Search:cm

Styles
All
Booker Ervin - Structurally Sound

Tenorsaxofonist Booker Ervin (1930-1970) wurde in den späten 1950er Jahren durch seine seine Zusammenarbeit mit Charles Mingus bekannt. Er war ein unverwechselbarer Solist mit einem kraftvollen Klang
und einer von Blues und Gospel geprägten Phrasierung. Eines seiner besten Werke als Bandleader war
das Album “Structurally Sound”, das er im Dezember 1966 mit einem Quintett engagierter Modernisten -
darunter der junge Trompeter Charles Tolliver- für das Label Pacific Jazz aufnahm. Es entstand bei einer
seiner letzten Aufnahmesessions und ist ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie er seinen Stil in den Jahren
vor seinem viel zu frühen Tod weiterentwickelt hatte.

pre-order now02.10.2026

expected to be published on 02.10.2026

Freddie Hubbard - Hub Cap

Freddie Hubbard

Hub Cap

12inch6512479
CM BLUE NOTE
02.10.2026

Auf seinem 1961 erschienenen dritten Album für Blue Note Records, präsentierte sich Freddie Hubbard
nicht nur als äußerst dynamischer Trompeter, sondern zeigte auch erstmals wirklich sein kompositorisches
Können. Während das Repertoire seiner beiden vorausgegangenen Alben “Open Sesame” und “Goin’ Up”
noch überwiegend aus Standards und Stücken seiner Jazz-Messengers-Kollegen bestanden hatte, zeichnete
der Trompeter diesmal für vier der sechs Titel des Albums selbst verantwortlich. Zu hören ist er hier mit
einem Sextett, dessen instrumentale Besetzung an die Jazz Messengers erinnert. Im Guardian schrieb John
Fordham im Jahr 2003 in einer Rezension des Albums: “Die Musik versetzt einen zurück in eine Jazz-Ära,
in der die kraftvolle Dynamik des Hard Bop den erfolgreichen Jazz dominierte.”

pre-order now02.10.2026

expected to be published on 02.10.2026

Wayne Shorter - The Soothsayer LP

Wayne Shorter

The Soothsayer LP

12inch6807007
CM BLUE NOTE
17.09.2026

Im September 1964 war es Miles Davis endlich gelungen, den Saxofonisten Wayne Shorter von Art Blakeys
Jazz Messengers abzuwerben und mit ihm sein Second Great Quintet zu vervollständigen. Shorters Solokarriere schien darunter nicht nur nicht zu leiden, sondern sogar noch beflügelt zu werden. Und zwar so sehr,
dass Blue Note mit dem Veröffentlichen seiner Soloalben kaum nachkam. Eines der Alben, die zunächst
archiviert wurden, war “The Soothsayer”. Es wurde im März 1965 mit einem Allstar-Sextett aufgenommen,
erschien aus unerklärlichen Gründen aber erst 1979. Denn laut AllMusic gehört es zu Shorters “besten
Werken aus dieser unglaublich fruchtbaren Zeit”.

In Stock

On Stock and ready to ship

Last In: 11 days ago
Lou Donaldson - Sunny Side Up

Altsaxofonist Lou Donaldson wurde schnell zu einer festen Größe des Blue-Note-Labels, nachdem er 1952
als Sideman an der Seite von Thelonious Monk und Milt Jackson zu hören gewesen war. Noch im selben
Jahr begann er, eigene Sessions als Bandleader einzuspielen und blickte, als er 1960 ins Van Gelder Studio zurückkehrte um sein hervorragendes Album ”Sunny Side Up” aufzunehmen, bereits auf ein Dutzend
Aufnahmesessions unter eigenem Namen zurück. In vielerlei Hinsicht ist das Album ein Paradebeispiel für
den typischen Blue-Note-Hard-Bop-Sound: eine Mischung aus swingenden Standards und bluesgetränkten
Eigenkompositionen, die von einem Quintett mit viel Gefühl und Ausdruck interpretiert werden.

pre-order now16.10.2026

expected to be published on 16.10.2026

Jackie McLean - Swing, Swang, Swingin’

