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Quasar & Cristo - Swearing EP

Quasar&Cristo

Swearing EP

12inchPALMS045
Lost Palms
03.06.2022

Grey Marbled Vinyl

Enigmatic Italian house connoisseurs Quasar and Cristo join the Lost Palms catalogue with a 4-track collaboration which touches base at tech house, deep house and all the flavours in between. Bursting onto the scene in 2017 with the widely-recognised 'Lovesongs' EPs, Quasar has since been perfecting his craft. His collaboration with Cristo sees the two depart somewhat from the lofi sensibilities which have characterised their music so far, instead favouring a harder-hitting and more diverse sound destined for the club.

Kicking things off is big-room banger 'Ginga', propelled by a fierce tech house beat and assertive arpeggios. 'Non Ce Ne Importa Piu' takes things down a notch, paying homage to the respective antecedents of each producer's musical career with a lofi quality and a hypnotic melody. Euphoric piano stabs and diva-esque vocals power the hands-in-the-air sunshine slammer '(It's) Over' before 'Good For You' takes things deep, closing the EP on a cool tone and proving the duo's versatility.

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VARIOUS - KING SIZE DUB 25

Various

KING SIZE DUB 25

12inchEB177
Echo Beach
03.06.2022

Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.

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Frank Sinatra - Watertown LP

„Watertown“ - das vergessene Sinatra-Meisterwerk!
Auf seinem mutigen Album aus dem Jahr 1970 war Frank Sinatra einmal nicht mit Swing oder Balladen aus dem American Songbook zu hören. Stattdessen schlüpfte er mit zehn Pop-Songs in die ungewöhnliche Rolle eines einfachen Mannes mit Kindern, dessen Frau ihn und die Kleinstadt Watertown verlassen hat.

Als „Watertown“ veröffentlicht wurde, waren weder die Fans noch die Kritiker auf diesen Richtungswechsel vorbereitet, das Album ging unter. Aber mit der Zeit hat es einen immer besseren Ruf gewonnen. 2007 beschrieb The Guardian es als „eines von seinen größten Meisterwerken“. Auf „Watertown“ bewegt sich Sinatra im Pop-Territorium von Kollegen wie Glen Campell oder Neil Diamond. Geschrieben und produziert wurde das Album von Bob Gaudio, einem der vier Mitglieder der legendären Pop-Band The Four Seasons.

Jetzt erscheint „Watertown“ als neu gemischte und remasterte Ausgabe, auf Vinyl in der Original-Albumsequenz und auf CD & digital mit fünf Bonustracks aus der Albumsession, zwei Radiospots sowie dem Titel „Lady Day“, der ursprünglich nicht Teil des „Watertown“-Konzepts war. Ein ausführliches Booklet mit Erinnerungen vieler Beteiligter und seltenen Fotos rundet die Veröffentlichung ab.

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G.t. Moore - The Harry J Sessions

* In 1980 Gerald Moore - of G.T. Moore and the Reggae Guitars and Heron fame - was in Kingston, Jamaica working with Lee Perry on the `Return of Pipecock Jackxon' LP. Gerald went into Harry J's studio with James Lascelles (Global Village Trucking Company, The Breakfast Band) and Bud Beadle (Ginger Baker & Salt) alongside members of Zap Pow: Don Grant, Cornell Marshall and Dwight Pinkney.
* Of the four tracks recorded (two vocal and two instrumental) only `Utopia' was ever released (on the Black Star Liner label in 1980 and then reissued by Partial in 2014).
* The tapes sat around gathering dust for the best part of 40 years and are now finally unearthed. * Mixed directly from the masters by Dougie Wardrop are `Jerusalem', `Working For The Dollar' and `Constant Spring'. Also `Utopia' gets a fresh mix.
* A cuts followed by their respective dub mixes.
* Review confirmed in February's edition of The Wire magazine.

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MORBY, KEVIN - THIS IS A PHOTOGRAPH LP

"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.

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MORBY, KEVIN - THIS IS A PHOTOGRAPH LP

