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Susan Tedeschi - Just Won’t Burn LP
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Black Vinyl


Susan Tedeschi ist eine der am meisten gefeierten Blues- und American Roots-Musikerinnen ihrer Generation. Ihr unnachgiebiges Engagement für ihr Handwerk - sowohl als Solokünstlerin als auch in der Tedeschi Trucks Band - hat ihr mehrere GRAMMY-Nominierungen und die Bewunderung des Publikums auf der ganzen Welt eingebracht. Alles begann bescheiden bei Blues-Jams in ihrer Heimatstadt Boston in den frühen 90er Jahren und führte zu bedeutender regionaler Anerkennung, aber mit der Veröffentlichung ihres Solodebüts Just Won’t Burn im Jahr 1998 machte Tedeschi der breiten Musikwelt klar, dass sie eine echte Kraft ist, mit der man rechnen muss.

Zur Feier des 25-jährigen Jubiläums des Albums wird Fantasy Records am 22. September 2023 Just Won’t Burn (25th Anniversary Edition) veröffentlichen. Diese spezielle, erweiterte Ausgabe mit 16 Titeln enthält das Originalalbum sowie fünf bisher unveröffentlichte Bonustracks: eine alternative Aufnahme von ”Looking For Answers”, zwei neue Outtakes des Albums und zwei Live-Versionen von Just Won’t Burn, die mit der Tedeschi Trucks Band im New Yorker Beacon Theatre aufgenommen wurden.

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JEREMIAS - Von Wind und Anonymität LP

Vor gerade einmal zwei Jahren veröffentlichten JEREMIAS mit „golden hour“ ihr Debüt. Und was für eines: Auf ausverkaufte Tourneen folgten Streams in Millionenhöhe, Konzerte vor tausenden Fans. Auf dem zweiten Album „Von Wind und Anonymität“ verarbeitet die Band die letzten zwei Jahre im Leben von Sänger Jeremias Heimbach, Bassist Ben Hoffmann, Drummer Jonas Hermann und Gitarrist Oliver Sparkuhle. Es ist ein Aufbruch, der sich in der musikalischen Vielfalt des Albums widerspiegelt und zu dem alle Bandmitglieder beigetragen haben.

Es gibt keine andere Band in Deutschland, die so klingt wie JEREMIAS. Der Nachfolger von „golden hour“ strotz vor raffnierten Harmonien und klugem, reflektiertem Songwriting. Das Album erinnert zuweilen an Größen wie John Legend und Sam Smith, zwischen Sanftheit und Schwere stellt man sich die Band zwangsläufig auf den ganz großen Bühnen vor. Je länger man JEREMIAS auf „Von Wind und Anonymität“ zuhört, desto klarer wird: Das hier ist ein wirklich herausragendes deutschsprachiges Popalbum von einer Band, die ihren ganz eigenen Sound gefunden hat und von diesem Punkt aus losgezogen ist, um Experimente zu wagen. „Von Wind und Anonymität“ handelt von dunklen Zeiten, stellt diesen aber ein Grundvertrauen ins Leben entgegen, gibt sich zuversichtlich und zeugt von einer Band, die wieder gelernt hat, ihrem eigenen Traum zu vertrauen. Und das ist eine sehr gute Nachricht.

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CHASTITY BELT - I USED TO SPEND...

Dunkelgrünes Vinyl. Vor einigen Jahren, irgendwo in einem Tour Van in Idaho, wurde den Chastity Belt Mitgliedern Julia Shapiro, Gretchen Grimm, Lydia Lund und Annie Truscott zu langweilig und sie fanden eine recht ungewöhnliche Beschäftigung: Sie fingen an einander Komplimente zu machen, sehr detailliert und umfangreich. Das mögen wir an dir am Liebsten; Deshalb lieben wir dich. An dieses Bild denke ich die ganze Zeit, die Vier, wie sie sich den anderen gegenüber auf diese Weise offenbaren, freiwillig. Es fällt schwer sich vorzustellen, dass das andere Bands tun würden. Jenseits ihrer doch recht omnipräsenten Social Media Seiten mit tonnen von Duck Face Schnuten, der ,I don't care" Attitüde, liegt ganz am Grund eine Ehrlichkeit und Intimität als auch eine emotionale Brillanz, die alles was Chastity Belt kreieren, verschmelzen lässt. Simple ausgedrückt: Sie sind witzig aber auch in der Lage sehr verletzlich zu sein. Giant Vagina und Pussy Weed Beer, zwei Highlights ihres 2013er Debüts No Regerts, wurden prompt gefolgt von dem großartigen aber leicht zu übersehenden Happiness. Bei dem 2015er Time to Go Home habe ich ständig meine jüngere, unstetere Version vor Augen gehabt. Der kommende Juni markiert die Veröffentlichung von I Used to Spend So Much Time Alone, ihr drittes und bisher bestes Album. Mit dem Produzenten Matthew Simms (Wire) live im Juli 2016 in Portland / Oregon (Geburtsstätte einiger ihrer favorisierten Elliot Smith Alben) aufgenommen, ist es ein dunkles und ungewöhnlich schönes Set aus Moody Post Punk, dass die Gefühlsbreite der Band aus Seattle in vollem Ausmaß und nicht durch Humor gefiltert zeigt. Da ist keine Ironie im Titel: Bevor sie Chastity Belt gründete, sah sich Shapiro klar als einsamen Wolf. Das ist keine kleine Geste. Ich kann dieses Album so sehr nachempfinden wie in meinen 20ern: Das ist ein mutiges und oft berauschendes Gewirr aus gemischten Gefühlen und quälenden Melodien, die atemberaubende Angst (This Time of Night) mit schimmernder Erkenntnis (Different Now) und hauchdünner Ungewissheit (Stuck - geschrieben und gesungen von Grimm) verbindet. Es ist eine ernste Platte. Shapiro definiert es wahrscheinlich am besten selbst: ,I wanna be sincere." Als ich die Band frage, wie dieser Text hier werden soll, war ihr einziger Anspruch, dass er kurz, ehrlich und ohne Übertreibung sein soll, Als ich mehr erfahren will sagt Truscott: "Just say that we love each other. Because we do." So sind sie, deshalb liebe ich sie. - David Bevan (Pitchfork), Februar 2017

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LUSINE - LONG LIGHT

Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.