Altsaxofonist Jackie McLean war 1959 bereits seit fast einem Jahrzehnt eine feste Größe der New Yorker
Jazzszene, als er für Blue Note als Bandleader aufzunehmen begann. Die gesamten 1950er-Jahre hindurch
hatte er sich an der Seite von Bebop-Legenden wie Miles Davis und Charles Mingus seine Sporen verdient.
Sein zweites Blue-Note-Album ”Swing, Swang, Swingin’” hält das schwungvolle Versprechen des Titels
voll und ganz ein. Mit Energie und Spielfreude führt McLean durch ein mitreißendes Programm. Als
einziger Bläser des Quartetts steht sein unverwechselbarer Sound ganz im Mittelpunkt: Sein markanter,
leicht herber Ton und sein ausgeprägtes Gespür für moderne Harmonik verleihen seinen leidenschaftlichen
Improvisationen eine besondere Strahlkraft. Neben Standards von Irving Berlin, Johnny Mercer oder Cole
Porter präsentiert McLean eine beschwingte Interpretation von Benny Golsons ”Stable Mates”, bevor das
Album mit seiner eigenen Blues-Komposition ”116th and Lenox” seinen Abschluss findet.

pre-order now16.10.2026

expected to be published on 16.10.2026

Sonny Clark - The Art of the Trio (Blue Note Tone Poet Vinyl) LP 2x12"

Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.

pre-order now25.09.2026

expected to be published on 25.09.2026

John Coltrane - Blue Train (Blue Note Essentials)

BLUE NOTE ESSENTIALS heißt die neue LP-Serie, die Klassiker des Labels erstmals kompromisslos
preiswert aber ohne Abstriche bei der Fertigung präsentiert (140g-Optimal-Pressung, Hi-res-Master, OriginalCover). Ein ganz besonderes Album erscheint innerhalb der Serie jetzt als limitierte Auflage in blauem Vinyl:
”Blue Train”.
Am 15. September 1957 nahm John Coltrane in Rudy Van Gelders Studio in New Jersey sein erstes
großes Meisterwerk auf. Es blieb das einzige Album des legendären Saxofonisten als Bandleader für Blue
Note. Inspiriert vom bluesigen Titelstück präsentiert das Album auf fünf Stücken ein hochkarätig besetztes
Sextett mit Lee Morgan (Trompete), Curtis Fuller (Posaune), Kenny Drew (Piano), Paul Chambers (Bass)
und Philly Joe Jones (Drums). Ein Meilenstein des Hard Bop.

pre-order now18.09.2026

expected to be published on 18.09.2026

The Three Sounds - Soul Symphony

Das aus Benton Harbor, Michigan, stammende Trio The Three Sounds - bestehend aus dem Pianisten
Gene Harris, dem Bassisten Andy Simpkins und dem Schlagzeuger Bill Dowdy - gehörte zwischen 1959 und
1962 zu den kommerziell erfolgreichsten Zugpferden von Blue Note Records. In dieser Zeit veröffentlichte
das Soul-Jazz-Trio sieben eigene Alben bei dem Label und begleitete auf zwei weiteren die Saxofonisten Lou Donaldson und Stanley Turrentine. Nach einigen Aufnahmen für die Labels Verve, Mercury und
Limelight kehrten The Three Sounds 1967 mit einem neuen Schlagzeuger und einem leicht modifizierten
Sound zu Blue Note Records zurück. Auf dem Album “Soul Symphony” arbeitete das Trio - nun mit
Henry Franklin am Bass und Carl Burnett am Schlagzeug - mit einem von Monk Higgins arrangierten
und geleiteten Orchester zusammen. Höhepunkt des groovigen Albums ist das 25-minütige Titelstück, ein
wahres Soul-Jazz-Opus , das wie alle anderen Kompositionen des Albums aus der Feder von Monk Higgins
stammte.

pre-order now18.09.2026

expected to be published on 18.09.2026

Eddie Gale - Black Rhythm Happening

Der aus Brooklyn, New York, stammende Trompeter Eddie Gale (1941-2020) machte sich Mitte der 1960er
Jahre zunächst durch Aufnahmen mit dem Sun Ra Arkestra, Cecil Taylor und Larry Young einen Namen. Auf seinem beeindruckenden Blue-Note-Debütalbum “Ghetto Music” verband er 1968 seinen eigenen
avantgardistischen Ansatz nahtlos mit Gospel, Soul, Blues und Einflüssen afrikanischer Musik. Diese Linie
verfolgte er ein Jahr später auch auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Black Rhythm Happening” weiter,
das er wie den Vorgänger mit seiner neunköpfigen Band und dem achtköpfigen Gesangsensemble The Noble Gale Singers aufnahm. In einer Rezension des Albums schrieb das US-Jazzmagazin DownBeat damals:
“Die Zukunft des Jazz hängt von Musikern wie Gale ab, die das Vokabular des Genres erweitern.”

