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CoreLeoni - III LP

Coreleoni

III LP

12inch4251981701387
Atomic Fire
13.05.2022

Hinter CoreLeoni verbirgt sich Namensgeber und Saitenhexer Leo Leoni, Hauptamtlich in Lohn und Brot bei den Schweizer Hard Rock Giganten von Gotthard.

»Core« steht dabei für dessen musikalischen Wurzeln, seine Leidenschaft für kraftvollen Hard Rock sowie den frühen Sound von Gotthard auf deren ersten drei Studioalben. Speziell dem Debüt aus dem Jahre 1992 wollte der Tessiner Tribut zollen und rief mit befreundeten Musiker, wie Igor Gianola (ex-U.D.O.) sowie Frontmann Ronnie Romero (Rainbow, MSG) eben Coreleoni ins Leben, die auf den ersten beiden Alben »The Greatest Hits Part 1« sowie »II« vor allem den härteren Gotthard Klassikern neues Leben einhauchten.
Auf ihrem kommenden, dritten Album stehen vorwiegend brandneue Eigenkompositionen im Vordergrund und sollen Coreleoni endgültig als eigenständige Rockformation etablieren. Sein Debüt darauf gibt der gebürtige Albanier Eugent Bushpepa (exˇSunrise, Darkology), der Leoni anno 2018 als Teilnehmer beim Eurovision Song Contest in Lissabon (Song »Mila«) auffiel, wo er den siebten Platz belegte.

»Er ist ein großartiger Sänger und ein wahnsinnig toller Mensch. Er hat unfassbar viel Seele und Emotion in seiner Stimme und seiner Weise, Musik zu machen. Das fasziniert mich sehr und ich hoffe, euch da draußen ebenso«, adelt Leoni seinen neuen Vokalisten.

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System Exclusive - System Exclusive

Often when music is constructed with synths and other electronically generated sound makers, their level of exactitude and control is such that the vocalist will either wittingly or otherwise seek to emulate the relative artifice of the soundscape. This is often done to great effect, think Kraftwerk. But what if there was a unit whose music was synth-generated but the vocals were coming from a hot-blooded, singing-for-the-cheap-seats approach? If done well, it’s a case of two great tastes that taste great together, which brings me to System Exclusive.

Their multi genre / time period collision is like a car accident where all parties walk away not only unscathed but sure they had a great time, like two different recording sessions sharing the same space and making it work. Vocalist Ari Blaisdell (previously of Lower Self, The Beat Offs) co-exists excellently amidst the driving beats and synth waves and her guitar further helps to jailbreak the tunes from the often sterile entrapments that synths provide. Matt Jones (previously of Male Gaze, Blasted Canyons, and continuing Castle Face behind-the-scenesman)’s smart use of live drums bring great juxtaposition against the machines. Ari’s irony-free sincere delivery is the perfect closer on this very cool record, recorded ably by Enrique Tena Padilla (Osees, Wand, Beach House) in their backyard studio mid-pandemic and adorned with original artwork by Miles Wintner (L.A. Takedown, Mr. Elevator, Devon Williams). If you don’t get this slab of goodness, well, that act of non-compliance will confirm you as the pain-in-the-ass that many have described you to be in great detail during Zoom chats. How dare they! Prove them wrong! Reduce their snark to mere pseudo-intellectual piffle! Your lifeline arrives in March. Grab it. — Henry Rollins

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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Arjen Anthony Lucassen's Star One - Victims of The Modern Age LP (2x12")

In seiner mehr als drei Jahrzehnte umspannenden Karriere hat sich der Komponist und Multiinstrumentalist Arjen Lucassen weltweit als treibende Kraft des Progressive Rock etabliert. Der vielseitig begabte Niederländer ist vor allem für sein Rockopernprojekt Ayreon bekannt, widmet sich aber auch regelmäßig musikalischen Nebenprojekten, die alle verschiedenen Aspekte seiner musikalischen Persönlichkeit erforschen.Lucassen ist bestrebt, bei Star One eine gleichbleibende Sängerbesetzung beizubehalten. Für 'Victims of the Modern Age' hat er die hochkarätige Besetzung der Leadsänger des ersten Albums 'Space Metal' (2002) wieder zusammengeführt: Russell Allen (Symphony X), Damian Wilson (Headspace, Threshold), Floor Jansen (ReVamp, ex-After Forever), und Dan Swanö (Nightingale, Second Sky, ex-Edge Of Sanity). Die unterschiedlichen Gesangsstile dieser großartigen Vokalisten, die von hochfliegenden Power-Vocals über eindringlich-melodische Passagen bis hin zu brutalem Growl reichen, verleihen jedem Song eine atemberaubende Vielfalt an stimmlichen Texturen.Was die Instrumente betrifft, so spielte der Holländer die Rhythmusgitarren, die Hammondorgel, das Mellotron, die Solina-Streicher und die analogen Synthesizer selbst ein und lud Schlagzeuger Ed Warby (Ayreon, Hail of Bullets, Gorefest) und Bassist Peter Vink ein, die kraftvollen Rhythmusspuren zu liefern. Außerdem holte er sich die einschüchternden Solokünste des ehemaligen After Forever-Keyboarders Joost van den Broek und des Gitarristen Gary Wehrkamp (Shadow Gallery), die beide charakteristisch glühende Soli beisteuerten. Zusätzlich zu dieser formidablen Besetzung rekrutierte Lucassen drei weitere Sänger - Mike Andersson (Cloudscape, Full Force, Silent Memorial), Rodney Blaze und den ehemaligen Black Sabbath-Frontmann Tony Martin - für einige Bonustracks des Albums.Zum ersten Mal ist 'Victims of the Modern Age' auf Vinyl als Gatefold 2LP+2CD & LP-Booklet erhältlich, sowie als Ltd. 2CD Digipak und Digitales Album (2CD).

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Gerald Clayton - Bells On Sand LP

Gerald Clayton gehört zu den wichtigsten Modern-Jazz-Pianisten unserer Zeit. Auf seinem zweiten BlueNote-Album will sich der sechsfach Grammy-nominierte Musiker mit den Auswirkungen der abstrakten Kraft der Zeit auseinandersetzen.

Bei der spannenden Umsetzung in mal lyrische, mal swingende, mal treibende Jazz-Klänge unterstützen ihn niemand Geringeres als sein berühmter Mentor Charles Lloyd am Saxophon, sein Vater John Clayton am Bass, Justin Brown am Schlagzeug und erstmals MARO als Vokalist.

Zu hören sind Originale, Stücke des katalanischen Komponisten Federico Mompou und von Geralds Onkel Jeff Clayton sowie zwei atemberaubende Solo-Klavierversionen des Standards „My Ideal“

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Electribe 101 - Electribal Soul

