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CERYS HAFANA - ANGEL

Cerys Hafana

ANGEL

12inchGBLP178
Glitterbeat Records
26.09.2025

Auf ihrem dritten Album Angel erkundet die walisische Komponistin und Multiinstrumentalistin Cerys Hafana neue klangliche Wege zwischen Minimalismus, Avant-Folk und traditioneller Musik. Im Zentrum steht die walisische Triple-Harfe, deren Klang Hafana durch unkonventionelle Dämpfungstechniken verändert. Die Stücke wechseln zwischen instrumentalen Passagen und Gesangsstücken - alle auf Walisisch - begleitet von einem Trio aus Saxofon, Kontrabass und Schlagzeug. Die Musik ist atmosphärisch, experimentell und tief in der walisischen Tradition verwurzelt, ohne sich ihr unterzuordnen. Der Titeltrack basiert auf einer alten Sage über einen Mann, der durch den Gesang eines Engels in einen jahrhundertelangen Schlaf fällt - eine Geschichte, die Hafana in einem digitalen Archiv entdeckte und musikalisch neu interpretierte. Produziert wurde das Album von Owain Fleetwood Jenkins in nur vier Tagen - live und mit wenigen Takes, was dem Klang eine besondere Intimität verleiht.

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JOHN MAUS - LATER THAN YOU THINK
  • Because We Built It
  • Disappears
  • Reconstruct Your Life
  • Shout
  • Came & Got
  • I Hate Antichrist
  • Theotokos
  • Let The Time Fly
  • Out Of Time
  • Tous Les Gens Qui Sont Ici Sont D'ici
  • Tonight
  • Let Me Through
  • Water
  • Pick Me Up
  • Losing Your Mind
  • Adorabo
also available

ICE BLUE EDIT


"Later Than You Think" erscheint bei seinem neuen Label YOUNG und beschäftigt sich mit Themen wie Trauer, Gerechtigkeit, Wiedergeburt, Transformation und spirituellem Kampf. Es ist ein Werk von Bekenntnis und Konfrontation, für das sich Affekt, Intellekt und Geist auf der Suche nach dem Schönen, der Wahrheit und dem Realen zusammenschließen. Entstanden ist das Album in den Ozarks von Missouri. Die 16 Tracks vereinen Elemente und Gegensätze wie Üppigkeit und rohe Reduziertheit, das Heilige und das Profane, minimalistische Disziplin und maximale Schwelgerei, Kontrapunkt und simple Popharmonien. Im Kern unterstreicht das Album aber vor allem Maus" Hingabe an radikale Aufrichtigkeit und emotionale Wahrhaftigkeit in einem Zeitalter der Entfremdung - angetrieben von Konfrontation, Glauben und der tiefen Überzeugung, dass Sinn und Bedeutung noch immer etwas meinen. Maus, der einen Abschluss in Experimental Music und einen Doktortitel in Politikwissenschaft hat, wurde für die Art und Weise, auf die er akademische Sorgfalt und Lo-Fi Synthpop-Ästhetik verbindet, mal als "philosopher pop star" mal als "analog futurist" bezeichnet. Sein Wirken zieht sich dabei quer durch die Popkultur - von der Grime-Ikone Skepta, der seinen Track "I"m Only Human" sampelte bis zum Gen-Z-Rapper nettspend, von Filmemacher Josh Safdie ("Uncut Gems") bis zum Fotografen Wolfgang Tillmans. Sein Track "Cop Killer" ist im 2025er Film "Friendship" mit Tim Robinson und Paul Rudd enthalten. Mit exzessiven Liveshows und seinen bislang erschienenen Alben, auf denen Ironie, Trauer, Freude und Absurdität stets dicht beieinander liegen, hat Maus einen einzigartigen Weg beschritten und sich eine ergebene Fanbase erspielt.

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MELVINS - Freak Puke LP

MELVINS

Freak Puke LP

12inchIPC287LP
Ipecac Recordings
26.09.2025
  • A1: Mr. Rip-Off
  • A2: Inner Ear Rupture
  • A3: Baby Won't You Weird Me Out
  • A4: Worm Farm Waltz
  • A5: A Growing Disgust
  • A6: Leon Versus The Revolution
  • B1: Holy Barbarians
  • B2: Freak Puke
  • B3: Let Me Roll It
  • B4: Tommy Goes Berserk
also available

OLIVE GREEN VINYL


Die erste Veröffentlichung des achtzehnten Albums der Melvins unter dem Namen „Melvins Lite“ erschien ursprünglich am 5. Juni 2012. Es war das erste, auf dem eine der alternativen Besetzungen der Melvins mit Trevor Dunn am Kontrabass zu hören war.

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LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

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TRISTEZA - DREAM SIGNALS IN FULL CIRCLES
  • Building Peaks
  • Respira
  • City Of The Future
  • Shifty Drifty
  • Auroura Borealis
  • I Am A Cheetah
  • Chiaroscuro
  • Are We People
  • Opiate Slopes

Atmosphärische Instrumentals für den Post-Hardcore-Aussteiger. Tristezas Y2K-Album für Tiger Style kehrt ein Vierteljahrhundert später zurück auf den Konsummarkt. Aufgenommen in Chicago - der Post-Rock-Hauptstadt der Welt - verwebt "Dream Signals In Full Circles" schimmernde kontrapunktierte Gitarren, mathlete präzise Perkussion, Synthesizer-Glasur und dramatische Streicher zu einem Trance-induzierenden klanglichen Bildschirmschoner.

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TRISTEZA - DREAM SIGNALS IN FULL CIRCLES

TRISTEZA

DREAM SIGNALS IN FULL CIRCLES

12inchNUMLPC2992
Numero Group
19.09.2025

Atmosphärische Instrumentals für den Post-Hardcore-Aussteiger. Tristezas Y2K-Album für Tiger Style kehrt ein Vierteljahrhundert später zurück auf den Konsummarkt. Aufgenommen in Chicago - der Post-Rock-Hauptstadt der Welt - verwebt "Dream Signals In Full Circles" schimmernde kontrapunktierte Gitarren, mathlete präzise Perkussion, Synthesizer-Glasur und dramatische Streicher zu einem Trance-induzierenden klanglichen Bildschirmschoner.

