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Hailing from a small village near a mountainous place where the borders of three nations encounter, the machine loving Jens Tozzberg now arrived at Fachwerk Records. With his background as club and festival promoter and wih travels through different musical experiences in the wide range from Drum & Bass to Dubtechno his newest project at Fachwerk contains an eclectic live act with influences from Germanys earliest rave culture, chain reacting echoes and heavy bass techno. Also after many years as world traveling DJ he keeps on searching for new ways of DJing, channeling his approach as a producer into his peaktime nightclub performances.
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Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album "Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für "Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. "Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. "Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. "Silver Bleeds the Black Sun_" ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
erscheint voraussichtlich am 05.06.2026
Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 bewegen sich The Telescopes in einer ganz eigenen Umlaufbahn. Vage zwischen Noise, Space Rock, Dream Pop und Psychedelia verortet, hat die Band um Stephen Lawrie ihre Klanggrenzen stets verschoben und sich konsequent jenseits etablierter Strömungen bewegt. Static Charge ist bereits das 19. Studioalbum der Gruppe und zugleich die achte Veröffentlichung bei Tapete Records - ein weiteres eindrucksvolles Kapitel ihrer rastlosen, genreübergreifenden Geschichte. Nach einer dreimonatigen Tour durch Großbritannien und Europa kehren The Telescopes mit einem kompakten, fokussierten Werk zurück. Sieben Songs, überwiegend live eingespielt, entfalten eine rohe, elektrisierte Energie: primitive Beats, Außenseiterklänge und tief vibrierende Frequenzen verbinden sich zu einem widerständigen Sound, der bewusst gegen die Absurditäten der Gegenwart arbeitet. Aufgenommen und produziert innerhalb von zwei Monaten im hauseigenen Butterfly House Studio in Shropshire, präsentiert sich Static Charge reduziert, direkt und kompromisslos. In der aktuellen Viererbesetzung bündeln The Telescopes ihre Kräfte zu einem Album, das zugleich wuchtig, hypnotisch und erstaunlich konzentriert wirkt - Musik, die nicht gefallen will, sondern nachhallt.
erscheint voraussichtlich am 26.06.2026
Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 bewegen sich The Telescopes in einer ganz eigenen Umlaufbahn. Vage zwischen Noise, Space Rock, Dream Pop und Psychedelia verortet, hat die Band um Stephen Lawrie ihre Klanggrenzen stets verschoben und sich konsequent jenseits etablierter Strömungen bewegt. Static Charge ist bereits das 19. Studioalbum der Gruppe und zugleich die achte Veröffentlichung bei Tapete Records - ein weiteres eindrucksvolles Kapitel ihrer rastlosen, genreübergreifenden Geschichte. Nach einer dreimonatigen Tour durch Großbritannien und Europa kehren The Telescopes mit einem kompakten, fokussierten Werk zurück. Sieben Songs, überwiegend live eingespielt, entfalten eine rohe, elektrisierte Energie: primitive Beats, Außenseiterklänge und tief vibrierende Frequenzen verbinden sich zu einem widerständigen Sound, der bewusst gegen die Absurditäten der Gegenwart arbeitet. Aufgenommen und produziert innerhalb von zwei Monaten im hauseigenen Butterfly House Studio in Shropshire, präsentiert sich Static Charge reduziert, direkt und kompromisslos. In der aktuellen Viererbesetzung bündeln The Telescopes ihre Kräfte zu einem Album, das zugleich wuchtig, hypnotisch und erstaunlich konzentriert wirkt - Musik, die nicht gefallen will, sondern nachhallt.
erscheint voraussichtlich am 26.06.2026
Die Musik von Panda Bear und Sonic Boom war schon immer ein Spielplatz: ein Ort, an dem Klangexperimente, Loops und unerwartete Ideen aufeinandertreffen. Während Sonic Boom einst mit Spacemen 3 die Balance zwischen Drone und Pop neu dachte und später mit modularen Synths experimentierte, erschafft Panda Bear, solo oder mit Animal Collective, schillernde Klangwelten zwischen Noise, Folk und Elektronik. Ihr gemeinsames Debüt Reset (2022) wirkte wie ein kreativer Befreiungsschlag im Pandemie-Nebel.
Mit A ? of WHEN setzen sie diese Spielfreude fort, gehen aber noch weiter. Harfen-Loops, Steel Drums, Pedal Steel, sogar Jodeln: Das Duo greift bewusst auf vermeintlich „uncooles“ Material zurück und macht daraus etwas Eigenes. Songs wie „Something Like Dreaming“ oder „Like a Moth to a Flame“ verbinden verspielte Psychedelik mit eingängigen Melodien, als würde man von Station zu Station durch einen musikalischen Abenteuerspielplatz springen.
Gleichzeitig wird der Ton ernster. Die zehn Stücke verhandeln digitale Erschöpfung, politische Verwerfungen und ökologische Fragen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Inspiriert von einer Welt aus „AI slop“, algorithmischem Dauerrauschen und permanenter Vernetzung, suchen Panda Bear und Sonic Boom bewusst nach anderen Formen der Verbindung: weniger Scrollen, mehr echtes Erleben, mehr Radio, Live-Shows, Listening-Partys und reale Begegnungen. Statt Zynismus setzen sie auf Empathie, Glück und gegenseitige Unterstützung.
Im Kern bleibt das Album jedoch ein Akt der Aneignung: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten werden neu zusammengesetzt, getragen von ungewöhnlicher Percussion wie Harfe und Steel Drums. So entsteht Musik, die zugleich verspielt und reflektiert ist. A ? of WHEN blickt auf eine widersprüchliche Welt und verwandelt sie in etwas Verbindendes. Kein großes Heilsversprechen, sondern die Einladung, gemeinsam offline darin aufzugehen.
Konsequenterweise wird das Album nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar sein: Panda Bear und Sonic Boom setzen stattdessen auf reale Begegnungen, Listening Sessions und direkten Austausch jenseits algorithmischer Dauerbeschallung.
erscheint voraussichtlich am 10.07.2026
Die Musik von Panda Bear und Sonic Boom war schon immer ein Spielplatz: ein Ort, an dem Klangexperimente, Loops und unerwartete Ideen aufeinandertreffen. Während Sonic Boom einst mit Spacemen 3 die Balance zwischen Drone und Pop neu dachte und später mit modularen Synths experimentierte, erschafft Panda Bear, solo oder mit Animal Collective, schillernde Klangwelten zwischen Noise, Folk und Elektronik. Ihr gemeinsames Debüt Reset (2022) wirkte wie ein kreativer Befreiungsschlag im Pandemie-Nebel.
