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When the quartet of Luke Martin, Gabriel Salomon, Klaus Janek and Andy Graydon gathered to record an afternoon of sessions in Andy's studio, it was both the result of years of cultivation and an afterthought. Klaus and Andy had been long-time, and now long-distance, collaborators since their shared years in Berlin. That city was also where Andy was introduced to Gabriel at one of his solo performances by their mutual friend, the painter Paul McDevitt. Years passed, and cities. After meeting and working together in Boston, Luke and Andy both found themselves transplanted to Minneapolis. And by happenstance Gabriel arrived a few years later. A new conversation was just starting to emerge when Klaus announced his arrival, stopping by on a North American tour. Suddenly the four got a chance to listen and play together performing on a bill at a local gallery, in one configuration or another, for the first time. Packing up after that show, Klaus leaned over to ask, "isn't there a moment we could meet again, to play?"
Nothing was expected, and so anything was possible. The circumstances lent their gathering an impromptu but grounded feeling, a unique mix of chance encounter and reunion. As befits an opening encounter, the focus was as often on listening to the unfolding sonic conversation as it was on making a recording. Everyone seemed to intuit the direction despite not knowing where they were headed. The four faced each other in a loose circle surrounded by speakers and microphones pointed haphazardly, as likely to catch the dog padding around curiously as the bowing of strings or rattling of a cymbal. The permissive spirit of the day was declared early, just before rolling, when Gabriel asked if we should close the studio windows or leave them open. "You know what my answer is," replied Luke. If it's in the nature of a recording to become fixed, to be bottled up, let us at least leave open the windows to hear what might be coming next.
debe ser publicado en 11.11.2024
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Zur Feier des 30-jährigen Jubiläums von The Charlatans drittem Album "Up To Our Hips" gibt es ab dem 08.11.2024 eine erweiterte Neuauflage der Platte. Das Set wird als 2LP, 2CD und digital erhältlich sein und neben dem Originalalbum zehn Bonus-Songs enthalten, darunter Live-Tracks und seltene Mixe. Das Album kommt mit einem neuen von Nik Void gestalteten Artwork und wird als petrolblaues Bio-Vinyl gepresst. Mit dem Album "Up To Our Hips", das 1994 erschien, schlug die Band eine neue Richtung ein. Es grenzt sich von den beiden Vorgängeralben ab, die wesentlich poppiger waren, klingt dunkler, schwerer und bedient sich vermehrt an Orgelklängen. Die Band hörte zur Zeit der Entstehung viel Musik von Künstlern wie Small Faces, The Beatles und Dylan und schaute David-Lynch-Filme. Zur gleichen Zeit gab es einige interne Schwierigkeiten. Viele Lyrics spiegeln diese Unruhe wider. The Charlatans, bekannt für ihre markante Mischung aus Hammond-Orgeln und Northern UK Soul, treibenden Gitarren und Tim Burgess" sehnsüchtiger Stimme, bleiben eine der prägenden Brit-Pop Bands der letzten Dekaden. Seit 1989 veröffentlicht die Band regelmäßig Alben, von denen drei die Spitze der britischen Charts erreichten. Trotz zahlreicher Herausforderungen - Nervenzusammenbrüche, Suchtprobleme, damit einhergehende Geldprobleme und der tragische Verlust zweier Gründungsmitglieder - haben The Charlatans sich immer wieder neu erfunden und erfolgreich Musik veröffentlicht.
debe ser publicado en 08.11.2024
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
debe ser publicado en 08.11.2024
Ein Livealbum (nochmal) ist eine recht offensichtliche und doch für Talco passende Idee zum Jubiläum. Im Jahr 2022 hatten Talco beschlossen, ein Mischpult für die "Videogame"-Tour zu mieten. Die Möglichkeit, jedes Konzert mitzuschneiden, verlockte, und am Ende der Tournee gab es etwa 35 Sets, aus denen ein echtes Live-Album werden konnte. Und genau um "echt" geht es. Es durfte nichts gefälscht, neu aufgenommen oder überspielt werden, nichts bereinigt werden. Das moralische Diktat, live darzustellen, wer Talco ist, mit der Musik, Entschlossenheit, den Witzen, dem goliardischem Unsinn, der Herzlichkeit der Menschen, all das musste erhalten bleiben und daher "wahr" sein, nicht perfekt oder künstlich, sondern wahr. Ein echtes DIY-Projekt, an dem die gesamte Talco-Familie mitgewirkt hat: von Tontechnikern Matteo "Houdini" Piccolo - der alle Live-Auftritte der Tournee aufgenommen hat - und Edoardo "Dodi" Pellizzari (Overdrive Recording Studio), der das Album abgemischt hat, bis hin zu den Beiträgen der gesamten Band, die während einer anderthalbjährigen Europa-Tournee aufgenommen wurden. Talco in eigenen Worten: "Wir hätten nie gedacht, dass wir noch einmal ein Live-Album machen würden, aber vielleicht haben wir es nach weiteren 10 Jahren nötig. Viele Bands erreichen ein Ziel, und feiern es mit einer Best Of-Compilation, aber die Greatest Hits einer Live-Band kann nur ein Live-Album sein." Und hier sind nun die essentiellen Songs der bisherigen 20 Jahre-TALCO-Karriere, aufgenommen zwischen 2022 und 2024 in unterschiedlichen Städten, eine traumhafte Set-List vor den besten Fans der Welt. Immer daran denkend, dass ein Ziel nicht das Ende ist, sondern ein neuer Weg, der zu gehen ist. 2LP klassich schwarz oder Jewelcase-CD!
debe ser publicado en 08.11.2024
Mit der neuen Doppel-LP 'Long Distance Love - A Sweet Relief Tribute to Lowell George' hat Sweet Relief, die Organisation, die alle Arten von Berufsmusikern und Beschäftigten der Musikindustrie finanziell unterstützt, die mit körperlichen oder geistigen Problemen, Behinderungen oder altersbedingten Problemen zu kämpfen haben, ein Juwel vorgelegt.
