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Mark Sherry - Confirm Humanity

It's great to see Mark Sherry putting vinyl out again, especially via the Record Republic.

This three-track vinyl EP is delivered on limited edition transparent blue vinyl, with a full colour 3mm spine sleeve with plain black inner sleeves.

Mark Sherry achieved mainstream chart success in the 90's with Public Domain.

Since then, relentless touring on the world stage together with no 1 releases on the credible download stires and a successful label with Outburst has kept him on the top of the tree when it comes to the harder edge of tech trance.

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Last In: vor 2 Jahren
Various - Lovers' Special Request

Four essential UK lovers rock / dub selections from the late 70s and early 80s featuring the sought after vocal cut ‘Our Tune' by Marie Pierre produced by Dennis Bovell and the Fender Rhodes laced heavyweight rhythm cut ’Fe We Dub’, featuring trombonist Henry Matic - Both originally released on Patrick Cann's PC Music imprint reissued here for the first time from studio tapes placed alongside Elizabeth Archer & The Equators classic reggae cover of ’Feel Like Making Love’ back-to-back with the dub ‘Version’ aka ‘Feel Like Making Dub’. Cut loud on 12” single for the first time.

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Last In: vor 2 Jahren
Michael Schenker - Ride On My Way LP

Michael Schenker - einer der besten Gitarristen der Rock-Welt - veröffentlicht mit „Ride On My Way“ ein geniales Album, das ausschließlich im Vinyl-Format erscheint. Mit Hits wie Lights Out, Fallen Angel und Doctor Doctor gibt es hier den typisch fetzigen Schenker-Sound. Unterstützt wird er dabei von Gastmusikern wie Pete Way (ex-UFO), Chris Slade (ex-AC/DC) und Herman Rarebell (ex-Scorpions).

Rock & Roll pur!

Jetzt auch als Picture Disc!

vorbestellen06.04.2023

erscheint voraussichtlich am 06.04.2023

LAUER / DENA - Where's Your Love Gone?

Frankfurt's celebrated producer, Philip Lauer returns to Especial, this time teaming up with Berlin based vocalist Dena for a special collaboration, covering Julie Stapleton's soulful House classic with a modern interpretation across a number of versions (vinyl and digital).

After the success of the Hotel Lauer EP on Especial way back in 2016, Lauer has continued his ascendency with albums for Permanent Vacation and Running Back, as well as releasing a string of sure-fire, dancefloor friendly EPs for the likes of Cin Cin, Futureboogie and Skatebard's Digitalo Enterprises.

Born and raised in Bulgaria, before making the move the music mecca of Berlin, Denitza Todorova has a carved a path with her electronic, dance pop stylings across releases for the likes of K7 and Kitsune Music. First appearing on Make It Stay from Lauer's last album, it jumped out as the perfect partnership to bring the raw, soulful and uplifting sounds of the cult V4 Visions label up to date. Founded by Alex Palmer, the label was part of the UK's early 90s club sound, releasing street soul, deep house and more, in Where's Your Love Gone, Palmer and 18-year-old writer/vocalist Julie Stapleton hit on the perfect marriage of Lovers Rock and Street Soul yearning with the haunting sounds of US House. Presented as a new take on the classic, but with utmost respect, the EP starts with the Club Mix, a Larry Heard bassline joins a marimba melody, lifting Dena's vocals of youth's lost love and pain. This is followed by the Demo Mix, a warm, beautiful string laden original take that Lauer and the label felt had to be included.

DJ Slyngshot is welcomed to provide a deep, tech remix. A name to watch via his releases on his YAPPIN label and recent EP for Workshop, his remix is an analogue twist of hypnotic, raw dub techno percussion and counter breaks builds as string and piano join. The EP ends in the Synthapella, as bongos, cowbell and whistle are added to create a drifting Balearic version for late summer nights and dawn that highlight Dena's vocals in a 'sunrise' light.

