erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
Last In: vor 2026 Jahren
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
Nach zwölf Jahren Funkstille kehren die brasilianischen Thrash-Legenden Violator mit „Unholy Retribution“ zurück – acht erbarmungslos extreme Tracks, die die vorübergehende Auszeit mehr als wettmachen. Dieses dritte Studioalbum kanalisiert Jahre der Frustration in vernichtende Riffs und gallige Songtexte ohne Kompromisse. Die wiedererstarkt aus dem Underground von Brasília zurückgekehrte Band begeht nicht bloß ein Comeback, sondern macht eine musikalische Abrechnung, die rohe Wut in eine verheerende Klangkulisse verwandelt. High Roller veröffentlichen die Vinyl-Version in Zusammenarbeit mit Kill Again Records.
Die Band holte speziell für dieses Projekt den belgischen Produzenten Yarne Heylen ins Boot. Kill-Again-Inhaber Antonio Rolldão erklärt: „Er hat das Wesen der Band eingefangen, und das Endergebnis klingt mordsmäßig.“ Die Produktion stellt ein perfektes Gleichgewicht zwischen organischer Brutalität und chirurgischer Präzision her, während der renommierte Künstler Andrei Bouzikov erneut ein Artwork entworfen hat, das die erbitterte Message des Albums einfängt.
Herausragende Tracks wie das vernichtende ‚Chapel of the Sick‘ und der kaltblütige Opener ‚Hang the Merchants of IllusionÄ zeigen eine Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens bei einem erbarmungslosen Thrash-Angriff, nach dem sich Fans des klassischen Underground-Metal gesehnt haben. Das ist Old-School-Metal in seiner wesentlichsten und gefährlichsten Form – von politischen Umwälzungen und persönlichen Kämpfen geprägte Musik, dargeboten mit jener Überzeugung, die echten Metal von bloßer Unterhaltung unterscheidet.
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
erscheint voraussichtlich am 26.06.2025
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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erscheint voraussichtlich am 15.11.2024
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Frontman Chris Reifert was already a well-known force on the underground through his time as drummer with Florida's highly respected death metal combo Death. After playing drums on the band's debut album, the much acclaimed 'Scream Bloody Gore', Chris moved back west to the more open climate of San Francisco & formed Autopsy. The band released the demo 'Critical Madness' in 1988 & it wasn't long before Peaceville Records snapped them up in a deal initially spanning 4 albums.
The partnership kicked off in April 1989 with their debut album 'Severed Survival'; a brutal explosion of heavy riffs, tight drumming & a screaming vocal, rounded off with concepts of death, disease & diabolica. This was swiftly followed up with the equally genre-defining 'Mental Funeral' opus in 1991. Released in the autumn of 1995, Autopsy's then fourth & final album before splitting, 'Shitfun', was a glorious scatological gross out & exercise in the limits of extremity & a fitting end to one of the finest bands of a Doomed generation before their return from the grave in 2009 which has continued to go from strength to strength to the current day. This thirtieth anniversary vinyl pressing of 'Shitfun' is presented on bowel- busting limited brown marble- effect vinyl, including the original cover art & printed inner sleeve.
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
To kick off Ace Records 50th Anniversary we are delighted to offer up a 2-LP version of one of the most seminal and important heavy metal albums of all time.
Funded by and released on Chiswick Records in 1977, Motörhead’s debut album was a sonic blister of epic proportions capturing the musical lighting generated by Lemmy (bass/vocals), Phil Taylor (guitar) and Eddie Clarke (drums).
This 2-LP set not only offers up this classic first album featuring tracks like ‘White Line Fever’, ‘Violator’ and ‘Keep Us On The Road’ but also collates together, on sides three and four, ‘City Kids’ the “Beer Drinkers EP” as well as different mixed and alternative versions of ear-bleeding classics like ‘Motörhead’, ‘The Watcher’ and ‘Keep Us On The Road’.
