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Whitechapel - Our Endless War

OUR ENDLESS WAR zeigt eindrucksvoll wie moderner Death Metal zu klingen hat!" Metal Hammer (Florian Krapp, 6 von 7 Punkten)

Info:
Wer es brutal will, kommt an diesem Koloss nicht vorbei!

Auch auf dem fünften Album in ihrer beeindruckenden Karriere kennen WHITECHAPEL kein Halten. Our Endless War bündelt alle Stärken, die das Sextett aus Knoxville in Tennessee seit seiner Gründung entwickelt hat. Das Album wurde penibel ausgefeilt und geht partout keine Kompromisse in Sachen Brutalität ein, ist aber zugleich das bisher geradlinigste, atmosphärischste und emotional packendste Album der Bandgeschichte und hievt jeden Aspekt ihres Sounds auf ein neues Niveau.

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TOXIC SHOCK - FUTURE IS CALLING
  • 1: Into The Garden Of Grief
  • 2: Reborn
  • 3123: 9
  • 4: Lifelong Sentence
  • 5: Quick To Forget
  • 6: Earth
  • 7: Hq
  • 8: Through The Poison
  • 9: Procrastination-Frustration
  • 10: Creepy Reaper
  • 11: Sex Beat

Ok Leute, die fünf legendären Thrasher aus Antwerpen kommen mit einem dicken Moshbrett zurück auf das europäische Crossover-Parkett! Glatte 9 Jahre nach 20 Last Century brettert "Future Is Calling" straighter und direkter, aggressiver als je gehört - I know, das liest man bei jeder neuen Platte, aber hier stimmt es ausnahmsweise mal. Im Ernst, das neue Zeug klingt in keinster Weise angestaubt oder so, als wäre es schon das 100. Mal wieder aufgewärmt - im Gegenteil: Toxic Shock hat die kleine Pause der letzten Jahre offensichtlich gutgetan und ordentlich Fuel in den Motor geschüttet. Hier passt alles - die Gitarren sind super aufeinander abgestimmt, das Drumming ist tight und vor allem Wally, der Sänger, hat einen fetten Sprung in die A-Liga der Shouter geschafft. Aber klar - Toxic Shock erfinden das Crossover-Thrash-Game nicht neu, im Gegenteil, sie zollen den Großen des Genres Tribut! Klar, Excel, Suicidal Tendencies, Testament - das sind die Referenzen. Gleichzeitig merkt man die Hardcore/Punk-Wurzeln der fünf - nicht zuletzt durch das überaus passende und gelungene Cover von The Gun Club. Und fun fact - bei dem Gun Club-Song klingen Toxic Shock stellenweise wie Lee Hollis zu seinen besten Spermbirds-Zeiten! Was "Future Is Calling" aber wirklich auszeichnet, ist diese rohe, ungebremste Energie, die trotzdem nie ins Chaos kippt. Die Songs sind kompakt, kommen schnell auf den Punkt und haben trotzdem genug Hooks, um im Ohr zu bleiben. Kein unnötiger Schnickschnack, kein selbstverliebtes Gefrickel - einfach ehrlicher, wuchtiger Crossover mit Haltung. Genau so muss das 2020er-Thrash-Revival klingen. Moshpit-Garantie inklusive.

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expected to be published on 03.04.2026

AVENGED SEVENFOLD - NIGHTMARE LP 2x12"

AVENGED SEVENFOLD

NIGHTMARE LP 2x12"

2x12inchHR16992
Hopeless
27.03.2026out soon
  • Nightmare
  • Welcome To The Family
  • Danger Line
  • Buried Alive
  • Natural Born Killer
  • So Far Away
  • God Hates Us
  • Victim
  • Tonight The World Dies
  • Fiction
  • Save Me

Das fünfte Studioalbum von Avenged Sevenfold, "Nightmare", stieg 2010 auf Platz 1 der Billboard 200 Charts und auf Platz 5 der UK OCC Charts ein. Nach dem unerwarteten Tod des Schlagzeugers Jimmy "The Rev" Sullivan ist das Album seinem Andenken gewidmet und spiegelt in seinem Themen Tod und Verzweiflung wider. Mike Portnoy von Dream Theater sprang am Schlagzeug ein, um die Aufnahmen fertigzustellen. Metal Hammer bewertete das Album mit acht von zehn Punkten. Billboard bewertete es mit vier von fünf Punkten und Kerrang! gab dem Album vier von fünf Ks. Das Album gewann die Golden God Awards für den besten Schlagzeuger, den besten Gitarristen und das Album des Jahres. Es wurde für die Kerrang! Awards als bestes Album und beste Single (Nightmare) nominiert und vom Revolver Magazine für Buried Alive zum Song des Jahres 2011 gekürt. "Like their previous outings, the group incorporates a New Wave of British Heavy Metal influence throughout Nightmare while paying tribute to `80s hair metal with guitar god appeal; but playing retroactive music doesn't seem to concern them, as long as they play it more skillfully than their forefathers. The group's influences may be worn on their sleeves, (check out the chugging Metallica "One" breakdown in "Buried Alive," or the Queensrÿche-style power-ballad "Victim"), but there is no denying that they have some of the best chops in the metal world. M. Shadows continually amazes with his vocal acrobatics, the opening riff of "Natural Born Killer" ramps up to an inhuman speed. "Save Me" ends the album as one of their most epic songs to date, in a proper 21 gun salute, as thunderous blasts and guitar divebombs interweave into a heartfeltoutro. It's a fitting tribute for their fallen 28-year-old comrade, and excellent proof of the band's ability." - Für Fans von Metallica, Slipknot, Bullet For My Valentine, NWOBHM, Heavy Hair Metal, Metal

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TRISTAN ALLEN - OSNI THE FLARE
  • Osni Opening
  • Act I: Garden
  • Act I: Loon
  • Act Ii: Dragon
  • Act Ii: Pyre
  • Act Iii: Umbra
  • Act Iii: Rite
  • Act Iv: Flood
  • Act Iv: Everglow
  • Osni Closing

In ,Osni the Flare", dem zweiten Teil von Tristan Allens mythischer Trilogie, zeigt der Komponist, Produzent und Puppenspieler, wie ein Sterblicher durch die Entdeckung des Feuers zu einer Gottheit wird. ,Osni the Flare" wurde über vier Jahre hinweg mit wortlosen Gesängen, Orgeln, Okarinas, einer Menge Spielzeuginstrumenten und einem ausgeklügelten Sounddesign aufgenommen und erzählt in vier akustisch und visuell beeindruckenden Akten von den Ursprüngen der Flamme und der Zeitlichkeit. Allen webt einen Schöpfungsmythos, der zwischen Schönheit, Schatten und wehmütiger Glut wechselt, und schafft so ein Portal zu einem sorgfältig gestalteten, emotional kraftvollen Klang und einer Geschichte, die durch ein fantastisches Reich hallen. Allen wurde in Saratoga Springs, New York, geboren und hat Kindheitserinnerungen an den Aufenthalt seiner Familie in Japan. Sein Weg führte ihn zu prägenden Begegnungen, darunter mit seinem Lehrer Andy Lorio, der das wachsende Interesse und Können des jungen Musikers am Klavier durch Improvisationstechniken förderte, und Amanda Palmer, die ihn mit 16 Jahren während eines Sommerprogramms am Berklee College entdeckte und seine erste Veröffentlichung durch Crowdfunding finanzierte. Nachdem er an der Berklee Klavier studiert, das Live-Elektronik-Kollektiv Nue mitbegründet, mit der Metal-Band Dent durch China getourt und zwei Solo-Klavier-EPs veröffentlicht hatte, zog Allen 2018 von Boston nach Brooklyn. Eine Anzeige auf Craigslist führte zu einer Puppenspielausbildung bei Mike Leach, der ihnen sechs Monate lang beibrachte, wie man eine Marionette richtig führt, was ihnen eine Stelle als Darsteller am renommierten Puppetworks Theater einbrachte. Diese harte Arbeit, zusammen mit dem Kontakt zu den Artefakten des Bread and Puppet Theater ihres Vaters und dem balinesischen Schattenspiel, brachte Allen zu ihrer kreativen Praxis: Komponieren für akustische Instrumente, elektronisches Arrangieren und Auftritte mit Puppenspiel. Osni the Flare erzählt einen Schöpfungsmythos, in dem die Titelfigur in einem Garten aufwacht und Äpfel von einem Baum pflückt. Von einem Loon herbeigerufen, macht sich Osni auf, den Baum vor der Kälte des Winters zu schützen. Als der Loon von einem Drachen verschlungen wird, wagt sich Osni in dessen Bauch und entdeckt dort Glut. Als er diese Glut dem Baum anbietet, entzündet sich dieser - der Ursprung des Feuers selbst. Iso, der Gott des Meeres, greift mit einer Flut ein, die Osnis Garten überschwemmt. Nach seinem Tod gelangt Osnis Seele in das Reich der Schatten, wo sie sich Tin und Iso anschließt und zur Gottheit des Feuers wird - Osni the Flare. Das Album klingt menschlicher und kindlicher als sein Vorgänger ,Tin Iso and The Dawn" und wechselt von der Perspektive der Götter als Beobachter zu der des ersten sterblichen Charakters in Allens Welt. Unterstützt durch neue Liebe, kanalisiert das Projekt Gefühle in Musik, die zu einem ganz eigenen Zauber wird. Wie Tin Iso beginnt und endet das Album mit Klavierklängen als Portal, das die Heimat repräsentiert, während Osni sich auf eine Reise durch drei Reiche begibt: das Land der Lebenden, das Zwischenreich und das Jenseits. Osni the Flare wurde fast komplett mit einem Aston-Kondensatormikrofon in Allens Wohnung in Brooklyn mit Blick auf den Cypress Hills Friedhof aufgenommen und besteht aus Spielzeugklavier und Flöten, Okarinas, Harmonium, Pumporgel, E-Bass und Kontrabass, Gadgets und einer umfangreichen Sammlung von Spieluhren und Glocken. Die Gesangsmelodie - inspiriert vom Summen seiner Partnerin Virginia Garcia Ruiz, das an Pans Labyrinth erinnert - war Allens erster Ausflug in den Gesangsbereich, wobei er eine Melodie ohne Worte verwendete, um den Zuhörern zu ermöglichen, die Protagonisten zu bleiben. Die Flöten wurden Note für Note akribisch aufgenommen, darunter balinesische Sulings, Fundstücke aus chinesischen Souvenirläden und vogelförmige Okarinas. Die Spieluhren wurden langsam aufgezogen, einzeln gesampelt und dann neu arrangiert und gestimmt, um Virginias Summen zu verdoppeln. Ein ausgedientes Casio SK-1 mit einem kaputten Lautsprecher wird mit einem Harmonium kombiniert, um Akkordtexturen zu erzeugen. Stundenlange Improvisationen, die durch Bastl Thyme und NanoVerb geleitet wurden, erzeugten lange, ausklingende Delays, wobei die besten Momente für Songs ausgewählt wurden. Feuergeräusche entstanden durch Fingernagelklicken auf Klaviertasten. Feldaufnahmen hielten das Zerlegen eines Klavieruntergestells, das Löschen von Kerzen und Geräusche aus einem Hospiz fest. Die Stimme des Drachen spricht Worte aus Allens erfundener Sprache. Die Melodie liegt oft im Bass - inspiriert von Goth und Gamelan - mit nach oben gerichteten Verzierungen. Der detailreiche Ansatz spiegelt eine Punktierung wider, die Allens Original-Artwork für das Albumcover ähnelt und durch ihre obsessive Arbeit kleine Teile zu einem großen Bild zusammenfügt - unter der Dusche, vor dem Einschlafen, mitten im Satz. Das Klavier wurde von der Toningenieurin Katie Von Schleicher bei Figure 8 Recording neu aufgenommen, gemischt wurde das Album von Paul Corley. Der technische Leiter Jim Freeman arbeitete vier Monate lang am Halsgelenk und fünf Monate lang an den Schultern der Basswood-Stabpuppe, die von Bruce Schwartz' Ballerina inspiriert ist. Freeman verbrachte Jahre damit, ein selbstgebautes LED-System zu entwickeln, um das Puppenspiel von der Bühne aus zu beleuchten, und sein unwillkürliches Pfeifen während der Arbeit wurde heimlich aufgenommen und ist im Schlussmoment zu hören. Die Herstellung der Puppen wurde von Miryam Moutillet und Lauder Weldon überwacht, die hybriden Köpfe wurden von Duygu Bayar Ekren entworfen. Seit der Veröffentlichung von Tin Iso im Jahr 2023 hat Allen in der experimentellen Puppenspiel-Community von New York City eine Heimat gefunden und wird von der Jim Henson Foundation und La MaMa unterstützt. ,Osni the Flare" steht für Tristan Allens kontinuierliche Weltgestaltung mit akribischer Kontinuität - viele bewegliche Teile, die in funkelnder Kohäsion präsentiert werden, wobei sich jede Komponente aus einer Idee entwickelt, wie eine Fantasy-Serie, die im selben Reich spielt. Das Album erreicht das, was sich Allens kindliches Ich beim Anschauen von Fantasy-Filmen vorgestellt hat: Musik, die nicht so klingt, als würden Menschen Instrumente spielen, sondern wie das Werk der fantastischen Welt selbst. Durch die Kunst des Puppenspielers, ,wahre Lügen zu erzählen", lädt Allen die Zuhörer ein, etwas Ursprüngliches und Unmittelbares zu erleben. Während Osni sich von einem Sterblichen zu einer Gottheit verwandelt, zeichnet das Album nicht nur den Ursprung des Feuers nach, sondern auch den Ursprung des Mythos selbst.

