erscheint voraussichtlich am 10.07.2026
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- A1: Seit Du Weg Bist
- A2: Die Bahn
- A3: Bürotage
- A4: Alles Was Ich Dir Sagen Wollte
- A5: Hotpants
- A6: Dieses Leben
- A7: Jeder Hat Was Zu Verlieren
- B1: Gitarre Ärztin Blau
- B2: Ich Seh Dich An Und Ich Seh Mich
- B3: Heimlich
- B4: Morgens Gehts Dir Gut
- B5: Wir Machen Uns Fertig
- B6: Ich Komm Gleich Nach
- B7: Vor Jedem Anfang
Die Höchste Eisenbahn - Zurück mit einem neuen Album voller Retro-Charme und Gegenwartsgefühl Mit ihrem neuen Album beweist Die Höchste Eisenbahn einmal mehr, dass Popmusik nicht laut sein muss, um zu berühren - sie muss nur ehrlich sein. Und genau das gelingt Moritz Krämer und Francesco Wilking mit einer sprachlichen Finesse, die in der deutschsprachigen Musikszene ihresgleichen sucht. Die beiden Songwriter sind keine bloßen Texter - sie sind Beobachter des Zwischenmenschlichen, Chronisten des Alltags, Poeten der kleinen Momente. Ihre Lieder erzählen von Bürofluchten, verpassten Chancen, absurden Begegnungen und der Schönheit des Banalen. Dabei gelingt ihnen das Kunststück, tiefgründige Gedanken in scheinbar beiläufige Zeilen zu kleiden - mit einem Augenzwinkern, das nie zynisch, sondern immer menschlich bleibt.
Musikalisch bleibt die Band verspielt und offen: Synthesizer treffen auf akustische Wärme, Lo-Fi-Elemente auf präzise Arrangements. Doch im Zentrum stehen stets die Stimmen und Texte von Krämer und Wilking - mal im Dialog, mal im Wechselspiel, immer im Dienst der Geschichte. Die Höchste Eisenbahn liefert kein Album für den schnellen Konsum, sondern ein Werk zum Wiederhören, Mitdenken und Mitfühlen. Wer zuhört, wird belohnt - mit Zeilen, die hängen bleiben, und Melodien, die tragen.
Bei uns am Lager und sofort versandfertig
erscheint voraussichtlich am 17.04.2026
1LP, Gatefold, 180gr, CrystalC
erscheint voraussichtlich am 27.03.2026
erscheint voraussichtlich am 27.03.2026
- Fleischmütze
- So Wie Ihr Uns Kennt
- Keine Polizei
- No One Likes Us
- Geliebt Gehasst
- Tresenpoesie
- Grundsätzlich Dagegen
- Kopie
- H.d.f.f.d.s
- Einfacher Mann
- Bombe
- Spielerfrau
Der Platz #82-Charterfolg von 2018 wiedr auf Vinyl lieferbar! Mit rauem Ton und brachialen Texten stellen die Ruhrpottpunks "Harte Worte" mit Ihrem neuen Album "So wie Ihr uns kennt?!" die Gesellschaft und die Musikszene in Frage. Provokation mit Ohrwurmgarantie die wachrütteln soll und den Standpunkt der Band noch einmal in den Vordergrund rückt. Das neue Album besticht unter anderem durch klare Aussagen und deutliche Stellungnahmen gegen gewisse Umtriebe aus Teilen der Deutschrockszene - unterlegt von eingehenden Gitarrenriffs, dem typischen kollektiven Singalongs der Band und dem dadurch mitreißenden United. Man kann den Punkrock nicht nur hören sondern buchstäblich fühlen. Laut. Direkt. Bedingungslos. Weiterhin gibt es klare Abgrenzungen zu den alten Alben, da neue Stile und musikalische Veränderungen in "So wie Ihr uns kennt?!" integriert wurden. Es finden sich bei "Kopie" Ska-Gitarren wieder, "Geliebt, Gehasst" wurde zusammen mit "Das weiße Rauschen" eingesungen und an ein komplett englisches Lied hat sich die Band diesmal ebenfalls herangetraut. Das Album befindet sich durchgängig in Bewegung und sorgt beim geneigten Hörer durchweg für Überraschungen. Dennoch sind sich "Harte Worte" treu geblieben. Mit erhobenen Fäusten und gezücktem Mittelfinger machen die Jungs keinen Hehl daraus, was und wer ihnen nicht passt und sich besser nicht in den Weg stellen sollte. Punkrock der bewegt, Spaß macht und sich nicht zensieren lässt. So kann man das neue Album der Jungs wohl am besten umschreiben. "So wie Ihr uns kennt!?" - nicht ganz! Langweilig können alle. Und denselben Scheiß auch. Hier wird Punkrock neu definiert. Da bleibt dem geneigten Zuhörer nur eine Wahl: Anhören! Schwarze Vinyl LP.
