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Night Sea is honoured to present their first LP to the Silent Season family. The album is the culmination of a two-year journey playing with the relationship between sound, repetition, and impermanence. The slowly evolving musical landscapes of Still are an invitation to slow down and explore the ever-changing facets of one's experience.
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The No Fuss label hits release number 15 with another tasteful exploration of the deeper end of the house spectrum. This Various Artists 12" opens with James Curd's funky, loopy remix of Saison's 'Feel This', which is a subtle good time groove. Saison then steps up with a remix of Yuichi Inoue's 'Night In The Room', which is a jazzy and expressive sound that rides a fat bassline. Flip it over for Saison & Piem's 'Fall On Me', which is a timeless and driving deep house gem with fleshy chords and seriously weighty dub kicks, then Local Options' 'Catch Hell' is gritty and punchy but seriously hot.
Audial is a party in Leeds that has made great moves in recent times and has become an essential night out for those who like heady underground sounds. It now takes the natural next step by branching out with a new label and a fresh VA to kick it off. City mainstay Keefy G serves up the first cut 'After Diz' - a raw, gritty garage house slammer with naughty bass. Joejoemojo's 'Moneymaker' spins out on dusty breaks and warped low ends that bring the filth and on the flip Kerouac drops the late night and eerie tech of 'Broken' with bleepy synths and sultry spoken words. Geeson3003 shuts down with a rework of a Streets classic that hits hard with a UKG twist.
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Al Fajer Group was established in Kuwait in 1987, co-founded by four artists: Sima Kanaan (Vocals), Bashar Shammout (Guitar) Jameel Saraj (Oud and Guitar) and Nizar Alyan (Percussion). Al Fajer Group became known for their unique frequencies and the transparency of their sound. The band is rooted in acoustic oud, guitar and percussion and they never used any electronic equipment during their sets. When they were first established they would perform Palestinian patriotic songs, related to the Palestinian liberation struggle. They released their launch album, recorded on reel tapes, during the First Intifada in 1988, after which they began composing and writing their own original music. They were unable to release this due to the Iraqi invasion of Kuwait in 1990, when all the band members were forced to leave the country and could not reunite to release the second album. During the limited time in which they were able to work together, they participated in multiple tours in Kuwait, Iraq, Germany and other locations.
This is the first vinyl release for the band and includes original music, which has not been available until today.
نشأت فرقة الفجر في الكويت في العام 1987 بمبادرة ذاتية من قِبَل أعضائها الأربعة وهم سيما كنعان (غناء) وبشار شموط (غيتار) وجميل سراج (عود وغيتار) ونزار عليان (أيقاع). تميزت الفرقة بأدائها الموسيقي الشفاف والهادئ والذي اعتمدت به على استعمال آلتي العود والغيتار وبعض الآلات الايقاعية المتنوعة وتجنبت استخدام أي آلات كهربائية. اعتمدت الفرقة في بدايتها على إعادة أداء بعض الأغنيات الوطنية الفلسطينية ذات الكلمات الواضحة والهادفة. أصدرت فرقة الفجر ألبومها الوحيد في ظلال الانتفاضة الأولي في العام 1988 ثم بدأت في تلحين أغانيها الخاصة بها والتحضير لإنتاج ألبومها الثاني، لكن لم تتمكن من تسجيله وإنتاجه وذلك بسبب نشوب حرب الخليج عام 1990 في الكويت حيث اضطر أعضائها للرحيل من هناك ولم تعد الفرقة قادرة على الاستمرار. رغم المدة المحدودة جداً التي نشطت فيها فرقة الفجر، إلا أنها شاركت في عدد لافت من العروض والمهرجانات في الكويت والعراق وألمانيا وغيرها.
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French modular tribalist Sindh launches the Komudo Origins Series on his own label with a fierce first chapter built for deep physical immersion. Still rooted in rythmic ritualism, these four tracks push further into shadowy, shape-shifting techno. 'Sauros' is the beatless opener, all hovering, menacing atmospheres and sonically refracted voices. 'Arbhar' glides along with a sleek, understated techno framework that feels like it's made of pure air. 'Mystic Sun' begins to edge towards the pumping, firing echoes and low level spoken words across a progressive-style builder, before 'Denali' closes things off via thumping, late-night techno charge. Subtle darkness, alien textures and body-focused grooves define this potent new series.