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LUSINE - LONG LIGHT LP

Der aus Seattle stammende Produzent Jeff McIlwain, alias Lusine, kehrt mit seinem 9. Album Long Light zurück und feiert damit sein zwanzigjähriges Bestehen bei Ghostly International. Lusine, der als Einfluss für unzählige elektronische Künstler wie die Londoner Loraine James und andere gilt, ist bekannt für viszerale, kinetisch neugierige Musik, die Techno, Pop und experimentelle Kompositionen miteinander verbindet. In den letzten Jahren hat McIlwain sein Handwerk mit mehr kollaborativer, songorientierter Arbeit in die Höhe getrieben. Long Light" zeigt die durchgehende Linie; seine charakteristischen Looping-Muster und Texturen sind dynamisch und dennoch minimalistisch wie immer. Strukturell geradlinig, straff und hell, strahlt das Material als das direkteste in seinem Katalog, mit Gesangsbeiträgen von Asy Saavedra, Sarah Jaffe und den Sensorimotor-Kollegen Vilja Larjosto und Benoît Pioulard. Lusine hat seinen Sound schon früh gefunden, aber er hat nie aufgehört, an seinem Potenzial zu feilen, geduldig die Ablenkungen zu dekonstruieren und die Rätsel zu lösen. Mit Long Light erreicht ein prozessgeleiteter Künstler ein außergewöhnlich erfreuliches Niveau an Klarheit und Unmittelbarkeit. McIlwain sieht den Titel, der der lyrischen Phrase "long light signaling the fall again" entnommen ist, die Benoît Pioulard für das spätere Titelstück geschrieben hat, als einen Leitfaden, der mehrere Bedeutungen widerspiegelt. "Es gibt diese Art von Paranoia, bei der man nicht weiß, was real ist, es ist ein Zeitalter der großen Angst und es gibt all diese Ablenkungen", erklärt McIlwain. "Es ist wie ein Spiegelkabinett." Dem langen Licht zu folgen ist der einzig wahre Weg, und diese Metapher wendet er auf die Aufnahmen des Albums an, die ebenfalls einen zyklischen Charakter haben, ähnlich wie die Jahreszeiten. Wie der Beginn des Herbstes schließt das Album eine Periode der Kultivierung ab; "Musikmachen ist ein Kampf und man muss eine Menge Geduld haben." Long Light ist der Beweis dafür, dass das, was jenseits des Lärms, am Ende des figurativen Tunnels liegt, all die Arbeit wert ist, die man auf dem Weg dorthin geleistet hat. In der gesamten Sammlung identifiziert McIlwain das zentrale Klangelement, einen Gesangsausschnitt oder eine einfache Beatsequenz, auf dem alles andere aufbaut. Auf dem Opener Come And Go" vervielfältigt er eine Gesangseinlage seiner langjährigen Mitarbeiterin Vilja Larjosto zu einem himmlischen Chor, der an den Sensorimotor-Hit Just A Cloud" erinnert. Es ist die Bass-Hook auf der Single "Zero to Sixty", die sich um die Stimme von Sarah Jaffe windet, deren geschmeidiger Tonumfang und coole Darbietung die Quelle für Lusines unverwechselbares Mapping ist.

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Various - Latin Freestyle New York / Miami 1983-1992 LP 2x12"

Latin Freestyle war eine schwindelerregende, leidenschaftliche Musik. Es war das klangliche Äquivalent eines Dance-Offs in Spanish Harlem und wurde zur elektronisch konstruierten Brücke zwischen Disco und House. Freestyle entstand aus dem Elektro-Sound der frühen 80er Jahre, kombinierte klare Stakkato-Rhythmen mit Morsecode-Synthesizer-Hooks, und rundete sie mit gefühlvollen, meist weiblichen Gesang ab. Darüber hinaus war noch viel mehr: Proto-House-Klavierlinien, kubanische Percussion, viel Emotion und Synth-Hooks. Zusammengestellt und kommentiert von Bob Stanley ('The Daisy Age', 'Fell From The Sun'), ist 'Latin Freestyle' die erste Zusammenstellung, welche die gesamte Bandbreite des Freestyle von seinem Durchbruch in den frühen 1980er Jahren bis zum 1990er-Revival abdeckt. Die Doppel-Vinyl sowie die CD werden natürlich wieder von ausfühlichen Liner Notes begleitet.

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ARTUR & VANESSA - ARTUR & VANESSA LP

Artur & Vanessa sind zufällig entstanden. Auf die Anfrage, ob sie gemeinsam einen Roman schreiben würden, fingen Moritz Krämer und Francesco Wilking (Die Höchste Eisenbahn) irgendwann 2017 an sich eine Geschichte als SMS hin und herzuschicken. Nach 11 kurzen Szenen im Nachrichtenformat war es dann vorbei. Ziemlich schnell wurde den beiden klar, dass das eher ein Konzeptalbum als ein Buch werden würde. Also riefen sie Freundinnen an, mit denen sie noch nie zusammen musiziert hatten, mit der Frage: Wir haben eine Geschichte geschrieben, es geht um Artur und Vanessa, die einen Freizeitpark gründen in dem jeder ein neues Leben anfangen kann und fast darin umkommen, wir würden gerne Lieder daraus machen, 10 Tage, jeden Tag eins, bei Pascal im Studio Nord, hast du Zeit/Bock? Acht Mal JA! Wie schön, aus einer Flitzidee ist eine Geschichte geworden und aus einer Ferienfreizeit mit Freund*innen eine Platte, die naiv, bunt, verzweifelt, lustig ist, wie die Geschichte von Artur & Vanessa, zwei, denen wir es so gegönnt hätten, dass sie es schaffen. "Wer sind die Verlorenen, die draußen rumrennen, hinfallen und nicht wieder aufstehen können?" Große Fragen verpackt in Musik, die Dir hoch hilft, Dich in den Arm und mit auf die Tanzfläche nimmt, wo alle anderen ohne Antworten auch schon rumhüpfen.

