dovrebbe essere pubblicato su 20.12.2023
Last In: 2026 years ago
dovrebbe essere pubblicato su 20.12.2023
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The Mighty Jah Stitch was a legend in Jamaica, making the move as so many ghetto youth’s have tried from Bad Man to Music Man. Jah Stitch embraced the DJ Culture that he himself was an integral part of.
He put not one but two musical stamps on the format. His initial Big Youth sounding chants grew from working alongside the man on the mic. The second almost spoken vibe came about after a well documented incident that led to him being shot .He lived to tell the tale and cut some of the finest Roots DJ cuts, with his new vocal style that many copied but few have surpassed.
We have selected some of his best known tracks to show the knack of working a killer rhythm and dubbed vocal with an almost call and response story telling style.
The opening and title track to this set ‘Dread Inna Jamdown’ sees him working over John Holt’s ‘In The Springtime’.
The second cut ‘Dem Seek Natty Everywhere’ works another John Holt classic ‘Forgot to Say I Love You’.
After some hits in the 1970’s, the 1980’s would see a short name change to Major Stitch.
But we feel that his best loved monicker Jah Stitch serves the man well.
So sit back and enjoy some fine DJ Cuts
No Dread Can’t Dead…Jah Stitch R.I.P
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Bunny 'Striker' Lee's standing in the Jamaican recording business has remained unassailable for over four decades.Known by many aliases including 'Gorgon'.
The legend of the Gorgon originated in Greek mythology some three thousand years ago and has become a common image in art, literature and in Jamaica...Music.
The name actually derives from the ancient Greek word gorgos which means 'dreadful' ,appropriate when one considers that the avalanche of Gorgon inspired records came as a direct result of the influence of the Rastafarian movement on the Jamaican musical mainstream and the dread locked hair of the Rasta brethren was likened to that of the Gorgon sisters.
''About her shoulders she flung the tasselled aegis, fraught with terror...and therein is the head of the dread monster, the gorgon, dread,awful....'' Homer
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Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
Disponibile in Stock e pronto per la spedizione
HAAi kehrt mit ihrem kühnen und brillanten zweiten Album 'HUMANiSE' zurück und erkundet den Sweet Spot zwischen maschinengesteuerter Dystopie und emotionsgeladener Utopie.
Mit all ihren Veröffentlichungen hat HAAi (bürgerlich Teneil Throssell) immer versucht, neue Grenzen in der elektronischen Musik zu erkunden, und auf dem neuen Album bohrt sie noch mal tiefer in diese Richtung. 'HUMANiSE' setzt sich mit der Frage auseinander, was es bedeutet, in einer zunehmend digitalen Welt ein Mensch zu sein, in der KI alles in den Schatten zu stellen droht und unsere Bildschirme uns voneinander trennen. Das Ergebnis ist ein ehrgeiziges und aufregendes Epos: ein klanglicher Sprung nach oben und eine deutliche Weiterentwicklung ihres 2022er Debüts 'Baby, We're Ascending'.
Stimmen - sowohl reale als auch digitalisierte - spielen auf 'HUMANiSE' eine große Rolle, ebenso wie Ideen von Gemeinschaft und Zugehörigkeitsgefühl. Sie ist zurückgekehrt, um mit Freunden wie Jon Hopkins, Alexis Taylor von Hot Chip, dem Sänger Obi Franky, dem Rapper KAM-BU, dem Künstler Kaiden Ford und dem Dichter James Massiah sowie mit zwei Chören zu arbeiten: Trans Voices mit Chorleiter ILA und ein Gospelchor unter der Leitung von Wendi Rose. Nachdem sie jahrelang hinter den Decks verbracht hat, bringt HAAi nun auch ihre eigene Stimme in den Vordergrund, mit der sie sich verletzlich und selbstbewusst ausdrückt. Ihre Stimme ist umwerfend zart und verleiht ihren kinetischen Produktionen eine neue Dimension.
