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Josh. - Wer singt dann Lieder für dich LP

Drei Jahre nach seinem #1-Album „Reparatur“ meldet sich Josh. mit seinem vierten Studioalbum zurück. Auf „Wer singt dann Lieder für dich“ beweist der Wiener Singer-Songwriter und fünffache Amadeus-Preisträger erneut, wie er aus persönlichen Geschichten packende Popmusik schafft – mal leicht, mal melancholisch, immer mit einem Gespür für Timing, Humor und Gefühl. Seit seiner Kindheit spielt Josh. klassische Gitarre und war in Schulbands aktiv. Später studierte er sieben Jahre lang Jazz und Popularmusik, brach das Studium jedoch aus wirtschaftlichen Gründen ab – seine Liebe zur Musik blieb davon unberührt. Heute spiegelt sich diese Erfahrung in einem Sound, der organisch, warm und zugleich überraschend facettenreich ist. Für „Wer singt dann Lieder für dich“ hat Josh. so viele Instrumente wie nie zuvor selbst eingespielt – von Gitarre über Bass bis zur Pedal-Steel – und damit jedem Song eine unmittelbare Nähe verliehen. „Es war das bisher entspannteste und lustigste, gleichzeitig aber auch das arbeitsintensivste Album“, sagt er über die Aufnahmen, die erneut in kongenialer Zusammenarbeit mit Produzent Florian Koch entstanden sind. Seit „Teilzeitromantik“ (2021) ist Koch stetiger kreativer Partner, musikalischer Direktor und Schlagzeuger der Band – eine bewährte Konstellation, die für klare Strukturen und kreative Freiheit sorgt. „Ich glaube, dass es ein Album ist, das wieder die Leichtigkeit des Nonsens gefunden hat“, so Josh., „Momente, in denen man lachen, feiern oder einfach man selbst sein kann, treffen auf nachdenkliche, melancholische Songs.“ Es ist die Momentaufnahme eines 39-Jährigen, der reflektiert – und dabei stets offen für das Absurde und Komische in den kleinen Dingen bleibt.
„Ich habe mir beim Schreiben der Songs keine Grenzen gesetzt“, sagt Josh. „Das spiegelt meine Persönlichkeit ziemlich gut wider: Ich bin jemand, der gern einen Schmäh macht, wie wir hier in Wien sagen – aber gleichzeitig auch immer wieder kämpfen muss und viel über Gefühle, Schmerz und all das nachdenkt.“ Das zeigt sich auf „Wer singt dann Lieder für dich“ in jedem Detail, sei es bei humorvollen Beobachtungen, nostalgischen Rückblicken oder in Songs über das Älterwerden und die kleinen Lebenskrisen („Was hat uns bloß so müde gemacht?“). Nach einem Livejahr 2025, das eine Tour durch Österreich und Deutschland, einen Headliner-Gig auf dem Donauinselfest vor 100.000 Fans sowie eine Support-Show für Robbie Williams umfasste, hat „Austropop-Darling“ (TZ) Josh. in diesem Jahr wieder viel vor: Im April und Mai ist er auf komplett ausverkaufter Solotour in Österreich zu erleben, im Anschluss folgen Konzerte in Deutschland und der Schweiz. Im Sommer geht es gemeinsam mit Rian auf Open-Air-Tour durch Österreich.

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POST - GO BOOMER GO

POST

GO BOOMER GO

12inch006LP1100055
VOLLER SOUND
10.04.2026
  • 1: Räudige Post
  • 2: Freedom
  • 3: Dunkelheit
  • 4: Eine Band Namens Schuld
  • 5: Schas Ins Hemd
  • 6: Alles Ist Besser Als Wir
  • 7: Go Boomer Go!
  • 8: Wiss Ma Ned
  • 9: Umzingelt
  • 10: Warum!
  • 11: Wollten Wir Nicht
  • 12: Es Muss Sich Was Ändern

Mit ,GO BOOMER GO!" liefert die Wiener Band POST ein kompromissloses Statement zwischen spätem 70er-Punk und kantigem New Wave. Roh, direkt und mit scharfem Schmäh zerlegt die Band Generationenmythen, Selbsttäuschungen und den ganz normalen Wahnsinn der Gegenwart. Gesungen wird auf Deutsch und im Wiener Dialekt - bissig, poetisch, ungeschönt. POST verorten sich musikalisch zwischen der schnörkellosen Energie von Wilko Johnson und der unbändigen Energie von The Clash, kombiniert mit der gesellschaftskritischen Haltung eines Sigi Maron. Harsche Gitarren, minimalistische Arrangements, stoischer Groove und eine rotzige Attitüde prägen den Sound - keine Retro-Show, sondern ein wütend-zeitgenössisches Update des späten Siebziger-Feelings, das - wie wir ja alle wissen - in Wirklichkeit zeitlos ist. ,GO BOOMER GO!" ist keine bloße Generationskritik, sondern eine Zustandsbeschreibung: Zwischen Wut und Witz, Zynismus und Selbstironie seziert POST gesellschaftliche Spannungen, Bequemlichkeit und kulturelle Stillstände - immer mit Wiener Unterton und einer klaren DIY-Haltung.

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Squarepusher - Kammerkonzert LP 2x12"

Squarepusher

Kammerkonzert LP 2x12"

2x12inchWARPLP417
WARP
10.04.2026
  • A1: K1 Advance
  • A2: K2 Central
  • A3: K3 Diligence
  • B1: K4 Fairlands
  • B2: K5 Fremantle
  • B3: K6 Headquarters
  • C1: K7 Museum
  • C2: K8 Park
  • C3: K9 Reliance
  • C4: K10 Terminus
  • D1: K11 Tideway
  • D2: K12 Uplands
  • D3: K13 Vigilant
  • D4: K14 Welbeck

Squarepusher bricht wieder alle Regeln!

Tom Jenkinson, alias Squarepusher, präsentiert Kammerkonzert – ein Feuerwerk aus messerscharfen, rasend schnellen Riffs, teuflischen Orchesterklängen und rasanten Wendungen, das Progressive, Ambient, elektronische und experimentelle Musik vereint.

Der einzigartige Hardcore-Rave-/IDM-Produzent, experimentelle Musiker und Schöpfer futuristischer Fusion-Formen blickt auf ein 30-jähriges Schaffen mit einer Vielzahl herausragender Alben zurück. Von dem furiosen Breakbeat-Acid und dem brachialen Live-Bass-Angriff auf "Feed Me Weird Things" (1996) über das selbsterklärende "Music For Robots" (2014) bis hin zum virtuosen Live-Showcase "Solo Electric Bass 1" (2009) und dem entrückten Concrète-Jazz von "Ultravisitor" (2004) – nur wenige zeitgenössische Musiker haben ein so breites Spektrum an Musik so souverän abgedeckt. Doch trotz dieser Bandbreite zeichnet sich sein 30-jähriges Schaffen vor allem durch zwei Dinge aus: Unberechenbarkeit und Regelbruch. Da sein neues Album "Kammerkonzert" auf Warp im Grunde ein Kammerkonzert ist, bei dem er alle Parts selbst spielt, kann man getrost sagen, dass er seit seinem kristallklaren Drum-&-Bass-Debüt für das Label im Jahr 1996, der EP "Port Rhombus", einen langen Weg zurückgelegt hat.

Mit "Kammerkonzert" beginnt für Squarepusher nach 21 Alben eine neue Ära als Komponist.

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Kölsch - 1977

Kölsch

1977

2x12inchKOM276
Kompakt
06.03.2026

2026 Repress

SPEICHER-Ikone und gefeierte Clubmacht KÖLSCH debütiert auf KOMPAKT mit dem Album '1977', einer außergewöhnlichen Sammlung von elektronischen Juwelen, die seine frühen Meisterwerke mit exklusivem neuen Material verzahnt. Hier finden Monument, Irrsinn & Biss unter einem gemeinsamen, kennerhaft austarierten Groove zusammen und bereichern die Erlebniswelten von
Heimtänzern wie Flurhunden... dein neuer bester Freund ist da und es ist eine Platte.

Tatsache: trotz des Namens und unserer wohldokumentierten Vorliebe für Kölner Bier ist KÖLSCH kein Rheinländer und er hat sich auch nicht nach dem Lokalbräu benannt. Selbst weltweit hoch gehandelte Hits und eine Reihe profilträchtiger Live-Auftritte scheinen allerdings nichts daran zu ändern, daß der preisgekrönte dänische Produzent Rune Reilly Kölsch regelmäßig konfuse Fragen nach dem eigenen Namen weggrätschen muß. Und doch könnte er nicht deutlicher werden: man denke an etablierte Flurfavoriten wie OPA, DER ALTE oder SILBERPFEIL... diese Tracktitel beziehen sich samt und sonders auf Runes Erinnerungen an eine Kindheit in Deutschland. Anders gesagt: ja, der heißt wirklich so.

'1977' ist nicht einfach nur entseeltes 'Best Of'-Gemenge: mit brandneuen Eisen wie BASSHUND, BAPPEDECKEL und EISWINTER im Feuer braucht KÖLSCH sich nun wirklich keine Gedanken über die zukünftige Wirkgeschichte seines Werks zu machen. Und dann ist da eine Rillenzirze wie OMA, hoch emotionaler Konterpart zum leicht sardonischen OPA und in jeder Hinsicht ebenso mitreissend wie die kanonische Überballade ALL THAT MATTERS. Für das große Finale schließlich wendet sich Rune an LORELEY, das bestimmende Initialrelease des Projekts und bis heute ein massiver Kracher von eigenem Recht - in der Tat so gewaltig, daß der Schock von gleich zwei weiteren Tracks gepuffert werden muss, dem dramatischen WASSERSCHUTZ und einem trojanischen Pferd namens FELIX. Letzteres sollte ja eigentlich eine Art Outro für das Album sein... doch dann hat jemand den Knopf gedrückt und das transdimensionale Portal erwachte zum Leben.

