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Metatone is a tonic-containing substance used to help restore health and vitality after illnesses or when you are feeling tired. A metaphor, which perfectly describes Ement's debut album - a mixture of peak-time electro/techno tunes spiced up with the modern traces of EBM, which perfectly fits clubs and festivals. It is a personal dancefloor experience materialization of a non-stop party rebel, who started his music production journey in the periphery and got inspired by his brother's hard dance production experiments. After an intensive exploration of the local and foreign club scene through years of intensive djing, remixing and never-ending afterhours, Ement finalized his recent definition of dance, which launches on the new co-curated PZ Records label.
An unexpected break and a long-lasting limbus of the dancefloor consumption turned out as a perfect slot to reveal one of many underestimated Lithuanian producers, who are too shy and too critical to themselves. It's no fiction, as "How Much Is Too Much" was already noticed and compiled by Dave Clark in his "Whitenoise" radio show.
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Ement returns to PZ Records with a seven-tracker, including a remix by Umwelt.
Balancing dark atmospheres with raw energy, the EP builds on Ement’s previous work while continuing to evolve his sound. Rooted primarily in electro, it remains versatile throughout—blending experimental textures, acid grooves, and driving techno rhythms that reflect a broad sonic palette. A personal yet club-ready release.
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Glasgow-based producer and modular performer TRSSX returns with his second EP this year, following “The Degree of Difference Between Them” on Zhark Recordings Berlin released in April, and a more recent appearance on Hardwired, a compilation compiled by JakoJako and released on Air Texture. "A Mass Deliberately Deprives Itself of Reason” follows the path of modular industrial distortion and techno-trajectories performed live. A more narrative structure emerges, with experimental noise framing devices and disintegrated, granular voices coming to the surface.
The EP was recorded live between 2023-25, and is a reflection of a sonic identity present at EXIT, the Glasgow club that TRSSX co-founded in September 2023.
Mastered at Black Monolith Studio.
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Erstmals auf Vinyl! Colossus of Destiny ist ein Doppel-Livealbum der Melvins, erschienen 2001 und aufgenommen am Freitag, dem 13. Dezember 1998, im Club Mangler in Cupertino, Kalifornien. Es bietet fast eine Stunde voller Synthesizer- und Sample-Experimente und endet mit der Performance des Songs Eye Flys. Der einstündige Track ist so aufgeteilt, dass er auf vier Vinylseiten passt.
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Last In: 7 months ago
- 1:
- Holy Security (Live In Brussels '23)
- Glow (Live In Brussels '23)
- Aguas Del Ovido
- Urban Sailors (Live In Brussels '23)
- Fat Bill (Live In Brussels '23)
- Two Coins (Live In Brussels '23
Phoenician Drive is a six-piece band from Brussels, blending Western rock with traditional Eastern music into a style they describe as Dune Krautrock. Oud, darbuka, and riq meet distorted guitars and pop textures, weaving connections across the Mediterranean. Inspired by East–West fusions from the 1970s (like Erkin Koray and Orient Express) and the German krautrock scene (Neu!, Can, Faust…), their music explores borderless, hypnotic landscapes rooted in both rhythm and experimentation.
Following a debut EP released on EXAG' Records in 2017, the band put out a self-titled LP and collaborated with choreographer Wim Vandekeybus in 2018. In 2019, Phoenician Drive reimagined their sound in an acoustic format, which they toured extensively for two years throughout the post-Covid period.
Between 2021 and 2022, the group returned to electric instrumentation and recorded Glow, an EP released in June 2023 via EXAG' Records. The release was celebrated with a powerful live show at Brasserie Illegaal in Brussels — a performance captured in the live album Live in Brussels '23. The record channels the band’s raw stage energy and deepens their sonic exploration of trance, tension, and Mediterranean melodies.
expected to be published on 26.09.2025
- A1: Eva
- A2: Plaster Copy
- A3: Double Cross
- A4: Chase Pioneers
- A5: Like Oxblood
- A6: Tacheles
- A7: Poppies In Limelight
- B1: Fire Lily
- B2: Protect Your Sleep
- B3: Burlap
- B4: Sun Tavern
- B5: Not A Myth
- B6: Watch Me Disappear
- B7: Swan Song
Die Berliner Künstlerin Rosa Anschütz, bekannt für ihre fesselnde Gesangsarbeit im elektronischen Underground, veröffentlicht ihr neues Album "Sabbatical" auf dem Kultlabel Heartworm Press. "Sabbatical" ist ihr erster internationaler Release außerhalb Deutschlands und ein ambitioniertes 14-Track-Statement, an dessen Entstehung über ein Jahrzehnt gearbeitet wurde – ein Album von eindringlichem Minimalismus und visionärer Tiefe. Anschütz tauscht pulsierende Clubbeats gegen eine rohe, filmische Intimität und kanalisiert die geisterhafte Schönheit von Cat Power aus der "Moon Pix"-Ära, die Mystik von Nico und die experimentelle Klarheit von Björk und Dead Can Dance. Das reduzierte Arrangement stellt Anschütz’ fesselnde Stimme in den Vordergrund und trägt Texte, die sowohl prophetisch als auch persönlich wirken. Mit "Sabbatical" erweist sich Rosa Anschütz als eine der überzeugendsten Avantgarde-Stimmen ihrer Generation – eine Künstlerin, die sich nicht scheut, Genres, Geografien oder Erwartungen zu dekonstruieren. Das Album ist eine mutige Neuerfindung und ein Beweis für die Geduld und Präzision einer einzigartigen kreativen Vision.
expected to be published on 26.09.2025
Frontmann Simon Neil erklärt:
„Futique ist eine Reise durch Gedanken, Dinge und Beziehungen, die über die Zeit hinweg existieren – wir wissen nie, wann wir etwas zum letzten Mal tun. Und genau darin liegt eine gewisse Schönheit, aber auch eine Traurigkeit. Was wird dein Futique sein?“
Der Titel basiert auf Simons Überlegungen, wie sich unsere Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter verändert hat. Früher klebte man seine Lieblingsfotos sorgsam ins Album, heute sind sie als endloser Strom aus Bildern in Sekunden auf dem Smartphone abrufbar.
Diese Reflexion rief Erinnerungen an Menschen seiner Jugend wach, an Dinge, die er heute vermisst – aber noch spannender war die Frage: Was werde ich in der Zukunft vermissen, das mir heute wichtig ist? Ein Gedanke, der ihn besonders während der Tour 2023 mit seinem experimentellen Metal-Projekt Empire State Bastard beschäftigte.
Er reiste gedanklich zurück zu den Anfängen mit seinen Bandkollegen James und Ben Johnston, zu holprigen Nirvana-Covers im Garagen-Proberaum im zarten Alter von 15 Jahren, zu Festivalbühnen, auf denen sich das Publikum bis zum Horizont erstreckte, und zu all den kleinen Dingen, die alles bedeuten. Insider-Gags, endlose Gespräche, stilles Einvernehmen, das lauter spricht als jedes Wort.
Wie in jeder langjährigen Beziehung gab es auch bei Biffy Höhen und Tiefen. Aber sie haben gelernt, das zu pflegen, was sie immer zusammengehalten hat: eine tiefe, unverbrüchliche Liebe – zueinander und zur Musik. Biffy Clyro gegen den Rest der Welt: ein sehr persönliches Narrativ, das trotzdem universell anfühlt. Denn Hand aufs Herz – wer vergisst im Strudel des Alltags nicht manchmal, wie wertvoll das Hier und Jetztist?
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Frontmann Simon Neil erklärt:
„Futique ist eine Reise durch Gedanken, Dinge und Beziehungen, die über die Zeit hinweg existieren – wir wissen nie, wann wir etwas zum letzten Mal tun. Und genau darin liegt eine gewisse Schönheit, aber auch eine Traurigkeit. Was wird dein Futique sein?“
Der Titel basiert auf Simons Überlegungen, wie sich unsere Erinnerungskultur im digitalen Zeitalter verändert hat. Früher klebte man seine Lieblingsfotos sorgsam ins Album, heute sind sie als endloser Strom aus Bildern in Sekunden auf dem Smartphone abrufbar.