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Mit "Vielleicht nicht für immer" erscheint am 06.03.2026 das Debütalbum der Zürcher Band "Fräulein Luise" auf superpolrecords. In der Schweiz werden die vier jungen Musiker*innen schon längst als neue große Indiepop-Hoffnung gefeiert. In Deutschland und Österreich gelangten sie in den letzten Monaten mit ihrer ersten Vorab-Single "Eisbär" auch in das Blickfeld der Szene, wegen ihres unverwechselbar eigenen textlichen Ansatzes, vielleicht aber auch wegen des neuen Sounds der Band, die mit dem österreichischen Produzenten Zebo Adam (Bilderbuch, Wanda u.a.) für "Vielleicht nicht für immer" zusammen gearbeitet hat.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Der postklassische Komponist, Klangkünstler und Kurator Matthew Patton ist mit seinem zweiten Album als Those Who Walk Away zurück. "Afterlife Requiem" ist eine Elegie für seinen Freund und Kollegen Jóhann Jóhannsson. Drones, Elektroakustik und fast vollständige Stille, extrahiert aus unvollendeten Aufnahmen auf Jóhannssons Festplatten, bilden die Grundlage für zwei Streichquintette - Ghost Orchestra (Reykjavík) und Possible Orchestra (Winnipeg) -, die in einem traurigen, langatmigen Werk verarbeitet und ausgelöscht werden. Patton hat auch wieder mit Andy Rudolph (Guy Maddin) und Paul Corley (Sigur Rós, Ben Frost) an der Koproduktion und dem Sounddesign gearbeitet, um eine brodelnde Körperlichkeit zu schaffen, die brodelnde Tiefen mit eindringlichen Bewegungen gespenstischer Streicher kontrastiert. ,Alles, was ich je geschrieben habe, ist ein Requiem. Alles ist ein Ende. Der Tod ist überall in dieser Musik präsent. In meinen Werken geht es um das Verschwinden - der Gegenwart, der Vergangenheit, von allem. Afterlife Requiem wird im Laufe seiner Dauer immer langsamer, es ist ein einziges großes Ritardando, die Zeit verlangsamt sich nicht nur, sie verschwindet. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, ereigneten sich zwei miteinander verbundene Tragödien, die während des Schreibens, Aufnehmens und Arbeitens organisch an die Oberfläche kamen: der Tod meiner Mutter und der Tod des Komponisten und Freundes Jóhann Jóhannsson. Wenn ich mit dem Schreiben anfange, denke ich an nichts Bestimmtes, ich schreibe einfach, komponiere, nehme auf und höre zu ... aber irgendwas macht sich immer auf unvorhergesehene Weise bemerkbar oder drängt sich in den Vordergrund. Nach dem medizinisch assistierten Tod meiner Mutter wurde mir beim Ausräumen ihrer Wohnung klar, dass ich auch die physische Manifestation ihrer Welt auslöschte - und dass ich genau dasselbe mit der Musik tat, die ich schrieb und aufnahm. Während dieser Zeit wurde mir auch Jóhanns Tod immer wieder bewusst. Für Afterlife Requiem habe ich kurze, verlassene Fragmente aus Jóhann Jóhannssons Festplatten genommen und diese körperlosen Audio-Geister abwechselnd in meine eigene Musik eingebaut, wobei ich sie unrein gelassen habe - und dabei die Grenze zwischen Schaffen und Zerstören verwischt habe. Nach seinem Tod hatte ich diese Festplatten aus Jóhannssons Berliner Studio zum Anhören bekommen. Diese Musik war aufgegeben worden, in verschiedenen Stadien der Entstehung und Auflösung: ein Verzeichnis zerfallener und toter Erinnerungen, vergessen und jetzt nur noch in einer Reihe ineinandergreifender mechanischer Teile vorhanden, die mit der Zeit selbst versagen und verschwinden werden, wie alles andere auch. Monatelang hörte ich mir diese Überreste von Jóhanns Musik obsessiv an und versuchte, Hinweise auf Jóhann vor seinem Tod zu finden. Oft stellte ich fest, dass er das Aufnahmegerät noch lange nach Ende der aufgenommenen Musik laufen gelassen hatte. Er schien nicht zu bemerken, dass die Musik aufgehört hatte, oder registrierte nicht, dass dies das Ende der Musik war, oder vielleicht war er durch etwas anderes abgelenkt. Aber ich fand diese langen Stillephasen zutiefst emotional und berührend. Die verschwindenden Elegien von Afterlife Requiem sind weniger Musik als vielmehr Überreste von Musik. Auf diese Weise arbeite ich immer auf die Subtraktion von Bedeutung hin. Die Musik ist fern und verschwommen, beschädigt, geisterhaft und gespenstisch und deutet nur wie eine halb vergessene Erinnerung an das, was einmal existierte, eine verdichtete Darstellung von Verfall und Auslöschung. Ich habe dieses neue Stück von Anfang bis Ende mit diesen körperlosen Stillephasen aus Jóhanns eigenem Werk, Raum und Zeit unterlegt. Jetzt für immer verschwunden, bleibt seine aufgezeichnete Stille zurück; eine monumentale Leere, die der Welt verloren gegangen ist. Im gesamten Stück, insbesondere in den Abschnitten ,Memorial Environment", habe ich auch unzählige Geräusche aus der Natur integriert, von vulkanischer Lava über Lastenaufzüge bis hin zum menschlichen Blutfluss, dem Zischen von Turbinen und Selbstmordinjektionen. Der Künstler Robert Smithson sagte vor Jahrzehnten: ,Es ist die Dimension der Abwesenheit, die es noch zu finden gilt." Für mich misst diese Musik auch, wie die Zeit abläuft. Tatsächlich ist die Zeit bereits abgelaufen. Die Ewigkeit hat bereits begonnen." - Matthew Patton (Those Who Walk Away)
il devrait être publié sur 06.03.2026
Diagonale des Yeux is the new band formed by two of France’s admired and adventurous artists. Laurène Exposito, we know as EYE, our longest regular contributor to the label — and friend Théo Delaunay, member and producer of Parasite Jazz, panoptique, De Klok & Violent Quand On Aime.
In Knekelhuis we have a particular fondness for artistic outputs that resist easy categorisation, and Diagonale des Yeux inhabits precisely that kind of territory.
Every aspect of the project is DIY/homemade. Their world drifts along the fringes of cabaret, strange 1980s French underground pop music to contemporary lo-fi scene — evoking the spirit of Nini Raviolette and The Residents — while delivering beautifully written songs that lodge themselves in your head almost immediately like a Cindy Lee ballad.
The tracks on Madeleine squeak and creak, wobbling on fragile hinges before suddenly opening onto moments of pure beauty.
Drums and guitars follow up synths and electronic percussions captured on tape between living rooms, studios and a concert space.
The band has a kink for choirs and playfully uses diverse languages. Their lyrics emerge through a homemade, patented four-hands cadavre exquis (Exquisite Corpse) process, where chance and dialogue shape meaning as much as intention.
