig von neuen und etablierten Künstlern gleichermaßen gecovert.
”Anymore For Anymore” wurde in den Abbey Road Studios neu gemastert, auf 180gm Vinyl gepresst
und ist in einer Hülle mit dem unverwechselbaren Original-Artwork untergebracht. Eine neue Innenhülle
enthält seltene Fotos und die Texte von Ronnies Original-Songs, und das Paket enthält eine Reproduktion
des originalen Album-Promo-Posters. Außerdem liegt ein Sound of Vinyl Download-Code bei.
Das Album kommt als 1LP.

vorbestellen16.07.2021

erscheint voraussichtlich am 16.07.2021

SABA ALIZADEH - I May Never See You Again

Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.

vorbestellen09.07.2021

erscheint voraussichtlich am 09.07.2021

Mali-I - Fallow Tales EP

The Turbo Guidance quest keeps going on. Our musical roughnecks decided to seek help from a wizard. They needed to empower their earing sense and their dancing skills like mutant elves. Luckily the mighty Mali-I was living in the nearby forest and had something special to share...

In his hightower, it took Mali-I years to find and cook secretly the delicate mixture. It's forbidden to name the ingredients, but once you taste it you immediately feel the bouncy chords and dub delays rising. Play the mighty sound of the "Fallow Tales" and enter into the blue magic power. Full versatility to expand your mind and to reach a parallel astral plane. Exactly what our heroes need to face the coming storm. Next step is going to be darker...

*Sprinkle your ears with the red powder to increase the musical experience*

Vinyl sweetly pressed in 400 limited copies (no repress business) with a riso insert printed in two colors (blue and black) on a Munchen Pure Rough paper 150g/m2 (at Studio Fidele, Paris).

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Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

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Hiatus Kaiyote - Mood Valiant

LTD Edition!

Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!

Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“

vorbestellen25.06.2021

erscheint voraussichtlich am 25.06.2021

Hiatus Kaiyote - Mood Valiant

Die Grammy-nominierte Band Hiatus Kaiyote veröffentlichen ihr neues Album auf Brainfeeder! Knapp 6 Jahre nach "Choose Your Weapon" (2015) erscheint endlich das brandneue Studioalbum!

Die zweifach Grammy-nominierte Band besteht aus Naomi „Nai Palm“ Saalfield (Gitarre, Gesang), Paul Bender (Bass), Simon Mavin (Keyboards) und Perrin Moss (Schlagzeug). Das neue Album ist der Nachfolger ihres 2015er Albums, „Choose Your Weapon“, das der Rolling Stone als „atemberaubenden Schritt nach oben“ beschrieb und sie von Glastonbury bis zum Fuji Rock führte, vom Roots Picnic bis zur ausverkauften Sydney Opera. Das neue Projekt konnte endlich entstehen, nachdem die Band auf Songs von The Carters (Beyoncé & Jay-Z), Kendrick Lamar, Anderson .Paak, Chance The Rapper oder Drake gesampelt wurde - mit dem Nai Palm aber auch auf seinem Album, „Scorpion“, zusammenarbeitete. Das Ergebnis ist ein Album, das sich, untermalt von Verocais Streichern, in einem Groove entspannt: sonnenbeschienen, erhaben, meisterhaft. Hinter allem steckt Hiatus' gewohnter Sinn für musikalische Abenteuer, ihre Gabe, das Komplexe einfach klingen zu lassen, oder, in ihren eigenen Worten: „Wondercore“. Simons Experiment mit einem ungeraden Rhythmus, der in 5er-Gruppen gepackt ist, wird zu einem kaskadenartigen Jam namens „Rose Water“. Benders und Simons Austausch einzelner Noten, hin und her, um eine Melodie zu bilden, wird zu „All The Words We Don't Say“. Nais frecher Kommentar auf sexbesessene, dreiminütige Pop-Hits wird zu „Chivalry Is Not Dead“, einem Song über die bizarren Paarungsrituale von Leopardenschnecken (sie leuchten fluoreszierend) und Seepferdchen (sie verschränken ihre Schwänze und tanzen). Das Album endet mit dem zarten „Blood And Marrow“, einer Bender-Bassline, zu der Nai und Perrin improvisierten, und die Simon als seinen Lieblingssong anpreist: „Es ist ein klassischer Hiatus-Studio-Song, der eine schöne Erkundung ist und ein Geheimnis bereithält.“

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erscheint voraussichtlich am 25.06.2021

Lee Perry - Dub Treasures From The Black Ark

Lee 'Scratch' Perry's Black Ark Studio opened its doors in 1974. Situated in his backyard at 5 Washington Gardens, Kingston, Jamaica. Using only basic
equipment, a Teac Four-Track Recorder, a Sound craft mixing desk, an Echoplex delay unit and later adding a Phaser effects unit that he used in conjunction with his Roland RE201 Space Echo. He managed mixing down the tracks from Four track to Two track to make his distinctive whirling sound that sets apart the Black Ark Sound from the other Jamaican Studios.

