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Das von der Kritik gefeierte Comeback-Album der Go-Go’s aus dem Jahr 2001, ”God Bless The Go-Go’s”,
feiert sein 20-jähriges Jubiläum und erscheint neu aufgelegt in CD und Digitalformaten sowie erstmals als
blaue 140g Vinyl.
Die Deluxe-CD und die digitalen Versionen enthalten ein neues Cover und die Bonustracks ”I Think I
Need Sleep“ und ”King of Confusion.”
Mit Charlotte Caffey (Leadgitarre, Keyboards, Gesang), Belinda Carlisle (Leadgesang), Gina Schock (Schlagzeug,
Percussion, Gesang), Kathy Valentine (Bassgitarre, Gesang) und Jane Wiedlin (Gitarre, Gesang), war ”God
Bless The Go -Go’s” das erste Studioalbum der Band seit 17 Jahren nach ”Talk Show” aus dem Jahr 1984
und erreichte #57 der Billboard Charts. Das Album wurde von Paul Kolderie und Sean Slade (Radiohead,
Hole) produziert und featured Green Days Billie Joe Armstrong auf der Single „Unforgiven“, Rame Jaffee
(The Wallflowers, Foo Fighters) auf ”Here You Are” sowie Roger Manning (Jellyfish, Imperial Drag und
The Moog Cookbook) auf dem Track ”Daisy Chain.”
dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021
Das in Texas ansässige Duo Balmorhea ist mit neuer Musik zurück! Nach einer intensiven fünfjährigen
Tournee-Phase haben die beiden Gründer von Balmorhea, Rob Lowe und Michael A. Mulle, eine Pause vom
Touren genutzt, um wieder gemeinsam zu improvisieren und zu experimentieren. Ihr neues Album The
Wind, inspiriert von Meditationen über die natürliche Welt und ihre Zerbrechlichkeit, einer alten Geschichte
über einen Heiligen, der den Wind in ein luftleeres französisches Tal trug, und Gedanken der Klimaaktivistin
Greta Thunberg, die den Atlantik auf dem Katamaran La Vagabonde überquerte, zeichnet eine Reise durch
eine beschwörende Klanglandschaft, die von Echos von Gebetsfahnen, die in einer Himalaya-Brise flattern,
einem alten Harmonium, einer Pfeifenorgel, einem Trio von Kontrabässen, Windspielen und betörenden
Gitarren- und Klavierinstrumenten berührt wird. The Wind markiert sowohl eine Rückkehr zu Balmorheas
ursprünglicher Konstellation als Duo als auch einen Neuanfang als ihr erstes Album, das bei der Deutschen
Grammophon veröffentlicht wird.
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2012 von den Balfour Brüdern in Belfast Nord Irland gegründet, konnte sich MAVERICK schnell in der Szene etablieren. Mit ihrem ersten Album„Quid Pro Quo“ waren sie bereits mit den schwedischen Hardrock Stars THE POODLES auf Tour. Das von Presse und Fans überschwänglich gefeierte zweite Album „Big Red“ brachte sie wieder zurück auf die Bühnen, diese Mal mit den schwedischen Superstars TREAT. Außerdem waren sie Gast auf vielen Festivals wie z.B. das H.E.A.T FESTIVAL (D), ICEROCK und ROCKNACHT TENNWIL (CH), WILDFEST (BE) und dem ROCKINGHAM in England, was ihnen half ihre schon große Fanbase noch weiter zu vergrößern. Ihr nächstes Album »Cold Star Dancer« aus dem Jahr 2018 bekam beste Kritiken in der internationalen Presse und die Band spielte ihre erste Headliner Tour in Europa gefolgt von einer Tour mit den schwedischen Glam Rockern CRASHDIET. Außerdem spielten sie das das schweizer ROCK
THE RING Festival zusammen mit WHITESNAKE, TESLA und DEF LEPPARD. Die Tour wurde wieder mit Gitarrist Ric gespielt, der die Band wegen persönlicher Gründe verlassen hatte. Sein Ersatz Steve Moore kehrte zu seiner Band STORMZONE zurück. Ihr H.E.A.T FESTIVAL Auftritt im Dezember 2019 war die letzte Show für ihren Drummer Jonny Millar. Für ihn konnte mit Jason-Steve Mageney,
einem guten Freund der Band aus Wuppertal, ein mehr als adäquater Ersatz am Schlagzeug gefunden werden. Die Aufnahmen für das Album begannen Ende 2019 aber Covid-19 geschuldet, dauerte alles länger als erwartet. Durch den Lockdown in der UK war es lange Zeit unmöglich Jason für die Schlagzeugaufnahmen einzufliegen. Dies gelang dann endlich im Sommer 2020. Mit »Ethereality« ist der Band ein Album gelungen, welches alle MAVERICK Trademarks enthält. So findet man catchy, Hookline-orientiertes Songwriting von »Big Red« kombiniert mit etwas härteren Einflüssen von »Cold Star Dancer«. Man muss nur die Songs «Switchblade Sister”, «Bells Of Stygian”, «Falling” oder die Fast-Ballade »The Last One« anhören, um zu wissen, dass »Ethereality« ihr bisher bestes Album ist. Denn
so muss Heavy Rock klingen!
dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021
Rock Ikone MYLES KENNEDY Solo! Die Stimme von ALTER BRIDGE & SLASH.
Als Frontmann und Gitarrist von Alter Bridge und Slash ft. Myles Kennedy & The Conspirators hat MYLES
KENNEDY unlängst Ikonen Status erreicht. Mit dem kommenden Album The Ides Of March - dem Nachfolger seines 2018er Solo-Debüts Year Of The Tiger - stellt er sein außergewöhnliches Können erneut
unter Beweis und zeigt, dass aus erzwungenen Auszeiten kreative Genialität entstehen kann. Zwischen
klassischem Rock, Jimmy Page würdigen Solis und reduzierten, bluesigen Anklängen findet sich die ganz
eigene Soundstruktur von The Ides Of March wieder: Das zweite Soloalbum KENNEDYs ist geprägt von
Positivismus und einem Appell an das Gute im Menschen. Auf 11 Tracks wird textlich ein klares Zeichen gesetzt: Themen wie Einheit und Solidarität werden über Trennung und Boshaftigkeit gestellt. Die
scheinbare Utopie wird zur Realität, während die Instrumentalisierung für die klangliche Wärme der einzelnen Titel sorgt. The Ides Of March lässt MYLES KENNEDY in neuem Gewand erstrahlen, erweitert die
Roots-Rock-Vibes des Vorgängers und strahlt eine Aura inneren Friedens aus.
dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021
SCAR OF THE SUN aus Griechenland erheben ihre Stimme gegen soziale Ungerechtigkeit und verbinden
Wissenschaft mit energiegeladenem Modern Metal!
Auf Inertia vermitteln SCAR OF THE SUN ihre leidenschaftlichen Botschaften über große Herausforderungen und soziales Bewusstsein kombiniert mit wissenschaftlicher Thematik. Auf diese Weise besingen sie
eine der schwersten gesellschaftlichen Bürden: finanzieller Gewinn gedeiht auf Kosten der Menschlichkeit
und der Lebensgrundlagen von Individuen. Das instrumentale Intro „Hydrogen” heizt die Stimmung an,
bevor der Titeltrack „Inertia“ die musikalisch harte Seite des Albums präsentiert – die stürmischen und von
donnernden Drums getragenen Strophen münden in einen unbestreitbar eingängigen Refrain. Mit seinen
messerscharfen Riffs reflektiert „I Am The Circle“ kompromisslos und aufrichtig über die härtesten Aspekte des Musikerdaseins, während die „Quantum Leap Zero“-Trilogie sehr intensiv von den dramatischen
Ereignissen erzählt, die 2015 in Griechenland stattfanden: von Unterdrückung, Aufstieg und Revolution
sowie von der finalen Niederlage.