Diagonale des Yeux is a singular project — equally strange and irresistibly pop-leaning. Music like weeds pushing through pavement cracks and, against all odds, turning into flowers.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Nachdem sie sich schon fast 20 Jahre kannten, schien die Zusammenarbeit zwischen Nick Sanborn und Chris Rosenau irgendwie vorprogrammiert, kam aber eher zufällig zustande - bei einem Musikfestival in Eaux Claires, wo die Chemie sofort stimmte. Während sie probten, merkten sie, dass sie schon dabei waren, ein Album aufzunehmen. Sie behielten die Arbeitsmixe und Titel bei, auch die Vogelstimmen und Verkehrsgeräusche, die ins Mikrofon kamen. Das Ergebnis war ,Bluebird" aus dem Jahr 2019, ein kleines Wunderwerk mit fünf Titeln, bei dem man das Gefühl hatte, mit ihnen im Raum zu sitzen und zu lächeln, während sie ihre wortlose Harmonie fanden.Zwei Jahre später trafen sich Rosenau (Volcano Choir, Collections of Colonies of Bees) und Sanborn (Sylvan Esso, Made of Oak) wieder. Sie hatten Spaß bei Runde zwei, aber die Sessions waren weder so unbeschwert wie beim ersten Versuch noch so fokussiert, dass sie sich spannend und neu anfühlten. Die beiden legten diese Stücke beiseite, um es zu einem späteren Zeitpunkt erneut zu versuchen. Dann kam die Pandemie. Es gab Tourneen. Es gab andere Platten. Es gab das Leben im Allgemeinen. Als Rosenau sich wieder zu Betty's (Sylvan Esso's Studio in den Wäldern von North Carolina) wagte, um es erneut zu versuchen, waren vier Jahre vergangen. Und Sanborn baute sein Live-Equipment von Sylvan Esso auseinander, ordnete es neu und fügte neue Teile hinzu, in der Hoffnung, jegliche Muskelgedächtnis für einen Echtzeitaustausch zu vermeiden. Sie wussten sofort, dass es funktionierte, ohne die Zweifel der Vergangenheit im Schlepptau. An diesem ersten Tag, einem Donnerstag, entstanden ,Ghost Sub" und ,Harm". Am zweiten Tag hatten sie einen Fehlstart mit einem Stück namens ,Kay", bei dem Sanborns Synthesizer nicht ganz zu Rosenaus Riff passten, bevor sie mit ,Deltas" weitermachten. Es gab einen Fehlstart, der hier erhalten geblieben ist, aber was folgte, war eine erhabene Morgenmelodie, als würde man müde aufwachen und von dem plötzlichen Licht draußen überwältigt werden. Es ist der Klang des Erwachens zum Leben und der Liebe zu diesem Leben, und es ist das kleine Juwel in der Mitte der sechs Songs, die sie an diesem Wochenende aufgenommen haben, die sechs Songs, die hier in der Reihenfolge präsentiert werden, in der sie entstanden sind. Sie beendeten ,Two" kurz bevor Rosenau zum Flughafen aufbrach; es ist ein langer Abschied, süß und sentimental und traurig, ein letztes Gespräch zwischen zwei Freunden, die ihre gemeinsame Zeit genossen haben. Das Band bricht ab, aber man muss nicht hören, was er sagt, um zu wissen, was er sagt. Das war gut, perfekt, genau das, was wir gesucht haben, genau richtig, Kumpel. So fühlt sich ,Two" von Anfang bis Ende an - zwei Freunde, die fest miteinander verbunden sind und sich in ihren schönen Austausch vertiefen.
il devrait être publié sur 06.03.2026
After being out of print for a good number of years, we are making 15 titles out of our Elvis Presley back catalogue available again between August 2025 and February 2026. Each title will see two different editions: one on regular-coloured vinyl and one very limited on mix-coloured, marbled vinyl, both housed in deluxe sleeves with a linen look and feel.
Elvis Now was, despite the title, recorded between early 1969 and the summer of 1971 and encompasses different genres including country, gospel, soul and pop. We see for example Kris Kristofferson-penned "Help Me Make It Through the Night" and The Beatles' "Hey Jude", all lavishly arranged keeping in mind the Las Vegas aesthetic of 70s Elvis. The album furthermore only had one single, "Until It's Time for You to Go / We Can Make the Morning", which reached number 9 on the Easy Listening chart in the US in March 1972 and number 5 on the UK Singles Chart in April 1972.
Elvis Now is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on light blue marble vinyl and includes an insert.
il devrait être publié sur 06.03.2026
After being out of print for a good number of years, we are making 15 titles out of our Elvis Presley back catalogue available again between August 2025 and February 2026. Each title will see two different editions: one on regular-coloured vinyl and one very limited on mix-coloured, marbled vinyl, both housed in deluxe sleeves with a linen look and feel.
That’s The Way It Is is Elvis’ 12th studio album, consisting of eight studio tracks recorded at the RCA studios in Nashville and four songs performed live at The International Hotel in Las Vegas. It accompanied the theatrical release of the eponymous documentary film, although it is not generally considered a soundtrack album.
Added to this definitive 4LP legacy edition are four single sides from the period and a selection of fly-on-the-wall outtakes from the June Nashville sessions that produced the majority of tracks for the LP. Disc 3 and 4 feature the first complete release of a concert from Elvis’ 1970 "Summer Season” recorded on August 12. The 20-page booklet features an insightful essay, photos and memorabilia.
That’s The Way It Is (Legacy Edition) is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on yellow and black marble vinyl.
il devrait être publié sur 06.03.2026
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Swallow’s Rose machen Punk Rock für die, die nachts wach liegen. Für alle, die nicht wissen, wo sie gerade hingehören aber unermüdlich auf der Suche sind. Auf der Suche nach Klarheit, Selbstakzeptanz, nach etwas Vertrautem oder vielleicht nach einem Neuanfang… Das neue Album „The Beginning“ beschäftigt sich genau mit dieser Suche und all den Gedanken, Zweifeln und Entscheidungen, die damit verbunden sind.
Inhaltlich knüpft es mit oft persönlichen Texten über mentale Gesundheit an „Downfall“ an, geht musikalisch aber einen Schritt weiter: härter, direkter, druckvoller. Bekannt von gemeinsamen Touren mit 100 Kilo Herz, Massendefekt sowie Festivals wie SBÄM oder Rock The Hill.
Marmoriertes Vinyl (Pink / transparent Magenta), ltd. auf 250 Exemplare.
il devrait être publié sur 06.03.2026
This new volume in the “City Music Tokyo” series, curated by Kunimond Takiguchi (Ryusenkei), focuses on Jazz Funk. From among crossover, Japanese jazz,
and soundtrack works released by Nippon Columbia, Takiguchi has carefully selected urban and sophisticated tracks that resonate with his musical sensibility.
Each piece carries a faint scent of the Showa era, evoking words like “night,” “drive,” “dandyism,” “car chase,” “city,” “hard-boiled,” and “man and woman.”
