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Dynarec - Disenchanted EP

The French electro genius returns to New Flesh Records. Author of a remarkable "Moving Corridors" contribution on the mighty "Elektro Diktators Vol.1 - The French Dissidents" compilation (New Flesh 15) back in 2015, dynArec delivers today on Umwelt's imprint four raw and dystopian slaughters calibrated for maximum impact on the dancefloor.

The title track signs a no nonsense aquatic electro/techno tune a la Drexciya, tinted with melancholic strings and heading Speak n' Spell samples. Pure madness! Cyberpunk "Correlation" goes harder, offering a pounding 4/4 song enhanced by appealing vocoder lyrics and deep synth flights while syncopated "Influoncers" coming next focuses on a more robotic, experimental yet unhealthy approach. Final cut "Clean It Up" concludes the EP on a machine funk note characterised by insane female vocals, distorted chords, relentless bassline and futuristic touch throughout.

Magnetic and emotional, forward thinking "Disenchanted EP" alternates in a minute between very melodic moments and epic hard techno sequences. With roots from both Germany and Detroit, this electro masterpiece sees dynArec in full effect, showing his unique sense of the dancefloor thanks to an incredible use of bass, rhythm and pads that makes the tracks effective and advanced at the same!

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GEWISSEN - GEWISSEN

Gewissen

GEWISSEN

12inchGEWISSD1
DOROTHEA RIGA VERLAG
23.07.2021

"His desperate need for a torrent, a precipice, a railroad track - no matter what, but instantly - made him appeal for the very last time to the topography of his past. And when, in front of him, a grinding whine came from behind the hump of the side street, swelling to full growth when it had overcome the grade, distending the night, already illuminating the descent with two ovals of yellowish light, about to hurtle downward - then, as if it were a dance, as if the ripple of that dance had carried him to stage centre, under this growing, grinning, megathundering mass, his partner in a crashing cracovienne, this thundering iron thing, this instantaneous cinema of dismemberment - that's it, drag me under, tear at my frailty - I'm travelling flattened, on my smacked-down face - hey, you're spinning me, don't rip me to pieces - you're shredding me, I've had enough...Zigzag gymnastics of lightning, spectogram of a thunderbolt's split seconds - and the film of life had burst." One-time vinyl pressing (no digital). Recommended for fans of Werkbund, Main, General Elektro, Heith, Experimental Audio Research.

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erscheint voraussichtlich am 23.07.2021

Nick Cave & Warren Ellis - Carnage

Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.

„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“

Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…

Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“

Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“

Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.

Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.

Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.

Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.

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Danny Gatton - 88 Elmira St.

Danny Gatton

88 Elmira St.

12inchMOVLP2840C
Music On Vinyl
09.07.2021

88 Elmira St. is the fifth album by American guitarist Danny Gatton, released in 1991. This instrumental album covers various genres including jazz, country, rockabilly and blues. It was the first album by Gatton that was released on a major record label: Elektra Records. 88 Elmira St. was named after Gatton’s childhood home, and it includes a cover version of the Danny Elfman-composed theme song to The Simpsons. Gatton, who died in 1994 at only 49 years old, would go on to leave a lasting legacy and was admired by renowned guitarists like Slash, Joe Bonamassa, Steve Vai and many more.






RELEASE: 9-7-2021

88 Elmira St. is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on translucent coloured vinyl and includes an insert.

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erscheint voraussichtlich am 09.07.2021

Hiraes - Solitary

Hiraes

Solitary

12inch0840588146819
Napalm Records
25.06.2021

HIRAES – die neue Melodic-Death-Metal Gewalt der Ex-Mitglieder von Dawn Of Disease
Nach der Auflösung von Dawn Of Disease steigt jetzt die furiose Melodic-Death-Metal-Gewalt HIRAES
mit ihrem Debüt wie ein Phoenix aus der Asche! Die deutsche Formation – bestehend aus Lukas Kerk,
Oliver Kirchner, Christian Wösten, Mathias Blässe und der stimmgewaltigen Britta Görtz (Critical Mess,
ex-Cripper) – veröffentlicht am 25. Juni 2021 ihr atemberaubendes, heiß ersehntes Erstwerk Solitary über
Napalm Records. Der erste Longplayer von HIRAES liefert eine aufregende und mitreißende MelodicDeath-Metal-Wucht und zeigt, dass der Fünfer schon jetzt eine ganz eigene, Identität hat. Das Konzept
der neu formierten Band basiert auf einer alles zerschmetternden Vocal-Attacke, intensiven Melodien und
elektrisierendem Gitarrenspiel, angeführt von Gitarrist Lukas Kerk als Haupt-Songwriter. Solitary feuert
ohne Zweifel den Startschuss für eine vielversprechende Zukunft ab! Denn dieser massive Melodic-DeathMetal-Angriff lässt keinen Raum für Schwächen und serviert eine aufregende Interpretation des Genres mit
hymnischen Melodien, mitreißendem Schlagzeug- und Gitarrenriffing sowie atemberaubenden Hooklines.
Gekrönt von der unverwechselbaren und vielseitigen Performance von Britta Görtz ist diese kraftvolle, neue
Formation mit ihrem Debüt ein Muss für Fans von Bands wie Insomnium, At The Gates, Arch Enemy und
Amon Amarth. Solitary wird auch als streng limitierte 1 LP Gatefold Silver erhältlich sein.

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erscheint voraussichtlich am 25.06.2021

HEDVIG MOLLESTAD TRIO - BLACK STABAT MATER
  • 1: Approaching
  • 2: On Arrival
  • 3: In The Court The Of Trolls
  • 4: 0
  • 5: Somebody Else Should Be On That Bus

Re-release! Mit vier Alben in fünf knapp Jahren hat dieses explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Respekt bei Rock-Fans ebenso wie bei Anhängern des Jazz erspielt. Blühendes Lob kam dabei zum Beispiel von David Fricke, dem leitenden Redakteur des Rolling Stone (US) Magazins und dem erfahrenen Autor Richard Williams, der seinen Bericht zum Berliner Jazz Festival mit den Worten eröffnete, dass das HEDVIG MOLLESTAD TRIO während deren Late-Night-Gigs einen Weg gefunden habe, um ihn davon zu überzeugen, dass sich ,headbangen gut anfühlt". Das Trio kehrt mit seiner unverkennbaren Fähigkeit zurück, die Kraft des Heavy Rock mit elektronischen Jazzklängen zu verbinden und präsentiert uns sein neues Album ,Black Stabat Master", auf dem nun auch neue und freiere Gefilde betreten werden. Frontfrau Hedvig Mollestad Thomassen präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin und wird früheren Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht. * "Hedvig Mollestad macht instrumentalen Jazzrock so spannend, wie er schon lange nicht mehr war. Ihr Spiel ist virtuos-fiebrig und zugleich nordisch unterkühlt, lässig kann sie in ihren Improvisationen gefühlte tausend Melodien aufflackern lassen, um doch immer wieder mit verblüffenden Wendungen am Ausgangspunkt anzukommen. In ihrem Trio bündelt sie die volle Kraft von Heavy-Rock und Elektro-Jazz, ihre volumenstarken Auftritte erinnern an die großen Momente des Hardrock der siebziger Jahre, wirken jedoch zu keinem Zeitpunkt anachronistisch." Berliner Festspiele 2019

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erscheint voraussichtlich am 26.03.2021

John Tejada - Year Of The Living Dead 2x12"

With his new album, Year Of The Living Dead, Vienna-born and LA-based producer John Tejada finds a blissful extended moment of balance between the new and the familiar. Anyone who’s followed his career to date, which has included four previous albums for Kompakt, outings for storied labels like Plug Research, Playhouse and Cocoon, and numerous remixes and collaborations – most recently, his Wajatta duo with actor and musician Reggie Watts – will immediately sense the warmth and eloquence that Tejada brings to his gilded, pliant techno and electro hybrids. But there’s more here, too; an explorer’s glimmer in the producer’s eye, as he gets to grips with new ways of working and being, while offering a reflective opening for the listener, something echoed in artwork by graphic designer and ‘contemplative artist’ David Grey.

“The album was started using tools I was unfamiliar with, which became an interesting exploratory process,” Tejada says. “Staying away from the obvious and having to re-learn simple things was a fun challenge.” You can hear these new creative pulsions pushing the eight tracks on Year Of The Living Dead ever-forward; the album has an unique cast, and though there are trace elements of the genres Tejada has indulged previously, he’s never quite put them together this way before. There’s the dubwise glitter sprinkled across the moody opener “The Haunting Of Earth”, the kind caresses found amongst the deftly woven textures of “Sheltered”, and the churchy melancholy, all hymnal and golden, of “Echoes Of Life”.

Year Of The Living Dead also speaks obliquely to its moment, though Tejada works this implicitly, allowing the strange circumstances of 2020 to cast their inevitable shadow without being obvious or didactic. “The production process began right before lockdown and continued through what felt like a very serious time for all of us,” he recalls. “Not being able to see or touch our loved ones made me feel we are all like ghosts. We can observe from a distance but cannot really be there. We are isolated and alone.” And yet, Year Of The Living Dead’s tenderness offers an out for that anxiety and loneliness, its intimate immensities gifting the album a redemptive and compassionate core. Compact and glistening, Year Of The Living Dead sculpts unassuming beauty.

Mit seinem neuen Album “Year Of The Living Dead“ findet der in Wien geborene und in Los Angeles lebende Produzent John Tejada die richtige Balance zwischen Neuem und Vertrautem. Wer seine bisherige Karriere verfolgt hat, seine vier Alben für Kompakt, Beiträge für Labels wie Plug Research, Playhouse und Cocoon, zahlreiche Remixe und Kollaborationen wie zuletzt das Projekt Wajatta zusammen mit dem Schauspieler und Musiker Reggie Watts, spürt sofort wieder die Wärme und Eloquenz, die Tejada in seine geschmeidigen Techno-Elektro-Hybride einbringt. Doch es geht auch noch einen Schritt weiter. Da ist dieses Aufblitzen des Entdeckers im Auge eines Produzenten, der sich mit neuen Arbeits- und Seinsweisen auseinandersetzt und dem Zuhörer gleichzeitig etwas sehr Offenes und Nachdenkliches anbietet, etwas, das im Artwork des Grafikdesigners und "kontemplativen Künstlers" David Grey nachklingt.

"Ich hatte angefangen, das Album mit mir noch unbekannten Tools zu produzieren, was sich zu einem interessanten Forschungsprozess für mich entwickelte", sagt Tejada. "Sich vom allzu Offensichtlichen zu trennen und einfache mal Dinge neu lernen zu müssen, war eine recht spaßige Herausforderung.“ Man kann diese neuen kreativen Impulse hören, die “Year Of The Living Dead“ auf einer Länge von 8 Tracks nach vorne treiben; das Album hat einen einzigartigen Ansatz, denn obwohl es Elemente der Genres gibt, denen Tejada zuvor gefrönt hat, hatte er sie doch noch nie zuvor so zusammengefügt wie hier. Da ist dieses dubbige Glitzern im atmosphärischen Opener "The Haunting Of Earth", die freundlichen Zärtlichkeiten, die man in den Texturen von "Sheltered" findet, und schließlich die heilige Melancholie im hymnischen "Echoes Of Life".