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expected to be published on 27.03.2026

The Notwist - News from Planet Zombie

With »News from Planet Zombie«, The Notwist return to view after years of exploration and experiment with an album rich in both melancholy and positivity, sketched across a suite of thrilling, fiercely committed pop songs. It’s an album reflecting a chaotic world, but responding with warmth and generosity, to achieve creative and spiritual consolidation. Recorded in their home base of Munich, it reconnects with the security of the local to explore the troubles of the global: a guiding impulse writ large across this album’s eleven songs. It’s also the first studio album since 1995’s »12« that the entire band recorded together in the studio in its expanded live formation.

A new album by The Notwist is always a curious endeavour; their musical language is as consistent and resilient as the contexts for creativity are unpredictable and ever shifting. For »News from Planet Zombie«, the core trio of Markus and Micha Acher and Cico Beck embraced the plural possibilities of writing together, bringing songs to the collective and then arranging, rehearsing and recording that material live, in the studio.

The result is an album that’s energised, fully in ›the now‹, with spectacular moments where you can hear the magic bubbling up in the dynamic between the Achers, Beck, and fellow members Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth, and Andi Haberl. If »Teeth« begins »News from Planet Zombie« quietly and reflectively, by »X-Ray« everyone’s supercharged, blasting out future anthems with the collective energy cranked up high. The chiming keys of »Propeller« skim the instrumental’s surface like stones across burbling water; »The Turning« clangs its way into one of the album’s most heartwarming melodies.

»News from Planet Zombie« was recorded over one week at Import Export, a non-profit space for arts and music. You can tell, too; there are some pleasingly rough edges here, as though The Notwist’s striving for hazy perfection means they’re also confident enough to let the songs breathe and mutate between our ears. That openness to chance also takes in guest turns from friends both local and international, reflective of a cosmopolitan Munich: Enid Valu joins in on vocals, while Haruka Yoshizawa guests on taishōgoto and harmonium, Tianping Christoph Xiao on clarinet, and Mathias Götz on trombone.

The Notwist aren’t best known for cover versions, but »News from Planet Zombie« features two: a gorgeous version of Neil Young’s »Red Sun« (from 2000’s »Silver & Gold«), which the group originally developed for a theatre play directed by Jette Steckel, and a take on Athens, Georgia folk-pop gang Lovers’ »How the Story Ends«. They slot into the album’s narrative perfectly, nestling in like old friends, revealing The Notwist as poetic interpreters. Played well, the cover version is both acknowledgement of fellow travellers and act of generosity, and The Notwist nail both aspects here.

And that narrative, the way the album plays out? »News from Planet Zombie« acknowledges the distress of our current geopolitical impasse, while reminding us there are collective ways forward. Fed through the figure of the zombie, Markus Acher explores our anxieties: »In the title and some lyrics I reference B- and horror-movies, which is a reference to the crazy world at the moment, which seems to be like a really bad and unrealistic B-movie.« But there’s a reminder here not to lose the thread entirely, that these things, too, will pass.

»The river here in Munich I often go to has been there forever and will be there long after us,« Acher reflects, pinpointing an important source of succour for him, »always the same but always changing. Very calming, but also always reminding me that like this river time only flows into one direction and you can’t go back. Every moment is very precious.«

Artwork by Marie Vermont

The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11

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The Notwist - News from Planet Zombie

The Notwist

News from Planet Zombie

12inchMORR207-LPORA
Morr Music
13.03.2026

With »News from Planet Zombie«, The Notwist return to view after years of exploration and experiment with an album rich in both melancholy and positivity, sketched across a suite of thrilling, fiercely committed pop songs. It’s an album reflecting a chaotic world, but responding with warmth and generosity, to achieve creative and spiritual consolidation. Recorded in their home base of Munich, it reconnects with the security of the local to explore the troubles of the global: a guiding impulse writ large across this album’s eleven songs. It’s also the first studio album since 1995’s »12« that the entire band recorded together in the studio in its expanded live formation.

A new album by The Notwist is always a curious endeavour; their musical language is as consistent and resilient as the contexts for creativity are unpredictable and ever shifting. For »News from Planet Zombie«, the core trio of Markus and Micha Acher and Cico Beck embraced the plural possibilities of writing together, bringing songs to the collective and then arranging, rehearsing and recording that material live, in the studio.

The result is an album that’s energised, fully in ›the now‹, with spectacular moments where you can hear the magic bubbling up in the dynamic between the Achers, Beck, and fellow members Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth, and Andi Haberl. If »Teeth« begins »News from Planet Zombie« quietly and reflectively, by »X-Ray« everyone’s supercharged, blasting out future anthems with the collective energy cranked up high. The chiming keys of »Propeller« skim the instrumental’s surface like stones across burbling water; »The Turning« clangs its way into one of the album’s most heartwarming melodies.

»News from Planet Zombie« was recorded over one week at Import Export, a non-profit space for arts and music. You can tell, too; there are some pleasingly rough edges here, as though The Notwist’s striving for hazy perfection means they’re also confident enough to let the songs breathe and mutate between our ears. That openness to chance also takes in guest turns from friends both local and international, reflective of a cosmopolitan Munich: Enid Valu joins in on vocals, while Haruka Yoshizawa guests on taishōgoto and harmonium, Tianping Christoph Xiao on clarinet, and Mathias Götz on trombone.

The Notwist aren’t best known for cover versions, but »News from Planet Zombie« features two: a gorgeous version of Neil Young’s »Red Sun« (from 2000’s »Silver & Gold«), which the group originally developed for a theatre play directed by Jette Steckel, and a take on Athens, Georgia folk-pop gang Lovers’ »How the Story Ends«. They slot into the album’s narrative perfectly, nestling in like old friends, revealing The Notwist as poetic interpreters. Played well, the cover version is both acknowledgement of fellow travellers and act of generosity, and The Notwist nail both aspects here.

And that narrative, the way the album plays out? »News from Planet Zombie« acknowledges the distress of our current geopolitical impasse, while reminding us there are collective ways forward. Fed through the figure of the zombie, Markus Acher explores our anxieties: »In the title and some lyrics I reference B- and horror-movies, which is a reference to the crazy world at the moment, which seems to be like a really bad and unrealistic B-movie.« But there’s a reminder here not to lose the thread entirely, that these things, too, will pass.

