- Rose And Pink
- Never Left Me
- Colors
- Kitchen Table
- Lady Pond
- Lucky To Be
- Blue Is The Color Of My Sun
- Oranges
- Endless Memory
- I Thought Love Meant
debe ser publicado en 06.03.2026
debe ser publicado en 06.03.2026
debe ser publicado en 06.03.2026
'Pretty (Ugly Before)' b/w 'A Distorted Reality Is Now A Necessity To Be Free' holds the distinction of being the last recording by Elliott Smith to be released while he was still alive. Originally released as a single in August 2003, the songs were a part of the recording sessions that would ultimately yield the acclaimed posthumous album From A Basement On The Hill. The two songs serve as a powerful reminder of why Smith became the voice for a dejected generation.
debe ser publicado en 06.03.2026
Vom Ende der Pop-Utopien Mit Ende vierzig wird Peter Justen von der Zeit und dem Leben in der großen Stadt überrollt und zurück in die Gegend seiner Herkunft geworfen. Ein ungewolltes Comeback, das im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgeht. Er hatte sich in der großen Stadt eine Welt aufgebaut, in der er sich wie ein Jemand fühlte. Eine Welt aus Liedern, Romanen, linker Theorie, Memoirs und Essays über Herkunft und Geschlecht, Manifesten zum Klimawandel, klugen Feuilleton-Beiträgen und langen Gesprächen über Popkultur in angesagten Bars, postdramatischen Theateraufführungen, japanischen Filmklassikern und aufrührenden Konzerten. Dazu Begegnungen mit interessanten Künstlerinnen und kuriosen Hochstaplern, narzisstisch Gestörten und anregend Größenwahnsinnigen. Nun verblasste diese Welt und er war wieder der Niemand, als der er vor langer Zeit aufgebrochen war. "Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo" ist ein melancholisch-komischer Roman über die Versprechen der Popkultur und die Frage, ob sie diese jemals eingelöst hat.
debe ser publicado en 06.03.2026
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
debe ser publicado en 06.03.2026
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
debe ser publicado en 06.03.2026
Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien "These Girls" und "These Girls, too", die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben. Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert. Folgerichtig erscheint mit "These Girls Forever!" nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch "These Girls Forever!" zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen. Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen íGreiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Sibel Schick, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über íKünstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, íMalaria!, Sinéad O"Connor und zahlreiche weitere.
debe ser publicado en 06.03.2026
Taupe’s latest album release, waxing | waning delivers jazz experimentalism, ‘skronk’, avant-rock, and electronics, by the Glasgow-based trio, due out via Minority Records. Across its seven tracks, waxing | waning captures Taupe’s approach – bold and boundary pushing – shaped by a fresh shift in the band’s dynamic and compositional approach.
Taupe’s waxing | waning, co-composed and realised by its players in a studio that was once an undertaker’s premises in Glasgow, is an absolutely affirmative album, an act of cultural defiance in desperate times.
Comprising Mike Parr-Burman (guitar, bass guitar, electronics), Jamie Stockbridge (alto and baritone saxophones) and Alex Palmer (drum kit, percussion), Taupe work up a storm of skronk, free jazz and harmolodic frenzy whose closest relations include Zu, Melt Banana and John Zorn. However, waxing | waning is from its opening, stuttering blasts, an exercise in seeking out and claiming new territory, finding unique and novel permutations in which jazz, rock, electronics interbreed at breakneck pace. Here is a group determined to say and do things they don’t get to say and do elsewhere in their musical lives.
‘Lemonade Tycoon’ hits the ground skronking. It’s cubistic jazz, cumulative in its impact, avoiding the white lines of the conventional freeway, bridling, bustling, coming at you from all angles – a three way conversation of astonishing rapidity, fast track, telepathic communication – everyone from James Chance to Albert Ayler coming at you at once, before morphing in to a spidery scrawl of electronics and furious percussion. ‘Anti-Bird-Spike BirdNest’s‘ title somehow sums up the sort of mental images evoked by the music – its sheer creative disobedience, as if being chased in vain, like a delivery rider evading capture by ICE agents -– shapeshifting, assuming different shades, sprouting metal quills and, in its midsection, seeming almost to swallow itself alive, before regurgitating itself in a sublime mess.
‘Interlude (Stride)’ is not exactly ambient, more a horizontal enmeshment of percussion, drones, reverberant noise, electronics, a sonic mulch. ‘allcapsallbold' reminds of early Aksak Maboul, in its playfulness, a haywire series of short phrases, subject to mechanical interference, a complex weave of irregular rhythms, increasingly eloquent sax phraseology and caustic guitars, which land heavier and heavier. ‘Pet Boss' is the new jazz equivalent of a highly evolved, mature conversation among brilliant equals, sharp, empathetic, complementary, rising to a collective, joyful noise. On the title track, electronics descend like a shower of bright particles, intensifying in their luminosity, whitening the skies, as sax and drums kick up a tempestuous, spontaneously sculpted noise that summons the ghosts of the great free jazz players, before a dark calm descends slowly. Finally, ‘Turn Push Kick’, a burgeoning chatterstorm of electronics, before the group kicks in, at angles to one another, led by abrasive guitars, reminiscent of Sunn O))) in their ritualistic concussion, riffing, digging deep amid squealing sax and piledriving percussion.
debe ser publicado en 06.03.2026
Mit Yenbett kehrt die mauretanische Sängerin Noura Mint Seymali eindrucksvoll zurück. Bereits die ersten beiden Tracks - zwei Versionen des Songs "Lehjibb" - zeigen die Spannweite ihres musikalischen Ausdrucks: archaische Klanglandschaften mit der traditionellen Harfe ardine treffen auf flirrende E-Gitarren, donnernde Drums und hypnotischen Gesang. Seymali verbindet die uralte Tradition der nordwestafrikanischen Griot-Musik mit modernen, elektrifizierten Klängen zu einem tranceartigen, kraftvollen Sound, der tief verwurzelt und zugleich zukunftsweisend ist. Als Tochter des Komponisten Seymali Ould Ahmed Vall und Stieftochter der berühmten Sängerin Dimi Mint Abba trägt sie ein musikalisches Erbe weiter, das sie mit eigener Handschrift neu interpretiert. "Die Griots sind Spiegel der Gesellschaft", sagt Seymali. "Wir bewahren Geschichte, feiern Kultur und schaffen Verbindung." Yenbett, ihr drittes Album und das erste seit 2016, wurde von Matthew Tinari (Drums) und Mikey Coltun (Mdou Moctar) produziert. Es ist roh, experimentell und voller Energie - ein Beweis für Seymalis Status als eine der kraftvollsten Stimmen der Weltmusik.
