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WIDOWSPEAK - ROSES

WIDOWSPEAK

ROSES

12inchCTLPC1391
Captured Tracks
05.06.2026
  • 1: The Hook
  • 2: No Driver
  • 3: Roses
  • 4: If You Change
  • 5: Wondering
  • 6: Angel Number
  • 7: Soft Cover
  • 8: Heaven Is Waiting
  • 9: Actor
  • 10: Hourglass

Ein Album mit dem Titel ,Roses" würde sich mit romantischen Gesten befassen. In den zehn Titeln, aus denen sich das siebte und neueste Widowspeak-Album zusammensetzt, werden intime Räume und Phasen der Liebe durch eine nostalgische, mit Vaseline überzogene Linse eingefangen. Kerzen brennen in rotem Glas, während sich Liebende in einer Lederbank näherkommen. Porträts von Prominenten blicken wie Engel in einem Restaurant herab. An anderer Stelle sind Nelken in ein schwarzes Buch gepresst, und Tänzer ziehen sich gegenseitig an sich. Widowspeak ist eine Band, die große Emotionen thematisiert, ohne sich selbst allzu ernst zu nehmen. Die Süße, ja sogar Albernheit einer ausgedehnten Verliebtheitsphase, die so alles verzehrend wird wie ein kitschiger Taschenbuchroman. Autos und ihre Fahrer dienen als Mittel, um über gegenseitige Abhängigkeit zu sprechen. Wenn Musik gleichzeitig naturalistisch und noir, gesättigt und üppig sein kann, dann ist das Widowspeak. Sie sind eine Band, die es versteht, eine Szene zu inszenieren. Diese Songs nutzen intime Momente, um über tiefere Herzschmerzen zu sprechen: die der modernen Existenz innewohnende Unruhe, das Herumwarten darauf, dass etwas geschieht. Oder das Gefühl, im Widerspruch dazu zu stehen, eine Rolle im eigenen Leben zu spielen. ,Roses" mag das romantischste Widowspeak-Album sein, aber es ist auch das zutiefst realistischste: Die Bühne wird nicht mit dramatischen Ouvertüren bereitet, sondern vor dem Hintergrund der Kleinigkeiten und Wiederholungen alltäglicher Handlungen. Kleine Beobachtungen vor, während und nach der Arbeit: das Ritual, Kunden Wasser einzuschenken, sich an seinem freien Tag eine Erkältung einzufangen. Davon zu träumen, im Lotto zu gewinnen, oder vielleicht zu erkennen, dass man bereits gewonnen hat. Hier ist Liebe ein Mittel, um darüber zu sprechen, was uns antreibt, und Widowspeak suggerieren, dass sie der eigentliche Sinn sein kann. Das Licht, das die dunklen Ecken eines Tages, eines Lebens erhellt. Ein Grund, weiterzumachen, trotz des Schmerzes, den es verursachen kann. Widowspeak sind eine der produktivsten und fleißigsten Bands der Szene, die knapp unter der Oberfläche brodeln. Molly Hamilton und Robert Earl Thomas bilden den Kern der Gruppe und sind ihre Songwriter; sie haben ihren Sound über sechzehn Jahre hinweg und mit einem beeindruckend konsistenten Werk verfeinert. Als eine von vielen Bands, die in der fruchtbaren New Yorker Musikszene entstanden sind, begannen sie damit, ihre Ausrüstung zwischen mittlerweile geschlossenen Veranstaltungsorten und ihrem Proberaum im Monster Island Basement hin- und herzuschleppen. Widowspeak ist heute ein Ehepaar, das in der eigenen ,Nebensaison" Tagesjobs ausübt. Robert ist Tischler, Molly Kellnerin. ,Roses" ist Widowspeak in Bestform und schöpft aus zeitlosen Einflüssen. Die Magie der Band liegt nach wie vor im Zusammenspiel zwischen Molly und Robert in ihren beiden Hauptrollen: ihrer trägen, facettenreichen Stimme und seinem instinktiven Gitarrenspiel. Im Kern ist ihre Musik etwas Besonderes, weil sie echt ist: vor allem für die Menschen, die sie machen. Zerbrechlich und vergänglich, und doch lohnend, wie die Liebe selbst.

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La Securite - Bingo!

La Securite

Bingo!

12inchBELLAV1711V
Bella Union
12.06.2026
  • 1: Snack City
  • 2: Deny
  • 3: Detour
  • 4: Power Snoozer
  • 5: Princesse
  • 6: Bingo
  • 7: Chill Pill
  • 8: Trixie
  • 9: Nah Nah
  • 10: Ketchup
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FRUIT BATS - THE LANDFILL

FRUIT BATS

THE LANDFILL

12inchMRGLPC1887
Merge
12.06.2026

Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.

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FRUIT BATS - THE LANDFILL

FRUIT BATS

THE LANDFILL

12inchMRGLP887
Merge
12.06.2026
  • 1: The Saddest Part Of The Song
  • 2: All Wounds
  • 3: Think Aboutcha
  • 4: That Goddamn Sun
  • 5: Silverfish In The Sink
  • 6: Wild Pony Tower Moment
  • 7: Fishin' For A Vision
  • 8: Perhaps We're A Storm
  • 9: Hummingbird Sage
  • 10: The Landfill

Der Mittlere Westen, insbesondere der Teil, aus dem Eric D. Johnson stammt, ist eine weitgehend flache Weite. Wenn man auf der Autobahn hindurchbraust, sieht man Städte und Ortschaften in der Ferne aufragen, doch wenn man blinzelt, verpasst man andere von Menschenhand geschaffene Gegenstücke zum Leben in der Ebene, die die Landschaft prägen: Hügel um Hügel, erbaut aus den Abfällen der Vergangenheit: Mülldeponien. Einige dieser Hügel eignen sich hervorragend als Schlittenhügel, Parks und Wanderwege. Andere verwandeln organische Abfälle in Kompost. ,The Landfill" ist etwas ganz anderes: ein Berg, der die Landschaft in Johnsons Herzen dominiert. Im Laufe seiner mittlerweile 25-jährigen Karriere unter dem Namen Fruit Bats war der Großteil von Eric D. Johnsons Schaffen das Ergebnis von Geduld und Feinschliff. Seine Songs sind, um einen Ausdruck zu verwenden, Langzeitprojekte, die auf Alben zum Leben erweckt werden, welche lange Zeiträume und Erinnerungen umfassen. "Baby Man" änderte das - er verbot sich, auf Material zurückzugreifen, an dem er vor der Aufnahme des Albums gearbeitet hatte. Es war sowohl ein atemberaubendes Dokument von Johnsons Können als Singer-Songwriter als auch ein ungeschönter Bericht über die zwei Wochen, in denen er das Album aufnahm. "Diese Session war vorbei", erklärt er, "aber es gab noch viel mehr zu erkunden. Mir gefiel die Unmittelbarkeit davon, und ich wollte sehen, wie sich das auf ein Fruit-Bats-Album mit voller Bandbesetzung übertragen lassen würde." Innerhalb weniger Wochen war er wieder im Studio, diesmal mit seiner Band: David Dawda (Bass), Josh Mease (Gitarren, Synthesizer), Frank LoCrasto (Klavier, Synthesizer) und Kosta Galanopoulos (Schlagzeug). Wenn man sich "The Landfill" anhört, stellt man fest: Diese Band rockt. Johnson produzierte die ersten Aufnahmesessions in den Bear Creek Studios in Washington und machte sich daran , "den Sound dieser Band einzufangen, die mich immer wieder in Staunen versetzt - das Gefühl, in einem Raum mit Musikern zu sein, die man liebt und denen man genug vertraut, um sie einfach machen zu lassen." Sie nahmen das meiste davon in einem Durchgang auf - ohne Click-Tracks, ohne zusammengestellte Gesangsparts und mit minimalen Overdubs, wobei der häufige Mitwirkende Thom Monahan zurückkehrte, um zusätzliche Produktionsarbeit zu leisten und den finalen Mix von ,The Landfill" zu erstellen. "So machen wir es auch mit meiner anderen Band, Bonny Light Horseman, und ich war neugierig, wie es bei den Fruit Bats funktionieren würde", bemerkt Johnson. "Es ist sowohl ein sehr persönliches Album als auch mein bisher kollaborativstes." Es ist zudem das live-orientierteste Album der Fruit Bats seit "The Ruminant Band" aus dem Jahr 2009, und durch die Reduzierung der Spuren, die einen Song einer kompletten Band normalerweise ausmachen, ist die psychedelische, technicolorartige Verträumtheit ihres Sounds lebendiger denn je. Die Songs auf "The Landfill" zeichnen sich sofort als einige der besten in Eric D. Johnsons Werk aus, Suchende und Hymnen gleichermaßen. Es ist der bisher gewaltigste Gipfel, den er erklommen hat.

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Nazamba - A Message From Zion

Six years after Nazamba’s first offering, he delivers his final gift: A Message From Zion.

The journey begins with George ’Nazamba’ and Rico ‘O.B.F’, two kindred spirits connected by sound. Countless cross-ocean visits between Kingston and the French Alps, from enjoying hot beers on the beach to reasonings in snowy mountains. Moments that forged a pure brotherhood.

Out of this friendship grew his first album, the self-titled Nazamba in 2019. Now comes his second, a collaboration between Thompson Sound and Dubquake Records. Together, they unite two generations of reggae powerhouses. Produced by Rico O.B.F, the record reimagines classic Thompson Sound gems. Nazamba’s musical storytelling is accompanied by the Roots Radics, with guest appearances from Linval Thompson & Barrington Levy.

Then came silence. In 2022, Nazamba passed on to Zion. The album project was unfinished, yet full of life. What remains is raw, unpolished and painfully beautiful.

A Message From Zion, a celebration of Nazamba’s universe. His voice, wisdom, poetry, heart and spirit. Forward we ah go. Ah true.