»The river here in Munich I often go to has been there forever and will be there long after us,« Acher reflects, pinpointing an important source of succour for him, »always the same but always changing. Very calming, but also always reminding me that like this river time only flows into one direction and you can’t go back. Every moment is very precious.«

Artwork by Marie Vermont

The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11

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Last In: 78 days ago
Monstrosity - Screams from Beneath the Surface
also available

Black Vinyl


Luminous Orange Marbled Vinyl Mit ihrer ersten Veröffentlichung seit sieben Jahren kehren MONSTROSITY eindrucksvoll zurück und präsentieren ein Album, das ihre unverwechselbare Mischung aus purer Aggression, technischer Brillanz und ungebändigter Intensität eindrucksvoll auf den Punkt bringt. Angeführt von Drummer, Gründer und Mastermind Lee Harrison, zeigt sich die Band stärker denn je. Mit Langzeit-Gitarrist Matt Barnes, der triumphalen Rückkehr von Originalbassist Mark Van Erp und der markerschütternden Stimme von Ed Webb (ex Massacre) entfaltet Screams From Beneath The Surface eine Energie, die sofort packt und nachhaltig wirkt. Das Album festigt nicht nur MONSTROSITYs Status als Death-Metal-Institution, sondern erweitert das Genre um frische, mutige Facetten - innovativ und dennoch kompromisslos ihren Wurzeln treu. Die zehn Tracks dieses massiven Werkes verkörpern den rebellischen Geist, der MONSTROSITY seit Jahrzehnten definiert. Songs demonstrieren eindrucksvoll das Zusammenspiel aus vernichtenden Riffs, komplexem Drumming und eindringlichen, bildgewaltigen Texten. Gleichzeitig zeigen sie, wie vielseitig und weiterentwicklungsfähig die Band geblieben ist - neue klangliche Ebenen treffen auf ihre charakteristische, rohe Wildheit. Jeder Titel ist ein Statement, ein Beweis für MONSTROSITYs technische Überlegenheit und ihren kompromisslosen Anspruch, Death Metal auf höchstem Niveau zu liefern.

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expected to be published on 13.03.2026

Monstrosity - Screams from Beneath the Surface

Mit ihrer ersten Veröffentlichung seit sieben Jahren kehren MONSTROSITY eindrucksvoll zurück und präsentieren ein Album, das ihre unverwechselbare Mischung aus purer Aggression, technischer Brillanz und ungebändigter Intensität eindrucksvoll auf den Punkt bringt. Angeführt von Drummer, Gründer und Mastermind Lee Harrison, zeigt sich die Band stärker denn je. Mit Langzeit-Gitarrist Matt Barnes, der triumphalen Rückkehr von Originalbassist Mark Van Erp und der markerschütternden Stimme von Ed Webb (ex Massacre) entfaltet Screams From Beneath The Surface eine Energie, die sofort packt und nachhaltig wirkt. Das Album festigt nicht nur MONSTROSITYs Status als Death-Metal-Institution, sondern erweitert das Genre um frische, mutige Facetten - innovativ und dennoch kompromisslos ihren Wurzeln treu. Die zehn Tracks dieses massiven Werkes verkörpern den rebellischen Geist, der MONSTROSITY seit Jahrzehnten definiert. Songs demonstrieren eindrucksvoll das Zusammenspiel aus vernichtenden Riffs, komplexem Drumming und eindringlichen, bildgewaltigen Texten. Gleichzeitig zeigen sie, wie vielseitig und weiterentwicklungsfähig die Band geblieben ist - neue klangliche Ebenen treffen auf ihre charakteristische, rohe Wildheit. Jeder Titel ist ein Statement, ein Beweis für MONSTROSITYs technische Überlegenheit und ihren kompromisslosen Anspruch, Death Metal auf höchstem Niveau zu liefern. 180g Black

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Flore Benguigui & The Sensible Notes - i-330

Von der Disco in den Jazz Club - Flore Benguigui ist zurück!
2024 platzte in der Welt des französischen Pop eine Bombe, als Flore Benguigui ihren Ausstieg aus der
erfolgreichen Elektropop-Band L’Impératrice bekanntgab. Mit ihrem ersten Solo-Album ist sie jetzt in
Bestform zurück und verbindet swingende Jazz-Songs mit Pop- und Elektro-Elementen.
Die ausgebildete Sängerin und Pianistin hegte schon immer eine tiefe Liebe zu Evergreens und zu Unrecht vergessenen Klassikern von Nina Simone bis Chanson-Legende Barbara. Ihr erstes Album unter
eigenem Namen greift diese Musik jetzt auf und transportiert sie ins Hier und Jetzt. Ihre unverwechselbare
Stimme, flirrend und mädchenhaft, aber punktgenau und selbstbewusst, ist die Basis der Jazz-Ohrwürmer
mit einer Dosis Indie-Pop, die sie mit ihrer Band The Sensible Notes erarbeitet hat. Für Pop- wie für
Jazz-Fans ist ihr ein sehr hörenswertes Werk gelungen.

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expected to be published on 13.03.2026

UNWED SAILOR - HIGH REMEMBRANCE
  • 1: Truest Sentece
  • 2: West Coast Palm
  • 3: Don't Let Go
  • 4: Cinnamon
  • 5: Punk Broke
  • 6: Gingerman
  • 7: Three Jewels
  • 8: High Entertainment

Die Ende der 90er Jahre gegründete Band Unwed Sailor aus Tulsa macht einen einzigartigen Bass-lastigen Instrumental-Pop mit Post-Rock-Elementen, der zwischen knallharter Härte und luftiger Melodik schwankt. Seit sie 2019 nach einer zehnjährigen Pause zurück sind, haben sie mit ihrer kreativen Energie und dem Mischen von Genres ihre bisher besten Werke rausgebracht, darunter "Mute The Charm" (2023), "Underwater Over There" (2024) und "Cruel Entertainment" (2025). Für ihr elftes Album, "High Remembrance", brachte Gründungsmitglied Johnathon Ford eine Reihe von zu Hause aufgenommenen Entwürfen, Demos und Hooks ins Studio, wo sie unter der Leitung der langjährigen Mitstreiter Matt Putman (Schlagzeug) und David Swatzell (Gitarre) unter dem Motto Nostalgie und dem bittersüßen Trost der Erinnerung zum Leben erweckt wurden. Auf den acht Tracks des Albums gibt's Anklänge an den alternativen Rock der Blütezeit, die AM-Radio-Attitüde der späten 70er Jahre und die ekstatische Unbekümmertheit der New Wave, neben anderen Einflüssen, die sich einer einfachen Kategorisierung entziehen. Die Lead-Single ,West Coast Prism" verbindet einen unvergesslichen melodischen Hook mit optimistischen Drums und einem klirrenden Arrangement, das sich in einen treibenden, farbenfrohen Refrain verwandelt. Getreu seinem Titel erinnert der Song an weißes Licht, das sich in ein Spektrum aufspaltet, während weitläufige Synthesizer und sanfte Backing Vocals eine Aura melancholischer Glückseligkeit schaffen. Ford nennt treffend ,eine tiefe Vorliebe für das Meer, das Surfen, die Redwoods und die felsige Küste von Oregon" als spirituellen Hintergrund für seine Umgebung. Inspiriert von der Art und Weise, wie Erinnerungen die persönliche Identität prägen, könnte ,Don't Let Go" mit seinem straffen Tempo, seinem knackigen Ton und seinen schwindelerregenden Gitarren ein verlorener Alternative-Radio-Ohrwurm sein, während die täuschend einfache Rhythmusgruppe und seine glitchige Elektronik ,The Longest Day" fest in der Gegenwart verankern. ,Cinnamon" stellt wunderschön arrangierte Akustikgitarren-Gegenmelodien in den Vordergrund, zusammen mit Schichten subtiler Details, Chorstimmen und entspannten, hohen Bassgitarrenklängen. Laut Ford ist der Song ,eine Hommage an die Country-Musik der 70er und 80er Jahre, die die Familienausflüge in die Wüste begleitete, als ich ein Kind war", wobei Townes Van Zandts ,Pancho and Lefty" ein besonders bedeutender Ankerpunkt ist. An diesem Punkt in der bewegten Karriere von Unwed Sailor findet Ford einige seiner stärksten Inspirationen darin, darüber nachzudenken, wo das Projekt begonnen hat, während er es ständig mit neuen Ideen, Arrangements und Genre-Einflüssen vorantreibt. ,Es geht darum, an den Dingen festzuhalten, die man am meisten liebt", sagt er, ,einschließlich sich selbst." Sein akkordbetontes Bassspiel zieht sich wie ein roter Faden durch die Alben der Band und verleiht jeder neuen Sammlung eine vertraute Ernsthaftigkeit und Wärme.

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IRON AND WINE - HEN'S TEETH

IRON AND WINE

HEN'S TEETH

12inchSP1707LP
Sub Pop
27.02.2026
  • 1: Roses
  • 2: Paper And Stone
  • 3: Robin's Egg (Feat. I'm With Her)
  • 4: Singing Saw
  • 5: In Your Ocean
  • 6: Defiance, Ohio
  • 7: Wait Up (Feat. I'm With Her)
  • 8: Grace Notes
  • 9: Dates And Dead People
  • 10: Half Measures

Die Indie-Folk-Ikone Sam Beam, auch bekannt als Iron And Wine, bringt ein neues Studioalbum raus, das voll mit wunderschöner, natürlicher Americana ist, darunter zwei Kollaborationen mit dem weiblichen Folk-Trio I'm With Her. „Ich wollte schon immer diesen Titel verwenden", sagt Sam Beam über „Hen's Teeth“, sein achtes Album in voller Länge und sein sechstes für Sub Pop Records. „Ich liebe ihn einfach. Für mich steht er für das Unmögliche. Hühnerzähne gibt's nicht. Und genau so fühlt sich dieses Album an: wie ein Geschenk, das es eigentlich nicht geben dürfte, aber doch da ist. Eine unmögliche Sache, aber sie ist real."



