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Fvnerals - Let The Earth Be Silent (Black Vinyl)

Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.

vorbestellen03.02.2023

erscheint voraussichtlich am 03.02.2023


Last In: vor 2026 Jahren
Fvnerals - Let The Earth Be Silent (Grey/Black Splatter)
auch erhältlich

Black Vinyl


lack Splatter Vinyl

Dunkelheit. FVNERALS haben mit ihrem dritten Album "Let the Earth Be Silent" ein Album erschaffen, das die Leere zwischen den Sternen und die Tiefe des Abgrunds in Klang verwandelt. Das Duo vertont die Stille nach der Vernichtung, die der Mensch über alles Leben dieser Erde und sich selbst bringt. Depression, Isolation und existenzielle Verzweiflung quellen aus jeder Note hervor. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken uns mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.

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erscheint voraussichtlich am 03.02.2023


Last In: vor 2026 Jahren
Fvnerals - The Light (Black Vinyl)

Als FVNERALS im Sommer 2014 ihr Debütalbum "The Light" vorstellten, begab sich das Duo auf eine musikalische Reise, die sie in eine immer tiefere Dunkelheit führen sollte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.

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erscheint voraussichtlich am 03.02.2023


Last In: vor 2026 Jahren
Fvnerals - Wounds (Black Vinyl)

Mit ihrem zweiten Album "Wounds" (2016) setzten FVNERALS den zielstrebigen Abstieg in die dunklen, aus Verzweiflung, Isolation und Schmerz geborenen Räume der Musik fort, den das Duo zwei Jahre zuvor mit dem Debüt "The Light" begonnen hatte. FVNERALS entstanden aus einer Begegnung von Sängerin und Bassistin Tiffany Ström mit dem Gitarristen und Songwriter Syd Scarlet im südenglischen Seebad Brighton im Jahr 2013. Durch die Bündelung ihrer kreativen Kräfte entstand ein finsteres Doom-Duo, das auch Ambient, Drone und eine Prise Post-Rock in ihren Sound einfließen lässt. Das Resultat ist ein besonders dunkles, cineastisches und schweres Klangbild. FVNERALS' erstes Lebenszeichen war die selbstveröffentlichte EP "The Hours" (2013). Im Sommer 2014 folgte das Debütalbum "The Light" und eine erste UK-Tour. Im Jahr 2015 kehrten FVNERALS mit der zweiten EP "The Path" zurück und zogen nach Glasgow, Schottland um, wo sie mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen. Als "Wounds" im Jahr 2016 auf den Markt kam, folgten unermüdliche Live-Aktivitäten in ganz Europa, die erst aufgrund der Pandemie zunächst zum Erliegen kamen. "Let the Earth Be Silent" wirkt in jeder Hinsicht sogar noch schwärzer und pessimistischer als die Vorgänger. FVNERALS schenken ihren Hörern mit jeder Note ihres dritten Albums verführerische Dunkelheit.

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erscheint voraussichtlich am 03.02.2023


Last In: vor 2026 Jahren
Wren - GROUNDSWELLS

Wren

GROUNDSWELLS

12inchGZH099LP
Gizeh Records
25.09.2020

GROUNDSWELLS’ is the third chapter in Wren’s seasonal lore exploration, and their first through Gizeh Records. These six melancholy-shrouded sonic ruminations swell between intimate performances devoid of adornment, and evolving soundscapes of auditory ruin. Tracing an elemental arch, 'GROUNDSWELLS' captures Wren delving into earthen awakenings.

Launching into a monochromatic dirge, ‘Chromed’ announces the LPs stylistic intentions, forgoing the trappings of traditional harmony with deliberate pendulums of pitch and tone. Swarms of percussion drag the track to its conclusion in a collage of insidious feedback, with oscillations sculpted by the record’s producer, Scott Evans of Kowloon Walled City.

Elsewhere, swift variance is displayed in Wrens’ deft handling of genre and form, refusing to be solely one of either. The record courses between rigid post-punk, broad waves of dreaded sludge, and austere choral reverberations. Pulsating Krautrock themes present in their previous work are revisited, with a focus on embracing archetypal motorik technique, as the LP stretches compositions to their furthest tensions through profuse repetition, straining the cracks between.

Inviting physical, elemental surrounds into ‘Subterranean Messiah’, Wren allow space for the sudden cloudburst of Middle Farm Studios in the introductory passage via location recording, embracing the interplay between source and locality. Combined with the painterly fretwork and ghostly chants of Fvnerals, the collaboration seeks an emotive new path of melodic vulnerability. In contrast, the closing elegy is layered with disharmonious cycles of agonised cello from Jo Quail. As with other conclusions on the LP, the track's commitment to strained repetition is rewarded with sonic climaxes of blackened psychedelia, led by stalagmitic spirals of atonalism.

Throughout the LP, Wren draws from their long-standing apologue, with a partnership of vocalists showcasing a lyrical and vocal interplay thick with a dense lore new to their compositions. 'GROUNDSWELLS' brings Wren to an equinox in their earthly contemplations. Ruminating on the decaying inanition that engenders renewal, this record is a revelry in the cyclical, repetitious infinity of planetary permanence.

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N/ABPM
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