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Henning Schmiedt - Mikis Theodorakis: Lost Songs LP
  • 1: The Cricket
  • 2: My Sea
  • 3: If You Seek Joy From The Sun
  • 4: Andante Ma Non Troppo
  • 5: The Poet And The Rose
  • 6: Freedom
  • 7: Con Calore
  • 8: Mosso
  • 9: The Lake By Lamartine
  • 10: Moderato
  • 11: Wings
  • 12: Greek Melody
  • 13: Thantalos
  • 14: Ode To The Moon
  • 15: The Linden Tree (Der Lindenbaum)

To mark what would have been Mikis Theodorakis' 100th birthday in 2025, Intuition released a very special album: 'Lost Songs' - fourteen previously unpublished compositions by the world-renowned Greek composer, presented here for the first time in a remarkable solo piano version by German pianist Henning Schmiedt. A remarkable moment took place in 2009 at Mikis Theodorakis' studio in Athens: Henning Schmiedt personally played his piano arrangements of the 'Lost Songs' to Theodorakis himself. Some of the melodies sparked the composer's memory, while others did not - but he listened attentively, offered comments and gave guidance that directly influenced the final versions of the pieces.

As such, 'Lost Songs' can be considered a posthumous release with the composer's blessing. These pieces offer a glimpse into Theodorakis' expressive power and artistic maturity from a very young age - most of the 'Lost Songs' were written in the early 1940s and provide a compelling window into the formative years of one of the most important composers of the 20th century.

'Lost Songs' is available on 180g vinyl and digipak CD editions.

Reservar23.01.2026

debe ser publicado en 23.01.2026


Ültimo hace: 2026 Años
Mikis Theodorakis - Lost Songs (LP)
  • The Cricket
  • My Sea
  • If You Seek Joy From The Sun
  • Andante Ma Non Troppo
  • The Poet And The Rose
  • Freedom
  • Con Calore
  • Mosso
  • The Lake By Lamartine
  • Moderato
  • Wings
  • Greek Melody
  • Thantalos
  • Ode To The Moon
  • The Linden Tree (Der Lindenbaum)

LOST SONGS – 10 unveröffentlichte Lieder von Mikis Theodorakis, arrangiert und gespielt von Henning Schmiedt

Zum 100. Geburtstag von Mikis Theodorakis (29. Juli 2025) erscheint bei Intuition Records ein besonderes Album: LOST SONGS – vierzehn bislang unveröffentlichte Kompositionen des weltbekannten griechischen Komponisten, erstmals präsentiert in einer außergewöhnlichen Klavier-Version von Henning Schmiedt. Der Berliner Pianist und Komponist beschreibt die bislang unbekannten Lieder wie folgt: „Diese Melodien sind so großartig, dass man sich wundert, dass sie noch nicht existierten. Jetzt wissen wir, dass es sie doch gab.“ 2008 kam es im Athener Studio von Mikis Theodorakis zu einem besonderen Moment: Henning Schmiedt spielte dem Komponisten persönlich seine Klavier-Versionen der LOST SONGS vor. Theodorakis, der sich an einige der Lieder erinnern konnte, an andere nicht, hörte aufmerksam zu, machte Anmerkungen und gab Hinweise, die direkt in die abschließende Gestaltung der Stücke einflossen, so dass LOST SONGS als posthum veröffentlichtes Album gelten kann. Diese Lieder dokumentieren die musikalische Reife und Ausdruckskraft von Mikis Theodorakis bereits in jungen Jahren: Die meisten der LOST SONGS entstanden Anfang der 1940er-Jahre – ein eindrucksvoller Einblick in die frühen Kompositionen eines der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Die Lost Songs werden nun zu seinem 100. Geburtstag veröffentlicht.
Rezensionen
»Schmiedt überzeugt nicht nur durch sein sensibles und nuanciertes Klavierspiel, sondern auch als einfühlsamer Interpret, der das Werk und die geistige Welt Theodorakis’ genau zu verstehen scheint.​« (jazz-fun.​de, Juli 2025)

Reservar07.11.2025

debe ser publicado en 07.11.2025


Ültimo hace: 2026 Años
Mikis Theodorakis - Serpico

Mikis Theodorakis

Serpico

12inchWWSLP30
WeWantSounds
06.10.2023

Sidney Lumet's masterpiece Serpico released in 1973 is one of the most iconic movies of the 70s. Featuring a career-defining performance by Al Pacino in the title role, it's a superb neo noir encapsulating the post-Watergate mood of the early 70s. The film's soundtrack by Mikis Theodorakis is equally stunning. Composed by Greek musician and arranged by cult jazz pianist Bob James, it is a superb blend of funky instrumental and traditional melodies reminding The Godfather OST.

Reservar06.10.2023

debe ser publicado en 06.10.2023


Ültimo hace: 2026 Años
Joel Lyssarides & Georgios Prokopiou - Arcs & Rivers

Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.

Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.

Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.

Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“

Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.

Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.

Reservar27.09.2024

debe ser publicado en 27.09.2024


Ültimo hace: 2026 Años
Michaela Meise - Cemalim 7"
 
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Under the impression of the racially motivated murders on 19 February 2020 in Hanau, her hometown, the visual artist and musician Michaela Meise recorded the piece "Cemalim" by the Turk Erkin Koray in German translation. The production of the song was supported by the Städtische Galerie Nordhorn and the NS-Dokumentationszentrum München, both of which have included the work in their exhibition programmes this year.

