debe ser publicado en 13.03.2026
Ültimo hace: 2026 Años
debe ser publicado en 13.03.2026
Die Lieder des Oud-Meisters und Sängers sind noch intimer als zuvor – denn dies ist eine persönliche Geschichte. Das Album ist seiner Frau Shiraz Fradi gewidmet, der gemeinsamen, engen Beziehung und ihrem wendungsreichen Weg. Die Stücke sind durchzogen von der Energie zahlloser Begegnungen und Entdeckungen aus Youssefs jahrzehntelanger musikalischer Reise und zugleich geprägt von zärtlicher Demut für das Hier und Jetzt. Musik, so farben- und wendungsreich wie das Leben.
debe ser publicado en 14.11.2025
debe ser publicado en 12.09.2025
Die Meisterschaft von Fresu, Galliano und Lundgren liegt in den Nuancen, dem gemeinsamen Fluss melancholisch-anrührender Melodien, in den schillernden Texturen und subtilen Wendungen der Musik. Und sie liegt in der Tiefe des schieren Klangs, von der Artikulation jeder einzelnen Note, bis zum inzwischen ikonisch gewordenen Trio-Sound. "Mare Nostrum IV" erzählt musikalische Geschichten mit Einfl üssen aus folkloristischer, klassischer und populärer Musik in Verbindung mit der Freiheit des Jazz.
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Auf der Bühne ist das Trio ständig in Bewegung und explodiert oft vor purer Energieɍ Im Studio haben Meissner und seine Mitmusiker versuchtɎ MelodieɎ Textur und Stimmung zu entschärfenɍ Jede Note ist eine ErkundungɎ jedes Stück eine Einladung zu einem fein abgeɞ stimmtenɎ spielerischen und doch tiefgründigen Wechselspielɍ Die Ț hochkonzentrierten Tracks sind immer emotional involviert und nicht distanziertɎ und jeder auf eine subtil andere Weiseɍ
debe ser publicado en 25.07.2025
Sie spielt in Melodic MetalɞBandsɎ tourt mit populären israelischen Indieɞ und CrossoverɞActsɎ tritt mit elektronischer Musik in Clubs und auf Festivals auf und gibt akustische SoloɞPianoɞKonzerteɍ Mit ihrem Trio vereint sie all diese Einflüsse und schafft ein farbenfrohes und erstaunlich stimmiges Ganzesɍ Kraftvolle Rhythmen und Melodiɞ enɎ die an Mansurs Metalɞ und KlassikɞHintergrund erinnernɎ stehen neben cineastischenɎ ätherischen Stückenɍ
debe ser publicado en 27.06.2025
»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
debe ser publicado en 30.05.2025
Die Verbindung von Musik mit Geschichten, Gefühlen und Situationen ist für Kugelmann essenziell. Vor allem aber spielt und komponiert er mit betörender Energie, und es gelingt ihm wie keinem anderen deutschen Kontrabassisten der Gen-Z-Generation, sein Instrument zur Front-Figur seiner Musik zu machen. "Life Score" präsentiert neun Geschichten, in klaren, präsenten Melodien, im groovenden, fl ießenden Rhythmus eines homogen klingenden Trios und auch in der Natürlichkeit melodischer Musik.
debe ser publicado en 25.04.2025
Ein Album, das ihr künstlerisches Können unterstreicht und gleichzeitig kühn neue klangliche Wege beschreitet. Im Mittelpunkt des bahnbrechenden Werks steht Mozdzers Verwendung von drei unterschiedlich gestimmten Klavieren, die die traditionelle Tonalität in etwas faszinierend Instabiles und doch zutiefst Schönes verwandeln. "Beamo" verbindet klassische Eleganz mit experimenteller Innovation und erschafft eine Klangwelt, die zugleich geheimnisvoll und vertraut ist
debe ser publicado en 28.03.2025
Ein Album voller faszinierender Kontraste zwischen Momenten der Einkehr und Einstellungen in der musikalischen Totalen – eine Herangehensweise, auf die der Albumtitel anspielt. Kennengelernt haben sie sich bei einer Veranstaltung im Februar 2023 in der Royal Academy of Music, mittlerweile ist das Duo von einer naheliegenden Idee zu einem lebendigen, atmenden, sich stetig weiter entwickelnden musikalischen Organismus geworden.
debe ser publicado en 28.03.2025
Dem Piano-Duo gelingt es mit dem Feingefühl der Erfahrung das Opernhafte aus der Perspektive der Improvisation zu feiern, ohne es dafür in Frage stellen zu müssen. Die Musiker schwelgen und schmunzeln musikalisch. Sie gönnen sich den Spaß, das Repertoire um Traditionen zu erweitern, die aus der Sicht eines guten Songs eigentlich schon lange dazu gehören. Es ist diese Mischung, die bezaubert. Zwei Humoristen, denen man bei dem Vergnügen zuhören kann, sich gegenseitig musikalisch zu entdecken.
