expected to be published on 26.07.2023
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OUTER HEAVEN return with their crushing new album, Infinite Psychic Depths! The album, an exploration into the darkest depths of extreme music, showcases OUTER HEAVEN's muscle, as the band churns out some of 2023's most visceral and frenetic slabs of twisted Death Metal. Taking advantage of guitarists Jonathan Kunz’s and Zak Carter’s penchant for technical prowess and rhythmic galloping with melodic catchiness, OUTER HEAVEN bridges the worlds of dark n’ dank despair and upbeat hookiness. Austin Haines' vocal delivery is as unchained as ever, barking and growling through interwoven stories of societal collapse, hallucinogens, mutations, and more, connecting Infinite Psychic Depths to their acclaimed debut, Realms of Eternal Decay. Methodological riffing swirls around muscular half-time clobbering in both “Soul Remnants” and “Unspeakable Aura". “Pillars of Dust” and “Liquified Mind” take the listener on a journey from the furthest reaches of the Earth’s exosphere to the sweat and spilled beer of a dive bar moshpit. “Fragmented Suspension” gives a backhand to the genre tunnel vision with a tendinitis-inducing palm muted shuffle that’s part Norwegian black metal iciness and part classic ‘80s L.A. hardcore skate punk. Recorded by Ryan Reed and mixed and mastered by Greg Wilkinson at Earhammer Studios, Infinite Psychic Depths throws a few tricks and guest appearances into the mix with bass playing by Derrick Vella from Tomb Mold, as well as vocal contributions from Pig Destroyer’s JR Hayes, Morbid Angel’s Steve Tucker and Alex Jones from Undeath. The new album also features a special appearance by Dave Suzuki (Churchburn, ex-Vital Remains) doing a trade-off solo on “Rotting Stone/D.M.T.”
expected to be published on 21.07.2023
- A1: Wrap Myself Up In Your Love
- A2: Never Gonna Let You Go
- A3: Before I Thrill Again (Demo)
- A4: That Good Old Feeling Back Again
- A5: Acquaintances (Promo Version)
- B1: Your Burning Love
- B2: Kristi
- B3: Give Me Your Love
- B4: Tell Me With Your Eyes (Just Be You)
- B5: Dance Of Love
- C1: One More Time
- C2: Country Lovin
- C3: Please Analyze
- C4: Sailing
- C5: To Be Lonely
- D1: Madam Operator
- D2: Don't Be So Nice
- D3: Don't It Make You Feel
- D4: How Long Has It Been
- D5: Back To The Streets
Numero Group tauchen mit "Seafaring Strangers: Private Yacht" erneut in die Welt der amerikanischen Privatpressungen ein. Nach ihren musikalischen Exkursionen zu den Hexen und Zauberern von Darkscorch, den Geächteten des Cosmic Americana, neben 'Ladies From the Canyon' und ihren 'Lonesome Heroes', ist es an der Zeit, es einfacher anzugehen. Diesmal ist der Sound weicher und glatter, die Mitspieler allesamt kamen aus den Welten von Jazz, Folk, Rock und Soul, und hier spielen sie mit enormen Popappeal. Manchmal klassifiziert als West Coast Sound oder AOR - und später Yacht Rock - sind die Kompasspunkte unserer Private Yacht Expedition die blauäugigen Harmonien von Hall und Oates, der Kokain-bestäubten Fender Rhodes von Michael McDonald und die Combover-Streicher von James Taylor.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Western Massachusetts band Landowner play abrasively clean minimalist-punk. Singer Dan Shaw began Landowner in 2016, writing and recording Impressive Almanac with a practice amp and a laptop drum machine. Those available tools would inform the band’s unapologetic sound—clean, confrontational, and absurdly stark. With a stated goal to sound like “Antelope playing Discharge”, Landowner’s diamond hard structures, repetitious instrumentals and caricatured hardcore make space for lyrics that reflect on the global systems our lives are tangled in and the dark absurdities we take for granted.
Landowner’s fourth Born Yesterday full length Escape the Compound focuses on the powerful grips manipulators and reality-deniers have on their victims, examining the social, political and interpersonal damage of cult-like influence and control. “A lot of the lyrics focus on cult manipulators and narcissists: falling victim to their toxic dynamics, and the difficulty of escaping their grip” says Shaw. From climate change deniers and conspiracy theorists to deceptive narcissists and actual cult leaders, Landowner explores the ubiquity of modern unreality through evocative imagery and a keen sense of awareness. The band’s plain instrumentation sheds and subverts hardcore punk’s noisy veil in favor of a direct, unswerving examination of these themes.
Written and recorded following the release of 2020’s Consultant, Escape the Compound finds Landowner leaning into the studio through deeper experimentation with a wider palette of sounds. The group’s lineup of Josh Owsley (bass), Elliot Hughes (guitar), Jeff Gilmartin (guitar), Josh Daniel (drums) and Dan Shaw played often since coming together in 2017. But with pandemic restrictions in place, the making of Escape the Compound became a much more insular pursuit, one where the mixing and mastering process helped turn the band’s most varied batch of material into a cohesive, thematic collection of songs.