Inertia endet mit „Anastasis“ (griechisch für ”Auferstehung”), das vom furchtbaren Schmerz erzählt, einen
geliebten Menschen zu verlieren. Mit dem finalen Song fassen SCAR OF THE SUN diesen Schmerz
gekonnt in Worte und verwandeln die spürbare Verzweiflung in gefühlvolle Musik.
dovrebbe essere pubblicato su 14.05.2021
Das kanadische Rock/Metal-Crossover-Quartett SUMO CYCO bricht mit seinem dritten Album und Napalm Records Debüt Initiation in eine explosive neue Ära auf - und lädt die Fans in ihre schräge, dystopisch
anmutende Welt von ”Cyco City” ein! Gespickt mit mitreißenden Heavy-Metal-Grooves, poptauglichen
Hooks, elektronischen Elementen und einer Prise Punk bricht Initiation alle Regeln und liefert ein zusammenhängendes und dennoch ungezügeltes Hörabenteuer.
Wie schon die Vorgänger Lost in Cyco City (2014), Opus Mar (2017) und unzählige Singles basiert Initiation auf dem fantasievollen Schauplatz ”Cyco City” und baut auf dem Thema, den Charakteren und
den verschiedenen ”Gangs” auf. Der lyrische Inhalt ist von der Lebensrealität der Band inspiriert - mit
zeitgemäßen, persönlichen Themen wie Liebe, Aufopferung, Angst und Empowerment.
Initiation setzt seine meisterhafte Heavy-meets-Pop-Attitüde fort, bevor SUMO CYCO mit Vollgas im
zuckersüß verpackten Albumabschluss ”This Dance Is Doomed” enden (verschiedene Varianten des Albums enden mit dem unverblümt selbstbewussten ”Awakened”). Am Ende von Initiation werden sich
Hörer fragen, was genau SUMO CYCO nicht können - was sie zu einer vielversprechenden Band macht,
die sich durch ihre Originalität stets von der Masse abhebt.
dovrebbe essere pubblicato su 07.05.2021
After the exceptional first volume of ‘Rakka’, Vladislav Delay is taken by the wanderlust again for a ravishing 2nd album of elemental electronics inspired by the Finnish wilderness. RIYL Shackleton, Rian Treanor...
Where 2020’s ‘Rakka’ represented some of Sasu Ripatti aka Vladislav Delay’s most intensely noisy textures and rhythmic complexity, as inspired by walks in his native Finnish wilderness, his follow-up further draws on and refines that experience in a beautifully brutalist bouquet of brambling distortion and tempestuous pulses that speak to the chaotic power of nature’s ecological interdependence. In the process ‘Rakka II’ fulminates Delay’s reactive sound even closer to the styles of Shapednoise, but still distinguished by his signature,
freehanded style of percussive tumult that reaches beyond techno and club music into an ecstatic, holistic hybrid of power ambient, black metal, avant-dub, free jazz, and extreme dance musicks.
While still breathlessly busy and densely overgrown, ‘Rakka II’ is intended as the romantic answer to the more hostile first volume. Its seven parts balance a sense of febrile passion with hyper-disciplined logic in more explicitly emotive, optimistic gestures that emerge from its atonal murk and convulsive structures.
Boundaries of discord and harmony are smudged almost into the red, but rendered with the spatial definition that become a hallmark of Delay’s best work for over 20 years, but never heard quite so wild and lushly semi-conscious as on cuts such as the soaring and collapsing ‘Raato’, or the craggy might of ‘Raaha’, and the heart-in-mouth headiness of ‘Rapaa.
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I.JORDAN ist zurück und feiert mit ihrer neuen EP, „Watch Out!“, die erste Veröffentlichung für Ninja Tune.
Nach der sehr erfolgreichen und persönlichen EP, „For You“, die im letzten Jahr mit großem Erfolg veröffentlicht wurde (der Titeltrack der EP wurde von Resident Advisor auf Platz 1 der besten Tracks des Jahres 2020, vom Crack Magazine auf Platz 2 und von Pitchfork auf Platz 21 gewählt), ist „Watch Out!“ ein Feuerwerk an einzigartig gestalteter, energiegeladener Tanzmusik, die Indias euphorischen, bejahenden Sound in seiner stärksten Form zeigt. „Watch Out!“ ist stark von Bewegung inspiriert, sowohl in ihrer wörtlichen als auch in ihrer abstrakten Form, und India reflektiert darüber, wie diese Bewegung ihre Leben über die Jahre beeinflusst hat. Fast schon einem Klischee entsprechend sind die meisten Tracks von langen Reisen inspiriert. India beschreibt die Platte als „eine Hommage an sowohl physische als auch konzeptionelle Bewegung“, und ein Ergebnis ihrer eigenen Bewegungsmuster, das letztes Jahr durch einen Lockdown zwingend verändert wurde. Obwohl die meisten ihrer Shows im Jahr 2020 abgesagt wurden, hatten die in Doncaster geborenen und in London lebenden Künstler*innen, die als eine der aufregendsten Dance-Music-Produzierenden des Augenblicks gehandelt werden, ein ziemlich erfolgreiches Jahr und zeigt keine Anzeichen für eine Verlangsamung. „For You“ wurde im Mai 2020 auf Local Action veröffentlicht und erhielt sofort beeindruckende Kritiken von Medien wie hierzulande Groove und international Pitchfork (8.0), NME (5/5), Clash (8/10), Resident Advisor, Mixmag, The Guardian, Bandcamp, Dazed und mehr. India gewann außerdem den Preis „Best Breakthrough Producer“ bei den jährlichen DJ Mag Best of British Awards und wurde von Pete Tong zu seinem „Breakout Star of the Year“ in seiner Show bei BBC Radio 1 ernannt.
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Die Irish Folk Punks von Dropkick Murphys sind mit einem neuen Album zurück, wütend, mitreißend und trotz aller Umstände lebensfroh wie eh und je. "Turn Up That Dial" ist das bereits 10. Album der Band aus Boston und wird am 30. April über das bandeigene Label Born & Bred Records erscheinen. Mit den elf Songs des Albums zelebrieren Dropkick Murphys die Liebe zur Musik und das erleichternde Gefühl, alle Sorgen wegblasen zu können, wenn man die Musik voll aufdreht. Vor 25 Jahren hätte es kein Bandmitglied für möglich gehalten, 10 Alben zu veröffentlichen und damit auf der gesamten Erde ausverkaufte Konzerte spielen zu können. Die Dankbarkeit, dass ihre Musik ihnen das ermöglicht hat, möchten sie auf "Turn Up That Dial" mit ihren vielen treuen Fans teilen.
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2021
Erster Release der Light In The Attic Re-Issue Serie zu Ehren von LEE HAZLEWOOD mit Stücken von so essentiellen Alben wie ,Cowboy In Sweden". Mit Duetts mit Suzi Jane Hokom, Ann Margret und Nina Lizell. Extensive Linernotes und bisher ungesehene Photos. Mit seinem Schnurrbart und dem klingenden Bariton war LEE HAZLEWOOD einer der Stars der späten 60er Jahre. Obwohl er wahrscheinlich am bekanntesten wegen seiner Arbeit mit NANCY SINATRA ist (er schrieb ihren Megahit ,These Boots Are Made For Walking"), leistete HAZLEWOOD auch fernab dieser besonderen Glamourkönigin beachtliche Arbeit und fand später große Fans in BECK, SONIC YOUTH und JARVIS COCKER. Für den Record Store Day 2012 präsentiert Light In The Attic den Startpunkt einer Anthologie mit ,Singles, Nudes&Backsides", die LEEs beste Solosongs und Duetts seines Lee Hazlewood Industries Sublabels (LHI) versammelt. Die Serie wird sich Material von LHI widmen (das hier zum ersten Mal von den analogen Originaltapes neu gemastert wurde), zusammen mit LEEs Output bei anderen Labels, Raritäten, unveröffentlichten Schätzen und den Filmen von Torbjörn Axelman. Man muss nur das Cover anschauen: umringt von nackten Mädchen, die alle einen unechten Schnurrbart tragen, spielt HAZLEWOOD im Anzug leicht unsouverän den Playboy. Exakt wie dieses Photo zeigen auch die Songs einen gespaltenen Mann: er ist der zärtliche Romantiker, der gebrochene Loser und der zerfurchte Cowboy zugleich.
