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Harold Heath - Long Relationships: My Incredible Journey From Unknown DJ To Small-Time DJ

Paperback: 256 pages
Product Dimensions: 12.9 cm x 19.8 cm x 2 cm

• The first book to detail exactly what DJing is like for the 99% of DJs who never make it big.
• Covering electro, hip hop, rare groove, acid house, rave and the UK underground club scene, it’s a 30-odd year tale of a life lived in dance music.
• ‘Long Relationships’ is full of tales of clubs, raves, warehouses, DJing, music, record production, record deals, low-level international travel, shady promoters, dodgy club security, magical dance floor moments and much more.

Written by former DJ/producer Harold Heath, ‘Long Relationships: My Incredible Journey From
Unknown DJ to Small-time DJ’ is a biographical account of a DJ career defined by a deep love of music and a shallow amount of success.

‘Long Relationships’ is a love letter to DJing and to every small-town DJ who never made it to the big time but whose life was enriched and improved by DJing anyway. It’s packed with tales of gigs, clubs, raves, warehouses, music, record production and record deals, low-rent international travel, shady promoters, dodgy club security, magical dance floor moments and much more.

If you ever DJed, if you ever lost yourself on a dance floor, or if you ever simply fell in love with the potential contained within a dark basement, a strobe and a sound system, then this story is your story.

"Like with footballers, there are a plethora of lower-tier DJs who are just as gifted as their superstar compatriots, but for one reason or another don’t make it beyond the Vauxhall Conference league. Harold Heath is one of them. Full of highs and lows, his journey as a DJ who didn’t quite ‘make it’ is a compelling tale."
Carl Loben, DJ Mag Editor in Chief

“Excellent, well-written book which looks at the scene from a perspective we don’t usually get. Filled with great stories and anecdotes that had me hooked from beginning to end. A recommended read both for newbies and old veterans alike.”
DJ Colin Dale

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Various - Best Of Native Soul Recordings Volume One

Native Soul Recordings has been around a long old time in dance music terms and now it looks back over some of its finest works with this first in a new series of Best Of comps.

Music writer Harold Heath is first up with 'Slipstream,' an effortless smooth late-night house cut with introspective chords and silky pads bringing real depth.

The Candy Dealers get more lithe and elastic with the spraying bass and jumbled percussive house of 'Train Of Thought' and last of all, Asad Rizvi remixes Jevne's 'Moderize' with a funky little bassline and chord vamps that keep you on edge. A tasteful package of timeless house grooves.

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Penguin Cafe - Rain Before Seven

Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.

Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.

Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“

Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.

„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“

Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.

Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“

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Penguin Cafe - Rain Before Seven

Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.



Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.



Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“



Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.



„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“



Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.



Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“

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Nathan Davis with Georges Arvanitas Trio - Live in Paris - The ORTF Recordings 1966-1967

"Live in Paris" - Nathan Davis, (sax); Georges Arvanitas (p, org); Jack Diéval (p); Jacky Samson, Jacques Hess (b); Franco Manzecchi, Charles Saudrais (dr)

Style is not a given. Not many musicians reach the level of artistic personality where you can unmistakably recognize them. It takes character, roots, honesty, soulfulness. Nathan Davis had style.

His tone on tenor was unique. So was his soprano sound and his distinctive approach to flute. His musical world was equally original and knew no boundaries.

This concert in Paris is audible proof that as a performer, his fluid phrasing, distinct articulation, booming bottom register, growls and shrieks were fuelled by tremendous drive and furious invention - the man was on fire!

These live sessions demonstrate the limitless invention of Nathan’s solos. Holding no punches, weaving signature phrases, shouts and riffs into his solos, he was a fierce and fervid performer. With a sort of hollow resonance at the heart of his reedy and warm sound, Nathan Davis was a highly original artist, from an era when having a distinct sound on your instrument was the grail of jazz artistry. Harold Land, Jimmy Heath, John Gilmore, Paul Gonsalves, Charlie Rouse, George Coleman, Booker Ervin, Clifford Jordan ... Jazz is made of such giants and Nathan Davis was one of them.

Сделать предзаказ25.11.2022

он должен быть опубликован на 25.11.2022


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Nathan Davis & Georges Arvanitas Trio: - Live in Paris

"Live in Paris" - Nathan Davis, (sax); Georges Arvanitas (p, org); Jack Diéval (p); Jacky Samson, Jacques Hess (b); Franco Manzecchi, Charles Saudrais (dr)

Style is not a given. Not many musicians reach the level of artistic personality where you can unmistakably recognize them. It takes character, roots, honesty, soulfulness. Nathan Davis had style.

His tone on tenor was unique. So was his soprano sound and his distinctive approach to flute. His musical world was equally original and knew no boundaries.

This concert in Paris is audible proof that as a performer, his fluid phrasing, distinct articulation, booming bottom register, growls and shrieks were fuelled by tremendous drive and furious invention - the man was on fire!

These live sessions demonstrate the limitless invention of Nathan’s solos. Holding no punches, weaving signature phrases, shouts and riffs into his solos, he was a fierce and fervid performer. With a sort of hollow resonance at the heart of his reedy and warm sound, Nathan Davis was a highly original artist, from an era when having a distinct sound on your instrument was the grail of jazz artistry. Harold Land, Jimmy Heath, John Gilmore, Paul Gonsalves, Charlie Rouse, George Coleman, Booker Ervin, Clifford Jordan ... Jazz is made of such giants and Nathan Davis was one of them.

Сделать предзаказ12.11.2021

он должен быть опубликован на 12.11.2021


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Doctor Who - Doctor Who - The Paradise Of Death & The Ghosts Of N-Space

“We shan't have any more trouble from that meddling Doctor!” Demon Records presents a double bill of unique full-cast BBC radio adventures for Jon Pertwee as the Third Doctor, based on the enduringly popular BBC TV series. The Paradise of Death reunites the Doctor, Sarah Jane Smith and the Brigadier for an adventure that takes them from Hampstead Heath to the far-flung planet of Parrakon, where they face dangers aplenty from the hostile Freeth and Tragan.
In The Ghosts of N-Space, which features Jon Pertwee’s final performance as the Doctor, the Time Lord is in Sicily where he discovers trouble in the form of spectral monsters from another dimension. Presented across 3LP x 12” 180g Heavyweight Blue Vinyl & 3LP x 12” 180g Heavyweight Yellow Vinyl, these two fast-paced adventures were specially written for radio by former Doctor Who
producer & writer Barry Letts. Co-starring Elisabeth Sladen and Nicholas Courtney, both also feature the incidental music and Doctor Who theme arrangement of Peter Howell of the BBC Radiophonic Workshop. Among the supporting cast for the stories are Maurice Denham, Sandra Dickinson, Harold Innocent, Peter Miles, Richard Pearce, Harry Towb and Stephen Thorne. Accompanying the coloured vinyl LPs are full episode billings, cast and credits, and six illustrated
sleeves that form a superb double-sided artwork montage. Dummedy-dum, Dummedy-dum, Dummedy-dum, Dum-dum…

Сделать предзаказ28.02.2020

он должен быть опубликован на 28.02.2020


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