Album opener “Witch Museum” is a collage of dark Massachusetts historical imagery. The song evokes a kind of cult dynamic travelling like a shadow through time, where dark absurdities are taken for granted, toxic behaviours are excused, and normalcy begins to shift. The line “Gail's behaviour has changed” casts fictional “Gail” as the dark manipulator, whose whim we’re at the mercy of. She sheds her toxic behaviour and the crisis finally ends - “and peace returns to the Commonwealth”- an absurdity, given that cult leaders and narcissists rarely seem to change.
By considering the past, Landowner sheds light on the present. The band challenges egomaniacs reluctant to accept an uncomfortable reality with both cynicism and concern. The literal landowner described in “Heat Stroke” collapses in exhaustion, cooked by a suffocating bass line and sizzling hi-hats. “You'd rather die of heat stroke than to let anybody see you change your mind,” Shaw gasps, later pleading with the character in “Floodwatch” to “please reconsider” their brazen stubbornness as they plunge through the rising waters of a flooded road.
The character in “Swimmer of Note” refuses to admit their miscalculations, instead doubling down on an ever-growing and increasingly-unsteady tower of lies. The sneering “Damning Evidence” sets a scene all too familiar: a smoking gun scenario with zero consequences. Shaw’s exaggerated vocal refrains and sarcastic inflections mock false hope: “how will they be expected to keep their minds intact, at the shock of simply hearing such damning evidence?”
“Beyond the Darkened Library” creaks open a secret passageway into a dimly lit, endless labyrinth of conspiracy theories, in which the character becomes hopelessly lost. “Aftermath” sounds the alarms: “stare so long that you start getting used to it; one glance says you should never get used to it.” The pair of “Tactics” tracks express what Shaw calls “an interpersonal microcosm of the album’s themes.”
Perhaps the most ambitious arc on Escape the Compound loosely begins with the title track. The subject in “Escape the Compound” gradually recognizes their own victimhood and plans a calculated flight from the “captivating shepherd” – hop the fence, flee, and regain autonomy. As the narrator escapes their stifling and abusive cult microcosm, a much grander existential timeline begins to appear. “Thousands of Years in Fast Forward” narrates a psychedelic surrender to the shared human experience through space and time, an ego-death adjacent to our ancestry, our own existence, and the before and after. “At the site of the crater, molecular hands unclasp molecular hands as you lose conditioning,” Shaw sings on the title track, “Your grandmother's garden. Your grandmother's kitchen. Your grandmother's primordial ocean.” It’s a profound actualizing glimpse into a true, forgotten reality and a startling reconnection with the self.
expected to be published on 21.07.2023
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
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Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
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Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
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Western Massachusetts band Landowner play abrasively clean minimalist-punk. Singer Dan Shaw began Landowner in 2016, writing and recording Impressive Almanac with a practice amp and a laptop drum machine. Those available tools would inform the band’s unapologetic sound—clean, confrontational, and absurdly stark. With a stated goal to sound like “Antelope playing Discharge”, Landowner’s diamond hard structures, repetitious instrumentals and caricatured hardcore make space for lyrics that reflect on the global systems our lives are tangled in and the dark absurdities we take for granted.
Landowner’s fourth Born Yesterday full length Escape the Compound focuses on the powerful grips manipulators and reality-deniers have on their victims, examining the social, political and interpersonal damage of cult-like influence and control. “A lot of the lyrics focus on cult manipulators and narcissists: falling victim to their toxic dynamics, and the difficulty of escaping their grip” says Shaw. From climate change deniers and conspiracy theorists to deceptive narcissists and actual cult leaders, Landowner explores the ubiquity of modern unreality through evocative imagery and a keen sense of awareness. The band’s plain instrumentation sheds and subverts hardcore punk’s noisy veil in favor of a direct, unswerving examination of these themes.
Written and recorded following the release of 2020’s Consultant, Escape the Compound finds Landowner leaning into the studio through deeper experimentation with a wider palette of sounds. The group’s lineup of Josh Owsley (bass), Elliot Hughes (guitar), Jeff Gilmartin (guitar), Josh Daniel (drums) and Dan Shaw played often since coming together in 2017. But with pandemic restrictions in place, the making of Escape the Compound became a much more insular pursuit, one where the mixing and mastering process helped turn the band’s most varied batch of material into a cohesive, thematic collection of songs.
Album opener “Witch Museum” is a collage of dark Massachusetts historical imagery. The song evokes a kind of cult dynamic traveling like a shadow through time, where dark absurdities are taken for granted, toxic behaviors are excused, and normalcy begins to shift. The line “Gail's behavior has changed” casts fictional “Gail” as the dark manipulator, whose whim we’re at the mercy of. She sheds her toxic behavior and the crisis finally ends - “and peace returns to the Commonwealth”- an absurdity, given that cult leaders and narcissists rarely seem to change.
By considering the past, Landowner sheds light on the present. The band challenges egomaniacs reluctant to accept an uncomfortable reality with both cynicism and concern. The literal landowner described in “Heat Stroke” collapses in exhaustion, cooked by a suffocating bass line and sizzling hi-hats. “You'd rather die of heat stroke than to let anybody see you change your mind,” Shaw gasps, later pleading with the character in “Floodwatch” to “please reconsider” their brazen stubbornness as they plunge through the rising waters of a flooded road.
The character in “Swimmer of Note” refuses to admit their miscalculations, instead doubling down on an ever-growing and increasingly-unsteady tower of lies. The sneering “Damning Evidence” sets a scene all too familiar: a smoking gun scenario with zero consequences. Shaw’s exaggerated vocal refrains and sarcastic inflections mock false hope: “how will they be expected to keep their minds intact, at the shock of simply hearing such damning evidence?”