pre-order now18.09.2026

expected to be published on 18.09.2026

Sam Rivers - Dimensions & Extensions

Der außergewöhnlich originelle Saxofonist, Flötist und Komponist Sam Rivers war in Oklahoma mit Gospelmusik aufgewachsen. Über den Blues fand er in den 1940er Jahren zum Bebop, bevor er sich, inspiriert
durch die Musik von Ornette Coleman, John Coltrane und Cecil Taylor, der Avantgarde zuwandte. Zwischen 1964 und 1967 spielte Rivers vier Alben für Blue Note ein, auf denen er seinen Ideenreichtum als
Instrumentalist und Komponist unter Beweis stellte. Das letzte und zugleich experimentierfreudigste dieser
Alben war “Dimensions & Extensions”, auf dem der Trompeter Donald Byrd als Gast einen seiner seltenen
Ausflüge in die Avantgarde unternahm. Obwohl das Album bereits 1967 mit einem von Reid Miles entworfenen, auffälligen Cover für die Veröffentlichung vorbereitet worden war, wurde es, da die Musik ihrer Zeit
zu weit voraus war, auf Eis gelegt und erschien erstmals 1986.

pre-order now04.09.2026

expected to be published on 04.09.2026

Sonny Rollins - Sonny Rollins Vol.2

Der frischgebackene High-School-Abgänger Sonny Rollins war noch keine 19 Jahre alt, als er 1949 in
New York von Blue Note Records die Chance erhielt, an drei hochkarätigen Aufnahmesessions von Babs
Gonzalez, Bud Powell und Fats Navarro teilzunehmen. Sieben Jahre später kehrte er deutlich gereift zu
dem Label zurück, um vier großartige Alben als Bandleader aufzunehmen: “Sonny Rollins, Volume 1”,
“Sonny Rollins, Vol. 2”, “Newk’s Time” und “A Night at the ‘Village Vanguard’”. Auf “Sonny Rollins,
Vol. 2” präsentierte er sich mit einem erstklassig besetzten Quintett und einem temperamentvollen Set aus
teils selbst komponierten Bebop- und Hard-Bop-Nummern. Die Höhepunkte des Albums sind die unwiderstehlichen Versionen der beiden Thelonious-Monk-Klassiker “Misterioso” und “Reflections”, bei denen sich
der Komponist als Gast am Klavier zu den Mitwirkenden gesellte.

pre-order now04.09.2026

expected to be published on 04.09.2026

Grant Green - Street Of Dreams

Als Gitarrist Grant Green im September 1964 zum ersten Mal mit dem Hammond-Organisten Larry Young
und dem Schlagzeuger Elvin Jones ins Studio ging, um das mitreißende Trio-Album “Talkin’ About!”
einzuspielen, lag Hochspannung in der Luft. Zwischen den drei Musikern entwickelte sich auf Anhieb eine
besondere Chemie, die nach einer Fortsetzung der Zusammenarbeit verlangte. Bereits zwei Monate später
kehrten sie mit dem Vibrafonisten Bobby Hutcherson ins Studio zurück, um das Album “Street of Dreams”
aufzunehmen, auf dem sie sich von ihrer subtileren Seite zeigten. Bei der Zusammenstellung des Repertoires, das von atmosphärischer Eleganz geprägt ist, setzten die Musiker auf seltener gespielte Standards
und Songs, die normalerweise nicht von Jazzinstrumentalisten aufgenommen werden.

