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Hot Mulligan - You'll Be Fine LP

Neuauflage des zweiten Albums 'You'll Be Fine' (2020) von Hot Mulligan, eine der vielseitigsten und zutiefst bewegenden Bands des US-Emo-Undergrounds, deren Musik ein kathartischer Aufschrei nach Wachstum einer Generation zukunftsorientierter Mittelwestler ist, die - in den Getrieben eines verrosteten Systems gefangen - verzweifelt nach Hoffnung suchen.

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HIDE & SEEK - I CAN FLY - THE COMPLETE RECORDINGS 1969-71
  • 1: The Beggar Of St. Pair
  • 2: Riven Street
  • 3: Crying Child
  • 4: I Can Fly
  • 5: In The Park
  • 6: Song
  • 7: Sad Song
  • 8: Mexican Desert
  • 9: Ballade Vom Licht
également disponible

YELLOW Vinyl


Die Story der steirischen Psychedelic-Rock Band Hide & Seek zählt zu den bemerkenswertesten Kapiteln der österreichischen Rockgeschichte. Im Jahr 1969 katapultierte sich die junge Grazer Combo in kürzester Zeit zu landesweitem Erfolg und beinahe bis an die Spitze der Ö3-Hitparade. Kurz darauf, an der Schwelle zum internationalen Durchbruch, wendet sich das Blatt und die Band löst sich nach einigen wenigen Veröffentlichungen wieder auf. Was dazwischen passiert ist großes Kino und vor allem ganz großartige Musik. Keine andere österreichische Rockband dieser Zeit traf den Ton des britischen Sounds zwischen Freakbeat, Psychedelia und frühem Hard Rock besser als diese bemerkenswerte Formation. Die vier tollen Singles, die Hide & Seek von 1969-1971 veröffentlicht haben, sind heute international gesuchte Sammlerstücke, selten und ausgesprochen teuer. KONKORD Records veröffentlicht das Gesamtwerk der Band nun auf dem Album ,I Can Fly - The Complete Recordings 1969-71". Eine bisher unveröffentlichte Aufnahme aus dem Jahr 1970 ergänzt die Zusammenstellung. Al Bird Sputnik von den Wiener Trash Rock Archives hat die Geschichte dieser erstaunlichen Band aufgeschrieben, ein reich bebildertes Booklet liegt dem Album bei.

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HIDE & SEEK - I CAN FLY - THE COMPLETE RECORDINGS 1969-71

Die Story der steirischen Psychedelic-Rock Band Hide & Seek zählt zu den bemerkenswertesten Kapiteln der österreichischen Rockgeschichte. Im Jahr 1969 katapultierte sich die junge Grazer Combo in kürzester Zeit zu landesweitem Erfolg und beinahe bis an die Spitze der Ö3-Hitparade. Kurz darauf, an der Schwelle zum internationalen Durchbruch, wendet sich das Blatt und die Band löst sich nach einigen wenigen Veröffentlichungen wieder auf. Was dazwischen passiert ist großes Kino und vor allem ganz großartige Musik. Keine andere österreichische Rockband dieser Zeit traf den Ton des britischen Sounds zwischen Freakbeat, Psychedelia und frühem Hard Rock besser als diese bemerkenswerte Formation. Die vier tollen Singles, die Hide & Seek von 1969-1971 veröffentlicht haben, sind heute international gesuchte Sammlerstücke, selten und ausgesprochen teuer. KONKORD Records veröffentlicht das Gesamtwerk der Band nun auf dem Album ,I Can Fly - The Complete Recordings 1969-71". Eine bisher unveröffentlichte Aufnahme aus dem Jahr 1970 ergänzt die Zusammenstellung. Al Bird Sputnik von den Wiener Trash Rock Archives hat die Geschichte dieser erstaunlichen Band aufgeschrieben, ein reich bebildertes Booklet liegt dem Album bei.

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Captain Beefheart, The Mothers Of Invention, Frank Zappa - Bongo Fury (50th Anniversary) LP
également disponible

2x12"


BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.

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Captain Beefheart, The Mothers Of Invention, Frank Zappa - Bongo Fury (50th Anniversary) LP 2x12"
également disponible

Single Vinyl


BONGO FURY wird 50! Die klassische Zusammenarbeit zwischen Frank Zappa und Captain Beefheart
im Mai 1975 führte zu einer Flut neuer Kompositionen, einer Tournee und schließlich zu einem Album.
Bongo Fury besteht hauptsächlich aus Live-Aufnahmen aus dem Armadillo Headquarters in Austin, Texas,
sowie einigen Studioaufnahmen aus dem The Record Plant in Los Angeles. Das Album ist eine denkwürdige
Ergänzung des Zappa-Katalogs und das letzte, auf dem der Bandname „Mothers“ zu hören ist, bevor dieser
1976 aufgegeben wurde.

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The Leaf Library - After The Rain, Strange Seeds LP
  • A1: ) Colour Chant
  • A2: ) Still & Moving
  • A3: ) The Reader’s Lamp
  • A4: ) Sun In My Room
  • A5: ) Carry A River In Your Mouth
  • B1: ) Catch Up, Isobel
  • B2: ) A Ship In The Sky
  • B3: ) Some Circling
  • B4: ) There Was Always A Golden Age

London quartet The Leaf Library return with their bold new album After The Rain, Strange Seeds. A luminous collection of pastoral indiepop, drawing inspiration from suburban isolation, unreliable memories and the surreality of the weather. Their most immediate and melodic work to date, the richly evocative songs brim with chiming guitars, buzzing organs and warm, dulcet strings, evoking Yo La Tengo’s more contemplative moments, The Clientele’s autumnal jangle pop and early Stereolab’s motorik melodicism. The sound of the album is defined by mixer John McEntire, whose work with Stereolab and Yo La Tengo (as well as a member of Tortoise/The Sea And Cake) have been major inspirations to the band.
The album explores themes of memory and place, albeit through an abstract haze – returning again and again to specific moments frozen in time: midsummer bright hot days in the Chilterns (“Sun In My Room”), meteorology and the strange movement of the weather (“Colour Chant”), red kites circling over suburban motorways (“Some Circling”), and the uncanny feeling of dusk and nighttime creatures on “The Reader’s Lamp” (titled by celebrated film director Peter Strickland). The lyrics are vivid yet elliptical, strung with abstract ideas and imagery, conjuring a gently unsettling, though never unwelcoming atmosphere. Not quite trusting your own recollection of things, while marvelling at the oddness of the natural world, the album’s title a good summation of the mix of strangeness and hope contained within.

As on past albums the band - founded by singer Kate Gibson and ex-Saloon guitarist Matt Ashton in the mid 2000s, and now completed by drummer Lewis Young and bassist Gareth Jones - have involved their extended musical family, including guitarist Mike Cranny (of fellow drone pop travellers Firestations) and keyboardist Irina Shtreis, both members of the Leaf Library live band. The album also sees the return of James Underwood’s Iskra Strings, a quartet that features on 4 tracks, with sumptuous arrangements by Daniel Fordham, as well as regular contributor Melinda Bronstein on vocals and Will Twynham (Dimorphodons) on harpsichord. They also welcomed Paddy Milner (on Hammond organ) and Scott McKeon (guitar) – both current members of Tom Jones’ band – for a startlingly delicate rolling crescendo to closing track “There Was Always A Golden Age”.
After The Rain, Strange Seeds is their 4th studio album. The result is The Leaf Library’s most accomplished and affecting work, John McEntire’s mix bringing a bold clarity to the band’s meticulous arrangements – closer to how they sound live than anything they’ve done before.