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MONTA - WHERE CIRCLES BEGIN

Monta

WHERE CIRCLES BEGIN

12inchCARLP228
Cargo Records
15.09.2023

Erstmals und endlich auf Vinyl erhältlich - das Solodebüt des Musikers und Produzenten Tobias Kuhn aka Monta aus dem Jahr 2004. Erscheint als weißes 180g Vinyl im Gatefold-Sleeve. "Wir unterteilen das Leben gerne in künstlich voneinander getrennte Kapitel, sprechen von "Neuerfindung" oder "zweiter Geburt", wenn jemand nun plötzlich etwas scheinbar ganz anderes macht als zuvor. Tatsächlich aber ist das Neue immer schon im Alten angelegt, die meisten Übergänge sind fließend. Nehmen wir zum Beispiel Tobias Kuhn: Natürlich ist Kuhn heute vor allem als einer der renommiertesten und besten deutschen Musikproduzenten bekannt. Kuhn hat mit Clueso, Udo Lindenberg und den Toten Hosen gearbeitet. Man kennt ihn als Produzenten und Co-Songwriter so unterschiedlicher Künstler wie Feine Sahne Fischfilet, Mark Forster, Alec Benjamin, Alice Merton, Noah Kahan, Lost Frequencies, Gurr und Milky Chance, er schrieb für den "Tatort" die Musik, man könnte die Liste endlos fortsetzen. Aber vor dieser Geschichte, vor der Geschichte des Top-Produzenten Tobias Kuhn gab es eben noch eine andere - und wenn man genauer hinguckt, gehören beide untrennbar zusammen. Begonnen hatte sie in Würzburg. Es sind die Neunzigerjahre, Familie Kuhn hatte in Cambridge und in Peking gewohnt und war nun ausgerechnet nach Unterfranken gezogen: Das malerisch gelegene, architektonisch reizvolle Würzburg mag bedeutende Universitäten haben, mit 130.000 Einwohnern knapp als Großstadt gelten und das sogenannte "Herz der Weinregion Franken" sein, als Popmetropole ist die Stadt eher nicht bekannt. Aber natürlich kommt der beste Pop traditionell ja genau aus solchen Orten, aus der Provinz, von den Hochschulen, aus den Fabriken. Eben dort, in Würzburg, gründet Tobias Kuhn mit 15, 16 Jahren die Band Miles gemeinsam mit Gilbert Hartsch zunächst als klassische Schülerband. Der Schlagzeuger Andreas Wecklein und René Hartmann (Bass) komplettieren das Line-up, letzterer wird später durch Nina Kränsel ersetzt. Wie gesagt, es sind die Neunzigerjahre: In den USA initiiert der Sänger und spätere Pop-Impressario Perry Farrell die erste Ausgabe der heute weltweit erfolgreichen Festivalreihe Lollapalooza als grellen Rock'n'Roll-Zirkus und Abschiedstournee seiner Band Jane's Addiction. Das gefällt Kuhn und seinen Freunden natürlich, also schmieden sie in der bayerischen Provinz den einigermaßen größenwahnsinnigen Plan, in Deutschland etwas ähnliches aufzuziehen. Spoiler: es gelingt. Auf diese Weise entstanden drei Alben, bis der Gitarrist ausstieg und irgendwie allen klar wurde: alles erlebt, alles erzählt, mehr geht nicht. Kuhn schrieb sich daraufhin für Medizin ein, doch die Musik ließ ihn nicht los. So begann das zweite musikalische Kapitel im Leben des Tobias Kuhn. Unter dem Namen Monta wendete er sich einem intimeren, Folk-grundierten Ansatz zu und nimmt so zwei Alben auf, deren Veröffentlichung er selbst übernimmt. Bald gab es ein weltweites Netzwerk kleiner Indie-Labels, die die Monta-Musik vertrieben und sogar die "Sunday Times" machte "Where Circles Begin" zum Album der Woche. Und so begann die dritte, bis heute andauernde musikalische Karriere von Tobias Kuhn: die des Produzenten und Songschreibers. Kuhn wäre nicht Kuhn, wenn nicht auch dieser Abschnitt wieder von einer Reihe scheinbarer Zufälle und Begegnungen befeuert worden wäre, die sich eben nahtlos aus allem, was davor war, ergaben." Torsten Groß

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Skull & Crossbones - Sungazer LP

Skull&Crossbones

Sungazer LP

12inchMASLY1347
Massacre
08.09.2023

SKULL & CROSSBONES haben sich voll und ganz dem traditionellen Heavy Metal verschrieben.
Die 4 ehemaligen Stormwitch-Mitglieder Volker Schmietow, Tobi Kipp, Jürgen "Wanschi" Wannenwetsch und Marc Oppold werden durch ihren Sänger Tobi Hübner komplettiert und machen da weiter, wo sie aufgehört haben.
Mächtige Riffs und schöne Melodien treffen auf klare Vocals und mächtig eingängige Refrains.
Es werden Geschichten erzählt, die sowohl fiktional als auch nah am realen Leben sind.
So sollte moderner, aber dennoch bewährter Heavy Metal klingen - mit kraftvollem Sound, eingängig und mit hohem Wiedererkennungswert.

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Jonathan Wilson - Eat The Worm LP 2x12"

Jonathan Wilson

Eat The Worm LP 2x12"

2x12inch4050538912838
ADA
08.09.2023

Gebürtig aus North Carolina, zog Jonathan Wilson schon vor gut 15 Jahren nach Los Angeles, wo er als gefragter Produzent, Multiinstrumentalist und Komponist zentrales Mitglied der Songwriter-Community wurde. Schon auf den gefeierten Alben Gentle Spirit (2011), Fanfare (2013) und Rare Birds (2018) erledigte er so gut wie alles im Alleingang, spielte fast alle Instrumente selbst ein und übernahm auch die Produktion. Kurz vor Beginn der Pandemie ging er nach Nashville, um dort im legendären Sound Emporium Studio von "Cowboy" Jack Clement das Album Dixie Blur (2020) aufzunehmen - eine Sammlung von Songs, mit denen sich Wilson sowohl klanglich als auch inhaltlich ganz klar auf seine Südstaaten-Wurzeln bezog.