Lowell George war der Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber von Little Feat. In dieser Sammlung von 25 Liedern interpretieren und spielen Künstler wie Elvis Costello, Ben Harper und Dave Alvin seinen vielfältigen Katalog. Der in Hollywood, Kalifornien, geborene George war Mitglied von Frank Zappas Mothers of Inventions, bevor er diese Band verließ und mit Bill Payne Little Feat gründete. Lowell gehörte der Band 7 Jahre lang bis zu seinem Tod an und veröffentlichte in dieser Zeit acht Alben. Obwohl George 1979 starb, lebt sein Vermächtnis durch dieses Album weiter.
debe ser publicado en 08.11.2024
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Come Ahead ist das 12. Album von Primal Scream. 11 neue Songs, mit denen Bobby Gillespie sich darauf
vorbereitet, einige der persönlichsten Songs der Bandkarriere zu veröffentlichen.
Der Songwriting-Prozess für Come Ahead begann 2019. Zu diesem Zeitpunkt hatte Bobby Gillespie noch
keine Ahnung, ob er noch einmal ein Album von Primal Scream machen würde. Zum ersten Mal kamen
die Texte vor der Musik. Die Geschichte kam zuerst. Bobby schrieb allein, mit einer Akustikgitarre. Die
Ideen flossen schnell, in langen Inspirationsschüben. Dieser Prozess, zusammen mit der Ermutigung durch
Produzent David Holmes, bot einen neuen Einstieg. In Zusammenarbeit mit Holmes und Primal ScreamGitarrist Andrew Innes wurden die Come Ahead-Sessions in Belfast, London und Los Angeles durchgeführt.
„Ich bin sehr aufgeregt über dieses Album, so als würde man seine erste Platte machen. Wenn es ein
Gesamtthema für Come Ahead gäbe, wäre es vielleicht ein Konflikt, ob innerlich oder äußerlich. Der Titel
ist ein Begriff aus Glasgow. Wenn jemand droht, mit dir zu kämpfen, sagst du: ‚Komm schon!‘ Es erinnert
an den unbezwingbaren Geist der Glasgower, und das Album selbst vermittelt diese aggressive Haltung und
Zuversicht. Sie haben da oben ein Wort dafür: gallus. ‚Come Ahead‘ ist auch ein ziemlich frecher Titel.“
Bobby Gillespie
debe ser publicado en 08.11.2024
Lemonheads’ seminal album ‘It’s A Shame About Ray’, lovingly reissued for it’s 30th Anniversary. The long overdue reissue includes a slew of extra material, including an unreleased ‘My Drug Buddy’ KCRW session track from 1992 featuring Juliana Hatfield, B-sides from singles ‘It’s A Shame About Ray’ and ‘Confetti’, a track from the ‘Mrs. Robinson/Being Round’ EP, alongside demos that will be released for the first time on vinyl. This reissue celebrates their prestigious fifth album, these deluxe bookback editions feature new liner notes and unseen photos.
Described by music journalist and author Everett True as “A 30-minute insight into what it’s like to live hard and fast and loose and happy with like-minded buddies, fuelled by a shared love for similar bands and drugs and booze and freedom.”. ‘It's A Shame About Ray’ had a considerable impact back in those heady, carefree days of '92, the record perfectly captures Dando’s ability to effortlessly encapsulate teenage longing and lust over the course of a two-minute pop song.
Singles such as 'My Drug Buddy' and the breezy perfect pop of the title track might stand out (plus the add-on of 'Mrs. Robinson' which later copies included), but the album's real strength lies in the tracks in-between; the truly fantastic 'Confetti' (written about Evan's parents' divorce), and the eye-wateringly casual acoustic cover of 'Frank Mills' (from the "hippie" musical Hair), a version that seems to resonate with every ounce of pathos and emotion felt for the lost 1960s generation. To hear Evan Dando sing lines like 'I love him/but it embarrasses me/To walk down the street with him/He lives in Brooklyn somewhere/And he wears his white crash helmet' is to truly appreciate how wonderful and tantalising pop music can be. Then, there's the rush of insurgency and brattishness on the wonderfully truncated 'Bit Part'; the topsy-turvy 'Ceiling Fan In My Spoon'... this was male teenage skinny-tie pop music on a level of brilliance with The Kinks, early Undertones, Wipers.
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SONGS OF A LOST WORLD’ is the long-awaited new album from The Cure, their 14th studio release and their first in 16 years.
'SONGS OF A LOST WORLD' was written and arranged by Robert Smith, produced and mixed by Robert Smith & Paul Corkett and performed by The Cure - Robert Smith: Voice / guitar / 6string bass / keyboard, Simon Gallup: Bass, Jason Cooper: Drums / percussion, Roger O'Donnell: Keyboard, Reeves Gabrels: Guitar. The album was recorded at Rockfield Studios in Wales.