Erkin Koray is a representative of the psychedelic Anadolu-Rock and published "Cemalim" as an arrangement in 1973. The original composer, Rafik Başaran, came from the Cappadocian town of Ürgüp, which is also mentioned in the song. "Cemalim" means, translated into German, "My darling Cemal", and is a lament for the dead. Meise wrote the German text based on the translation by Fatih Alasalvaroglu, who also comes from Hanau.

Besides the mourning of nine young people, solidarity with the relatives and friends of the murder victims is urgently needed. They have organised themselves in the "Initiative 19 February Hanau" - on their website you can find information about what support they would like to receive.

Most of the concert programme of the last two years included anti-fascist songs and was a reaction to the increasing right-wing populism. Folk songs, hits and chansons of the 1960s, published in July 2018 on the album "Ich bin Griechin" (Martin Hossbach), dealt with the experience of the Second World War, told of the longing to leave home or the experiences of a seasonal worker. The songs were composed by the anti-fascist Mikis Theodorakis, the musician Barbara, who survived the Shoah with her family in the underground, and George Moustaki and Alexandra, who crossed both national borders.

Unter dem Eindruck der rassistisch motivierten Morde am 19. Februar 2020 in Hanau, ihrer Heimatstadt, hat die bildende Künstlerin und Musikerin Michaela Meise das Stück »Cemalim« des Türken Erkin Koray in deutscher Übersetzung eingespielt. Die Produktion des Liedes wurde von der Städtischen Galerie Nordhorn und dem NS-Dokumentationszentrum München unterstützt, die beide das Werk in ihre diesjährigen Ausstellungsprogramme aufgenommen haben.

Erkin Koray ist ein Vertreter des psychedelischen Anadolu-Rock und veröffentlichte »Cemalim« im Jahr 1973 als Bearbeitung. Der ursprüngliche Komponist, Rafik Başaran, stammte aus der kappadokischen Stadt Ürgüp, von der auch im Lied die Rede ist. »Cemalim« bedeutet, ins Deutsche übersetzt, »Mein Liebling Cemal«, und ist eine Totenklage. Meise schrieb den deutschen Text auf Grundlage der Übersetzung von Fatih Alasalvaroglu, der ebenfalls aus Hanau kommt.

Neben der Trauer um neun junge Menschen ist Solidarität mit den Angehörigen und Freunden der Mordopfer dringend notwendig. Sie haben sich in der »Initiative 19. Februar Hanau« organisiert – auf ihrer Website finden sich Informationen, welche Unterstützung sie sich wünschen.

Meises Konzertprogramm der letzten zwei Jahre umfasste anti-faschistische Lieder und reagierte somit auf den zunehmenden Rechtspopulismus. Volkslieder, Schlager und Chansons der 1960er Jahre, erschienen im Juli 2018 auf dem Album »Ich bin Griechin« (Martin Hossbach), verarbeiteten die Erfahrung des Zweiten Weltkrieges, erzählten von der Sehnsucht, die Heimat zu verlassen oder den Erfahrungen eines Saisonarbeiters. Die Lieder stammten vom Antifaschisten Mikis Theodorakis, der Musikerin Barbara, welche die Shoah mit ihrer Familie im Untergrund überlebte, sowie von George Moustaki und Alexandra, die beide nationale Grenzen überschritten.
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Ültimo hace: 5 Años
Michaela Meise - Ich bin Griechin

When Michaela Meise performed at WestGermany at Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg on March 20, 2015, accompanying herself on the accordion, I was perplexed. I knew her first album from 2010, which was about hymns (»Preis dem Todesüberwinder«, originally released on Clouds Hill, available as a download and stream through my label from July 2018 on), but what she was playing weren't spiritual songs! I wanted to put this music out on my label: the songs sounded sad, aloof and wistful but also proud, determined and unerring.

The album title »I am Greek« is a tribute to Melina Mercouri's album »Je Suis Grecque!«, which was released in 1971 when Mercouri was deprived of citizenship by the Greek military junta. Mercouri lived - like Mikis Theodorakis and many other cultural workers - in exile. Meise's album is dedicated to the chanson scene of post-war Europe, whose songs were popularly folksy, but also political. Some talk about the experience of war, the Shoah and labor migration. Michaela Meise has translated the Greek, French and Romanian songs into German (with the help of Aliki Marini and Carmen Gheorghe) so that the lyrics are understandable to a German audience, a gesture that was also common in the European chanson scene. More than half of the songs are by Mikis Theodorakis. He knows the translations and new recordings, gave his blessing and just noted a wrong tone ... The other pieces on the album are by the French artists Barbara and George Moustaki and the German musician Alexandra. There is also a Romanian folk song.

The album was recorded by Michaela Meise together with members of the group Isolation Berlin as well as the guest singers Carmen Gheorge and Dirk von Lowtzow (Tocotronic). The producer was David Specht (Isolation Berlin).

Michaela Meise and me both have intimate relations with Greece - Michaela has innumerable holiday memories with parents and brother, I have a friend who lives in Athens and whom I have been visiting regularly for about ten years now. This friend, the graphic designer Vasilis Marmatakis, styled Meise's album using an impressive, scary photograph taken in May 1985 during the occupation of Polytechnio Athens. Together, we opted for an elaborate packaging made by a bookbinder, a so-called Japanese tip-on-gatefold cover. The packaging reminds us of the records that were made in Greece for export and taken by German tourists as a souvenir back home.

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Ültimo hace: 2 Años
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