Einerseits eine Rückbesinnung auf seine musikalischen Roots im US-Süden, machte er mit dem Vorgänger zugleich auch einen Schritt nach vorn, indem er auch zeitgenössische Sounds ins Spiel brachte. Als gefragter Live-Musiker regelmäßig auf den größten Bühnen der Welt zu sehen, hat Jonathan Wilson parallel zu seinen Solo Veröffentlichungen in den letzten Jahren auch als Produzent für etliche hochkarätige Kolleg:innen gearbeitet, unter anderm für Father John Misty, Margo Price, Billy Strings, Conor Oberst, Roy Harper, Dawes und Angel Olson.

Auf dem gesamten Album, hat Wilson so gut wie alle Instrumente selbst eingespielt und dazu auch die Rolle des Produzenten selbst übernommen. Während er sich unter anderem um Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Keyboards kümmerte, schaute neben dem Bassisten Jake Blanton (The Killers) auch eine Auswahl von renommierten Streicher:innen und Bläser:innen im Studio vorbei.

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Bees Made Honey In The Vein Tree - Aion 2x12"

Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.

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Bees Made Honey In The Vein Tree - Aion 2x12"

Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.

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Spirit Adrift - Ghost At The Gallows

"Der Tod ist seit meiner Kindheit ein hautnaher und persönlicher Teil meines Lebens. Als ich mit dem Schreiben von Ghost at the Gallows begann, war das Gespenst des Todes so präsent wie eh und je. Dieses Album navigiert durch eine Welt, in der Geister real sind und uns in Form von Trauer, Trauma und Verlust heimsuchen. Trotz des Themas sind die Songs nicht nur düstere Klagelieder. Die Musik ist vielfältig und dynamisch und reicht von schwermütigen, von Southern Rock getönten Akustikpassagen bis hin zu aggressiven Speed-Metal-Attacken... und allem, was dazwischen liegt. Und wie bei jedem Eintrag im Spirit Adrift-Katalog geht es in den Texten darum, das Gute im Schlechten, die Stärke in der Schwäche und die Hoffnung in der Dunkelheit zu finden. Erst als ich die Platte beendet hatte, wurde mir klar, dass alle Phasen der Trauer auf diesem Album vertreten sind. Vielleicht waren diese Lieder mein unbewusster Versuch, meinen eigenen Trauerprozess zu erleichtern. So oder so, dieses Album hilft mir, und ich hoffe, es hilft auch allen anderen, die es brauchen." - Nate Garrett

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UDO LINDENBERG & DAS PANIKORCHESTER - 50 Jahre Panikorchester Live LP 3x12"
 
40

Ein halbes Jahrhundert, oder in anderen Worten: 50 Jahre. So lang ist es bereits her, dass Udo Lindenberg das legendäre Panikorchester gründete. Am 13. August 1973 wurde dieser Zusammenschluss offiziell gemacht, seither war es wie ein unzertrennliches Bündnis, und auch wenn die Besetzung der Band stets einige Veränderungen mitmachte, sollte es doch als solches bis zuletzt bestehenbleiben. 1983, im selben Jahr, in dem auch Odyssee erschien, fand auch das legendäre Konzert im CCH (Congress Center Hamburg) statt, vor welchem die Besucher wohl nicht ahnen konnten, dass sie Teil eines weiteren ikonischen Releases werden sollten. Denn das am 19. März 1983 stattfindende Konzert wurde live aufgezeichnet und erschien im selben Jahr noch unter dem Namen Lindstärke 10 als offizielles Livealbum. Im Januar 1990 konnte Lindenberg mit dem neuen Panikorchester im Zuge der politischen Wende erstmals auch auf Tournee durch die ehemalige DDR gehen, wobei das Konzert in Leipzig ebenfalls aufgezeichnet und als das Livealbum Live in Leipzig ausproduziert und veröffentlicht wurde. Zeitsprung ins heutige Jahr 2023: Zum großen 50-jährigen Jubiläum des Panikorchesters erscheinen nun nicht nur diese beiden Livemitschnitte, sondern gemeinsam mit dem kaum weniger legendären Livealbum LIVE ’96, welches die bis heute anhaltende Reunion des originalen Panikorchesters dokumentiert und 1997 ebenfalls über Polydor erschien, und nun erstmals auf Vinyl verfügbar sein wird. Limitiert auf 2.000 Stück und nummeriert!

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Concerto Budapest, Andras Keller - Antonin Dvorak: Symphony No. 9 in E minor "From the New World"

Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.

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Kombinat 100 - Wege Übers Land - Remastered 3x12"

Kombinat 100, the suspiciously band-like live act from northern shores, are set to unleash their eagerly awaited debut album ‚Wege Übers Land’ (ways across the land). Here, everything we know and love about these notorious dancefloor smashers reemerges from the studio, squeaky clean and freshly rinsed, polished and arranged. An irresistible retrospective of Kombinat 100’s countless live gigs, there is no other way this album could have come about: All of the four Mecklenburgers’ tracks have their origins on stage.

So don’t be surprised if you find yourself moshing along from beginning to end! Kombinat100’s eclectic mix and match of influences touches on more genres than you could possibly think of, from techno, house, dub and pop to jazz and beyond, interspersed with plenty of lovingly crafted moments of homemade bliss. And it is precisely those moments, when the boys reach for their acoustic sidekicks, from accordion and melodica to congas and hammond organ, that our hearts miss a beat. Unafraid to flaunt grand emotions, melancholic opener ‚Flieg kleine Taube’ (fly away, dove’) and the sun-drenched sounds of ‘Hanne Nüte’ meet their match in the rocking grooves of ‘Out Of My Space’. In-between, the boys invariably return to their gig-inspired dancefloor roots – ‘Woterfitz’, ‘Del Maritim’ and ‘Der Pomel’ are set to move your heart, feet and mind. So, finally: a breath of fresh, Open Air for your living room!