Recorded in 1991 by the quintet of vocalist Billie Ray Martin and Birmingham-based electronic musicians Brian Nordhoff, Joe Stevens, Les Fleming and Roberto Cimarosti, Electribal Soul was conceived as the sequel to the band’s 1990 debut album, Electribal Memories.
Electribal Memories had yielded the hits ‘Talking With Myself’ and ‘Tell Me When The Fever Ended’ and pushed Electribe 101 to the forefront of a crossover electronic scene that fused dance music with pop savvy. They were snapped up by Phonogram, managed by Tom Watkins and hailed as “the next band to meet the Queen” by i-D. The band took the coveted support slot for Depeche Mode on their epochal World Violation tour and supported Erasure at Milton Keynes Bowl. Seen as the next big thing, everything pointed toward enduring critical success for Electribe 101, and the band settled into putting their second album together.
“There was a degree of confidence among us when we came to write the second album,” recalls Billie Ray Martin. “To me, the songs we put down sound like some of our finest moments.” More immediately lush and warm than the dancefloor-friendly structures of Electribal Memories, the clue to the sound of Electribal Soul lies in the second word in its title: soul. Songs like the aching sensuality of opening track ‘Insatiable Love’ or the emboldened defiance of ‘Moving Downtown’ showcase Billie Ray Martin’s distinctive vocal range as it moves from haunting quiet to dramatic, euphoric rapture. Lyrics from ‘Moving Downtown’ had found their way into ‘Pimps, Pushers, Prostitutes’ by S’Express, and the song would appear as ‘Running Around Town’ on Martin’s 1996 solo album. The strikingproduction on the version of the song presented on Electribal Soul suggests classic late sixties soul influences, such as those of legendary Motown producer Norman Whitfield, with the long shadow cast by Kraftwerk never being far away.
‘Deadline For My Memories’, the song that provided the title for Martin’s first solo album, was originally intended for the second Electribe 101 album. Its lyrics document a sense of freedom and liberation from the darkness of a bad relationship, accompanied by jazzy piano and organ sounds over a quiet rhythm and discrete electronics. In contrast, ‘A Sigh Won’t Do’ finds Martin in soothing vocal mode, despite its devastating message about the final ending of a strained relationship, her lyrics framed by restrained and subtle beats and sounds.
To spend time with Martin’s voice on Electribal Soul is to find yourself moved deep into the ordinarily impenetrable emotional corners of your own psyche. “I was into big ballads at the time and listening to all kinds of US and UK singers, and I was also young enough to want to prove myself as a belter of ballads,” explains Martin of the classic soul edge the album showcased.
Electribal Soul heads into darker territory with ‘Hands Up And Amen’. Originally written by Martin in Berlin in the period before moving to London and forming Electribe 101, the song was then perfected and enhanced by the band’s production nous. ‘Hands Up And Amen’ savagely documents the mugging of a woman in Queens, NY at gunpoint, only to resolve itself with a middle section that nods reverently toward gospel tradition. The song coalesces around a regimented break and burbling synths, finally ending with layers of urgent synth sounds.
Meanwhile, a cover of Throbbing Gristle’s ‘Persuasion’ takes us into a seedy world of sexual coercion and creepy infatuation, predating Martin’s chilling version of the track with progressive house unit Spooky two years later. Supported by a minimal, nagging rhythm and barely-fluctuating sounds, Electribe 101’s take on ‘Persuasion’ makes for uneasy listening, even though Martin manages to inject a sort of twisted sympathy for the protagonist as the song progresses.
That Electribe 101 were as comfortable offering complicated, nuanced tracks like ‘Persuasion’ alongside pop house bangers like ‘Space Oasis’ – written by Billie Ray Martin with Martin King before Electribe 101 was formed – is testament to the way the band wove their way effortlessly through electronic music reference points. Framed by light, jazzy piano melodies and string sounds, the energy of ‘Space Oasis’ soars so high that it could easily reach the moon, while highlighting how well-suited Martin’s voice has always been to club music. We hear the same reminder of her dance music credentials on ‘True Memories Of My World’, finding her describing a Hollywood actress who reflects on being used by directors to sell her ‘tears’.
Hooking up with the Birmingham-based Nordhoff, Stevens, Fleming and Cimarosti after placing a Melody Maker ad in 1988 (“Soul rebel seeks musicians – genius only”), it was clear that Martin had found a group that recognised the unique power and importance of her voice. Having worked with genres as diverse as reggae, rock and R&B, the four producers proved to be perfect collaborators, presenting carefully-sculpted backdrops that emphasised the towering emotional dexterity of her voice.
“Listening back to these tracks now, I was reminded of what a bunch of great musicians they were,” says Martin. “They had a rule that if a part still sounded good after a day or two then it could stay. If it bothered the vocals, it would go.” Even more so than on Electribal Memories, Electribal Soul places Martin at the captivating centre of these pieces, surrounding her voice with everything from dubby rhythms to chunky R&B beats to nascent trip hop breaks; wiry, acid-hued synths uncoil gently without ever dominating, while horn samples and lush, disco-inflected strings provide a rich, naturalistic accompaniment for Martin’s emotional outpourings.
The band finished mixing the album at London’s Olympic Studios in 1991. They were assisted by Apollo 440’s Howard Gray on production duties for ‘Deadline For My Memories’, ‘Insatiable Love’ and ‘Space Oasis’, with Gray supported by talented engineer Al Stone. Pre-release promo tapes were issued and an enthusiastic energy started to build around the band’s anticipated second album.
It was not meant to be. Against a backdrop of a worsening relationship with Tom Watkins, and a disinterested Phonogram, instead of receiving a positive reaction to the new tracks, Electribe 101 were swiftly dropped by their label. Electribal Soul languished, unreleased, and the band yielded to pressures that had been building and split up. After collaborating with Spooky and The Grid, Billie Ray Martin went on to release her seminal debut solo album in 1996, with it securing the era-defining hit ‘Your Loving Arms’, while the other group members continued to work together as The Groove Corporation.
Thirty years after the songs were recorded, we’re now finally able to hear what the second and final chapter of Electribe 101’s story sounded like. Electribal Soul shows that the band had really only just got started when they dropped their first album in 1990. Heard only by a select and privileged few, what followed elevated the band’s music to a completely new level, making Electribal Soul musical buried treasure of the most precious and rare variety.
Electribal Soul will be released on LP, CD and digital formats on 18th February 2022 through Electribal Records. The physical formats include extensive liner notes from Billie Ray Martin, and the album sleeve features unseen archive photographs by Lewis Mulatero from the original 1990 sessions with the band that were never used in the sleeve designs for Electribal Memories.

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STELLA DONNELLY - BEWARE OF THE DOGS

Seit 2017 war Donnelly viel auf Tour. Während eines kalten Winters in Westaustralien, kehrte sie im Juni 2018 zurück nach Hause, um ihr Debüt aufzunehmen. Um das Album noch weiter zu verfeinern, rekrutierte sie eine komplette Band bestehend aus ihren besten Freunden - die Bassistin Jennifer Aslett, den Schlagzeuger Talya Valenti und den Gitarristen George Foster - und arbeitete mit dem Produzenten Dean Tuza zusammen, der die Songs auf abenteuerliche Art und Weise unterstützt, ohne ihnen dabei etwas von der Intimität und Herzlichkeit zu nehmen. "Beware of the Dogs" ist von einem sarkastischem Augenzwinkern und vollem Herzen durchzogen, auf dem Stella Donnelly in 13 lebenserhaltenden Liedern die Kraft beweist, für sich selbst, ihre Freunde und ihre Rechte einzustehen.Ihr Debüt ist ein Porträt, in dem sie sich Donnelly als Künstlerin zeigt, die ihre Stimme vollkommen beherrscht und ihren einladenden Charme und ihren messerscharfen Witz in authentisch rohen Songs einsetzen kann.

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GINA X PERFORMANCE - NICE MOVER + VOYEUR LP 2x12"

Les Disques du Crepuscule presents a new double vinyl remaster of two seminal albums by German synth wave pioneers Gina X Performance, whose groundbreaking singles Nice Mover, No G.D.M. and Kaddish remain enduring electroclash staples after four decades of club supremacy.

Remastered for vinyl in 2021 by Zeus B. Held and Lars Lafeyette Fassbender, the double album set is housed in a gatefold sleeve with new artwork and pressed on clear and green vinyl + digital copy. This pressing is limited to 1000 copies only worldwide. The inner sleeve features a brand new interview with Zeus.