“Beyond the Darkened Library” creaks open a secret passageway into a dimly lit, endless labyrinth of conspiracy theories, in which the character becomes hopelessly lost. “Aftermath” sounds the alarms: “stare so long that you start getting used to it; one glance says you should never get used to it.” The pair of “Tactics” tracks express what Shaw calls “an interpersonal microcosm of the album’s themes.”
Perhaps the most ambitious arc on Escape the Compound loosely begins with the title track. The subject in “Escape the Compound” gradually recognizes their own victimhood and plans a calculated flight from the “captivating shepherd” – hop the fence, flee, and regain autonomy. As the narrator escapes their stifling and abusive cult microcosm, a much grander existential timeline begins to appear. “Thousands of Years in Fast Forward” narrates a psychedelic surrender to the shared human experience through space and time, an ego-death adjacent to our ancestry, our own existence, and the before and after. “At the site of the crater, molecular hands unclasp molecular hands as you lose conditioning,” Shaw sings on the title track, “Your grandmother's garden. Your grandmother's kitchen. Your grandmother's primordial ocean.” It’s a profound actualizing glimpse into a true, forgotten reality and a startling reconnection with the self.
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Toxic Holocaust makes good on the threat to unleash the finest metal this side of the 21st century on their Relapse debut An Overdose of Death… An Overdose of Death… is an unstoppable juggernaut of infectious riffs, punk attitude and unforgettable anthems. If you call yourself a fan of metal, punk, or just kick ass rock, this record is nothing less your godsend.
expected to be published on 21.07.2023
»A Magnetic Road to Hell« is Robert Millis and Bardo Todol’s first release as a duo. Recorded transcontinentally throughout 2021 and 2022 they traded sounds and ideas between Cordoba, Argentina and Seattle, USA with a stop in Mexico along the way: screamings, rivers, kids, radios, mellotron, records, 78rpm shellac, wax cylinders, field recordings, birds, electronics, guitars, percussion, haze, static, a destroyed Indian piano, talkative violins, talkative people from the 1920s, talkative black and white dreams, tin cans from the streets, Argentinian children's tales about cows being teachers, and more. You’re riding on an unspooling reel of tape, through sounds real and imagined, the tape flapping dangerously, shredding; we are all of us magnetized, attracting together, pushing apart, unwinding onto the floor, stumbling along the road to hell.
Robert Millis and Bardo Todol have each released music on many different labels: Sublime Frequencies, Dinzu Artefacts, The Helen Scardale Agency, Discrepant, Abduction Records, Dust-to-Digital, Fire Breathing Turtle, Sub Pop, and Ikuisuus.
expected to be published on 21.07.2023
Highly anticipated new album (the 11th) of the African Reggae Voice. Militant and sharp in his texts, powerful and unstoppable in his groove.
Recorded between Abidjan, Bamako and Paris. Co-produced by jamaican veteran Tyrone Downie (Bob Marley), and French musicians Guillaume Stepper (Sly & Robbie) and Mael Donion (City Kay).
With featurings by Amadou & Mariam, Grand Corps Malade, Winston McAnuff and Dub Inc. Sung in french, english, dioula and bambara. One of this year World Music major piece.
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Last In: 2 years ago
Malmo-based producer Sacred Grove takes care of the second release of French label Parodia.
Taking his name from an important feature of mythological landscapes, Sacred grove music is like a hole in our dimension, a moment of levitation where everything stops for a minute.
« Through the Mire » is a fantastic 4 track EP of untouchable, fascinating sounds of dance music, taking influences in early deep house and twisting it in a very unique way.
Enter the trip with the EP opener « Dusk » , a mysterious track full of hazy pads and stabs blending together to make you enter into an imaginary forest. Subtle and classy, « Dawn » is the second track of the record, 9 minutes of introspective sounds yet dancable, with an unstoppable groove. If you're not already tripping, your mind is a about to hallucinate with the third track Neusea (Delay mix), the most impactful track of the record, with a laidback peak time roller keeping the same cinematic atmosphere as the other tracks.
Last but not least, B2 track « Loverz » is like reaching the Sacred Grove that you were looking for when you entered this forest, and finally your mind is going in a total trance.
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Last In: 2 years ago
Hailing from Boeatia, Greece shadow operator Audioplagio
presents a previously unseen collection of tracks recorded between 2014 and 2016
Embedded into the tape underworld while nodding to dubbed out experiments. Boeatian Chants presents 12 tracks in the DIY tradition blending opiated atmospheres with palpitating drums.
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Last In: 2 years ago
Wisdom Teeth co-founder K-LONE returns with his second full length project, ‘Swells’: a kaleidoscopic and expansive record that looks to deep house, synthpop, leftfield R&B and beyond for a spellbinding masterwork of melodic electronica.
His debut LP ‘Cape Cira’ became the accidental soundtrack of the long strange summer of 2020 - its lush marimbas, hazy atmos and synthesised bird calls providing the ideal soundtrack for some much needed collective escapism. The record was widely deemed one of 2020’s standout electronic LPs, gaining glowing reviews in Pitchfork, DJ Mag, Mixmag and Resident Advisor, and ranking highly in end of year lists by Crack Magazine.