„Hen's Teeth“ und sein vorheriges Album „Light Verse“ sind so was wie Geschwister. Sie wurden während derselben Sessions nach einer einjährigen Pause mit derselben Band im Waystation Studio in Laurel Canyon aufgenommen. „Wenn ich gerade richtig in Schreiblaune bin und die Band mich dort abholt, wo ich gerade stehe, treiben sie mich zu etwas, das ich mir nicht hätte vorstellen können. Ich bin an einem Punkt in meinem Leben, an dem Spontaneität für mich viel wichtiger ist. Ich muss nicht mehr so viel beweisen wie früher. Ich bin viel freier und liebe es mehr denn je, Musik zu machen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Man betet einfach um Glück und gibt sein Bestes." In diesem Fall wurden die Gebete erhört und das Glück schlug voll zu. Die Musiker fanden so schnell zueinander und inspirierten sich gegenseitig so sehr, dass sie Songs oft in nur wenigen Takes aufnahmen, manchmal zwei oder drei pro Tag. Die beiden Alben können daher als zweieiige Zwillinge betrachtet werden: Sie teilen sich die DNA und ergänzen sich, haben aber unterschiedliche Identitäten und zeichnen sich ebenso durch ihre Unterschiede wie durch ihre Gemeinsamkeiten aus. Die Welt von „Hen's Teeth“ ist erdiger, dunkler, robuster und greifbarer als die von „Light Verse“. Die Songs haben Titel wie “Roses", “Robin's Egg", “Dates and Dead People" und “Singing Saw". “Run into the one you love forever / Laugh into each other's empty mouth", singt Beam in “Roses", dem ersten Titel des Albums. Es ist einer von mehreren Songs, in denen Liebende so tief miteinander verbunden sind, dass sie physisch verschmelzen. “Paper and Stone" erinnert daran: “But for the time we fell in two / You'd be me and I'd be you / One crust of bread could fit in our mouths / You'd breathe in and I'd let it out." Und in “In Your Ocean" finden wir Beam betend: “Praying for dry ground / Though I only want to drown / When I find myself swimming in your ocean".

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expected to be published on 27.02.2026

Scorpions - ”Lonesome Crow (2026 Mix)”

Nach weltweit über einer Million verkaufter Einheiten erscheint das legendäre SCORPIONS-Debüt-Album
„Lonesome Crow“ pünktlich zum 60-jährigen Bandjubiläum am 27.02.2026 als komplett neu gemixte Auflage in transparentem Vinyl, als Digisleeve-CD und digital als Dolby Atmos-Mix. Unter der Aufsicht von
Stephan Plank, dem Sohn der 1987 verstorbenen Studioikone, wurden die Analog-Tonbänder in einem
modernen State-Of-The-Art-Verfahren von der Patina der letzten fünf Dekaden Jahre befreit und von
Grammy-Gewinner Hans-Martin Buff (Peter Gabriel, Prince etc.) in einen brandneuen Mix umgesetzt,
zusätzlich wurde das Original-Artwork um zahlreiche unveröffentlichte Fotos sowie jede Menge spannender
Making-Of-Anekdoten ergänzt. Ein Kultalbum erstrahlt in neuem Glanz!
„Es ist spannend, nochmal zurückzuschauen und sich daran zu erinnern, wie unsere verrückte Reise damals
angefangen hat“, erklärt Klaus Meine. „‘Lonesome Crow‘ ist eine Liebhaber-Platte für Die-Hard-Fans, die
tief in die Vergangenheit dieser Band eintauchen und unsere Wurzeln erkunden wollen. Die meisten sind
sehr überrascht, weil sie die Scorpions, die man heute kennt, darauf nur in Ansätzen wiederfinden. Trotzdem ist das Album ein wichtiger Punkt in unserer Geschichte, von dem aus wir uns immer weiterentwickelt
haben. Es ist eine irre Sache, nach 53 Jahren in die alten Bänder einzutauchen, neu zu remixen und neue
Klangfenster im Dolby Atmos-Sound aufzumachen.“

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Howard Carpendale - Zeitlos LP 2x12"

Zum runden Geburtstag präsentiert Howard Carpendale mit „Zeitlos“ das Sound-Update seiner Karriere:
Die größten Hits aus 60 Jahren wurden neu arrangiert und aufgenommen. Der Entertainer, der seit sechs
Jahrzehnten auf den Bühnen steht und am 09. Januar 2026 seinen 80. Geburtstag feiert, erklärt dazu: „Zeit
verändert alles – auch Musik. Und manchmal merkt man, dass alte Songs ein neues Leben verdienen. Ich
hab meine größten Titel neu aufgenommen – so, wie sie 2025 klingen sollen. Nicht nostalgisch. Nicht retro.
Zeitlos.“ Das Jubiläumsalbum „Zeitlos“, das pünktlich zum Geburtstag erscheint, bietet packende Neuaufnahmen seiner allergrößten Hits in einem neuen zeitlosen Mix. Erweitert um einige neue Kompositionen,
etwa die jüngste Single „Ein neuer Morgen“, vereint „Zeitlos“ nur die größten Erfolge des Sängers. Dieses
besondere Geschenk an sich selbst und seine Fans ist ab dem 09. Januar 2026 in etlichen Konfigurationen
erhältlich.

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Lucy Liebe - Deadline Season LP
  • A1: Tshau
  • A2: Lonely (Feat. Giaa)
  • A3: Mortal Minds (Feat. Laiz & Pachakuti)
  • A4: New Stuff Love Song
  • A5: Figures Of Past Tense (Feat. Rosa Landers)
  • A6: Bae47 (Arabesque)
  • B1: We Do (Feat. Aka Kelzz)
  • B2: The Good Life (Feat. Coco Elane)
  • B3: Rough Time
  • B4: Garden Studio
  • B5: Take Me Home (Feat. Laiz)
  • B6: Your Safety Is Too Big An Effort (Feat. Garrrog)
  • B7: Like The Leaves

„Deadline Season“ ist das Debütalbum von Lucy Liebe. Einigen könnte sie bereits als Gründungsmitglied von Bokoya sowie durch Konzerte mit douniah und Gianni Brezzo bekannt sein. Lucy ist Multiinstrumentalistin: Sie spielt Schlagzeug, Keys, Flöte, Trompete, Gitarre und Bass – und singt. Unterstützung erhält Lucy zudem von Sänger*innen AKA Kelzz, Coco Elane, garrrog, Giaa, Laíz und Rosa Landers sowie Trompeter Pachakuti.

Das Album entstand nach Lucys Umzug von Köln nach Berlin. „Ich war neu in der Stadt und wusste, dass ich nicht einfach weitermachen wollte wie zuvor", erinnert sie sich. „Also wurde ich sehr aktiv: habe Leute angeschrieben, Ordner mit Beats verschickt, Kontakte geknüpft. Parallel bewarb ich mich bei verschiedenen queeren Organisationen auf Forschungsstellen – ohne Erfolg. Was aber klappte, war eine Albumförderung. Und ich hatte ohnehin schon viel Material in Arbeit. Die meisten Songs sind während Sessions von Grund auf entstanden, mit Gästen, mit denen ich mich einfach treffen und gemeinsam etwas Neues schaffen wollte."

Musikalisch bewegt sich Deadline Season in viele Richtungen, bleibt dabei aber immer punktgenau und zu 100 Prozent Lucy Liebe. „Ich nenne es gerne Alternative R&B – vielleicht die 2025er-Version von Neo-Soul? Meine Jazz-Einflüsse sind auf jeden Fall noch da."

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Boston Symphony Orchestra, Sir Colin Davis - Decca Pure Analogue: Sibelius: Symphonies Nos 5 & 7 LP 2x12"

Sir Colin Davis wählte die Musik von Sibelius, um eines seiner Konzerte als erster Gastdirigent des BSO im
Oktober 1972 zu eröffnen. Es war ein entscheidender Moment: Davis hatte die Bostoner Sibelius-Tradition
wiederbelebt. Dieses Album mit den Sinfonien Nr. 5 und 7 war sowohl die erste Veröffentlichung des
mittlerweile legendären Davis/Boston-Sibelius-Zyklus als auch eine der letzten Quadrophonie-Aufnahmen
bei Philips. „Niemand, der Colin Davis’ Zyklus der Sibelius-Sinfonien hört, wird daran zweifeln, dass er ein
geborener Sibelius-Interpret ist.“ – Gramophone Magazin
Erstmals als Doppel-LP konnte der Klang des Albums weiter verbessert und außerdem ”Tapiola” von
Sibelius inkludiert werden.
Die vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten Aufnahmen aus den Archiven von Decca & Philips. Die Serie wird von Rainer Maillard gemastert und von
Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet, in diesem Fall vierspurige QuadrophonieBänder.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den
technischen Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben

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Chicago Symphony Orchestra, Sir Georg Solti - Decca Pure Analogue: Stravinsky: Le Sacre du printemps

Als Sir Georg Solti im Herbst 1969 sein Amt als Musikdirektor antrat, verglich er die Stadt Chicago und
ihr berühmtes Orchester einmal mit dem „Dornröschen“-Schlaf. Doch fünf Jahre später war es ein anderes
Ballett – Strawinskys „Le Sacre du Printemps“ –, das zeigte, wie explosiv diese neue Beziehung geworden
war, in einer Aufnahme, die auch ein halbes Jahrhundert nach ihrer Entstehung noch immer aus den Lautsprechern dröhnt. „Glamourös und kraftvoll.“ – Gramophone
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit einigen der legendärsten
Aufnahmen aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und
von Sidney C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-gr.-Vinyl
gepresst und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall 2-Track Stereo-Bänder–
und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz, d. h. es findet keinerlei digitale
Klangbearbeitung statt.
Die LP wurde für 45RPM gemastert, um einen besseren Hochtonbereich zu erzielen und die ganze „Wucht
und Klarheit“ der Originalaufnahme wiederzugeben.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der OriginalAufnahmeprotokolle sowie neu verfasste Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess beschreiben.

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Wiener Philharmoniker, Willi Boskovsky - Decca Pure Analogue: New Year’s Day Concert in Vienna 1979 LP 2x12"

Wiener Philharmoniker, Willi Boskovsky

Decca Pure Analogue: New Year’s Day Concert in Vienna 1979 LP...