Robert Smith created the sleeve concept, and Andy Vella, a long-time Cure collaborator, handled the album's art and design. The cover art features 'Bagatelle', a 1975 sculpture by Janez Pirnat
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“Reflex” is Gábor Lázár’s debut album on raster. His new record is a collection of seven tracks, featuring an extended sound palette of percussions and synthesizers drawing our attention towards the essential soundscapes of techno while maintaining his distinct, uncompromising and meticulously detailed style. While the tracks do not follow traditional narratives, the album has an evolution: it gently builds up from challenging, unpredictable, and organically composed structures to linear yet playful forms of techno-infused tracks, taking us on a journey from home listening environments to club contexts.
Our senses are stimulated by micro-variations of textures and patterns, leading us to the feeling of here and now, allowing us to observe our own reactions and thoughts evoked by the listening experience. Gábor’s consistent production techniques and intuitive compositional approach work together coherently, addressing the listener’s cognition from different angles simultaneously, offering a variety of ways for the listener to get immersed.
“Reflex” will be released on raster in September 2024 on vinyl and CD.
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Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."
Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.
Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.
Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.
Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."
Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"
Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."
Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."
In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.
Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor
debe ser publicado en 01.11.2024
Founded in the late 1960s by record store owner Seidou
Adissa, Albarika Store is one of the most important
independent record labels on the African continent. That
it was founded in the relatively small ex-French colony
of Benin (then still called Dahomey), is a testament to its
founder’s musical taste and vision for what the local
musical scene had to offer.
This September, Acid Jazz releases the first ever vinyl
and CD overview of the label and its music, compiled by
David Hill of The Soul Revivers and West African
musical expert Florent Mazzoleni, who also wrote the indepth notes.
The compilation provides a look into what was a
developing and then thriving post-colonial music scene.
It focuses on the label’s biggest and most prolific act
Orchestre Poly-Rhythmo and its founder Melome
Clement – who released under a variety of names often
spotlighting on the musicians’ key to their sound. It also
looks at the other established artists on the label such
as the incendiary Les Sympathics De Porto Novo and
Les Volcans. All of these artists create a unique mix of
Westernised Funk, Soul and Latin sounds crosspollinated with the traditional music of the region.
debe ser publicado en 01.11.2024
debe ser publicado en 30.10.2024
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
debe ser publicado en 25.10.2024
„Cherry Blossom Baby“, Shigetos erstes Album seit 2017, entspringt einem kollektiven Tauwetter, ist ehrgeizig, kollaborativ und vollendet. Der in Detroit lebende, japanisch-amerikanische Musiker, DJ, Mitbegründer des Portage Garage Sounds-Labels und langjährige Ghostly International-Künstler übernimmt die Rolle des Produzenten und Komponisten. Der kühne und absichtsvoll kultivierte Sound ist eine Hommage an die Traditionen von Electronic Music, Jazz, R&B und Hip-Hop - eine Fusion, die zu seinem Markenzeichen geworden ist und heute lebendiger denn je. Zach Saginaw und eine Gruppe von Gästen und Musikern präsentieren eine Momentaufnahme, eine Feier der Selbstliebe und einen Ausdruck von Vitalität, der eindeutig in Detroit verwurzelt und von der kulturellen Geschichte seiner Familie geprägt ist. Für „Cherry Blossom Baby“ ließ sich Saginaw von den Kirschbäumen inspirieren lässt, die jeden Frühling in Hiroshima blühen - ein bleibendes Bild für Hoffnung, Widerstandsfähigkeit und Erneuerung. „Ich bin ein Kirschblütenbaby“, sagt er. „Wir alle sind Kirschblütenbabys, wir alle sind unverwüstlich, wir alle wachsen, und wir alle werden es auch weiterhin tun.“ Saginaw war auf der Suche, eine schwelende Selbstbeobachtung, die in den letzten Jahren zum Vorschein kam, als das Nachtleben pausierte und er begann, die Idee von Shigeto, dem Performer und der festen Größe in Michigan, zu hinterfragen. „Meine Identität ist etwas, mit dem ich schon immer zu kämpfen hatte: Ich werde weder als Japaner noch als Weißer angesehen. Ich glaube, Shigeto war für mich eine Möglichkeit, diese Identität zu haben, mir eine zu schaffen, an der ich mich festhalten konnte, und plötzlich gab es sie nicht mehr.“ Diese Erkenntnis veranlasste ihn, an sich selbst zu arbeiten, zu seinem Handwerk und seiner Gemeinschaft zurückzukehren, und legte damit den Grundstein für ein Album, das sich aus der Asche im übertragenen Sinne neu erhebt. Das bekräftigte Selbstbewusstsein, der Schwung und die Reifung zeigen sich darin, dass Saginaw sich hier als Songwriter und Produzent positioniert, der Ideen mit den besten Musikern Detroits arrangiert, eine physische Manifestation seiner WDET 101.9FM Radio-Show, die „zukunftsweisende Musik aus der Detroiter Diaspora“ hervorhebt. Jeder Track ist eine Kollaboration, sei es mit einem Sänger oder mehreren Instrumentalisten, die in seinen Portage Garage Studio Sessions geschmiedet wurde. Die Produktion und der Mix sind voll und zurückhaltend und verzichten auf moderne Kompression zugunsten einer geräumigeren Dynamik - eine Anspielung auf Psych- und Jazz-Platten aus den 70er und 80er Jahren.
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THE DYNAMICS • DRAG’N'FLY
by VINCENT HELLO.
Jamaica, 1960s. Ska artists, rock steady and reggae take back some soul songs of the United States, thus giving their versions that will in turn become future classics. The hits of the moment are also seasoned with Jamaican sauce, no matter where it comes from Original, pop, country, jazz... The rhythms of the island permanently transform the tracks of origin. In 2024, with their third album called Dragn'fly and decorated with a beautiful dragonfly (a "dragonfly" so in the language of King Tubby) the Dynamics honour Jamaican tradition and dynamite 10 versions of hits from yesterday and today. The Dragonfly spread his wings reggae, soul, funk to land in all headsets at the heart of good stereos and on spicy dancefloors. Because this dragonfly is a true superfly that speaks to the heart... and legs.