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FULLER - FULLER

FULLER

FULLER

12inchTCM153
THIS CHARMING MAN
19.09.2025
  • Mew
  • Austin
  • The Licks
  • The Happy Hands Club
  • Center Court

Mit ihrer ersten EP beweisen Fuller, dass es oft nicht viel braucht, um gute Rockmusik zu machen - außer Gespür, Haltung und ein bisschen Mut zur Reduktion. Der Aufbau ist klassisch: Schlagzeug, Bass, Gitarre, Gesang. Doch was daraus entsteht, ist weit mehr als die Summe seiner Teile. Die Songs sind kurz, direkt und dabei voller Details, die sich erst beim genaueren Hinhören entfalten. Die Band verzichtet bewusst auf überflüssige Effekte und verliert sich nicht in ausufernden Arrangements - stattdessen setzen sie auf rohen, ehrlichen Sound, der an DIY-Proberäume und verrauchte Spätsommernächte erinnert. In Stücken wie "Mew" feiert die Band die einfachen Freuden des Lebens, während "The Nix" melancholisch und reflektiert in persönliche Verlusterfahrungen eintaucht - ohne in Klischees abzurutschen. Es sind diese Kontraste zwischen Leichtigkeit und Schwere, zwischen Spielfreude und Nachdenklichkeit, die den Reiz der Platte ausmachen. Die Gitarre übernimmt dabei oft eine tragende, fast erzählende Rolle, während Bass und Drums für das nötige Fundament sorgen. Produziert wurde das Ganze gemeinsam mit Christian Bethge, dessen Feingefühl für Klang und Atmosphäre der EP zusätzlich Tiefe verleiht. Fuller brauchen keine großen Bühnen, um Eindruck zu hinterlassen - sie bleiben lieber im Proberaum, wo alles echt klingt und nichts inszeniert wirkt. Und genau das macht sie so besonders.

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Teresa Rotschopf - Currents and Orders lp

Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.

»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.

The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)

With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.

Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«

»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.

The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.

Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.

Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.

»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.

Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)

Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.

Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«

Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.

Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.

Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.

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M. SAGE - TENDER / WADING
  • The Garden Spot
  • Witch Grass
  • Chinook
  • Wading The Plain
  • Open Space Properties
  • Telegraph Weed Waltz
  • Fracking Starlite
  • Field House Deer (Mice)
  • Tender Of Land

Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.

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LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

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MEI SEMONES - ANIMARU

MEI SEMONES

ANIMARU

12inchBRLP66
Bayonet
05.09.2025

"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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BOLANOW BRAWL - FIRST SHOTS!

BOLANOW BRAWL

FIRST SHOTS!

12inchSMRLP41
Smith And Miller
22.08.2025

Dass Hamburg eine gute Adresse für Streetpunk ist, beweisen nun auch BOLANOW BRAWL mit ihrer ersten Langrille ,First Shots!", die auf die bereits knapp neun Jahre zurückliegende Debüt-EP ,Total Escalation" folgt. Man lässt es halt ruhiger angehen im Norden - will's jetzt aber auch noch mal wissen. Der Bandname - eine Kombination aus der Billig-Wodka-Marke BOLANOW und dem englischen BRAWL für Rauferei oder Handgemenge - verweist auf ambivalente Erfahrungen, die die Bandmitglieder unter Alkoholeinfluss im jugendlichen Leichtsinn sammelten. Flotte Gitarrenriffs, treibende Drumbeats und ein rauer, oft rotziger Gesang bilden das musikalische Gerüst der Hanseaten - das im Kontrast zu den eingängigen Leadgitarren-Melodien steht. Singalongs verleihen dem Sound einen bierseligen Touch. Die Mischung aus englischen, amerikanischen und Buxtehuder Stilelementen gibt den zwölf Songs das gewisse Etwas, das den Stil von BOLANOW BRAWL ausmacht. Die alte Plattitüde von den ,Texten, die das Leben schrieb" trifft auch auf die Songs von BOLANOW BRAWL zu. Eigene Erlebnisse, Beobachtungen und Erfahrungen aus Arbeitswelt, Subkultur und Gesellschaft fließen in die Texte ein - ohne erhobenen Zeigefinger, dafür gern mit gehobener Bierflasche. Die Covergestaltung stammt von Alteau, einem frankobelgischen Skinhead und Comiczeichner, der schon mit 14 erste Arbeiten im Spirou-Comic-Magazin veröffentlichte. Seit Ende der Achtziger hat er etliche Plattencover für Punk- und Oi!-Bands gestaltet - darunter Klasse Kriminale, Rancid, Bérurier Noir und The Herberts, bei denen er auch selbst als Sänger aktiv war.