The album cover features a silver hot foil replication Joe Petagno’s original Motorhead logo in all its glory. Sleeve notes are by Ted Carroll who takes the reader through the story of how Chiswick Records managed to scrape together the money to fund the recording and write themselves and Motörhead into rock and roll history.
It’s one hell of a way to kick off Ace’s 50th Anniversary re-issue schedule.
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Mach Dich bereit, Suicide Commando’s “Construct x Destruct” zu erleben wie nie zuvor! Zum ersten Mal erscheint diese kultige Platte von 1998 auf Vinyl, jetzt außerdem mit vier zusätzlichen Bonustracks. Entdecke jeden dunklen, stampfenden Beat von Johan Van Roys rohem, industriellem EBM-Sound neu und sichere Dir mit dieser limitierten Vinyl-Edition von „Construct x Destruct“ ein Stück Geschichte der elektronischen Musik.
erscheint voraussichtlich am 20.12.2024
"Black Stone Cherry is the debut album from American southern rockers Black Stone Cherry. They offer more than your traditional southern rock sound, it's a mix of classic rock & hard rock tight together with some ballads. This 4 piece knows how to roll & deliver, Chris Robertson’s powerful, rough voice, Ben Wells’ bluesy guitar riffs, Jon Lawhon’s impressive bass play and John Fred Young’s technical skilled drum rolls it's all there. Black Stone Cherry's debut album is indeed a real treat for rock fans.
Black Stone Cherry is available as a limited edition of 1000 individually numbered copies on translucent red colored vinyl. It comes in a gatefold and contains an insert."
erscheint voraussichtlich am 22.11.2024
Die brasilianische Thrash-/Crossover Band Possuído Pelo
Cão ist in ihrer Heimat eine Kultband, nicht nur aufgrund
einiger Mitglieder, die man auch als Violator, DxFxCx, Terror
Revolucionário und Innocent Kids kennt. Das erste Demo
„Semen Churches“, welches von Possessed Sänger Jeff
Becerra öffentlich gelobt wurde, erschien im Jahr 2006 und
wurde damals digital und nur in einer kleinen CD-Auflage
veröffentlicht. Eine Wiederveröffentlichung (CD only) auf
Golden Core erfolgte im Herbst 2024. Die politischen und
gesellschaftskritischen Texte sind typisch für das Genre, aber
selbstredend wird auch der Fun großgeschrieben. Das hört
man dem energetischen Debüt „Possessed In The Circle Pit“
auch durchgehend an. Die Spielfreude und die Energie sind
einfach ansteckend, auch auf Tonträger.
Seit 2010 gab es dieses 2008er Debüt nicht mehr auf Vinyl.
Der Zeitpunkt ist perfekt, denn die Band ist seit einigen
Monaten wieder aktiv und möchte nun auch endlich in Europa
fußfassen. Dabei hilft nun die Neuauflage der LP, erstmals
adäquat für Vinyl gemastert und im Gatefold, sowie die
kürzlich ebenso bei Golden Core erschienene EP von 2006
„Semen Churches“
erscheint voraussichtlich am 06.09.2024
If the setting is right, magic will happen. And so, this record came into being. Sunburned Hand of the Man, three decades into their one of a kind run, still possess the ability to amaze, stupefy and astound - even themselves. Recorded over a week at Big Blue, Adam Langellotti’s (Kurt Vile & The Violators) studio/house, "Nimbus" sees the band's amorphous lineup produce results such as high-test workouts, cryptic readings & a choice cover (Sun City Girls). A record that this band could only produce in 2024 and the required next step for the devoted fan base and or those interested in doing some self-work in an unconventional setting.
"Nimbus" by Sunburned Hand Of The Man includes the following tracks: "Ishkabibble Magoo", "Lily Thin", "Walker Talker" and more.
erscheint voraussichtlich am 12.04.2024
If the setting is right, magic will happen. And so, this record came into being. Sunburned Hand of the Man, three decades into their one of a kind run, still possess the ability to amaze, stupefy and astound - even themselves. Recorded over a week at Big Blue, Adam Langellotti’s (Kurt Vile & The Violators) studio/house, "Nimbus" sees the band's amorphous lineup produce results such as high-test workouts, cryptic readings & a choice cover (Sun City Girls). A record that this band could only produce in 2024 and the required next step for the devoted fan base and or those interested in doing some self-work in an unconventional setting.