Born Rainford Hugh Perry, 28 March 1936, Hanover, Jamaica. He began his career at the grand age of 16, working for Clement ‘Coxsone’ Dodd’s sound
system, rising quickly to the position of record scout and organising recording sessions during his 3-year period 1963-1966. Restlessness and unsatisfied with credit he felt due to him he moved on to work with Producers J.J. Johnson and Clancy Eccles, the latter of which would help him set up his ‘Upsetter’ label in 1968, which would see his first of many recordings telling the injustices done to him by previous employers. ‘The Upsetter’ track itself pointed at Mr Dodd but reflected to Perry when he inherited it as a nick name alongside many others during the course of his career, including ‘Scratch’, again taken from one of his recordings ‘Chicken Scratch’ recorded in 1965/1966. Perrys work in 1968 with producer Joe Gibbs was fruitful and resulted in many successful releases, but again feeling a lack of credit and itchy feet, it was time to move on. Still not having a studio of his own, Perry recorded at the various Kingston establishments at the time, Randy’s Studio 17 on North Parade, Dynamics on Bell Road and Harry J’s on Roosevelt Avenue where the bulk of the aforementioned recordings with The Wailers were carried out. His dream was always to build his own studio and not to have to work to the constraints of the other studios and producers.

On opening the Black Ark studios, the hits seemed to come immediately. Firstly with Junior Byles' 'Curly Locks' and in 1975 the massive crossover hit Susan Cadogans' 'Hurt So Good' that reached No 4 in the UK charts.1976 saw Island Records releasing Perrys vast output, timeless material like the Heptones 'Party Time', Max Romeo's 'War Inna Babylon' Bob Marley and the Wailers 'Jah Live', 'Punky Reggae Party' and Junior Murvins 'Police and Thieves' to name but a few.But sometimes missing out on a few classics like Perrys own 'Roast Fish, Collie Weed & Corn Bread' and possibly one of the best reggae albums of all time The Congos 'Heart of the Congos'. Dub releases like 'Revolution Dub' (1975) showed a way forward for his production skills in this formidable arena. Having his own studio allowed him to build up a vast catalogue of tracks to work on. We have culled together some lost productions that Lee Perry carried out with singer Mike Brookes, a fine singer, arranger from that special time in the Black Arks history. Sounding like Junior Marvin in parts and Max Romeo in others but still carrying a distinctive Falsetto voice. Some classic tracks as you can see recorded with the cream of musicians at Lee Perrys disposal. Mr Perry works his magic that gives these songs that distinctive feel that his output.
carried around the mid 1970's.

So we hope you enjoy some more lost treasures from the Black Ark that we feel should be added to that mighty cannon of material that still sound so fresh and strong today.

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Mr Williamz - Soundkilla Mindset

Mr Williamz

Soundkilla Mindset

12inchTENWESTA21001
Tenwest
28.05.2021

Vinyl LP comes with a limited edition magazine, featuring drawings by Williamz himself, as well as lyrics.

‘SoundKilla Mindset’ is a Reggae & Dancehall opus which takes Mr. Williamz back to his roots as a sound system native and draws on inspiration from the OG Nicodemus. A respected statesman of the Portobello dancehall-soaked streets, Mr. Williamz uses modernity combined with elements of styles from the Reggae greats to create a record only someone as proficient and knowledgeable in the scene as he could.

Born in London, UK - when Mr Williamz was 6 years old, his father moved home to Jamaica bringing both him and his younger with him. By the age of 10 he was already a local favourite winning local clashes and competition and at 15 he returned to London. Fast-forward to today and he is a soundsystem icon who is recognised for his authenticity, Mr Williamz 20 year career has seen notable collaborations with: Major Lazer, Shy FX, Mungo's Hi-fi, Green Lion Crew and Big Zeeks. He has recorded and performed with the likes of: Chronixx, Damian Marley, Gappy Ranks, Hollow Point, Jah Mason, Junior Demus, Mikey General, Pinchers, Spragga Benz, Stephen Marley, Supercat and Topcat.

He also recently made his acting debut in the feature length film “Yardie”, directed by Idris Elba. With recent radio support from David Rodigan, Ras Kwame, Rodigan, Toddla T, Robbo Ranx, Daddy Ernie & Allan, press support from Clash Magazine and Reggaeville, Mr Williamz is undoubtedly continuing building his lasting impact on the genre and wider UK music scene.

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erscheint voraussichtlich am 28.05.2021

MAIN CONCEPT - 3.0

Main Concept

3.0

12inchBTT1801
Buback
20.05.2021

Die legendäre Münchener HipHop-Kultband Main Concept meldet sich zum 30-jährigen Jubiläum zurück. Drei Dekaden, drei Köpfe: MC und Frontmann DavidPe, Beatproducer Glam und DJ Explizit. Anlass genug, das Ganze mit einem neuen Album gebührend zu zelebrieren: Main Concept 3.0. Dabei machen sie ihrem Legendenstatus alle Ehre und liefern, souverän wie immer: lässig pumpende Boombap-Beats voller Seele, virtuose DJAction mit elegant platzierten Cuts und dazu eine lyrische, top aktuelle Gesellschaftsanalyse mit Witz und Verstand verpackt in pointierte Rhyme-Kaskaden. Main Concept in Bestform. Als Featuregäste sind die verehrten und geschätzten Münchner Homies Vier Zu Eins, Boshisan, Waseem sowie aus Bonn das fulminante female Flowtalent Die P am Start. Ein besonderes Schmankerl erwartet alle Fans der Freestyle-Kunst: eine Live-Session mit DavidPe's langjährigeren Cypher-Partnern Samy Deluxe und Roger Rekless. Der Pandemie geschuldet, kommt das Album erst im Frühjahr 2021. Doch um das Jubiläumsjahr nicht tatenlos verstreichen zu lassen, erscheint bereits im Dezember die erste Single mit dem gleichnamigen Titel "3.0".