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RENE WISE - JOHNSON'S THEME

RENE WISE

JOHNSON'S THEME

12inchDKMNTL-UFO21
Dekmantel Records
17.04.2026

Tapping into the otherworldly frequencies of the UFO series, UK-born, Lisbon-based prodigy Rene Wise arrives on Dekmantel with an assured demonstration of his position at the cutting edge of real techno.

Andrew Shobeiri appeared in the cut and thrust of the scene fully-formed around 2017, instantly bringing his Rene Wise alias to top-tier labels with a razor-sharp combination of functional minimalism and mind-warping flair. There's no grey area fluctuation in his hypnotic, intentional sound — this is deep, captivating techno for the long haul, music to submit yourself to.

True to his sound, Rene Wise makes his presence felt on Dekmantel UFO with a varied spread of sounds, leading with the melancholic charm of the melodic sequences weaving through 'Johnson's Theme' before sinking into the engrossing folds and low-end rumble of 'Granite Skin'. There's a lighter atmosphere at play in the vaporous impulses that mark out 'Flow' before rolling into the rhythmic urgency and strafing bleeps of 'Kanga'.

This is the Dekmantel UFO experience as expressed by one of the leading lights in modern techno — an artist who understands the psychoactive power contained within the subtleties of production and pursuit of the ultimate loop.

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WINSTON HIGHTOWER - 100 ACRE WOOD
  • Moonside
  • On Our Own Time
  • Blum House
  • Virtue Signaling
  • Help Is On The Way
  • High School
  • Lay Low
  • Selfish Soother
  • Poppi
  • The Me (I Know)
  • Me Time
  • Beyond The Thicket
  • Fight For Frequency
  • Circling The Dream

Winnies Welt war nicht immer einfach. Manche sagen, er hätte berühmt werden können, aber es gab Probleme. Er hatte kurz Erfolg, aber das Leben kam ihm dazwischen. ,Manche Leute kümmern sich zu sehr. Ich glaube, das nennt man Liebe." Also lag es an Winston Hightower, die Chance zu ergreifen, sie festzuhalten und sich Gehör zu verschaffen. Ein Mann, der den Sound des amerikanischen Lofi liebt. Was befindet sich im Aschenbecher von Winston Hightowers "Day in the Life"? 14 Songs, die einem wehmütigen Herzen eine unbeschwerte Tarnung verleihen - es strahlt durch und durch. 33 RPM. Ein Pianist, der kein Klavier spielen kann und seine Melodien auf der Gitarre transponiert. Angenehme Klänge, überlagert von Gesprächen mit sich selbst. Was sieht dieser Ohio Player, wenn er in den Spiegel schaut? Nudge Squidfish? Daniel Johnson? Studio One Oldies Comps? Nach über 126 Songs auf Band sind wir immer noch dabei, das herauszufinden.

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DIE KASSIERER - HABE BRILLE
  • 1: Im Jenseits Gibt Es Kein Bier
  • 2: Amerikanisches Intro
  • 3: Frau Bayersdorf
  • 4: Mein Vater War Ein Hurenbock
  • 5: So Leb Dein Leben
  • 6: Älterer Herr
  • 7: Ich Bin Jesus Und Kann Alles
  • 8: Außerirdischer, Wo Befindet Sich Dein After?
  • 9: Mit 'Nem Zeppelin Durchs Jenseits
  • 10: Frauenarzt
  • 11: Wenn Das Wasser Der Ruhr
  • 12: Deutsche Polizisten
  • 13: Ich Töte Meinen Nachbarn Und Verprügel Seine Leiche
  • 14: Menschenkatapult
  • 15: Überall Blühen Rosen
  • 16: Mach Die Titten Frei, Ich Will Wichsen
  • 17: Kein Geld Für Bier
  • 18: Kommandant Ashtar's Grußworte
  • 19: Proletentechno
  • 20: Habe Brille

Das dritte Album der Kassierer von 1996 ist wieder auf Vinyl erhältlich, Nachpressung von 500 Stück! "Habe Brille" ist benannt nach einem Stück aus einer Operette von Jacques Offenbach und der Titel deutet schon an, wohin die musikalische Reise geht: Es wird ein weiter Bogen geschlagen von der Klassik (hier brilliert Wölfi mit einem a capella Solo über acht Oktaven), Big Band-Einspielungen bis zu düsteren technoiden Maschinenklängen, wobei das Hauptgewicht selbstverständlich auf solidem Punkrock liegt. Die Kassierer überraschen mit ihren virtuos eingespielten Liedern auch verwöhnte Ohren und strafen all die Lügen, die ihnen musikalische Kompetenz absprechen wollen. Was wie ein Streifzug durch die Musikhistorie wirkt, bringt kurz vor der Jahrtausendwende die Vielfalt und Beliebigkeit aller Stile auf den Punkt und liefert nicht mehr und weniger ein Stück Zeitgeschichte. Dabei bleiben die vielen Ohrwürmer sofort im Gedächtnis und laden zum spontanen mitsingen ein. Das große Plus der Band liegt in ihrer konsequenten Konzentration auf die deutsche Sprache, deren Vielfalt sie tiefer ausschöpfen als jede andere Gruppe der Gegenwart. Die Musik der Kassierer läßt den Hörer niemals kalt, sie packt ihn, entwickelt ihre dämonische Kraft und läßt den Hörer als einen anderen zurück. Hier werden Grenzen der Wirklichkeit verzerrt und verschoben, hier wird die realität neu zusammengezimmert. "Habe Brille" bildet die Größe und die Ungeheuerlichkeit der Welt auf musikalische Weise ab. Die Kassierer sind Visionäre und Propheten des dritten Jahrtausends, sie sind Menschen von übermorgen, die mitten unter uns leben. "Nennt es infantil, nennt es genial, scheißegal, die KASSIERER kümmern sich einen Dreck drum - Hauptsache, es wird reagiert. (...) Musikalisch sind die KASSIERER hier unbestritten in Höchstform: von Swing über Volksmusik bis hin zu ihrem altgewohnten Primitiv-Punk ist alles dabei." - Ox-Fanzine / Ausgabe #24

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DEAD FINKS - NEW PLASTIK ABYSS
  • 1: Innocence
  • 2: Anodyne
  • 3: Stolen Vehicle
  • 4: Talk Me Around
  • 5: Spiral Staircase
  • 6: Eden
  • 7: Contempt
  • 8: Social Suicide
  • 9: New Plastik Abyss

Dead Finks melden sich mit ihrem vierten Album zurück, das ihre charakteristische Mischung aus hysterischem Zynismus und schriller Ernsthaftigkeit beibehält. Der treibende, oft aggressive Sound ihrer früheren Alben wurde nun etwas gemildert durch schimmernde Gitarren, hypermelodische Gesangslinien und eine verstärkte Betonung von Klarheit und Dynamik, die klassisches Pop-Songwriting, Shoegaze-Texturen und avantgardistische Kunstmusik in ihren Kanon aufnehmen.

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Intercommunal Free Dance Music Orchestra - Vol. 1 Concert A Prades Le Lez
  • On N'est Pas Chez Les Colonels
  • Intercommunal Blues
  • Mazir
  • Kan-Ha-Diskan - We Shall Over Come
  • African Rythm-N-Logy
également disponible

2


Concert at Prades-le-Lez marks the origins of the Intercommunal Free Dance Music Orchestra. In 1974, François Tusques and his companions (Michel Marre, Jo Maka, Adolf Winkler and Guem), in the spirit of Don Cherry or Chris McGregor, playfully dismantle all borders and all styles of creative music.

On this first volume, the Intercommunal takes its audience from New Orleans to Brittany and on to North Africa. The journey was bold, without a doubt—and its memory remains unforgettable.

“The music that we make is primarily meant to be listened to live,” warned a leaflet from the Intercommunal Free Dance Music Orchestra. This is precisely why the (restored!) reissue of the two volumes of Concert at Prades-le-Lez, recorded on January 25 and 26, 1974 by François Tusques and his comrades, is such an important event.

In 1971, after recording a series of albums that would leave a lasting mark on French jazz (Free Jazz, of course, with Michel Portal, François Jeanneau, Bernard Vitet, Beb Guérin and Charles Saudrais, but also Le Nouveau Jazz with Barney Wilen, or the solo Piano Dazibao), François Tusques founded the Intercommunal—a grouping whose very name called for the fraternization of the various communities making up the country: Our music will help, we hope, to resolve the contradictions that exist between workers be longing to different communities, by breaking down various forms of national chauvinism, and more particularly the chauvinism of certain French people toward the cultures of Third World countries… Long live the friendship between the peoples of the whole world!

Among the great records made by the Intercommunal Free Dance Music Orchestra, the two volumes of Concert at Prades-le-Lez come first, before L’Inter Communal, Vol. 4, Le Musichien, and Après la marée noire (four titles already reissued by Souffle Continu). François Tusques and his companions (Michel Marre and Jo Maka on saxophones, Adolf Winkler on trombone, and Guem on percussion) performed on January 25 and 26, 1974 at the Moulin de Prades-le-Lez, a few kilometers from Montpellier. It was thus in the southern region of Occitanie that the first echoes of this musical vision of a borderless brotherhood were recorded.