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KANGDING RAY - SIRAT - ORIGINAL MOTION PICTURE SOUNDTRACK

Opaque Cream Vinyl LP + Black Vinyl 7" Single. Der offizielle Soundtrack zu SIRAT, geschrieben und produziert von David Letellier alias Kangding Ray. Die Vinyl-Version des Albums ist auf opakem weißem Vinyl gepresst und enthält eine schwarze 7-Zoll-Single. Die CD wird in einem Digipack präsentiert. SIRAT spielt tief in der wilden Landschaft Südmarokkos und ist eine viszerale, atmosphärische Odyssee, die einen Vater (Sergi López) und seinen Sohn auf der Suche nach ihrer vermissten Tochter und Schwester begleitet. Ihre Reise führt sie durch das pulsierende Herz einer nomadischen Rave-Szene, in der Musik sowohl Wegweiser als auch Geist ist - ein eindringlicher Puls, der die Erzählung in die brennende Isolation der Wüste treibt. Im Mittelpunkt des Films steht sein faszinierender Original-Soundtrack, eine Fusion aus elektronischem Minimalismus und körnigen Klangtexturen, die die Themen des Films - Verschwinden, Verbindung und Befreiung - durch Klang unterstreichen.

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Kalipo - Alles (LP)

Kalipo

Alles (LP)

12inchIDI023LP
Iptamenos Discos
16.03.2026

Kalipo kündigt sein fünftes Solo-Album mit Titelsong ‚Alles' auf Iptamenos Discos an!

Der in Berlin-ansässige Multinstrumentalist Jakob Häglsperger ist seit fast zwei Jahrzehnten einer der umtriebigsten deutschen Produzenten. Neben unzähligen Hits, sechs Alben mit seiner Band Frittenbude und vier von der Presse gefeierten Solo-Alben als Kalipo gründete er nebenbei 2020 - gemeinsam mit Local Suicide - die Band Dina Summer, ein weiteres Nebenprojekt welches seit dem international Wellen macht.

Mit über 30 Millionen Streams und weltweitem Radio-Airplay, verbindet sein Soloprojekt elektronische Intensität mit emotionaler Tiefe irgendwo zwischen Clubkultur und Indie-Ästhetik. Geradlinige, treibende, im Krautrock verwurzelte Beats treffen auf markante, von Electroclash, House und Techno der 2000er und 2010er Jahre inspirierte Melodien.

Mit fünf Soloalben und einem breiten Katalog von Remixen und Singles auf renommierten Labels wie Ki Records, Get Physical, Audiolith Records, Iptamenos Discos und Heimlich hat sich Kalipo einen festen Platz in der Szene erarbeitet. Seine Veröffentlichungen wurden unter anderem von Medien wie TAZ, Spiegel Online, Rolling Stone, Musikexpress, DJ Mag, Mixmag, Tsugi und Resident Advisor gelobt.

Das neue Album kommt mit einer ordentlichen Portion Darkness, schwebenden Gitarren und einem stampfenden Beat daher. Darüber singt Kalipo mal auf deutsch mal auf englisch lässig über das Loslassen von inneren Ängsten, Beziehungen und alltägliche Lasten. Ohne seine Fans zu verschrecken schafft er auch auf ‚Alles' wieder einen stimmigen Spagat zwischen Clubmusik und klassischen Songstrukturen.

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Derniere entrée: 3 jours
ORA COGAN - HARD HEARTED WOMAN
  • Honey
  • The Smoke
  • Division
  • Bury Me
  • Limits
  • Love You Better
  • River Rise
  • Believe In The Devil
  • Outgrowing

Ora Cogans Musik ist wie Alchemie: teils Instinkt, teils Ritual und immer aus den Ecken entstanden, wo das Leben am intensivsten ist. ,Hard Hearted Woman", ihr Debüt bei Sacred Bones, ist wie ein Zauber für alle, die in einer immer härter werdenden Welt wild bleiben wollen. Mit einer Mischung aus eindringlichem Folk, Psych Rock und einem Hauch von Country schafft Cogan eine Welt, in der Katharsis üppig, geheimnisvoll und lebenswichtig ist. Geschrieben im ,Twin Peaks"-ähnlichen Nanaimo, British Columbia, entstand ,Hard Hearted Woman" aus einer Mischung aus kalten Wasserbädern, langen Schwimmrunden im Fluss, nächtlichen Gesprächen mit Freunden über Kunst und Politik und langen Autofahrten durch die ländliche Landschaft von Lillooet, um ihre Patin zu besuchen. Sie nahm das Album mit ihrer geliebten Band und Gästen aus der Country- und Experimentalmusikszene zusammen mit David Parry (Loving) im Dream Club in Victoria, British Columbia, sowie in ihrem Studio in Nanaimo und aus der Ferne mit Tom Deis auf. Das Ergebnis ist ein Album, das wie etwas aus Rauch und Meerwasser geglänzt ist - intim, schimmernd und ebenso von Witz wie von Trauer geprägt. Es ist eine wirbelnde, juwelenfarbene Ode an alle Engel und Dämonen. Das Album beginnt mit ,Honey", einem langsam aufblühenden, brennenden Song, der auf warmen Streichern und lockeren, treibenden Percussions aufgebaut ist. Cogans Stimme ist ruhig, rauchig und tröstlich und richtet sich an die ,hartgesottene Frau", die das Album prägt. Der Song, der als Reaktion auf die Anti-Trans-Gesetzgebung geschrieben wurde, strahlt Widerstandsfähigkeit aus, ohne jemals seine Zärtlichkeit zu verlieren. ,The Smoke" steigt auf einem hypnotischen Rhythmus empor, der an JJ Cale erinnert, während er die Form auseinanderzieht. Es ist ein Groove für die Endzeit, in dem Congas, Shaker, geknackte Gitarren und geisterhaft verwitterte Texturen aufeinanderprallen, während Cogan die dunkleren Ecken unserer gemeinsamen Menschlichkeit durchforstet. In ,Division" hallt ihre Stimme durch eine karge, hallende Landschaft. Der Song baut sich auf wie eine Leuchtrakete in der Nacht, ein Plädoyer gegen die betäubende Grausamkeit, die heutzutage zur Routine geworden ist. ,Hard Hearted Woman" ist ein Werk der Hingabe an das Geheimnisvolle, an die Gemeinschaft, an die seltsame Kraft, in einer zerbrochenen Welt Kunst zu schaffen. ,Das ist der wichtigste Teil, die Magie", sagt Cogan. Trotz seines Titels geht es in Hard Hearted Woman nicht darum, sich zu verschließen, sondern um Härte als Widerstandsfähigkeit. Es ist die Hülle, die wir uns zulegen, damit unser menschlichstes, zerbrechlichstes Selbst überleben kann. Es ist ein Album für alle, die versuchen, offen zu bleiben, auch wenn die Welt das unmöglich erscheinen lässt.