Mit A ? of WHEN setzen sie diese Spielfreude fort, gehen aber noch weiter. Harfen-Loops, Steel Drums, Pedal Steel, sogar Jodeln: Das Duo greift bewusst auf vermeintlich „uncooles“ Material zurück und macht daraus etwas Eigenes. Songs wie „Something Like Dreaming“ oder „Like a Moth to a Flame“ verbinden verspielte Psychedelik mit eingängigen Melodien, als würde man von Station zu Station durch einen musikalischen Abenteuerspielplatz springen.
Gleichzeitig wird der Ton ernster. Die zehn Stücke verhandeln digitale Erschöpfung, politische Verwerfungen und ökologische Fragen, ohne dabei die Leichtigkeit zu verlieren. Inspiriert von einer Welt aus „AI slop“, algorithmischem Dauerrauschen und permanenter Vernetzung, suchen Panda Bear und Sonic Boom bewusst nach anderen Formen der Verbindung: weniger Scrollen, mehr echtes Erleben, mehr Radio, Live-Shows, Listening-Partys und reale Begegnungen. Statt Zynismus setzen sie auf Empathie, Glück und gegenseitige Unterstützung.
Im Kern bleibt das Album jedoch ein Akt der Aneignung: Klänge aus unterschiedlichen Kontexten werden neu zusammengesetzt, getragen von ungewöhnlicher Percussion wie Harfe und Steel Drums. So entsteht Musik, die zugleich verspielt und reflektiert ist. A ? of WHEN blickt auf eine widersprüchliche Welt und verwandelt sie in etwas Verbindendes. Kein großes Heilsversprechen, sondern die Einladung, gemeinsam offline darin aufzugehen.
Konsequenterweise wird das Album nicht auf Streaming-Plattformen verfügbar sein: Panda Bear und Sonic Boom setzen stattdessen auf reale Begegnungen, Listening Sessions und direkten Austausch jenseits algorithmischer Dauerbeschallung.
erscheint voraussichtlich am 10.07.2026
Das akustische Instrumental-Album "Daniel" erweitert die Welt jenseits der Betonschluchten und Überführungen von LA hin zum pulsierenden, brodelnden Meer des Lebens, das Mexiko-Stadt ist, bis hin zur kargen, hügeligen Landschaft von Red Cloud, Nebraska. An jedem dieser Orte war der ständige Begleiter eine Nylonsaiten-Akustikgitarre - mit einer eigenen, weitgereisten Geschichte. "Es war die Gitarre meines Vaters", erinnert sich Danny Garcia, der Mann hinter dem Reverend. "Vor ein paar Jahren habe ich herausgefunden, dass sie auch meinem Großvater gehörte." Seit seiner Kindheit allgegenwärtig, hat die mexikanische Akustikgitarre für Garcia mit jedem Jahr an Bedeutung gewonnen. Stunden um Stunden des Spielens, Reisens und des Einhauchens von Leben in ihr Griffbrett haben sie sowohl zu einem Werkzeug als auch zu einem Talisman gemacht. "Da ist diese offensichtliche Abstammungslinie, die Familie und die Verbindung_ diese Verbindung durch die Geschichte", vertraut Garcia an. "Es ist sozusagen das einzige Familienerbstück, das ich habe." In der letzten Zeit hat all dieses Spielen (oder Herumklimpern, wie Danny es nennt) Reverend Baron dazu gebracht, einem Klang nachzujagen - einem, der die Ursprünge der Gitarre Lügen straft. Es ist ein Klang, den er von Zeit zu Zeit hörte, und als es darum ging, "Daniel" aufzunehmen, war dieser Klang sein wahrer magnetischer Nordpol (oder Südpol, sozusagen). Wenn du dich durch "Daniel" hörst, wirst du Anklänge an die Gitarrentöne von Antonio Bribiesca und Luiz Bonfa hören. Wenn du tiefer gräbst, wirst du auch die Grundzüge der Gitarrentexturen von Townes Van Zandt und Nick Drake erkennen. Ohne deren Virtuosität in seinem Spiel für sich zu beanspruchen, ergänzen die Seele und die Verletzlichkeit, die zu Markenzeichen der ersten beiden Reverend-Baron-Alben geworden sind, diese Einflüsse. Es liegt eine Wärme in "Daniel", die in diesen akustischen Meditationen im Mittelpunkt steht. Von kurzen, fließenden Momenten wie "El Monte" und "How Glad" bis hin zum hoch-einsamen "Muchacho" schweben die Songs wie Cumuluswolken über einem tiefblauen Himmel.
erscheint voraussichtlich am 31.07.2026
a time patterned is Lara Somogyi’s second full-length work: an electroacoustic harp record that maps personal transformation through rhythm, resilience and resonance. Built from loops, pedal textures and electronics, virtuosic arpeggios, stacked tape machines, ambient processing, contemporary extended harp techniques, sweeping symphonic language, and field recordings.
erscheint voraussichtlich am 28.08.2026
Back when the first white labels started floating through the hands of German, British, American and Canadian DJs in late ’84, nobody was ready for what was coming. The official drop hit in early ’85 and the scene was never the same again. This was the moment Mike Mareen broke through the static. Yeah, he’d been working with Chris Evans-Ironside since the ’70s but nothing hinted that together they’d channel something this futuristic. “Dancing In The Dark” sounded like it had slipped through a wormhole: melancholic, hypnotic vocals wrapped in vocoder haze, riding an arrangement so razor-sharp it made most releases of the era feel prehistoric. It didn’t need the pop charts… It owned the clubs. And the clubs listened.
London. Berlin. Madrid. Rome. Paris. Lisbon. Amsterdam. Athens. Toronto. NYC. Tokyo. Mexico City.
One drop of that electro bassline and DJs were hooked. Crowds were hooked. The whole underground was hooked. Soon Europe’s radio charts caved under its pressure, and the track crossed borders on mixtapes, becoming a cult anthem behind the Iron Curtain. It was everywhere, even where it technically wasn’t allowed to be.
Fast-forward four decades and the spell hasn’t faded. “Dancing In The Dark” still shows up in indie dance, italo wave, house and deep house sets. Producers keep re-editing it like it’s sacred material. It’s one of those tracks that DJs treasure, a timeless weapon, one of the top three defining singles of Mareen’s entire career.