Diese Reflexion rief Erinnerungen an Menschen seiner Jugend wach, an Dinge, die er heute vermisst – aber noch spannender war die Frage: Was werde ich in der Zukunft vermissen, das mir heute wichtig ist? Ein Gedanke, der ihn besonders während der Tour 2023 mit seinem experimentellen Metal-Projekt Empire State Bastard beschäftigte.
Er reiste gedanklich zurück zu den Anfängen mit seinen Bandkollegen James und Ben Johnston, zu holprigen Nirvana-Covers im Garagen-Proberaum im zarten Alter von 15 Jahren, zu Festivalbühnen, auf denen sich das Publikum bis zum Horizont erstreckte, und zu all den kleinen Dingen, die alles bedeuten. Insider-Gags, endlose Gespräche, stilles Einvernehmen, das lauter spricht als jedes Wort.
Wie in jeder langjährigen Beziehung gab es auch bei Biffy Höhen und Tiefen. Aber sie haben gelernt, das zu pflegen, was sie immer zusammengehalten hat: eine tiefe, unverbrüchliche Liebe – zueinander und zur Musik. Biffy Clyro gegen den Rest der Welt: ein sehr persönliches Narrativ, das trotzdem universell anfühlt. Denn Hand aufs Herz – wer vergisst im Strudel des Alltags nicht manchmal, wie wertvoll das Hier und Jetztist?
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- Why Don't You Eat Carrots?
- Meadow Meal
- Miss Fortune
Mit Faust erschien 1971 eines der kompromisslosesten Debütalben der Musikgeschichte - ein Werk, das bis heute als Grundstein des Krautrock gilt. Jetzt wird dieses legendäre Album von Bureau B neu aufgelegt - roh, radikal und visionär wie eh und je. Was als Suche nach einer deutschen Antwort auf die Beatles begann, wurde zu einem anarchischen Klangexperiment: In einem umgebauten Schulhaus in Wümme lebte und arbeitete die Band wie in einer Kommune - mit selbstgebautem Studio, völliger kreativer Freiheit und einem Hang zum Kontrollverlust. Das Ergebnis: ein Album, das mit Tape-Loops, Improvisation, Dada-Collagen und Noise-Elementen die Rockmusik dekonstruiert und neu zusammensetzt. Tracks wie "Why Don"t You Eat Carrots" oder "Miss Fortune" sind keine Songs im klassischen Sinn, sondern klanggewordene Manifeste - roh, verspielt, politisch, poetisch. Faust ist ein Meilenstein für Fans von Avantgarde, Post-Rock, Industrial und experimenteller Elektronik - und ein faszinierendes Zeitdokument aus einer Ära des musikalischen Aufbruchs.
expected to be published on 26.09.2025
Mit Faust erschien 1971 eines der kompromisslosesten Debütalben der Musikgeschichte - ein Werk, das bis heute als Grundstein des Krautrock gilt. Jetzt wird dieses legendäre Album von Bureau B neu aufgelegt - roh, radikal und visionär wie eh und je. Was als Suche nach einer deutschen Antwort auf die Beatles begann, wurde zu einem anarchischen Klangexperiment: In einem umgebauten Schulhaus in Wümme lebte und arbeitete die Band wie in einer Kommune - mit selbstgebautem Studio, völliger kreativer Freiheit und einem Hang zum Kontrollverlust. Das Ergebnis: ein Album, das mit Tape-Loops, Improvisation, Dada-Collagen und Noise-Elementen die Rockmusik dekonstruiert und neu zusammensetzt. Tracks wie "Why Don"t You Eat Carrots" oder "Miss Fortune" sind keine Songs im klassischen Sinn, sondern klanggewordene Manifeste - roh, verspielt, politisch, poetisch. Faust ist ein Meilenstein für Fans von Avantgarde, Post-Rock, Industrial und experimenteller Elektronik - und ein faszinierendes Zeitdokument aus einer Ära des musikalischen Aufbruchs. Erstmals als weiße limitierte Vinyl-Edition
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"Nomads" marks Koyla's introspective return, blending cinematic ambient, acoustic percussion, and deep electronic textures. Dedicated to his late father, the title track was first played on a vintage Musima guitar his mother gifted him in the 80s. Living a nomadic life sin e 2021. Koyla channels unpredictability and emotional depth into this rich, genre-defying EP, Expect hypnotic cello lines, frenetic yet organic percussion, and an immersive narrative-soundscape reminiscent of HBOs White Lotus or Apple TVs Severance. The EP opens gently and crescendos into stirring orchestral climaxes before resolving in serene closure - a masterful fusion of classical precision and electronic experimentation, "Nomads" is an emotional and sonic journey where every track tells a story word's cannot
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Born from a chance encounter in a Villejuif squat over a decade ago, Ciccio & 2mo have cultivated a singular musical language through spontaneous and genre-defying collaborations — notably around cult French band Cheveu.
The duo brings together two key figures from the fringes of the European underground: Olivier Demeaux (aka 2mo), a pioneer of France’s electronic avant-garde, leading projects like Heimat and Accident du Travail (Teenage Menopause, Bruit Direct), known for his explorations across lo-fi synthwave, spectral post-punk, and drone-infused textures; and Francesco Pastacaldi (Ciccio), a jazz-punk drummer and member of the explosive trio Jean-Louis and the angular groove unit Abacaxi (Carton Records), also a longtime collaborator of the maverick performer Fantazio.
Their debut album 24 96 (The Trilogy Tapes, 2021), born from a series of abrasive studio improvisations, was followed by a sold-out show at London’s Café OTO. That performance, released as Maremoto, captured the duo’s raw, physical energy in its purest form.
Since then, Ciccio & 2mo have brought their visceral live act to stages across Europe — from Sonic Protest in France to the Meakusma Festival in Belgium, where their live set was released as Live at Meakusma Festival 2024.
Now, the duo returns with Bouc & Rouages, a bold and hallucinatory second album commissioned by Hublotone. This new opus introduces three singular voices into the mix: operatic singers Léa Trommenschlager and Bianca Iannuzzi, and genre- blurring rapper Pauline Sampler (aka Frizzy P, known for her work with M. Cole). The result is a soundscape in constant tension — pulsing drum machines, organic percussion, saturated synth layers, and hypnotic, looping riffs.
Equal parts physical and disenchanted, the music of Ciccio & 2mo traces a thrilling, unstable path through noise psychedelia, industrial memory, and experimental pop.
Imagine Cosey Fanni Tutti rubbing up against pop, with Charles Hayward (This Heat) on drums — and you’re getting close.
expected to be published on 26.09.2025
WRWTFWW Records is happy to announce the self-titled debut from Throwing Shapes, a new collaborative project featuring harpist Méabh McKenna, percussionist Ross Chaney, and label mainstay composer/producer Gareth Quinn Redmond. The immersive electronic meets traditional album is available on limited-edition LP housed in a heavyweight sleeve and including a beautiful mini-poster designed by artwork creator Stina Sandström. It is also available digitally.
A hypnotic, texturally rich exploration in sound led by the striking timbre of the Irish wire strung harp, Throwing Shapes weaves intricate instrumental tapestries with ambitious electronic synthesis and arrangements. The result is an immersive soundscape that feels rooted yet experiential and through which a unique vocabulary emerges - cinematic harp driven avant electronic conjuring lush sonic worlds that evoke both heritage and futurism.
Gareth Quinn Redmond's previous albums, Laistigh Den Ghleo, a ode to the work of Satoshi Ashikawa, Umcheol, mixing ambient with traditional Irish music instruments, his tape loops wonder Ar Ais Arís, and his collaborative effort with Albert Karch, Warszawa, are still available on WRWTFWW Records - complete the collection…again and again!
Points of interests
- For fans of ambient, minimalism, environmental, experimental, electro-acoustic, traditional Irish instruments, synth, cinematic harptronica, Satoshi Ashikawa, Erik Satie, Midori Takada, Albrt Karch, ambient supergroups, mini posters inside record sleeves, heritage, futurism, and meditative journeys.