vorbestellen20.05.2021

erscheint voraussichtlich am 20.05.2021

EXEK - BIASED ADVICE

Exek

BIASED ADVICE

12inchCF128
Castle Face
09.04.2021

“A weird trip of a band…the second this was playing I was
immediately hooked. I initially dove in because their name
was attached to Mikey Young for mastering (I have a rule
with Mikey…if he had his hands on it, it’s probably worth
a listen). This band exceeds in all my trials.
“Esoteric nature, but oddly poppy and ready to prick up
any ears out there. Deconstructed, but full of hooks. If I
were a lazy man, and I am, I would say its for fans of PiL,
but they transcend that pigeon-hole.
“Wonderful production lends its self to this unique LP.
It seems as if the room expands and contracts throughout
songs. Pulling away, then blocking your field of vision entirely.
Wasteland funk. Dub from the depths. Punk from
the pit.
“Even the instrumentation is worth mentioning:
saxophone, drums (and cut-up drums), guitar, synthesizer,
vocals (poetry) and general fuckery all combine to make
this a very interesting and worthwhile escape from the
average. And thank the Gods for that right now. Inspired
and desired by the active mind. A job well done by EXEK,
and there’s new stuff brewing too...
“For fans of BEAK>, Phantom Band, PIL and general
Jah Wobbleness, Magazine, short-wave radio, ESG and
underground Kraut”. —John Dwyer

vorbestellen09.04.2021

erscheint voraussichtlich am 09.04.2021

ROMY - LIFETIME - REMIXES

Romy

LIFETIME - REMIXES

12inchYT243T
YOUNG TURKS
23.03.2021

"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.

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Last In: vor 2 Jahren
EXEK - BIASED ADVICE

Exek

BIASED ADVICE

12inchCF128X
Castle Face
05.03.2021

“A weird trip of a band…the second this was playing I was
immediately hooked. I initially dove in because their name
was attached to Mikey Young for mastering (I have a rule
with Mikey…if he had his hands on it, it’s probably worth
a listen). This band exceeds in all my trials.
“Esoteric nature, but oddly poppy and ready to prick up
any ears out there. Deconstructed, but full of hooks. If I
were a lazy man, and I am, I would say its for fans of PiL,
but they transcend that pigeon-hole.
“Wonderful production lends its self to this unique LP.
It seems as if the room expands and contracts throughout
songs. Pulling away, then blocking your field of vision entirely.
Wasteland funk. Dub from the depths. Punk from
the pit.
“Even the instrumentation is worth mentioning:
saxophone, drums (and cut-up drums), guitar, synthesizer,
vocals (poetry) and general fuckery all combine to make
this a very interesting and worthwhile escape from the
average. And thank the Gods for that right now. Inspired
and desired by the active mind. A job well done by EXEK,
and there’s new stuff brewing too...
“For fans of BEAK>, Phantom Band, PIL and general
Jah Wobbleness, Magazine, short-wave radio, ESG and
underground Kraut”. —John Dwyer

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erscheint voraussichtlich am 05.03.2021

Donette Forte - Wilderness

Donette Forte

Wilderness

12inchPRTLLP006
Partial Records
16.12.2020

* Modern day classc roots reggae vocal set from England-based female singer Donette Forte.
* A criminally under-recorded artist with only handful of recordings to her name, including three 45’s already released by Partial and featured on this LP: `Jah See and Know’. `Homeward Bound’ and `Time For a Change’.
* `Wilderness’, produced by Rej Forte was originally released on the Jah Works label 1991 and has been out of print ever since.
* This reissue features two additional dub versions which were not featured on the original release.
* Limited to 500 copies only.

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Last In: vor 5 Jahren
DYNAMIC - Dubbing at Dynamic Sounds

Dynamic Sounds Studio has its roots firmly set in Jamaica’s history. It was the first state of the art studio built in Kingston, Jamaica and a firm favourite with all the topflight homespun artists. Bob Marley chose to record the bulk of his seminal 'Catch A Fire' album there and many foreign musicians trying to catch some of that reggae magic and emulate that sound have beaten a path to its doors. As you will see the studio had a history already of its own, that was carved out before it became the aptly named Dynamic Sounds.

Originally named WIRL Studio's (West Indies Records Limited), it was set up initially to record Jamaica's versions of the American Rhythm and Blues tunes that were proving so popular  on the island. It was started back in 1958 by Political leader Edward Seaga an astute businessman, who had many interests around the island including clubs and bars. As the R & B music evolved into its own styles from Mento into Ska, one of its main protagonists Byron Lee and his band the Dragonaires would be at the forefront and be seen as ambassadors to the cause. Edward Seaga would choose the band to head the 1964 World’s Fair and take them to New York to showcase the Jamaican Ska Music. His political ambitions leading the American friendly JLP (Jamaican Labour Party) against the Cuban inspired PNP (People's National Party), would see him cutting back his other interests and lead to the selling of WIRL, lock stock and barrel to Byron Lee. On taking over the business he renamed it Dynamic Sounds and extended it to include not only a top of the range recording studio but a pressing plant to distribute the new hot sounds of the day directly to the streets of Jamaica. The address would also change to 15 Bell Road, it's old address No 13, seemingly too unlucky for such a fine establishment.