And now for the 40th anniversary of its official release, Vintage Pleasure Boutique and Night’n Day Records drop the vinyl every collector and selector has been waiting for: a special reissue loaded with four brand-new remixes spanning the full spectrum of today’s underground indie/disco/italo/house energy.
Tallac – the American Berlin dweller – dives deep into the hypnotic soul of the original, pulling out its buried deep-house DNA and carving out a spacious, emotional roller.
Luksek, Italian producer & DJ, goes raw and dirty: loop-driven, gritty, underground, hypnotic, the kind of edit that eats dancefloors alive.
Flemming Dalum, the Danish Italo grandmaster, finally gets to remix the track he’d always dreamed of touching and of course it’s pure Flemingish electro-italo magic.
And the Polish sparkle: A.P. Mono delivers a shimmering mix of italo disco, glitterbox groove, disco glamour and synthwave glow, all while keeping the spirit of Mareen’s original heartbeat intact.
The wax also features two historical heavy-hitters: the 1985 Jens Lissat’s team remix and Luis Rodriguez’s original arrangement, essential cuts in the Mareen universe.
This release isn’t nostalgia. It’s a resurrection. A celebration. A reminder. “Dancing In The Dark” didn’t survive 40 years by accident, it survived because it still moves bodies, breaks hearts and lights up floors in ways modern tracks can only wish for.
If you’re an indie, italo, wave, house or disco DJ… This record isn’t just worth owning… It’s mandatory.
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2026 repress
The clergy is pleased to introduce you to a new initiate: Birds ov Paradise. This highly anticipated Hypnus debut comes split into three separate EP's which will be released one each full moon starting October.
Some of you may be acquainted with the music of Birds ov Paradise already as he's put out two stellar records on Jens and Aniara Recordings in 2016-2017, as well as making a contribution to our podcast series The Memoir where his sound was put on a grand display. Those of you who are new to the fantastic dream world of this very talented artist will quickly get lost in the flowing rhythms that drives his magical deep techno sound.
Early support from Etapp Kyle, Ness, Slam, Iori, Refracted, Svreca, Cio D'Or and Dorisburg to name a few.
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Don’t Trust The Snippets – Play The Full Track Before Buying A Record is a finely tuned four-track compilation from NOREPRESS Records, exploring a broad emotional and rhythmic spectrum — from atmospheric breaks to dub-infused tech house. Each piece invites deep listening, rewarding full attention rather than surface impressions.
A1. Osman Oz & SUBLIMINAL. – Johto opens with a beautifully crafted breaks track — rich in ambient layers and cinematic depth, setting a contemplative tone. A2. Pat Jensenn – Heaven Tapes follows with crisp percussion and hypnotic melodies, shifting the mood into uplifting, forward-driving territory. The young Argentinian producer blends instinct and elegance in equal measure.
On the flip, B1. Genning & Kirill Matveev – Orbiter lifts off with bounce and finesse — tight, articulate, and designed for that moment when the dancefloor begins to bloom. B2. Neptuna, also by Genning & Matveev, closes the record with sensual dub textures and refined detail — balancing movement and stillness in perfect harmony.
Led by visionary Kirill Matveev, with strong contributions from Genning, Pat Jensenn, and the always-excellent Osman Oz & SUBLIMINAL, NRP005 serves as a reminder: the full track always tells the real story.
NOREPRESS is a division of MixCult Records
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In October 1995, as part of the annual Polar Music Festival, Geir Jenssen of Biosphere and Bobby Bird of The Higher Intelligence Agency, were commissioned by Nor Concerts to collaborate together on a musical project to take place in Geir's home town of Tromsø, Norway. The brief was for them to perform three concerts, using sounds sourced from the area as the basis of the music - the machinery of the local mountain cable lift, the snow, the ice etc...
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Repress!
Biosphere is the main recording name of Geir Jenssen (born 30 May 1962), a Norwegian musician who has released a notable catalogue of ambient electronic music. He is well known for his works on ambient techno and arctic themed pieces, his use of music loops, and peculiar samples from sci-fi sources. His 1997 album Substrata was voted by the users of the Hyperreal website in 2001 as the best all-time classic ambient album.
Cirque - originally released in 2000 - was Biosphere's first album for the UK label Touch. This new re-issue comes with a 6-track bonus album and new artwork.
Mojo (UK): Fourth full album from ambient pioneer. Coming to prominence with 1992's Microgravity - which along with the first couple of Aphex/Polygon Window CDs, defined the genre ambient - Geir Jenssen as Biosphere has made three of the '90s' best albums, culminating with last year's near beatless Substrata. The idea - as it always was thanks to Eno's On Land - is music as environment (reflecting, creating): working from his base in Tromso, Arctic Norway, Jenssen offers a polar, Apollonian exploration of the human psyche. Cirque is a perfectly constructed 47-minute sequence: cold clarity up against real depth of field, synth cycles dissolving into sudden moments of sonic revelation that sound like a waking dream - try the first 20 seconds of Black Lamb and Grey Falcon. (And if you think that's pretentious - your loss). Inspired by the story of a young American, Chris McCandless, who walked alone into the Alaskan wilderness and perished, Cirque balances the tightrope between warmth and unease, resolving into a moon melody that leaves you a peace. What a good record! Jon Savage.
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Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.
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Jens Brachvogel & Tilo Ciesla aka Studio 54, aka Dole & Kom is probably the most productive producer duo of German underground House Music. They did Disco House with heavy 808 & 909 beats in the mid 90s already – long before it stormed the German dance charts. They've remixed legends like Green Velvet, Black Box or Mateo & Matos or even pope heroes like Marc Almond. Their tunes came out on top tier labels like Nervous, Relief Records, Force Tracks and of course local Formaldehyd and BCC Music from Berlin.
Their Studio 54 project started in 1997 and quickly became their most popular moniker.
Due to copyright restrictions they had to rename it „Studio 45“, a name they're still using today. On their „Vol. 2“ record in 1997 they were inspired by Disco and Boogie tunes of the 70s and early 80s that indeed were popular at the famous New York night club.
What makes their tunes unique to this day is their hypnotizing, druggy approach to the original tunes. You never get a cheap, commercial copy, you'll get a mesmerizing mind trip back to the glory days of Disco, seasoned with the best classic drum machines got in them.