- Super limited edition vinyl of Méabh McKenna, Ross Chaney, and Gareth Quinn Redmond collaborative effort Throwing Shapes with an artwork by Stina Sandström.
expected to be published on 26.09.2025
- Aura (Laraaji Rework)
- Thor (Matthew Herbert Rework)
- Himbrimi (Yu Su Rework)
- A Caso (Jlin Rework)
- Jomon (Preservation Rework Feat. Armand Hammer)
- Angelus Novus (Alex Somers Rework)
- Inori (William Basinski Rework)
- Sir Etok (Emel Rework)
Mit Aura Reworks präsentiert die japanische Vokalistin Hatis Noit eine außergewöhnliche Neuinterpretation ihres gefeierten Debütalbums Aura (2022). Acht internationale Künstler:innen - darunter Laraaji, Armand Hammer, William Basinski, Matthew Herbert, Alex Somers und Jlin - verleihen den Originalstücken neue klangliche Dimensionen zwischen Ambient, Electronica und Avantgarde. Die Ltd. Edition Translucent LP (First Pressing) erscheint in einer hochwertigen Pressung mit Download-Code - ein Sammlerstück für Liebhaber:innen experimenteller Klangkunst. Jeder Track ist eine eigenständige Transformation: Laraaji eröffnet mit einer meditativen Version von "Aura", Matthew Herbert verwandelt "Thor" in ein schamanisches Clubritual, während Armand Hammer und Preservation "Jomon" in ein politisch aufgeladenes Klanggedicht überführen. Besonders bewegend: William Basinskis Rework von "Inori", das mit Fieldrecordings aus Fukushima unterlegt ist - aufgenommen nahe dem Ort der Nuklearkatastrophe von 2011. Hatis Noit stammt aus Shiretoko, Hokkaido, lebt heute in London. Ihr Name - "Stiel der Lotusblume" - symbolisiert die Verbindung zwischen Leben und Jenseits. Diese Dualität durchzieht auch Aura Reworks: Vergangenheit und Gegenwart, Stimme und Stille, Ritual und Experiment. Ein intensives, emotionales Album - limitiert, hochwertig und klanglich einzigartig.
expected to be published on 26.09.2025
- Der Letzte Countdown
- Die Grenzen Deines Landes Sind
- Die Grenzen Deines Verstandes
- Storno
- Kein Schlussstrich
- Strassennamen
- Fahrrad Fahren
- Idealoweiss
- Herr Eisenbrass
- Liebeslied Für Wohlstandslinke
Hellblaues Vinyl, limitiert auf 400 Exemplare. Dynamik, vielgestaltige Sounds und auch jede Menge Wumms: Das ist das Ding von Niels Hoffmann, Alex Fedorov und Johannes Rosswog. "Die Grenzen Deines Landes sind die Grenzen Deines Verstands" - hier mit markant-markigem Gesang ist ein forderndes Stück und, wie der Titelschon andeutet, auch ein dezidiert politisches. Und auch "Storno" treibt vehement nach vorne: ein unwiderstehlicher Beat aus Schlagzeug und Bass, störrische Gitarrenriffs, breite Soundflächen, Freejazz-Artiges vom Keyboard: Hier spielt eine Band, die mehr sein will, als ein nostalgischer Krautrock-Gedächtnisverein. Die Kunst wird hier nicht für die Kunst gemacht. Es geht um etwas. "Kein Schlussstrich" hält das schnelle Tempo - überhaupt ist "Energie" eine Highspeed-Platte, die nicht an Energie verliert. Im Gegenteil: Sie nimmt weiter Fahrt auf, verbindet reine Spiel-Energie mit der Lust am Experiment. Wie bei "Straßennamen", wo Einseinseins zeigen, wieviel Freude es machen kann, über einen interessanten Beat zu improvisieren.
expected to be published on 26.09.2025
- Kyenkyen Bi Adi M'awu
- Gyae Mensu
- Yaw Barimah
- Susu Ne Won Nka
- Baabi A Obi Awuo
- Afe Nkyere Ba
- Obi Nnim
- Koforidua Nsuo
Two Seminal albums from cult Ghanaian musician Alhaji K. Frimpong and his group the Cubano Fiestas, recorded in 1976 and 1977 respectively and considered to be some of the best highlife albums ever recorded, at the pinnacle of West African musical tradition and innovation. Both originally self titled, they have become known by the colour of the covers - Blue and Black respectively. The Blue Album brings new arrangements to traditional Ghanaian melodies and features the masterpiece Kyenkyen Bi Adi M"awu (come back my love) - universally known in Ghana, covered and sampled by artists such as Chronnix, Gnarls Barkley and many more. The Black Album expands the electronic elements and features the equally visionary Hwehwe Mu Na Yi Wo Mpena, although the real gem is hiding on the B side: the extended groove of "Adam Nana". Sinuously evolving guitar lines, clavinet vamps, harmonised vocal snatches and otherworldly percussion expand and contract over a full quarter of an hour - a Ghanaian repost to the Afro Jazz experiments going on at the same time on the other side of the Atlantic. Although popular in Ghana at the time of the release, the albums were never distributed internationally and original copies of the album are extremely rare. The albums got a limited reissue in 2011 and have been unavailable since - even reissue copies sell for high prices on the second hand market.
expected to be published on 26.09.2025
Auf ihrem dritten Album Angel erkundet die walisische Komponistin und Multiinstrumentalistin Cerys Hafana neue klangliche Wege zwischen Minimalismus, Avant-Folk und traditioneller Musik. Im Zentrum steht die walisische Triple-Harfe, deren Klang Hafana durch unkonventionelle Dämpfungstechniken verändert. Die Stücke wechseln zwischen instrumentalen Passagen und Gesangsstücken - alle auf Walisisch - begleitet von einem Trio aus Saxofon, Kontrabass und Schlagzeug. Die Musik ist atmosphärisch, experimentell und tief in der walisischen Tradition verwurzelt, ohne sich ihr unterzuordnen. Der Titeltrack basiert auf einer alten Sage über einen Mann, der durch den Gesang eines Engels in einen jahrhundertelangen Schlaf fällt - eine Geschichte, die Hafana in einem digitalen Archiv entdeckte und musikalisch neu interpretierte. Produziert wurde das Album von Owain Fleetwood Jenkins in nur vier Tagen - live und mit wenigen Takes, was dem Klang eine besondere Intimität verleiht.
expected to be published on 26.09.2025
- Joy
- Flowers
- Number
- Repetition
- Slime
AMBULANZ aus Leipzig liefern chaotischen Art-Punk, der zwischen kantigem, krautrockigem Experimentalismus und eingängigen, mitreißenden Melodien oszilliert. Zwei Stimmen spielen mit hüpfendem Bass und wirbelnden Synthesizern und balancieren dabei stets am Rande des Zerfalls. Ihre Songs beschäftigen sich mit Verlust, Angst, Drogen, flüchtiger Freude und einem Funken Hoffnung. Sie bewegen sich auf dem schmalen Grat zwischen zugänglicher Verrücktheit und Art-Haus-Freakout, ohne zu weit in eine der beiden Richtungen zu kippen. Diese Art von Balanceakt könnte leicht in Mittelmäßigkeit versinken - aber nicht hier. Unter der Oberfläche pulsiert eine unbestreitbare Lebendigkeit, die alles am Leben hält. Irgendwo zwischen Garage und Traum.
expected to be published on 26.09.2025
- A1: To The Blade
- A2: Distant Past
- A3: Get To Heaven
- A4: Regret
- A5: Spring / Sun / Winter / Dread
- A6: The Wheel (Is Turning Now)
- B1: Fortune 500
- B2: Blast Doors
- B3: Zero Pharaoh
- B4: No Reptiles
- B5: Warm Healer
Released in 2015, Get To Heaven is the third studio album by British art-rock band Everything Everything. The album blends elements of indie rock, electronic, and experimental pop, showcasing the band's signature complex rhythms, sharp lyricism, and dynamic vocal performances by frontman Jonathan Higgs.Featuring standout tracks like "Distant Past", "Regret", and "No Reptiles", the album explores themes of political unrest, media influence, and societal anxiety, wrapped in vibrant, high-energy production. Get To Heaven received widespread critical acclaim for its bold sound and thought-provoking lyrics, solidifying Everything Everything as one of the most innovative bands of the 2010s.With its infectious hooks, intricate instrumentation, and emotionally charged songwriting, Get to Heaven remains a defining album in modern alternative music, appealing to fans of intelligent, genre-blending rock.This much sought-after cult classic is now reissued on 1LP for the first time in a decade. Get To Heaven is available as a limited edition on translucent magenta coloured vinyl.