Das Konzept des Albums wurde klar, als HAAi mit Jon Hopkins im Studio war. Die beiden spielten mit einem Vocal-Harmonizer-Plug-in mit einer Funktion namens 'Humanize'. Für HAAi ging ein Licht auf: „Die Vorstellung, dass etwas völlig Synthetisches versucht, eine echte Person menschlicher klingen zu lassen, ist verrückt“, sagt sie. HAAi lässt diese Extreme im Laufe des Albums verschwimmen: Sie digitalisiert Stimmen, überlagert sie zu einem verschwommenen Effekt und verwendet sogar eine KI-Text-to-Speech, um ihre Stimme zu erzeugen. Letztendlich kommt sie jedoch zu dem Schluss, dass Erfahrung und Erinnerung - das, was uns wirklich menschlich macht - nicht ersetzt werden können.
Vom euphorischen Opener 'Satellite' über UK-Radiohit 'Can't Stand To Lose' bis hin zu genreübergreifenden Stücken wie 'Shapeshift' ist das Album voll von aufregenden klanglichen Wendungen und zutiefst persönlichen Texten. 'HUMANiSE' ist ein kraftvoller, emotionsgeladener Sprung nach vorn: eine Feier der Gemeinschaft, des Selbstausdrucks und der Menschlichkeit.
- Ltd. Col. 2LP: (Crystal Clear Vinyl)
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One of the key 45s in the output of Prince Jazzbo's Ujama label during the digital era of the late 80s - originally reissued via NYC's Deadly Dragon some 15 or so years back - gets a much needed new cut & press via Death Is Not The End's 333 series.
The late Earlando Neil aka Early B first started performing on soundsystems in the late 1970s, often appearing with his young apprentice Wild Apache, later known as Super Cat. It was alongside Cat that he is credited as a key driver behind the popularisation of the King Majesty and Killamanjaro stables in the early 1980s, following which he had a string of hit records for the likes of Harry J's Sunset imprint, Ossie Thomas' Black Solidarity and Jah Thomas' Midnight Rock label amongst many others.
Following a run of stellar LPs in the mid 1980s Early B's output began to wane as the sound of digital production began to take precedence, but not without firing off one the most killer shots ever recorded on a computerized rhythm for Jazzbo's Ujama in 1987. Reportedly the first time around for the hallowed Replay version, Imitator's subject matter takes aim at the new kids on the dancehall block ripping off the veterans, while he simultaneously pays hard-earned dues to the dancehall's foundation deejays such as Jazzbo himself, U-Roy, Big Youth, Dennis Alcapone, King Stitch, Trinity & Dillinger.
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Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
dovrebbe essere pubblicato su 23.01.2026
From 1968 through to the mid 1970’s the reggae beat began to slow down,some say due to the extreme heat hitting down onto Kingston Town and its surrounding enclaves. People needed something less strenuous to dance to. The Ska and Rocksteady Sounds (see 101 Orange Street KS007) that rocked Jamaica previously, had now found a slower tempo and become more ‘Dread’ lyrically to suit the times. Reggae music has always moved within the social climate it found itself in and this set here, as we ‘Return To Orange Street’ was ROOTS ROCK REGGAE TIME....
The Rastafarian message that runs through this collection of ‘Reality’, sometimes labelled ‘Sufferers’ music,is strong and works on many levels. It can come across on a heavy rhythm and vocal cut. Its example represented here by Prince Jazzbo’s ‘Dread in a Earth’ and ‘I Roy’s ‘Roots Man Time’, moving through to the popular new sounds of the DJ’s working over an old rhythm and alongside its existing vocal. As with Busty Brown working with Delroy Wilson's ‘Know Your Friend’ and Mr Jah Stitch working over Johnny Clarke’s ‘Roots Natty Roots’ to produce an even more dreader ‘True Born African’. The heartfelt lyric can also convey this message as we can see when Horace Andy laments ‘Where is the Love’ and Delroy Wilson again shows us on his ‘Who Cares’ cut. The great Twinkle Brothers also put the message across on their two cuts we have here, ’Too Late’ one of their lost classics if ever there was one and the thoughtful ‘It’s Not Who You Know’,being another prime example.