Selected, supervised, and annotated by Kunimond Takiguchi (Ryusenkei).
il devrait être publié sur 06.03.2026
After traveling through Mexico, Miami, the Bahamas, and New Orleans, Nishioka recorded his fourth album South American Journey in Los Angeles,
released in 1979. From this album, two of his most celebrated tracks—“GYPSY SONG”, a fan favorite with numerous cover versions, and “NEVER LAND”,
featuring the distinctive sound of steel pans and a Japanese reggae vibe are now being pressed on 7-inch vinyl for the first time in a limited edition!
The recording features members of the So What Review band, including Junshi Yamagishi (guitar) and Osamu Ishida (guitar), along with renowned steel pan
player Robert Greenidge, known for collaborations with Van Dyke Parks and Taj Mahal.
(FLATT THE LAIDBACK)
Kyozo Nishioka Profile
(Born May 7, 1948 – Died April 3, 1999)
Singer songwriter from the Shima Peninsula in Mie Prefecture, affectionately nicknamed “Zo-san”.
After enrolling at Kinki University and moving to Osaka, Nishioka became a regular at the folk cafe Dylan in Namba, opened in August 1969 by Masaji Otsuka
and Yoko Ishimura. Dylan was a gathering spot for folk music enthusiasts from all over Japan.
Nishioka formed the folk group The Dylan with Masaji Otsuka and You Nagai, performing at folk camps and the Nakatsugawa Folk Jamboree. In 1971, Nishioka
left the group, and Otsuka and Nagai continued as The Dylan II. Nishioka wrote and composed the song “Puka Puka” under the pen name Zokyozo, which became
one of his signature works. The song was first released in July 1971 as the B-side of The Dylan II’s single “Otoko rashii tte Wakarukai” on URC Records.
Nishioka began his solo career, releasing his debut album “Dylan nite” in July 1972, produced by Kinji Yoshino on Bellwood Records, which included his own
version of “Puka Puka”. In September 1973, he appeared at the farewell concert of Happy End titled CITY – LAST TIME AROUND at Bunkyo Public Hall in Tokyo.
His 1974 album “Machiyuki Murayuki” was produced by Haruomi Hosono, and his 1975 album “Rokka My Baby” featured support from Shigeru Suzuki’s band
HUCKLE BACK. Nishioka recorded three albums under Hosono’s production, deepening their friendship.
Together with his wife and lyricist KURO, Nishioka wrote songs for artists such as Eikichi Yazawa. The couple traveled the world, recording overseas albums such
as “Nanbei Ryoko” (1977), “Yoh-Sollo” (1979), and “New York to Jamaica” (1981), incorporating reggae, calypso, and other global sounds. In the 1980s, he released
works under the duo name KYOZO & BUN with Yoshifumi Okajima, and in the 1990s returned to solo projects with albums like “START” (1993) and “Farewell
Song” (1997).
After KURO’s passing in 1997, Nishioka continued his musical activities until his own death in 1999 at the age of 50. His music transcended the boundaries of folk,
blending jazz and tropical elements to create a unique world view, leaving an indelible mark on Japanese music history.
il devrait être publié sur 06.03.2026
From its instructive title to its unapologetic sound, 'Louder, Please' is Rose Gray powerfully - but with quintessential, British politeness - backing herself (who she is, what she wants, and the artist she's always had the potential to become). It's a statement of intent reflected in the record's breadth of collaborators, which span legendary pop kingpins Justin Tranter (Lady Gaga, Chappel Roan) and Zhone (Troye Sivan) to underground electronic heroes like Seda Bodega, Uffie and Alex Metric. Throughout 'Louder, Please' pairs home truths with dance hedonism, summoning not just a transformative night out - the new faces and chosen family, ecstatic highs and crushing lows - but also telling Rose Gray's story: a life lived through club music, and always to its fullest.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Bonnie 'Prince`Billy kehrt am 6. März 2026 mit dem Album 'We Are Together Again' zurück. Das Album ist warm und persönlich und außerdem so angelegt, dass es mit denselben Worten beginnt und endet: 'Why is the lion still here, outside?'
Thematisch ist das Album tief in Louisville, der Heimatstadt von Bonnie „Prince“ Billy, verwurzelt. Es feiert die Kraft von Freundschaft, lokaler Gemeinschaft und gemeinsamem künstlerischem Schaffen. Damit setzt es bewusst einen Kontrapunkt zur Globalisierung und plädiert stattdessen für Lokalismus. Aufgenommen wurde es live im Studio End of an Ear mit lokalen Musiker:innen, Freund:innen und Familienmitgliedern. Jeder Ton ist direkt und unverfälscht – was im Raum passiert, hört man auch auf der Aufnahme. „We Are Together Again“ nimmt die Ängste einer sich verändernden Welt nicht weg, sondern begegnet ihnen mit Harmonie. Das Album erzählt von Zusammenhalt, von der Freude am Miteinander und davon, wie das gemeinsame Fragen selbst zur Quelle von Hoffnung wird."
il devrait être publié sur 06.03.2026
Bonnie 'Prince`Billy kehrt am 6. März 2026 mit dem Album 'We Are Together Again' zurück. Das Album ist warm und persönlich und außerdem so angelegt, dass es mit denselben Worten beginnt und endet: 'Why is the lion still here, outside?'
