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Various - Greasy Mike's Revenge On The Halloween Monsters

Greasy Mike präsentiert 18 Scheiben Rott n' Roll-Platten aus Weirdsville, USA. Rockabilly, Garage, Psych, Surf, Horror, Swamp, Weirdo, Exotica - von Vampiren, Werwölfen, Ghostridern, Hexern und Monstern. "Hier ist niemand außer uns Monstern!", rief ich verzweifelt. "Monster? Hier sind keine Monster!", kam die Antwort aus der Dunkelheit, "Das sind meine Kinder! Meine Babys!!" Ich drehte meinen Kopf zurück und schrie die schattenhafte Gestalt an, die ich zurückgelassen hatte: "Das ist Hexerei, du verrückter Vollidiot! Du durchgeknallter, schizoider Abschaum!" Und damit verschwand ich durch die Leere und in die Nacht.

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Joel Lyssarides & Georgios Prokopiou - Arcs & Rivers

Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.

Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.

Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.

Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“

Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.

Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.

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Keith Hudson - Pick A Dub

Keith Hudson

Pick A Dub

12inchVPRL2782
17 NORTH PARADE
25.09.2024

Pick A Dub" zeigte die anhaltende Stärke und die zentrale Bedeutung des Rhythmus für die Entwicklung der Reggae-Musik, und Keith Hudsons vollständige Beherrschung des Genres und das uneingeschränkte Lob, das seiner Veröffentlichung folgte, waren völlig gerechtfertigt. Die "strengen klanglichen Qualitäten" des Albums sind ehrfurchtgebietend, die großartigen Rhythmen kommen ohne zusätzliche Effekte und Studiotricks voll zur Geltung, und die Gesamtwirkung ist heute noch genauso fesselnd wie vor über vierzig Jahren.

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Last In: 15 months ago
BLACK GIRL SINGER LM - I DO LOVE YOU / HEART OF HEARTS

BLACK GIRL SINGER LM, formerly known as Lillie Nicole McCloud is a singer of exceptional ability with a sparkling career and a discography spanning seven albums.

Worth noting that in 1986 as Nicole, she had the smash hit ‘New York Eyes’ - a duet with the late great Timmy Thomas.

Her musical collaborations include Melissa Morgan, Keith Sweat and Angie Stone to name just a few!

Now as BLACK GIRL SINGER LM, she has begun releasing new songs. I DO LOVE YOU is considered by ‘those in the know’ to be one of the finest soul tracks from last year. Totally enamored by the soulful vocal prowess and production qualities, IZIPHO SOUL had to gain a vinyl release. On the flip side, this queen of vocals brings it home with the fervent ballad HEART OF HEARTS.

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Last In: 18 months ago
Aflex Combo - Hibaros

Aflex Combo

Hibaros

7"-VinylJAZZR039
Jazz Room Records
23.09.2024

A strikingly unique dance music project from Nagasaki producer, DJ and sound director Keisuke Yamazoe, Aflex Combo has always been an impressive project, straddling several EPs stretching back to 2002 - and all centring, in the artist's own words, on heavy funk beats and obscure jazz and Latin grooves.

Jazz Room Records are pleased to release this special cover of the underground club classic "Hibaros" originally by B&G Rhythm (Donny Beck & Steve Gutierrez and featuring Bobby Lyle!) and after one listen you will agree that this is a must-check 45! Over on the flip is "Something Special", a Latin-tinged jazz-funk number that's every bit as essential as the floor rocking A-side.

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Last In: 18 months ago
Keith Urban - HIGH

Keith Urban

HIGH

12inch6557676
Keith Urban LP12
20.09.2024

Der vierfache GRAMMY©-Award-Gewinner und dreifache CMA Entertainer des Jahres, Keith Urban, veröffentlicht sein 11. Studioalbum”HIGH”!
Die brandneue Sammlung von 11 Songs enthält ”GO HOME W U” (mit Lainey Wilson), ”CHUCK TAYLORS” und die Hitsingle ”MESSED UP AS ME”. Es zeigt Urbans außergewöhnliche Talent als Sänger,
Gitarrist und Songwriter.

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SHELLAC - TO ALL TRAINS LP

Shellac

TO ALL TRAINS LP

12inchTGR21
Touch & Go
20.09.2024

Das sechste Studioalbum von Shellac "To All Trains" besteht aus 10 Songs und hat eine Gesamtspiellänge von 28 Minuten. Die Band ist immer noch: Steve Albini (Gitarre), Todd Trainier (Schlagzeug) und Bob Weston (Bass). Aufgenommen und gemischt wurde "To All Trains" bei Electrical Audio in Chicago an einigen langen Wochenenden im November 2017, im Oktober 2019, im September 2021 und im März 2022. Das Album wurde von Bob & Steve bei Chicago Mastering Service gemastert. Artwork und Aufmachung von LP und CD sind identisch (die CD ist kleiner). Bob hat alle Fotos gemacht, einige mit einer schicken Kamera und andere mit einem Telefon. Wie immer hat die Tonqualität bei Shellac höchste Priorität. Die LPs werden von Green Vinyl Records in einem Spritzgussverfahren hergestellt. Dieses neue Verfahren verwendet zu 100 % recycelbares PET (wie Limonadenflaschen) und ist umweltfreundlich, da es kein PVC oder Phthalate enthält. Außerdem verbraucht das Verfahren 79 % weniger CO2 als herkömmliche hydraulische PVC-Vinylpressen. Die Platten wiegen 180 Gramm. Wie zuletzt bei Shellac, wird es für dieses Album keine Werbung, keine Presse- oder Radiopromotion, keine E-Promotion, keine Werbe- oder Rezensionsexemplare, keine Werbegimmicks und auch sonst kein kostenloses Mittagessen geben. Die Band wird weiterhin sporadisch und entspannt Shows spielen oder auf Tour gehen, so wie immer. Es gibt bei Shellac keine Korrelation zwischen Shows und Plattenveröffentlichungen. Shellac haben keine Website. Vielleicht sollten sie sich eine zulegen.

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Last In: 18 months ago
GǼG (Monkey Timers & Keita Sano) - Anarcho Disco Vol. 2

Optimo Music excitedly unleashes Japan’s GǼG and their Anarcho Disco volumes 1 & 2 into the world. We thought we were done with 12” single release, at least for now, but then these tracks showed up and it was instantly obviously ESSENTIAL that they get pressed up on big fat twelve inch singles. Every single track here has been tried and tested and caused delirious delight on the dancefloor over the last year. Now it is time to share them with YOU! Truly Anarchic, Psychedelic dance music for the open-minded and genre-free crews.

GǼG say – 
DISKO KLUBB boss MONKEY TIMERS, who leads Tokyo’s underground disco scene, and KEITA SANO, who has been gaining attention for his releases on labels around the world, have started the project “GǼG”.

Using a variety of sampling and unique FX, our music has created a unique GǼG sound that is psychedelic and anarchic.

This subversive sound is sure to be the key to shaking the dancefloor.

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Last In: 80 days ago
Molly Tuttle & Golden Highway - Into the Wild

"‘A virtuoso guitarist with a galvanising charm that electrifies her audience.’ - Guardian

Molly Tuttle & Golden Highway release a new six-song EP, Into the Wild, via Nonesuch Records. The EP, a follow-up to their Grammy-winning and critically acclaimed 2023 album, City of Gold, includes three new songs as well as previously released covers of Jefferson Airplane’s ‘White Rabbit’ and Olivia Rodrigo’s ‘good 4 u’, and an alternate version of the City of Gold track ‘Stranger Things’.

In addition to the band’s previously scheduled US tour dates, which include a performance at the Ryman in Nashville in September, they have announced a new batch of US dates in November, including stops in North Carolina, Virginia, Maryland, upstate New York, Massachusetts, and more.
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Of the new release, Tuttle says: “With this new EP we invite you to come on a journey with us Into the Wild. I wrote the title track with Ketch Secor after a week spent in the redwoods. This song is about getting lost in the wilderness even if it’s just in the forest of your mind. ‘Getaway Girl’ was an unfinished song I had started writing for our last LP City of Gold. It’s about a whirlwind romance set in New York City, kind of like Carrie Bradshaw meets bluegrass. In addition to these two new original songs, we included some of our favorite covers that we’ve woven into the live show, ‘White Rabbit’ by Jefferson Airplane and ‘good 4 u’ by Olivia Rodrigo.”