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Toshihiko Mori – a former keyboard player with Riuichi Sakamoto – has made an EP for Biophon Records using the legendary Prophet 5 synthesizer as the main instrument.
Toshihiko Mori was born and lives in Tokyo. He toured with Riuichi Sakamoto all over the World in the 90s as a keyboard player and rhythm arranger. He also did all the drum programming on Sakamoto´s album Smoochy released in 1995.
Jinen is a different affair though. It contains no drums or sequencers, only improvisations on the Prophet 5, plus the occasional vintage Yamaha VSS-30 8-bit sampler, a few granular guitar pedals and some field recordings from Mori´s walks in the Japanese forests and mountains. Jinen is Japanese for Spontaneity.
"I was thinking Japanese culture, hi-tech and nature, Shinkansen, film directors like SABU, Masaki Kobayashi and Akira Kurosawa, and Riuichi Sakamoto´s first solo album B-2 Unit when I heard his music." (Geir Jenssen, aka Biosphere).
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A necessary agitator in the city, Bruno Trigo Gonçalves signs, while Phoebe, some of the most desirable sound infusions of the moment. The founder of Troublemaker Records, collaborator of Rádio Quântica, resident DJ at the “mina” party and also one of the faces behind the Planeta Manas space, has multiplied himself in live performances and brought a handful of news in recent years. “If I was simple in my mind, everything would be fine”, under Rotten Fresh label and “Love is Patient, Love is Kind, Love Will Make you Lose your Mind” by Sweet Love Making, a label that he jointly owns with Bleid , demonstrate Phoebe's bird's-eye view. This vision includes allusions to different languages of dance music, ambient music and other personal cosmologies that define him as an absolutely free producer.
- Horse Meat Disco “BOOOOOOM”
- Alison Swing - “hot tracks!”
- FYI Chris - “bangin - love all these tunes <3”
- Nikola Baytala - “JENSEN INTERCEPTOR REMIX !!! AFTERNOON BLAZE !!!HYPEZONE 5000 !!! BASS IN YOUR FACE !!! DISCOS EXTENDES KILLIN IT !!! SUBWOOFER ALERT !!! ”
- Turbojazz - “Supa cool EP!”
- Daniel ( Happy Endings) “Simply brilliant, every single track.”
- Nita Aviance“oof, Go is just naaaassssttttyyyy! very excited to bring this one to the floor. the whole EP goes off, really, FAB release. thank you for sending!”
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Die norwegischen Pioniere des Avantgarde/Progressive Black Metal BORKNAGAR kehren mit ihrem monumentalen 12. Studioalbum "Fall" zurück, das 8 majestätische Tracks mit 54 epischen Minuten Spielzeit enthält und erneut von Jens Bogren / Fascination Street Studios (Opeth, Amon Amarth, Kreator) brillant gemischt wurde. "Fall" ist der Nachfolger des hochgelobten Studioalbums "True North" aus dem Jahr 2019, kommt mit atemberaubendem Cover-Artwork von Eliran Kantor (Testament, My Dying Bride, Sodom).
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Love Love continues the LOVLTD series with a follow up from Bristol based producer Ben Pest. In a similar vein to his previous 12" on Love Love, 'On The Three', it's an all out techno affair with 4 high powered tracks geared for destroying peak-time dancefloors.
DJ support from:
Tariq Ziyad (Life Support Machine), Doc Scott, TMSN, Alland Byallo, Vell (Boiled Wonderland Records), Manfred Reckers, Shcuro, Hassan Abou Alam, Miley Serious, Zoltan Balla, Jensen Interceptor, Luke Sanger, Mumdance, Clouds, Piezo, Elena Rioboo, Jossy Mitsu, Yorobi, Blutch, NVST, Snuffo, Om Unit, Black Cadmium, Kreggo, Prettybwoy, Gene Farris, Timothy Clerkin, Danielle Moore, Sun People, JVK, Mad Miran, Stillhead, Nala, Brown, Monotronique, Syz, Appleblim, SDR, Wes Baggaley, Hrdvsion, Marco Zenker, Hooverian Blur, Roi, Mamiko Motto, Fear E, Giant Swan, Minor Science, Extrawelt, Second Storey, Toshiki Ohta, Hudson Mohawke, Nachtbraker, Mani Festo, Radioactiveman, Formally Unknown
“Mr Pest never ceases to bring the dirt.. Always top notch and 1 step ahead.. :) Proper”
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We came a long way with Studio3000 Records and it’s time for the Jubilee #200!
This is not another Techno track, because with this track my career as a Techno DJ started in 1991 with “Who Is Elvis “(Phenomania/Interactive).
This is my interpretation from our (Ramon Zenker & me) 1991 Techno Anthem, “The 30 Years Tribute Mix”
We still got the Techno in us and we can’t stop ;)
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One of the all-time classic ambient albums finally available on strictly limited edition 180gr vinyl. The vinyl edition of Substrata is released by Geir Jenssen's own label Biophon Records. It comes as a double gatefold album featuring the bonus track Laika (14:35). Biosphere is widely regarded as one of the legendary names in ambient / electronic music. Residing in Norway, near the Arctic Circle, he has found the focus to slowly and steadily create a self-contained aural universe, made up of reflective and immersive sound sculptures. For almost fifteen years he has released a string of critically acclaimed albums. Substrata, which marked Jenssen's embarkation towards an intensely minimal style, is not only often considered to be Jenssen's best work to date, but is also seen as one of the all time classic ambient albums. David Stubbs, Melody Maker, 1997: "The best ambient album I've heard in an ice age, an album of terrifying, desolate and all-enveloping beauty". Re-mastered by Stefan Betke @ Scape Mastering, Berlin. New artwork by David Coppenhall.