Formed in Cologne in 1978, the core of Gina X Performance composed vocalist Gina Kikoine and producer/keyboard/vocoder wizard Zeus B. Held. ‘I had in mind science fiction-inspired tracks,’ explains Zeus.‘Really cold sounding music, with no blues-ey chords or melodies, no guitar and nothing rocky.’

Originally issued on German imprint Crystal 1979, icy, noirish debut album Nice Mover spawned two radical Eurodisco hits, with gender-bending single No G.D.M. becoming a firm favourite at the legendary Blitz Club in London’s Soho. At the same time Zeus B. Held also became an in-demandproducer, working with John Foxx, Fashion, Rockets and Dead or Alive.

The third GXP long player, Voyeur, from 1981, followed a brief spell on EMI and saw the duo return to their experimental, avant-gardist roots, the material by turns seductive, provocative and confrontational. Since then countless electronic artists have acknowledged or betrayed the influence of Gina X Performance, including Depeche Mode, Propaganda, Ladytron and Peaches.
Critical praise for Gina X Performance: “Pioneering electro-pop from 1979 with hints of Kraftwerk, Nico and Studio 54-era Grace Jones” (Mojo); “Like an artier Moroder” (Uncut); “No G.D.M. is one of the most influential songs to come out of the Continent” (Q); “Disco for the intellect” (NME)

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CROMWELL, RODNEY - MEMORY BOX

'Memory Box' - the new album by Rodney Cromwell - fuses a European synthpop sensibility with a world of magical realism. It was inspired as much by the literature of Alice in Wonderland, Franz Kafka and Anna Kavan, as by its musical influences of artists such as Kraftwerk, Neu!, The Cure, Silver Apples, Oppenheimer Analysis and Polyrock. The sonic pallet of 'Memory Box' is rich, colourful, often surprising and utterly unique. Since the release of his debut 'Age of Anxiety' album in 2015, Rodney Cromwell has been featured by the likes of NME, Electronic Sound Magazine, Huffington Post, Paste, BBC6 Music and national RNE3 in Spain for whom he recorded a live session. 'Age of Anxiety' was included in a wealth of Best of Lists, not least that of Electronic Sound. He has appeared on compilations alongside Cavern of Anti-Matter, John Foxx, Devo, OMD, Katy Perry and many more. Rodney Cromwell is the project of Adam Cresswell. The first band he founded was SALOON, who were John Peel darlings, who recorded three Peel Sessions and the Festive 50 number 1 of 2002. They released three acclaimed albums on Track & Field (UK) and Darla Records (US) and played with a host of alternative acts including Stereolab, Electrelane, Quickspace, Laika, Of Montreal & Movietone. He followed Saloon with ARTHUR & MARTHA the acclaimed tweetronica duo that released the sole album 'Navigation' before vanishing. In addition to performing as Rodney Cromwell, he runs the Happy Robots record label. The Rodney Cromwell live set is a joyful mixed-media extravaganza, incorporating analogue synths, video visuals and live instrumentation, interjected by Rodney's 'offbeat wit'. His debut festival appearance at Indietracks in 2015 was described as 'like a spiritual experience". He has shared stages with acts including Pram, Marsheaux, Death & Vanilla, Rowetta and Steve Davis. His sole performance in 2020 was as part of Damo Suzuki's backing band. He will be promoting the album with a series of live-dates in 2022. Cromwell's recent singles 'Memory Box' and 'Get Me To Prague' received play on BBC 6 Music as well as national play in Spain, Finland and Japan. 'Memory Box' featured in the Official Festive 50 on Dandelion Radio. To coincide with the album we have early confirmed reviews with Electronic Sound Magazine and interviews with ElectricityClub, Pennyback Music and You haven't heard this music vodcast.

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DJ Compufunk - Inner Vision EP

Dj Compufunk

Inner Vision EP

12inchYRE-040
Yore
14.03.2022

Inner Vision also features four cuts, these courtesy of DJ Compufunk, aka Nao from Osaka. He's the founder of Compufunk Records (the longest-running record shop for House and Techno in Japan) and, as the four solidly crafted tracks show, an experienced producer in his own right. The vertigo-inducing title track struts aggressively with a high-velocity swing peppered by tinkling synth accents and acidy squelches, after which “Abyss” cools the pace for a sexier House style (a swishing drum machine detail even gives the cut a rather Kraftwerk-like tinge). On the flip, “Midnight Sky” grooves as boldly, this time with a smattering of Garage worked into its swing and chiming synths brightening the mix, while “Mind Power” changes things up with a swirling bottom end that's so dizzying it's positively gyroscopic. Dj Compufunk sn't averse to packing his productions with layers of dizzying detail, and as a result the stimulation level remains high throughout. Strictly limited 250 copies.

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The Vernon Spring - What's Going On

Das zweite Album von Sam Beste aka The Vernon Spring ist eine kathartische, kraftvolle und zeitgemässe Neoklassik-Interpretation des bahnbrechenden Marvin Gaye-Meilensteins 'What's Going On' (1971). Eine Melange aus Field Recordings, Samples und Sprachausschnitten umwebt die zentrale und sehr intime Piano-Performance von The Vernon Spring.

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METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186851
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.

In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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METAL CROSS - Soul Ripper

Metal Cross

Soul Ripper

12inch027-1186855
Target
25.02.2022

Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.

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Hammerfall - Hammer of Dawn

Die Heavy Metal Vorreiter HAMMERFALL lassen wieder den Hammer schwingen und versprühen mit ihrem
zwölften Studioalbum Hammer Of Dawn Power auf allen künstlerischen Ebenen! Als HAMMERFALL 1997
ihr Debütalbum Glory To The Brave veröffentlichten, brachten sie nicht nur frischen Wind in die Metalszene, sondern schafften es auch, für einen gigantischen Aufschwung im traditionellen Heavy Metal zu
sorgen. Seitdem haben HAMMERFALL ein starkes Album nach dem anderen veröffentlicht. Diese unverwechselbare Kraft der Schweden, gepaart mit der großen Gabe unaufhaltsam ihren Weg weiter zu gehen
findet sich auch auf Hammer Of Dawn wieder. Dem Album ist in jeder Sekunde anzuhören dass die Band
pandemiebedingt so viel Zeit wie noch nie hatte an jedem kleinen Detail zu arbeiten, was deutlich hörbar
ist und das Album bei jedem Durchlauf stärker macht.
Das neue Album wurde von Fredrik Nordström (Arch Enemy, In Flames, Opeth, Powerwolf u.a.) gemischt
und gemastert, der auch das Schlagzeug aufgenommen hat. Die Vocals für Hammer Of Dawn wurden
von Jacob Hansen (Volbeat u.a.) produziert, während die Gitarren von Pontus Norgren selbst, in Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Oscar Dronjak und Fredrik Nordström aufgenommen und produziert
wurden.

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Serious Black - Vengeance Is Mine LP

Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.

„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.

Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.

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Serious Black - Vengeance Is Mine LP

Die internationale Power-Metal-Formation kehren zurück mit ihrem kraftvollsten und ideenreichsten Werk ihrer bisherigen Karriere, mit massenhaft tollen Gitarrenriffs, groovenden Rhythmen und hymnischen Melodien.

„Diesmal haben wir wirklich an jeder Stellschraube gedreht, um das bestmögliche Resultat zu bekommen. Und ich denke, der große Aufwand hat sich nachweislich gelohnt!“ so fasst Bassist und Gründer Mario Lochert das die Arbeit des Kommenden Serious Black Albums „Vengeance Is Mine“ zusammen.