She continues: “We paid tribute to one of my favorite California songwriters Kate Wolf with a new version of her song ‘Here in California’ which features my dad, Jack Tuttle, and longtime friend AJ Lee singing with me. I used to play this one with my family band back in the day! On ‘Stranger Things’ (Down the Rabbit Hole Version) I wanted to go for a stripped back ethereal version of this song originally played by the full band on City of Gold. It features a trio with Dominick Leslie on mandolin, and Nathaniel Smith on cello and synth. I hope you enjoy trekking deeper into the woods with us as we pick up where we left off on City of Gold and explore new territory as a band.”

Earlier this year, Tuttle and the band—fiddler Bronwyn Keith-Hynes, mandolinist Dominick Leslie, bass player Shelby Means, and banjo player Kyle Tuttle—earned their second consecutive GRAMMY win for Best Bluegrass album for City of Gold, released last year on Nonesuch Records. Earlier this month, the band was nominated for eight IBMA Bluegrass Music Awards: Tuttle and the band are up for Entertainer of the Year, Vocal Group of the Year, Instrumental Group of the Year, and Album of the Year for City of Gold. Tuttle is nominated for both Female Vocalist of the Year and Guitar Player of the Year, and Bronwyn Keith-Hynes for Fiddle Player of the Year and New Artist of the Year. Additionally, Jerry Douglas, who produced City of Gold with Tuttle and is up for Resophonic Guitar Player of the Year, will be inducted into the Bluegrass Hall of Fame.

Raised in Northern California, Tuttle moved to Nashville in 2015. In the years since, she has received many accolades; in addition to the two GRAMMY wins she was also nominated for Best New Artist. She has earned three wins at the 2023 IBMA Bluegrass Music Awards and Tuttle won Album of the Year at the 2023 International Folk Music Awards. Additionally, she has earned Instrumentalist of the Year at the 2018 Americana Music Awards, and Guitar Player of the Year at the IBMAs in both 2017 and 2018. Tuttle has performed around the world, including shows with Billy Strings, Béla Fleck, Hiss Golden Messenger, Jason Isbell, Old Crow Medicine Show, and Dwight Yoakam, as well as at several major festivals including Newport Folk Festival and Pilgrimage."

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SCORN - THE ONLY PLACE LP 2x12"

Combining the signature soundscapes of Scorn with tartareous textures, the current album "The Only Place" reaches a psychedelic groove, based on what Harris calls "Pushing an original idea further" with his own shades of light and dark and celestial electricity of what SCORN is. These 10 tracks add elements unheard in Scorn since Evanescense and Gyral - ethereal ambiences and floating, near-melodic-but-not-quite moments, a signature of Harris' abilities to generate feelings in a lost world of his own creation. Mick Harris is one of the world's greatest compositional treasures. Starting his career as the energy dynamo behind the drum kit of the UK's Napalm Death, he made the term Blastbeat a household reference, wrote the band's music on his mother's one string guitar, and joined the Guinness Book of World Records for composing the world's shortest song. In the decades succeeding, he has re-inventedmusic several more times, from the wild abstract jazz of Painkiller with John Zorn and Bill Laswell, to the drowning ambience of his Lull project, all while continuing to build a world that he can truly call his own - the dark post-dub of SCORN. "Reaching 54 this year - this won't stop the challenge, driving me more so now than ever" - says Mick Harris, commenting on the recent phase in his creativity. The pandemic isolation and lockdown pushed the work of the maestro more than anything else could have. In 2021, his output is ever-increasing, releasing the newest collabs with Justin K. Broadrick and the single "Distortion", featuring one of the most outstanding voices of hip-hop - Kool Keith - his closest collaborator, Ohm Resistance founder - Submerged. Commenting on the release of "Distortion", Mick Harris said to mxdwn: "I enjoy collabs - they bring something different to the swim." Working on his own and collaborating with everyone from Sleaford Mods' James Williamson, on the previous SCORN release or with Kool Keith and Submerged on "Distortion", Mick Harris never had problems with putting energy into beats and sound landscapes, combining various surreal elements with three basic elements that always push Harris further, that are extremely crucial for both Mick Harris and SCORN as a project - frustration, anger and anxiety. 2024 vinyl version on orange coloured vinyl!

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Last In: 12 months ago
Ian Carr’s Nucleus - Roots

Ian Carr’s Nucleus

Roots

12inchBEWITH102LP
Be With Records
20.09.2024

What an unbelievable record. From the wild cover to the iconic breakbeats, Roots from Ian Carr’s Nucleus is one of the dopest albums we know. This is seriously thick, funky-prog jazz-rock heaven. Originally released on Vertigo in 1973, other than a couple of versions at the time for other territories, Roots was never re-pressed since so it’s gone on to become another one of those impossible to find records.

Maybe it was a little too out there for the time, but it’s aged very, very well indeed and this Be With re-issue, re-mastered from the original analogue tapes, shows off just why this deserves to be back in press.

Genius trumpeter and visionary composer Ian Carr was one of the most respected British musicians of his era. He was a true pioneer and saw the potential in fusing the worlds of jazz with rock, just as Miles Davis and The Tony Williams Lifetime did in the US. In late 1969, following the demise of the Rendell-Carr quintet, and tiring of British jazz, Carr assembled the legendary Nucleus. Regarding music as a continuous process, Nucleus refused to “recognise rigid boundaries” and worked on delivering what they saw as a “total musical experience”. We can get behind that.

Under bandleader Carr, Nucleus existed as a fluid line-up of inventive, skilled musicians. This constant evolution and revolution was all part of the continuous musical exploration and discovery that took jazz to new levels.

Working together with producer Fritz Fryer and engineer Roger Wake, the seven compositions by Carr, Brian Smith and Dave MacRae that make up Roots flirt with perfection, and Nucleus at that time made up of the cream of 1970s UK jazz with Brian Smith on tenor saxophones and flutes, Dave MacRae on piano and electric piano, Jocelyn Pitchen on guitar, Roger Sutton on bass, both Clive Thacker and Aureo De Souza on drums and percussion, Joy Yates delivering the vocals and of course Carr on trumpet.

The spellbinding title track immediately renders the album indispensable. Riding the illest of loping breakbeats, “Roots” is low-slung, doped-out heist-funk. An absolute monster. If it sounds familiar then that’s likely down to it being sampled by Madlib for Lootpack and Quasimoto’s “Loop Digga”, as well as by a whole host of beat manipulators. “Roots” conjures prime instrumental hip-hop / beat music, only 20 years ahead of its time. Truly, these are the roots. Through sinuous bass, twinkling keys and a hypnotic guitar riff, a smoky brass motif weaves its way into a gloriously deep haze around Carr’s solos. “Roots” is over 9 minutes long, but there’s not a single wasted second, not surprising given that this is a condensed version of an originally 40 minute long commissioned composition.

The soothing vocal fusion delight of “Images” follows. Meticulously constructed, with gorgeous flute work from Brian Smith, with Joy Yates’ silky vocals and Dave MacRae’s Rhodes never sounding better. The cool, driving “Caliban” closes out the first side. Originally the third movement in a four part commission to celebrate Shakespeare’s birthday it stands up on its own, all robust rhythms and blended brass. Keyboard colour and Carr’s trumpet are splashed across the funk drums and basslines (and there’s even some bamboo flute). This really is fusion: the elements of jazz and rock coming together in beautifully synthesis.

Side two opens in riotous fashion with the short, thrilling samba of “Wapatiti”. Next up, “Capricorn” forms a smoothed-out, jazzy constellation. Mellow and dreamy, its twinkling percussion and languid horns slowly build the vibe before head-nod drums and a killer bassline enter the fray. With a distinct heaviness that Black Sabbath would’ve envied, “Odokamona” is a venomous slice of riff-soaked jazz metal (yes, you read that right), elevated by Carr’s wah-wah horns.

The album closes with MacRae’s exceptionally cosmic “Southern Roots and Celebration”. Very much in conversation with Weather Report, it opens as a languorous, spiritual jazz of chiming keys and serene guitar that turns slowly, gorgeously into a mid-paced, brass-laced banger. It’s another sure-fire party starter and the sound of the band having a righteous blast, building an ecstatic chaos that ends with Yates screaming.

And of course we need to talk about Keith Davis’ cover for Roots. Perhaps the coolest record cover of all time? Certainly one of the most bonkers. Just your run-of-the-mill high-gloss, acid-tinged airbrush dystopian/utopian living-room party scene. Consider this your chemical flashback trigger warning.

Front-and-centre the hip-to-death green robot holds court with their giant ball of yellow barbwire wool, hooked up to… something(?) being teased out from under the stairs (probably best not to ask). A thoroughly zoned-out, long-legged Pop Art party-goer lounges half-plugged in to the painting behind her as a pair of legs flail into shot from the the top of the stairs opposite. We won’t even begin to guess what the chap’s up to in the middle, but the view out of the windows is rather nice, and someone’s already got the hoover out ready to tidy up. All of the Nucleus sleeves are something special, but this particular one? Crikey.