“We’re not among the Colonels,” the Intercommunal reassures us right away, performing a stride piano tune carried by African winds that the audience cannot resist for long. The energy is already striking and it never lets up throughout these two recordings, from start to finish: jazz, blues, traditional music, minimalism, even funk… The musicians of the Intercommunal have heard a lot of great music and now delight in reinventing it by mixing it all together.

“We want the song form to take its place as a weapon in the struggle against capitalist exploitation and all those who oppress us morally and materially,” declared an Intercommunal leaflet, quoting Jean-Baptiste Clément, author of the lyrics to “Le Temps des cerises.” The struggle was therefore serious—but it did not prevent François Tusques and his group from waging it in a festive spirit: each piece on Concert at Prades-le- Lez sends out a call for love and fraternity. Fifty years later, the message remains as relevant as ever—and once again, it is François Tusques who makes it heard.

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Intercommunal Free Dance Music Orchestra - Vol. 2 Concert A Prades Le Lez

Concert at Prades-le-Lez marks the origins of the Intercommunal Free Dance Music Orchestra. In 1974, François Tusques and his companions (Michel Marre, Jo Maka, Adolf Winkler and Guem), in the spirit of Don Cherry or Chris McGregor, playfully dismantle all borders and all styles of creative music.

On this second volume, the Intercommunal builds unprecedented soundscapes around a song of revolt, a dance tune, or a burst of dissonance. The journey is unforgettable, no question about it. On repeat listening, it even becomes… lunar!

“The music that we make is primarily meant to be listened to live,” warned a leaflet from the Intercommunal Free Dance Music Orchestra. This is precisely why the (restored!) reissue of the two volumes of Concert at Prades-le-Lez, recorded on January 25 and 26, 1974 by François Tusques and his comrades, is such an important event.

In 1971, after recording a series of albums that would leave a lasting mark on French jazz (Free Jazz, of course, with Michel Portal, François Jeanneau, Bernard Vitet, Beb Guérin and Charles Saudrais, but also Le Nouveau Jazz with Barney Wilen, or the solo Piano Dazibao), François Tusques founded the Intercommunal—a grouping whose very name called for the fraternization of the various communities making up the country: Our music will help, we hope, to resolve the contradictions that exist between workers be longing to different communities, by breaking down various forms of national chauvinism, and more particularly the chauvinism of certain French people toward the cultures of Third World countries… Long live the friendship between the peoples of the whole world!

Among the great records made by the Intercommunal Free Dance Music Orchestra, the two volumes of Concert at Prades-le-Lez come first, before L’Inter Communal, Vol. 4, Le Musichien, and Après la marée noire (four titles already reissued by Souffle Continu). François Tusques and his companions (Michel Marre and Jo Maka on saxophones, Adolf Winkler on trombone, and Guem on percussion) performed on January 25 and 26, 1974 at the Moulin de Prades-le-Lez, a few kilometers from Montpellier. It was thus in the southern region of Occitanie that the first echoes of this musical vision of a borderless brotherhood were recorded.

“We’re not among the Colonels,” the Intercommunal reassures us right away, performing a stride piano tune carried by African winds that the audience cannot resist for long. The energy is already striking and it never lets up throughout these two recordings, from start to finish: jazz, blues, traditional music, minimalism, even funk… The musicians of the Intercommunal have heard a lot of great music and now delight in reinventing it by mixing it all together.

“We want the song form to take its place as a weapon in the struggle against capitalist exploitation and all those who oppress us morally and materially,” declared an Intercommunal leaflet, quoting Jean-Baptiste Clément, author of the lyrics to “Le Temps des cerises.” The struggle was therefore serious—but it did not prevent François Tusques and his group from waging it in a festive spirit: each piece on Concert at Prades-le- Lez sends out a call for love and fraternity. Fifty years later, the message remains as relevant as ever—and once again, it is François Tusques who makes it heard.

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Last In: 2026 years ago
IRON CLAW - SAGA / BRIGHT FUTURE
  • Saga
  • Bright Future

IRON CLAW 7" - BISHER UNVERÖFFENTLICHTE TITEL DER SCHOTTISCHEN PROTO-METAL-LEGENDEN VON 1970. In den Annalen der Heavy-Metal-Geschichte steht Iron Claw als unbesungener Titan - eine Band, deren schwere Riffs und donnernde Klanglandschaften die Grenzen der Rockmusik jener Zeit sprengten. Wir freuen uns riesig, der Öffentlichkeit ,Saga" und ,Bright Future" zu präsentieren - zwei verborgene Relikte aus dem Iron-Claw-Kanon, die endlich aus den Archiven befreit wurden und bereit sind, die Hörer in ihrem klanglichen Feuerwerk zu versinken. Diese beiden Songs verkörpern die Essenz von Iron Claw, fangen ihre rohe und entschlossene Härte ein und sind ein Beweis für ihren rechtmäßigen Platz unter den Pionieren der Heavy-Rock-Musik. Aufgenommen am 5. Dezember 1970 - Iron Claw stammten aus Dumfries, Schottland.

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Last In: 2026 years ago
MUSTANG - CUT UP ROUGH
  • 1: Intro
  • 2: I Cut Up Rough
  • 3: Bitch In A Bullet Belt
  • 4: In The Night Back In The Day
  • 5: I Can Hear The Angels Cumming
  • 6: Motorboatin
  • 7: I Fucked Her Mind
  • 8: Motorboatin
  • 9: I Fucked Her Mind
  • 10: Killed To Death
  • 11: Beer Monkeys
  • 12: Doomhill
  • 13: Into It
  • 14: Fullmoon Crazy

Geboren im Sommer '96/'97 - dem Jahr des Höllenschweins - brannten Mustang als soziales Experiment aus der Innenstadt Tasmaniens heraus. Sie kamen mit ziemlich viel davon, andere hätten für weniger wohl nicht mehr gleich ausgesehen.Sie sauf-ten, machten Sachen kaputt und brachten dieses Chaos in das Schreiben von Banger-Songs - während sie sich bei den ,Proben" XXX Ales reinzogen und bei sehr wichtigen ,Bandmeetings" Protokolle führten.Mustang schütteten Benzin über ihre tasmanische Ödnis, bevor sie 7,69 Millionen Quadratkilometer Landmasse der Erde in sich aufsogen und dort ,dominierten", auf die einzige Art, die sie kannten: laut, wütend und zu ihren eigenen Bedingungen - und nahmen dabei Horden williger Partygänger mit auf die Reise.Über drei Non-Studio-Alben und eine Handvoll kleiner Veröffentlichungen hinweg bauten Mustang einen Katalog auf, der von Bier, Speed und störrischer Unabhängigkeit geprägt war. Kein Glanz. Kein Trendgehechel. Kein Buckeln vor dem Mann. Sie ritten ein, tranken, was da war, und hinterließen klingelnde Köpfe.Cut Up Rough (2015) war ihr Schwanengesang - geboren in einer Heuscheune am ausgefransten Rand von Tasmaniens Rock-Hochburg. Aufgenommen über zwei schlaflose, bierselige Tage wurde das Album mit improvisierten Drum-Takes, aufgedrehten Gitarren und purem Instinkt in die Existenz gerissen. Die Band lebte während der Aufnahmen buchstäblich in der Scheune - schiss ins Gras, schlief zwischen leeren Dosen, und ließ Isolation und Absurdität direkt in billige Mikrofone bluten.

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Last In: 2026 years ago
LA PESTE - I DON'T KNOW RIGHT FROM WRONG: LOST LA PESTE 1976-1979 LP 2x12"
  • 1: I Don't Know Right From Wrong
  • 2: Black
  • 3: Spymaster
  • 4: Let Me Sleep
  • 5: Kindness Invites Abuse
  • 6: Acid Test
  • 7: I Don't Wanna Die In Mt Sleep Tonight
  • 8: Army Now
  • 9: Color Scheme
  • 10: Leave Me Alone
  • 11: Blood
  • 1: Better Off Dead
  • 2: Kill Me Now
  • 3: Figure It Out
  • 4: Truth
  • 5: Whirlpool
  • 6: The Road
  • 7: Tko
  • 8: Whites Of Their Eyes
  • 9: Skintite
  • 10: Not Today
  • 11: After Dinner Crimes
  • 12: Computer Love