Einer der neuen Songs der kommenden Serious Black-Studioscheibe ‚Vengeance Is Mine‘ nennt sich ‚Album Of Our Life‘ und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf, zum einen ist der internationalen Power-Metal-Formation um Bassist und Gründer Mario Lochert das wohl kraftvollste und ideenreichste Werk ihrer bisherigen Karriere gelungen, andererseits geht es textlich in für die Band bislang unerforschte Tiefen. Lochert: „Wie nie zuvor habe ich diesmal Einblicke in mein Innen- und Privatleben zugelassen, also: wie ich denke, wie ich fühle, wie ich bin, und wie schwierig es sein kann, eine Band am Laufen zu halten, wenn es einem selbst nicht gutgeht. Die Texte auf ‚Vengeance Is Mine‘ spiegeln die zurückliegenden vier, fünf Jahre wider. Dies wiederum hatte natürlich Auswirkungen aufs Songwriting, das noch intensiver und emotionaler geworden ist.“ Mit dem ausdrucksstarken Timbre von Sänger Nikola Mijic, den rasanten Riffs und Hooks ihres Gitarristen Dominik Sebastian, vielen treibenden Grooves von Schlagzeuger Ramy Ali und dem abwechslungsreichen Songwriting von Bassist und Bandleader Mario Lochert avanciert ‚Vengeance Is Mine‘ zum Paradebeispiel eines tiefmelodischen und zugleich kraftstrotzend-dynamischen Power-Metal-Albums.

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Grailknights - Muscle Bound For Glory LP

Die Grailknights melden sich mit ihrem sechsten Studioalbum 'MUSCLE BOUND FOR GLORY' zurück!
12 Tracks versprechen Superherometal der Extraklasse. Auf ihrem Album bringen die Knights kraftvollen Power Metal, kombiniert mit energetischen Retrosynthis, epischen Chören und cineastischen Klanggewalten, zu Gehör. Musik, welche für massiven Muskelaufbau sorgt, ganz ohne Steroide. Stimmliche Unterstützung gibt es von niemand geringerem als Thomas Laszlo Winkler, ehemaliger Frontmann der Power-Metal-Band Gloryhammer, und von Ben Metzner, Frontmann der Mittelalter-Rock-Band Feuerschwanz. Wer sich dieses muskulöse Metal-Workout nicht entgehen lassen möchte, kommt nicht drum herum 'Muscle Bound for Glory' auf den Plattenteller zu legen und sich live mit den Grailknights auf die Suche nach dem heiligen Gral zu begeben.

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Kalle Wallner - Voices LP

Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.

Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.

Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."

Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."

eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."

Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."

Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."

Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."

Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."

Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"

Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"

Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"

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Archil & Leon - Blooming

Archil&Leon

Blooming

12inchKOM443
Kompakt
18.02.2022

2022 may bring much much uncertainty to the world but one thing we know for a fact is that we are introducing our most innovative and intriguing new act in years – the French duo Archil & Leon with their five track debut (appropriately called) “Blooming”.

Having both released in the past independently, Archil & Leon were originally brought together thanks to their teenage band His Majesty and from there, their passion to create music together never has faltered. Leon is a veteran session and live drummer who also produces music for his own dance project Ongaeshi and the dance collective moovance. Archil is an accomplished solo electronic musician and the force behind Archil Lab handmade musical devices. Using elements like springs (Springophone) and wheels (Roulettophone), his instruments are lovingly manufactured in wood and somehow carry the characteristics of modular gear but in the most unconventional way possible.

At a first listen, Archil & Leon’s music comes off as a well oiled live jam but as you dig deeper, it’s clear these tracks have a precision and style that separates them into a category of their own. Their EP “Blooming” is the result of two full years of being locked in their studio, writing and experimenting together. Indeed, an underlying flow of 70’s funk permeates throughout their music, however pigeonholing them into such a stereotype would be a travesty as they have impeccable song writing skills and their self made instruments conjure an experimentalism which is through and through rooted in electronic music. We can only hope that fans of now-classic Jamie Lidell / Super_Collider will appreciate where they are coming from, and you agree their “sound” is brilliantly individual. After all, they created their tracks literally from the ground up.

Watch more about Archil & Leon and their wonderfully outlandish instruments.Das Jahr 2022 mag viel Ungewissheit in die Welt bringen, aber eine Sache, die wir mit Sicherheit wissen, ist, dass wir euch mit dem französischen Duo Archil & Leon unseren innovativsten und faszinierendsten neuen Act seit Jahren vorstellen werden. Passenderweise trägt ihre ihre Debüt 5-Track EP den Titel "Blooming".

Archil & Leon haben beide in der Vergangenheit unabhängig voneinander Musik veröffentlicht haben und kamen ursprünglich durch die Teenager-Band His Majesty zusammen. Von da an hat ihre Leidenschaft, gemeinsam Musik zu machen, nie nachgelassen. Leon ist ein erfahrener Session-Musiker und Live-Schlagzeuger, der auch Musik für sein eigenes Tanzprojekt Ongaeshi Studio und das Tanzkollektiv moovance produziert. Archil ist ein versierter Solo-Elektro-Musiker und die treibende Kraft hinter den handgefertigten Musikinstrumenten des Archil Labs. Seine unter Verwendung von Elementen wie Federn (Springophone) und Rädern (Roulettophone) hergestellten Instrumente sind liebevoll aus Holz gefertigt und erinnern irgendwie an modulare Geräte, aber auf sehr unkonventionelle Art und Weise.

Auf den ersten Blick wirkt die Musik von Archil & Leon wie ein gut geölter Live-Jam, aber wenn man tiefer gräbt, wird klar, dass diese Tracks eine Präzision und einen Stil haben, die sie in eine eigene Kategorie einordnen. Ihre EP "Blooming" ist das Ergebnis von zwei Jahren, in denen sie sich im Studio eingeschlossen haben, um gemeinsam zu schreiben und zu experimentieren. Ein unterschwelliger Flow von 70er-Jahre-Funk durchdringt ihre Musik, aber sie in eine solche Schublade zu stecken, ginge gehörig am Thema vorbei, denn die beiden haben tadellose Fähigkeiten was das Songwriting angeht und ihre selbstgebauten Instrumente zaubern einen Experimentierfreude hervor, der durch und durch in der elektronischen Musik verwurzelt ist.

Wir sind uns sicher, dass Fans von dem jetzt schon klassischen Jamie Lidell / Super_Collider Material ahnen, woher der Wind hier weht und von welch individueller Brillanz Archil & Leon's Sound ist. Immerhin haben die Jungs ihre Musik wirklich von Grund auf neu kreiert. Schaut Euch ihre wundervollen, außerweltlichen Instrumente auf ihrer Website oder YouTube an

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Last In: 4 years ago
Wage War - Manic

Wage War

Manic

12inch7229181
FEARLESS RECORDS
18.02.2022

Durch eine unerschütterliche Hingabe an die Progression schärfen Wage War mit jeder weiteren Entwicklung ihre patentierte Mischung aus schwerer, technischer Technik und hypnotischen Melodien, die man mitsummen muss. Das Debüt der Gruppe aus dem Jahr 2015, ”Blueprints”, brachte mehrere Fan-Lieblinge hervor: ”Alive” knackte die Marke von 12 Millionen Spotify-Streams und ”The River” überschritt bis heute 8 Millionen. In der Zwischenzeit etablierte das 2017er Album ”Deadweight” die Jungs als aufstrebende Kraft.

Mit insgesamt fast 50 Millionen Streams in zwei Jahren erreichte die Single ”Stitch” 14 Millionen Streams auf Spotify, während ”Deadweight” von Metal Injection, New Noise, Metal Hammer und Rock Sound gelobt wurde, die das Album als ”ein unerbittliches, das Genre veränderndes Vergnügen” bezeichneten. In der Zwischenzeit tourten sie mit Bands wie I Prevail, Of Mice & Men, Parkway Drive und A Day To Remember und legten unzählige Kilometer auf der Straße zurück.