Auch “Year Of The Living Dead“ enthält Andeutungen auf die momentane Situation und erlaubt es, den seltsamen Umständen des Jahres 2020, ihren unvermeidlichen Schatten zu werfen, ohne dabei zu offensichtlich oder gar belehrend zu sein. "Der Produktionsprozess begann kurz vor dem (ersten) Lockdown und setzte sich in einer Zeit fort, die sich für uns alle als eine sehr ernste Zeit anfühlte", erinnert er sich. "Da wir nicht in der Lage waren, unsere Lieben zu sehen oder zu berühren, hatte ich das Gefühl, dass wir alle wie Geister sind. Wir können nur distanzierte Beobachter sein, aber wir können nicht wirklich anwesend sein. Wir sind isoliert und allein." Und doch scheint die Zärtlichkeit von "Year Of The Living Dead" einen Ausweg aus dieser Angst und Einsamkeit anzubieten, die grenzenlose Intimität des Albums enthält einen erlösenden und mitfühlenden Kern. Derart konsistent und schillernd formt "Year Of The Living Dead" eine unprätentiöse Schönheit.

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Orlando Voorn - Internal Destination

Kompakt welcomes 2021 with a new member that many of you will recognise. For over 3 decades, Orlando Voorn has been a force in dance music like few others. One of the first Dutch producers to establish a connection between Detroit and Amsterdam (check “Game One” his collaboration with Juan Atkins for Metroplex). He has recorded under a trove of alias that include Fix, Frequency, Format to name a few.

Orlando Voorn brings his extensive knowledge of Techno and House to the forefront for his Kompakt debut “Internal Destination”. We offer up the title track ahead of the 3 track EP’s February 19 release date. Spacial sounds connect perfectly together – the playfulness of the track feels like each moment is caught in mid-air but the beat keeps it all moving forward without hesitation. “Ride The Wave” rounds out this EP – an electro loop is serenaded by a funked up synth melody that jams to the drum in the most soulful of ways.

Kompakt begrüßt das neue Jahr mit einem neuen Familienmitglied, das dem ein oder anderen geläufig sein dürfte. Schon seit über 3 Jahrzehnten prägt Orlando Voorn die elektronische Tanzmusik wie wenige andere. Als erster holländischer Produzent werkelte er schon sehr früh an der Detroit - Amsterdam Achse (siehe "Game One" mit Juan Atkins oder die legendären Ghetto Brothers Releases mit Blake Baxter). Er hat unter unzähligen Pseudonymen wie Fix, Format oder Frequency Platten veröffentlicht, die heute Kultstatus haben.

Mit seinem Kompakt Debut "Internal Destination" zeigt er, dass seine Musik auch im Jahre 2021 tiefes Wissen verströmt und nichts an Relevanz eingebüßt hat. Der Titeltrack "Internal Destination" ist Groove pur. Räumliche Klänge verbinden sich perfekt miteinander - die Verspieltheit des Tracks fühlt sich an, als wäre jeder Moment in der Luft gefangen, aber der Beat hält alles ohne Zögern in Bewegung."Ride The Wave" rundet diese EP ab - ein Elektro-Loop wird von einer funkigen Synthie-Melodie begleitet, die auf gefühlvolle Art und Weise mit den Drums jammt.

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VARIOUS - CLASSIC SYMPTOMS 14

It’s time for another dose of Classic Symptoms and this time get ready for an NHS trip back to the years of 2003-2006.
The fourteenth instalment of the exclusive release series which sees extremely limited vinyl presses of Hospital classics, has drawn for four untestable originals from Logistics, Q-Project, London Elektricity and Danny Byrd.
First up is Logistics’ 2006 liquid-funk anthem ‘City Life’ originally featured on his era-defining debut album ‘Now More Than Ever’ supported by legendary figures including Fabio & Grooverider, LTJ Bukem and Andy C. Hypnotizing piano loops and deadly subs keep things rolling on this exemplary slice of fast soul funk.
Drum & bass all-star Q-Project is up next as his timeless banger ‘Obsession’ gets a 2020 vinyl revival. Originally supported by the likes of High Contrast and Friction, ‘Obsession’ still receives widespread rotation to this day as its unforgettable melody and groove assert it as a certified dance music destroyer.
“Fast Soul Music” is the brainchild of Hospital head-honcho London Elektricity and was initially featured on his 2003 album ‘Billion Dollar Gravy’. A clear cut example of the much loved loungecore sound, the uplifting London Elektricity classic influenced styles and the legendary Hospital “Fast Soul Music” compilations for years to come.
Signing back to Hospital Records in 1999, Danny Byrd’s musical endeavour has been commendable to say the least. “Soul Function” represents the classic sounds of Danny Byrd with 2005 dancefloor energy. Garnering support from pioneers such as Bryan Gee and Total Science, Danny Byrd’s drum & bass style continues to go unmatched.
Don’t sleep on securing your extremely limited press of four Hospital classics from the 2003-2006 era. This one is for the serious collectors - once they’re gone, they’re gone.

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WhoMadeWho - Synchronicity 2x12"

Whomadewho

Synchronicity 2x12"

2x12inchKOM427
Kompakt
11.12.2020

“We have always been very fortunate to meet and know many talented producers. In recent years, we have been exploring those relationships with different remixes and collaborations, and every time something exciting came out. That’s why we started our Synchronicity project. To challenge ourselves making inspiring, fun and beautiful music.‘Synchronicity’ means "the simultaneous occurrence of events which appear significantly related but have no discernible causal connection. This very well describes how our path led to the place we are now – somewhere between the club and indie scenes.” – WhoMadeWho

KOMPAKT welcomes back Copenhagen’s WhoMadeWho. Tomas Barfod’s penchant for electronic music poetically juxtaposed with Tomas Høffding and Jeppe Kjellberg’s respective backgrounds in rock and jazz, gives their music an electrifying combination of sounds, merging a variety of influences to produce a unique sonic fingerprint that is emotive, irresistible and immensely satisfying.

Though we both have yet to strike a note together since the release of their 2012 full length “Brighter” (KOM 254), WhoMadeWho have been remarkably productive. With two full lengths, a DJ mix for Watergate’s series and releasing two of 2019’s most played out club tracks together with Rampa (Innervisions) and Artbat (Watergate Records), the trio have found themselves diving more and more into the world of electronic music, tapping into their goldmine of connections within the scene to spearhead an array of collaborations.

Synchronicity is all about ‘meaningful coincidences’ – bringing interpretation to bear on connections that have no actual causal relationship. It’s a canny concept to pin onto Copenhagen trio WhoMadeWho’s latest album, which sees them return to Kompakt for the first time since 2012’s Brighter.

This re-established connection helps us to understand the synchronicity at play, the way that the WhoMadeWho core ave built an album around collaboration with friends and peers, much as Kompakt is all about cross-connections and family. On Synchronicity, WhoMadeWho call on friends old and new – Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Alex Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo, and Perel is the cast list; WhoMadeWho direct the material, shaping it into one lovingly flowing gem of dance-pop glory.

There’s something particularly generous about hearing an album as all-inclusive and open-hearted as Synchronicity in the midst of the profound social and cultural shifts we’re currently experiencing. While some songs on Synchronicity were recorded together, in real time, such as the collaborations with Adana Twins and Rebolledo, most of them have taken place via long distance, thanks to the pandemic lockdown. But you don’t need to know who was where to understand either the magnesium-flare melancholy of “Sooner”, recorded with Piñol, which has you holding your breath with the gentle thrill of the song’s lush melody, or the stomping strut of the following Adana Twins collaboration, “Shadow Of Doubt”.

Elsewhere, there’s the stentorian robot voice at the heart of “Hamstring”, where they’re joined by Michael Mayer; the lustrous headsoak of “Twenty Tears”, a tender intervention by Rebolledo; the strip-light, slow-motion disco strut of “Cecil”, produced alongside Echonomist; or the glittering, arpeggio dreamwork that Perel helps sculpt into shape on “Der Abend birgt keine Ruh.”… Really, there’s so much to celebrate here, a panoply of pleasures. From pop revelations to dancefloor delirium to slow-burning brooders, Synchronicity is just that; a space for the joys of the unexpected to collide, and to be given meaning by their coincidental co-existence in WhoMadeWho’s beautiful world.

"Wir hatten immer schon das Glück, viele talentierte Produzenten kennenzulernen. In den letzten Jahren haben wir diese Beziehungen durch verschiedene Remixe und Kollaborationen vertieft und jedes Mal kam etwas Aufregendes dabei heraus. Aus diesem Grund haben wir unser Synchronicity-Projekt gestartet: um uns selbst herauszufordern inspirierte, lustige und schöne Musik zu machen. “Synchronizität” bedeutet das gleichzeitige Auftreten von Ereignissen, die scheinbar in einem signifikanten Zusammenhang stehen, aber keinen erkennbaren kausalen Zusammenhang haben. Das beschreibt sehr gut, wie unser Weg zu dem Ort geführt hat, an dem wir jetzt sind - irgendwo zwischen der Club- und der Indie-Szene". – WhoMadeWho

KOMPAKT freut sich über Rückkehr der Kopenhagener Band WhoMadeWho. Tomas Barfods Vorliebe für elektronische Musik im poetischen Kontrast zu Tomas Høffding und Jeppe Kjellbergs jeweiligem Hintergrund im Rock und Jazz macht ihre Musik zu einem elektrisierenden Konglomerat, in das verschiedene Einflüsse zu einem einzigartigen klanglichen Fingerabdruck verschmelzen: gefühlvoll, unwiderstehlich und immens befriedigend.

Obwohl wir seit der Veröffentlichung von "Brighter" (KOM 254) in 2012 keine gemeinsamen Dinger gedreht haben, waren WhoMadeWho in der Zwischenzeit bemerkenswert produktiv. Mit zwei Full-Length-Alben, einem DJ-Mix für die Watergate-Reihe und der Veröffentlichung von zwei der meistgespielten Clubtracks aus dem Jahr 2019 zusammen mit Rampa (Innervisions) und Artbat (Watergate Records), taucht das Trio mehr und mehr in die Welt der elektronischen Musik ein. Für ihre Kollaborationen greifen WhoMadeWho immer wieder auf ihre Goldgrube an Bekanntschaften innerhalb der Szene zurück.

Bei “Synchronicity” geht es um "sinnvolle Zufälle" - also um die Interpretation von Verbindungen, die keinen tatsächlichen Kausalzusammenhang haben. Es ist ein ausgeklügeltes Konzept, das dem neuesten Album des Kopenhagener Trios WhoMadeWho anheftet: Diese wieder hergestellte Verbindung hilft uns, die Synchronizität im Spiel zu verstehen; die Art und Weise, wie WhoMadeWho ein Album um die Zusammenarbeit mit Freunden und Gleichgesinnten herum aufgebaut hat: schließlich geht es auch bei Kompakt um Querverbindungen und Familie. Auf Synchronicity richten sich WhoMadeWho an alte und neue Freunde: Michael Mayer, Echonomist, Adana Twins, Axel Boman, Robag Wruhme, Frank Wiedemann, Terr, Sainte Vie, Mano Le Tough, Marc Piñol, Rebolledo und Perel stehen auf der Liste. Das Trio führt Regie und sorgt für den Feinschliff. Das Ergebnis: ein echtes Juwel aus Dance, Pop und Glorie.