La Peste war Bostons erste echte Punkband und hat die Lücke zwischen der einflussreichen Proto-Punk-Szene der Stadt in den 1970er Jahren und dem College-Rock und Hardcore-Punk der 1980er und 1990er Jahre gefüllt. Diese Sammlung will die ganze Geschichte von La Peste erzählen und zeigt die unveröffentlichten Studio- und Loft-Aufnahmen der Band zusammen mit den beiden offiziell veröffentlichten Tracks. Diese Tracks stammen aus der Studio-Session, aus der die 7"-Single ,Better Off Dead" (die einzige offizielle Aufnahme der Band) hervorging, aus ihrer Session mit Ric Ocasek von The Cars aus dem Jahr 1978, aus einer Session in den Electro Acoustic Studios aus dem Jahr 1978 und aus 4-Spur-Loft-Aufnahmen, die 1977 von den Bostoner Punks Billy Dafodil und Dave Cola gemacht wurden. ,Wenn du dir ,I Don't Know Right From Wrong" anhörst, wage ich zu behaupten, dass du nicht mehr aufhören kannst, sobald du angefangen hast - stell dir vor, diese Songs wären verfügbar gewesen, als La Peste sie aufgenommen hat. Stell dir vor, die atomaren Songs dieses Trios hätten aus den Plattenläden und Autoradios in ganz Boston, an der gesamten Ostküste und in ganz Amerika gedröhnt. Ich habe kaum Zweifel, dass genau das passiert wäre, wenn diese Musik Ende der 70er Jahre auf Platte erschienen wäre. Stattdessen müssen wir uns damit begnügen, sie jetzt zu hören - und wow, was für ein Trostpreis! Alles auf diesem Album kommt aus den Lautsprechern geflogen, macht Spaß, ist intensiv und so voller kaum zu bändigender Energie, dass man sich fühlt, als hätte man sich gerade Koffein gespritzt. Johnny Angels Beschreibung von La Peste als ,Black Sabbath meets Wire" trifft jetzt voll ins Schwarze: große, fette, dreckige Riffs zu einem umwerfenden Beat. Zwischen Peter Daytons feuriger Gitarre und seinen kehligen Schreien, Mark Andreassons tiefem Bass und Roger Tripps kraftvollen Drums gibt es in ,I Don't Know Right From Wrong" so viel Klanggewalt, dass der Typ in der Maxell-Werbung dagegen wie eingeschlafen wirkt" - Marc Masters

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Last In: 2026 years ago
Foreign Material - Kantae Niskae

The music of Foreign Material carries an invisible veil: at first glance this is great, potent and highly functional contemporary Techno. But for those willing to see, behind the veil there's more than meets the eye. An old, wise Baba-DJ once claimed that we are merely "redefining the ancient tribal ritual for the 21st century". Titles like "Kantae Niskae" and "Drums Of Kaltjär" alludes to that specific, long forgotten past that we all still carry deep within. The blissful and etheric A-side, contrasted by the caveman mania of "Kaltjär", represent the dualistic nature of our scene, our sound and our aim as a label, and encapsulates everything we love with Foreign Material's unique approach to Dance Music.

On remix duty we have none other than Stockholm based "Deep" pioneer Evigt Mörker. Expertly withdrawn, edited and added, he's created a groovy, yet atmospheric, DJ-tool for the ages. Expect to notice it in a wide array of DJ-sets in the near future.

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CITIZEN:KANE - Blow LP

CITIZEN:KANE

Blow LP

12inchMAQUIAVEL09
MAQUIAVEL
25.02.2026

“We know what jazz is when we hear standards or music that is close to the same source, to a recognized pattern. But what is jazz? Here, a starting point. "Blow" showcases an accumulated CITIZEN:KANE techno vocabulary but it quickly tones down the sensation by introducing frequent breaks in the rhythm, as in "Peiote". But even there we are able to "feel" techno by recalling Wolfgang Voigt's M:I:5 and its parallel yet contrasting rhythmic grids. Elsewhere, manifestations of opposite forces: the beat keeps a body firm on the floor, eminently physical but not commanding; and melodies, cosmic threads, suggest ascension as well as a drive towards the within, creating space for feelings and/or rationalization. "The Fence" or "Montreal" stand as good examples. One less evident aspect of beauty in this record is the apparent coldness of the music, almost rigid and devoid of passion, and thus we declare it more true. As the mind performs a synthesis of what was learned after a class, last track "Family" (expressively) gathers impressions of what went before, adding poetry to the moment. "Blow" may be a reference to the most familiar instruments used in jazz but it can also figuratively mean an explosion, an aesthetic liberation, even with (our) knowledge that for now, and theoretically, the artist chose to concentrate on this thing called jazz.”

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GARETH DONKIN - EXTRAORDINARY

GARETH DONKIN

EXTRAORDINARY

12inchDSWLPC126
Drink Sum WTR
24.04.2026
  • Out Here
  • Where Did We Go? (Feat. Kiefer)
  • Never Gonna Break Your Heart
  • Sing, Everybody
  • Please Don't Give Up!
  • Imagine
  • Half Shuffle
  • Running Away
  • Play The Game (Feat. Uhmeer)
  • Don't Be So Hard On Yourself
  • I Need You (Feat. Esme)
  • Extraordinary
  • Hello Sunrise

Getreu seinem Namen ,Extraordinary" erweitert Gareth Donkins zweites Album die Bandbreite seines virtuosen Soul-Pop-Songwritings nicht nur auf akustischer Ebene, sondern auch auf einer zutiefst persönlichen Ebene. Ein Schritt weiser und selbstbewusster, frisch aus einem Feature auf dem neuen Album von De La Soul, lässt der in London lebende Singer-Songwriter und Produzent vergangene Konstrukte hinter sich, um die Gegenwart mit seinem bisher ausgereiftesten, umfangreichsten und beeindruckendsten Werk zu feiern, das mit verspieltem Charisma und modernem Glanz an Disco-, R&B- und Funk-Größen anknüpft. Er sagt: ,Bei ,Extraordinary` geht es darum, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen, neue Erfahrungen und Abenteuer anzunehmen." Donkins bahnbrechendes Debütalbum ,Welcome Home" aus dem Jahr 2023 fand von BBC Radio bis Billboard (,ein Soul-Genie") großen Anklang und brachte ihn zum ersten Mal zum SXSW. Dennoch war die Saison von Rückschlägen und Herzschmerz geprägt. Zunächst streckte er seine Hände nach der Fantasie aus mit der kathartischen Suite Escape EP. Dann, mit klarem Kopf, engagierte er ein Traumensemble, um seine nächste Vision zu verwirklichen, darunter ESME, Kiefer, UHMEER, Shaan Ramaprasad und Howard Lawrence von Disclosure . Donkin hat sich einen Namen als Old Soul gemacht, als Ein-Mann-Band in der Tradition von Prince und Stevie Wonder, der oft in den sozialen Medien zu sehen ist, wie er mit verblüffender Leichtigkeit Songs zusammenstellt. Wie seine früheren Werke fängt auch ,Extraordinary" dieses unbestreitbare Talent und seinen Charme ein. Was das Album auszeichnet, ist die Weite, in der diese Tugenden zum Tragen kommen. ,Es klingt einfach größer, aktueller", fügt er hinzu. Von vereinenden Hymnen bis hin zu dramatischen Erklärungen entfaltet Donkin eine Art von Optimismus, der nur durch harte Arbeit an sich selbst entstehen kann.

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Yuki Kajiura - Noir - Original Soundtrack LP 2x12"
  • A1: Coppelia's Coffin / Ali Project
  • A2: Les Soldats
  • A3: Snow
  • A4: Canta Per Me
  • A5: Corsican Corridor
  • A6: Ode To Power
  • A7: Mélodie
  • B1: Solitude By The Window
  • B2: Romance
  • B3: Lullaby
  • B4: Chloe
  • B5: Whispering Hills
  • B6: Salva Nos
  • C1: Kirei Na Kanjô / Akino Arai
  • C2: Le Grand Retour
  • C3: Secret Game
  • C4: Fake Garden
  • C5: In Memory Of You
  • D1: Colosseum
  • D2: Maze
  • D3: At Dusk
  • D4: Killing
  • D5: A Farewell Song
  • D6: Indio

Join Kirika and Mireille on their dangerous adventures!

Noir is an anime series created by Ryôe Tsukimura, produced by Victor Entertainment and Bee Train and directed by Kôichi Mashimo. First broadcast in 2001, it enjoyed worldwide success and is now considered a classic of Japanese animation.

It was with this original soundtrack that composer Yuki Kajiura truly defined her signature style, creating a fascinating contrast between the violence of the plot and music imbued with melancholy and sacredness. The music for the series was unanimously acclaimed, particularly for its unforgettable songs Canta per me and Salva nos, performed by Yuriko Kaida.



The Noir original soundtrack is available for the very first time, remastered on vinyl in this double LP collector's edition!

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TERROR - STILL SUFFER

TERROR

STILL SUFFER

12inchFSRLPC992
Flatspot Records
24.04.2026
  • Erase You From My World
  • Still Suffer
  • Promised Only Lies
  • Destruction Of My Soul
  • Fear The Panic
  • Death Of Hope
  • Beauty In The Losses
  • A Deeper Struggle
  • To Hurt The Most
  • Deconstruct It
également disponible