Approaching its follow up, the Brighton-based producer felt a fresh perspective was needed. Originally landing on the name ‘Swells’ as a secret pen-name to write the record under, the intention was to keep the project as separate as possible from ‘Cape Cira’ to avoid settling into familiar territories - but as the record took shape it became clear that it made perfect sense amongst his already diverse discography.
Like ‘Cape Cira’, there is a distinct and intentionally limited sound palette at play on ‘Swells’. Looping vocal cuts, rich cluster chords and undulating arpeggios sit front and centre here - as does the lo-fi plonk of of the CR78 drum machine. But while the record clearly takes influence from a range of vintage sound sources, its overall aesthetic is unmistakably contemporary. Sounds are not artificially degraded nor obscured under washes of sampled tape hiss. Rather, everything is processed with a gloss, hi-fidelity sheen. The record’s rhythms are bright, dry and snappy, and its melodies are processed with a neon poppy glow.
The producer’s unabashed love of contemporary pop music is most obviously exemplified by the appearance of British singer-songwriter Eliza Rose. The pair met for a session at a North London studio back in 2021, and the now Brit Award-nominated singer’s warm, emotive vocal takes became an immediate source of inspiration early in the record’s conception. As such, Rose’s voice is heard in various states of manipulation throughout its duration - initially as reduced and looped phrases, and then finally in full form on ‘With U’: a low-lit, dubbed-out slice of leftfield R&B that beckons comparisons with Tirzah, Little Dragon and even Erykah Badu.
Elsewhere, there are references to G-Funk (‘Oddball’), Autonomic drum and bass (‘Shimmer’), hip-house (‘Love Is’) and even Metronomy-era electro pop (‘Love Me A Little’).
As always, the true magic of K-LONE’s artistry is to present complex, subtle and original ideas in ways that feel familiar and immediate. Melodies are introduced as effortless earworms, only to be twisted out of shape into strange and unusual formulations. Looping rhythms unspool into washes of hazy, dubbed-out ambience before rebuilding themselves. Refined and endlessly creative, ‘Swells’ marks a captivating next step for a producer and record label that have both reliably positioned themselves at the very forefront of contemporary electronic music.
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Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
expected to be published on 14.07.2023
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
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Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
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- A1: The Matheus Combo - Adericó (03 27)
- A2: Christian Knobel - Sambomambo (08 17)
- A3: Wütrio - Hallo Höppel (03 35)
- B1: Midnight Gigolos - Brother Samba (05 57) - *Exclusive
- B2: Marcia Maria - Brasil Nativo (05 09)
- B3: Debbie Cameron & Richard Boone - Stop Foolin' Yourself (03 15)
- C1: A Bossa Elétrica - Sob A Luz Do Sol (05 02)
- C2: Guillermo Reuter - Mr. Jenkins (03 39) - *Exclusive
- C3: Jean-Marc Jafet - Offering (05 45)
- D1: Jon Lucien - Come With Me To Rio (04 14)
- D2: Sonzeira - The Mystery Of Man (Rainer Trüby & Corrado Bucci Pres. Truccy Remix) (08 24)
- D3: Grupo Ébano - Pé No Chão (03 28)
Die mega-erfolgreiche Compost-Compilation Serie erfährt eine Fortsetzung. Nach 20 Jahren eine neue Glücklich! Rainer Trüby hat tief in brasilianisch, lateinamerikanisch angehauchter Musik gefischt und macht uns damit mehr als glücklich.
Zurück im ganz großen Stil – denn eine Pause von zwei Jahrzehnten bedeutet ja auch, dass man besser stark zurückkommt, wenn man denn zurückkommt. Aber wir reden hier ja auch von Rainer Trüby, und er hat einen ganzen Sack voller brasilianischer und brasilianisch angehauchter Leckerbissen mitgebracht! Einige dieser Leckerbissen waren auf obskuren, von Vinylsammlern ignorierten CDs vergraben, andere sind bisher noch auf keiner Compilation zu finden aber alle werden uns den Sommer über auf‘s angenehmste begleiten und „Glücklich“ machen. Nebenbei bemerkt: Das Auto ist ein VW SP2, der zwischen 1972 und 1976 von Volkswagen do Brasil hergestellt wurde.
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Last In: 2 years ago
- A1: The Matheus Combo - Adericó (03 27)
- A2: Christian Knobel - Sambomambo (08 17)
- A3: Wütrio - Hallo Höppel (03 35)
- B1: Midnight Gigolos - Brother Samba (05 57) - *Exclusive
- B2: Marcia Maria - Brasil Nativo (05 09)
- B3: Debbie Cameron & Richard Boone - Stop Foolin' Yourself (03 15)
- C1: A Bossa Elétrica - Sob A Luz Do Sol (05 02)
- C2: Guillermo Reuter - Mr. Jenkins (03 39) - *Exclusive
- C3: Jean-Marc Jafet - Offering (05 45)
- D1: Jon Lucien - Come With Me To Rio (04 14)
- D2: Sonzeira - The Mystery Of Man (Rainer Trüby & Corrado Bucci Pres. Truccy Remix) (08 24)
- D3: Grupo Ébano - Pé No Chão (03 28)
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Die mega-erfolgreiche Compost-Compilation Serie erfährt eine Fortsetzung. Nach 20 Jahren eine neue Glücklich! Rainer Trüby hat tief in brasilianisch, lateinamerikanisch angehauchter Musik gefischt und macht uns damit mehr als glücklich.