This Be With edition of Roots has been re-mastered from the original Vertigo master tapes, Simon Francis’ mastering working together with Pete Norman’s cut to weave their usual magic with these wonderful recordings. The crazy cover has been restored at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.

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Last In: 4 years ago
HERBST - Spiegel LP

Wer sich in den letzten Jahren mit deutschsprachiger Metal- & Rockmusik beschäftigt hat, der kam an HERBST nicht vorbei. Nachdem die 4 Berliner mit ihrer ersten EP und dem Debütalbum „Ein letzter Abend“ ein ersten Achtungserfolg landen konnten, ging es auch direkt in den Tourbus mit ENGST quer durch die Republik.
Mit „Spiegel“ (VÖ: 20.09.24) folgt nun der neue, mitreißende Longplayer der Band. Treibend, mit krachenden Gitarren und Mörder-Hooklines, entfesseln die 10 neuen Tracks auf "Spiegel" eine unbändige Energie, die dich von der ersten Sekunde an packt und nicht mehr loslässt. Das Feature mit Ex-Annisokay Shouter Dave Grunewald und Alles Mit Stil zeigt eine der vielen Facetten des neuen Albums! So geht moderner, deutschsprachiger Metal im Jahr 2024!

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Eradicator - The Paradox LP

Eradicator

The Paradox LP

12inchMV0381-V
Metalville
20.09.2024

"The Paradox" ist das sechste und ohne Zweifel vielseitigste Album der Thrasher ERADICATOR. Es erscheint im Jahr des 20. Jubiläums der Band. Zehn neue Songs befassen sich textlich mit der widersprüchlichen Natur des Menschseins und präsentieren viele musikalische Facetten, nicht nur des Thrash Metals.

"The Paradox" trägt die Handschrift von ERADICATOR und zeigt ihre ungebrochene Spielfreude. Damit hat sich die Band inzwischen auch live einen Namen gemacht. Die vier Sauerländer scheuen aber nicht davor, ihre neuen Kompositionen stilistisch zu verfeinern und weiterzuentwickeln.

ERADICATOR beginnen auf The Paradox atmosphärisch mit "Beyond The Shadow's Void": Der Track entwickelt sich zu einem stampfenden Headbanger, um sich zuletzt in einem Thrash-Gewitter zu ergießen. Neben Death Metal Growls, unter anderem im Titeltrack, findet mit "The Eleventh Hour (Ramble On)" erstmals eine Halbballade Einzug in das Band-Repertoire. ERADICATOR haben aber keineswegs verlernt die Thrash-Keule zu schwingen, was sie unter anderem mit "Drown In Chaos", "Hell Smiles Back" oder "Fake Dealer" und auch sonst unermüdlich unter Beweis stellen.
Die lyrischen Themen auf "The Paradox" spiegeln die Zwiespältigkeit und Ambivalenz des menschlichen Handelns und Denkens wider. In "Perpetual Sacrifice" geht es darum Schwächere zu verunglimpfen, um sich selbst größer zu fühlen sowie um die Umkehr zwischen Opfer und Täter. "When The Shooting Begins" handelt von der Paradoxität durch Krieg Frieden schaffen zu wollen - wobei im Regelfall die Wahrheit nach dem Aufschrei der Waffen eine der ersten Opfer ist. Das abschließende "Debris Of Demise" ist eine fiktive Erzählung davon, dass die Menschheit aufgrund von Umweltzerstörung den Planeten evakuieren muss, die rettende Arche wegen der großen Menge an Weltraumschrott den Orbit jedoch nicht verlassen kann. Sänger und Gitarrist Seba Stöber sagt dazu, "Dabei wollen wir uns nicht als Moralapostel profilieren, sondern viel mehr die Themen und Probleme unserer Zeit reflektieren. Als Künstler besteht die Aufgabe auch darin, einen Diskurs anzuregen!"

Gemixt und gemastert wurde das Album, wie schon sein Vorgänger, von Sebastian "Seeb" Levermann (Orden Ogan, Asphyx, Brainstorm), der es wieder geschafft hat, ERADICATOR mit einem authentischen Sound auszustatten. Nach 20 Jahren wissen die vier Musiker wie sie klingen möchten und genau so klingt "The Paradox".

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Kanonenfieber - Die Urkatastrophe LP
also available

Orange Vinyl


KANONENFIEBER über das Konzept von "Die Urkatastrophe": "Der Erste Weltkrieg beschleunigte den Weg in die Moderne und gilt als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, das von Kriegen, Gewalt und Vertreibungen geprägt war. Etwa 17 Millionen Menschen, Soldaten und Zivilisten, verloren ihr Leben, große Teile Europas wurden zerstört und ungelöste Probleme hinterlassen, die zu weiteren gewaltsamen Konflikten führten. Dieses Album soll die Opfer des Ersten Weltkrieges dem Vergessen entreißen. Mögen ihre Schicksale auch nach über 100 Jahren Mahnung sein für die nachfolgenden Generationen," erklärt Noise, der im Studio alle Instrumente einspielt und für das Konzept von KANONENFIEBER verantwortlich ist. Wie sein Vorgänger basiert KANONENFIEBERs zweites Album auf Tatsachenberichten, persönlichen Briefen und Originaldokumenten der überlebenden und verstorbenen Soldaten des Ersten Weltkriegs. Es geht nicht darum, zu glorifizieren, denn im Krieg gibt es keinen Ruhm. Alle verlieren - ihr Leben, ihre Seelen, ihre Menschlichkeit. Der Krieg wird oft abstrakt und anhand von trockenen Zahlen und Statistiken dargestellt. KANONENFIEBER wollen die Geschichten der Namenlosen und Gesichtslosen erzählen, um einen kleinen Einblick in ihre persönlichen Schrecken und damit in das größte Grauen für die Menschheit als Ganzes zu gewähren. Krieg. Der Black und Death Metal von KANONENFIEBER soll nicht nur unterhalten, sondern anregen, sich weiterzubilden und das Bewusstsein gegen die Verherrlichung des Krieges schärfen. "Die Urkatastrophe" wurde mit Kristian Kohle (Powerwolf, Aborted, Benighted u.v.a.) im Kohlekeller Studio aufgenommen. Zum Song "Waffenbrüder" steuerte Maik Weichert von HEAVEN SHALL BURN ein Gitarrengastsolo hinzu. Das Album erscheint in den folgenden Formaten: Ltd. Deluxe transp. sand-dark red colored splattered 2LP Artbook, Ltd. CD Mediabook & Patch, Standard CD Jewelcase, Ltd. Gatefold standard LP & LP-Booklet, LP and Digital Album.

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Kanonenfieber - Die Urkatastrophe LP 2x12"
also available

Orange Vinyl


KANONENFIEBER über das Konzept von "Die Urkatastrophe": "Der Erste Weltkrieg beschleunigte den Weg in die Moderne und gilt als die "Urkatastrophe" des 20. Jahrhunderts, das von Kriegen, Gewalt und Vertreibungen geprägt war. Etwa 17 Millionen Menschen, Soldaten und Zivilisten, verloren ihr Leben, große Teile Europas wurden zerstört und ungelöste Probleme hinterlassen, die zu weiteren gewaltsamen Konflikten führten. Dieses Album soll die Opfer des Ersten Weltkrieges dem Vergessen entreißen. Mögen ihre Schicksale auch nach über 100 Jahren Mahnung sein für die nachfolgenden Generationen," erklärt Noise, der im Studio alle Instrumente einspielt und für das Konzept von KANONENFIEBER verantwortlich ist. Wie sein Vorgänger basiert KANONENFIEBERs zweites Album auf Tatsachenberichten, persönlichen Briefen und Originaldokumenten der überlebenden und verstorbenen Soldaten des Ersten Weltkriegs. Es geht nicht darum, zu glorifizieren, denn im Krieg gibt es keinen Ruhm. Alle verlieren - ihr Leben, ihre Seelen, ihre Menschlichkeit. Der Krieg wird oft abstrakt und anhand von trockenen Zahlen und Statistiken dargestellt. KANONENFIEBER wollen die Geschichten der Namenlosen und Gesichtslosen erzählen, um einen kleinen Einblick in ihre persönlichen Schrecken und damit in das größte Grauen für die Menschheit als Ganzes zu gewähren. Krieg. Der Black und Death Metal von KANONENFIEBER soll nicht nur unterhalten, sondern anregen, sich weiterzubilden und das Bewusstsein gegen die Verherrlichung des Krieges schärfen. "Die Urkatastrophe" wurde mit Kristian Kohle (Powerwolf, Aborted, Benighted u.v.a.) im Kohlekeller Studio aufgenommen. Zum Song "Waffenbrüder" steuerte Maik Weichert von HEAVEN SHALL BURN ein Gitarrengastsolo hinzu. Das Album erscheint in den folgenden Formaten: Ltd. Deluxe transp. sand-dark red colored splattered 2LP Artbook, Ltd. CD Mediabook & Patch, Standard CD Jewelcase, Ltd. Gatefold standard LP & LP-Booklet, LP and Digital Album.