GREEN TINT CASSETTE


Niemand hätte jemals die Entwicklung voraussehen können, die Hardcore nehmen würde, als diese Bewegung entstand. Und Anfang der 2000er Jahre hätte niemand vermutet, dass eine Band wie TERROR auch 24 Jahre nach ihrer Gründung noch immer eine der einflussreichsten Bands des Subgenres sein würde. Ihre Aggressivität, gepaart mit ihrer Liebe und Wertschätzung für die Szene, die so viele gekommen und gegangen sind oder sogar ganz vergessen haben, hat ihnen Erfolg beschert - nun veröffentlichen sie ihr zehntes Album, STILL SUFFER, das am 24. April bei Flatspot Records erscheint. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, aus einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um wieder auf Kurs zu kommen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürmte herein, machte sich sofort einen Namen und ließ nicht mehr locker. Die Band hat ihren Ursprung in der kalifornischen Hardcore-Szene, die sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren von der Punk-Szene abspaltete. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, und entstand zu einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürzte sich in die Szene, hinterließ sofort seine Spuren und gab sie nie wieder auf. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten (und ehemaligen Gitarristen) Todd Jones schuf die Band zehn schnelle, aggressive, provokative Tracks, die die Themen aufgreifen, die TERROR überhaupt erst so einflussreich gemacht haben. Songs über Selbstermächtigung, Überleben und den unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung zu stellen, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind. STILL SUFFER wurde durch die Technik und zusätzliche Produktion von Taylor Young im The Pit Recording Studio, das Mixing von Jon Markson und das Mastering von Brad Boatright bei Audiosiege vervollständigt, mit zusätzlicher Vocal-Technik von Jay Zubricky bei GCR Audio und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's Als Gastsänger auf dem Album sind Jay Peta von Mindforce in ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine in ,Deconstruct It" sowie Chuck Ragan von Hot Water Music zu hören, der in ,Fear The Panic" eine selbstbewusste Performance liefert. Dieser Song wurde auch von Chad Gilbert von New Found Glory co-produziert. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so wichtig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin mit den Werten und der Unterstützung, die sie innerhalb dieser Mauern findet, Herausforderungen direkt angeht. Die Songs handeln von Selbstermächtigung, Überleben und dem unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind, direkt zu stellen. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so lebendig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin erfolgreich ihre Mission verfolgt, authentischen Hardcore zu liefern und der Welt zu zeigen, dass dies viel mehr als nur Musik ist. Diese Gemeinschaft und Bewegung, die niemand wirklich in Worte fassen kann, ist genau der Ort, aus dem die Energie stammt, die TERROR antreibt, mit STILL SUFFER weiter zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. ,Die Ewigkeit ändert sich nicht, du bist genauso beschädigt wie ich."

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TERROR - STILL SUFFER (TAPE)

TERROR

STILL SUFFER (TAPE)

CassetteFSRCASS92
Flatspot Records
24.04.2026

Niemand hätte jemals die Entwicklung voraussehen können, die Hardcore nehmen würde, als diese Bewegung entstand. Und Anfang der 2000er Jahre hätte niemand vermutet, dass eine Band wie TERROR auch 24 Jahre nach ihrer Gründung noch immer eine der einflussreichsten Bands des Subgenres sein würde. Ihre Aggressivität, gepaart mit ihrer Liebe und Wertschätzung für die Szene, die so viele gekommen und gegangen sind oder sogar ganz vergessen haben, hat ihnen Erfolg beschert - nun veröffentlichen sie ihr zehntes Album, STILL SUFFER, das am 24. April bei Flatspot Records erscheint. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, aus einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um wieder auf Kurs zu kommen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürmte herein, machte sich sofort einen Namen und ließ nicht mehr locker. Die Band hat ihren Ursprung in der kalifornischen Hardcore-Szene, die sich in den späten 1980er und frühen 1990er Jahren von der Punk-Szene abspaltete. TERROR stammt aus Los Angeles, Kalifornien, und entstand zu einer Zeit, als Hardcore eine Band brauchte, um die Dinge wieder ins Lot zu bringen, da das Genre aus der Bahn geraten war. TERROR stürzte sich in die Szene, hinterließ sofort seine Spuren und gab sie nie wieder auf. In Zusammenarbeit mit dem Produzenten (und ehemaligen Gitarristen) Todd Jones schuf die Band zehn schnelle, aggressive, provokative Tracks, die die Themen aufgreifen, die TERROR überhaupt erst so einflussreich gemacht haben. Songs über Selbstermächtigung, Überleben und den unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung zu stellen, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind. STILL SUFFER wurde durch die Technik und zusätzliche Produktion von Taylor Young im The Pit Recording Studio, das Mixing von Jon Markson und das Mastering von Brad Boatright bei Audiosiege vervollständigt, mit zusätzlicher Vocal-Technik von Jay Zubricky bei GCR Audio und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's und Drum-Technik im Studio 606 von Taylor Young und Oliver Roman. Die Gastvocals auf dem Album stammen von Jay Peta von Mindforce bei ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine bei ,Deconstruct It", zusammen mit Hot Water Music's Als Gastsänger auf dem Album sind Jay Peta von Mindforce in ,Beauty in the Losses", Brody King von God's Hate und Dan Seely von King Nine in ,Deconstruct It" sowie Chuck Ragan von Hot Water Music zu hören, der in ,Fear The Panic" eine selbstbewusste Performance liefert. Dieser Song wurde auch von Chad Gilbert von New Found Glory co-produziert. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so wichtig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin mit den Werten und der Unterstützung, die sie innerhalb dieser Mauern findet, Herausforderungen direkt angeht. Die Songs handeln von Selbstermächtigung, Überleben und dem unerbittlichen Willen, sich Herausforderungen mit den Werten und der Unterstützung, die innerhalb dieser Mauern zu finden sind, direkt zu stellen. Von Anfang an hat TERROR nie den Dingen den Rücken gekehrt, die diese Band seit ihrer Gründung so lebendig gemacht haben. Mit der Veröffentlichung von STILL SUFFER wird deutlich, dass die Band keine Anzeichen einer Schwäche zeigt und weiterhin erfolgreich ihre Mission verfolgt, authentischen Hardcore zu liefern und der Welt zu zeigen, dass dies viel mehr als nur Musik ist. Diese Gemeinschaft und Bewegung, die niemand wirklich in Worte fassen kann, ist genau der Ort, aus dem die Energie stammt, die TERROR antreibt, mit STILL SUFFER weiter zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. ,Die Ewigkeit ändert sich nicht, du bist genauso beschädigt wie ich."

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BARBEZ - ELEGY FOR GAZA

BARBEZ

ELEGY FOR GAZA

7"-VinylAVNTLP16
Avant Night
24.04.2026
  • Elegy For Gaza
  • Rooftops Of Tehran

Elegy for Gaza, die erste Veröffentlichung von Barbez seit sechs Jahren, ist ein Aufruf zum Frieden und eine Klage für die Opfer des Krieges in Gaza. ,Unsere Musik hat sich oft von historischen Ereignissen, Kämpfen für Menschenrechte und Poesie inspirieren lassen", sagte Dan Kaufman, der Hauptsongwriter der Band. ,All diese Elemente sind in diesem Stück miteinander verwoben. Wir sehen diese Musik als eine kleine Geste der Solidarität mit den Bürgern von Gaza, vor allem mit den Kindern." Das Cover, gestaltet vom bildenden Künstler Adam O'Neal, basiert auf einem Bild des palästinensischen Fotojournalisten Said Khatib, der seine Zustimmung zu dieser Umsetzung gegeben hat. Die arabische Kalligraphie stammt vom libanesischen Modedesigner Gabi Asfour (threeASFOUR), und das arabische Gedicht auf der A-Seite wurde von seiner Schwester Nana Asfour, einer Journalistin und Redakteurin, übersetzt. Das Artwork wurde von Heung-Heung Chin, dem Designer für John Zorns Label Tzadik, gestaltet. Die Musik wurde von Martin Bisi im B.C. Studio in Brooklyn aufgenommen und gemischt und von Fred Kevorkian bei Kevorkian Mastering in Brooklyn gemastert. ,Neben dem Beitrag zur Ernährung der Menschen in Gaza kann es eine großartige Möglichkeit sein, sich die Zeit zu nehmen, sich mit dem Titel auseinanderzusetzen und von Herzen zu beten, um die Hoffnung auf Frieden, die wir alle teilen, am Leben zu erhalten", sagte die Thereministin der Gruppe, Pamelia Khadijah Stickney. Der Erlös aus der Aufnahme kommt World Central Kitchen und dem Palestinian Children's Relief Fund zugute.

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Flaer - Preludes LP

Flaer

Preludes LP

12inchODA01FT
ODDA Recordings
24.04.2026

Artist and multi-instrumentalist Flaer looks to the landscape to explore pastoral melancholy on debut release, Preludes. It is released in a second edition black vinyl, with an alternate cover artwork.

Ensconced in his family home in rural Leicestershire in the early months of 2020, painter and musician Realf Heygate (b. 1994) picked up his childhood cello for the first time in several years and began to play. Setting himself parameters to only record onto 4-track tape with acoustic instruments – cello, piano and acoustic guitar – he assembled a suite of instrumental compositions that form the basis of Preludes, his debut album as Flaer and the inaugural release on Odda Recordings.

Channelling the tension and unease between the pastoral idyll of the English countryside and the darkness which lurks beneath the surface, the mini-album draws inspiration from the analogue aesthetic of 1970s folk horror films, weaving field recordings of birdsong, church bells and the natural environment into chimerical melodies that reflect on Heygate’s childhood experiences of rural England.

“It was really important not to isolate the sound from its environment,” he explains, describing the compositional and recording process as “site-specific”. Developed over a series of intuitive musical enquiries, the mini-album’s uncanny quality emerges from combining raw demo takes with overdubs of almost orchestral grandeur.

Heygate points to the final track as indicative of the work as a whole: “‘Follow’ really is the mantra for the release and embodies the practical approach I was taking to music making: not to force the music but see where it takes you.”

As a painter, Heygate’s practice takes artefacts through sequences of reproduction that embrace the fluctuating materiality of the copy. Since obtaining a degree in Fine Art from Central Saint Martins in 2017, he has exhibited solo at Peter von Kant and Springseason galleries in London, and has participated in group shows at Saatchi Gallery, Cob Gallery and Senesi Contemporanea.

Describing his artistic practice as one of self-erasure, music instead provides Heygate with a more personal and autobiographical outlet. Where the two worlds combine is on Preludes’ striking artwork, which features paintings of 13th century stone carvings from the font of the church in the town where he grew up.