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JJJJJEROME ELLIS - VESPER SPARROW

Das Werk von JJJJJerome Ellis bewegt sich mühelos zwischen Stille und Möglichkeiten. Der schwarze, behinderte Künstler mit grenadischen, jamaikanischen und amerikanischen Wurzeln schafft mit Saxophon, Orgel, Hackbrett, Elektronik und Stimme atmosphärische Klanglandschaften. Improvisation ist der Kern - oft werden große Teile von Aufnahmen bearbeitet, um das Werk wie ein Marmorbildhauer freizulegen. Es ist eine expansive und interdisziplinäre Praxis, die es JJJJJerome ermöglicht, sich an jedes Medium und jede Form anzupassen, darunter aufgezeichnete Musik, Live-Theater und Performance-Kunst, Filmmusik, Spoken Word und Storytelling sowie multimediale/visuelle Werke, die Klang integrieren. Als Mensch, der stottert, fiel es ihm in der Kindheit schwer, sich mit dem Mund auszudrücken. Den Künstlernamen ,JJJJJerome" zu buchstabieren, rührt von der Erkenntnis her, dass das am häufigsten gestotterte Wort der eigene Name ist. Trotz einer kurzen Sprachtherapie als Kind - als er in der siebten Klasse zum Saxophon griff, machte es plötzlich Klick. ,Ich stottere immer noch beim Saxophonspielen, aber es ist anders." Als Künstler dreht sich sein kreatives Ethos nun um die Erforschung des Stotterns durch Musik, wobei er die Fähigkeit jedes Einzelnen, Zeit zu gestalten, näher erläutert. Er ehrt das Stottern durch Kunst. Er begann damit, zu CDs von John Coltrane und Billie Holiday auf dem Horn zu improvisieren. Aber als jemand, der sich gerne mit Grenzen auseinandersetzt, hat sich JJJJJerome seitdem zu einem versierten Multi-Instrumentalisten entwickelt, wobei jedes Instrument einen Wendepunkt darstellt, der neue Wege zu potenziellen Klangwelten ebnet. Seine Stimme wird zusätzlich von einer Ehrfurcht vor der Erde und den Vorfahren - sowohl menschlichen als auch anderen - geleitet. Aufgrund der familiären Verbindungen seiner Mutter zur Kirche und den unvergesslichen Geschichten seiner Großmutter, die als Pianistin und Organistin auftrat, hat JJJJJeromes jüngste Affinität zu Tasteninstrumenten eine bedeutende Gewichtung. Das kommende zweite Album ,Vesper Sparrow" (Shelter Press) ist aus dieser Verbindung zur schwarzen religiösen Tradition und zum Erbe entstanden. Es ist eine Fortsetzung der fortlaufenden Auseinandersetzung des Künstlers mit den Schnittstellen zwischen Musik und Klang, Stottern und Schwarzsein aus der Perspektive der Zeit. Das Album besteht aus zwei vollständigen Gedanken und dreht sich um ein aufgezeichnetes Stottern. JJJJJerome teilt die vierteilige Komposition ,Evensong" auf, indem er das Stottern in Teil zwei ausblendet und die Tracks drei und vier (,Vesper Sparrow" und ,Black-Throated Sparrow") dazwischen einfügt. ,Das Stottern wird zu einem strukturierenden Moment", erklärt er in Bezug auf die Möglichkeit, die entstandene Zeit zu füllen. Die Aussetzung wird somit zu einem integralen Bestandteil der musikalischen Sprache von JJJJJerome. Sowohl Stottern als auch Granularsynthese können Momente in der Zeit aussetzen und ,zu vielfältigen Arten des Verweilens, Durchquerens und Verbindens mit anderen in diesen Momenten einladen". Der Künstler greift auch auf Elemente der Pop-Produktion zurück - elektronische Texturen und Verzerrungen, die teilweise vom Indie-Rock inspiriert sind, sowie Spoken Word, Sampling und Audiomanipulationen, die aus der karibischen und afroamerikanischen Musik stammen.

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JIMI TENOR BAND - Selenites / Selenites! LP

Mit Selenites, Selenites! präsentiert Jimi Tenor das erste Album seiner neuen Band - ein Meilenstein in der Karriere des finnischen Multiinstrumentalisten, der 2025 seinen 60. Geburtstag feierte. Tenor, bekannt für seine genreübergreifenden Visionen, vereint hier Afrobeat, Electronica, Spiritual Jazz und experimentelle Klangwelten zu einem kraftvollen, organischen Sound. Seit den 1990er Jahren prägt Tenor die internationale Musikszene mit Veröffentlichungen auf Labels wie Sähko und Warp Records. Seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Tony Allen, dem UMO Helsinki Jazz Orchestra und Florence Adooni zeigt seine Offenheit für musikalische Kulturen und seine Fähigkeit, scheinbar Gegensätzliches zu verbinden. Die JIMI TENOR BAND entstand in Helsinki und besteht aus fünf virtuosen Musiker:innen, die ihre Stücke live erprobt und verinnerlicht haben. Die Aufnahmen spiegeln diese Energie wider: Direkt, roh und voller Spielfreude. Die Songs wirken wie Live-Mitschnitte - spontan, intensiv und nahbar. Mit Selenites, Selenites! gelingt Tenor ein Album, das nicht nur musikalisch überzeugt, sondern auch seine Rolle als stilprägender Künstler unterstreicht.

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RIAN TREANOR+ OCEN JAMES - SACCADES

In 2018, Rian Treanor left his home in Rotherham, UK, and headed to Kampala for a residency at Nyege Nyege's villa studio. The mind-expanding experience inspired his critically acclaimed 2020 full-length "File Under UK Metaplasm", but that wasn't the end of the story. Treanor also spent time working alongside Acholi fiddle player Ocen James, developing an improvisation-heavy collaboration that would push both musicians' idiosyncrasies into completely new places. Treanor wanted this collaboration to be as tactile and reactive as a live performance with traditional instruments, so he set about working on a digital process that would synchronize with James' approach. Using physical modeling techniques, Treanor created an instrument that explored the tunings and sounds of the a'dungu, an arched harp, and the nah or nag. With Ocen playing his rigi rigi, a single string violin, they intuitively experimented with the spectral properties of sound, using texture and acoustic contours as their structural framework. They were able to develop a sound together that was unconventionally rooted in traditional Ugandan culture, but shuttled into different dimensions of noise, computer music and radical UK rave. "Saccades" is the buffer between two vastly different sonic universes, united in respect and sprightly curiosity. Treanor's hyperactive computer-controlled rhythms are immediately identifiable on opening track 'Bunga Bule', but the sound palette is distinct: it's more flexible and less digital. James' expressionistic fiddle strokes are a revelation, contorted into hoarse squeals and rough vibrations that rub and flex off Treanor's tin can shuffle.

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OVERMONO/HIGH CONTRAST - IF WE EVER

Overmono, die Brüder Tom und Ed Russell, feiern ihren bislang größten Sommer mit ihrer Neuinterpretation von High Contrasts legendärer Drum"n"Bass-Hymne "If We Ever". Erstmals bei ihrem Headline-Set auf dem Love Saves The Day präsentiert, entwickelte sich der Track nach dem Glastonbury-Auftritt rasant zum viralen Phänomen - mit Millionen von Views auf TikTok, YouTube und Instagram sowie unzähligen Fan-Kommentaren, die eine Veröffentlichung forderten. Selbst High Contrast wurde auf die Welle der Begeisterung aufmerksam und nahm Kontakt mit den Russell-Brüdern auf. Spätestens bei Boomtown bestätigte sich: Dieser Song ist nicht nur die Festival-Hymne 2025, sondern wird auch in den Clubs und auf den Dancefloors weit über den Sommer hinaus nachwirken.

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LYNYN - IXONA

LYNYN

IXONA

12inchSRLPX61
Sooper Records
09.10.2025

Ixona ist das zweite Album des Chicagoer Komponisten Conor Mackey unter seinem Pseudonym Lynyn. Lynyns meisterhafte instrumentale Elektronikkompositionen, die hauptsächlich mit Hardware erstellt wurden, greifen auf eine Vielzahl von Einflüssen zurück, darunter Drum and Bass, Dub-Techno und Acid, und tauchen den Hörer in eine Umgebung ein, die sowohl weitläufig als auch überraschend intim ist. Während komplexe Breakbeats durch körnige Texturen und pointillistische Schwärme huschen, entsteht dieser Ort, der kein Ort ist, und erstrahlt. Als klassisch ausgebildeter Musiker und Komponist hat Mackey mit einer Vielzahl von Partnern zusammengearbeitet, von Symphonieorchestern bis hin zu Popsängern. Er spielt Gitarre in der Avantgarde-Jazzband Monobody und hat mit seinen Labelkollegen NNAMDI und Warm Human von Sooper Records Platten produziert. Tagsüber schreibt er funktionale Musik, die von neurowissenschaftlichen Prinzipien geprägt ist, für eine spezielle Streaming-Plattform. Mit seinem Projekt Lynyn taucht Mackey tief in die glitzernden Details fein gearbeiteter Maschinenmusik ein: wie sich Cluster künstlicher Fragmente zu lebendigen Bewegungen zusammenfügen können. Mackeys Arbeit ist geprägt von den dichten, treibenden Feinheiten von IDM-Künstlern wie Aphex Twin und Squarepusher, deren Einfluss auf Lynyns Debütalbum lexicon (Sooper Records) aus dem Jahr 2022 deutlich zu hören ist. In den Jahren nach der Veröffentlichung von ,Lexicon" vertiefte sich Mackey in den Minimal-Dub-Techno der Jahrtausendwende von Künstlern wie Pole, Basic Channel und Deepchord. Das Album ,Loop-Finding-Jazz-Records" von Jan Jelinek hatte besonderen Einfluss auf Lynyns nächste Schritte. ,Es ist ein Album, bei dem man sich richtig in die Couch sinken lassen kann. Es ist extrem weitläufig, aber es fühlt sich sehr nah an - sehr eindringlich, aber gleichzeitig beruhigend", sagt er. ,Es gibt diese kleinen Vinyl-Klicks und -Knackser, und die Percussion besteht aus Mikro-Sounds, und dann gibt es diese Ebenen von Pads und Loops im Hintergrund. Auf Ixona habe ich versucht, diese Komponenten in den Stil zu integrieren, an dem ich seit Jahren arbeite."