erscheint voraussichtlich am 20.06.2025
- Für Uns Nicht
- Unser Nein
- Grau
- Sie War Sie Ist Sie Bleibt
- Keine Wahl
- Krieg; Keine Frieden
- Korrekt
- Ohnmacht
- Nur Idioten Brauchen Führer
- Für Immer
- Nichts Als Wörter
- Gerechtigkeit
- Wir Werden
Der Soundtrack nicht nur einer Jugend! Die ersten beiden But Alive Platten "Für uns nicht" (1993) und "Nicht zynisch werden?!" (1995) als Reissues auf dem Label B.A. Records von Marcus Wiebusch (Kettcar). Satte 26 Jahre waren diese Klassiker des deutschsprachigen Punk/Rocks nicht erhältlich. Nach dem Erscheinen des Debütalbums "Für uns nicht" war für viele politisch interessierte Musikhörer*innen die Welt nicht mehr dieselbe. Selten zuvor gelang es einer Band die politische Situation des Landes lyrisch so zu sezieren und zu kommentieren. Schnell erspielten sich die Hamburger eine riesige Fangemeinde, die alle auf das 2. Album "Nicht zynisch werden?!" warteten, mit der die Band ihren Ruf als eine der besten deutschsprachige Punkband manifestierte.
erscheint voraussichtlich am 21.03.2025
Buckle up for the latest sonic assault from Wrong'uns, featuring Just Olly, Mehlor, Jake Rollinson, and Joejoemojo.
This ragtag group of vandals promises a level of delinquency that will make any club wish it had life insurance. Prepare yourself for a wild ride of chaotic soundscapes - Wrong'uns are back in town to shake things up, and it's going to be a riot.
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Last In: vor 8 Monaten
erscheint voraussichtlich am 12.07.2024
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Last In: vor 9 Monaten
- Keiner Kann Uns Ab
- Bundeswehr
- Gen Italien
- Das Loch In Seinem Leben
- Liebe, Glück, Zufriedenheit
- Frei Von All Dem Hier
- Immer Der Gleiche Scheiß
- Irgendwie Muss Ich Was Tun
- Ordnung Muss Sein
- Nwe Hieß Mal So 'Ne Band
- 400: Mark
- Habt Ihr Angst, Dass Man Euch Versteht?
- Auf'm Bauernhof
- Leer Und Blöde Und Ohne Sinn
- Liebe, Glück, Zufriedenheit (Live, Scala Herford 1980)
- Immer Der Gleiche Scheiß (Live, Scala Herford 1980)
Brausepöter (Martin Lück: Gesang, Gitarre, Synthi und Bernd Hanhardt: Bass, Kemper: Drums, bestehen bis heute in dieser Besetzung!) gründeten sich 1978 in Ostwestfalen und hießen ursprünglich Nordwestdeutsches Eiterlager, kurz NWE. Genialer Name, aber Brausepöter ist auch nicht schlecht! Sie sind somit eine der ersten deutschen Punkbands und zwar Punk im eigentlichen Sinne oder wie es im US-Amerikanischen Fanzine Maximum Rocknroll hieß: "It"s indie punk in the purest John Peel sense" bzw. wie es Martin Lück ausdrückte "Wir wollten immer den ganzen Rock aus unserer Musik rausnehmen". 2019 veröffentlichten Brausepöter ihr letztes reguläres Album "Nerven geschädigt". Das Punk- Zine FAZ überschrieb ihre Rezension mit "Die neue Brausepöter-Platte zeigt, was Punk heute heißt". Für sie ist Brausepöter "eine deutsche Band, die leider zu gut war, um so berühmt zu werden wie Trio oder Die Toten Hosen. Auch Spiegel Online fand "Nerven geschädigt" gut: "In ihrem radikalen Desinteresse an allem, was gerade so geht und erfolgversprechend wäre, wirkt die Musik von Brausepöter heute sogar um einiges konsequenter als damals." Nun erscheint das verlorene 1979er Album "Keiner kann uns ab" Ursprünglich sollte die Platte, "79 mit einem Kassettenrecorder aufgenommen, bei ZickZack erscheinen, aber daraus wurde nichts. Ging das Tape auf dem Postweg verloren? Waren die Aufnahmen zu gut? Oder selbst für ZickZack zu radikal? Wir wissen es nicht. Wäre "Keiner kann uns ab" damals tatsächlich erschienen, wer weiß, vielleicht würde man das Album heute in einem Atemzug mit "Monarchie und Alltag", "Amok Koma" oder dem Debüt von Slime nennen. Vielleicht aber auch nicht, denn der Brausepöter-Sound ist zu eigen, zu baufällig, zu DIY - näher an den TVPs, näher an The Fall oder näher an den frühen Mekons als an den ganzen Punk Rock-Bands. Brausepöter sind eben "indie punk in the purest John Peel sense".
erscheint voraussichtlich am 15.12.2023
Little Beat More, Do It Youssef, Not a Pub & Un Rêve Nu labels are glad to introduce ÈCH's latest work, a stunning display of musical mastery that will capture your heart and soul.
Led by Heddy Boubaker, the Toulouse-based band has created a sound that defies categorization, blending elements of free jazz and psychedelic afro-latin rhythm, and more to create a truly unique musical experience which they self described as "post-pfunk-afro-voodoo-weird-free-rock".
With 'Au nombre de joie' and 'Le bonheur des uns fait le malheur des autres', the ÈCH make up two little gems of music that take us back to a time when every note, every instrument was carefully thought out, down to the last detail, a time when music was made simply right.
