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YOUNG WIDOWS - SETTLE DOWN CITY -ANNIVERSARY EDITION
  • SETTLE DOWN CITY
  • 2: ALMOST DEAD BEAT
  • 3: GLAD HE ATE HER
  • 4: SMALL TALK
  • 5: FORMERER
  • 6: BRUISED KNEES
  • 7: MIRRORFUCKER
  • 8: THE CHARMERS
  • 9: NEW FOREST
  • 10: THE FIRST HALF
  • 11: WE DON'T KNOW
  • 12: WHITE WATER (BONUS TRACK)

,Settle Down City" war 2006 das Debütalbum von Young Widows und markierte den Neubeginn der Musiker nach dem Ende der Hardcore-Band Breather Resist. Die Gruppe aus Louisville entwickelte darauf ihren charakteristischen Stil aus Post-Hardcore, Noise Rock und düsterem Post-Punk, geprägt von schweren, basslastigen Grooves, kantigen Gitarren und einer intensiven, oft beklemmenden Atmosphäre. Einflüsse von Bands wie Fugazi, Hoover, The Jesus Lizard und den Melvins sind deutlich hörbar, werden jedoch zu einem eigenständigen Sound verarbeitet. Im Zentrum stehen das kreative Gitarrenspiel von Sänger Evan Patterson sowie das kraftvolle Zusammenspiel der Rhythmussektion mit Nick Thieneman und dem damaligen Schlagzeuger Geoff Paton. Die Songs verbinden rohe Energie mit ungewöhnlichen Songstrukturen und legten den Grundstein für die spätere Entwicklung der Band zu einer der wichtigsten Noise-Rock-Formationen ihrer Generation. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint ,Settle Down City - Anniversary Edition" in einer umfassend überarbeiteten Fassung. Das Album wurde von James Plotkin neu remastert, mit restauriertem Original-Artwork versehen und um den bislang unveröffentlichten Bonus-Track ,White Water" erweitert, der bereits während der ursprünglichen Aufnahmesessions entstand. Die limitierte Neuauflage auf opak-gelbem Vinyl bietet damit die definitive Version eines Albums, das den Beginn der inzwischen zwei Jahrzehnte andauernden Karriere von Young Widows dokumentiert.

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

BILAL NASSER - EVERY MARTYR IS A UNIVERSE
  • 1: EVERY MARTYR IS A UNIVERSE
  • 2: ERASURE
  • 3: AND WHERE THEY MAKE A DESERT THEY CALL IT PEACE
  • 4: WHO WE USED TO BE
  • 5: SOUL OF MY SOUL

,Every Martyr Is A Universe" ist das Constellation-Debüt des palästinensisch-kanadischen Gitarristen, Komponisten und Community-Organisators Bilal Nasser. Das Album entstand während der studentischen Protestbewegungen gegen den Krieg in Gaza und setzt sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Kunst in Zeiten von Gewalt, Verlust und politischer Krise haben kann. Daraus entwickelt Nasser eine musikalische Reflexion über Trauer, Solidarität, Erinnerung und Widerstand. Bekannt für seine Verbindung von klassischer Gitarre, Folk-Traditionen und zeitgenössischen Einflüssen erweitert Nasser auf diesem Album seinen bisherigen Solosound erstmals um ein größeres Ensemble. Gemeinsam mit neun Musikerinnen und Musikern aus seinem kreativen Umfeld in Windsor, Ontario, schuf er vielschichtige Arrangements für Streicher, Bläser, Elektronik und Gitarren, die dem Album eine orchestrale und zugleich intime Atmosphäre verleihen. Das Ergebnis ist ein tiefgründiges, emotionales und ambitioniertes Werk, das klassische Komposition, Folk, Post-Rock und experimentelle Klänge miteinander verbindet. ,Every Martyr Is A Universe" ist zugleich persönliches Statement und kollektiver Ausdruck von Erinnerung, Hoffnung und Widerstandskraft.

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

Shawn Lee - Rides Again Again And Again LP
  • 01: Plastic Forks And Paper Plates
  • 02: Snake River
  • 03: I Love My Dog
  • 04: Hot Food
  • 05: JJ
  • 06: Honey
  • 07: Cow Town
  • 08: Helluva Way
  • 09: Abilene
  • 10: The Wheels

With “Rides Again Again And Again” US born and London resident singer, songwriter, producer, arranger und multi-instrumentalist extraordinaire Shawn Lee releases the third part in a series of very personal albums.

“Returning to my ‘Rides Again’ project feels like a home coming of sorts-familiar yet completely different from how I remembered it,” Shawn Lee says. “This time out it felt really fresh and freewheeling. Discovering things which were already there but somehow had remained hidden just out of sight. The genius of JJ Cale provided a lot of inspiration for this album. I had to pay tribute with the song ‘JJ’ in his honour. I also wrote a song for my dad called ‘Helluva Way’ who sadly passed while I was finishing the album. Multiple US tours last year with Young Gun Silver Fox informed lyrics on several tunes particularly ‘Hot Food’ and ‘Plastic Forks and Paper Plates’. The latter features a motley cast of characters on the ‘hell yeahs and the outro sing -a-long. My wife Kiren, Andy ‘Young Gun’ Platts, his wife Jodie and daughter Frankie plus all the live members of YGSF band, Ederlezi, as well as Smith & Liddle and our tour manager Claire Darling all contributed to the cause on ‘Plastic Forks’. Songs about Evel Knievel, my dog Carla, Tacos and Abilene Kansas round out the album as-well as a few instrumentals to boot. Three albums into the ‘Rides Again’ trilogy and I feel like I’m just getting started. So saddle up partners and join me on this musical ride!”

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

TAYLOR ASHTON - CHARADES
  • 1: FOR YOU
  • 2: WHO HURT YOU?
  • 3: SUSANNA
  • 4: LAST TIME YOU SAW ME
  • 5: WATERED DOWN
  • 6: SUN IS ALWAYS
  • 7: SANTORINI
  • 8: GOOD TO CRY
  • 9: WHAT AM I SUPPOSED TO DO?
  • 10: KINDA BITTER, NOT THAT SWEET
  • 11: TO TELL THE TRUTH

Taylor Ashton kehrt mit Charades" zurück, seinem dritten Solo-Album, das am 6. November 2026 bei Birthday Cake Records erscheint. Produziert und mitgeschrieben von Benjamin Lazar Davis (Cuddle Magic, Okkervil River, Maya Hawke), abgemischt von Jacob Blumberg und gemastert von Philip Shaw Bova, bettet das Album Ashtons warmen Bariton und sein einfallsreiches Clawhammer-Banjo in kantigen experimentellen Pop und klassische Harmonien ein: atmosphärische Kurzgeschichten über Treue, Freundschaft, Schicksal und Selbsttäuschung. Die Gästeliste liest sich wie ein Gipfeltreffen der Brooklyn-Folk-Szene: Maya Hawke, Theo Katzman (Vulfpeck), Aoife O'Donovan und Ashtons Frau Rachael Price (Lake Street Dive) singen alle auf dem Album mit. "Ich habe Taylor Ashtons Stimme als sehr ehrlich erlebt wie Balsam, ganz ohne Künstlichkeit", sagt Leslie Feist.

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

TIA ROSA - THIRTEEN AUTOMATIC DREAMS
  • 1: LONGEST DAY
  • 201:
  • 340: CLOCKS
  • 4: WORLD OF NOISE
  • 504:
  • 6: PICADONNA OF MADNESS
  • 7: VIDEO ERA
  • 8: AUTOMATICO
  • 908:
  • 10: YATEM
  • 1102:
  • 12: JARDIN DE RISAS
  • 13: THE GAME

Frisch aus den Höllen von ,Misterio Lounge 3000" (2024, lumpy/Inscrutable Records), bewegt sich die berüchtigte Gruppe aus Mexiko-Stadt weiterhin zwischen kosmischer Elektronik der 70er,minimalistischem Elektro-Punk und dem Erbe des Techno-Pop aus dem Mexiko-Stadt der 80er. "The frogs went to sleep this afternoon; they started dreaming". Und hinter all dem verbirgt sich ein tiefgreifender Impuls der Metamorphose, der keinen Raum für Ruhe lässt und ein ,Ambystoma mexicanum" erweckt, frei von jeglicher Fußball- und Kommunalpolitik-Werbung, damit es uns von seinen Träumen erzählen kann. Es ist auf eine Reihe automatisierter Wahrnehmungen gestoßen, gefolgt von gepunkteten Linien, die auf den ersten Blick wie unverbundene Bildausschnitte wirken, in denen sich jedoch in jedem Einzelnen eine Vielzahl von Geschichten offenbart. 13 Songs, 33 U/min

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

THEE HEADCOATS - THE REASON WE DIDN'T SOUND LIKE THE SMITHS
  • 1: THE REASON WE DIDN'T SOUND LIKE THE SMITHS
  • 2: THEY CALL IT WAR

Zwei neue Songs von Thee Headcoats in einem passend an die Smiths angelehnten Cover! Die A-Seite ist aus ihrer kommenden LP "Children Of The Sect" und die B-Seite exklusiv auf dieser Veröffentlichung. Wir haben mit Billy Childish über die Single gesprochen_ Frage: "Hat dir irgendetwas an den Smiths gefallen?" Antwort: "Ja. Les Dawsons Version von ,Girlfriend in a Coma" (ich glaube, das ist der richtige Titel). Eigentlich habe ich sie gehasst, aber sie hatten ein paar ganz ordentliche Songtitel. Ihr Gitarrist kam mal auf mich zu und sprach mich an, als wir mit Modest Mouse in der Albert Hall mit unserer 100-Watt-PA spielten - er war sehr nett." Frage: "Auf dem Cover ist ein Bild von Dave Davies zu sehen. Was gefällt dir an den Kinks am besten? Hast du Ray oder Dave jemals getroffen?" Antwort: "Ich bin in den 1960er Jahren mit den Kinks aufgewachsen, zusammen mit den Stones, den Beatles, Bob Dylan und Jimi Hendrix. Als ich 1977 gefragt wurde, ob ich bei den Pop Rivets singen wolle, schlug ich vor, dass wir ,Hippy Hippy Shake", ,Wild Thing" und ,You Really Got Me" spielen sollten - Was mir an den Kinks am besten gefällt? Ich mag die R&B-Kinks? Daves Gitarrenspiel, und wir alle stehen total auf den tollen Schlagzeuger und Bassisten, und natürlich schreibt Ray gute Songs - also: Was gibt's da nicht zu lieben? Abgesehen von einer ganzen Menge. Ich habe noch nie einen echten Kink persönlich getroffen, aber wir kannten ein Mädchen, das sie im Rochester Odeon spielen sah. Sie und ihre Freunde baten Dave um ein Autogramm, und er jagte sie schreiend den Star Hill hinauf, wobei sein kleiner Stolz und seine Freude heraushingen."