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Last In: vor 8 Monaten
Daughter - Stereo Mind Game LP

Eco Coloured Edition

Elena Tonra ist zwar keine passionierte Schwimmerin, aber der Sound auf dem neuen Daughter Album "Stereo Mind Game" klingt wie ein Ozean, in den man eintauchen möchte. Das dritte Album der britischen Band, gleichzeitig das erste Studioalbum seit sieben Jahren, setzt sich damit auseinander, was es bedeutet, von geliebten Menschen und auch von sich selbst getrennt zu sein - ein komplexes Thema. Daughter, das Trio bestehend aus Elena Tonra, Igor Haefeli und Remi Aguilella - wurde 2010 gegründet. Nach der Veröffentlichung von zwei Studioalben, "If You Leave" (2013) und "Not to Disappear" (2016), und dem Videospiel-Soundtrack Music "From Before the Storm" (2017), beschlossen sie, eine Auszeit voneinander zu nehmen. Kurz zuvor jammten sie allerdings noch gemeinsam in Los Angeles, zwischen einer Support-Tour für The National und ihren ersten Headline-Shows in Südamerika. Hier begann die Arbeit am neuen Album. Danach herrschte erst einmal Stille - als Band und untereinander. In den nächsten Jahren, in denen die Mitglieder an ihren eigenen Projekten arbeiteten, darunter auch Tonras Soloplatte als Ex:Re, trafen sich Daughter gelegentlich zum gemeinsamen Schreiben in Studios in London, Portland und San Diego, wo Haefeli 2019 für sechs Monate lebte. Die zentrale romantische Figur der Platte ist jemand, den Tonra dort kennengelernt hat, als sie aus London zu Besuch kam. Sie teilten eine bedeutende Verbindung, aber sie wusste, dass der Atlantik zwischen ihnen liegt. Daughter begann 2021 konkret mit den Aufnahmen für die zwölf Songs des Albums. Haefeli, der in Bristol lebt, traf sich mit Tonra in den Middle Farm Studios in Devon. Aguilella, der in Portland, Oregon, lebt, nahm seine Schlagzeugparts im Bocce Studio in Vancouver, Washington, auf. Haefeli produzierte eine Reihe der Songs, während Tonra "Junkmail" produzierte. Den Rest haben sie gemeinsam produziert. Die Sehnsucht, physische Entfernungen zu überwinden, ein Gefühl, das sich während der Pandemie noch verstärkt hat, ist in viele dieser Stücke eingeflossen. Auf "Wish I Could Cross the Sea" hören wir Sprachnotizen von Tonras junger Nichte und ihrem Neffen, die in Italien leben. "(Missed Calls)" enthält eine weitere Sprachnotiz, in der ein Freund einen Traum beschreibt. Gefüttert mit einigen modularen Effekten, klingt er geisterhaft eindringlich. Diese Nachrichten, Versuche einer Verbindung von geliebten Menschen, die man nicht sehen kann, "können einen aus dem Brunnen ziehen", sagt Tonra - aber nur, wenn man den Hörer abnimmt. Wenn man andere hereinlässt, kann Schönheit entstehen. Tiefes Gefühl kommt von den Bögen des 12 Ensemble, dem in London ansässigen Streichorchester, das bei vielen Stücken des Albums zu hören ist. Die von Haefeli und Tonra arrangierten und von Josephine Stephenson orchestrierten Stücke wurden, passenderweise, im The Pool aufgenommen, einem Raum in Bermondsey im Süden Londons, der eine ehemalige Badeanstalt war. Ein Blechbläserquartett verleiht auch "Neptune" und "To Rage" eine wohlig klangliche Wärme. Während Daughters frühere Arbeiten ihre Kraft in ihrer entwaffneten und emotionalen Ehrlichkeit fanden, handelt "Stereo Mind Game" von gegensätzlichen Gefühlen. "Es geht darum, nicht in absoluten Kategorien zu arbeiten", sagt Haefeli. Nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem sie die dunkelsten Emotionen darstellten, haben Daughter ihr bisher optimistischstes und ein fast schon strahlendes Album aufgenommen.