expected to be published on 26.09.2025
- Because We Built It
- Disappears
- Reconstruct Your Life
- Shout
- Came & Got
- I Hate Antichrist
- Theotokos
- Let The Time Fly
- Out Of Time
- Tous Les Gens Qui Sont Ici Sont D'ici
- Tonight
- Let Me Through
- Water
- Pick Me Up
- Losing Your Mind
- Adorabo
"Later Than You Think" erscheint bei seinem neuen Label YOUNG und beschäftigt sich mit Themen wie Trauer, Gerechtigkeit, Wiedergeburt, Transformation und spirituellem Kampf. Es ist ein Werk von Bekenntnis und Konfrontation, für das sich Affekt, Intellekt und Geist auf der Suche nach dem Schönen, der Wahrheit und dem Realen zusammenschließen. Entstanden ist das Album in den Ozarks von Missouri. Die 16 Tracks vereinen Elemente und Gegensätze wie Üppigkeit und rohe Reduziertheit, das Heilige und das Profane, minimalistische Disziplin und maximale Schwelgerei, Kontrapunkt und simple Popharmonien. Im Kern unterstreicht das Album aber vor allem Maus" Hingabe an radikale Aufrichtigkeit und emotionale Wahrhaftigkeit in einem Zeitalter der Entfremdung - angetrieben von Konfrontation, Glauben und der tiefen Überzeugung, dass Sinn und Bedeutung noch immer etwas meinen. Maus, der einen Abschluss in Experimental Music und einen Doktortitel in Politikwissenschaft hat, wurde für die Art und Weise, auf die er akademische Sorgfalt und Lo-Fi Synthpop-Ästhetik verbindet, mal als "philosopher pop star" mal als "analog futurist" bezeichnet. Sein Wirken zieht sich dabei quer durch die Popkultur - von der Grime-Ikone Skepta, der seinen Track "I"m Only Human" sampelte bis zum Gen-Z-Rapper nettspend, von Filmemacher Josh Safdie ("Uncut Gems") bis zum Fotografen Wolfgang Tillmans. Sein Track "Cop Killer" ist im 2025er Film "Friendship" mit Tim Robinson und Paul Rudd enthalten. Mit exzessiven Liveshows und seinen bislang erschienenen Alben, auf denen Ironie, Trauer, Freude und Absurdität stets dicht beieinander liegen, hat Maus einen einzigartigen Weg beschritten und sich eine ergebene Fanbase erspielt.
expected to be published on 26.09.2025
- The Big
- Changing Tides
- All
- Bendico
- Vice Versa
- Martha's Dance
- Dunkelflaute
Trailblazing outlet for forward-thinking Danish Jazz, April Records proudly presents the debut from trumpeter/composer Rolf Thofte; a vivid and personal record that blends lyrical melodies, inventive rhythms, and subtle harmonic exploration. Written while Thofte adjusted to fatherhood - the album captures moments of joy, reflection, and experimentation, brought to life by a handpicked quintet of Denmark"s most exciting young jazz talents. Martha"s Dance is set for release on September 19th, 2025 via April Records. The title track is a tribute to Thofte"s three-year-old daughter - a playful, clapping, goat-hoof-stomping tune in quirky 5/4 that channels the spirit of childhood joy and spontaneity. "It"s just a fun tune to play, and I feel like it really captures Martha"s spirit," says Thofte. "This band came together at a time when I was trying to get a foothold in a new life situation as a father, so it felt perfect to make this the title track." The album moves between moods and textures with elegance: from the rich harmonic language of "Vice Versa" - inspired by Wayne Shorter"s ability to cast simple melodies in shifting harmonic light - to the understated power of "Changing Tides," a piece about imperceptible gradual changes in our lives, nature, and politics. "Bendico," written in 15 minutes as a conservatory assignment, showcases Thofte"s gift for strong melodic statements, while "Dunkelflaute" evokes melancholic Nordic greyness through sparse, emotive phrasing. From the swaggering second-line feel of "The Big 5" to the hypnotic pulse of "All...", the album explores rhythm as both a driving force and a canvas for creative interplay. Throughout, Thofte"s trumpet and flugelhorn lead the ensemble with warmth and clarity. The quintet features some of Copenhagen"s top next-generation players: Andreas Toftemark (tenor saxophone), a powerhouse improviser and composer who brings NYC-honed energy and detail to the group dynamic. Rasmus Sorensen (piano), a rising star of the European scene, known for his sensitive, exploratory playing and fearless interaction. Jakob Roland (bass) and Henrik Holst (drums) - two of Thofte"s oldest musical collaborators - round out the rhythm section with deep swing, taste, and musical empathy.
expected to be published on 26.09.2025
- 1: The Way Forward
- 2: Seen A Lot Change Feat. Cam Thomas
- 3: Mémoires De Perte
- 4: What You Reckon?
- 5: Switch Lanes
- 6: S.o.t.s
- 7: Each Hurdle Feat. Cappo
- 8: Keep On
- 9: Got It Myself
- 10: It's Raining Again
- 11: Turn The Page
- 12: Came Close Feat. India Shan
High Focus Records is delighted to announce the return of Verbz & Mr Slipz on ‘THE WAY FWD’, the anticipated full-length follow up to their 2019 LP ‘Radio Waves’.
An album fuelled by evolution, ‘THE WAY FWD’ pays respect to the signature sonics that are synonymous with the duo; the dust laden, sample driven boom bap energies are present throughout, with a greater focus on arrangement, form and musicality this time around.
Sourcing from the many adventures both Verbz & Slipz have been on in the five years separating the 2 x LPs; experiments across genres and BPMs informing the direction of travel before they completed the circle, ‘THE WAY FWD’ combines new spirit with a dizzying timelessness; Slipz’ sophisticated brushstrokes informing Verbz’ penmanship across 12-tracks of true introspection.