"This Is A Photograph", MORBYs siebtes Album, ist ein Loblied auf die Americana, das Leben und Tod und Blut auf der Leinwand zum Ausdruck bringt. Der kreativ gestärkte Songwriter hat es geschafft, seine besten Songs, seine besten Gesangsleistungen, seine prägnantesten Texte und seine üppigsten Arrangements auf "This Is A Photograph" zu vereinen. Dies ist zweifellos sein bisheriges Hauptwerk. Die Geschichte beginnt im Januar 2020, als MORBY im Keller seines Elternhauses in Kansas City geistesabwesend in einer Kiste mit alten Familienfotos blättert. Nur Stunden zuvor war sein Vater bei einem Familienessen vor seinen Augen zusammengebrochen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. In dieser Nacht spürte MORBY noch immer den Schock und die Angst, die ihm in den Knochen steckten. Also sah er sich die Bilder an, bis ihm eines davon ins Auge sprang: sein Vater als junger Mann, stolz und stark und voller Selbstvertrauen, der mit freiem Oberkörper auf einer Wiese posiert. "In the photo he looks young and full of confidence, puffing his chest out at the camera as if he were looking for a fight," erklärt MORBY. "It was not lost on me that this was the same chest, just hours before, I had seen the ambulance put a stethoscope against as he lay on the kitchen floor of my sisters house." Während sein Vater wieder zu Kräften kam, grübelte er über diese Gedanken nach. Und dann machte er sich auf den Weg nach Memphis. Er zog in das Peabody Hotel und verbrachte seine Tage damit, den Träumern, die er bewunderte, Tribut zu zollen und sich vor ihnen zu verneigen; er ging hinunter zum Ufer des Mississippi, zu der Stelle, an der JEFF BUCKLEY sein Ende fand. Er schlenderte durch das Viertel, in dem JAY REATARD seinen letzten Tag verbrachte, und fuhr dann am Stax-Zelt vorbei, um seine Stimmung kurz aufzuheitern. Dann fuhr er an Graceland vorbei, bevor er den Highway 61 überquerte und die Geister zu sich rufen ließ, um seine eigenen Träume zu gestalten. Abends kehrte er in sein Zimmer zurück und hielt seine Ideen auf einem behelfsmäßigen Aufnahmegerät fest, das nur aus seiner Gitarre und einem Mikrofon bestand. Die schwermütigen Songs, die zu all dem passen, was er gesehen hatte, sprudelten nur so aus ihm heraus. Wiederum leitete Sam Cohen (der "Singing Saw" und "Oh My God" produziert hatte) das Projekt. Sie begannen in Cohens Studio im Bundesstaat New York, das sich noch im Bau befand, zusammen mit dem Schlagzeuger Nick Kinsey, und arbeiteten langsam an den Songs, da die Reise der Aufnahme der Start-Stopp-Qualität von 2021 selbst entsprach, mit magischen Momenten, die in die prekären Navigationen eingestreut waren. Mit der Zeit füllte sich die Besetzung. Der ehemalige Tournee-Pianist Oliver Hill sowie seine Mutter Meg und seine Schwester Charlotte sorgten für die Streicher. Die Tourneeleute Cochemea Gastelum (Saxophon), Jared Samuel (Orgel) und Alecia Chakour (Gesang, Tamburin) stießen zu den Sessions hinzu, ebenso wie Eric Johnson (Banjo). Und neue Mitstreiter*innen wie Schlagzeuger Josh Jaeger (Schlagzeug, Perkussion), Brandee Younger (Harfe), Makaya McCraven (Schlagzeug), Cassandra Jenkins (Gesang) und sogar Tim Heidecker und Alia Shawkat (die schrägen Lacher auf "Rock Bottom") fügten sich in das entstehende Bild ein. Und passenderweise fanden die letzten Sessions live in Memphis in Sam Philips Recording Co. statt, das von seinem Sohn Jerry Philips geleitet wird und das Erbe des ursprünglichen Sun Records Studios fortführt.

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Various - Death Is Not The End LP

A survey of the modern jazz & hard-bop scenes that emerged in the new cultural melting pot of post war London, with recordings from the end of the 1940s through to the early 1960s.

Featuring representations from players whose roots lay in the East-End's jewish community, such as Ronnie Scott, Vic Ash & Harry Klein, alongside a wealth of talent of Caribbean and African descent playing and recording in post war London during this period, incl. Dizzy Reece, Wilton Gaynair, Joe Harriott, Shake Keane & Ginger Johnson.

Made in partnership with the Barbican to coincide with the exhibition Postwar Modern: New Art in Britain 1945-1965.

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Wu-Lu - LOGGERHEAD

Wu-Lu

LOGGERHEAD

CassetteWARPMC342
WARP
05.05.2022
also available

Light Green Vinyl


New album from South London producer, multi-instrumentalist and vocalist Wu-Lu.

Leader of the punk-rap awakening, Wu-Lu pulls inspiration from personal hardship and the underrepresented on his latest for Warp entitled 'LOGGERHEAD'. Miles Romans-Hopcraft based his artistic moniker on the Amharic word for water, “wu-ha”. True to his fluid sound and nature, he decided to change it to something that felt more liquid. He ended up with Wu-Lu, a name he has been using since 2015. His first record GINGA opened the floodgates to a career that would take him to various places, people, and genres. From breaking bones at skateparks as a teenager, to DJing as one of the original members of Touching Bass, and eventually getting signed to Warp in 2021.

As an artist, Wu-Lu seems concerned with feeling and communicating the full spectrum of human emotion. Throughout his varied discography, he touches on disparate themes and sounds, straddling a divide between blissed-out beats and grungy guitar dirges, and often mixing both into one amorphous, unclassifiable sound of his own.

On ‘'LOGGERHEAD'’, Wu-Lu hones his unique sound. On ‘Take Stage’, a despondent spoken word intro opens with sombre strings and underlying bows dragged delicately across them. Then the lights flicker to life on ‘Night Pill’, and the mosh pit with them - the bassline approaches like a hungry shark and the guitars snarl with a homemade 90s grunge energy. This grunge drawl and punk spirit is peppered with dry old-school drum sounds of classic hip-hop, with laid-back beat-oriented tracks are spread amongst those with intermittent growls, scratches, and shrieks. Sonic elements are constantly rearranged and juxtaposed throughout the album, like on ‘South’ where the fluctuating pitch of squealing guitars and screaming vocals is contrasted with the steady flow of Lex Amor.

Listening through the album you are constantly greeted with about-turns, and through the element of surprise and deft use of contrast 'LOGGERHEAD' sits at an exciting point in Wu-Lu’s genre-defying artistry.

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expected to be published on 05.05.2022

S. CAREY - BREAK ME OPEN

S. Carey

BREAK ME OPEN

12inchJAGLP423
JAGJAGUWAR
22.04.2022

Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.

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expected to be published on 22.04.2022

S. CAREY - BREAK ME OPEN

S. Carey

BREAK ME OPEN

12inchJAGLP423C
JAGJAGUWAR
22.04.2022

Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.

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Reinhard Voigt - Cha Cha Club EP

It’s time for a new Reinhard Voigt EP on Kompakt? It doesn’t feel like it was that long ago since we last heard from him but then again, time is running! His latest release on Kompakt "Was wir spüren" (KOM 402) was released in May 2019. From there we encountered Reinhard's musical work mainly in the form of various digital reissues or in union with his brother Wolfgang together as Voigt & Voigt. Then in August of 2021, a glimmer of musical life from Reinhard reached his loyal fans in the form of a continuation of his RV ultra-minimalist concept series as "RV 05 / RV 06" via our KX imprint.