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Last In: vor 2 Jahren
YAEJI - With A Hammer Strictly Limited Pink Coloure Vinyl

Pink Vinyl

Die Wahl-New-Yorkerin Yaeji hat sich in den letzten Jahren als Produzentin, Sängerin und DJ mit ihren introspektiven Dance-Floor-Hymnen eine ganz eigene Nische geschaffen. Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EPs, sowie den Singles "Raingurl" und "Drink I"m Sippin On" in 2017, war sie auf Charli XCXs 2019er Album "Charli" zu hören, remixte Songs für Dua Lipa oder Robyn, kollaborierte mit dem Seouler-Künstler OHHYUK, verkaufte weltweite Headline-Touren aus und eröffnete ihren eigenen Lifestyle Webstore JI-MART. Ihr Sound und ihre Einflüsse sind dabei so vielschichtig wie ihre Herkunft. Geboren im Jahr 1993 in New York reicht ihr Stammbaum von Seoul über Tokyo bis nach Atlanta - Einflüsse die sich in ihrer Musik in Form von koreanischem Indie-Rock und Electronica, 2000er Hip-Hop, sowie Leftfield Bass und Techno wiederfinden. Mit ihrem 2020er Mixtape "WHAT WE DREW“ schärfte Yaeji noch mal ihre Vision als Musikerin, die kreativ losgelöst von Sprachen Genre-Grenzen zu sprengen vermag - kein Wunder, dass sie daraufhin von Pitchfork 2022 zu einer der "25 Artists Shaping the Future of Music" ernannt wurde. Die nahe Zukunft wird sie ebenfalls prägen. Schließlich erscheint am 7. April nun endlich das Debütalbum "With A Hammer" bei XL Recordings. Entstanden innerhalb von zwei Jahren in New York, Seoul und London kurz nach der Veröffentlichung des Mixtapes und während den Lockdowns ist es eine Ode an die Erforschung ihrer selbst, setzte sie sich doch dabei mit ihren eigenen Emotionen auseinander - besonders mit ihrer eigenen, in ihr brodelnden Wut. Während sie textlich zwischen englisch und koreanisch springt, nutzt sie erstmals auch Live-Instrumente, sei es in Form von einem Ensemble an Musikern oder auch zum ersten Mal sie selbst an der Gitarre. "With A Hammer" beinhaltet darüber hinaus auch Features der Produzenten und engen Verbündeten K Wata und Enayet, sowie Gast-Vocals der Londonerin Loraine James und von Nourished by Time aus Baltimore.

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Last In: vor 3 Jahren
De Fabriek - Music For Hippies 2x12"

Platform 23 again explores to the dense voids, this time with a touch of the funk, with a reissue of Dutch experimentalists De Fabriek and two tracks from their "Music For" cassette series, this time calling all Hippies.

Featuring both original and reinterpretations from modern-day heads, Dunkeltier and Khidja, this double-pack is something of an oddity, showcasing the bands' expansive range, moving away from the noise, drone and industrial soundscape releases they had become known for and crafting here, free flowing, groovy longform jams.

Active since the late 70s to today, De Fabriek (The Factory) have never considered themselves a real band - being also a label too - with an evolving and irregular line up centred around Richard van Dellen, they present their music and output as a kind of work-union.

With literally four decades and dozens of releases across all formats, 1988's cassette release, 'Music For Hippies', has become something of a cult curio, with the long improvisational tracks, Lullabye and Coming Down eschewing the rougher, industrial experience for something completely different.

In opener Lullabye, we go full leftfield P-Funk meets Motorik undertones. An incessant beat is laid from the start and doesn't cease for over 10 minutes, while spoken vocals call closer to the Krautrock realms of Can and hark to Liebezeit's stylised grooving best.

Analog, echo washed, with touches of glam and wrapped in simple effects pedal work, the secrets are passed to Dresden / Berlin inhabitant Dunkeltier aka Sneaker DJ aka Thomas Smorek. His darker moniker, appearing on obscure edits for Macadam Mambo and the much-missed Bahnsteig 23, his 'Hey Robot' mix adds bass, percussion, strings and synth to remold Lullabye into a late night, red light, basement denzien. This is followed by an additional, bonus reimagining, creating an all-new time piece, an ear worm of the best kind with Tik Tok Goes The Clock.

The second slab presents in Come Down, a more resembling De Fabriek werk. Edited to fit, the darkness is entered as snapshot vocal quips, oscillations and synthesised mutations are laid over a lazy, relentless ostinato rhythm where cymbals crash on the bar. Inviting, calling, De Fabriek's aptly titled downer is in fact, a joyous journey.