pre-order now21.08.2026

expected to be published on 21.08.2026

Jimmy Smith - Softly As A Summer Breeze

Man könnte fast meinen, dass Jimmy Smith um jeden Preis seine Vielseitigkeit beweisen wollte, als er
im Februar 1958 mit seiner Entourage in den Ballsaal des Manhattan Towers Hotels einzog, der von Rudy
Van Gelder in ein Aufnahmestudio umgewandelt worden war. Binnen zwei Tagen machte der Meister der
Hammond-B3-Orgel dort Aufnahmen für drei sehr unterschiedliche Platten. Am 25. Februar zunächst mit
einem mit Blue-Note-Stars gespickten Sextett für das ausgelassene Album “House Party” und das eher
bluesig-andächtige “The Sermon”. Am darauffolgenden Tag ging er mit zwei unterschiedlichen klassischen
Orgel-Trio-Besetzungen erneut zu Werke, um “Softly as a Summer Breeze” einzuspielen - ein schwungvolles
Album mit teils balladesken Standards, einer cool groovenden Eigenkomposition und einem Stück von Thelonious Monk.

pre-order now21.08.2026

expected to be published on 21.08.2026

Ike Quebec - Bossa Nova Soul Samba

Im Oktober 1962, als das Bossa-Nova-Fieber in den USA gerade erst um sich zu greifen begann, gab
der Tenorsaxofonist Ike Quebec dem neuen Stil aus Brasilien auf seinem Album “Bossa Nova Soul Samba”
eine ganz eigene Note. Sein sinnlicher Ton durchdrang die luftige brasilianische Atmosphäre mit einer
seelenvollen Prise Blues und schuf so ein melodiöses Meisterwerk, zu dem auch der Gitarrist Kenny Burrell
erheblich beitrug. Dabei mied Quebec geschickt die Bossa-Nova-Hits von Tom Jobim, João Gilberto und
Luiz Bonfá. Stattdessen stellte er ein sublimes Repertoire aus Eigenkompositionen, weniger bekannten
brasilianischen Stücken sowie zwei klassischen Kompositionen von Antonín Dvořák und Franz Liszt zusammen. Umso tragischer war es, dass dies sein letztes Album sein sollte: Nur drei Monate später starb Quebec
im Alter von 44 Jahren an Lungenkrebs.

pre-order now07.08.2026

expected to be published on 07.08.2026

Jackie McLean - Vertigo

Jackie McLean

Vertigo

12inch6501976
CM BLUE NOTE
07.08.2026

Zwei Monate bevor Jackie McLean sein bahnbrechendes Meisterwerk “One Step Beyond” einspielte, hatte
der Altsaxofonist im Studio von Rudy Van Gelder ein dynamisches Quintett für eine Aufnahmesession versammelt. Trotz der hochkarätigen Besetzung mit dem Trompeter Donald Byrd sowie dem Pianisten Herbie
Hancock und dem Schlagzeuger Tony Williams - die kurz danach Mitglieder des zweiten großen Quintetts
werden sollten - legte Produzent Alfred Lion die Aufnahmen erst einmal auf Eis. Sie wurden erst 1980
als Teil der “Connoisseur”-Reihe unter dem Titel “Vertigo” veröffentlicht. Das Quintett präsentierte eine
schwindelerregende Vielfalt an Stilen - von energiegeladenem Post-Bop über raffnierten Funk bis hin zu
langsamem Blues. Gekoppelt wurden das Material auf dem Album mit einer klassischen Hard-Bop-Nummer
aus dem Jahr 1959, die McLean mit einem anderen exzellenten Quintett ursprünglich für das Album “New
Soil” aufgenommen hatte. Auf diesem Album war sie aber wegen Platzmangels nicht erschienen.

pre-order now07.08.2026

expected to be published on 07.08.2026

Art Blakey & The Jazz Messengers - Moanin’

Art Blakey & The Jazz Messengers

Moanin’

12inch5759308
CM BLUE NOTE
17.07.2026
pre-order now17.07.2026

expected to be published on 17.07.2026

Michel Petrucciani - Power of Three

Mit gemeinsamen Aufnahmen mit den beiden amerikanischen Jazzlegenden Lee Konitz und Charles Lloyd
hatte sich der außergewöhnliche französische Pianist Michel Petrucciani in den frühen 1980er Jahren in die
internationalen Schlagzeilen gespielt. Auf “Power of Three”, seinem zweiten Album für Blue Note Records,
präsentierte sich der 23-jährige Pianovirtuose mal im Duo, mal im Trio mit zwei weiteren amerikanischen
Jazzgrößen: dem Gitarristen Jim Hall und dem Saxofonisten Wayne Shorter. Das 1986 beim Montreux
Jazz Festival live aufgenommene Album dokumentierte einen geradezu magischen Abend, an dem drei
Ausnahmemusiker aufeinandertrafen.