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HIPPO CAMPUS - FLOOD LP 2x12"

Hippo Campus

FLOOD LP 2x12"

2x12inchPSYLPC151
PSYCHIC HOTLINE
20.09.2024

"Flood" ist eine Platte und eine Wiedergeburt, für die die Band aus Minnesota fünf Jahre Arbeit aufgegeben hat, um schließlich 13 Tracks in nur 10 Tagen an der texanischen Grenze aufzunehmen. Während die aufschlussreichen Sessions im letzten Jahr auf der Sonic Ranch mit den langjährigen Produzenten Caleb Wright (Charly Bliss, Samia) und Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) stattfanden, begann der Entstehungsprozess des Albums vor gefühlt einer Ewigkeit. In derselben Nacht, in der Hippo Campus ihre letzte Platte "LP3" feierten, erfuhren sie, dass jemand, den sie liebten, unerwartet verstorben war. Die Peitschenhiebe des Erwachsenwerdens wurden durch die Auswirkungen von Tod, Niedergeschlagenheit, Sucht und Angst noch verstärkt, so dass sie sich dem überwältigenden Ziel verschrieben, etwas Tiefgreifendes und Lebensveränderndes zu schaffen. Sie wurden gemeinsam nüchtern, nahmen regelmäßig an Gruppentherapien teil, schrieben mehr als 100 Songs, traten einen Schritt zurück und stellten plötzlich fest, dass ihnen das, was sie machten, eigentlich keinen Spaß brachte. Für eine Band, die eine Milliarde Streams überschritten hat, historische Veranstaltungsorte wie Red Rocks ausverkauft hat, auf Festivalbühnen auf der ganzen Welt aufgetreten ist - und das alles dank des unwiderstehlichen, frühlingshaften Songwritings, das ihre Reihe von experimentellen Pop- und emphatischen Rockalben füllt - wussten sie, dass das, was sie dieses Mal machten, einfach nicht gut genug war. Gemeinsam mit Wright und Cook räumten sie auf und warfen alle Vorurteile darüber über Bord, wie sie zu klingen gedachten. Sie versuchten nicht mehr, ein sogenanntes Meisterwerk zu erzwingen, und verpflichteten sich gegenseitig, das zu schneiden, was ihnen am besten gefiel: kein Hinterfragen oder Zurückhören, nur ein Mantra des Vorwärtsdrangs. Weniger als zwei Wochen später hatten Sänger Jake Luppen, Gitarrist Nathan Stocker, Schlagzeuger Whistler Allen und Bassist Zach Sutton "Flood" fertig. Auf "Flood" liefern Hippo Campus dicht gedrängte Thesen über Selbstkritik und Selbstvergebung, Ermächtigung und das Zurückbleiben hinter den Erwartungen, gescheiterte Beziehungen und das Finden eines Weges nach vorne. Die Gefühle sind roh, echt und ungeschützt, unterstützt von subtilen Tonartwechseln und Tempowechseln und der angeborenen Raffinesse, die sie so mühelos präsentieren können.

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crys cole - Making Conversation

crys cole returns to Black Truffle with Making Conversation, her third solo release for the label. After the intimate song-like constructions of Other Meetings (BT096), Making Conversation documents a different facet of cole’s work, presenting three rigorously conceptualised commissioned pieces, each of which extend her signature approach to highly amplified small sounds into new directions.

The side-long title piece is a stereo version of an 8-channel sound installation exhibited in 2023 at the Tabakalera Art Center in Donostia / San Sebastian, Spain. The piece uses a multitude of instrumental, vocal, concrete and electronic sounds to evoke the soundscapes cole encountered during nocturnal listening session in Bali, Indonesia in 2018 and 2019. In this world of night sounds, she explains, she ‘observed the complex interplay between amphibian, lizard, bird and insect communication, domestic animals (roosters, dogs), man-made sounds (airplanes, vehicles, conversations and evening activities) and sounds that were difficult to place’. Drawing on field recordings as memory aids (but including none in the finished piece), cole’s piece uncannily reproduces the spatiality and pacing of environmental sound without attempting strictly to replicate it. We hear insect-like twittering and birdsong fragments, resonant thuds and distant roars, furtive crunches and taps, muffled breath and metallic scrapes. While at times it can be difficult to imagine the source of these sounds, at other points they are clearly instrumental or electronic in origin; in its placement and layering, though, the whole assemblage suggests the glorious, unthinking richness of a non-musical sound environment. Suggesting at once the electronic gardens of Rolf Julius and the little instrument expanses of classic AACM, the piece is a brilliant enactment of the Cagean drive to ‘imitate nature in her manner of operation’.

‘Valid ForeverrRrrRRrrr… (pt. 1)’ began as cole’s contribution to an Issue Project Room commission to realise a score from Alison Knowles and Annea Lockwood’s Women's Work, a 1975 collection of text and conceptual scores by women artists and composers. cole’s piece begins from Beth Anderson’s Valid for Life, a complex arrangement of the letter R in various typefaces. Where the composer suggests a realisation on a trio of acoustic instruments (playing rolls with velvet beaters), cole translates the piece into her characteristic sound and object language as a trio of rolling sounds on ‘two large similar paper things and one 5-pin bowling ball’. Rolling from one side of the stereo field to the other, the bowling ball’s uneven movement is the heart of this immersive textural array, created with the simplest materials, which generates phantom sensations of pitch and phasing effects solely through amplified friction.

On ‘Valid ForeverrRrrRRrrr… (pt. 2)’, cole makes a first foray in translating her signature approach into conventional instrumental sounds, here in the form of a transcription for MIDI percussion ensemble. The result is refreshingly puzzling, comparable perhaps only to the sparsest moments of Keiji Haino’s classic “C’est parfait…” Accompanied with extensive liner notes, photographic documentation and a download code, Making Conversation is an exciting next step in cole’s work, extending her signature concerns in new sonic and conceptual directions.

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Bob Catley - The Tower LP 2x12"

Bob Catley

The Tower LP 2x12"

2x12inchESMV1021
Escape Music
20.09.2024

Born in Aldershot on 11 September 1947, Catley's family moved to the Tile Cross area of Birmingham when he was young. He went on to attend the nearby Central Grammar School for Boys (Birmingham) and left to start an apprenticeship at the GPO before deciding on a musical career shortly after meeting similarly minded individuals at college. Whilst at college he joined several bands, such as The Smokestacks (Jeff Clark-guitar, Ron Savage-guitar, Derek Danks-bass & Brian Worrell-drums, Life and Clearwater). His first professional band was when he joined local outfit The Capitol Systems. The initial line-up was Bob Catley (vocals) Paul Sargent (guitar) Paul Whitehouse (bass), Dave Bailey (keyboards) and Bob Moore (drums). Shortly afterward they changed their name to Paradox, inspired by a science-fiction novel. A one-off deal was arranged with Mercury after Paradox had come to the attention of Francis Rossi and Rick Parfitt. The tracks were "Ever Since I Can Remember", backed with "Goodbye Mary". In addition, they recorded "Mary Colinto" and "Somebody Save Me". All of these songs were written by Dave Morgan. Paradox played festivals in the Netherlands and Italy before splitting up upon their return to the UK in 1970. Formed in 1972, Magnum throughout the next 16 years consisted mainly of Bob Catley on vocals and Tony Clarkin on guitar. Magnum began as the house band at Birmingham's famous Rum Runner night club (later the home of Duran Duran). They began to develop their own style by playing Clarkin's songs at a residency at The Railway Inn, in Birmingham's Curzon Street, in 1976. Joining Clarkin and Catley were drummer Kex Gorin and bassist Dave Morgan (later a member of ELO). Their most notable success during these early years was the Jeff Glixman produced Chase The Dragon (1982) which reached No. 17 in the UK, and included several songs that would be mainstays of the band's live set, notably ‘Soldier of the Line’, ‘Sacred Hour’ and ‘The Spirit’. Their breakthrough album came in 1985 with On a Storyteller's Night which featured the single ‘Just Like an Arrow’. This success continued in the following years with the Roger Taylor (Queen) produced Vigilante in 1986, the top 5 album Wings of Heaven in 1988, and the Keith Olsen produced Goodnight L.A. reaching No. 9 in the UK album charts in 1990. Subsequently, Clarkin decided to maintain a tighter control, and after their initial mainstream success, the band lost their major label backing and returned to a more personal level of production. This finally found the band splitting and the formation of Hard Rain in 1995, which saw Clarkin pursue a more Pop orientated direction with a band that included Sue McCloskey on lead vocals. This new direction didn’t sit well with Catley, and after a headline performance at The Gods in the late 90s, a conversation with Bruce Mee of Now & Then Records saw Catley agree with a decision which eventually led to his debut solo album, ‘The Tower’. This release was completely written by Gary Hughes of Ten, with the writing completely decided to be in the vein of classic Magnum. The album itself was recorded by various members of Ten, including the amazing Vinny Burns (Dare) on guitar. On release, the many positive reviews concluded that the release of ‘The Tower’ had succeeded beyond its wildest imagination…..and Bob Catley’s solo career had been launched with amazing success!! With a lyrical intricacy and majestic pomp, songs like ‘Far Away, ‘Fear of the Dark, ‘Madrigal’ and ‘Deep Winter’ take you back to that glorious period of Magnum between ‘Chase The Dragon’ and ‘Wings Of Heaven’ whilst hard melodic rockers such as ‘Scream’, ‘Dreams’ and title track ‘The Tower’ show just what Magnum would have sounded like if they’d gone a little bit harder. Another absolutely brilliant album that totally deserves to be filed alongside those mid-period Magnum classics.