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ELIANA GLASS - E

ELIANA GLASS

E

12inchSPLP160
Shelter Press
21.08.2025

Der schwüle Ton von Eliana Glass ist nicht zu überhören - sie wechselt zwischen einer unkonventionellen, suchenden Qualität und ihrer ergreifenden, ehrfurchtgebietenden Bandbreite. Auch ihr Klavierspiel besitzt dieses mitreißende Hin und Her zwischen dem Jenseitigen und dem schmerzlich Menschlichen - jede Melodie ist ihr eigenes, einzigartiges, schmerzhaftes Reich. Glass' spärliche, meditative Musik fängt oft, wie sie sagt, die ,Verdichtung des Alltags" ein, ein Bild, das zu der bittersüßen, flüchtigen und abstrakten Natur ihrer Arbeit passt. Glass' Debütalbum E erscheint bei Shelter Press und ist nicht nur ein zärtliches Porträt ihrer lebenslangen Beziehung zum Klavier, sondern auch eine Destillation ganzer Lebenszeiten. Vier Jahre lang arbeitete Glass mit dem Mitbegründer und Produzenten von Public Records, Francis Harris (Frank & Tony, Adultnapper), und dem Tontechniker Bill Skibbe (Shellac, Jack White) zusammen, um das Album E in verschiedenen Studios in Nashville, Brooklyn, Memphis und Benton Harbor, Michigan, aufzunehmen. Glass' experimentelle, improvisatorische Werke erinnern an den sinnlichen Minimalismus von Annette Peacock, die freudige Rätselhaftigkeit von Carla Bley und die wehmütige Intimität von Sibylle Baier. Ihre Verehrung für die Größen des Leftfield Jazz und der freien Improvisation ist unüberhörbar, aber immer gefiltert durch ihren unverwechselbaren, naturalistischen Sound. ,Dreams" ist eine majestätische Interpretation von Peacocks gleichnamigem Stück aus dem Jahr 1971, ,Sing Me Softly the Blues` ist eine minimale, fesselnde Neuinterpretation von Baiers Jazzstandard mit einem von der norwegischen Sängerin Karin Krog adaptierten Text, und ,Emahoy` ist eine schmachtende Hommage an die äthiopische Pianistin, Komponistin und Nonne Emahoy Tsegué-Maryam Guèbrou und ihre 2006 erschienene Kompilation Éthiopiques. Glass' Musik basiert auf einem taktilen, sprunghaften Klang und ihrer stimmlichen Kraft und Vielseitigkeit. E's glatte Stöße von Kontrabass und Schlagzeug kitzeln den Gehörgang und betonen die Schlagfertigkeit ihrer unverwechselbaren tiefen Stimme, die sonore, androgyne Gelassenheit mit flatterhafter Zartheit verbindet. E hat auch eine rätselhafte elektronische Note, die die verschwommenen Emotionen von Glass' Songwriting noch verstärkt. Von Hintergrundrauschen und windigem Gesang bis hin zu kaleidoskopischen Synthesizern stammen diese subtilen, geschmackvollen Verzierungen oft von speziellem analogem Equipment: einer unterirdischen Echokammer aus den 1960er Jahren, einem Cooper Time Cube (im Grunde das Hardware-Äquivalent der Audioverarbeitung durch einen Gartenschlauch) und einem AEA-Bandmikrofon aus den 1940er Jahren. Aber das bedeutet nicht, dass E veraltet klingt - Glass' Songs sind von einem zukunftsweisenden Geist durchdrungen und fungieren letztlich als Vehikel für ihre berauschenden Emotionen und fragmentierten Erinnerungen und Träume. Glass' eigentümliche stimmliche Alchemie und ihre lebhaften Klavierausflüge sind meisterhaft und ganz und gar ihre Sache, und ihr Debütalbum ist ein Geschenk von klangvoller Schönheit und lohnender Mehrdeutigkeit. Als Musikerin und Improvisatorin ist Glass von der Suche nach Bedeutung, nach Klängen, nach Neuem, nach Verbindung begeistert und beherrscht diese. Und wie Krog 1975 in ,Sing Me Softly the Blues" sang: ,Life's so thrilling / if you search."

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Unheilig - Grosse Freiheit LP 3x12"

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums eines der erfolgreichsten Alben der deutschen Musikgeschichte, „Grosse
Freiheit“, erscheint am 15. August 2025 nun eine ganz besonders wertige Jubiläumsedition.
„Grosse Freiheit“ hat sich alleine in Deutschland über 1,8 Millionen Mal verkauft und wurde 9-fach mit
Platin ausgezeichnet. Auch in Österreich und der Schweiz erreichte das Album mehrfachen Platin-Status
und prägte eine ganze Generation von Fans. Nun kann man dieses Meisterwerk neu entdecken – und das
in zwei aufwändigen und strikt limitierten Editionen!
Die „Grosse Freiheit (15 Jahre Jubiläumsedition)“ erscheint als streng limitierte 3LP in rotem Vinyl mit
Gatefold-Cover – ein absolutes Sammlerstück für alle Vinyl-Liebhaber! Alternativ gibt es die Edition auch
als ebenfalls limitierte 2CD im Digipack.
Doch was macht diese Edition so besonders? Sie enthält nicht nur die bekannten Hits, sondern auch
bisher unveröffentlichtes Material, das die Herzen aller Unheilig-Fans höherschlagen lassen wird:
Den bisher unveröffentlichten Song ”Auf ein schönes Land”, die Kontra K x Unheilig x NESS-Interpretation
von ”Geboren um zu leben”, die frühesten Unheilig-Demos (erstmalig auf Vinyl!) sowie persönlich vom
Grafen verfasste Linernotes.

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THE SUBDIVISIONS - HAVE MIND - WILL TRAVEL
  • Boomer Tumor
  • Stone Man
  • I'm Not White
  • Everyone Or No One
  • Watching Madness
  • Homunculus
  • Never Call Again
  • Riding Days
  • Look
  • Capslock Tribesmen
  • Strain Of Words
  • A Better Grave
  • Sex Food
  • The Other Side
  • Grayscale Dancers Unite
  • Let There Be Silence
  • Old Wreckage
  • Doesn't Feel Like Home
  • Bore Me To Death

Seit 2021 tauschten sich Musiker/-innen aus Kassel, Hamburg und Berlin über Songideen, Demoaufnahmen und Skizzen aus. Aus dem losen Austausch entwickelte sich über 4 Jahre hinweg ein kollaborativer Arbeitsprozess, unabhängig von Labels und kommerziellen Strukturen. Das Ergebnis: ,Have Mind - Will Travel" von THE SUBDIVISIONS bietet 19 englischsprachige Songs - laut, direkt, ohne Umwege. Die Texte bewegen sich zwischen Gesellschaftskritik, persönlichen Einblicken und zynischem Humor. Inhaltlich geprägt ist das Album vor allem vom Wuppertaler Punk-Aktivist Karl Nagel (APPD, Chaostage, Autor, Sänger), dessen lyrische Handschrift sich durch alle Stücke zieht. The Subdivisions besteht aus den vier sehr unterschiedlichen Musiker/-innen: Karl Nagel - Gesang (ex-Militant Mothers, Morbid Outburst, Kein Hass Da), Katharina Neuner - Bass (Lost Lyrics), Stoffel - Gitarre (Yacöpsae, Razors), Christian Bass - Schlagzeug (Heaven Shall Burn, Negativ Null) Trotz der unterschiedlichen Hintergründe entsteht ein gemeinsamer Sound - roh, aber kontrolliert, laut, aber fokussiert. Keine glatte Produktion, sondern eine bewusste Entscheidung für Ecken und Kanten. ,Have Mind - Will Travel" ist kein Konzeptalbum. Es bietet 19 Songs, die ein Spektrum zwischen Widerstand und Rückzug, Aufbruch und Erschöpfung abdecken und deren Texte bewusste Kontraste setzen und zur Auseinandersetzung herausfordern.

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Graden / Agnas / Landin / Bromander - Words Were Coming Out Our Ears

Recorded at the legendary Atlantis Studio in Stockholm, Words Were Coming Out Our Ears captures a unique musical encounter in the moment. Pianist Johan Graden, bassists Vilhelm Bromander and Pär Ola Landin, and drummer Nils Agnas entered the studio without a fixed plan – the music emerged organically through improvisation and attentive interplay.