The studio has become part of the Jamaican culture and each twist and turn in its musical story has been caught and recorded here. We get on board when the music had slowed down to the reggae skank that we now know and love. We have picked some fine cuts that we feel best represent the times. The rhythms are pushed to the fore and the great Sylvan Morris a much-underrated studio master, always came up with some interesting effects to enhance the version cuts. A fine time in reggae's history caught at one of Jamaica's finest studios. Dynamic Sounds from a Dynamic Studio.....

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WhoMadeWho - Synchronicity 2x12"

Whomadewho

Synchronicity 2x12"

2x12inchKOM427
Kompakt
11.12.2020

“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho

KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.

Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.

Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.

This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.

There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.

Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.

"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho

KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.

Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.

Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.

Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.

An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.

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Witt - Original Vinyl Classics: Bayreuth 1 & 2

Krautrock, das fällt einem bei dem Namen Joachim Witt nicht grade als erstes ein, auch nicht hinterher, eigentlich gar nicht. Und dennoch ist Witt ein Veteran des deutschen Kunstrocks der 70er Jahre. Genre-Fans erinnern sich gern an die Band „Duesenberg“ (benannt nach der US-amerikanischen Automarke) und Witt war ein Drittel des Ender der 70er für Aufsehen sorgenden Trios.

Von US-amerikanischen Westcoast-Rock mutierte Witt In den frühen 80er Jahren zum Top Star der aufblitzenden Neuen Deutschen Welle. Sein Evergreen "Der goldene Reiter" (Nr. 2), der einen schizophrenen Menschen skizziert wird zu einem der wichtigsten Titel der NDW-Bewegung. Als gegen Ende der 80er Jahre der NDW-Sound langsam verschwand, verschwand sein Star – bis er sich 1998 zur Überraschung der breiten Öffentlichkeit wieder erhebt. Mit seinem neuen Partner Peter Heppner, der sich mit der Band Wolfsheim bereits einen Namen gemacht hat, schickt Witt sich an neues Terrain zu erobern. Das mystische, im angesagten „gotischen Sound“ vorgetragene Opus "Die Flut" begeistert zuerst die Goth Szene, dann schließlich ganz Deutschland und landet auf Platz 2 der Verkaufs-Charts. Auch das Album „Bayreuth Eins“ wird zum Bestseller und Platin Erfolg. Das Album ist noch immer ein Klassiker und gilt zusammen mit dem nachfolgenden Album „Bayreuth Zwei“ als Vorläufer der anschließend aufkommenden Strömung “Deutscher Dance Metal“, oder des auch als “Neue Deutsche Härte“ bezeichneten Trends, deren spätere Vertreter Top-Acts wie OOMPH! oder RAMMSTEIN sind.

Die Original LP „Bayreuth Eins“ ist seit langem vergriffen und „Bayreuth Zwei“ ist nie vorher als Schallplatte erschienen. Zwei Klassiker in der Wiederauferstehung, einer davon sogar als Premiere auf Vinyl.

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Rammstein - Herzeleid (XXV Anniversary Edition - Remastered)

Vor 25 Jahren, am 25. September 1995, wurde die Tür zu einer neuen Ära aufgestoßen, die die Rockmusik sowohl in Deutschland als auch global nachhaltig beeinflussen sollte: Die Berliner Band Rammstein veröffentlichte an diesem Tag ihr Debütalbum ”Herzeleid”. Aus Anlass dieses Jubiläums geben Rammstein und Vertigo Berlin/Universal Music am 04.12.2020 limitierte und remasterte Ausgaben dieses innovativen und bahnbrechenden Erstwerkes auf CD und Vinyl heraus. Unter dem Titel ”Herzeleid (XXV Anniversary Edition - Remastered)” wird das Album mit seinem originalen Tracklisting als Einzel-CD samt aufwändigem Kreuz - Digipack in einem Deluxe-Schuber erhältlich sein, wohlgemerkt erstmals in remastertem HD-Sound. Außerdem wird eine Doppel-LP, ebenfalls im Schuber, mit 180 Gramm-Schallplatten in blauer Splattered Vinyl-Optik aufgelegt. Die komplett überarbeitete Verpackung mit zahlreichen neuen Komponenten stammt vom ursprünglichen Artwork-Designer Dirk Rudolph. Die Booklets sind zudem mit den Original-Bildern des Fotografen Praler ausgestattet. Beide CD- und LP-Editionen sind streng limitiert.

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Last In: vor 5 Jahren
LEROY SMART - Mr Smart In Dub

Leroy Smart the self-proclaimed ‘Don’, carries much respect in the Jamaican musical community. His attacking vocal style gives his lyrics and tunes that extra meaningfulness.

Born in Jamaica and orphaned as a young child, Leroy was sent to Maxfield Park children's home and educated at the famed Alpha Boys School. The school was run by nuns who encouraged musical talent and would provide the world with the cream of Jamaica’s artistic talent. Such legends as Don Drummond, Tommy McCook, Johnny’ Dizzy’ Moore, to name but a few, all learnt their musical trade in this strict environment.

