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Marbod shows up with an adventure into wonderful sounddesigned housemusic. These four pieces of deeply grooving structures might are be influenced of early works by himself. He is coming home to his own imprint prooves once more how modern House Music should sound like: deep, groovy and always surprising
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Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenproblemen wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny auf den Büchertripp begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt.
In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult, der unter anderen mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (Übermäßiger Alkoholkonsum), gehen.
Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album Back To The Musicâl, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don McLean) erschien. In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1 zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten. Dieses Gesamtpaket gibt es jetzt als Bundle und ist somit ein absolutes Sammlerstück.
dovrebbe essere pubblicato su 28.03.2025
Rolf Gehlhaar (1943-2019) was an instrumental and electronic music composer, and a pioneer in computer controlled interactive music. He grew up in the US where he studied philosophy and composition at Yale University. In 1967 he moved back to Germany to become Stockhausen’s personal assistant and member of his performing ensemble. In 1969 Gehlhaar co-founded, along with Johannes Fritsch (Metaphon 012) and David Johnson, the Feedback Studios in Cologne, a new-music performance center and publishing house. He later moved to England, where he became in 1979 a founding member of the Electro-Acoustic Music Association and later on senior lecturer in design and digital media. Gehlhaar's compositions include symphonies, instrumental works, experimental and electronic music, interactive computer controlled music and everything in between. The three previously unreleased tracks on this LP only show a glimpse of the versatility of his adventurous and innovative musical ideas.
dovrebbe essere pubblicato su 01.11.2024
After Quiet Places (2020) Andreas Vollenweider has grouped his music
on his new album according to atmosphere and character: Slow Flow is a collection of pieces with a relaxed, flowing feel, while "Dancer" is full of movement and rhythm All 11 songs on "Slow Flow" and "Dancer" were created between 2010 and 2021 in collaboration with British producer Andy Wright (Eurythmics, Simply Red, Jeff Beck, Simple Minds, among many others). The two were supported in their
creative process by Vollenweider's talented circle of friends, who laid the foundation for the songs: Walter Keiser (drums), Andi Pupato (percussion), Daniel Kueffer (bass clarinet), Oliver Keller (guitars) and the young Swiss rapper and beat boxer Steff La Cheffe, a.k.a. Stefanie Peter. The music of "Dancer" also reflects Vollenweider's connection with Africa. The South African vocal harmony band Africapella and singer Ayanda Nhlangothi embody this connection. The London Session Orchestra, consisting of musicians from the Royal Symphonic
Orchestra under the direction of James McWilliam, filled out the sound.
Renowned British producer and arranger Peter Vettese is responsible for most of the orchestration. The recordings took place at Andreas' Lakeside Studios in Switzerland, as well as at SABC Studios in Johannesburg, South Africa, and finally at the legendary Abbey Road Studios in London. Andy Wright's long-time sound engineer Gavin Goldberg has set new sonic standards for Vollenweider's music
with his work, and is able to delight even the most discerning audiophiles with a punchy yet transparent, dynamic soundscape.
dovrebbe essere pubblicato su 31.10.2022
Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenprobleme wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny „auf den Büchertrip“ begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt. In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult,
der unter anderem mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (übermäßiger Alkoholkonsum), gehen. Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album „Back To The Music“, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don
McLean) erschien.
In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation „Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1“ zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten.
dovrebbe essere pubblicato su 19.08.2022