Thematisch ist das Album tief in Louisville, der Heimatstadt von Bonnie „Prince“ Billy, verwurzelt. Es feiert die Kraft von Freundschaft, lokaler Gemeinschaft und gemeinsamem künstlerischem Schaffen. Damit setzt es bewusst einen Kontrapunkt zur Globalisierung und plädiert stattdessen für Lokalismus. Aufgenommen wurde es live im Studio End of an Ear mit lokalen Musiker:innen, Freund:innen und Familienmitgliedern. Jeder Ton ist direkt und unverfälscht – was im Raum passiert, hört man auch auf der Aufnahme. „We Are Together Again“ nimmt die Ängste einer sich verändernden Welt nicht weg, sondern begegnet ihnen mit Harmonie. Das Album erzählt von Zusammenhalt, von der Freude am Miteinander und davon, wie das gemeinsame Fragen selbst zur Quelle von Hoffnung wird."
il devrait être publié sur 06.03.2026
Vom Ende der Pop-Utopien Mit Ende vierzig wird Peter Justen von der Zeit und dem Leben in der großen Stadt überrollt und zurück in die Gegend seiner Herkunft geworfen. Ein ungewolltes Comeback, das im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten losgeht. Er hatte sich in der großen Stadt eine Welt aufgebaut, in der er sich wie ein Jemand fühlte. Eine Welt aus Liedern, Romanen, linker Theorie, Memoirs und Essays über Herkunft und Geschlecht, Manifesten zum Klimawandel, klugen Feuilleton-Beiträgen und langen Gesprächen über Popkultur in angesagten Bars, postdramatischen Theateraufführungen, japanischen Filmklassikern und aufrührenden Konzerten. Dazu Begegnungen mit interessanten Künstlerinnen und kuriosen Hochstaplern, narzisstisch Gestörten und anregend Größenwahnsinnigen. Nun verblasste diese Welt und er war wieder der Niemand, als der er vor langer Zeit aufgebrochen war. "Wie jeder weiß, ist das hier das Nirgendwo" ist ein melancholisch-komischer Roman über die Versprechen der Popkultur und die Frage, ob sie diese jemals eingelöst hat.
il devrait être publié sur 06.03.2026
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
il devrait être publié sur 06.03.2026
1976 markiert das Erscheinungsjahr der ersten Punk-Singles - und 50 Jahre später feiern zwei Anthologien dieses Jubiläum mit einem einzigartigen Doppelblick auf die Geschichte des Genres. In Bored Teenagers und Angriff aufs Schlaraffenland wählen über 200 Musiker:innen, Autor:innen, Fanzine-Macher:innen, Journalist:innen, Punks, Ex- und Anti-Punks ihren persönlich wichtigsten Punk-Song. Sie fragen sich: Welcher Track hat mich geprägt? Welcher verkörpert Punk für mich am stärksten? Ob "Anarchy in the UK", "Nazis raus", "California über alles" oder "Für immer Punk" - über 400 sehr unterschiedliche Antworten zeigen, wie vielfältig Punk erlebt, erinnert und weitergeführt wird. Trotz aller Unterschiede verbindet die Beiträge eines: Punk ist für die Schreibenden auch nach fünf Jahrzehnten kein beliebiges Musikgenre. Die Texte erzählen von jugendlicher Aufbruchstimmung, radikalen Ideen und politischem Selbstverständnis, aber auch davon, wie lebendig Punk bis heute ist. Punk erscheint als musikalischer Aufruhr und ästhetischer Bruch, als DIY-Haltung, Hausbesetzung, Theorie und Praxis zugleich. Er kann feministisch, anarchistisch, widersprüchlich, laut, zärtlich oder rotzig sein - aber niemals langweilig. Während Angriff aufs Schlaraffenland die deutschsprachige Punkgeschichte beleuchtet, widmet sich Bored Teenagers zentralen Songs der internationalen Szene. Mit Beiträgen von u. a. Bela B, Simon Reynolds, Franz Dobler, Diedrich Diederichsen, Linus Volkmann, Hans Nieswandt, Bernd Begemann, Jim Avignon und vielen weiteren entsteht ein Panorama über Klassiker von Sex Pistols, X-Ray Spex, Mittagspause, Ramones, Clash und Slime, über Post-Punk von Wire, Gang of Four oder The Slits, über fast Vergessenes bis hin zu zeitgenössischen Acts wie Team Scheisse, Sleaford Mods oder Acht Eimer Hühnerherzen.
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Über prägende Role Models von den 1920ern bis heute Eras-Tour, Brat Summer, gefeierter Opern-Pop von Rosalía: Immer häufiger sind es Female Artists, die der Popkultur ihren Stempel aufdrücken, die Charts stürmen und Preise wie die Grammys abräumen. Endlich erhalten sie die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen lange Zeit verwehrt blieb. Einen kleinen Beitrag hierzu leisteten womöglich auch die Anthologien "These Girls" und "These Girls, too", die übersehene Musikerinnen ins Rampenlicht gerückt und Neues zu bekannten Künstlerinnen erzählt haben. Doch die feministische Musikgeschichte ist längst nicht auserzählt: Zahlreiche Künstlerinnen warten noch auf ihre Wiederentdeckung, und abseits der Megastars wird die Branche weiterhin von Männern dominiert. Folgerichtig erscheint mit "These Girls Forever!" nun der dritte Band der Reihe: Das Buch schreibt die feministischen Musikgeschichten fort und erweitert sie um außergewöhnliche Künstlerinnen. Wie schon in den Vorgängerbänden schreiben zahlreiche Autor:innen aus persönlicher Perspektive über zu Recht gefeierte wie übergangene Musikerinnen, heben vergessene Schätze und eröffnen neue Blickwinkel auf die Ikonen der Popkultur. Die Vielfalt dieser Stimmen und Geschichten macht auch "These Girls Forever!" zu einer unterhaltsamen, inspirierenden Lektüre für alle, die ihren Blick weiten und Popgeschichte neu hören wollen. Jacinta Nandi, Rebecca Spilker, Jan Müller, Steffen íGreiner, Ebba Durstewitz, Bettina Wilpert, Sibel Schick, Kersty und Sandra Grether und viele mehr schreiben über íKünstlerinnen wie Barbra Streisand, Paula Hartmann, Betty Davis, Zaho de Sagazan, Judith Holofernes, íMalaria!, Sinéad O"Connor und zahlreiche weitere.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Relive the legend of Ys I and Ys II with this sublime symphonic version on vinyl!
The epic arrangements by Kentarô Haneda (known for his compositions on Space Adventure Cobra and Sherlock Hound) reveal the full splendour of the original melodies and pay tribute to the two legendary titles from Nihon Falcom.
The four movements are performed by the King Symphonic Orchestra.