2x12inch4871497
Decca Records
16.01.2026

Das Neujahrskonzert 1979 in Wien war sowohl musikalisch als auch technisch ein Höhepunkt. Es war sowohl
das Ende einer goldenen Ära für Willi Boskovsky, längjähriger Konzertmeister der Wiener Philharmoniker
und Dirigent sensationeller Neujahrskonzerte, als auch der Beginn eines neuen Zeitalters in der Aufnahmetechnik. Lange Zeit als erste digital aufgenommene Veröffentlichung von Decca gefeiert, hat die jüngste
Recherche eine Reihe von analogen Sicherheitsmastern zutage gefördert, die fast ein halbes Jahrhundert
lang unberührt in den Archiven der Decca schlummerten – bis heute. „Dies ist eine sensationelle Veröffentlichung.“ – Gramophone Magazin
Deccas vollständig analoge Vinyl-Serie DECCA PURE ANALOGUE punktet mit legendären Aufnahmen
aus den Archiven von Decca und Philips. Die Serie wurde von Rainer Maillard gemastert und von Sidney
C. Meyer in den renommierten Emil Berliner Studios geschnitten, bei Pallas auf 180-Gramm-Vinyl gepresst
und in luxuriösen Gatefolds in handnummerierten, limitierten Auflagen präsentiert.
Es werden ausschließlich originale analoge Quellen verwendet – in diesem Fall erstmals analoge Master
früher digitaler Aufnahmen – und es kommen keine zusätzlichen Geräte im Signalweg zum Einsatz.
Jedes Album enthält das Original-Artwork und die Original-Liner Notes, Archivfotos und Faksimiles der
Original-Aufnahmeprotokolle sowie neue Anmerkungen, die die Geschichte der Aufnahme, den technischen
Hintergrund und den Mastering-Prozess detailliert beschreiben

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MEI SEMONES - KURAYAMI / GET USED TO IT
  • Kurayami
  • Get Used To It

,Kurayami", die neueste Single von Mei Semones, hat ein paar der mathematischsten Riffs und einen der bombastischsten musikalischen Höhepunkte ihrer bisherigen Karriere. Ein aufregender Track, der ein für Mei erfolgreiches Jahr abrundet. Mei über die neuen Songs: ",Kurayami" heißt auf Japanisch ,Dunkelheit" und handelt davon, wie es war, in Michigan aufzuwachsen und mit meinen Freunden abzuhängen. Kind sein war echt cool. Ich hatte echt viel Spaß und war glücklich, aber ich erinnere mich, dass es einen Punkt gab, an dem wir unsere Unschuld verloren haben, und ich denke, in diesem Song geht es um dieses Gefühl. Es ist einer der technisch anspruchsvolleren Songs, die ich geschrieben habe, und ich musste ziemlich viel üben, bis ich ihn singen und gleichzeitig spielen konnte. Es gibt viele coole Tempowechsel, ungerade Taktarten, Arpeggios mit großen Intervallen und schnelle Licks, und ich finde, dass auch das Bandarrangement echt kreativ ist. ,Get used to it" handelt von der Schönheit der Einsamkeit und des Alleinseins, davon, wie man etwas hinter sich lässt, das in deinem Leben wichtig war, aber dennoch Platz dafür lässt, und von meiner Liebe zur Gitarre und zur Musik. Es ist der zweite Song, den ich auf meiner Nylonsaitengitarre geschrieben habe, und die Wechsel und die Melodie sind etwas von Thelonious Monk inspiriert. Die Instrumentierung ist minimalistischer als bei unseren anderen Songs - nur ich (Gitarre & Gesang), Kontrabass und Schlagzeug. Wir wollten einen Live-Jazz-Trio-Sound hinbekommen, also gibt's keine Überlagerungen oder so. Es ist einfach eine direkte Aufnahme von uns dreien, wie wir den Song spielen, und ich finde, das war der beste Weg, um das Gefühl hinter dem Song einzufangen."

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expected to be published on 12.12.2025

TOTAL WIFE - COME BACK DOWN (TAPE)

TOTAL WIFE

COME BACK DOWN (TAPE)

CassetteJWRCASS91
JULIA'S WAR RECORDINGS
28.11.2025

Come Back Down, das neue Album des experimentellen Pop-Duos Total Wife aus Nashville, entstand am Rande des Schlafes. Wenn die Komponistin und Produzentin Luna Kupper während nächtlicher Mixing-Sessions einzuschlafen begann, folgten ihr die Songs in den Zwischenraum zwischen Traum und Wachsein. Wie Dale Cooper in Twin Peaks wachte sie mit einer neuen Perspektive auf das Puzzle auf, das sie gerade zusammensetzte. ,Ich bin eine psychologische Mixerin - ich versuche mir vorzustellen, wie jemand den Klang erlebt, anstatt mich darauf zu versteifen, all diese verschiedenen Töne zu erzeugen und all diese Geräte zu benutzen, um einen bestimmten Klang zu erzielen", sagt Kupper. Und wie eine Spirale vom Wachleben in den Traum sind die Songs auf Come Back Down endlos selbstreferenziell und bauen aus einem einzigen Punkt ganze Universen auf. Kupper hat alle ihre Synthesizer verkauft, um die Miete zu bezahlen, bevor sie mit der Arbeit an dem Album begann, und so wird jeder anorganische Klang stattdessen aus Samples der eigenen Arbeit der Band aufgebaut. Eine Gitarre in einem Song kann in dem nächsten Song neu verarbeitet und als Synthesizer verwendet werden, während überall auf dem Album Gesangs-Samples aus einem einzigen unveröffentlichten Cover von Elliott Smiths ,Between the Bars" verwendet werden. Als Hommage an diesen Prozess hätte das Album beinahe den Namen ,The Julia Set" bekommen, nach der mathematischen Gleichung, die sich immer wieder selbst speist und wunderschöne fraktale Bilder erzeugt. Die Absicht war, etwas Komplexes, aber Zugängliches zu schaffen; experimentell, aber präzise und ohne Abstraktion. Auch in ihren Texten ist die Texterin und Sängerin Ash Richter so direkt wie eh und je. Sie griff auf ihre Erfahrungen mit der Isolation während der Pandemie zurück, um über Verbindung und Trennung zu schreiben, und nutzte ihre Texte als Mittel für die Kommunikation, die im Alltag fehlte. In dem hochfliegenden, shoegazigen Track ,peaches" wurde ein Sturm, der die Absage einer Aufnahmesession erzwang, zur Metapher für emotionale Distanz. ,still asleep" erzählt von Richters Euphorie nach der ersten Tournee von Total Wife und beobachtet, wie diese sich allmählich in Paranoia verwandelt. ,Danke, Vollmond, mein Herz ist übervoll", singt sie, bevor sie fragt: ,Gibt es so etwas wie zu viel Glück?" Die Erfahrung der Isolation veranlasste Richter, an ihre Kindheit zurückzudenken, eine Zeit, die für sie von Einsamkeit und Spielen in der Natur geprägt war - auf Bäume klettern, Matschkuchen backen, sich im Wald verlaufen. In Tracks wie ,in my head" und ,second spring" nutzt sie Bilder aus der Natur, um sich an diese Zeit zu erinnern und eine Verbindung zu ihrem einsamen inneren Kind herzustellen. ,Ich fühle mich mit transzendentalistischer Literatur und magischem Realismus verbunden - dem Versuch, Dinge auf konkrete Weise zu vermitteln, aber mit einem Element von Psychologie und Mysterium", sagt sie. Richter und Kupper, Freunde aus der Highschool, gründeten Total Wife im Jahr 2016 und zogen 2020 von Boston nach Nashville. Beide sind sowohl bildende Künstler als auch Musiker, was sie durch vielschichtige und zielgerichtete Visuals in ihre Arbeit mit Total Wife einfließen lassen. Eine DIY-Ader prägt alles, was sie tun - von der Gestaltung ihrer eigenen Kunstwerke und Musikvideos über die Aufnahme ihrer eigenen Musik bis hin zur Veröffentlichung von Kassetten über ihr Label Ivy Eat Home und der Ausrichtung von Hauskonzerten in ihrem Keller, den sie Ryman 2 getauft haben. In Nashville haben sie sich in einer schrägen Szene niedergelassen, die unter dem Parkett der Plattenindustrie lebt, einem Bienenstock kollaborativer und kreativer Energie, der sie begeistert hat, die Stadt ihr Zuhause zu nennen. Kurz nach ihrem Umzug nach Nashville haben sie auch zum ersten Mal eine Live-Band zusammengestellt, bestehend aus Ryan Bigelow, Sean Booz und Billy Campbell, die ihrem kreativen Prozess eine Portion Spontaneität und Lebendigkeit verleiht, die sich auch in Come Back Down widerspiegelt.

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Howard Carpendale - Happy Christmas… Again! LP 2x12"

„Happy Christmas… Again!“ – die erweiterte ReEdition
++ Aufgenommen mit dem Royal Philharmonic Orchestra & dem City of Prague Philharmonic Orchestra
++
++ Mit fünf zusätzlichen Weihnachtstiteln & vier persönlichen Audiomessages von Howard ++
Erweitert um neue Musik – und persönliche Botschaften zum Jahresausklang: Die kommende ReEdition „Happy Christmas… Again!“ von Howard Carpendale sorgt pünktlich zum ersten Adventswochenende
für besinnliche Momente und wunderschön orchestriertes Weihnachtsfeeling. Unter anderem auch als karriereübergreifende Deluxe-Edition (inkl. dem ersten Weihnachtsalbum von 2001!) erhältlich, erscheint die
ReEdition in etlichen Konfigurationen und Bundles.