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BABYTALK & WATUSSI - SHAKING MOVING DANCING PEOPLE LP 2x12"

Eric Broucek war der Ur-Ingenieur der fruchtbarsten Ära der DFA Studios, etwa von 2003 bis 2008 (niemand weiß genau, wie es damals war, da alles im Nebel des Chaos verloren gegangen ist). Er hatte seine Hand im Spiel bei allen Remixen, LPs und Dance-12s. Er war fast jeden Tag in diesem überladenen Equipment-Keller, nahm auf, mixte und bemühte sich, Tim und mir nicht die Augen zu verdrehen. Und irgendwo in diesem Nebel veröffentlichte er still und leise drei limitierte 12-Inch-Veröffentlichungen auf seinem eigenen Label Stickydisc Recordings - zwei unter dem Namen Babytalk und eine als Watussi zusammen mit einem weiteren DFA-Stammgast, Morgan Wiley. Damals wollte Eric seine Musik nicht auf DFA veröffentlichen. Er wollte seine eigene Identität entwickeln, was ihm auch gelang, indem er Musik herausbrachte, die mit ihrer einzigartigen schrägen, umgekehrten und zurückhaltenden Kraft vom DFA-Pfad abwich. Seine Musik ist so anders als alles andere aus dieser Zeit, so einzigartig, dass sie immer noch völlig zeitlos klingt. Vor ein paar Jahren begann ich wieder, die Tracks aufzulegen, und sah, wie die Welt immer noch von dem überrascht war, was Eric geschaffen hatte, und so entstand die Idee zu dieser Compilation. Also, Eric, am Ende haben wir deine Platten doch veröffentlicht. Wir lieben dich, Mann. - James Murphy

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THE DIASONICS - ORNITHOLOGY

The Diasonics

ORNITHOLOGY

12inchRKXLPC1104
RECORD KICKS
06.10.2025

Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.

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Gulp - Beneath Strawberry Moons (LP)

Das windgepeitschte Leben an der Ostküste Schottlands, die gemächlichen Klänge und das warme Gefühl, dass am Ende doch alles gut wird, vereinen sich auf Gulps drittem Album zu einem betörenden Erlebnis, auf dem die Band um das Duo Lindsey Leven und Guto Pryce (Super Furry Animals) ihren ätherisch-folkigen Psych-Pop zelebriert. "Beneath Strawberry Moons" ist ein hyperlokales Album mit minimalem CO2-Fußabdruck, basierend auf dem zart aufgeladenen Gefühl des Paares für das schottische Erbe und die erfrischende Nähe zum Meer. Eine Feier von Raum, Liebe, Verbindung und Zeit, durchzogen von einem zugrunde liegenden Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit dieser Schönheit.

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John Lee Hooker - Boom Boom

Nach seinem Comeback mit „The Healer“ (1989) begab sich John Lee Hooker zu Russian Hill Recording in San Francisco und The Record Plant in Sausalito, um einige seiner bekanntesten Songs neu zu
interpretieren, darunter „Boom Boom“, das diesem Album seinen Titel gibt. Eine Starbesetzung zeitgenössischer Bluesgrößen nahm an den Sessions teil, darunter Charlie Musselwhite, Jimmie Vaughan, Robert
Cray und Albert Collins.

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Demuir - Truskool LP 2x12"

A double vinyl helping of dripping-in-soul house from Toronto's Demuir. It originally surfaced digitally in 2021 but has been constantly in demand ever since. Not at all surprising when you start to dip into the likes of 'Aesthetics' (dub), with its constant synth washes and subtle funk underpinning, or the loopy, bongo-teased hypnotism of 'No Corazon, No Beat'. It's a varied selection here, from late night floor crushers to the softer, jazzier 'Bichano Doce', but there are two constants remaining throughout, namely quality production and a knack for irresistible grooves built for the floor. Demuir by name, demure by nature.

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Unknown - MR019

Unknown

MR019

exclMR019
Memory Remains
11.09.2025

A new Memory Remains journey on Wax: A Four-Track Vinyl That Captivated Dancefloors

After months of exclusive testing across diverse club spaces and underground venues, this much-anticipated vinyl release is finally available for all. Four tracks, each carrying its energy and narrative, come together to form a singular listening experience—crafted for dance floors, yet timeless in their emotional depth.

A1: Unknown – Naha Naha

A vibrant, hypnotic opener that merges the ethereal with the rhythmic. The vocal, a fusion of Bambara influences, drifts over the playful pulse of bongo-driven percussion, while the sitar weaves an entrancing melody. The result? A high-spirited, kinetic groove that invites movement and joy.

A2: Unknown – Haciéndome Drogado

A deep, sun-kissed journey infused with the warmth of Spanish vocals and a breezy, immersive vibe. This track captures the essence of carefree summer nights, where music, movement, and emotion become one. A deep house gem with a magnetic pull.

B1: Unknown – Mom, You Make Everything Beautiful

No words are needed—only feeling—a heartfelt tribute to the transformative love of mothers, where every touch brings beauty. Melodic, evocative, and steeped in emotion, this track resonates deeply with the soul, making it a standout moment on the record.

B2: Unknown – Whispers

Closing the journey is an enchanting, introspective piece featuring a haunting female vocal and a spellbinding solo guitar. Drifting between melancholy and warmth, this deep house masterpiece leaves a lasting imprint, wrapping the record in an aura of mystery and elegance.

Now pressed on vinyl, this collection is ready to be discovered, shared, and cherished. The wait is over—the music is yours.

Music by Kirik

collecting

Order now. Collecting orders for repress.


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KARATE BOOGALOO - HOLD YOU HORSES LP

Karate Boogaloo aus Melbourne, Australien präsentieren mit Stolz "Hold Your Horses", ihre fesselnde neue Langspielplatte mit originalen Instrumentalstücken. Henry Jenkins, Hudson Whitlock, Callum Riley und Darvid Thor sind das Herzstück von Melbournes aufkeimender Instrumental-Soul-Bewegung und machen seit ihrer Schulzeit gemeinsam Musik. Die vier Freunde lernten sich in der Highschool kennen und haben die großen Instrumental-Bands wie Booker T & The MG's und The Meters genau studiert. "Hold Your Horses" ist Karate Boogaloos eigene Interpretation von instrumentalem Funk. Eine echte Reise vom Anfang bis zum Ende, bei der jedes Stück nahtlos in das nächste übergeht und eine Welt mit kinematischen Momenten, skurrilen Melodien und unheimlichen Dissonanzen erschafft, und von unbestreitbarem Super Heavyfunk untermauert wird. Alle Songs für "Hold Your Horses" wurden gemeinsam im Studio geschrieben, ohne dass eines der Mitglieder vorgefertigtes Material einbrachte. Es ist ein Prozess, der speziell darauf ausgelegt ist, die Stärken der Band und ihre Beziehung zueinander zu maximieren. Um das Erlebnis noch zu verstärken, erzeugt das LP-Cover (entworfen von dem in Melbourne lebenden visuellen Künstler Drez) ein interaktives optisches Kunsterlebnis, wenn die Innenhülle aus dem Umschlag entfernt wird. Karate Boogaloo ist ein Quartett, das mehr ist als die Summe seiner Teile; und die Teile allein sind sehr, sehr gut.

In Stock

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NOT A HEADLINER - FAKE TRICKS

Not A Headliner

FAKE TRICKS

12inchKAOS-NAH02
KAOS
27.06.2025

KAOS staple NOT A HEADLINER is back with the second release on his own KAOS series NAH. After Something Hard To Find, he returns with Fake Tricks a tougher, sharper take on his signature sound.
Built for raw impact is a record about control and resistance. From distorted loops and commanding vocals to industrial percussion and chaotic stabs, each track reflects a different stage in a system of pressure and pushback.

There are no breaks, no easy moments, just high-intensity tools for the floor.
Pitch it up for maximum impact.

OFTENPLUSNEVERMINUS+9

In Stock

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Efdemin - Poly LP 2x12"

Efdemin

Poly LP 2x12"

2x12inchOSTGUTLP38
Ostgut Ton
Release unknown

After a six-year hiatus, Efdemin returns with POLY — his fifth studio album, released on the recently revived Berghain-affiliated label, Ostgut Ton.

As the title suggests, POLY explores multiplicity: of rhythm, texture, style, and emotion. Across eleven meticulously sculpted textures, the album weaves a multidimensional web of sonic references, nodding to the origins of techno while pushing resolutely into uncharted terrain. POLY feels like an afterglow—of decades on the dancefloor, of restless sonic exploration, and of a profound connection to the spaces and communities that have shaped Efdemin’s sound.

Over the course of 60 minutes we are taken through different territories and landscapes of sound. Mysterious and swirling, abstract and droning textures over at times fast and stoic rhythmic concepts. Sometimes the sunlight breaks into the opaque and mysterious soundscapes before the pulse is taken over and sucks us back straight into the club.

The overall tone of POLY is mild and playful, introvert and at times dreamy. The music is rich in sonic expression and breathes the spirit of musical concepts that have been refined over the course of decades. What Sollmann has condensed here feels like a culmination of his multilayered and polyphonic personality situated between Club, Museum, Studio and Academy.

The album cover features a striking photograph of a human ear by renowned German artist Isa Genzken. Known for her radical visual language, Genzken’s work here functions as a metaphor for deep listening. The ear symbolises the layered complexity and immersive quality of the music on POLY — an invitation to perceive sound in all its depth, fragility, and force and unlock it’s potential to unite different voices in a distorted reality.
Nach einer sechsjährigen Pause kehrt Efdemin mit POLY zurück – seinem fünften Studioalbum, das auf dem kürzlich wiederbelebten Label Ostgut Ton, dem in-house Label des Berghain erscheint.

Wie der Titel vermuten lässt, beschäftigt sich POLY mit Vielfältigkeit: von Rhythmus,Textur, Style und Emotionen. In elf Stücken webt das Album ein multidimensionales Netz aus klanglichen Referenzen, das auf zurückliegende Ansätze der Klubmusik verweist und gleichzeitig entschlossen in neues Terrain vordringt.