Speaking to a time where people were connected to the land in a more profound way, each symbol is assigned to a track on the album, which Heygate likens to giving them a title.

“To add that one juxtaposition might open a whole new interpretation or language that might be hard to find otherwise,” he explains.“Over time it might reveal itself to you, which is why I'm excited about it being released. To throw them out there and see what comes of it.”

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Degiheugi - Endless Smile 2 LP 2x12"
  • A1: The Last Opening (Feat. N’zeng)
  • A2: So Good
  • A3: I Need Scratch
  • A4: Ain’t Goin’ Down
  • B1: Sympathique & Sympa
  • B2: Vem O Mar
  • B3: Naked
  • B4: She Worries
  • C1: Love Is Blind (Feat. Miscellaneous)
  • C2: Si Rien Ne Va
  • C3: Savoir Danser
  • C4: Ipanemax
  • D1: Juanita Bonita
  • D2: Ouh Baby !
  • D3: Once I Was Alone (Feat. Chima Anya)
  • D4: Enivrez-Vous

In 2026, the sample alchemist returns to his first love with his 11th album, Endless Smile 2. A 16-track project conceived as a tribute to his landmark 2015 album Endless Smile, which featured his iconic tracks “Betty” and “Qu’attendez-vous de moi”.

Born from a desire to return to the essentials, Endless Smile 2 focuses on instrumental compositions enriched with samples and organic textures inspired by the 70s. The album develops a warm and sun-soaked atmosphere, crossed by the melancholic touch that defines Degiheugi’s musical universe.

Recorded between 2023 and 2025 in his studio Endless Smile Records and mixed by his longtime collaborator Mr. Gib, the album opens with the trip-hop anthem “The Last Opening”. Far from being a simple introduction, it acts as a true gateway into Degiheugi’s new sonic journey. Keyboards set the tone, the horn section led by N’Zeng invites listeners into the groove, while guitars and organic keyboards immerse us fully into his musical world. The scene is set: he’s back.

Among the standout tracks, “Ain’t Goin Down” delivers a reggae-influenced groove driven by a message of hope, while “Vem O Mar” (feat. Hugo Kant) explores funk and tropical soundscapes. “Ipanemax”, a nod to the classic “The Girl From Ipanema”, and “Ouh Baby” extend this Brazilian atmosphere, while “Savoir Danser” leans toward oriental textures and “Juanita Bonita” ventures into a bold fusion of cumbia and dub.

The album also reveals Degiheugi’s signature melancholic side. An addictive loop settles deep into the listener’s mind as “Sympathique et sympa” balances nostalgia with urban groove. The haunting strings of “Naked” and the soul ballad “She Worries” respectively reflect on mortality and the fragility of romantic relationships. Guest artist Miscellaneous addresses gender-based violence on “Love Is Blind”, telling the story of a woman trapped in a toxic relationship.

Endless Smile 2 closes with “Enivrez-vous”, an outro inspired by Charles Baudelaire’s poem, bringing the album to a contemplative conclusion. With this release, Degiheugi masterfully completes a musical journey that began ten years ago.

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inrain - RISE

Inrain

RISE

12inchMFM082
MUSIC FROM MEMORY
25.04.2026

Music From Memory presents inrain, a collaborative project by Rudy Tambala of A.R. Kane and Alison Shaw of Cranes, originally recorded in the early 1990s.

inrain brought together two artists who were at the time shaping distinct yet quietly influential currents within alternative music. Through A.R. Kane, Tambala had helped redefine the possibilities of guitar music, placing atmosphere, abstraction, and emotional ambiguity at its centre in ways that would later resonate across dream pop, shoegaze, trip hop and experimental pop. At the same time, Shaw’s work with Cranes was establishing a singular vocal presence and a deeply intuitive approach to mood and space. inrain emerged at the intersection of these sensibilities.

The project began after Tambala was introduced to Shaw by Geoff Travis, leading to sessions at H.Ark! Studios in Stratford, East London. Working outside the expectations of their primary bands, the pair recorded informally over several months, building songs from minimal foundations. Early sampling technology, drum machines, acoustic guitar, and voice were used sparingly, with arrangements left open and space treated as an active element within the music. Vocals were often improvised, first takes preserved, and the atmosphere of the studio — calm, unhurried — became part of the sound itself.

Originally released in limited form during the early 1990s, the recordings carried subtle traces of the surrounding musical landscape: the low-end experimentation of emerging jungle, dub-influenced rhythmic structures, and a restrained melodic sensibility shaped as much by classical textures as by contemporary underground culture. Though modest in scale, the music feels quietly expansive — intimate, patient, and emotionally direct.

For this release, all tracks have been newly remastered from the original DAT tapes. This edition also includes the additional track 'Biology', written and recorded in 2012

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Various - MUSIC FOR A REVOLUTION VOL 2 - GUINEA'S SYLIPHONE RECORDING LABEL (1968-1980) LP 2x12"

On October 2 1958, after over 60 years of colonial rule, Guineans voted overwhelmingly for their independence, and Guinea was declared a Republic with Sékou Touré as President. Guinea was the first of West Africa’s Francophone colonies to gain independence. To free Guinea from its colonial legacy, president Touré sought to restore dignity to his nation and give cause for Guineans to take pride in their culture, history and newfound freedom. To achieve this, he instructed his government to implement new cultural policies that were intended to revitalise and celebrate indigenous culture. The focus of these new policies was on music.

In 1961, President Touré launched authenticité, the name of his new cultural policy for Guinea. One of its first acts was to assemble the best Guinean musicians into a new state-sponsored orchestras that were tasked with presenting traditional Guinean music in a new and modern style. All musicians in Guinea’s orchestras were officially designated as members of the public service. During the years of Sékou Touré’s presidency (1958 – 1984), the government’s cultural policy of authenticité was applied strictly to the creative arts. Guinea’s sole political party, the Parti Démocratique de Guinée exercised complete authority over artistic production. The scale of the Guinean government’s commitment and efforts to invigorate its indigenous musical cultures was unmatched in Africa, and it presented a clear contrast to the minimal endeavours undertaken by Guinea’s former colonial rulers.

From 1967 to 1983, Guinea’s government presented selections of songs from the Voix de la Révolution catalogue on its own recording label, Syliphone. These recordings were described as ‘the fruit of the revolution’. Syliphone was revolutionary in many aspects: it was the first recording label to feature traditional African musical instruments such as the kora and balafon within an orchestre setting; it was the first to present the traditional songs of the griots within an orchestre setting; and it was the first government-sponsored recording label of post-colonial Africa. Syliphone represented authenticité in action, and over 750 songs were released by the recording label on 12-inch and 7-inch vinyl discs. All are highly sought after by collectors worldwide.

This is the second of a two-volume release which presents a selection of the best songs from Guinea's Syliphone recording label. This volume focuses on recordings from the 1970s, when Guinea’s authenticité policy had transformed the nation's music through a network of over 30 orchestras, each representing their local region, and each presenting Guinean musical traditions alongside the influences of Cuban music, jazz and funk.

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David Edren, H. Takahashi - Flow

The union of Antwerp synthesist David Edren and Tokyo minimalist Hiroki Takahashi is a fit so natural as to feel preordained. Both traffic in subtle shades of contemplative electronics, marked by patience, space, and poetic restraint. And both have rich histories of curation and collaboration – Edren in the duo Spirit & Form alongside Bent Von Bent, and Takahashi as proprietor of the Kankyō record shop, as well as one fourth of cosmic ambient quartet UNKNOWN ME. Mutual fans of one another’s work, they began sharing stems in the latter half of 2020, which slowly blossomed into a collection of multi-hued compositions inspired by notions of connectivity and impermanence, translated for east and west: Flow | 流れ.

Opener “Dusk Decorum | 黄昏 礼節” maps the mood of what’s to come, elegantly pirouetting and percolating through an expanding vista of looming stars and half-light horizons. Takahashi describes Edren’s arrangements as evoking “a strange feel, something we haven't heard much of before.” The sensation is one of “in-betweenness,” a restless current whispering beneath the beauty, like seasons seen in time-lapse footage: flickering but infinite, transience turned permanent. Takahashi’s signature sculpture garden tones plot spiral patterns over which Edren cascades dazzling pointillist synthesizer coloration. The pieces veer between delicate and dilated, micro and macro, their aperture forever softly in flux.

From the oscillating orchestral lullaby of “Stalactime | 鍾乳石時計” to the sweeping, sparkling dream sequence closer, “Shift Register | シフトレジスタ,” the album achieves the elusive goal of being more than the sum of its parts. This is music of rare air, elevated and amorphous, shimmering just out of reach. Though Edren and Takahashi have yet to cohabitate the same room in person (a fact that should be rectified soon by an astute festival booker), their palettes and poise are perfectly paired, twin fragilities woven into seven radiant and regenerative vibrational states. The cover design of a beatific, beaded leaf rippling on the surface of a hidden pond aptly captures the record’s muted majesty. Takahashi’s quiet pride is justified: “We are very happy with this time-consuming and carefully crafted work.”