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

Starving Insect & Miyuki Omura - Ningyō no Hausu EP

2026 Repress

Monster release by the Swedish Starving Insect and Japanese Miyuki Omura.

The Cinematic horror concept EP "Ningyo no Hausu" (Translated: House of Dolls) offers 4 bangers that will send shivers down your spine.
The theme track Hausu has both a Techno and a Hardcore version as well as A remix By label boss Tripped himself.

The "Disturbing, haunting & Scariest and strongest music" (as quoted in Kanji on the cover art)
dares you to indulge on this journey but remember "In this house... evil itself pulls the strings."

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

Last In: vor 11 Monaten
Jabu - Severn Flood Plain / Where You Run To
  • 1: Severn Flood Plain
  • 2: Fallow Land
  • 3: Where You Run To
  • 4: Hideaway

Bristol trio Jabu return with their first release for two years. Following on from their widely acclaimed third LP ‘A Soft and Gatherable Star’, this stand-alone double A-side Disco Mix 12” features four exclusive new tracks, while signposting fresh material currently being written, recorded and mixed for their forthcoming LP, due 2027.


If 2023 LP ‘Boiling Wells’ documented Jabu learning to be a live band, leaning into writing collectively in-the-moment, ‘A Soft and Gatherable Star’ took that record’s ad-hoc/mixtape blueprint, and fleshed out their transformation from an outfit rooted in hiphop and dubstep, to a guitar-based band with a unique take on dream-pop. It saw them described by The Face as “an experiential trio blending the raw edge of industrial dub with dreamy layers of ambient pop and shoegaze", and by The Wire as “like Mazzy Star remixed by The Mad Professor“.


Jabu have continued to grow in the space between releases, touring regularly for the first time, playing festivals such as Rewire and Le Guess Who?, and supporting the likes of Maria Somerville and AR Kane. Their extended live line-up now regularly incorporates those that contributed to ‘A Soft and Gatherable Star’, with new material often further developed as it gets passed back and forth between collaborators. Cellist Josh Horsley (Powders / Nightingale Floor) and multi-instrumentalist Will Yates (aka Memotone) both feature here, under the guiding hand of Birthmark’s mixing.


Titled after the rural, estuarine landscape bordering their Bristol hometown, ‘Severn Flood Plain’ sees the band pivot towards a more jagged and up-tempo, post-punk sound. It runs on a nagging drum machine pulse that feels closer to Joy Division than Sly Stone; while the echo-laced vocals and tremolo guitar phrasing hark back to the ‘50s slapback sound of Lee Hazlewood or Duane Eddy. Written and sung by Jasmine Butt, the lyrics describe a visit to a friend near the mouth of the Severn, and hint towards a darkness that can also be felt across that tidal landscape.


Dropping the pace to a languorous, sensual sprawl, ‘Where You Run To’ is plaintive and yearning, an opiated, ethereal flipside to ‘Severn Flood Plain’s more urgent, anxiety-laced opener. Alex Rendall’s vocals glide over a stripped, metronomic backdrop, eventually entwining with Memotone’s ghostly, processed clarinet.


If the band’s musical reference points appear to have shifted, their process remains indebted to dub and still very much rooted in the multicultural cross-pollination peculiar to their home city of Bristol. Both tracks are extended, with dub versions courtesy of Birthmark. The band sat in on those sessions, completing the circle that began with J’s on-stage mixing of their live sets. The strands provided by Will and Josh provide introspective counterpoint to the sound system leanings.


Jabu’s influences are threaded together as naturally here as on their long-running NTS radio show, ‘Music For Lovers’, which now occasionally guests on the Early Bird show slot. They are due to play World of Echo’s ‘Expected Music 2.0’ at London’s Walthamstow Trades Hall on 21st November with Loopsel, Insides, Giulio Erasmus, Thomas Bush, and Raime amongst others.

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erscheint voraussichtlich am 06.11.2026

Various - Chart Hits Der 60er Jahre Vol. 1 LP

Tauchen Sie ein in die goldenen 60er Jahre mit der neuen Vinyl-Compilation „Chart Hits der 60er Jahre Vol. 1“! Diese exklusive Zusammenstellung bringt Ihnen die unvergesslichen Hits und Interpreten, die eine ganze Generation geprägt haben – in originaler Aufnahmequalität und mit zeitlosem Charme.

Erleben Sie die größten Erfolge der damaligen Zeit mit legendären Künstlern wie Nana Mouskouri, Connie Francis, Peter Alexander und Peter Kraus. Jede Seite der Schallplatte erzählt die musikalische Geschichte eines Jahrzehnts, das voller Emotionen, Melodien und Lebensfreude steckte. Freuen Sie sich auf eine sorgfältig kuratierte Auswahl von Originaltiteln, die die Hitparaden der 60er Jahre stürmten und bis heute Kultstatus genießen Ein Muss für Nostalgiker und Vinyl-Liebhaber gleichermaßen! „Chart Hits der 60er Jahre Vol. 1“ ist die perfekte Gelegenheit, die Magie der 60er Jahre neu zu entdecken – authentisch, emotional und unvergesslich.

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Last In: vor 41 Tagen
Severed Heads - Cuisine (With Piscatorial) (2x12")

Severed Heads reattach themselves to Dark Entries for an expanded reissue of their 1991 opus Cuisine (With Piscatorial). As originary Aussie industrial legends – although founder Tom Ellard would balk at being branded as such – Severed Heads shaped the continental subcultural sound with their kitchen electronics, chaotic tape loops, and infectious nursery-rhyme-esque melodies. Cuisine (With Piscatorial) was the long-running project’s ninth album, and is a commentary on the state of music. Ellard explains: “The whole food joke is really about what music's about and how disposable it is; people have records like they have cups of coffee.” The album also presents a turn away from the dancefloor formalism of the era, which Ellard dismissed as already sufficiently explored. Cuisine brings us punchy pop kernels of the prime Heads variety, all clocking in around three minutes. Cuts like “Pilot in Hell” and “Ugly Twenties” rank among the band’s best through their deadly skewering of synth pop tropes. But the album also offers us a Piscatorial section, where Ellard felt free to “go fishing for ideas.” Here we get a taste of the project’s demented cut-up sensibilities, like on the “Quest for Oom Pa Pa” suite, where vintage jazz records are collaged into an angular nightmare. This double-LP reissue is the first time that Cuisine (With Piscatorial) will appear on vinyl, with a previously unreleased early version of “Seven of Oceans.” Also included is a 6-page booklet with liner notes, lyrics, and press clippings.

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Last In: vor 14 Tagen
Takashi Kokubo - Get At The Wave LP
  • A1: A Dream Sails Out To Sea Scene 1: Symphony Of Glory And Wind
  • A2: A Dream Sails Out To Sea Scene 2: Underwater Dreaming
  • A3: A Dream Sails Out To Sea Scene 3: Breath Of Blue Water
  • B1: Ocean Breeze
  • B2: Highland Whispers

Originally created in 1987 as an image album for a luxury Sanyo air-conditioner, Get at the Wave stands as one of the most surprising and enduring works of Japanese ambient music. Recorded using synthesizers and natural field recordings, the album was designed to transport listeners far from the heat and noise of urban life — into open water, gentle wind, and unhurried space. Takashi Kokubo's mastery as an acoustic environment designer is present in every texture, blending electronic composition with an almost physical sense of atmosphere and place. Intimate, expansive, and quietly radical, Get at the Wave is an essential document of kankyō ongaku - and one that sounds more necessary than ever. The remaster and artwork of this vinyl edition were made by the artist. Takashi Kokubo (born 1956) is one of Japan's most influential ambient composers and acoustic environment designers. A pioneer of kankyō ongaku since the mid-1980s, his sound design work has reached virtually every corner of Japanese daily life - from the national mobile phone earthquake alert to the sign tone for iD e-money and the melody call tone for NTT DoCoMo. In 2020, he was included in the Grammy-nominated compilation Kankyo Ongaku (Best Historical Album), cementing his place as a foundational figure in environmental music worldwide.

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

Sian Pottok - Animal

Sian Pottok

Animal

12inchUR852721
Underdog Records
13.11.2026

Siân Pottok is a citizen of the world.


Born in West Palm Beach, Florida, to a mother of Indian and Congolese heritage and a father of Slovak and Belgian descent, Siân grew up between Belgium and New York before finally letting her travelling wings come to rest in Paris. What could have become a story of fragmentation instead became a source of creative strength. Singer, songwriter, composer and photographer, Siân has always turned borders into bridges.