debe ser publicado en 06.03.2026
Der postklassische Komponist, Klangkünstler und Kurator Matthew Patton ist mit seinem zweiten Album als Those Who Walk Away zurück. "Afterlife Requiem" ist eine Elegie für seinen Freund und Kollegen Jóhann Jóhannsson. Drones, Elektroakustik und fast vollständige Stille, extrahiert aus unvollendeten Aufnahmen auf Jóhannssons Festplatten, bilden die Grundlage für zwei Streichquintette - Ghost Orchestra (Reykjavík) und Possible Orchestra (Winnipeg) -, die in einem traurigen, langatmigen Werk verarbeitet und ausgelöscht werden. Patton hat auch wieder mit Andy Rudolph (Guy Maddin) und Paul Corley (Sigur Rós, Ben Frost) an der Koproduktion und dem Sounddesign gearbeitet, um eine brodelnde Körperlichkeit zu schaffen, die brodelnde Tiefen mit eindringlichen Bewegungen gespenstischer Streicher kontrastiert. ,Alles, was ich je geschrieben habe, ist ein Requiem. Alles ist ein Ende. Der Tod ist überall in dieser Musik präsent. In meinen Werken geht es um das Verschwinden - der Gegenwart, der Vergangenheit, von allem. Afterlife Requiem wird im Laufe seiner Dauer immer langsamer, es ist ein einziges großes Ritardando, die Zeit verlangsamt sich nicht nur, sie verschwindet. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, ereigneten sich zwei miteinander verbundene Tragödien, die während des Schreibens, Aufnehmens und Arbeitens organisch an die Oberfläche kamen: der Tod meiner Mutter und der Tod des Komponisten und Freundes Jóhann Jóhannsson. Wenn ich mit dem Schreiben anfange, denke ich an nichts Bestimmtes, ich schreibe einfach, komponiere, nehme auf und höre zu ... aber irgendwas macht sich immer auf unvorhergesehene Weise bemerkbar oder drängt sich in den Vordergrund. Nach dem medizinisch assistierten Tod meiner Mutter wurde mir beim Ausräumen ihrer Wohnung klar, dass ich auch die physische Manifestation ihrer Welt auslöschte - und dass ich genau dasselbe mit der Musik tat, die ich schrieb und aufnahm. Während dieser Zeit wurde mir auch Jóhanns Tod immer wieder bewusst. Für Afterlife Requiem habe ich kurze, verlassene Fragmente aus Jóhann Jóhannssons Festplatten genommen und diese körperlosen Audio-Geister abwechselnd in meine eigene Musik eingebaut, wobei ich sie unrein gelassen habe - und dabei die Grenze zwischen Schaffen und Zerstören verwischt habe. Nach seinem Tod hatte ich diese Festplatten aus Jóhannssons Berliner Studio zum Anhören bekommen. Diese Musik war aufgegeben worden, in verschiedenen Stadien der Entstehung und Auflösung: ein Verzeichnis zerfallener und toter Erinnerungen, vergessen und jetzt nur noch in einer Reihe ineinandergreifender mechanischer Teile vorhanden, die mit der Zeit selbst versagen und verschwinden werden, wie alles andere auch. Monatelang hörte ich mir diese Überreste von Jóhanns Musik obsessiv an und versuchte, Hinweise auf Jóhann vor seinem Tod zu finden. Oft stellte ich fest, dass er das Aufnahmegerät noch lange nach Ende der aufgenommenen Musik laufen gelassen hatte. Er schien nicht zu bemerken, dass die Musik aufgehört hatte, oder registrierte nicht, dass dies das Ende der Musik war, oder vielleicht war er durch etwas anderes abgelenkt. Aber ich fand diese langen Stillephasen zutiefst emotional und berührend. Die verschwindenden Elegien von Afterlife Requiem sind weniger Musik als vielmehr Überreste von Musik. Auf diese Weise arbeite ich immer auf die Subtraktion von Bedeutung hin. Die Musik ist fern und verschwommen, beschädigt, geisterhaft und gespenstisch und deutet nur wie eine halb vergessene Erinnerung an das, was einmal existierte, eine verdichtete Darstellung von Verfall und Auslöschung. Ich habe dieses neue Stück von Anfang bis Ende mit diesen körperlosen Stillephasen aus Jóhanns eigenem Werk, Raum und Zeit unterlegt. Jetzt für immer verschwunden, bleibt seine aufgezeichnete Stille zurück; eine monumentale Leere, die der Welt verloren gegangen ist. Im gesamten Stück, insbesondere in den Abschnitten ,Memorial Environment", habe ich auch unzählige Geräusche aus der Natur integriert, von vulkanischer Lava über Lastenaufzüge bis hin zum menschlichen Blutfluss, dem Zischen von Turbinen und Selbstmordinjektionen. Der Künstler Robert Smithson sagte vor Jahrzehnten: ,Es ist die Dimension der Abwesenheit, die es noch zu finden gilt." Für mich misst diese Musik auch, wie die Zeit abläuft. Tatsächlich ist die Zeit bereits abgelaufen. Die Ewigkeit hat bereits begonnen." - Matthew Patton (Those Who Walk Away)
debe ser publicado en 06.03.2026
Critically acclaimed Death Metal force TEMPLE OF VOID return with their new album, The Crawl. The caveman brawn of previous albums, namely Summoning the Slayer (2022), remains, but there’s a wider dynamic on the group’s fifth full-length album at play. Now a quartet—featuring guitarist Alex Awn, drummer Jason Pearce, vocalist/guitarist Mike Erdody, and bassist Justin Malek—the Michiganders aren’t shying away from their non-metal influences, seeking greater integration of grunge and post-punk with their brutish signature. Singles “The Crawl” and “Soulburn” demonstrate the proficiency of TEMPLE OF VOID's death-cloaked, spearheaded attack. From the high intensity of opener “Poison Icon” to the granite wall of “The Twin Stranger,” The Crawl isn’t just TEMPLE OF VOID evolved, it’s a harbinger of death metal to come. “The biggest shift for me on this record was not feeling like we had to fly the ‘death-doom banner’ as part of our identity,” says Alex Awn. “Death-doom, as a genre, gave us something to anchor our sound around when we started. It was always a reference and touchstone. At the same time, we always wanted to make sure we had our own spin on it. We’ve always been adding to the conversation, adding to the genre, giving our point of view. A huge part of what makes a Temple of Void record is the non-death-doom influences that make up our DNA. And on album five we never once asked ourselves, ‘Do we have enough death metal? Do we have enough doom metal?’ We simply wrote a heavy-ass record—let the chips fall where they may.” For lyrics, Erdody built on the psychology and fear themes of Summoning the Slayer. The overarching theme of The Crawl is, put rather simply, an “allegory about life, choices, and consequences.” It’s a qualitative view on the horrors of the human condition and the contemplation of our monstrous capabilities. “The Twin Stranger,” for example, is about being stalked by a person’s doppelganger; “Godless Cynic” draws on a short story by sci-fi author Harlan Ellison; and “Poison Icon” tackles the crushing effects of mankind’s intrinsic nature to deceive and control.
debe ser publicado en 06.03.2026
Greyscale Records is proud to announce Make Them Suffer's debut album Neverbloom, pressed for the first time on vinyl. Over ten years after it's release, the album still stands up as one of the most respected deathcore releases ever, with songs like Widower and the title track still being fan favourites in the band's set.
debe ser publicado en 06.03.2026
On her new album, Land of the Forgotten, Brit Taylor takes us to her much discussed and misunderstood homeland, Appalachia, with songs that reveal the complex heart and complicated people of the place. Taylor is an accomplished singer-songwriter who has been performing professionally since she was a child. She has always taken the bull by the horns; Taylor has spent seven nights a week singing on Broadway, cold-called record execs, and she even formed a cleaning business to help finance her first album, Real Me, on which Dan Auerbach (The Black Keys) co-wrote five of the songs. Only three years later she found herself being produced by two of the most sought-after producers in Nashville: Grammy winners Sturgill Simpson and David Ferguson. Since then she has made her Grand Ole Opry debut, gained a devoted following as she toured the whole country, and garnered praise from the likes of NPR, Billboard, Rolling Stone, and American Songwriter. Land of the Forgotten will be released March 6th 2026 by RidgeTone Records, LLC Under Exclusive License from Cut A Shine Records, LLC Marketed and Distributed by Thirty Tigers
debe ser publicado en 06.03.2026
Sarah Connors #1 Album ”Freigeistin” erscheint 2026 als Special Deluxe Edition in neuem Look und mit
brandneuen Bonustracks. Ihr bisher persönlichstes Album hielt sich bereits sieben Wochen in den Top
10 der deutschen Albumcharts und reihte sich in die Trilogie aus ”Muttersprache” und ”HERZ KRAFT
WERKE” ein. Nun krönt sie sie den Beginn ihrer großen Arena Tour durch Deutschland, Österreich und
die Schweiz mit dem Release einer ganz besonderen Version von ”Freigeistin” inkl. aller bisherigen Hits
wie ”FICKA”, der neuen Empowerment Single ”Das schönste Mädchen der Welt” und weiteren Songs.