The EP's artwork, created by painter, trumpeter and percussionist Walkind Rodriguez, represents with colors and shapes blending together to create oneiric flames, archetypal symbol of the band's soul, whose name is derived from a Hebrew word meaning 'fire'.
If you love music done with care, of musicians who pour their hearts and souls into every note, then you won't want to miss out on ÈCH's latest release. So sit back, close your eyes, and let the sound wash over you.
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Last In: vor 2 Jahren
Following on from Soundway’s 2022 compilation, Padang
Moonrise, are two late 1960s tracks from Java, Indonesia. one
instrumental psychedelic organ version of Classic Indonesian
track ‘Bubuj Bulan’ and the other a raw funk cut sung in
Arabic.
Rully Djohan recorded this unique, psychedelic instrumental
version of Benny Corda’s classic ‘Bubuj Bulan’ for his album
of instrumental organ versions of popular Indonesian songs
recorded in 1971-72. With echoes of Indian, Ethiopian and
Egyptian jazz melded with traditional Javanese music this
version is a shimmering, dubbed-out take on a song that
has been recorded by many Indonesian vocalists. Djohan is
backed by The Galaxies Band, and led by one of Indonesia’s
most original band leaders and arrangers Jopie Item, who
also plays sitar and guitar alongside Djohan’s electric organ.
On the flip-side, Munif Bahasuan delivers a deep funk track
sung in Arabic. Munif was a Jakarta-based vocalist who sung
mostly in Arabic and English. Jakarta has a small population
of Arabic, ethnically Middle Eastern people who settled in
Indonesia via connections with Islam and Islamic culture, the
dominant religion in Java, Sumatra and many other of the
main islands in the Indonesian archipelago
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Last In: vor 2 Jahren
erscheint voraussichtlich am 03.03.2023
erscheint voraussichtlich am 03.03.2023
- A1: Khid Tyng Baan
- A2: Jetzt Wird Abgerechnet
- A3: Verflucht Und Zugenäht
- A4: Viva Buzz Dee
- A5: Komm Wieder Her
- A6: Tötet Sie Alle
- A7: Extrawurst
- B1: Ich Verachte Jugendliche
- B2: All That She Wants (Is Another Baby)
- B3: Ich Lass Mich Klonen
- B4: Weg Nach Unten / Campingmix
- B5: Eh, Du Alte ***Sau
- B6: Und Ging
Wir freuen uns alle sehr auf das nach optischer und akustischer Premiumveredelung erscheinende Schallplattenprodukt Nummer 3 von 10.
4 Tage nach Stumpens 36. Geburtstag wird das 3. Album von Deutschlands meister Band der Welt Knorkator veröffentlicht.
Der erneut typisch gewählte Name der Platte 'Tribute to uns selbst' wird von vielen Journalisten im Jahr 2000 als das einzig Gute am Album gesehen.
Knorkator selbst aber weiß, dass die Zeit reifen muss, um auch diese Lieder schätzen und lieben zu lernen. Wie ein guter Wein.
erscheint voraussichtlich am 05.08.2022
- A1: Piccolo Im Streichelzoo
- A2: Kackeball
- A3: Rettet Den Wald...esst Mehr Biber
- A4: Raus Mit Die Viecher
- A5: Am Zaun Der Zeit
- A6: Ein Stall Am Worthersee
- A7: Stallhalla
- B1: Waddema
- B2: Ein Brett Im Kornfeld
- B3: Ist Der Huf Erst Ruiniert
- B4: Mutter Der Mann Mit Der Milch Ist Da
- B5: Warum Liegt Hier Stroh
- B6: Magermilch Mambo
- B7: Nach Uns Die Grindflut
erscheint voraussichtlich am 24.06.2022
"Ihr brüllt von Liebe in engen Gewändern / Doch einer wie ich will die Welt noch verändern", singt Andreas Dorau im, zusammen mit Sven Regener verfassten, Hit "Kein Liebeslied". Statt von Liebe, wollte er lieber von anderen Dingen singen, von Wildschweinen ("Schwarze Furchen"), Prozessionen ("40 Frauen") und vom Hinterhaus, aus dem die Leute vorne rauskommen ("Hinterhaus"). Und so geschah es. Acht lange Jahre tüftelte der Maestro an der sogenannten "Wildschwein-Platte". Ihm zur Seite standen dabei Wolfgang Müller, Justus Köhncke, Carsten "Erobique" Meyer, Paul Kominek sowie Andreas und Dorau. So nämlich das Konzept des Albums, die Trennung von Andreas und Dorau. Auf dem Papier ein interessantes Konzept - hier der zarte Songs schreibende Künstler Andreas, dort das Partyanimal Dorau mit der fetten Bassdrum. "IbdEvuB" sollte ein Trennungsalbum der besonderen Art werden. Wie gesagt, auf dem Papier ganz gut, in der Praxis... na ja, ich sag nur "acht Jahre", aber acht Jahre nervenzerfetzende Tüftelei, die sich gelohnt haben. House, Softrock, Disco, Glampop, zusammengefügt zu einem schillernden Ganzen von Andreas und Dorau. Zum Teil in der Garage, zum Teil in den legendären Can-Studios in Weilerswist aufgenommen und produziert. Haben Andreas und Dorau mit "Ich bin der Eine von uns Beiden" die Welt verändert? Vermutlich nicht, aber sie haben ein großartiges, zeitloses, elektronisches Pop-Album erschaffen, welches sich lohnt wiederentdeckt zu werden. Ist doch auch was! Erschien erstmals 2005 auf Mute Enthält Klassiker wie "Kein Liebeslied", "40 Frauen" und "Im September" Endlich als re-mastertes Reissue wieder überall verfügbar
erscheint voraussichtlich am 03.06.2022
erscheint voraussichtlich am 10.03.2022
Ditterich von Euler-Donnersperg, also known as Uli Rehberg and most certainty other names, is a mythologised figure in Germany's industrial underground. The man behind Walter Ulbricht Schallfolien, a label responsible for early releases by Throbbing Gristle and SPK and for being the home of the enigmatic Werkbund, it is long believed that Ditterich is part of, or completely behind, Werkbund himself. A Colourful Storm presents another piece of his puzzle.