Inmitten der tiefgreifenden sozialen und kulturellen Veränderungen, die wir derzeit erleben, ist es etwas Besonderes, ein Album zu hören, das so offenherzig ist wie “Synchronicity”. Zwar wurden einige Songs gemeinsam und in Echtzeit aufgenommen – etwa die Kollaboration mit den Adana Twins und Rebolledo – die meisten Sessions fanden aufgrund der Pandemie jedoch über größere Entfernungen statt. Letztlich muss man aber gar nicht wissen wer wo war, um die Melancholie von "Sooner" mit Marc Piñol zu verstehen und im sanften melodischen Rausch des Liedes den Atem anzuhalten. Auch die eher brachiale Energie der darauf folgenden Adana-Twins-Kollaboration , "Shadow Of Doubt" vermittelt sich eingehend über die soziale Distanz hinweg.

An anderer Stelle ertönt die schallende Roboterstimme im Herzen von "Hamstring", wo sich Michael Mayer zu ihnen gesellt; die schimmernden "Twenty Tears", einer zärtlichen Intervention von Rebolledo; der Zeitlupen- Disco-Nummer "Cecil", die zusammen mit Echonomist produziert wurde; oder der glitzernde Arpeggio-Traum, den Perel in "Der Abend birgt keine Ruh" in Form bringt.. Ja, es gibt tatsächlich einiges zu feiern: Von Pop-Enthüllungen über Dancefloor-Delirium bis hin zu Stücken, die sich ihre Zeit nehmen - Synchronicity bietet Platz für all das; das Album spendet Raum, in dem die Freuden des Unerwarteten aufeinanderprallen und durch ihr zufälliges Nebeneinander in der Welt von WhoMadeWho Sinn ergeben.

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Captain Planet - No Visa

The globetrotting beat maestro is back, with a truckload of tropical vibes and the irresistibly danceable soundtrack to your Summer! 3 years after releasing his groundbreaking collaborative album with singer Chico Mann (which landed him live sets on Boiler Room & KCRW's Morning Becomes Eclectic as well as a feature on NYTimes "Best Songs Of The Week") DJ/producer Captain Planet returns with NO VISA, set to drop June 26th on Bastard Jazz Recordings. In his trademark "Gumbo Funk" sound, the album mixes rhythms and musical styles from the Caribbean, Latin America, the Middle East and Africa, over highly danceable electronic beats, all firmly rooted in the hip hop, dancehall and house music that the Captain grew up playing as a DJ. Seamlessly bouncing from Brazilian Baile Funk, to Afrobeat, to Roots Reggae and Latin House, the entire record delivers the uplifting feel of one of the Captain's legendary boundary-crossing DJ sets. Building on these traditions he draws from, the Captain has created something fully original and unique.

NO VISA, the 5th full-length album from producer Charlie Wilder (aka Captain Planet), is both a return to form and a launchpad into the future. With 13 songs that feature vocalists from around the world, long-time fans will recognize several previous collaborators as well as the global influences that have always been central to Captain Planet's music. New friends, like prolific Zimbabwean-American singer Shungudzo (who has recent hits with Oliver Heldens & Rudimental), and Jamaican reggae star Jesse Royal, bring powerful subversive messages to the music as well. Showcasing the Captain's production chops and songwriting talents equally, the album unveils a unique musical landscape, a place where our political boundaries and cultural hierarchies begin to dissolve, where foreign languages mingle together and deep rooted traditions dance with the future.

With NO VISA, Captain Planet unveils a fully matured and truly unique form of electronic music- one that bridges gaps between worldwide cultural diasporas as well as contemporary dance music sub-genres (house, hip hop, dancehall & global bass). Throughout every Captain Planet song, it's clear to hear his inspired appreciation for breaking the boundaries between genres and bridging continents through rhythm.

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PATRICE RUSHEN - Posh

Patrice Rushen

Posh

12inchSTRUT220LP
STRUT
30.03.2020

The landmark 1980 album, representing a period of consolidation for Patrice Rushen. Her studio reputation as a go-to pianist and arranger among other artists and musicians was well established and was growing exponentially. Although never originally planning a career as a solo artist, she had built this side of her work through three Prestige albums and two sophisticated soul and disco albums for Elektra, 'Patrice' and 'Pizzazz'. "I was lucky to have a group of musicians that I knew well by the time of these recording sessions," remembers Patrice. "I had my pick of really incredible players because of all of the studio work I was doing. I also played with Lee Ritenour, Harvey Mason and others almost on a weekly basis at The Baked Potato club in L.A." Tracks include the singles 'Don't Blame Me', 'Look Up!' and 'Never Gonna Give You Up'. "'Never Gonna Give You Up' came out of playing ideas at home. Bassist Freddie Washington was living with my family while he tried to get a foothold in L.A.'s music scene and that groove came out of those jams. With 'The Dream', I had been listening to Minnie Riperton's 'Come To My Garden', one of my favourite albums. With Charles Stepney's arrangements, I saw that he didn't have to use large instrumentation to be orchestral in his approach. So, 'The Dream' was a homage to that kind of writing." "After 'Posh', we had a much better idea from the performance side what was important in our music and that informed my next album, 'Straight From The Heart'. We took a little break after 'Posh' was released, although I was still writing and working regularly on scores for film and TV. That had always been my main focus in my music."

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Last In: vor 3 Jahren
PURITY RING - WOMB

Purity Ring

WOMB

12inch4ADLPE0235
4AD/BEGGARS Group
30.03.2020

Nach mehr als fünf Jahren sind Purity Ring zurückgekehrt, um ihr drittes Album anzukündigen. WOMB wurde vollständig vom Duo Megan James und Corin Roddick produziert und aufgenommen und wird am 3. April über 4AD veröffentlicht. Das neue Purity Ring-Album ist dabei eine Chronik der Suche nach Trost, der Suche nach einem Ruheplatz in einer Welt, in der so vieles außerhalb unserer Kontrolle liegt. Die auffallende Verletzlichkeit des Openers "rubyinsides" zeichnet einen Weg auf, der sowohl sehr persönlich als auch tief mit den uns nahestehenden Menschen verbunden ist - unseren Verwandten, ob sie nun von Natur aus oder aus dem Umfeld kommen. Während sich der Boden unter ihren Füßen verschiebt, helfen sich die Figuren auf dem Album gegenseitig, dem Tod, der Verzweiflung und anderen Veränderungen mit Widerstandskraft und Anmut zu begegnen. Die Suche gipfelt in "stardew", einer glitzernden, transzendenten Einladung, "einfach da zu sein, wo du bist" - die Art von kraftvollem Frieden zu erleben, die nur durch ein wirkliches Heimkommen gefunden werden kann. WOMB folgt auf das international gefeierte und höchst einflussreiche Debüt von Purity Ring im Jahr 2012 und Another Eternity im Jahr 2015. Damals lobte die New York Times die Songs als "nur wenige Schritte von den Radiohits von Sängerinnen wie Ariana Grande und Ellie Goulding entfernt", während Rolling Stone sie als "glänzenden Synthie-Pop plus kavernösem Hip-Hop" bezeichnete, und der New Yorker lobte das Duo für "kreativen Elektro-Pop, der ebenso warm und menschlich wie kalt und fremd ist, eine berauschende Kombination, die sich kühn futuristisch anfühlt".

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Last In: vor 6 Jahren
A Winged Victory For The Sullen - The Undivided Five

A Winged Victory For The Sullen veröffentlichen auf Ninja Tune ihr neues Album, das musikalisch zwischen Neo-Klassik, Ambient und Electronic angesiedelt ist!

A Winged Victory For The Sullen, Spezialisten auf ihrem Gebiet der zeitgenössischen und elektronisch inspirierten Ambient-Musik, kehren auf dem neuen Album, „The Undivided Five“, mit einem mutigen Schritt zurück. Das Duo, bestehend aus Dustin O'Halloran und Adam Wiltzie, hat ikonische Filmmusik und zukunftsweisende Ambient-Projekte geschaffen und eine Reihe von Platten für Erased Tapes und Kranky veröffentlicht. Auf „The Undivided Five“ beleben sie ihre einzigartige Partnerschaft für nur ihr zweites Stück Originalmusik außerhalb von Film-, Fernseh- und Bühnen-aufträgen und kreieren ein Album, das Ritual, höhere Kräfte und ungekannte kreative Energien kanalisiert. Mit ihrer fünften Veröffentlichung (nach ihrem Debütalbum, zwei Film-Scores und einer EP) visieren sie konkret die Rolle der Nummer fünf an, inspiriert von der Künstlerin Hilma af Klint und der steten Wiederholung des perfekten fünften Akkords.

Auf diesem Album kreieren sie mutige neue Arbeiten, die auf ihren Fundamenten in Ambient und neoklassischer Musik aufbauen. Seit ihrem selbstbetitelten Debüt im Jahr 2011 ist das Duo Teil einer viel gelobten Szene mit Kollegen wie Max Richter, Nils Frahm, Hildur Guðnadóttir, Tim Hecker und Fennesz.

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A Winged Victory For The Sullen - The Undivided Five

LTD Edition!

A Winged Victory For The Sullen veröffentlichen auf Ninja Tune ihr neues Album, das musikalisch zwischen Neo-Klassik, Ambient und Electronic angesiedelt ist!

A Winged Victory For The Sullen, Spezialisten auf ihrem Gebiet der zeitgenössischen und elektronisch inspirierten Ambient-Musik, kehren auf dem neuen Album, „The Undivided Five“, mit einem mutigen Schritt zurück. Das Duo, bestehend aus Dustin O'Halloran und Adam Wiltzie, hat ikonische Filmmusik und zukunftsweisende Ambient-Projekte geschaffen und eine Reihe von Platten für Erased Tapes und Kranky veröffentlicht. Auf „The Undivided Five“ beleben sie ihre einzigartige Partnerschaft für nur ihr zweites Stück Originalmusik außerhalb von Film-, Fernseh- und Bühnen-aufträgen und kreieren ein Album, das Ritual, höhere Kräfte und ungekannte kreative Energien kanalisiert. Mit ihrer fünften Veröffentlichung (nach ihrem Debütalbum, zwei Film-Scores und einer EP) visieren sie konkret die Rolle der Nummer fünf an, inspiriert von der Künstlerin Hilma af Klint und der steten Wiederholung des perfekten fünften Akkords.

Auf diesem Album kreieren sie mutige neue Arbeiten, die auf ihren Fundamenten in Ambient und neoklassischer Musik aufbauen. Seit ihrem selbstbetitelten Debüt im Jahr 2011 ist das Duo Teil einer viel gelobten Szene mit Kollegen wie Max Richter, Nils Frahm, Hildur Guðnadóttir, Tim Hecker und Fennesz.