Discover this symphonic suite in a beautiful gold vinyl edition!
il devrait être publié sur 06.03.2026
il devrait être publié sur 06.03.2026
Thelonious Monk, considered one of the greatest Jazz pianists of all time, recorded Underground in '67-'68. It's the last recording with the Thelonious Monk Quartet (Larry Gales on bass, Charlie Rouse on tenor sax, and Ben Riley on drums) and one of the last album he made for Columbia.
What makes Underground special is that unlike his other Columbia recordings, four out of the seven songs were newly composed and recorded. The album cover depicts Monk as a member of the French Resistance and is meant as an homage to Pannonica "Nica" de Koenigswarter. She was a member of the aristocratic Rothschild family and became a patron of leading jazz musicians, hosting jam sessions, driving them to gigs and sometimes even help out with paying the rent. In 1969 the cover won a Grammy for Best Recording Package.
Underground is available as a limited edition of 2000 individually numbered copies on orange vinyl and comes in a deluxe, heavy duty sleeve.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Zum 25-jährigen Jubiläum der Veröffentlichung von MONOs Debütalbum "Under The Pipal Tree" bringt die Band eine einzigartige limitierte Auflage auf farbigem Vinyl in der Farbe "Iridescent Forest Night" heraus, um diesen besonderen Anlass zu feiern. "Under The Pipal Tree" ist das Debütalbum der mittlerweile legendären japanischen Experimental-Rockbands MONO. Veröffentlicht im Jahr 2001 auf dem Avantgarde-Label Tzadik von John Zorn, präsentierte "Under The Pipal Tree" ein junges japanisches Quartett, dessen vielfältige Einflüsse - vor allem Sonic Youth, Mogwai, The Velvet Underground und Neil Youngs Crazy Horse - sich in einem wilden und ambitionierten Werk zeigten. Obwohl MONO später vor allem für ihre geschickte Verbindung von Metal und klassischen Genres bekannt wurden, zeigt ,Under The Pipal Tree" die psychedelischen Wurzeln der Band. Lange Passagen mit hypnotischen, melodischen Klängen gehen über in rasante Gitarren-Freakouts, die in eindringlicher Stille versinken. Das Album ist nicht nur wegen seiner ernsthaften Suche bemerkenswert, sondern auch wegen seiner überraschenden Umsetzung. 25 Jahre und ein Dutzend Alben später gilt ,Under The Pipal Tree" als eines der besten Debütalben einer wegweisenden Underground-Band.
il devrait être publié sur 06.03.2026
-Boxset mit vier Alben featuring Drummer Neudi (u.a. Manilla Road, Trance, Griffin, Savage Grace…)
- Limited Edition mit handsignierter Autogrammkarte
Schon mit 8 Jahren entdeckte Andreas Neuderth, der seit Mitte der Achtziger nur noch den Spitzname NEUDI benutzt, sein Talent für das Schlagzeug. Sogar bereits schon etwas früher wurde er zum Fan harter
Rockklänge, die üblichen Verdächtigen wie Kiss, Status Quo und Rush. Mit 15 Jahren, im Jahr 1986, taucht sein Drumming erstmals auf einem Tape der Band SUDDEN DARKNESS auf, was 2026 zu einem Jubiläumsjahr für
den heute in Rheinhessen lebenden Musiker darstellt. Seine bekanntesten Stationen sind neben MANILLA ROAD (2011 bis zum Tod von Mark Shelton im Jahr 2018) und SAVAGE GRACE (2009/2010) aktuell TRANCE,
ROXXCALIBUR, ANGEL OF DAMNATION, IRONSWORD, JAMESON RAID und die Manilla Road-Nachfolgeband SENTRY. Das 1994er ECONOMIST Album „New Built Ghetto Status“ bezeichnet Neudi trotz all diesen genannten Namen als „eines der drei besten Alben, auf denen ich zu hören bin“. In der Tat darf man getrost sagen, dass es den Stil von ECONOMIST wohl nur einmal gibt. 1995 wurde die CD von Massacre/Intercord lizensiert, doch
mit dem progressiven Stil war man seiner Zeit einfach zu weit voraus.
Als Reissue, erstmals als Doppel LP mit dem unveröffentlichten zweiten Album „Mind Movies“ erschienen, erntete man nun endlich die verdient euphorischen Kritiken. VIRON (2004/2006 und 2008) war nach einer Zeit
der Experimente Neudis Rückkehr zum traditionellen Metal, den er als Fan auch zuvor nie verlassen hat. Die zwei hochgelobten Alben waren indirekt der Vorgänger der erfolgreicheren Band ROXXCALIBUR. SCROLLKEEPER
ist eine Band aus Texas, die für ihre EP „Wetico“ als Manilla Road-Fans mit Neudi zusammenarbeiten wollten. Neudi ist bekannt für sein „busy drumming“. Beeinflusst von Neil Peart (Rush), Randy Foxe (Manilla Road) oder Ian Paice (Deep Purple) bietet er nicht nur die genreübliche Rhythmusarbeit „im Hintergrund“, sondern bringt das Instrument teils auffällig in den Vordergrund. (Infotext von Michael Gresner, Januar 2026)
il devrait être publié sur 06.03.2026
Luciano Cilio was born in Naples, Italy, in 1950. He studied music and architecture and, in the late '60s, collaborated with local artist Alan Sorrenti, American expat Shawn Phillips and various avant-garde theater groups. A virtuoso guitarist and self-taught composer, Cilio released only one LP before his untimely death at the age of 33.
Dialoghi Del Presente (1977) is a work like no other, one that sounds both ancient and ahead of its time. Produced by Renato Marengo, it features a series of muted tableaux for strings, woodwinds, guitar, chorus, piano and percussion. Cilio carves out a space where subtle, repetitive phrases yield – almost imperceptibly – to breathtaking silence.
As Jim O'Rourke writes, "These recordings sound as if they were to please no one but himself; they feel self-contained, introspective, and determined ... You can feel in the music a sort of necessity that can be rarely found, like in This Heat's debut or Nick Drake's Pink Moon."