With features from Cappo, Cam Thomas and additional vocals from India Shan, ‘THE WAY FWD’ has all the makings of a classic release, especially if it ends up being Verbz & Mr Slipz’ last collaborative contribution to the genre…
expected to be published on 26.09.2025
Igorrr ist das visionäre Projekt des französischen Multi-Instrumentalisten und Produzenten Gautier Serre, der seit zwanzig Jahren unter diesem Namen operiert. Seit der Unterzeichnung bei Metal Blade Records im Jahr 2017 hat sich Igorrr von einem Ein-Mann-Projekt zu einer vollständigen Bandidentität entwickelt, wobei Gautier als Mastermind und kreative Leitfigur fungiert.Das Projekt ist bekannt für seine kompromisslose Verschmelzung von Classical, Death Metal, Electronic und Breakcore - eine Musik, die sowohl von Bach und Chopin als auch von Cannibal Corpse, Aphex Twin und Meshuggah inspiriert ist. Mit jedem Album überrascht Igorrr selbst die treuesten Fans mit radikaler Vitalität und experimentellen Wendungen.Current Lineup:• Gautier Serre: Machines• Jb Le Bail: Vocals• Marthe Alexandre: Vocals• Remi Serafino: Drums• Martyn Clément: GuitarsAktiv seit: 2005Herkunft: FrankreichCHART-ERFOLGE & STREAMING-ZAHLEN• #12 Official German Album Charts (Spirituality & Distortion)• #57 Swiss Official Album Charts (Spirituality & Distortion)• US Billboard Charts: Multiple Top 10 Positionen• Über 74 Millionen Streams auf Spotify gesamt• 255.000 Follower auf Spotify• 28 Millionen Streams für "Spirituality & Distortion" alleinLIVE-PERFORMANCE & TOURNEEN• Massive Headlining-Tour in Europa (1.500-2.000 Kapazität)• Ausverkaufte US-Shows: Regent Theater LA (1.100), Irving Plaza NYC (1.110), The Crocodile Seattle (750)• Major Festival-Auftritte: Hellfest, Wacken, Download, Sweden Rock, Graspop, Nova Rock, Bloodstock• Weitere US-Shows für 2026 geplantSPECIAL FEATURES• Gastauftritte: Scott Ian (Anthrax), Trey Spruance (Mr. Bungle), Mike Leon (Soulfly)• Echter Chor in Kirche aufgenommen für authentische AtmosphärePLAYLISTING-ERFOLGSpotify: All New Metal, Alternative Metal, Kickass Metal, New Music Friday (USA/UK)Apple Music: Avant-Garde Metal Essentials, Extreme Metal, Metal Rewind, Breaking MetalDeezer: Industrial, Metal Radar, French Metal
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Igorrr ist das visionäre Projekt des französischen Multi-Instrumentalisten und Produzenten Gautier Serre, der seit zwanzig Jahren unter diesem Namen operiert. Seit der Unterzeichnung bei Metal Blade Records im Jahr 2017 hat sich Igorrr von einem Ein-Mann-Projekt zu einer vollständigen Bandidentität entwickelt, wobei Gautier als Mastermind und kreative Leitfigur fungiert.Das Projekt ist bekannt für seine kompromisslose Verschmelzung von Classical, Death Metal, Electronic und Breakcore - eine Musik, die sowohl von Bach und Chopin als auch von Cannibal Corpse, Aphex Twin und Meshuggah inspiriert ist. Mit jedem Album überrascht Igorrr selbst die treuesten Fans mit radikaler Vitalität und experimentellen Wendungen.Current Lineup:• Gautier Serre: Machines• Jb Le Bail: Vocals• Marthe Alexandre: Vocals• Remi Serafino: Drums• Martyn Clément: GuitarsAktiv seit: 2005Herkunft: FrankreichCHART-ERFOLGE & STREAMING-ZAHLEN• #12 Official German Album Charts (Spirituality & Distortion)• #57 Swiss Official Album Charts (Spirituality & Distortion)• US Billboard Charts: Multiple Top 10 Positionen• Über 74 Millionen Streams auf Spotify gesamt• 255.000 Follower auf Spotify• 28 Millionen Streams für "Spirituality & Distortion" alleinLIVE-PERFORMANCE & TOURNEEN• Massive Headlining-Tour in Europa (1.500-2.000 Kapazität)• Ausverkaufte US-Shows: Regent Theater LA (1.100), Irving Plaza NYC (1.110), The Crocodile Seattle (750)• Major Festival-Auftritte: Hellfest, Wacken, Download, Sweden Rock, Graspop, Nova Rock, Bloodstock• Weitere US-Shows für 2026 geplantSPECIAL FEATURES• Gastauftritte: Scott Ian (Anthrax), Trey Spruance (Mr. Bungle), Mike Leon (Soulfly)• Echter Chor in Kirche aufgenommen für authentische AtmosphärePLAYLISTING-ERFOLGSpotify: All New Metal, Alternative Metal, Kickass Metal, New Music Friday (USA/UK)Apple Music: Avant-Garde Metal Essentials, Extreme Metal, Metal Rewind, Breaking MetalDeezer: Industrial, Metal Radar, French Metal
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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- A1: Plans Change
- A2: Different Phases
- A3: Future Memories (Feat. Larry June)
- A4: Outta Bounds
- A5: Seeing Double
- A6: Nothing To See Here
- A7: Define Success
- A8: Stay Alive (Feat. Blu)
- B1: Nothing's Perfect
- B2: Favorite Injury (Feat. Domo Genesis)
- B3: Top Seeded
- B4: Greatest Motivation (Feat. Theravada)
- B5: Rain Every Season (Feat. The Alchemist)
- B6: Laughing Last
- B7: Dutch Angle
Im Eröffnungstrack von Unlearning Vol. 2, seinem fünften Soloalbum, bricht Evidence zunächst mit Mustern. "Set the autopilot, cruising speed", sagt er - eine Zeile, die an seinen charakteristischen entspannten Flow erinnert. Aber anstatt zu cruisen, wählt der aus Venice stammende Musiker die Störung. "That's a setup for a punch to land with 'true indeed'," fährt er fort und gibt den Ton für ein Album vor, bei dem es weniger um Bequemlichkeit und mehr um Transformation geht. Der Titel des Tracks "Plans Change" könnte nicht passender gewählt sein. Seit seinem Auftauchen mit Dilated Peoples hat Evidence immer eine kühle, mühelose Kontrolle ausgestrahlt. Aber "Unlearning Vol. 2" lehnt wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2021 jedes Abgleiten in den Status eines Vermächtnisses ab. Es ist nicht nur ein stilistischer Schwenk, sondern eine tiefere, introspektivere Reise, die in technischer Meisterschaft wurzelt, aber von Instinkt und Neugier angetrieben wird. Anstatt vergangene Erfolge zu recyceln, erkundet Evidence raueres, emotionales Terrain und kreiert einen Sound, der sowohl geerdet als auch experimentell ist. Die Produktion zieht Tracks wie Sebb Bashs erschütterndes "Seeing Double", C-Lances nostalgisches "Top Seeded" und Evidence' eigenes unheimliches "Greatest Motivation" in einen hypnotischen Bann. Dennoch bleibt seine Stimme der Anker, der den Dunst mit Präzision und Tiefe durchschneidet. Tracks wie "Nothing's Perfect" zeigen seine lyrische Beweglichkeit, während "Laughing Last" Stoizismus und Verletzlichkeit in Reflexionen über Familie und Verlust verbindet. Die Kollaborateure stammen aus verschiedenen Epochen - The Alchemist, DJ Babu, Blu, Domo Genesis, Larry June, Conductor Williams und viele mehr -, doch das Projekt wird von einem gemeinsamen Ethos getragen: sich neu zu erfinden, einen neuen Kontext zu schaffen und Schmerz durch Kreativität einem Zweck zuzuführen.
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- Session 1 Sandy Chamoun, Abed Kobeissy, Pascal Semerdjian
- Session 2 Makram Aboul Hosn
- Session 3 Abdo Sawma, Anthony Tawil
- Session 4 Ghassan Sahhab
- Session 5 Wassim Tanios
- Session 6 Julia Sabra
- Session 7 Farah Kaddour
- Session 8 Marc Ernest
- Session 9 Makram Aboul Hosn
- Session 10 Fayha Choir
- Session 11 Charbel Haber, Anthony Sahyoun, Fadi Tabbal, Marwan Tohme
Recorded in the Oscar Niemeyer Dome in Tripoli, Lebanon, The Dome Sessions captures the distinctive acoustics of this iconic masterpiece.
Designed in 1962, the dome’s architectural and acoustic qualities provide a distinctive reverb and resonance, shaping a project that dissolves the boundaries between sound, space, and memory.
Featuring performances by notable musicians from Lebanon's contemporary experimental scene, the album invites listeners to engage in an immersive auditory journey, exploring the interplay of sound, memory, and space.
[a] Session 1 Sandy Chamoun, Abed Kobeissy, Pascal Semerdjian [Voice, Tanbur, Drums]
[b] Session 2 Makram Aboul Hosn [Double Bass]
[c] Session 3 Abdo Sawma, Anthony Tawil [Percussions]
[d] Session 4 Ghassan Sahhab [Qanun]
[e] Session 5 Wassim Tanios [Duduk, Acoustic Guitar and E-bow]
[f] Session 6 Julia Sabra [Voice, Acoustic Guitar]
[g] Session 7 Farah Kaddour [Buzuq]
[h] Session 8 Marc Ernest [Bassoon]
[i] Session 9 Makram Aboul Hosn [Double Bass]
[j] Session 10 Fayha Choir [Voices]
[k] Session 11 Charbel Haber, Anthony Sahyoun, Fadi Tabbal, Marwan Tohme [Acoustic Guitars and E-Bow]
expected to be published on 24.09.2025
Daniel Monaco Band is an international group led by Italian bassist Daniele Labbate. Blending jazz, funk, house and disco with live energy, their debut EP ‘Get Naked and Fly’ captures years of collaboration and experimentation. The result is a warm, analog-driven sound crafted by seasoned session musicians who’ve toured the world and are now channeling their creativity into original music as a group.