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Last In: vor 6 Jahren
Floating Points - Crush

Floating Points

Crush

12inchZEN259
Ninja Tune
17.10.2019

Die besten musikalischen Außenseiter sitzen nie lange still. Sie mutieren stetig, verwandeln sich in neue Formen und weigern sich, in Schubladen gesteckt zu werden. Floating Points hat so viele Gestalten, dass es ohnehin nicht einfach ist, ihn irgendwie einzuordnen. Da ist zum einen der Komponist, dessen Debütalbum „Elaenia“ im Jahr 2015 begeisterte Kritiken erhielt, darunter als Pitchforks „Best New Music“ und Resident Advisor's „Album of the Year“ - und ihn von den Tanzflächen auf die Festivalbühnen weltweit brachte. Dann ist da wiederum der Kurator, dessen Plattenlabels gefühlvolle neue Klänge in den Club gebracht haben, und der auf seinem geschätzten Imprint Melodies International alte Klänge wieder zum Vorschein gebracht hat. Ferner ist da der Traditionalist, der Disco-Typ, der Maschinenmusik macht, der Digger, der stets auf der Suche nach unentdeckten Edelsteinen zwecks Wiederveröffentlichung ist. Und dann ist da noch der DJ, dessen offener und zugleich mutiger Umgang mit dem Genre ihn einst ein 20-minütiges Instrumental des Spiritual-Jazz-Saxophonisten Pharoah Sanders im Berghain spielen ließ.

Nach der Veröffentlichung seiner Zusammenstellung von funkelnder, analoger Ambient- und Atmosphärenmusik für die geschätzte „Late Night Tales“-Reihe, stellt Floating Points' erstes Album seit vier Jahren, „Crush“, alles, was man über ihn zu wissen meint, wieder auf den Kopf. Nicht minder als ein knallender Donnerschlag elektronischen Experimentalismus’, dessen Titel auf den langsam überkochenden Schnellkochtopf anspielt, den die aktuelle politische Gemengelage in der Welt suggeriert, in der wir uns derzeit befinden. So hat Shepherd einige seiner bisher härtesten und treibendsten Tracks produziert, mit Blick auf die britische Bass-Szene (aus der er in den späten 2000er Jahren selbst hervorgegangen ist), wie beispielsweise die zuvor veröffentlichte markante Lead-Single „LesAlpx“ (Pitchforks „Best New Track“). Auf „Crush“ sind allerdings auch einige seiner ausdrucksstärksten Songs zu finden: seine charakteristische Melancholie ist in den erhabeneren, sanfteren Momenten des Albums oder im Buchla-Synthesizer zu finden, dessen unheimliche Modulation das Album prägt.

Sein neues Album fühlt sich augenblicklich an - und lebendig. Es ist der Klang der vielen Seiten von Floating Points, die schließlich miteinander verschmelzen. Es bezieht sich auf die „explosiven“ Momente während seiner Sets, die normalerweise auftreten, wenn er unerwartete Genres zusammenwirft, aus dem ganz einfachen Grund, weil er sich darüber freut, diese Platte „jetzt wirklich laut hören zu können“ und dann die Nadel aufsetzt. Es ist „genau wie das, was passiert, wenn man zu Hause mit seinen Freunden Musik spielt und diese sich überall im Raum ausbreitet.“, erklärt er.

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Last In: vor 4 Monaten
Eddie C - Green Space

canadian beatdown master “eddie c” is back with fourth full length on endless flight!

this new album is his unique mixture of laid back hip hop and lo-fi house sound which is inspired from late 80’s to early 90’s and much more darker than usual.

the album kick off by old school hip hop tracks of “carbondate”,in the park” then new wave disco sound of “way uptown” it reminds us nyc post punk/new wave artist “konk”,dubby brazilian percus-sive disco track “batucada”,”berlina” is early 90’s nyc house like pal joy, probably most club friendly track “bad words” is wired new wavy vocal house madness and the album close with dreamy down tempo track “an der wedding” heavy kraut rock influenced stuff.

hope you enjoy.

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Last In: vor 5 Jahren
Poldoore - Mosaic

With more than 220 million cumulated streams in 2013, Poldoore is far to be unknown from international future-beat and hip-hop scenes. His new record, Mosaïc, comes back confirming to be the spearhead of a booming music genre, where beatmakers emerge from the shadows to the light, to assert themselves as artists in their own rights. Coming from Belgium, more precisely Louvain near Bruxelles, Thomas Schillebeeckx began to explore his parents record collection at age 5, when the family moved to the US. Since, the will to combine this musical heritage to his more modern surrounding sounds never left. Because Poldoore music has a credo: assembly the era with sampling, mixing the genres to create a new musical touch.

Since his beginning in 2013, with the album The Days Off, the young musician talents gave him the opportunity to perform for an international tour with famous venues such as Gilles Peterson's Worldwide Festival, Dour Festival, or the giant Tomorrowland. Everything you need to create a huge fanbase, one that never let you down through your musical evolutions. At this stage, Poldoore is already ahead of his time, playing a music focused on the future, making his place among lasting artists by getting to the top sales on Beatport. Six years after, he's still here, more than ever.
The following of his career brings him to Bulgaria, Spain, Turkey, Germany, Greece, and developing remixes for international artists such as Selah Sue, Wax Tailor, Declaime or Talib Kweli.
He is also nominated at the Red Bull Elektropedia Awards in Belgium, for both Album of the Year and Best Newcomer of the year, mostly thanks to the hit: the remix of the classic Fugees song, Fu-Gee-La. Everything to set the stage for his second album, The Days Off in 2016. The natural identity of Poldoore music rings out more than ever, and allows him to sign several projects and EPs on prestigious labels: Chinese Man Records, Nowadays, Cold Busted or Darker Than Wax.
His forthcoming album Mosaïc is a pure exploration of genres. The offbeat hip-hop, beautifully embodied by the track Lessons About Life, the electro-funk with Darts Is Not A Sport, his beloved jamaïcan sounds on A Brand New Day (featuring ASM and Balkan Bump), or the break-electronic on Solace. But it's mainly his unusual ability to give a second groove to 70s soul samples and epic strings, that makes this record truly essential. The whole tracklist is haunted, whether on the excellent Walking Through A Sunlit Forest or on Melatonin, last of the 13 tracks. Always seeking to marry different musical periods, always linking the past and the future. With Mosaïc, Poldoore is not only showing us his talent, but takes the listener through out Time. And isn't it what the music is supposed to do














 

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Last In: vor 6 Jahren
Sid Le Rock - Scenic Route

Sid Le Rock

Scenic Route

12inchHFNDISK54LP
HFN Disko
29.04.2019

Sechs Jahre Nach Seiner Letzten Lp "busted With A Bag Of Bliss" (my Favourite Robot) Kehrt Der Kanadische Indie-elektronica-meister Sid Le Rock (aka Pan/tone, Gringo Grinder) Mit Seinem Fünften Studioalbum "scenic Route" Zurück. Die Neue Lp Ist Ein Musikalischer Trip Durch Eine Breite Klangpalette, Die Von Dancefloor-tracks (kismet, Morgenfrisk) Bis Zu Electro-meisterwerken (speak Sweetly, Hiraeth) Reicht. Das Artwork Wurde Von Alex Solman Erstellt, "dem Mann Hinter Den Unverwechselbaren Zeichnungen Für Den Golden Pudel Club Und Einem Der Besten Bildenden Künstler, Der Heute In Der Musik Arbeitet" (resident Advisor). Die Lp Enthält 6 Tracks, Der Download-code Insgesamt 11 Tracks.

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Last In: vor 6 Monaten
Fred und Luna - Im Tanzrausch

News: Nach Dem Im Februar 2019 Erschienenen Album "im Tiefenrausch" Prasentieren Fred Und Luna In Direktem Anschluss Den Zweiten Streich Ihrer Elektrokraut/krautelektro-serie Auf Compost Records, Die Ep "im Tanzrausch" Mit Vier, Wie Der Name Verrät, Hypnotisierenden Und Betörenden Tracks Fur Den Dancefloor. Die Bereits Auf Früheren Veröffentlichungen Auf Optimo Music, Innervisions, Bigamo Und Zuletzt Auch Auf "im Tiefenrausch" (compost Records) Zu Spürende Vorliebe Für Repetitive, Tanzbare Musik Entfaltet Sich Auf "im Tanzrausch" Zur Vollen Blute Ohne Dass Auf Die Gewohnten Ohrwurmhaften Melodien Und Klangflächen Verzichtet Wird.

Quotes About The im Tiefenrausch' Album:
(...) A Riveting Ride Through The Sonic Machinations Of Buchmüller's Vivid Mind.' - The Vinyl Factory
(...) A Steady Groove Overlaid With Cool Blue Chords, Easygoing Vocals And A Funky Sense Of Melody.' - Resident Advisor (andrew Ryce About nichtmusikalische Stadt Unter Schritten')
really Like This Album A Lot!' - Laurent Garnier
super Excited This Is Coming Out.' - Jd Twitch/optimo Music

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Last In: vor 4 Jahren
PSP - DANCER

Psp

DANCER

12inchDC02
Dancer
04.02.2019

Die mit Hochspannung erwartete zweite Ausgabe der Dancer-Anthologie von Pauli Steinbach, Sascha Dive und Patrick Kunkel dreht sich rund um eines der vermutlich meist zitierten Vocal-Samples der Housegeschichte - eine mehr als würdige Hommage an Soul Train, Paradise Garage und andere Hotspots
aus den Frühzeiten elektronischer Tanzmusik zu Beginn der 1980er Jahre. Funky, flächenbetont und mit dem Dancer-typischen modernisierten Kinky-Verständnis tänzeln
Pauli und Sascha durch die glitzernden Pforten des Soul Train, eine entspannte Deep- Disco-Hymne, bei der sogar Saxophon-
Samples wie das Tüpfelchen aufs i passen.
Der von Pauli gemeinsam mit Patrick produzierte Remix auf der Flipside bewegt sich etwas weiter weg von den originalen
Songstrukturen und präsentiert sich dabei als kongeniale Handclaps-Orgie mit Aciddisco- Anleihen. "Come on spread yourself over me like peanut butter", aber sehr gerne doch.
The highly anticipated second issue of the Dancer anthology by Pauli Steinbach,
Sascha Dive and Patrick Kunkel centres on one of the most quoted vocal samples in the history of house music. It is a
homage to Soul Train, Paradise Garage and other hot spots from the initial period of electronic dance music in the early
80s. Pauli and Sascha dance through the glitzy portal of Soul Train, a relaxed deep disco hymn where even the saxophone
samples fit like the icing on the cake.
Pauli and Sascha do this in a funky way and with the modernized kinky understanding that is characteristic for Dancer.
The remix on the flip side produced by Pauli in cooperation with Patrick ventures a little further from the original sound structures. It presents itself as a kindred handclaps orgy with borrowings from
acid disco. "Come on, spread yourself over me like peanut butter", but of course -- with pleasure.

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Last In: vor 12 Monaten
Dez Williams - Running Circles

Electro master Dez Williams joins the Discos Atónicos camp for the label's 4th installment and delivers 5 dystopian cuts infused with his signature sound - crunchy bass lines, spaced out drama, alien funk and a touch of acid. Strongly recommended!

Hailing from the north of England, he is no stranger to the global electronic music scene yet prefers to stick to the underground and stay true to his own artistic and creative spirit.
Dez started releasing in the early 00's and has tracks on such labels as SCSI-AV, Cheap, Bass Agenda, Earwiggle, Killekill, Mechatronica, Bedouin, Shipwrec, New Flesh as well as his own imprint Elektronik Religion.