After two albums whose success led them to walk the globe of Glastonbury in Tokyo, honoured by the large elders (the first part of Lee Perry here, a regular dj support of Don Letts over there) the Dynamics are alive so their 'soul reggae vocal sound system” in front of audiences specializing in Jamaican or to those who are who were lucky enough to meet them by chance in Chemical Brothers... or Lady Gaga.
The Dynamics have forgotten the weight of ancestors to make their own recipe. They proclaim it, they are Sound System! The voices of Mounam, Steve Levi and Mr Day are in the front row, so making lovers, preachers, crooners and crooners to Turns of Duty, while Fab Master Flab all in one of the roots and futuristic echos. But if the mind is a sound system, the dynamics sounds also as a group through instruments live performances that plunge the tracks into a fervor unique. And then there are the hits, so, from all times and of all styles.
The low rider becomes toaster and leaves the road a American carried by these vocal harmonies Sky to take the exit Kingston. On the roadside, the joker delivers his lovers soft rock after a small detour to Muscle Shoal, The time to borrow a guitar from Duane Allman. In the south again, Mounam “Mrs Dynamics” meets the spirit of «Mr Dynamite» and tells him his radical, soul version. “ man’s world...” inna digital style! The spiritual anthem “you got to have freedom” by Master Pharoah Sanders becomes a universal skank, pop and dub who sends resounding high its universal message Dance! The dynamics are mutating the classic of ESG into a small, minimal pop bomb that is not without resemblance to the Neptunes of Mr Pharell Williams. On the edge of the track, Peter Gabriel sees his “Sledgehammer” groover as he does could imagine it and dissolve into sublime soul scrolls. Later, “After laughter...” soul classic celebrated and sampled Born into a rock steady air promised also to eternity. JJ Cale’s "cocaine," leaves its on the dancefloor for a reggae disco version, necessarily! And then, we must conclude. So it’s time to send an original title. It will be "Rubba Sub", to the aromas of sleng teng, which proves that far from the hits, the Dynamics deploys same layouts to deliver fresh and authentic sounds. And when the dub echoes evaporated, that the riddims have been silent, only remains an album majestic, in turn a future classic, full of unique Dynamics sound that mixes with instinct the echoes of yesterday to its own voices today.
debe ser publicado en 25.10.2024
Teho Teardo & Blixa Bargeld are back with their third album, nearly eight years after "Nerissimo", but time collapses and expands like an accordion. Especially those two stolen years that have disappeared from our accounts without a trace during the pandemic. The new album is titled "Christian & Mauro" and their real names on the header hint to a more personal landscape who allows them to go through elements of the past like "Bisogna Morire", an incredible passacaglia, a dance of death from 1600 that"s been reinvented from a contemporary perspective. Since their musical roots belongs also to the future, another consideration comes after a book by astrophysicist Carlo Rovelli, it opens up for a different look at the universe. It"s not always possible to discover new territories without consenting to lose sight of the shore for quite a good amount of time, so across these new ten songs Teho and Blixa allow themselves various detours playing a large array of instruments, using a mythological keyboard who can play with ciphers, letters, characters, sounds and noises. Using sounds transversely provides the cue to new possibilities to move forward in music. The album has been produced by Teho Teardo, Blixa Bargeld and Boris Wilsdorf both in Roma at Basement Recordings and at andereBaustelle in Berlin. This music joins again the sky between Roma and Berlin and the tour that will follow its release will take place from November 19th right in Roma and will take them all over Europe. Teho and Blixa will tour with Laura Bisceglia on cello and Gabriele Coen on bass clarinet, there will be on stage also a string quartet on each show.