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Last In: vor 4 Jahren
- A1: La Chanson De Prévert
- A2: L'eau À La Bouche
- A3: Mes Petites Odalisques
- A4: Requiem Pour Un Twisteur
- A5: Sois Belle Et Tais-Toi
- A7: La Femme Des Uns Sous Le Corps Des Autres
- A8: La Recette De L'amour Fou
- A9: Jeunes Femmes Et Vieux Messieurs
- A10: L'amour À La Papa
- B1: Le Poinçonneur Des Lilas
- B2: Viva Villa
- B3: En Relisant Ta Lettre
- B4: Du Jazz Dans Le Ravin
- B5: Mambo Miam-Miam
- B6: Le Charleston Des Déménageurs De Piano
- B8: Black Trombone
- B9: Les Cigarillos
- B10: Les Goémons
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Last In: vor 7 Jahren
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Last In: vor 5 Jahren
- A1: Regenmacher
- A2: Zug
- A3: Zapp Brannigan
- A4: Wer Hat Die Hitze Feat. Trettmann
- A5: Ernte Dank Feat. Maxim
- B1: Was Ihr Seht
- B2: Er Ist / Voodoo Interlude
- B3: Wohin Feat. Musa
- B4: Himmel Berühren
- B5: Schlechter Schlaf Feat. Joy Denalane
- C1: Oyoyo Feat. Musa
- C2: Alles Anders Feat. Max Herre
- C3: Graulila Feat. Tua
- C4: Geradeaus Feat. Jan Delay
- C5: Blaue Aurora
- D1: Exodus Feat. Gentleman
- D2: Welt Gehört Uns
- D3: Tripleschicht
- D4: Bis Ans Ende
Der Regenmacher trägt Hoffnung in sich. Er kann Blüte in Zeiten der Dürre bringen, neues Leben, wo lange keines war. Er weiß, dass er scheitern kann - und dass er gerade deswegen den Glauben an seinen Erfolg aufrecht erhalten muss. Mit seiner Musik ist der Berliner Rapper Megaloh selbst zu einer Art Regenmacher geworden. Er bringt die Hoffnung auf eine neue Ära im deutschen Hip-Hop. Nun erscheint sein neues Album mit genau diesem Titel: "Regenmacher". Die Stärke des Megaloh von 2016: dass er Geschichten nicht nur erzählt, sondern sie in unmittelbar mitreißende Musik zu übersetzen weiß. Dass er so unterschiedliche Feature-Gäste wie Max Herre, Joy Denalane, MoTrip, Jan Delay, den Sänger Maxim, Tua von Die Orsons, Patrice oder den Leipziger Dancehall-Don Trettmann auf einem Album zusammenbringen kann - und dennoch einen unverwechselbaren Sound schafft.
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Last In: vor 6 Jahren
Languoria is a collaboration between Denmark's Sofie Birch and Poland's Antonina Nowacka. While Birch describes herself as an ambient musician, Nowacka''s primary instrument is her own voice; they share in common a facility for creating complex, layered work.
Polish label Mondoj has teamed up with Unsound Festival, who initially brought this project to life for their 2021 Warsaw edition. After another show in Cracow later that year, the two have met in Copenhagen to record a series of compositions. Unsound will also premiere Languoria this year in Cracow as well as during their New York offshoot.
Sofie has previously published her music on Stroom, Seil, Longform Editions and Intercourse. Antonina's debut album "Lamunan" was released in 2020 by Mondoj. Antonina is also half of the A/V experimental duo WIDT.
"...their upcoming collaborative project Languoria, shows how natural the pairing is" - Pitchfork
"Soundscapes meet "spiritual vocalisations." - The Vinyl Factory
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
Born and raised in the birthplace of House Music, Paul Johnson was known for his raw, soulful, and infectious sound, that helped shape Chicago's house scene and inspired generations of DJs worldwide in particular he was a massive inspiration to Daft Punk and the 'French Touch' scene.
Releasing a vast amount of music throughout the 1990s for some of the most consistently underground dance labels including legendary Chicago imprints Cajual, Relief and Dance Mania he finally gained global fame with his 1999 hit “Get Get Down,” a dancefloor anthem that topped charts across Europe. Despite facing physical challenges, including losing both legs in accidents, he remained an unstoppable force in music—touring, producing, and uplifting others with his resilient spirit and signature groove.