Kombinat 100, der bandverdächtige Liveact aus dem Norden, veröffentlicht nun mit "Wege übers Land" sein lang erwartetes Debüt- Album. Das, was bisher den Dancefloor zum Einstürzen brachte, bekommen wir nun sauber im Studio aufpoliert und arrangiert. Dabei handelt es sich um eine Retrospektive der unzähligen Live-Gigs der vier Jungs aus Mecklenburg. Ihre Tracks entstehen auf der Bühne, sind für die Bühne konzipiert. Deshalb muss es auch niemenaden verwundern, wenn man von Anfang bis Ende mitgeht. Kaum ein Genre wird ausgelassen, wenn Kombinat 100 seine Einflüsse aus Techno, House, Dub, Pop und Jazz reflektiert. Aber auch die heißgeliebten handgemachten musikalischen Augenblicke dürfen natürlich nicht fehlen. Denn genau dann, wenn sie ihre akustischen Instrumente, wie Akkordeon, Melodika, Conga`s und Hamond Orgel zum Einsatz bringen, schlägt unser Herz am höchsten. Diese Tracks stehen zu ihren großen Gefühlen, wie der melancholische Opener-Track "Flieg kleine weiße Taube" oder das sonnenverwöhnte Stück "Hanne Nüte". In der Mitte wirds dann mit "Out Of My Space" shufflig und rockig. Dominiert wird das Album jedoch durch die Tracks "Woterfitz", "Del Maritim" oder "Der Pomel", welche ganz klar für den großen Floor zugeschnittenen sind. Endlich: Kombinat 100 gibt uns ein Stück Open Air-Feeling für's Wohnzimmer!

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SIMON JOYNER - SONGS FROM A STOLEN GUITAR LP

Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.

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SIMON JOYNER - SONGS FROM A STOLEN GUITAR LP

Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.

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KLARA LEWIS & NIK COLK VOID - FULL-ON LP

The collaboration between Klara Lewis and Nik Colk Void somehow seemed inevitable. Both artists having seen their releases published by Editions Mego, individually carving out idiosyncratic voices in the worlds of extreme, abstract electronic music. With Full-On, Lewis and Void explore and assimilate the very edge of their individual practice where a unique collaborative interface allows two voices to combine and morph into a third voice.


Lewis and Void play ping pong with the conversation of sounds, generating ideas and bouncing them off each other, simultaneously encouraging the other to go further with their ideas opening up an opportunity to engage with previously unexplored terrain. Guitars, synths, euro rack modular systems, voice, sampling and outboard processing are folded in a playful unification with a propensity to tease, explore and extract new ideas and shapes, sometimes brutal, sometimes playful.

Trust was also a compositional tool allowing instinct to freely move on any aspect of the sound and space. This sound/feeling/instinct/association let this wild and wonderful material grow organically into something new.

The result of this exploratory interplay are 17 intense miniatures reveling in the process of unadulterated experimentation and whimsical interplay, not just between the humans, but the machines themselves. United in an endless series of sonic U-turns, this daring duo intertwine pop and noise whilst also bringing together visions of tender techno and forthright ambient.

The various zones which manifest from all this reveals vocals shifting in mysterious ways, dust drenched beats churning limpidly and devilish string loops navigating a disorientating domain. The experience of listening to Full-On is to be confronted with a range of ideas resulting in a platter of emotions. A place where beauty and the beast collide with the impulsive and outright weird. What a wonderful world.

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Roo Panes - The Summer Isles  LP 2x12"

Der britische Folk-Singer/Songwriter Roo Panes kündigte sein neues Album 'The Summer Isles' dieses Jahr mit ersten Konzerten an namhaften Orten in London (Union Chapel), Amsterdam (Paradiso) und Berlin (Heimathafen) an. Zu Panes' durchdachtem Gitarrenspiel gesellen sich himmlische Harmonien und klangvolle Strukturelemente, die sich mühelos zu stimmungsvollen Bildern verbinden, während Roo von Schätzen, Jacarandas, unberührten Blumen und ruhigen Meeresnächten singt. Durchweg sicher und atmosphärisch, trägt die klare Produktion des Albums zur natürlichen Thematik bei.

- 'Mit seiner grandiosen Gitarrentechnik verzaubert er die Ohren, mit den Texten die Herzen der Hörer*innen. Der Aufbau und die Harmonik seiner Songs stammen nicht selten aus der klassischen Musik.' - heimathafen-neukoelln.de

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Fury In The Slaughterhouse - HOPE

Von dunklen Kellern mit viel Exzess, aber wenig Publikum, den Träumen vom Berühmt werden, unerschütterlicher Hoffnung und den Liedern darüber -zu einer der erfolgreichsten und einflussreichsten deutschen Bands der 90er. Zu Chart-Platzierungen in den USA, mehr als 4 Millionen verkauften Tonträgern, zahlreichen Auszeichnungen, ausverkauften Tourneen und mit dem Erfolg von "NOW", dem ersten Studioalbum nach 13 Jahren, auch dem klaren Beweis, dass sie noch immer zu den größten Bands des Landes gehören -haben sie doch auch nie vergessen, wie alles anfing. Weil sich eben alles und doch so wenig ändert, die schweren Zeiten immer wiederkommen, die Hoffnung auf bessere sich aber schon so oft bewahrheitet hat. Um sich auch in den aktuellen Zeiten diesen Optimismus zu bewahren, haben sie ihn die Form gebracht, die sie am besten beherrschen, und treffen wieder mal genau den richtigen Nerv mit ihrem neuen Album "HOPE", welches am 28.07.2023 erscheint.Wenn die Welt sagt: "Gib auf", flüstert die Hoffnung: "Versuche es noch einmal. "Genau das ist es, was Fury In The Slaughterhouse bei ihrem neuen Album angetrieben hat Songs zu schreiben, die nicht bloß systemrelevant sind, sondern Dinge entscheidend verändern. Denn wie kann etwas nicht relevant sein, was so viel Kraft und Trost spendet, Menschen verbindet, sie an gute Zeiten erinnert und sie auf weitere mindestens ebenso gute einstimmt? "Es heißt, wer singt, hat keine Angst, und wer keine Angst hat, glaubt an das Gute und hofft auf eine bessere Welt -und deswegen möchten wir mit 'HOPE' daran erinnern und Hoffnung bringen", fasst Christof zusammen und muss etwas schmunzeln, denn natürlich mutet der Titel etwas klischeehaft an. Aber wer jemals die Energie eines Konzerts gespürt hat, diese bedingungslose Liebe und die Zuversicht, der weiß: Wenn etwas die Welt verändern kann, dann Musik!HOPE, das sind 11 neue Songs von Fury In The Slaughterhouse in unterschiedlichen Konfigurationen. HOPE ist als limitierte Fan Box, schwarze Vinyl, sowie CD im Digisleeve erhältlich