To complete, label affiliates, Khidja take a break from finalising their debut album to unfold their 'Psychebabble Mix', a dozen plus minutes of warped, twisted, cassette machinations that suck the listener further along the trip. Added bass propels their edit suddenly to a new direction, a hook for mind and for the open willed, the body. De Fabriek's "coming down lullabye" arriving on vinyl for the first time, with a twist and shake, calling deeper to acceptance.

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Last In: vor 2 Jahren
Various - Nowhere Like Here: Love Songs From The Caribbean & Diaspora (2xLP)

Emotional Rescue is delighted to debut a first. Rather than a straight reissue of an (obscure) classic or a collection of music by an artist or label, here presented is a compilation of various artists centered around a sound and movement reggae-tinged music and how it influenced and spread from the Caribbean and diaspora.

Drawn from the off kilter digging of archivist, DJ and collector Bruno (perfectliv.es), Nowhere Like Here is not a follow up, but a sideways accompaniment, to his recent and already cult like 'Perfect Motion' collection of left field pop and new wave, recently self-released with Flo Dill (NTS).

This is a special release to celebrate the label's 10th year and beyond, offering a treasure trove of lo-fi and often pop inspired reggae cuts, mixing heartfelt Lovers Rocks style paeans and quirky private press oddities, all guaranteed to 'make-a-move and tap', these are, in the main ridiculously rare or impossible to find alternative bombs, that are just as sound system rocking and massive bass line quaking showcases of the enduring legacy of this Jamaican music phenomenon.
As with much of the early 80s period, the music community was in the throes of a Do-It-Yourself cultural renaissance as small labels, where crazy limited, one off White Labels Onlys came and went. Songs like Avalanche 's 'Your Love is Such a Good Thing 'or Warp Speed's 'Take It To The Night' were part of the claiming the means of production in to their own hands, pressing up the records and self-distributing. This raw, naive exuberance can be heard in the songs themselves. This is not reggae or Lovers as known, but something more expressive. Musical, simply produced, but with intelligible and uplifting optimism that is just superlatively catchy.

While Paul Thompson's 'Can I Take You Home' and Ras Ibuna's 'Black Beauty' are more straight-ahead Lover's style cuts, there is the parallel dance pop private pressing vibrations of the two Keith Robinson songs and Majority's 'Caroline' included all part of a thread; a joining the dots that Nowhere Like Here is at its most basic, a warmth the whole album exudes.

This is not a Lovers Rock Hits of some, but a left-of-center versioning, spread across Double Pack and cut loud for DJ play, fitting the ethos of Emotional Rescue by presenting something most will not have heard before and all the better for it.

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Last In: vor 60 Tagen
Various - A-Sides Vol. 11 - Pt 1

Drumcode’s beloved A-Sides compilation makes a welcome return after a two-year absence, with a mammoth 25-track feast covering every shade of the techno spectrum split across seven, 12 inch parts. The project was devised in 2012 as a way of showcasing the wealth of strong material Adam Beyer receives each year, which due to Drumcode’s busy release schedule, might not otherwise find a home on the label. Since then, it’s grown to become an essential fixture on the techno release schedule and a marker for where the genre stands in any given year.

For part 1, Layton Giordani & HI-LO take you down the ‘Rabbit Hole’ on the A side, an epic synth storming techno workout that twists and turns as it pulls you in deeper. On the B, Charles D hits with ‘Traction’ a full-frontal powerhouse that expertly builds the tension before unleashing a gigantic drop ready made to do damage on the biggest systems out there.

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Last In: vor 5 Monaten
More Amour - Solar Flair

Following the intergalactic odyssey of their first release, Hi Quality Records are back for round two. Switching to hyperdrive for another blast round the sun with two feel-good, cosmic channelling, disco burners from the mighty More Amour aka Artwork and Jon Solo.

Cruising out across the cosmos ‘Solar Flair’ is a sublime slice of boogie brilliance, with an infectious bassline and keys to match. Turning the heat up to 10 with Jon Solo on the solos, spiritually working those keys as Artwork conjures up his magic at the production controls. If you could drop the top on this spaceship and roll those windows down, this is definitely the groovin’, head bobber you’d have soundtracking your beam across the interplanetary highways.

With that non-existent breeze flowing over your spacesuit, ‘Heatwave’ ramps up proceedings on the B side. A funk-fuelled trip where sweltering Rodgers-esque riffs and slap basslines dance around string stabs and smile-inducing chords, with a signature spellbinding synth solo to top it all off. Break glass in case of emergency, this is your ticket out of any subdued dancefloor.