Lead track ‘Love Ago’ delivers modern disco with the authenticity of the golden era, ‘Mimouna’ has a psychedelic edge, with the WHODAMMANY remix taking the original into a more electronic direction. ‘The Devil Left Dancing’ takes a subtly off centre path, nodding to Brazilian influences, while the title track ‘Get Naked and Fly’ is raw and instinctive blending live instrumentation with electronic sensibilities.
The project is a testament to what happens when musicians trust each other enough to explore freely without chasing perfection. A live band speaking house, funk and jazz with one voice — analogue, soulful, and free.
Personnel : Percussion by Yannick Van Ter Beek, Drums by Robin van Rijn, Sax by Alessandro Russo, Guitar by Simone Cesarini and Bass by Daniele Labbate.
Designed by Bradley Pinkerton.
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Indie-Store-Version Gold Coloured 2x12" Vinyl in Gatefold
Nach über drei Jahrzehnten Karriere und über zwei Millionen verkauften Alben bleiben PARADISE LOST die unangefochtenen Könige der dunklen Seite des Metal.
Die 1988 in Halifax gegründete Band wurde mit ihren frühen, bahnbrechenden Alben wie dem treffend betitelten „Gothic“ von 1991, einer Mischung aus Härte, düsterer Melodie und Atmosphäre, schnell als Pioniere des Gothic Metal bekannt. Sie waren nie eine Gruppe, die kreativ statisch blieb, und haben im Laufe ihrer Karriere unzählige Wege dunkler Musik erkundet, von schlammigen Doom-Death-Wurzeln über die Eroberung des Metal-Mainstreams mit den gewaltigen, satten Klängen von „Draconian Times“ von 1995 bis hin zu experimentelleren, elektronischeren Einflüssen. Sie haben so unterschiedliche Künstler wie CRADLE OF FILTH, HIM, GATECREEPER und CHELSEA WOLFE beeinflusst.
Jetzt, im Jahr 2025, kehrt das Quintett aus Yorkshire mit seinem atemberaubenden 17. Album „Ascension“ zurück, einem Album, das ihre Krone weiterhin strahlen lässt und unterstreicht, wie sie ihre Position erreicht haben. Produziert von Gitarrist Gregor Mackintosh in den Black Planet Studios in East Yorkshire, mit Schlagzeug und Gesang aus den NBS und Wasteland Studios in Schweden, durchqueren die zehn Tracks die gesamte Klangvielfalt der Band – von knallhartem Heavy Metal bis hin zu himmelhohen Melodien – und bewahren dabei eine unwiderstehliche Moll-Melancholie.
„Die Leute sollten erwarten, dass wir noch trüber werden“, scherzt Frontmann Nick Holmes auf die Frage, was Fans 2025 von PARADISE LOST erwarten können. Die Erklärung des Albumtitels und der Texte macht jedoch deutlich, dass sie ihr Handwerk weiterhin beherrschen, wenn es darum geht, solche Erwartungen zu erfüllen. „Der Albumtitel entspringt dem Glauben an den Aufstieg zu einem besseren Ort, in der Fiktion von der Erde in den Himmel, und all den damit verbundenen Anforderungen“, führt er aus. „Im wirklichen Leben streben Menschen oft von Geburt an danach, an einen besseren Ort zu gelangen und ein besserer Mensch zu sein, ungeachtet der Tatsache, dass der einzige Lohn der Tod ist.“ „Die Texte handeln von allem, was das Leben uns entgegenwirft“, fährt er fort. „Es ist nie vorhersehbar und kann gleichzeitig auch erschreckend sein. Wie Menschen mit dem Tod umgehen, welche Krücken sie benutzen und wie der mentale Zustand von lebensverändernden Situationen beeinflusst wird, ist immer wieder faszinierend.“
Genau wie die Musik selbst. Der Album-Opener „Serpent on The Cross“ beginnt mit einem herrlich düsteren Riff, bevor er nach der Hälfte in donnernden klassischen Metal übergeht, angetrieben von Doublebass-Drumming und einem fast METALLICA-artigen Riff. In „Silence Like The Grave“ singt Nick „über die Sinnlosigkeit des Krieges, das Sammeln von Punkten für die Menschheit“, untermalt von perfekter Gothic-Metal-Kulisse. „Tyrant’s Serenade“ zeigt derweil die tief verwurzelte Fähigkeit der Band, Einfachheit gewaltig klingen zu lassen, gekrönt von Gregors charakteristischen, eindringlichen Gitarrenleads. „Lay A Wreath Upon The World“ beginnt als ruhige Elegie, bevor es zu einem traurigen Höhepunkt gelangt, und das Schlussstück „The Precipice“ führt mit Klaviermelodien, bevor es zu einem würdevollen Abschluss führt.
All dies zeigt meisterhaft die Bandbreite dessen, was PARADISE LOST geleistet haben und leisten können, auf eine Weise, die bis heute keiner anderen Band vergleichbar ist.
„Nach 35 Jahren ist alles bewusst“, sagt Nick. „Bei einem so umfangreichen und abwechslungsreichen Backkatalog ist es schwierig, nicht hundertprozentig sicher zu sein, woher alles kommt. Aber letztendlich kommt es einfach darauf an, ob uns die Musik gefällt, die wir machen. Wenn ja, bleibt sie! Das hat sich seit unserer Jugend nicht geändert.“ Ascension ist ein stolzer Bestandteil von PARADISE LOST. Das Elend hört nie auf, aber, sagt Nick, so mögen sie es eben. „Ironischerweise“, lacht er, „ist es immer am angenehmsten, miserable Musik zu hören – und zu schreiben, schätze ich.“
expected to be published on 19.09.2025
- Rough Roads
- Horseback
- Enchantment
- I Just Moved Here
- Magic Moment
- Meet Me Anywhere
- Looking Back
- I Get It
- Settler's Bend
- Last Riders Crew
- I Was A Runner Once
Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."
expected to be published on 19.09.2025
- A1: Zombie Radio
- A2: In My Cage
- A3: Demon Possession
- A4: Corpus Domini (Instrumental Version)
- B1: Lobotomics
- B2: Vortex
- B3: A Sakris (Instrumental Demo Version)
- B4: Mother Church Klinik (Instrumental Version)
- C1: Blind Oracle (Instrumental Version)
- C2: Tranz Anima (Instrumental Version)
- C3: The Lost Tribes
- D1: Mindgun (Instrumental Version)
- D2: Super Collider
- D3: Silent Mind
Infoline proudly presents a compilation of tracks by Deo Cadaver on double 12' inch vinyl LP! Active from 1987 to 1993, Geneva-based trio Deo Cadaver stood at the vanguard of Switzerland’s electronic body music scene. Formed at just 17 years old, the group drew early influence from the visceral intensity of acts like The Young Gods, Front 242, Laibach, and Skinny Puppy—but quickly forged a sound and performative presence entirely their own. Their live shows became infamous: loud, theatrical, and uncompromising. Covered in grey-green clay and fake blood, suspended from chains, or locked in cages wired with sensors, projections, and video monitors, Deo Cadaver unleashed chaotic storms of samples, distorted drum machines, live percussion, and seismic basslines. At the center stood a vocalist whose voice and energy pushed the limits of physical endurance. Despite their undeniable force, Deo Cadaver remained largely unknown beyond their immediate circles. “There was no support structure—barely any venues, press, or labels for what we were doing,” they reflect. “Apart from our parents and a few community associations, we were completely on our own.” The internet, still confined, offered no relief. Connections were built face-to-face, and tapes were copied by hand. Still, the band found kinship in the Swiss experimental collective MXP, alongside other likeminded outliers pushing electronics beyond the dancefloor. Their spirit was one of invention, defiance, and independence.