Zurück im ganz großen Stil – denn eine Pause von zwei Jahrzehnten bedeutet ja auch, dass man besser stark zurückkommt, wenn man denn zurückkommt. Aber wir reden hier ja auch von Rainer Trüby, und er hat einen ganzen Sack voller brasilianischer und brasilianisch angehauchter Leckerbissen mitgebracht! Einige dieser Leckerbissen waren auf obskuren, von Vinylsammlern ignorierten CDs vergraben, andere sind bisher noch auf keiner Compilation zu finden aber alle werden uns den Sommer über auf‘s angenehmste begleiten und „Glücklich“ machen. Nebenbei bemerkt: Das Auto ist ein VW SP2, der zwischen 1972 und 1976 von Volkswagen do Brasil hergestellt wurde.
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Voitax continue their forward thinking, explorative musical and visual output with the latest release on the label from the dynamic and multi-talented DJ and producer Giordano. Italian-born and Berlin-based, Giordano has established himself as a genre-defying selector whose vibrant, charismatic sets deliver unsurpassable energy via old-school rave, retooled UK bass wobblers, acid-dripped electronica and clever club experimentalism. On this six-tracker his sophisticated production skills and vast musical knowledge burst to the forefront, forging an irresistible path to all four corners of the dancefloor and beyond. Following previous releases on the likes of Soma and Savy Records, here Giordano reaches a new production zenith with "Transmute", crafting a metamorphosing set of breaks-infused bangers and carefully-sculpted rhythmic grooves.
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Grammy-winning producer, composer, guitarist and songwriter Blake Mills returns with his first solo record since 2020’s Mutable Set, co-produced by Blake and experimental artist Chris Weisman.
Blake Mills has released four acclaimed solo albums and produced, played and recorded with artists such as Fiona Apple, Alabama Shakes, Phoebe Bridgers, Perfume Genius, Moses Sumney, Bob Dylan, Laura Marling, Cass McCombs, Weyes Blood and Randy Newman, among others. His album Mutable Set, released in in 2020, was praised by Pitchfork as “a hushed collection that floats through the subconscious like a tender dream” and earned their Best New
Music title. Most recently, Mills worked as the Executive Music Producer and chief songwriter on Amazon Prime’s limited series Daisy Jones and the Six.
expected to be published on 14.07.2023
Die dreifache Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn präsentiert ihre neue Aufnahme von Eugène Ysaÿes sechs Sonaten für Violine solo op. 27. Inspiriert durch J.S. Bach schrieb der legendäre belgische Geiger und
Komponist Eugène Ysaÿe im Juni 1923 das erste Werk eines Zyklus aus sechs Sonaten. 100 Jahre später hat Hilary Hahn, „eine der wichtigsten Geigerinnen unserer Zeit“ (The New York Times), diesen Zyklus aufgenommen – angetrieben vom bevorstehenden 100-jährigen Jubiläum.
„Ich staune immer wieder über mein Glück, in dieser musikalischen Traditionslinie zu stehen“ sagt Hahn.
„Vor 20 Jahren waren mir diese Stücke irgendwie fremd, sie schienen Geheimnisse zu enthalten, die ich niemals enträtseln würde. Jetzt denke ich, ich kann diese Sonaten in seinem Geiste spielen und mir dabei trotzdem absolut treu bleiben.“
Eugène Ysaÿe (1858-1931), der weithin als einer der ersten modernen Geiger gilt, schuf technische und künstlerische Maßstäbe für sein Instrument, die bis heute gelten. Koryphäen wie Franck, Debussy und
Chausson komponierten bedeutende Werke für ihn. Im letzten Jahrzehnt seines Lebens konzentrierte sich Ysaÿe mehr auf das Komponieren. Er begann mit dem Schreiben der sechs Sonaten für Violine solo, nachdem er den ungarischen Virtuosen Joseph Szigeti Bachs Partiten und Sonaten für Solovioline spielen hörte. Hilary Hahn fasst ihre Bedeutung zusammen und beschreibt sie als „legendär, sie haben Generationen von Geigern geprägt und sind eine wunderbare Hommage an das Instrument“.
expected to be published on 14.07.2023
- 1: Lovesickness
- 2: Let Her Go (Feat. James Blake)
- 3: Leave The Club (Feat. Lil Durk & Glorilla)
- 4: Me (Feat. Kali Uchis)
- 5: Go Down (Feat. Tisakorean)
- 6: Time Heals All
- 7: Leather Coat
- 8: Honeymoon
- 9: Private Landing (Feat. Justin Bieber & Future)
- 10: Slow Motion (Feat. Wizkid)
- 11: Do It Right
- 12: If I Had (Feat. Charlie Wilson)
- 13: Company Pt. 3
- 14: Bus Stop (Feat. Brent Faiyaz)
- 15: Cinderella (Feat. Toro Y Moi)
- 16: Encouragement
Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden, und Grenzen existieren, damit man sie überschreiten kann.