Orange Street itself is always at the heart of all reggae's musical changes and some singers also ride these waves as Mr Cornell Campbell shows us here with two cuts. The mournful ‘Too Be Loved’ and his uplifting ‘Girl of My Dreams’, which uses the same rhythm as our previously mentioned Prince Jazzbo’s 'Dread in a Earth’. Showing us that firstly you can’t keep a good rhythm down and secondly that two if not more great songs can work from the same source point. The light hearted ‘Vengeful’ lyric also worked in this period when artists spared off to each other on records to vent their frustrations. As we can hear here with Mr Lee Perry’s ‘You Funny Boy’. The song snipping back at a previous employer over what he felt were his misdoings to an under appreciated Mr Perry. We have culled these tracks together to show that the Dread Roots feel of the 1970’s came across in many guises and even in earlier songs these sentiments were also prevalent. As represented in Slim Smith’s almost bluesy feel in ‘Trying To Find a Home’, never a truer statement in Kingston's ghetto areas.
Well we hope you enjoy this musical journey and make a connection with messages portrayed here, as Mr Monty Morris points out on his contribution to this collection ‘Times Are Dread’.... Dread indeed.....
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Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.
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Der Soundtrack zum Live Action Film ”Lilo & Stitch”, der am 22.05. in die Kinos kommt!
”Lilo & Stitch“ ist eine Live-Action-Neuverfilmung des gleichnamigen Disney-Zeichentrickklassikers aus
dem Jahr 2002. Er erzählt die witzige und rührende Geschichte eines einsamen hawaiianischen Mädchens
und des flüchtigen Außerirdischen, der ihr hilft, ihre kaputte Familie zu retten. Unter der Regie von Dean
Fleischer Camp, dem Oscar®-nominierten Filmemacher.
dovrebbe essere pubblicato su 25.07.2025
Das fünfte Album der Newcastler Riffzauberer Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs (aka PIGSx7) ist geprägt von kalkulierter Aggression und selbstzerfrleichenden Texten. Zu den verblüffenden Boni gehören verspielte Synthesizer-Arbeiten und der Auftritt eines Hip-Hop-Masters. Mit seinem Titel, der Absurdität und Ernsthaftigkeit einander gegenüberstellt, ist dies Death Hilarious. Während Land Of Sleeper von 2023 als immersives Kopfhörer-Erlebnis konzipiert war, strebten Pigs dieses Mal nach etwas direkterem, böseren. ,Wir wollten, dass es ein Schlag ins Gesicht ist", grinst Produzent und Gitarrist Sam Grant. Dieses Ziel kam zum Teil dadurch zustande, dass die Band in den letzten Jahren sooooo viele Gigs gespielt hat. Die Band fühlte sich gut geölt und reif dafür, den Zuhörern zu Hause die Art von Prügel zu verpassen, die ihr Publikum von der Bühne aus erhält. Death Hilarious bietet einige Überraschungen, vor allem der Track 'Glib Tongued', bei dem El-P von Run The Jewels als Gastmusiker mitwirkt. Als Bassist John-Michael Hedley unwissentlich das schrieb, was seine Bandkollegen als ihr Äquivalent zu einer Hip-Hop-Nummer betrachteten, setzten die Pigs ihre Ziele hoch an und sicherten sich einen fulminanten Beitrag von einem der größten Rapper der Welt. Das soll nicht heißen, dass Pigs zum Nu-Metal übergegangen sind. Death Hilarious ist eine abwechslungsreiches, straffes Album, das sich zwischen sabbathianischem Doom, grotesk minimalistischem Noise Rock und zyklischen Post-Metal-Fortissimos bewegt. Auch die Pigs treiben sich selbst weiter an. Unpassende Synthesizer-Soli tauchen dort auf, wo normalerweise Gitarren-Histrionik Platz hätte. Klaviertracks lauern im Mix und verleihen dem Klangstrudeln eine fast unterschwellige Tiefe. Stitches" ist wie Motörhead, die versuchen, Glamrock mit einem beschwipsten Keyboarder zu spielen. Und dann ist da noch das 100-Meilen-Tempo des Cosmic-Thrash-Openers ,Blockage". Verzerrte Licks fliegen aus den Verstärkern von Grant und Lead-Gitarrist Adam Ian Sykes, während die Rhythmusgruppe dahinter brutzelt. Mit all dieser Power, die durch die Adern fließt, wird Death Hilarious mit Leichtigkeit eines der besten Rockalben des Jahres 2025 sein... und das ist kein Witz!