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2021
Toronto’s infamous psychedelic multimedia collective, Intersystems, make a surprise return with a new full-length LP, #IV. Coming via Waveshaper Media, #IV is Intersystems’ first new material since 1968! Intersystems’ pioneering avant/electronic music sounded positively alien in the 1960s, and more than 50 years later, this latest body of work sounds just as otherworldly.
When they arrived on the scene in the late 1960s, Intersystems stood out from their peers. Comprised of architect Dik Zander, light sculptor Michael Hayden, poet Blake Parker, and musician John Mills-Cockell (of Syrinx, Kensington Market and more), the group mounted groundbreaking pan-sensory events and released a trilogy of defiantly disorienting records.
Where more conventional purveyors of sonic psychedelia were content with fuzztone guitar and orientalist tropes, Intersystems managed to approximate the full psychedelic experience in all its euphoric wonder and terror. Initially wrangling homespun gadgetry, feverishly spliced-together tapes, and mutant beat poetry, Intersystems were also among the very first to deploy a Moog Synthesizer; their Moog modular system was the first to be imported into Canada. Intersystems’ three vinyl LP recordings, meanwhile, justifiably became coveted collector's items given their scarce quantity and singular unsettling vision.
The reissue of Intersystems’ full discography in 2015 prompted acclaim from a number of major outlets. Among them, PopMatters hailed the set as "one of those great lost recordings (three of 'em actually) that comes from the lysergic era..." Mills-Cockell’s work in Syrinx has also been reissued to great acclaim in recent years.
Fifty-plus years after their 1968 album Free Psychedelic Poster Inside, Hayden and Mills-Cockell decided to revive the long-dormant project with a series of sessions at Hamilton's storied Grant Avenue Studio. The resultant music remains remarkably congruent with the project's original vision while clearly emerging from the present moment. With original poet/lyricist Blake Parker now deceased, Hayden and Mills-Cockell made the counterintuitive (yet strangely apt) decision to render Parker's words electronically. As the computer-synthesized voice alternates between an eerily life-like delivery and slurred cybernetic faltering, it brings a new dystopian tint to the group's anxious surrealism. Taking cues from its predecessor, Free Psychedelic Poster Inside, a modular Moog Synthesizer system is the primary instrument, yet here it offers a dynamic blend of different sonorities: barbed wire basslines, Subotnickesque chirping, gestural plumes of colour and percussive filigree.
While the group cut their teeth in the 1960s, make no mistake these new Intersystems recordings aren't a “comeback" or an attempt to rehash the "good old days". What one hears instead is the sound of Mills-Cockell and Hayden re-energizing the project, bringing with them the myriad experience they’ve accumulated in the intervening 50 years. These aural concoctions—no less perplexing than their 1960s predecessors—build upon the Intersystems foundation but very decidedly reside in the present moment, reminding listeners of just how forward-looking this group was in the first place.
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2021
EVILE geben Thrash der alten Schule neuen Biss!
Seit ihrer Gründung 2004 hat sich die britische Thrash-Abrissbirne EVILE mit bis dato vier veröffentlichten Studioalben einen stattlichen Ruf erspielt, indem sie puren Thrash mit einer kompromisslosen Death-MetalAttacke befeuert. Das fünfte Studioalbum, Hell Unleashed (30. April 2021 via Napalm Records), markiert nicht nur den lang ersehnten Nachfolger des vorangegangenen 2013er Albums Skull, sondern zeigt das Quartett mit Ol Drake (Gesang, Gitarre) und RipTides Adam Smith (Rhythmusgitarre) außerdem in herausragender, neuer Formation.
Auf 41 Minuten entfesselt Hell Unleashed die ungestümen Mächte der Hölle, fängt Dämonen der Vergangenheit ein und verleiht dem klassischen Thrash Metal einen zeitgemäßen, aber dennoch harten Touch.
EVILE sind zurückgekehrt und das direkt aus dem Abgrund!
dovrebbe essere pubblicato su 30.04.2021
eon Vynehall veröffentlicht den Nachfolger seines von der Kritik gefeierten Debütalbums auf Ninja Tune!
Auf „Rare, Forever“ erforscht Vynehall zum ersten Mal, wer er als Mensch und Künstler im einzelnen, jeweiligen Moment ist, anstatt in die Vergangenheit zu schauen, um herauszufinden, was und wer ihn geprägt hat. Das Ergebnis enthält dann zwar mehrere Seiten von ihm, aber Abwechslung ist etwas, an das Vynehall in seiner Kunst gewöhnt ist, so beschrieb er in seinem Resident Advisor Podcast 2018, dass er den Dancefloor „links und rechts, oben und unten“ mitnimmt. Auf „Rare, Forever“ begibt er sich auf eine Sieger-Runde. Das Album ist eine wunderbare Mischung aus allem, was er bisher gemacht hat, und bleibt dabei wirklich progressiv; das Endergebnis klingt wie „Nothing Is Still“, nur, dass die Erzählung abgeschwächt und der Dancefloor aufgedreht wurde. „Rare, Forever“ wird sich für Fans von Vynehalls DJ-Kicks-Mix oder seinen eklektischen Ausflügen beim weltbekannten Community-Radio NTS vertraut anfühlen, während es gleichzeitig anders klingt als alles, was er bisher gemacht hat. Auch wenn es viele Dancefloor-Erinnerungen und -Momente gibt, ist es keineswegs eine reine Dance-Platte - stattdessen ist „Rare, Forever“ die klarste Repräsentation des breiten Spektrums an Musik, die er bisher gemacht hat. Zuletzt hat Vynehall mit dem „Studio Ooze“ einen neuen Aufnahmeraum eingerichtet, um seine Kollaborationen zu erweitern und hat für Leute wie Kam-Bu, Wesley Joseph, Kenzie TTH und Jeshi geschrieben und produziert, die in naher Zukunft ihre jeweiligen Tracks veröffentlichen werden.
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Über zwei Jahre nach der Veröffentlichung von "Who Else" meldet sich das Berliner Duo Modeselektor mit einem ausschließlich aus eigenen Stücken bestehenden Mixtape "Extended" aus 27 neuen Tracks mit einer Gesamtlauflänge von rund 66 Minuten zurück. Angesiedelt im Spannungsfeld von Future Bass, Electro, Techno und Hip-Hop, widmen sich Gernot Bronsert und Sebastian Szary der Dekonstruktion von Musik-Genres, zerlegen diese in ihre atomaren Einzelteile und fügen sie nach Lust und Laune wieder neu zusammen. Als Gäste wirken Jackson & His Computerband sowie der legendäre Dub-Sänger Paul St Hilaire auf zwei Stücken mit. "Extended“ erscheint als CD und Tape. Darüber hinaus werden drei EPs ab Ende April im monatlichen Rhythmus veröffentlicht, die sich jeweils einem Track des Mixtapes mit Gesangsbeiträgen, Neuinterpretationen und Remixen widmen. Zudem hat der Tänzer Corey Scott-Gilbert eine choreografierte Interpretation von "Extended" kreiert, die in Zusammenarbeit mit Krsn Brasko und Tobias Staab in dem 60-minütigen Tanz-Video "Work" mündete, das begleitend zum Release des Mixtapes veröffentlicht wird.