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Last In: vor 22 Monaten
Redshape - A Sole Game

Redshape

A Sole Game

2x12inchMTR091LP
Monkeytown Records
24.10.2018

Auch Auf Seinem Dritten Album Nutzt Sebastian Kramer Aka Redshape Den Für Ihn Prägenden Sound Von 90er-jahre-techno Allgemein Und Speziell Aus Detroit Nicht Als Zitat, Sondern Erzeugt Mit Seinen Neuen Tracks Ein Sehr Spezielles, Eigenes Narrativ: Düster, Gespenstisch, Und Doch Entschieden Romantisch. In Gewisser Hinsicht Ist "a Sole Game" Sogar Die Erste Echte Redshape-lp Überhaupt, Die Nun Nichts Mehr Imitieren Will, Sondern Sich Durch Selbstbewusstsein, Selbstreflexion Und Souveränität Ausweist. Im Klassischer Redshape-manier Begeben Sich Die Acht Tracks Von "a Sole Game" Auf Eine Reise Durch Nächtliche Welten Und Düstere Industrielandschaften, Durchzogen Von Seltsamen Stimmen Und Geräuschen. Eines Der Wichtigsten Ziele Lag Unüberhörbar Darin, Ein Nahtlos Perfektes, Ganzheitliches Elektronisches Album Zu Produzieren, Das Ohne Interludes Oder Typisches Füllmaterial Funktioniert. Entsprechend Warm Und Analog Klingt Die Platte. Letztendlich Setzt Redshape Damit Klassisches Songwriting Mit Den Codes Von Techno Um Und Macht In Seiner Musikalischen Entwicklung Einen Großen Schritt Nach Vorne.

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Last In: vor 6 Jahren
Fahrland - Mixtape Vol. 1

Fahrland

Mixtape Vol. 1

12inchKOM382
Kompakt
13.04.2018

LP+DL

To those familiar with the output of Cologne-based imprint Firm from back in the early '00s, the name of Geiger, alias Nass, shall undoubtedly ring a bell. Herald of an hedonistic melange of funk- soaked electro pop and guitar-riddled synth music, sitting somewhere close to acts like Ween and Junior Boys, Alexander Geiger is about to break a eight-year hiatus with the drop of his debut album under the newly-founded moniker of Fahrland. A release that both encompasses a healthy dose of the discoid tropes from the Firm era but also aspires to split with a segment of it, geared towards exploring further undisclosed fringes of his shape-shifting sound universe, 'Mixtape Vol.1' is the fruit of a decisive move from the sleepless Berlin to the peaceful countryside landscapes of Fahrland - a lushly forested area near Potsdam which you'll have understood played an essential role in Geiger's longed-for return. Versatile and inclusive, the album sweeps a polyamorous gamut of styles and tempos like an answer to the virtual prisons that inhibit us on a daily basis, straying away from normative standards and classic full-length calibration as a result. Instead weaving a singular narrative course, clear from all type of shackles and chains, Geiger navigates on sight, reflecting on notions as wide and universal as freedom, friendship and love across a multiversal patchwork of sounds and feels. From the languid sexy vibe of 'Beggin', 'Plastic People' and 'Yesterday' - all three featuring the sensual whispers of multi-talented vocalist and artist MZ Sunday Luv, through the heavily vocodized, chip- implemented groove of I AM ROBOT - reminiscent of Telex and Space Art, balearic jazz & rap shine of 'Sky So High', smokey lounge ambience of 'L AND H' onto broader ambient-friendly spans such as 'Suspension', 'Windshield Gently Wipers' and the smooth, sun-basking closer 'Get Down', each track holds a fragile cocooned world at its heart.

Bei denjenigen, die mit dem Output vom Kölner Label Firm aus den frühen Nullerjahren vertraut sind, sollte der Name Geiger alias Nass zweifellos die Glocken klingeln lassen. Als der Herold einer hedonistischen Melange aus Funk durchdrungenem Elektro-Pop und Gitarren durchzogener Synthie-Musik irgendwo zwischen Ween und den Junior Boys, bricht Alexander Geiger seine achtjährige Schaffenspause mit der Veröffentlichung seines Debüt-Albums unter neuen Pseudonym: Fahrland.

Ein Release, das sowohl die diskoiden Tropen der Firm-Ära affirmiert, als auch danach strebt ein bestimmtes Segment davon zu spalten. Aufgenommen um ungeahnte Interferenzen seines gestaltverändernden Sounduniversums zu entdecken, ist 'Mixtape Vol.1' das Resultat eines bewussten Umzugs aus dem schlaflosen Berlin in die friedliche Landschaft von Fahrland - einem üppigen Waldgebiet in der Nähe von Potsdam, das eine entscheidende Rolle in Geigers ersehnter Rückkehr zur Musik gespielt hat.

Vielfältig und offen erforscht das Album polyamorös eine Skala von Stilen und Tempi als Antwort auf die virtuellen Ketten, die uns tagtäglich hemmen. Bewusst vergessen werden dabei normative Standards und klassische Langspieler-Kategorien. Geiger webt stattdessen ein einzigartiges Narrativ, frei von jeglichen Fesseln und Ketten und führt uns auf seinem multiversalen Flickenteppich aus Sounds und Gefühle mit Sichtkontakt an so allgemeingültige und universelle Begriffe wie Freiheit, Freundschaft und Liebe.

Vom nochalanten Vibe von 'Beggin', 'Plastic People' und'Yesterday' (alle drei mit der sinnlich wispernden und vielseitigen Sängerin MZ Sunday Luv), bis zu dem durch den Vocoder gejagten und computergenerierten Groove von I AM ROBOT; Reminiszenzen an Telex und Space Art, balearischen Jazz und Rap erklingen in 'Sky So High', rauchiges Loungeambiente auf 'L AND H' bis zu völliger Ambient-Anschlussfähigkeit in 'Suspension', 'Windshield Gently Wipers' und dem sanften, Sonne anbetenden Schlusslied 'Get Down' - jeder Track hält eine Welt für sich in seinem Herzen.

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Last In: vor 7 Jahren
Fahrland - Mixtape Vol. 1 LP+DL+MC Limited

LP+DL+MC Limited

To those familiar with the output of Cologne-based imprint Firm from back in the early '00s, the name of Geiger, alias Nass, shall undoubtedly ring a bell. Herald of an hedonistic melange of funk- soaked electro pop and guitar-riddled synth music, sitting somewhere close to acts like Ween and Junior Boys, Alexander Geiger is about to break a eight-year hiatus with the drop of his debut album under the newly-founded moniker of Fahrland. A release that both encompasses a healthy dose of the discoid tropes from the Firm era but also aspires to split with a segment of it, geared towards exploring further undisclosed fringes of his shape-shifting sound universe, 'Mixtape Vol.1' is the fruit of a decisive move from the sleepless Berlin to the peaceful countryside landscapes of Fahrland - a lushly forested area near Potsdam which you'll have understood played an essential role in Geiger's longed-for return. Versatile and inclusive, the album sweeps a polyamorous gamut of styles and tempos like an answer to the virtual prisons that inhibit us on a daily basis, straying away from normative standards and classic full-length calibration as a result. Instead weaving a singular narrative course, clear from all type of shackles and chains, Geiger navigates on sight, reflecting on notions as wide and universal as freedom, friendship and love across a multiversal patchwork of sounds and feels. From the languid sexy vibe of 'Beggin', 'Plastic People' and 'Yesterday' - all three featuring the sensual whispers of multi-talented vocalist and artist MZ Sunday Luv, through the heavily vocodized, chip- implemented groove of I AM ROBOT - reminiscent of Telex and Space Art, balearic jazz & rap shine of 'Sky So High', smokey lounge ambience of 'L AND H' onto broader ambient-friendly spans such as 'Suspension', 'Windshield Gently Wipers' and the smooth, sun-basking closer 'Get Down', each track holds a fragile cocooned world at its heart.

Bei denjenigen, die mit dem Output vom Kölner Label Firm aus den frühen Nullerjahren vertraut sind, sollte der Name Geiger alias Nass zweifellos die Glocken klingeln lassen. Als der Herold einer hedonistischen Melange aus Funk durchdrungenem Elektro-Pop und Gitarren durchzogener Synthie-Musik irgendwo zwischen Ween und den Junior Boys, bricht Alexander Geiger seine achtjährige Schaffenspause mit der Veröffentlichung seines Debüt-Albums unter neuen Pseudonym: Fahrland.

Ein Release, das sowohl die diskoiden Tropen der Firm-Ära affirmiert, als auch danach strebt ein bestimmtes Segment davon zu spalten. Aufgenommen um ungeahnte Interferenzen seines gestaltverändernden Sounduniversums zu entdecken, ist 'Mixtape Vol.1' das Resultat eines bewussten Umzugs aus dem schlaflosen Berlin in die friedliche Landschaft von Fahrland - einem üppigen Waldgebiet in der Nähe von Potsdam, das eine entscheidende Rolle in Geigers ersehnter Rückkehr zur Musik gespielt hat.

Vielfältig und offen erforscht das Album polyamorös eine Skala von Stilen und Tempi als Antwort auf die virtuellen Ketten, die uns tagtäglich hemmen. Bewusst vergessen werden dabei normative Standards und klassische Langspieler-Kategorien. Geiger webt stattdessen ein einzigartiges Narrativ, frei von jeglichen Fesseln und Ketten und führt uns auf seinem multiversalen Flickenteppich aus Sounds und Gefühle mit Sichtkontakt an so allgemeingültige und universelle Begriffe wie Freiheit, Freundschaft und Liebe.

Vom nochalanten Vibe von 'Beggin', 'Plastic People' und'Yesterday' (alle drei mit der sinnlich wispernden und vielseitigen Sängerin MZ Sunday Luv), bis zu dem durch den Vocoder gejagten und computergenerierten Groove von I AM ROBOT; Reminiszenzen an Telex und Space Art, balearischen Jazz und Rap erklingen in 'Sky So High', rauchiges Loungeambiente auf 'L AND H' bis zu völliger Ambient-Anschlussfähigkeit in 'Suspension', 'Windshield Gently Wipers' und dem sanften, Sonne anbetenden Schlusslied 'Get Down' - jeder Track hält eine Welt für sich in seinem Herzen.

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Last In: vor 7 Jahren
Bass Junkie - Low Frequency Fugitive

Few authentic Electro producers from the UK can wear the badge 'legend' with the same level of justification as Phil Klein aka Bass Junkie. Active since the late 80s, Phil has been peddling his own take on Electro almost constantly, either as a solo artist or as part of numerous collabs with the likes of Dynamix II, Keith Tenniswood (Radioactiveman) and Si Brown (Dexorcist). DJ, remixer, live act, and the man behind the killer Battle Trax label, there is nothing this Junkie hasn't done.

With essential releases on labels such DMX Krew's Breakin Records, Andrea Parker's Touchin' Bass, and Billy Nasty's Elektrix; the Bass Junkie sound spans the old school beats and vibes of the Electro genre's origins, to the borderline industrial. From funky to ferocious, Bass Junkie's discography is a must have for anyone claiming passion for the genre - influential, individual, and infectious with every beat.

His 'Low Frequency Fugitive' EP is a welcome return for his Bass Junkie project, after several years working primarily on collabs. The EP brings four new tracks that maintain the Bass Junkie sound that brought him such success and notoriety in the first place, with a healthy dose of evolution too.

This is one Fugitive everyone should try and track down...

