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Basia Bulat - Basia's Palace (LP+DL)

Basias Palast ist kein Schloss, sondern ein Ort voller Liebe, Erinnerungen und schlechter Verkabelung. Seit sich wieder mit Co-Produzent Mark Lawson zusammentat, bewegt sie sich durch eine Traumwelt aus Geflüster, Synthesizern, frühen Chansons und Eurovision-Songs, Leonard Cohens "I'm Your Man", Airs "Moon Safari" und den hauchzarten Maryla Rodowicz-LPs ihres Grossonkels. Das Ergebnis klingt wie ein Album, das hinter den Hintergründen ihrer Kindheitsfotos verborgen war. "Basia's Palace" wurde vom legendären Toningenieur Tucker Martine (Beth Orton, Neko Case, The National) gemischt und mit dem schwebenden Streicherarrangement von Drew Jurecka (Dua Lipa, Alvvays) eingespielt.

Zur Künstlerin:
Basia Bulat ist eine Singer-Songwriterin aus Montreal, Kanada. Neben ihren Fähigkeiten als ausdrucksstarke Sängerin mit unverwechselbarer Stimme ist sie eine versierte Multiinstrumentalistin, die auf E-Gitarre, Klavier, Autoharp, Ukulele, Bass und Charango aufnimmt. Ihre Songs werden für Aufführungen mit Symphonieorchestern adaptiert, sie selber wird zu prestigeträchtigen Tributes an Leonard Cohen, Daniel Lanois, Nick Cave und The Band eingeladen. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts 2007 teilte sich Bulat die Bühne mit Künstlern wie St Vincent, Sufjan Stevens, Nick Cave aAnd The Bad Seeds, The National, Michael Kiwanuka, Daniel Lanois, Beirut, Destroyer, US Girls, Jim James, u.a. Sie trat in der #LateShowMeMusic-Reihe mit Stephen Colbert und Jools Holland auf, ist dreimalige Finalistin des Polaris Music Prize und wurde für fünf JUNO Awards nominiert.

Reservar21.02.2025

debe ser publicado en 21.02.2025


Ültimo hace: 2026 Años
Basia Bulat - Oh, My Darling LP

Reissue der beiden ersten Alben der kanadischen Folk-Singer/Songwriterin Basia Bulat, die beide von Howard Bilerman produziert wurden und ursprünglich auf Rough Trade erschienen. Das Debütalbum 'Oh, My Darling' (2007) mit dem Fanfavoriten 'In The Night' erhielt direkt eine Nominierung für den kanadischen Polaris Music Prize, während der Nachfolger 'Heart Of My Own' (2010) deutlich eklektischer in Songwriting und Instrumentierung war.

Reservar02.06.2023

debe ser publicado en 02.06.2023


Ültimo hace: 2026 Años
Basia Bulat - Heart Of My Own LP

Reissue der beiden ersten Alben der kanadischen Folk-Singer/Songwriterin Basia Bulat, die beide von Howard Bilerman produziert wurden und ursprünglich auf Rough Trade erschienen. Das Debütalbum 'Oh, My Darling' (2007) mit dem Fanfavoriten 'In The Night' erhielt direkt eine Nominierung für den kanadischen Polaris Music Prize, während der Nachfolger 'Heart Of My Own' (2010) deutlich eklektischer in Songwriting und Instrumentierung war.

Reservar14.04.2023

debe ser publicado en 14.04.2023


Ültimo hace: 2026 Años
Gus Englehorn - The Hornbook LP

Gus Englehorn ist Bürger des Planeten Gus, eines unheimlichen Universums, entstanden durch die Urknall-Kollision zwischen heiterer Schönheit und apokalyptischem Chaos. Sein Hornbook verwandelt die Rock’n’Roll-Geschichte des 20. Jahrhunderts – die Golden Oldies der 50er, den Garage-Spunk der 60er, die glamouröse Extravaganz der 70er, die Indie-Transgression der 80er, die Lofi-Weirdness der 90er – in eine Alien-Übertragung aus der Zukunft. "The Hornbook" wurde in Montreal von Grammy-Gewinner Mark Lawson (Arcade Fire, Sophie Hunger, Basia Bulat) produziert, dessen Lebenslauf auch einen persönlichen Meilenstein Englehorns enthält: "Who Will Cut Our Hair When We’re Gone?" (2003), die herrlich verlotterte Debüt-LP der Montrealer Kulthelden The Unicorns, die ihn sehr beeinflusst haben.

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Ültimo hace: 13 Meses
U.S.GIRLS - BLESS THIS MESS

Red Vinyl

Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.

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Ültimo hace: 3 Años
U.S.GIRLS - BLESS THIS MESS