POLY wirkt wie ein Nachglühen – von Jahrzehnten auf der Tanzfläche, von unermüdlicher klanglicher Erkundung und von einer tiefen Verbindung zu den Räumen und Communities, die Efdemins Sound geprägt haben. Im Laufe von 60 Minuten werden die Hörer*innen durch verschiedene Territorien und Klanglandschaften geführt. Mysteriöse und wirbelnde, abstrakte und dröhnende Texturen über teilweise schnellen und stoischen rhythmischen Konzepten. Manchmal bricht das Sonnenlicht in die undurchsichtigen und geheimnisvollen Klanglandschaften ein, bevor der Puls wieder die Oberhand gewinnt und uns direkt zurück in den Klub saugt.

Der Gesamteindruck von POLY ist mild und verspielt, introvertiert und manchmal verträumt. Die Musik ist reich an klanglichem Ausdruck und atmet den Geist musikalischer Konzepte, die im Laufe von Jahrzehnten verfeinert wurden. Was Sollmann hier verdichtet hat, fühlt sich wie eine Kulmination seiner vielschichtigen und polyphonen Identität an, die sich zwischen Klub, Museum, Studio und Akademie bewegt.

Das Albumcover ziert die Nahaufnahme eines menschlichen Ohrs der renommierten deutschen Künstlerin Isa Genzken. Genzken´s Arbeit wirkt hier als Metapher für deep listening. Das Ohr symbolisiert die vielschichtige Komplexität und immersive Qualität der Musik auf POLY – eine Einladung, Klang in seiner ganzen Tiefe, Zerbrechlichkeit und Kraft wahrzunehmen und sein Potenzial zu erschließen, widerstreitende Stimmen in einer verzerrten Realität zu vereinen.

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Last In: 3 months ago
Mother Tongue - Mother Tongue

Mother Tongue

Mother Tongue

12inchMR42
Makkum
Release unknown
  • 1: Djangaloma Dara
  • 2: Duk Kawe
  • 3: É Nah
  • 4: Déglul Kadu Rab Yi
  • 5: Kër Gi
  • 6: Kang

'A Senegalese Griot singer, an Amsterdam improviser and a Puerto Rican jazz drummer find each other on an open playground, a stage built for improvisation, an old cinema now used for minute made story telling.
'Equipped with an m'bira, a xalam, a drum kit, a voice, percussion, house hold tools and an electric clavichord on 220 volt, they sit down and take off: Wrrrrrraaang!
'Singer and percussionist Mola Sylla is in many ways a musical explorer. Born and raised in Dakar, Senegal, he grew up in the tradition of the griots. Griots play conveying stories – sometimes decorated with music, theater and dance – which all play an important role in West African culture. His rhythm and melodic compositions differ from the western agreed schedules and provide surprising twists.
'Puerto Rican drummer Frank Rosaly has been involved in the improvised and experimental music scenes since 2001 when he became an integral part of Chicago's musical fabric, navigating a fine line between the vibrant improvised music, experimental, rock and jazz communities.
'Oscar Jan Hoogland is the sound of Amsterdam in person. He is an instant composer and inventor of his own instrument by joining a clavichord, a keyboard instrument from the 17th century, to 220 Volt electricity. As the last student of the late pianist, composer and improvisor Misha Mengelberg he tears like a tornado through the Amsterdam jazz and impro scene.
'Together they are Mother Tongue.'

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Last In: 2026 years ago
Joe Armon-Jones - All The Quiet (Part II) (LP 2x12" + Poster)

Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part II)" ist das zweite Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Greentea Peng, Wu-Lu, Yazmin Lacey, Hak Baker, Nubya Garcia und Oscar Jerome.

Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.

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Various - One Hundred

Various

One Hundred

12inchBEATALISTICS100
Beatalistics Records
24.04.2025

BEATALISTICS, the soulful South-German Drum & Bass label, run by Enea and MC Fava, is celebrating its 100th release. ONEHUNDRED reflects on almost one and a half decades of label back catalogue with a 29 tunes strong 'best of' various artists digital compilation. Included are also 6 brand new tunes which are packed on a vinyl sampler In addition. Featured is orchestral DnB pioneer KEENO who puts his magic hands of 'Sarah', taken off FAVA's Destiny EP with Smote & Becca Jane Grey and rounds up the meaningful song with his cinematic trademark sound . FAVA also adds some decent chants to COMMAND STRANGE'S 'Kindness Flow, a positive and uplifting liquid roller that is going to make your soul smile for sure. Long time label friend PAUL SG, head honcho of the brilliant soul driven Austrian imprint Jazzsticks delivers one of his signature amen break soul-rollers with 'Pale White Boy'. Label boss ENEA can't be missed on here and literally delivers the 'Heat' with his contribution. Beatalistics sticks to the label philosophy and supports local talents and important label representatives DAVA and MOJOMAN.'Pictures' delivers dancefloor vibes with a deep bassline and strong vocal arrangement and proves that Dava is one to watch out for in the near future. MOJOMAN maintains a desire to dance with the hypnotizing 'Pillers of Nah', following his unmistakably melodic and hymnal style.

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Wata Igarashi - Agartha Remixe

Wata Igarashi

Agartha Remixe

12inchKOM498
Kompakt
28.03.2025

Over the course of a decade, Wata Igarashi has risen as one of techno's most accomplished DJs and producers. His highly aesthetic trademark sound is as heavily psychedelic as it's driven by its stern kinetic energy. It's often overlooked that Igarashi is much more than a torch bearer of the raw hypnotic techno he became known for. He's also a very accomplished and versatile musician with a deep understanding of the cause and effect of sound design. His skills are fully on display on 2023's full length "Agartha", a film score to a fictitious movie about the mythical underworld of planet Mars. It was a rather obvious idea to cross the bridge between this epic deep listening album and Wata Igarashi's techno persona by having him remix himself. As you might expect, the "Agartha Sorcery Acid Mix" has turned out to be a masterclass in psychedelic designer techno. It's slightly slower in BPM as the usual Igarashi fare but every bit as captivating. The "Floating Against Time Shimmering Mix" shows another intriguing facet of Wata's spectrum. Let's call it: Psychedelic Deep House. KOMPAKT's very own Michael Mayer couldn't resist to turn the Godzilla soundtrack-ish "Ceremony Of The Dead" into a positively hysterical minimal disco operette. And then there's the "Fusion Mix of Abyss x Darkness" by Philipp Stoffel, a fresh Cologne DJ producer whose AKTE club nights just spawned a label by the same name. He's definitely one to keep an eye on in 2025.
Im Laufe eines Jahrzehnts hat sich Wata Igarashi zu einem der versiertesten DJs und Produzenten im Bereich Techno entwickelt. Sein hochästhetischer, unverwechselbarer Sound ist ebenso stark psychedelisch entrückt wie von einer strengen kinetischen Energie angetrieben. Oft wird übersehen, dass Igarashi viel mehr ist als nur ein Fackelträger des rohen, hypnotischen Techno, für den er bekannt wurde. Er ist auch ein sehr versierter und vielseitiger Musiker mit einem tiefen Verständnis für Ursache und Wirkung von Sounddesign. Seine Fähigkeiten kommen auf dem Longplayer „Agartha“ von 2023 voll zum Ausdruck, einer Filmmusik zu einem fiktiven Film über die mythische Unterwelt des Planeten Mars. Es lag nahe, die Brücke zwischen diesem epischen Deep-Listening-Album und Wata Igarashis Techno-Persönlichkeit zu schlagen, indem man ihn sich selbst remixen ließ. Wie zu erwarten war, ist der „Agartha Sorcery Acid Mix“ eine Masterclass des psychedelischen Designer-Techno. Mit einer etwas geringeren BPM-Zahl als bei Igarashis üblicher Musik, aber genauso fesselnd. Der „Floating Against Time Shimmering Mix“ zeigt eine weitere faszinierende Facette von Watas Spektrum. Nennen wir es: Psychedelic Deep House. KOMPAKTs Michael Mayer konnte nicht widerstehen, den Godzilla-Soundtrack-ähnlichen Song „Ceremony Of The Dead“ in eine geradezu hysterische Minimal-Disco-Operette zu verwandeln. Und dann gibt es noch den „Fusion Mix of Abyss x Darkness“ von Philipp Stoffel, einem jungen Kölner DJ-Produzenten, aus dessen AKTE-Clubnächten gerade ein Label mit dem gleichen Namen hervorgegangen ist. Er ist definitiv einer, den man 2025 im Auge behalten sollte.

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Sascha Funke - Germina Speeder

Sascha Funke

Germina Speeder

12inchKOM497
Kompakt
28.02.2025

ascha Funke is creating a long overdue monument to an almost forgotten cultural artefact of the GDR: the ‘Germina Speeder’ was the only skateboard made in East Germany before reunification and was launched in 1986. It was produced by VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen (a state-owned chocolate processing machine factory) in Wernigerode and was therefore affectionately known as the ‘chocolate board’. However, it was hardly suitable for actual skateboarding due to technical inadequacies. It is not known whether Sascha himself owned such a board, but the tracks on the ‘Germina Speeder’ EP definitely roll better than the original. The opener ‘Blaupunkt’ breathes the euphoric spirit of the legendary Berlin club ‘E-Werk’, while the title track would have been more at home at the ‘Dubmission’ parties in the Turbine. Sascha leaves the 90s behind with radiant positivism; ‘Bo Knows’ sounds more like a 2000s open air at Café Schönbrunn. The EP closes with ‘Mastermind’, a high-octane psy-proghouse banger that, like all four tracks, quotes the past but still has both feet on today’s dance floors. Or rather, is dancing. 4:1 for love!