So that brings us to the present. Two new tracks that preach and spin on the classic Reinhard Voigt sound. Tracks that are as relentless as they are consistent to his signature stoic, radical, minimal techno. "Cha Cha Club" creaks and stomps along so mercilessly that they leave us impatient for the reopening of a dark, foggy club room and to have the bitter taste of gin and chemicals on our palates. Bass drum in, bass drum out - sometimes that's all it takes to be happy.

With "Die Frau, die nach Deutz ging" Reinhard discloses a small tale in the title...that this is the continuation of "Der Mann, der nie nach Deutz kam", a track from “Was wir spüren”. Elements recall Reinhard Voigt's SPEICHER tracks; sovereign, modern techno, monotonous in principle, but here and there interrupted and structured by unexpected signals and sounds in such a way that the track will also work on larger dance floors.

Eine reguläre, brandneue Reinhard Voigt 12inch? Das ist nicht nur gefühlt schon eine ganze Weile her. Time ist ja bekanntlich running. Seit “Was wir spüren” (KOM 402), erschienen im Mai 2019, begegnete uns Reinhards musikalisches Schaffen vor allem in Form diverser digitaler Wiederveröffentlichungen oder im Duett mit seinem Bruder Wolfgang als Voigt & Voigt. Im August letzten Jahres erreichte die treue Fangemeinde dann wenigstens ein kleines Lebenszeichen in Form der “RV 05 / RV 06”, der Fortsetzung seiner ultra-minimalistischen Konzeptreihe auf KX.

Nun also zwei neue Tracks, die so unerbittlich wie konsequent den klassischen Reinhard Voigt-Sound predigen und weiterspinnen – stoisch, radikal, minimal. “Cha Cha Club” knarzt und stampft dabei so gnadenlos voran, dass wir die Wiedereröffnung von geschlossenen Räumen voller Nebel und Dunkelheit und mit dem bitteren Geschmack von Gin und Chemikalien an unseren Gaumen kaum erwarten können. Bassdrum rein, Bassdrum raus, mehr braucht es manchmal nicht zum glücklich sein.

Mit “Die Frau, die nach Deutz ging” erzählt uns Reinhard zumindest im Titel die Fortsetzung von “Der Mann, der nie nach Deutz kam”, einem Track von “Was wir spüren”. Hier erinnert manches an Voigts SPEICHER-Tracks, souveräner, moderner Techno, vom Grundsatz her monoton, aber hier und da von unerwarteten Signalen und Tönen so unterbrochen und strukturiert, dass er auch auf größeren Tanzflächen funktioniert.

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Last In: 19 months ago
FELA KUTI - FELA WITH GINGER BAKER LP (2x12")

Fela Kuti

FELA WITH GINGER BAKER LP (2x12")

2x12inchKFR2003-1 / 39150031
KNITTING FACTORY
25.02.2022

Half a century ago, legendary rhythm and blues drummer Ginger Baker (Cream, the Graham Bond Organisation etc) moved to Nigeria to work with Fela Kuti and his dextrous drummer, Tony Allen. The resultant recordings, which featured Kuti, Baker, Allen and the rest of the Africa 70 ensemble, were released on the brilliant Live With Ginger Baker LP in 1972, which here gets a deserved, expansive reissue. What you get this time around is the original album - a freewheeling, ultra-percussive Afrobeat masterpiece, full of duelling drum solos, righteous horns and killer grooves - plus a second slab of wax. One side of that is etched, with the over featuring recordings of an infamous drum battle between Allen and Baker that's extraordinarily heavy, sweaty and on-point. In a word: essential!

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Last In: 4 years ago
Leadfinger - Silver And Black

Ltd. Gtf. Silver & Black 3 LP, one side edged.. Leadfinger aus Australien sind eine 2-Gitarren-Rock'n'Roll-Band. Ihre Einflüsse reichen in die Rock- und Punk-Ära der 70er & 80er Jahre, durch die klassischen Stones- und Dylan-Platten der 60er Jahre, den Blues und darüber hinaus. Songwriter /Gitarrist Stewart Cunningham spielte seine Gitarre im Sydney Underground der 1990er Jahre in Rockbands wie Brother Brick, The Yes Men & Asteroid B-612. Cunningham gründete Leadfinger im Jahr 2006 , seit 2008 eine Twin-Gitarren-Rock-n'Roll-Band mit einem 4-köpfigen Line-Up. Nach 5 Alben gingen sie im Oktober 2017 auf ihre erste Europatournee. Die Geschichte von Silver & Black begann nicht lange danach, als der Sänger und Songwriter der Band, Stewart Cunningham, krank wurde und Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Nach fast 2 Jahren Behandlung und während der Covid-Lockdowns gelang es der Band, das neue Album aufzunehmen. Silver & Black markiert den letzten Schritt im Triumph über ernsthafte Widrigkeiten. Die Killer-Riffs und Songs des Albums sind über Cunninghams oft reflektierende Textthemen miteinander verbunden und erforschen die Herausforderungen und Erfahrungen des wirklichen Lebens, mit denen sich viele identifizieren werden. Die melodischen Gitarrenlinien von Cunningham und Michael Boyle werden durch Harmoniegesang ergänzt, der das Album weit über die Standard-Rockkost hinausführt. Silver & Black ist ein musikalischer Beweis für die Entschlossenheit und die Widerstandsfähigkeit von Leadfinger und dem Anführer der Band, Stewart Cunningham. Es ist passend, dass es das bisher stärkste und erfolgreichste Album der Band ist.