debe ser publicado en 28.03.2025
Cabaret" bietet eine lebendige Mischung aus globalen Einflüssen, Virtuosität und spielerischer Improvisation. Aufgenommen auf einer abgelegenen Insel mit seinen bewährten Mitarbeitern, ist dieses Album eine Feier der verschiedenen Stile, die Neset seit seiner Kindheit geprägt haben. Von vertrackten Melodien bis hin zu spontanen Soli liefert das Quintett eine überzeugende Feier der musikalischen Freiheit und Zusammenarbeit.
debe ser publicado en 28.02.2025
Keine kurzen Einzeltracks, sondern vier lange Sets, die eine Antithese zu Zapping und Fragmentierung bilden. Musik, welche die ganze Aufmerksamkeit der Zuhörenden fordert und diese mit einem außerordentlich sinnlichen Erlebnis belohnt. Gemeinsam erzeugen Wollny, Schaefer und Lefebvre Musik von überbordender Dynamik, grenzenloser Vielfalt und höchster Dringlichkeit.
"Living Ghosts" ist ein tiefer Fluss von mitreißender Intensität, mit unerwarteten Wendungen und Tiefen zum Ein- und Weg-Tauchen.
debe ser publicado en 28.02.2025
Der visionäre Jazzsänger lädt ein auf eine kühne musikalische Reise in Richtung einer grenzenlosen, integrativen Gesellschaft.
Dieses Album verkörpert Freiheit - sowohl in seiner emotionalen Unmittelbarkeit als auch in seiner Umarmung einer neuen, imaginären Sprache, die sich über kulturelle und territoriale Grenzen hinwegsetzt. Es ist ein aufrichtiges Angebot, das den Hörer dazu einlädt, Grenzen und Egoismus zu überwinden und in ein utopisches Reich einzutauchen, in dem Musik verbindet.
debe ser publicado en 28.02.2025
Beide zählen zu den herausragenden Musikern ihrer Generation und verbinden höchste Virtuosität mit furchtloser Kreativität und unverwechselbarer Individualität. Tief in der Jazztradition verwurzelt, verschmelzen sie mühelos Einflüsse aus Klassik, Pop und anderen Genres. Das Ergebnis ist Musik, die gleichermaßen überraschend und bezaubernd wirkt. Im intimen Duo-Format entfalten sie ein bemerkenswertes Zusammenspiel, in dem kühne
Spontaneität auf tiefgehende Sensibilität trifft.
debe ser publicado en 31.01.2025
Auf ihrem neuen Werk schafft das Duo einen intimen Zufluchtsort durch Musik. Hier geht es nicht um ein physisches Ziel, sondern um einen Geisteszustand, einen Zufluchtsort für Reflexion und Konzentration inmitten des Lärms des modernen Lebens. Gemeinsam mit Jörg Brinkmann (Cello) und Paul Heller (Saxophon) schaffen sie eine intime, herzliche Klangwelt, die echte Verbundenheit zelebriert und den Zuhörer auf eine musikalische Reise abseits von Ablenkungen einlädt, die Klarheit und Ruhe bietet.
debe ser publicado en 31.01.2025
debe ser publicado en 15.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 27.09.2024
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Haffner wurde geprägt von Kollaborationen mit Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny oder Jan Gabarek, und die damit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind Teil seiner musikalischen Persönlichkeit. Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigenschaften, die Haffner und seine Mitmusiker auf "Life Rhythm" verbinden. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat.
debe ser publicado en 30.08.2024
It is the contrasts that make the Iiro Rantala HEL Trio so appealing. As a pianist, Rantala often captivates with great lightness and ravishingly supple lines. On the other hand, Anton Eger, with his irresistibly delicate playing, and Conor Chaplin, with his weighty and agile grooves on the bass, bring their very own idea of sound and design to the music.
debe ser publicado en 31.05.2024
After new versions of the music of Mahler and Beethoven, the most unusual album of the Bruckner Year 2024 is now being released. Jazzrausch composer Leonard Kuhn transports Bruckner's symphonies and original compositions based on them mostly in a crisp, almost pop-oriented song format - with intense jazz grooves and often with gripping force, but also with a lot of sophistication and a big band line-up expanded to include horn, percussion, bassoon and three strings.
debe ser publicado en 05.05.2024
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debe ser publicado en 01.05.2024
debe ser publicado en 01.05.2024
debe ser publicado en 01.04.2024
debe ser publicado en 01.04.2024
debe ser publicado en 01.03.2024
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debe ser publicado en 02.02.2024
debe ser publicado en 01.11.2023
debe ser publicado en 01.11.2023