Re-pressed for our 35th anniversary, Paul Johnson’s classic 1995 debut album on Peacefrog, Bump Talkin is a timeless showcase of Paul’s signature deep, soulful house sound, blending irresistible peak-time, piano-driven anthems with a playful touch of bouncy Ghetto House energy.
They dont make em like this anymore...
RIP Paul Johnson.
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
Last In: vor 6 Jahren
‘Call To Arms & Angels’ is the title of the twelfth studio album from South London collective Archive.
A 17-track double CD / triple LP recorded at RAK studios in London and released on
Dangervisit/PIAS.
Deluxe editions of the album also include a bonus ‘Super8’ album of new and
exclusive instrumentals, as featured in the band’s ‘Super8’ documentary that will
accompany the release of the album.
Produced by Archive and long-time collaborator Jérome Devoise, ‘Call To Arms &
Angels’ is the band’s first studio set since 2016’s ‘The False Foundation’.
Talking about the new album, Darius Keeler says, “Writing our twelfth studio album
was an extraordinary time for the band. The song writing became an unfolding
narrative as the world got stranger and more disturbing every day. With people’s
freedoms being pushed to the brink, the suffering Covid caused and the terrible
events in the US lead by Trump and the rise of the Right, anything seemed possible.
“To reflect on these times as artists brought up a darkness and an anger, but also a
strange kind of inspiration that was at times unsettling. It really made us appreciate
the power of music and how lucky we are to be able to express our feelings in this
way.
“It seems there is light at the end of the tunnel, but there are always shadows within
that light.”
Deluxe 2CD album plus ‘Super8’ bonus CD in 40-page casebound Polaroid
bookpack.
2CD album.
Deluxe vinyl box set with white coloured vinyl 3LP (exclusive to this box set), ‘Super8’
bonus LP on white vinyl (exclusive to this box set), deluxe 3CD with Polaroid booklet
and 12” x 12” art print.
Triple LP on gold vinyl in triple gatefold sleeve.
Triple LP on green vinyl in triple gatefold sleeve.
Triple LP on black vinyl in triple gatefold sleeve.
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
"Every day, the skies of New York City fill up with unseen clouds of radio signals spreading over immigrant neighborhoods. These culturally charged clouds of radio energy burst with a flow of content that continually shifts and transforms, following the lifecycle and rhythm of the streets.
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
Efficient Space publication ENTHUSIASMS revives with Issue #03. 92 pages covering Aotea-roa DIY folk proliferator Maxine Funke, the vocal magick of Cucina Povera, Australian devo-tional jazz mystery Singing Dust, Osaka portal EM Records, unsung dub specialist Sheriff Lin-do and the living practice of e fishpool. View post-punk trailblazers through the lens of Rotter-dam polaroid photographer Peter Graute, while Swiss artist Elise Gagnebin-de Bons exhibits her series of collages purposed for Ghost Riders. The issue also boasts imaginary mixtapes from Gavsborg, Greg Davis and Jefre Cantu-Ledesma, Mikey Young, Sonic Boom and Troth. Perfect bound and illuminated by designer Steele Bonus.
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
Chicago's finest lyricist MC Juice, infamous from the mid 90s from beating Eminem in the Rap Olympics, is back with a scorching 9 track EP (3 instrumentals and an accapella included) on 12" vinyl! Following on from his two 45s on Nobody Buys Records and well as the hit album The Man, all of 3 of which rapidly sold out this is some of Juice's best work displaying his razor sharp wordplay and effortless flow to its fullest. The sound scape provided by Bankrupt Europeans for their 3rd collabo with Juice ranges from the upbeat & funky original version of All Day to the murky oboe of its remix, the dramatic strings on Where You Go and the sinister vibes of Unseen, in short, the perfect set up for Juice to get loose! We are beyond excited to be delivering some of MC JUICE’s finest ever work and there is a general feeling around Nobody-Buys-Records HQ that this may just be our finest release yet. Between the absolutely incredible artwork by the immensely talented Big Crunch, the beautiful marble vinyl, and the exquisite beats and rhymes, this EP is quite simply the perfect summer package. As always, every record is hand numbered!
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
erscheint voraussichtlich am 08.06.2026
“Bluegold steps into the world as a ground for trance-inducing rhythm and collective movement. Rooted in techno but never bound to it, the sound leans toward the psychedelic: loops, atmospheres, and ritual percussion that blur perception and guide the floor into altered states.
The A side comes from Mruda, written during a day of turmoil where conflict and chaos spilled directly into sound. Machines were left to chance, generating unstable pulses that mirror the volatility of the moment.
Archypness takes the B side as a counterweight, drawing the energy inward. His productions move with a meditative focus, weaving rich textures and layered rhythms into journeys that feel timeless yet deeply grounded.”
Limited edition, handstamped.
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After a sold out first release, NY’s Superflux is back for Round Two with a debut release from arguably the most unsung hero of the Midwest underground. Uplink is a REDACTED-based hardware specialist known for their work running a series of labels and organizing parties that have helped define the region’s sound for more than a decade. Crafted using time-honored tools of the trade, these four dubby, tracky, and raw cuts – lifted from live stereo board recordings – will sit comfortably alongside releases from STL, Skudge, and MRSK.