Sascha Funke setzt einem nahezu vergessenen Kulturgut der DDR ein längst überfälliges Denkmal: Der “Germina Speeder” war vor der Wende das einzige in Ostdeutschland hergestellte Skateboard und kam im Jahre 1986 auf den Markt. Es war ein Erzeugnis des VEB Schokoladen-Verarbeitungsmaschinen aus Wernigerode und wurde daher liebevoll auch als “Schoko-Board” bezeichnet. Zum eigentlichen Skateboardfahren war es allerdings aufgrund von technischen Unzulänglichkeiten kaum zu gebrauchen. Ob Sascha selbst ein solches Board besaß ist nicht überliefert, aber die Tracks auf der “Germina Speeder” EP rollen allemal besser als das Original. Der Opener “Blaupunkt” atmet den euphorischen Geist des legendären Berliner Clubs “E-Werk”, während der Titeltrack eher bei den “Dubmission” Parties in der Turbine gelaufen wäre. Mit strahlendem Positivismus verlässt Sascha die 90er; “Bo Knows” klingt eher nach einem 2000er Open Air am Café Schönbrunn im Volkspark Friedrichshain. Die EP schließt mit “Mastermind”, einem hochoktanigen Psy-Proghouse Knaller, der wie alle vier Tracks zwar das Vergangene zitiert, aber dennoch mit beiden Füßen auf den Tanzflächen von heute steht. Beziehungsweise tanzt. 4:1 für die Liebe!

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Wolfgang Voigt - Earquake 1995 LP  2x12"

It is the year 1995 and it’s summer, the second extremely hot summer after 1994, and the asphalt on Gladbacher Straße in Cologne is glowing. Ravers in much too wide and much too colorful clothes doze off in the glaring midday heat. These are the last days of the legendary Delirium record store, a socio-cultural biotope that would later become KOMPAKT. In June 1995, the store moved deeper into the Belgian Quarter, to Brabanter Straße 42 near Friesenplatz.

Wolfgang Voigt liked to wear too-big sunglasses even back then, just as he already had the master plan for the next few years, the new store, the renaming to KOMPAKT, and the upcoming takeover of the musical world order by minimal techno in his head. On less sunny days, the musician Wolfgang Voigt was tinkering with his very own label Profan, a new sound, new pseudonyms and masquerades. His alter ego Mike Ink had grown tired, another self, one of many, was now pushing forward to become the next torch in the storm.

By early 1995, the first Grungerman EP, "Hout," had been released on Profan. A nucleus of ambient loops that already announced the sonic aesthetics of GAS, stoic rhythmic structures that would shape the coming decade of minimal house and techno, and an all-encompassing gloom and heaviness that didn't want to fit at all with the gaudy reality of the nineties between Loveparade, Mayday and VIVA House TV. This probably most hedonistic decade of the 20th century had celebrated, besides techno, above all a rough guitar music called Grunge, coined and immortalized by a depressive, hyperactive and narcoleptic young man with matted blond hair who had taken his own life a year before. In no other track has Wolfgang Voigt packed these inner and outer contradictions of his art as well as of the mid-nineties more ingeniously than in "In Tyrannis". From wall to wall there are four steps.

"Klang" by Wolfgang Voigt originally comes from the first and only GAS EP on Profan, "Modern", from the spring of 1995 and is one of the most beautiful exhibits of Voigt's sound of those years, which relentlessly runs its course somewhere between glistening sunrises on Ecstasy and bad drugs in the dark Liquid Sky Cologne. With "Hocker DJ 1" and "Hocker DJ 2" there are two more musical references to this myth-enshrouded place in Kyffhäuserstraße, where for a few years the entire, so-called Sound Of Cologne had literally settled down.


Wir schreiben das Jahr 1995. Es ist Sommer, der zweite extrem heiße Sommer nach 1994, und der Asphalt auf der Gladbacher Straße in Köln glüht. Raver in viel zu weiten und viel zu bunten Klamotten dösen ihren Rausch aus in der grellen Mittagshitze. Es sind die letzten Tage des legendären Delirium Plattenladens, eines soziokulturellen Biotops, aus dem später die Firma Kompakt hervorgehen sollte. Im Juni 1995 erfolgte der Umzug tiefer hinein ins Belgische Viertel, in die Brabanter Straße 42 in der Nähe des Friesenplatz.

Wolfgang Voigt trug schon damals gerne zu große Sonnenbrillen, so wie er bereits den Masterplan für die nächsten Jahre, den neuen Laden, die Umbenennung in KOMPAKT sowie die anstehende Übernahme der musikalischen Weltordnung durch Minimal Techno im Kopf hatte. An weniger sonnigen Tagen tüftelte der Musiker Wolfgang Voigt an seinem ureigenen Label Profan, an einem neuen Sound, neuen Pseudonymen und Maskeraden. Sein Alter Ego Mike Ink war müde geworden, ein anderes Ich, eines von vielen, drängte nun nach vorne, um die nächste Fackel im Sturm zu werden.

Anfang 1995 war die erste Grungerman EP “Hout” auf Profan erschienen. Ein Nukleus aus ambienten Loops, die bereits die klangliche Ästhetik von GAS ankündigten, stoischen rhythmischen Strukturen, die das kommende Jahrzehnt Minimal House und Techno prägen sollten, sowie einer allumfassenden Düsternis und Schwere, die so gar nicht zur knallbunten Realität der Neunziger Jahre zwischen Loveparade, Mayday und VIVA House TV passen wollte. Dieses wohl hedonistischste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts hatte neben Techno vor allem eine raue Gitarrenmusik namens Grunge gefeiert, geprägt und unsterblich gemacht von einem depressiven, hyperaktiven und an Narkolepsie leidenden jungen Mann mit verfilzten blonden Haaren, der sich ein Jahr zuvor das Leben genommen hatte. In keinem anderen Track hat Wolfgang Voigt diese inneren und äußeren Widersprüche seiner Kunst wie auch dieser Zeit Mitte der Neunziger genialistischer verpackt als in “In Tyrannis”. Von Wand zu Wand sind es vier Schritte.

“Klang” von Wolfgang Voigt stammt ursprünglich von der ersten und einzigen GAS EP auf Profan, “Modern”, aus dem Frühling 1995 und ist eines der schönsten Exponate des Voigtschen Sounds dieser Jahre; ein Track, der irgendwo zwischen gleisenden Sonnenaufgängen auf Ecstasy und schlechten Drogen im dunklen Liquid Sky Cologne unerbittlich seine Bahnen zieht. Mit “Hocker DJ 1” und “Hocker DJ 2” finden sich zwei weitere musikalische Referenzen an diesen mythenumrankten Ort in der Kyffhäuserstraße, an dem sich für einige Jahre der gesamte sogenannte Sound Of Cologne im wahrsten Sinne des Wortes niedergelassen hatte.

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Jolly Stewart - Ragga Muffin Soldier 7"

“Raggamuffin Soldier” was recorded at Channel One Recording Studio in 1983 with Soldgie as engineer and a rhythm track played by Jolly Stewart and Daniel “Axeman” Thompson. Growing up in the Waterhouse neighborhood of Kingston, Jolly Stewart obviously developed this singing style and gave us a killer early digital dancehall missile with pure conscious lyrics “Raggamuffin soldier, big ina your area...me no deal with badness, me nah deal inna war, me is a raggamuffin soldier...mi raggamuffin ina foreign, raggamuffin sit down pon di riddim...how you know the raggamuffin? Me no wear no gold chain, me no wear no gold ring...”. “Raggamuffin Soldier” was produced by Fitzroy Peterkin who also produced the digital lover tune "Angie".
The Waterhouse style is a particular style of singing that emerged in the late seventies and early eighties within the Jamaican reggae scene. The Waterhouse style is commonly described as a plaintive, groaning and fluctuating vocal style, often nasal and strident, characteristics that will give it a sound that is distinct from the rest of the reggae singers. The commonly recognized founders of the Waterhouse style are the singers Michael "Mykal" Rose, Junior Reid and Don Carlos. The name derives from the famous neighborhood of the same name in Kingston, the capital of Jamaica, the place where the three pioneers were born and emerged. The Waterhouse style influenced many dancehall reggae artists of the eightiesvsuch as Tenor Saw, Half Pint, Nitty Gritty, Anthony Red Rose, King Kong, Yami Bolo, Andrew Bees...
Vincent Stewart aka “Jolly Man” is a reggae singer from Kingston 11, born december 16 1960 at Hunts Bay Lane, 4 Miles, Jamaica. Jolly started singing at age 13, he was placed in an approve School for 3 years and at the age of 16 he was released.
He started his musical career in the late 70's with Ossie Thomas, Phllip Morgan and Tristan Palmer from Black Solidarity label. Jolly Stewart recorded his first song entitled "Money Pyaka" on the classic "Pretty Looks" riddim which was recorded for Oswald Thomas on Ganja Farm label and released in 1979. Tristan Palmer who has another tune "Disappointed Lover" on the same riddim backed by The Soul Syndicate made the link with Jolly Stewart because he liked his style of song writting.
Jolly Stewart wrote three songs for Black Solidarity label: "Collie Man", "Bad Minded" and "Symbol Of Justice". All three tracks were covered by Triston Palmer. As a song writter, Jolly Stewart is behind Yami Bolo's hit on Stalag riddim “When A Man Is In Love” released on Winston Riley's label Techniques.
Jolly Stewart then decided to move on with his singjay career. He ventured to Tuff Gong studio where he met two producers. One was Prince Jazzbo from Ujama label, and the other was John John who owned the Bun Fi Bun label. He recorded "Praise jah" for Ujama and "Poverty Rush" for Bun Fi Bun. Still not satisfied with how his career was heading, he moved on to Lannaman's Preparatory School. There he learned to play guitar from a man named Fred McMurray aka Faf and Donald Jackson. Later he learned to play the keyboards by watching other musicians.
In the late 80's and early 90's, Jolly Stewart recorded many songs for various labels such as “Do Me Like So” for Bunny Gemini's label “Bun Gem Records” in 1987, “Late Last Night” and “War” for producer Zelma Rust and his label Myotta Ruff.
He also recorded for Augustus Pablo on his label Rockers International just before he died in the late 90's but we never heard about this release so probably Addis Pablo have it on old master tapes in the Rockers International archives....only Jah knows!