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Zehn Jahre war es still um moskovSKAya - jetzt sind die Ska-Veteranen zurück. Die 9-köpfige Band steht für schnellen Ska mit markanten Bläser-Riffs, treibenden Rhythmen und einer explosiven Live-Energie. Mit Elementen von Polka bis Punk, von Reggea bis Jazz bringen sie ihr Live Publikum in Clubs oder bei großen Open Airs zum Tanzen...schwitzen garantiert! Bei unzähligen Auftritten, auch als Support von z.B. Bob Geldof, Manfred Mann oder The Specials haben sie das unter Beweis gestellt. Dabei stehen moskovSKAya weder für Mainstream, noch für Rebellion, sondern für Verbundenheit und der gemeinsamen Leidenschaft für die Musik, das Miteinander und dem unbeschreiblichen Gefühl, wenn auf und vor der Bühne alles zusammenpasst: die Baseline groovt, Gitarre und Orgel schwingen im Offbeat und die Bläser schieben nach vorne, bis das ganze Publikum mit dem Sänger um die Wette springt. Nun bringt die 1989 gegründete Band mit "Dancehall Schwof" ihr sechstes Studioalbum, das bei Sunny Bastards Records erscheint. Und moskovSKAya stellen mit den zehn Songs unter Beweis, dass sie nichts von ihrer Sound-Vielfalt und ihren knackigen Bläserriffs verloren haben...treibender Offbeat, musikalische Präzision, Charakter und ungebremste Spielfreude. Ska, wie er heute klingen muss - lebendig, auf den Punkt und jenseits von Nostalgie. Absolute 'Must-Dance' Anspieltipps wären unter Anderem 'Night Train', 'Let You Down', 'Eso Es' oder 'Only Once'. Hier bleibt kein Bein ruhig, Kopf und Körper wollen zwangsläufig in Bewegung gehen. Und wer damit nicht bis zum nächsten Live Auftritt der Band warten möchte, dem sei dieses Album klar ans Herz gelegt!
erscheint voraussichtlich am 24.04.2026
Zehn Jahre war es still um moskovSKAya - jetzt sind die Ska-Veteranen zurück. Die 9-köpfige Band steht für schnellen Ska mit markanten Bläser-Riffs, treibenden Rhythmen und einer explosiven Live-Energie. Mit Elementen von Polka bis Punk, von Reggea bis Jazz bringen sie ihr Live Publikum in Clubs oder bei großen Open Airs zum Tanzen...schwitzen garantiert! Bei unzähligen Auftritten, auch als Support von z.B. Bob Geldof, Manfred Mann oder The Specials haben sie das unter Beweis gestellt. Dabei stehen moskovSKAya weder für Mainstream, noch für Rebellion, sondern für Verbundenheit und der gemeinsamen Leidenschaft für die Musik, das Miteinander und dem unbeschreiblichen Gefühl, wenn auf und vor der Bühne alles zusammenpasst: die Baseline groovt, Gitarre und Orgel schwingen im Offbeat und die Bläser schieben nach vorne, bis das ganze Publikum mit dem Sänger um die Wette springt. Nun bringt die 1989 gegründete Band mit "Dancehall Schwof" ihr sechstes Studioalbum, das bei Sunny Bastards Records erscheint. Und moskovSKAya stellen mit den zehn Songs unter Beweis, dass sie nichts von ihrer Sound-Vielfalt und ihren knackigen Bläserriffs verloren haben...treibender Offbeat, musikalische Präzision, Charakter und ungebremste Spielfreude. Ska, wie er heute klingen muss - lebendig, auf den Punkt und jenseits von Nostalgie. Absolute 'Must-Dance' Anspieltipps wären unter Anderem 'Night Train', 'Let You Down', 'Eso Es' oder 'Only Once'. Hier bleibt kein Bein ruhig, Kopf und Körper wollen zwangsläufig in Bewegung gehen. Und wer damit nicht bis zum nächsten Live Auftritt der Band warten möchte, dem sei dieses Album klar ans Herz gelegt!
erscheint voraussichtlich am 24.04.2026
Zehn Jahre war es still um moskovSKAya - jetzt sind die Ska-Veteranen zurück. Die 9-köpfige Band steht für schnellen Ska mit markanten Bläser-Riffs, treibenden Rhythmen und einer explosiven Live-Energie. Mit Elementen von Polka bis Punk, von Reggea bis Jazz bringen sie ihr Live Publikum in Clubs oder bei großen Open Airs zum Tanzen...schwitzen garantiert! Bei unzähligen Auftritten, auch als Support von z.B. Bob Geldof, Manfred Mann oder The Specials haben sie das unter Beweis gestellt. Dabei stehen moskovSKAya weder für Mainstream, noch für Rebellion, sondern für Verbundenheit und der gemeinsamen Leidenschaft für die Musik, das Miteinander und dem unbeschreiblichen Gefühl, wenn auf und vor der Bühne alles zusammenpasst: die Baseline groovt, Gitarre und Orgel schwingen im Offbeat und die Bläser schieben nach vorne, bis das ganze Publikum mit dem Sänger um die Wette springt. Nun bringt die 1989 gegründete Band mit "Dancehall Schwof" ihr sechstes Studioalbum, das bei Sunny Bastards Records erscheint. Und moskovSKAya stellen mit den zehn Songs unter Beweis, dass sie nichts von ihrer Sound-Vielfalt und ihren knackigen Bläserriffs verloren haben...treibender Offbeat, musikalische Präzision, Charakter und ungebremste Spielfreude. Ska, wie er heute klingen muss - lebendig, auf den Punkt und jenseits von Nostalgie. Absolute 'Must-Dance' Anspieltipps wären unter Anderem 'Night Train', 'Let You Down', 'Eso Es' oder 'Only Once'. Hier bleibt kein Bein ruhig, Kopf und Körper wollen zwangsläufig in Bewegung gehen. Und wer damit nicht bis zum nächsten Live Auftritt der Band warten möchte, dem sei dieses Album klar ans Herz gelegt!
erscheint voraussichtlich am 24.04.2026
Mit Taiga Trans legt das schwedische Kollektiv Fauna ein Debütalbum vor, das unmittelbar in seinen Bann zieht: ein hypnotischer Mix aus krautrockender Motorik, psychedelischer Ritualenergie und der pulsierenden Wucht eines nächtlichen Raves. Die neun Musikerinnen und Musiker erschaffen einen Klangraum, der gleichzeitig archaisch und hypermodern wirkt - ein Ort, an dem traditionelle Instrumente und elektronische Texturen ineinandergreifen und ein multisensorisches Musikerlebnis formen. Elektronische Windgeräusche, feine perkussive Muster, das sirrende Schnalzen einer Maultrommel und die flirrenden Linien des türkischen Saz treffen auf verzerrte Gitarren, tiefen Bassdruck und vier-Viertel-Grooves. Fauna verbindet diese Elemente zu einer energiegeladenen Soundreise, die sich jenseits kultureller und zeitlicher Grenzen bewegt. Die Wurzeln des Projekts liegen in freien Jams des Gitarristen Tommie Ek und Bassisten Ibrahim Shabo, dessen syrischer Hintergrund ebenso in die Musik hineinwirkt wie die französischen, finnischen, polnischen, schwedischen und türkischen Einflüsse der anderen Mitglieder. Vocals in gebrochenem Arabisch, Schwedisch und Französisch verstärken die tranceartige Wirkung der Kompositionen, ohne sich in eindeutige Bedeutungen zu drängen. Taiga Trans destilliert die improvisatorische Live-Energie der Band in acht verdichtete Stücke, die gleichermaßen clubtauglich wie spirituell aufgeladen wirken. Ein Album zum Abtauchen, zum Loslassen - und zum Wiederhören.