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Last In: vor 4 Jahren
Güero - My Way My Rules

Rebolledo's YOU AND YOUR HIPPIE FRIENDS imprint grows its groove footprint on international dance floors with the full-length debut of GÜERO, the latest vinyl outing from the Hippie Dance sister label and also its first fully fledged album project. To attentive hippie friends, the artist name should ring a big, funky bell - one that sounds exactly like the cut 'Convertible Ride' from the notorious 'A Very Nice Combinado Volume Uno' 12' release (YAYHF 01).
Back then, our hero was travelling under the somewhat more convoluted 'El Güero Fresa' monicker, but has since dropped some of those conceptual pounds in an effort to reach maximum sleekness. In the same vein, his debut album is a testament to ultimate funk-a-ficiency, digging deep into fizzy arpeggios and chunky basslines - and the occasional guitar cameo, giving tracks such as bubbling synth opener ELEKTRONIQUE, the neon-lit NIGHT CRUISING, bouncing electro disco roller ALTO FINAL or the programmatic SPACE DRIFTER just that little extra riff.
GUITAR MAYHEM, however, is anything but - you'll discover a pretty dank bouncer and certainly not the squealing meltdown one would expect. TECHNO MINIMAL doesn't do what it says on the tin, either, opting for an energetic bass 'n' organ workout instead. By now, you'll begin to understand why the album's called MY WAY MY RULES: GÜERO takes whatever sonic path he desires, no matter what - which is precisely why he chimes so well with YOU AND YOUR HIPPIE FRIENDS's steadily expanding motley crew of rave misfits and studio drop-outs. The way of the hippie is indeed a mysterious one.

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Last In: vor 7 Jahren
Elektro-Dschungel - Kebab- Und Andere Träume

Reissue of their 1987 album! A diverse blend of New Wave, Turkish Pop and Oriental-Rock, Funk & Soul, Hip-Hop but also Disco in a exotic way.
.
The Official 30th Anniversary Vinyl Reissue of
Elektro-Dschungel Kebab- Und Andere Träume'

Restored From The Original Reel2Reel Mastertapes
Mastering And Lacquer Cut by Mike Grinser at Manmade Mastering
LP 33 1/3 PM 4-Page Insert With Original And Expanded Credits

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Last In: vor 7 Jahren
Komfortrauschen - Plaste

Komfortrauschen

Plaste

12inchLP-KRPL-0116 / 147981 LP
Springstoff
08.01.2018

Nach der "Komfortzone" kommt was "Plaste", und damit die nächste EP der drei ambitionierten Jazzmusiker, die sich Komfortrauschen nennen, elektroakustische Tanzmusik spielen und manchmal eher wie ein DJ als eine Band klingen. Das heißt: Hier wird mit der klassischen Rock-Besetzung aus Gitarre, Bass und Schlagzeug verspielter, eingängiger und tiefenentspannter Techno mit Open-Air-Spirit zu Gehör gebracht. Folgerichtig passen - wie auch bereits beim Vorgänger - die fünf neuen Tracks gleichwohl in dunkle Kellerclubs sowie auf sonnenbeschienene Festivalbühnen: "Plaste" bietet Mensch-Maschinen-Musik, die sowohl zum einfachen Zuhören als auch ausgelassenen Tanzen anregt.

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Last In: vor 8 Jahren
John Maus - Screen Memories

John Maus

Screen Memories

12inchRBN072LP
RBMB Boots
11.12.2017

Der Pop-Avantgardist John Maus präsentiert sein viertes Studioalbum "Screen Memories"! Nach dem Erscheinen seines aufsehenerregenden Albums "We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves" (2011) ging Maus auf ausgiebige Tour, veröffentlichte ein Jahr später "A Collection of Rarities and Previously Unreleased Material" und verschwand dann von der Bildfläche, um sich seiner akademischen Ausbildung zu widmen. Nachdem er diese mit dem Doktortitel in Politischer Philosophie abschloss, widmete er sich dem Bauen von modularen Synthesizern und eigenen Panels. Gleichzeitig komplettierte er "Screen Memories" in völliger Eigenregie in seinem abgeschiedenen Zuhause, der so genannten Funny Farm in Minnesota. Der erste Vorgeschmack des Resultates war Ende August mit dem Album-Opener "The Combine" zu hören. Darin singt Maus mit sonorer Stimme und im charmant-elektronischen Barock-Soundkleid: "It's going to dust us all to nothing, man. I see the combine coming."

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Last In: vor 7 Jahren
The 7th Plain - Chronicles I

The 7Th Plain

Chronicles I

2x12inchA-TONLP01
A-TON
05.08.2016

A-TON ist eine neue Edition und Plattform des Berghain-Inhouse-Labels Ostgut Ton und konzentriert sich auf Ambient-, Archiv- und andere Musiken, abweichend von den
clubfokussierten Veröffentlichungen des Hauptlabels. Darüber hinaus markiert das erste Release auf A-TON - Chronicles I - den Beginn einer Serie von Veröffentlichungen Luke Slaters unter dessen Alias The 7th Plain und präsentiert geremastertes, zuvor veröffentlichtes als auch bislang ungehörtes Archivmaterial.

Zuerst erschienen auf General Production Recordings zwischen 1993 und 1996, lotete Slaters The 7th Plain die sich stärker ausbreitenden Facetten von Ambientmusik aus und trieb sie gleichzeitig an die Genregrenzen, indem sich The 7th Plain nicht auf beatbefreite Synthflächen beschränkte, sondern treibende Progressionen, nuancierte Rhythmen und raffinierte Melodien mit einbezog. The 7th Plains außerweltliche Musik entzog sich somit der genauen musikalischen Einordnung, nachzuhören auf den beiden Alben The 4 Cornered Room und My Yellow Wise Rug (beide GPR, 1994) - emotionale, gespenstische und eskapistische Musik, bei Erstveröffentlichung vorwärtsdenkende Alben, die in Rückbetrachtung die Zeit besiegt haben.

Ursprünglich aufgenommen in Slaters Spacestation Ø, nun für A-TON komplett geremastert, zeigt Chronicles I die futuristische Ästhetik und musikalische Agenda der Neunziger in einem zeitgenössischen Kontext, ohne Nostalgie aber mit dem Wissen um die Zeitlosigkeit dieser Musik. Mit sieben originären Stücken und einem unveröffentlichten Ken Ishii-Remix klingt The 7th Plain so beseelt und relevant wie eh und je.

Während "Boundaries" (von My Yellow Wise Rug), "Grace" und "Surface Bound" (beide von The 4 Cornered Room) Slater-Aficionados bekannt sein dürften, sind "The Super 8", "T Funk States", "Slip 7 Sideways" und "Chords Are Dirty" bislang ebenso unveröffentlicht wie der zuvor erwähnte Remix von Ken Ishiis "Extra".

Mit Chronicles I erweitert The 7th Plain die Wärme und Kälte analoger Synthesizermusik auf das digitale Zeitalter: Während A-TON Chronicles I als Doppel-LP und CD
veröffentlicht, wird die Musik selbst in verschiedenen Digitalformaten zum ersten Mal überhaupt erhältlich sein - wodurch The 7th Plain einer neuen Generation von Hörern zugänglich wird, die die Vielfalt elektronischer Musikgeschichte erst für sich entdecken.

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Last In: vor 11 Monaten
Moby - Play LP 2x12"

Wiederveröffentlichung von Mobys fünftem Studio-Album als Doppel-LP-Set mit 180g schwerem Vinyl. Ursprünglich 1999 veröffentlicht, wurde es zum erfolgreichsten Indie-Album des Jahres und in über 20 Ländern mit Platin ausgezeichnet. Mit "Play" änderte Moby seine Arbeitsweise ein weiteres Mal. Er nahm Samples aus Folk und Gospel - viele davon entstammen aus dem Archiv von Alan Lomax - und verbindet diese mit seinen elektronischen Klanglandschaften. Dabei schneidet er aus den Samples Schleifen, die er endlos wiederholt: Bessie Jones "Sometimes" wird in "Honey" über 20 Mal wiederholt und so entfaltet er den hypnotischen Sog, der diesen Song zum Hit machte. Bei Erscheinen wendeten sich viele Moby-Fans, die ein Techno-Album erwartet hatten, ab und das Album schaffte es nicht bedeutend in den Charts aufzutauchen. Es sollte überzehn Monate dauern, bis sich das Blatt wendete und das Album sich doch noch zum absoluten Hit mauserte. Mit 9 (!) Single-Auskopplungen und unzähligen Lizensierungen an TV-Shows, Filme und Werbespots entwickelte sich das Album zum Dauerbrenner und hat bis heute weit über 12 Millionen Einheiten abgesetzt.

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Last In: vor 22 Tagen
Weval - Weval 2x12" + CD

Weval

Weval 2x12" + CD

2x12inchKOM352
Kompakt
10.06.2016

When Kompakt came across Amsterdam-based Harm Coolen and Merijn Schotte Albers aka WEVAL back in 2014, we were blown away when we heard their slow-burning, darkly emotive tracks.