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ISH - The Language Of Love Is Acid EP

Berlin’s ISH returns with "The Language of Love is Acid EP," a stunning addition to our ERROR100 series. A record delivering the compelling tension of rich, emotive sounds set against a backdrop of tough kicks and menacing acid flicks. ISH crafts a sound full of feeling, every track a narrative told in contrasting sonic worlds…

All tracks written and produced by Ismael Zouaoui.
Mastered by Alberto Pretto at Blackhead Studios, Berlin
System Error MM GmbH, Berlin, Germany, Earth © 2024

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Schlammpeitziger - Meine Unterkunft ist die Unvernunft LP

Schlammpeiziger, who had previously only been known to us for his top hits and T-shirts, burst upon us like a wild boar in search of affection in the middle of the coronavirus lockdown. He nested in our fully vaccinated home, drank our Eversbusch, ate from our plates, slept in our bed (wait - wrong fairy tale) and repeatedly urged us to organise egg runs with his testicles (after some contortions, we gave up trying). Childish faecal humour, far-fetched obs(t)enities, juicing, a desire to dissolve, composting of thoughts. In excesses of lack of concentration, the chains of associations curled and meandered like Jo's famous curlicue drawings. Every evening, after we had forcibly levered him out of our flat, he would ‘walk’ home to put together very unique , dreamy pieces. In the blissful brainfog of those days, for example, ‘Handicapfalter’ was created, for which the congenial °Bär° made our flat into the corresponding video. Among other quirks of the little gut-breather, we were fascinated to observe his phobia of literature and books. Just hold a printed page in front of his face for a few seconds and he writhes on the floor crying. A level of phobia that only my own laughable disgust and fear of writing myself can compete with. Jo shudders at the thought of reading sentences that build on each other in a meaningful way, and I shudder at the thought of having to write them down because I have something ‘to say’. A certain affinity cannot be denied. We are much, much more pleased by snatched-up, misunderstood or misheard snippets, hollow but unforgettable phrases, the diamond stoner humour of our ancestors. ‘From one turn/ I stop/ to walk on/ in all directions’ (as it murmurs in “Selten Gesehenes”), describes the process quite nicely. After all, Jo is ahead of me in that he can simply break off every tedious sentence and let it fade into music. Back to the essentials. It's five to 12 for the Schlammpeitzger (scientifically Misgurnus). The shy goby is under threat from climate change, so perhaps this vinyl is the last expression of life of the specimen that we have been allowed to look after sporadically since the lockdown phase of the corona epidemic. And it's turned out pretty. Even the aesthetically gutted like me and my beloved husband can THINK about sex when they see these sublime, silvery fart bubbles! It's tender as a fart. Make love!!!!!

Schamlose Dubtöse: Do you have words. Do you have sounds. Impertinently harmless piano tinkling turns into tugging zounds of increasing severity. It is not dubbed (would be unethical) but dubbed. Sounds dubby, as you can imagine. (Instrumental)

Loch ohne Licht: Possibly vaguely misogynistic. Could also be that there was simply no light in the hole. The sparse snippet of lyrics (‘du biss mir och esu e Loch ohne Licht’) sounds like one of those stroppy Cologne replicas whose anti-charm is hard to resist. Buzzing and grooving.

Selten Gesehenes: Casual. Confident. Soft. Fragrant. Thoughtful but lively.

The Arabian Vietmanese (instrumental) is probably the food we trust in the case of the munchies we get when we watch other people smoking weed. Transcendental and psychedelic states casually permeate the humdrum of everyday life. Klar Knuspermarsch: Marches and floats at the same time. Klebt Runner: Soundtrack to the cult film of the same name. Tyrrell Corporation loosens up. Ungenutzte Sätze: Stinks somehow, because there is dangerous proximity to comprehensible and then also critical statements here. Instead, the sinister electronic cheapness of Carpenter soundtracks can be heard. Parzipan: Actually, the time of origin was not so roaringly funny and simple, but for Jo it was also a gruelling, slow letting go of his brother. Here he sends him off with a gentle nudge into the vastness of a hopefully happy beyond.

Clara Drechsler

Schlammpeiziger, der uns bislang nur durch seine Top-Hits und seine T-Shirts bekannt gewesen war, brach mitten im Corona-Lockdown über uns herein wie ein wilder Eber auf der Suche nach Zuwendung. Er nistete sich in unserem durchgeimpften Zuhause ein, trank unseren Eversbusch, aß von unseren Tellerchen, schlief in unserem Bettchen (Moment - falsches Märchen) drängte uns wiederholt dazu, mit seinen Hoden Eierlauf zu veranstalten (nach Verrenkungen gaben wir den Versuch auf). Kindischer Fäkalhumor, weit hergeholte Obs(t)zönitäten, Entsaftung, Auflösungswunsch, Gedankenkompostierung. In Exzessen der Konzentrationsschwäche ringelten, kringelten und schlängelten sich die Assoziationsketten wie bei Jos berühmten Kringel-Schlängel-Zeichnungen. Jeden Abend, nachdem wir ihn gewaltsam aus unserer Wohnung gehebelt hatten, „ging“ er dann heim, um dort sehr eigene, verträumte Stücke zusammenzubasteln. Im seligen Brainfog dieser Tage entstand z.B. „Handicapfalter“, für das der kongeniale °Bär° aus unserer Wohnung das entsprechende Video machte. Neben anderen Marotten des kleinen Darmatmers beobachteten wir fasziniert seine Literatur- bzw. Bücherphobie. Halt ihm nur sekundenlang eine bedruckte Seite vors Gesicht, und er windet sich weinend am Boden. Ein Grad an Phobizität, mit dem sich nur meine eigene lachhafte Abscheu und Angst vor dem Selberschreiben messen kann. Jo schaudert beim Gedanken, sinnvoll aufeinander aufbauende Sätze lesen, mir wiederum beim Gedanken, sie hinschreiben zu müssen, weil ich irgendetwas „zu sagen“ habe. Eine gewisse Verwandtschaft ist nicht zu leugnen. Viel, viel mehr freuen uns aufgeschnappte, falsch verstandene oder misshörte Fetzen, hohle, aber unvergessliche Phrasen, der diamantene Kifferhumor unserer Vorfahren. „Aus einer Drehung/bleibe ich stehen/ um in alle Richtungen/weiter zu gehen“ (wie es in „Selten Gesehenes“ raunt), beschreibt den Prozess schon ganz schön. Immerhin hat Jo mir voraus, dass er jeden leidigen Satz einfach abbrechen und in Musik ausplempern lassen darf. Zurück zum Wesentlichen. Es ist fünf vor 12 für den Schlammpeitziger (wissenschaftlich Misgurnus). Die scheue Grundel ist von Klimawandel bedroht, vielleicht haltet ihr mit diesem Vinyl also die letzte Lebensäußerung des Exemplars in Händen, das wir seit der Lockdownphase der Corona-Epidemie sporadisch betreuen durften. Und die ist hübsch geworden. Selbst aus ästhetischer Erwägungen Entdarmte wie ich und mein geliebter Mann, können bei diesen sublimen, silberhellen Pupsbläschen DENNOCH an Sex denken! It´s zart as a fart. Make love!!!!!

Schamlose Dubtöse: Hast du Worte. Hast du Töne. Impertinent harmloses Klavierplätschern geht über in ziepende Zounds von zunehmender Strenge. Es wird nicht domptiert (wäre unethisch) sondern dubtiert. Klingt dubtig, wie ihr euch vorstellen könnt. (Instrumental)

Loch ohne Licht. Möglicherweise vage misogyn. Könnte auch sein, dass im Loch einfach kein Licht war. Das sparsame Textfetzchen („du biss mir och esu e Loch ohne Licht“) klingt nach einer jener pampigen kölschen Repliken, deren Anticharme man sich schwer entziehen kann. Schwirrt und groovt.

Selten Gesehenes: Lässig. Souverän. Softig. Duftig. Nachdenklich aber beschwingt.

Beim Arabischen Vietmanesen (Instrumental) gibt es wahrscheinlich die Speise unseres Vertrauens im Falle der Munchies, die wir kriegen, wenn wir anderen Leuten beim Kiffen zusehen. Transzendentale und psychedelische Zustände durchziehen beiläufig den schnöden Alltag. Klar Knuspermarsch: Marschiert und schwebt zugleich.

Klebt Runner: Soundtrack zum gleichnamigen Kultfilm. Tyrrell Corporation macht sich locker. Ungenutzte Sätze: Stinks irgendwie, weil hier gefährliche Nähe zu nachvollziehbarer und dann auch noch kritischer Aussage gegeben ist. Dafür klingt die sinistre elektronische Billigkeit von Carpenter-Soundtracks an.

Parzipan: Eigentlich war die Entstehungszeit gar nicht so brüllend lustig und einfach, sondern für Jo auch ein zermürbendes, langsames Loslassen des Bruders. Hier schickt er ihn mit sanftem Schubs hinaus in die Weiten eines hoffentlich schönen Jenseits.

Clara Drechsler
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DJ Abel / DJ Netwerk / DJ Soulcab - MCM Edits Vol 4

LA-based label Milkcrate Mondays has pleased many a dancer with the MCM Edits series and now the fourth volume in relatively quick succession offers more irresistible heat from a trio of talents. DJ Abel opens up with 'Dem Nah We' which is low slung hip-hop fun with raw, characterful vocals and Afro flourishes. DJ Netwerk's 'Everlasting' is a more slow motion and Balearic joint for sundown and DJ Soulcab's 'Buena' is a shuffling and dembow-infused carnival rhythm with brilliant accordion leads.

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Nazamba, Sammy Dread & O.B.F - Evening Love

Thompson Sound and Dubquake Records team up to offer O.B.F-style versions of iconic roots & rub-a-dub tracks from Linval Thompson's label. Gems from the 70s and 80s that’ve been reworked by Rico O.B.F using original recordings. Each release comes with a reinterpretation of the original vocal, dubs, and a mix with our dearly missed Nazamba pon the version!