erscheint voraussichtlich am 10.04.2026
Aurora-Glow-Vinyl, limitiert auf 700 Exemplare. Lange war es ruhig um Sound Of Smoke aus Freiburg im Breisgau. Nachdem das Psychedelic Soulrock Quartett ihre letzte Platte PHASES im Frühjahr 2023 über Tonzonen Records veröffentlicht hatte, gab es viel Zuspruch innerhalb der deutschen und teils auch internationalen Szene. Aufgrund anschließender diverser privater Umstände, unter anderem ein Baby und der Umzug in eine andere Stadt, hatte sich die Band darauf geeinigt, sich mehr dem Songwriting zu widmen und das Touren zu reduzieren. Nun freuen sich die Freiburger*innen im März 2026 ein neues Album zu präsentieren! MIRAGE, so wird die 3. Langspielplatte der Band heißen und knüpft an das bewährte Konzept von Sound Of Smoke an: Johannes Braunsteins vorantreibende Schlagzeugbeats, Florian Kiefers donnernder Bass, welcher teilweise schon als Rhythmusgitarre interpretiert werden kann, Jens Stövers elektrische, twangy Gitarre ergänzt mit sphärischen Echo- & Fuzz-Sounds, sowie oszillierende Synthesizer. Zu guter Letzt gibt Isabelle Bapté mit ihrer souligen Stimme und Flöteneinsätzen dem Sound Of Smoke den famosen, individuellen Touch, welcher die Band so einzigartig macht.
erscheint voraussichtlich am 27.03.2026
WER NEUGIERIG IST AUF DIE MUSIK JENSEITS VON „WIR SIND HELDEN“… DER FINDET IN
DIESER WUNDERSCHÖNEN VINYL-BOX ALLE DREI ALBEN VON JUDITH, IN DER JEWEILS ZUM
ARTWORK PASSENDEN VINYLFARBE, INKLUSIVE DEM FRÜHWERK „KAMIKAZEFLIEGE“.
NEBEN DER EXKLUSIVEN NEUAUFLAGE DES TIERGEDICHTE BUCHES „DU BELLST VOR DEM
FALSCHEN BAUM“ BEFINDET SICH IN DER BOX EIN WEITERES LIEBEVOLL KURATIERTES 68-
SEITIGES BUCH. DIESES BEINHALTET VIELE FEINE KLEINE GESCHICHTEN UND UNVERÖFFENTLICHTES FOTOMATERIAL.
DAS HANDSIGNIERTE LESEZEICHEN, PASSEND ZU JUDITH‘S NEUEM ROMAN „HUMMELHIRN“,
DER AM 12.03. IM KIWI VERLAG ERSCHEINEN WIRD
…UND NICHT ZU VERGESSEN DER STICKERBOGEN MIT 12 MOTIVEN, U.A. MIT DIESEN TEXTEN;
„ICH BIN DAS CHAOS“, „NICHTSNUTZ“, „DER LETZTE OPTIMIST“, „BEOBEOBEO“ U.V.M.
erscheint voraussichtlich am 20.03.2026
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
erscheint voraussichtlich am 27.02.2026
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
erscheint voraussichtlich am 27.02.2026
Nothing waren schon immer Regelbrecher. Shoegaze-Rebellen, die das typischerweise leichtgewichtige Genre nach ihrem eigenen, knallharten amerikanischen Image neu erfunden haben. Outlaw-Poeten, die existenzielle Ängste auf kilometerbreiten Leinwänden aus Fuzz und Hall ausbreiten. Angefangen als Solo-Projekt in einem Schlafzimmer in Philadelphia im Jahr 2010, hat die Musik von Nothing immer die ganze Bandbreite des Menschseins eingefangen, sowohl die schreiende Wut als auch die flüsternde Traurigkeit. ,A Short History of Decay", das fünfte Soloalbum von Nothing und das erste für Run For Cover Records, erweitert diesen Horizont noch weiter und bietet die bisher hochauflösendste Darstellung von Nothing. Die Band hat noch nie so kolossal geklungen, sich noch nie so intim angefühlt, war noch nie so ehrlich. Mit dem stärksten Arsenal in der sich ständig verändernden Besetzung von Nothing - Gitarrist Doyle Martin (Cloakroom), Bassist Bobb Bruno (Best Coast), Schlagzeuger Zachary Jones (MSC, Manslaughter 777) und dem dritten Gitarristen Cam Smith (Ladder To God, ebenfalls von Cloakroom) - wusste Singer-Songwriter Domenic ,Nicky" Palermo wusste, dass er die nötige Manpower hatte, um das bisher ambitionierteste Album der Band aufzunehmen. Mitgeschrieben und produziert wurde es zusammen mit Whirr-Gitarrist Nicholas Bassett, zusätzliche Produktions- und Mixing-Arbeiten übernahm Sonny Diperri (DIIV, Julie). a short history of decay ist das musikalisch ausgereifteste Statement im Katalog von Nothing. Songs wie ,Cannibal World" und ,Toothless Coal" sind katastrophale Ausbrüche mechanisierten Industrial-Gaze, die wie My Bloody Valentine klingen - nur extremer. Am anderen Ende des Spektrums steht das kunstvoll-düstere ,Purple Strings" mit einem wunderschönen Streicharrangement, an dem die Harfenistin und zweifache Nothing-Mitwirkende Mary Lattimore beteiligt ist. Diese barocke Zartheit durchdringt auch andere Höhepunkte von ,A Short History of Decay", insbesondere ,The Rain Don't Care", eine beschwingte Ballade, die die abgenutzte Eleganz von Mojave 3 kanalisiert, sowie ,Nerve Scales", ein prasselnder Bop, der in seiner Verbindung von jenseitiger Atmosphäre und tödlicher Präzision an Radiohead erinnert. Palermo bezeichnet das neue Album als ,letztes Kapitel". Nicht das Ende von Nothing, sondern der Abschluss einer Geschichte, die mit dem Debütalbum von Nothing aus dem Jahr 2014, Guilty of Everything, begann - einem weiteren Album über Zeit, Reue und die Konfrontation mit unangenehmen Wahrheiten - und nun mit A Short History of Decay ihren Abschluss findet. Es ist ebenso sehr eine Momentaufnahme von Palermos Vergangenheit wie ein Sprung in die Zukunft von Nothing.