While Belgium reveled in its New Beat wave and the UK fell into euphoric ecstasy, Deo Cadaver raged in the shadows—loud, isolated, and ahead of their time. This compilation finally brings their work into the light: a long- overdue snapshot of an uncompromising force from the margins of EBM history
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Last In: 7 months ago
- Strange Meeting With Owls
- Skewered By The Daystar
- It Was A Flood
- Atlas On His Day Off
- Turn Signal
- And You Want To Be My Dog
- Secret Weather
- A Tavern Poem, Passed From Mouth To Mouth
- Another Bullshit Rodeo
- They Laugh That Win
- Escape Artist
- Darkness Leaning Like Water Against The Windows
- The Moon Says
- Hores & Hero
- Demon Confrontation
- Fixing The Past Is A Sucker's Game
- Sea & Swimmer
Gabriel Birnbaum, der Hauptsongwriter der Brooklyn-Band Wilder Maker, sagt, dass das neueste Album der Gruppe, The Streets Like Beds Still Warm, ,einer allgemeinen formalen Asymmetrie folgt, wie einer Traumlogik". Es ist reichhaltig strukturiert, stimmungsvoll und tiefgründig und ebenso narrativ wie experimentell. Es als Konzeptalbum zu bezeichnen, so groß dieser Begriff auch ist, würde ihm eigentlich nicht gerecht werden. Tatsächlich ist es nur der erste Teil einer Konzepttrilogie, die die Geschichte einer langen Nacht in der Stadt erzählt, von der Dämmerung bis zum Morgengrauen. Das Album folgt einem einsamen Erzähler, der durch die Straßen treibt und Bars und Krankenhauszimmer betritt und wieder verlässt. Wenn das ein bisschen noir klingt, dann liegt das daran, dass es das auch ist. ,Film noir Detektive sehen am Anfang immer makellos aus, aber am Ende des Films haben sie einen zerrissenen Kragen, ein blaues Auge, ihre Hosen sind fleckig und sie fangen an, aus Verzweiflung Leute zu schlagen", sagt Birnbaum. ,Sind sie noch die Guten? Ich finde das faszinierend und ich liebe die visuellen Hinweise, die die innere Landschaft widerspiegeln." Zwar gibt es auf The Streets Like Beds Still Warm keine visuellen Hinweise im eigentlichen Sinne, doch das Album verdankt sein großartiges Debüt der Kinematografie. Impressionistische Wirbel aus verzerrter Gitarre, Schlagzeug und Saxophon untermalen Birnbaums heiseres, weltmüdes Bariton-Crooning, das manchmal an Bill Fay erinnert. Aber manchmal, in all den düsteren Bar-Geschichten, denkt man auch an Tom Waits. Es ist ein Vergleich, der sowohl irreführend als auch verkürzend sein kann, aber es ist schwer, diese Assoziationen beim Hören von The Streets Like Beds Still Warm nicht zu sehen - vielleicht eine langsam schwingende Tiffany-Lampe direkt über dem Kopf des Erzählers, der etwas mehr als halbtrunken ist und eine brillant poetische, antiheroische Geschichte auf eine Serviette in einer Bar kritzelt. Seien Sie jedoch versichert, dass dies nicht ,The Heart of Saturday Night" und auch nicht ,In the Wee Small Hours" ist. Tatsächlich stammen die musikalischen Vorläufer von ,The Streets Like Beds Still Warm" aus ganz anderen Ecken des musikalischen Universums. Die Band lässt sich direkt von den Werken der zeitgenössischen Alt-Jazz-Musiker Anna Butterss und Jeff Parker sowie vom Ambient-Pionier Brian Eno ,The Streets Like Beds Still Warm" ist insgesamt ein Statement für nächtliches und hypnotisches Storytelling - sowohl in Bezug auf Stil als auch Inhalt. Birnbaums Engagement für die Erzählung, die letztendlich von Menschlichkeit handelt, spiegelt sich in der traumhaften Art und Weise wider, wie sich die Melodien entfalten. Es könnte gar nicht anders funktionieren. Tief empfunden und fokussiert, unbestreitbar hörenswert, aber schwer zu fassen - ,The Streets Like Beds Still Warm ist wunderschön seltsam - und es fühlt sich genau wie etwas an, das in zehn Jahren die Anerkennung erhalten wird, die es verdient.
expected to be published on 19.09.2025
- A1: Retrospect - This World Is Not My Home
- A2: Hidden Fire Improvisation
- B1: Hidden Fire Blues
- B2: Hidden Fire Blues
- C1: My Brothers The Wind And Son #9
- C2: My Brothers The Wind And Son #9
- D1: Hidden Fire I
- D2: Hidden Fire Ii
Strut Records proudly presents the official reissue of Hidden Fire Volumes 1 & 2, the final album released by Sun Ra on his El Saturn label in 1988.
Captured live over three nights at the Knitting Factory in New York City, these performances mark the closing chapter of a 33-year odyssey of radical, independent music-making. Originally issued in tiny quantities with minimal packaging and cryptic artwork—often featuring hand-written labels or Ra’s own handmade designs—Hidden Fire was among the most elusive entries in Sun Ra’s vast discography.
Musically, these recordings stand apart from Ra’s other '80s compositions. Here, Hidden Fire plunges into darker, more dissonant territory. Ra performs exclusively on the Yamaha DX7 synthesiser, pushing its digital sound palette into alien dimensions. The Arkestra lineup is uniquely configured, featuring a rare and heavy string section with three violins, including the legendary Billy Bang, and the singular space vocalist Art Jenkins, whose eerie textures and vocalisations had not been heard so prominently since the early 1960s Choreographers Workshop sessions. The music is raw, unsettled, and often overwhelming.
“Retrospect / This World Is Not My Home” opens with a palindromic riff that evokes Ellington before unraveling into a stark sermon from Ra, warning of death’s dominion over Earth-bound minds. “Hidden Fire Improvisation” is a furious explosion of tone science, with Marshall Allen, Billy Bang, and John Gilmore delivering fire-breathing solos over relentless drumming and Ra’s cascading synth clusters. “Hidden Fire Blues” offers a warped, electrified version of Ra’s familiar blues feature, led by Bruce Edwards on guitar and Rollo Radford on electric bass, transformed through the haze of DX7 textures. “My Brothers The Wind And Sun #9” evokes the experimental weight of The Heliocentric Worlds with its crashing percussion, pulsing synth-vocal duets, and string- driven chaos that seems to spiral into oblivion.
Even the quieter moments—such as “Hidden Fire II,” a duet between Ra and Art Jenkins—feel thick with unease and shadowy beauty. These performances represent a Sun Ra less concerned with cosmic joy or outer-space swing, and more focused on conjuring portals to the unknown.
Remastered from original sources and presented with archival photos, new liner notes by Paul Griffiths, and restored artwork inspired by the original Saturn editions, this reissue offers a definitive window into the last creative surge of one of music’s most visionary figures across two Vinyl LP’s.
expected to be published on 19.09.2025
The Pusher Distribution / info@thepusher.fr
Hyperjazz Records presents the self-titled debut album from Tera Tera, an unexpected collaboration between two
visionaries of the Italian music scene. Drummer Jacopo Battaglia, founder of the cult Italian trio Zu and collaborator with
Mike Patton and The Bloody Beetroots, joins forces with guitarist Adriano Viterbini, founder of the rising sensation I Hate
My Village and collaborator with Rokia Traorè and Bombino. Born from two intense jam sessions of pure improvisation, this
album emerged through multiple phases of fragmentation, psychedelic experimentation, and sonic reconstruction. Hours
of raw material were distilled into structures, then subjected to further manipulation and synthesis, documenting the inherent
chemistry between two sound wanderers. Tera Tera's primary interest lies in exploring sound, creating new pathways
toward transcendence. Their music defies genre boundaries, pushing beyond conventional limitations into uncharted
psychedelic territories.
Jacopo Battaglia
Jacopo Battaglia has established himself as one of the most innovative and respected drummers in the Italian experimental
music scene. As a founding member of the cult band Zu, he pushes the boundaries of music since 1997. Blending elements
of noise rock, free jazz, and avant-garde into a distinctive style, he’s a pivotal figure in the “evolutionofavant - gardemusic”
internationally.
Adriano Viterbini
Over the years, Adriano Viterbini has built an international credibility like few other Italian musicians. He’s one of the most
inspired guitarists of contemporary Italian music, best known as founding member of I Hate My Village and Bud Spencer
Blues Explosion bands. An entire career voted to the research of the purest language of blues, Viterbini's impact extends
far beyond Italy, influencing a new generation of musicians with his dynamic approach to composition and performance.
expected to be published on 19.09.2025
A1 - The Moon On The Moors
ASC opens the EP with a distinctive, purposeful and dancefloor-friendly piece, driven by an intensely memorable drum pattern that will have your head nodding instantly - that's before the deep, earthy room-filling bassline quakes below. Filtered metallic breakbeats join the mix periodically along with string melodies and a plethora of sci-fi effects and classic micro samples. Absolutely essential stuff from the atmospheric wizard that is ASC.