Wer wüsste das besser als Caleb Zackery Toliver alias Don Toliver , der alle Hürden und Hindernisse in Lichtgeschwindigkeit überquert. Der vielfach Platin-ausgezeichnete Sänger, Songwriter und Künstler aus Houston, Texas hat sich von einer Underground-Instanz zum Superstar entwickelt - unbestreitbar, unzähmbar und mit einem unnachahmlichen Stil ausgestattet, der von Hip-Hop-Hochglanz, intergalaktischem R&B, progressivem Pop und einem guten Schuss Rockstar-Attitüde geprägt ist. Selbst in dieser Branche voller extrovertierter Sonderlinge gibt es niemanden, der klingt, aussieht und sich anfühlt wie Don.
Sein Vehikel für den nächsten Überschalltrip: das neue Album "LOVE SICK" . Auf seinem dritten Werk stellt Toliver visuelle Anleihen aus der Disco-Kultur, Mafia-Filmen und dem opulenten Design der 70er-Jahre in einen zeitgemäßen Kontext. Das Album erzählt die Geschichte von Don, der ein Speiselokal führt, das "Love Sick Diner", und nun plant, in die Nachtclubszene einzusteigen. Dabei gerät er jedoch mit dem Gesetz in Konflikt. "LOVE SICK" nimmt uns mit in eine Welt, die so facettenreich und einzigartig ist wie der Künstler Don Toliver selbst.
expected to be published on 14.07.2023
Fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum "Gegen den Strom" gibt es endlich neue Musik von Deutschlands größtem Country-Sänger:
Pünktlich zum Jubiläumsjahr (80. Geburtstag + 60. Bühnenjubiläum) kündigt Tom Astor sein nächstes Studioalbum " wieder da! " an.
Ab sofort wieder zurück "on the road" und im Studio, zelebriert Tom Astor mit seinen Fans die Tatsache, dass endlich wieder Musik überall stattfinden kann - und dass Menschen zusammenkommen können, um den Moment und das Leben gemeinsam zu zelebrieren.
Auch als LP erhältlich!
expected to be published on 14.07.2023
Marc Richter aka Black To Comm released his debut record 20 years ago. In 2023 he is still busy releasing music under various disguises and is currently signed to the Thrill Jockey label. To celebrate this anniversary his own Cellule 75 label is re-releasing some classic out-of-print vinyl albums that originally came out on the defunct Type and De Stijl labels. The LP will feature a full-colour lyric sheet / poster exclusive to this edition.
After releasing the critically acclaimed Alphabet 1968 on the seminal Type label (Grouper, Jóhann Jóhannsson, Yellow Swans), Richter chose De Stijl for this 2012 album, an American label that had just put out future classics by the likes of Circuit Des Yeux, Hype Williams and Wolf Eyes.
EARTH is a 2009 silent film by Ho Tzu Nyen, one of Singapore's foremost visual artists. After hearing Black To Comm's Alphabet 1968 Ho Tzu Nyen invited Richter to accompany the film at Berlin's Asian Film Festival, Unsound in Krakow and several other art biennals and music festivals around the world.
In his own words: "Most of the music was composed under the influence of heavy pain killers while recovering from a broken leg (the recordings literally took place in bed). The music (like the film) is about slowness and decay, states of unconsciousness, sleeping and waking up, dying and being reborn. The film is a post-apocalyptic collage based on paintings by classical European painters (Caravaggio, Delacroix, Rembrandt, Gericault) -- the music translates this concept employing corresponding collage-based sampling techniques using loops made from vintage vinyl and shellac records combined with acoustic and electronic instrumentation and voice."
From the original De Stijl one-sheet:
"Richter’s already formidable expressive power stretches over all of EARTH. Reflecting the countless cyclical forces that make up, oh, more or less everything we know and are, the music on EARTH is bracing, lovely, bustling and still, and at times bittersweet, a commingling of sensations and emotions that can’t be neatly separated from one another. (EARTH is complex, as you know.) Guests on EARTH include David Aird, a.k.a Vindicatrix (on the Mordant Music label), contributing startling vocal work; Renate Nikolaus on an array of instruments and noise devices; Rutger Zuydervelt (singing bowls); and Christopher Kline (singing saw). EARTH is Black to Comm’s seventh album and his debut for De Stijl, following the acclaimed Alphabet 1968 (on Type) and last year’s vinyl-only collaboration with Mike Kelley of Destroy All Monsters (on the En/Of label)."
Alex Neilson in The Wire:
"The most marked aspect of Earth is the voice of David Aird, aka Vindicatrix. Imperious and dolorous, he has the gravity of post-Climate Of Hunter Scott Walker, David Sylvain or Klaus Nomi stripped of the pathetic ritz. This is something that's easy to do badly, but Aird pulls it off with aplomb. On "The Children" he breaks into a morose yodel, rolling the words around his palate and colouring each syllable black before gifting them to the air. The meaning isn't understood verbally as much as viscerally. Beneath Aird's ululations, Richter casts handfuls of angelic debris from keyboards and digital devices, generating a celestial electronic tapestry reminiscent of Japanese musician Nobukazu Takemura. Sounds vie and twist at frequencies you can't so much hear as feel in the bridge of your nose, and the variety and full-bloodedness of the accompaniment is what prevents Aird's vocal from occassionally lapsing into shtick."
expected to be published on 10.07.2023
The collaborative bi-coastal project between Andi (NYC) and Machino (LA) is dark, spiraling music that conflates the tension of running EBM basslines with the monstrosity of electro-saturated, industrialized beats. In 2021, Andi and Machino began sending music back and forth to each other virtually—thousands of miles apart—as they built upon their passion for creating off-the-cuff, dangerously degenerate dance tracks.