While each subsequent "quadro" grows slightly more abstract, Cilio draws the listener into an expansive, pastoral soundscape. The closing piece, "Interludio," begins with a plaintive guitar, which is joined by haunting strings and woodwinds before concluding, poignantly, as the album began, with Cilio and his guitar, alone once more.
Superior Viaduct's edition reproduces the original sleeve design. Recommended for fans of Johann Johannsson, Talk Talk's Spirit of Eden, Arvo Part and Popol Vuh.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Mit der Harcourt Edition würdigen Wagram und das legendäre Studio Harcourt Paris den belgischen Chanson-Poeten Jacques Brel. Die exklusive Reihe ist den größten Stimmen Frankreichs vorbehalten und präsentiert ikonische Schwarzweiß-Porträts aus dem berühmten Studio Harcourt, das seit 1934 für seine unverwechselbare Bildsprache steht. Diese Kompilation vereint Brels bedeutendste Werke - darunter Ne Me Quitte Pas, La Valse à Mille Temps und Les Bourgeois. Zeitlose Klassiker, die das französische Chanson geprägt haben und bis heute nichts von ihrer emotionalen Kraft verloren haben.
il devrait être publié sur 06.03.2026
There's one thing that everyone readily agrees on: Live concerts are the icing on the cake for musicians and fans alike. Every show is a very special experience and sometimes even creates an almost magical performance. Such moments are beyond explanation, you just have to be there to believe it or, in a best-case scenario, have them recorded for posterity – as American metal act Prong have done with their latest live album. Which is exactly what guitarist/vocalist Tommy Victor and bandmates Christopher Dean (bass) and Tyler Joseph (drums) have achieved on ‘Live And Uncleansed’: Recorded over seven nights in July and August 2025, they are now ready to present eleven powerful live songs (plus three live bonus tracks), all pure and unadulterated, authentic and honest, which is the reason why the result is so incredibly captivating.
il devrait être publié sur 06.03.2026
KALEIDOBOLT’s fifth album is pungent to the ears – KARAKUCHI out in March Karakuchi is one record you can judge by its cover. The first time Kaleidobolt’s faces have adorned an LP, they have been fused into a torpedoing biomechanical vehicle. Echoing The Birthday Party’s Junkyard or Motörhead’s Orgasmatron (…on acid?!), the illustration epitomises perfectly Kaleidobolt’s agenda of “hyperkinetic rock”. Their feverish, psych-prog sound is full of motion. It jerks around at different speeds, threatening to spin out of control and crash into flames at any given moment. What’s more, it isn’t taken too seriously. This is heavy and intricate music, yes. But as bassist and co-singer Marco Menestrina puts it, the Kaleidobolt attitude is “an ugly smirk more than an angry face with a fist.” On their fifth album since forming in 2014, the Helsinki-based outfit lean into their strengths as a formidable power trio. With their previous two records, 2019’s Bitter and 2022’s This One Simple Trick, they had thrown everything at their disposal into the recording with no expense spared on overdubs, effects and kitchen sinks. Produced again by Niko Lehdontie (Oranssi Pazuzu), Karakuchi comes from tightly rehearsed, live-in-the-studio takes. Kaleidobolt realise that greater sparsity can be a strength, and they’ve allowed their instruments extra space to breathe. It makes for their earthiest, purest and perhaps most authentic record to date. Karakuchi’s exuberant style emerges from the individual members’ contrasting listening habits. These span classic prog, Japanese city pop, noise rock, post-hardcore and historical podcasts. One record they can all agree is a masterpiece, the centre of the Venn diagram where all three members meet, is King Crimson’s Red. As for their new album’s title, that’s as suitable as the cover art. “Karakuchi” is the slogan of the Japanese beer brand Asahi Super Dry. Translated literally, this means “pungent to the mouth”. As drinkers of that product, Kaleidobolt acknowledge its parallels to their songs. “It’s very intense, right at the front, like at the first bite,” explains Menestrina. “And then it leaves your mouth feeling refreshed. The flavour doesn’t linger in your mouth, basically. It has a quick, hard finish. With a bit of a stretch, we thought that that could also be said of our music.” Karakuchi is Kaleidobolt at their hardest, fastest, tightest and super-driest. Pungent to the ears. -JR Moores, November 2025
il devrait être publié sur 06.03.2026
KALEIDOBOLT’s fifth album is pungent to the ears – KARAKUCHI out in March Karakuchi is one record you can judge by its cover. The first time Kaleidobolt’s faces have adorned an LP, they have been fused into a torpedoing biomechanical vehicle. Echoing The Birthday Party’s Junkyard or Motörhead’s Orgasmatron (…on acid?!), the illustration epitomises perfectly Kaleidobolt’s agenda of “hyperkinetic rock”. Their feverish, psych-prog sound is full of motion. It jerks around at different speeds, threatening to spin out of control and crash into flames at any given moment. What’s more, it isn’t taken too seriously. This is heavy and intricate music, yes. But as bassist and co-singer Marco Menestrina puts it, the Kaleidobolt attitude is “an ugly smirk more than an angry face with a fist.” On their fifth album since forming in 2014, the Helsinki-based outfit lean into their strengths as a formidable power trio. With their previous two records, 2019’s Bitter and 2022’s This One Simple Trick, they had thrown everything at their disposal into the recording with no expense spared on overdubs, effects and kitchen sinks. Produced again by Niko Lehdontie (Oranssi Pazuzu), Karakuchi comes from tightly rehearsed, live-in-the-studio takes. Kaleidobolt realise that greater sparsity can be a strength, and they’ve allowed their instruments extra space to breathe. It makes for their earthiest, purest and perhaps most authentic record to date. Karakuchi’s exuberant style emerges from the individual members’ contrasting listening habits. These span classic prog, Japanese city pop, noise rock, post-hardcore and historical podcasts. One record they can all agree is a masterpiece, the centre of the Venn diagram where all three members meet, is King Crimson’s Red. As for their new album’s title, that’s as suitable as the cover art. “Karakuchi” is the slogan of the Japanese beer brand Asahi Super Dry. Translated literally, this means “pungent to the mouth”. As drinkers of that product, Kaleidobolt acknowledge its parallels to their songs. “It’s very intense, right at the front, like at the first bite,” explains Menestrina. “And then it leaves your mouth feeling refreshed. The flavour doesn’t linger in your mouth, basically. It has a quick, hard finish. With a bit of a stretch, we thought that that could also be said of our music.” Karakuchi is Kaleidobolt at their hardest, fastest, tightest and super-driest. Pungent to the ears. -JR Moores, November 2025