She first honed her voice in the jazz clubs of Paris and New York, performing alongside renowned artists such as Richard Bona, Jon Batiste and Mike Stern. Yet her path has always extended far beyond the stage. For nearly a decade, she led cultural initiatives with women and children living through exile, violence and poverty across India and Southern Africa, weaving together music, photography and artistic transmission as tools for dialogue and empowerment.
The true turning point came when she discovered the kamele ngoni, the West African harp whose ethereal sound seemed to echo something long buried within her. The instrument became her musical alter ego—the invisible thread binding together her many inheritances. Guided by Malian master Abou Diarra, Siân embarked on an inward journey towards her African roots. Yet this return to her origins was never an act of retreat into identity. Instead, it gave rise to a body of work that remains profoundly open to the world, where Africa enters into conversation with jazz, folk, soul, alternative pop and the rhythms of Brazil.
Along the way, she has crossed paths with remarkable artists including Rogê, Chico César, Fatoumata Diawara, Lokua Kanza, Flavia Coelho, Thomas de Pourquery and Philippe Baden Powell. On stage and in the studio, Siân continues to shape a musical universe that refuses labels. Like artists such as Björk, Joni Mitchell and Laura Mvula, she moves forward as an explorer, guided not by genre but by intuition.


Today, Siân stands as one of the most distinctive voices of the new Francophone music scene an artist capable of uniting musical sophistication with emotional power, introspection with collective celebration, depth with an irresistible urge to dance.


Animal — The New Album


With Animal, produced by British musician Tom Excell (Nubiyan Twist, Africa Express...), Siân delivers her most intimate and assured work to date. Every song feels like a shedding of skin, a quiet metamorphosis, exploring self-acceptance, femininity, the freedom to be oneself, cultural heritage, and the reconciliation of one's own imperfections.
From Stereotype, a fearless manifesto against the expectations imposed on women, to the title track Animal, an anthem celebrating the beauty of imperfection ("I've turned my cracks into a crown"), the album gives a voice to everyone who refuses to fit into predefined boxes. In Terre, je danse sur toi, featuring Fatoumata Diawara, Siân pays tribute to Mother Earth and to the roots that unite us all. Oh! Congo, recorded with Lokua Kanza, reconciles her cultural heritage with an ancestral homeland that feels both distant and intimately familiar. En équilibre, with Flavia Coelho, embraces the exhilaration of risk and the courage to leap, while Put a Mask and I Could Kill confront hidden wounds and the invisible violences that quietly shape who we become.
In ADé, Siân addresses Adenomyosis as though speaking to an unwanted housemate. "My body is your battlefield," she sings, giving voice to an intimate shadow lodged deep within herself. This bittersweet lullaby transforms a pain so often left unspoken into an act of profound tenderness towards oneself.
The album also holds a rare treasure: Reste tel(le), an unpublished text by Pierre Barouh, the founder of the Saravah label. Never before set to music or performed, this elusive poem of free love finds new life through Siân's voice, becoming a dialogue across time between two artists united by the same devotion to freedom, métissage and openness to the world.
Driven by Tom Excell's vibrant Afro-pop pulse, the spiritual breath of the kamele ngoni, organic arrangements and deeply personal songwriting, Animal is an album of liberation. It invites us to lay down our masks, embrace our contradictions and reconnect with the free, instinctive and powerful animal that lies dormant within us all. More than a collection of songs, it is a radiant manifesto for the richness of identity, the passing on of memory, and reconciliation with oneself.
Animal is not simply the title of an album, it is a declaration of independence. An invitation to live fully, unapologetically, and without instructions.
A citizen of the world, travelling freely between continents, languages and memories, Siân Pottok delivers with Animal her most personal, and perhaps her most universal work to date: an album that reminds us that our fragilities, our roots and our differences are, beyond doubt, our greatest strength.
— Christophe Tison

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

GOBLYNS - WHO DO YOU FIGHT?
  • 1: BEFORE I BREAK
  • 2: RING YOUR BELL
  • 3: KOWIE CAT
  • 4: LAGOON
  • 5: DARLINGS
  • 6: BUGS
  • 7: LAST TIME
  • 8: SIENNA'S SONG
  • 9: NAKI PUTZI
auch erhältlich

TRANSBLUE VINYL


GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

GOBLYNS - WHO DO YOU FIGHT?

GOBLYNS kündigen ihr drittes Album an: ein kompaktes, transformatives und mitreißendes Werk mit zahlreichen Toren, durch die man sich verlieren kann. Meisterhafte Synkopen und psychedelische Grooves stehen auf dem Programm, gepaart mit einer tieferen Auseinandersetzung mit traditionellem R&B-Songwriting. Franks Stimme ist auf der Hälfte der Titel zu hören und webt eine weitere Ebene in die unruhige, traumhafte Klanglandschaft des Albums ein.

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

FONT - AMERICAN BULLY XL
  • 1: BAD FAITH
  • 2: PUNISH TASK
  • 3: NIGHT SIGHT
  • 4: NOON ROOM
  • 5: WILDERNESS 2
  • 6: CLING
  • 7: TEXAS
  • 8: YOU
  • 9: BANG BANG
  • 10: ATOM
  • 11: AMERICAN BULLY XL

Die in Austin ansässigen Lieblinge der experimentellen Indie-Rock-Szene, Font, haben ihr zweites Album über einen Zeitraum von zwei Jahren geschrieben. Nach ihrem Debüt ,Strange Burden" (2024) wollte die Band ihren Ansatz beim Songwriting neu ausrichten. Der Sound, der Lob von Pitchfork, Rolling Stone und anderen musikkritischen Medien erhielt, kam ihnen allmählich weniger originell vor. Viele der Songs auf diesem neuen Album entstanden aus Aufnahmen von Improvisationssessions im Studio ,Dutch Interiors" ihrer Freunde in Long Beach, Kalifornien, wo sie im Sommer 2025 drei Wochen lang komponierten. Nachdem es der Band gelungen war, aus den durch das erste Album geschaffenen Mustern auszubrechen, fanden sie die Grundzüge dessen, was schließlich zu ,American Bully XL" wurde. ,Wir ließen uns von vielen der gleichen Fragen leiten, die schon unser erstes Album geprägt hatten, zum Beispiel: Wo endet das Akustische und wo beginnt das Elektronische? Wie ist das Verhältnis zwischen Dunkelheit und Licht, Verzweiflung und Euphorie, dem Selbst und dem Anderen?" Obwohl all das für die Band von grundlegender Bedeutung ist, ist ,American Bully XL" das Ergebnis davon, dass die Band diese Fragen von der Live-Bühne ins Studio mitgenommen hat, wo sie lernten, die Musik für noch mehr Fragen zu öffnen: Was ist ein Song? Was ist Texas? Was ist ein Instrument? Was bedeutet es, ein Mann zu sein? Was ist eine Aufnahme? Wie kannst du das nur?

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

MISS LUDELLA BLACK - NO ONE MAKES A FOOL OUT OF ME

Sie ist zurück und lässt sich nichts mehr gefallen! Brandneues Studioalbum von Miss Ludella Black! "Niemand hält mich zum Narren Das ist mein viertes Soloalbum. Wir hatten einen Riesenspaß beim Aufnehmen, wie ihr sicher merken könnt! Ich werde wieder von den fabelhaften Masonics begleitet, und die eigenen Songs stammen aus der Feder von Mickey Hampshire. Wir haben das Album mit der lokalen Legende Jim Riley in den Ranscombe Studios aufgenommen, nur einen Katzensprung von meinem Hausboot entfernt. Das Etta-James-Cover (ich weiß, wie kann ich es nur wagen!) spielen wir schon seit einer Weile live, ebenso wie "Why Don't You Smile Now", das auch auf dem Album Delmonas 5! zu finden ist. Das Gänsehaut erzeugende "You Waster You" lässt euch die Nackenhaare zu Berge stehen und ist auch ein Highlight meines Live-Sets. Meine persönlichen Favoriten sind "I Bear the Scars" und "I'll Get Over Losing You" beide ganz unterschiedlich, aber sehr typisch Ludella! Ich freue mich riesig, diese tolle LP wieder bei Damaged Goods Records zu veröffentlichen, und hoffe, ihr liebt sie alle genauso sehr wie ich!"" - MISS LUDELLA BLACK, Rochester, Kent (August 2026)

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

ALA.NI & ADRIAN YOUNGE - PROUD OF ME
  • 1: PROUD OF ME
  • 2: GET OVER IT
  • 3: MIDDLE OF NOWHERE
  • 4: RUN
  • 5: DUSTY ROAD
  • 6: LAMENT FOR EMMETT TILL
  • 7: ZERO
  • 8: FACE IN THE EVENING
  • 9: CELESTE
  • 10: WALK ME TO

,PROUD OF ME" ist ein sehr persönliches neues Album, an dem ALA.NI - die geheimnisvolle britische Sängerin, Songwriterin und Musikerin, deren Stimme jenseits der Zeit zu schweben scheint - und der Komponist Adrian Younge fast ein Jahrzehnt lang gearbeitet haben. Das Album fängt einen tagebuchartigen Schnappschuss aus ALA.NIs Leben über mehrere Jahre hinweg ein und zeichnet Liebe, Sehnsucht, Trauer und Selbstfindung vor dem Hintergrund von Los Angeles nach. Auf ,Proud of Me" schreibt ALA.NI offen über Sehnsucht, Trauer, Intimität und Selbstbeherrschung und lässt dabei oft die emotionalen Ecken und Kanten offen liegen. Von der gedämpften Intimität von ,Face in the Evening" bis zur verträumten Romantik von ,Middle of Nowhere" zeichnet das Album die Geschichte einer Frau nach, die lernt, ihrer eigenen Stimme und ihren Erfahrungen zu vertrauen.