Jetzt sind Wage War mit ihrem neusten Longplayer ”Manic” zurück und begeistern erneut Fans und Kritiker
zugleich.

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SO SNER - Reime

So Sner

Reime

12inchTAL025LP
TAL
16.02.2022

How can one explain the lasting popularity of the bass clarinet in musical circles from Vienna to Brussels? Perhaps because its frequency range articulates an alternative to conventions of popular music, where "bass" is reserved primarily for rhythmic impulses and the very foundation of the music. Viennese bass clarinetist Susanna Gartmayer's playing can by no means be reduced to just this, rather, it scutinizes the entire sound universe: she can do rhythm and drone, not to mention melody and noise, often all at once. Who would be a more fitting collaborator than Stefan Schneider, with his minimalist rhythms and subtle cosmic exploration?

Together, Schneider and Gartmayer form the project So Sner, which owes its existence to a concert in 2015 at the Approximation Festival in Düsseldorf. Gartmayer's bass clarinet polyphonies so impressed Schneider that he quickly suggested a collaboration. That same year, they began recording the album "Reime" in Kraftwerk's former Kling Klang studio, which in 2015 became workspace and concert venue simply called Elektro Müller. The second part was recorded in the summer of 2020 in Düsseldorf-Kaiserswerth at Stammhaus church, whose interior wood paneling facilitated organic acoustics.

Susanna Gartmayer has been active as a musician and composer in various realms between experimental rock music, improvisation and multimedia sound performance since the early 2000s, releasing the album "Smaller Sad" with Christof Kurzmann and "Black Burst Sound Generator" with Brigitta Bödenauer in 2020. In addition to his solo project Mapstation, Düsseldorf-based musician and producer Stefan Schneider has been pursuing new avenues of experimental music in the here and now for over 20 years, in numerous collaborations with Sofia Jernberg, Krautrock pioneer Hans-Joachim Roedelius, or visual artist Katharina Grosse among others.

So Sner's sound is equally oriented towards experiment and tradition, whose roots can be traced back to the UK of the early 80s: an era in which soul and synth, jazz and industrial, avant-garde and polyrhythm were blended with the help of intellectualism and punk attitude in such a way that manifold sketches of possible music emerged which are only being colorized today. Like So Sner - from the very first stomp to the very last drop.

Olaf Karnik, Cologne, October 2021

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Last In: 4 years ago
Silicon Scally - Field Lines (2x12")

Carl Finlow keeps on keeping on. As the world changes around him, the veteran producer continues to do what he does best - craft top-quality electro tunes which invoke the sound's Drexciyan heyday, yet carry themselves with an assurance that is all of Finlow's own.

Finlow remains a prolific producer more than a quarter of a century on from his emergence. Still averaging several records a year across a variety of aliases, recent times have seen Finlow forge particularly strong links with the Central Processing Unit label. Now, after a run of EPs for the Sheffield imprint which began with 2018's 'Projections', Finlow's Silicon Scally project offers up CPU's first drop of 2022 in the form of the 'Field Lines' LP.

Silicon Scally productions have long been marked out by how they combine piston-precise beat programming with more textured synth play. 'Field Lines' runs with this formula to deliver some of Finlow's most atmospheric material to date. At once shadowy and expansive, listening to 'Field Lines' is the aural equivalent of taking a night-time drive around some futuristic metropolis.

The beats cruise sleekly here. Many of these burbling machine-funk numbers hover at mid-tempo, the crisp clip of their drum programming given shape and depth by all sorts of percussive tones fizzing around at the fringes of the mix. Even when 'Field Lines' seems to set its sights on the club - the Bunker Records-aping 'Amino', for instance, or the dystopian whizz-bang of 'Static Fire' - the tracks here strut sturdily rather than giving in to full-on freakouts.

However, from this sturdy base, Finlow moves outwards. Working with tones which range from rapid-fire machine-gun bass to keening, dawn chorus keyboard pads, Finlow leads us through the futurescape with the expertise of a seasoned guide. Cuts like 'Submerged' and 'Yield' are brilliantly cinematic, blooming from those reliable drum pulses into miniature masterpieces of nocturnal electronics. Elsewhere on 'Field Lines' there is a mechanical majesty to 'Inhibitor' and 'Altered Domain' which invokes the brave new worlds that Kraftwerk repeatedly conjured in their heyday.

Central Processing Unit's first release of 2022 is 'Field Lines', an LP of electro-funk explorations from Carl Finlow's Silicon Scally project which will thrill regardless of whether it's experienced through headphones or out on the dancefloor.

RIYL: Drexciya, Kraftwerk, Cygnus, Annie Hall

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Last In: 19 months ago
MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLP250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

CassetteDOCCASS250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLPC1250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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Worlds Neuroses - LIVING DEATH

Worlds Neuroses

LIVING DEATH

12inchGCR20158-1
Zyx Music
28.01.2022

Wenn es um deutschen Speed- und Thrash Metal geht, dann
dauert es nicht lange bis der Name Living Death fällt. Alte
Fans reagieren ebenso euphorisch wie die junge Generation,
die die Band vielleicht erst durch Wiederveröffentlichungen,
sicher aber durch das Internet kennengelernt haben. Die
ersten beiden Alben sind dem frühen Speed Metal zuzuordnen
und bieten eine ebenso hohe Dosis an traditionellem Heavy
Metal. Die folgende EP und das Album „Protected From
Reality“ zeigen die Band im Thrash Metal verwurzelt,
was auch durch den von Violent Force zu Living Death
gewechselten Drummer Atomic Steif möglich war. „Worlds
Neuroses“ war dann die letzte Scheibe mit Sänger Toto und
wurde bei Veröffentlichung 1989 nicht flächendeckend positiv
aufgenommen. Ein Phänomen, denn im Grunde bündelt diese
Platte die besten Eigenschaften der genannten Phasen der
Band und bietet zudem eine wesentlich abwechslungsreichere
Gesangsarbeit. Schon wenige Monate später änderte sich das
Gesicht des Heavy Metal ganz empfindlich, doch in veränderter
Besetzung gibt es 1991 doch noch ein letztes Album. Über
die Jahre hat sich gezeigt, dass „Worlds Neuroses“ trotz klar
strukturierter Songs einfach etwas länger gebraucht hat, um
sich einen gewissen Status in der deutschen Metalhistorie
zu erarbeiten und dass die Scheibe mehr zu bieten hat als
die beiden Thrash-Leckerbissen „Last Birthday“ und den
Titelsong. Intelligent arrangierte, sehr kraftvolle Metalstücke
wie „The Testament Of Mr. George“ bieten zudem auch noch
unterhaltsame Geschichten als Lyrics. Dazu handelt es sich
ganz klar um die bestklingendste LP/CD von Living Death.
Die längst überfällige Vinyl-Wiederveröffentlichung kommt
mit einer Bonus CD (anstatt einem Download-Code) und
mit einem bedruckten Inlay. LP und CD bekamen ein jeweils
separates Remastering.