Sarah selbst sagt zum Album:
”Ich habe getan, was ich immer tue. Beobachtet, zugehört, geschrieben und gesungen. Ich stelle Traditionen und lang gelernte Konzepte in Frage. Ist Ehe noch zeitgemäß? Wie geht glücklich in einer langen
Beziehung? Warum hat mir keiner gesagt, wie sehr es weh tut, wenn die Kinder aus dem Haus gehen,
und kann man wirklich monogam sein? Ich will wilde Nächte und meine Leichtigkeit zurück, ich will etwas
fühlen in einer Welt, die immer stumpfer wird. Ich will jeden Tag etwas Neues lernen und ich kämpfe für
das, woran ich glaube. Meine Sehnsucht nach Aus- und Aufbruch dominiert dieses Album. Ich bin viele
und wir alle sind auf dieser Platte.”
Das Album erscheint in der Special Deluxe Edition als limitiertes Hardcover Book und als limitierte 2
LP in transparentem Pink. Beide Versionen beinhalten das komplette Album ”Freigeistin” und alle sechs
Bonustracks.
debe ser publicado en 06.03.2026
Hiesigen Jazzfans dürfte Larance Marable vor allem als Schlagzeuger des legendären Quartet West von
Charlie Haden aus den 80er und 90er Jahren in Erinnerung sein. Als er 1956 als Lawrence Marable sein
einziges Album als Bandleader aufnahm, galt er als einer der gefragtesten Schlagzeuger der West-CoastJazz-Szene in L.A. Den Titel “Tenorman” gab er dem Album, weil er darauf den damals noch relativ
unbekannten, jungen texanischen Tenorsaxofonisten James Clay vorstellte. Neben vier bekannten Standards ist das Quartett hier mit drei Kompositionen seines Pianisten Sonny Clark zu hören, dem kurze Zeit
später bei Blue Note der große Durchbruch gelingen sollte.
debe ser publicado en 06.03.2026
„Twio“ hieß das fünfte Studioalbum des US-amerikanischen Tenorsaxofonisten Walter Smith III, das im
Februar 2018 bei Whirlwind Recordings veröffentlicht wurde. Der Titel war eine spielerische Wortschöpfung
aus „Trio“ und „Two“. Downbeat schrieb damals: „‘Twio‘ präsentiert den großartigen Tenorsaxophonisten in einem kompakten Trio-Setting. Sein Ton und seine Melodik sind umwerfend, gepaart mit reichem,
packendem Ideenreichtum“.
Für sein drittes Blue-Note-Album greift der Musiker jetzt das Konzept wieder auf und präsentiert mit
„Twio Vol. 2“ ein äußerst gelungenes Album mit klassischen Jazzstücken voll swingender Spielfreude. Das
Album besticht durch eine neue, wechselnde Besetzung mit Bassist Joe Sanders und Schlagzeuger Kendrick
Scott sowie Gastauftritten der Jazzlegenden Ron Carter am Bass und Branford Marsalis am Tenorsaxofon.
debe ser publicado en 06.03.2026
"Wo nimmt der Roedelius nur die vielen schönen Töne her?", fragt Asmus Tietchens in den Linernotes zu dieser Reissue. Eine berechtigte Frage. Hans-Joachim Roedelius, Pionier der Ambientmusik, des Krautrock, des Synthiepops, Mitglied in solch wegweisenden Bands wie Cluster und Harmonia, schwelgt auf seiner siebten Soloplatte aus dem Jahr 1981 in fremden Welten. Dies ist "Musik zum Leisehören", schreibt Roedelius auf der Plattenhülle. Und tatsächlich: Sie leise abzuspielen verstärkt den Eindruck des Außerweltlichen. Dabei ist hier nichts, was auch nur annähernd spacig oder psychedelisch wäre. Die einzelnen Stücke sind kurz, sie kommen und gehen, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Die Musik klingt immer ein wenig wie in Watte gepackt. Roedelius erlaubt sich beim Spielen auf seiner Elektroorgel kleine Ungenauigkeiten, lässt elektrische Störgeräusche zu. Das unterscheidet die Musik ganz grundsätzlich von der präzisen und perfekten Minimal Music. Roedelius" Musik lebt von der Improvisation, ihre Ehrlichkeit treibt einem fast die Tränen in die Augen.
debe ser publicado en 06.03.2026
Dutch symphonic metal band Delain released their third studio album We Are the Others in 2012 to positive reviews from music critics. The album title was inspired by the murder of 20-year-old Sophie Lancaster, whose death was likely a hate crime due to her being part of the goth subculture.
Two singles were released: “Get The Devil Out of Me” and the title track "We Are The Others", for which the band shot a music video that included many well-known people from the metal scene, including George Oosthoek, Sharon den Adel, Robert Westerholt and Rob van der Loo. The album features guest contributions by the likes of Burton C. Bell (ex-Fear Factory) and Marko Hietala (ex-Nightwish) and was produced by Jacob Hellner (aka Tripod), who is best known for producing most of Rammstein’s albums.
This release of We Are the Others contains an insert and is limited to only 750 individually numbered copies on orange & black marble vinyl.
debe ser publicado en 06.03.2026
Die lang erwartete Rückkehr der schwedischen Dream-Pop-Romantiker. Ein verschwommener Schleier aus düsterem und fesselndem Shoegaze-Pop. Die skandinavische Indie-Pop-Band Hater beendet nach ihrem beeindruckenden dritten Album ,Sincere" ihre dreijährige Pause mit der Veröffentlichung von "Mosquito", einem faszinierenden Dream-Pop-Drama, das sich über elf packende Episoden der Selbstreflexion erstreckt. Auf "Mosquito" klingt die in Malmö ansässige Band Hater wie neu belebt - sie greift den rohen Indie-Pop-Ansatz auf, für den sie bekannt geworden ist, jedoch mit einem direkteren, ausgefeilteren Songwriting. Die Band hat ihre Shoegaze-Wurzeln zu etwas Schärferem, Melodischerem und Tiefgründigerem verfeinert. Das Album strotzt nur so vor Geschichten, in denen mythische Wendungen (Vampire, Amor, Mücken) von der traurigen Sehnsucht nach wahrer Liebe untermauert werden. Aber dies ist kein typisches Album über die Liebe, wie die Band betont, es ist eine emotionale Achterbahnfahrt, die von halb vergessenen gebrochenen Herzen und gebrochenen Versprechen, voller Qualen und Kribbeln, aber auch von Hoffnungen und Träumen für zukünftige Lösungen geprägt ist. "Mosquito" wurde in der herrlichen Abgeschiedenheit der AGM Studios in Vollsjö, Schweden, aufgenommen, mit dem langjährigen Mitarbeiter Joakim Lindberg an den Reglern und dem Bassisten Adam Agace, der wieder zum Team zurückgekehrt ist. Sie vollendeten das Projekt in Lindbergs berühmtem Studio Sickan, wobei Caroline Landahl, Måns Leonartsson, Rasmus Andersson und Adam Agace gleichermaßen zu einem Sound beitrugen, der zwischen kraftvoller Introspektion und melancholischer Erkenntnis wechselt. Immernoch "Your next Scandinavian indie pop obsession." Flood. Klares Vinyl mit bedruckter Innenhülle und DLC sowie Digisleve-CD
debe ser publicado en 06.03.2026
debe ser publicado en 06.03.2026
After being out of print for a good number of years, we are making 15 titles out of our Elvis Presley back catalogue available again between August 2025 and February 2026. Each title will see two different editions: one on regular-coloured vinyl and one very limited on mix-coloured, marbled vinyl, both housed in deluxe sleeves with a linen look and feel.