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

SAMMY WEISSBERG - MUSIC FOR STRINGS AND BRASS
  • 1: STRING QUARTET NO. 2 MVT. I
  • 2: STRING QUARTET NO. MVT. II
  • 3: STRING QUARTET NO. 2 MVT. III
  • 4: STRING QUARTET NO. 2 MVT. IV
  • 5: BRASS QUINTET NO. 1 MVT. I
  • 6: BRASS QUINTET NO. 1 MVT. II
  • 7: BRASS QUINTET NO. 1 MVT. III
  • 8: RED FISH (FROM WHAT DOESN'T FLOAT)
  • 9: II (FROM STRING QUARTET NO. 2)

Das Repertoire des aus Brooklyn stammenden Komponisten, Arrangeurs und Multi-Instrumentalisten Sammy Weissberg umfasst intime Stücke für Gitarre und Holzblasinstrumente, Filmmusik für Kammerorchester und alles dazwischen. Im Mittelpunkt seiner zeitgenössischen klassischen Werke stehen liebevoll geschwungene Melodien, markante Akkordfolgen und insgesamt eine grenzenlose musikalische Fantasie. ,Music for Strings and Brass", Weissbergs neueste Veröffentlichung (und sein Debüt bei Dear Life Records), enthält zwei Werke, die den Umfang seines künstlerischen Schaffens neu definieren und Techniken einbeziehen, die er während seiner Arbeit als Arrangeur für Songwriter (The Lemon Twins, Allegra Krieger, June McDoom, Frances Chang und viele mehr) verfeinert hat. Das Album enthält sein beeindruckendes, impressionistisches Streichquartett Nr. 2 und ein Blechbläserquintett, das die ergreifende, stimmähnliche Ausdruckskraft jedes einzelnen Instruments auslotet. In beiden Fällen erweist sich Weissberg als Komponist, dessen humanistische und unmittelbare Musiksprache keinen großen dramatischen Rahmen benötigt, um tief im Herzen nachzuklingen. Inspiriert von Komponisten der Spätromantik und der Moderne spricht Weissberg eine musikalische Sprache, die manchmal so klingt, als käme sie direkt aus einer anderen Zeit. An verschiedenen Stellen greifen seine Werke die anmutigen und eingängigen Instrumentalthemen von Antonín Dvorák und Sergej Prokofjew, das atomare rhythmische Zusammenspiel von Igor Strawinsky sowie die üppigen Klangwelten von Claude Debussy und Nino Rota auf. Doch stets verwandelt er diese nostalgischen Anknüpfungspunkte in zeitgemäß klingende, zutiefst persönliche Kammermusikwerke, die man unmöglich missverstehen kann: ausgefeilt und unprätentiös, außergewöhnlich und zeitlos. Seine Werke spiegeln die grundlegendsten Instinkte und die Struktur des Alltags wider - das Gefühl, dass wir ständig von irgendwoher kommen und irgendwohin gehen, auf der Suche nach einfachen, zugrunde liegenden Mustern, die komplexen Phänomenen Sinn und Sinnzusammenhang verleihen, und voller Sehnsucht nach jenem Gefühl der Leichtigkeit, das uns über das Vertraute hinaustreibt. ,Music for Strings and Brass" ist der perfekte Einstieg in die Art und Weise, wie Sammy Weissberg das Leben in Klängen verarbeitet - ein Album, das zu den warmherzigsten und zielstrebigsten Instrumentalveröffentlichungen des Jahres zählen dürfte.

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erscheint voraussichtlich am 13.11.2026

Gledd / The Funk District - Our Word

A two-way Italian/Mexican stand-off here, as Saint Wax founder Gledd (real name Eduardo Barbi) and Kaninchenbau label chief The Funk District (Fernando Mendoza) deliver their first joint EP since 2022. The latter steps up first with two solo workouts- the Clavinet-splashed nu-disco-goes-bluesy deep house shuffle of 'The River Bends Back' and the Rhodes rich deep house disco of 'Got To Be Alright' - before the duo combine on two collaborative cuts. 'I Said' is a gospel-powered slab of ever-building disco-house hedonism, while 'Down The Middle' is deeper, more bass-heavy and topped off with classic soul vocal samples. Gledd then takes over, following the infectious piano house bounce of 'I Said' with the colourful, acid-flecked excellence of 'Blessin'.

vorbestellen16.11.2026

erscheint voraussichtlich am 16.11.2026

D’Swing - Early Tapes EP

D’Swing

Early Tapes EP

7"-VinylRNT45017
RAZOR N TAPE 45
07.08.2026

Joining the ranks of Razor-N-Tape’s 45 series, London producer Danny Kane drops a pair of disco heaters under his D’Swing moniker. Pulled from the archives of his 90s street soul and UK Garage project D’Swing, these tracks were brought back to life from the original masters, and flipped as modern disco cuts that preserves their authentic vintage quality. Snappy drums, dexterous live instrumentation, and soulful vocals feature on this pair of summery floor fillers!

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Last In: vor 13 Tagen
Various - NC4KDUB003

Various

NC4KDUB003

12inchNC4KDUB003
NC4K
07.08.2026

2026 Repress

NC4K, based in Kyoto, presents the third installment of their vinyl-only series. This four-track EP features House and Breakbeats tracks exclusively produced by artists residing in the Kansai region.

Expect raw, impactful drums and skillful sample manipulation designed to deliver a jolt of energy to the dance floor.

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Last In: vor 3 Tagen
Alan Vega - Live at Max's Kansas City
  • 1: JUKEBOX BABE
  • 2: KUNG FOO COWBOY
  • 3: LOVE CRY
  • 4: BYE BYE BAYOU
  • 5: ICE DRUMMER V1
  • 6: FIREBALL
  • 7: ICE DRUMMER V2

Alan Vegas ,Live at Max's Kansas City" fängt einen der furchtlosesten Innovatoren und Visionäre der Musikszene in voller kreativer Kraft ein und verwandelt diesen Punk- Club, eines der kultigsten kulturellen Wahrzeichen New York Citys, in ein Theater aus roher Performance, klanglichen Experimenten und kompromisslosem künstlerischem Ausdruck. Aufgenommen am 18. Juli 1980, nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung seines bahnbrechenden selbstbetitelten Solo-Debüts, zeigt der Auftritt Vega an einem entscheidenden Punkt in seiner Karriere, an dem er eine einzigartige künstlerische Sprache entwickelt, in der Rockabilly, Blues, elektronischer Noise und Performancekunst mit elektrisierender Intensität zusammenfließen. Auf sieben Titeln wird Vega von dem jungen texanischen Gitarristen Phil Hawk begleitet, dessen messerscharfe Gitarrenarbeit sich mit Vegas Tonbandmanipulationen und experimentellen Klängen verflechtet, um seine kompromisslose klangliche Vision zu verstärken. Eher vom Instinkt als von Konventionen getrieben, fängt das Album die Kollision von Rockabilly und Blues mit elektronischen Experimenten, unerbittlicher Energie und der radikalen künstlerischen Freiheit ein, die Vegas Karriere prägten. ,Live at Max's Kansas City" ist ein lebendiges Dokument davon, wie Alan Vega am Beginn seiner Solokarriere stand - mit dem unerschütterlichen Engagement seiner kreativen Kräfte. Jeder Schrei, jeder Pfiff und jeder Ausbruch des Publikums wird Teil der Performance selbst und bewahrt den explosiven Austausch zwischen Künstler und Publikum, der Vegas einzigartige Bühnenpräsenz ausmachte. Entdeckt von Liz Lamere und Jared Artaud im Alan-Vega-Archiv, dem ,Vega Vault", wurde ,Live at Max's Kansas City" von Josh Bonati aus den Original-Live-Aufnahmen remastert, wobei die Bänder von Ted Young übertragen wurden. Diese historische Performance, die ein weiteres bisher unbekanntes Kapitel aus dem ,Vega Vault" enthüllt, ist zum ersten Mal auf Streaming-Plattformen und auf Vinyl erhältlich .

vorbestellen20.11.2026

erscheint voraussichtlich am 20.11.2026

Various - Nippon Acid Folk 1970-1980

A counterculture movement united by an expansive, experimental and deeply soulful sensibility, Japan’s rebel protest music challenged the status quo and changed the country’s music industry in the process.
The birth of Japan’s nascent acid folk scene was rooted in the messy and invigorating political climate of the late 1960s. It is a story of Dadaists, communists, pharmacists and cult leaders, led by a young generation of upstart students, artists and dreamers hellbent on turning their world upside down.

Born on the campuses of Tokyo, Kyoto and Osaka, and centred around newly formed independent label and left-wing stronghold URC, this uniquely Japanese form of folk expression provided an outlet for musicians who were tired of aping Western sounds and instead found ways to sing in Japanese and integrate traditional forms in new ways.

At the forefront of this movement was Yellow Magic Orchestra’s Haroumi Hosono, a polymath innovator whose band Happy End released the first Japanese language rock album, and whose influence would go on to be felt across Japanese music for decades. Alongside, and informed by the Kansai scene’s Takashi Nishioka and Happy End collaborator Ken Narita, they experimented with cadences and accents of the Japanese language to open the door for others to experiment with their own forms of psychedelic folk too.

Some, like Nishioka, were more inspired by Dadaism than drugs, while others, like Kazuhisa Okubo, would ultimately find work as a chemist, having founded two further folk groups that flirted with varying levels of success. Obstinately uncommercial, relentlessly creative, the music featured on Time Capsule’s Nippon Acid Folk represents a broad church of influences.

Perhaps the wildest addition to this congregation however was Hiroki Tamaki, a classically-trained violinist and committed iconoclast, whose synth-prog odysseys hinted at his obsession with the divine. Subsumed by the teachings of Bhagwan Shree Rajneesh, he penned an album in praise of the infamous religious leader of which two superbly mind-bending tracks are featured on this compilation.

