- A1: Samson & Delilah
- A2: Let Us Get Together Right Down Here
- A3: I Belong To The Band
- A4: Pure Religion
- A5: Great Change Since I Been Born
- A6: Death Don't Have No Mercy
- A7: Cocaine Blues
- B1: Twelve Gates To The City
- B2: Goin' To Sit Down On The Banks Of The River
- B3: Tryin' To Get Home
- B4: Lo, I Be With You Always
- B5: I Am The Light Of This World
- B6: Lord, I Feel Like Just Goin' On
- B7: Devil's Dream
Reverend Gary Davis aus Laurens, South Carolina war Singer-Songwriter, Gitarrist
und ein wahrer Virtuose des Piemont-Blues-Fingerpicking-Stils. Jack White
erwähnte ihn als einen seiner Gitarrenhelden in der Dokumentation It Might Get Loud
und zeigte darin den Videoclip von Death Don't Have No Mercy (He'll come to your
house and he won't stay long).
Blind Gary Davies spielte Gitarre mit Daumen und Zeigefinger auf eine Weise, die nur
ein blinder Mann spielen kann. Viele seiner Songs wurden im Laufe der Zeit von
internationalen Künstlern gecovert; unter anderem gehören The Grateful Dead und Bob
Dylan zu den Interpreten, die durch ihre Davis-Interpretationen dem blinden Virtuosen
Ehre erwiesen. Harlem Street Singer beinhaltet seine größten Hits, die bis heute
populär sind.
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Last In: vor 9 Monaten






