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CHAOZE ONE - VENTI

Chaoze One

VENTI

2x12inchIN205171
Grand Hotel van Cleef
16.07.2021

Jan Hertel, so CHAOZE ONE bürgerlicher Name, ist ein gesellschaftskritischer Rapper, Autor und Theaterschauspieler aus Mannheim. In seiner ersten aktiven Phase von 2000 bis 2009 veröffentlichte er zahlreiche Alben und EPs. Die Musik war immer Vehikel für seine politische Arbeit, die im Vordergrund seines künstlerischen Schaffens steht. 2019 veröffentlichte Hertel das Buch "Spielverderber - Mein Leben zwischen Rap & Antifa", in dem er seine musikalische wie politische Sozialisation beschreibt. "Venti" von CHAOZE ONE erscheint auf dem Hamburger Label Grand Hotel van Cleef. Auf dem Album finden sich 17 Stücke in knapp 70 Minuten. Als Gäste sind u.a. Torsun Burkhardt von Egotronic, Mal Éléve, Shana Supreme sowie Autor Jan Off und zahlreiche mehr zu hören. "Venti ist die erste Hip Hop-Platte auf GHvC, und der Opener Memento Moria / Die Welt brennt der erste echte Rap-Track auf unserem Label. Aber Genres sind egal. Denn beim Hören dieses Songs - auch beim vierhundertsten Mal - fangen und Gehirne und Herzen an zu glühen. Der Song und diese Platte umfasst all das, was wir denken und fühlen, wie wir Dinge sehen und was wir fordern. Und zwar ohne Zeige-, dafür ab und an aber gern mit Mittelfinger", lässt sich das Hamburger Label zitieren.

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TENTS - LIMBO

Tents

LIMBO

12inchSILUHLP99
SILUH RECORDS
16.07.2021

Das Wiener Duo TENTS präsentiert mit ihrem neuen Album exquisiten Art-Pop. Bisher für ihre Post-Punk-Anklänge bekannt, schlägt die Band mit 'Limbo' einen neuen Weg ein und liefert ein eindrucksvolles Pop-Statement. Die Songs ihres facettenreich produzierten Albums umgibt der Hauch einer "sophisticated coolness". Während am Beginn noch markante Gitarren und treibende Drums das Bild einer klassischen Band zeichnen, bewegt sich 'Limbo' nach und nach in stimmungsvollere Sphären aus Synthflächen und Drummachines, wie z.B. in 'Cold Bliss' oder dem pathosgeladenen Endstück ,Jitter'. Anstatt wie geplant für neue Aufnahmen ins Studio zu gehen - ein im Lockdown-Jahr schwieriges Unterfangen - richteten sich die beiden Musiker Clemens Posch und Paul Stöttinger in den eigenen vier Wänden ein und machten sich daran, das Album selbst zu produzieren. Die Auflösung vertrauter Formen wurde in dem ungewohnten Setting zur kreativen Triebfederr - der Albumtitel 'Limbo' spielt auf diesen Schwebezustand an. Tents überraschen mit perfekt arrangierten Stilelementen, die an die Hochblüte des Pop-Genres in den späten 1970er und frühen 1980er Jahren mit Namen wie Talk Talk, Brian Eno oder David Bowie erinnern und überführen diese selbstbewusst in ein zeitgenössisches Hörerlebnis. Nur 150 Stück weißes Vinyl weltweit!

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Ida Mae - Click Click Domino

Ida Mae

Click Click Domino

12inch56582LP
Vow Road
16.07.2021

For nearly two straight years following the release of their critically acclaimed debut, Chasing Lights, Ida Mae lived on the road, crisscrossing the US from coast to coast as they performed hundreds of dates with everyone from Willie Nelson and Alison Krauss to Marcus King and Greta Van Fleet. And while those shows were certainly formative for the electrifying British duo, it was what happened in between — the countless hours spent driving through small towns and big cities, past sprawling suburbs and forgotten ghost towns, across rolling plains and snow-capped mountains — that truly laid the groundwork for the band’s transportive new album, Click Click Domino. Written primarily in the backseat of a moving car, the record embodies all the momentum and possibility of the great American unknown, offering up a series of cinematic vignettes full of hope and disappointment, promise and regret, connection and loneliness. The songs on Click Click Domino are raw and direct, fueled by an innovative mix of vintage instruments and modern electronics, and the performances are loose and exhilarating to match, drawing on early rock and roll, classic country, British folk, and 50’s soul to forge a sound that’s equal parts Alan Lomax field recording and 21st century garage band. Turpin and Jean produced the album themselves, recording primarily on their own in their adopted hometown of Nashville during the COVID-19 pandemic, and while the collection is certainly bolstered by appearances from high profile guests like Marcus King, Greta Van Fleet’s Jake Kiszka, and Ethan Johns, the heart and soul of the record remains Ida Mae’s intoxicating chemistry, which has never felt more vibrant, ambitious, or self-assured. Now married, Turpin and Jean first met a little over a decade ago while attending university in Bath. The pair bonded immediately over their love for the sounds of bygone eras, and they quickly earned rave reviews everywhere from the BBC to the NME with their raucous first group, Kill It Kid. Starting over fresh as a duo named for Sonny Terry and Brownie McGhee’s “Ida Mae,” the first song they ever harmonized on, Turpin and Jean relocated to Nashville in 2019 and released Chasing Lights to similarly widespread critical acclaim. Rolling Stone hailed the album’s “stomping swirl of blues and guitar-heavy Americana,” while The Independent lauded its “retro lustre” and “impressive experimentation,” and NPR’s Heavy Rotation called it “tightly drawn, harmonic and hypnotic.” The music helped the earn the duo a slew of support dates with the likes of Greta Van Fleet, The Marcus King Band, Blackberry Smoke, Josh Ritter, Rodrigo y Gabriela, and The Lone Bellow, as well as performances at Bonnaroo, the Telluride Blues & Brews Festival, the Philadelphia Folk Festival, Germany’s Reeperbahn Festival, and Switzerland’s Zermatt Unplugged.