What sets this album apart is the instrumentation. With two double bass players, the music gains an unusual depth and weight, where the bass not only supports the harmony but also takes on melodic and textural roles. This is no traditional piano trio – rather, it's an ensemble where roles shift constantly, and the sonic landscape is shaped by sensitivity and openness.

One track features additional layers of sound with guest musicians Katarina Agnas on contrabassoon and Emil Strandberg on trumpet.

With Words Were Coming Out Our Ears, the ambition is to create a cohesive sonic identity – to allow each piece to take its own shape while still belonging to a unified whole. The music invites deep listening, guided by intuition and presence in the moment.

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VINTER - Romance Is Dead LP

Vinter

Romance Is Dead LP

12inch426038097154
OAT MILK MUSIC
04.07.2025
  • A1: Prologue
  • A2: The Other Room
  • A3: 1985
  • A4: Crashing
  • A5: In The Midday Sun
  • A6: House On The Hill (Interlude)
  • B1: Not That Kind
  • B2: Within A Week
  • B3: Change The Weather
  • B4: Romance Is Dead
  • B5: Epilogue
  • B6: Hi & Goodbye

Am 4. Juli 2025 erscheint das mit Spannung erwartete neue Album von VINTER, das Fans und Kritiker gleichermaßen in ihren Bann ziehen wird. Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum "Seasons" entfaltet sich nun auf diesem Werk ein vielschichtiger, emotionaler Klangkosmos, der die faszinierende Entwicklung der Künstlerin dokumentiert. Produziert von Joshua Lange und co-produziert von VINTER selbst, verbindet das Album tiefgründige Texte mit einem abwechslungsreichen Sound, der von Alt Pop über Indie Folk bis hin zu eleganten Singer/Songwriter-Klängen reicht.

Mit ihrem markanten Signaturesound - einer Mischung aus organischen Instrumenten, modernen Beats und atmosphärischen Vintage-Vibes - gelingt es VINTER, in jeder Note Geschichten zu erzählen, die die Zuhörer:innen direkt ins Herz treffen. Ihre Texte, die mal melancholisch, mal unbeschwert leicht sind, spiegeln die Widersprüche und Kontraste wider, die VINTER so gekonnt in ihre Musik einfließen lässt. Ihre Stimme, die sowohl zart und verletzlich als auch kraftvoll sein kann, verstärkt die emotionale Tiefe ihrer Songs und macht jedes Stück zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Jedes Lied auf diesem Album ist wie ein eigenständiges Kapitel aus einem unvollendeten Buch, das von zwischenmenschlichen Erfahrungen, introspektiven Momenten und poetischen Bildern handelt.

Zur Veröffentlichung des Albums wird VINTER mit einem exklusiven Record-Release-Konzert im Meistersaal der legendären Hansa Studios in Berlin die Bühne betreten - und das mit voller Band sowie einer beeindruckenden Streicherbegleitung. Ein unvergesslicher Abend für alle Musikfans. Tickets sind bald erhältlich.

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Joey Baron, Fred Hersch, Drew Gress - The Surrounding Green
  • Embraceable You
  • Plainsong
  • Law Years
  • First Song
  • The Surrounding Green
  • Anticipation
  • Palhaço

Das meisterhafte Zusammenspiel des Trios, das sich auf eine ausgefeilte Kommunikation zu dritt und einen raffnierten Sinn für Understatement stützt, macht Fred Herschs dritte Aufnahme für ECM zu einem unverzichtbaren Beitrag zum Klaviertrio-Kanon. Zusammen mit Drew Gress am Bass und Joey Baron am Schlagzeug, zwei langjährigen Weggefährten, die seit den späten 80er bzw. frühen 90er Jahren immer wieder mit ihm zusammenspielen, nimmt sich Hersch eine Handvoll Kompositionen des 20. Jahrhunderts vor - von Standards bis hin zu seltener gespielten Jazztiteln. Dazu kommen drei Eigenkompositionen, „Ich habe das Gefühl, dass man auf dieser Platte wirklich die Geschichte hört“, merkt der Pianist an. „Ich hoffe, dass die Leute die Reife der Interaktion, die Klangwelt und die Sensibilität im Spiel spüren können.“ Freds eigene Stücke bestechen durch ihre lyrische Intensität, leuchten mit ausgefeilten Harmonien und verwobenem Kontrapunkt in „Plainsong“, zeitloser melodischer Erfindung im Titelstück „The Surrounding Green“ und unwiderstehlichem Latin-Groove in „Anticipation“. Der Ansatz des Trios bei Ornette Colemans „Law Years“ ist eine frei swingende Angelegenheit, während Egberto Gismontis „Palhaço“ eine elegante Reise durchdachter Trio-Interaktion darstellt. Und bei „Embraceable You“ von den Gebrüdern Gershwin glänzen der Pianist und seine Begleiter mit ansteckender Nonchalance. Mit viel Hingabe an die eindringliche Qualität der melancholischen Melodie erkundet das Trio Charlie Hadens „

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HERMAN DUNE - ODYSSEUS

Herman Dune

ODYSSEUS

12inchBBILP601
BB*ISLAND
13.06.2025
  • La Brume (Odysseus Intro)
  • Odysseús
  • Tune Out
  • 4: Sneakers On The Telephone Line
  • Buffoon Of Love (Feat. Mayon)
  • Into The Darkness Indeed
  • Grenache (Odysseús Interlude)
  • 369: (The Sun Gon' Shine)
  • Head Against The Wall (Feat. Odessa)
  • A River Keeps Running (When A Good Man Dies)
  • Moonlight On Gaffey Street
  • Viduy (Confession)