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Demetrio Castellucci & Massimo Pupillo - Sleep Technique LP
  • 1: Skull Chamber
  • 2: The Venus And The Sorcerer
  • 3: Panel Of The Lions
  • 4: Hillaire Chamber
  • 5: Candle Gallery
  • 6: Chamber Of The Bear Hollows (North)
  • 7: Chamber Of The Bear Hollows (South) & Brunel Chamber
  • 8: Entrance Chamber

Demetrio Castellucci and Massimo Pupillo present the music of Sleep Technique, a performance by Dewey Dell inspired by the Chauvet cave and its ancient cave paintings.
The music comes to life anew on record, an immersion into the depths of sonic particles, moist electroacoustic rhythms, the repeated forms of speleothems, and the electric bass that scrapes the walls, shaping them into concave or convex surfaces. A voice that moves incredibly slowly, yet is in constant motion, like the millennia-old, unceasing erosion of water.
The album’s journey follows the geography of the cave in reverse, moving from its deepest chamber back to the entrance.

Demetrio Castellucci is a composer and sound designer who has been involved in theater productions, choreography, and film since 2004. Around the same time, he began performing as a DJ, favoring an omnitemporal approach geared toward dance that transcends musical genres. Since 2006, he has been a member of the dance company Dewey Dell, and since 2007, he has been active as Black Fanfare, a maximalist electroacoustic project. He has collaborated on performances by Andreco and Enrico Ticconi/Ginevra Panzetti, as well as on films by Ahmed Ben Nessib, Beatrice Pucci, and Ilaria di Carlo. After living in London and Berlin, he settled in Vilnius, where in 2018 he founded Unarcheology, a digital platform that publishes music and radio programs. He is also active as Airport Gad, an ambient project which, together with Unarcheology, launched its own “Airline Company”: concerts in a flight simulator built from cardboard, where the pilots are also the musicians.

Massimo Pupillo is best known as a founding member of the band Zu, with whom he has released 18 albums and performed over 2,000 live shows worldwide. He has maintained a highly open and multidisciplinary approach that has led him to work with some of the most acclaimed figures in the contemporary art world: South African photographer Roger Ballen, actors Malcolm McDowell and Marton Csokas, Romeo Castellucci and Chiara Guidi of Societas Raffaello Sanzio, American choreographer Meg Stuart, poet Anne Waldman, and Italian poet Gabriele Tinti, among others. He has collaborated live and in the studio with avant-garde musicians and composers such as Alvin Curran, piano duo Katia & Marielle Labèque, and classical virtuosos like Viktoria Mullova and Giovanni Sollima. He has also worked with some of the most influential names in the international rock scene, including Mike Patton, Thurston Moore, Jim O’Rourke (Sonic Youth), Guy Picciotto & Joe Lally (Fugazi), Buzz Osborne (Melvins), and Damo Suzuki (CAN).

In the field of improvised music, he has collaborated with Peter Brötzmann, Toshinori Kondo, Mats Gustafsson, Ken Vandermark, and Tony Buck, among others. Within the experimental music scene, his collaborations include Oren Ambarchi, David Tibet (Current 93), Thighpaulsandra (Coil), Stephen O’Malley (Sunn O))), Abul Mogard, Mick Harris (Scorn), Gordon Sharp (This Mortal Coil), FM Einheit (Einstürzende Neubauten), and many more. In cinema, he composed the score for Kirill Serebrennikov’s film LIMONOV, presented at Festival de Cannes in 2024.

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Johnny Cash - This Is LP

Johnny Cash

This Is LP

12inchVPL90175
Vinyl Passion
13.03.2026
  • 1: I Walk The Line
  • 2: Folsom Prison Blues
  • 3: Cry! Cry! Cry!
  • 4: There You Go
  • 5: Next In Line
  • 6: Home Of The Blues
  • 7: Ballad Of A Teenage Queen
  • 8: Guess Things Happen That Way
  • 9: It's Just About Time
  • 10: Katy Too
  • 11: I Got Stripes
  • 12: The Ways Of A Woman In Love
  • 13: All Over Again
  • 14: What Do I Care
  • 15: Don't Take Your Guns To Town
  • 16: Five Feet High And Rising
  • 17: Frankie's Man, Johnny
  • 18: Second Honeymoon
  • 19: Oh Lonesome Me
  • 20: Bonanza

Johnny Cash (1932–2003) was a legendary singer-songwriter whose deep voice and storytelling made him one of the most influential figures in American music. Blending country, rock, folk, and gospel, he created timeless songs like “I Walk the Line,” “Ring of Fire,” “Folsom Prison Blues.”, “I Got Stripes,” and “Oh Lonesome Me.” Known as The Man in Black, Cash’s music spoke to themes of love, faith, and redemption, leaving an enduring mark on generations of artists.

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Henri Texier - Healing Songs LP
  • Amazone Blues
  • Chebika Courage
  • Leila
  • Greve Revolte
  • Vent Poussiere
  • Samba Loca
  • Quand Tout S'arrete

Featuring a topflight quintet, Healing Songs includes Texier's son Sebastien on alto sax and clarinet, rising US trumpet star Hermon Mehari, plus internationally acclaimed drummer Manu Katche guesting on two tracks. Henri Texier, born in Paris in 1945, is a highly respected French double bassist and composer who has played a pivotal role in shaping modern European jazz. He began his career in the vibrant Paris jazz scene of the 1960s, quickly gaining acclaim for his work alongside vanguard musicians such as Don Cherry and Daniel Humair.

Over the decades, Texier became known for blending jazz with influences from folk, African, and Middle Eastern music, giving his sound a unique global flavour. His work has earned him several prestigious awards, including multiple 'Victoires du Jazz' (France's top jazz honour) and widespread international recognition. In the words of The Guardian newspaper, "Texier is one of Europe's consistently inspired jazz musicians, with a career that continues to inspire new generations.

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Kim Gordom - PLAY ME

Kim Gordom

PLAY ME

12inchOLELPE2198
Matador/Beggars Group
13.03.2026

Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.

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Derniere entrée: 36 jours
Supergrass - I Should Coco

Die 1993 in Oxford gegründete Band Supergrass, Gewinner der BRIT Awards, Q Awards, NME Awards
und des Ivor Novello Awards, zählt zu den einflussreichsten Bands der 1990er Jahre. Sie verkaufte mehrere
Millionen Tonträger, landete sechs Top-10-Alben und zehn Top-20-Singles in Großbritannien. Ihr für den
Mercury Prize nominiertes Debütalbum „I Should Coco“, das Platz 1 der Charts erreichte, katapultierte
sie ins Bewusstsein der Öffentlichkeit, nicht zuletzt dank ihrer Nummer-eins-Single „Alright“ aus dem Jahr
1995. Die Band feierte das 30-jährige Jubiläum ihres legendären Albums „I Should Coco“, das neben dem
Welthit „Alright“ auch die Fanfavoriten „Caught by the Fuzz“, „Lenny“ und „Mansize Rooster“ enthält.
Um dieses Jubiläum gebührend zu feiern, kam die Gruppe für eine Welttournee wieder zusammen. Im
Mai 2025 spielten sie unter anderem eine ausverkaufte Tournee durch Großbritannien und Irland (mit drei
Konzerten im Londoner Roundhouse) sowie Konzerte in Australien, Südamerika und Nordamerika. Sie
traten auch auf mehreren großen Festivals auf, darunter dem legendären Glastonbury Festival.
„I Should Coco“ ist jetzt als schwarze LP mit bedruckter Innenhülle erhältlich.