Charting the decade from 1970 to 1980 as the dreams of political and spiritual liberation seeded in the ‘60s turned to dust, Nippon Acid Folk surveys a little explored corner of Japanese music history, but one which ultimately laid the foundations for an independent music industry, launching the careers of Hosono and others in the process.

Nippon Acid Folk 1970-1980 is pressed on 12” vinyl and represents the start of Time Capsule’s deep dive into Japan’s rich history of folk and psychedelic soul music.

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Last In: vor 67 Tagen
Grup Ses & Gökalp K - Grup Ses & Gökalp K

Istanbul-based producers Grup Ses and Gökalp K present their collaborative album on SOUK Records, showcasing a distinctive fusion of musical styles such as hip hop, grime, dubstep, and jungle. Two years in the making, their self-titled album features contributions from Cologne-based multi- instrumentalist Elektro Hafız, Marseille-based DJ Syr from Scratch Bandits Duo and Ethnique Punch, a Turkish MC & producer now based in Bremen.

Grup Ses project began in 2007, initially focusing on edits and breakcore mash-ups. By 2008, it evolved into a beatmaking project incorporating elements of humor and local materials such as records, tapes, and radio broadcasts, which have become the signature Grup Ses sound. Grup Ses has previously collaborated with sub-labels of Discrepant, releasing two albums on SOUK and three mixtapes on Sucata Tapes.

Gökalp K, the alias of composer and sound designer Gökalp Kanatsız, has been releasing music since 2011. Under this name, he has released two albums and performed as a DJ. Alongside his beat production, he also composes electro-acoustic music and collaborates with creative studios as a sound artist on various interdisciplinary projects.

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Last In: vor 68 Tagen
SEXTILE - YES, PLEASE LP

Sextile, das in Los Angeles beheimatete Duo, das für seinen unbeugsamen, elektronischen Punk-Sound gefeiert wird, hat Details zu ihrem kommenden, starken Album „Yes, please.“ bekannt gegeben, das am 2. Mai 2025 auf Sacred Bones erscheint, sowie Pläne für eine umfangreiche Europatournee in diesem Sommer geteilt. Sextile, die sich derzeit mit ihren Labelkollegen Molchat Doma auf einer großen US-Tournee befinden, kündigen ihr neues Album mit der Single „Freak Eyes“ an, die ihren dunklen, pulsierenden Sound in neue Höhen treibt. Der Song beginnt mit einem fiesen Bass-Growl, das abrupt in einen Techno-Beat übergeht, der mit klirrender Kuhglocke und scharfer Hi-Hat gespickt ist. „I feel the pressure / Man the pressure I feel when we're together“, singt Sänger Brady Keehn kühl, aber bestimmt, in den ersten Zeilen. Inspiriert von der Art und Weise, wie Druck sowohl Herausforderungen als auch Verbesserungen hervorrufen kann, beschwört „Freak Eyes“ elektrisierende Bilder von schäbigen Hinterzimmern auf dem Sunset Strip und von in Leder gekleideten Tanzflächen in Lagerhäusern herauf.

Manche Bands finden ihren Groove und bleiben dabei, andere erfinden sich ständig neu. Sextile gehört zu den letzteren, die den Nervenkitzel einer sich ständig verändernden Landkarte genießen. Das Duo Melissa Scaduto und Brady Keehn aus Los Angeles macht Musik mit Lebenslust und lässt sich dabei von No Wave bis Hardstyle inspirieren. Ihr neuestes Album „yes, please.“ stößt in kühnes Neuland vor, indem es anarchisches Elektro-Feuer mit rohen persönlichen Erinnerungen verbindet - und mit genug aufgemotzten Bässen, um ein oder zwei Boxen zum Platzen zu bringen. „yes, please.“ ist ein Album der Kontraste: eine verletzliche Platte, die ihre Seele ebenso entblößt wie sie im Exzess schwelgt und zeigt, wie weit man seinen Sound treiben kann, wenn man seine Hemmungen abschüttelt. Zusammen verraten die beiden ein Selbstvertrauen, das niemals schwankt, und machen einen kühnen Spritzer auf dem schnellen Intro mit einer Rave-Sirene, die aus einer New Yorker Hausparty der `00er oder einem verschwitzten Brooklyn-Lagerhaus stammt. Auch der Geist des Electroclash pirscht sich an das Gebäude heran, zeigt seine Identität bei den mit Kuhglocken gespickten Donnerschlägen von „Freak Eyes“ und „Rearrange“ und sorgt mit „Women Respond to Bass“ für eine schmutzige Dancefloor-Bombe. „Push Ups“ - mit dem Gesang von Jehnny Beth - ist pure Muskelmusik, gestärkt durch einen wummernden Bass und ergänzt durch Synthies, die so hart hämmern wie Hagelkörner auf einem Glasdach. Aber hinter den Slogans, der Frechheit und der monstermäßigen Tanzenergie verbirgt sich eine Intimität, die man nur finden kann, wenn man sich über schmerzhafte, lebensverändernde Ereignisse öffnet. „Hospital“ und ‚Soggy Newports‘ reflektieren Scadutos erschütternde Erfahrungen in einer staatlichen Einrichtung in New York nach einem beinahe tödlichen Unfall. „Resist“ befasst sich mit Abtreibungsrechten, während ‚Penny Rose‘ das amerikanische Bildungswesen, künstliche Intelligenz und zukünftige Generationen thematisiert. Scadutos elastischer Gesang glänzt überall, von den messerscharfen Synthesizern von „S is For“ bis zu den Trance-Pop-Höhen von „Kids“ mit Izzy Glaudini von Automatic. „yes, please.“ ist eine actiongeladene Dance-Platte, vollgestopft mit wilden, berauschenden Gassenhauern, aber im gleichen Atemzug auch ein Zeugnis dafür, zu leben und niemals zurückzuschauen. Indem sie sich für eine neue, „befreiende“ Art des Musikmachens öffnen, haben Sextile ihr bisher kreativstes Werk geschaffen. Bisher, denn man spürt einfach, dass sie noch so viel mehr zu geben haben.

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Last In: vor 69 Tagen
Hardrock Striker - Evphoria

EVPHORIA is not just a record. It’s a trigger.
140 BPM of tension, ascent and release — engineered to push the dancefloor into collective hypnosis.

Balancing power house propulsion, techno pulse and large-scale emotional lift, the track transforms a strangely familiar sensation into something raw, direct and uncompromising. No nostalgia — only forward motion. A rise that refuses to come down.

The original version unfolds as a sustained euphoric surge: driving percussion, insistent hooks and controlled repetition built for peak-time unity.
The edit version distills that energy into a tighter DJ weapon — immediate, sharp, floor-focused.

On the B-side, Inflammable Noise appears in its instrumental form — pure club mechanics, no vocals, no distraction. A stripped version that amplifies tension and turns the track into a true dancefloor weapon. Already tested in demanding environments, it notably detonated a peak-time moment when Chloé Caillet played it at Berghain — a point where the room tipped over.

EVPHORIA moves freely across scenes — from house floors pushing tempo to techno basements and high-intensity dance spaces — built for DJs chasing the rupture point.

Pressed in a strict limited edition.
Vinyl only — no digital release.

Created under the EVPHORIA imprint by Hardrock Striker — dancefloor architect and driving force behind the Skylax universe — this release stands as a physical, autonomous club statement.
Sleeve artwork by H5 (Daft Punk, Air, Étienne de Crécy, Logorama, Kanye West / Adidas), reinforcing EVPHORIA as both a sonic and visual manifesto.

EVPHORIA doesn’t ask permission.
EVPHORIA triggers.
A record for the moment the room tips over.

Strong international support from Richie Hawtin, Arnaud Rebotini (Black Strobe), Kristian Beyer (Âme / Innervisions), Dax J, Ilario Alicante, Chris Fortier, Michel Gaubert, DJ Mag, KEXP Seattle, Byte FM, Tsugi, Waveform Transmitter and many more.

Outstanding reactions included: "This is just perfect... one of the best things I've heard in recent weeks. Supported!" (Club Furies), "Great release! Adding to Waveform Recommended." (Ste Knight), "Excellent work here! Will play on my show." (Fly Radio 104 FM), "Great – will play." (Radio Reverb), "Energetic and ethereal club energy." (CJSW Canada)

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VNTM - Ostbahn

VNTM

Ostbahn

12inchLIP018
Life In Patterns
17.07.2026

Life In Patterns welcomes Amsterdam-based live act and producer VNTM for his debut appearance on the label with “Ostbahn”, a five-track EP arriving on vinyl and digital formats on 24 July 2026. For VNTM, Ostbahn marks a departure from his usual creative process. While most of his productions are conceived and developed within the familiarity of his studio, every track on this release originated elsewhere — each one tied to a specific place, encounter, or moment beyond its walls. These external sparks became the foundation for a collection that feels both deeply personal and unmistakably geared towards the dance floor. Across the EP, VNTM explores the intersection of emotional depth and physical intensity. Dark, immersive pads and melancholic atmospheres are woven into powerful techno frameworks, driven by heavy low frequencies, tightly locked grooves, and a precise sense of movement. The result is a body of work that balances introspection with impact, equally suited to peak-time systems and solitary listening. Based in Amsterdam, VNTM has established himself as one of techno's most distinctive live performers, appearing at major festivals and clubs worldwide with a hardware-focused setup dedicated entirely to his own productions. His sound combines harmonic exploration and narrative-driven composition with distorted percussion, futuristic sound design, and a constant embrace of emerging synthesizer technologies. Beyond his performances, VNTM is the driving force behind the acclaimed Mindscape events at Amsterdam's Lofi, where he has hosted artists including Len Faki, Kangding Ray, Sterac, Âme, Recondite, Polygonia, Luigi Tozzi, Vril, and JakoJako. Recent highlights include his debut on the Awakenings Festival Mainstage, an all-night-long live set at Lofi Amsterdam, and a sold-out debut performance at Refuge in New York City. With “Ostbahn”, VNTM delivers a compelling first chapter on Life In Patterns — a release shaped by experiences beyond the studio, translated into hypnotic, emotionally charged techno built for deep immersion and maximum physicality.