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Helene Fischer - Die schönsten Kinderlieder - Winter- und Weihnachtszeit

Vor exakt zehn Jahren, im November 2015, beschenkte Helene Fischer uns mit ihrem grandiosen Erfolgsalbum „Weihnachten“ und lieferte den Soundtrack für Generationen. Nun kehrt sie mit einem neuen,
hochkarätig produzierten Werk zurück, das diese Magie in jedes Zuhause trägt: „Die schönsten Kinderlieder
– Winter- und Weihnachtszeit“ ist die Fortsetzung dieses Erfolgs als generationenübergreifendes Erlebnis.
Das Album beinhaltet 25 unvergessliche Titel, die festliche Stimmung garantieren – allesamt bekannte
und beliebte Weihnachtssongs vom Klassiker „O Tannenbaum“ bis zum mitreißenden „Jingle Bells“. Ein
besonderes Alleinstellungsmerkmal sind dabei die großartigen, deutschen Versionen internationaler Hits wie
„Jingle Bells“, „Lass es schneien“ (Let It Snow!) oder „Frosty, der Schneemann“ (Frosty the Snowman) –
perfekt zum gemeinsamen Mitsingen für die ganze Familie!
Ein weiteres Highlight ist das emotionale Duett „Bald ist Weihnachten“ mit der Kinderlieder-Ikone Rolf
Zuckowski.
Die dritte Ausgabe aus der beliebten Kinderlieder-Serie ist pünktlich zum Fest in verschiedenen Konfigurationen erhältlich.

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COCOROSIE - LITTLE DEATH WISHES

Seit etwas mehr als zwanzig Jahren gehören die Schwestern Bianca und Sierra Casady zur musikalischen Avantgarde der experimentellen Popmusik und haben die Liebe, die Härte und die Ekstase ihrer Schwesternschaft in eine der gewagtesten, gefährlichsten und originellsten Musiken verwandelt, die unsere zunehmend hygienisierte Kultur kennt. CocoRosie war ein Projekt, das stets an der musikalischen Spitze stand, zahllose Musiker beeinflusste und zugleich Inspiration und wichtiger Teil der "Queer Culture"-Bewegung und vor allem aber ein Kanal für eine unbändige künstlerische Selbstverwirklichung gewesen ist. "Little Death Wishes" ist so offen und zärtlich wie alles, was sie je geschaffen haben. Die Songs erzählen eine kaleidoskopische Geschichte über die generationsbedingte Härte von Frauen und die zerrütteten Realitäten ihres Lebens, über die prekäre und kostbare Natur des Menschseins, darüber, dass die Liebe Unrecht tut, und über einen letzten Wunsch, ungebrochen zu sein. CocoRosie bringt alles auf den Punkt: Schmerz wird zu Wissen, Schwesternschaft zu Polemik und Kitsch und Klischees werden zu neuen Wahrheiten. Der 8. Longplayer des Duos existiert in seinem eigenen musikalischen Lexikon und ist ein reichhaltiges Sammelsurium an verstaubten Signifikanten der Popkultur, die die Schwestern zu ihrem eigenen Sinn für Zeitlichkeit verdrehen. CocoRosie tragen zur Avantgarde bei, halten sich aber nicht an zeitgenössische Trends und sammeln musikalische Überbleibsel aus anderen Zeiten, die sie zu ihren eigenen barocken, theatralischen Kreationen verarbeiten. Jeder Song auf "Little Death Wishes" fühlt sich transportativ und transformativ an. "CocoRosie ist nun schon so lange der Mittelpunkt unseres Lebens", sagt Bianca. In diesen Jahren wurden die Schwestern infantilisiert und verehrt, fetischisiert und gespiegelt, misogynisiert und verehrt; manchmal absichtlich missverstanden von der Presse, die es nicht geschafft hat, die Gruppe auf eine perverse Laune zu reduzieren. Trotz alledem haben CocoRosie immer wieder die mutigsten und kühnsten Wege beschritten, indem sie die rohesten, unverhülltesten und zärtlichsten Stränge der Menschheit zum Vorschein brachten.

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Last In: 6 months ago
Upchuck - I'm Nice Now (LP)

Upchuck

I'm Nice Now (LP)

12inchWIGLP552X
Domino Records
31.10.2025

Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.

Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“

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Last In: 7 months ago
John Fogerty - Legacy the CCR years (John’s Version) LP 2x12"

John Fogerty feiert die Songs, die Rockgeschichte geschrieben haben – zu seinen eigenen Bedingungen. Zum
ersten Mal besitzt er die vollen Rechte an seinem ikonischen Katalog. Legacy ist sowohl eine Feier als auch
eine Rückeroberung. Das Album enthält neu eingespielte Versionen seiner beliebtesten Songs und fängt
Fogertys rohe Energie und kreative Leidenschaft ein – pünktlich zu seinem 80. Geburtstag. Unterstützt
von seiner Familienband und getragen von einer neuen Welle der Anerkennung – von seiner Ehrung durch
Bruce Springsteen bei den American Music Honors bis hin zu mitreißenden Auftritten 2025 beim JazzFest,
Glastonbury, der Hollywood Bowl und vielem mehr – zeigt sich Fogerty so kraftvoll und lebensfroh wie eh
und je. Legacy ist nicht nur eine Hommage an eines der größten Repertoires der Rockmusik – es ist der
Klang eines amerikanischen Originals, das seinen Platz im Rampenlicht erneut einnimmt.

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Last In: 6 months ago
DISTASTE - AGONIEPOSITUR

Distaste

AGONIEPOSITUR

12inchFDALP184
FDA Records
24.10.2025
  • Furunkelmann
  • Apex Oppressor
  • Last
  • Rosstaeuscherei
  • Kaligula 2.0
  • Endzweck Geschroepf
  • Hand Guck In Die Luft
  • Nestbeschmutzer
  • Der Thronraeuber
  • Gottes Geschenk An Die Menschheit
  • Das Rudeltier
  • Alpinist
  • Wind Von Asphalt
  • Agoniepositur

Mit Agoniepositur liefern die österreichischen Blastbeat-Extremisten DISTASTE ihr bisher härtestes Statement ab. 14 neue Tracks zwischen wütendem Grindcore, frostigem Black Metal und schwerem Death Metal - kompromisslos, direkt und gnadenlos auf den Punkt. Diese 14 Songs reißen dein Hirn in blutige Fetzen, schreddern jede synaptische Verbindung bis aufs Mark. Die Blastbeats schlagen ein wie ein Messerstich in deinen Darm, entknoten ihn brutal und lassen dein Innerstes in einem wütenden Crescendo aus Schmerz und Ekstase explodieren. Ein musikalischer Albtraum, der dich zerreißt - schön morbid, messerscharf und gnadenlos. Aufgenommen wurde das Album im DeepDeepPressure Studio, gemixt und gemastert von Lukas Haidinger, der dem Sound rohe Brutalität und messerscharfe Präzision verpasst hat. Das fleischig-düstere Cover stammt von Armin Schweiger (Todt & Deibel Ink, Linz) und trifft den Kern der Musik auf den Punkt. Agoniepositur erscheint am 24.10.2025 als wunderschöne CD, LP und digital über FDA Records (Cargo). Die erste Single und der Vorverkaufsstart werden am 31.07.2025 gemeinsam mit euch gefeiert - haltet Augen und Ohren offen! DISTASTE sind zurück - ehrlicher, wütender und zerstörerischer denn je.

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expected to be published on 24.10.2025

S. Armstrong / T. Allen / G. English / A. Previn / LSO - Carmina Burana LP 2x12"

"Carmina Burana macht Spaß, denn das Werk hat echte Emotionen. Das sind die beiden markanten Punkte, die in dieser lebhaft charakterisierten Aufführung deutlich werden und viele neue Hörer und Genießer gewinnen dürfte.“ Gramophone Magazine. André Previns bahnbrechende Aufnahme der Carmina Burana mit dem London Symphony Orchestra aus dem Jahr 1974 ist nach wie vor eine der elektrisierendsten Darbietungen von Orffs überschwänglicher Kantate. Vom bedeutungsvollen Eröffnungslied O Fortuna bis zum schwärmerischen Schlusschor bringt Previn die rhythmische Vitalität, die Sinnlichkeit und das theatralische Flair dieser hedonistischen Feier des Lebens und der Liebe zur Geltung. Die Solisten – Sheila Armstrong, Gerald English und vor allem Thomas Allen glänzen mit Klarheit und Charakter, während der London Symphony Chorus und der temperamentvolle Knabenchor der St. Clement Danes Grammar School die Aufführung abrunden. Nun erscheint diese Aufnahme auf Vinyl.

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expected to be published on 24.10.2025

Mild Orange - Foreplay LP
  • A1: Intro~
  • A2: ~Outro (Feat. B)
  • A3: Stranger
  • A4: Some Feeling
  • A5: Mysight
  • A6: Down By The River
  • A7: Selfish Lover
  • B1: Losing Time
  • B2: In The Living Room
  • B3: Where Are We Now?
  • B4: Terandara

Erste Auflage des Debütalbums der neuseeländischen Dream-Pop/Indie-Rock-Band Mild Orange auf schwarzem Vinyl. Das 2018 im Eigenvertrieb erschienene "Foreplay" wurde mit seinen Singles "Some Feeling" und "Mysight" schnell zum Achtungserfolg und erreichte über 100 Millionen Streams bis heute. Die neue Auflage erscheint in limitierter Stückzahl pünktlich zu ihrer Herbsttour durch Europa.