Elvis Now was, despite the title, recorded between early 1969 and the summer of 1971 and encompasses different genres including country, gospel, soul and pop. We see for example Kris Kristofferson-penned "Help Me Make It Through the Night" and The Beatles' "Hey Jude", all lavishly arranged keeping in mind the Las Vegas aesthetic of 70s Elvis. The album furthermore only had one single, "Until It's Time for You to Go / We Can Make the Morning", which reached number 9 on the Easy Listening chart in the US in March 1972 and number 5 on the UK Singles Chart in April 1972.
Elvis Now is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on light blue marble vinyl and includes an insert.
debe ser publicado en 06.03.2026
After being out of print for a good number of years, we are making 15 titles out of our Elvis Presley back catalogue available again between August 2025 and February 2026. Each title will see two different editions: one on regular-coloured vinyl and one very limited on mix-coloured, marbled vinyl, both housed in deluxe sleeves with a linen look and feel.
Elvis 56 is a compilation originally released in 1996 containing 22 of Elvis' best tracks from his first year at RCA: five singles with five B-sides, five songs from his debut and six from his second LP plus a previously unreleased alternate take of "Heartbreak Hotel". That means we see "Hound Dog", "Don't Be Cruel", "Blue Suede Shoes"; quintessential tunes that cemented Presley's status as a true rock and roll icon.
Elvis 56 is available as a limited edition of 2500 individually numbered copies on clear & black marble vinyl and includes a 4-page booklet.
debe ser publicado en 06.03.2026
After being out of print for a good number of years, we are making 15 titles out of our Elvis Presley back catalogue available again between August 2025 and February 2026. Each title will see two different editions: one on regular-coloured vinyl and one very limited on mix-coloured, marbled vinyl, both housed in deluxe sleeves with a linen look and feel.
That’s The Way It Is is Elvis’ 12th studio album, consisting of eight studio tracks recorded at the RCA studios in Nashville and four songs performed live at The International Hotel in Las Vegas. It accompanied the theatrical release of the eponymous documentary film, although it is not generally considered a soundtrack album.
Added to this definitive 4LP legacy edition are four single sides from the period and a selection of fly-on-the-wall outtakes from the June Nashville sessions that produced the majority of tracks for the LP. Disc 3 and 4 feature the first complete release of a concert from Elvis’ 1970 "Summer Season” recorded on August 12. The 20-page booklet features an insightful essay, photos and memorabilia.
That’s The Way It Is (Legacy Edition) is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on yellow and black marble vinyl.
debe ser publicado en 06.03.2026
First-ever official reissue - 180g black vinyl edition
In the late 1960s, a distinctive musical movement began to flourish in Italy—while also gaining momentum abroad, particularly in France and the United Kingdom. Known as library music (or sonorization), this genre consisted of genuine music libraries created specifically to accompany audiovisual productions such as television programs, commercials, documentaries, and films.
Produced under conditions of complete artistic freedom, these recordings often defy clear categorization, as they are not tied to any single musical genre. This creative independence allowed composers—frequently working in total anonymity—to experiment boldly, crafting avant-garde and forward-thinking sounds that, in many cases, anticipated musical trends that would only become widespread years later.
Oronzo De Filippiis known not only for his contributions to library music, but also for being part of the projectThe Braen's MachinealongsideAlessandro Alessandroni, one of the most significant figures in this field.
Meccanizzazione is a fully instrumental album—as is typical of the genre—literally dominated by the distinctive sound of the harpsichord. The record essentially alternates between two main compositional approaches: on one hand, more accessible and "friendly" tracks with a refined jazz-lounge and bossa nova flavor; on the other, darker and more hypnotic pieces, whose repetitive structures vividly evoke the rhythms and mechanical pulse of the industrial world.
debe ser publicado en 06.03.2026
Diese besondere Doppel-EP auf Vinyl vereint zwei unterschiedliche, aber miteinander verbundene Kapitel aus Xavier Rudds Werdegang und zeigt einen Künstler, der sich ständig weiterentwickelt.
Seite A – Freedom Sessions (2024)
Freedom Sessions wurde ursprünglich 2024 veröffentlicht und war Xaviers erste EP seit 25 Jahren – eine Hommage an das einfache, aber mächtige Recht auf „Freiheit“. In sechs Titeln, darunter World Order, High Times, Road Trippin’, Free The People und dem strahlenden Schlussstück Moments, lädt Xavier die Zuhörer in einen intimen, reflektierenden Raum ein, der aus einer einzigartigen Zeit der Einsamkeit und des Wachstums entstanden ist.
Seite B – Where to Now (2025)
Im September 2025 erweitert Where to Now diese Selbstreflexion zu einer Suche nach neuen Horizonten. Verwurzelt in Erde und Geist, pulsiert die EP mit Themen wie Resilienz, menschlicher Verbundenheit und dem Aufruf, trotz Unsicherheit voranzuschreiten. Vielschichtige Rhythmen, gefühlvolle Vocals und reichhaltige Instrumentierung führen die Zuhörer durch Fragen nach Sinn und Zugehörigkeit und fangen den Sound eines Songwriters ein, der neues Terrain erkundet und dabei in der natürlichen Welt, die ihn inspiriert, verwurzelt bleibt.
Auf transparentem Vinyl gepresst und mit auffälligem Artwork versehen, ist diese Veröffentlichung mehr als nur ein Sammlerstück – sie ist eine nahtlose Erzählung von Reflexion und Vorwärtsbewegung. Die visuelle Präsentation kombiniert eindrucksvolle Fotografien des renommierten spanischen Fotografen Xavi Martin mit elegantem Grafikdesign von Kylie Strachan von Nomad Create (Australien) und enthält ein wunderschön gedrucktes vollständiges Textblatt, damit Fans in jedes Wort der Musik eintauchen können.
Beide EPs zum ersten Mal zusammen auf Vinyl!
debe ser publicado en 06.03.2026
Alleviated Records is proud to present the third installment of 'Vault Sessions' series. Sharing recordings from the archives that either have never been issued or been out of print for a long time. After many years of being "on-the-shelf" we are extremely pleased to share these selections with the public.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
Very limited numbers, orders will need to be confirmed.
For his new album, Irreparable Parables, Andrew Wasylyk felt a strong desire to write a set of songs featuring an element hitherto rare in his work: the human voice. Equally strong was the conviction that he did not want to sing them himself.
The Scottish multi-instrumentalist and composer set about assembling a group of guest singers, sending out the songs to wherever they were in the world. The vocals were recorded remotely and then, like migrating birds, winged their way back to Scotland. The result is an album of great beauty which, perhaps preeminently in Wasylyk’s work, expresses the vulnerability and resilience of the human spirit.
Six singers appear on the record, represented by six songbirds illustrated on the sleeve by Clay Pipe Music’s Frances Castle. The cuckoo is a nod to Belle and Sebastian’s 2004 single ‘I’m A Cuckoo’, that band’s Stuart Murdoch being the first voice you hear on the new album. When the vocal for ‘Private Symphony #2’ arrived, says Wasylyk, “it was everything that I was looking for and more. But this is Stuart Murdoch. Of course he’s going to make something incredibly beautiful and thoughtful.”