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ANDREAS VOLLENWEIDER - LIVE AT ROCKPALAST 1982

Andreas Vollenweider erklomm den Loreley-Felsen. Nicht um hier die schöne Aussicht auf den Rhein zu genießen und sich von Lore Lay, der Zauberin, auf Grund ihrer Schönheit den Verstand rauben zu lassen, was dann - der Sage nach - unweigerlich zu seinem Tod geführt hätte. Eher hatte er vorgehabt, mit seinen "Friends" (Walter Keiser - drums, percussions und Pedro Haldemann - percussions) am Abend des 29. August 1982 auf der Bühne des wunderschönen Freilichttheaters ein atemberaubendes Konzert zu geben. 1982 - die außergewöhnliche Karriere des jungen Andreas Vollenweiders, damals 28 Jahre alt - nahm gerade so richtig Fahrt auf. Ein Jahr zuvor hatte er sein Album "Behind The Gardens - Behind The Wall - Under The Tree" veröffentlicht. Ein Mega-Erfolg, weltweit. Mit seinem unverkennbaren, eigenen Stil, seiner sehr farbigen, dynamischen Musik, auch geprägt durch die Vielfalt an exotischen Klangfarben, begeisterte Vollenweider in kurzer Zeit ein Millionenpublikum. So gelingt es ihm auch mit seinen Mitstreitern, diese Magie an dem Abend auf dem Loreleyfelsen zu entfachen und das Publikum in seinen musikalischen Bann zu ziehen. Die sagenumwobene Lore Lay konnte sich zurücklehnen, ihre Zauberkünste waren nicht gefragt. Das erledigte der Zeremonienmeister Vollenweider persönlich, zusammen mit seinen beiden "Gehilfen": Sie verzauberten (musikalisch) das Publikum. Kleines Novum am Rande: Dieser Rockpalast wurde aus welchen Gründen auch immer nie gesendet. Umso mehr erfreulich, dass es ihn jetzt in toller Aualität gibt. Einzigartiges live-Konzert des damaligen 28jährigen Andreas Vollenweider, aufgenommen vom WDR beim Loreley Open Air Festival am 29.08.1982.

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VARIOUS - NO FORMAT! REMIXED (2004-2024)
  • Mélissa Laveaux - Kouzen (Melanie Charles Remix)
  • Msaki X Tubatsi - Zibonakalise (Vigro Deep Remix)
  • Mamani Keita - Nenibali (Catu Diosis Remix)
  • Gerald Toto, Richard Bona, Lokua Kanza - Youwilé (Hagan
  • Que Vola ? - Iyesa (Keene Remix)
  • Lucas Santtana - Ninguém Solta A Mao De Ninguém (Luana
  • Koki Nakano - Mue (Sofie Birch Remix)
  • Blick Bassy - Woni (Vanyfox Remix)
  • Asynchrone - Plastic Bamboo (Shinichiro Yokota Remix)

For the past 20 years, NO FORMAT! has been cultivating the idea of an artisanal and homemade label, supporting artists who stand out with unexpected projects. Its motto, "You never know in advance what you"ll fall in love with", has guided its direction from the outset. Its high standards on the quality of the sound has become its trademark, while one of the mainstays of its work is the development of collaborations between artists from diverse backgrounds. For its 20th anniversary, a new guard of electronically-inspired artists takes over the NO FORMAT catalog for an original remix album, specially created for the occasion. 10 iconic tracks from the label are reimagined by 10 young, talented, emerging and/or established producers, carefully chosen on each track. While Pan-African trio Toto Bona Lokua"s music is reworked by British-Ghanaian afro-bass pioneer Hagan, South African vocal duo Msaki x Tubatsi is reimagined through a remix by amapiano heavy-weight Vigro Deep. Blick Bassy"s delicate Cameroon folk turns into an afro-club anthem produced by Moonshine collective leading figure Vanyfox ; Haitian-American neo-jazz artist Melanie Charles electrifies "Kouzen" by Haitian Canadian singer-songwriter Mélissa Laveaux ; renowned sound artist Sofie Birch transforms Koki Nakano"s delicate piano into an ambient soundscape. Japanese house pioneer Shinichiro Yokota gives a new spin on electro-jazz collective Asynchrone, which was inspired by Ryuichi Sakamoto"s work. "NO FORMAT! Remixed (2004-2024)" is both a celebration of 20 years of music and creation, bringing this beautiful and curated catalog into a vibrant and festive compilation, and a step towards the label"s next 20 years.

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RAWSIDE - MENSCHENFRESSER

Rawside

MENSCHENFRESSER

12inchFFRLPRB101
FETTFLECK
20.09.2024

MENSCHENFRESSER" heißt das aktuelle Album von RAWSIDE, mit dem die Band es sogar auf die #81 in den deutschen Albumcharts geschafft hat. Deshalb muss nun auch eine Nachpressung sein. Ink Spot Vinyl bedeuted knallroter Kern und außenrum schwarz-rot gemischt. Fünf Jahre nach dem wahrscheinlich persönlichsten Album "Your Life Gets Crushed" gibt es neue Songs der Hardcore-Punks aus Coburg. Songs, die wieder politischer, wütender und angriffslustiger sind. Menschefresser meint hier emotionalen Kannibalismus, psychischer Druck, der ausgeübt wird, wie Menschen sich verhalten, Ellbogen auspacken wenn sie nur versuchen, sich ihren eigenen Vorteil zu verschaffen. Oder Menschen, die denken, sie wären der Mittelpunkt der Welt. RAWSIDE werden nicht müde, den Finger in die Wunde zu legen und sich mit korrupten Wirtschaftsbossen, selbsternannten Verschwörungstheoretikern, rechten Politikern oder stumpfen Wutbürgern anzulegen. Die 13 neuen Songs von RAWSIDE sind eine volle Breitseite, musikalisch kommt es laut und fordernd zwischen Hardcore, Metal und Punk daher. Die Wucht der Songs hat seit dem letzten Album ein neues Level erreicht. Das liegt vielleicht auch an der Frischzellenkur in der Besetzung. Sänger/Shouter Henne ist das einzig verbliebene Gründungsmitglied nach mehr als 30 Jahren Bandgeschichte. Seit Sohn Justin am Schlagzeug ist gerade mal 23 Jahre alt. "RAWSIDE ist zum Glück keine One-Man-Show", sagt Henne. "Das waren wir nie und wollen wir auch nicht sein. 2024 hat die Band beim LOIKAEMIE-Label Fettfleck angeheuert. "Für uns war es ein Schritt in Richtung Selbstverantwortung", erklärt Henne. Bei Fettfleck sind wir in alle Prozesse eingebunden. Und das ist doch die Idee, die hinter dem ganzen Punk- und Hardcore- Gedanken steckt. So bleiben RAWSIDE auch nach über 30 Jahren Bandgeschichte ein Grundpfeiler der deutschen HC/Punkszene. "Menschenfresser" ist ein Biest von einem Album, dass die Vorfreude auf die Open Air-Saison nochmal steigert. Wir lassen schon mal das Dosenbier zischen. - Wolfram Hanke (Ox, Zündfunk, Der kosmische Penis)

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Antilopen Gang - Alles muss repariert werden 2x12"

Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.