dovrebbe essere pubblicato su 04.04.2025
2023 Repress
King Tubby's and Channel One were two of the great studios that produced so many of the great reggae rhythms in Kingston.Jamaica find themselves here for one night only battling for the trophy.
So who would be better placed to compare the Dub Soundclash from the two great studios then Bunny Lee himself.
Throwing rhythms over at Channel One who had enlisted the great DJ Jah Stitch to return the fire.
So sit back and enjoy two great institutions of the Reggae sound ,battling it out for sumpremacy.
The winner...we will leave that decision up to the listener.
But in this Dub Soundclash there is no loser...
All killer..No filler...Enjoy
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Silberfarbenes 2LP-Vinyl zur Feier des 100-jährigen Jubiläums von Disney mit Favoriten von Three Little Pigs, Snow White and the Seven Dwarfs bis Coco, Encanto und mehr!
dovrebbe essere pubblicato su 28.04.2023
The long-running Kompakt imprint will release an EP by German DJ and producer Sascha Funke in September. Sharing five tracks that traverse quirky house and techno, Treets marks Funke’s monumental return to Kompakt since his Zug um Zug two-tracker in 2014.
Speaking about Treets, Funke says he is "very happy to be back on the mothership Kompakt" after an eight-year break. As one would expect with Funke, the EP fits the cosmic world of Kompakt to a tee. The title track conveys a weird, tripped-out atmosphere as an alien-like vocal burbles between an acid bassline and squeaky percussion. It's a tantalising glimpse of Funke's freaky underworld. E_Plus follows a similar wonked-out vein, only this time, the vibe is ominous. Funke pairs an orchestral vocal with bleepy pads and signature acid-drenched melody — a solid offering oddball of energy. On Alles Paletti, a 2-step drum pattern and string of bright claps create a sunny soundscape, complemented by a robust bassline and ethereal synth notes. It's fairytale house music, the kind only Funke can produce. The penultimate track Haus More is subdued, as chugging drums slither between a wobbly melody. The Other Version feels futuristic, as Funke goes full-force electro. Extra-terrestrial vocals return, but the pace is cranked up by strident sound FX and thudding drums. An eccentric end to an eccentric EP.
Sascha Funke is a Berlin-based producer and DJ with two decades' worth of releases building his back catalogue. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back, and several more esteemed imprints have released his work. Today, he continues to create sleek sounds that weave various genres from house, techno, disco, Krautrock, wave, electro and unclassified anomalies. As a DJ, Funke is just as free-wheeling as his productions. He's played E1 in London, Caos in São Paulo and Renate in Berlin, amongst others, displaying his sweeping sound to a worldwide audience. Having been exposed to euro-dance pop as a youngster, you can hear flashes from the genre stitched throughout his work but blended in a way that's quintessential to Funke. Never one to change his sound according to the latest trend, Funke stays true to his creative vision — one of the most significant challenges for producers today.
Das traditionsreiche Kompakt-Imprint wird im September eine EP des deutschen DJs und Produzenten Sascha Funke veröffentlichen. Mit fünf Tracks, die sich durch schrulligen House und Techno auszeichnen, ist “Treets” Funkes monumentale Rückkehr zu Kompakt seit “ Zug um Zug” im Jahr 2014.