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expected to be published on 17.10.2025

KNOCHENFABRIK - COOLER PARKPLATZ
  • Cooler Parkplatz
  • Fuck Off
  • Buchstabennudelsuppe
  • Der Nackte Golfer
  • Nur Mut
  • Du Bist So Anders
  • Wenn Es Dämmert
  • Der Pfadfinder
  • Sehr Interessant
  • Warum Jetzt?
  • Der Fremde
  • Ich Stand Auf Der Gästeliste Von Turbonegro
  • Kurz Nach Elf
  • Manchmal Auch Nicht
  • Sinnloses Lied
  • Du Hast Es Viel Zu Spät Gemerkt
  • Der Ideale Talkshowgast
  • Ruf Mich An
  • Darum
  • Das Ewige Und Einzige Grossdeutschen Truckerlied
  • Scheiss System Piss Auf Dem

1998 erschien das zweite Knochenfabrik Album cooler Parkplatz. Hier wurde Scheitern noch konsequent gefeiert. Statt sinnloser Fan-Edition, Promo-Tour und uninteressanten Interviews wurde die Band pünktlich zum Erscheinen des Albums aufgelöst. Es blieb bei der kleinen Erstauflage, die zu einem beliebten Renditeobjekt und Rentenversicherungs-Geheimtipp wurde. Seit 2008 sind Knochenfabrik wieder Live unterwegs und vertrösten Privatanleger am Merchandise Stand mit der Aussicht auf eine Neuauflage dieses Deutschpunk Klassikers. Um den hohen Papierpreisen Rechnung zu tragen wurde bei der nun erschienenen Nachpressung auf ein Gatefold Cover verzichtet. Dafür gibt es eine bedruckte Innenhülle, Innencoverboy Chris Scholz präsentiert eine 90er Jahre Sonnenbrillenkollektion.

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expected to be published on 10.10.2025

Triosence - Stories Of Life LP

Triosence

Stories Of Life LP

12inch19802931541
Masterworks
07.10.2025
  • A1: Lale Minna
  • A2: Marrakesh Swing
  • A3: Little Lost Wonder
  • A4: Tamina's Lullaby
  • A5: Stories Of Life
  • A6: Dear Rainer
  • A7: Tomato Party
  • A8: These Simple Things
  • A9: Like The Wind - Instrumental

"Stories Of Life" - triosence malen Musik aus Geschichten, die das Leben schreibt Das Album "Stories of Life" des Genregrenzen neu definierenden Pianotrios triosence ist ein musikalisches Porträt von Momentaufnahmen aus dem Leben. In jedem Titel erkundet triosence-Bandleader und Komponist Bernhard Schüler die Tragik und Schönheit von Geschichten aus dem Alltag und malt diese Erlebnisse in betörend melodiöse, mitreißende Instrumentalkompositionen. Große Freude und tiefer Schmerz, scheinbar Banales und wahrhaft Lebensveränderndes liegen oft überraschend nah beieinander. Der Verlust einer Schwangerschaft in "Little Lost Wonder", die Liebe zu seiner kleinen Tochter in "Tamina's Lullaby", der Tod seines Onkels in "Dear Rainer" oder die Freude über wild wuchernde Garten-Gewächse seiner Lebensgefährtin in "Tomato Party" - "Stories of Life" ist die in Musik nachvollzogene Erkenntnis von Bernhard Schüler, dass im Leben all das verwoben ist. "Ich setze mich ans Klavier und spiele mir alles von der Seele. Schöne und traurige Erlebnisse, Beobachtungen, Empfindungen - Musik zu schreiben ist meine Art, über das Leben nachzudenken", erklärt er.Was "Stories Of Life" musikalisch auszeichnet, sind progressive Strukturen, die immer wieder in Stil, Tempo und Stimmung variieren; die mal laut oder leise sind, verträumt oder kraftvoll. Sie sollen den Hörer auf eine regelrechte Reise schicken, indem sie eine Reihe von starken Klangbildern erzeugen. "Wenn ich komponiere, habe ich das immer im Hinterkopf", so Bernhard Schüler. "Nämlich Geschichten mit meiner Musik zu erzählen. Das ist, was die Leute am meisten berührt." Auf "Stories Of Life" entwickeln er und seine Bandkollegen Tobias Schulte (Schlagzeug) und Omar Rodriguez Calvo (Bass) mit großer Leichtigkeit ihren melodiösen, stimmungsvollen Sound-Mix aus Weltbeat, Folk, Jazz, Rock und Pop konsequent weiter. "Wir gestalten ein totales Crossover", erklärt Bernhard Schüler, "das ist Musik, die zwar in klassischer Jazz-Formation daherkommt - mit Klavier, Bass und Schlagzeug - aber Jazz im herkömmlichen Sinn kann man das nicht mehr nennen. Mir geht es um starke Melodien und klare Songstrukturen. Eine Fokussierung auf das Wesentliche ist mir wichtig oder anders gesagt: musikalisch auf den Punkt zu kommen."Dem Maler Rainer Hoffmann ist nicht nur das Stück "Dear Rainer" gewidmet - mit "Stories Of Life" wird ihm auf besondere Weise ein Denkmal gesetzt. Sein Gemälde "Badere vid Ingetoprsjön" (Badende am Ingetorpssee) ziert denn auch das Cover-Artwork und im Booklet finden sich zehn weitere Bilder des Künstlers - jedes thematisch einem der Songs zugeordnet. "Leider hat die Kunst meines Onkels nie die Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommen, die sie wirklich verdient hat", so Schüler. "Aber er hat ein sehr aufregendes Leben geführt und war ein wahrer Abenteurer, der bereits in frühen Jahren in die schwedische Wildnis gezogen ist und die ganze Welt bereist hat, um dort zu malen. Alles andere war ihm egal. Diese Leidenschaft für die Kunst - ohne Wenn und Aber - hat mich schon als kleiner Junge fasziniert, und wenn er damals Geschichten aus seinem Leben erzählt hat, saß ich mit großen Augen vor ihm." Eine dieser Geschichten greift Schüler in "Marrakesh Swing" auf - ein Flirt mit der Kultur einer Stadt, die er nie besucht hat, aber in seiner Komposition zu blühendem Leben erweckt. Der Hörer erlebt sie vor seinem geistigen Auge - in all ihren Facetten, Farben und ihrer Lebendigkeit.Mit "Tamina's Lullaby" ist nach langer Zeit wieder ein Stück für Soloklavier auf einem triosence-Album enthalten. Zudem schließt eine Referenz auf die Vergangenheit den Kreis der Geschichten auf "Stories of Life": Eine neue Instrumentalversion von "Like The Wind", das ursprünglich mit der US-Sängerin Sara Gazarek für das Album "Where Time Stands Still" aufgenommen wurde, bildet den Schlusspunkt des Albums.

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Upchuck - I'm Nice Now (LP)
  • A1: Tired
  • 01: 58
  • A2: Plastic
  • A3: New Case
  • A4: Fried
  • A6: Kept Inside
  • B1: Pressure 02:11
  • B2: Un Momento
  • B3: Forgotten Token 03:28
  • B4: Kin 01:40
  • B5: Lost One
  • B6: Slow Down
  • B7: Nowhere 02:28
also available

Ltd Silver Vinyl


Domino Records haben mit Upchuck eine rohe Punk-Wucht aus Atlanta unter Vertrag genommen. Die fünfköpfige Band um Sängerin KT entstand 2018 aus der lokalen Skater:innen-Szene – laut, wild und kompromisslos.

Mit „Plastic“ legen sie nun ihre erste Single beim neuen Label vor: ein wütender, knapp zweiminütiger Ritt durch schrammelnde Gitarren und aufgeladene Vocals. Produziert wurde der Track von Ty Segall, gemastert von Heba Kadry und visuell in Szene gesetzt von Ian Cone. Inhaltlich dreht sich alles um den verzweifelten Versuch, in einer künstlichen Welt echte Verbindungen zu finden.
Der Rolling Stone brachte ihren Sound nach einem SXSW-Gig auf den Punkt: „Everything explodes.“

[a] a1. Tired
[b] a2. Plastic
[c] a3. New Case
[d] a4. Fried
[e] a5. Homenaje
[f] a6. Kept Inside

[h] b2. Un Momento


[k] b5. Lost One
[l] b6. Slow Down

pre-order now03.10.2025

expected to be published on 03.10.2025

KAROL G - TROPICOQUETA LP 2x12"

Karol G

TROPICOQUETA LP 2x12"

2x12inch7594922
IGA
26.09.2025

Der globale Superstar und die berühmteste Latina der Welt, Karol G, meldet sich pünktlich zum Sommer
mit einem Album zurück.
„Tropicoqueta“ ist das fünfte Studioalbum der Kolumbianerin und leitet ihre neue musikalische Ära ein.
Zugleich sagt die Sängerin selbst, dass das Album ein Liebesbrief an die Latina-Community ist und sie immer
davon geträumt hat diese Art von Album zu veröffentlichen- eine Wertschätzung der Sounds, welche sie
zu der Sängerin gemacht haben, die sie heute ist.
Physisch ist das Album als CD und 2LP erhältlich.

pre-order now26.09.2025

expected to be published on 26.09.2025

Paradise Lost - Ascension 2x12" (Indie-Store-Version)

Indie-Store-Version Gold Coloured 2x12" Vinyl in Gatefold

Nach über drei Jahrzehnten Karriere und über zwei Millionen verkauften Alben bleiben PARADISE LOST die unangefochtenen Könige der dunklen Seite des Metal.
Die 1988 in Halifax gegründete Band wurde mit ihren frühen, bahnbrechenden Alben wie dem treffend betitelten „Gothic“ von 1991, einer Mischung aus Härte, düsterer Melodie und Atmosphäre, schnell als Pioniere des Gothic Metal bekannt. Sie waren nie eine Gruppe, die kreativ statisch blieb, und haben im Laufe ihrer Karriere unzählige Wege dunkler Musik erkundet, von schlammigen Doom-Death-Wurzeln über die Eroberung des Metal-Mainstreams mit den gewaltigen, satten Klängen von „Draconian Times“ von 1995 bis hin zu experimentelleren, elektronischeren Einflüssen. Sie haben so unterschiedliche Künstler wie CRADLE OF FILTH, HIM, GATECREEPER und CHELSEA WOLFE beeinflusst.

Jetzt, im Jahr 2025, kehrt das Quintett aus Yorkshire mit seinem atemberaubenden 17. Album „Ascension“ zurück, einem Album, das ihre Krone weiterhin strahlen lässt und unterstreicht, wie sie ihre Position erreicht haben. Produziert von Gitarrist Gregor Mackintosh in den Black Planet Studios in East Yorkshire, mit Schlagzeug und Gesang aus den NBS und Wasteland Studios in Schweden, durchqueren die zehn Tracks die gesamte Klangvielfalt der Band – von knallhartem Heavy Metal bis hin zu himmelhohen Melodien – und bewahren dabei eine unwiderstehliche Moll-Melancholie.