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Clairo - Sling

Clairo

Sling

12inch0602435860497
Universal Music Germany
16.07.2021

Clairo veröffentlicht ihr neues Album „Sling“. Nach Ihrer atemberaubenden Live-Performance von „Blouse“,
der ersten Single des Albums, verkündete sie bei der Tonight Show Starring Jimmy Fallon die Veröffentlichung des anstehenden Albums. Die Single wird bereits groß gefeiert, und die Pop-Welt kann ihr
neues Album kaum erwarten. V Magazine schreibt “...an almost renaissance affair effect....The layered
vocals, the consistently building music, the pleasant strings, all hallmarks of a strong record to come”.
Damit will sie beim großen Erfolg ihres Debutalbums „Immunity“ (2019) anknüpfen, welches Platz 51 der
amerikanischen Albumcharts erreichte und sogar den Boston Music Award für „Album of the Year“ gewann.
Bis heute zählt sie insgesamt über 3 Milliarden Streams und ihre Fans warten bereits gespannt auf neue
Musik der erst 22-jährigen, die unter anderem schon auf dem Coachella und Lollapalooza auftrat.
Mit „Sling“ zeigt sich Clairo nun von einer einfühlsamen Seite, die in Richtung von sanfter Folkmusik
geht: viele Akkustikinstrumente gepaart mit harmonischem, vielsagendem Gesang.
Das Album wurde gemeinsam von Clair und dem Grammy- und Golden Globe-prämierten Jack Antonoff
(Taylor Swift, Lana del Rey) produziert und enthält auch eine Kollaboration mit der ebenfalls Grammyprämierten Lorde, die beim Track „Blouse“ in den Background Vocals zu hören ist.
Das Album wird sowohl digital als auch physisch als CD und LP erhältlich sein.

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Powerwolf - Call Of The Wild

Powerwolf

Call Of The Wild

12inch0840588146031
Napalm Records
16.07.2021

Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!

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PORTUGAL. THE MAN - OREGON CITY SESSIONS

Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.

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GOON SAX - MIRROR II

Goon Sax

MIRROR II

12inchOLELP1623
Matador/Beggars Group
09.07.2021
disponibile anche

White Coloured


Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.

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GOON SAX - MIRROR II

Goon Sax

MIRROR II

12inchOLELPE1623
Matador/Beggars Group
09.07.2021
disponibile anche

LP


WHITE COLOURED VINYL

Klasse Indie-Rock von Downunder. Riley Jones, Louis Forster und James Harrison sind seit Ewigkeiten beste Freunde deren gemeinsame Leidenschaft die Musik ist. Folgerichtig manifestierte man den Bund der Freundschaft in einer gemeinsamen Band schon zu High School Zeiten - The Goon Sax waren geboren. "Mirror II" ist bereits das dritte Album der australischen Indieband, gleichzeitig ihr Debüt auf ihrem neuen Label Matador Records und zudem ein Aufbruch in neue Soundwelten. Das 2016 erschienene Debütalbum "Up to Anything" war eine Mischung aus Selbstfindung und musikalischen Feldversuchen zum Nachfolger "We're Not Talking" (2018) hatten man seinen ganz eigenen Sound gefunden hatte. Für "Mirror II" ließen sich die drei Australier drei Jahre Zeit. Louis zog zwischenzeitlich nach Berlin, wo er in einem Kino arbeitete, während Riley und James eine Post-Punk-Band mit dem Namen Soot gründeten. Alle drei experimentierten in dieser Zeit mit teils abstrakter Musik und atonalen Sounds, nun folgt die Rückbesinnung zum Pop. Jedes Bandmitglied bringt dabei seine ganz eigene Art des Songwriting ein. Rileys musikalische Vorbilder wie Les Rallizes Dénudés, Keijo Haino aber auch Kylie Minogue hört man auf "Desire" und "Tag". Louis ist wiederum beeinflusst von avantgardistischem Pop. Er liebt Bands wie HTRK, Young Marble Giants und Stereolab, aber auch Hits von poppigeren Künstlern wie The 1975 oder Justin Bieber. Aus diesen Einflüssen entstanden Songs wie "Psychic" oder "In the Stone". Seine Art Songs zu schreiben brachte ihm immer wieder Vergleiche mit der großen australischen Band The Go-Betweens ein - kein Wunder, schließlich ist Robert Forster sein Vater. Da fällt der Sound nicht so weit vom Stamm. James Harrison ist wiederum ein großer Bewunderer von Syd Barrett, den Walker Brothers, Felt und Jandek, was man den psychedelisch geprägten Tracks "Carpetry" und "Caterpillars" auch anhört.

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SABA ALIZADEH - I May Never See You Again

Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.

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LUCY DACUS - HOME VIDEO

Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.

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DIE LIGA DER GEWÖHNLICHEN GENTLEMEN - GSCHICHTERLN AUS DEM PARK CAFÉ

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ... sind sie Troglodyten, welche mit heiligem Ernst über Hemden, Speiseeis und Ferien singen? Sind sie vollkommen aus der Zeit gefallen, mit ihrem aus zerkratzen alten Madness-, 60s-Pop-, A&M-, Northern-Soul-Platten destillierten DIY-Sound? Oder gerade deshalb modern? Schaffen sie nicht gerade aufgrund ihrer Sturheit stets etwas Eigenes, etwas Neues, ja etwas Modernes? Ja, Ja und nochmals Ja! möchte man nach Hören der "Gschichterln aus dem Park Café" ausrufen. Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen ist die größte kleine Popband der Welt! Zumindest aber die größte kleine Popband West-Hamburgs.

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Les Neiges Noires De Laponie - Non Human

LTD 100 copies / Printed Sleeve

A real brain destruction, so hard that it turns mental.
A side begins with a long bugcore electric spiking electro... A fakir track !

The second tune is experimental as well, destruction of jungle, of breakcore, of noises... Spiky too ! Fakir too !

The flip opens with a speedcore destructured tunee, keep your breath and drown into this mental distrurbance !

The finish, Zenkout... is a crunchy speedcore tune, shaking your body with a non-stop fatal kick.

A superb EP again from Les Neiges Noires De Laponie !