Nach 25 Jahren Herman Dune und 15 Alben freut sich BB*ISLAND, Odysseús zu präsentieren, eine neue Sammlung von Songs, die den Hörer auf eine Reise durch das turbulente Leben von David Ivar mitnimmt, eine Reise voller Sehnsucht, Schmerz, Liebe, Tod, Glaube und Erlösung. Es ist das erste Mal, dass Herman Dune mit einem externen Produzenten, David Garza, zusammenarbeitet. Das Set-up besteht fast ausschließlich aus akustischen Instrumenten, die live mit der Band in einem Raum aufgenommen wurden. Es ist Folk-Musik im typischen Stil von Herman Dune mit Anklängen an Americana, Country, jüdische und hispanische Traditionen, aber mit einer ganz neuen Wendung in Sound und Arrangements, vor allem im Vergleich zu seiner letzten rein akustischen Trilogie The Portable Herman Dune. David Herman Dune über die Produktion: "...David Garza getroffen zu haben war reiner Zufall. Ich mühte mich gerade mit einem Geigenarrangement für einen der Songs ab, als er sich in einem überfüllten Café in der Innenstadt von San Pedro an meinen Tisch setzte und mich fragte, woran ich gerade arbeitete. David, ein mit einem Grammy ausgezeichneter Produzent und Musiker, hatte mit Fiona Apple, Iron & Wine, John C. Reilly und den Milk Carton Kids gearbeitet und mit einigen meiner musikalischen Helden wie Lucinda Williams und Townes Van Zandt gespielt. Wir verstanden uns auf Anhieb, und er bot mir an, meine Songs zu produzieren. Wir begannen, die Stücke jeden Abend bei mir zu Hause zu spielen, und einmal pro Woche in einem französischen Restaurant namens Le Compagnon. David kannte die besten Musiker in L.A. - Leute wie Sebastian Steinberg am Kontrabass (Fiona Apple), Richard Edson (Schlagzeuger von Sonic Youth, Schauspieler in Jim Jarmuschs Stranger Than Paradise und Spike Lees Do The Right Thing), Odessa (violin, Edward Sharpe and the Magnetic Zeros) und Paul J. Cartwright (violin, Olivia Rodrigo). Als wir uns bereit fühlten, versammelten wir alle in meinem Haus für drei Tage Live-Sessions. Es war ein chaotischer, schöner Prozess, bei dem alle in einem Raum zusammen spielten, keine Kopfhörer, keine Overdubs - nur rohe, echte Musik. Aufgenommen und gemischt wurden die Sessions von Chris Sorem (ebenso Grammy-prämiert für seine Arbeit mit den mit den LA-Legenden Los Lobos). Chris brachte eine Wagenladung alter Mikrofone mit und konzentrierte sich auf "Raummikrofone" - djene, die die Atmosphäre des Raums einfangen. Er sagte, dies sei eine Technik, die auf Alben wie Buena Vista Social Club verwendet wurde, und es erzeugte eine Magie im Raum, die spürbar war. Sogar die traurigsten Lieder wurden lebendig mit so viel Freude, Energie und Elektrizität. Die Aufnahmen waren ungefiltert, organisch und hatten Seele. Als wir mit dem Abmischen begannen, waren wir alle vom Ergebnis erstaunt, wir hörten einen Moment in der Zeit, der sich gleichsam zeitlos anfühlte"

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Lower Slaughter - Deep Living (LP)
  • Year Of The Ox
  • Take A Seat
  • The Lights Were Not Familiar
  • Dear Phantom
  • Goes Fast
  • Memories Of Road
  • Hospital Chips
  • We Bring Power
  • The Bridge
  • The Shape Of The Fire
  • Motions
  • Deep Living

Lower Slaughter, die Krawallmacher aus Sussex, haben mehrere Jahre lang hinter verschlossenen Türen gebrodelt und sich neu formiert. Auf ihrem brandneuen Album "Deep Living", aufgenommen/gemischt von Wayne Adams (Petbrick/Big Lad) und gemastert von Sam Grant (Pigsx7/Rubber Oh), läuft die Band auf Hochtouren. Der bisherige "taumelnde Noise-Rock" (The Quietus) steht im Kontrast zu einer selbstbewussteren und raumgreifenderen Dynamik. 10% der gesamten Verkaufserlöse der limitierten "Deluxe Deep Blue EcoMix Vinyl" Auflage gehen an die Wohltätigkeitsorganisation The PANDAs Foundation, einer vertrauenswürdigen Einrichtung zur Unterstützung von Familien mit perinatalen psychischen Erkrankungen.

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Oscar Peterson - Mellow Mood LP
  • In A Mellotone
  • Nica's Dream
  • Green Dolphin Street
  • Summertime
  • Sometimes I'm Happy
  • Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)

Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.

Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.

Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.

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Oscar Peterson - Travelin' On LP
  • Track Title
  • Travelin' On
  • Emily
  • Quiet Nights Of Quiet Stars
  • Sax No End
  • When Lights Are Low

Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.

Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.

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ELEKTROTECHNIK - KONTRAST EP

Gladio Operations closes 2024 with its tenth release, which bears the signature of the German producer Elektrotechnik.

This EP, entitled Kontrast, comprises three original tracks and two remixes. The A-side starts with Sigma, a rogue track with light trance touches and an appropriate psychedelic bass line. Russian producer Larionov returns to Gladio and gifts us his fantastic vision of Sigma, turning it into a more energetic piece destined exclusively for the hottest dancefloors. Side A ends with Kontrast, a track of aggressive rhythms and moulded with powerful dark textures.

On the B-side, we encounter Die Bestie, perhaps the most robust track and possessor of disturbing and tenebrous harmonies, an enigmatic journey with no return. The owners of the UHF label get back on track by creating remixes, being in charge of closing the EP, and offering us a deeper and more cosmic approach than the original track.

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These New Puritans - Crooked Wing (LP)
  • A1: Waiting
  • A2: Bells
  • A3: A Season In Hell
  • A4: Industrial Love Song
  • A5: I'm Already Here
  • B1: Wild Fields
  • B2: The Old World (
  • B3: Crooked Wing
  • B4: Goodnight
  • B5: Return
also available

LTD Clear Vinyl


These New Puritans veröffentlichen am 23. Mai 2025 ihr neues Album "Crooked Wing"!

"Crooked Wing" ist das fünfte Album von These New Puritans und ihr erstes neues Studioalbum seit sechs Jahren. Produziert von Jack Barnett und seinem langjährigen Mitarbeiter und Bark-Psychosis-Pionier Graham Sutton, enthält es Gastauftritte einer eklektischen und unberechenbaren Reihe von Mitstreitern, von Caroline Polachek bis zum britischen Jazz-Kontrabassisten Chris Laurence.
Das neue Album des experimentellen Kult-Duos bietet einen Sound, der sowohl brutal als auch wunderschön klingt, und festigt TNPs Ruf für visionäre Musik, die sich jeder Kategorisierung und Konvention entzieht, während sie gleichzeitig tiefes Eintauchen und Hingabe belohnt.

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These New Puritans - Crooked Wing (LP)

These New Puritans veröffentlichen am 23. Mai 2025 ihr neues Album "Crooked Wing"!