"Nimbus" by Sunburned Hand Of The Man includes the following tracks: "Ishkabibble Magoo", "Lily Thin", "Walker Talker" and more.
erscheint voraussichtlich am 12.04.2024
The 21-track "Complete and Total Hell" double LP features MIDNIGHT's pre-"Satanic Royalty" catalog. Back in print for the collectors of sleazy night dwelling Black Rock N’ Roll. Don't miss out on your chance to add to your collection, grab these classic tracks for the first time. NO CLEAN SINGIN: "Complete and Total Hell flows well as an album, even though it is a compilation. “Funeral Bell” opens with some Bathory-style atmosphere, and then the record pumps out track after track of chunky and distorted riffs. The early tracks sound like they were recorded straight to cassette in a basement over a boombox—which they may have been. The raw recording works in their favor since the songs emerge from simple building blocks. As the record progresses you can actually hear more and more money flow into Midnight’s recording—the guitar solos clear up, the bass rumbles deeper, until the music breaks into jangly boogie rock on “Berlin is Burning,” over an hour later. Yes, an hour"
erscheint voraussichtlich am 25.08.2023
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Emanating from a ‘prehistoric’ existence near the end of the last millennium, Andy Votel and his slightly older college mates were once best recognised in Mancunian clubs and bars as teenage vinyl nerds and bum-fluffed battle rappers under the collective name Violators Of The English Language (which in acronymic form explains Andy’s own exotic pen-name).
As steadfast supporters of the 1980s / 90s Brit-core rap scene coming out of London, the multicultural Violators’ Mancunian accents were perhaps a bridge-too-far to secure dream job contracts for humble labels like Kold Sweat and Music Of Life. An unlikely constructive meeting with Gang Starr’s DJ Premier (while Andy helped out at a radio station), plus playing warm up DJ sets for countless US rap heroes might have temporarily added inspirational fuel to the fire, but after an active period combining graffiti, rapping, scratching, obsessive record digging and beat making into their daily operations, adulthood eventually began to rear its unwelcome head.
A decade later, Andy Votel and his digging skills would begin to provide direct sample material for the likes of Madlib, Mos Def, Jay Z, Nas, Dr Dre, Ghostface Killa and Action Bronson, amongst others, and the Violators’ black book of breakbeats and catalogue numbers soon began to feed a same-butdifferent rap beast.
For a project that has taken thirty years, it would be totally inadequate to call the formation of Hypocritical Beatdown Records a lockdown-project. There’s a deep history and psychology in these records by Violators Of The English Language and their spin-off groups Magnets (Rap Group) and ProVerbs, that combines stage-fright, loss, pride, creative-schizophrenia, racial inequality, surrealism, personal politics, brotherhood, artistic-constipation, better judgment, love, anti-love, soul searching and much more.
As well as Andy Votel taking care of both production and part of the microphone duties, some might recognise fellow MC and solo recording artist Figure Of Speech as a prominent voice here. The trio of Magnets (Rap Group) sees Andy also joined by local B-Girl legend Jeni Chan aka Penny Chew, and rapper and DJ Benjamin Hatton who has previously recorded with Kid Acne, The Mongrels and Sheffield’s Invisible Spies’ long-running squadron. Widely respected visual artist Rick Myers (now living in Massachusetts) also contributed scratches for many of these recordings via file sharing and custom dub-plates to keep the Violators’ authentic line-up intact, as well as galvanising the crew’s semi-reluctant art-school roots.