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Airbag - A Day In The Studio - Unplugged LP (2x12")

Nach dem Erfolg von 'A Day At The Beach' im Sommer 2020 wollten Airbag die Songs unbedingt live präsentieren. Leider war eine Tour aufgrund der Covid-19-Beschränkungen nicht zu realisieren. Stattdessen ging die Band ins Subsonic Society Studio in Oslo, wo sie auch ihre letzten Studioalben aufnahm, um ein Akustik-Set aufzuführen, das dann im Frühherbst 2020 gestreamt wurde. Neben akustischen Versionen von drei Songs aus 'A Day At The Beach' und den Klassikern 'Colours' und 'Sounds That I Hear' enthält diese Veröffentlichung den bisher unveröffentlichten Song
'Come on In' als Bonus. Das CD+DVD-Set enthält natürlich die komplette Session auch als Film.
Eine wertig ausgestattete 2LP-Version (180 Gr. Clear Vinyl) wird dann Ende Januer erscheinen.
Für Fans von Pink Floyd, Porcupine Tree und Marillion u.a.

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METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186851
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.

In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186855
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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Archil & Leon - Blooming

Archil&Leon

Blooming

12inchKOM443
Kompakt
18.02.2022

2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.

Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.

At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.

Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".

Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.

Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.

Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an

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The Surfing Magazines - Badgers of Wymeswold

Garage rock supergroup The Surfing Magazines have announced Badgers of Wymeswold.

Consisting of one half of Slow Club and two thirds of The Wave Pictures, The Surfing Magazines’ primary influences are Bob Dylan, The Velvet Underground and all the great surf guitar music of the 1960s. They burst onto the scene with their eponymous debut album in 2017, a lauded LP described by Record Collector Mag as “a vintage-yet-modern rock’n’roll classic”.

Mixing the noir surf textures of 1960s garage rock along with west coast sun beaten harmony pop, the 17-track Badgers of Wymeswold follows the acclaimed debut and is to be released July this year. The London based foursome recorded the album at Ranscomb Studio in Rochester in February last year before the start of the first UK lockdown.

Pushing their sound forward, the band utilise their garage rock ethic and have both Drummer Dominic Brider and Rhythm guitar player Charles Watso lead on vocals across multiple tracks. The album sees a return of free form saxophone parts, eerie violins and piano all appear, notably on tracks ‘Nostaw Boogie’ and ‘I’m Going Out Tonight To Play Some Pool’. The title track is drawn from David Tattersall’s nightmare vision about his home town's population of self-governing people, the album artwork was also made by Tattersall and depicts a collage of his referenced dreams. The extensive LP showcases their characteristic sound at their brightest, from softer ballads such as ‘Poppies’ and ‘Silver Breasts’, surf guitar rock anthem ‘Locomotive Cheer’, and to the six bar blues ‘Pink Ice Cream’.

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Various - Mike Taylor Remembered

‘The Syd Barrett of the avant-jazz scene’ British jazz composer, pianist, songwriter, Mike Taylor died tragically young, leaving just two albums as well as co-writes with Ginger Baker for Cream’s Wheels Of Fire album to his name. In 1973, under the direction of Neil Ardley, several of the performers who had worked with him recorded an album of Taylor’s surviving orchestral music, jazz tunes and songs as a memorial to him and to preserve his work as a composer and song writer for posterity. Taken from Ardley’s master tapes, this is their critically-acclaimed tribute to a master of his art by friends and colleagues, themselves representing a cross-section of the cream of modern British jazz talent of the day.

Collective Personnel

Tony Fisher, Greg Bowen, Henry Lowther, Ian Carr (trumpets, flugelhorn) : Chris Pyne, David Horler (trombones) : Ray Premru (bass trombone) : Barbara Thompson (flute, alto flute, soprano sax) : Ray Warleigh (flute, alto sax) : Stan Sulzmann (flute, alto sax, soprano sax) : Bob Efford (oboe, tenor sax, bassoon) : Dave Gelly (bass clarinet, clarinet, tenor sax) : Bunny Gould (bass clarinet, bassoon) : Peter Lemer (piano, electric piano, synthesizer) : Alan Branscombe (vibraphone) : Chris Laurence, Ron Mathewson (bass, bass guitar) : Jon Hiseman (drums, percussion) : Neil Ardley (director) : Norma Winstone (vocal)

Composed by Mike Taylor. Music direction by Neil Ardley. Recorded by Denis Preston at Landsdowne Studios, London, 1973. For publishing credits, contact MCPS London, England.

Mastered by Martin Mitchell at Moorend Studios, February 2007.

He looked like a bank clerk, but acted like a mystic”. Obituary – ‘Melody Maker’, February 15th 1969

“You’ll be returning to this for eons to fully unlock its genius.” Record Collector

“From the eerie opening sounds, like an orchestra tuning up, through a searing chord, and then into the frantic countermelody under long brass on Brown Thursday, and the baleful march-time of Land of Rhyme in Time, Taylor's audacity is plain.” The Guardian

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BAKAR - NOBODY'S HOME

Bakar

NOBODY'S HOME

12inch19439937381
Sony UK
09.02.2022

Abubakar Baker Shariff-Farr (born 12th February 1994) is better known as Bakar, a British singer/songwriter/model. Known for his experimental indie rock style he made his professional solo debut with the mixtape 'Badkid' in May 2018, subsequently releasing the extended play 'Will You Be My Yellow?' in September 2019. 'Nobody's Home' is a 14 song full length album released via Black Butter Recordings. Standard black vinyl and standard CD. Ads, features, interviews and reviews across all press. Specialist radio support with spot plays, sessions and ad campaign. Strong streaming support across all platforms. Online/social media activity.