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MANZANITA Y SU CONJUNTO - TRUJILLO, PERU 1971 - 1974

Following the 70s Peruvian cumbia compilation by Ranil last year, Analog Africa returns to Latin America to highlight the work of one of Perú’s undisputed masters of the electric guitar: Manzanita. This 13th release in the Limited Dance Edition Series includes 14 mostly instrumental compositions of electrifying Peruvian cumbia and guaracha. Manzanita's unique guitar lines rest on confident foundations that shifts gears effortlessly. Limited Edition LP in Gatefold Cover pressed on 180g high quality virgin vinyl

"I was in Lima, hanging out with collector-extraordinaire Victor Zela, who had spent the previous few years pouring his passion for Peruvian Cumbia into the blog „la cumbia de mis viejos“, a trove of incredible music. But after the birth of his first child, his priorities shifted and he decided to part with some of his rarest LPs. I was one of the lucky few given an early chance to examine his treasures, and when I picked up the album Manzaneando com Manzanita, Victor said: “Take it! its one of the best LPs ever recorded in Perú … easily in the top five”. That was all the encouragement I needed … two years later many of the songs from that masterpiece have made it onto Manzanita y su Conjunto, a compilation of electrifying Cumbia sides from Manzanita’s golden era.

Berardo Hernández – better known as Manzanita – first surfaced during the psychedelic Cumbia craze. At the head of the scene were the magnificent Los Destellos, whose leader, Enrique Delgado, was such a six-string wizard that other guitarists found it impossible to escape his shadow. But when Manzanita arrived, his electric criollo style sent shockwaves through Lima’s music scene and posed a serious threat to Delgado’s dominance as king of the Peruvian guitar.

Manzanita had come to Lima from the coastal city of Trujillo, five hundred miles up the coast – a place where Spanish, African and indigenous populations had been living and making music together for centuries – and came of age at a time when the first wave of psychedelic rock from the US and UK was starting to sweep the airwaves. But the sounds of Cream and Hendrix disappeared from the radio just as quickly in 1968 when Juan Velasco seized control of the country in a military coup. The new regime, which favoured local traditions over cultural ‘imports’ from the north, was a blessing in disguise for the Peruvian music scene.

Record labels flourished as new bands, raised on a hybrid diet of electric guitars and Cuban rhythms, rushed in to fill the vacuum created by the lack of imported rock. A new genre, known as Peruvian cumbia, was born and Manzanita quickly became one of its most original voices.

Starting in 1969, Manzanita y su Conjunto released a steady stream of singles that used Cuban guaracha rhythms as the foundation for dazzling electric guitar lines. After countless 45s and several years on the touring circuit, the band signed to Virrey, an important Peruvian label, and recorded two LPs acknowledged as masterpieces among aficionados of tropical music. Most of the songs on Analog Africa’s new compilation Manzanita y su Conjunto are drawn from those legendary sessions of 1973 and 74.

Although he scored a few more hits in the later 70s, his dissatisfaction with the music industry caused him to withdraw from the scene for several years; and when he finally retired for good, the golden age of Peruvian cumbia was a distant memory. But when Manzanita was at the top of his game he had few equals. Victor Zela was right: this is some of the best music ever recorded in Perú."

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KAMA COLLECTIVE - TOIVO

Kama Collective

TOIVO

12inchBR321112
Berthold Records
02.07.2021

KAMA Kollektiv ist eine multinationale Gruppe um die junge finnische Sängerin und Trompeterin Kirsi-Marja "Kiki" Harju. Das Wort KAMA ist finnisch für "Dinge" oder "Zeug", und es beschreibt, worum es in der Musik der Band geht: die kleinen Dinge des Lebens, die oft so leicht übersehen werden. Kiki erzählt Geschichten - einige auf Finnisch, einige auf Englisch - über Liebe und Verwandlung, Wälder und Tiere, kleine alltägliche Freuden und eine mystische, romantische Sicht auf die Natur. Die Musik ist eine hypnotisierende Mischung aus Jazz, nordischem Folk und Indie-Pop. Sie nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise in märchenhafte Länder und intensive Gefühle. Die Band ist in Amsterdam beheimatet, aber Kikis Songs sind voller Erinnerungen an die wunderschönen Landschaften, dunklen Wälder und den eisigen Frost ihrer Heimat Finnland. Der Titel des ersten Albums des KAMA Kollektiv ist KOTI, ein finnisches Wort für "Zuhause".

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DESPERATE JOURNALIST - Maximum Sorrow

Wir haben gehört, dass Post-Punk es bis auf die Frühlingsseiten der Sunday Times geschafft hat. Oh, bleibt da dran - Desperate Journalist wüten schon seit gefühlten Äonen mit ihrer melodramatischen Mischung aus traumatisierten Gitarren und kunstvoll gebrochenem Gesang gegen den Konzern-Apparat. Sechs Jahre sind vergangen seit dem Erscheinen des teuflischen "Desperate Journalist"-Debuts in 2015. Das stürmische zweite Album "Grow Up" erschien 2017, während 2019 das stellare "The Search For The Miraculous" weit und breit zu hören war. "Maximum Sorrow!", das komplett in Crouch End inmitten der Covid-Pandemie aufgenommen wurde, strotzt nur so vor Alt-Rock-Muskeln, die in sieben Jahren unermüdlicher Auftritte und Veröffentlichungen aufgebaut wurden, wie ein wilder Panther auf der Pirsch. Angetrieben von Simon Drowners ohrwurmverdächtiger Bassline zeigt sich das Quartett schon beider Lead-Single "Fault" in makellos brutaler Form, mit Banshee-Heulen und selbstzerfleischenden Texten von Sängerin Jo Bevan: "And those teenage hangups are hard to beat / When your closet is piled up with defeat", schnauzt sie an einer besonders stacheligen Stelle, während ihr Gitarrist Rob Hardy und Schlagzeuger Caz Hellbent nur noch feuriges Öl in die akustischen Flammen gießen können. Wie ein Großteil des restlichen Albums ist "Fault" sowohl verspielt als auch voll mit Wut. Das sind Desperate Journalist in hyperdynamischer Form, superglatt, aber nie krankhaft glatt; ambitioniert und expansiv, aber immer noch selbstverliebt und durch und durch DIY. Es gibt traditionelle verzweifelte Reisen in das Herz der Dunkelheit - siehe die doomig-prägnanten Desintegrationen von "Armageddon". Und es gibt brillant beleuchtete Lichtblicke: die ohnmächtige Eleganz von "Utopia", die sardonische, melodieverliebte Frechheit von "Personality Girlfriend", die Ruhe von "Formaldehyde", ein tragisches Finale auf jedem anderen Album - hier als Opener. Ein Lob auch für die raumgreifenden, epischen Chorschübe von "Everything You Wanted" und die spektakulär bittersüßen Sehnsüchte von "What You're Scared Of", die mit verstreuten Zuckerwürfeln bestückt sind.