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Derniere entrée: 35 jours
UNWED SAILOR - HIGH REMEMBRANCE
  • 1: Truest Sentece
  • 2: West Coast Palm
  • 3: Don't Let Go
  • 4: Cinnamon
  • 5: Punk Broke
  • 6: Gingerman
  • 7: Three Jewels
  • 8: High Entertainment

Die Ende der 90er Jahre gegründete Band Unwed Sailor aus Tulsa macht einen einzigartigen Bass-lastigen Instrumental-Pop mit Post-Rock-Elementen, der zwischen knallharter Härte und luftiger Melodik schwankt. Seit sie 2019 nach einer zehnjährigen Pause zurück sind, haben sie mit ihrer kreativen Energie und dem Mischen von Genres ihre bisher besten Werke rausgebracht, darunter "Mute The Charm" (2023), "Underwater Over There" (2024) und "Cruel Entertainment" (2025). Für ihr elftes Album, "High Remembrance", brachte Gründungsmitglied Johnathon Ford eine Reihe von zu Hause aufgenommenen Entwürfen, Demos und Hooks ins Studio, wo sie unter der Leitung der langjährigen Mitstreiter Matt Putman (Schlagzeug) und David Swatzell (Gitarre) unter dem Motto Nostalgie und dem bittersüßen Trost der Erinnerung zum Leben erweckt wurden. Auf den acht Tracks des Albums gibt's Anklänge an den alternativen Rock der Blütezeit, die AM-Radio-Attitüde der späten 70er Jahre und die ekstatische Unbekümmertheit der New Wave, neben anderen Einflüssen, die sich einer einfachen Kategorisierung entziehen. Die Lead-Single ,West Coast Prism" verbindet einen unvergesslichen melodischen Hook mit optimistischen Drums und einem klirrenden Arrangement, das sich in einen treibenden, farbenfrohen Refrain verwandelt. Getreu seinem Titel erinnert der Song an weißes Licht, das sich in ein Spektrum aufspaltet, während weitläufige Synthesizer und sanfte Backing Vocals eine Aura melancholischer Glückseligkeit schaffen. Ford nennt treffend ,eine tiefe Vorliebe für das Meer, das Surfen, die Redwoods und die felsige Küste von Oregon" als spirituellen Hintergrund für seine Umgebung. Inspiriert von der Art und Weise, wie Erinnerungen die persönliche Identität prägen, könnte ,Don't Let Go" mit seinem straffen Tempo, seinem knackigen Ton und seinen schwindelerregenden Gitarren ein verlorener Alternative-Radio-Ohrwurm sein, während die täuschend einfache Rhythmusgruppe und seine glitchige Elektronik ,The Longest Day" fest in der Gegenwart verankern. ,Cinnamon" stellt wunderschön arrangierte Akustikgitarren-Gegenmelodien in den Vordergrund, zusammen mit Schichten subtiler Details, Chorstimmen und entspannten, hohen Bassgitarrenklängen. Laut Ford ist der Song ,eine Hommage an die Country-Musik der 70er und 80er Jahre, die die Familienausflüge in die Wüste begleitete, als ich ein Kind war", wobei Townes Van Zandts ,Pancho and Lefty" ein besonders bedeutender Ankerpunkt ist. An diesem Punkt in der bewegten Karriere von Unwed Sailor findet Ford einige seiner stärksten Inspirationen darin, darüber nachzudenken, wo das Projekt begonnen hat, während er es ständig mit neuen Ideen, Arrangements und Genre-Einflüssen vorantreibt. ,Es geht darum, an den Dingen festzuhalten, die man am meisten liebt", sagt er, ,einschließlich sich selbst." Sein akkordbetontes Bassspiel zieht sich wie ein roter Faden durch die Alben der Band und verleiht jeder neuen Sammlung eine vertraute Ernsthaftigkeit und Wärme.

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DANIEL LOPATIN - MARTY SUPREME (ORIGINAL SOUNDTRACK) LP 2x12"

Daniel Lopatins (Oneohtrix Point Never) Soundtrack für Marty Supreme, gepresst auf schwarzem und transparentem Vinyl. Kommt mit japanischem Obi-Band und doppelseitigem "Koto Endo / Marty Supreme Offizieller Ball"-Poster. Der Film Marty Supreme ist eine Abenteuerkomödie von Josh Safdie aus dem Jahr 2025 und ist lose vom Leben Marty Reismans inspiriert, die in den 1950er-Jahren spielende Geschichte ist jedoch fiktiv. Die Hauptrolle des titelgebenden Tischtennisspielers übernahm Timothée Chalamet. Gwyneth Paltrow, Odessa A'zion, Kevin O'Leary, Tyler Okonma, Abel Ferrara und Fran Drescher ergänzten das Schauspielensemble. Marty Supreme ist der erste Film von Josh Safdie nach Beendigung der kreativen Zusammenarbeit mit seinem Bruder Benny. Das Werk wurde Anfang Oktober 2025 im Rahmen des New York Film Festivals uraufgeführt. Der US-Kinostart war an Weihnachten 2025. Ende Februar 2026 soll der Film in die deutschen Kinos kommen. Die Filmmusik von Daniel Lopatin wurde im Jahr 2025 für einen Hollywood Music In Media Award (HMMA) nominiert. Im Rahmen der Critics' Choice Movie Awards 2026 wurde Marty Supreme in die Shortlists für die Kategorien Casting & Ensemble", Szenenbild", Kamera", Kostüme", Filmschnitt" und Filmmusik" aufgenommen. Im Dezember 2025 gelangte der Film auf die Oscar-Shortlists für das beste Casting, die beste Kamera, das beste Makeup & Hairstyling und die beste Filmmusik. (Quelle: Wikipedia)

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Derniere entrée: 28 jours
Peter Vogelaar - Inner Creatures EP

Inner Creatures was the sophomore album from Irish producer and bass player Peter Vogelaar and now some of its key cuts have been remixed. The seasoned Charles Webster flips 'Mindless Youth' into a simmering piece of deep and organic house with wintery melodies that have already been getting support from big names like Black Coffee and Kolsch. As well as his dub, the Get Down Edits crew offer up some lush, gentle disco delights on their rework of 'Stole' and 'Inpulses' brings more layered harmonics and elegant strings before a new edit of 'Fantasy Lines' ends on a warm, cuddly vibe.

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Derniere entrée: 34 jours
Andrew Wasylyk - Irreparable Parables

Very limited numbers, orders will need to be confirmed.

For his new album, Irreparable Parables, Andrew Wasylyk felt a strong desire to write a set of songs featuring an element hitherto rare in his work: the human voice. Equally strong was the conviction that he did not want to sing them himself.