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The Jesus Lizard - Rack LP

The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.

Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.

Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.

The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.

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The Jesus Lizard - Rack LP

The Jesus Lizard sind zurück mit 'Rack', ihrem ersten Album seit 1998. Das Album enthält 11 Tracks mit flottem Gitarrenrock, wie man ihn nicht mehr gehört hat seit... seit The Jesus Lizard das letzte Mal eine Bühne in deiner Stadt erobert haben. The Jesus Lizard - Sänger David Yow, Gitarrist Duane Denison, Bassist David Wm. Sims und Schlagzeuger Mac McNeilly - sind zurück mit einem Album, das vor der Art von Verrücktheit nur so strotzt, die nötig ist, um die heutige AOR-Mittelmäßigkeit und den piss-perfekten Pop-Schwachsinn gleichermaßen zu besiegen.

Seit ihrer Gründung 1987 in Chicago haben The Jesus Lizard Zuhörer auf der ganzen Welt begeistert. Die tadellose, raketenartige Rhythmussektion von Sims und McNeilly war die perfekte Basis für Denisons zackiges, aber dennoch sauberes Riffing und Yows launischen Gesang, der sich als panischer Bürger, Realitätsflüchtling oder verletzter Meeressäuger manifestierte. Auf das Debütalbum folgten sechs weitere Studioalben, zwei Live-Aufnahmen sowie zwei Singles und EPs.

Auf 'Rack' kehren The Jesus Lizard neu formiert, erfrischt und voller Elan zurück. Keine lauen, faden Tracks, die zeigen, wie sie als Songwriter 'gereift' sind. Keine albernen Ausflüge in unnötige Genreübungen.

The Jesus Lizard. Sie sind vielleicht nicht mehr jung, aber sie werden nie, nie alt.

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Antilopen Gang - Alles muss repariert werden LP 2x12"

Die große Antilopen Gang hat zwei (!) neue Alben im Kasten. Pünktlich zum fünfzehnten Bandjubiläum legen Danger Dan, Koljah und Panik Panzer nicht nur ihre sechste gemeinsame HipHop-Platte, sondern zugleich auch ihr längst überfälliges Punkrock-Debüt vor. Beide Alben ergeben zusammen die Doppel-LP »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« und bündeln mit Nachdruck, was im Antilopen-Kosmos seit jeher Hand in Hand geht. »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« ist kein schnödes Crossover-Experiment, sondern das erste Hälfte-Rap-Hälfte-Punk-Doppelalbum der Musikgeschichte. Und: Das Punk-Album enthält keine Interpretationen alter Lieder, sondern ausschließlich neue Songs, auf denen auch nicht gerappt, sondern gesungen oder geschrien wird. Ein Meilenstein! »ALLES MUSS REPARIERT WERDEN« erscheint am 13. September 2024 auf dem bandeigenen Label Antilopen Geldwäsche.

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DIE NERVEN - WIR WAREN HIER LP

"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.

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DIE NERVEN - WIR WAREN HIER LP

Die Nerven

WIR WAREN HIER LP

12inchGRLPF11292
Glitterhouse
13.09.2024

"Wir waren hier" heißt das neue Studioalbum von der Gruppe Die Nerven. Es ist das sechste Album des Trios. Die neuen Songs haben Kevin Kuhn, Julian Knoth und Max Rieger in einer vierwöchigen Session in einem ehemaligen Sterne-Restaurant am Stuttgarter Schlossplatz mit Blick auf die Oper aufgenommen. Und so nah wie auf "Wir waren hier" sind Die Nerven noch auf keinem Studioalbum der Aura ihrer Live-Auftritte gekommen - der musikalischen Spontaneität ihres Zusammenspiels auf der Bühne, dem Stop-and-Go ihrer Improvisationen, der Lust an der gegenseitigen Überraschung, und schließlich: der kollektiven Entäußerung in die Katharsis. Ihre Musik ist immer noch zornig, laut, dramatisch, vielleicht könnte man auch sagen: nihilistisch. Aber es handelt sich um einen reiferen Nihilismus, als man ihn von den Nerven bislang kannte. In ihrer Musik fliegt man immer noch über Halden voll Schrott, über dürre Heiden, wüste Länder und öde Städte. Aber es schillern nun auch schöne Klangtupfer über der Szene wie von den letzten Sonnenstrahlen vor einer ewigen Nacht oder von einem bunt schillernden Ölfilm auf einer verdreckten See.

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The Base - It's all going south

The Base

It's all going south

12inchKON138L2000002
KONKORD
13.09.2024

Everything is out of control / from melting pots to melting poles - das aktuelle Album der Grazer Alternative-Bande The Base lässt unsere Welt abgeranzt und hässlich glänzen. So beginnt es gleich wie ein dunkler, erdiger field holler. Bei einem field holler rufen sich Sklaven, Gefangene oder Zwangsarbeiter Worte und Sätze zu, die durch ihre Wiederholung den Rhythmus zum Arbeiten angeben - und zum Überleben. Sing or die! Everything falls apart / and everyone is acting smart. Norbert Wally und seine beiden Spießgesellen starten ihre torture de force im tiefen Süden, in der Ursuppe des Rock`n`Roll, im tiefen Sumpfland des Delta-Blues. Aber The Base sind weit davon entfernt, eine Bluesplatte aus dem Schlamm und Dreck auszugraben. Bei "It's all Going South" stehen eher Bands wie Fun Lovin' Criminals, The Clash oder Pixies Pate. The Base verstehen Blues als Brandbeschleuniger: Die Stories, die Statements, die Visionen - kaum je waren Norbert Wally (Voice/Guitars), Albrecht Klinger (Bass) und Karlheinz Miklin Jr. (Drums) so politisch, so sozialkritisch, so wütend. Und nie waren sie so sarkastisch wie 2024. Blues, das heißt Tanzen auf dem Vulkan. Lachen beim eigenen Begräbnis. Und die Fäuste ballen, wenn miese Abzocker das Gute und Schöne beflecken um aus der Wahrheit eine Ware zu machen. Der Opener "High Time For Panicking" ist ein Meisterwerk für sich: Innerhalb von eineinhalb Minuten schießt er uns vom Pre-War Blues alter Lomax-Shellacs in den lärmigen Groove einer New Wave Combo, die um ihr Leben spielt. Der Titeltrack "It's All Going South" flimmert der Ferne wie ein Wüstenkaktus in, der gerade von Mr. Tarantino in einem 1967er Chevrolet Impala Sport Sedan niedergewalzt wird: dünenweise Hall auf der massiv geforderten Gitarre, die in Slow-Mo durch die Story wandert. Ein Bass, der vor Clint Eastwood den Hut zieht. Die Atmosphäre: Calexico deluxe. "Alles geht den Bach runter" so Wird die titelgebende Redewendung ins Deutsche übertragen. "Chemically Speaking Alcohol Is Still A Solution" könnte als Antwort auf alle gutgemeinten Versuche gehört werden, eine Welt voller Diktatoren, Kriegsgerät und Wahnsinn mit Vinyasa-Yoga und Lactobacillus bulgaricus im Joghurt zu retten. Waren die vorhergehenden Alben betont reduziert und puristisch, so gönnen sich The Base auf "It's All Going South" Backgroundchöre, fetten Vintagesound und lassen ausgiebige Studioeffekte. Das sitzt jedoch alles wie angegossen und zeigt die Qualität der Songs, denen knapp anliegende Taucheranzüge ebenso gut stehen wie schillernd verbrämte Kostüme. Niemand zieht aus dem Wort "happy" so viel Melancholie wie Norbert Wally und folgerichtig ist auch die Single-Auskoppelung "Waiting for June" ein Liebeslied, das gar keines ist. Aber der zwingendste Grund das Album anzuhören heißt "No One's Safe". Ein Song der sich wie ein Drillbohrer durch das Innenohr zur Großhirnrinde vorarbeitet. Soundcollagen, Voice-Over, eigenartiger Noise - immer tiefer bohrt sich der Song, bis er den Erdkern erreicht. Norbert Wally zeigt in seiner Stimme eine elegante Verletzlichkeit, die an einen David Bowie der 70er-Jahre erinnert. Die Intensität von OK Computer drängt sich auf. Niemand ist sicher. Game over! "It's All Going South" ist die bisher schmerzhafteste, politischste Platte von The Base. Wie schade, wir werden alle untergehen - und das kann zumindest verdammt sexy klingen.