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180g schwarzes Vinyl. EXTRACT. TRANSFORM. DEBASE. ..ist das fünfte Album von The Antikaroshi und es benötigte 5 Jahre um das Licht der Welt zu erblicken. Thematisch beschreibt es den Kreislauf unserer derzeitigen Gesellschaft, der vor allem auf Geschwindigkeit setzt und somit Oberflächlichkeit generiert. Eine Metapher, in der letztendlich nur noch Überschriften zählen, die man im Vorbeirauschen wahrnimmt. Dabei liefern The Antikaroshi ein Album ab, das vor allem Dinge in Frage stellt, das sich mit der eigenen Rolle spielerisch ebenso auseinandersetzt wie mit konkreten Dissonanzen unserer Gesellschaft wie Autoritätshörigkeit und Machismo. Musikalische Konfliktverarbeitung. War ihr Sound in den Anfangstagen noch sehr in der Nähe von Bands wie Fugazi, Faraquet oder Shudder To Think - den Protagonisten des DC Undergrounds zu verorten- so hat sich die Band im Laufe der Jahre ihr ganz eigenes Musikuniversum geschaffen! Extract. Transform. Debase. wurde im Herbst 2020 eingespielt und von Nikolaus@Chaos-Audio gemixt und produziert. Artwork: Matt Irwin (A Whisper In The Noise)
dovrebbe essere pubblicato su 23.04.2021
On February 27, 2018, Chris Forsyth & The Solar Motel Band (comprised, in this iteration, of long-time SMB bassist Peter Kerlin and Kerlin’s Sunwatchers battery mate Jason Robira on drums) were close to wrapping up an 18-date tour of the EU and UK with a two-set, one hour and 45 minute show at Cafe OTO, London’s premier venue for adventurous music. Highlights of that show are included in this live release, RARE DREAMS: SOLAR LIVE 2.27.18, recorded before a packed house seated mere feet from the band’s amplifiers. These recordings reveal a band that is clearly in high spirits and high gear, operating with an expansive, improvisatory fleetness that allows them to stretch the material to almost ludicrous extremes and then let it to snap back to some semblance of form while somehow seemingly never wasting a note, a beat, a gesture. The four tracks included here comprise material culled from (at the time) the two most recent Solar Motel Band records DREAMING IN THE NON-DREAM (No Quarter, 2017) and THE RARITY OF EXPERIENCE (No Quarter, 2016) plus covers of two Neil Young songs - the autobiographical plaint “Don’t Be Denied,” lyrically relocated by Forsyth from Young's Canada and Hollywood to the more personally relevant geography of New Jersey and Philadelphia, and encore “Barstool Blues” (they’d run out of material to play, so another Neil Young tune it was). While the covers establish Forsyth’s basis, serving as an homage to Young and the quest for self-realization, the long tracks’ jams showcase the trance-inducing power of the Solar Motel Band as a performing entity. Kerlin’s gymnastically propulsive bass playing locks in with Robira’s relentless thud, each serving as counterpoint to some of the most blistering guitar work of Forsyth’s career. The telepathically dynamic interplay of the trio explodes with whiplash intensity across the 15-plus minute takes of “Dreaming In The Non-Dream” and “The First 10 Minutes of Cocksucker Blues,” each song’s structure serving as a framework for extended lava flows of energy. At one point late in the “Dreaming” jam, Forsyth unplugs the jack from his guitar, dragging it across the strings and lashing the body of his single-pickup “parts" Esquire, producing a desiccated barrage of percussive static. This is music beyond the notes; it is an expression of pure electric ecstasy, a simultaneous negation and celebration of rock music’s (indeed all musics’) essential energy. In contrast to the expansive but meticulously detailed guitar arrangements of his recordings, here Forsyth’s unhinged live guitar sound positively roars with a barely restrained vocal intensity, from liquid melodic lines to gnarled blasts of free jazz scree, to pulsating lead/rhythm vamping. I’ve had the pleasure of witnessing this band up close for a number of years now and I can authoritatively attest that while every show is different, when the SMB is running down a steep hill at full speed (as on these takes), they become a single leaderless vibrating sonic tornado, possibly beyond the control and logic of the players themselves, picking up listeners along the way and taking them along for the ride straight into a solar furnace of sound. - Jerome Onfront, Philadelphia
dovrebbe essere pubblicato su 23.04.2021
Tolle News für Fans von Suicide: Das New Yorker-Label Sacred Bones fördert das verschollene Album "Mutator" von Alan Vega zu Tage. Vegas Name ist ein Synonym für ungebremste Kreativität. Von den späten 1950er-Jahren über seine Zeit als Musiker beim legendären Protopunk-Duo Suicide bis zu seinem Tod im Jahr 2016 war Vega ständig am Schaffen (u.a. auch als Maler und Bildhauer). Dieser Prozess führte zwangsläufig zu einer Fülle von Material, das nicht sofort das Licht der Welt erblickte, als es aufgenommen wurde und bis heute im Vega Vault schlummert. Das Mitte der neunziger Jahre in Vegas NYC-Studio aufgenommene Album "Mutator" ist die erste in einer Reihe von anstehenden Veröffentlichungen aus seinem Privatarchiv. "Mutator" wurde mit Vegas langjähriger Partnerin Liz Lamere aufgenommen, die seit Beginn der 1990er-Jahre Keyboards und Gesang zu vielen seiner Aufnahmen beigesteuert hat und heute zusammen mit ihrem gemeinsamen Sohn Dante Vega Lamere den musikalischen Nachlass von Vega verwaltet. 2019 wurde das Album von ihr und Vegas engem Freund und Vertrauten Jared Artaud von The Vacant Lots im Vault entdeckt. Beide erkannten schnell das visionäre Potenzial, das in diesen Bändern steckte. Sie mischten und produzierten das Material, das jetzt erstmals als "Mutator" in Albumlänge vorliegt.
dovrebbe essere pubblicato su 23.04.2021
Mit .Maidan?g vero.ffentlicht die da.nische Post-Rock-Band BOUNDARIES am 23.04.2021 ihr Debu.talbum auf Vinyl. Der Longplayer ist ein hemmungsloses Rockalbum u.ber all die Ungestu.mheiten, die wir in uns und um uns herum aktuell erleben. Oder, um es mit den Worten der VISIONS zu sagen: BOUNDARIES sind .Weltschmerz zum Ho.ren?g. Dabei kombinieren die Da.nen das was sie am besten ko.nnen: Post-Rock mit neuen Einflu.ssen. Der Albumtitel .Maidan?g (gesprochen: /m...d..n/) beschreibt dabei eine Fla.che in oder bei einer Stadt, die fu.r o.ffentliche Versammlungen und Proteste genutzt wird, und soll auch musikalisch und inhaltlich genau diese Funktion u.bernehmen. Von aufreibenden Implosionen im Song "Harness" bis hin zur klaustrophobischen Einsamkeit im Track "Indefinite Hours", vermitteln BOUNDARIES eine breite Gefu.hlswelt, die in jedem von uns zu finden ist.
dovrebbe essere pubblicato su 23.04.2021
Incl. Chris Geschwindner Remix
To kick off with their series, SINM presents its first record: First try Fridays (incl. Chris Geschwindner remix). The tree tracker consists of a blend between UK Garage, House and Electro to bring forward cutting edge rave sensations with futuristic vibes.
A side takes you straight to a two-stepper projectile, setting the tone with "First Try Fridays" and its powerful wobble sub and short electric stabs. Perfect for threatening the dance-floor in peak time hours alongside mysterious DDA's approach.
On the flip side, Realness teleports you to a nostalgic scenario with its polished chord progressions and breakbeat strikes. Slowly building up with vocal cuts and glitchy transitions, B2 reaches a both nostalgic and mysterious climax. To close the EP, Beam Dump's boss man captures the beautiful essence of Realness bringing beach-like sensations to a tune that's perfect for warming up a dance-floor or enjoying the after-hours.
More to come soon from the SINM crew, stay tuned!