debe ser publicado en 25.10.2024
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"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
debe ser publicado en 18.10.2024
"Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me", das vierte Album von Porridge Radio, wurde Anfang 2024 in Somerset vom langjährigen Big Thief- und Laura Marling-Tontechniker Dom Monks aufgenommen und ist ein Moment des Erwachsenwerdens, inspiriert von Burnout, der Musikindustrie, Herzschmerz und der zunehmenden Vertiefung der Bandleaderin Dana Margolin in ihr eigenes Handwerk als Künstlerin. Margolins rücksichtsloser, sich selbst hinterfragender Schreibstil wird auf dem gesamten Album durch die bisher ergreifendste Musik der Band ergänzt, die sich geduldig aufbaut und tragisch intensiv ist. "Alle Songs begannen als Gedichte, ich wollte mich selbst herausfordern", sagt Dana Margolin über das Werk, aus dem "Clouds In The Sky They Will Always Be There For Me" wurde. "In einem Song kann sich der Autor immer hinter den Tricks der Musik und altbekannten Techniken wie Wiederholungen verstecken. In einem Gedicht hingegen sind es nur Worte und das war's." "Vieles auf diesem Album handelt von einer frenetischen und verzweifelten Art von Liebe, es geht um den völligen Verlust meines Selbstbewusstseins in einer Beziehung und um den tiefen Rest von Unsicherheit und Schmerz, der eine neue Beziehung trübte." Lieder, die als Liebeslieder geschrieben wurden - wie "In A Dream I'm A Painting" - bekamen neue Bedeutungen, als Margolin die Lieder mit einer neuen Distanz betrachtete. "Es gab eine Menge Liebe und Verwirrung, alles durchsetzt mit Erschöpfung und Schmerz." Die Clouds-Sessions fanden in Frome statt, als der Winter zu Beginn des Jahres 2024 in den Frühling überging. "Es gab ein paar Zusammenbrüche", grinst Dana, eine faire Einschätzung der Aufnahme solch intimer und persönlicher Songs, "nach einigen Takes brach ich einfach auf dem Boden zusammen, so aufgebracht war ich." Es wurde ein Umfeld geschaffen, in dem Dana sich ausdrücken konnte und in dem sie gefördert wurde. "Wir hatten jeden Abend diese großen gemeinsamen Mahlzeiten", sagt sie, "es fühlte sich sehr eng und fürsorglich und warm und besonders an. Unser kleines Haus lag auf einem großen Hügel, ein Fluss floss hindurch, es war groß und hell und schön", erinnert sich Dana. Das Studio selbst war hell - voller strahlendem natürlichem Licht aus den großen Fenstern, ein Segen für Musiker, die an die abgeschottete Welt der meisten Aufnahmestudios gewöhnt sind, und zum ersten Mal konnten alle im selben Raum wie der Produzent aufnehmen. "Es fühlt sich an, als hätten wir zum ersten Mal etwas gemacht", erklärt sie und freut sich hörbar über das Album, "es hat etwas von unserer Freundschaft eingefangen und von der Art und Weise, wie wir gelernt haben, zusammen zu spielen. Ich liebe die Songs, ich liebe es, sie zu spielen, sie sind nicht alt geworden und es fühlt sich an, als wäre es etwas Besonderes." Eine Pause. "Es hat mich so viel gelehrt. Deinem Bauchgefühl zu folgen, auf deine Freunde und ihre Loyalität zu vertrauen, darauf zu vertrauen, dass du mit Leuten richtig kämpfen kannst. So will ich leben, so will ich Platten machen, denn Platten machen ist mein Leben, denn meine Arbeit ist mein Spiel, mein Job ist mein Leben. Alles ist in dieser Sache miteinander verbunden, und es gibt Wege darin, die mich nicht umbringen."
debe ser publicado en 18.10.2024
Andrew Davie (Gitarre, Lead Vocals), Joey Haynes (Gitarre) und Kevin Jones (Drums, Bass) sind Bear's Den. Ihre schon jetzt große und ergebene Fanschar haben sich Bear's Den mit ihrem Sinn für Songwriting und berauschende Harmonien und sicher auch mit ihrer DIY-Attitüde, ihren individuell per Hand gestalteten Konzert-CDs und ausführlichen Touren erspielt. Nun erscheint ihr Debütalbum Islands. Vorbote ist der Song 'Elysium', zu dem der Filmemacher Marcus Haney ein bewegendes Video gedreht hat. Wie der Song selbst angelegt als eine 'Ode an die Freundschaft', kam es bei den Dreharbeiten, bei denen er Studenten während der letzten ausgelassenen Tage ihres Semesters begleiten wollte, zu einer dramatischen Wendung, die dem Song im Nachhinein eine ganz neue Bedeutung gab. Ein bewaffneter Einzeltäter erschien auf dem Campus, erschoss einen Freund der Gruppe und verletzte zwei weitere Menschen. Nach reiflicher Überlegung beschlossen die Beteiligten, die Dreharbeiten fortzusetzen und den Opfern mit dem Video ein Denkmal zu setzen.
Zur Feier des 10-jährigen Jubiläums des gefeierten Debütalbums „Islands“ von Bear's Den aus dem Jahr 2014 wird das Vinyl in einer neuen limitierten Farbe veröffentlicht. Das Album enthält Fan-Lieblingssingles wie „Agape“ und das für den britischen Ivor Novello Award nominierte „Above the Clouds of Pompeii“.
debe ser publicado en 18.10.2024
Remastered reissue of the second landmark EP for Plus 8 Records by Speedy J. Again expanding on the emerging sounds of Techno Speedy J took it further into euphoric, minimal lofi and bleepy territory with ''Rise'', ''Tresor'' and ''De-orbit''. All while effectively stripping it down to the bare bones rocking only a 909 and a vocal sample on ''Something For Your Mind''. This release and in particular ''Something For Your Mind'' was there at the forefront of techno as we know it these days with a harder, raw and no-nonsense approach and all its variations such as Gabber that grew out of that in Rotterdam the following year.
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Produced by Wild Rivers and Gabe Wax (Soccer Mommy, Adrienne Lenker), "Better Now" consists of eight tracks that complement the recent album Never Better, as the group dives deeper into the complicated, confusing and unknown realities of life in their twenties, and the personal growth they’ve found through it all. Of the new project, Wild Rivers shares: “Better Now" is our companion record, and the other side to "Never Better".
On the first record, the songs contain raw, absolute and instinctual feelings. In many ways, Better Now is the afterglow of this. We’re reflecting and understanding that relationships change over time. Complicated situations can be just that, complicated. Feelings can remain unresolved. If the first record is bright and bold, this one is the softer gradients in between; the sunrises and the sunsets. Both projects make up the full spectrum of who we are.