"Crooked Wing" ist das fünfte Album von These New Puritans und ihr erstes neues Studioalbum seit sechs Jahren. Produziert von Jack Barnett und seinem langjährigen Mitarbeiter und Bark-Psychosis-Pionier Graham Sutton, enthält es Gastauftritte einer eklektischen und unberechenbaren Reihe von Mitstreitern, von Caroline Polachek bis zum britischen Jazz-Kontrabassisten Chris Laurence.
Das neue Album des experimentellen Kult-Duos bietet einen Sound, der sowohl brutal als auch wunderschön klingt, und festigt TNPs Ruf für visionäre Musik, die sich jeder Kategorisierung und Konvention entzieht, während sie gleichzeitig tiefes Eintauchen und Hingabe belohnt.

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HEDVIG MOLLESTAD TRIO - BEES IN THE BONNET
  • See See Bop
  • Golden Griffin
  • Itta
  • Bob's Your Giddy Aunt
  • Lamament
  • Apocalypse Slow

Seit 2011 und mit sieben Alben hat das explosive Trio immer größere Erfolge gefeiert und sich Aufmerksamkeit und Anerkennung bei Rock-Fans und Jazz-Anhänger:innen gleichermaßen erarbeitet. Der Bandname lässt eventuell auf Jazz schließen, nur dass in der Besetzung vom Hedvig Mollestad Trio Klavier, Saxophon oder Trompete nicht auftauchen. Stattdessen: Gitarre, Schlagzeug, (Kontra-) Bass und Songs, die gerne mal die Melvins beschwören (Blood Witch). Jazz ist hier also in erster Linie Rock und keine Kammermusik. Mollestad lässt ihre Gitarre dabei unablässig und vom Overdrive getrieben jaulen, tänzelt die Skalen auf und ab, rifft sich durch die halsbrecherischsten Soli und spielt dennoch geerdet mit dem satten Groove von Schlagzeug und Bass. Nach arbeitsreichenJahren (solo, mit Weejuns, Soundtracks und Auftragsarbeiten) verspürte Mollestad den starken Drang, zum Kern zurückzukehren, der immer das Trio war, mit dem alles 2011 und dem starken Debütalbum Shoot! begann. Die Aufregung war groß, als es ins Studio ging, und da ein Großteil der Musik recht kompliziert ist, mit vielen kleinen Variationen und langen Strukturen, waren die Studio-Sessions extrem fokussiert und konzentriert. Hedvig betont, dass das Hauptziel des Trios darin besteht, immer Spaß zu haben, ob im Studio oder auf der Bühne, und diese Freude mit den Zuhörern zu teilen. Beim Hören von Bees In The Bonnet wird deutlich, wie sehr das Trio es vermisst hat, gemeinsam neue Musik zu machen, und dass sie sowohl als Songschreiber als auch als Musiker sehr gut sind. Frontfrau Hedvig Mollestad präsentiert sich hier nicht nur als Riffmeisterin, sondern auch als Sologitarristin, die den bereits angestellten Vergleichen mit Tony Iommi und Jimmy Page mehr als gerecht wird.

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MEI SEMONES - ANIMARU

Mei Semones

ANIMARU

12inchBRLPC166
Bayonet
02.05.2025
  • Dumb Feeling
  • Dangomushi
  • Tora Moyo
  • I Can Do What I Want
  • Animaru
  • Donguri
  • Norwegian Shag
  • Rat With Wings
  • Zarigani
  • Sasayaku Sakebu
also available

Cassette

Black VINYL


"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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MEI SEMONES - ANIMARU (TAPE)

Mei Semones

ANIMARU (TAPE)

CassetteBRCASS66
Bayonet
02.05.2025

"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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SEXTILE - YES, PLEASE LP
  • Intro
  • Women Respond To Bass
  • Freak Eyes
  • Penny Rose
  • Push Ups
  • Kids
  • 99: Bongos
  • S Is For
  • Rearrange
  • Resist
  • Kiss
  • Hospital
  • Soggy Newports
also available

Yellow


Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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Various - Piano Concertos & Solo Works
  • I. Allegro
  • I. Allegro Moderato
  • Ii. Andante
  • Ii. Lento
  • Iii. Allegro
  • Iii. Moderato
  • Iv. Allegro Con Brio
  • No. 8A, Prelude In F-Sharp Minor
  • No. 2A, Prelude In A Minor
  • No. 2B, Fugue In A Minor
  • No. 5 In D Major. Allegro Vivace
  • No. 15A, Prelude In D-Flat Major
  • No. 15B, Fugue In

Deutsche Grammophon veröffentlicht Shostakovich: The Piano Concertos | Solo Works, in einer mitreißend virtuosen Einspielung von Starpianistin Yuja Wang. Das Album krönt den zehnjährigen, mit vier GRAMMY Awards® ausgezeichneten Schostakowitsch-Zyklus des Boston Symphony Orchestra und erscheint anlässlich des 50. Todestages des Komponisten. Zu hören sind die Interpretationen der Pianistin mit dem BSO unter Leitung seines Chefdirigenten Andris Nelsons. Yuja Wang spielt Shostakowitschs kontrastierende Klavierkonzerte – Nr. 1 in c-Moll und Nr. 2 in F-Dur (sie »meistert beide Werke mit Ausdruckskraft und souveräner Technik« – Boston Globe) sowie eine Auswahl der teuflisch schwierigen Präludien und Fugen des Komponisten, selektiert von der Pianistin selbst. Diese wurden in Wangs ersten Studiosessions seit vielen Jahren aufgenommen und zeichnen sich durch faszinierende Virtuosität aus.

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Kabaka Pyramid - Kontraband LP 2x12"
  • A1: Make Way (Feat. Pressure Busspipe)
  • A2: My Time
  • A3: Kontraband (Feat. Damian "Jr. Gong" Marley)
  • A4: Can't Breathe
  • B1: Well Done
  • B2: Reggae Music
  • B3: Kaught Up
  • B4: Lyrics Deity
  • C1: Borders (Feat. Stonebwoy)
  • C2: Africans Arise (Feat. Akon)
  • C3: Meaning Of Life
  • C4: Everywhere I Go (Feat. Protoje)
  • D1: Blessed Is The Man (Feat. Chronixx)
  • D2: Natural Woman
  • D3: I'm Just A Man
  • D4: All I Need (Feat. Nattali Rize)

Reissue des Debütalbums "Kontraband" (2019) des mittlerweile mit einem Grammy ausgezeichneten, jamaikanischen Reggae-Künstlers Kabaka Pyramid, der mit seinem unverwechselbaren Musikstil die Kraft, Energie und Melodie des Reggae mit der Lyrik des Hip-Hop verbindet. "Kontraband" wurde von Damian "Jr Gong" Marley produziert, der selbst - neben Akon, Chronixx, Protoje, u.a. - mit einem Feature vertreten ist.