Leroy worked with many Jamaican producers, but seemed to find his feet working with Bunny ’Striker’ Lee. With whom he cut many of his greatest tunes. It is from this period that we have compiled this album. Featuring lost to now dubs to many of his classic tunes, like ' Wreck up my Life’, featured here as ’Dub Wrecker’. ’God Helps the Man’ Help yourself to Dub, Pride and Ambition If I should Dub. Fittest of the Fittest Dub for the Fittest and the title track of this selection his self-affirming Mr Smart Mr Smart in Dub.

These work alongside less known cuts that he also puts his musical stamp on .’No Love’ No Love In Dub. which sees him working over the ‘Zion Gate’ rhythm, made famous by Mr Horace Andy. The ‘My Conversation’ rhythm originally cut by Slim Smith but made into Leroy’s own ‘Jah Jah Forgive them’ For They Know What They Dub. All portrayed in his enviable style.

Such was Mr Leroy Smart’s stature in his homeland Jamaica, that when the ‘One Love’ peace concert line-up was put together for the 22nd of April 1978. The best of Jamaica’s Reggae stars was picked to play alongside Bob Marley & the Wailers. Such greats as Dennis Brown, The Mighty Diamonds, Peter Tosh and Inner Circle were chosen alongside the Don himself, Mr Smart. Whose stage shows were always colourful and to say the least eventful..

Mr Smart has continued to release music during the 80’s & 90’s, most notably with ‘She Just a Draw Card’ & ‘I’m the Don’. But as a set we feel this stands up with the best of them. Hope you enjoy the ride...

Respect Jah Floyd.

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Last In: vor 5 Jahren
JAH STITCH - DREAD INNA JAMDOWN

The Mighty Jah Stitch was a legend in Jamaica, making the move as so many ghetto youth’s have tried from Bad Man to Music Man. Jah Stitch embraced the DJ Culture that he himself was an integral part of.
He put not one but two musical stamps on the format. His initial Big Youth sounding chants grew from working alongside the man on the mic. The second almost spoken vibe came about after a well documented incident that led to him being shot .He lived to tell the tale and cut some of the finest Roots DJ cuts, with his new vocal style that many copied but few have surpassed.

We have selected some of his best known tracks to show the knack of working a killer rhythm and dubbed vocal with an almost call and response story telling style.
The opening and title track to this set ‘Dread Inna Jamdown’ sees him working over John Holt’s ‘In The Springtime’.
The second cut ‘Dem Seek Natty Everywhere’ works another John Holt classic ‘Forgot to Say I Love You’.

After some hits in the 1970’s, the 1980’s would see a short name change to Major Stitch.
But we feel that his best loved monicker Jah Stitch serves the man well.
So sit back and enjoy some fine DJ Cuts

No Dread Can’t Dead…Jah Stitch R.I.P

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Lake Turner - Videosphere

Lake Turner

Videosphere

12inchKOM424
Kompakt
23.10.2020

Videosphere, the debut album by Kompakt’s latest signing, the London-based artist Lake Turner (aka Andrew Halford), swoons into focus with “The Sunbird”, a teasing drift of lilting, ambient tones, riding out a submerged piston-pulse rhythm. Across its brief 109 seconds, it manages to traverse evocative terrain – something mythopoetic, something both humble and grandiose, a glimpse of the other behind the sky’s curtain. “I wanted to conjure up something resembling an ancient ceremony or death procession,” Turner nods. “Like a hymn to the surroundings of a faraway hill.” It’s both sky-bound and earthen, a ritual incantation to call in the music of the spheres.

Turner was introduced to the Kompakt family by his sometime collaborator Yannis Philippakis of Foals. He’d previously made music in post-punk and indie groups Great Eskimo Hoax and Trophy Wife, but Videosphere is the first time he’s fully articulated his own vision of electronic music, aside from one limited lathe-cut 12”, 2018’s Prime Mover EP, on Algebra. The lush ambient-disco-techno dreams of Videosphere were constructed and completed in his London studio and at his parents’ arable and sheep farm in Worcestershire, which might help explain the hazy, unhurried pastoralism of the album.

“There was a slight bittersweetness in finishing the record (in Worcestershire) as my parents were in the middle of selling my childhood home,” he sighs, before quipping, “on the plus, I ended up shearing a lot of sheep over the summer.” A student of archaeology and ancient history, Turner is no doubt carefully attuned to the twisting cogs of history and memory, and it’s no surprise that Videosphere has a nostalgic, melancholic cast; much of its beauty rests in the way it tugs, gently, at the heart strings – see the tear-stained cheeks of the lush, dappled “Honeycomb”, or the sweetly sad electro-roundelay of “No Way Back Forever.”

It’s not all drift-dream hypnosis, though – Videosphere is very much grounded in the now. ““No Way Back Forever” is a nod to the linear nature of time,” Turner explains by way of example, “and the tipping point of the world climate crisis that scientists have now declared.” Jayne Powell’s vocals are sent spinning through the song, wound like candyfloss; she takes centre stage on the techno hymnal title track, too. Throughout, there’s a sense of forward movement, despite the life stasis we find ourselves collectively bound by in mid-2020; there’s also a yearning for the communal, for community, that’s captured in the album title, a nod to an object Turner encountered at London’s Geoffrey Museum, “a television set in the shape of a spaceman’s helmet from the 1970s.”