Nachdem Meg Remy, alias U.S. Girls, zuletzt schon in Form der Singles "So Typically Now" und "Bless This Mess" nach zweijähriger Abwesenheit neue Lebenszeichen aussendete, kündigt die kanadische multi-disziplinäre und experimentelle Pop-Künstlerin nun auch ihr neues Album an! "Bless This Mess" erscheint am 24. Februar 2023 bei 4AD und zeugt von der langen künstlerischen Evolution, die Remy unter ihrem musikalischen Alter Ego vollzogen hat: Eigentlich geboren in Illinois, hat sich Remy in den letzten Jahren zu einer der Stimmen und Performer*innen der Torontoer Szene entwickelt. Von den ersten Anfängen in Kellern in Philadelphia und Chicago, als sie durch Delay-Pedals über rohe Loops summte, hin zur selbstbewussten Frontfrau eines achtköpfigen Art-Soul-Orchesters, das die Welt bereist, hat die Vision, sowie das Talent Remys das Projekt über die letzten 15 Jahre zusammengehalten und geprägt. Mit "Half Free" (2015), "In A Poem Unlimited" (2018) und "Heavy Light" (2020) veröffentlichte sie drei Juno Award nominierte Alben (in der Kategorie "Best Alternative Album"), die auch jeweils auf der Shortlist für den Polaris Prize standen. Und das neuste U.S. Girls Album fügt der eh schon ausufernden Palette an Einflüssen, Themen und Sounds noch Bausteine wie Funk, ihre Mutterschaft, griechische Mythologie, langsame Jams, Erwachen und Schmerzen in das lebhafte Hymnen-Treiben hinzu! "Bless This Mess" entstand dabei, während in Remy ihre beiden Zwillings-Jungs heranwuchsen, in Kooperation mit einer ganzen Reihe an Musikern (Alex Frankel von Holy Ghost!, Marker Starling, Ryland Blackinton von Cobra Starship, Basia Bulat, Roger Manning Jr. von Jellyfish und Beck), sowie mithilfe einiger Tontechniker (Neal H Pogue, Ken Sluiter, Steve Chahley, Maximilian Turnbull). Da es weder eine feste Band noch immer gleiches Aufnahme-Personal während der Produktion gab, fühlt sich das neue Album vielmehr wie ein Mixtape an, gleichzeitig befindet sich Remy darauf selbst im stetigen Wandel. Denn während sich ihr Körper der Schwangerschaft anpasst, verändert sich auch ihre Stimme, verlor etwas Raum zum Atmen, bei einigen Gesangsaufnahmen waren ihre Neugeborenen sogar auf ihrem Arm. Keine Überraschung, dass Remy sogar ihre Milchpumpe auf "Pump" sampelte. Und doch beinhaltet das neue Album so viel mehr - mehr Blut, mehr Gefühle, die miteinander verflochtenen Wunder und Wunden des Lebens. Dementsprechend variieren auch die Songs in Tempo, Instrumentierung und geben sich zwischen experimenteller Hingabe, Entdeckungen und Delirium der aktuellen Gefühlslage der Künstlerin hin.

Reservar24.02.2023

debe ser publicado en 24.02.2023


Ültimo hace: 2026 Años
Jessica Moss - Phosphenes

Jessica Moss

Phosphenes

12inchCST161LP
Constellation
26.11.2021

GENRE: Modern Classical, Experimental, Ambient Metal. RIYL: György Ligeti, Sarah Davachi, Stars Of The Lid. 180g LP pressed at Optimal, 350gsm jacket, inner & DL card. Jessica Moss Also Known For Her Tenure In Thee Silver Mt. Zion (2002-2015), Black Ox Orkestar (2002-2007), Recordings By Vic Chesnutt, Carla Bozulich, Arcade Fire, Basia Bulat, Roy Montgomery, Sarah Davachi, Big Brave & More. A phosphene is “the phenomenon of seeing light without light entering the eye.” The title of the heart-rending and resolute new album by composer/violinist Jessica Moss could not be better chosen. Moss is by now a seasoned practitioner of immersive isolation music; across three previously acclaimed solo records of minimal and maximal post-classicism, her acoustic, amplified, and electronically-shifted violin is the raw material for deeply expressive, palpably haunted, wholly committed compositions. But Phosphenes inscribes fleeting halos of refracted ghostly light out of a prevailing darkness with especially plangent determination and intensity. This is the most overtly searching, mournful and inexorable music Moss has made to date. The pieces on Phosphenes exquisitely navigate consonance and dissonance, building patiently from single notes to multiple voicings, harmonic stacks and clusters. These compositions channel themselves like slow-moving water in a dark cave, finding small eddies and catching glints of luminescence from within. Signal processing is kept to a minimum in the three-movement “Contemplation” suite on Side One, where Moss deploys amplification chiefly in the service of activating overtones and pitch-shifts, thickening and widening the sonics, carving out her unique timbral space. Based on a four-note sequence that sets whole tones against one another, “Contemplation” is a bona fide requiem that finds Moss at her most instrumentally naturalistic, measured, and modern. Side Two unfolds in a more foreboding vein: “Let Down” is marked by cavernous octave-dropped arco and pizzicato, providing a gothically-inflected substratum upon which hauntingly wordless vocal invocations and cumulative gyres of violin melody unfurl. “Distortion Harbour” grinds with noisier grit and a more harrowing complexion, highlighting Moss’s ambient-metal sensibility and her distinctive palette of industrial-inflected power electronics a reminder of why she’s also been a go-to player on albums by the likes of Big Brave, Oiseaux-Tempête and Zu in recent years. These two songs also feature upright bass from old friend and former bandmate Thierry Amar (Godspeed You! Black Emperor, Thee Silver Mt. Zion, Black Ox Orkestar). Album closer “Memorizing & Forgetting” is inarguably the most tender and beautiful song in Jessica’s oeuvre: a keening lullabye of sorts, on which she plays piano, violin and guitar, joined by her partner Julius Levy in a lustrous ambient vocal duet. Everyone has been trying to find a way through and out of pandemic, lockdown, social isolation and often darkened hope and for many musicians, the absence of touring, of live performance, live sound, live audiences, and a living. For Moss, it’s also been “like when you press your fists hard against your eyes and eventually there is fireworks.” The light gets in where it can, even or maybe especially as imaginative sensory simulacra (if/when we shut down our screens and are left to our own devices). Phosphenes is a stoic, acutely sensitive, superlative musical statement from Moss

Reservar26.11.2021

debe ser publicado en 26.11.2021


Ültimo hace: 2026 Años
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