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ROME - The Dublin Session II (LP)
  • A1: Upon The Emerald Isle
  • A2: Give Your Heart To The Hawks
  • A3: Muse Of Fire
  • A4: An Der Landwehr (Lament Of An Icarus)
  • A5: Eirigh Anois!
  • B1: Hold The Line
  • B2: My White Rose
  • B3: The Tsarist Army
  • B4: Caoineadh Na Solas (Lament For The Sun)
  • B5: La Peau Dernière
  • B6: Deoch An Dorais (The Final Salute)

m Herbst 2022 reiste Jerome Reuter, der luxemburgische Singer-Songwriter und Kreativkopf von ROME, erneut auf die grüne Insel, um dort einige entspannte Wochen mit seinen irischen Freunden zu verbringen. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde viel getrunken und gelacht. Es entstanden aber auch Songs. Und am Ende der Reise erblickte eine weitere, faszinierende "Dublin Session" das Licht der Welt.

Wurden die Tracks der ersten Dublin Session noch im legendären "Sonic Studio" in der irischen Hauptstadt aufgenommen, zog man sich für die zweite Session bewusst in die grünen Hügel von Wexford County zurück, um in Brian Brodys "Ballycale Studio" vollkommen ungestört und ganz ohne Zeitdruck musizieren zu können. Alle daraus entstanden Lieder der "Dublin Session II" sind unveröffentlichte Neukompositionen, denen Dank renommierter, irischer Musiker der landestypische Folk-Sound innewohnt.

Auf "The Dublin Session II" verbindet sich auf fast schon ganz natürliche und vor allem sehr harmonische Art und Weise ROMEs ureigener Stil aus Proto-Folk mit dem Klang des Traditional Irish Folk. Hierfür rekrutierte Co-Produzent, langjähriger Freund und musikalischer Mitstreiter Brian Brody (Rack & Ruin) kurzerhand das Who-is-Who irischer Musiker wie Ronan O Snodaigh (Dead Can Dance, Kíla) am Bodhran, Eoin O Cionnaith (Van Morrison, Christy Moore) an den Uilleann Pipes, Matthew Hanaphy am Banjo und den Tin Whistles, Goshia Gasior auf der Violine und Andy Slowey am Bass.

Unter den Kompositionen befinden sich Lieder wie das eingängige, fast tanzbare "Hold the Line" oder das bitter-böse "The Tsarist Army", die einen Kontrapunkt zu melancholischeren Kompositionen wie "My White Rose" und "Muse of Fire" setzen. Nicht unbeeinflusst vom Kriegsgeschehen in Europa und den Zeichen der Zeit entstand so ein multilinguales Kleinod mit Liedtexten auf Französisch ("La Peau Dernière"), Deutsch ("An der Landwehr"), Englisch und Gälisch ("Eirigh Anois!" u.a.).

Totgeglaubte leben bekanntlich länger und so stellt man mit ROME fest: Der europäische Geist ist wohlauf!

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Boston Symphony Orchestra, Yo-Yo Ma, Andris Nelsons - Shostakovich - Cello Concertos LP 2x12"

Im Oktober 2023 kehrte der weltberühmte Cellist Yo-Yo Ma in die Boston Symphony Hall zurück, um mit
dem Boston Symphony Orchestra und seinem Musikdirektor Andris Nelsons die beiden Cellokonzerte von
Schostakowitsch zu spielen. Die kontrastierenden Werke erscheinen nun anlässlich des 50. Todestages des
Komponisten bei der Deutschen Grammophon auf CD und Vinyl.
Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur stammt aus dem Jahr 1959. Der Komponist widmete
es seinem langjährigen Freund Mstislaw Rostropowitsch, der auch die Uraufführung spielte. Für Yo-Yo Ma
war das anspruchsvolle Werk ein früher Meilenstein in seiner Karriere. Mit der ihm eigenen virtuosen Brillanz bringt er die kontrastreichen Stimmungen der Komposition, von dunkler Ironie bis hin zu ergreifender
Lyrik, zur Geltung.
Mit dem Cellokonzert Nr. 2 in G-Dur, das 1966 ebenfalls von Rostropowitsch uraufgeführt wurde, machte
sich Schostakowitsch selbst ein Geschenk zum 60. Geburtstag. Dieses eher reflektierende, in sich gekehrte
Werk wird seltener aufgeführt als sein Vorgänger. Wie der Boston Globe jedoch feststellte, ”hätte man
sich kaum einen besseren Weg durch dieses weniger vertraute Gebiet wünschen können als den Weg, den
Ma mit Nelsons und dem BSO einschlug“.

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Nils Kugelmann Trio - Life Score LP

Nils Kugelmann Trio

Life Score LP

12inch2980151AC1
ACT
25.04.2025

Die Verbindung von Musik mit Geschichten, Gefühlen und Situationen ist für Kugelmann essenziell. Vor allem aber spielt und komponiert er mit betörender Energie, und es gelingt ihm wie keinem anderen deutschen Kontrabassisten der Gen-Z-Generation, sein Instrument zur Front-Figur seiner Musik zu machen. "Life Score" präsentiert neun Geschichten, in klaren, präsenten Melodien, im groovenden, fl ießenden Rhythmus eines homogen klingenden Trios und auch in der Natürlichkeit melodischer Musik.

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Emma Rawicz & Gwilym Simcock - Big Visit LP

Emma Rawicz&Gwilym Simcock

Big Visit LP

12inch2980141AC1
ACT
28.03.2025

Ein Album voller faszinierender Kontraste zwischen Momenten der Einkehr und Einstellungen in der musikalischen Totalen – eine Herangehensweise, auf die der Albumtitel anspielt. Kennengelernt haben sie sich bei einer Veranstaltung im Februar 2023 in der Royal Academy of Music, mittlerweile ist das Duo von einer naheliegenden Idee zu einem lebendigen, atmenden, sich stetig weiter entwickelnden musikalischen Organismus geworden.