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Good Kid - Can We Hang Out Sometime? (LP)
  • Rift
  • Eastside
  • Coffee
  • Cicada
  • Tea Leaves
  • Alone With Me
  • Ghost Keeper
  • Tornado
  • Wall
  • Ginger Lemonade
également disponible

Turquoise in Pastel Pink Vinyl


Good Kid ist keine typische Rockband; sie sind wahrscheinlich der größte Indie-Act, von dem du noch nie gehört hast. Was als Projekt von fünf kanadischen Informatikstudenten begann, die sich von ihren Aufgaben ablenkten – Nick Frosst (voc), Jon Kereliuk (drums), Michael Kozakov (bass), David Wood (git) und Jacob Tsafatinos (git) –, entwickelte sich rasant zu etwas viel Größerem und einer riesigen globalen Community, die Menschen willkommen heißt, sich so zu zeigen, wie sie sind. Mit vier erfolgreichen EPs im Gepäck liefert Good Kids Debütalbum "Can We Hang Out Sometime?" die energiegeladenen Hooks und innovativen Riffs, die zu ihrem Markenzeichen geworden sind, und wagt sich gleichzeitig mutig in neue Gefilde vor. Langjährige Fans finden hier die typischen Good-Kid-Kracher, die sie lieben, aber auch die Band, die in ihrem bisher rauesten Werk neue Soundfarben, Rhythmen und Wendungen erkundet. Produziert von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Wallows, Lana Del Rey) in Los Angeles.

pré-commande30.04.2026

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Last In: 2026 years ago
Good Kid - Can We Hang Out Sometime? (LP)

Good Kid ist keine typische Rockband; sie sind wahrscheinlich der größte Indie-Act, von dem du noch nie gehört hast. Was als Projekt von fünf kanadischen Informatikstudenten begann, die sich von ihren Aufgaben ablenkten – Nick Frosst (voc), Jon Kereliuk (drums), Michael Kozakov (bass), David Wood (git) und Jacob Tsafatinos (git) –, entwickelte sich rasant zu etwas viel Größerem und einer riesigen globalen Community, die Menschen willkommen heißt, sich so zu zeigen, wie sie sind. Mit vier erfolgreichen EPs im Gepäck liefert Good Kids Debütalbum "Can We Hang Out Sometime?" die energiegeladenen Hooks und innovativen Riffs, die zu ihrem Markenzeichen geworden sind, und wagt sich gleichzeitig mutig in neue Gefilde vor. Langjährige Fans finden hier die typischen Good-Kid-Kracher, die sie lieben, aber auch die Band, die in ihrem bisher rauesten Werk neue Soundfarben, Rhythmen und Wendungen erkundet. Produziert von Grammy-Preisträger John Congleton (St. Vincent, Wallows, Lana Del Rey) in Los Angeles.

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Last In: 2026 years ago
Seefeel - Sol.Hz LP

Seefeel

Sol.Hz LP

12inchWARPLP398C
WARP
30.04.2026
  • A1: Brazen Haze
  • A2: Everydays
  • A3: Ever No Way
  • A4: Humidity Switch
  • A5: Behind The Seen
  • B1: Am Flares
  • B2: Falling First
  • B3: Until Now
  • B4: Scrambler

Seefeel sind mit ihrem ersten Album seit fünfzehn Jahren zurück – einer wunderschönen, verträumten und entrückten Sammlung fragmentierter Melodien und ätherischer Klangtexturen.

In gewisser Weise kann man dieses Album als Seefeels "Dub"-Album betrachten: Die täuschend wolkenartigen Arrangements von Mark Clifford wirken bei geringer Lautstärke fast wie Ambient, doch über eine gute Anlage kommen der wuchtige Bass und der gekonnte Einsatz von Effekten deutlicher zum Vorschein und verändern die Wahrnehmung von Zeit und Klangort. Wie immer bei Seefeel driftet das Album jedoch nie zu weit in kalten Experimentalismus oder synthetische Klangfarben ab. Der stark bearbeitete Gesang von Sarah Peacock verleiht den Stücken eine wichtige menschliche Note, während bearbeitete Gitarrenloops Melodiefragmente durch die Hallfahnen schweben lassen.

Da die Band lange Zeit als Schnittpunkt zwischen elektronischer Musik und experimenteller Gitarrenmusik wahrgenommen wurde, wurde sie während ihrer Anfangszeit oft übersehen, da ihre Musik keiner der beiden Szenen sofort zugeordnet werden konnte. Im Laufe der Jahre erwies sich diese Verschmelzung der Genregrenzen jedoch zunehmend als prophetisch für die zukünftige musikalische Entwicklung. Seefeel schufen sich einen Musikkatalog, der im Gegensatz zu manch anderen Bands nicht so schnell gealtert ist. Ihr Einfluss wird von einer neuen Generation von Künstlern wie Maria Somerville und Yu Su hervorgehoben, und 2026 melden sie sich mit "Sol.Hz" zurück, einer Sammlung neuer Tracks, die die Annahme bestärkt, dass Seefeels Zeit endlich gekommen ist.

pré-commande30.04.2026

il devrait être publié sur 30.04.2026


Last In: 2026 years ago
SLOW LEAVES - THE RUINS OF THINGS UNFINISHED
  • Tired
  • Don't Fret
  • Not Your Fault
  • Over It
  • Take It All Back
  • Could've Been Something
  • Tell By Your Eyes
  • Happen Like That
  • Matters Now
  • Don't Give A Damn
  • Out Of Time

Slow Leaves ist das Soloprojekt des in Winnipeg ansässigen Songwriters und Produzenten Grant Davidson, dessen Werke Folk und Psych-Rock mit einer zurückhaltenden emotionalen Präzision verbinden und ihm eine treue internationale Fangemeinde eingebracht haben. Mit Veröffentlichungen bei Birthday Cake Records hat Slow Leaves über 3,5 Millionen Streams gesammelt, wird regelmäßig im Radio in Kanada, Deutschland und den Niederlanden gespielt und tourt durch Kanada, Großbritannien und Europa. The Ruins of Things Unfinished ist Davidsons sechstes Album mit neuem Material und seine bisher unmittelbarste Aufnahme. Das Album wurde größtenteils live mit dem Produzenten Kris Ulrich aufgenommen und fängt die Intimität und emotionale Tiefe der Songs von Slow Leaves mit einem neuen Gefühl von Präsenz und Wärme ein. Das Album beschäftigt sich mit vererbten Traumata, Ambitionen, Elternschaft und der stillen Arbeit der Selbstreflexion und bezieht seinen Titel aus Fernando Pessoas Zeile ,Ich bestehe aus den Ruinen unvollendeter Dinge".

pré-commande01.05.2026

il devrait être publié sur 01.05.2026


Last In: 2026 years ago
MCLUSKY - I SURE AM GETTING SICK OF THIS BOWLING ALLEY
  • I Know Computer
  • As A Dad
  • Spock Culture
  • Hi! We're On Strike
  • Fan Learning Difficulties
  • That Was My Brain On Elves

mclusky sind eine Band, die eine Band war, keine Band war und nun wieder eine Band ist. Sie wurde Ende der 90er Jahre gegründet und löste sich 2005 nach drei Alben zum ersten Mal auf. Meinungen zu diesen Alben finden sich im Internet. Der Weg zurück zur Band begann 2014, als die Band sporadische Konzerte spielte, um Geld für einen lokalen Veranstaltungsort zu sammeln, der von der Schließung bedroht war. Nach einigen Rückschlägen, die man als die schönsten Seiten des Lebens bezeichnen kann, veröffentlichten sie 2025 ihr erstes Album seit zwanzig Jahren. sporadische Konzerte gab, um Geld für einen lokalen Veranstaltungsort zu sammeln, der von der Schließung bedroht war. Nach einigen Missgeschicken, die man als Teil des Lebens in seiner schönsten Form bezeichnen kann, veröffentlichte die Band 2025 ihr erstes Album seit zwanzig Jahren. Nun, im Jahr 2026, setzt sie ihre musikalische Reise mit weiterer neuer Musik in Form dieses 6-Song-Mini-Albums fort. Der Zeitpunkt dieser Veröffentlichung fällt mit einer US-Tournee im Frühjahr 2026 zusammen, die nach ihrer Australien-Tournee im Januar und einer Reihe weiterer Tourneen aus dem vergangenen Jahr rund um den Globus stattfindet. Die Rückkehr der Band wurde mit Begeisterung aufgenommen, insbesondere von der Presse, wo Medien wie NPR schwärmten: ,Progressiver, ungewöhnlicher, frecher Post-Punk mit echtem Sinn für Humor und Grandiosität. Diese Musik ist einfach voller Kreativität", und Pitchfork sagte: ,Mclusky, bekannt für ihre explosiven Live-Auftritte, klingen auf ihrem Comeback-Album genauso laut... Viel Spaß dabei." Das Album enthält vier neue Songs, die im Herbst 2025 aufgenommen wurden, sowie einige Songs aus ihrer nur digital erhältlichen Comeback-EP aus dem Jahr 2023.

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Last In: 2026 years ago
Various - Wa Wave Vol. 1 New Wave Sounds from the Land of the Rising Sun
 
8
également disponible

Vol.2


From the depths of the most independent and revolutionary underground, a handful of tracks from the repertoires (often limited even to a single flexi disc) of some of the heroes who rode the wave, extracting from it—more for themselves and expressive necessity than for us—its most mystical and expressionist essence. New and No Wave, minimal and minimalist electronics, Avant Wave from the land where the sun still rises for now.