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PRETTY PLEAS - IN CIRCLES AND LINES LP

Pretty Pleas

IN CIRCLES AND LINES LP

12inchKON137L2000002
KONKORD
13.09.2024

Es gibt Bands, die machen nach drei Akkorden und einer popeligen Orgelmelodie Feierabend. Es gibt aber auch Bands, die schleifen am Sound, schrauben am Text, polieren die Solos auf Hochglanz und überschreiten das Tempolimit nur an den dafür geeigneten Stellen. Bands, die den Popsong an allen Ecken und Enden abklopfen, bis sie perfekte Schmuckstücke mit dem Gütesiegel "Zeitlos!" herausbekommen haben. Eine amerikanische Band aus dem fernen Wien: Pretty Pleas (Daniel Smith - vocals/guitars, George Clavicle - bass, B.B. Kong - drums) zeigen, dass es neben exzellentem Handwerk und Spaß am Experiment auch die richtigen Einflüsse braucht, um einen authentischen, individuellen Sound zu schaffen, der gleichzeitig großer Pop und tougher Alternative Rock ist. Die Quadratur des Kreises? Vielleicht. Aber war gute Musik war nicht schon immer Alles und noch etwas mehr? Unterstützung beim Modellieren des idealen Sounds fanden Pretty Pleas im Multiinstrumentalisten Paolo Tornitore, der vor allem für die großartigen Arrangements verantwortlich zeichnet, sowie in der fabelhaften Keyboarderin Jasmin Nagl, die einigen Songs das perfekte Sahnehäubchen aus herrlich dahingroovendem Orgelsound aufsetzte. Daniel Smith: "The record is an intriguing blend of power pop, glam rock, new wave, and psychedelia influences." Diesen gelungenen und sehr tanzbaren Mix aus Atmosphäre, Beat und Klang bezeichnet die Band passenderweise als Moody Art Pop. Das Debutalbum "In Circles And Lines" ist das beste Beispiel für diese elegante Soundbeschreibung. Der Opener "Moving Forward" liefert den ZuhörerInnen die atemberaubende Frische, die wir von den frühen Roxy Music kennen. Mit "Broke" wird sofort auf dem gleichen Niveau nachgelegt. Und obwohl die markante Stimme von Daniel Smith eine andere Liga bespielt - das flamboyante Wesen eines Brian Ferry liegt da gar nicht weit entfernt. Aber auch die mitreißende Melancholie eines Stuart A. Staples (Tindersticks) ist Smith keineswegs unbekannt. "The band delves into universal themes such as loss, heartbreak, alienation, as well as the throes of new found love.", erklärt Daniel Smith die Themenwelt der Songs. Damit der Sound von "In Circles And Lines" kompakt und groovy bleibt wie ein Hit von The Sweet, setzt der glasklare Klang der Gitarre die Markierungen in Richtung Power Pop. Aber auch der Orgelsound, der den Garagenpunk der 60s und die britischen Ravebands der 1990er in Erinnerung ruft ("Ghosts"), feiert den Enthusiasmus für funkelnde Melodien - Moody Art Pop it definitely is. "In Circles and Lines" offers a deep dive into the ways we interact with each other in romance, life, and every facet of human relationships - a contemplative exploration of love's many forms and the inevitable heartbreak that often follows." (Daniel Smith)

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ISCHIA - LEAVE ME TO THE FUTURE LP

"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.

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ISCHIA - LEAVE ME TO THE FUTURE LP

"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.

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ISCHIA - LEAVE ME TO THE FUTURE (TAPE)

"Sometimes you have to take sides", singt Adele Ischia im Opener des Debüts der nach ihrem Nachnamen - aber mit kleinem "i"! - benannten Band (nichts zu tun mit der gleichnamigen italienischen Vulkaninsel). Sowas nennt man wohl Statement. Da schadet auch nicht, dass "Sides" mit einem hypnotisch wabernden Gitarrenriff herein prescht, wie es einem Kevin Shields unter die Finger hätte kommen können (Ischia ist hörbar ein My Bloody Valentine-Fan, nicht die einfachste Vorgabe, die man sich als Gitarristin stellen kann). Im Februar erschien die krautrockig groovende Debüt-Single "Sleep", im September kommt das Album! In ihrem Line-Up versammeln sich Leute, die sonst mit anderen Größen der Wiener Indie-Szene auf der Bühne stehen (Endless Wellness, Yukno, Sharktank, Cousines Like Shit...). Tatsächlich sind ischia aber kein Seitenprojekt, sondern die aus jahrelanger Freundschaft und spontaner Assoziation entstandene Band rund um Frontfrau und Namensgeberin Adele Ischia. Auf ihrem Debüt-Album "Leave me to the Future" offenbart sich die breite Palette ihres Sounds, von Krautrock-Grooves bis zu Post-Shoegaze-Psychedelik, doch in dessen Kern steckt dabei stets ein melodiöser Popsong. Und ischia präsentierten einen gänzlich anderen, veritabel psychedelischen Post-Shoegaze-Pop-Sound als gewohnt gehört, entpuppen sich als Band mit breiter dynamischer Vielfalt, beseelt von einer zugänglichen Mischung aus Witz und Melancholie, ziemlich gut für eine Band, die sich erst vor etwas mehr als einem Jahr zusammengetan hat. Neben dem Release ihres Albums werden ischia dieses Jahr aus praktischen Gründen übrigens vor allem gemeinsam mit Endless Wellness auftreten. Luckily, sometimes you don't have to take sides.

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LARRY MULLINS - CAMISSONIA

Larry Mullins

CAMISSONIA

12inchHTLP18
Hit Thing
13.09.2024

Larry Mullins, langjähriger Mitarbeiter von Nick Cave and the Bad Seeds, Iggy Pop and The Stooges, Swans & The Residents, hat mit "Camissonia" ein einzigartiges und persönliches Soloalbum aus minimalen elektronischen Sci-Fi-Vignetten geschaffen, das lose auf den Schriften und dem Leben des deutschen Schriftstellers und Botanikers Adelbert von Chamisso basiert. Das Album ist nach der von Chamisso benannten Pflanzenart benannt, die von seinem Kollegen, dem Botaniker Johann Friedrich Eschscholtz, erstmals beschrieben wurde. Es ist größtenteils ein instrumentaler Soundtrack, der mehrere bemerkenswerte Ereignisse aus Chamissos Buch "Peter Schlemihls wundersame Geschichte (Der Mann, der seinen Schatten verkaufte, 1814)" sowie seine tatsächliche Überseereise an Bord von Otto von Kotzebues Schiff, der "Rurik", während der Jahre 1815-1818, als Botaniker, musikalisch illustriert. Das Artwork zum Album besteht überwiegend aus drei Holzschnitten, die zwischen 1915 und 1919 von Ernst Ludwig Kirchner geschaffen wurden. Kirchner hegte Anfang des 20. Jahrhunderts, also ca. 100 Jahre nach der Veröffentlichung von Chamissos Buch, eine ähnliche Faszination für das Werk wie Larry Mullins weitere 100 Jahre nach Erstellung von Kirchners expressionistischem Meisterwerkes - dem "Peter Schlemihl-Zyklus". Diesmal erweitert "Camissonia" das Chamisso-Erbe als Interpretation in Musik. Camissonia wurde 2020 während der Lockdown-Periode in Wien, Österreich, aufgenommen, die das belebte Zentrum Wiens in einen Zustand einer evakuierten Sci-Fi-Dystopie versetzte. Während Mullins als Musiker im Burgtheater arbeitete, fand er seine Sammlung von Instrumenten plötzlich für die kommenden Monate im Orchestergraben eingeschlossen. Er hatte jedoch eine kleine Auswahl an Elektronik in seiner Wohnung und hatte auch die Möglichkeit, sie aufzunehmen. Außerdem hatte er einen Stapel Bücher zum Lesen, und ganz oben lag - "Der Mann, der seinen Schatten verkaufte". "Die Bilder dieser Geschichte verließen meinen Geist weder bei Tag noch bei Nacht. Ich begann, Chamissos echtes Leben zu erforschen und fand ein wildes Abenteuer rund um die Welt auf einem Schiff! Eine parallele nächtliche Obsession mit den Sci-Fi-Filmen von Rainer Werner Fassbinder verschmolz schließlich zu einem bizarren Moment der Klarheit. Ich richtete mein karges Equipment ein, um zu sehen, welche Klänge ich erzeugen konnte, um die Bilder in meinem Kopf zu interpretieren. Ich entdeckte, dass die mir auferlegten Einschränkungen eine eigene Atmosphäre schufen, und so entstand jeden Tag ein neues Musikstück. Nach meiner Rückkehr nach Berlin wollte ich das Projekt so schnell wie möglich abschließen und keine weiteren Instrumente hinzufügen, um die seltsame Qualität zu bewahren. Ich lud zwei Sängerinnen ein, die ich in Berlin kannte, um bei zwei Stücken einen Chor zu singen, und ich fügte bei einem weiteren Stück selber einen Chor hinzu. Dann schloss ich die Tür und warf den Schlüssel weg."