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Deluxe 3LP mit 34 neu gemasterten Tracks und einem 60-seitigen Buch mit ausführlichen Linernotes, Interviews, bisher ungesehenen Archivphotos und den Texten (samt Übersetzung) in einem ,Tip On"-Schuber und drei ,Tip On"-Sleeves. Linernotes von Kevin ,Sipreano" Howes. Bisher fast nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, kaum dokumentiert, aber im Kern ungeheuer revolutionär, nehmen die Aufnahmen verschiedenster Gemeinden amerikanischer Ureinwohner endlich in Form von ,Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, and Country 1966-1985" den Platz ein, den sie verdienen. Eine Anthologie von Musik, die einst fast ausgestorben, aber nun für alle zu hören, ist ohne Frage eins der ambitioniertesten Projekte in der 12-järhigen Geschichte von Light In The Attic. ,Native Norht America (Vol. 1)" versammelt Musik der eingeborenen Völker Kanadas und der nördlichen USA, die in den turbulenten Jahrzehnten zwischen 1966 und 1985 aufgenommen wurde. Die Musik spiegelt die Zusammenführung globaler Popkultur und die Neuerweckung der eingeborenen Spiritualität und Ausdruckskraft wider. Der größte Teil dieses Materials war über Jahrzehnte lang durch fehlende Distributionskanäle und wenig Präsenz in den Massenmedien in Vergessenheit geraten - bis jetzt! Hier versammelt sich Garage Rock vom Polarkreis aus der Nunavik Region des nördlichen Quebec, melancholischer Yup'ik Folk aus Alaska und flüsternder Country Blues aus dem Wagmatcook First Nation Reservat in Nova Scotia. Man vernimmt Echos von NEIL YOUNG, VELVET UNDERGROUND, LEONARD COHEN, CREEDENCE CLEARWATER REVIVAL, JOHNNY CASH und anderen in den Songs, die jedoch mit eingeborenem Bewusstsein, Erzählkultur, Poesie, Geschichte und Zeremonie angereichert werden. Die Compilation ist gewidmet dem legendären Métis Singer/Songwriter und Dichter WILLIE DUNN, der auf der Anthologie auftritt, während der Zusammenstellung des Albums jedoch verstarb. ,Native North America (Vol. 1)" ist nur der Anfang; eine Zusammenstellung von Folk, Rock und Country aus den südlichen 48 Staaten der USA und Mexiko wird momentan in der Light In The Attic Goldmine ausgegraben.
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dovrebbe essere pubblicato su 14.04.2021
For Böser Herbst, Thomas Fehlmann returns to the sediment of ages, drawing from a similar lexicon of sounds to that used on 2018’s ‘1929 – Das Jahr Babylon’. Like that album, Böser Herbst was produced as the soundtrack to a documentary made by Volker Heise, ‘Herbst 1929, Schatten Über Babylon’, which offers historical insight to the third season of the television series Babylon Berlin. It adds yet another string to the bow of this most forward-thinking and creative artist, whose history takes in NDW (Palais Schaumburg), techno (3MB) and psychedelic ambience (The Orb), plus a clutch of gorgeous solo albums that explore wide terrain, from the dancefloor through supine home listening to compelling soundtrack work. Fehlmann’s approach here was to ‘capture’ samples of contemporaneous music, “picking up the dirt and dust of original 1920s archive sound and music excerpts and shaping the essence into this selection of tunes,” he recalls. After delivering the material to the editing room, Fehlmann “threw all the pieces up in the air, deliberately lost the overview in consequence, researched the atmospheric thread and assembled it for this album.” That explains the singular nature of the material here, and its ability to sit together so neatly and discretely, as its own entity. For Böser Herbst is a music box of possibilities, shadowed by its historical provenance, but never crudely beholden to it, rather “keeping the references only as a distant nod, a scent.”
It’s certainly an evocative listen, a cornucopia of textural pleasure and sensual, tactile assemblage. The spiralling, psychedelic cycle of “Karnickel” winds its way between the ears like thread to the needle; “Mit Ausblick” immerses the listener in deep, gaseous tones, only to be lifted into the air by the glassy drones of “Umarmt”. “Wunschwechsler” crackles with the unpredictability of weather systems while a guitar-like loop unspools across the horizon. Throughout, you can catch tiny tastes of the source material, but they’re pressed into greater service, Fehlmann using these sources for their evocative capacity and then saturating them with grain and rumble, abstracting outwards. It’s a music of temporal disjuncture and clairvoyant resonance, “speaking with the past – alert, distant and quixotic.”
Für “Böser Herbst“ schürft Thomas Fehlmann tief in den Sedimenten der Zeit und schöpft dabei aus ganz ähnlichen Klangquellen wie auf dem 2018 erschienenen Album “1929 - Das Jahr Babylon“. Auch “Böser Herbst“ wurde als Soundtrack zu der von Volker Heise gedrehten Dokumentation “Herbst 1929, Schatten über Babylon“ produziert, die den historischen Background der dritte Staffel der deutschen Fernsehserie “Babylon Berlin“ beleuchtet und dabei Archivmaterial mit Stimmen unterschiedlichster Zeitzeugen verknüpft. Das neue Album fügt eine weitere Saite zum Bogen dieses überaus voraus denkenden und kreativen Künstlers hinzu, dessen Geschichte NDW (Palais Schaumburg), Techno (3MB) und psychedelischen Ambient (The Orb) umfasst, plus eine Reihe von großartigen Soloalben, die ein weites Terrain erkunden, von der Tanzfläche über entspanntes Hören bis hin zu Soundtracks.
Fehlmanns Herangehensweise auf diesem Album war es, Samples aus jener Zeit "einzufangen", "den Schmutz und Staub der originalen 1920er Archiv-, Sound- und Musikaufnahmen zu sammeln und als Essenz in die einzelnen Tracks einfließen zu lassen", erinnert er sich. Nachdem Fehlmann das Material im Schnittraum abgegeben hatte, "warf er alle Teile in die Luft, verlor dabei absichtlich den Überblick, suchte sich dann einen atmosphärischen roten Faden und setzte alles wieder zusammen." Das erklärt die Einzigartigkeit des vorliegenden Materials und dessen Eigenschaft, sich fein säuberlich und gänzlich unangestrengt zu einer Einheit zusammenzufügen. “Böser Herbst“ ist eine Spieldose voll unbegrenzter musikalischer Möglichkeiten, umspielt von düsteren historischen Quellen ohne darin zu ertrinken – Fehlmann ging es stattdessen darum, "die Referenzen nur wie eine flüchtige Geste, wie eine Ahnung von etwas zu behandeln."
“Böser Herbst“ löst eine Vielzahl an unterschiedlichen Vorstellungen beim Hörer aus, es ist ein wahres Füllhorn an lustvollen Texturen und sinnlicher, taktiler Assemblage. Der spiralförmige, psychedelische Kreisel von "Karnickel" dreht sich in die Ohren wie ein Faden ins Nadelöhr; "Mit Ausblick" lässt den Hörer in tiefe, gasförmige Töne eintauchen, um anschließend von den transparenten Drones von "Umarmt" in die Luft gehoben zu werden. "Wunschwechsler" knistert mit der Unberechenbarkeit eines aufziehenden Unwetters, während sich ein gitarrenartiger Loop am Horizont abzeichnet. Überall kann man winzige Spurenelemente des Ausgangsmaterials erhaschen, aber sie werden in einen größeren Kontext gesetzt; Fehlmann benutzt seine Quellen nur als Mittel zum Zweck, um eine bestimmte Wirkung hervorzurufen, die einzelnen Teilchen werden angereichert mit Struktur und Körper und schließlich abstrahiert wieder ins Außen gesendet. Es ist Musik, an der die Zeit sich bricht und in die Zukunft schaut wie in einen Resonanzraum: Musik, "die mit der Vergangenheit spricht - hellwach, mit aller gebotenen Distanz und voller Rätsel".
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Mit Album #4 läuten die US-Shoegazer The Spirit Of The Beehive aus Philadelphia mehrere Änderungen ein. Zum einen besteht die Band mittlerweile aus einem Kern-Trio, zudem ist "Entertainment, Death" ihr erstes komplett selbst produziertes Album, und drittens sind sie nun vom US-Kultindie Saddle Creek gesignt. All diese Entwicklungen führen dazu, dass sie auf "Entertainment, Death" ihre Fähigkeiten, von Noise-Rock-Stürmen zu gelassenen Schlafliedmelodien zu switchen (und umgekehrt) enorm gestärkt haben. Die begeisterte Pitchfork-Redaktion schreibt: ""There’s Nothing You Can’t Do", the new single from Spirit of the Beehive, captures the euphoria and the stomach churn of its title in a wonderfully anarchic rush." LP auf hellbraunem Vinyl mit Download-Code.
dovrebbe essere pubblicato su 09.04.2021
„The Things I Can't Take With Me“ ist die neueste Veröffentlichung der multidisziplinären Künstlerin und Singer-Songwriterin Yaya Bey. Die selbstproduzierte, sechs Tracks umfassende EP folgt auf ihr letztes Album, das intime und politische „Madison Tapes“ aus dem Jahr 2020, das von Pitchfork (7.7), FADER, Afropunk, Noisey und anderen Medien gelobt wurde. Dem gleichen Geist ihrer früheren Projekte folgend, sucht „The Things I Can't Take With Me“ nach den zutiefst persönlichen und erfrischend ehrlichen Wahrheiten des schwarzen Frauseins und der Liebe.
