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BUBONIX - THROUGH THE EYES

Bubonix

THROUGH THE EYES

12inchKIDNAP142
Kidnap Music
12.05.2023

Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)

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BUBONIX - THROUGH THE EYES

Bubonix

THROUGH THE EYES

12inchKIDNAP143
Kidnap Music
12.05.2023

Blue Vinyl

Inkl. 12" Booklet. Alte Straßenköter-Weisheit: Die besten Partys sind immer die, zu denen man nicht eingeladen ist. Man braucht sich keine Gedanken um die Abendgarderobe zu machen, hat außer einem halbvollen, abgestandenen Wegbier nix in der Hand, was als Mitbringsel herhalten könnte, bedient sich gleichwohl mit absoluter Selbstverständlichkeit am Schnapsregal des Gastgebers, hinterlässt als Überraschung für den Tag danach eine Stange Mittelstrahl im Zahnputzbecher und tanzt vor allen Dingen möglichst auf allen Tischen so, dass man immer mit dem Kopf voran in der Hochzeitsbowle landet. Die Zuschauer sollen sich schließlich an diesen wunderschönen Abend erinnern können. Möglichst für immer. BUBONIX aus Limburg machen das, um das oben skizzierte Wedding-Crasher-Prozedere mal durch die Subkultur-Szene-3D-Brille mit einer Tüte Popcorn in der Hand anzuschauen, seit Jahren nicht anders. Jene bandgewordene Voodoo-Zeremonie des Punk und Hardcore um Sänger und Vorzeige-Wildsau Thorsten Polomski hat eigentlich immer schon auf jeder Party den größten Eindruck hinterlassen, und das obwohl (oder aber eben gerade weil) sie eigentlich nie und nirgendwo so richtig reingepasst hat. Das war schon auf alten Scheiben wie "Please, Devil Send Me Golden Hair" oder dem letzten Album "Capsaicin" der Band vor gut 15 Jahren nicht anders. Und jene wunderbar unbedarfte Assitüde treibt die frisch reunierte, um zwei alte Bandmitglieder geschrumpfte Combo (Sarah De Castro und Nenad Grbavac) auf ihrem neuen Album "Through The Eyes" so sehr auf die Spitze, dass man mit debilem Grinsen und ungläubigem Kopfschütteln vor dem Plattenspieler hockt und die HC-Punk-Referenz-Synapsen im Kopf so wild flackern und blinken wie die Weihnachtsbeleuchtung auf einer Front Porch irgendwo in Texas. Welcome back, BUBONIX _ ach nee: FUCK LOVE, MAKE VIOLENCE TO ÄRSCHE! (Ingo Donot)

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MOZES AND THE FIRSTBORN - MOZES AND THE FIRSTBORN

Mozes And The Firstborn liefern waghalsigen Garagen Pop, catchy Surfmomente, kratzige Gitarrenriffs, Ahh's und Ohh's gewürzt mit reichlich Selbstironie. Im Frühling als Support von Two Gallants, The Growlers und FIDLAR auf Vorstellungsrunde, erscheint am 20. September das Debüt Album in Deutschland, Österreich und Schweiz bei Siluh Records. Im Herbst 2013 folgen Auftritte u.a. beim Reeperbahn Festival, dem Waves Vienna und der Berlin Independent Night. Das verschmitzte Grinsen haben die vier Jungs nicht umsonst aufgesetzt. Nach unzähligen Shows auf House Partys, in Coffee Shops und Spelunken haben sich Mozes And The Firstborn auf die großen Bühnen der Niederlande gespielt und rumpeln bisweilen selbst in nachmittäglichen TV-Formaten. Auf Europas wichtigstem Newcomer Festival Eurosonic gewannen sie schließlich auch die Schweißporen der internationalen Gäste für sich. Launig, waghalsig und mit viel Übermut präsentieren sich die vom Garagen-Punk-Rock der 70ies infizierten Jungspunde vor Publikum. Nun erscheint ihr selbstbetiteltes Debütalbum in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf dem Wiener Label Siluh Records, das zuletzt mit Releases von Sex Jams und Mile Me Deaf ein Händchen für rotzige Gitarrenmusik bewiesen hat. Mit lausbübischem Humor, dem Draufgängertum der jungen Rolling Stones, der verpeilten Lockerheit der Black Lips sowie dem erstklassigen Songwriting von Indie-Heroen wie Guided By Voices überzeugten sie auch das kalifornische Label Burger Records, das bereits zum internationalen Sprungbrett für Szenegrößen wie Ty Seagull, Black Lips oder King Tuff wurde.

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Various - DISCO REGGAE ROCKERS LP (2x12")

Over recent years, there have been countless reissue of reggae-disco rarities and slept-on classics. Soul Jazz has, surprisingly given that they first dipped into the style 20 years ago on the now legendary Reggae Disco Hustle compilation, been surprisingly silent, so it's nice to see them joining the party in fine style. Disco Reggae Rockers is a fitting sequel to its illustrious predecessor, featuring as it does a wealth of killer covers of - and more adventurous 're-versions' inspired by - vintage soul, disco and funk tunes. The plentiful highlights include Devon Russell's inspired take on Curtis Mayfield's 'Move On Up', Risco Connection's super-sweet version of Diana Ross classic 'It's My House', Valerie Harrison's interpretation of Me'lissa Morgan's 'Fools Paradise' and Hortense Ellis re-frame of Candi Staton hit 'Young Hearts Run Free'.

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