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OXO 86 - STORIES OF SUBURBIA

Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!

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OXO 86 - STORIES OF SUBURBIA

Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!

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OXO 86 - STORIES OF SUBURBIA

Wir wissen nicht wie oft wir in den letzten Jahren gefragt wurden, wann denn endlich die OXO86 Discografie komplett wieder auf Vinyl verfügbar wäre und warum eine Veröffentlichung immer dabei vergessen wird....Bitteschön, jetzt aber: Hier sind die "Stories of Suburbia" endlich und da Gut Ding Weile hat, gibt's auch etwas ganz Besonderes als Release: Ursprünglich 2010 als Split-LP (mit Mona Reloaded) veröffentlicht, gibt es die 7 ,vergessenen" OXO86 Songs jetzt erstmals auf einer zweiseitig bespielten ,Punched-Cut out 12inch"Vinyl. Was das ist? Während shape Vinyls von außen mit der Flex bearbeitet wird, um eine spezielle Form zu bekommen, ist dies hier eine klassisch-runde Sache, die aber mit ausgestanzten Formen in dem Vinyl eingearbeitet wurden. Ganz und gar nicht alltäglich, sehr aufwendig im Pressverfahren und auch Neuland für unser Presswerk! Bei dem Ergebnnis haben wir aber heimlich ein Freudentränchenen rausgedrückt, aber seht selbst! Limtitiert in 3 Farben (natürlich 180gr. Vinyl) vom Original-Cover und Inlay adaptiert, erblicken die trink- und feierfreudigen Lieder der Bernauer endlich wieder den Plattenteller. Da gehören Sie auch hin!

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Rea Garvey - HALO LP 2x12"

Rea Garvey

HALO LP 2x12"

2x12inch5878829
Island Records
13.09.2024

Mit „HALO“ präsentiert Rea Garvey sein sechstes Studio-Album und läutet ein weiteres Kapitel seiner eindrucksvollen Karriere ein. Rea Garvey hat seine Fans stets als kreativer und vielseitiger Künstler überzeugt,
der unterschiedliche Sounds sowie Pop und Rock-Elemente mit seinen Singer/Songwriter-Qualitäten und
ebenso kraft- wie gefühlvollem Gesang verbindet. Sein außergewöhnliches erzählerisches Talent und seine
einnehmende Art, scheinen jeden Einzelnen zu umarmen, wie ein HALO. Rea Garvey über „HALO“: „Es
ist Wissen, Glück und Hoffnung. Es ist die Wärme des Vertrauens und die Stärke in dunklen Stunden.
Das Leben ist das Licht, Güte ist Glück, Glaube kennt keine Angst, und dein HALO ist das, was du hast
und gibst, es ist das, was du bist und teilst.“ Als kreativer, über die Musik hinausgehend engagierter und
enorm vielseitiger Solo-Künstler beweist Rea Garvey bereits mit Vorboten Singles „Free Like The Ocean“,
„Perfect In My Eyes“, ”Somewhere Close To Heaven” & der Key Single zum Album ”HALO” erneut,
warum er zweifelsohne zu den derzeit erfolgreichsten und beliebtesten Musikern in Deutschland gehört.
Sein bemerkenswertes Gespür für eindrückliches wie berührendes Storytelling, sein feines Händchen für
eingängige Melodien und sein Talent, jede Arena in ein ausgelassenes Fest zu verwandeln, machen ihn zu
einem wahrhaft außergewöhnlichen Künstler unserer Zeit.
”HALO” erscheint am 13.09. als CD im Hardcover Book, als CD im Digisleeve und Doppelvinyl.

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U Roy - I Am The Originator

The mighty U Roy is the originator, the man who put the DJ phenomenon on the map and made it an artform. From Kingston Jamaica to the corners of all the Dancefloors, Clubs and Sound Systems across the world. U Roy (B. Ewart Beckford, 1942, Kingston, Jamaica) began his musical career spinning records for Doctor Dickies Sound System way back in 1961. The mid sixties saw him working for Sir George The Atomic before moving in 1967 to the man who best shaped his sound King Tubby on his Home Town HI - FI. Tubbys work in the dub field, dropping out vocals on his versions for the Sound Systems allowed U Roy to voice over these spaces adding to the excitment of the Dance!!!

U Roy moved into the recording arena firstly cutting two disc's for Producer Lee Perry 'Earths Rightful Ruler' and 'OK Corral' and then following this with 'Dynamic Fashion Way' and 'Riot' for Producer Keith Hudson. Producer Duke Reid seeing the protential in this new found form brought U Roy to his Treasure Isle Studios to voice over his back catalogue of Rocksteady Hits. His first three releases for Duke Reid 'Wake The Town', 'Rule The Nation' and 'Wear You To The Ball' held the Top 3 positions for 12 weeks in early 1970's.

We have compiled some of U Roy's best loved cuts from his mid 70's period when all were still looking at him for guidence.  The opening cut Call On Me sees him working over Delroy Wilson's 'Got To Be There'.  You Never Get Away gets U Roy answering Delroy Wison's 'Keep On Rocking'. Johnny Clarke's 'Time Gonna Tell' with rootsy bassline turns into Every Knee Shall Bow. Cornell Campbell the Gorgon himself gets his 'Check Mr Morgon' turned into Gorgon Wise. Johnny Clarke's Hold On gets reworked. Jeff Barnes 'Blowing In The Wind' tuned into Number 1 and alongside King of The Road which sees Lennox Brown blow his saxophone over the instrumental 'In The Swing of Things', was one of U Roys first releases. Linval Thompson's 'Let Jah Arise' is versioned to Joyful Locks. I Originate which lends us to the title of this compilation, says it as it is, a classic built over Dave Barker's 'Shocks of Mighty'. Linval Thompson again provides the backbone with his Cool Down Your Temper cut for U Roys version. The mighty Burning Spear's Creation Rebel although providing our next track, it is Johnny Clarke's version that gets worked over. Leo Graham's 'Birds of A Feather' turns into Stick Together. Soul Syndicates instrumental 'Goliath' grows into Riot. A big hit for Max Romeo Wet Dream sounds great under U Roy's new rendition.

Two extra tracks for the CD release of this album sees the great voice of Slim Smith on his 'Let's Stick Together' becomes ‘Ain’t To Proud To Beg’ and Cornell Campbell's 'Stand Firm' works with
U Roy to sign us off with ‘I Shall Not Remove’.  A fine collection i hope you agree to the Daddy of all DJ's who in his own words ''I Originate, so you must appreciate, while the others got to imitate'' says it all really……

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Last In: 17 months ago
THE BEGGAR BELIEF - COMING STRAIGHT THROUGH CROOKED STREET

Von der griechischen Insel Paros kommt der Sound zum Alltag der Arbeiterklasse. Markenzeichen sind melodiöse Refrains, so geil, dass man sofort einsteigen will. Dazwischen ein fettes Brett Punkrock mit Einflüssen von Hardcore, Ska und Rap. Bisher nur digital vorhanden erscheint hier endlich das Album als LP mit zusätzlichen Bonustracks. "Relentlessly Truthful" ist hart und schnell wie die bittere Realität der Arbeitssklaven die längst die Schnauze voll haben von Korruption und Machterhalt um jeden Preis auf Kosten derer, die schwer schuften. Proteste werden von der Hand des Gesetzes niedergeschlagen und die Gegengewalt ist Notwehr. Wenn sie einem nichts mehr lassen dann muss man sich wehren und sich erheben - so heißt es im Text von "The Ones You Lost". Persönlicher Frust ist Thema in "Roll On The Summer". Mieses Wetter bedeutet keine Jobs, nix zu fressen und keine Kohle um abzuhauen. Die Einsamkeit lastet schwer und da gibt auch noch die Lieblings-Pornoqueen Sasha Grey ihre Karriere auf. Beirhythmischem Offbeat wird im Song "Grey Void" ihr Comeback gefordert. Um echte Liebe geht es bei "All Our Own Devices", so turbulent wie der Taumel der Gefühle, wenn die Achillesferse der Emotionen auch den Stärksten verwundbar macht. "Tribute Punk Rock Song" ist ein Rückblick auf die Zeit des ersten Iros, der ersten Glatze, als Reaktion auf zerstörte Träume und Ungerechtigkeit. Am Ende bleibt die Message dass man durch harte Tage durch muss um voller Stolz wieder aufzustehen. Die Mucke dazu ist elektrisierend und ehrlich und macht sowas von Lust auf mehr! Schwarzes Vinyl, nummeriert.

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