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Jan Lisiecki - Preludes LP 2x12"

Der kanadische Starpianist Jan Lisiecki bringt die vielfältigen Klänge des fantasieartigen Instrumentalwerks
des Präludiums auf seinem neuen Album zum Strahlen und zeigt, dass es weitaus mehr ist als nur ein
Vorspiel zu etwas anderem. Frédéric Chopins außergewöhnliche 24 Préludes op. 28 sind dabei Inspiration
und Ausgangspunkt der vorliegenden Aufnahme. Chopin war laut Lisiecki ein „Meister der Kurzform,“, der
„das Präludium aus dem Schatten ins Rampenlicht“ brachte. Verbunden und kontrastiert werden Chopins
Stücke mit ausgewählten Präludien weiterer Komponisten aus über drei Epochen, die jeweils Höhepunkte
in der Geschichte des Genres markieren - von Bach, Messiaen, Rachmaninoff bis Górecki. Damit möchte
Lisiecki „die vielfältigen Möglichkeiten des bescheidenen Präludiums aufzeigen“ und nimmt „das Publikum
auf eine musikalische Entdeckungsreise“ durch den Kosmos dieser abwechslungsreichen Miniaturen.

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Archie Shepp - The Magic Of Ju-Ju

Selten hat Tenorsaxofonist Archie Shepp so radikal und furios geklungen wie im Titelstück von ”The Magic
Of Ju-Ju”. Angetrieben von den hypnotisierenden Rhythmen eines fünfköpfigen Percussion-Ensembles
beginnt Shepp das Album mit einer schier atemberaubenden, über 18-minütigen Tour de Force an der
Schnittstelle zwischen Free Jazz, Panafrikanismus und Spiritual Jazz. Im Kontrast dazu wirken die drei
Stücke der zweiten Seite des Albums, die ebenfalls aus der Feder des Tenorsaxofonisten stammen, fast
hon traditionell jazzig - soweit das bei Shepp überhaupt möglich ist

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Venamoris - To Cross Or To Burn (LP)
  • A1: Stay With Me
  • A2: In The Shadows
  • A3: Truth
  • A4: Stain Of Pain
  • A5: Spiderweb
  • B1: Burnt Paper
  • B2: Holding On To Nothing
  • B3: Animal Magnetism
  • B4: Numb

Das zweite gefühlvolle Dark Pop Album des legendären Schlagzeugers Dave Lombardo und der Singer-Songwriterin Paula Lombardo.

Die Beziehung von Dave und Paula Lombardo ist wie geschaffen für eine romantische Komödie. Man stelle sich vor: Der Mann, der die Messlatte für Heavy-Metal-Schlagzeuger höher gelegt hat, hat ein Rendezvous mit einer schönen Frau, deren musikalischer Hintergrund darin besteht, dass sie in Las Vegas als Backgroundsängerin für bekannte Bands gearbeitet hat und in Nashville als Singer/Songwriterin Fuß fassen wollte. Zum Glück für die Welt hat sich ihr musikalischer Bund in Venamoris manifestiert, deren Ipecac-Debüt To Cross Or To Burn (erscheint am 28. Februar) weit davon entfernt ist, vorgefasste Meinungen zu zerstören, während es fesselnde neue Möglichkeiten aufbaut.

Natürlich sind die Qualitäten des unermüdlichen Dave Lombardo als Weltklasse-Schlagzeuger bekannt. Aber während er die Blaupause entwarf, die das Thrash-Metal-Schlagzeugspiel definieren sollte, hat er seine Finesse auch auf Solo-Schlagzeug (Rites Of Percussion von 2023, ebenfalls auf Ipecac), Hip-Hop und klassische Musik angewandt, und er hat grenzüberschreitende Aufnahmen und Auftritte mit jedem gemacht, von John Zorns Ensembles bis zu den Punk-Ikonen Misfits und Mr. Bungle. To Cross... ist ein weiterer Meilenstein in seiner bewegten Karriere, in der er seine klanglichen Fähigkeiten um Gitarre, Bass und bemerkenswerte Produktionstechniken erweitert hat. „Das einzige, was mit den vielen Schlagzeugen, die wir zu Hause haben, mithalten kann, sind die vielen Gitarren, die Dave hat“, sagt Paula lachend. „Also spielt er auf diesem Album ziemlich viel Gitarre.“

Paula ist eine wahrhaft dynamische musikalische Kraft mit beeindruckenden stimmlichen Fähigkeiten, Geschick am Klavier und am Synthesizer und einem ausgeprägten Gespür für verführerische Texte, Melodien und Arrangements. Mit 18 war sie Backgroundsängerin in der Enklave des Entertainers Wayne Newton in Las Vegas, wo sie lernte, mit dem Druck umzugehen, wenn man mehrere Auftritte an einem Abend hat und jeden Tag Perfektion verlangt wird. Sie verließ Vegas und ging nach Nashville, um ihre Musikkarriere fortzusetzen, aber, wie sie selbst sagt, „es war einfach nicht das Richtige“.

Der Name Venamoris leitet sich vom lateinischen vena amoris („Liebesader“, die angeblich vom linken Ringfinger zum Herzen verläuft) ab. Die erste öffentliche Aufnahme von Venamoris war „The Gift“, ein Weihnachtslied, das die Lombardos auf Bandcamp veröffentlichten. Kurz darauf erschien ihr Debütalbum "Drown In Emotion", das sich durch Paulas Singer-Songwriter-Vibe auszeichnet, als wäre es 1975 zwischen den Deep Cuts von Carole Kings "Tapestry" und "Heart's Dog And Butterfly" aus dem FM-Radio gezupft worden.

Unter den Special Guests auf dem Album::
Kontrabass - Trevor Dunn von Mr. Bungle (Stay with Me)
Bass - Ra Diaz von Korn (Stain of Pain)
Gitarre - Alex Skolnick von Testament (Stain of Pain, Burnt Paper)
Gitarre - Gary Holt von Slayer (Animal Magnetism)

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Gleb Kolyadin - Mobula LP

Gleb Kolyadin

Mobula LP

12inch2982531KSC
SNAPPER
28.02.2025

Eine Reise durch kosmische Landschaften und den tiefen Weltraum, wo die Fantasie das Gewöhnliche verwandelt. Von neoklassischer Eleganz hin zu pulsierenden elektronischen Beats spiegelt das Album die Bewegungen eines imaginären Planeten und seiner sich ständig verändernden Atmosphären wider. Der bezaubernde Klang eines 100 Jahre alten Broadwood-Flügels verleiht den Kompositionen eine zeitlose, organische Wärme und bildet einen schönen Kontrast zu der modernen Produktion des Albums.

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N/ABPM
Vinyl