The song lyrics were, for the most part, written by the singers. The music is Wasylyk’s creation. He navigates a sound world that lies somewhere beyond the borders of classical and jazz, ambient and abstract. It is difficult to describe, but easy to understand, which is to say to feel. That is the way Wasylyk’s work is experienced: as a feeling. It takes you back to childhood, perhaps, to feelings of comfort and safety, or to memories of walks at sunrise and sunset, or to the way a shadow falls on a particular field in a particular place at a particular time in your life. This is consoling music. That is why, though pretty, it is not merely pretty. These are songs to shore up the soul.
Wasylyk writes in a room, in his native Dundee, full of “half broken” instruments. He picks these up, plays a little, seeking an idea, a feeling, a door that lies ajar. The musical palette of Irreparable Parables includes brass and woodwind, a six-piece string section, guitar, bass, drums, vibraphone, Mellotron, Fender Rhodes, tape loops, synthesisers and percussion. The strings were arranged by the cellist Pete Harvey, a long-term collaborator.
Among the other guest vocalists are Gruff Rhys of the Super Furry Animals, Saya Ueno from Japan’s Tenniscoats and Peter Brewis from Field Music. Wasylyk himself takes the lead vocal on the title track, though a throat infection and touch of pitch-shifting have altered his singing in a way that even he, having fallen out of love with his own voice, finds acceptable.
The heart of the record can, arguably, be found in two tracks, ‘Love Is A Life That Lasts Forever’ and ‘Spectators In The Absence of God’, sung respectively by Molly Linen and Kathryn Joseph. The former, bright with trumpets, was inspired by the writing of Derek Jarman. “I was feeling deeply upset about the world and wanted to try and write some- thing that was obviously hopeful,” Wasylyk says.
‘Spectators …’ offers an emotional counterpoint. It is an “apocalyptic hymn” that seems to grapple with watching human suffering from afar, too distant to be at physical risk, but experiencing the psychological wounding, and feelings of helplessness, even complicity, that come with constant awareness of other people’s pain. “Kathryn’s a pal, I love her dearly, and she’s a brilliant artist who really feels what she writes,” Wasylyk says. “The cracked tenderness of her voice is spellbinding.”
The album closes with an instrumental piece, ‘Soul Enters The Ocean Sun Climbs Out Of The Sea’, all piano and strings, that offers a sense of resolution and ascension. A good moment, too, for Wasylyk to reflect upon the artistic companionship that he enjoyed while making this record – the songbirds that answered his call: “These humans are incredible at what they do. I’m deeply grateful and feel so lucky. It blows my mind.”
debe ser publicado en 06.03.2026
Der in Paris geborene Soulsänger und Songwriter Tiwayo, der wegen seiner zeitlosen, ausdrucksstarken Stimme den Spitznamen ,The Young Old" hat, gibt die Veröffentlichung einer limitierten 45er-Vinyl-Single bekannt, die zwei herausragende Tracks aus seinem kommenden Album Outsider enthält - produziert vom Grammy-Gewinner Adrian Quesada von den Black Pumas. Die am 20. Februar erscheinende 7"-Single vereint den Up-Tempo-Soul-Stomper ,Up For Soul" auf der A-Seite mit dem strahlenden und herzerwärmenden ,Sunshine Lady" auf der B-Seite. Mit einer limitierten Auflage von weltweit 500 Exemplaren ist diese Single ein Muss für Funk-/Soul-DJs und Sammler. ,Ich wollte, dass das Album einen Up-Tempo-Track hat, der wirklich bewegt", sagt Tiwayo über ,Up For Soul". ,Eines Nachmittags hörte ich Sly Stone und Johnny Guitar Watson, und am Ende des Tages war dieser Song geboren. Es ist eine spielerische Auseinandersetzung mit den Höhen und Tiefen des Musikerlebens - dem Trubel, der Freude und dem Chaos -, alles verpackt in der Soul-Energie der 70er Jahre." Aufgenommen mit Adrian Quesada und mit einem üppigen Streicharrangement von Sly5thAve, ist der Track ein Beweis für Tiwayos Fähigkeit, klassischen Soul frisch und lebendig klingen zu lassen. Auf der anderen Seite glänzt ,Sunshine Lady" als Moment der Zärtlichkeit und Hoffnung. ,Ein Freund hat mir mal gesagt, dass ich immer traurige Songs schreibe", lacht Tiwayo. ,Also habe ich versucht, etwas Fröhliches zu schreiben. Der Song handelt von Dankbarkeit - von der Person, die dich auffängt, wenn du am Boden bist. Er ist einfach, gefühlvoll und voller Licht." Mit dem geschmeidigen Rhythmus von Jay Mumford (Schlagzeug) und Terin ,Moswen" Hector (Bass) strahlt ,Sunshine Lady" den warmen, analogen Spirit eines verlorenen Soul-Klassikers der 70er Jahre aus. Beide Tracks sind eine Vorschau auf Tiwayos mit Spannung erwartetes drittes Album ,Outsider", das am 10. April 2026 erscheinen soll - eine Zusammenarbeit zwischen Tiwayo und Adrian Quesada, die Pariser Soul mit der rohen Hitze des Südens von Austin verbindet.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
RIP Magic haben keine Zeit verschwendet. In ihrem ersten Jahr wurden sie von The Guardian als ,Londons angesagteste Band" bezeichnet, spielten große Konzerte mit LCD Soundsystem und Fcukers sowie kleine Auftritte in Londoner Bars und Restaurantkellern, und jetzt bringen sie endlich eine physische Single raus, produziert von James Murphy, seine erste Produktion für eine andere Band seit über einem Jahrzehnt. ,5words" baut sich langsam zu einem euphorischen urbanen Epos auf, das gleichermaßen von Velvet Underground, Orbital, Rapture aus der Echoes-Ära und dem filmischen Universum von Dean Blunt beeinflusst klingt, und, ehrlich gesagt, auch von Nirvana. Es klingt, als würden Jahrzehnte in der Gegenwart zusammenbrechen, ermöglicht durch reibungslose Entdeckungen und gelöst durch die einfachste Methode: vier Leute in einem Raum, die nach etwas Neuem, etwas Großartigem, einem guten Gefühl suchen. Auf der B-Seite ist ein Remix von niemand Geringerem als Maurice Fulton zu hören, sein erster Beitrag für DFA seit den Syclops-Platten, die 2008 sofort zu Klassikern wurden. Maurice ist einer der besten Remixer und Produzenten seiner Zeit und Schöpfer eines Sounds, der so einzigartig und unverwechselbar ist, dass selbst all seine Pseudonyme die Trainspotters nicht täuschen können. Dieser Remix ist genau so: aufregend exzentrisch und unausweichlich mitreißend.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
In the last two years, Barry Can’t Swim has released two albums – When Will We Land? and Loner. The debut was nominated for a Mercury Music Prize, winning 2024’s Best Dance Act on BBC Radio 1 and being nominated for Best Dance Act at the BRIT Awards in the same year. The latest album, 2025’s Loner, hit the top ten in the UK charts and was number one in the dance charts. This summer, Barry Can’t Swim cemented his position as one of the most singular new voices in electronic music with a gangbusting performance as a headliner at All Points East in London’s Victoria Park, building on his back-to-back performance with Bonobo at Coachella in 2024. Barry’s Late Night Tales mix brings together disparate styles and forms them into a coherent narrative. The powerful house tracks, like Lance DeSardi’s ‘Power of Suggestion’ and Daniel Avery’s remix of Factory Floor, intertwine with the abstract grooves of Freddie Da Stupid or Ronald Langestraat’s leftfield reading of Boz Scaggs’ ’70s smash ‘Lowdown’. There are exclusive tracks from Barry Can’t Swim himself (in the form of new single ‘Chala’ and an exclusive edit of Superpitcher’s ‘Yves’) and from friends and contemporaries, like Ninja Tune labelmate O’Flynn. Leaving aside the obvious quality of the mix, with its serpentine twists and dramatic turns, you can tell Josh is a fan of this series by bringing in his own personal poet, the brilliant Seamus, for the spoken word section right at the end. He’s a one-man Late Night Tales programmer.