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Sevendust - Truth Killer LP

Die GRAMMY® nominierten Stilikonen des Modern Metal mit cineastischem Alt Metal Meisterwerk Truth Killer

SEVENDUST stehen für innovative Riffs, ausgefeilte Rhythmik und mitreißenden, gefühlvollen Gesang, der sich in der Schnittmenge von Modern Metal, Nu Metal, Alternative Rock und Soul wiederfindet. Seit ihrer Gründung 1994 verfolgen die US-Amerikaner ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich stets treu geblieben sind. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Bis heute hat Ausnahmeband weltweit über sieben Millionen Alben verkauft. Drei ihrer Alben erreichten in den USA Goldstatus, drei weitere landeten direkt in den Top 15 der Billboard Charts, und mit einer GRAMMY®-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ haben SEVENDUST zweifelsohne ein für alle Mal ihre herausragende Stellung unter Beweis gestellt.

In diesem Sommer meldet sich die Band mit Album Nummer 14 (!) zurück: Das Napalm Records Debut Truth Killer, produziert von Michael ”Elvis” Baskette (Alter Bridge, Trivium, Slash), erscheint am
28. Juli 2023.

Nach knapp 30 Jahren Bandgeschichte machen SEVENDUST mit Truth Killer eindeutig klar, dass sie in all den Jahren weder ihren innovativen, kreativen Geist, noch an Relevanz in der Musiklandschaft verloren haben.

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Angelo Kelly - Mixtape Live Vol. 3 LP 2x12"

Im Frühling 2023 ging Angelo Kelly gemeinsam mit dem Multiinstrumentalisten Matthias Krauss auf „MIXTAPE Tour Vol.3“. Die Resonanz war riesig und die Songauswahl war wieder mal sehr überraschend! Was das MIXTAPE Konzept ausmacht ist, wie die Beiden es schaffen aus Liedern, die man schon kennt, ganz andere Versionen zu schaffen. Die Songs haben alle eine sehr persönliche Note und sind nicht nur anders, um anders zu klingen. „Titanium“ von David Guetta in dieser Form zu hören, macht einem erstmal bewusst, was in so einem Dance Track drinsteckt, „Angels“ von Robbie Williams ist nicht so einfach zu covern, aber bei dieser Version bekommt man direkt Gänsehaut!

Mit „My Hero“ und „Sweet Child Of Mine“ wird die Bühne gerockt! Einen ’Iron Maiden’ Song hätten wohl die wenigsten erwartet, aber die Version von „Wasted Years“ wird bestimmt einige dazu bringen, sich das Original anzuhören. Bei den insgesamt 18 Songs gibt es ein paar Lieder wie „Purple Rain“ und „Who Wants To Live Forever“ wo man zuerst denkt: ‚Das kann man gar nicht covern.’ Es sind aber genau diese Stücke, die einen umhauen und zeigen welche Freiheit sich Angelo Kelly mit seinem MIXTAPE Konzept nimmt. Grossartig! MIXTAPE Live Vol. 3 erscheint als CD in einem schönen Digipack Design. Das Highlight ist aber ganz klar die Vinyl Edition. 2 x Splattered Vinyl in einem Gatefold und dann gibt es ein wunderschönes 8 Seiten großes Booklet mit Tourfotos und persönlichen Geschichten von Angelo zu jedem der Songs.

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Penguin Cafe - Rain Before Seven

Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.

Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.

Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“

Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.

„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“

Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.

Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“

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Oxbow - Love's Holiday LP

Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.

Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.

So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.

Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.

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Oxbow - Love's Holiday LP

Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.

Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.

So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.

Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.

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Penguin Cafe - Rain Before Seven

Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.



Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.



Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“



Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.



„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“



Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.



Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“

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Graveyard - Lights Out LP

Graveyard

Lights Out LP

12inchNB6963-7
Nuclear Blast
30.06.2023

Applaus für GRAVEYARD, die mit „Lights Out“ nicht nur die Erwartungen erfüllt, sondern diese sogar noch übertroffen haben, denn auch wenn man sich für „Goliath“ als Single-Auskoppelung entschieden hat, auch jede andere Nummer hätte sich diesen Status verdient. Kurzum: Mit „Lights Out“ machen die Burschen klar, dass alle Spots auf sie gerichtet werden müssen! Zweifarbige Neuauflage!

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High Priest - Invocation LP

Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!

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High Priest - Invocation LP

Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!

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High Priest - Invocation LP

Brüder und Schwestern, wir haben uns versammelt, um die Heavy-Götter auf dem Altar des Metal anzubeten. HIGH PRIEST kommen aus Chicago, Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika, um unsere Tage mit einer hoffnungsfrohen Botschaft des Doom zu erhellen. Ihre Prophezeiung in Form des Debütalbums "Invocation" ist in Stoner Rock gehauen und in metallene Schrift gegossen. HIGH PRIEST haben sich die Worte der Ältesten zu Herzen genommen. Ihre glorreichen Harmonien und Melodien tragen die eingängige Handschrift von THIN LIZZY. Die düstere Schwere wurde von BLACK SABBATH vorausgesagt und von ELECTRIC WIZARD wiederbelebt. Sogar einige Verse von METALLICAs klassischen Riffs haucht den Songs ihr Leben ein. Und aus den Schriften des Grunge kommt eine emotionale Kraft, die durch an ALICE IN CHAINS gerichtete Gebete empfangen wurde. All diese Herrlichkeit wird in einem neuen Testament aus bluesigen Gitarrenriffs und gefühlvollem Gesang dargeboten. HIGH PRIEST entstanden mit einer klaren Vision in den Köpfen von vier Freunden, die seit ihrer Jugend schon in diversen Bands und Besetzungen zusammen gespielt hatten. Während einer ELECTRIC WIZARD Show in ihrer Heimatstadt im Jahr 2015 gelangten sie spontan und gleichzeitig zu der Erleuchtung, dass sie fortan Doom und Old School Metal spielen mussten. Ihr erstes öffentliches Bekenntnis zum Metal-Evangelium war die im Jahr 2016 erschienene EP "Consecration", die HIGH PRIEST nicht nur viel Aufmerksamkeit in der Doom und Stoner Metal-Szene einbrachte, sondern auch einen Plattenvertrag mit Magnetic Eye. Dies führte zunächst zur Veröffentlichung der zweiten EP "Sanctum" im Jahr 2019. Nun ist es soweit: HIGH PRIEST liefern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum ab. "Invocation" hält nicht nur, was die beiden EPs versprachen, sondern trägt seine Hörer auf einem Wagen aus feurigen Riffs direkt in den Himmel. Amen!