Extra production credits for the label also go to Sean Canty from Demdike Stare, and the late great Dan Dwayre aka Black Lodge (Mo Wax) who sadly passed away during the completion of these recordings. The members of Violators Of The English Language who you’ve not yet heard of will quickly make themselves known as the needle drops on this long-mooted debut vinyl release.
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-Heavy Metal Sampler mit Underground-Hits und Kultsongs
-umfasst die „goldenen Achtziger“ mit Stücken von 1981 bis 1988
-Vinyl only (keine digitale Version)!
-EYECATCHER: attraktives Cover mit Hommage an die Serie
„Stranger Things“
-bedruckte Innenhülle mit Essay über den 80s Metal und viele Fotos
-mit einem neuen Vinyl-Remaster des Manilla Road Klassikers
„Necropolis“
Trotz dem Vinylboom, der in szenestarken Musikrichtungen
noch deutlicher ist als in der Popmusik, gab es in den letzten
Jahren bisher wenige Compilations auf LP. Dabei waren
Zusammenstellungen ein ebenso wichtiger Teil der Siebziger und
Achtziger, eben in der Zeit, als die Schallplatte das gängige Medium
war und ein Mixtape eben nur ein Tape war.
„Heavy Metal Things“ spielt natürlich auf die erfolgreiche TVSerie „Stranger Things“ an, die in den Achtzigern spielt und bei
den Jugendlichen einen ganz eigenen Lifestylewunsch erzeugt hat.
Trotz der spannenden Handlung erlebt man eine Zeit, die in einigen
Punkten doch einfacher und entspannter war – trotz dem Kalten
Krieg und unsicheren Atomkraftwerken. Die Schallplatte (und
erstaunlicherweise sogar die Kassette) gehört in diese Zeit, die sich
mit der Hochphase des Heavy Metal überschneidet. In Szenekreisen
taucht daher oft die Floskel „goldene Achtziger“ auf, denn so
ziemlich jedes Metal-Subgenre wurde hier erfunden oder klang
wenigstens bereits an. Ein ruppiger, teils noch von der Gesellschaft
geächteter Stil wurde zu einem kommerziellen Erfolg. Auch die
Neunziger, gespickt mit Grunge und Crossover, konnten die Rückkeh
des traditionellen Heavy Metal in den 2000ern nicht verhindert. Und
durch die Serie „Stranger Things“ werden Jugendliche auf Songs un
Bands aufmerksam, die in Folge nach über 30 Jahren wieder in die
Charts schiessen.
Trotzdem ist die LP „Heavy Metal Things“ keine Compilation mit
den großen Hits der Mega-Acts in diesem Segment. Im Gegenteil!
Hier wird gezeigt, welche spannenden Acts aus den USA und
Europa zunächst nicht mit dem Massenerfolg gesegnet waren,
allerdings von neugierigen und interessieren Genrefans mittlerweile
entdeckt wurden. So konnte man auch in den letzten Jahren Bands
wie Manilla Road bei Festivals wie dem Hellfest, Sweden Rock
oder Maryland Death Fest sehen. Kultgruppen wie Griffin (USA),
Witchfynde, Malleus oder Dark Wizard kehrten auch zu den
Bühnen zurück. Der Underground ist im Heavy Metal in der Tat
eine größere Sache, als man bei dem Begriff zunächst annehmen
müsste.
erscheint voraussichtlich am 02.09.2022
Traitor "Venomizer" jetzt wieder auf schwarzem Vinyl erhältlich!
Die Balinger Truppe macht keine Kompromisse und zeigt eindrucksvoll, wie ein ordentliches Thrash-Brett auszusehen hat.
Für Fans von Kreator, Sodom, Destruction oder auch Tankard definitiv ein Pflichtkauf.
erscheint voraussichtlich am 25.03.2022
By way of some cosmic miracle, only one Total Hell pops up
when the band moniker is searched on Discogs. And that would
be the band responsible for the five-song blast of heavy metal
sounds at hand. Now active for about two years plus change
and exported from the very metal and punk fertile New Orleans,
Total Hell is DD Deth (aka Drew Owen—Sick Thoughts
wheelman, Trampoline Team etc) on drums / vocals, Henry
Hell (John Henry of Static Static, Heavy Lids) on bass / vocals,
and guitarists Jason “Panzer” Craft (Persuaders, Tirefire) and
Michael Maniac (Michael He-man of Trampoline Team).