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Storyteller - Storyteller

First released by Britain’s then foremost folk label, Transatlantic Records in 1970, Storyteller’s first album is a forgotten gem of Psychedelic Folk Prog Rock. Warm and silky production courtesy of Andrew Bown and Peter Frampton, fabulous dual vocals and a wistful arrangement of top-drawer UK Folk Prog, make Storyteller a diamond worth digging into. Around 1969, after being a part of the band The Other Two on Decca Records, working with people like Chuck Berry, Duane Eddy and Jerry Lee Lewis, and touring with Chuck Berry and The Animals, Caroline Attard joined a new band that was being formed; Storyteller. A quintet who followed their own inclination, ignoring current fashions and just doing what seemed to come naturally, Storyteller is a crate-digger’s delight. Up there with Fairport Convention, Jefferson Airplane and Steeleye Span, Storyteller were steeped in folklore tales such as on ‘Ballad Of The Three Laps’, bringing the true spirit of folk alive in their own unique way. With songs written primarily by Roger Moon, and Terry Durham as muse of inspiration with his paintings and wonderful Yorkshire stories, Storyteller’s debut has the authentic and honest vibe of the real McCoy. No longer confined to being coveted by collectors and those in the know, this lush remastered reissue via Svart Records comes on gatefold vinyl with updated liner notes and interview. If you treasure Folk, Prog and Psychedelic Rock, make sure this is a tale you don’t miss out on!

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Aksel & Aino - Gingko Remixes

Aksel&Aino

Gingko Remixes

12inchPLAYRJC-PP-00
Public Possession
17.01.2022

Collaboration between Live At Robert Johnson & Public Possession, both selecting some key label artists to remix “Gingko” a track taken from “Aksel & Aino”s debut Album “Lullabies for Insomniacs”. Including Mixes by Gerd Janson, Lauer, DJ City & Nice Girl ranging from Big Room Balearic Pop to tripped out Techno and classic house.

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Various - Nigeria 70 - The Definitive Lp Edition 3x12"

Strut present a definitive vinyl edition of the groundbreaking compilation 'Nigeria 70'. Originally released in 2001, the collection set the benchmark for a new generation of archive labels and releases mining the vaults for rare Afro funk and Afro jazz fusions and helped to paint the wider picture of the 1970s Lagos scene beyond Fela Kuti's catalogue for a legion of soul, funk and dance music enthusiasts. This definitive reissue features the original LP remastered and pressed on 180g triple vinyl in a gatefold sleeve.
Narrated by Wunmi with commentary by the late Nigerian academic "Elder" Steve Rhodes, this one-hour piece is an essential snapshot of the 1970s Lagos scene and the cultural and political context from many of the key players of the time. It includes interviews with Ginger Baker, Fela Kuti, Ebenezer Obey, Segun Bucknor, Joni Haastrup of Monomono and many more.

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Fela Kuti - London Scene (50th Anniversary Reissue)

Fela Kuti (1938-1997) was a Nigerian musician,
producer, arranger, political radical and outlaw, and the
originator of Afrobeat. A titanic musical and sociopolitical
voice, Fela’s legacy spans decades and genres,
touching on jazz, pop, funk, hip-hop, rock and beyond.
 After graduating from Trinity College of Music (now
Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance) in
London, Fela returned to Nigeria with his band Koola
Lobitos. Fusing the sounds of Jazz and Funk with the
traditional African music he had been raised on, his star
status began to flourish.
 EMI, his label at the time, saw the true power of his
musical creation, what we now know as Afrobeat, and
brought Fela and his band back to London. The result
was ‘London Scene’. While recording, Fela began his
friendship with Ginger Baker, who plays uncredited on
the track ‘Egbe Mi O’.
 ‘London Scene’ is the beginning of what would become
Fela’s signature Afrobeat style and serves as a great
introduction to Fela’s music. Recorded and remastered
at none other than Abbey Road Studio.
 This 50th Anniversary edition of the classic Fela album
comes on red, blue and white splatter vinyl, with a gold
foil obi strip that will be the hallmark of all of the Fela
50th Anniversary reissues.
 Liner notes by the legendary Chris May.
 Fela recently came in second place, behind Tina Turner,
for the fan vote for the Rock & Roll Hall of Fame
nominations and received great press coverage in NY
Times, Rolling Stone, MOJO, Record Collector and
more.

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MOUSE RAT - THE AWESOME ALBUM

Mouse Rat

THE AWESOME ALBUM

12inchDUA22991
DUALTONE
29.10.2021

For years fans have been eagerly waiting for the release of ‘The Awesome Album’ by Pawnee, Indiana rock band Mouse Rat.
The band is fronted by Parks and Recreation Shoeshine Department Employee Andy Dwyer (Chris Pratt), who has led many local acts through the years such as Angelsnack, Everything Rhymes With Orange, Department of Homeland Obscurity, Just The Tip and Scarecrow Boat, among others.
The hits are all here: “5,000 Candles In The Wind,” “The Pit,” “Two Birds Holding Hands,” “Catch Your Dream (feat. Duke Silver)” and two additional tracks by the Scott Tanner (Jeff Tweedy)-fronted band Land Ho!. ‘The Awesome Album’ is sure to satisfy the millions of Mouse Rat fans across the globe. The Awesome Album features music from the Universal Television original series Parks and Recreation.