Geboren und aufgewachsen in Queens/ New York, betrachtet Bey sich selbst hauptsächlich als „East Coast girl“, da sie ihre prägenden Jahre als Erwachsene in der DMV-Region (Washington DC, Maryland & Virginia) verbrachte und dort kreativ tätig war. Es war der aus Wahington DC stammende Produzent Chucky Thompson (bekannt für seine Arbeit mit Notorious B.I.G. und Diddy), der Bey ermutigte, ihre eigenen Songs aufzunehmen, nachdem sie jahrelang für andere geschrieben und Spoken Word Poetry vorgetragen hatte. Wie ihr Vater, Old-School-Rap-Legende Grand Daddy I.U., machte Bey das Beste aus dem, was sie als autodidaktische Musikerin mit einer Vorliebe für Storytelling und einem Ohr für Sampling hatte.
dovrebbe essere pubblicato su 09.04.2021
Wenn die Grenzen zwischen Oldschool Death Metal und den schwarzen Künsten geradezu ineinander fließen, dann ist meist eine ziegenhafte Gestalt mit involviert. So auch bei der Nürnberger Formation Goath, die uns seit ihrer Gründung 2015 quasi im Jahrestakt eine Veröffentlichung nach der anderen spendiert hat. Nachdem nun aber eine etwas längere Zeit zwischen dem letzten Longplayer „II: Opposition“ vergangen ist, präsentieren uns die Jungs nun ihr neues Werk „III: Shaped by the Unlight“. "III: Shaped by the Unligh“ kann durch ein abwechslungsreiches Programm mit viel traditionellen Oldschool-Abschnitten einen mehr als guten Eindruck hinterlassen. Währen der Titeltrack auch sehr Death Metal-lastig ausgeprägt ist, erinnert Letzterer eher an schwarzmetallische Perlen von Inquisition oder Immortal. Vor allem durch Gesang und die Riffstrukturen schaffen Goath hier klare Unterschiede, die aber eine willkommene Abwechslung darstellen.
dovrebbe essere pubblicato su 09.04.2021
Entwickelt über einen Zeitraum von zwei Jahren, in den auch die Veröffentlichung des 2019 erschienenen Albums ,Stray Fantasies" fiel, liefert das Ehepaar Hollie und Keith Kenniff mit ,In A Deep And Dreamless Sleep" nun ein deutlich schemenhafteres Kapitel ihres Technicolor-Pop-Projekts MINT JULEP ab. Wo das erste Album ein kristallines Gitterwerk definierter Pop-Strukturen trug, stumpft das zweite diese Schärfe ab und macht den Glanz weicher, indem es ein Gleichgewicht zwischen Songkunst und Hollies Solomaterial sowie Keiths Output als Goldmund herstellt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" nimmt eine luftigere Form an und verströmt einen schweren Nebel von Shoegaze-Sensibilität, obwohl das ansteckende Pop-Know-How seines Vorgängers fest intakt bleibt. Im Gegensatz zu seinem Titel ist ,In A Deep And Dreamless Sleep" voll von Traumwelt-Neigungen, in denen Wachen und Schlafen, Lieben und Verlassen, Leben und Sterben austauschbar sind. Das Album ist durchdrungen von der sanften Betäubung der aufkommenden Liebe - oder vielleicht ist es die Trauer einer Liebe in ihrem Zwielicht. Oder es ist das Gefühl eines Ehepaares, das seine Liebe vor dem Hintergrund seines geschäftigen Lebens pflegt. ,In A Deep And Dreamless Sleep" ist ein Fenster in eine berauschend romantische Parallelwelt, die die Kenniffs aus analogen Synthesizern, meisterhaftem Sounddesign, nektargetränkten Hooks und luftigen Vocals, die weit in ein Meer von Texturen hinauswaten, erschaffen haben. Sie haben es geschafft, den Wert jahrelanger Rendezvous-Nächte in eine 46-minütige Sammlung von phosphoreszierendem Ambient-Pop zu verwandeln, der ein Gefühl von gekonnter Konsistenz vermittelt, das die beiläufige Entstehung des Albums widerlegt.
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Die GRAMMY-nominierte Band CHA WA veröffentlicht mit ,My People" eine neue Song-Kollektion, die aus der reichen und lebendigen Straßenkultur von New Orleans schöpft. ,My People" vereint zeitgenössische Klänge mit der Musik von Straßenparaden und der Mardi Gras Indianer-Gemeinschaft - einer Gruppe schwarzer New Orleaner, die mit ihrer Kleidung, ihrer Musik und ihrem Dialekt den indianischen Stämmen Respekt zollen. Vollgepackt mit einer lebendigen Ansammlung von New Orleans-Klängen und -Geschichten, schöpft diese Sammlung neuer Originalsongs aus den Grooves von New Orleans-Funkbands der 70er Jahre wie The Meters (besonders bei Stücken wie ,Wildman" und ,Bow Down") und nimmt deutliche Einflüsse aus der Geschichte der Stadt mit Brass-Band-Musik, Jazz, R&B, Hip-Hop, Rock, Soul und afrikanisch inspirierten Arrangements (einschließlich einer relaxten Coverversion von Bob Dylans ,Masters Of War" in diesem Stil). Cha Wa wurde von Bandleader Joe Gelini kurz vor der Veröffentlichung des 2018 erschienenen Debütalbums ,Spyboy" gegründet, das 2020 bei den GRAMMYs mit einer Nominierung für das beste regionale Roots-Album ausgezeichnet wurde. ENG The next generation of New Orleans music shares a bold vision for the future with a reverence for the past. It builds upon tradition to bring something unique to the world. The future of New Orleans music is Cha Wa, a Mardi Gras Indian funk band that takes the music of the streets into the 21st century, with guests like Alvin Youngblood Hart and Anjelika Jelly Joseph. On "My People", the band tries to "take the influence of Monk and Bo and Willie Tee [from the original Wild Magnolias] back in the day, when they were interpreting the music of their time - the deep funk, disco, Afrobeat and tinges of reggae," says drummer & bandleader Joe Gelini. "And we're also trying to interpret and write new music that we're inspired to play that's relevant to our generation, and our current social environment." "My People" feels like pure joy, a distillation of generations of New Orleans expression, but it also never fails to remind us how hard-won that joy was and still is: not least in the tense, funky and explosive title track, with its declaration "My people, we're still here." "Mardi Gras Indian songs are inherently songs about freedom," Gelini says. "And that struggle is as relevant today as it's ever been."
dovrebbe essere pubblicato su 02.04.2021
Objets Trouvés
1 – ein Alltagsgegenstand, der zum Kunstwerk gemacht wird, indem der Künstler ihn findet, seiner bisherigen Funktion entledigt und ihn als Kunstwerk behandelt.