Have Isaac Carter & Callum Asa made the most tasteful tech house EP of recent memory? The short answer is
yes....
Isaac and Callum, known for their respective club nights: OCHI and Planet People have been quietly chipping away at the coalface of underground dance music for quite some time now.
Isaac - perhaps known more widely as a regular at Circoloco & Phonox has shared bills with the likes of Moodyman, DJ Bone, Kai Alce, Laurent Garnier and Marcellus Pittmann whilst being championed by Joy Orbison, Ben UFO, Moxie, Seth Troxler, Raresh and Floating Points to name but a few. With such an impressive CV and wide ranging support, it’s wild to note that the first EP released on his own label, OCHI only came out in 2023. His star is clearly ascending with rapidity - so when we throw long term collaborator Callum Asa into the mix, things start to get really interesting. Calum has been running Planet People for the last couple of years, welcoming incredible names such as Shed, Surgeon, Willow, Ploy, Cooly G, Rroxymore and so many more. Steel sharpens steel and having been surrounded by such esteemed talent, it’s clearly rubbed off on the pair who present 4 polished, meticulously constructed, club ready masterpieces, each with their own distinct feel and an insatiable groove.
‘Feel Me’ sets the scene with a descending baseline that would eek a wiggle out of the most reluctant spectator. The twisted dub eeks out even more groove, locking in a more sinister bounce for the heads. By The time ‘Understand’ get’s into full swing, we’re already under the spell of Carter & Asa, this is the kind of roller that could go on forever and ever. The synth embellishments and washes of analog synth pull us deeper and deeper in, prepping us for the finale , ’Try You’ which simmers with deep, brooding intensity.
The magic of the dup’s appeal is that this EP will find its way into the bags of the deepest diggers and also appeal to a new generation of house fans. Elements of it are accessible , but in the right hands - the EP will open a portal to new worlds.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
Having transitioned between London, Lisbon and back again as a DJ and producer, as well as across the world as the drummer in beloved pop group, Metronomy, Anna Prior remains an essential and independent force in alternative and electronic music culture. The current epicentre of this creativity is undoubtedly Prior’s own label, Beat Palace. Established in 2021, it has showcased the talent and diversity of FLINTA producers carving an esoteric space within alt-pop and electronic music.
Returning to the imprint for the first time since its inception, Anna Prior utilises this vital platform to refine her own craft across the five-track ‘Firefly’ EP, exploring new moods and styles, balancing playfulness with vulnerability, shadow and light. Prior describes ‘Firefly’ as, “a collection of moments - some fleeting and some stubbornly lingering.... Each track came together almost by accident, but now feels to me like they've always belonged together.”
Lead single ‘True For You’ pulsates with soft euphoria, as Prior weaves softly cascading synths with her own earnest declarations, composing a sensual, sophisticated drama about “letting other people's differing truths sit alongside your own” that nonetheless carries a distinct club energy. In contrast, title track ‘Firefly’, written alongside co-producer Matt Karmil, unfolds as a spoken-word piece, investigating memory, “the tricky mirror that reveals more than it conceals”. Throughout, Prior’s inquisitive, native Yorkshire accent anchors a wide-eyed soundscape that gradually, impressively escalates into the cinematic.
Centerpiece track ‘Silence’ turns this approach inside out, escalating the tempo and revealing a DnB-influenced shade of Prior’s work that is certain to surprise and impress, scattering elegant syllables amongst serious soundsystem pressure as Prior navigates the feeling of being ghosted; by friends, lovers and even her own work. ‘No More Drama’ returns to pop, presenting a bold cover of Mary J. Blige’s classic that inverts the original’s unmatched intensity for a more serene, but no less affecting rendition.
Finally, ‘Beside You’ delivers one last, sublime blend of Prior’s songwriting and sequencing instincts, a simple pop incantation that coaxes dancers into a soft trance while concluding with a reminder from Prior that “amid life’s unanswered calls and fleeting highs, there is always space to feel safe and unjudged.” Concluding this sublime EP, Prior finds new ground to settle into her talents.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
8-page lyric / drawing booklet, glossy poster, download card (inc. mp3s), white inner paper bags, sticker on cover.
After 7 strange years of relative silence, and 13 years of being a band, Dog Chocolate have returned with ‘So Inspired, So Done In’. Their fourth album is their most focused, cohesive and song-y yet. They still sound like a bin full of wasps, but now the bin has double-cream or a Viennetta or something at the bottom. While many of the 16 songs on here barely make it past the 3-minute mark, each one is bursting with all the textures and colours of an office cupboard: full of old sweets, fluorescent markers, and multiple ways to fix paper together.
Thematically, a lot of ground is covered, with songs tackling subject matter as diverse as overheard conversations, healing fungal toenails, the Rogerian concept of the Actualising Tendency, bronze age living conditions, dreaming songs into being and human-plant relations. Work (and anti-work) is a recurring theme, as is artistic inspiration and burnout. Dog Chocolate revel in the mundane and incidental, to explore bigger, existential questions. Recorded and mixed by POZI’s Toby Burroughs and mastered by Sofia Lopes, ‘So Inspired, So Done In’ charts a long and confusing period in the band’s collective life, marked by major life changes, losses and shifts, colouring the band’s trademark frantic, daft and anxious energy with a contemplative glaze. Dog Chocolate continue to investigate their internal and external landscapes with playful curiosity, frustration, silliness and empathy.
Pre/history of the band: In the early 2000’s Andrew (vocals), Rob (guitar, vocals) and Matthew (guitar, vocals) played together as teenagers in South-East London-based maximalist, costumed surrealist punk band Yeborobo. They met drummer Jonathan playing with his instrument-swapping masked band Limn at art space Utrophia in Deptford. Later, when both bands had split, Dog Chocolate formed with a shared desire to make a band that was simpler than their theatrical past: small amps and light guitars, no more than 2 drums at any one time, a keyboard no longer than a ruler and a shared ethos… “it’s about giving a shit, but at the same time not giving a shit, but not ‘whatever’, not giving up never!”. The band floated the term “pencilcase punk” to describe their jumbled, colourful, dense and instant music.
Dog Chocolate built on this early scrappiness, bedding into their sound over several albums. Their first “Or” (2014) was a split with Ravioli Me Away, soon followed by “Snack Fans” (2016) and “Moody Balloon Baby” (2018). Along the way they played gigs with bands as wide ranging as Deerhoof, No Age, Dry Cleaning, Palm, Daniel Wakeford, Shopping and Pozi.
With a tendency to converse with each other both lyrically and musically cultivated over many years, the members of Dog Chocolate bounce off each other, respectfully disagree, try to make each other laugh and share some of their most vulnerable feelings with each other. ‘So Inspired, So Done In’ is their own unique offering during these unsteady times: a language of friendship translated into songs.
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
"Originally released in 1979 on Sly & Robbie's Taxi label, this album was Black Uhuru's second LP. Recorded at Channel One it set forth a new sound in recorded music technology. The songs blend into dub versions and the mixing is simply stunning. The track Shine Eye Gal also features guitarist Keith Richards"
(but hey, nobody's perfect).
"Hear the meticulous song writing of Michael Rose, joined by Puma Jones & Duckie Simpson, to complete the vocal line-up.
Sly & Robbie and the Taxi Gang created a sublime sonic masterpiece at Channel One studio in Jamaica. They were at their absolute peak of their powers, before being launched as global superstars with Grace Jones.
Black Uhuru went on to be an extremely popular live outfit, touring endlessly around the world, breaking down barriers and making new inroads to territories previously unknown to Jamaican artists.