erscheint voraussichtlich am 27.02.2026
Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.
erscheint voraussichtlich am 06.02.2026
Für Mandy, Indiana, ist die Wahrheit der einzige Weg. Auf "URGH", ihrem ersten Album bei Sacred Bones präsentiert, sich das Quartett - bestehend aus Sängerin Valentine Caulfield, Gitarrist und Produzent Scott Fair, Synthesizer-Spieler Simon Catling und Schlagzeuger Alex Macdougall - als eine Kraft von unheimlicher Natur, die ein Album geschaffen hat, das ebenso sehr ein Aufruf zum Handeln ist wie eine Reise in die Vergessenheit und Transzendenz. In den zehn Tracks verwebt die Band ihre eigene unkonventionelle Sprache zu einem Mantra für Selbstbestimmung und Widerstandsfähigkeit und schafft so eine Vorlage für eine bessere Zukunft, bevor alles in Dunkelheit versinkt. Ein Großteil des Albums wurde während eines Aufenthalts in einem unheimlichen Studiohaus am Stadtrand von Leeds geschrieben und anschließend in Berlin und Greater Manchester aufgenommen. Es war eine intensive Umgebung, was zum Teil auf die gesundheitlichen Probleme zurückzuführen war, mit denen Caulfield und Macdougall während des Schreib- und Aufnahmeprozesses zu kämpfen hatten. Dennoch bleiben Mandy, Indiana kompromisslos. Caulfield setzt ihre Stimme als verzerrtes Instrument und Waffe ein, die zwischen verspielt und vernichtend oszilliert. Der pulsierende Sirenenton von ,Magazine" steht neben dem zerhackten Vocal Fry von ,try saying" und der sich wandelnden Wildheit von ,ist halt so", das die Dringlichkeit von Protestbewegungen kanalisiert, auf den Widerstand gegen den Völkermord in Gaza verweist und gleichzeitig allgemeinere Kämpfe thematisiert, während der letzte Track ,I'll Ask Her" eine bewusste Direktheit ist, die die toxische Boy-Club-Kultur anprangert, und eine hartnäckige Abrechnung, die über dem gesamten Album schwebt. Obwohl es immer noch unbestreitbare ,Knaller" gibt (wie der zerfetzte Rap von ,Sicko!" mit Billy Woods), wirkt "URGH" oft wie präzise geschnitztes Kino. Vom sprühenden Techno von ,Cursive" bis zu den dekonstruierten Feedback-Loops von ,Life Hex" bewegt sich das Album zwischen industrieller Katharsis und filmischer Unruhe und spinnt eine Spannung, die Fair als ,Remix seiner selbst" beschreibt. Diese kontrastreiche Palette ist sowohl ein notwendiger Aspekt des Albums als auch das zugrunde liegende Bindeglied. Obwohl "URGH" sehr persönlich ist, spiegelt es den gewalttätigen, zerbrochenen Zustand der Welt wider. Caulfields Texte setzen sich mit Gewalt, systemischer Gleichgültigkeit und der Allgegenwart von Schmerz auseinander, betonen aber auch Momente der Schönheit und Solidarität. URGH gehört in die physische Welt, und das Artwork von Carnovsky mit einer anatomischen Illustration von Andreas Vesalius unterstreicht die viszerale Auseinandersetzung des Albums mit dem Körper und seinen Grenzen. URGH ist sowohl jenseitig als auch physisch und kathartisch, sowohl ein erster Schritt zur Heilung als auch eine Weigerung, das Gespräch sterben zu lassen.
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2026 Repress
The clergy is pleased to introduce you to a new initiate: Birds ov Paradise. This highly anticipated Hypnus debut comes split into three separate EP's which will be released one each full moon starting October.
Some of you may be acquainted with the music of Birds ov Paradise already as he's put out two stellar records on Jens and Aniara Recordings in 2016-2017, as well as making a contribution to our podcast series The Memoir where his sound was put on a grand display. Those of you who are new to the fantastic dream world of this very talented artist will quickly get lost in the flowing rhythms that drives his magical deep techno sound.
Early support from Etapp Kyle, Ness, Slam, Iori, Refracted, Svreca, Cio D'Or and Dorisburg to name a few.
We hope that you enjoy the trip into the Bayou.
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2026 Repress
The clergy is pleased to introduce you to a new initiate: Birds ov Paradise. This highly anticipated Hypnus debut comes split into three separate EP's which will be released one each full moon starting October.
Some of you may be acquainted with the music of Birds ov Paradise already as he's put out two stellar records on Jens and Aniara Recordings in 2016-2017, as well as making a contribution to our podcast series The Memoir where his sound was put on a grand display. Those of you who are new to the fantastic dream world of this very talented artist will quickly get lost in the flowing rhythms that drives his magical deep techno sound.
Early support from Etapp Kyle, Ness, Slam, Iori, Refracted, Svreca, Cio D'Or and Dorisburg to name a few.
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Laconic Zero is a one man music machinery aka Trond Harald Jensen. Utilizing Commodore 64 programming combined with a heavy wall of distorted bass, Laconic Zero produce complex dagger-stabs of metaldriven chiptunes. Sun to Death is a killer presented on smoked orange vinyl, CD and Cassette. Laconic Zero has shared stages with Lighning Bolt, the famed Sonic Youth and Swans producer Martin Bisi and collaborated with the late music prodigy Joey Hopkins.