2 – ein Album von Twit One mit 16 Songs, inspiriert von verschiedenen Situationen und Sounds. Die Gästeliste wird geschmückt von Reginald Omas Mamode IV aus London, Kurt Wagner (Lambchop) aus Nashville und den Kölner Artists Keshavara und Imam Ally Salaam. “Objets Trouvés” ist Twit Ones drittes Soloalbum bei Melting Pot Music. Wenn wir seine Projekte mit Hulk Hodn (als Testiculo Y Uno), den Summers Sons (als Syrup), Lazy Jones (als Flatpocket), Count Bass D und Fleur Earth dazuzählen, dann blicken wir auf 10+ LPs zurück (LP steht für Longplayer; die Betonung ist uns wichtig, da wir jedes Twit One Album auf Vinyl releasen). 2009 startete Twit One das Beat-Game in Deutschland zusammen mit seinem Weggefährte Hulk Hodn. Twit One war Lo-Fi lange bevor Instrumental-Hip-Hop zu Coffeshop-Musik wurde (Wun Two und FloFilz können das bestätigen), obwohl er seinen Sound niemals mit einem solchen Begriff beschreiben würde. Heute spielt Twit One in seiner eigenen Liga und hat einen Ausdruck eigens für sein Genre geprägt: Cool Bap. Er ist ein Beats schaffender Tausendsassa, der Musik, Artworks und Videos kreiert. Er ist Musikkurator, DJ, Radiohost und betreibt einen Plattenladen (Groove Attack Recordstore in Köln). Auf der Suche nach „Beats to chill or study to“ wird man bei „Objets Trouvés“ nicht fündig. Bei einer Vorliebe für Musik, die ausdrucksvoll und vielseitig ist, eine Botschaft transportieren kann und ihre Wurzeln kennt, sollte „Objets Trouvés“ zum Standardrepertoire werden. Unterstützt von einem Team aus grandiosen Gästen – von Londoner MC/Sänger Reginald Omas Momade IV bis zu Kurt Wagner von den US-Alternativ-Rock-Ikonen Lambchomp – vereint Twit One Hip-Hop, Soul, Jazz und Funk wie nur er es kann. Untangiert von Trends und Moden ist sein Sound charakterisiert von Humor und kompromissloser Eigensinnigkeit, besonders empfehlenswert für Fans von Sun Ra, Dilla oder Moodymann (um nur ein paar der GOATS zu nennen).
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A plethora of different dancefloor flavours from Frankfurt's Chris Geschwidner, across four tracks, that take in the warmth and soul of house and the cold steel beauty of techno and bound them up into something fresh and altogether new. 'Corroded' has the colliding drum machines and handclaps of vintage techno or even electro, but welded to a skippy, playful beat that is a definite mood lifter, while dreamy synths seductively cut a swathe around the metronomic hypnotism. 'Pass Over' is smoother, sleeker and combines a bleep techno approach to the soundscape with a bed of comforting Detroit-style synths and strings. 'Viktrak' has more classic Motor City influences but a more classic garage-slanted beat regime - imagine Derrick May's 'Nude Photo' overhauled by Roy Davis Jr. 'The Free' ends the set off with simple but effective electro funk flourishes and a sense of sunny optimism, bringing this lively, accessible but deep affair to a close.
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Armellodie Records is proud to present 'whence, the', the new album from Thirty Pounds of Bone aka, Johny Lamb. 'whence, the' is the sixth full-length album by Thirty Pounds of Bone and the third in a series of records that play deliberately with the affordances and problems of studio recording. 2015's 'The Taxidermist' was awash with huge, constructed ensemble pieces, 2019's critically-acclaimed, 'Still Every Year They Went' was recorded live, at sea, on a commercial fishing boat, and this last takes Johny Lamb's fascination with analogue synths further than before using Eurorack modular synths as the bedrock for each song. The result of working in this way is of course, that many of the parts on the record are all but impossible to recreate; the nature of the patches being built in the moment, captured, and undocumented. This time around Johny has focused on the tiny details of sadness, largely inspired by the events of 'A Story of Long' where the central moment of the song is observing a close friend pouring his husband a glass of water in a hospice, just some few hours before his death. This was an intimacy and time that Johny did not expect to be a part of (the album is dedicated to the couple in question). But this stirred a way of thinking about how huge events are often typified or defined by very small gestures or happenings, and each of the tracks here comes from that place. Be it the existential crisis brought on by stripping wallpaper in 'Woodchip', how a single day might signify the end of a long relationship ('A Note to Myself'), or the miniature resignations to compromise we make in professional life which eventually overwhelm our very identity ('The Cynical Start to a Jaded Career #1'). Johny's lyricism and composition remain oblique but touching, and these songs of little moments of sadness, regret and grief are built to remain small. They are paradoxically content in their sorrow and should perhaps be kept as companions to similar feelings. "Organic and immediate. Music you can touch with your fingertips" The Irish Times // "Talent to appeal far more than only folk fans alone" Record Collector // "Exquisite index of gin-soaked desolation.... Lamb sings like a man unable to see beyond keeping a stiff upper lip to the end of the song. Even if he manages it, you might not." Mojo
dovrebbe essere pubblicato su 26.03.2021
Quietschbunte Indie-Pop-Tunes Nachdem das letzte Tune-Yards-Album "I can feel you creep into my private life" 2018 auf 12 Songs Themen wie Geschlechterteilung, Politik, Feminismus und die nach wie vor um sich greifende Umweltverschmutzung behandelte, hinterfragen sich Merrill Garbus und ihr langjähriger Mitstreiter Nate Brenner auf dem fünften Studioalbum "sketchy." selbst. "We had really been non-stop hustling," reflektiert Merrill, die zwischen 2009 und 2018 vier hoch gelobte Alben als Tune-Yards veröffentlicht hat, durchgängig auf Tour war und zusätzlich noch den Score zum surrealistischen Boots Riley-Film "Sorry To Bother You" kreierte. Ihre eigene Rolle in den von ihr so verhassten, eingefahrenen Systemen, lähmte Merrill, ohne Idee, wie sie nun weitermachen sollte. Inspiriert vom Buch der Beastie Boys und von Questloves "Creative Quest" machte sich das Duo daran täglich für mehrere Stunden in ihrem Proberaum zu jammen, um sich ähnlich wie Athleten vor einem Wettkampf zu trainieren. Dabei tauschten sie Computer-Samples gegen Live-Instrumente ein (Merrill an den Drums, Nate am Bass) und schon nach kurzer Zeit entstanden die ersten neuen Songs. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes und fröhliches Album mit Lyrics, die es in sich haben
dovrebbe essere pubblicato su 26.03.2021
Nach ihrer zweiten Platte "Dinner For Sinners" (2018) steht nun das neue Album des Saarbrücker Skatepunk-Quintetts in den Startlöchern: "Growing Up Is A Mess". Dieses ist sowohl eine Würdigung als auch ein Abschied von der eigenen Vergangenheit - eine Coming Of Age-Platte, die sich das Erwachsenwerden genauso wie gesellschaftskritische Themen vorknöpft. Clever und unverhohlen verhandeln "New World" und "An Apology" aktuelle politische Themen wie die Klimakrise und die Folgen des Kapitalismus, während "21" das Gefühl beschreibt, im digitalisierten 21. Jahrhundert aufzuwachsen.
dovrebbe essere pubblicato su 26.03.2021
Nach ihrer zweiten Platte "Dinner For Sinners" (2018) steht nun das neue Album des Saarbrücker Skatepunk-Quintetts in den Startlöchern: "Growing Up Is A Mess". Dieses ist sowohl eine Würdigung als auch ein Abschied von der eigenen Vergangenheit - eine Coming Of Age-Platte, die sich das Erwachsenwerden genauso wie gesellschaftskritische Themen vorknöpft. Clever und unverhohlen verhandeln "New World" und "An Apology" aktuelle politische Themen wie die Klimakrise und die Folgen des Kapitalismus, während "21" das Gefühl beschreibt, im digitalisierten 21. Jahrhundert aufzuwachsen.
dovrebbe essere pubblicato su 26.03.2021
"Lifetime" ist die lebensbejahende Debüt-Single von Romy. Romy, den meisten bekannt als Romy Madley Croft und Teil von The xx, hat den Song während des Lockdowns in ihrer Heimat London geschrieben und zusammen mit dem britischen Erfolgsproduzent Fred again produziert. Die Auszeit von ihrer Band hatte Romy zuvor genutzt, als DJ durchzustarten oder Kollegen beim Songwriting zu unterstützen, so schrieb sie u.a. am Grammy prämierten Dua Lipa-Song "Electricity" mit. "Lifetime" ist eine Hymne auf das Leben und von dem Traum endlich wieder mit Freunden, Familie und geliebten Menschen vereint zu sein. Es ist Romys erste Veröffentlichung seit dem letzten The xx Album "I See You", welches in Deutschland Platz #1 der Album-Charts. Logisch, dass der Song im Original auch gute Airplayergebnisse verzeichnen konnte und in diversen Jahresbestenlisten auftauchte. Im Laufe des Herbstes erschienen dann verschiedene Remixe von befreundeten Künstlerinnen, die nun auf 12" verewigt werden. Tracklist: 1. Lifetime Jayda G Baleen Mix 2. Lifetime Planningtorock "Let It Happen" Remix 3. Lifetime HAAI's Green Lamborghini Romix 4. Lifetime Anz's Togetherness Remix 5. Lifetime.