il devrait être publié sur 06.03.2026
On her new album, Land of the Forgotten, Brit Taylor takes us to her much discussed and misunderstood homeland, Appalachia, with songs that reveal the complex heart and complicated people of the place. Taylor is an accomplished singer-songwriter who has been performing professionally since she was a child. She has always taken the bull by the horns; Taylor has spent seven nights a week singing on Broadway, cold-called record execs, and she even formed a cleaning business to help finance her first album, Real Me, on which Dan Auerbach (The Black Keys) co-wrote five of the songs. Only three years later she found herself being produced by two of the most sought-after producers in Nashville: Grammy winners Sturgill Simpson and David Ferguson. Since then she has made her Grand Ole Opry debut, gained a devoted following as she toured the whole country, and garnered praise from the likes of NPR, Billboard, Rolling Stone, and American Songwriter. Land of the Forgotten will be released March 6th 2026 by RidgeTone Records, LLC Under Exclusive License from Cut A Shine Records, LLC Marketed and Distributed by Thirty Tigers
il devrait être publié sur 06.03.2026
"Wo nimmt der Roedelius nur die vielen schönen Töne her?", fragt Asmus Tietchens in den Linernotes zu dieser Reissue. Eine berechtigte Frage. Hans-Joachim Roedelius, Pionier der Ambientmusik, des Krautrock, des Synthiepops, Mitglied in solch wegweisenden Bands wie Cluster und Harmonia, schwelgt auf seiner siebten Soloplatte aus dem Jahr 1981 in fremden Welten. Dies ist "Musik zum Leisehören", schreibt Roedelius auf der Plattenhülle. Und tatsächlich: Sie leise abzuspielen verstärkt den Eindruck des Außerweltlichen. Dabei ist hier nichts, was auch nur annähernd spacig oder psychedelisch wäre. Die einzelnen Stücke sind kurz, sie kommen und gehen, wie an einer Perlenschnur aufgereiht. Die Musik klingt immer ein wenig wie in Watte gepackt. Roedelius erlaubt sich beim Spielen auf seiner Elektroorgel kleine Ungenauigkeiten, lässt elektrische Störgeräusche zu. Das unterscheidet die Musik ganz grundsätzlich von der präzisen und perfekten Minimal Music. Roedelius" Musik lebt von der Improvisation, ihre Ehrlichkeit treibt einem fast die Tränen in die Augen.
il devrait être publié sur 06.03.2026
Mit seinem Debütalbum "Mesdames, Messieurs !" sorgt Sam Sauvage für einen elektrisierenden Neustart der französischen Popmusik. Seine 13 Songs sind gleichermaßen ungestüm, poetisch und kompromisslos ehrlich - ein Sound, der zwischen Synth-Poesie, Rock-Theatralik und intensiver Erzählkraft oszilliert. In Stücken wie "Avis de tempête" oder "La fin du monde" entfacht Sam eine dramatische Energie, die den Nerv unserer Zeit trifft: der Tanz am Rand des Chaos, gepaart mit einer eindringlichen Botschaft, den Moment festzuhalten. Gleichzeitig zeigt er in "Boulogne" oder "Roi du silence" eine zerbrechliche, fast intime Seite, die seine Songs zu emotionalen Miniaturen macht. Sam Sauvage ist ein Ausnahme-Performer: körperlich, direkt, nahbar. Seine Stimme und Präsenz - geschärft durch Straßenmusik, Bar-Gigs und Support-Shows für u. a. Zaho de Sagazan, Eddy de Pretto und Benjamin Biolay - machen jede Live-Situation zu einem Ereignis. Ein Album, das berührt, provoziert und bleibt. Ein neuer Name, der nicht mehr zu überhören ist.
il devrait être publié sur 06.03.2026
One Believer, the Elektra debut by the late bluesman John Campbell, was outside of virtually every trend on major labels and in pop at the time. Other than Chris Whitley's Living with the Law, it was the only roots record issued on a major label in 1991.
A deeply atmospheric record full of subtle shimmering organs and warm guitar textures that accent the dreamy spooky side of the blues more than the crunchy stomp and roll that Campbell was known for in the clubs and displayed on his follow-up Howlin' Mercy. Tracks like "Angel of Sorrow," "World of Trouble," and "Wild Streak" offer shimmering ambient textures from which the blues emanate from the ether. Campbell was living and working in New York and his music was certainly influenced by that late-night environment. These are beautiful songs, tempered in shadow and restraint while baring their teeth at all the right moments. On "Couldn't Do Nothin'," "Devil In My Closet," and "Person to Person the roadhouse magic comes out. The album's last two tracks "Take Me Down" and the title track are menacing in their conviction and creepy swampy in execution.
One Believer is available as a limited edition of 750 individually numbered copies on blue vinyl and contains an insert.
il devrait être publié sur 06.03.2026
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Altan is arguably the most iconic band working in traditional Irish music today. For the past 35 years, they have brought the music of their native County Donegal to the world stage. The band's newest album, aptly titled Donegal , pays homage to County Donegal's rich musical heritage, breathtaking landscapes, and vibrant culture. The music's authenticity and allure transport listeners to a bygone era in rural Ireland while forging a connection between the past and the present.
Featuring co- founder, lead vocalist, and fiddler Mairead Ni Mhaonaigh ; newest member Clare Friel on vocals and fiddle; accordionist Martin Tourish; guitarists Daithi Sproule and Mark Kelly; and Ciaran Curran on bouzouki and mandolin. With Jim Higgins (percussion), Steve Cooney (bass), and Graham Henderson (keyboards). Recorded by Manus Lunny at Seafront Studio in County Donegal, Ireland.
il devrait être publié sur 06.03.2026