A2 - Persuasion
A measured approach introduces Persuasion, with light hats and a subtle bleepy melody gradually pulling us toward a stunningly crisp slice of breakbeat heaven. Impossibly detailed rapidfire snares dominate the mix with incredible clarity that just has to be heard to be believed. Light bongos and airy synthwork nestle beautifully alongside trademark old school high pitched female vocal hits to cap off another stunner.
AA1 - Time and Again
Setting the tone immediately with thunderous, deep Hot Pants breaks - finely crafted as ever - Time and Again sees ASC explore an other-worldly setting with an uneasy intrigue to the echoing keys, while rousing strings provide a suitably nervy backdrop to the mix. A mellow yet tense breakdown is quickly nudged aside with the crunching breaks and darkly bassline, while echoed vocal hits add further texture.
AA2 - Severance
A wonderfully old school slice of breakbeat action quickly unfolds as Severance sees ASC playfully experiment with varied break patterns riddled with delicious little details you will pick out with each repeated listen. Sublime intent is present throughout with a heavy undertone bassline, not to mention the excellent sampled quote from the show of the same name - eventually we all have to accept reality. If this is our reality, bring it on.
Words by Chris Hayes (Spatial / Red Mist)
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Last In: 8 months ago
„There’s Love In This World If You Want It“ ist ein Album, das den Geist von Higher Power auf eine Weise verkörpert, wie es nur diejenigen schaffen können, deren Herz wirklich in der Band verwurzelt ist. Sie haben Schichten von Annahmen und Ideologien, die ihnen von anderen auferlegt wurden, abgetragen und sich wieder auf die genreübergreifenden Experimente konzentriert, die sie ursprünglich zu ihrer gemeinsamen Arbeit inspiriert hatten. So entstanden neun Songs, die in einem schreienden Regenbogen aus Farben zeigen, was in ihnen steckt.Während sie auf „27 Miles Underwater“ mit dem legendären Alternative-Produzenten Gil Norton zusammenarbeiteten, blieb „There’s Love…“ komplett in Eigenregie, mit Gitarrist Louis Hardy, der nach einem kurzen Ausstieg im Jahr 2021 2022 zur Band zurückkehrte. Er nahm das, was sich in 40 verschiedenen Demos angesammelt hatte, auf dasjenige zusammen, das für die Band im Hier und Jetzt Sinn ergab. Allerdings haben es auch Ideen in die Platte geschafft, die bis auf ihre Tournee 2018 mit Vein.FM zurückreichen. Es ist unbeständig und lebendig, seltsam und wunderbar, grenzenlos und frech. Eine Symphonie des Ausdrucks, die Higher Power definiert und ihnen gleichzeitig eine ganz eigene Richtung gibt.
expected to be published on 19.09.2025
- Kill You Off
- Pearl
- Fingernails
- Loser
- Fyp
- Limewire
- Girls
- Jennifer’s Body
- In My Room
- Sunshine State
- You’ve Lost A Lot Of Blood
Julia Wolf ist eine einzigartige Künstlerin, eine genreübergreifende Geschichtenerzählerin und eine Inspiration für Musikfans, Trendsetter und Musikkollegen gleichermaßen. Ihre Reise ist eine lebendige Erzählung von Verletzlichkeit, Wachstum, Experimentierfreudigkeit und menschlicher Erfahrung. Julias digitales Debütalbum ""Good Thing We Stayed"" (2023) verband eindringlich schöne Vocals und gefühlvolles Songwriting mit Trap-inspirierten Popmelodien. Mit ihrer neuen, auch physischen LP ""PRESSURE"" samt der Single ""In My Room"" kehrt die Künstlerin aus Long Island wieder zu ihren Rockwurzeln zurück, zeigt ihre vielseitige Kunstfertigkeit und Missachtung konventioneller Grenzen. Julias Bindung zu ihrem Publikum geht über die Musik hinaus; ihre Texte finden eine so tiefe Resonanz, dass Fans sie oft in Tattoos verewigen, während sie auf Spotify auf über 2 Millionen monatliche Hörer bauen kann.
expected to be published on 19.09.2025
- In The Rural Pattern
- What To Look For Outside
- Birds In General: And The Rook
- Outline Of Nature
- Moths That Rally To A Soundless Call
- Rotating Seasons
- All The Animals Under A Fractal Sky
First released on August 18, 2023, "Outline of Nature" started as an experiment in building a modular synthesizer system and ended up as a voltage controlled outpouring of love for the natural world. Sylvan-born and pastoral-powered, sap-blooded and lightning-charged, this album grew out of the damp florescent corners of the woods, each note and sound, a fractal extension of their seedling sounds. It was nurtured into being at The Twilight Research Centre, a studio facility situated on the border of Somerset and Dorset. During Covid lockdown 1.0, I spent the outdoor hours we were permitted, wandering through the centre's surroundings, in the green lanes, woodlands and corridors of the wilds with their wary and flickering inhabitants, beneath the distant eyes of the soaring buzzards and the hulking red kites. I didn't expect it, but it was in the quiet, ferociously vibrant dens of nature, that I found a deeply profound connection with the natural world. It once again made sense to feel as much a part of the woods as the trees were; I felt like a natural entity in its habitat again, not something I'd properly felt since running wild through the gullies, dells and fells of the Midlands as a child. And I became afflicted with a powerful urge to build strange electronic sound systems that were organic, chaotic, fractal and in some way reflective of the awesome natural systems that surround us and surround the centre. I plugged in the modular, and went searching for signs of life. Adding to this, just before the lockdowns, I stumbled across a three volume nature encyclopedia in a local charity shop, called "Outline of Nature in the British Isles" by Sir John Hammerton. The sub-heading reads "A Comprehensive Photo-Survey of the Varied Life of Field and Hedgerow, Moor and Mountain, River, Pond and Sea", and it's a stunning collection of grainy photographs, beautiful illustrations and wondrously poetic writing, some of which inspired track titles and of course, the album title. I also rekindled my love of Ladybird nature books such as the "What to Look for in Spring/Summer/Autumn/Winter" series, "Birds and How They Live" and "Butterflies, Moths and Other Insects", rebuilding a small collection I had as a child and discovering numerous volumes new to me. Between the two literary sources, I had a rich well of imagery, writing and pastoral nostalgia to draw from; and coupled with the extended sessions of blissing out in my own heavily ecstatic awe descended on me in the sheer grandness of the wilderness, I set about enticing out of the woods an album of phosphorescent electrical music, abundant with comparatively microscopic, but persistent and wild life-forces.
expected to be published on 19.09.2025
- Sad Cornetto
- Aparty Days
- Disasternoon
- Stars Over Louth
- The Sky Over The Sea
- Dissolve
- Oblivion
- Coscoroba
Disasternoon is an album of psychedelic melancholia, a carousel of dreams, otherworldly and fantastical, each song sculpted into an allegory, elegant, rich, textured and authentic. Crayola Lectern explore memories, separation, isolation and the times that changed us, with lyrics scattered sparingly throughout. Crayola Lectern is the project from Chris Anderson, often compared to the piano led jazz of Robert Wyatt, the psychedelic folk of Gorky's Zygotic Mynci, with echoes of Mercury Rev, or Flaming Lips, and experimentalism of Fred Frith. In 'Disasternoon' Chris Anderson performs on vocals, piano, mellotron, synths, organs, sax, guitars and bass, with Alistair Strachan on trumpet, cornet, glockenspiel and Damo Waters on drums and percussion. Bic Hayes performs electric guitar solos on Disasternoon and Coscoroba, and Maria Marzaioli plays violin in Coscoroba. The live show often also featuring the likes of Jon Poole (Cardiacs, Widhearts) heading-up electronics, gadgets, sounds and keyboard parts, Bob Leith (Cardiacs) on drums, and Bic Hayes (Cardiacs, Levitation) on guitar.
expected to be published on 19.09.2025








