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Wytch Hazel - IV: Sacrament LP

Wytch Hazel

IV: Sacrament LP

12inchOMEN029LP
Plastic Head
23.06.2023

Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.

ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."

ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."

VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"

powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."

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Wytch Hazel - IV: Sacrament LP

Wytch Hazel

IV: Sacrament LP

12inchOMEN029LPBG
Plastic Head
23.06.2023

Wytch Hazel melden sich fulminant mit einem neuen Album zurück!
Ihre musikalische Ausrichtung wird meistens als Hard Rock mit mittelalterlichen Anklängen beschrieben. Als wichtige Einflüsse werden häufig Thin Lizzy, Wishbone Ash und Jethro Tull genannt. Die drei Vorgänger-Alben erreichten auch bei deutschen Musikkritikern aus der Hardrock- und Metal-Szene gute bis sehr gute Bewertungen, u.a. war das 2020er Album 'III: Pentecost' im renommierten Deaf Forever-Magazin 'Album des Monats'. Mit fieberhafter Kreativität, progressiver Dynamik und beflügelt von charakteristischem Twin Guitar-Salven sucht die englische Band nach dem perfekten Sound - und ihrer ganz eigenen Interpretation von klassischem Hardrock. Und diese glitzernde Schatzkiste von 'IV: Sacrament' erweist sich als überaus würdiger Nachfolger des gefeierten Vorgängers. Ist es nicht nur die beste Produktion des Quartetts aus Lancashire, sondern auch ihre durchgehend stärkste Sammlung von ergreifenden Hooks und zeitlosen Melodien.

ROCK HARD
Soundcheck #3
"…Wer sich vor dem Kauf des Albums ein Bild vom "neuen" Sound der Briten machen möchte, kann sich auf YouTube ´A Thousand Years´ reinziehen. Im Grunde ist das für Kenner der Band aber nicht nötig: Wer WYTCH HAZEL bisher mochte, wird auch an ihrem neuen Album seine helle Freude haben."

ECLIPSED
"... Auf "IV: Sacrament" geht es zwischen Riffs und Gitarrenduellen oft melodisch, aber immer heftig zur Sache, Luft holen kann man nur bei einem anderthalbminütigen Zwischenspiel. Dass die Songs verhältnismäßig kurz sind, ist hierbei allerdings ein kleiner Wehrmutstropfen, da die Band mit dem epischen siebenminütigen Finale 'Digging Deeper' deutlich zeigt, dass sie gerade in der Langform zu bestechender Form aufläuft."

VISIONS
"…In den zehn Songs auf IV: Sacrament operieren Wytch Hazel mit allen Soundcharakteristika ihrer Vorgängeralben. Das bedeutet massig Reverb auf mittig abgemischten, analogen Gitarrenamps und wenige Spitzen in Riffing und Gesang. All das wird durchzogen von träumerischen Gitarrenleads, die Hendras sich gerne mit Alex Haslam teilt und in The Fire's Control oder A Thousand Years auch mal an den Songanfang setzt…"

powermetal.de
"…Dass eine Band auch mit dem dritten Studio-Album noch Weltklasse sein kann in heutigen Zeiten, in denen die meisten wirklich guten Bands ja komplett als Hobby-Truppen agieren kommt kaum vor (Ausnahme ATLANTEAN KODEX?). Auch das vierte Album ist also eine Großtat, eine 43-minütige Traumreise. Vielleicht sehe ich es in ein paar Monaten sogar auch auf Zehner-Niveau. Im Moment muss es sich mit 9,5 Punkten zufrieden geben. Klar gab es dieses Jahr noch keine stärkere Veröffentlichung, aber zur Perfektion fehlt halt das letzte kleine bisschen (noch). Das ist für mich ok."

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Todsünde - Herzjagd LP

Nach ihrem Debütalbum "Geistesgift" legen die Jungs von TODSÜNDE mit ihrem neuen Longplayer "Herzjagd" die Messlatte 3 Regale weiter nach oben. Das facettenreiche Album ist vollgepackt mit Songs die brachialer klingen denn je.

Deutschsprachiger Metal trifft auf Moshpit garantierte Live-Show! Das ist TODSÜNDE! Und JA, die fünf Jungs aus Nordrhein-Westfalen sind wirklich jede Sünde wert! Nach ihrem Debutalbum „Geistesgift“ erscheint nun am 16.06.2023 ihr zweites Studioalbum HERZJAGD, bei dem sie sich erstmalig den Ausnahmeproduzenten Jonas Rabensteiner mit ins Boot holten. Das neue Team hat es geschafft, den Songs eine komplett neue musikalische Note zu verpassen und wird dadurch mit Sicherheit viele neue Fans begeistern. Dennoch wurden die starken Metal- und Hardcore Parts natürlich beibehalten. Hierdurch wurde ein eindeutig gradliniger Todsünde-Sound geschaffen, der sofort ins Ohr geht und auch dortbleibt! Mit ihren fantastischen Live-Auftritten, dem unverkennbaren Bühnenoutfit und einer grandiosen Bühnenshow wird eines sofort klar - so vielseitig und abwechslungsreich wurde euch noch nie in den buchstäblichen Arsch getreten!