"Better Now" is just the moodier, misunderstood one. Musically the records really are twins. We wrote all of the songs at the same time. Finishing Better Now, we really felt that it was the close of a massive musical and personal chapter. It’s bittersweet but so meaningful to be able to chronicle our lives between these projects. Ultimately, we are optimistic; ‘better now,’ after the ups and downs of the relationships and turbulence of our twenties. Hopefully we’re wiser for it.”
debe ser publicado en 18.10.2024
Nach der allerersten Vinylauflage im Dezember 2023 (Forest Green Vinyl), folgt nun eine weitere Vinyledition des dritten Albums THE COLD STILL (2010) der britischen Indie-Rock-Band The Boxer Rebellion, diesmal auf Green Swirled Vinyl. Produziert wurde THE COLD STILL von Ethan Johns (Kings Of Leon, Rufus Wainwright, Ryan Adams) in Peter Gabriels Real World Studios.
debe ser publicado en 18.10.2024
The highly anticipated follow-up to Thee Sacred Souls's breakout 2022 self-titled debut, Got A Story To Tell, features 12 all original new songs, a soaring statement of exquisite craftsmanship from this young band from San Diego whose story grows bigger by the day. Recorded and produced by Gabriel Roth at Penrose Recorders, in Daptone’s Riverside, CA studio, and written in the throes of supporting their 2022 album, which was met with significant excitement and major touring that brought them across the world. What swirls together on Got A Story To Tell is an appreciation of decades of soul music, and beyond - a sound and feel that is timeless, lived in, and very much in the now. Album opener “Lucid Girl” champions independent women, set to some of the toughest sounding drums and bass the band has yet to put to tape. “Waiting On The Right Time” slinks with a touch of slow-burning psychedelia. A plea for empathy punctuates “One and the Same,” with Lane singing: “We’re one and the same, I feel one day / We learn to live with each other / In love, not fear / Just for a moment, why can’t we be together.” “On My Mind” is a sweeping orchestration, with Lane navigating the complexities of finding happiness while balancing the good with the bad. The album is punctuated with strings and squelching guitar, trundling piano, pops of conga, horns - it makes for a thrilling, layered listen that rewards with multiple spins.
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Einmal im Jahr muss uns GOAT den Weg weisen - das selbstbetitelte neue Album im Oktober 2024! Der Ouroborus - also das Symbol der Schlange oder des Drachens, der seinen eigenen Schwanz frisst - erscheint den einen als Ausdruck der Brutalität der Natur. Für andere, die gnostisch veranlagt sind, symbolisiert er die Dualität des Göttlichen und des Irdischen im Menschen. Am häufigsten wird er jedoch einfach als Symbol für die endlosen Zyklen von Tod und Wiedergeburt verstanden, die das Leben auf diesem Planeten kennzeichnen. In der Welt von Goat, dem geheimnisvollen und immer wieder neu belebenden Kollektiv, das mit seinem neuesten Album ein weiteres Abenteuer jenseits dieser Ebene der Realität erlebt, ist dieses Bild von großer Bedeutung: Die Band, die bereits Alben mit den Titeln Requiem und Oh Death veröffentlicht hat, beweist mit ihrem gleichnamigen Album erneut, dass Transzendenz und Metamorphose ihre Leitmotive sind. Mit Goat beschwört die stets unberechenbare Band rhythmisch getriebene Rituale in einem unverwechselbaren, erhebenden und schillernden Stil herauf, der die Tanzfläche ebenso wie den Geist zu beflügeln vermag. "One More Death" und "Goatbrain` sind spektakuläre Vorboten, die einen hedonistischen Geist verkörpern, der von prägnantem Funk angetrieben wird und von einer gnadenlosen Fuzz/Wah-getränkten Gitarre besessen ist. An anderer Stelle ist die Liebe der Band zum Hip-Hop der Treibstoff für den epischen Albumabschluss ,Ourobourus", der ansteckenden Gesang mit atemloser Breakbeat-Action im Stil von Lalo Schifrin verbindet. Und das bedeutet auch, dass wir am Ende, wie das älteste allegorische Symbol der Alchemie, wieder dort sind, wo wir angefangen haben. Wie Brad Dourifs Figur Hazel Moates in dem Film Wiseblood von 1979 sagt: ,Wo du herkamst, ist nicht mehr da. wo du dachtest, dass du hingehst, war niemals. Und wo du bist, ist es nicht gut, es sei denn, du kannst davon wegkommen". In Goats ewigem Jetzt der Erneuerung und Offenbarung gab es nie ein wirksameres Mittel zur Flucht. Limitiertes, schwarzes Vinyl!
debe ser publicado en 11.10.2024
Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint das Debüt-Album einer der erfolgreichsten Indie-Pop- Bands der 00er Jahre erstmals auch auf Vinyl. 2004 waren Schubladen noch wichtig. Popmusik war noch nicht dieses eklektizistische, sich aus universell verfügbaren, entkontextualisierten Quellen speisende Internet-Monster. Wer also beispielsweise deutschsprachigen Gitarrenpop spielte, musste sich positionieren: Bewegte man sich eher in der diskursverliebten, kopflastigen Tradition der Hamburger Schule und hoffte auf "Indie-Credibilität"? Oder wollte man Teil der immer größer werdenden Deutschpop-Industrie werden, vornehmlich repräsentiert von "female fronted" Bands wie Mia, Juli oder Silbermond (nicht zu vergessen die stets gut gelaunten Jungs von von Sportfreunde Stiller), die - mal mit eher studentisch-intellektueller Grundierung, mal mit eindeutig schlagerhafter Geste - das Gefühlige in den Focus rückten. Es gab aber auch Acts, die sich nicht entscheiden wollten. Auf der Insel hatten es die Bands der Britpop-Welle schließlich vorgemacht. Hier ging es mit cooler Haltung, jeder Menge Subversion, aber eben auch goldenen Melodien und echten "Hits" in höchste Popstar-Gefilde. Wieso nicht auch in Deutschland Anspruch, Originalität und Gefälligkeit miteinander in Einklang bringen? Hier kommen nun also Anajo ins Spiel, eine 1999 gegründete Band aus dem provinziellen Augsburg, die 2004 mit ihrem Debüt-Album "Nah bei mir" genau diesen Sprung zwischen die Stühle wagte - und dafür mit sehr viel Liebe bedacht wurde, auch wenn die Indiepolizei nicht immer einverstanden war. "Nah bei mir" ist eine durch und durch leichte Platte, die mit catchy Sounds und Melodien bisweilen gewichtige Themen verhandelt: Überwindung tiefer Trauer ("Der Vorhang geht auf"), Entfremdung ("Einmal noch schlafen"), bittere Enttäuschung ("Die Tränen sind immer noch meine") - immer aber präsentiert mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen. Als wahre Meister beweisen sich Anajo auf dem Album in der schwierigen Disziplin der unblöden Partysongs: Auch nach 20 Jahren überkommt einen beim Hören so skurril-absurder Feger wie "Monika Tanzband", "Honigmelone" oder "Ich hol dich hier raus" noch diese unbändige, mitreißende Freude.