“The vision I loosely had was to make an electronic record that had a communal warmth and almost ceremonial or ritual feel. I wanted to examine the relationship of our archaic minds in the trappings of the modern world,” Turner concludes. “What the Videosphere also symbolizes for me is the oneness of humanity and community, prevailing.”
Eröffnet wird "Videosphere", das Debütalbum von Kompakts jüngstem Signing, dem in London ansässigen Künstler Lake Turner (alias Andrew Halford), mit "The Sunbird" - einem herausfordernden Strom aus Ambient Sounds, die zu schweben scheinen, um sich dann in einen subtilen, maschinellen Rhythmus zu verwandeln. In gerade mal 109 Sekunden gelingt es dem Stück, ein gewaltiges Terrain abzuschreiten - etwas Mythopoetisches, bescheiden und grandios zugleich, gibt uns eine Ahnung davon, was sich hinter dem Himmel verbirgt. "Ich wollte etwas heraufbeschwören, das einer alten Zeremonie oder Totenprozession ähnelt", sagt Turner, "wie eine Hymne an die Umgebung eines weit entfernten Hügels." Himmlisch und irdisch zugleich, eine rituelle Beschwörung von Sphärenmusik.

Der Kompakt Label-Familie wurde Turner von dessen zeitweiligen Mitarbeiter Yannis Philippakis (Foals) vorgestellt. Zuvor hatte er in den Post Punk- und Indie-Bands Great Eskimo Hoax und Trophy Wife gespielt. Bis auf eine limitierte lathe-cut 12", der "Prime Mover EP" auf Algebra von 2018, artikuliert Turner mit "Videosphere" zum ersten Mal seine eigene Vision von elektronischer Musik.

Die üppigen Ambient-Disco-Techno-Träume von "Videosphere" hat Turner in seinem Londoner Studio und auf der Schaffarm seiner Eltern in Worcestershire produziert, was den nebulösen, gemächlichen und beinahe pastoralen Charakter des Albums erklären könnte.

"Es gab einen bittersüßen Moment als ich mit der Platte (in Worcestershire) fertig geworden war, da meine Eltern gerade dabei waren, das Haus meiner Kindheit zu verkaufen", seufzt er, bevor er witzelt, "das Positive war, dass ich im Laufe des Sommers eine Menge Schafe geschoren habe". Als Student der Archäologie und der Geschichte des Altertums ist Turner zweifellos mit den sich unaufhörlich drehenden Rädern der Geschichte und der daran geknüpften Erinnerungen vertraut, und es ist keine Überraschung, dass "Videosphere" einen nostalgischen, melancholischen Einschlag hat; viel von seiner Schönheit liegt in der Art und Weise, wie es einem sanft ans Herz geht - die Tränen benetzten Wangen von "Honeycomb" oder der ambivalente Elektro-Reigen von "No Way Back Forever".

Trotz allem hypnotischen Driften und Träumen - Videosphere ist sehr stark im Jetzt verankert. "`No Way Back Forever`ist eine Anspielung auf die lineare Natur der Zeit", erklärt Turner beispielhaft, "und auf den Wendepunkt der globalen Klimakrise, den Wissenschaftler gerade ausgerufen haben". Jayne Powells Gesang wirbelt dabei wie Zuckerwatte durch den Song und steht auch im Mittelpunkt des technoid hymnischen Titelstücks. Überall ist ein Gefühl der Vorwärtsbewegung zu spüren, trotz der Stagnation, in der wir uns Mitte 2020 kollektiv befinden; trotzdem existiert eine Sehnsucht nach dem Gemeinsamen, nach Gemeinschaft, die im Albumtitel eingefangen ist - eine Referenz an ein Objekt, dem Turner im Londoner Geoffrey-Museum begegnete, "ein Fernsehgerät in Form eines Raumfahrerhelms aus den 1970er Jahren".

„Die lose Vision, die ich hatte, bestand darin, eine elektronische Platte zu machen, die eine soziale Wärme und eine fast zeremonielle oder rituelle Atmosphäre ausstrahlt. Ich wollte die Beziehung unseres archaischen Geistes in den Fallstricken der modernen Welt untersuchen", so Turner abschließend. "Was `Videosphere` für mich auch symbolisiert, ist die Einheit von Menschlichkeit und Gemeinschaft, die am Ende obsiegt".

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Last In: vor 5 Jahren
Machinedrum - Vapor City

Machinedrum

Vapor City

2x12inchZEN200V
Ninja Tune
08.10.2020

"Vapor City" ist das gefeierte Debütalbum von Travis Stewart als Machinedrum welches erstmals 2013 erschien und seit einigen Jahren nicht mehr erhältlich ist. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Albums “A View Of U” veröffentlicht Ninja Tune eine limitierte Neuauflage des Klassikers auf goldenem Doppelvinyl mit Artwork von Dom Flannigan and Eclair Fifi.