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BRIGHT EYES - CASSADAGA: A COMPANION

Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EPs enthalten dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit), Gillian Welch und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen von "Wrecking Ball" von Gillian Welch. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."

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BRIGHT EYES - THE PEOPLE'S KEY: A COMPANION

Die beliebte Band Bright Eyes mit der dritten Welle von Veröffentlichungen im Rahmen ihres laufenden Companions-Reihe. Das Projekt sieht vor, dass die Band ihren gesamten Katalog neu auflegt, wobei jedes Originalalbum von Neueinspielungen begleitet wird. Diese Companion EP enthält dazu Gastauftritte von Johanna and Klara Söderberg (aka First Aid Kit) und Alynda Segarra (Hurray For The Riff Raff) sowie eine Coverversionen "When You Were Mine" von Prince. Eines der Dinge, die Conor Oberst auffielen, als er und seine Band durch mehr als zwanzig Jahre Musik gingen, war, dass er vielleicht tatsächlich die ganze Zeit über denselben Song geschrieben hat. Natürlich nicht klanglich, aber konzeptionell. Diese letzte Welle enthält mit Noise Floor frühe Bright Eyes-Songs, die so roh sind, dass Oberst sie damals nicht direkt veröffentlicht hat, sowie mit Cassadaga und The People's Key die ausgefeiltesten und anspruchsvollsten Alben der Band. Als Bright Eyes mit Cassadega auf Tournee gingen, spielten sie 7 ausverkaufte Abende in der Town Hall in New York. Was gibt es Erwachseneres als einen Rockstar? Und doch ... "Thematisch unterscheiden sich diese frühen Songs gar nicht so sehr von denen, die ich jetzt mache", sagt Oberst und schüttelt den Kopf. "Es hat etwas Bestätigendes und Entmutigendes an sich. Man fragt sich: Habe ich mich wirklich verändert oder bin ich gewachsen? Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ich von Anfang an wusste, worüber ich schreiben wollte. Es war eine interessante Reise, all diese alten Songs wieder aufzugreifen und neu zu interpretieren."

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Balmorhea - Pendant World

Eindringliche Melodien durchziehen Pendant World, das mit Spannung erwartete zweite Deutsche GrammophonAlbum der texanischen Band Balmorhea. Die 13 Tracks offenbaren ein breites Spektrum an Stilen, Texturen, Rhythmen und Farben und lösen Genregrenzen auf. Gefundene Sounds, Samples, Vinylaufnahmen, Synthesizer, Blechbläser und Flöten ergänzen Balmorheas reguläre „Stimmen“ aus Klavier, Akustikgitarren und Streichern. Zusätzlich gesellen sich zu Rob Lowe und Michael A. Muller auf Pendant World auch die Geigerin/Sängerin Aisha Burns, die Cellistin Clarice Jensen sowie eine ebenso herausragende Besetzung anderer Gastkünstler: der experimentelle Jazzsaxophonist Sam Gendel, Joseph Shabason an Tenorsaxophon und Flöte, Klarinettist Jonathan Sielaff, Schlagzeuger Jason Treuting, die Sängerinnen Steph Jenkins und
Lisa Morgenstern. Produziert wird das Album vom Grammy-Gewinner und Produzenten Jonathan Low, der auch noch Synthesizer und Schlaginstrumente einarbeitet. Pendant World erscheint digital, auf CD und auf Vinyl.

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ALTAR OF OBLIVION - Burning Memories

Frisch nach ihrem Vertrag mit From The Vaults kündigen die epischen Doom-Metaller ALTAR OF OBLIVION die Veröffentlichung der EP "Burning Memories" an. Die fünf Tracks wurden 2016 aufgenommen, kurz nach der Fertigstellung der dritten Full-Length der Band. Nun, sieben Jahre später, ist die EP endlich bereit, das Licht der Welt zu erblicken. Auf ihr beschwört die Band klassischen, zeitlosen Epic Doom Metal herauf, während sie gleichzeitig unter der düsteren Ägide dieses nordischen Kollektivs Neuland erkundet. "Epic Doom ist kein Subgenre, an dem sich viele Bands auch nur versuchen, geschweige denn darin brillieren, geschweige denn es ausbauen, daher verdient der Fünfer aus Aalborg ein großes Lob dafür, dass er diesem tiefgründigen Außenseitersound neues Leben einhaucht.

Mit der frostigen Melancholie von Candlemass, der mystischen Dramatik von Solitude Aeturnus und der barbarischen Kraft von Solstice mischen AOO neue Ebenen emotionaler Verletzlichkeit durch den Robert Smith-ähnlichen Gesang von Mik Mentor und verlieren sich nie in schleppender Düsternis, sondern bewahren die traditionellen Metal-Grundlagen mit einer starken, klaren Gesangslinie, einem kräftigen Galopp und einer packenden Melodie" Chris Shantler (Metal Hammer UK).

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Scar Symmetry - The Singularity Phase II - Xenotaph

Jetzt, da die Welt weitgehend aus ihrem Covid-induzierten Stupor erwacht ist, freut sich Per Nilsson darauf, SCAR SYMMETRY vollständig zu reaktivieren und die dramatischen, pulverisierenden Ereignisse von Phase II unter die Leute zu bringen. Getreu ihrem ursprünglichen Masterplan sind diese Könige der himmlischen Metal-Grenze dem Spiel immer noch weit voraus.
Eine Sache, die sofort klar wird, wenn Phase II in Gang kommt, ist, dass dies die brutalste Platte ist, die Scar Symmetry je gemacht haben.

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Scar Symmetry - The Singularity Phase II - Xenotaph

Jetzt, da die Welt weitgehend aus ihrem Covid-induzierten Stupor erwacht ist, freut sich Per Nilsson darauf, SCAR SYMMETRY vollständig zu reaktivieren und die dramatischen, pulverisierenden Ereignisse von Phase II unter die Leute zu bringen. Getreu ihrem ursprünglichen Masterplan sind diese Könige der himmlischen Metal-Grenze dem Spiel immer noch weit voraus.
Eine Sache, die sofort klar wird, wenn Phase II in Gang kommt, ist, dass dies die brutalste Platte ist, die Scar Symmetry je gemacht haben.

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