Im Gespräch über Treets sagt Funke, er sei "sehr glücklich, nach acht Jahren Pause wieder auf dem Mutterschiff Kompakt zu sein". Wie bei Funke nicht anders zu erwarten, passt die EP hervorragend in die kosmische Welt von Kompakt. Der Titeltrack vermittelt eine seltsame, abgedrehte Atmosphäre, wenn eine außerirdisch anmutende Stimme zwischen einer Acid-Bassline und quietschenden Perkussionsinstrumenten dahinplätschert. Es ist ein verlockender Einblick in Funkes freakige Unterwelt. “E-Plus” geht in eine ähnliche Richtung, nur dass dieses Mal die Stimmung bedrohlich ist. Funke paart einen orchestralen Gesang mit bleepigen Pads und seiner typischen Acid-getränkten Melodie - ein solides Angebot voller Energie. Auf “Alles Paletti” schaffen ein 2-Step-Drum-Pattern und eine Reihe heller Claps eine sonnige Klanglandschaft, die durch eine robuste Bassline und ätherische Synthesizernoten ergänzt wird. Das ist märchenhafte House-Musik, wie sie nur Funke produzieren kann. Der vorletzte Track Haus More ist zurückhaltend, da tuckernde Drums zwischen einer wackeligen Melodie schlittern. “Treets (The Other Version)” fühlt sich futuristisch an, weil Funke hier voll auf Elektro setzt. Der außerirdische Gesang kehrt zurück, aber das Tempo wird durch schrille Soundeffekte und stampfende Drums angezogen. Ein exzentrisches Ende für eine exzentrische EP.
Sascha Funke ist ein in Berlin ansässiger Produzent und DJ mit einem Backkatalog von zwei Jahrzehnten an Veröffentlichungen. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back und einige andere angesehene Labels haben seine Arbeiten veröffentlicht. Heute kreiert er weiterhin geschmeidige Sounds, die verschiedene Genres wie House, Techno, Disco, Krautrock, Wave, Electro und unklassifizierte Anomalien miteinander verweben. Als DJ ist Funke genauso freizügig wie seine Produktionen. Er hat unter anderem im E1 in London, im Caos in São Paulo und im Renate in Berlin aufgelegt und seinen mitreißenden Sound einem weltweiten Publikum vorgestellt. Da er schon als Jugendlicher mit Eurodance in Berührung kam, sind in seiner Arbeit immer wieder Anklänge an dieses Genre zu hören, die aber auf eine Art und Weise vermischt werden, die ganz typisch für Funke ist. Niemals verändert Funke seinen Sound nach dem neuesten Trend, sondern bleibt seiner kreativen Vision treu - eine der größten Herausforderungen für Produzenten heutzutage.
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Durch eine unerschütterliche Hingabe an die Progression schärfen Wage War mit jeder weiteren Entwicklung ihre patentierte Mischung aus schwerer, technischer Technik und hypnotischen Melodien, die man mitsummen muss. Das Debüt der Gruppe aus dem Jahr 2015, ”Blueprints”, brachte mehrere Fan-Lieblinge hervor: ”Alive” knackte die Marke von 12 Millionen Spotify-Streams und ”The River” überschritt bis heute 8 Millionen. In der Zwischenzeit etablierte das 2017er Album ”Deadweight” die Jungs als aufstrebende Kraft.
Mit insgesamt fast 50 Millionen Streams in zwei Jahren erreichte die Single ”Stitch” 14 Millionen Streams auf Spotify, während ”Deadweight” von Metal Injection, New Noise, Metal Hammer und Rock Sound gelobt wurde, die das Album als ”ein unerbittliches, das Genre veränderndes Vergnügen” bezeichneten. In der Zwischenzeit tourten sie mit Bands wie I Prevail, Of Mice & Men, Parkway Drive und A Day To Remember und legten unzählige Kilometer auf der Straße zurück.
Jetzt sind Wage War mit ihrem neusten Longplayer ”Manic” zurück und begeistern erneut Fans und Kritiker
zugleich.
dovrebbe essere pubblicato su 18.02.2022
Zwischen alternativem, modernem Metal und spürbarem Zeitgeist haben sich die US-amerikanischen Durchstarter TETRARCH in den letzten Jahren mehr als nur einen Namen in der Szene gemacht und sind längst über den Status eines Insider Tipps hinausgewachsen. Bereits das 2017 erschienene Debüt Freak wurde von der internationalen Presse und der Musikindustrie, als auch von Künstlern der Szene hoch gelobt und sicherte der Band eine einzigartige Position innerhalb des Genres.