pre-order now03.07.2026

expected to be published on 03.07.2026

Kenny Burrell - Blue Lights, Volume 1

Am 14. Mai 1958 versammelte der Gitarrist Kenny Burrell im Manhattan Towers Studio in New York
sieben hochkarätige Musiker um sich, um im Stil einer lockeren Jamsession bluesige Originale, Balladen
und Standards für zwei Alben aufzunehmen. Während “Blue Lights, Volume 1” noch im selben Jahr von
Blue Note veröffentlicht wurde, erschien “Blue Lights, Volume 2” erst 1961. Das Cover ziert eine Illustration des damals noch relativ unbekannten Andy Warhol. Auf All About Jazz pries Marc Davis den “wirklich
demokratischen” Charakter dieser Jamsession und schrieb: “‘Blue Lights’ bietet eine wunderbare Mischung
aus bluesigen Stücken - daher auch der Titel des Albums - und traditionellem Bop-Spaß, darunter eine
ziemlich mitreißende Version von Duke Ellingtons ‘Caravan’.”

pre-order now19.06.2026

expected to be published on 19.06.2026

Bobby Hutcherson - Components

Auf dem im Juni 1965 aufgenommenen Album “Components” vertiefte Vibrafonist Bobby Hutcherson seine
Zusammenarbeit mit Schlagzeuger Joe Chambers, die er wenige Monate zuvor auf “Dialogue” begonnen
hatte. Zu hören sind die beiden hier mit einem erstklassigen Sextett, das mit Trompeter Freddie Hubbard
und Pianist Herbie Hancock zwei weitere Blue-Note-Stars jener Zeit umfasst. “‘Components’ ist wohl das
Album, das Bobby Hutchersons frühe musikalische Persönlichkeit am besten widerspiegelt”, schrieb Steve
Huey bei AllMusic und gab dem Album die Höchstwertung von fünf Sternen. “Es ist passenderweise in
zwei sehr unterschiedliche Hälften unterteilt. Die erste enthält vier Eigenkompositionen von Hutcherson im
melodischen, aber dennoch anspruchsvollen Hard-Bop-Stil, während die zweite Hälfte vier frei interpretierte
Avantgarde-Stücke von Chambers bietet.”

pre-order now05.06.2026

expected to be published on 05.06.2026

Curtis Amy - Tippin’ On Through

Am 29. Juli 1962 wehte ein kräftiger Wind durch das Lighthouse in Hermosa Beach, Kalifornien, als
Tenorsaxofonist Curtis Amy mit einem Sextett aus West-Coast-Musikern in dem legendären Jazzclub auftrat, um dort das Live-Album “Tippin’ On Through“ für Pacific Jazz aufzunehmen. Stilistisch bewegt sich
Curtis Amy hier in drei Eigenkompositionen durch funkigen Hard Bop und Soul-Jazz, interpretiert aber
auch einen Jazzklassiker der Gershwin-Brüder sowie Stücke von Benny Golson und Dave Brubeck. Neben
dem Tenorsaxofonisten glänzte bei dem Konzert vor allem der junge Vibrafonist Roy Ayers, für den dies
eine seiner ersten Aufnahmen war

pre-order now05.06.2026

expected to be published on 05.06.2026

Miles Davis - Birth Of The Cool (Tone Poet Vinyl)

Im Mai 2026 würde Miles Davis seinen 100. Geburtstag feiern. Dazu gratuliert auch die TONE POET
EDITION mit der audiophilen Wiederveröffentlichung eines seiner absoluten Albumklassiker, wie immer produziert von Joe Harley, komplett analog von Kevin Gray von den Originalbändern remastert, RTI-Pressung
(180g), Gatefold, stabiles Tip-on-Sleeve, wattierte Innenhülle.
Mit “Birth of the Cool” schuf Miles Davis eines der stilbildenden Werke des Jazz. An der Einspielung des
Albums, das Davis’ erste Zusammenarbeit mit dem Arrangeur Gil Evans markierte, waren einige Musiker
beteiligt, die in den folgenden Jahren neben Miles zu den führenden Protagonisten des neuen Stils avancieren
sollten: Gerry Mulligan, Lee Konitz, J.J. Johnson, Kai Winding, Gunther Schuller, John Lewis, Al Haig,
Max Roach, Kenny Clarke. Die Arrangements, die für das einzigartig instrumentierte Nonett geschrieben
wurden, ließen neue Klangtexturen entstehen, die von impressionistischer klassischer Musik beeinflusst und
dennoch tief im Jazz verwurzelt waren.