The Scottish multi-instrumentalist and composer set about assembling a group of guest singers, sending out the songs to wherever they were in the world. The vocals were recorded remotely and then, like migrating birds, winged their way back to Scotland. The result is an album of great beauty which, perhaps preeminently in Wasylyk’s work, expresses the vulnerability and resilience of the human spirit.

Six singers appear on the record, represented by six songbirds illustrated on the sleeve by Clay Pipe Music’s Frances Castle. The cuckoo is a nod to Belle and Sebastian’s 2004 single ‘I’m A Cuckoo’, that band’s Stuart Murdoch being the first voice you hear on the new album. When the vocal for ‘Private Symphony #2’ arrived, says Wasylyk, “it was everything that I was looking for and more. But this is Stuart Murdoch. Of course he’s going to make something incredibly beautiful and thoughtful.”

The song lyrics were, for the most part, written by the singers. The music is Wasylyk’s creation. He navigates a sound world that lies somewhere beyond the borders of classical and jazz, ambient and abstract. It is difficult to describe, but easy to understand, which is to say to feel. That is the way Wasylyk’s work is experienced: as a feeling. It takes you back to childhood, perhaps, to feelings of comfort and safety, or to memories of walks at sunrise and sunset, or to the way a shadow falls on a particular field in a particular place at a particular time in your life. This is consoling music. That is why, though pretty, it is not merely pretty. These are songs to shore up the soul.

Wasylyk writes in a room, in his native Dundee, full of “half broken” instruments. He picks these up, plays a little, seeking an idea, a feeling, a door that lies ajar. The musical palette of Irreparable Parables includes brass and woodwind, a six-piece string section, guitar, bass, drums, vibraphone, Mellotron, Fender Rhodes, tape loops, synthesisers and percussion. The strings were arranged by the cellist Pete Harvey, a long-term collaborator.

Among the other guest vocalists are Gruff Rhys of the Super Furry Animals, Saya Ueno from Japan’s Tenniscoats and Peter Brewis from Field Music. Wasylyk himself takes the lead vocal on the title track, though a throat infection and touch of pitch-shifting have altered his singing in a way that even he, having fallen out of love with his own voice, finds acceptable.

The heart of the record can, arguably, be found in two tracks, ‘Love Is A Life That Lasts Forever’ and ‘Spectators In The Absence of God’, sung respectively by Molly Linen and Kathryn Joseph. The former, bright with trumpets, was inspired by the writing of Derek Jarman. “I was feeling deeply upset about the world and wanted to try and write some- thing that was obviously hopeful,” Wasylyk says.

‘Spectators …’ offers an emotional counterpoint. It is an “apocalyptic hymn” that seems to grapple with watching human suffering from afar, too distant to be at physical risk, but experiencing the psychological wounding, and feelings of helplessness, even complicity, that come with constant awareness of other people’s pain. “Kathryn’s a pal, I love her dearly, and she’s a brilliant artist who really feels what she writes,” Wasylyk says. “The cracked tenderness of her voice is spellbinding.”

The album closes with an instrumental piece, ‘Soul Enters The Ocean Sun Climbs Out Of The Sea’, all piano and strings, that offers a sense of resolution and ascension. A good moment, too, for Wasylyk to reflect upon the artistic companionship that he enjoyed while making this record – the songbirds that answered his call: “These humans are incredible at what they do. I’m deeply grateful and feel so lucky. It blows my mind.”

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VARIOUS ARTISTS - City Music Tokyo Second Definition 2x12
  • A1: Standard Daytime / Columbia Orchestra
  • A2: In My Feeling / Mieko Hirota
  • A3: Beaver / Ryojiro Furusawa
  • A4: Skyfire / Eri Ohno
  • B1: Mu No Yūsha-Tachi / Kentaro Haneda, Ken & Lamu Orchestra
  • B2: Sassō To Iku / Columbia Orchestra
  • B3: Suspense Touch 1 / Takeshi Inomata & Sound Limited
  • B4: Cool Storm / Katsuhisa Hattori
  • B5: Umi (Kushiro Made) / Mickey Yoshino Group
  • C1: Moon Stone / Mikio Masuda
  • C2: Yajū Shisubeshi / Arakawa Band
  • C3: Monster / Takeshi Inomata & Sound Limited
  • C4: Breeze / Jiro Inagaki & Soul Media
  • C5: Quincy Harker No Theme / Seiji Yokoyama, Transylvania Baroque Ensemble
  • D1: Sōei / Naomi Chiaki
  • D2: Lonesome Cat / Jimmy Hopps = Kazumi Watanabe
  • D3: Koto (Shi) / Kiyoshi Yamaya
  • D4: Rinne / Mickey Yoshino Group

This new volume in the “City Music Tokyo” series, curated by Kunimond Takiguchi (Ryusenkei), focuses on Jazz Funk. From among crossover, Japanese jazz,
and soundtrack works released by Nippon Columbia, Takiguchi has carefully selected urban and sophisticated tracks that resonate with his musical sensibility.

Each piece carries a faint scent of the Showa era, evoking words like “night,” “drive,” “dandyism,” “car chase,” “city,” “hard-boiled,” and “man and woman.”

Selected, supervised, and annotated by Kunimond Takiguchi (Ryusenkei).

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Hot Mulligan - You'll Be Fine LP

Farbige Neuauflage des zweiten Albums 'You'll Be Fine' (2020) von Hot Mulligan, eine der vielseitigsten und zutiefst bewegenden Bands des US-Emo-Undergrounds, deren Musik ein kathartischer Aufschrei nach Wachstum einer Generation zukunftsorientierter Mittelwestler ist, die - in den Getrieben eines verrosteten Systems gefangen - verzweifelt nach Hoffnung suchen.

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Szymon - Tigersapp LP
  • 1: Golden
  • 2: Locks
  • 3: Medusa
  • 4: Roma
  • 5: Katyusha
  • 6: Runaway
  • 7: Saigon
  • 8: Brokenworld
  • 9: Zoo Story
  • 10: Trojan Stalks
  • 11: Floods
  • 12: Polen

In collaboration with EIoper Music, Impressed is proud to press the 10-Year Anniversary Edition of Szymon's debut album, Tigersapp, on limited edition vinyl.

Szymon was a multi-instrumentalist from Newcastle, Australia, with a deep love for jazz and production, building rich sonic worlds in his bedroom studio. Tigersapp stands as his creative legacy—a beautifully curated and emotionally layered collection that blends influences from folk, ambient, electronic, and indie pop.

These songs were mostly recorded in 2008–2009 in his home studio. After his death, his family and supporters enlisted producers like Rusty Santos (Animal Collective, Grizzly Bear) and Ian Pritchett (Angus & Julia Stone) to complete the mixes.

Tigersapp has earned both public and critical recognition in Australia and beyond. It debuted at #21 on the ARIA Albums Chart, and earned a nomination for the 2015 ARIA Award for Best Adult Contemporary Album.