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Black Screen Records und Toge Productions haben sich zusammengetan um im März 2021 Andrew Jeremys ruhigen, relaxten und jazzigen Lo-Fi Soundtrack des Talking Simulators Coffee Talk auf Vinyl zu veröffentlichen. Der Soundtrack erinnert an die beliebte "lofi hip hop radio - beats to relax/study to" Videos auf YouTube und erscheint nun auf Matcha grünem und Kaffee braunem Doppel-Vinyl und kommt in einem wunderschönen Gatefold Sleeve mit brandneuem Artwork der indonesischen Designerin Natto (@vulpetrope) und Liner Notes des Coffee Talk-Entwicklerteams. "Jazzige Akkorde, Hip-Hop Beats, knisterndes Vinyl, ein kühler Kopf, ein entspanntes Herz und ein Gebet. Das ist alles was man braucht, um Musik für Coffee Talk zu schreiben. Die Musik ist beruhigend, entspannt einen und - am allerwichtigste - erwärmt einem das Herz." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk ist emotionaler Talking Simulator, in dem du Kaffee zubereitest, den Geschichten einer fantasievollen, modernen Gesellschaft zugehörst und Probleme mit ein oder zwei heißen Getränken lösen kannst. Das Spiel stellt das Leben so menschlich wie möglich dar. Gleichzeitig triffst du Charaktere, die mehr sind als nur Menschen. Tauche ein in die Geschichten der Bewohnerinnen und Bewohner eines alternativen Seattles! Über eine dramatische Liebesgeschichte zwischen einem Elfen und einer Sukkubus oder einem Außerirdischen, der versucht, das Leben der Erdlinge zu verstehen. Diese Spiel spiegelt die Geschichten der modernen Welt wider. ENG Black Screen Records and Toge Productions teamed up to release Andrew Jeremy's soothing, relaxing and jazzy lo-fi soundtrack to their coffee brewing and heart-to-heart talking simulator Coffee Talk on limited edition vinyl this Winter. The soundtrack will be available on matcha green / coffee brown double vinyl and comes in a beautiful gatefold sleeve with stunning new original artwork by Natto (@vulpetrope) and liner notes by the Coffee Talk dev team and comes with a free Coffee Talk logo sticker. "Jazzy chords, hip-hop beats, vinyl crackles, a chilled mind and heart, and a prayer, that's all you need to make music for Coffee Talk. It's soothing, relaxing, and most importantly, keeping the warmth of your heart." - Andrew Jeremy, Game Producer / Music Composer Coffee Talk is a game about listening to people's problems and helping them by serving up a warm drink out of the ingredients you have in stock. It is a game that depicts lives as humanly as possible, while having a cast that is more than just humans. Immerse yourself in the stories of alternative-Seattle inhabitants, ranging from a dramatic love story between an elf and a succubus, an alien trying to understand humans' lives, and many others modern readers will find strongly echo the world around them.
dovrebbe essere pubblicato su 19.03.2021
Phoebe Bridgers veröffentlichte ihr Debüt 2017 als relativ unbekannte Singer-Songwriterin aus Los Angeles. Etwas mehr als zwei Jahre später ist sie eine international anerkannte Musikerin mit drei renommierten Werken unter der Haube: ihr Solo-Debüt "Stranger In The Alps", die boygenius-EP mit Julien Baker und Lucy Dacus im Jahr 2018 und Better Oblivion Community Center - eine überraschende Zusammenarbeit mit Conor Oberst 2019. Bridgers ist ein bemerkenswertes Talent und zugleich eine Künstlerin, die sich selbst und ihre kometenhaft wachsende musikalische Karriere mit ausreichend Humor begegnet. Das neue Album "Punisher" wurde zwischen den Sommermonaten 2018 und Herbst 2019 geschrieben und aufgenommen - die Songs offenbaren dabei einmal mehr Bridgers als unwiderstehlich kluge und gefühlvoll produktive Songwriterin unserer Zeit. Erneut arbeitete Bridgers - die auch als Produzentin die boygenius EP und das Better Oblivion Community Center-Album ko-produzierte - für die neuen Songs, wie auch für `Stranger In The Alps', mit Tony Berg und Ethan Gruska zusammen. Dabei fanden sich auch ihre eng verbundenen Musikerfreunde im Studio wieder ein - inklusive Bridgers Band bestehend aus Marshall Vore (Drums), Harrison Whitford (Gitarre), Emily Restas (Bass) and Nick White (Klavier) sowie Performances von Conor Oberst ("Halloween", "I Know The End"), Lucy Dacus ("Graceland Too", "I Know The End"), Julien Baker ("Graceland Too", "I Know The End"), Blake Mills ("Halloween", "Savior Complex" and "I Know The End"), Jenny Lee Lindberg ("Kyoto", "ICU"), Christian Lee Hutson ("Garden Song", "Halloween", "Savior Complex", "I Know The End"), Nick Zinner ("I Know The End"), den legendären Drummer Jim Keltner ("Halloween" and "Savior Complex") und Bright Eyes' Nathaniel Walcott an der Trompete ("Kyoto" and "I Know The End"). `Punisher' wurde wie zuvor auch `Stranger In The Alps' von Mike Mogis gemischt.
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Nachpressung! Der Name FRIERSON mag dem ein oder anderen bekannt vorkommen. Es war der Nachname von WENDY RENE, deren Werk 2012 von Light In The Attic zur Compilation ,After Laughter Comes Tears" zusammengetragen wurde. Und tatsächlich ist JOHNNIE FRIERSON ihr Bruder, ein weiteres Mitglied des Mittsechziger-Stax-Quartetts THE DRAPELS. Doch ,Have You Been Good To Yourself" wird für jeden, der den eher treibenden R&B von JOHNNIE und seinen Geschwistern erwartet, eine Überraschung sein. Die ultrararen Home Recordings sind eine Mischung aus Spoken Word, Folk und Gospel, die direkt auf Kassette aufgenommen wurden und von FRIERSONs religiöser Kindheit und seiner Karriere im Musikbusiness beeinflusst sind, die 1970 jäh unterbrochen wurde, als er als Soldat nach Vietnam gesendet wurde. Der Schatzsucher Jameson Sweiger fand ,Have You Been Good To Yourself" auf einer Zusammenstellung mit dem Titel ,Real Education" und unter dem Namen KHAFELE OJORE AJANAKU in einem Secondhandladen in Memphis, doch offensichtlich stammte die Aufnahme von FRIERSON. Die Tapes waren nicht weit gekommen: ursprünglich wurden sie in Eckläden und auf Musikfesten in der Umgebung von Memphis verkauft, wo FRIERSON weiterhin auftrat und eine Gospel-Radiosendung moderierte, während er hauptberuflich als Mechaniker, Hilfsarbeiter und Lehrer arbeitete. Die sieben Songs auf ,Have You Been Good To Yourself" sind offenkundig religiös; einige, so wie ,Out Here On Our World", sind durchdringend und eindringlich; andere, wie das selbstkritische ,Have You Been Good To Yourself" sind eher meditativ. Sie spiegeln die schwierige Situation wider, in der sich FRIERSON zur Zeit der Aufnahmen befand, verstört durch seine Zeit beim Militär und in tiefster Trauer um den frühzeitigen Tod seines Sohnes. ,Er war wirklich auf der Suche nach einer Antwort für sich", erinnert sich FRIERSONs Tochter Keesha in Andria Lisles Liner Notes. ,Und komponieren und Musik spielen waren seine Lösung". Remastert und zum ersten Mal professionell veröffentlicht, bleibt die Botschaft FRIERSONs, der 2010 verstarb, ungetrübt.
dovrebbe essere pubblicato su 12.03.2021