"Abhorrent Abomination', der Name des Debüt-Openers der Deather Autophagy, bedeutet frei übersetzt "abscheuliche Abscheulichkeit". Ein ziemlich zutreffender Begriff für ihre Musik, doch rein im positiven Sinne. Die Growls von Andy Swarthout sind stets etwas im Hintergrund verankert und sorgen somit für eine etwas surreale Atmosphäre. Die Gitarristen Justin Yaquinto und Kevin Miller hauen neben Doom-angehauchten Düster-Riffs auch ziemlich groovige, fast schon an Pantera erinnerte Rhythmen raus ('Beneath The Moss, Between The Roots'). Auf einer Spielzeit von rund 33 Minuten kommt daher wenig Langeweile auf. Im Titel-Track entscheiden sich die Herren aus dem amerikanischen Oregon für ein langsam schlürfendes Outro, welches durch seine Behäbigkeit an Brutalität gewinnt - die Kirsche auf der Torte sind die Slayer-Soli gen Ende des Songs. Die runde und kraftvolle Produktion von Billy Anderson (unter anderem Sleep, Neurosis, Eyehategod) sorgt für ein angenehm deftiges Sound-Erlebnis..." (Metal Hammer)
"Nach nur einem Demo heizen die Portland-Deather AUTOPHAGY mit ihrem Debüt "Bacteriophage" mächtig ein. Das Quartett spielt düsteren Death Metal, der extrem basslastig aus den Boxen dröhnt und tempomäßig zwischen Geholze, Uffta-Rhythmen und doomigem Geschrote hin und her pendelt. Die pechschwarzen, Lava-artigen Arrangements erinnern an Bands wie Incantation, Portal oder Immolation. Wenn´s abgeht und das Tempo etwas flotter wird, scheppert es in alter Carcass-Manier. AUTOPHAGY liefern mit "Bacteriophage" ein solides Debütalbum ab, das man als Fan genannter Bands durchaus mal anchecken sollte." (Rock Hard)
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pre-ordina ora11.11.2022
dovrebbe essere pubblicato su 11.11.2022
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