pre-order now22.05.2026

expected to be published on 22.05.2026

Donald Byrd - The Cat Walk

Donald Byrd

The Cat Walk

12inch7580710
CM BLUE NOTE
15.05.2026

Zwischen 1958 und 1961 arbeiteten Trompeter Donald Byrd und Baritonsaxofonist Pepper Adams bei
einer ganzen Reihe von Aufnahmen zusammen, wobei mal der eine und mal der andere als Session-Leader
fungierte. Das im Mai 1961 eingespielte Album “The Cat Walk” gehört zu den besten Aufnahmen dieses
Gespanns. Mit Unterstützung einer von Pianist Duke Pearson angeführten Rhythmusgruppe laufen die
beiden Bläser hier zu Hochform auf. Bis auf eine Nummer besteht das Programm ausschließlich aus swingenden Hard-Bop-Originalen von Byrd und Pearson.

pre-order now15.05.2026

expected to be published on 15.05.2026

Kenny Dorham - Whistle Stop

Kenny Dorham

Whistle Stop

12inch7580719
CM BLUE NOTE
15.05.2026

Nachdem er Mitte der 1950er Jahre mit “Afro-Cuban” und “‘Round About Midnight at the Café Bohemia” zwei frühe Klassiker für Blue Note aufgenommen hatte, feierte Trompeter Kenny Dorham 1961 mit
“Whistle Stop” ein fulminantes Comeback bei dem Label. Das Album, eingespielt mit einem erstklassigen
Hard-Bop-Quintett, enthält sieben Originale aus Dorhams Feder, die seine erstaunliche Vielfalt als Komponist unterstreichen. Scott Yanow gab der Aufnahme bei AllMusic 4,5 von 5 Sternen und schrieb: “Dorham
präsentiert hier lebhafte, frische und durchweg swingende Musik. Dies ist ein allgemein übersehenes, fast
schon klassisches Album.”

pre-order now15.05.2026

expected to be published on 15.05.2026

Dexter Gordon - Dexter Calling

Nach einem turbulenten Jahrzehnt, in dem er häufiger im Gefängnis als auf der Bühne oder in einem
Aufnahmestudio anzutreffen war, begann Tenorsaxofonist Dexter Gordon mit einem neuen Vertrag bei
Blue Note Records eine erstaunliche Karriere-Renaissance. Mit den im Mai 1961 im Abstand von nur drei
Tagen in Rudy Van Gelders Tonstudio in Englewood Cliffs aufgenommenen Alben “Doin’ Allright” und
“Dexter Calling” untermauerte er seine Rückkehr zu alter Form mit Bravour. Hervorragend unterstützt von
einem fein besetzten Quartett, wechselte der spielfreudige Saxofonist auf “Dexter Calling” mühelos von
energiegeladenem Swing zu atemberaubenden Balladen.

pre-order now01.05.2026

expected to be published on 01.05.2026

McCoy Tyner - Asante

McCoy Tyner

Asante

12inch6501974
CM BLUE NOTE
01.05.2026

Bei den Aufnahmen, die Pianist McCoy Tyner in den späten 1960er Jahren für Blue Note machte, hatte
er sich in einigen Stücken bereits von afrikanischer Musik inspirieren lassen. Auf dem im September
1970 eingespielten Album “Asante” rückte er diese Einflüsse in vier selbst verfassten Kompositionen mit
einer außergewöhnlichen neuen Band in den Vordergrund. In zwei Stücken ist die Sängerin Songai Sandra Smith mit ihrer ätherischen Stimme als Gast zu hören. Das Album wurde von Blue Note erst 1974
veröffentlicht, nachdem McCoy Tyner bereits eine Reihe sehr erfolgreicher Alben bei seinem neuen Label
Milestone vorgelegt hatte.