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KATHERINE PRIDDY - THESE FRIGHTENING MACHINES
  • Matches
  • Frightening Machines
  • Sirius
  • Hurricane
  • Madeleine
  • Atlas
  • A Matter Of Time
  • Table Four
  • I'm Always Willing
  • Could This Be Enough?
également disponible

RED SMOKE COLORED VINYL


The new record follows Priddy"s sophomore LP "The Pendulum Swing" which firmly established her as one of the most exciting artists on the contemporary British music scene. Produced by Rob Ellis (PJ Harvey, Anna Calvi, Bat for Lashes), "These Frightening Machines" was written over the course of a year as Priddy made the transition from her 20s to her 30s. The most sonically varied of her career, the songs span a full spectrum of emotions from anger and despair to hope, longing and lust, from reclaiming the voices of women silenced by history, to expressing solidarity and love, to confronting illness, disconnection, the vulnerability and importance of relationships, and the general ache of growing older and not always wiser. They explore what it means to keep going when things fall apart, to hold onto connections in a world that sometimes divides, and to figure out where we fit into the machines and systems we find ourselves a part of.

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KATHERINE PRIDDY - THESE FRIGHTENING MACHINES

The new record follows Priddy"s sophomore LP "The Pendulum Swing" which firmly established her as one of the most exciting artists on the contemporary British music scene. Produced by Rob Ellis (PJ Harvey, Anna Calvi, Bat for Lashes), "These Frightening Machines" was written over the course of a year as Priddy made the transition from her 20s to her 30s. The most sonically varied of her career, the songs span a full spectrum of emotions from anger and despair to hope, longing and lust, from reclaiming the voices of women silenced by history, to expressing solidarity and love, to confronting illness, disconnection, the vulnerability and importance of relationships, and the general ache of growing older and not always wiser. They explore what it means to keep going when things fall apart, to hold onto connections in a world that sometimes divides, and to figure out where we fit into the machines and systems we find ourselves a part of.

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Just Mustard - Heart Under

Just Mustard

Heart Under

12inchPTKF3019-1
Partisan Records
04.03.2026

 ‘Heart Under’, Just Mustard’s second album and first for Partisan Records
(IDLES, Fontaines D.C., Laura Marling), is an album that asks you to forget
what you know. At every turn, this remarkable record reconfigures and
stretches the ideas and ambition of a rock band and turns a year of lockdown
and personal struggles into a breath-taking artistic statement.
 Across its 10 tracks, the album presents a coherent style and ethos - those
scything guitars, Katie’s magical vocals - but still incorporates a wide and
untethered vision. There are brooding, atmospheric rock songs (‘Still’, ‘In
Shade’) and others that apply a lighter, dreamier touch (‘Sore’, ‘Mirrors’), all
tied together with impeccable instrumentation and a united vision.
 On debut ‘Wednesday’, the band played with dreamier soundscapes and
production techniques, and ‘Heart Under’ serves as the next stage of this
development, with every instrument brilliantly pushed to its limit and every
boundary of the band stretched.
 After the band had finished recording and producing the album, ‘Heart Under’
was pushed even further into singular territory when the band worked with
mixer David Wrench, whose previous collaborators include Frank Ocean,
Let’s Eat Grandma, Jamie xx, FKA twigs and beyond. “We wanted someone
who had done pop and electronic records and didn’t just work within rock
music,” Katie says.
 “Ireland’s buzziest new band” - The FADER
 “Their rapturous reception here at SXSW is a testament to their startling
evolution as well as the excitement that can only come from watching a band
just beginning to realise the full extent of their powers.” - NME
 “They have well and truly mastered the art of atmospheric rock” - Loud And
Quiet (9/10)
 Supporting Fontaines D.C. on their European and US tours this year. They
were handpicked by Robert Smith to support The Cure in Dublin in 2019.
 Eire headline tour in June, UK headline tour in September, including Village
Underground, and EU headline tour in October.
 Choice Music Prize nomination for Irish Album Of The Year for their debut
album, ‘Wednesday’.
 CD housed in a cardboard wallet with lyric and photo insert.
 LP pressed on black vinyl and housed in a single sleeve jacket with lyric and
photo insert.

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Various - Ryukyu Rare Groove Revisited - Okinawa Pops 1957 - 1978 (LP)

A compilation of rare and unique songs that blend rock and soul grooves with pop songs sung in the traditional scales of Okinawa, a southern island of Japan. It includes 14 tropical groove tracks from notable artists such as the iconic Yara Families, the pioneer of Okinawan folk rock Shokichi Kina, and Mitsuko Sawamura, who transitioned from Okinawa to American musical films.

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CATBEATS - ALL CATS ARE CUTE

CATBEATS

ALL CATS ARE CUTE

12inchSWEDCLP114
ORG Music
27.02.2026
  • All Cats Are Cute
  • Snax
  • Morning Pawfee
  • Meowtown
  • Alley Cats
  • Moonly*
  • Catnip
  • Churu
  • Animal Well Dream
  • Totakeke's Funk Connection
  • Rat Rendezvous
  • Doge In Disguise
  • Treat*
  • Naps

All Cats Are Cute ist ein Instrumental-Funk-/Lofi-Beats-Party- und Chill-Album für alle Tierfreunde! Dieses Album feiert nicht nur Katzen, sondern auch den Geist der Vielfalt und Zusammengehörigkeit unter allen Lebewesen auf der Erde. Egal, ob man sein Zuhause mit Katzen, Hunden, Nagetieren, Vögeln, Menschen oder einfach nur mit der Liebe zu allen Lebewesen teilt, diese Platte ist der perfekte Soundtrack - eine Fahrt weg vom Trubel, auf einem bunten Katzenbus vorbei am Soul Train zur Regenbogenbrücke. Inspiriert von den Rettungskatzen Tibby und Slippy von Furnace Record Pressing, kommt diese LP Katzen zugute, die es am meisten brauchen. 100 % der Einnahmen werden an Brooklyn Animal Action gespendet, um deren Mission zu unterstützen, Tiere in Not zu retten, zu rehabilitieren und ihnen ein neues Zuhause zu geben. Dieses Projekt wurde ermöglicht durch die großzügige Unterstützung von Furnace Record Pressing, Catbeats und allen beteiligten Anbietern, die ihre Dienste gespendet haben, um sicherzustellen, dass jeder Cent direkt der Hilfe für Tiere zugute kommt. Hinter dem Namen steckt Shelby Cinca, bekannt als ehemaliger Sänger der 90er-Jahre-Hardcore-Band Frodus.

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NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY
  • Never Come Never Morning
  • Cannibal World
  • A Short History Of Decay
  • The Rain Don't Care
  • Purple Strings
  • Toothless Coal
  • Ballet Of The Traitor
  • Nerve Scales
  • Essential Tremors
également disponible

CANDY CORN VINYL

Cassette


Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY

12inchRFCLPC5295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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NOTHING - A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

NOTHING

A SHORT HISTORY OF DECAY (TAPE)

CassetteRFCCASS295
Run For Cover Records
27.02.2026

Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.