The A1, Audio Sport, is a dubby groover with almost-steppy hats and bit of bite; a reverb-drenched lattice of delayed pads bends your sense of time and space until you realize you’re 12 hours into the warehouse function and someone’s just thrown a piano off the roof. A2, Blue Untitled, is a deep stomper reminiscent of the early WAX records. A big & shifty bassline turns this into a true head-nodder. B1, Temporary Machine 1, is a more subdued dubbed-out tech house cut anchored on a rolling bassline and flanked by dusty percussion and prescriptive stabs. Proper warm up tackle or hazy after-afters fodder: the choice is yours. Connoisseurs of a fine B2 rejoice – this one is it. Dokta is a moody, tripped out late night techno affair with a dash of bounce for good measure. All that hisses is gold.
Written by Colin Boardway
Bei uns am Lager und sofort versandfertig
- A1: Caravelli - L’étrange Docteur Personne (1977)
- A2: Pierre Dutour Et Son Orchestre - The Man From Nowhere (1970)
- A3: Jean-Claude Petit - Rocking Chair (1974)
- A4: Jean-Louis Bucchi - Nostalgia (1976)
- A5: Pierre Cavalli - Un Soir Chez Norris (1971)
- A6: Claude Vasori - Les Calanques (1968)
- B1: Francis Lai - Le Voyou (1970)
- B2: Karl Heinz Schafer - Nous N’irons Plus Au Labrador (1976)
- B3: Yan Tregger - Banana Slush (1975)
- B4: Oswald D’andrea - Thème D’amour (1977)
- B5: Eric Demarsan - La Trace (1980)
Transversales Disques proudly presents PANORAMA Vol. 2, another deep dive into rare French soundtracks, Library music, and instrumental oddities that have largely remained untouched by reissues or compilations.
This curated selection features 11 forgotten gems recorded between 1968 and 1980. It showcases the brilliance of celebrated maestros like Francis Lai, Karl-Heinz Schäfer, Eric Demarsan and Jean-Claude Petit, standing shoulder-to-shoulder with unsung composers such as Oswald d'Andréa, and Jean-Louis Bucchi.
Embark on a cinematic journey brimming with moody string arrangements, funky flanged drums, signature French basslines, and deeply dramatic atmospheres.
Deluxe Tip-On jacket LP with printed innersleeves
Including exclusive and extensive liner notes.
Vinyl Only / No Digital
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- 1: Eureka 378-B
- 2: Brain Of The Firm
- 3: Rotation I
- 4: Playing And Reality
- 5: Rotation Ii
- 6: First Galactic Utopia
- 7: Rotation Iii
- 8: Before The Law
- 9: After The Last Sky
- 10: A City Yet To Come
- 11: Second Galactic Utopia
- 12: Demand To Be Taken To Heaven Alive!
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
erscheint voraussichtlich am 12.06.2026
Die Musik auf Horse Lords' "Demand to Be Taken to Heaven Alive!" wirkt zugleich unglaublich detailliert und zutiefst menschlich. Die zwölf versammelten Stücke sind vielschichtig, verflochten, tonal und rhythmisch komplex - moiré-artige Muster aus Interaktion und Verzahnung, die sich sowohl körperlich als auch geistig entfalten, voller klanglicher Gänge mit einem unausweichlichen Groove. Künstler sind nicht notwendigerweise Wissenschaftler, Logiker oder spirituelle Führer, doch durch ihr persönliches Verständnis von Ordnung und Erfahrung eröffnen sie einen unmittelbaren Zugang zu gesteigerten Zuständen von Materialität und Immaterialität. Horse Lords wurden 2010 in Baltimore gegründet; sie gingen aus einer anderen Gruppe namens Teeth Mountain hervor und starteten als Trio mit Gitarrist Owen Gardner, Bassist Max Eilbacher und Schlagzeuger Sam Haberman, bevor der Altsaxofonist Andrew Bernstein zum Kernensemble hinzustieß. Obwohl das Quartett aus einer fruchtbaren Noise- und Experimental-Rock-Szene hervorgegangen ist - einem legendären Umfeld für Künstler und Außenseiter, das viele einflussreiche Bands hervorgebracht hat (Lungfish, Matmos) - war ihr Ansatz über sechs Alben, zahlreiche Kollaborationen und als gefeierte Liveband weit vielseitiger, als es die punktierten Rhythmen instrumentaler elektrischer Rockmusik vermuten lassen. Für dieses Projekt wird die Band durch Bassklarinettistin Madison Greenstone, Posaunist Weston Olencki und - erstmals bei Horse Lords - durch Gesang von Nina Guo und Evelyn Saylor ergänzt. Der Entstehungsprozess von "D2BT2HA!" brachte geografische Hürden mit sich, da die vier Mitglieder seit 2021 in unterschiedlichen Städten leben. Nach sechzehn Jahren als funktionierende Band übersteigt ihre gemeinsame Sprache jedoch jeden Ort. Die aus Deutschland stammenden Gardner, Eilbacher und Bernstein trafen sich in Berlin für die Aufnahmen, während Haberman die Schlagzeugparts in Baltimore erarbeitete. Beim Hören würde man dies nicht unbedingt erkennen, und gemeinsames, räumlich getrenntes Arbeiten ist heutzutage ohnehin keine Seltenheit mehr. Die Band merkt an, dass "es