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Last In: vor 45 Tagen
Emil Brandqvist Trio - Falling Crystal LP

Dieses Jazzensemble ist durch und durch skandinavisch. Schlagzeuger Emil Brandqvist stammt aus Schweden, Pianist Tuomas Turunen aus Finnland und Bassist Max Thornberg ist ebenfalls Schwede. Seit etwa drei Jahren bilden sie das Emil Brandqvist Trio – mit großem Tatendrang und großem Erfolg. »Falling Crystals« heißt ihr drittes Album.

Auch ihre Musik ist typisch skandinavisch: geprägt von unaufgeregten, meditativen Klängen und nordischer Melancholie.

Und obwohl man von einem Trio, das nach seinem Schlagzeuger benannt ist, eigentlich das genaue Gegenteil erwartet, zeigt Emil Brandqvist auf »Falling Crystals« ein weiteres Mal, wie gut musikalische Zurückhaltung klingt. Das hat er bereits mit seinen beiden Vorgängeralben »Breathe Out« (2013) und »Seascapes« (2015) bewiesen, für das der Schlagzeuger unlängst für den Echo Jazz 2016 in der Kategorie »Instrumentalist/in des Jahres international Drums/Percussion« nominiert wurde.

Neben all der Leichtigkeit und Stille des neuen Albums, darf aber nicht vergessen werden, dass es sich dabei auch um herausragende, starke Kompositionen handelt, in dessen Zentrum das Klavier steht.

Beim Emil Brandqvist Trio treffen technische Finesse und punktgenaues Zusammenspiel auf bildhafte, berührende und vor allem eingängige Melodien. »Falling Crystals« bleibt also lange im Gedächtnis – wie der letzte Skandinavienurlaub.

Rezensionen
»Emil Brandqvist scheint ein ausgeglichener Mensch zu sein, der mal ausgelassen und fröhlich daherkommt, aber auch seine nachdenklichen, leiseren Seiten hat.​ Jedenfalls versteht sich der Schlagzeuger darauf, mit seinem Trio heiter, schwungvoll, aber auch bedächtig aufzuspielen.​ In „Through The Forest“ hüpfen die Töne von ihm, dem Pianisten Tuomas Turunen und dem Kontrabassisten Max Thornberg so fröhlich, als hätten sie sich durch Hits von ABBA zu einem Tänzchen inspirieren lassen.​ Mit „Shine“ hingegen bringen sie eine kleine Melodie zum Strahlen, und die Ballade „Longing“ gewinnt durch ausdrucksstarke, stellenweise an Frank Sinatras Intonation erinnernde Klaviermelodien und ein klares Fundament von Bass und Schlagzeug Ausdruck.​ Zu dritt oder im Quartett mit dem Perkussionisten Martin Brandqvist verzichten sie auf virtuose Hochgeschwindkeitspassagen – ihre Stärken sind einerseits das gelassene Ineinandergreifen von Piano und Begleitung und andererseits die Fähigkeit, kurze und einprägsame Melodien abwechslungsreich auszugestalten.​ Mal greifen sie dabei auf minimalistische Variationstechniken zurück, mal setzen sie Brüche, gliedern in Abschnitte, setzen einzelne Segmente hintereinander.​ Im Eröffnungsstück „While We Are Here“ und dem abschließenden Epilog „The Oak Trees“ und „Early Spring“ unterstützt sie das Sjöströmska String Quartet mit flächigen Klängen und aufgefächerten Akkorden, während das Trio in „The Sea Begins To Freeze“ eher auf die Tradition der Minimal Music zurückgreift.​ Die im Titel angesprochenen Kristalle fallen nicht nur, sie funkeln auch.​« (RONDO, Werner Stiefele, 12.​03.​2016)

»Die wahre Schönheit zeigt sich hier nicht an der Oberfläche.​ Brandqvist, Turunen und Thornberg sind wahre Meister darin, elaboriert-komplexe klangliche Architekturen mit einer fein gezeichneten Gradlinigkeit zu entwerfen…Wunderschöne freigeistliche und anrührende Musik.​« (JazzPodium)

»Waren schon die beiden vorherigen CDs (s.​u.​) wertvolle Kostbarkeiten in Sachen Piano-Jazz, so kann das Album „Falling Crystals noch mal einen draufsetzen.​ Ein dermaßen relaxtes, zeitloses und Musikliebhaber aller Couleurs ansprechendes Album hat man selten gesehen.​« (sound&image.​de)

»Falls Ihnen der Name bekannt vorkommt: Vom schwedischen Emil Brandqvist Trio haben wir schon mehrfach geschwärmt, das wunderbare ›Seascapes‹ Ende 2015 gar zu einem Album des Jahres gekürt.​ Nun folgt mit ›Falling Crystals‹ der nächste große Wurf.​ Wieder gelingt es den drei Musikern, ganz simple Ideen zu Stücken von zerbrechlicher Schönheit und anmut zu formen.​ Mal klingt das Trio fast wie Popmusik, mal erweitert es sein Klangspektrum durch ein Streichquartett.​ Dann scheint die berühmte nordische Melancholie noch etwas stärker durch die beührenden Melodien.​« (Stern, 31.​03.​2016)

»Dem Schlagzeuger Emil Brandqvist gelingt mit seinem Jazz-Trio nun bereits zum dritten Mal ein gar nicht mal so einfaches Kunststück: hinreißend schöne, cineastisch ausgreifende Melodien zu schreiben.​« (dpa + Focus)

»Typisch romantische Brandqvist-Art: Eine eingängige Popmelodie wird von schwebenden Streichern unterstützt, fern von darüber gezogenem Pathos.​« (Jazz thing)

»Die klangmalerischen Landschaftsbilder des Trios …entwickeln einen hypnotischen Sog.​« (Hörzu + Gong)

»Erstklassiger Piano-Jazz.​« (In Music)

»Eine stilvoll und -sicher arrangierte Kreuzung aus Pop-Jazz und eingängiger Kammermusik.​« (Nordische Musik.​de)

»Dieses Trio besticht durch herrliche Melodien, welche tief ins Herz gelangen.​ Sounds welche man so schnell nicht vergisst.​ Es scheint als würden die Musiker ein Gemälde von unsagbarere Schönheit malen.​ Dieses Album sticht aus der Masse deutlich heraus.​« (Jazzdrummerworld.​de)

»Um es vorweg zu nehmen, mit Falling Crystals liefert das Emil Brandqvist Trio sein Meisterstück ab.​ Bereits in den letzten Jahren hat sich der Göteborger Schlagzeuger Emil Brandqvist auf vordere Ränge des europäischen Jazz gespielt, sein Trio steht für unaufgeregte, bildhafte und berührende Melodien und Sounds, die lebhaft in Erinnerung bleiben.​« (Medien-Info.​com)

Konzert-Reviews

Poesie- und Literaturfestival Bad Homburg – Lesung mit Max Moor:
»Unterbrochen werden seine Sequenzen vom Emil Brandqvist Trio, einer virtuosen großartigen finnisch-schwedischen Band, die mit magischen und häufig melancholischen Klängen, mit Jazz ganz eigener Prägung, den Inhalt der Geschichte aufgreift, intensiviert und weiterführt.​ .​.​« (Taunus Zeitung)

»Mit ihren besonderen Klangreisen hinterließen sie ein andächtiges und zugleich euphorisches Publikum, das die einzelnen Songs lautstark beklatschte…Einfach exzellent…mit seiner raffiniert gewürzten Lyrik des Nordens.​ Dieser teils magische Jazz bleibt in Erinnerung.​« (shz.​de)

»Klassisches Maß und große Kraft.​« (HNA)

»In die Musik des Emil-Brandqvist-Trios kann man sich wunderbar versenken und sich darin verlieren…« (Haller Tagesblatt)

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Last In: vor 81 Tagen
LARRISON - CONNECTERS VOL. 1: ORIGINAL RECORDINGS, 1992-1999