pre-order now01.05.2026

expected to be published on 01.05.2026

Stanley Turrentine - Easy Walker

Der Tenorsaxofonist Stanley Turrentine hatte sich in den frühen 1960er Jahren einen Namen als gefühlvoller Soul-Jazzer gemacht. Oft war er auf den Alben dieser Zeit gemeinsam mit seiner damaligen Frau, der
Hammond-Organistin Shirley Scott, zu hören. Mitte der 1960er Jahre öffnete sich Turrentine auf Alben wie
“Easy Walker” progressiveren Jazzklängen, ohne dabei seine Identität zu verlieren. Das abwechslungsreiche
Programm von umfasste hier sowohl hart groovende Nummern als auch sinnliche Balladen.

pre-order now17.04.2026

expected to be published on 17.04.2026

Blue Mitchell - The Thing To Do

Blue Mitchell

The Thing To Do

12inch7580696
CM BLUE NOTE
17.04.2026

Mit seinem gefühlvollen, swingenden Hard-Bop-Stil verkörperte der Trompeter Blue Mitchell in der zweiten
Hälfte der 1960er Jahre das Blue-Note-Ethos wie nur wenige andere Musiker. “The Thing To Do” war
1965 das erste Album, das Mitchell bei dem Label veröffentlichte (sein eigentliches Debütalbum “Step
Lightly”, das 1963 aufgenommen wurde, erschien trotz Spitzenbesetzung erst 1980). “The Thing To Do”
ist historisch allein schon deshalb bedeutend, weil auf dem Album zwei junge Musiker zu hören sind, die ein
paar Jahre später mit der Jazz-Rock-Band von Miles Davis Weltruhm erlangten: der Pianist Chick Corea
und der Schlagzeuger Al Foster. Das Repertoire des Albums, das bei AllMusic die Höchstwertung von fünf
Sternen erzielte, reicht von Hard Bop über Balladen bis hin zu einem von Calypso beeinflussten Stück.

pre-order now17.04.2026

expected to be published on 17.04.2026

Fred Jackson - Hootin’ N’ Tootin’

Der energetische Tenorsaxofonist Fred Jackson begann seine Karriere Anfang der 1950er Jahre in der
Begleitband von Little Richard. In den frühen 1960er unternahm er einen kurzen Ausflug in die Jazzwelt,
der von Blue Note auf vier Alben dokumentiert wurde. Neben drei Alben, auf denen er sich als Begleiter
der Soul-Jazz-Organisten Baby Face Willette und Big John Patton profilierte, durfte er 1962 “Hootin’ ‘n
Tootin’” aufnehmen - sein einziges Album unter eigenem Namen, auf dem er funkigen Soul-Jazz und Hard
Bop spielte. Anschließend kehrte er zum Rhythm ‘n’ Blues und Soul zurück.

pre-order now03.04.2026

expected to be published on 03.04.2026

Larry Young - Mother Ship

Larry Young

Mother Ship

12inch5864870
CM BLUE NOTE
03.04.2026

“Mother Ship” war 1969 das sechste und letzte Album des experimentierfreudigen Hammond-Organisten
Larry Young für das Label Blue Note. Zu hören ist er hier mit einem Quartett, aus dem insbesondere
der brillante Trompeter Lee Morgan hervorsticht. Obwohl das Album vor unbändiger kinetischer Energie
strotzte und auch eine paar gefühlvollere groovende Stücke aus der Feder des Organisten bot, wurde es
erst 1980, zwei Jahre nach Youngs Tod, veröffentlicht.

pre-order now03.04.2026

expected to be published on 03.04.2026

John Scofield - Meant To Be LP 2x12"

John Scofields Quartett mit Tenorsaxofonist Joe Lovano war eine der führenden modernen Jazzgruppen der
1990er Jahre. Auf seinem zweiten Blue-Note-Album “Meant To Be”, das nun erstmals als Doppel-LP auf
Vinyl erscheint, demonstriert der Gitarrist in elf unverkennbaren Scofield-Originalen die ganze Schlagkraft
und nuancierte Musikalität dieser Band. “Das farbenfrohe und unterhaltsame Programm bietet moderne
Mainstream-Musik der 1990er Jahre, die sich nach vorne orientiert, aber gleichzeitig an den Wurzeln von
Hard Bop, Funk und Fusion festhält.” (Scott Yanow, AllMusic, 4,5 Sterne)

pre-order now20.03.2026

expected to be published on 20.03.2026

Items per Page:

Language

N/ABPM
Vinyl