This Classic reissue is a must for all reggae collectors."
Haga su pedido ahora y le encargaremos el artículo en nuestro proveedor.
Clear Vinyl in limitierter Auflage von 1500 Stück. Die renommierte US-niederländische Gospel-Soul-Künstlerin Michelle David & The True-tones läuten mit ihrem neuen Album ,Soul Woman", das am 27. Februar 2026 bei Record Kicks erscheint, ein neues Kapitel ein. Aufbauend auf dem von Kritikern gefeierten Album ,Brothers & Sisters" aus dem Jahr 2024, das die Komplexität der Welt widerspiegelte, wendet sich die neue LP ,Soul Woman" nach innen - eine zutiefst persönliche Auseinandersetzung mit Identität, Heilung und spiritueller Widerstandsfähigkeit. ,Wie kann ich andere bitten, sich Zeit zu nehmen, um über ihr Leben nachzudenken, wenn ich das selbst nicht tue?", fragt Michelle David. Dieser Geist der Selbstreflexion und Erneuerung steht im Mittelpunkt von ,Soul Woman" - einem Album, das Verletzlichkeit zulässt und gleichzeitig Stärke ausstrahlt. Musikalisch verfeinert ,Soul Woman" die charakteristische Mischung der Band aus Gospel, Soul und Vintage-Rhythm & Blues und schöpft dabei aus einer breiteren Palette von Einflüssen. Anklänge an Curtis Mayfield, Bobby Womack und The Four Seasons pulsieren durch die Grooves, während das Gospel-Feuer der Blind Boys of Alabama und die fröhliche Ausstrahlung von Diana Ross & The Supremes dem Album sowohl Schwere als auch Glanz verleihen. Im Mittelpunkt steht Michelle Davids unverwechselbare Stimme - rau, warm und voller Entschlossenheit -, umhüllt von reichhaltigen, analog geprägten Arrangements ihrer langjährigen Mitstreiter Paul Willemsen (Gitarre, Bassgitarre), Onno Smit (Gitarre, Bassgitarre) und Bas Bouma (Schlagzeug). Gemeinsam stehen Michelle David & The True-tones an der Spitze der Retro-Soul-Szene - sie verbinden zeitlose Grooves mit moderner Dringlichkeit, unerschütterlicher Authentizität und herzlicher Leidenschaft. Eine Stimme, geboren in der Kirche, geschliffen auf der Straße. Michelle David wurde in New York geboren und wuchs in der Kirche auf. Mit nur vier Jahren begann sie zu singen und trat mit fünf Jahren ihrer ersten Gruppe, The Mission of Love, bei. Ihre kraftvolle Stimme führte sie um die ganze Welt, wo sie in gefeierten Broadway-Produktionen wie Mama, The Sound of Motown, Glory of Gospel und Mahalia mitwirkte und mit Legenden wie Diana Ross und Michael Bolton Aufnahmen machte - alles bevor sie ihre gefeierte Reise mit The True-tones begann. Gemeinsam haben Michelle David & The True-tones sieben von der Kritik gefeierte Alben veröffentlicht und die Bühnen Europas erobert, von Pinkpop über North Sea Jazz bis hin zum London Jazz Festival. Die Band ist bekannt für ihre mitreißenden Live-Auftritte, hat von Spanien bis Skandinavien Standing Ovations erhalten, ist in großen Fernseh- und Radiosendungen aufgetreten und hat sogar bei den Olympischen Winterspielen 2022 gespielt. Ihre Aufnahmen wurden ebenso gelobt: The Gospel Sessions wurde für einen Edison Award (das niederländische Pendant zum Grammy) nominiert, während Truth & Soul aus dem Jahr 2020 von Craig Charles' BBC Radio 6 Music zum Album des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt wurde. Ihr jüngstes Album, Brothers & Sisters (2024), markierte ihr Debüt bei Record Kicks und wurde zu einem Durchbruch - gefeiert von Rolling Stone France, KEXP, Jazzthing Magazine (Deutschland), De Volkskrant (Niederlande) und BBC 6 Music. Ein Zeugnis der zeitlosen Kraft des Soul: Mit ,Soul Woman" bieten Michelle David & The True-tones mehr als nur eine neue Platte - es ist ein musikalisches Zeugnis der Widerstandsfähigkeit, eine Feier des spirituellen Wachstums und eine Bekräftigung der Fähigkeit der Soulmusik, zu heilen, zu verbinden und zu inspirieren. Gleichzeitig in klassischen Traditionen verwurzelt und neue Wege beschreitend, ist dies zeitgenössischer Soul vom Feinsten. Für Fans von Durand Jones & The Indications, Thee Sacred Souls, Jalen Ngonda, Sharon Jones & The Dap-Kings, Lee Fields, Mavis Staples.
debe ser publicado en 27.02.2026
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
debe ser publicado en 27.02.2026
ULI SAILOR -> File under: Punkrock am KlavierNach über 30 Jahren auf Bühnen zwischen Punkkeller und Festivalhauptbühne bringt Uli Sailor nun sein erstes Piano Solo-Album heraus. ,Besser Anders" ist das Ergebnis von zwei Jahren intensiver Arbeit - zehn Songs voller Energie, Melancholie und Haltung. Produziert wurde das Album halb in Berlin von Thies Neu, halb in Köln von Tobias Röger (Wohlstandskinder, Udo Lindenberg, Slime).Musikalisch schlägt Uli eine Brücke zwischen Indie-Rock und Punk, bleibt dabei aber weit entfernt von weichgespültem Pop. Klavier, Cello und Gesang treffen auf kantige Arrangements und Texte, die irgendwo zwischen Tagtraum und Knochenfabrik liegen - poetisch, wütend, reflektiert. Themen wie Gentrifizierung, digitale Entfremdung und die unerschütterliche Liebe zum Punk ziehen sich durchs ganze Werk.,Besser Anders" ist ein Album gegen die Austauschbarkeit. Kein KI-Produkt, keine Routine - sondern Handarbeit, Schweiß und Herzblut. Uli zeigt, dass Punkrock auch mit Klaviertasten funktionieren kann, solange man das richtige Maß an Wut, Humor und Zärtlichkeit mitbringt.Patrick Reerink (GUTS PIE EARSHOT) sorgt auf dem Album für die Cello-Parts. ,Kiezblock" entsteht gemeinsam mit Chris Kotze (KOTZREIZ), unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Chor von Freund*innen - unter anderem Dead End Kids, Berlin Blackouts, Von.Orten und Töff Malstroem. In ,Der demagogische Wandel" greift Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzt ein Solo, das hängen bleibt. Das macht ,Besser Anders" zu mehr als einem einsamen Solo-Projekt, sondern ein kollektives Statement mit Haltung.Mittel-Version (2600 Zeichen)Sommer 2025: In einem Berliner Proberaum sitzt ein Mensch und macht das, was er am liebsten tut - Musik. Dieser Mensch heißt Uli Breitbach, besser bekannt als Uli Sailor. Seit über 30 Jahren ist er kreativer Arbeiter, mal euphorisch, mal verzweifelt, und nach zwei Jahren intensiver Arbeit erscheint nun sein erstes Solo-Album: ,Besser Anders".Was wie eine klassische Musikerbiografie klingt, steht im Kontrast zur Gegenwart. Während Künstliche Intelligenz längst komplette Bands ersetzt, bleibt Uli Sailors Musik das Gegenteil davon: handgemacht, ehrlich, mit hörbarem Herzblut. Uli geht auf die 50 zu und bringt sein Debüt erst jetzt heraus - nach