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PORK PIE - Berlin 1974

Pork Pie

Berlin 1974

12inchSSE-12009
678 Records
30.06.2021

678 records are proud to present an historical concert recording of the legendary ethnic kraut-jazz formation Pork Pie. It is difficult to define the music of Pork Pie. It ranges from rhythmic Jazz-rock and meditative Indian sounds to Brazilian songs, and from acoustic improvisations to electric “space” sounds. Paris, December 1973: Pork Pie was founded by piano player Jasper van 't Hof (then 27 years old) and guitarist Philip Catherine (then 31 years old). They had met up with Charlie Mariano, who was 51 years old then, and whom they knew from his playing with Charles Mingus in the fifties and sixties. He had left America, lived in India for some years and founded his new home in Europe. Jasper and Philip were nervous to ask him if he would like to start a band with them but he immediately accepted the invitation. After some concerts in Holland, Germany and France the group recorded their debut album Transitory in May 1974 in the studio of the legendary engineer Conny Plank for MPS-BASF. It became an immediate success and Pork Pie were subsequently booked for many European jazz festivals. Their legendary concert on the first of November 1974 in the Berliner Philharmonie during the Berliner Jazztage was a milestone in the bands existence. The concert hall was packed to the rafters with 2500 over enthusiastic people who were totally overwhelmed by the amazing live sound of Pork Pie in which each of the five individual musicians took his own part, but never once lost the unique togetherness.

In the past 44 years Jasper van 't Hof always retained fond memories about this special concert. Fortunately, in his personal archive (which was for a while stored under a tarpaulin in his garden!) a master tape was discovered & had survived intact. P-Dog & Zembie (a.k.a. Sander Huibers & Frank Jochemsen) dug it up, played it on a tape machine, were totally blown away by the music and initiated this limited vinyl only release. It comes in a hand silkscreened cover designed by Piet Schreuders.

line up

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dovrebbe essere pubblicato su 30.06.2021

PETE JOSEF - REMIXES

Pete Josef

REMIXES

12inchSK404
Sonar Kollektiv
30.06.2021

In October last year Pete Josef's second album ëI Rise With The Birdsû came out. Now Sonar Kollektiv has decided to release four remixes of three different songs off the fantastic album. First of all there is the Jazzanova remix of ëGiantsû, which almost completely gets rid of the vocals, but all the more absorbs the zeitgeist - a remix probably working perfectly for a group of battling breakdancers. The program continues with a remix by Pete Josef himself. The Englishman strips down ëThis Sunû to its basic structure, then simply building a modern Salsa track out of it. Which brings us to the remix by Friend Within. The Liverpool producer and Pete Josef have been friends for many years, dating back to a 2013 collaboration (ëThe Workû) that made it onto Disclosure's Mixmag mix CD. ëMainframeû sounds super fresh after Friend Within's rework and seems like the party banger we've been looking forward to for months! But what Feiertag finally takes the liberty of doing with his remix of ëGiantsû is beyond imagination. Far away from the original Feiertag's interpretation moves in dark downtempo realms - dubby and spheric at the same time. In short: Each of the four remixes is a small masterpiece on its own.

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JULIANO ROSSI - DRUNK ON LOVE

Vinyl kommt in blau, Klappcover und bedruckter Innenhülle! Die meisten Dinge im Leben entstehen zufällig. Die große Liebe, eine schicksalhafte Begegnung und manchmal auch eine zweite Karriere. Oliver Perau alias Juliano Rossi hätte 1996 sicherlich nicht damit gerechnet, dass er 2021 immer noch als Rossi unterwegs sein würde. Damals hatte sich gerade die alternative Rockband Terry Hoax, die Perau 1988 mit einem Freund gegründet hatte, nach acht europaweit erfolgreichen Jahren aufgelöst. Doch Perau wollte sein Versprechen, bei der ersten Ausstellung des befreundeten Fotografen Olaf Heine zu singen, halten. Also fragte er den Jazzpianisten Lutz Krajenski, ob man zusammen alte Swing-Klassiker präsentieren könnte. Schließlich war Perau seit frühster Kindheit begeistert von Sammy Davis jr., Dean Martin, Burt Bacharach, Barbra Streisand, Tom Jones und Frank Sinatra. So stand Perau im Sommer '96 mit dem eilig ironisch hinzugefügten Künstlername Juliano Rossi vor Galeriebesuchern und Terry-Hoax-Fans und sang entrückt What the world needs now von Bacharach. "So viele entsetzte Gesichter habe ich selten gesehen" sagt Perau lachend und ergänzt nach kurzer Pause "aber für mich war es wie eine Offenbarung". 25 Jahre später veröffentlicht Juliano Rossi sein fünftes Album, Terry Hoax gibt es auch wieder und zusätzlich tourt Perau seit 9 Jahren durch Pflegeheime und macht Musik für Menschen mit Demenz. Ein sehr ungewöhnliches und in dieser dreigleisigen Konsequenz sicherlich einzigartiges Sängerleben, dass offensichtlich glücklich macht. So jedenfalls wirkt Herr Rossi und sein neues Album "Drunk On Love". Aus der Zeit gefallene glamouröse Songs irgendwo zwischen The Doors, Burt Bacharach und Dean Martin.

