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- 01: Chico Hamilton Quintet - Blue Sands
- 02: Victor Feldman - New Delhi
- 03: Hank Bagby - Iborian
- 04: Les McCann - Damascus
- 05: Ken Jensen Quartet - Cheap Blue
- 06: Buddy Collette - Jungle Pipe
- 07: Earl Anderza - Outa Sight
- 08: Curtis Amy - Shaker Heights
- 09: Roy Haynes - Wives And Lovers
- 10: Native LandCurtis Amy & Dupree Bolton - Native Land
- 11: Mills Monarchs Of Jazz - My! Oh! My!
- 12: Harold Land - Timetable
- 13: Now Creative Arts Ensemble - Pretty Good
- 14: Charles Lloyd - Dervish Dance
"Spiritual Jazz 19" besteht aus zwei Doppel-LP-Sets, die den Einfluss und die Ausdrucksformen jenes Underground-Jazz beleuchten, der sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Kalifornien und den angrenzenden Bundesstaaten entwickelte. Die insgesamt 24 Titel erscheinen in Gatefolds und enthalten Liner Notes, Fotos und Download-Codes.
Die US-Westküste wird oft mit dem Boom des Cool Jazz in den 1950er Jahren in Verbindung gebracht; doch überall dort, wo Jazz gespielt wurde, florierten auch modale, afrozentrische und spirituell geprägte Strömungen – und die Westküste bildete da keine Ausnahme. In der Nachkriegszeit rangierte die Central Avenue in L.A. als bedeutendstes Jazz-Viertel Amerikas direkt hinter Manhattan. Auch wenn Manhattan in jenen Jahren das faktische Zentrum des Jazz-Universums war, übte Kalifornien eine stärkere Anziehungskraft auf die Kultur im Allgemeinen aus und zog Menschen aus dem ganzen Land in den Bann seiner aufkeimenden Gegenkultur der 1960er Jahre.
Hier untersuchen wir die Auswirkungen dieser Gegenkultur auf den Jazz. Wir beleuchten den Einfluss der Black Panthers – der prägendsten Kraft innerhalb der schwarzen politischen Bewegung nach der Ära der Bürgerrechte – und widmen uns den neuartigen spirituellen Praktiken und Religionen des aufkommenden New Age. In Kalifornien waren zahlreiche eigenwillige Independent-Labels wie Arhoolie, Theresa und Nimbus sowie viele weitere private Unternehmungen ansässig; wir präsentieren die Ergebnisse ihres Strebens nach musikalischer Freiheit. All diese Faktoren beeinflussten die Entwicklung und Blütezeit des Jazz und der Jazzmusiker an der Westküste – und die Evolution des Spiritual Jazz in dieser Region wird hier eingehend betrachtet.
он должен быть опубликован на 02.10.2026
- Poltergeist
- The Tower Of Seth
- Violent Invasion
- Thunderbeast
- Nimbus
- Dance Of The Spiders
- Tyrants Of Wrath
- Lost In The Sands
- Nocturnal Opus 666
- Nazghul
- Dark Wings Of Death
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
он должен быть опубликован на 25.04.2025
- Poltergeist
- The Tower Of Seth
- Violent Invasion
- Thunderbeast
- Nimbus
- Dance Of The Spiders
- Tyrants Of Wrath
- Lost In The Sands
- Nocturnal Opus 666
- Nazghul
- Dark Wings Of Death
Nachdem es drei Demos und ein Split-Album mit vier gleichgesinnten Acts aufgenommen hatte, veröffentlichte das Quartett sein Debütalbum "Handed to Execution", auf das ein Jahr später die EP "Transylvanian Nightmare" folgte. Während beide von Kritikern und Fans gleichermaßen gut aufgenommen wurden, legen Phantom jetzt mit ihrem zweiten Album "Tyrants of Wrath" noch einen drauf. Die neue Platte ist eine Parforceritt durch die geschätzten Traditionen des Genres - man denke an Razor, Dark Angel, Merciless, Living Death und natürlich Slayer als Referenzen - und verleiht ihnen einen frischen Dreh, sei es in Form von ‚Nimbus', einer Hommage an Phantoms Einflüssen von Kultbands wie Manilla Road, Gotham City und Heavy Load, oder in Bezug auf die abenteuerliche Struktur von ‚Nazguhl', einem von vielen Ausflügen ins Unkonventionelle, die den extremen Metal der Mexiakner überraschenderweise nicht kompromittieren. "Tyrants of Wrath" wurde von der Band und Héctor Northen in den Nehtron Studios in Mexiko aufgenommen und abgemischt. Das Mastering übernahm Patrick Engel im Temple of Disharmony in Deutschland. Phantom touren im September/Oktober 2025 mit den Brasilianern Evilcult durch Europa.
он должен быть опубликован на 25.04.2025
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