debe ser publicado en 11.10.2024
'Celebration Of ignorance' is the third full length studio album of Tripped.
A nasty collection of heavy kickdrums including a collab with the RABBeAT & Doormouse + A remix of a legendary Celsius track.
ALBUM NOTES:
While humanity seems to get more stupid over time, (blame social media brainwashing & misinformation)
It is tough to deal with life and everything that comes on our path in general.
The intention of this album as always, is my creative outlet.
I do hope however that it can help you to place some emotions and let go of some frustrations.
This one is for the real people. People who dance like no one is watching with nothing but a smile, the dreamers, the eccentrics and outcasts who care about the world and aspire to be better every day.
Ignore the fakes and forget the digital word for a while & listen to some gabber kickdrums.
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(Physical release only, Limited edition of 300 hand numbered copies + insert) Psyched Out Grooves from Hungary compiles ten of the most outstanding singles recorded by the underdogs of this period.
The psychedelic scene that never was – the perfect subtitle to this compilation. There were barely any drugs in Hungary to begin with. In this era, alcohol, music, and imagination have served as the primary means of mind alteration among the youth. The Communist party had a firm grip on culture through monopole control over venues, the media, and the recording industry, western records were not available, clubs enforced a strict dress code of suits, shirts, and longer skirts, and the police harassed young men for not more than having long hair or wearing blue jeans.
There was, however, an undercurrent of smaller semi-professional bands striving to succeed in the shadow of the very few stars privileged by the sole state owned record company. Given their chances to release music were at best limited to a few 7“ singles at the mercy of said record company powers. Psyched Out Grooves from Hungary compiles ten of the most outstanding singles recorded by the underdogs of this period. Some of the bands featured on here have eventually reached wider success by switching to more commercial styles, like Bergendy, Neoton, and Apostol. Most, like Echo, Meteor, Kék Csillag, Non-Stop, were temporal formations that dissolved after a few years due to personal conflicts, lack of success, or both. Others, like Scampolo or Juventus, lasted a longer time without an actual break through. Most of these bands never had a consistent, lasting ’psychedelic’ repertoire or identity at any point. These tracks were the exception, not the norm. That coherence - the illusion of a scene - comes from the curation and sequencing of Budabeats head honchos Von Yodi and Gandharva. It is the arrangement of these puzzle pieces that makes them fit together.
Limited edition of 300 hand numbered copies. Edited excerpt from the liner notes written by Gábor Vályi (Dj Shuriken)
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Find Your Way was Gabrielle’s acclaimed first studio album, originally released back in 1993. It features the internationally successful single, ‘Dreams’, which reached no.1 in the UK, no.2 in Australia, and featured in the top 10 across multiple territories around the globe, along with a further three UK Top 40 singles; “Going Nowhere”, I Wish” and “Because of You”. The album itself reached number 9 on the UK Albums Chart and has achieved a Gold BPI certification, in addition to 272 million global streams since release. Never re-pressed on vinyl, this is a highly sought after vinyl reissue amongst Gabrielle’s fans, and supporters of Black Story in general. Now releasing as a limited edition ultra-clear 140g 1LP worldwide.
debe ser publicado en 04.10.2024
Tamil Rogeon, the Melbourne based multifaceted jazz, classical and electronic violin & viola player firmly cemented his reputation with the critical success of his 2021 album Son Of Nyx which was released on Soul Bank Music, Impressive Collective head honcho Greg Boraman's previous label. Lauded as a modal and spiritual jazz fusion opus, Son Of Nyx found favour with Gilles Peterson, Laurent Garnier, Rebecca Vasmant, BBC6 Music's' Cerys Matthews and Deb Grant, was a Jazz FM’ Album of the Week. Building upon that highly original sound concept, Wave Theory draws from the jazz fusion movements of the 70s and 80s and conjures up textured soundscapes rich with cosmic synths, soaring vocals and deep jazz funk, and sees Tamil once again joining forces with Son of Nyx contributors Rita Satch and Daniel Mougerman, plus new collaborators and special guests including Lance Ferguson and celebrated trumpeter, friend Audrey Powne. Listeners can expect the same modal experiments, driving percussion and cosmic synths of Son of Nyx as well as new and exhilarating experiments in electric string instrumentation. Across all 6 tracks the highlights are numerous, but of particular note are the album opener "Ascend it!"; a fusion masterpiece that seamlessly blends psychedelic elements, funk grooves, intricate melodies, and improvisation. When "Doom Date" takes flight we are transported to Mahavishnu Orchestra-like territory, before finishing with an angular melody that is pure jazz-fusion inventiveness. The irresistibly funky 'Gift Of The Gab” is built upon a hypnotic bass line over drum and percussion. Laden with synth and retro keyboards reminiscent of the deep funk of Herbie Hancock’s late 70s period. "Mountain Bug' alternates between minor and major keys, a hallucinatory violin solo is followed by a dazzling trumpet improvisation. A restatement of the melody accompanied by the gunfire of the drum set and percussion. Tamil says of Wave Theory “Sometimes themes reveal themselves through creative encounters and through life experience. I wrote and recorded the album in six months. A lot happened to me and my friends during that time so, for me, ‘Wave Theory’ is like a musical snapshot of life’s relentless ebbs and flows. It’s about the sadness and thrills of endless transformation and the power of creative connection".