After 'Curfew' and 'Sweet Sensimilia', here’s 'Evening Love', the third banger in this series: a freshversion of Sammy Dread's 'Morning Love'! A passion-infused song known for its appearance on the legendary dub-album 'Scientist Meets The Space Invaders'.

On 'She Nah Lie', Nazamba's poetry is filled with warmth & romance, backed in finesse by the Roots Radics. To finish things off nicely, Katja Bot gives the artwork her magic touch.

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Lizzy McAlpine - Older LP

Lizzy McAlpine

Older LP

12inch19658844891
RCA
14.06.2024

Die in der Nähe von Philadelphia geborene Lizzy McAlpine wurde bekannt, nachdem sie ihre eigenen Songs und Coverversionen auf Soundcloud und YouTube veröffentlicht hatte. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie ihr erstes Album "Give Me A Minute", mit dem sie sich als aufstrebende Künstlerin etablierte und Tausende von Fans begeisterte. Im Jahr 2022 ging ihr Song "Ceilings" auf Tiktok viral und eroberte die Charts auf der ganzen Welt. Lizzy hat auch mit Niall Horan, Noah Kanan, John Mayer, FINNEAS und Jacob Collier zusammengearbeitet und sich in der Folk-Pop-Indie-Akustik-Szene einen Namen gemacht. Die 24-jährige Amerikanerin präsentiert nun "Older", eine neue Single, die ihr gleichnamiges drittes Opus ankündigt. Die Platte wurde in Los Angeles von Lizzy und Mason Stoops (Ryan Beatty, Del Water Gap) aufgenommen und produziert, mit einer zusätzlichen Produktion von Ryan Lerman von Scary Pockets, Jeremy Most (Emily King, Norah Jones) und Tony Berg (Taylor Swift, Boygenius)

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Cloven Hoof - Heathen Cross LP

High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.

Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."

Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals

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Cloven Hoof - Heathen Cross LP

High Roller Records, black vinyl, ltd 300, insert, download code, 425gsm heavy cardboard cover, Cloven Hoof aus den Midlands gehören wohl zu den legendärsten Bands der gesamten New Wave Of British Heavy Metal Bewegung. Die Ursprünge der Gruppe gehen auf das Jahr 1979 zurück, als sie sich zunächst unter dem Namen Nightstalker formierte. Im Jahr 1981 wechselte die Band jedoch zu ihrem neuen Namen: Cloven Hoof. Der ursprüngliche Sänger David Potter, der Gitarrist Steve Rounds, der Schlagzeuger Kevin Poutney und der Hauptdarsteller Lee Payne am Bass nahmen die Bühnencharaktere 'Earth', 'Fire', 'Water' und 'Air' an. Nachdem sie Demo-Versionen von Songs wie "Return Of The Passover" und "Nightstalker" aufgenommen hatten, veröffentlichten Cloven Hoof 1982 ihre erste 12"-Vinyl-EP "The Opening Ritual" auf Elemental Music. 1984 wurde das selbstbetitelte Cloven Hoof-Album veröffentlicht, gefolgt von "Fighting Back" (1986), "Dominator" (1988) und "A Sultan's Ransom" (1989). Nach der Trennung in den 1990er Jahren kehrten Cloven Hoof 2006 in neuer Besetzung und mit einem neuen Album namens "Eye Of The Sun" zurück. Im Jahr 2014 wurde "Resist Or Serve" aufgenommen, gefolgt von "Who Mourns For The Morning Star?" (2017), beide auf High Roller Records. Das Album war eine Art Wendepunkt für die Band, da sie damit zum ersten Mal in ihrer Karriere in Nordamerika auf Tour gehen konnte. Seitdem haben Cloven Hoof zwei weitere Studioalben veröffentlicht, "Age Of Steel" auf Pure Steel Records im Jahr 2020 und "Time Assassins" auf FM Revolver zwei Jahre später.

Mit Songs wie "Do What Thou Wilt", "Sabbat Stones" und "The Summoning" markiert ihr brandneues Album "Heathen Cross" die Rückkehr zu High Roller Records. "Wir sind jetzt wieder da, wo wir hingehören", schmunzelt Lee Payne. "Heathen Cross" ist Cloven Hoofs bisher düsterstes und schwerstes Album! Es hat die satanischen Untertöne unseres Debütalbums, aber mit dem besten Sänger, den die Gruppe je hatte. Für mich persönlich ist es mit Abstand mein liebstes Cloven Hoof-Album. Wir wollten den Geist und die übernatürliche Majestät des Debütalbums wieder einfangen. Wir haben mit den Fans gesprochen und ihnen das gegeben, was sie am meisten wollten: eine Rückkehr zu den Wurzeln der NWOBHM. Sie werden es lieben!" Der Bassist ist in der Tat voll des Lobes für den neuen Sänger der Band, der ausgerechnet einen gewissen Harry "The Tyrant" Conklin verpflichtet hat: "Harry Conklin ist ein Weltklasse-Sänger. Er ist super engagiert und hochprofessionell und wir wussten, dass er nahtlos in die Band passen würde. Seine stimmliche Leistung auf dem neuen Album hebt die Band in neue Höhen, und ich kann es kaum erwarten, dass die Fans ihn hören. Harry ist ein erstaunlicher Sänger, er ist so vielseitig. Er kann hoch, tief und immer mit Kraft und Leidenschaft singen. Er weiß, wie man einen Song lebt und verkauft. Harry ist wie ein Schauspieler, der eine Geschichte erzählt, niemand interpretiert meine Texte so wie Mr. Conklin. Ich kann ihn nicht genug loben. Wir hätten schon vor Jahren zusammenarbeiten sollen."

Lee Payne - Bass Guitar, Harry (The Tyrant) Conklin - Lead Vocals, Luke Hatton - Lead Guitar, Chris Coss - Lead Guitar, Ash Baker Drums / Backing Vocals, Chris Dando - Keyboards / Backing Vocals

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Marek Hemmann - In Between LP 2x12"

2024 Repress!

Die erste LP ist immer ein Grund zu Feiern, und mehr noch auch ein Grund für freudige Erwartung (auf mehr): nun also, Respekt Leute, denn es naht die Premiere: die erste LP von Marek Hemmann, dem vielseitigsten Elektrotüftler diesseits der Saale.

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Dopelganger - Sainen Hildo LP

“Sainen Hildo” is an album based on Miguel’s original compositions, recomposed and rearranged for accordion and voice by the two composers. Using the natural resonance and harmonics of these two instruments to influence their introspective interactions, resulting in evolving drones and tones and puzzling percussive outbursts. Unusual and at times unsettling, they manage to create a calibrated, deep and complex exploratory universe of ambience and drone where listening becomes a ritual. Highest recommendation for fans of Pauline Oliveros, Eliane Radigue or Phill Niblock.

Garazi Navas (accordion + voice). Original compositions by Miguel A. García. Recomposed and rearranged by Garazi Navas & Miguel A. García. Recorded by Ibon Rg at Azkuna Zentroa (Contemporary Art Centre in Bilbao) in June 2022, as part of the associated artists program. Mixing and mastering by Juan Carlos Blancas. Compiled by Mikel Acosta.

Acrylic painting on heavyweight paper by Maite Mugerza Ronse. Limited edition of 300 black vinyl LP’s housed in a coloured matt laminated cover. Released by Hegoa Diskak.

Dopelganger is the project in collaboration between classically trained accordion player and singer Garazi Navas (Usansolo, Bizkaia-Biscay, 1995) and Miguel A. Garcia (Vitoria-Gasteiz), an artist living in Bilbao with an extensive career in the fields of experimental music and sound art.

Garazi Navas / Classically trained at Musikene School of Music in San Sebastian with a masters in traditional music, Garazi, is a restless accordionist who, despite her young age, has taken part in a multitude of projects in theater, poetry, ballet, art installations and even playing with the Bilbao Symphony Orchestra. Her works are a personal interpretation of the close relationship which she feels exists between cutting-edge and traditional music.

Miguel A. García / Has performed extensively in Europe, America and Asia, both as a solo artist, improvising and in multiple ensembles. He has collaborated with dozens of artists (Al Karpenter, Jean Luc Guionnet, Sébastien Branche...) in studio and live, and appeared in more than a hundred albums. At the same time, he is organizer and curator of events, being founder of Club Le Larraskito, director of Zarata Fest, and part of the coordination of the cycle Hotsetan at Azkuna Zentroa itself

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Danny Ward & Reality - Danny Ward & Reality LP

Ein weiteres Kultalbum von Jazz Room Records mit Danny Ward & Reality, die Mitte bis Ende der 70er Jahre die Go-To-Funky-Jazz-Band für College- und andere Hardcore-Funk-Party-Gigs in und um Seattle im pazifischen Nordwesten waren.

Sie veröffentlichten Coverversionen der neuesten Disco- und Top-40-Hits und nahmen ihr Publikum regelmäßig mit auf einen musikalischen Trip durch die funkigsten und jazzigsten Sounds der Zeit mit Titeln, die durch George Benson, Lydia Pense & Coldblood, The Headhunters, Mandrill, u.v.m. berühmt wurden.

Diese einzigartige Aufnahme, die die Band live bei einem Auftritt unter der Woche in Bremerton, Washington, einfängt, zeigt ihren unnachahmlichen Stil.

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Kölsch - I Talk To Water LP 2x12"

I Talk To Water, the fifth album for Kompakt by Danish producer Kölsch, is the artist’s most personal statement yet. While all the trademarks that make his music so popular and powerful are still present – lush, melodic techno; swooping, trance-like figures; sensuous, shivery texturology – I Talk To Water is also a deep and intimate rapprochement with family and history, a beautiful, finely detailed document of loss and memory, and a tracing of the long, unbroken thread of grief that runs through our lives once we’ve lost those we loved.

The emotional core of I Talk To Water, then, is a cache of recordings by Kölsch’s father, Patrick Reilly, who passed away in 2003 from brain cancer. With time rendered elastic by the pandemic and its associated lockdowns, its sudden, alienating shifts in everyday living, Kölsch found himself reflecting on his father’s passing and ongoing spiritual presence, thinking about how best to memorialise such a significant figure in his own life. Those recordings opened a gateway, of sorts, for Kölsch to move through – a way to bring past and present together and entwine them in a sensitive, poetic manner.

