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Esther Abrami - Women LP 2x12"

Esther Abrami

Women LP 2x12"

2x12inch19802900181
SONY CLASSICAL
25.04.2025
  • A1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - March Of The Women (Arr. For Violin And Orchestra By Esther Abrami) 2:33
  • A2: Esther Abrami & Vienna Radio Symphony Orchestra & - Valse Di Fantastica 3:49
  • A3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Flowers (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:08
  • A4: Esther Abrami & Lavinia Meijer & Esther Abrami Ens - Hai Luli!, Vwv 1106 (Arr. For Violin, Harp And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 3:18
  • A5: Esther Abrami & Esther Abrami Ensemble - Wiegala (Arr. For Violin And String Quintet By Esther Abrami) 3:02
  • B1: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - Corta Jaca (Arr. For Violin And String Quintet By Janpeter Klöpfel) 2:39
  • B2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Medhel An Gwyns 2:49
  • B3: Esther Abrami / Esther Abrami Ensemble - O Virtus Sapientiae (Arr. For Violin And String Quintet By Penelope Axtens) 4:53
  • B4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Apple Tree 1:59
  • C1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / I. Lento, Ma Non Troppo 6:56
  • C2: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Ii. Adagio 4:23
  • C3: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Concerto For Violin And Orchestra (To The Memory Of My Mother) / Iii. Allegro, Ma Non Troppo 6:07
  • D1: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Mi Teresita "Little Waltz" (Arr. For Violin And Orchestra By Janpeter Klöpfel) 3:20
  • D2: Esther Abrami & Kim Barbier - Lua Branca (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:40
  • D3: Esther Abrami & Kim Barbier - Solitude (Arr. For Violin And Piano By Esther Abrami) 3:49
  • D4: Esther Abrami / Vienna Radio Symphony Orchestra / - Transmission 4:01
También disponible

2x12"


Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."

Reservar25.04.2025

debe ser publicado en 25.04.2025


Ültimo hace: 2026 Años
Esther Abrami - Women LP 2x12"

Esther Abrami

Women LP 2x12"

2x12inch19802927841
SONY CLASSICAL
25.04.2025
 
16
También disponible

Red Vinyl


Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."

Reservar25.04.2025

debe ser publicado en 25.04.2025


Ültimo hace: 2026 Años
Now That’s What I call …. - NOW – Yearbook 1992 LP 3x12"
 
43

NOW Music is proud to present the next instalment in our ongoing ‘Yearbook’ series – and our first to celebrate the ‘90s, NOW – Yearbook 1992; 79 tracks from a brilliant year in Pop! Available as a Special Edition CD housed in ‘hard-back-book’ packaging, including a 28-page booklet featuring a summary of the year, a track-by-track guide, a quiz, and original singles artwork, a standard 4CD package, and a Limited edition 3-LP set pressed on green vinyl.

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Ültimo hace: 4 Meses
Lewis Taylor - Stoned Part I 2x12"

Stoned Part I was the first self-released album from lost soul phenomenon Lewis Taylor. His third album proper, it was initially released on his own label Slow Reality in 2002 and it's been licensed to Be With for this long-awaited double LP release, its first ever vinyl edition. The songs are varied, hook filled and outstanding. Beloved by his legions of diehard fans, it's nothing short of a masterpiece.

After parting ways with Island, and without a label deal, Lewis went back to his home studio and began to record Stoned Part I in 2001. Co-written and co-produced with longtime collaborator Sabina Smyth, Lewis sings and plays all the instruments on this beautiful, emotional and very human album. It represents Lewis at his most accessible and finds him in the middle ground between his two Island releases. In some ways, Stoned Part I distills the best of his musical sensibilities. The flawless production is dense, layered and very early-2000s slick. The bottom end is thick, funky and sexy.

The complex, proggy-soul of title track "Stoned" opens the album and instantly captivates. Deep swinging funk with truly sweet soulful vocals, complemented by wah-wah guitar and swelling acidic synths. As Lewis himself told us, the ad libs at the end of the track were a nod to Paul McCartney at the end of "Hey Jude". Fan favourite "Positively Beautiful" has shades of Curtis and Marvin; its richly layered harmonies propelled by a simple, metronomic click-track that gives way to a more fully fleshed beat for the magnificent coda.

The slow, sweeping majesty of "Lewis IV" is all moody atmosphere, featuring dense, richly textured music and heavenly multi-tracked harmonies. The stop-you-in-your-tracks incredible "Send Me An Angel" could have been a huge AM radio hit, beautifully crafted sophisticated soul-pop songwriting in the vein of the very best Sade records. Yep! *That good* The smooth, psychedelia-lite "Til The Morning Light" is a gorgeous, sun-dappled love song, layered with Lewis' distinctive honey drenched vocals and, again, the type of record you could've easily heard all over the radio at the time of initial release.

The remarkable, wide-eyed "Shame" packs so many shifting styles into one song, it has to be heard to be believed. Opening in a laconic, breezy style, not unlike a Dallas Austin or Rodney Jerkins produced R&B hit of the day, it morphs into a heavy psych-soul Soulaquarians wig-out (the solo bearing an uncanny resemblance to Carlos Santana’s on "She’s Not There") before elegantly sliding into string-assisted symphonic soul and then back around again. And again. Sheer brilliance. The sublime, gentle head-nod funk-soul of "When Will I Ever Learn" (Part 1) is a strikingly well-turned-out tune, a neat, sweet bass-driven guitar-soul jam that ensures our jaw won't be leaving the floor anytime soon. "Lovin’ U More" sounds like a classic turn-of-the-century Neptunes production, the likes of which they'd lay on for JT BITD. A Latin-tinged groover with more than a little Nile Rodgers-driven slick funk stylings, it's yet another instant Lewis bomb with those gorgeous harmonies and chart-friendly irresistible key-changes to boot. Another indisputable (non-)HIT!

The funky seductive swagger of "From The Day We Met - Part II" opens the final side of wax, giving way to the gigantic buzzing synth-funk beast "Lovelight", a track so insouciantly mighty it should have been a massive hit for someone. Wait, what's that? Robbie Williams covered it? Ah, OK, well, I guess that says something about the effortless pop genius contained within. Containing a seemingly unnoticed nod to Kraftwerk’s "Computer World", it's Lewis's favourite song on the album. It's easy to hear why: "Sabina’s production totally nails it. I love the restraint and the subtlety, and that mixture of warmth and sweetness from the singing against the slightly cold, yet beautiful airy-ness of the backing track." To close this phenomenal album, the twisted electronic soul of "Sheneverdid" marries Lewis's beautiful falsetto to his virtuoso playing and an easy-cum-ominous musical backdrop. Stunning.

Simon Francis’s vinyl mastering, approved by Lewis himself, presents the eleven tracks over a double LP so, as ever, it sounds sensational. The records have been cut by Cicely Balston at Air Studios and pressed at Record Industry. Allow Lewis Taylor to get you Stoned.

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Ültimo hace: 2 Años
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