Their debut EP 'Half Age' on Atomnation featured painfully intimate and surprisingly kinetic electronic chamber pop that convinced us they were a perfect fit in Kompakt's family. Following two widely acclaimed EPs for Kompakt and playing numerous festivals including DGTL, Reeperbahn, Iceland Airwaves and Piknic Electronik, we now see the two tackle their self-titled debut full-length WEVAL. What you have before you is not a mere collection of tracks, but a complete listening experience with organic flow, emotional heft and a narrative thread.
Smitten with WEVAL's uniquely personal and catchy approach to producing dark electronic music, it didn't take much to win us over... and so came WEVAL's acclaimed 2014 label debut EASIER EP (KOMPAKT 318), followed by the bold and beautiful 2015 offering IT'LL BE JUST FINE / GROW UP (KOMPAKT 344) which saw the two soundsmiths digging deeper into the granularities of electronic funk than ever before. However, Harm and Merijn's music - while astonishingly fully-formed even in its earliest stages - always seemed destined for more, a bigger format, more space to explore the nooks and crannies of their rapidly evolving sound cosmos. Simply put, they needed to think about an album and their beloved living room studio wasn't cutting it anymore.
An old school building became WEVAL's new home, repurposed to house small creative businesses - but in the summer of 2015, it was abandoned most of the time, with everybody out in the sun while our heroes turned the building's attic into a sweet spot to make some noise, have 24-hour access and lose track of time. And apart from a sketchy tenant being evicted, the occasional soccer game with friends and live gigs across Europe, there really was no interruption to the focussed vibe. It's not like they were looking for distraction anyway: "working on the album all by ourselves in this bloody hot attic was all we had on our mind", the artists admit. And they decided that their album shouldn't sound too clean: "We try to find the beauty in imperfection. It makes things sound more human".
Weval draw their inspirations from no single genre of music but a cumulation of music that inspires them. The results present an astonishingly coherent vision - cuts like the dramatic THE BATTLE, bass growler I DON'T NEED IT or the trippy epic MADNESS share the same DNA of zestful nostalgia, a knack for immersive sound-sculpting and that certain kink in the groove. They also feed on deeply personal experiences and moods, as exemplified by the haunting electronic ballad YOU'RE MINE, the carefully layered, polaroid-tinted JUST IN CASE or the beautifully voiced closer YEARS TO BUILD. And sometimes, it's just an old, out-of-tune piano that stands in the hallway: "Whenever I'd pass by it, I couldn't resist playing it", says Merijn, "so Harm decided to start recording and it became an integral part of YOU MADE IT (PART I)". No doubt about it: this is WEVAL's most powerful and organic material yet - which means a lot, considering the amount of skill already on display in their small, but weighty portfolio.
(de) Als sich 2014 in Amsterdam Kompakts Wege mit denen von Harm Coolen und Merijn Schotte Albers aka WEVAL kreuzten, waren wir sofort Feuer und Flamme für ihre schwelenden, emotional aufgeladenen Tracks. Ihre Debüt-EP "Half Age" auf Atomnation präsentierte intimen und überraschend kinetischen, elektronischen Kammer-Pop, der wie angegossen zu Kompakt zu passen schien. Nach zwei vielbeachteten EPs auf dem Label und einer Reihe von Festvialgigs (inklusive DGTL, Reeperbahn Festival, Iceland Airwaves und Piknic Electronik) nehmen Weval nun mit dem gleichnamigen Release ihr erstes Album in Angriff. Und legen dabei nicht einfach nur eine Ansammlung von Tracks vor, sondern kreieren eine komplette Hörerfahrung mit organischem Flow, emotionalem Gewicht und einm roten Faden.
Angetan vom einzigartig persönlichen und mitreissend düsteren Klang WEVALs brauchte es nicht viel um uns zu überzeugen... und so kam es 2014 zum gefeierten Labeldebüt EASIER EP (KOMPAKT 318), gefolgt vom kühnen und wunderschönen 2015er Release IT'LL BE JUST FINE / GROW UP (KOMPAKT 344), für das die beiden Soundtüftler tiefer denn je in die Granularitäten des elektronischen Funks abtauchten. Nichtsdestotrotz - und obwohl sie schon von Anfang an ausgereift klang - schien die Musik von Harm und Merijn auf dem 12"-Format stets bestimmt für mehr: mehr Freiraum um auch die äussersten Winkel ihres rapide expandierenden Soundkosmos zu erkunden. Sie mussten schlichtweg zum Langspielformat wechseln, und ihr heissgeliebtes Wohnzimmerstudio konnte da nicht mehr mithalten.
Ein altes Schulgebäude wurde schliesslich WEVALs neues Zuhause, umfunktioniert für kleine Kreativunternehmen - doch im heissen Sommer 2015 stand es zumeist leer, da alle draussen in der Sonne badeten, während unsere Helden im Schweisse ihres Angesichts das Kellergeschoss in ein lärmfestes Aufnahmestudio verwandelten. Mit Studiozugang rund um die Uhr liess es sich bestens die Zeit vergessen. Und abgesehen von der Räumung eines zwielichtigen Nebenmieters, dem gelegentlichen Fussballspiel mit Freunden und natürlich Live-Gigs in ganz Europa, gab es auch keine Ablenkungen vom hochkonzentrierten Kreativfluss. Ablenkungen, die das Duo ohnehin nicht suchte: "ganz allein in diesem verdammt heissen Keller am Album arbeiten war alles, was wir im Sinn hatten", geben die Künstler zu. Und sie entschieden sich, dass ihr Album nicht zu sauber klingen sollte: "Wir versuchen die Schönheit im Makel zu finden. Es lässt die Dinge einfach menschlicher wirken."
Weval beziehen ihre Inspiration nicht aus einem einzelnen musikalischen Genre, sondern eher aus einer Akkumulation von Musik, die sie inspiriert. Die Ergebnisse zeichnet eine beeindruckend kohärente Vision aus - Aufnahmen wie das dramatische THE BATTLE, der Bassknurrer I DON'T NEED IT oder die Trip-Saga MADNESS teilen diesselbe DNA aus schwungvoller Nostalgie, einer Schwäche für immersive Klangschnitzerei und einer gewissen Delle im Groove. Sie nähren sich auch aus zutiefst persönlichen Erfahrungen und Stimmungen, wie zum Beispiel bei der eindringlichen elektronischen Ballade YOU'RE MINE, dem vorsichtig geschichteten, polaroid-gefärbten JUST IN CASE oder dem wunderschön gesungenen Schlussakt YEARS TO BUILD. Und manchmal ist es nur ein altes, verstimmtes Klavier, das im Flur herumsteht: "Immer wenn ich dran vorbei lief, musste ich darauf herumklimpern", erklärt Merijn, "also wurde es ein zentraler Bestandteil von YOU MADE IT (PART I)". Kein Zweifel: dies ist WEVAL's stärkstes und organischstes Material bisher - was durchaus was bedeutet, wenn man das Talent bedenkt welches bereits in schmalen, doch gewichtigen Portfolio der Band steckt.

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Last In: vor 4 Jahren
Various - Fast Soul Music
 
46

* Hospital Records present their latest compilation 'Fast Soul Music' - a welcomed lesson in the art of soul-inspired drum & bass of the high-speed variety. After nineteen years spent building upon it's lounge-core esthetic their extensive library of smooth-rolling sounds is at the ready, now it's time to get retrospective.

* From the work of thirty artists, a carefully selected forty-six tracks highlight the quintessential sounds of soul music in the Hospital Records back catalogue. Not only effortlessly blending classics from Hospital mainstays London Elektricity, High Contrast, Danny Byrd, Nu:Tone, S.P.Y and Logistics but also showcasing the fresh wave of talent that's reached our ears in recent years. The work of Fred V & Grafix, Hugh Hardie, Keeno, Etherwood, Anile, Tokyo Prose and Technimatic showcasing just how prominent soul music is in drum & bass today.

* Accompanying this two-CD collectors item is a perfectly polished mix by longstanding practitioner and newest member of the Hospital A+R team, Nu:Tone. With over two hours of soul-inspired sounds that effortlessly create the ideal soundtrack for any daydream-filled afternoon.

* With a nod back to London Elektricity's '03 classic 'Fast Soul Music' and a look forward to the fresh influx of talent passing through, Hospital Record's latest compilation provides any drum & bass fan with a chance to rediscover those once forgotten gems and dust off the cobwebs from their favourite nostalgia-fuelling drum & bass anthems.

* Digital Marketing: Youtube upload schedule for music and video content on Hospital Records YouTube channel - (260k subscribers), cross promotion exclusive mix upload with UKF Youtube channel.

* Press / Promotion: Comprehensive campaign in-house serving all UK music and dance titles as well as national, regional and student press - Mixmag, DJ, Trap, Notion, Music Week, Future Music, Time Out, Metro, London Evening Standard, The Guardian, The Independent, Dazed + Confused, Vice, The Wire, The Fly, Vice Magazine, Clash. Kmag (interview), D&BA (interview). UKF Website and Youtube Channel. Reddit AMA, FACT Mag TV interview.

* Radio / Internet: Comprehensive in house campain from Hospital Records. BBC Radio1 & 1Xtra support from Mistajam, Friction, B Traits, Annie Mac, Andi Durrant (Kiss), Eddy Temple-Morris (X-FM), DJ Hype (Kiss), D&BA TV Takeover, Rinse FM Hospital Records Show, Hospital Podcast Hospital Records Podcast USA series, Kmag Podcast, Ministry of Sound Podcast. D&BA Podcast, Hospital records Website, Hospital Facebook (262K Likes), Twitter (64K Followers), Soundcloud (48k followers), YouTube (238k subscribers), Hospital Records Mailing List (53k Subscribers)






aG CD 1-7 | Logistics feat. Nightshade and Sarah Callander 'Crystal Skies'
















DISC 2

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Last In: vor 10 Jahren
Saschienne - Golden Prints

Saschienne

Golden Prints

12inchKOM319
Kompakt
09.02.2015

Nach aufsehenerregenden Solo-Releases von Julienne Dessagne aka The Twins und Sascha Funke kehren die gefeierten Techno-Liederschrauber zurück zu SASCHIENNE und präsentieren GOLDEN PRINTS, eine umwerfendes Set von Synthie-befeuerten, Beat-affinen Klanglandschaften mit reichlich Atmosphäre und Spannung.

Es ist eine Art von ungezogener Romantik, die sich durch die aufkeimenden Techno-Szenarios von SASCHIENNE zieht, oft gepaart mit einer täuschend einfach gehaltenen Hookline - die gerne in ein intensives Drama von Reibung und Therapie mündet. GOLDEN PRINTS macht da keine Ausnahme und verwischt von Anfang an die ohnehin flüchtigen Grenzen zwischen hymnischer Elektronik, Cyber-Folk und industriellen Lärmschlieren.

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Last In: vor 4 Jahren
Barnt - Magazine 13. (2x12" + Cd)

Barnt

Magazine 13. (2x12" + Cd)

2x12inchMAGAZINE013LP 2X12" + CD
Magazine
24.11.2014

BARNT - geboren in den 70ern, Kind der 90er.
Seine Klassenkameraden hörten Grunge, während er Techno studierte, als die gleichen Klassenkameraden dann Techno entdeckten, hatte er sich bereits die HipHop DNA in Form von ITF und DMC Meisterschaften vorgenommen und als alle nach Berlin gingen um - Minimal' zu zelebrieren, blieb er in Köln und begab sich auf eine Exkursion in die Geschichte deutscher Elektronik- und Rockmusik - stets angezogen von den zwei Hauptmerkmalen dieser Ära: Präzision und Freies Spiel. Diese musikalischen Schlüsselpunkte und seine nun schon zwei Jahrzehnte dauernde DJ Erfahrung sind die Basis für die Formel aus Pathos, berechnendem Dilettantismus und Dance!oor-Funktionalität, die alle seine Produktionen kennzeichnet - von seinem Beitrag für Cologne Tape auf der EP Render, der ersten Veröentlichung auf seinem mit Jens-Uwe Beyer und Crato betriebenen Label Magazine, bis hin zu dem berüchtigten Geen. Render und seine Debut EP What Is A Number, That A Man May Know It wurden 2010 direkt zu Underground Hits und die Platten sind seitdem begehrte Sammlerstücke. Zu dieser Zeit war Barnt schon ein etablierter Teil der Musikszene Kölns, der Stadt in der er zunächst sein Biologiestudium abschloss und darauf noch ein Kunststudium folgen liess, was erneut die beiden Pole ,Präzision' und ,Freies Spiel' in seiner Entwicklung vereint. In der fruchtbaren Atmosphäre der Stadt fühlt er sich noch immer wohl und entwickelt von hier aus seinen eigentümlichen Stil weiter, der ihn bereits vom Robert Johnson zum Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek und vom Berghain zum Burning Man gebracht hat.BARNT - geboren in den 70ern, Kind der 90er. Seine Klassenkameraden hörten Grunge, während er Techno studierte, als die gleichen Klassenkameraden dann Techno entdeckten, hatte er sich bereits die HipHop DNA in Form von ITF und DMC Meisterschaften vorgenommen und als alle nach Berlin gingen um - Minimal' zu zelebrieren, blieb er in Köln und begab sich auf eine Exkursion in die Geschichte deutscher Elektronik- und Rockmusik - stets angezogen von den zwei Hauptmerkmalen dieser Ära: Präzision und Freies Spiel. Diese musikalischen Schlüsselpunkte und seine nun schon zwei Jahrzehnte dauernde DJ Erfahrung sind die Basis für die Formel aus Pathos, berechnendem Dilettantismus und Dance!oor-Funktionalität, die alle seine Produktionen kennzeichnet - von seinem Beitrag für Cologne Tape auf der EP Render, der ersten Veröentlichung auf seinem mit Jens-Uwe Beyer und Crato betriebenen Label Magazine, bis hin zu dem berüchtigten Geen. Render und seine Debut EP What Is A Number, That A Man May Know It wurden 2010 direkt zu Underground Hits und die Platten sind seitdem begehrte Sammlerstücke.Zu dieser Zeit war Barnt schon ein etablierter Teil der Musikszene Kölns, der Stadt in der er zunächst sein Biologiestudium abschloss und darauf noch ein Kunststudium folgen liess, was erneut die beiden Pole ,Präzision' und ,Freies Spiel' in seiner Entwicklung vereint. In der fruchtbaren Atmosphäre der Stadt fühlt er sich noch immer wohl und entwickelt von hier aus seinen eigentümlichen Stil weiter, der ihn bereits vom Robert Johnson zum Trouw, vom Montreux Jazz Festival zum Mutek und vom Berghain zum Burning Man gebracht hat.