Parafernales, their first release out this summer on Mannequin, is a conceptual EP that deals with power struggles: love and lust, strength and destruction, dominating and domination. Andi's vocals are spoken, whispered, and yelled simultaneously, as if to mirror the mania of having control and losing it at the same time. The EP title, Parafernales, is a nod to Machino's first language of Spanish and stems from the idea of miscellany: it is parafernalia for drugs, or, simply, accessories for unsavory activities. With inspirations from turn-of-the-90s erotic thrillers to the Chilean post-punk band, Los Prisoneros, the duo collide in a manner that is unadulterated and, at times, completely unhinged.
Machino is an electronic performer and music producer from Mexico based in Los Angeles who started out making moody ambient, techno and has now pivoted towards industrial music. He has released several EPs on different labels such as Tresor and X-IMG. Andi is a DJ, producer and music journalist based in NYC. She runs the nine year strong label/party SYNTHICIDE in NYC.
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Last In: 2 years ago
"Unsettling Whispers", das erste vollständige Album von GAEREA, war bei seiner Veröffentlichung 2018 ein großer Schritt nach vorne für die junge Band. Auf diesem Album zeigen die Portugiesen angriffslustigen Black Metal, der auf eine Reise über intensive, seelenzerreißende Gipfeln und durch abgrundtiefe Täler führt. In vielerlei Hinsicht ist "Unsettling Whispers" die Verwirklichung des kathartischen Black Metals, der zu ihrer Stärke geworden ist und den sie zu neuen epischen Höhepunkten treiben.
expected to be published on 07.07.2023
"Unsettling Whispers", das erste vollständige Album von GAEREA, war bei seiner Veröffentlichung 2018 ein großer Schritt nach vorne für die junge Band. Auf diesem Album zeigen die Portugiesen angriffslustigen Black Metal, der auf eine Reise über intensive, seelenzerreißende Gipfeln und durch abgrundtiefe Täler führt. In vielerlei Hinsicht ist "Unsettling Whispers" die Verwirklichung des kathartischen Black Metals, der zu ihrer Stärke geworden ist und den sie zu neuen epischen Höhepunkten treiben.
expected to be published on 07.07.2023
Itchy sind zurück und bleiben eine sympathischsten Konstanten im deutschen Punkrock-Universum: Mit ihrem neuen Album Dive setzen die drei einen musikalischen Meilenstein und zeigen in 12 krachenden, wieder englischsprachigen Songs, wie man auch nach über zwei Dekaden Bandgeschichte noch unverbraucht frisch, zynisch provokant, irrsinnig angepisst und dabei zeitgleich überaus charmant klingen kann. Nach Jahren der Live-Durststrecke konnten Itchy Ende 2022 endlich wieder das tun, wofür die Band berüchtigt ist - eskalierende Live-Shows zelebrieren. Die so oft verschobene Tour wurde final zur erfolgreichsten der Bandgeschichte und jeden Abend zeigten die frenetischen Anhängerscharen, dass nicht nur die Band die intensiven Live-Erlebnissen schwer vermisst hat. Das neue Album spiegelt die Spielfreude und Energie, mit der die Band Abend für Abend ihr Publikum zu körperlichen Höchstleitungen anstachelt, exakt wider. Itchy legen ihre salzigen Finger in die offenen Wunden von Gesellschaft, Politik und Religion und lassen die Hörerinnen und Hörer trotzdem auch immer wieder Teil ihrer eigenen Welt werden. Themen wie politische Heuchelei und Stagnation (Thoughts & Prayers), die Missbrauchsskandale der Kirche (No one's listening), das amüsante Eingestehen fehlender eigener Sozialkompetenz (I'm alright) oder die Auseinandersetzung mit wirren Stimmen im Kopf (Prison Light) fliegen abwechselnd aus den Boxen. Für die emotionale Anti-Kapitalismus-Hymne Burn the whole thing down haben sich Sibbi, Panzer und Max diesmal prominente Unterstützung mit an Bord geholt und so wettern sie gemeinsam in brachialen Strophen und einem zuckersüßen Refrain gegen die Höher-Weiter-Schneller-Mentalität unserer Zeit. Jeder Song auf Dive hat seinen ganz eigenen Vibe und trotz der Härte in Musik und Text ist es ein positives Album, das immer ausreichend Platz für ein gewinnendes Augenzwinkern lässt. Im Herbst dann wieder auf großer Tour.
expected to be published on 07.07.2023
"Legends" von ALL FOR METAL: Entfesselt hymnenhaften, geradlinigen Metal, der internationales Niveau hat. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs sowie einem engagierten, hochprofessionellen Produktionsteam ist dieses Album ein Muss für Fans klassischer Heavy-Metal-Sounds.