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Panic! At The Disco - A Fever You Can't Sweat Out LP 2x12"
  • LP 1: A Fever You Can’t Sweat Out (20Th Anniversary Remaster) A1. Introduction
  • A2: The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage
  • A3: London Beckoned Songs About Money Written By Machines
  • A4: Nails For Breakfast, Tacks For Snacks
  • A5: Camisado
  • A6: Time To Dance
  • A7: Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off
  • A8: Intermission
  • B1: But It’s Better If You Do
  • B2: I Write Sins Not Tragedies
  • B3: I Constantly Thank God For Esteban
  • B4: There’s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven’t Thought Of It Yet
  • B5: Build God, Then We’ll Talk
  • LP 2: A Fever You Can’t Sweat Out (Demos) C1. The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage (Demo)
  • C2: London Beckoned Songs About Money Written By Machines (Demo)
  • C3: Nails For Breakfast, Tacks For Snacks (Demo)
  • C4: Camisado (Demo)
  • C5: Time To Dance (Demo)
  • D1: Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off (Demo)
  • D2: But It’s Better If You Do (Demo)
  • D3: I Write Sins Not Tragedies (Demo)
  • D4: I Constantly Thank God For Esteban (Demo)
  • D5: There’s A Good Reason These Tables Are Numbered Honey, You Just Haven’t Thought Of It Yet (Demo)
  • D6: Build God, Then We’ll Talk (Demo)

Die Standard-Doppel-LP-Version enthält das Remaster zum 20-jährigen Jubiläum und die A Fever You Can't Sweat Out (Demos).
Nach ihrem aufsehenerregenden Auftritt beim When We Were Young Festival in Las Vegas feiern Panic! At The Disco weiterhin die zwei Jahrzehnte seit der Veröffentlichung ihres bahnbrechenden, mit Mehrfach-Platin ausgezeichneten Debütalbums mit der Ankündigung der A Fever You Can't Sweat Out (20th Anniversary Deluxe) Edition.


Das wegweisende Album, hervorgehoben durch den neu mit Diamant-Status ausgezeichneten Hit „I Write Sins Not Tragedies“, katapultierte die Band aus Las Vegas zum Rock-Star-Ruhm und etablierte sie als eine der prägendsten Acts ihrer Generation.


Entdeckt von Pete Wentz von Fall Out Boy, als die Bandmitglieder noch Teenager waren, explodierten Panic! At The Disco mit der Veröffentlichung von A Fever You Can't Sweat Out im Herbst 2005 in die Musiklandschaft. Das Album erreichte die oberen Ränge der Billboard 200 und feierte Mehrfach-Platin-Erfolge.


Die Breakout-Single der Veröffentlichung, „I Write Sins Not Tragedies“, wurde zu einem der bekanntesten Songs dieser Ära, erreichte die Top 10 der Billboard Hot 100 und wurde ein Radiohit in verschiedenen Formaten. Die ikonische Hymne findet weiterhin großen Anklang bei Musikfans und erhielt kürzlich eine RIAA Diamant-Zertifizierung für über 10 Millionen Streams/Verkäufe.


Angetrieben von Hymnen wie „Build God, Then We’ll Talk“, „The Only Difference Between Martyrdom And Suicide Is Press Coverage“ und „Lying Is The Most Fun A Girl Can Have Without Taking Her Clothes Off“, hat das Album bis heute Verkäufe von über 5 Millionen Alben und fast 4 Milliarden globale Streams generiert.

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Philipp Gropper's Philm - 2024 LP
  • A1: Run I
  • A2: Run Ii
  • A3: Ray
  • A4: High Purple I
  • A5: High Purple Ii
  • A6: High Purple Iii
  • A7: Riddim 345 I
  • A8: Riddim 345 Ii
  • A9: Riddim 345 Iii
 
1

Fast sieben Jahre nach ihrem letzten Release, zahlreichen internationalen Touren, und dem Preis als Beste Band bei der ersten Ausgabe des Deutschen Jazzpreis 2021, veröffentlicht PHILM gleich zwei neue Alben. "2024" wurde in einem alten Berliner Kinosaal, der Zentrifuge, aufgenommen. Auf der Suche nach "eigenen rhythmischen Mantras", nach seltsamen, vielschichtigen Grooves und ungewohnten Sounds. Durch Groppers Kompositionen in merkwürdige Welten katapultiert, geht es PHILM um den emotionalen Gehalt dieser Grooves und um das gemeinsame Navigieren in diesen. Diese abenteuerliche Atmosphäre im Raum und das zwischenmenschliche Zusammenspiel hinterlassen ihre Spuren im Sound. Denn genau dies macht PHILM aus: eine Band, in der es nicht darum geht, sich gegenseitig mit Solos zu überbieten, sondern eine geteilte musikalische Sprache zu finden, gemeinsam zu gestalten, wie eine verzahnte Soundmaschine.

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Derek Hunter Wilson - Sculptures

Scupltures is composer and pianist Derek Hunter Wilson’s third solo album, an ode to the ancient and contested shorelines of the Pacific Northwest. Deeply embedded in place, the six longform pieces that make up the album reflect the artist’s journey through grief (including losing his father) and the passage of time, each one built upon loops created from extended sessions with harpist Joshua Ward. Like the foggy, moss-encrusted locations that inspired the album, Sculptures has a timeless feel to it, shadowed by the rumblings of a colonial system in decay.

Award-winning poet Mathias Svalina composed a poem for the album, entitled “A Dream for Sculptures”. It is reproduced on an insert that accompanies each LP.

Derek Hunter Wilson is a composer and multi-instrumentalist based in Portland. He has released two solo albums on Beacon Sound (Travelogue, 2017; Steel, Wood, & Air, 2019), as well as a collaborative album with Location Services entitled Wake (2022). In 2018 he collaborated with visual artist Gregory Euclide for his Thesis Project label, resulting in a split 10" with Spanish musician Rauelsson. He has additionally worked with poets Zachary Schomburg and Brandi Katherine Herrera for several sound and performance pieces, and has performed live on the West Coast and in Berlin, sharing the stage with artists such as Colleen, Amulets, Patricia Wolf, Pulse Emitter, and Liima.

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The Mighty Mighty Bosstones - Medium Rare
  • 1: This List
  • 2: The Meaning
  • 3: Don’t Worry Desmond Dekker
  • 4: To California
  • 5: The One With The Woes All Over It
  • 6: So Many Ways
  • 7: Who’s Fooling Who?
  • 8: Katie
  • 9: This Time Of Year
  • 10: Chocolate Pudding
  • 11: Is It?
  • 12: Favorite Records
  • 13: A Reason To Toast

Medium Rare showcases The Mighty Mighty Bosstones at their finest — a dynamic mix of B-sides, unreleased gems, and three brand-new songs that bridge the band’s early ska-punk roots with their mature, horn-driven sound. Bursting with energy, grit, and heart, this collection captures the spirit of the Bosstones’ Boston-bred attitude and their unmatched ability to blend melody, muscle, and message into timeless ska-core anthems.