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KHRUANGBIN - MORDECHAI REMIXES LP

"The art of the remix has been around for several decades, from the fervid imaginations of JA pioneers like Coxsone Dodd, Duke Reid or King Tubby to the disco enthusiasts of New York, such as Tom Moulton, who bequeathed us the modern iteration of the remix and provided a template from which most remixers still work. Moulton's first commercial remix, a reworking of BT Express' appropriately-named `Do It 'Till You're Satisfied', which stretched it from three minutes to a luxurious five, assisted the band in securing its first Billboard R&B Number One, as well as providing a pathway for remixers like Walter Gibbons, Larry Levan, Richie Rivera and Tee Sott, to completely reinvent the concept of a remix (and in some instances, deconstructing the idea of what comprised a song). It has subsequently been used as a marketing tool, a dancefloor-devastator, a gimmick (both cheap and expensive) or even as a way of reaching a different audience (think Tori Amos' `Professional Widow'). Khruangbin are no slouches when it comes to the remix themselves. They've been reworked before, in 2016, with the highly collectible EP on Boogiefuturo. But this time, they're taking it a step further with an album dedicated to the art. Entering the tight-knit world of a Khruangbin song can be a little daunting. They have created this entire universe in which the trio seem to function telepathically in the way the music is composed, arranged and played. To mess with their delicate eco-system can invoke feelings similar to that of an unwanted guest crashing a good-time party. "We write our music to be interpreted; this is another wonderful interpretation of the music," reassure Khruangbin. "There is something very vulnerable about letting others work on your music. But through the correspondence with the different artists, we gained a bigger connection to the songs themselves." The choice of remixers for this album is neither arbitrary nor accidental. They're not names picked randomly out of a hat or chosen via a throw of the dice. All have some connection to the band, sometimes personal friendships, musical connections, or simply mutual musical appreciation. Harvey Sutherland and Ginger Roots have both toured with the band, Kadhja Bonet and Ron Trent had their own mutual fan club going on, Knxwledge sampled `White Gloves' on a recent mixtape, Natasha Diggs and Soul Clap's Eli's are recent buddy-ups, Quantic is a mutual friend of Bonobo (crucial in the KB origin story), while I've known Laura for number of years; plus she is also godmother to one of Felix Dickinson's kids. Doesn't get much more intimate than that, right? Some of these remixes were specifically made so you can dance your ass off while getting down to the Khruangbin sound, while some might better be appreciated horizontally with headphones on, wearing fashionably loose clothes. The choice is yours. But all were made with love and respect for Khruangbin. "A good remix deconstructs, recontextualizes, or simply extends a good time," say the band. Amen and out." - Bill Brewster

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IMMERSION & TARWATER/SADIER/SCHNAUSS/SCANNER - NANOCLUSTER VOL 1

Nanocluster Vol 1. is an album with some serious pedigree. It sees Immersion (aka Malka Spigel and Colin Newman of influential groups Minimal Compact and Wire respectively) collaborating with some of the finest left field artists of our era: Tarwater, Laetitia Sadier, Ulrich Schnauss and Scanner. The project was born out of a Brighton based club night, also called Nanocluster, run by Spigel and Newman alongside writer, broadcaster and DJ Graham Duff, and promoter Andy Rossiter. The club features a range of influential and cutting edge music acts. But the unique aspect of the evenings is that each show climaxes with a one off collaboration between Immersion and the headliners. The songs having been written and recorded in the studio in just three days prior to the performance - or one day in the case of Schnauss. "It could have just been a series of performances." Says Newman.? "But the fact that we had built the tracks in the studio for the performances means we had these recordings." Says Spigel. The recordings have since been developed with Immersion heading up pro- duction duties. The result is a beautiful and unique album.? "I think the really interesting thing is how different everybody is," says Spigel. "Both as people and creatively." - Immersion and Tarwater: The German duo of Ronald Lippok and Bernd Jestram have created an impressive body of work. Yet their involvement with Immersion has opened out their sound, creating a more panoramic soundscape. The opening instrumental 'Ripples' is a gentle breathe of optimism, all purring tones and sun dazzled synths. Meanwhile, 'Mrs. Wood' is a dubby psychedelic shuffle, Lippok's vocal cool and assured over a fat bass line and skybound eastern melodics. It feels like a more spacious take on the Tarwater of albums such as 'Suns, Animals and Atoms'. The four musicians' 3rd collaboration is Nanocluster's most pop moment: with a heartfelt yet unsentimental lyric unfurling over feline rhythms, 'All You Cat Lovers' is a feel-good anthem for cat lovers everywhere. - Immersion and Laetitia Sadier: An original and distinctive presence in contemporary music, Sadier made her name with the inimitable Stereolab, but she's also created several impressive solo works. The instrumental 'Unclustered' sees Sadier's spidery guitar weaving through Immersion's lush web of synths drones. The following 'Uncensored' has a subtle melodic tug with a classic Spigel guitar line underpinning Sadier's sweet yet worldly wise vocal. 'Riding the Wave' is another feel good song, swapping between Newman's plaintive vocal, and Spigel's vocal and Sadier's backing vocals. With its uplifting chorus: 'Things have a way of working out' 'Riding The Wave' feels like it might be the sound of the summer we've all been waiting for. - Immersion & Ulrich Schnauss: A highly respected solo artist, as well as being a member of Tangerine Dream, Schnauss' skill with electronics is legendary. The opening 'Remember Those Days On The Road' skips along on a rimshot rhythm with Spigel's honeyed vocal telling a tale of life on tour. Yet it is far removed from such usual fare. This feels vulnerable and flecked with melancholy. 'Skylarks' opens with a lattice of arpeggios before a gently nag- ging guitar enters and everything takes a turn for the sublime. 'So Much Green' is everything you'd hope a collaboration between Newman, Spigel and Schnauss could be. A constantly spiralling urban-kosmisch, with Spigel's plangent bass anchoring the celestial sounds. The addition of her wordless backing vocals and recordings of real birdsong only serve to elevate the mood further. - Immersion & Scanner: Scanner - aka Robin Rimbaud - is one of the most prolific and diverse artists currently working in contemporary music. Spigel and Newman have of course collaborated extensively with Rimbaud before: alongside Max Franken in the art-pop group Githead. But this is something very different. Their opening piece together: 'Cataliz' is the album's moodiest moment. With its serpentine synth drones it sounds like the soundtrack to a mysterious thriller. The rich pulsing 'Metrosphere' recalls Immersion's early work whilst adding another layer of grainy uncertainty. The closing 'The Mundane and the Profound' opens with a "Rimbaud scanned" recording of an irritated flight attendant but this is eventually subsumed by a simple yet emotive piano figure: a gentle and touching end to a unique collection of songs. Nanocluster Vol.1 is a testament to a remarkable synergy between a diverse assembly of strongly individual talents. The fact that it not only succeeds, but excels should be cause for celebration.