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MEKONG DELTA - Visions Fugitives LP

Mekong Delta waren die erste deutsche Prog-Thrash-Band, noch
ein Jahr bevor Sieges Even ihr Debüt veröffentlichten. Mit „Mekong
Delta“, 1988, machten sie es den unbedarften Metalfans nicht
leicht, es sei denn man war mit dem komplexen Material von Rush
oder den frühen Yes und Genesis vertraut, gehörte zu den wenigen
Insidern, die „Energetic Disassembly“ (1985) von Watchtower
kannten, oder wurde von einem älteren Bruder mit King Crimson
oder anspruchsvoller Klassik beschallt. Der Zweitling „The Music Of
Eric Zann“ wurde aufgrund eines differenzierterem Sound eher von
den Fans als genial und hochkarätig erkannt. Die geheimnisvollen
Mekong Delta (die Besetzung blieb zunächst im Verborgenen)
machten sich einen Namen als eine der innovativsten deutschen
Metalbands, was bis heute Gültigkeit hat. Dies zeigte auch das
aktuelle Album „Tales Of A Future Past“ (2020), welches zurecht
abgefeiert wurde. Zum vierten Album stieß Doug Lee zur Band,
der zuvor Sänger bei der US-Gruppe Siren war (und heute wieder
ist), die bei Aaarrg Records ihre zweite LP „Financial Suicide“
veröffentlichen. Und eben deren Labelboss Ralph Hubert ist nicht
nur Bassist und klassischer Gitarrist bei Mekong Delta, sondern
auch die treibende Kraft hinter der Band. Zusammen mit Drummer
Peter Haas (Krokus, Buddy Lackey, Calhoun Conquer) und Gitarrist
Uwe Baltrusch erreichte man ein erneutes Hoch und lieferte 1994
eines ihrer ambitioniertesten Werke: Visions Fugitives.
Schon zuvor haben Mekong Delta klassische Stücke im
Metalgewand zelebriert, doch auf Visions Fugitives begeistert
man mit einer eigenen Komposition namens „Suite For Group
And Orchestra“, die nun eine LP-Seite füllt. Die anderen vier
Songs zeigen die Band in ihrem gewohnten Stil. 1994 wurde
vom damaligen Label Bullet Proof (Intercord) keine Schallplatte
angefertigt, da die CD den Kampf bereits gewonnen hatte. Durch die
aktuelle Nachfrage erscheint dieses Meisterwerk nun erstmals auf
LP!

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Last In: 3 years ago
Konrad Kraft - Accident in Heaven

Konrad Kraft

Accident in Heaven

12inchTAL022LP
TAL
24.01.2022

ACCIDENT IN HEAVEN was originally released in 1987 as a hand-made micro-edition of about 40 cassette tapes. It was only the third ever release on the short-lived now near legendary SDV label which had been established that same year by Konrad Kraft, Bernd Sevens and Dino Oon in Düsseldorf.

Finally finding a more substantial and appreciative audience on vinyl over 30 years after its original limited release, ACCIDENT IN HEAVEN is a strong testament to the explorative experiments of Detlef Funder a.k.a. Konrad Kraft, whose homebuilt studio sound attempted to bridge the clinical roughness of Severed Heads and the psychedelia of Coil with the density and force of industrial, post-punk and prototechno. Concurrent with his ever-expanding production skills, KONRAD KRAFT's sound work in the second half of the 80s stayed firmly rooted within a highly stylised underground spirit. Both his music and also the freshly launched SDV label first and foremost served as a medium for communication. The vital urgency of ACCIDENT IN HEAVEN underlines the record's core narrative which arguably sounds even more futuristic today than it did 30 years ago.

Hallmarks of ACCIDENT IN HEAVEN are an 8-track tape recorder, a Yamaha DX7 synth and a Roland 707 drum computer and the late 80s’ internationally ubiquitous shift from analogue to digital music production. Whilst its predecessor ARCTICA (another cassette-only release from 1986/87, previously reissued on TAL in 2018) was significantly more experimental and almost an in-between-states affair, ACCIDENT IN HEAVEN was the point at which Konrad Kraft really began to experiment with beat structures, sequenced synth pads and the framework of 'dance' music. However, the rhythmic elements are submerged so far beneath his expertly crafted drones it's almost impossible to label these sounds as “dancefloor oriented” work at all, as the tracks on the album joyfully disrespect the rules and boundaries of that or indeed any other genre.

ACCIDENT IN HEAVEN also epitomizes the decade's ending energy and sharp momentum with its successful merging of highly individual production and irresistible rhythm tracks.

The rich wealth of references is mirrored within the silhouettes and the graphics of the album’s unique artwork, which was created by Dino Oon. The new mastering has all sounds on ACCIDENT IN HEAVEN emerge in fresh shades and three dimensional plasticity, inviting the listener not to merely revisit the full palette of KONRAD KRAFT’s creation but offering an entirely new sound experience.

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Last In: 4 years ago
Palace - Shoals

Palace

Shoals

12inch3871295
Fiction Records
24.01.2022

Die Londoner Band Palace hat ihr drittes Album ”Shoals” angekündigt, das am 21. Januar über Fiction/Virgin Music erscheinen wird. ”Shoals” ist ein tiefgründiges und nachdenkliches Album, das in seinen
12 fesselnden Tracks einige der größten Fragen des Lebens kühn erforscht. Es erkundet geschickt drei
existenzielle Dilemmas vor einem breiteren Hintergrund des Staunens über die Weite und Kraft des Ozeans
und schließt seinen Bogen mit dem atemberaubenden Opus ”Where Sky Becomes Sea”. Durch das Eintauchen in Themen des Unterbewusstseins, der Träume und des Existenzialismus ist ”Shoals” im Großen
und Ganzen ein Album über das Leben mit und die Verarbeitung von Angst. Der Titel ist inspiriert von dem
scheinbar unvorhersehbaren Verhalten von Fischschwärmen, die sich genauso schnell verändern wie unsere
Ängste und Befürchtungen in Bezug auf die Welt um uns herum, erklärt Frontmann Leo Wyndham: ”Es
erforscht und hinterfragt, was wirklich greifbar und real ist - was wirklich zählt und was wir im Tod werden
- und die Angst davor. Die Angst zu existieren und die Angst zu sterben. Es ist eine Ode an die Kraft des
Ozeans und die Majestät der Natur und wie sie manchmal die einzigen Dinge sind, die sich wirklich real,
lebendig und atmend anfühlen.”

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Last In: 4 years ago
Kissin’ Dynamite - Not The End Of The Road

Die 2007 gegründete deutsche Heavy-Metal-Formation KISSIN DYNAMITE hat sich mehr als nur einen
Namen in der Szene gemacht: Mit sechs Studioalben und diversen Chart Erfolgen (#7 in den GERAlbumcharts mit dem 2018er Full-Length Ecstasy) etablierte die Band ihren Trademark-Stil - geprägt
von modernen Sounds, wuchtigen Hymnen und eingängigen Hooks, gepaart mit 80er-Jahre-StadionrockAttitüde und einem außergewöhnlichen Look. Nun steht die Kombo in den Startlöchern bereit, ihr Napalm
Records-Debüt Not The End Of The Road zu veröffentlichen und mit 12 kraftvollen Tracks den Weg des
Metal im Jahr 2022 zu ebnen.
Produziert, aufgenommen und gemischt wurde das neue Studioalbum von Sänger Hannes Braun selbst, der
auch schon mit Bands wie SANTIANO, THE KELLY FAMILY oder BEYOND THE BLACK gearbeitet hat.
Das Mastering übernahm Jacob Hansen in den Hansen Studios, der Grammy Award nominierte Produzent
ist bekannt für seine Arbeit mit Bands wie VOLBEAT und vielen mehr.

pre-order now21.01.2022

expected to be published on 21.01.2022

Ghost - Hunter’s Moon

Ghost

Hunter’s Moon

7"-Vinyl7241198
Concord Loma Vista
21.01.2022

Eine Reihe von inspirierten Begegnungen zwischen kreativen Kräften aus verschiedenen Klang- und Vorstellungswelten hat zu „Hunter’s Moon“ geführt, dem mitreißenden ersten neuen Track von GHOST seit dem
2019 erschienenen Album „Seven Inches Of Satanic Panic“.
Die Entstehungsgeschichte von „Hunter’s Moon“ lässt sich bis zu GHOSTs Show am 16. November 2018 im
Forum in Los Angeles zurückverfolgen als sich Ryan Turek (Get Out, Insidious, The Purge, Us, Whiplash)
und Tobias Forge von GHOST anfreundeten - eine Beziehung, die sich über Treffen, Podcast-Auftritte
und schließlich am Set des kommenden Halloween Kills in North Carolina schnell und intensiv entwickelte.
Die 7-inch Vinyl wird deshalb die spezielle B-Seite „Halloween Kills (Main Title)“ enthalten, die von John
Carpenter, Cody Carpenter und Daniel Davies eingespielt und produziert wurde.

pre-order now21.01.2022

expected to be published on 21.01.2022

Hatebreed - Weight Of The False Self (LP/ Grey Marbled Vinyl)

Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.

Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.

Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.

Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album

pre-order now14.01.2022

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Deux - Golden Dreams

Deux

Golden Dreams

12inchMW040
Minimal Wave
11.01.2022

Gold Vinyl

12” EP by the lovely French synthwave duo known as DEUX. GERARD PELLETIER and CATI TETE formed Deux shortly after meeting in Lyon in 1981. Their music can be described as minimal synth with stripped down rhythm compositions and suitably cold duets. A perfect blend of archetypal Kraftwerkian pop and French synth, these set of songs comprise their later years (1985) and stylistically sound like classic house combined with the romance of New Wave. This EP features previously unreleased newly remastered studio and demo tracks. Pressed on 180 gram gold vinyl, limited to 999 hand-numbered copies. Note: due to a pressing plant issue, the color of the vinyl isn’t precisely gold – it’s more of an olive golden brown.

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Last In: 2 years ago
Function - Existenz 4x12"

Function

Existenz 4x12"

4x12inchTRESOR315NOCOVER
Tresor
23.12.2021

H- side is etched
The American cable-television industry exploded in the 1980s, pushing broadcasts of diverse programming and emissions of low-laying cultures into homes. Community stations piggybacked on the digital developments of the time, extending their existence through telephony and broadcast a iliates. For those growing up in this time, in locations such as New York City, the localized communications beamed into their homes exposed them to an impressionable array of disparate sounds and visions.
Move into the 1990s and New York was filled to the brim of emergent cultures drawing from this ebullition of communication. From Rammellzee’s shapeshifting to the late Judy Russell and Frank and Karen Mendez’s Nu Groove imprint fusing reggae, poetry and house, nascent ideas emanated from the city walls, from within stores such as Sonic Groove store and on VHS releases such as Stakker’s The Evil Acid Baron Show, a legendary technicolor psychedelic trip along the wildest frontiers of acid house. As scenes expanded and identities developed, such individuals weather the events of the visceral now, expressing themselves right into an unpredictable future.
Function’s long career has seen him uncover a vast range of sonic identities, a mainstay through house, techno and industrial with collaborations with the likes of Regis, Damon Wild alongside his highly influential Infrastructure imprint. With influences deeply tied to pop art, rave and gay scenes, and early memories of block-parties emitting Kraftwerk and Strafe, he found himself seeking out the undercover illegal nights of the 90s on a quest of sexual unearthing, mixing the ever-yearning escapology mission of disco with the influential DJ sets of Jeff Mills.
For his new album Existenz, he marks a clear step away from the corporeal techno of his recent releases. Pivoting around themes of religion, sexuality, trauma and healing, it is a work expansive and celebratory, a clear liberation from a deeply internalized past. Formed from a collection of recordings made in a period from late 2016 to mid 2019, Existenz takes the form of a creative outburst in reaction to a number of traumas - recent, childhood and throughout Function’s life. Life partner Stefanie Parnow assisted the production process in its entirety, providing inspiration, spiritual healing and featuring vocal contributions.
Cosmic synths soar and swoop in ‘Pleasure Discipline’ through towering stacks of rhythm that stutter and creak to a halt before rebooting, a firm robotic response to human intervention. ‘Zahlensender’ reflects a spatial tetris of urban life, as digitalization set within an XYZ matrix confronts the sprawling city. Constant arpeggiated meditations echo synaptic transmissions, e ecting a dissolution of boundaries. ’The Approach’ recalls the unification of the self, a state of delirium non-subjective and smooth, as all connections and functions give way to simple intensities of feeling, crossing the threshold into spirituality. ’Golden Dawn’, featuring Stefanie Parnow, marks a further elevation of dubbed-out euphoria, as once more positive rays emerge. His ode to the effortless short-trip urban navigation 'Kurzstrecke' finds Function in motion, upfront and bold, snapshots of conversation and flickers of light. 'Ertrinken' finds metallic bass jabs swamping snipped synthetic voices, with hidden stores of emotion set as a nod to the history of vocoders as a tool for encrypted military communication. House icon Robert Owens features on 'Growth Cycle' and 'Be', entrenching a celebratory atmosphere over Function's clubwise leanings. Closing track 'Downtown 161' reflects the unmistakeable filtered and squashed interjections of television, and sampled dance vocals - a sound for the curious, dreamers and dancers.
With Existenz, Function reveals an essential body of work, spread over 4LP - thought experiments on the role of identity and spirituality after a lifetime of upheaval and trauma. Leading up until the release date, Function will undertake an album promo tour with select dates - A/V shows at Berlin Atonal and Rural festival in Japan, and three dates as part of his Bassiani residency.

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Last In: 4 years ago
Various - Heavenly remixes 1 (2x12")

Marshall McLuhan’s famous edict ‘the medium is the message’ has never been more apt than with regard to modern remix culture. Although the idea of the remix goes way back to the Jamaican dub pioneers and New York disco remixers of the 1970s, the form didn’t truly come into its own until the acid house explosion of the 1980s, when remixers’ credentials often subsumed — and sometimes surpassed — the original source material. Some, among them our lost friend Andrew Weatherall, used remixing as a springboard into multiple other directions, and became auteurs in their own right.

Forged in the white-hot heat of post-acid house Britain, these Heavenly remixes are perfectly weighted with respect and irreverence, the remixer in each case carefully chosen to add heft to the song (as on Al Breadwinner’s dubwise reworking of Mattiel’s ’Guns of Brixton’— the pairing more a game of chess than a best-of-three arm wrestle).

Although Heavenly was founded in the wake of huge upheavals in electronic music, it was still imbued with its own curious parallel life. I’ve always thought of Heavenly as one of the UK’s alt-pop labels; a place where brilliant pop bands live and record, if the general public would only realise. Some of them have ended up in the real, actual charts (Saint Etienne, Doves), but that’s missing the point about Heavenly, who are, like Factory and Fast Product before them, pop music’s conscience.

There is no sense of order to this compilation and we make no apologies. It’s the Heavenly way. Think of it as a present from Loki, the Norse god of mischief. You’ll find a smattering of older tracks: album openers Saint Etienne are taken on a Poseidon Adventure with Underworld, who inject ‘Cool Kids of Death’ with typically manic energy. Elsewhere, ’90s Brum duo Mother add dancefloor pzazz to Espiritu’s innate glamour on an all-funked-up reworking of ‘Los Americanos’, and Mark Lusardi’s remix of Moonflowers’ ‘Get Higher’ is an early Heavenly classic.