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Last In: vor 11 Monaten
Various - 13 Years Later Sampler

"We've now been at this since 2010 and over the years we've really tried to deliver the kind of house music (and beyond) that we would play, listen and dance to ourselves.
We really tried to avoid the dangerous traps of following trends which in the long run can water down labels to just a music portal instead of a music brand with character.

Basically, we aim to deliver our own musical personality via artists and producers that we love and respect. To sum things up, we are proud to present Local Talk - 13 Years Later.

On this 13 Years Later compilation we reached out to some of our friends on the house scene and as always, we try and aim for a wide spectrum of styles.
You'll hear everything from classic house, deep house and soulful house to Detroit(ish) and Jazz(ish) from some of our fave producers.

We sincerely hope you will enjoy this selection of dance MUSIC as much as we do and that there's something for everyone on our compilation."

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Last In: vor 2 Jahren
Brainwaltzera - Royal Wavetable Mellodies & Old TDKs EP

Brainwaltzera returns to FILM with a brace of archive recordings in the artist's characteristically idiosyncratic style.

The collection opens with FMsquared royal wavetable mellodies A, a mesmerizing beatless composition split across two contrasting movements. Synth-focused, the first explores a more introspective tone whilst the second is decidedly more elevated and playful. Follow up good endgar showcases the artist's enviable talent for crafting rolling, wide-open IDM, marrying crisp drum machine hits with washed out pads and a resonant bassline. WSsquared royal wavetable mellodies B follows the same pattern as mellodies A, split once again into two movements. This time each movement is markedly more distinct: the first, an atmospheric, half-time dirge and the second a more uplifting and esoteric workout, with crystalline FX breaking up the composition. On LANsqape4 short_oneTake Brainwaltzera lets the drums roll out, underpinning more lush synth work with a hint of a break closing in as the piece subsides near its close. Copperfeel, the penultimate offering, is the most reduced work in the collection with a single main melody doing the bulk of the legwork, and buoyed by vocal-sounding synths. FMsquared epiloggy beauvine bonus perc version closes the collection, a pleasing bookend that sees the riff from the opening track's latter movement return - now underpinned with rolling drums.

a A1. FMsquared royal wavetable mellodies A

c A3. WSsquared [royal wavetable mellodies B]

[e] B2. FMsquared [epiloggy] [beauvine bonus perc version]
[short_oneTake]

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Last In: vor 3 Jahren
RPWL - Crime Scene (Lim. Red Vinyl + Download)
auch erhältlich

Blue Vinyl


Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.

Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"

Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.

eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."

SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

Alexandra Stréliski - Néo-Romance

Néo-Romance ist das klangmalerisches Debüt-Album der kanadischen Pianistin und Komponistin Alexandra Stréliski bei XXIM Records (Sony Music). Inspiriert von den Geschichten ihrer Vorfahren in Europa und einer neuen Liebe in Rotterdam, findet die Musikerin mit polnisch-jüdischen Wurzeln darin einen neuen, romantischen Zugang zum Leben und ihrer Musik. In ihrer Heimat Kanada ist Alexandra Stréliski seit ihrem Album Inscape (2018) mit dem sie offen ihren Burn-Out thematisierte, mit über 140.000 verkauften Alben und 300 Millionen Audiostreams weltweit ein gefeierter Medienstar und erhielt 2020 den renommierten JUNO Award.Néo-Romance ist inspiriert von großen persönlichen Veränderungen im Leben von Alexandra Stréliski. Es ist die Geschichte ihrer Öffnung für die Liebe und neue Erfahrungen nach dem Rückzug durch ihren Burn-Out, verstärkt durch die Pandemie. So ist Alexandra Stréliski während der weltweiten Gesundheitskrise nach Rotterdam gezogen, um dort mit ihrer Lebenspartnerin zusammen zu leben. Ihr Weg nach Europa führte sie damit zu den Wurzeln ihrer Familie. Sie besuchte die Wohnhäuser in Amsterdam, in denen ihre Vorfahren einst lebten, und entdeckte in einer Bibliothek in Paris Kompositionen von einem ihrer Vorfahren, der Lehrer und Komponist in der Zeit der Romantik war.Die Vorstellung einer kollektiven Identität und gemeinsamen Geschichte fand in Alexandra Stréliski einen tiefen Widerhall, der durch die erzwungenen Trennungen und das Gefühl der Isolation infolge der pandemischen Abriegelungen noch verstärkt wurde. Entsprechend entstammen ihre Kompositionen für Néo-Romance "einem sehr tiefen, sehr persönlichen Raum". Diese Erfahrung versucht Alexandra Stréliski auf ihrem Album mit anderen Menschen zu teilen. Sie erklärt: "Bei Néo-Romance geht es um Geschichten gegen Einsamkeit und Isolation. Wir sollten uns daran erinnern, wie universell unser emotionales Spektrum als Menschen ist, im Gegensatz zu einer Polarisierung. Wir alle machen die gleichen Traumata durch - Leben, Tod, Trennungen - wir können also hoffnungsvoll bleiben und von unserer eigenen, wunderbaren Existenz träumen. Wir können uns verlieren und in unseren Gefühlen leben - es ist alles in uns, und darin sehe ich Hoffnung. Die Prämisse und das Setting für das Album ist: Wie kann man in dieser desillusionierten, beängstigenden Zeit, in der wir leben, einen positiven, inneren Zugang im Sinne der Romantik zur Welt finden", erklärt Alexandra Stréliski.Auch musikalisch lässt sich Alexandra Stréliski von der Romantik inspirieren und versucht ihr kompositorisches Spektrum zu erweitern. Insbesondere von Frédéric Chopin lässt sie sich beflügeln, mit dessen Musik sie aufgewachsen ist. Das Label der "Neo-Klassik" möchte sie hinter sich lassen. Für die 14 Stücke des Albums arbeitet sie strikt melodieorientiert und gibt den Themen Zeit sich zu entwickeln. Die Kompositionen sind jeweils als eine in sich geschlossene Idee und entsprechend farben- und kontrastreich zeigt sich das Album: So stehen etwa den sanften und ruhigen "Rêveries" und "Border" die bewegten Stücke "The Hills" und "The Breach" gegenüber, die von schnell auf- und absteigende Klavierarpeggien geprägt sind. Für Néo-Romance arbeitete Alexandra Stréliski auch erstmals mit einem Streichtrio zusammen, das sie in Paris aufgenommen hat. Vereinzelt setzt sie auch eine Kirchenorgel als subtile Begleitung für ihre Klavierlinien ein.

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

DMA’S - How Many Dreams? LP

Dma’s

How Many Dreams? LP

12inch0410807
Mushroom
31.03.2023

”How Many Dreams?” ist das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum des australischen Dreiergespanns DMA’S. Mit den Singles ”I Don’t Need To Hide” und ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne für eine Band, die sich auf einem steilen Weg nach oben befindet.

Über die Single ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” sagt Gitarrist Johnny Took: ”In diesem Song geht es darum, die Dinge loszulassen, die uns bedrücken, und mit einem Gefühl von Optimismus in die Zukunft zu schauen.” – ein Grundgedanke, der sich durch das gesamte Album zieht.
Teilweise in Großbritannien mit Rich Costey (Sigur Ros, Muse, Foster the People) und Stuart Price (Dua Lipa, The Killers, Madonna) aufgenommen, bevor es in ihrer Heimatstadt Sydney mit Konstantin Kersting (Mallrat, The Jungle Giants) fertiggestellt wurde, ist ”How Many Dreams?” ein ambitioniertes Album mit einer klanglich weiten Landschaft; es gibt Songs zum Raven und Songs zum Weinen.
DMA’S tauchten 2014 mit ihrer Debütsingle ”Delete” auf der Bildfläche auf.
Seitdem hat die Band drei hochgelobte Alben veröffentlicht, wobei ihr letztes Album ”THE GLOW” (veröffentlicht im März 2020) auf Platz 4 in Großbritannien, Platz 1 in Schottland und Platz 2 in Australien in die Charts einstieg.

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

DMA’S - How Many Dreams? LP - Neon Yellow Vinyl

”How Many Dreams?” ist das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum des australischen Dreiergespanns DMA’S. Mit den Singles ”I Don’t Need To Hide” und ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne für eine Band, die sich auf einem steilen Weg nach oben befindet.