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Fela Kuti - Live with Ginger Baker

2021 marks the 50th Anniversary of the legendary record Fela Kuti made
with Ginger Baker of Cream.
 This Anniversary edition features a newly unearthed second drum solo
from Tony Allen and Ginger Baker, taken from Afrika 70’s performance
at the 1978 Berlin Jazz Festival. Part I has never appeared on vinyl and
this second part has never been heard - until now.
 1978’s Berlin Jazz Festival marked Afrika 70’s final live performance with
Fela. In the Spring of 1979, several members of Afrika 70, including
Allen, would leave the band. Allen had been with Fela since 1964. 1980
saw the birth of Egypt 80, with Baritone saxophonist Lekan Animashaun,
who had been with Fela since 1965, as its founding bandleader.
 Reissued with Abbey Road mastered audio.
 Red double vinyl with collector's 50th Anniversary gold foil obi strip.
 Bespoke etching of album artwork on Side D.
 Fela’s legacy spans decades and genres, touching on jazz, pop, funk,
hip-hop, rock and beyond. While he never achieved true icon status
during his lifetime, the last (roughly) decade has seen a broad
resurgence in his popularity and a critical reevaluation of his life, music
and influence. In 2008, the biographical musical ‘Fela!’ (co-produced by
Jay-Z and Will Smith) became a surprise hit off-Broadway and then
Broadway itself. Since then, Beyoncé performed Fela’s ‘Zombie’ at
Coachella, he’s been called out as an influence by everyone from Paul
McCartney to Questlove and sampled by Missy Elliott, Kendrick Lamar,
J. Cole, Nas, and more. Vice President Kamala Harris even used Fela’s
music at her and President Biden's first joint event together.
 ‘Let’s Start’ features prominently in the trailer and the soundtrack for the
new Western, ‘The Harder They Fall’, staring Idris Elba and Regina King.
 Fela features prominently in an episode of Hulu’s docuseries ‘McCartney
3, 2, 1’, where Paul McCartney cites Fela as one of his important
influences.
 This past spring Fela came in second place, behind Tina Turner, for the
fan vote for the Rock & Roll Hall Of Fame nominations and received
great press coverage in NY Times, Rolling Stone, MOJO, Record
Collector and more.

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AQUASERGE - THE POSSIBILITY OF A NEW WORK FOR AQUASERGE

Die französische Avant-Rock-Band Aquaserge ließ schon immer Genregrenzen verschwimmen. Für die Ausgabe 46 der "Made To Measure"-Reihe widmet sie sich auf The Possibility Of A New Work For Aquaserge der zeitgenössischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), György Ligeti (1923-2006), Edgard Varèse (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987). Inspiriert von den unterschiedlichen Ansätzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und Länge der Stücke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung über Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Varèses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. Das Album enthält zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitläufige Stücke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Varèse und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren Stücken von Edgard Varèse, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gespür der Band für Melodien.

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G.T. Moore - Jerusalem – Harry J Cut

* In 1980 Gerald Moore - of G.T. Moore and the Reggae Guitars and Heron fame - was in Kingston, Jamaica working with Lee Perry on the `Return of Pipecock Jackxon’ LP. Gerald went into Harry J’s studio with James Lascelles (Global Village Trucking Company, The Breakfast Band) and Bud Beadle (Ginger Baker & Salt) alongside members of Zap Pow: Don Grant, Cornell Marshall and Dwight Pinkney.
* `Jerusalem’, a meditative and reflective track was one of four tunes recorded.
* Previously released on the `Harry J Sessions’ on Partial Records (PRTLLP001/CD001), this is the first time this cut of `Jerusalem’ appears on 45. Backed with a previously unreleased dub version, mixed by Dougie Wardrop direct from the master tapes.

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Nick Cave & Warren Ellis - Carnage

Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.

„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“

Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…

Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“

Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“

Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.

Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.

Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.

Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.

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PORTUGAL. THE MAN - OREGON CITY SESSIONS

Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.

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TURBOSTAAT - NACHTBROT

Turbostaat

NACHTBROT

2x12inchNBLP1809
18NULL9
02.07.2021

20 Jahre TURBOSTAAT galt es Anfang 2019 zu Feiern - die Band beschenkte sich selbst mit dem üppigen Livealbum NACHTBROT! Die Alben drei bis sieben der Band charteten allesamt, zweimal davonTop 20 und 2020 "Utlande" erstmals sogar Top 10. Die Live-CD sowie die neue Vinylversion 2021 ist via Cargo erhältlich: Doppel-LP, weißes Vinyl, 140 gr, Klappcover mit 16-seitigen Foro-Booklet in LP-Format! "Rückblickend ist es leider nicht mehr zu beantworten, ob überhaupt jemand von uns zur ersten Probe erschienen wäre, wenn wir damals gewusst hätten, dass das automatisch bedeutet, für die nächsten zwei Jahrzehnte Verpflichtungen zu haben. Unser erstes Konzert spielten wir am 08.05.1999 als eine von drei Bands im Husumer Speicher. Marten war im Besitz eines 8-Spur Tape Recorders, dem Yamaha MT8X, mit dem wir, so gut es eben ging, im Juli 1999 im eigenen Proberaum ein Demo mit fünf Liedern aufnahmen..." Der Rest ist Geschichte, dauert nun schon 20 ereignisreiche Jahre und ist nachzuvollziehen auf "Nachtbrot", dem ersten Turbostaat Live-Album. Aufgenommen bei drei aufeinanderfolgenden Konzerten im April 2018 im Conne Island in Leipzig. Ihr langjähriger Wegbegleiter und Freund Moses Schneider produzierte das Album. "Nachtbrot" liefert eine Zusammenfassung der Bandgeschichte, zusammen mit den stets wichtigsten Bandmitgliedern: ihren Fans. Denn Turbostaat stammen aus einer Szene, in der das Agieren auf Augenhöhe Teil der Definition von Punk ist. Wie immer, seit 20 Jahren, verabschiedet sich Jan nach jeder Show mit dem gleichen Satz: "Danke euch, dass wir das hier machen dürfen".