Connecters Vol. 1: Original Recordings, 1992-1999 ist die erste Veröffentlichung von Larrison, dem Pseudonym des bildenden Künstlers und Musikers Larrison Seidle aus dem Mittleren Westen. Larrison komponierte, programmierte und nahm alles komplett auf einem Casio CZ-5000 auf, während der guten alten Zeit der selbstgemachten Experimente und Entdeckungen in den frühen 90ern. Er lebte in einer Traumwelt, die er selbst erfunden hatte, mit Soundtracks aus Space-Age-Pop-Vignetten, gespickt mit hypnotischen, überschwänglichen, vielschichtigen Synthesizer-Melodien. Mit 26 Tracks, die alle neu restauriert und aus den Originalquellen gemastert wurden, erfindet sich Connecters Vol. 1 Song für Song neu, überwindet die Zeit und trotzt der vorbestimmten Vergessenheit dieser brillanten, diskreten Musik, die vor drei Jahrzehnten entstanden ist. Larrison Seidle wuchs in den 70er und 80er Jahren in Greenwood, Indiana, einem Arbeitervorort von Indianapolis, auf. Er stammte nicht aus einer Musikerfamilie, aber aus einem Haushalt, in dem Musikalität gefördert wurde. Sein Vater kaufte eine elektrische Orgel, in der Hoffnung, dass Larrison und sein älterer Bruder das Instrument lernen würden. ,Am Ende saß mein Vater einige Abende an der Orgel, improvisierte und spielte immer wieder dieses eine Lied, von dem ich mich noch an die ersten Takte erinnern kann", erinnert sich Larrison. Möglicherweise war es in diesem Moment, in dem es zwar keine formale Ausbildung gab, aber viel Ermutigung und Entdeckungsfreude, dass der Künstler seine ersten musikalischen Experimente machte. Diese Erlaubnis, sich auszuprobieren, sollte seine kreative Arbeit in den folgenden Jahren deutlich prägen. Während in Larrisons Elternhaus klassische Rockplatten leicht zugänglich waren, lieh sich sein Vater 35-mm-Dokumentarfilme aus der Bibliothek aus, um sie im Wohnzimmer zu zeigen, die alle mit skurrilen Instrumentalstücken unterlegt waren. Als Teenager nahm er John Carpenters und Alan Howarths Endthema aus ,Die Klapperschlange" mit einem kleinen Kassettenrekorder neben dem Fernsehlautsprecher auf und liebte Tangerine Dreams Beiträge zu Ridley Scotts düsterer Fantasy ,Legend". Seine Faszination für diese weitgehend textlosen, synthesizerbasierten Kompositionen führte zu einem eigenwilligen Verständnis davon, wie Musik nicht nur das ergänzt, was wir vor uns sehen, sondern auch das, was wir in den Tiefen unseres Bewusstseins erleben. 1985, als er dreizehn Jahre alt war, überzeugte Larrison seinen Vater, ihm ein Casio CZ-5000-Keyboard zu kaufen. Wie zuvor die Orgel war auch dieses Instrument eine Neuheit im Haushalt der Seidles. Erst nach seinem Highschool-Abschluss 1991 und dem Beginn seines Studiums an der Herron School of Art in Indianapolis entdeckte er den in das Casio integrierten Sequenzer und begann, seine Kompositionen auf Band aufzunehmen. ,Das CZ-5000 und sein 8-Spur-Sequenzer sind die einzigen Musikinstrumente, die ich benutzt habe. Es hat eine fast unbegrenzte Funktion zur Erzeugung neuer Klänge", erklärte Seidle. Während seiner Zeit an der Herron School of Art freundete sich Larrison mit seinem Kommilitonen und Klangkünstler Michael Northam an, den er bei einem Konzert auf dem Campus kennengelernt hatte. Nachdem Northam Larrison für die Musik von Severed Heads, Throbbing Gristle und Roger Doyle begeistert und damit seine Zuneigung und sein Vertrauen gewonnen hatte, überredete er ihn, nach Austin, Texas, zu ziehen, das in den frühen 90er Jahren für seine lebendige Kunst- und Musikszene bekannt war. Die beiden wohnten zunächst bei Northams Freund Daniel Plunkett, dem Herausgeber und Verleger von ND, einem einflussreichen Magazin, das sich von 1982 bis 1999 mit DIY-Musik und Tape-Trading beschäftigte. In seiner Blütezeit hatte ND Tausende von Lesern, und Plunkett verschickte die Ausgaben weltweit. In den letzten Monaten des Jahres 1993 und Anfang 1994 schrieb und nahm Larrison mit begrenzten Mitteln und grenzenloser Intuition eine Reihe von Songs mit seinem CZ-5000 in einer kleinen Wohnung nördlich der Innenstadt von Austin auf, bastelte eine farbenfrohe, illustrierte Beilage, in der einige Songtitel durch Linien oder Pfeile dargestellt waren, und gab sie an Plunkett weiter, damit er sie für ND rezensieren konnte. Diese einzelne Kassette mit dem Titel Connecters sic war eine von 1200, die im Laufe des Bestehens der Publikation bei ND eingereicht wurden und die Jed Bindeman, Mitbegründer von Freedom To Spend, 2020 erworben und fast wie durch ein Wunder entdeckt hat. ,Ich hatte große Schwierigkeiten, mir die Kassetten in dieser Sammlung anzuhören", gibt Bindeman zu. ,Aber dann legte ich Larrisons Connecters ein und dachte sofort: ,Wow! Was höre ich da?' Die Kassette war von Anfang bis Ende einfach fantastisch." Mit Musik von genau dieser Kassette und anderen Aufnahmen aus Larrisons Experimenten in den 90er Jahren ist Connecters eine Übersicht über Instrumentalmusik, die sowohl durch vielfältige konzeptionelle Strategien als auch durch spielerische Neugierde geprägt ist. Seidle arbeitete unter Bedingungen, die viele Musiker als Einschränkung empfinden würden, und entwickelte technisch innovative Ansätze, um die Klänge und integrierten Effekte des CZ-5000 zu modifizieren. Das Gerät ermöglichte es ihm, die Wellenform, die Hüllkurve und die Tonart von Klängen mithilfe der Phasenverzerrungssynthese zu verändern und so im Grunde genommen Instrumente zu schaffen, während er Songs komponierte. Die Tracks zeichnen sich durch eine durchdachte impressionistische Vielfalt aus, die mal lo-fi, mal symphonisch klingt. Inmitten der Zerlegung und Verstärkung der Fähigkeiten des CZ-5000 gibt es auch einen geschmackvollen Rückgriff auf eine kindliche Interaktion und Erfahrung von Klang. Vielleicht ist es diese Erfahrungsqualität, die es so schwierig macht, Larrisons Projekt einfach als Ambient oder Elektronik zu verstehen. Sein Wille, die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge zu transformieren, hebt die daraus resultierenden Kompositionen auf eine persönliche Ebene und verleiht der Musik einen bezaubernden Sinn für Mystik. Connecters ist ein Beweis für eine künstlerische Vision, die sich nicht durch Grenzen einschränken lässt und keine Angst vor Informalität hat. Diese Aufnahmen, die dreißig Jahre nach ihrer Dokumentation auf magische Weise an die Oberfläche kommen, zeigen, wie personalisierte Produktionsmittel die Zeit ausdehnen und verkürzen können. Larrison lädt die Zuhörer ein, sich auf die Wunder der auditiven Vorstellungskraft einzulassen - eine Brücke zwischen visueller Erinnerung, emotionaler Resonanz und der grenzenlosen Möglichkeit, mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln Musik zu machen. Larrison's Connecters Vol. 1: Original Recordings, 1992-1999 wird am 3. April 2026 von Freedom To Spend als Vinyl- und Digitalausgabe veröffentlicht.

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Last In: vor 46 Tagen
Vladimir Spivakov, Alexander Malter, Dietmar Schwalke, Sergej Bezrodny - Arvo Pärt: Alina

Zum allerersten Mal auf Vinyl, präsentiert in einer cardboard single sleeve LP inklusive vierseitigem Einleger
mit einem Text von Hermann Conen.
Im Juli 1995 trafen sich Arvo Pärt und Manfred Eicher in der Frankfurter Festeburgkirche mit vier aufmerksamen Musikern – dem Geiger Vladimir Spivakov, dem Cellisten Dietmar Schwalke sowie den Pianisten
Alexander Malter und Sergej Bezrodny –, um eine Aufnahme zu realisieren, die sich ganz auf die Kompositionen “Für Alina” und “Spiegel im Spiegel” konzentriert. Das Ergebnis, das ECM New Series Album Alina,
nimmt sowohl in der Diskografie des estnischen Komponisten als auch im ECM-Katalog einen besonderen
Platz ein. “Für Alina”, geschrieben 1976, war für Pärt eine bahnbrechende Komposition und zugleich
symbolisch der Ausgangspunkt für die folgenden Werke. „Ich könnte meine Musik mit weißem Licht vergleichen, das alle Farben enthält“, sagte Arvo Pärt damals. „Nur ein Prisma kann die Farben aufteilen und
sichtbar machen; dieses Prisma könnte der Geist des Zuhörers sein.“ Zeitgenössische Rezensenten meinten,
dass das aufmerksame Verfolgen des Flusses von Alina die Wahrnehmung schärfe. Gramophone beschrieb
das Album als „die Stimme eines inneren Exils, in sich gekehrt und zutiefst persönlich, aber für jeden
zugänglich, der bereit ist zuzuhören. Die große Gefahr beim Hören von Alina besteht darin, dass vieles von
dem, was man danach hört, plötzlich wie Lärm wirkt – zu viel Lärm. Aber es ist ein Risiko, das einzugehen
sich lohnt.“

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Last In: vor 81 Tagen
SNOOP DOGG - 10 Til' Midnight (Deluxe Edition) LP
 
8

Snoop Dogg’s 22nd album is a tight, 35-minute project that blends his classic G-Funk style with a more futuristic sound.

Featuring production from Pharrell Williams, Swizz Beatz, and Erick Sermon, it moves between high-energy tracks like

“Step” and smoother moments like “QTSAMYAH” with October London. The album presents a polished, cinematic look at Snoop’s evolution,

reinforced by an accompanying short film, showing his style and influence remain strong in 2026.

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Last In: vor 82 Tagen
SNOOP DOGG - 10 Til' Midnight (Deluxe Edition) LP
  • A1: STEP (ft Swizz Beatz)
  • A2: LIED 2 U
  • A3: SLID OFF
  • A4: DADDY RICH INTERLUDE (ft Richard Pryor)
  • A5: STOP COUNTING
  • A6: MY POCCETS
  • A7: OG TO BG (ft Kanobby)
  • A8: DOGG WATTUP DOE (ft Peezy)
  • B1: LEAVE THAT DOGG ALONE
  • B2: POP MY SHIT (ft Trinidad James)
  • B3: 17 RULES
  • B4: BREAD UNDER THE BED (ft Stresmatic)
  • B5: NO TICCET NEEDED (ft Kanobby)
  • B6: LONG BEACHIN (ft Shawn Louisiana)
  • B7: QTSAMYAH (ft October London)

Snoop Dogg’s 22nd album is a tight, 35-minute project that blends his classic G-Funk style with a more futuristic sound.