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David Nesselhauf - Rituals

David Nesselhauf

Rituals

12inchKRY019EP
Kryptox
28.06.2021

Kryptox records was born to show what's happening in the new scene in germany. And David Nesselhauf is the next upcoming artist. Kryptox will release his 6 track EP.?Nesselhauf is a multi-talented artists: bass player, composer, bandleader and man of very original ideas. He was already featured on the Kryptox' Kraut Jazz Futurism compilation vol 1 (2019) and now delivers his first solo EP for the label.

This EP is a follow up in a longer musical evolution that the Hamburg born talent has been making over the past years. A journey that's basically a style he is building that he calls afro-kraut. Before joining Kryptox he already released 2 albums under the Afrokraut title on his own (Bandcamp) before meeting Mathias Modica (head of Kryptox) and they decided to work together.

So on the "Rituals EP“ Nesselhauf salutes his personal pantheon of musical gods once again, leading the listener through his musical Jungle encompassing Krautrock, Downbeat, Drone, Electronica, Afrobeat, Lo-Fi, Shoegaze, Funk and Ambient textures in the blink of an eye.?The 6 new tracks share a common feel, but are colorful individuals at the same time. Some more organic, others with electronic elements.

About Nesselhaufs workflow: Four of these composition are based on quick, playful, raw jams recorded live within hours by a group of Nesselhauf's inner circle musicians. Great grooves played by a heavy rhythm section that he uses also for his live gigs. Just on a few songs Nesselhauf exchanged the human musicians with a legendary Vermona Drum Synthesizer as the main rhythm ingredient.

Guests: One more track was recorded with Julian Gutjahr, Drummer for The Drawbars. Some tracks feature guest appearances by Dennis Rux (he also mixed the EP) and Graeme Currie on guitar. Soulamadou made his way to one of the tracks just by incidentally leaving a very groovy voice message on David ´s phone ("Zeit").

The material was later bewitched into deep, organic swirls: Trippy, psychedelic somnambulistical. The rather mystical, nocturnal reworking process of the recording added even more dimension and depth, leaving the 6 Tracks ready for home listen, but also for an open minded dancefloor and an otherworldly listening experience at the same time.
The next generations of jazz are just waking up. And Davd Nesselhauf and his bunch are one of these new interesting phenomena. Working in the underground since few years, now hopefully there will be more spotlight on these great new innovators.

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Last In: 4 years ago
Various - Strain Crack & Break: Music From The Nurse With Wound List Volume Two (Germany)

With his ongoing commitment to like-minded archivist label Finders Keepers Records, industrial music pioneer Steven Stapleton further entrusts us to lift the veil and expose “the right tracks” from his uber-legendary and oft misinterpreted psych/prog/punk peculiarity shopping list known as The Nurse With Wound List.
Following the critically lauded first instalment and it’s exclusively French tracklisting both parties now combine their vinyl-vulturous penchants to bring you the next ‘Strain Crack & Break’ edition which consists of twelve lesser-known German records that played a hugely important part in the initial foundations of the list which began to unfold when Stapleton was just thirteen years old.
From the perspective of a schoolboy Amon Düül (ONE) victim, at the start of a journey that commenced before phrases like kosmische and the xeno-ignant Krautrock tag had become mag hack currency, this compendium is devoid of the tropes that united what many would accurately argue to be the greatest progressive pop bands in Europe
(namely CAN, Neu! and Kraftwerk) and rather shatters the ingredients across a ground zero landscape for both inquisitive fans and socially rehabbing musos to begin to assemble a unique self-styled identity. If Krautrock was the music that journalist told us lurked behind schlager (German pop) in the 1970s, then this record includes the music that skulked behind Krautrock and perhaps refused to polish its backhanded name belt.
Including lesser-known artists like the late Wolfgang Dauner, whose career proceeded and outlived the kosmische movement while consistently informing and outsmarting them whenever they got stuck in their metronomic ruts, or how about Fritz Müller, the man who
was to Kraftwerk what Stuart Sutcliffe was to The Beatles but had more in common with Yoko and quite rightly couldn’t give a stuff about the Fab Four’s Hamburg roots.
Elsewhere we have a plethora of German bands made for German audiences as they try and shed secondhand flower power Americanisms and feel the benefits of much harder drugs and the realisations of difficult second album budgets while Kommune 1
newsflashes wipe smiles from everybody’s faces and replace them with opioid chic or acid-sarcastic grins. Bonzo Cockettes show us their Big Muffs and drummers ask for extra mics while Conny Plank goes for parliamentary office and gives babies good firm handshakes for the camera.
‘Strain Crack & Break: Volume Two’ is the sound of Steve Stapleton’s sponge-like mind and the dividends of anyone who was brave enough to even peek inside those brick-thick gatefold covers never mind drop the needle.
Over forty years since Nurse With Wound’s first album was released, Finders Keepers Records and Steve Stapleton take connoisseurs of our kind of music back to the disused elevator shaft towards ground zero. Arriving at the same checkout from different departments, Finders Keepers and Nurse With Wound continue to sing from the same hymnal with this ongoing collaborative attempt to officially, authentically and legally compile the best tracks from Steve’s list, where many overzealous erds have faltered (or simply, got the wrong end of the stick).
After ‘Strain Crack & Break: Volume One’ merely scratched the surface of this DIY dossier of elongated punk-prog peculiarities, this second lavish metallic gatefold double vinyl compendium drives a much deeper groove which, in accordance with Steve’s wishes, focusses exclusively on individual tracks of German origin - the country whose music forged the prototype of the NWW inventory in the form of his secondary school vinyl wantlist in the early 1970s, comprised of disassembled free jazz, unshowered stoner psych, hypnotic prog, deranged monk funk and fuzzed out Deutschmark bin bonzo beats.

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Last In: 2 years ago
Hailu Mergia and the Walias Band - Tezeta

From their genesis as members of the Venus club in-house band in the early 70s, Hailu Mergia and the Walias Band were at the forefront of the musical revolution during an era where modern instruments and foreign styles superseded the traditional fare to become the staple sound of Ethiopia. No one would argue that the Walias were the trailblazing powerhouse of modern Ethiopian music. They were the first band to form independently without affiliation to a theatre house, a club or a hotel; unprecedented and risky as they had to raise all funding for expenses by themselves including buying equipment. They were the first to release full instrumental albums, considered to be commercially unviable at the time. They opened their own recording studio, with band members Melake Gebre and Mahmoud Aman doubling as technical buffs during sessions. They were also the first independent band to tour abroad. In short, they were the pioneers every band tried to emulate; some more successfully than others.
Odds are, any Ethiopian over the age of 35 who had access to TV or radio by the early 90s, will instantly recognize the sound of Walias. What is not a given is, how many would actually identify the band itself. Barely a day went by without hearing the Walias either in the background on radio or as an accompaniment to various programs on TV.