debe ser publicado en 04.10.2024
The highly anticipated follow-up to Thee Sacred Souls's breakout 2022 self-titled debut, Got A Story To Tell, features 12 all original new songs, a soaring statement of exquisite craftsmanship from this young band from San Diego whose story grows bigger by the day. Recorded and produced by Gabriel Roth at Penrose Recorders, in Daptone’s Riverside, CA studio, and written in the throes of supporting their 2022 album, which was met with significant excitement and major touring that brought them across the world. What swirls together on Got A Story To Tell is an appreciation of decades of soul music, and beyond - a sound and feel that is timeless, lived in, and very much in the now. Album opener “Lucid Girl” champions independent women, set to some of the toughest sounding drums and bass the band has yet to put to tape. “Waiting On The Right Time” slinks with a touch of slow-burning psychedelia. A plea for empathy punctuates “One and the Same,” with Lane singing: “We’re one and the same, I feel one day / We learn to live with each other / In love, not fear / Just for a moment, why can’t we be together.” “On My Mind” is a sweeping orchestration, with Lane navigating the complexities of finding happiness while balancing the good with the bad. The album is punctuated with strings and squelching guitar, trundling piano, pops of conga, horns - it makes for a thrilling, layered listen that rewards with multiple spins.
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Mit der neuen Doppel-LP 'Long Distance Love - A Sweet Relief Tribute to Lowell George' hat Sweet Relief, die Organisation, die alle Arten von Berufsmusikern und Beschäftigten der Musikindustrie finanziell unterstützt, die mit körperlichen oder geistigen Problemen, Behinderungen oder altersbedingten Problemen zu kämpfen haben, ein Juwel vorgelegt.
Lowell George war der Gitarrenvirtuose, Sänger und Songschreiber von Little Feat. In dieser Sammlung von 25 Liedern interpretieren und spielen Künstler wie Elvis Costello, Ben Harper und Dave Alvin seinen vielfältigen Katalog. Der in Hollywood, Kalifornien, geborene George war Mitglied von Frank Zappas Mothers of Inventions, bevor er diese Band verließ und mit Bill Payne Little Feat gründete. Lowell gehörte der Band 7 Jahre lang bis zu seinem Tod an und veröffentlichte in dieser Zeit acht Alben. Obwohl George 1979 starb, lebt sein Vermächtnis durch dieses Album weiter.
debe ser publicado en 04.10.2024
Her tracks have been played and recommended by Iggy Pop, Mary Anne Hobbs and Nine Inch Nails. ZAMILSKA, one of the most original artists on the European electronic scene, announces a new album, "United Kingdom Of Anxiety" – out October 4.
Combining the rawness of techno and the trance-like nature of world music, industrial sound and a fine blend of trip-hop, the Polish producer created a dystopian, post-apocalyptic,
fascinating vision of a collapsing world. "United Kingdom Of Anxiety" begins with a sonic assault. The breaks and powerful bass in "Phantom" awaken from hypnotic slumber, numbness caused by the daily hustle, serve as a reminder that to survive in an unfriendly world, concentration, willpower and perseverance are essential. This is the beginning of a journey through "United Kingdom Of Anxiety" - the new album by Zamilska, a sensitive outsider.
"I’m here to ruin you again," announces a voice in "Mummy," while the crescendo of beats and noise in "Better Off" further amplifies the tension. It's hard to find peace when hell lurks just around the corner. Is it the horror of civilization or perhaps cosmic dread? The answer depends on the listener's sensitivity.
The much-needed balance and coolness are brought by huskie vocals - that is Ola Myszor - an incredibly talented young artist who appears in several tracks on the album. Besides huskie, there are other guests on "UKOA": Natalia Przybysz, who, with a robotic voice, delivers a manifesto of indomitable, proud solitude in "Persist" and Lukasz Pach, the charismatic frontman of the grindcore band Hostia. His growling is heard in the intense, uncompromising "No Gods," which was presented by Iggy Pop on his BBC6 Music radioshow.
The sonic spectrum is also filled with anonymous voices: echoes of quarrels, media messages, sounds of war clamor, monologues - looped, accelerated, manic, psychotic, but also a wistful singing coming from the depths, from afar. The metaphysical horror of Lovecraft on one hand, and the sober, no less gloomy diagnosis of George Orwell on the other, constantly correspond here.
This entire album is a story about society as a whole and the contemporary, dystopian world, which is inevitably heading towards war. The track "1984" clearly defines the inspiration for the artist's post-apocalyptic vision. A distorted radio signal, alarm siren and gabba/techno beats driving into the head like nails serve as an expression of the fear and anger born in a world of impending totalitarianism.
debe ser publicado en 04.10.2024