Featuring production from Pharrell Williams, Swizz Beatz, and Erick Sermon, it moves between high-energy tracks like

“Step” and smoother moments like “QTSAMYAH” with October London. The album presents a polished, cinematic look at Snoop’s evolution,

reinforced by an accompanying short film, showing his style and influence remain strong in 2026.

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Last In: vor 82 Tagen
Wesenyeleh Mebreku - Resonance of Time

'Electronic lullabies and folk songs from Ethiopia! A landmark recording from Ethiopia’s vibrant cassette era of the 1980s, Resonance of Time features pioneering composer Wesenyeleh Mebreku reimagining Ethiopian folk melodies through the humble circuitry of an early Casiotone keyboard.
'Historically, the works featured on Resonance of Time (የጊዜ ቃና Yegizie Kana) stand as quiet documents of Ethiopian musical memory. Many of the original songs included in this release emerged during important moments in Ethiopian history when music carried the collective emotion of the nation - love, loss, resistance, dignity, and hope. By arranging these pieces from Ethiopia’s musical heritage instrumentally, Wesenyeleh Mebreku aimed to preserve their essence while protecting them from being confined to a single era or performance style. In doing so, his preservation of Ethiopia’s musical heritage became a contribution to his country’s musical legacy itself, as Resonance of Time serves as an important musical milestone of this composer’s innovative recordings and musical developments in the prolific era of Ethiopia’s 1980s cassette tape culture.
'On Resonance of Time, Wesenyeleh made use of the first Casio electronic keyboard - the Casiotone CT-201 - to arrange and perform Ethiopian folk songs in his own unique style. Implementing the soulful, lo-fi character of the keyboard, Wesenyeleh’s interpretations of these works take on a life of their own. Charming analog tones interpret swirling sounds of organ and piano in kignit modality to the beat of a nostalgic rhythm machine while twinkling synthesizer sounds carry the melodies drifting out of time. The recordings reflect a watershed moment in Ethiopian musical history - when traditional melodies started being interpreted on electronic keyboards, and the advent of cassette tape recording allowed for music to be transmitted more accessibly than centuries-old oral traditions. During this time, Ethiopian musical modes were syncretized with new technology and budding musical experimentation, and Wesenyeleh’s interpretations on Resonance of Time are a landmark recording of this era, following in the tradition of reflecting upon and re-interpreting historical Ethiopian music for a new generation.
'Featured on the release are timeless Amharic folk songs and lullabies, Tigrinya love songs, Gurage and Oromifa popular songs, and even works closely associated with performers from Ethiopia’s 1970s popular music era such as Tiz Alegne Yetintu (ትዝ አለኝ የጥንቱ) which was famously performed by Tilahun Gessesse. Each piece, thoughtfully chosen by Wesenyeleh, is beautifully transformed into instrumental music of his own style - allowing these worlds of song to echo into the future while they are synthesized with the electronic innovations of the 1980s and Wesenyeleh’s own musical history.
'Wesenyeleh says this about his musical approach - ”Instrumental music, for me, is a space of reflection. Without words, the listener is invited to remember, imagine, and feel freely. In Resonance of Time, I hear my own musical philosophy: respect for Ethiopian kignit, careful dialogue with Western harmony, and a deep trust in melody as a storyteller.”
'Each piece performed on Resonance of Time speaks to a time when Ethiopian music was shaped by oral transmission through live performance and communal listening. In today’s fast-moving musical environment, revisiting these works is an act of cultural responsibility. These works remind us that melody once traveled slowly, settling deeply in the listener’s heart. The instrumental format allows these works to cross linguistic and generational boundaries, making them accessible to audiences who may not know the original lyrics but can still feel their spirit.
'Resonance of Time also reflects a broader historical dialogue: the meeting of tradition and adaptation. Ethiopian music has always evolved while holding onto its core identity. These arrangements affirm that evolution does not mean abandonment. Instead, it can be a form of safeguarding - ensuring that the musical wisdom of the past continues to resonate in the present and inspire the future.
'In this sense, the album is both personal and collective. It carries Wesenyeleh Mebreku’s own musical fingerprint, shaped by decades of practice, but it ultimately belongs to a wider cultural continuum. It is the artist’s contribution to keeping time audible so that memory, history, and sound may continue to speak to one another.'

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Alexander Kowalski - Live II

Few names carry as much weight in German techno as Alexander Kowalski. A producer and live performer since early 90, his work has shaped the sound of an era, from his early days at Tresor through to releases on Kanzleramt and MORD, and a live reputation that has held firm across three decades on stages worldwide.
Now Kowalski opens his own imprint. Cycles Music launches with Live II, and the choice of format makes perfect sense. Two sides, two cuts, no detours. Techno built from the same instinct that has made his live sets a benchmark in the underground for as long as most people can remember.
CYC001 is not an introduction. It's a continuation, and a clear statement of what Cycles Music is here to do.

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Hyper-On Experience - Disturbance / Half Stepper EP (Bay B Kane & Madcap Remixes)

This is a superb 10", featuring incredible remixes from the legendary Bay B Kane, and the phenomenal Madcap...both mixes are drop dead gorgeous!

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Kora Koumakan - Kora Koumakan Remixes

Kora Koumakan, or Word of the Kora, is a boundary-pushing Afro-Manding group from Conakry, Guinea. Led by master kora player and composer Sekouna Conte, Kora Koumakan channels Guinea's rich musical heritage into modern compositions, creating a sound that is both deeply rooted and forward-looking. Inspired by Guinea's iconic Ballets Africains and legendary artists like Bembeya Jazz National and Mory Kante, the band masterfully blends contemporary instrumentation with traditional West African instruments - handmade by the band themselves - including the kora, djembe, and balafon. Since 2018, they have been touring extensively across West Africa, honing their sound and earning a nomination for Best Band at the 2025 Guinea Music Awards.

This inaugural limited edition vinyl release on Jambulance Movement Records features two standout remixes by London's Tigerbalm and Ben Gomori, which transform the band's original Afro grooves into hypnotic house tracks already making waves on dancefloors worldwide. Tigerbalm's remix expertly layers the original percussion around a driving 4/4 beat, with the ethereal kora and powerful vocals weaving through the rhythm to create compelling dancefloor energy. Ben Gomori's remix takes a more atmospheric route, anchored by a groovy bassline loop with layered guitar and keyboard melodies that add depth and movement, gradually building into immersive moments of tension and release. The record also includes instrumental versions of these remixes, with the band's EP of original tracks set to drop in early 2026.

Jambulance Movement Records is a social enterprise record label and recording studio based in Guinea. Their mission is to empower the next generation of emerging African artists by providing free professional recording services. Operating a solar-powered mobile studio and a static studio in Conakry, the label discovers new talent through casting events across the country. Selected artists receive comprehensive training and mentorship, with the overall aim to foster sustainable careers for young African artists.

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The Beatles - Live From Canada 1964: Montréal September 8th (LP)
  • A1: Twist And Shout
  • A2: You Can't Do That
  • A3: All My Loving
  • A4: She Loves You
  • A5: Things We Said Today
  • A6: Roll Over Beethoven
  • A7: Can't Buy Me Love
  • B1: If I Fell
  • B2: Boys
  • B3: A Hard Day's Night
  • B4: Montréal Press Conference
  • B5: Larry Kane Interviews Backstage
  • B6: Toronto Press Conference

The Beatles played two shows at the Montréal Forum on September 8th 1964, a matinee at 4pm and an evening performance at 8pm and at 6pm they held a press conference for Canadian Broadcasting Corporation from the Forum’s stage. A local newspaper had reported that somebody was going to kill Ringo, so instead of staying the night in Montréal, they flew out straight after the evening show and arrived at Key West at 3.30am where hundreds of fans were awaiting them. After a day off in Miami, the group performed at the Gator Bowl in Jacksonville, Florida the following night.
We have done the best we possibly could with these admittedly lo-fi yet important historical recordings. The source is AM radio and there is considerable distortion on the vocals. The broadcast was faded out halfway through A Hard Day's Night so the last two songs of the show, I Want To Hold Your Hand and Long Tall Sally were not transmitted.

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Mother Tongue - Mother Tongue

Mother Tongue

Mother Tongue

12inchMR42
Makkum
Release unknown
  • 1: Djangaloma Dara
  • 2: Duk Kawe
  • 3: É Nah
  • 4: Déglul Kadu Rab Yi
  • 5: Kër Gi
  • 6: Kang

'A Senegalese Griot singer, an Amsterdam improviser and a Puerto Rican jazz drummer find each other on an open playground, a stage built for improvisation, an old cinema now used for minute made story telling.
'Equipped with an m'bira, a xalam, a drum kit, a voice, percussion, house hold tools and an electric clavichord on 220 volt, they sit down and take off: Wrrrrrraaang!
'Singer and percussionist Mola Sylla is in many ways a musical explorer. Born and raised in Dakar, Senegal, he grew up in the tradition of the griots. Griots play conveying stories – sometimes decorated with music, theater and dance – which all play an important role in West African culture. His rhythm and melodic compositions differ from the western agreed schedules and provide surprising twists.
'Puerto Rican drummer Frank Rosaly has been involved in the improvised and experimental music scenes since 2001 when he became an integral part of Chicago's musical fabric, navigating a fine line between the vibrant improvised music, experimental, rock and jazz communities.
'Oscar Jan Hoogland is the sound of Amsterdam in person. He is an instant composer and inventor of his own instrument by joining a clavichord, a keyboard instrument from the 17th century, to 220 Volt electricity. As the last student of the late pianist, composer and improvisor Misha Mengelberg he tears like a tornado through the Amsterdam jazz and impro scene.
'Together they are Mother Tongue.'

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