If self-deprecation is beyond the listener’s processing skills,
then please know that as self-described purveyors of the “New
Wave of Shitty Heavy Metal”, Total Hell’s big-boy debut is
not “shitty” in any manner whatsoever. These four recordings
(“Desecrate”, “Clones From Hell”, “Violator”, and “Disfigured”)
are melodic monstrosities that hit with a wall-to-wall, floorto-
ceiling hugeness, while doing so in an economical manner.
There will be no mistaking this for Broken Bones screeching out
of an iPhone inside the vegan squat. On the flip, this is no Bob
Rock joint. DD Deth elaborates: “Recorded on a Tascam 8-track
cassette live at home (aka “The Parkway”) by Michael He-Man
and the process was a nightmare. Original tape crapped out on us
back in early 2020 so we had to redo the whole thing. Intros and
interludes were done last minute by me with the cheapest midi
keyboard on the net.” Well, color Goner Records impressed.
One might get momentarily lost in the cavernous drums that
introduce opener “Desecrate”, but soon the buzzsaw-riff-wall
will crush one into a smudge on the bathroom floor. Without
rocking some safety goggles and diving headfirst down a
terminology rabbithole, this is punk jumping into the sack
with metal and leaving black boots on the bedroom floor rather
than white hightops. Xmas came early for fans of Anti-Cimex,
Celtic Frost, pre-shit Discharge, Motörhead, Blitz, Midnight,
Venom, Broken Bones and...one gets the picture.
erscheint voraussichtlich am 19.11.2021
Long out of print and highly anticipated repress of the Andrew Weatherall ‘anti-produced’ long player. The Twilight Sad’s third full-length, No One Can Ever Know, marked a sonic shift for the band
'No One Can Ever Know' was released across all formats on 6th February 2012 and was the follow-up to 2009's acclaimed break-through 'Forget The Night Ahead'. Already flagged by the widely leaked 'Kill It In The Morning' and forthcoming first single proper, 'Sick', 'No One Can Ever Know' marked a sonic shift for The Twilight Sad. Freshly inspired by a listening diet of Caberet Voltaire, Liars, Magazine, Autechre, Banshees, Fad Gadget, PiL and Can, a synth-heavy sound characterizes 'No One Can Ever Know', a record thematically akin to 'Holy Bible' era Manics, 'Violator'-era Depeche Mode and 'The Downward Spiral' -era Nine Inch Nails.
"We wanted to be a lot more spontaneous, get outside our comfort zone - not to fall back into repeating what we've done previously", explains guitarist Andy MacFarlane. "So we moved to London for a month to record at The Pool and got Andrew Weatherall involved to bounce ideas off and to generally reassure us of the direction we were already progressing in - toward a sparser sound, with a colder, slightly militant feel."
Under the guidance of Weatherall the band experimented with vintage analogue synths - borrowed from Ben Hillier - to work on the core sounds they wanted, finding inspiration too in the distinctive production style of innovators like Martin Hannett and Conny Plank. For the first time the drums were also recorded separately utilising a lot of synthetic effects which allowed for the easy manipulation of the sounds and samples later in the process. Stylistically, the guitars tend to refract John McGeogh (Magazine/ Banshees) or Keith Levene (PiL) rather than the 'wall of sound' approach that defined The Twilight Sad's previous recordings.
Lyrically 'No One Can Ever Know' finds singer James Graham on typically ominous form, delivering lightning bolts of malevolent threat. "I'll find you - don't worry" he promises on forthcoming single, 'Another Bed' - The Twilight Sad's most radical and anthemic moment yet, it's driving disco motorik and glacial keys pushing a dizzy emotional uplift.
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