This Tezeta album, the band’s second recording, released in 1975, is one of those that have been impossible to find for nearly three decades. Sourced by Awesome Tapes From Africa and expertly remastered by Jessica Thompson, its unique and funky renditions of standards and popular songs of the day are so quintessentially Walias, flavorful and evocative. Hailu's melodic organ, unashamedly front and center in every track, makes even the complex pieces accessible.
Profoundly engaging; it's an immersive trip down memory lane for those of us getting reacquainted with it, while also an enthralling and gratifying experience for fresh ears.

Virtually unknown recording outside Ethiopia.
Documents Mergia & Walias legendary early period.
Follow-up to reissue of hugely popular seminal Ethiopian instrumentals LP Tche Belew (ATFA012)

Cassette-only, released in 1975 on the band’s in-house label to fund their record store.
Beautifully-rendered instrumentals of classic Ethiopian standards.

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FLAMINGO PIER - FLAMINGO PIER

New Zealand collective Flamingo Pier's debut album - serving up euphoric disco hooks, classic house choruses and forays into Latin funk, balearic and psychedelia

Auckland. Musicians from the tightly knit local scene swung through to contribute to the recording, including fellow Soundway act Julien Dyne on drums, as well as saxophonist Nathan Haines.

The self-titled album draws from the band’s wide-ranging taste, as well as what they’ve been playing in order to keep spirits up. Channelling classic emotive house, to disco, Afro and jazz funk on their debut album, Flamingo Pier cite a wide range of musical influences such as Khruangbin, Roisin Murphy, Peven Everett, house legends Masters at Work and Brazilian artist Tim Maia. This translates into an uplifting but nostalgic current running throughout the album - reflecting on last chances, soul-searching and longing for the carefree days of the dance floor.

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LUCY DACUS - HOME VIDEO
disponibile anche

Colored Vinyl


Manche kehren immer wieder in die Vergangenheit zurück um die Erinnerungen und Empfindungen von damals mit dem Hier und Jetzt zu vergleichen, während andere einfach nur stur nach vorne blicken - Lucy Dacus gehörte lange zur ersten Gruppe. Ihr drittes Album "Home Video" basiert auf Erinnerungen ihrer Coming-Of-Age-Jahre in Richmond, Virginia. Viele der Songs beginnen wie Memoiren und alle haben die Passion, den Humor und die Ehrlichkeit von erfrischend autobiographischen Texten. Während einer langen Zeit auf Tour hatte sich Lucy gefreut, endlich wieder Zeit in ihrer Heimatstadt verbringen zu können, nur um dort festzustellen, dass Menschen sie wie ein Zerrbild ihrer selbst betrachteten. So brach sie im August 2019 nach einem Monat der Stille kurzerhand auf, um in den Trace Horse Studios in Nashville mit ihren Freunden und Bandkollegen Jacob Blizard, Collin Pastore und Jake Finch an neuem Material zu arbeiten. Ihre boygenius Kolleginnen Phoebe Bridgers und Julien Baker stießen hinzu um ihre Stimmen den Refrains von "Please Stay" und "Going Going Gone" zu leihen. Dass "Home Video" in einer verwirrenden Zeit wie dieser erscheint, wirkt wie vorbestimmt. Nach mehr als einem Jahr zuhause und in einer Lebensphase in der Videocalls die nahezu einzige Form von Zwischenmenschlichkeit waren, ist Retroromantik für viele zum Anker und Fluchtpunkt gleichermaßen geworden. "Home Video" ist ein Beispiel dafür, wie man Verletzlichkeit in Stärke verwandelt. Ihre Stimme und Songs liefern dabei das Fundament für einen hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft, der die teils düstere Vergangenheit im Rückspiegel verblassen lässt.

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dovrebbe essere pubblicato su 25.06.2021

Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

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Last In: 11 months ago
FAYE WEBSTER - I KNOW I'M FUNNY HAHA

Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.

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FAYE WEBSTER - I KNOW I'M FUNNY HAHA

Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.

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OUTLANDER - SUNDOWNING/UNCONDITIONAL

Recent Church Road Records signees, Outlander have today announced
their upcoming EP Sundowning / Unconditional.
The Birmingham based quartet’s latest release follows their well received 2019
debut album, The Valium Machine, and expands upon their established slowcore foundations with richly layered shoegaze and doom.
Recorded and mixed over a four day period by Neil Kennedy at the well revered
The Ranch Production House and mastered by Jack Shirley at The Atomic Garden, Sundowning / Unconditional shines in it’s chameleonic shifts between altrock sensibilities in the vein of Nothing and the languor of Hum and Holy Fawn
at their most oppressively dreamlike.
The marriage of shoegaze and doom has proved fruitful in recent years, in part
due to it’s fatalistic capturing of 21st century ennui, and Outlander have undoubtedly added themselves to the burgeoning list of exciting new acts that
are tapping into the zeitgeist’s current listlessness.

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Hiraes - Solitary

Hiraes

Solitary

12inch0840588146819
Napalm Records
25.06.2021

HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.