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
Wanda Felicias beeindruckendes Debütalbum ,Now Is The Time_" bei Timmion Records bietet eine dynamische Auswahl an Soul-Songs, die sowohl zeitlos als auch erfrischend aktuell wirken. Unterstützt von den analogen Grooves von Cold Diamond & Mink präsentiert Felicia eine Reihe von Geschichten, die in Vintage-Grooves versunken sind, aber für jede Zeit genau richtig sind.Mit Wurzeln in der New Yorker House- und Acid-Jazz-Szene - und nachdem sie sich jahrzehntelang aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte - kehrt Wanda mit einer gereiften Stimme und einem gereiften Geist zurück, bereit, jeden mit einem schlagenden Herzen zu beeindrucken. Jeder Track auf ,Now Is The Time_" fühlt sich gelebt an: vom schlurfenden Bounce von ,Stuck On You" über den blühenden Optimismus von ,Flowers in the Garden" bis hin zur introspektiven, funkigen Poesie von ,Reflections of Love".Auf dem gesamten Album singt Felicia mühelos, unterstützt von Cold Diamond & Minks reichhaltiger, aber dicht gewebter Palette aus Rhythmusgruppe und Horn-Riffs. Zusammen schaffen sie eine rootsige Klanglandschaft, die den Soul der späten 1960er bis frühen 1970er Jahre mit einem modernen Touch verbindet. Ob Sie sich nun von der Beat-Ballade ,All in the Game" oder dem Southern Soul von ,Until You're Mine" angezogen fühlen, dieses Album schafft seinen eigenen Raum jenseits von Trends - es zelebriert Handwerkskunst, Emotionen und zeitlosen Groove.
erscheint voraussichtlich am 14.11.2025
Wanda Felicias beeindruckendes Debütalbum ,Now Is The Time_" bei Timmion Records bietet eine dynamische Auswahl an Soul-Songs, die sowohl zeitlos als auch erfrischend aktuell wirken. Unterstützt von den analogen Grooves von Cold Diamond & Mink präsentiert Felicia eine Reihe von Geschichten, die in Vintage-Grooves versunken sind, aber für jede Zeit genau richtig sind.Mit Wurzeln in der New Yorker House- und Acid-Jazz-Szene - und nachdem sie sich jahrzehntelang aus dem Rampenlicht zurückgezogen hatte - kehrt Wanda mit einer gereiften Stimme und einem gereiften Geist zurück, bereit, jeden mit einem schlagenden Herzen zu beeindrucken. Jeder Track auf ,Now Is The Time_" fühlt sich gelebt an: vom schlurfenden Bounce von ,Stuck On You" über den blühenden Optimismus von ,Flowers in the Garden" bis hin zur introspektiven, funkigen Poesie von ,Reflections of Love".Auf dem gesamten Album singt Felicia mühelos, unterstützt von Cold Diamond & Minks reichhaltiger, aber dicht gewebter Palette aus Rhythmusgruppe und Horn-Riffs. Zusammen schaffen sie eine rootsige Klanglandschaft, die den Soul der späten 1960er bis frühen 1970er Jahre mit einem modernen Touch verbindet. Ob Sie sich nun von der Beat-Ballade ,All in the Game" oder dem Southern Soul von ,Until You're Mine" angezogen fühlen, dieses Album schafft seinen eigenen Raum jenseits von Trends - es zelebriert Handwerkskunst, Emotionen und zeitlosen Groove.
erscheint voraussichtlich am 14.11.2025
Jessika Kenney ist Sängerin, Komponistin, Autorin, Klangkünstlerin und Lehrerin, deren Engagement für Improvisation, Poesie und Klangforschung eine einzigartige Perspektive hervorgebracht hat. Ihre Erkundungen von Klang, Raum und der Metaphysik des Klangs wurden in vielen Kontexten und an vielen Orten präsentiert, darunter in der Seattle Public Library, im Nottingham Contemporary und im Benton Museum. Zu ihren Kollaborationen und Projekten gehören eine umfangreiche Diskografie mit Eyvind Kang, das letzte aufgezeichnete Vokalwerk von Alvin Lucier, Auftritte mit Melati Suryodarmo, die Komposition der Vokalmusik für A24s Midsommar und die Chorleitung für SUNN O)))'s Monoliths and Dimensions. Jessika Kenney, bekannt für ihren einzigartigen Umgang mit der Stimme, hat in den letzten zwei Jahrzehnten neue Klangwelten geschaffen, die auf intensiven Studien, rituellen Praktiken und einer ungezähmten Ausdruckskraft beruhen. Von ihren gefeierten Kollaborationen mit Eyvind Kang bis zu ihrer Vokalkomposition für A24s ,Midsommar" bewegen sich Kenneys Arbeiten an der Schnittstelle zwischen dem Heiligen, dem Klangvollen und dem Unsichtbaren. Auf Uranian Void wendet sich Kenney nach innen und spürt den Konturen von Erinnerung, Resonanz und Wahrnehmung nach. Mit verschwommenen Sinuswellen, Hydrofonaufnahmen, einem Ghazal von Hafez und Originaltexten ist das Album eine Meditation über Liminalität, in der Schimmer und Schatten gleichermaßen vibrieren. Kenneys Stimme webt sich durch alles hindurch: manchmal flüsternd, manchmal strahlend , immer präzise. ,Dieses Album ist eine Übung in Transparenz innerhalb der Dunkelheit", erklärt Kenney. ,Es geht darum, offen zu bleiben für Zweifel , für Nachhall, für das, was jenseits unserer Wahrnehmung liegt." ,Uranian Void" wurde von Randall Dunn (SU NN O))), Kali Malone, Annea Lockwood) produziert und aufgenommen, dessen charakteristische räumliche Details und Tiefe dem Album seine immersive Klangarchitektur verleihen. Jeder Ton, jeder Atemzug und jede Resonanz wird mit Intimität und Dimension wiedergegeben und verstärkt Kenneys Erforschung von Präsenz und Abwesenheit. Fragmente, die während Besuchen in Spokane, ihrem Elternhaus, aufgenommen wurden, bilden die Grundlage des Albums. Im Studio transformiert, werden diese zu beschwörenden Vierzeilern - leise, aber eindringlich - die den subtilen Puls von Ort, Zeit und Körper offenbaren. Echos der Vergangenheit verschmelzen mit der Gegenwart , als ob die Wände selbst sich erinnern und mitschwingen würden. Uranian Void ist Musik für Schwellenbereiche - eine Einladung, sich mit dem Unsichtbaren und Kaum hörbar. Mit dieser kraftvollen und poetischen Aussage bestätigt sich Kenney als eine der visionärsten Vokalistinnen der Gegenwart.
erscheint voraussichtlich am 31.10.2025