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Last In: 2026 years ago
THE NECKS - UNFOLD LP 2x12"

THE NECKS

UNFOLD LP 2x12"

2x12inchSOMALPV25
Ideologic Organ
13.02.2026

Ideologic Organ freut sich, die brandneuen Aufnahmen von The Necks zu präsentieren, dem legendären australischen Trio, das sich durch die Umgehung musikalischer Klischees auszeichnet und gleichzeitig die Praktiken der Improvisation, des Jazz, des Post-Rock, des Ambient, des Minimal und der texturierten, ,klangbasierten" Musik erforscht und erweitert. Das neueste Werk dieses langjährigen Ensembles, Unfold, präsentiert sich als Doppel-LP mit vier seitenlangen Tracks. Das bewusste Fehlen von nummerierten Seiten gibt dem Hörer viel Raum, sich einzubringen, und lässt ihn seinen eigenen Weg durch die Klanglandschaft finden. Die kürzere Länge des Vinylformats ist für die Mitglieder des Ensembles kein Hindernis, sondern bietet ihnen einen kompakteren Horizont zum Nachdenken, in dem die zurückgelegte Strecke auf unmittelbarere und dynamischere texturale Aspekte neu ausgerichtet wird. Die Unmittelbarkeit von ,Rise" bestätigt diesen neuen Weg, während die traurigen Töne von Lloyd Swantons Bass um Chris Abrahams' kristallklares Klaviermotiv wirbeln und Tony Bucks Percussion den Prozess in erleuchtende Free-Jazz-Gefilde lenkt. ,Blue Mountain" bahnt sich einen Weg durch das klangliche Unterholz, wobei Soul-Orgel, rasselnde Percussion, Pfeifen und hüpfende Schallwellen um den Vordergrund wetteifern. ,Overheard" behält eine erhabene melancholische Aura, während Percussion und Keyboards sich gleichzeitig umarmen und auseinanderfallen, während ,Timepiece" als sanfte Geste weiterer Möglichkeiten dahinspringt. Wie genau The Necks ihre besondere Magie entfalten - so einfach es auch scheinen mag -, während sie sich immer weiterentwickeln, kann nur vermutet werden, aber ,Unfold" beweist einmal mehr, dass Regeln und Schulen gebrochen und zu Mustern und Rahmenwerken umgestaltet werden müssen, die sich von denen unterscheiden, die wir kennen.

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MASTER MIND - ODYSSEY (2x12")

MASTER MIND

ODYSSEY (2x12")

2x12inchFJLP-08
FOREST JAMS
04.05.2026

Odyssey was originally a CD-only release by Japanese duo Master Mind (Hiroshi Ogawa & Hisaki Kurosawa) and was their 3rd full-length album. 30+ years later it is now available as a double LP on the California-based Forest Jams label. Its one of many albums of this particular genre that came out in the decade but one that is wholly unique with the depth in its sculpted sounds and the transportation it provides to an audio realm of equally fantastical and soothing proportions. For fans of ambient, lush gardens, auditory massages, RPG OST/BGM, and Kankyō Ongaku. Licensed by NHK Publishing and limited to 300 copies.

pré-commande04.05.2026

il devrait être publié sur 04.05.2026


Last In: 2026 years ago
MUNA - DANCING ON THE WALL
  • It Gets So Hot
  • Dancing On The Wall
  • Eastside Girls
  • Wannabeher
  • On Call
  • So What
  • Party's Over
  • Big Stick
  • Mary Jane
  • Girl's Girl
  • Unless
  • Why Do I Get A Good Feeling
  • Buzzkiller
également disponible

CLEAR RED VINYL


Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.

pré-commande08.05.2026

il devrait être publié sur 08.05.2026


Last In: 2026 years ago
MUNA - DANCING ON THE WALL

MUNA

DANCING ON THE WALL

12inchSADLPC128
SADDEST FACTORY
08.05.2026

Die Reise von MUNA war schon immer davon geprägt, Raum für die komplexen, chaotischen und ekstatischen Realitäten des Lebens zu schaffen, und mit ihrem vierten Album "Dancing On The Wall" sind sie so prägnant, düster und mitreißend wie nie zuvor. Ausgehend von den funkelnden, mit Konfetti übersäten Höhen ihres selbstbetitelten Albums aus dem Jahr 2022 kanalisieren sie nun die ängstliche, unsichere Energie des Lebens in einem Los Angeles, das von politischen Spannungen, Umweltzerstörung und dem stillen Druck der Prekarität der Millennials geprägt ist. Das Ergebnis ist ein Album, das sich sowohl intim als auch spektakulär anfühlt, eine Popwelt, die mit Biss, Witz und emotionaler Resonanz aufgebaut ist, ein Soundtrack für Herzen, die gleichzeitig in Flammen stehen und das Chaos um sie herum beobachten. Auf dem gesamten Album erkundet MUNA Sehnsucht, Intimität und Verbundenheit vor dem Hintergrund einer Welt im Wandel. Es gibt eine stille Auseinandersetzung damit, wie man weiterleben, lieben und sich gegenseitig erreichen kann, während man Zeuge politischer Brutalität und systemischer Gewalt wird, und wie Freude ohne Verleugnung überleben kann. Tracks wie "Wannabeher" fangen den schwindelerregenden Nervenkitzel ein, sich vollständig in die Fantasie eines anderen zu begeben, während "Why Do I Get A Good Feeling" noch lange nach dem Ende des Beats nachhallt, eine Meditation über flüchtige Freude und ausgesetzte Möglichkeiten. Das Album schließt mit "Buzzkiller", einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Sehnsüchten und ihren Folgen, dem Schmerz, etwas erreicht zu haben, nur um festzustellen, dass neue Fragen, Zweifel und Sehnsüchte zurückbleiben. "Dancing On The Wall" wurde von Naomi McPherson produziert, wobei ihre charakteristische Liebe zum Detail mühelos mit der ausgefeilten Pop-Technik ihrer Bandkollegin Josette Maskin hinter den Kulissen verschmilzt, um lebendige, atmende Welten für die prägnanten Texte und die unverwechselbare Stimme der Leadsängerin Katie Gavin zu schaffen. "Dancing On The Wall" verbindet euphorische Klanglandschaften mit prägnanten, menschlichen Geschichten. Das Album spiegelt einen intensiven, selbstgesteuerten kreativen Prozess wider, der von Instinkt, Vertrauen und vollständiger künstlerischer Kontrolle geprägt ist. Es wirkt lebendig, eindringlich und filmisch und spiegelt eine Generation wider, die sich durch Unsicherheit navigiert und sich dennoch nicht von ihrer Freude abbringen lässt. Mit diesem Album beweisen MUNA erneut, dass Pop gewagt, intim und sozialbewusst zugleich sein kann: ein Album, das nicht nur den Moment einfängt, sondern ihn zu einer Welt destilliert, in der man leben möchte.

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il devrait être publié sur 08.05.2026


Last In: 2026 years ago
Charles Petersohn - Children Of Zu Zu Remixes
  • A1: Schmetterlinge Im Bauch (Mary Olivetti Remix) (5:52)
  • A2: Children Of Zu Zu (Moodorama Remix) (4:08)
  • A3: Zu Zu Music (Charles Petersohn Mystery Mix) (6:34)
  • B1: Myth Versus Reality (Als420 Remix) (6:06)
  • B2: Myth Versus Reality (Viktor Marek Remix - Extended Version) (6:06)
  • B3: Myth Versus Reality (Greater Manchester Housing Authority A Spiritual Space Rework) (3:29)

Das Remix Paket für Charles Petersohn’s Children Of Zu Zu EP glänzt durch seine Vielfalt zwischen jazzy Broken Beats und Afro/Deep House, mit Re-Works von Mary Olivetti, Moodorama, als420, Viktor Marek, The Greater Manchester Housing Authority und Charles Petersohn selbst.

“Der gemeinsame Wunsch, dass die Tracks der EP an die Idee anknüpfen sollen, dass ein Remix ein eigenes Kunstwerk sein kann, ist voll aufgegangen. Alle Mixe haben eine persönliche Handschrift, nutzen die Originals als Material, mit dem nach Herzenslust gespielt wurde. Ich bin sehr glücklich!” Charles Petersohn

Format: Vinyl 12“ Full Cover mit schwarzer Innenhülle und rundem Sticker

pré-commande08.05.2026

il devrait être publié sur 08.05.2026


Last In: 2026 years ago
IRRFLUG - SILVER

IRRFLUG

SILVER

12inchPUU-61
Sähkö Recordings
06.02.2026

Debut album from Irrflug, the Berlin-based project of Mark Kanak.
Irrflug is a changing artist group rather than a fixed band. In Silver it's comprising Ian King, BoBo (Christiane Hebold) and Ella Sturmvogel and some others. 2 tracks feature Blixa Bargeld's voice.
Silver extends Sähkö vocabulary into new directions. ”rhythmic studies of corroded atmospheres” says Mark Kanak

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DOMINIC COSTELLO - THE KANDINSKI ISSU

The Kandinski Issue marks Dominic Costello’s debut on Shut Off Notice and sets a clear tone for what’s to come. Rooted in minimal techno but pushing past restraint, the EP delivers four innovative cuts built for movement and late-night immersion.

Across the record, Costello balances precision with play. Locust and Cable Stack lock into hypnotic, tightly wound grooves, while Slewing and Hiss Print stretch the space with cutting textures and subtle shifts that reward deep listening. The result is a collection that feels chill yet exuberant, stripped back yet propulsive.

Designed for the dance floor but equally compelling in headphones, The Kandinski Issue is a confident first statement. Clean lines, sharp edges, and just enough tension to keep bodies moving and minds engaged.

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Vinyl