Bereite dich auf eine Heavy-Metal-Reise durch die Zeitalter mit dem Debütalbum "Legends" von ALL FOR METAL vor. Angeführt von den Metal-Enthusiasten Tim "Tetzel" Schmidt und Antonio Calanna bringt das Album klassische Heavy-Metal-Sounds zu einer neuen Generation von Musikfans. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs und einer hochprofessionellen Produktion entfesselt "Legends" eine epische, unkomplizierte Metal-Musik, die internationalen Klang hat. Vom stampfenden Rhythmus von "All For Metal" bis zu den folkigen Klängen von "Thor Raise The Hammer" präsentiert das Album die beeindruckenden Songwriting-Fähigkeiten der Band und die perfekte Harmonie zwischen Antonio's kraftvollen, melodischen Gesang und Tetzel's rauem Organ. Schließe dich dem unsichtbaren Band und dem Gemeinschaftsgefühl an, das allein durch die Musik geschaffen wird, und lasse "Legends" von ALL FOR METAL zu einem zeitlosen Klassiker in deiner Metal-Sammlung werden.
Boxinhalt: Digipak, Rucksack, Gürtelschnalle, Heckscheibenaufkleber, Sticker Set, Echtheitszertifikat
expected to be published on 07.07.2023
"Legends" von ALL FOR METAL: Entfesselt hymnenhaften, geradlinigen Metal, der internationales Niveau hat. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs sowie einem engagierten, hochprofessionellen Produktionsteam ist dieses Album ein Muss für Fans klassischer Heavy-Metal-Sounds.
Bereite dich auf eine Heavy-Metal-Reise durch die Zeitalter mit dem Debütalbum "Legends" von ALL FOR METAL vor. Angeführt von den Metal-Enthusiasten Tim "Tetzel" Schmidt und Antonio Calanna bringt das Album klassische Heavy-Metal-Sounds zu einer neuen Generation von Musikfans. Mit großartigen, kompakten und eingängigen Songs und einer hochprofessionellen Produktion entfesselt "Legends" eine epische, unkomplizierte Metal-Musik, die internationalen Klang hat. Vom stampfenden Rhythmus von "All For Metal" bis zu den folkigen Klängen von "Thor Raise The Hammer" präsentiert das Album die beeindruckenden Songwriting-Fähigkeiten der Band und die perfekte Harmonie zwischen Antonio's kraftvollen, melodischen Gesang und Tetzel's rauem Organ. Schließe dich dem unsichtbaren Band und dem Gemeinschaftsgefühl an, das allein durch die Musik geschaffen wird, und lasse "Legends" von ALL FOR METAL zu einem zeitlosen Klassiker in deiner Metal-Sammlung werden.
Boxinhalt: Digipak, Rucksack, Gürtelschnalle, Heckscheibenaufkleber, Sticker Set, Echtheitszertifikat
expected to be published on 07.07.2023
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
expected to be published on 07.07.2023
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
expected to be published on 07.07.2023
Lost private press gem "The Swimmer" by Florida native Danny Morgan, is a cool and breezy, beguiling easy glide from 1987. It should've been huge. It still could be. It's a mellow marina masterpiece and quintessentially Balearic. Over the past few years, it's gathered a cult following yet the album from which it derives is virtually impossible to come by.
Finally available on a standalone, fully remastered 12", it's been backed by an instant classic "Seahawks Swimming Through Space Remix", courtesy of those beloved cats Jon Tye and Pete Fowler.
These won't be around for long, limited to just 500 copies for the world, so don't drown in procrastination.
One listen and you'll want to dive in.
Fans of the deeply entrancing, nautically and narcotically-enhanced cuts of Dennis Wilson or Michael Nesmith’s The Prison will be instantly mesmerised by the sheer beauty of "The Swimmer". After tracking Danny down, we wanted to know more. How does something so magical come about? The man himself answered thusly:
"At the time I was running many miles on the Sanibel Island beach and doing a bit of swimming in the Gulf Of Mexico. Keeping my mind busy on a long run, I imagined a “what if” movie scene. Almost every run or swim someone is sitting there on the beach watching what goes by. Back at my desk I started finger picking some chords and the picture in my head showed up. I punched in a rhythm loop and the song was on its way.
Adrian Belew and I had the same manager Stan Hertzman so I was listening to some of Adrian’s work. I was a huge fan of Joni Mitchel and the unusual chord changes and melodies in some of her songs. All of this influenced the sound on “The Swimmer”
I had a support band at the time living in my house on Sanibel Island so we practiced a lot. We came up with an arrangement of the song and we took across the bridge to John McLane’s Important Studios and recorded it. I played finger picking acoustic guitar and sang, Tim Miller played drums, Jeff Holck played fretless bass, Dave Dust played lead guitar and John McLane played keyboards and sang harmony."
Our deep thanks must go out to Jon Tye (MLO / Seahawks / Ocean Moon) for first hipping Be With to this stunner. We returned the favour by giving him the keys to the stems and requesting a strung out remix to go on the flip - he returned having conspired with Pete Fowler to conjure a cosmically copacetic rerub with the subtropical chug of the "Seahawks Swimming Through Space Remix".
Putting together the artwork for this 12" release was an enjoyable process. It was nice to be able to flip the original sleeve for the Beach Life album by using previously unseen photos, sent to us by Danny. We wanted to create something that looks like it would've gone with the LP sleeve. We think we've cracked it. Simon Francis remastered Danny's original audio and Cicely Balston's precise cut for Alchemy at AIR Studios ensures this 12" sounds appropriately outstanding. The immaculate Record Industry pressing will ensure this previously lost masterpiece stays forever found.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
expected to be published on 07.07.2023
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
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Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
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Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
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