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Ludovico Einaudi - Cinema LP 2x12"

Ludovico Einaudi

Cinema LP 2x12"

2x12inch0028948559152
Decca Records
04.06.2021

Mit einer Karriere, die sich über drei Jahrzehnte und mehrere Generationen erstreckt, ist die fesselnde
Musik des Komponisten und Pianisten Ludovico Einaudi zu einer der bekanntesten der Welt geworden.
Um seine unglaublichen filmischen Leistungen zu feiern, veröffentlicht Decca Records, mit Cinema eine
neue handverlesene Sammlung von Einaudis unglaublichen musikalischen Werken aus Film und Fernsehen.
Cinema enthält 28 atemberaubende Tracks aus Film und Fernsehen, darunter Insidious, Sense8, This
is England und vier von Einaudis Tracks aus dem Oscar-gekrönten Film und Soundtrack Nomadland.
Die Regisseurin Chloe Zhao war kürzlich zu Gast im Podcast Experience: The Ludovico Einaudi Story
und sprach mit Moderator Joe Dempsie darüber, wie sie Einaudis Musik zum ersten Mal entdeckte:
”Ich ging online auf die Suche nach klassischer Musik, die von der Natur inspiriert ist... es führte mich
zu einem YouTube-Video von seiner Elegy for the Arctic. Dann fing ich an, Seven Days Walking zu hören
und war erstaunt, wie ich das Gefühl hatte, Ludovico würde in den Alpen wandern. Ich hatte das Gefühl,
als würden er und die Figur von Fern parallel wandern; ihre gemeinsame Liebe zur Natur verbindet sie, und
da wusste ich, dass seine Musik perfekt zu unserem Film passen würde.”

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MF Grimm - The Hunt For The Gingerbread Man 2: Get The Dough

“The Hunt for the Gingerbread Man 2: Get the Dough” embraces the juxtaposition between a fantastical world made of candy and pastries, and the dark and unforgiving lifestyle of the veteran emcee. Sonically immersive, and nostalgic of an era in hip hop that celebrates pain and hardship through whimsical storytelling, this album reaches deep into the life of the protagonist “Mr. Ginjy Breadman” aka “The Gingerbread Man” - and doesn’t let go until you’ve become fully invested in his tumultuous life journey in the “United Cakes of America.”

Thirteen years after the studio release of “The Hunt for the Gingerbread Man,” this sequel album is a testament to MF Grimm’s vivid imagination and innate ability to create stories that transport you beyond our earthly realm. Anthropomorphic cookies, pastries, and gingerbread men are the primary characters in MF Grimm’s tales of violence, crime, drugs, and love, in the ghetto known as “Candyland.”

Perhaps the most compelling aspect of the twenty-one-track album is its unrelenting dedication to both the authenticity of MF Grimm’s infamous life story, and the innocent and irreverent nature of the characters themselves.

The album is produced, mixed, and mastered by Darko the Super.

pre-order now28.05.2021

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Various - Caught Beneath The Landslide

1979 gelang mit der Single 'The Nips Are Getting Bigger' und dem Album ‚Get Wet' das erste Mal der Einstieg in die Top 20 der australischen Charts. Für die Single gab es nach Veröffentlichung in Großbritannien eine Platzierung in den Top 40 der Independent-Charts. Die Auskopplung 'Come Around' aus dem 1980er Album Espresso Bongo konnte sich ebenso in der australischen Hitparade platzieren wie '(Just Like) Romeo and Juliet', das jedoch auf keinem Album zu finden war. 1981 erschien das Platin-Album 'Cats and Dogs'. Die daraus ausgekoppelten Songs 'If You Leave Me', 'Can I Come Too?' und 'Too Many Times' waren die ersten Top-10-Hits der Band. 1982 ging Mental as Anything erstmals in den Vereinigten Staaten auf Tour. Dort entstand die Single 'I Didn't Mean to Be Mean', die von Elvis Costello produziert wurde. Mit dem Longplayer 'Creatures of Leisure' und weiteren Auskopplungen. 1985 erschien das Platin-Album 'Fundamental as Anything' mit den Singles 'You're so Strong' und natürlich 'Live It Up'. Für letztere Single gab es einen APRA Award in der Kategorie 'Most Performed Work' und einen 'Countdown Award' für die beste Single. Durch die Verwendung im Soundtrack zum Film 'Crocodile Dundee' wurde der Titel Ende 1986 auch in Europa populär und erreichte rund anderthalb Jahre nach seiner Veröffentlichung hohe Chartplatzierungen in Skandinavien, Deutschland, England, den Niederlanden, Spanien und Italien.
Die Doppel-LP enthält die größten Erfolge der Australier auf zwei farbigen LPs (Red & White Vinyl).

pre-order now21.05.2021

expected to be published on 21.05.2021

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