"Vapor City" ist ein Moloch, eine Metropole entstanden in Travis Stewarts Träumen, die ihn schon ein Leben lang verfolgen. Immer wiederkehrende Träume brachten ihn so oft in diese imaginäre Stadt, so dass er diese Viertel für Viertel beschreiben kann und das illusorische Metropolis auch für seine Hörer endlich erfahrbar macht. Das Album ist eine detaillierte Stadtkarte aus Sound-Landschaften, die es jedem ermöglichen sich in "Vapor City" zurechtzufinden - oder auch darin verloren zu gehen. Nach Veröffentlichungen auf LuckyMe, Planet Mu, und Hotflush Records und seinem hochgelobten Album "Room(s)" aus 2011 bastelte Stewart nicht nur an Nebenprojekten wie JETS (mit Jimmy Edgar) oder etlichen Remixen, sondern auch an der Vertonung seiner Vision.

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Last In: vor 4 Jahren
MARY LATTIMORE - SILVER LADDERS

Die in Los Angeles lebende Harfenistin Mary Lattimore kehrt mit ihrem neuen Album ,Silver Ladders" zurück. Seit ihrem letzten Longplayer ,Hundreds Of Days" aus dem Jahr 2018 ist Lattimore international getourt und hat gemeinsame Alben mit KünstlerInnen wie Meg Baird und Mac Mccaughan veröffentlicht. Außerdem erschien 2019 ein Remix-Album von ,Hundreds Of Days" an dem sich unter anderem Jónsi und Julianna Barwick beteiligten. Bei einem ihrer Festival-Auftritte traf Lattimore Neil Halstead von Slowdive: ,A friend introduced us because she knew how big of a fan I was and Neil and I had a little chat... The next day, I just thought maybe he'd be into producing my next record." Das tat er schlussendlich auch. Lattimore nimmt ihre Alben traditionell allein auf, daher hinterlässt Halstead als Produzent und Mitarbeiter eine ganz eigene Note. Der Aufnahmeprozess in Halsteads Studio, das auf einem alten Flugplatz stationiert ist, dauerte über neun Tage. Lattimores unverkennbarer Stil ist auch auf ,Silver Ladders" elegant - im Vordergrund stehen sich ausbreitende Harfen-Schichten, welche mit aufblühenden Low-End-Synthesizern und Halsteads Gitarre angereichert werden. Die Musik kann sich teils bedrohlich anfühlen wie der Klang des Ozeans, der sich mit den Gezeiten verändert. Inspiriert von den Erzählungen aus Cornwall, die Halstead mit Lattimore teilte, sowie von diversen Gesprächen, Ideen und ihren eigenen Reisen, haben die Songs deutlich etwas märchenhaftes - und doch ist ,Silver Ladders" offen für eigene Interpretationen. LATTIMOREs Erinnerungen - ,the Cornish landscape, the hotel from the movie The Witches, the cream tea, winning the pub quiz, the Sunday Roast, the ghosts of all of the surfers who had died in the wild waves, the night walks to the top of the hill to see the moon shining on the water." - scheinen durch diese Werke hindurch, ohne sie zu definieren. In gewisser Weise gehören sie, ähnlich wie das Meer oder der Himmel, allen. Das ist die Schönheit ihres Handwerks!

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Last In: vor 5 Jahren
Romare - Home

Romare

Home

2x12inchZEN268
Ninja Tune
07.08.2020

Romare - bürgerlich Archie Fairhurst - kehrt mit seinem neuen Album „Home“ zurück, das sein drittes auf Ninja Tune und das erste überhaupt seit seinem von der Presse gefeierten „Love Songs: Part Two“ von 2016. „Home“ folgt auf die im September 2019 erschienene 12“ „Gone“/ „Danger“, seine bisher direkteste Dancefloor-Platte, die Resident Advisor als „fesselnde acht Minuten filmischer House-Musik“ beschrieb. Die Veröffentlichung von „Home“ kommt für Fairhurst nach einem Leben unterwegs, der seine Kindheit damit verbrachte, ständig mit seiner Familie zu reisen, während seine Eltern für die Arbeit um die Welt zogen, bevor sie sich schließlich in Großbritannien niederließen. Dieser nomadische Lebensstil setzte sich anschließend aufgrund seiner blühenden Karriere als Musiker fort und führte ihn auf Welttournee (allein in den letzten zwei Jahren spielte er über 150 Shows). Das neue Album markiert ein neues Kapitel in Fairhusts Leben mit einem Umzug von London aufs Land und der Gründung einer Familie; ein Umzug, der „mir Frieden und Ruhe gegeben hat“, kommentiert er. Der Neubau seines eigenen, selbst gebauten Studios trägt zu diesem Gefühl der Zufriedenheit und Sesshaftigkeit bei, nachdem er in der Vergangenheit in verschiedenen Schlafzimmerstudios gearbeitet hat. Auch von Themen wie Liebe und Romantik, die sein letztes Album, „Love Songs: Part Two“, dominiert haben, hat sich Romare entfernt, stattdessen geht es auf „Home“ um Spiritualität, Identität und Zugehörigkeit. „Identität und Zugehörigkeitsgefühl sind etwas, nach dem ich immer mehr gesucht habe, seitdem ich Vater geworden bin.“, erklärt er, „Während ich aufwuchs, war ich immer unter vielen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, meine eigene Identität fühlte sich manchmal verloren an.“. Fairhurst ließ sich von den ungewöhnlicheren Platten seiner Sammlung inspirieren und vertiefte sich in amerikanischem Gospel und traditionellem irischen Folk bis hin zu Country, religiöse Hymnen und Klassik, mit einem besonderen Vorliebe für die Komponisten Thomas Tallis und Vaughan Williams.