Über die Single ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” sagt Gitarrist Johnny Took: ”In diesem Song geht es darum, die Dinge loszulassen, die uns bedrücken, und mit einem Gefühl von Optimismus in die Zukunft zu schauen.” – ein Grundgedanke, der sich durch das gesamte Album zieht.
Teilweise in Großbritannien mit Rich Costey (Sigur Ros, Muse, Foster the People) und Stuart Price (Dua Lipa, The Killers, Madonna) aufgenommen, bevor es in ihrer Heimatstadt Sydney mit Konstantin Kersting (Mallrat, The Jungle Giants) fertiggestellt wurde, ist ”How Many Dreams?” ein ambitioniertes Album mit einer klanglich weiten Landschaft; es gibt Songs zum Raven und Songs zum Weinen.
DMA’S tauchten 2014 mit ihrer Debütsingle ”Delete” auf der Bildfläche auf.
Seitdem hat die Band drei hochgelobte Alben veröffentlicht, wobei ihr letztes Album ”THE GLOW” (veröffentlicht im März 2020) auf Platz 4 in Großbritannien, Platz 1 in Schottland und Platz 2 in Australien in die Charts einstieg.

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

Johnny Ruiz and The Escapers - More Reasons Than One/Stay In Dub

Fans of the Escapers know the love of Rock Steady and Reggae Music. This time they pay homage to a Johnny Taylor sung Stax classic and transform it into a Lover’s Rock thriller. A bass heavy Roots rhythm combined with Colton’s haunting lead guitar create a perfect platform. Johnny Ruiz to express his love. Hey baby “Ain’t That Lovin You”? Definitely, and for “More Reasons Than One”

More of a double A-Side release, the b-side has The Escapers calling on The Heavyweight Dub Champion himself...the mighty Scientist to reinterpret their biggest single “Stay”! Overton “Scientist” Brown gives this tune a classic style “version” with all the echo and distortion any reggae fan would want. A real privilege to work with one of the true legends of dub music!

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

Various - This Is Flying Dutchman

• Bob Thiele is one of the great producers. For his work with John Coltrane alone, where he gave free reign to the saxophone great's wildest musical visions including “A Love Supreme”, ignoring the usual cost consciousness of a major label, he deserves to be lauded. In addition to this, his eight years at Impulse! saw him recording seminal works by scores of musicians including late-blooming masterpieces by Duke Ellington and Johnny Hodges, and a whole wave of 'new thing' jazzers such as Archie Shepp and Pharoah Sanders. He didn't stop there and when he launched his own label, Flying Dutchman in 1969, he continued to innovate and record music that reflected its times, but that also resonates down through the ages. It is to Flying Dutchman that we are paying tribute on this compilation.

• Gil Scott-Heron's recordings for the label ran to three records, which sold well but not spectacularly at the time. They have since taken on a resonance that makes the album "Pieces Of A Man" in particular one of the most important recordings of the last century, and its opening track 'The Revolution Will Not Be Televised' an anthem. Pianist Lonnie Liston Smith had been on Thiele's final important Impulse! Recording, Pharoah Sanders’ "Karma", and continued to appear on Flying Dutchman, first as a sideman and then as a leader. His 1975 album "Expansions" was the perfect encapsulation of his 'cosmic jazz' and the title track is a moment of near perfection which has become one of the foundation pieces of modern dance music.

• Flying Dutchman's other great discoveries are here. Vocalist Leon Thomas found a new route for jazz vocals in the early 70s, which made him a star and earned him a place in Santana. Gato Barbieri became one of the major saxophone stars of the era, after Thiele enabled him to meld his free jazz leanings to the rhythms of South America. The label also made important recordings with Tom Scott (featured on Thiele's own 'Head Start'), Ornette Coleman and Oliver Nelson, whilst interesting records appeared by Esther Marrow, Harold Alexander and many more.

• This is Flying Dutchman is a considered tribute to the label, and features in depth and fully illustrated sleeve notes. In the year when Bob Thiele's son is gearing up to release the first new music on the label since 1976, it is an apt and timely reminder of the power of the music.

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erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

HENDRIK OTREMBA - RISKANTES MANÖVER (LTD. DOPPEL-10")

Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich

vorbestellen31.03.2023

erscheint voraussichtlich am 31.03.2023

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