wichtiger war, den Konzepten und Visionen der jeweils anderen zu vertrauen, als Abschnitte immer wieder zu spielen, um zu überprüfen, ob die Musik funktioniert - obwohl dieses Vertrauen nur durch sehr enges gemeinsames Arbeiten möglich wurde". Obwohl "D2BT2HA!" nicht im engeren Sinne eine Suite ist, beeinflusst und durchdringt sich die Musik in komplexen Verknüpfungen selbst. Horse Lords erklären: "Uns gefällt die Vorstellung von Kunst als Werkzeug zur Perspektivveränderung - dass man Ideen rotieren kann und sie aus einem anderen Blickpunkt sehen/hören/fühlen kann." Oder, wie es der Swami Satchidananda Saraswati zugeschriebene Satz ausdrückt: "Understanding is standing under where you are already standing." Das Eröffnungsstück ,Eureka 378-B" ist ein Arrangement von sakraler Harfenmusik aus dem 19. Jahrhundert, getragen vom Gesang von Guo und Saylor; seine Melodie entfaltet sich weit und setzt einen tonalen Startpunkt für vieles, was folgt. Dazu kommen die kurzen "Rotations", die Fragmente aus anderen Stücken isolieren. Offensichtlich tragen die Titel der Stücke einiges an Bedeutung, und "D2BT2HA!" bildet da keine Ausnahme - Transzendenz und Erhebung sind der Musik inhärent, und wenn jede Kunst politisch ist, so sind die Tendenzen von Horse Lords optimistisch und gemeinschaftsorientiert. Transformation und Neubetrachtung sind nicht nur kompositorische Strategien, sondern eine philosophische Haltung, was sich in Titeln wie ,A City Yet To Come", dem Titeltrack oder utopischen Bezügen zeigt. Wie sie selbst sagen: "Wir versuchen Musik zu machen, die den Status quo herausfordert und dem Hörer einen Weg zur Befreiung eröffnet. Das Studium und die Erforschung von Klang und Musik hat eine spirituelle und ekstatische Dimension, und wir haben große Ehrfurcht vor ihrer Wirkung auf den Einzelnen und die Welt." "D2BT2HA!" enthält unzählige klangliche und konzeptuelle Schichten, doch angesichts der unverkennbaren Kraft und Menschlichkeit der Musik ist der Prozess, sie zu entschlüsseln, begeisternd und zutiefst lohnend. Selten ist eine Platte, die einen so unmittelbar packt und zugleich bei jedem Hören vollkommen neu erscheint.
erscheint voraussichtlich am 12.06.2026
- 1: Snowdrop
- 2: Winter Daphne
- 3: Gerbera
- 4: Statice
- 5: Hedera
- 6: Shion
- 7: Bells Of Ireland
- 8: Farewell To Spring
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
erscheint voraussichtlich am 12.06.2026
Als MONO ihr vorheriges Album OATH 2023 gemeinsam mit ihrem langjährigen Produktionspartner und Freund Steve Albini aufgenommen hatten, konnten sie sich nicht vorstellen, dass es das letzte Studioalbum sein würde, das sie zusammen machten. Albini starb im darauffolgenden Jahr tragisch, und dieser Verlust hinterließ eine unermessliche Leerstelle - nicht nur im Leben all jener, die Steve persönlich kannten, sondern bei jedem, der eine emotionale Verbindung zu einem der Tausenden von Alben hat, an deren Entstehung er in den vergangenen vier Jahrzehnten beteiligt war. Er brachte Klarheit in das Chaos und eine selbstlose Hingabe an die Kunst und die Künstler, die ihresgleichen suchte. Auf persönlicher wie auf praktischer Ebene stellte sein Tod MONO vor tiefe Trauer und große Unsicherheit. Albini war zu einem grundlegenden Bestandteil des unverwechselbaren MONO-Sounds geworden, und allein der Gedanke daran, ihn ersetzen zu müssen, war mehr als entmutigend.Und dann kam: Brad Wood (Touché Amoré, The Smashing Pumpkins).Ausgewählt aufgrund seiner Vertrautheit mit MONOs kreativen und technischen Arbeitsprozessen - ebenso wie seiner jahrzehntelangen Freundschaft mit Steve Albini - betrat Brad Wood im September 2025 das legendäre Electrical Audio Studio, um aufzunehmen, was schließlich zu Snowdrop werden sollte. Gemeinsam mit dem in Chicago ansässigen Dirigenten und Orchesterleiter Chad McCullough verpflichteten MONO ein zehnköpfiges Orchester und einen achtköpfigen Chor für die acht monumentalen Stücke, aus denen Snowdrop besteht. Die Band spielte, und Wood nahm in demselben heiligen Raum auf, in dem die meisten MONO-Alben ihrer 25-jährigen Geschichte entstanden waren - die Songs auf Snowdrop tragen daher ein besonderes Gewicht. Abgemischt wurde das Album von Wood in seinem Seagrass-Home-Studio in Los Angeles; es klingt zugleich intim und umhüllend.Wo leicht ein Schatten über Snowdrop hätte liegen können, findet sich stattdessen eine außergewöhnliche Atmosphäre der Dankbarkeit. Statt in Herzschmerz zu verweilen, entsteht eine eindringliche Wertschätzung für das gut gelebte Leben mit einem geliebten Freund - und eine Sehnsucht danach, was noch kommen mag. Snowdrop ist der Klang einer Band, die Schock und Trauer in Hoffnung und Staunen verwandelt - und neue Klarheit im befreienden Gefühl des Nichtwissens findet.