Das 2021 erscheinende 10-Tracks starke Album Unstable manifestiert den Kometen-Status der Band und beweist deren musikalische Wandelbarkeit auf höchstem Niveau.
Der kommende Longplayer verliert keine Zeit, um die unkonventionelle, enorme Schlagkraft der Band unter
Beweis zu stellen und statuiert bereits mit dem Intro-Track „I’m not right“ ein explosives Exempel für neuartige Spielarten des modernen Metal. Die Zahlen sprechen für sich - die erste Single erreichte inzwischen über eine Millionen Streams auf YouTube - Tendenz steigend. Getragen von der beeindruckenden stimmlichen Varianz von Front-Shouter Josh Fore und den rasenden Riffs der Ausnahme-Gitarristin Diamond Rowe, bricht der Track zwischen puren Emotionen und einer beeindruckenden, neu-gedachten Hommage
an Genre-Größe der frühen 2000er.
Insgesamt liefern TETRARCH mit ihrer 2021er Veröffentlichung Unstable auf 10 Tracks und 37 Minuten
Spielzeit ein Paradebeispiel für starke Attitüde, pures Talent und triumphalen Modern Metal!
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2021
One of the two great chapters in reggaes history was the DJ phenomenon that conquered the Sound Systems in and around Kingston town in those heady 1970's, the other was the dub plates specials that allowed the DJ's to explore a tune in the first place. Giving some fine question and answers to its original vocal, emphasising its meaning or taking it into another subject matter altogether. When you have these two styles and add to it that original vocal, dubbed in at various points you get a fantastic melting pot that lifts a tune and can take it almost anywhere it likes.
Although DJ's were operating in Jamaica in the 1950's and 1960's with the likes of Count Matchuki and Sir Lord Comic, their role was that of mainly selector with a few vocal embellishments to instrumental tracks to gee up the crowd. 1969 saw the art form broaden with the likes of DJ King Stitt (Winston Spark) who scored a couple of hits for producer Clancy Eccles with 'Fire Corner' and 'Herbsman Shuffle'. But it was Clancy Eccles next releases with a certain U Roy (Ewart Beckfort) in the same year that saw the style explode. When hearing the DJ holding the crowd’s attention on King Tubby's Home Town Hi - Fi Sound System, the producer rushed the DJ into the studio and cut 'Wake the Town' and 'Rule The Nation'. Which would top the Jamaican charts in the soon to follow 1970.
In true Jamaican musical style when a new sound hits on the radio waves, many would soon follow. With an abundance of already tried and tested hits, producers would get the new
toasters of which there were many and revamp and breathe new life into their back catalogues.
But what makes this set of cuts, chosen for this release that little bit more interesting, are the working of the dub plates and effects alongside these vocal talents. Adding another layer to this musical cake.
A fine selection of tunes worked over by the cream of the 1970's DJ circuit.U Roy, I Roy. Jah Stitch, U Brown, Dillinger, Prince Jazzbo, Dennis Alcapone and the vastly underrated Shorty the President alongside some classic King Tubby dubs surely a match made in heaven...
Hope you enjoy ride…….
dovrebbe essere pubblicato su 11.12.2020
Edward O’Sullivan Lee “but my friends call me Bunny or Striker Lee” was born in Kingston, Jamaica on 23rd August 1941. He started in the music business plugging records for Duke Reid at Treasure Isle, Coxsone Dodd at Studio One and Leslie Kong at Beverley’s. “I used to do plugging… when I say plugging I used to get their records played on ‘Teenage Dance Party’ and we’d dance so if you had a record to plug you’d put it on and dance to it and show the latest moves”.
dovrebbe essere pubblicato su 24.10.2011