„Die Leute sollten erwarten, dass wir noch trüber werden“, scherzt Frontmann Nick Holmes auf die Frage, was Fans 2025 von PARADISE LOST erwarten können. Die Erklärung des Albumtitels und der Texte macht jedoch deutlich, dass sie ihr Handwerk weiterhin beherrschen, wenn es darum geht, solche Erwartungen zu erfüllen. „Der Albumtitel entspringt dem Glauben an den Aufstieg zu einem besseren Ort, in der Fiktion von der Erde in den Himmel, und all den damit verbundenen Anforderungen“, führt er aus. „Im wirklichen Leben streben Menschen oft von Geburt an danach, an einen besseren Ort zu gelangen und ein besserer Mensch zu sein, ungeachtet der Tatsache, dass der einzige Lohn der Tod ist.“ „Die Texte handeln von allem, was das Leben uns entgegenwirft“, fährt er fort. „Es ist nie vorhersehbar und kann gleichzeitig auch erschreckend sein. Wie Menschen mit dem Tod umgehen, welche Krücken sie benutzen und wie der mentale Zustand von lebensverändernden Situationen beeinflusst wird, ist immer wieder faszinierend.“

Genau wie die Musik selbst. Der Album-Opener „Serpent on The Cross“ beginnt mit einem herrlich düsteren Riff, bevor er nach der Hälfte in donnernden klassischen Metal übergeht, angetrieben von Doublebass-Drumming und einem fast METALLICA-artigen Riff. In „Silence Like The Grave“ singt Nick „über die Sinnlosigkeit des Krieges, das Sammeln von Punkten für die Menschheit“, untermalt von perfekter Gothic-Metal-Kulisse. „Tyrant’s Serenade“ zeigt derweil die tief verwurzelte Fähigkeit der Band, Einfachheit gewaltig klingen zu lassen, gekrönt von Gregors charakteristischen, eindringlichen Gitarrenleads. „Lay A Wreath Upon The World“ beginnt als ruhige Elegie, bevor es zu einem traurigen Höhepunkt gelangt, und das Schlussstück „The Precipice“ führt mit Klaviermelodien, bevor es zu einem würdevollen Abschluss führt.
All dies zeigt meisterhaft die Bandbreite dessen, was PARADISE LOST geleistet haben und leisten können, auf eine Weise, die bis heute keiner anderen Band vergleichbar ist.


„Nach 35 Jahren ist alles bewusst“, sagt Nick. „Bei einem so umfangreichen und abwechslungsreichen Backkatalog ist es schwierig, nicht hundertprozentig sicher zu sein, woher alles kommt. Aber letztendlich kommt es einfach darauf an, ob uns die Musik gefällt, die wir machen. Wenn ja, bleibt sie! Das hat sich seit unserer Jugend nicht geändert.“ Ascension ist ein stolzer Bestandteil von PARADISE LOST. Das Elend hört nie auf, aber, sagt Nick, so mögen sie es eben. „Ironischerweise“, lacht er, „ist es immer am angenehmsten, miserable Musik zu hören – und zu schreiben, schätze ich.“

pre-order now19.09.2025

expected to be published on 19.09.2025

Ihlo - Legacy LP 2x12"

Ihlo

Legacy LP 2x12"

2x12inch2982741KSC
SNAPPER
12.09.2025
also available

Dark Green Vinyl


Press Quotes:

Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"

Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."

Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."

eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."

saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."

theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."

metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."

moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."


Press Quotes:

Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"

Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."

Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."

eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."

saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."

theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."

metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."

moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.

pre-order now12.09.2025

expected to be published on 12.09.2025

Ihlo - Legacy LP 2x12"

Ihlo

Legacy LP 2x12"

2x12inch2982751KSC
KSCOPE
12.09.2025
also available

Black Vinyl


Press Quotes:

Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"

Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."

Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."

eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."

saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."

theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."

metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."

moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."


Press Quotes:

Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"

Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."

Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."

eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."

saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."

theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."

metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."

moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.

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MEI SEMONES - ANIMARU

MEI SEMONES

ANIMARU

12inchBRLP66
Bayonet
05.09.2025

"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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THE	COCKHEADS - VORWÄRTS
  • Vorwärts
  • Halts Maul
  • Ey Ey Ey
  • Nicht Gesehen
  • Skid Row
  • Ddr
  • Nein Nein Nein

Nach einer kurzen Auszeit melden sich die Jungs aus Torgau zurück, die Richtung ist geklärt, ab jetzt geht es nur noch vorwärts. Der Einfachheitshalber und um es nicht zu vergessen, heißt ihre dritte VÖ dann auch "Vorwärts". THE COCKHEADS gehen eher sparsam mit ihren Akkorden um, ist ja auch nicht Kunst, sondern Punkrock. Ehrliche Mucke ohne Schnörkel, schnelle Beats und eingängige Melodien, drei Akkorde mit ,Doppel-Wumms". Sound im Stil der frühen Achtziger, als NDW noch Punkrock war. Ähnlich verhält es sich auch mit den Texten, einfach und eingängig. Kernaussage, zwei, drei Sätze drumrum, mehr is nicht und braucht's auch nicht. 14 Wörter reichen der Band für den Song ,DDR". Kernaussage:'grau und 20 Jahre hinterher', war ja 'ne Mangelwirtschaft, da gab es halt nicht so viel, auch nicht Wörter. Themen des Alltags mit der Sprache des Alltags. Ob Nazi-Stress, Liebe oder machtgeile Studie-Punker, die Thematik wird auf den Punkt gebracht und die Kernaussage so oft wiederholt bis der Letzte es versteht. Der Sound von THE COCKHEADS ist zwar schlicht, aber genau das macht ihn gefährlich, er setzt sich fest und lässt nicht mehr locker. Noch Stunden nach dem Konsum wippt man in seinem Takt. Gewarnt sei hier besonders vor dem Titeltrack, sein Genuss kann als Nebenwirkung einen Ohrwurm erzeugen! Gute Musik kann so einfach sein. 7 Stücke Minialbum, einseitig bespieltes, pinkes, 180gr Vinyl!

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CASE OATS - LAST MISSOURI EXIT
  • Buick Door
  • Nora
  • Bitter Root Lake
  • Kentucky Cave
  • Seventeen
  • Wishing Stone
  • In A Bungalow
  • Tennessee
  • Hallelujah
  • Bluff

Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.

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expected to be published on 22.08.2025

CASE OATS - LAST MISSOURI EXIT

Case Oats

LAST MISSOURI EXIT

12inchMRGLP866
Merge
22.08.2025
  • Buick Door
  • Nora
  • Bitter Root Lake
  • Kentucky Cave
  • Seventeen
  • Wishing Stone
  • In A Bungalow
  • Tennessee
  • Hallelujah
  • Bluff

Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.

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OXO 86 - BERNAUER BIERCHANSONS
  • So Schön
  • Bombenalarm
  • Das Auto Vom Schiri
  • Krank
  • Recht Auf Arbeit
  • Rotwein
  • Hautausschlag
  • Zum Kotzen
  • Fussball & Alkohol
  • Lauschangriff
  • Fernseheule
  • Körperkult
  • Weihnachtslied
  • Auf Wiedersehen
  • Malwieder

LP-Nachpressung des zweiten OXO 86-Albums (2002, SCUMF UCK) als auf 333 Stück limitierte Edition in Ultraclear with Dark Splatter Vinyl! Zwei Jahre nach dem Debüt "Heut Trinken Wir" (2000) legten die Brandenburger 15 neue "Bernauer Bierchansons" vor, darunter Alltime-Klassiker wie "Das Auto Vom Schiri", "Hautausschlag", "Bombenalarm", "Fußball & Alkohol" oder "Körperkult". Mit "Rotwein" erfährt ein durch NEIL DIAMOND und UB40 weltbekannter Song eine überfällige Entschlackung. Das perfekte Talent der Band, das Profane mit Hintersinnigem vereint in rau gegrölte Oi!- Ska-Hymnen zu gießen, erreichte neue Höhepunkte. Fröhlich-schräge Trompetenmelodien treffen hier auf WILLIs unvergleichliche Texte, die mit derbem, aber charmantem Humor Alltagsbeobachtungen aus der Szene und Nachbarschaft auf den Punkt bringen. Zwischen Millieustudie, Gossenpoesie und Kneipenhymne illustriert die Musik von OXO 86 hier den Begriff "feucht-fröhlich" so treffend wie selten zuvor.

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THE SUPERSUCKERS - THE SACRILICIOUS SOUNDS OF... 30TH ANNIVERSARY LP

Das dritte Album der Supersuckers aus Tucson, AZ - "The Sacrilicious Sounds of the Supersuckers" von 1995 - ist ein Klassiker und endlich wieder erhältlich, und zwar auf limitiertem, undurchsichtigem, rotem Vinyl! "The Sacrilicious Sounds of The Supersuckers" wurde von Paul Leary von den Butthole Surfers produziert und ist wütender, höhnischer Punkrock, der die besondere Mischung aus Hardrock, Punk und anspruchsloser Country-Kultur der Band perfekt auf den Punkt bringt. The Damned trifft ZZ Top? Die Motörhead des Südwestens? So etwas in der Art, sicher, aber letztendlich sind The Supersuckers ihr eigenes Ding, und auf "The Sacrilicious Sounds..." - und vor allem auf der Single "Born With a Tail" - beginnen die kläglichen Country-Klagen von Sänger Eddie Spaghetti selbstbewusster durch das rohe Punk-Aggregat zu stoßen. Apropos Aggro: Dies ist das einzige Album der Band mit Rick Sims von den Punk-Legenden Didjits aus Illinois an der Gitarre, und Sims treibt die ohnehin schon gewaltige Wand aus übersteuerten Gitarren der Supersuckers pflichtbewusst in die Höhe. Als zusätzliches Schmankerl übernimmt Sims den Leadgesang bei dem rasanten "Run Like a Motherfucker".

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