On ‘Terracotta Warrior’, a perfect, psyched-out, Mancunian union is created betwixt Jimi Goodwin and Andy Votel, whilst Goodwin cohort Simon Aldred, in his Cherry Ghost guise, receives a proper Tamla-Motowning from Richard Norris (aka Time & Space Machine) on an inspired cover of Cece Peniston’s glam-house hit, ‘Finally’.

There are several of Heavenly’s current darlings here too. One of the most exciting young British prospects, Yorkshire’s Working Men’s Club, effectively remix themselves, as Minsky Rock — WMC’s Syd Minsky-Sargeant and producer Ross Orton — cleave ‘X’ into a riotous industrial racket. Jagwar Ma’s Jono Ma takes the Kraftwerkian leitmotif on ‘Automatic’ and drives the Australian jazz-funkers Mildlife down an electro-convulsive psychedelic tunnel (thankfully no-one was harmed during the making of this remix); Sheffield’s DJ Parrot and Jarvis Cocker deliver one of the outstanding remixes of 2018, turning Baxter Dury’s ‘Miami’ into a lovelorn minor opera; and, making its first appearance on vinyl, David Holmes’ Unloved project is taken on a panoramic Welsh waltz thanks to Gwenno.


There may well be no rhyme, nor reason, to how these compilations have been put together, beyond the fact that they are assembled with love, an innate understanding of the power of great pop music, and a skilled marriage of song and remixer — but does one really need anything more than that for an album to make sense? I’d suggest not.

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Last In: 4 years ago
Patrick Cowley - Mind Warp LP

Patrick Cowley

Mind Warp LP

12inchSPLP-7053
Unidisc
14.12.2021

Seminal early 80's HI-NRG / Synth disco emanating from the gay clubs, bath houses and discotheques of San Francisco. A truly original and groundbreaking sound and style helmed by studio genius Patrick Cowley. Heavily informed by sonically charged science fiction fantasy and the darkest corners of nightlife, 'Mind Warp' is a cornerstone of electronic music that still astonishes today. Originally released on Cowley's own Megatone imprint in 1982 the album marks a definitive change in direction of post-disco dance music, undoubtedly inspired by European artists such as Kraftwerk, Moroder, Yello and more. A huge influence on what was to come through in later years via house and techno music, 'Mind Warp' is a bonafide classic and every single self respecting music lover or DJs home should have a copy!

Celebrate 40 years of the label with this unmissable reissue package beautifully presented on wondrous coloured vinyl by your friends over at Unidisc.

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Last In: 3 years ago
There’s A Light - For What May I Hope? For What Must We Hope?

Mit ihrer Symbiose aus Post-Rock und Ambient-Musik erschaffen THERE’S A LIGHT auf ihrem Zweitwerk
eine einnehmende Atmosphäre aus vielschichtigen, spannenden Klanglandschaften und versetzen ihre Hörer
damit in einen unnachahmlichen Gemütszustand, der einer außerkörperlichen Erfahrung nahe kommt. Die
Musik der in der Post-Rock-Szene verwurzelten Band aus Lahr im Schwarzwald kombiniert entschlossene
Gitarrenmuster und eindringliche Melodien mit Elementen aus dem Ambient-Genre. Einige der insgesamt
elf mitreißenden Songs werden durch gefühlvolle, bedacht platzierte Vocals unterstrichen. Alles Irdische
scheint zu verblassen, wenn die eindringlich schönen Klänge den Hörer in eine alles einnehmende Atmosphäre
hüllen. Thematisch werfen THERE’S A LIGHT auf fffoffrffffwffhffafftffffmffaffyffffI ffhffoffpeff? for what must we hope? einen
tieferen Blick auf die Frage nach der wahren Bedeutung von Hoffnung sowie auf die verschiedenen Facetten
davon: Einerseits kann Hoffnung etwas Positives sein - eine blühende Kraft, die immer wieder einen neuen
Impuls gibt, über sich selbst hinaus zu wachsen. Andererseits kann sie aber auch Schaden zufügen, etwa,
wenn man an etwas festhält, das nie Realität werden wird.

pre-order now10.12.2021

expected to be published on 10.12.2021

Screensaver - Expressions Of Interest

‘Expressions of Interest’ is the debut album from Melbourne/Naarm post-punk group screensaver.

Sonically, the 10 track album is rich and detailed, and pays homage to its era of inspiration (late 70s-mid 80s post-punk and new wave) with gripping vocals, dissonant guitar, melodic basslines, washes of synths and motorik drumming. Engineered by Julian Cue alongside band member Chris Stephenson and recorded over multiple studio sessions between 2020-2021

The album opens with the ominously titled ‘Body Parts’, an immediately arresting song that showcases the bands penchant for blending classic post-punk elements, leaning into a sound somewhere between the Banshees and Protomartyr.

Maynard doubles down on these themes in the frenetic second track, ‘No Movement’. Guttural organ tones swim under overdriven guitar, jagged and intense. Additional textures and sound effects are used percussively to embellish the dynamics, creating a feverish atmosphere with some Martin Hannett like flourishes.

The album takes a surprising turn into electronic driven krautrock on track three with 'Buy, Sell, Trade' - a rollicking piece of danceable ephemera, dominated by swirling synth sounds and punctuated with electronics reminiscent of Sparks/Moroder collaborations. Chris Stephenson's masterful guitar work begins with Greg Sage-esque determination before a crescendo into a lush Frippertronics outro.

'MEDS' transports us back to the foundation established on 'Body Parts', a gothy piece, full of tribal toms and dirge-y synths. Industrial punk rock nearly swallowed whole by the keys in the middle and slowly building back to complimentary guitar and vocal hooks.

It's from this point in the album that the band let's their other influences rise to the surface, as they explore touches of EDM on 'Static State' - a brutal, death-disco style track, Krystal Maynard's lead synth and gloomy vocal complimenting the pounding drums and dub-esque bass line culminating in a track worthy of the dancefloor.


Opening side two we have 'Skin', beginning with a solid and simple backbeat, James Beck’s post-punk percussion provides a steady and minimal framework for the rest of the band to colour in with great depth and detail. Giles Fielke’s bass guitar wobbles brilliantly leading the verse melody, whilst Chris Stephenson’s guitar drives the chorus that folds neatly in on itself.

In ‘Attention Economy’, Krystal Maynard is flexible with her lyrical style, and knows how and when to lend her voice to the greater backdrop of the composition. ‘Attention Economy’ has an almost Kraftwerkian structure - repetitious, but engaging with its constant tom driven beat, lush synth lines and minimal bass tones.

Just when you thought things had slowed down, screensaver ramp things right back up again with ‘Overnight Low’ - a no holds barred thumper. Giles Fielke underpins the hard-edged sound with his bassline, keeping things smooth and tight. It brings to mind a hybrid of PiL’s ‘Annalisa’ and Wire’s ‘Two People In a Room.’

Before you can catch your breath, we have ‘Regular Hours’ - another industrial track, and perhaps the sister song to ‘Static State’ heard earlier on side one. Seething electronic drum samples cut through an abyss of growling synths, Giles Fielke hanging up the bass temporarily to accompany Krystal Maynard on synth duties.

The album closes with the fittingly titled ‘Soft Landing’, literally bringing the listener back down...softly. The song is heavy on atmos, and resembles the aesthetics previously encountered on ‘Attention Economy’ a few tracks earlier.

‘Expressions of Interest” was recorded at various locations across Melbourne, with a handful of songs being captured before the start of the Covid pandemic in January 2020. With the recording timeline being drastically altered, the band shifted focus to work on what would become their first single ‘Strange Anxiety’, throughout the first months of the Melbourne 2020 lockdown.

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N/ABPM
Vinyl