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Colin Fisher - Reflections of the Invisible World

Purple Vinyl

Even if you're well-acquainted with composer and multi-instrumentalist Colin Fisher's richly varied output, his gentle fifth solo album, Refections of the Invisible World may come as a surprise. Psychedelic lyricism has always been a fundamental aspect of his sonic signature, but his second collaboration with producer Jeremy Greenspan (Junior Boys, Jessy Lanza, Morgan Geist) finds the Toronto native luxuriating in expansive atmospherics for its full duration.
That's not to downplay the eclecticism he finds within this ethereal landscape. Each track tills its own discrete sonic acreage, and while every one emanates from a clear focal point, the spontaneous impulse that drives Fisher's more audibly improvisational music always remains close at hand. Some pieces unfold rippling aquatic vistas or delight in prismatic guitar arpeggiation, elsewhere his plaintive, blues- infected tenor saxophone wafts like some strange jazz apparition, or becomes a chorus of cosmic murmurs. The presence of electronics is undeniable, but equally irrefutable is the organic instrumental sources of these disparate hues. In fact he's discovered a rare balance: no matter how effects-saturated, every gesture on the record feels palpably sculpted by Fisher's hands and breath. As such, Refections of the Invisible World carries a sense of intimacy at the heart of its diffuse, dream-like sonics.
Fisher has a been a major presence in Canada's music community for more than twenty years—particularly in more experimental and improvisational circles. Nothing short of a guitar virtuoso, he also wields saxophone, drums, and various other instruments with similarly refined musicality, vivid textural imagination, and sometimes feral abandon. His one-man-band tape Garden of Unknowning for Manchester's Tombed Visions, showcase all of this as he spars with different iterations of himself. The Quietus' cassette critic Tristan Bath extolled it as "miraculous," adding that "it’s a visceral experience soaking up this record, and it’s all down to Fisher’s utterly innate sense of musicality." He subsequently cited it in his 2018 contributor's year-end chart for the Wire.
In 2014 his partnership with Nick Millevoi's trio Many Arms on Suspended Defnition (Tzadik) prompted Spin's Brad Cohan to remark "Many Arms have dug even deeper into math-metal wizardry, bolstering their already imposing lineup with gale-force blowing guest saxophonist Colin Fisher, thus blasting their outré sonic blitz into a fire-breathing free jazz otherworld." Fisher later engaged the band's bassist, Johnny DeBlase, to team up with him and Kid Millions (Oneida, Man Forever) as Monas. As an ongoing collaborator to introspective dance music auteur Caribou, Fisher frst appeared in offshoot project Caribou Vibration Ensemble, and subsequently on acclaimed albums Swim and Suddenly. He's also made two duo albums with celebrated Nova Scotian jaw harp innovator chik white for Dylan and Lisa Nyoukis' Chocolate Monk label. In addition to performing alongside the likes of Jaime Branch, Joe McPhee, William Parker, Laraaji, Gerry Hemmingway, and Fred Frith, he has contributed to recordings by the Constantines (Sub Pop), Bernice (Arts & Crafts), Rhys Chatham (Table of the Elements), Born Ruffans (Warp), Anthony Braxton and AIMToronto Orchestra (Spool), and many more.

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TUNE-YARDS - SKETCHY

Tune-Yards

SKETCHY

12inchADLPE40309
4AD/BEGGARS Group
23.06.2021

Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben.

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Various - Quarantena Acida
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Hacktivist - Hyperdialect

Hacktivist

Hyperdialect

12inchUNFD130LP
UNFD
18.06.2021

Question everything. Consider your sources. Be wary of ulterior motives, insidious media narratives and even your own unconscious bias. Trust sparingly and try to make smart, informed choices. As the world slides further into ruin, it’s more important than ever to be vigilant and fight back. Luckily, Hacktivist are back to help cut through the noise and bullshit, tooled-up and ready to attack with renewed vigour and reinforced ranks. With Jot Maxi and J. Hurley now sharing the vocal and lyrical load, drummer Rich Hawking and bassist Josh Gurner bringing the beats and rhythms, and guitarist and production don James Hewitt fleshing out the group’s genre-fluid muscle, new album Hyperdialect arrives less like a mission statement and more as a flaming musical Molotov, declaring all-out war. “Hyperdialect isn’t an album for people to just casually listen to,” J insists, “we’ve taken things to the next level, which I didn’t even think was possible. We spit the truth. *We are the truth.*” In 2016, when Hacktivist initially set sights on their enemies with debut album Outside The Box, the world wasn’t fully equipped to heed their warnings and pay attention to its timely rallying cries. They return into a very different one, however – a world that’s sadly now all-too-finely-attuned to the horrors they first forecasted four years ago. “It’s becoming clear that we are on the brink of some type of revolution,” says Jot, with no small dose of conviction or optimism. “Hacktivist are here to bring truth and positivity – the silver lining of a society clouded in poisonous fear. Hacktivist also represents a voice that isn’t afraid of saying what needs to be said. We’re already living in the future. We have the choice to either be shaped by it or to stand up and shape it ourselves. Which path will you take?” It was with those battle lines clearly drawn and ambitions duly set that Hacktivist entered into the creation of Hyperdialect. Starting almost two years ago and developing on the acerbic sonic filth introduced by 2019 singles Reprogram and Dogs Of War, the five-piece felt fired up by their new working dynamic and the collective process involved, with each member actively encouraged to contribute ideas until the best outcome was reached. Unusually, for such a group of bloody-minded insurrectionists, this democratic approach worked wonders – a testament to how much they were all on the same page on these 12 tracks.

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dovrebbe essere pubblicato su 18.06.2021

NINA - The Beginning

Nina

The Beginning

12inchAZT109VMN
Aztec Records Ltd.
18.06.2021

Die Queen of Synthwave präsentiert mit "The Beginning" einen Sampler ihrer frühen Singles und B-Sides, mit denen in der ersten Hälfte der Zehnerjahre alles begann. Die zusätzlichen Instrumentals sind bislang unveröffentlicht. Als weiteren Leckerbissen enthält dar Sampler den ikonischen Blondie-Klassiker "Heart Of Glass" als neu gedachte Synthwave-Hymne, ein definitiver Publikumsfavorit in NINAs Liveshows. LP auf neon-magenta-farbenem Vinyl.

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MATTHEW DEAR - Preacher's Sigh & Potion: Lost Album

Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.