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Last In: vor 4 Jahren
The Nix - Until Now All Is Well

The Nix

Until Now All Is Well

7"-VinylMOSHI368V
Moshi Moshi
07.08.2020

Until Now, All Is Well is the latest track to be shared by The Nix, a loose collection of uniquely talented musicians corralled together by Nick McCarthy (ex Franz Ferdinand) and Seb Kellig around their Sausage Studio in east London.

Based around the original composition ‘Warm Canto’ by Mal Waldron, the track features founding member of the avant-pop band Stereolab Laetitia Sadier.

Out on Moshi Moshi Records, Seb of The Nix said about the making of the track:

A night at Sausage Studios and nothing falls into place...we talk, we laugh, we mess about. But the 'record' button remains un-hit.
Time is not on our side, we need inspiration, and we know where to find it:
We saddle our bikes and ride into the mild London night. Down to Homerton, along the Canal, passing Springfield, we end up in Tottenham.

The mighty Jah Shaka tears the place apart. Low ceilings, the place is filled with smoke and bass. One love, unity, another version....the mids, the tweeters - in perfect harmony. Familiar riddims, unknown dubs. Shaka on the wire.

We get back to Sausage as the sun rises. Our senses are numb. We can't hear, don't want to see, how good it feels not to be guided by ears but by the heart. We close the curtains and plug in.

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Last In: vor 5 Jahren
Dexter Curtin & Marcus Jahn - Greenland

White Vinyl

Impressed by the mass, the cold and the eternal ice. It seems empty, uninhabitable and barren - yet this island pulses with power, warmth and life. Deep and technoid sound, spherical surfaces, magical melodies and you have the feeling of flying over this island! Take a seat, fasten your seatbelts and enjoy the flight over "GREENLAND".

Beeindruckt von der Masse, der Kälte und dem ewigen Eis. Sie wirkt leer, unbewohnbar und karg - dennoch pulsiert diese Insel vor Kraft, Wärme und vor Leben: Grönland. Deeper und technoider Sound, sphärische Flächen, magische Melodien und schon hat man das Gefühl, über diese Insel zu fliegen! Nehmt Platz, schnallt Euch an und genießt den Flug über "GREENLAND".

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Last In: vor 22 Monaten
The Toxic Avenger - Midnight Resistance LP 2x12"

Midnight Resistance ist das 4. Album von The Toxic Avenger. Und zweifellos das außergewöhnlichste, bei dem seine musikalische Handschrift am besten zur Geltung kommt. Das Album gleicht einer Symbiose aus unterschiedlichen Einflüssen und Elementen, von energiegeladenem Elektro bis zu Popavancen, vom klassischen Song bis packenden House der 90er Jahre, vom neoklassischen Piano Revisited bis zum aktuellen Synth-Pop. Ein Album, bei dem der Fokus klar und direkt auf Emotionen und Gefühlen ausgerichtet wird und die Technik bewusst einen Schritt zurück tritt. Keine Frage - es ist auch sicherlich das Genre durchbrechendste und dabei offenste aller seiner Alben, bestückt mit echten Pop-Singles, wie die berauschende "Lies" (feat. Look Mum No Computer), die nostalgische Ballade "Mandala" aus den 80er Jahren (feat. Ornette) oder der packende Popsong "Rent Boy" (feat. Jay-Jay Johanson). Ein besonderes Highlight des Albums ist die Zusammenarbeit mit Maxence Cyrin bei dem sehr ausdrucksstarken und emotionalen Titel "On My own". Die wohl größte Überraschung dieses Al- bums besteht darin, dass Toxic Avenger bei "Les Heures" das erst Mal selbst singt und der Platte eine ganz besondere Note schenkt. Zum Abschluss beglückt Toxic Avenger mit zwei besonderen Gäste. Diese runden die Platte mit der luftigen und hedonistischen Teilnahme von Simone bei "Falling Appart" und dem Spoken Word und immer ungewöhnlichen Flow von Diamond Deuklo auf dem treffend benannten "L'Avenir d'Avant" genussvoll ab. Über zwei Jahre beschäftigte sich Toxic Avenger intensiv mit modularen Synthesizern – aus seiner leidenschaftlichen Klangforschung ist nun ein neuer Sound entstanden, der die Seele der Synthesizer "lebendiger" und organischer erscheinen lässt. Hier ist ein beeindruckendes Werk eines "Klangchirurgen" entstanden, dem es gelingt Stimmen im Detail zu sezieren und ihnen eine magische Aura zu verleihen und dabei ebenso eine intensive Reise in die Tiefen von Melodie und Klangwelten unternimmt, ohne den Fokus auf die Songs selbst zu verlieren. Dieses Album wird zu einer Zeit besonderer Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für The Toxic Avenger veröffentlicht, der gerade die Musik für Hugo Boss Parfum kreiert hat: (Europa/LateinamerikaKampagne für TV/Kino und Web for the World, für zwei Jahre sowie die Musik für die nächsten Web-Werbung von Armani und Yves Saint Laurent unterschrieben hat

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Last In: vor 5 Jahren
Artikel pro Seite:
N/ABPM
Vinyl