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Polyphia - Remember That You Will Die

Die genreübergreifende Instrumentalband Polyphia besteht aus den Gitarristen Tim Henson und Scott
LePage, Bassist Clay Gober und Schlagzeuger Clay Aeschliman. Seit ihrer Gründung 2010 in Plano,
Texas, hat sich Polyphia einen Namen gemacht, indem sie komplexe Gitarrenriffs mit Hip-Hop-Rhythmen,
basslastigem Trap und Einflüssen aus Progressive Metal und Rock verbindet. Die Band hat bisher drei
Studioalben veröffentlicht – „Muse“ (2014), „Renaissance“ (2016) und „New Levels New Devils“ (2018)
– sowie zwei EPs und einige Singles. Ihr beeindruckender Katalog hat ihnen über 400 Millionen Streams
weltweit, über 140 Millionen YouTube-Aufrufe und internationale Anerkennung eingebracht.

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The Bryan Ferry Orchestra - Bitter Sweet

Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.

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The Bryan Ferry Orchestra - The Jazz Age

Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.

pré-commande27.02.2026

il devrait être publié sur 27.02.2026

The 1975 - I like it when you sleep, for you are so beautiful yet so unaware of it (2x12")
  • A1: The 1975
  • A2: Love Me
  • A3: Ugh!
  • A4: A Change Of Heart
  • A5: She's American
  • A6: If I Believe You
  • A7: Please Be Naked
  • A8: Lostmyhead
  • A9: The Ballad Of Me And My Brain
  • B1: Somebody Else
  • B2: Loving Someone
  • B3: I Like It When You Sleep, For You Are So Beautiful Yet So Unaware Of It
  • B4: The Sound
  • B5: This Must Be My Dream
  • B6: Paris
  • B7: Nana
  • B8: She Lays Down

The 1975 veröffentlichten am 26. Februar 2016 ihr zweites Studioalbum „I Like It When You Sleep, for You
Are So Beautiful yet So Unaware of It”. Es führte sowohl die britischen (BPI Platinum) als auch die USamerikanischen (RIAA Gold) Albumcharts an und brachte sieben Singles hervor: „Love Me”, „Ugh!”, „A
Change of Heart”, „She’s American”, „Somebody Else”, „Loving Someone” und „The Sound”. Pitchfork,
Rolling Stone und The Guardian führten es als eines der besten Alben des Jahres 2016 auf. Die BoxsetVersion wurde bei den Grammy Awards 2017 für die Kategorie „Best Boxed or Special Limited-Edition
Package” nominiert.
2026 ist das 10-jährige Jubiläum dieses viel beachteten Albums. Um dies zu feiern, wird das Album
auf farbigem Vinyl (Farbe noch zu bestätigen) in einer 6-seitigen Dreifach-Gatefold-Verpackung mit alternativem Artwork und 17 12”x12”-Kunstkarten veröffentlicht, wobei jedes Kartenbild einen Song mit dem
Text auf der Rückseite darstellt.

pré-commande27.02.2026

il devrait être publié sur 27.02.2026

The Bamboos - Best LP 2x12"
  • 1: Eel Oil
  • 2: Tighten Up (Kay-Dee Version)
  • 3: Step It Up Feat. Alice Russell
  • 4: Get In The Scene Feat. Ohmega Watts
  • 5: I Don't Wanna Stop
  • 6: King Of The Rodeo Feat. Megan Washington
  • 7: Can't Help Myself Feat. Ty
  • 8: On The Sly
  • 9: You Ain't No Good
  • 10: Keep Me In Mind
  • 11: I Got Burned Feat. Tim Rogers
  • 12: The Wilhelm Scream Feat. Megan Washington
  • 13: Rats
  • 14: Lit Up
  • 15: Golden Ticket
  • 16: Hard Up
  • 17: Nothing I Wanna Know About
  • 18: Ex-Files
  • 19: Lucky Feat. Bobby Flynn
  • 20: The Truth (Live At Hamer Hall)

"Best - 25th Anniversary" ist die ultimative Sammlung einer der berühmtesten, einflussreichsten und beständigsten Soul/Funk-Bands Australiens, The Bamboos. Eine Reise durch 25 Jahre Musikgeschichte einer Band, die den Grundstein für die heute international anerkannte australische Soul-Szene legte. Mit 20 Tracks aus ihrem umfangreichen Katalog, darunter viele, die seit ihrem Erstrelease nicht mehr auf Vinyl erhältlich waren, und ein Track, der erstmals auf Vinyl erscheint. Von ihren Raw Deep Funk-Ursprüngen bis zu ihrem heutigen, genreübergreifenden Style haben The Bamboos einen klassischen Sound neu belebt und gleichzeitig nahtlos zeitgenössische Einflüsse integriert, um etwas völlig Neues zu schaffen. Die Band hat es geschafft, sowohl Soul/Funk-Puristen als auch Gelegenheitsmusikfans anzusprechen und sich dabei stets auf das Wesentliche konzentriert: Songwriting, Groove und kraftvolle Vocals.

pré-commande27.02.2026

il devrait être publié sur 27.02.2026

Asgeir - Julia (Black LP)

Asgeir

Julia (Black LP)

12inchTPLP1838LTD
Embassy of Music
27.02.2026

Nachdem Ásgeir jahrelang mit Übersetzern wie John Grant zusammengearbeitet und die Poesie seines Vaters, Einar Georg Einarsson, vertont hat, betritt er nun neues Terrain: Zum ersten Mal in seiner langen und gefeierten Karriere hat er die Texte komplett selbst verfasst.

Ásgeir wird seit Langem für seinen detailreichen Folk-Pop, die opulente Produktion und sein sehnsüchtiges, gefühlvolles Falsett gefeiert. „Julia“ markiert eine Wende – nicht nur hin zu lyrischer Eigenständigkeit, sondern auch zu kathartischer Direktheit, mit Songs, die nicht nur meisterhaft vorgetragen, sondern auch durchlebt wirken. „Das war irgendwie das erste Mal, dass ich die Texte völlig allein geschrieben habe“, erzählt er. „Es war beängstigend. Ich versuche immer noch, mich darin zu finden. Aber ich habe versucht, mich zu öffnen, und habe in diesem Prozess viel gelernt. Es war auf jeden Fall therapeutisch für mich.“

Dieses neue Gefühl der Verletzlichkeit zieht sich durch die zehn Stücke des Albums, die über einen Zeitraum von fast zwei Jahren geschrieben und aufgenommen wurden. Viele der Songs entstanden zunächst auf der Gitarre, wobei Ásgeir auf Schlichtheit setzte und Melodie, Klarheit und Bedeutung in den Vordergrund stellte. Die Produktion, gemeinsam mit seinem langjährigen Weggefährten Guðm. „Kiddi“ Kristinn Jónsson entwickelt, bleibt organisch und zurückhaltend – und gibt so Ásgeirs Stimme, und vor allem seiner Stimme als Songwriter, den nötigen Raum.

Der aus Nashville stammende Cellist Nathaniel Smith, den Ásgeir als „Zauberer“ beschreibt, steuert hier und im gesamten Album atmosphärische Klangteppiche bei. Mit improvisierten Melodien verleiht er den Stücken Leben und Tiefe – auf eine Weise, die Ásgeir sich zuvor nicht vorgestellt hatte.

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JOE HISAISHI - Castle In The Sky (Symphony Version)

Symphony album which recorded the song of the image album 'The girl who came down from the sky' as a symphony composed of 60 orchestras in total. Performance: Tokyo City Philharmonic Orchestra / Conductor: Katsuaki Nakatani.

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