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Rotary ECT - Cutting Them All Off

Documented during peak isolation times in Los Angeles, between December 2020 and January 2021. These pieces were performed as Live AV pieces from 2017-2019, at Coaxial Arts, Zebulon and Desert Daze 2019, but not documented in a release until later. Signal processing and sequencing frameworks built in Max 8 with signals generated from Prophet '08, a broken AW16G, 0-coast, Max, and a MC-909. With the context of the electromagnetic medium, the absence of live performance and moving visuals and the new "spirit" of the pestilent times, "Cutting Them All Off" should barely be represented as reworks of the originally performed pieces. What was once pulsing and blasting out of PA speakers live is now referenced as a distant past document. These pieces (for better or for worse) have been removed and cut-off from their contextual source and can only be presented in their displaced/liberated state. Like a fish out of water gasping for air, or the only drunk survivor of a car crash that was his fault.

Christopher Reid Martin started Rotary ECT in 2016. The project focuses on highly active signal processes on synchronized Audio -> Visual signals, with many signals being constructed to self-generate. Much like a rotary machine's rotation, the process is consistent and signalled when turned on. Much like electroconvulsive therapy, a human need to be there to actively monitor and attend to the process and generation of the signals being emitted.

Christopher currently works for Cycling '74, is a curatorial/programmer at Coaxial Arts Foundation and ⅓ of curators (alongside J.Prey and J. Rivera) behind the ephemeral stream Cathode TV/Cathode Cinema. Christopher continues to show gallery works, both virtual and physical, digital and video works and performs in other numerous events and projects such as Bailouts, CGRSM (with Gabie Strong), Shelter Death, Gate (with Michael Morley) and Via Injection. He has performed and collaborated with artists Joseph Hammer, Bryce Loy (RIP), Tetuzi Akiyama, Christopher Thompson, James Roemer, Andrew Scott, Gabie Strong, Michael Morley, Lev Abramov and many others.

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TRIALOGOS - STROH ZU GOLD

180g schwarzes Vinyl, Cover auf 300g GC1 INSIDE/OUT, gefütterte Innenhülle, 2seitiges Insert, Downloadcode. Tony Conrads Konzept von Minimal Music als Maximalismus des Ausdrucks ist eine der Inspirationen für TRIALOGOS. Die Musik entsteht aus der Spannung zwischen den Beiträgen der drei Akteure Conny Ochs, Sicker Man und Kiki Bohemia, die aus unterschiedlichen musikalischen Subszenen stammen. Im Zusammenspiel ergeben sich so musikalische 'Trialoge'. Das Ergebnis sind kinematografische Klangflächen, die sowohl helle Interferenzen schaffen, als auch düstere, verzerrte Wirklichkeiten verbergen. Dabei wirken die Stücke des Debüt-Albums "Stroh zu Gold" hoch emotional. Sie sind das Ergebnis einer kollektiven Improvisation und Instant Composition, und eben keine Konstruktion. TRIALOGOS sind: Conny Ochs, Sicker Man and Kiki Bohemia. Conny Ochs ist längst fester Bestandteil der Exile-On-Mainstream-Familie. Zeugen sind seine Solo-Alben und natürlich die Kollaborationen mit Doom-Legende Scott "Wino" Weinrich. Tobias Vethake ist Multiinstrumentalist und Komponist. Als Komponist von Schauspiel- und Filmmusiken arbeitete er u.a. am Volkstheater Wien und dem Imperial War Museum London und schrieb Soundtracks u.a. für Muxmäuschenstill (D), Bye Bye Berlusconi (I) und Seance (US). Er ist auch Produzent und Co-Autor diverser internationaler Vero?ffentlichungen (z.B. Serengeti (US / Anticon), SchneiderTM (D / Editions Mego), Gregor Schwellenbach (D / Kompakt). Die Berliner Musikerin und Sängerin Kiki Bohemia produziert und veröffentlicht eigenes Material und kollaboriert mit internationalen Künstlern unterschiedlichster musikalischer Genres (z.B. Yann Tiersen, The Brian Jonestown Massacre, Blainbieter, The Crack-Up Collective). Echtzeitkompositionen, Live- Filmvertonungen, Musik fu?r Kunstinstallationen, Performances und Live-Ho?rspiele sind Zeugnisse ihrer Affinität zu experimentellen und aleatorischen Auffu?hrungsansa?tzen und Improvisation (u.a. Documenta Kassel 2012, Schauspielhaus Hamburg, Sophiensaele Berlin, Kater Holzig, Deutschlandradio Kultur).

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Frank Zappa - Zappa ’88: The Last U.S. Show

"On June 18, Zappa’s historic, final American show will be released for the first time as the new live album, Zappa ’88: The Last U.S. Show via Zappa Records/UMe. The first posthumous archival release from the ‘88 touring band, the album features 29 unreleased performances including two additional performances from the same tour: Zappa’s wild interpretations of the Allman Brothers Band’s “Whipping Post” from the March 16 show in Providence, R.I. and Led Zeppelin’s “Stairway To Heaven” from the March 23 Towson, Md. show. The record is also notable for containing the first official release of the much talked about “The Beatles Medley.”
Zappa ’88: The Last U.S. Show will be released on 2 CD or as a 4LP 180-gram vinyl box. Fully authorized by the Zappa Trust and produced by Ahmet Zappa and Zappa Vaultmeister Joe Travers, the recordings have been newly mixed by Craig Parker Adams in 2020 from the 48-track digital master tapes. The shows were recorded using two Sony 3324 DASH PCM 24 track tape recorders synced together using a Lynx Time Code Module, thus providing 48 track recording capabilities. "

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Kangding Ray - Branches

Kangding Ray

Branches

12inchFIGUREX28
Figure
14.06.2021

Ever effervescent producer Kangding Ray continues to connect experimentalism and dancefloor, hitting home hard on his newest EP on Figure.
Storming out of the gate, Doppler Shift packs the momentum to take off, its dry-thumping arp-ride raising the levels from zero to hero. Meditating on murky sounds, Branches displays the producer’s extraordinary skills at splicing together seemingly disparate DNA of sounds to create otherworldly but compelling tapestries of rhythm.
Turning things for the flip, from colourful dub chords emerges Terra, a driving tune reminiscent of the 90’s spacey chill-out-rooms of. Taking it a notch deeper, Robust builds its lively groove around modular experimentations, the machines ultimately becoming an extension of the artist himself.
A special bonus for the digital version, final track Deeper begins unassumingly beatless, only to pick up the pace for a blissfully trancey journey.

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