Kölsch’s father was a musician – “touring in the sixties and seventies, in the Middle East especially, he was doing the whole hippy trail, playing guitar, and wrote some songs over the years,” he recalls. “But all in all, he decided to focus on family rather than pursue a musical career.” Reilly kept playing and writing music over the years, though Kölsch hadn’t listened to the material for some time: “I’d never had the guts to listen to it, because I just felt too fragile listening to his voice. It’s such a tough thing to go through.”

During the pandemic, though, Kölsch listened through the fragmented body of work that his father had produced over the years. “I decided I’m gonna finally release my dad’s music twenty years after his passing,” he reflects. “This whole album is about the process of loss, and for me it’s been one of my main driving forces in my musical life, the whole emotional aspect of whatever I’ve done has been based in that feeling that he’s not there anymore.”

Recordings of Reilly appear on three songs across I Talk To Water. His guitars drift pensively across “Grape”, offering a lush thread of melody that Kölsch wraps with clicking, driftwood rhythms and droning, melancholy bass. “Tell Me” is a lovely three-minute art song, a sadly beautiful reflection, minimally adorned with gentle keys and a muted pulse. And on the closing “It Ends Where It Began”, Kölsch lets his father’s acoustic guitar take centre stage for a lament that’s unexpectedly folksy, a guitar soli dream, which Reilly originally recorded in 1996. “He actually recorded it for my first album that never came out,” Kölsch reveals, “and I had it sitting around forever. That is purely him.”

These three imagined collaborations between father and son are poised and delicate. But their relationship also marks the gorgeous music Kölsch has made across the rest of I Talk To Water, from the itchy yet lush “Pet Sound” (titled in tribute to one of Reilly’s favourite albums), the flickering synths and yearning vocal samples that slide through “Khenpo”, the ecstatic shuddering that marks “Only Get Better”, or “Implant”’s slow-motion pans and subtle reveals.

There’s also the title song, where Kölsch is joined by guest Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros), singing a mantra for internal reflection: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrell’s appearance brings another timbre, another spirit to the album, aligning neatly with his recent interest in electronic music. “He was completely taken by this idea of talking to water,” Kölsch says, thinking about the ways we collectively lean towards the natural world as a comfort and a listener, a guide through mourning, a way to map out the terrain of the heart. This mapping is something that Kölsch has proven remarkably adept at through the years; dance music for both body and mind, but also both for the here-and-now, and for the hereafter.

“I Talk To Water”, das fünfte Album des dänischen Produzenten Kölsch für Kompakt, ist zweifellos das persönlichste Statement des Künstlers bislang. Während alle Markenzeichen, die seine Musik so beliebt und kraftvoll machen, immer noch präsent sind – üppige, melodische Techno-Tracks; schwebende, tranceartige Elemente; sinnliche, fiebrige Texturen – ist “I Talk To Water” auch eine tiefe und intime Annäherung an Familie und Geschichte. Es ist ein wunderschönes, fein ausgearbeitetes Dokument des Verlusts und der Erinnerung, und es verfolgt den langen, ungebrochenen Faden der Trauer, der durch unser Leben läuft, sobald wir diejenigen verloren haben, die wir liebten.

Der emotionale Kern von “I Talk To Water” besteht aus Aufnahmen von Kölschs Vater, Patrick Reilly, der 2003 an Hirnkrebs verstarb. Durch die Pandemie und ihre damit verbundenen Lockdowns, die plötzlichen, entfremdenden Veränderungen im Alltag, fand Kölsch sich in Gedanken an den Tod seines Vaters und seine fortwährende spirituelle Präsenz wieder. Er überlegte, wie er eine so bedeutende Figur in seinem eigenen Leben am besten verewigen könnte. Diese Aufnahmen öffneten ihm sozusagen ein Portal, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verbinden und sie auf sensible und poetische Weise zu verweben.

Kölschs Vater war Musiker – “er tourte in den sechziger und siebziger Jahren, vor allem im Nahen Osten, auf dem Hippie Trail, spielte Gitarre und schrieb im Laufe der Jahre einige Songs”, erinnert sich Kölsch. “Aber alles in allem entschied er sich, sich auf die Familie zu konzentrieren, anstatt eine musikalische Karriere zu verfolgen.” Reilly spielte und schrieb jedoch im Laufe der Jahre weiterhin Musik, obwohl Kölsch das Material lange Zeit nicht angehört hatte: “Ich hatte nie den Mut, es anzuhören, weil ich mich einfach zu zerbrechlich fühlte, seine Stimme anzuhören. Es ist so schwer, das durchzustehen.”

Während der Pandemie hörte sich Kölsch jedoch durch das fragmentierte Werk, das sein Vater im Laufe der Jahre produziert hatte. “Ich beschloss, die Musik meines Vaters zwanzig Jahre nach seinem Tod endlich zu veröffentlichen”, reflektiert er. “Dieses ganze Album handelt von dem Verlustprozess, welcher für mich generell eine der Hauptantriebskräfte in meinem musikalischen Leben ist. Der ganze emotionale Aspekt von dem, was ich getan habe, basierte auf dem Gefühl, dass er nicht mehr da ist.”

Auf “I Talk To Water” sind Aufnahmen von Reilly in drei Songs zu hören. Seine Gitarren ziehen nachdenklich durch “Grape”, bieten einen üppigen Melodiefaden, den Kölsch mit klickenden, treibenden Rhythmen und dröhnendem, melancholischem Bass umwickelt. “Tell Me” ist ein schönes dreiminütiges Kunstlied, eine traurig-schöne Reflexion, minimal geschmückt mit sanften Tasten und einem gedämpften Puls. Und auf dem Abschlusstrack “It Ends Where It Began” lässt Kölsch die akustische Gitarre seines Vaters im Mittelpunkt stehen, ein überraschend folkiger Klagegesang, den Reilly ursprünglich 1996 aufgenommen hatte. “Er hat es tatsächlich für mein erstes Album aufgenommen, das nie veröffentlicht wurde”, enthüllt Kölsch, “und ich hatte es ewig liegen.”

Diese drei erdachten Kollaborationen zwischen Vater und Sohn sind ausgewogen und zart. Aber ihre Beziehung prägt auch die wunderschöne Musik, die Kölsch im Rest von “I Talk To Water” geschaffen hat, angefangen bei dem nervösen, aber üppigen “Pet Sound” (benannt als Hommage an eines von Reillys Lieblingsalben), den flimmernden Synthesizern und sehnsüchtigen Vocal-Samples in “Khenpo”, den ekstatischen Erschütterungen in “Only Get Better” oder den langsamen Schwenks und subtilen Enthüllungen in “Implant”.

Es gibt auch den Titelsong, in dem Kölsch von Gast Perry Farrell (Jane’s Addiction, Porno For Pyros) begleitet wird, der ein Mantra für die innere Reflexion singt: “I talk to water / Searching for myself / Looking for answers / Oceans of you.” Farrells Auftritt bringt eine weitere Klangfarbe, einen weiteren Geist in das Album, der gut zu seinem jüngsten Interesse an elektronischer Musik passt. “Er war völlig fasziniert von der Idee, mit Wasser zu sprechen”, sagt Kölsch und denkt darüber nach, wie wir kollektiv zur Natur als Trost, Zuhörer, Führer durch die Trauer neigen, um die Gelände des Herzens zu kartieren. Diese Kartierung ist etwas, in dem Kölsch im Laufe der Jahre erstaunlich geschickt war; Tanzmusik für Körper und Geist, sowohl für das Hier und Jetzt, als auch für das Leben danach.

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Kruder & Dorfmeister - Conversions - A K&D Selection 2x12"

Remastered by Mischa Janisch 2LP

Das österreichische Musikduo Kruder & Dorfmeister, bestehend aus Peter Kruder und Richard Dorfmeister, startete in den 1990er Jahren eine Weltkarriere. Das Duo ist bekannt für seine Downtempo-Remixe von Hip-Hop-, Pop- und Drum-and-Bass-Songs. Ihr erfolgreiches Mix-Album "The K&D Sessions" (1998) wurde in Clubs von Ibiza bis New York rauf und runter gespielt und gilt als Klassiker des Genres. Im Laufe der Zeit wurden die beiden Musiker mit Remix-Arbeiten von Künstlern wie Madonna, Depeche Mode und Roni Size beauftragt. Danach gingen Kruder & Dorfmeister getrennte Wege und waren mit Soloprojekten erfolgreich. Mitten in der Pandemie 2020 veröffentlichten sie ein weiteres gemeinsames Album. Es trägt den Titel "1995" - eine Anspielung auf die Glanzzeit von Kruder & Dorfmeister. Im Oktober 2023 wird nun erstmals eine remasterte "Conversions - A K&D Selection" auf Doppel-Vinyl erscheinen. Ein nahezu historisches Musikdokument eines der erfolgreichsten österreichischen Musikduos

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Urne - A Feast On Sorrow LP 2x12"

Die britischen URNE melden sich mit ihrem zweiten Album 'A Feast On Sorrow' zurück!

Es gibt Zeiten im Leben, in denen es sich anfühlt, als ob die Dunkelheit das Licht verschluckt. Leid. Verlust. Die Leere, die folgt. Aus der Ferne können wir uns gegen die düstere Unausweichlichkeit von Krankheit, Demenz und Verfall im Alter stemmen, aber wenn man sich näher mit ihren Auswirkungen befasst, erscheint es leicht, sich einen verborgenen Dämon auszumalen, der sich an dem verursachten Elend labt. Aus diesem Schmerz heraus entstand Urnes brachiales zweites Album 'A Feast On Sorrow'. Der Nachfolger ihres Debüts 'Serpent & Spirit' entstand mit Gitarrist Angus Neyra, Schlagzeuger James Cook und der überraschenden Unterstützung von Gojira-Frontmann Joe Duplantier im New Yorker Silver Cord Studio.

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