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Last In: vor 9 Jahren
Gari Romalis / Barce / Melodymann - The Web 10"

With a self-proclaimed goal to showcase newcomers as well as established artists, Melodymathics hands out their 'second punch' with a killer track by Detroit veteran Gari Romalis. Gari is at the forefront of the Detroit techno scene, working close with Terrence
Parker, Mike Banks, Cliff Thomas and labels such as Tresor, Transmat, Soma and many more. His productions clearly show that his 30 years experience Dj'ing made him realize what works on the dancefloor. 'The Web' on Melodymathics Ltd.002 is a sublime example of soulful keys combined with funky rhythm, resulting in the ultimate Dj tool.

Our new talent 'Barce' was discovered in Spain and sets the tone with his 'SP' track for a possible lifetime relationship with Melodymathics. Barce's music speaks parts of his life and relfects a musical image of his soul. 'SP' brings deepness to another level in this release, with a manipulated organ chord - hypnotizing you throughout the whole chord -
and a story being told on top with various snares, dope basslines and sample work.

The traditional endless grooves, provided byThe Melodymann, are a nice addition for any Dj who wants that little extra..

Dj Feedback

SEAN DEASON (Matrix records)

Very nice! Smooth deep and funky as hell! Great work!

ROBERT OWENS

Great EP, would be nice to play.

SAMUEL JAMES (Elektrosouls Recordings)

One of the deepest releases of the year. Melodymathics is definitely a label to keep an eye on !

JULES WELLS ( KMS, Submerge records)

Great, I love it !!

RENNIE FOSTER (Transmat / Rebirth )

Sick

BEN SOLAR

Great Stuff

FABRICE LIG

Great EP, so deep !

TITONTON DUVANTE

All tracks are solid! Really like the way the Gari Romalis track builds. The Barce track is

cool in the second half. Expect some deck time for this one..

DONNA BLACK

This is DOPE!

SEBASTIAN SAN

Good stuff, Deep as i like it !

DIMITRI ANDREAS

Nice smooth and deep, Like it !

LA WILLIAMS (Peacefrog, DJAX)

PUREEEEEEE DETROITTTTTT ! Richard Pryor sample classic

PAT LEZIZMO

Vraiment Bien !

SATORE (Hizou Deeply Rooted House)

Really nice Ep!

AUBREY

really good .. like it.. deep moody stuff !!

PETE HOWL

Deep & smooth, great package! love it

ANAXANDER

'wow, strong EP, proper dancefloor killers'

BERNY GARDIN

Interesting, can feel lot of infuences, style!

ANDREW DUKE

Veteran artist Gari Romalis brings the heat as expected; both Barce's original and the

remix from The Melodymann hit the spot. With these 3 tracks all in my bag, Melodymathics

Ltd keeps bringing the goods.

DEEP MOVEMENTS LABEL

Instant support, will play for sure !

OLIVER KAPP (Indulge, Raygun Records)

Very nice old school vibe..... love it

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Last In: vor 3 Jahren
Incarnations - With All Due Respect

Traversing with an understated technical assuredness, the ambitious shapes of Steely Dan, the popping lounge funk of McDonald era Doobie Brothers, the sweet mourning of the Stylistics and Delfonics, and the exquisite song-craft and flawless harmonising of CSNY, Daniel Collas (The Phenomenal Handclap Band), Bart Davenport and Quinn Luke aka Bing Ji Ling have recorded an absolute darling of an album under the name Incarnations. They are three friends with enough musical guises, side-projects, collaborations and production jobs to fill the annual itinerary of your average musician twice over. When three CVs like these get together on a regular basis, it's only logical they speculate and hypothecate on the possibility of an album together. But, how to make those congested diaries synchronise? Bart lives in Oakland and Quinn and Daniel are in New York, all three of them are on tour for the better part of the year. One sunny day in Madrid, Spain, a plan was hatched and a proposal was made. Lovemonk, a small, eclectic and affable Spanish label, dangled the carrot that clinched the deal; 'find two weeks between gigs/productions/recordings and head down to this little place we know in Tarifa, Southern Spain'. A family-run studio, in a house 5 minutes from a wild beach and a short ferry ride from the coast of Africa; the perfect ambience for the fleeting melody and sultry grooves of the Incarnations debut album, "With All Due Respect". Arriving with bits and bobs of half-songs, grooves and melodies, Daniel, Quinn and Bart, sketched and improvised their way to the most intensely evocative songs you'll hear this year. Punctuated by a day trip across the water to Tangiers, all 9 songs were written and recorded inside a fortnight in October 2009 and laid to rest while our protagonists jetted off to their respective diary appointments. Whether it was the beach, the soft weather, the fact that you can smell Africa from the studio, the home cooked Spanish food or the relaxed environment of the recording room, when the band returned to the songs at a New York studio earlier this year, they found an album as fresh and resonant as the moment it came into being. Quickly mixed down with no over-dubs or re-records, "With All Due Respect" captures the combined gifts of Tarifa and the three very talented friends that paid a visit. Incarnations are: Daniel Collas: DJ, drummer, organist, and one half of production team Embassy Sound Productions, the minds behind The Phenomenal Handclap Band. Plays - drums, percussion, organ and synthesizers. Bart Davenport: Collaborator with Greyboy, General Elektriks and The Phenomenal Handclap Band; Singer-songwriter with The Loved Ones, The Kinetics and Honeycut, and most recently a touring member of the Kings Of Convenience. Plays - guitar, bass and vocals. Quinn Luke a.ka. Bing Ji Ling: Part of The Phenomenal Handclap Band, one half of DFA recording artists Q&A and long time member of Tommy Guerrero's band; Solo artist on labels Ubiquity and Lovemonk among others. Plays - guitars, keyboards, vocals The band are named after Encarnacion "Nini" Sagrista, owner of the recording studio in Tarifa, who housed and fed them during their stay.

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Last In: vor 5 Jahren
Max Herre - Mtv Unpluged Kahedi Radio Show 4x12"
 
42

Max Herre hat ein MTV Unplugged aufgenommen. Das rückt ihn in eine Tradition mit Udo Lindenberg, Eric Clapton, Lauryn Hill, Jay Z. Mehr noch als ein konsequenter Karriereschritt und popkultureller Ritterschlag aber ist das Konzert eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Denn lange bevor er als Texter und MC einer ganzen Generation eine neue Stimme geben sollte, war er vor allem der Junge mit der Gitarre, der einfach nur spielen wollte. Das Gefühl, das er als 15-Jähriger im Proberaum suchte, hat er nun im 'Großen Saal'des altehrwürdigen Funkhaus Berlin Nalepastraße wiedergefunden.

Die Geschichte dieses besonderen Abends beginnt vor knapp 25 Jahren in einem Keller in Stuttgart-West. Dort jammte er mit Freunden zu dem Funk, Soul und Reggae, den er liebte - und legte, ohne es zu wissen, den Grundstein für das, was da kommen sollte. Zwei klassische Alben mit Don Philippe und DJ Friction als Freundeskreis zum Beispiel, die sich nicht nur weit über 500.000 mal verkauften, sondern eine ungehörte Musikalität in die deutsche Rap-Landschaft einführten. Drei Soloplatten, die den Bogen spannten von der '1sten Liebe' HipHop zu fragilem Folk im Stile eines Singer-Songwriters (und zurück). Eine Zweitkarriere als Labelbetreiber und Produzent. Und dazwischen immer wieder Auftritte, bei denen all diese Erfahrungen und Einflüsse auf fast magische Weise zusammenliefen.

Max Herre hat Rap immer in einem Bandkontext gedacht, HipHop stets in einem Kollektivgedanken gelebt. Das war Anfang der Neunziger so, als er als Kind der Kolchose seine ersten Live-Auftritte in süddeutschen Jazzclubs hatte. Das war später so, als er aus Freundeskreis die FK Allstars erwachsen ließ und mit ihnen über die größten Festivalbühnen des Landes tourte. Und das ist heute nicht anders, wenn er wie 2012 auf seinem fulminanten Gold-Album Hallo Welt! alte wie neue Inspirationen zu seelenvoller Rapmusik mit Ewigkeitsanspruch bündelt.

So ist es nur konsequent, dass für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show zahlreiche Featuregäste und Freunde nach Berlin gekommen sind: wichtige Weggefährten wie Joy Denalane, Afrob, Sékou, Gentleman, Samy Deluxe, Patrice, Sophie Hunger, Philipp Poisel oder US-Ausnahmesänger Gregory Porter, aber auch das 26-köpfige, eigens für den Abend zusammengestellte KAHEDI RADIO ORCHESTRA. Unter der Führung des musikalischen Leiters Lillo Scrimali kommen so mehr als 40 Musiker aus drei Generationen zusammen. Produzent Samon Kawamura und Host Fab 5 Freddy, einst erster Moderator der wegweisenden HipHop-Sendung Yo! MTV Raps, ziehen im Regieraum zusätzlich dramaturgische Fäden.

'Ich bin sehr dankbar und glücklich, dass ich für dieses Projekt mit einigen der besten arbeiten durfte: viele davon langjährige Freunde und Wegbegleiter', so Max über das mehr als zweistündige, komplett akustische Konzert. 'Sie alle haben nicht nur ihr Spiel und ihre Fähigkeiten eingebracht, sondern ihr Herz und ihre musikalische Vision.'

Den passenden Rahmen bietet das Funkhaus Berlin Nalepastraße am Köpenicker Spreeufer. In dem ehemaligen Hauptsitz des DDR-Hörfunks, in dem schon Barenboim und die Bartoli, aber auch Portishead und Sting gearbeitet haben, vereinen sich Feierlichkeit und funktionelle Strenge auf ganz erstaunliche Weise. Max Herre hat diesen geschichtsträchtigen Ort für MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show neu erdacht, indem er seine ursprüngliche Funktion als Aufnahmeraum unterstrichen hat. Vom Publikum umgeben spielen die Musiker in einer 360°-Konstellation zueinander und empfinden gemeinsam nach, wie in den siebziger Jahren Soulmusik gemacht wurde.

MTV Unplugged / KAHEDI Radio Show ist ein erlebtes Experiment mit offenem Ausgang und maximaler künstlerischer Freiheit. Eine kollektive Verneigung vor Soul, Jazz, Funk, Reggae und Rap. Und die in Musik gefasste Botschaft, dass Zukunft stets auch ein Stück Vergangenheit in sich trägt.

Zumindest, wenn sie so klingt wie die Musik von Max Herre.

nicht am Lager

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Last In: vor 6 Jahren
Artikel pro Seite:
N/ABPM
Vinyl