erscheint voraussichtlich am 12.06.2026
- 1: Sherpa
- 2: Tohogd
- 3: Tamebsz
- 4: Ababa Hotel
- 5: Sahardnieh
- 6: L'aberek
Das zeitreisende Duo Angine de Poitrine aus dem kanadischen Quebec, inspiriert von den größten Rockstars der Welt, ist fasziniert von Hotdogs, Pyramiden und der schieren Grandiosität der Rockmusik. Mit treibenden Drum-Grooves und kunstvoll geschichteten mikrotonalen Gitarren erzeugen Klek und Khn de Poitrine hypnotische Klang- und Bildwelten im psychedelischen Math-Rock-Kosmos. Ihre Live-Session bei KEXP hat bereits Millionen von Aufrufen erzielt – Tendenz steigend. Im Februar 2026 zählt die neue Single "Fabienk" zu den 50 meistgesuchten Songs weltweit auf Shazam. Hinzu kommen in wenigen Minuten ausverkaufte Konzerte, Auftritte auf internationalen Festivals und zehntausende Vinylpressungen, um die Nachfrage zu decken… All das ist vor allem für uns Menschen wichtig. Angine de Poitrine hingegen spielen einfach nur gerne Rock’n’Roll.
erscheint voraussichtlich am 12.06.2026
As the so-called “Latin boom” becomes a new anchor for hard-swung club sounds, it is crucial to recognize that the region’s musical culture extends far beyond dembow edits and the pop-trap hybrids that have edged into the mainstream. Monterrey-born, New York City-based producer and DJ Delia Beatriz, aka Debit, returns to NAAFI with Potpourri, a generous and kinetic collection of dancefloor-oriented tracks filled with percussive flourishes, squelching 303 basslines, and rhythmic mutations that actively challenge the status quo. Rather than rebuilding “Latin sounds” as a fixed category, the album rethinks their internal logic, tracing the evolution of techno and house in cities like Detroit, Chicago, and New York alongside parallel innovations emerging in Mexico, Colombia, and across the wider Latin world. Positioned on the bridge between Mexico and the US, Potpourri does not seek synthesis as a gesture of smooth fusion, but as a site of disruption.
The album can be heard as a loose follow-up to System (2018), Debit’s NAAFI-released EP that expanded the sonic potential of tribal guarachero through triplet-driven rhythms, industrial pressure, and noisy reconstruction. Potpourri retains guaracha as a structural backbone while drawing further influence from veteran DJ and producer Javier Estrada—who also appeared on System—and particularly from his fast-paced, nonlinear style of mixing. That approach becomes a formal principle here: canonical structures are dismantled, repetition is avoided, and tracks evolve without sacrificing propulsion. Coming after the introspective temporal inquiry of Desaceleradas and the speculative historical acoustics of The Long Count, Potpourri arrives as a deliberate surge of energy. As Beatriz explains: “It’s a manifesto for rethinking form and sound in dance music. By stepping outside traditional structures and embracing the potpourri approach, I’m creating new meaning with familiar rhythms. I’ve also been applying this to my DJ sets, using it as a tool to break free from established norms and explore new narrative possibilities.”
Years in the making, Potpourri imagines an alternate timeline in which the psychedelic squelch of acid—echoing pioneers such as DJ Pierre and Mr. Fingers—and the dub-inflected atmospheres of Basic Channel entered into direct and sustained contact with Latin American club mutations. Those references are legible, but never merely quoted. Instead, they are folded into syncopated hi-hats, overdriven kicks, and unstable arrangements that absorb both the intensity of the parties Beatriz remembers from Monterrey and the abrasive edge she sharpened at DIY noise shows in New England. The result is unmistakably a dancefloor record—heard in tracks as forceful as “Pero like” and the peak-time pressure of “tuvesuerte”—but one saturated with grotesque, psychedelic atmospheres, where sounds dissolve into hoarse croaks, acidic smears, and anxiety-inducing growls. Here, the rave becomes not simply a site of release, but a platform for navigating identity, hybridity, and artistic formation across borders. Moving through peaks and ruptures, Potpourri reveals a party narrative that is not linear but multidimensional.
By folding together the fluidity of DJ culture, the experimental charge of acid, and the rhythmic vitality of guaracha, Potpourri proposes a space of formal and political innovation within Latin America’s rapidly expanding electronic music landscape. It is a record that refuses containment, pushing against the templates through which Latin electronic music is often consumed, and insisting instead on friction, instability, and transformation as generative conditions for the dancefloor.
Der Artikel ist bereits auf dem Weg zu uns und voraussichtlich versandbereit ab 12.06.2026








