Jahrzehnten als Teil verschiedenster Bands wie den Skatepunks D-SAILORS, den Indierockern TUSQ und der legendären Deutschpunkband TERRORGRUPPE.Nach deren Ende wagte Uli ein ungewöhnliches Experiment: Punksongs seiner Jugend auf dem Klavier - unterstützt von Cello. Was zunächst abwegig klang, traf einen Nerv. Seine Konzerte führten ihn in kleine Clubs ebenso wie auf große Bühnen - vom Sisyphos über Rock am Ring bis zur Volksbühne. Egal ob Punkkneipe oder Festival: Uli Sailor funktioniert überall.2024 folgte die EP ,Für immer jung", fünf eigene Songs zwischen Wut und Sentimentalität, die von Kritikern durchweg gelobt wurden. Jetzt also das Album. ,Besser Anders", das am 27. Februar 2026 erscheint - zehn Songs, produziert zur Hälfte von Thies Neu (SHIRLEY HOLMES, DYSE, DEAD END KIDS) in Berlin und von Tobias Röger (WOHLSTANDSKINDER, SLIME, UDO LINDENBERG) in Köln.Musikalisch wagt Uli den Schritt vom Piano-Punkrock hin zu einem Mix aus Indie und Punk, ohne dabei seine Haltung zu verlieren. ,Sellout?", mögen manche rufen. ,Hört doch erst einmal rein", wäre die passende Antwort. Denn ,Besser Anders" ist weit entfernt von weichgespültem Befindlichkeits-Pop. Die Texte bewegen sich zwischen Tagtraum und Knochenfabrik, kraftvoll, poetisch und differenziert. Uli Sailor benennt Missstände, bleibt aber empathisch, reflektiert und wirkt nie platt. Es ist ein vielseitiges, eigenständiges Album mit Songs über Gentrifizierung, digitale Abhängigkeit, verblühende Liebe und die unerschütterliche Kraft des Punk.Patrick Reerink von GUTS PIE EARSHOT steuerte die Cello-Parts bei. Mit Chris Kotze (KOTZREIZ) entstand eine gemeinsam geschriebene Anti-Gentrifizierungshymne, unterstützt von Totze Trippi (BEATSTEAKS) am Bass und einem Backgroundchor, der sich gewaschen hat: Mitglieder von Berlin Blackouts, Dead End Kids, Von.Orten und Töff Malstroem. Bei ,Der demagogische Wandel" wiederum griff Guido Donot (DONOTS) zur Gitarre und setzte ein Solo, das man so schnell nicht vergisst. ,Besser Anders" ist damit weit mehr als ein Solo-Album - es ist ein Gemeinschaftswerk mit Haltung.Vielleicht wird Uli Sailor keine Millionen Klicks erzielen. Aber das ist gut so. Dieses Album ist kein Algorithmusprodukt, sondern das Ergebnis ehrlicher Handarbeit, Leidenschaft und einer großen Liebe zur Musik. Punkrock bleibt hier der rote Faden - anders, besser, echt.
debe ser publicado en 27.02.2026
Aaron Warren und Bjorn Copeland machen seit 1999 zusammen Musik: neun Jahre als Flaccid Mojo und 26 Jahre als Black Dice. Diese Zusammenarbeit ist wie eine Wanderung durch die verwüstete Landschaft der zeitgenössischen Musik. Indem sie Dummes, Gedämpftes und Verbrauchtem stapeln, schaffen die beiden immer wieder unausgewogene, atemberaubende Mutantenkonstruktionen. Das neueste Beispiel dafür ist ,Loose Jacks", das zweite Album von Flaccid Mojo. Es besteht aus kostenlosen Handy-Apps, fragmentierten YouTube-Videos und Elektronik mit zerbrochenen Bildschirmen - den verbrannten und zerknitterten Überresten des Streaming-Industriekomplexes. ,Loose Jacks" ist das breite, hysterische Grinsen, wenn man in den letzten Tagen einen Schatz findet. Die Songs von Flaccid Mojo sind für Live-Auftritte gemacht, mit einem modularen Arsenal an Rhythmen, Stabs und Payoffs, die alle bereitstehen. Das ist ihre Art, das Physische in den Mittelpunkt zu stellen und sicherzustellen, dass die körperlichen Vorgaben der Komposition jedes Songs diese Befehle an alle im Publikum wiederholen. Die Befriedigung eines Loops, der so lange läuft, bis er dir im Blut liegt, die Bassline, die zu einem Stoß geformt ist, der Snare-Hit, der so scharf ist wie der Ellbogen eines Fremden. Man kann sich wie ein Geist fühlen, der durch die Platte einer anderen Band schwebt, aber Loose Jacks ist wie eine Mauer, eine schwere Decke, starke Hände, die dich auf einen Haufen von Körpern heben. Es ist eine befreiende, unspirituelle Erfahrung. Eine fleischliche. Wie schon ihr Debütalbum ,Flaccid Mojo" (veröffentlicht 2022 bei Castle Face) wurde auch ,Loose Jacks" von Chris Coady aufgenommen, der seit den Neunzigern bei Black Dice-Konzerten dabei ist. Es ist toll, mit Leuten zu arbeiten, die es kapieren und nicht über Tonarten oder ,das Raster" diskutieren. Ähnlich wurde ,Loose Jacks" von Sarah Register gemastert, deren Band Talk Normal sich eine Wand mit dem Proberaum von Black Dice teilte. Für Fans von Chrome, Men's Recovery Project und den Chemical Brothers.
debe ser publicado en 27.02.2026
Nach dem Hoch Ende der Achtziger wurde es still um das Genre THRASH METAL, welches einst von Bands wie Metallica, Exodus oder Legacy (Testament) in den USA, dann auch von Sodom, Kreator oder Destruction
in Deutschland gestartet wurde. Erst in den Zweitausendern zeigten sich wieder Bands, die sich diesem Stil, der grob ausgedrückt zwischen Speed Metal und Death Metal liegt, wieder annahmen. Heute dürfte Thrash aufgrund vieler noch aktiver Acts aus den Achtzigern und jungem Nachwuchs so groß sein wie nie zuvor.
Diese Vinylbox enthält vier Alben, die zwar unterschiedlich sind, aber alle zum Genre gehören. Allen voran RAGING VIOLENCE aus den USA. Dabei handelt es sich um die Originalbesetzung von HIRAX, allerdings mit Sänger
Rob Perkins. Neue Songs und Neueinspielungen (unter Anderem der rare Demotrack „Born In The Streets“) konnten Fans und Kritiker begeistern. EXCESS aus Deutschland war eine Death-Thrash-Band, die es nie zu einem Alben gebracht hat. Nach drei Demos schwärmte man aber auch in erfolgreiche Richtungen aus: Crematory, Mystic Circle und Blood. Für
EXCESS war keine Zeit mehr… Die Demoaufnahmen wurden restauriert und remastert und erschienen bei Golden Core/ZYX erstmals als LP und CD. Auf dem Tape „Crucifixion“ hört man Drummer Neudi (Manilla Road,
Trance, Savage Grace, etc.).
SCARECROW haben mit „Condemned To Be Doomed“ 1988 eine heute rare Eigenpressung veröffentlicht, die zu den wohl ungewöhnlichsten deutschen Thrash Alben gehört. Hier trifft Punkattitüde auf progressive Elemente,
während die Basis lupenreiner Thrash ist. Kein anderes Album klingt wie dieses außergewöhnliche Werk der deutschen Band. Aus Brasilien kommen oder kamen (mal sind sie aktiv, dann wieder nicht…) POSSUIDO PELO
CAO, die von D.R.I. und Suicidal Tendencies beeinflussten CrossoverThrash bieten. Bei den schnellen, kurzen Tracks bleibt kein Auge trocken…
und kein Genick verschont. Das deftige Werk von 2008 erschien damals nur als CD
debe ser publicado en 27.02.2026