The last 3 critically acclaimed PiL albums on cassette for the first time.
он должен быть опубликован на 20.04.2024
The last 3 critically acclaimed PiL albums on cassette for the first time.
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Aller guten Dinge sind drei, nicht wahr? In seinem letzten Atemzug stellt 2023 sicher, dass es mit einem Knall zu Ende geht. Im November wird THE VICE "Grant me your peace" veröffentlichen, die erste Single und das Video aus dem kommenden Album "Dead canary run", das den Startschuss für 2024 geben wird, wenn es im Januar auf allen digitalen Plattformen, auf CD und zum ersten Mal in der Geschichte von The Vice auf Vinyl erscheint!
Das Album baut auf den Fundamenten des Vorgängers auf und setzt den von THE VICE über die Jahre geschaffenen Weg fort. Dennoch ist "Dead canary run" ein ganz anderes Biest. Dreckiger Rock, geschwärzter Metal, todgeweihter Pop, sie alle sind da und gedeihen wie nie zuvor. Und vielleicht kommt einem der Sludge, aus dem er hervorgekrochen ist, bekannt vor, aber es gibt viele neue Ebenen, die die Band mit diesem Album erreicht hat. Mit der Hilfe ihres alten Partners Joel Öhman (der bei einigen Songs das Klavier beigesteuert hat) haben sie im Spätsommer dieses Jahres das Studio Underjord mit einem Album verlassen, auf das sie nicht stolzer sein könnten. Seit "White teeth rebellion" haben sie einen langen Weg zurückgelegt, und "Dead canary run" ist ein schönes Zeugnis dieser Reise. Es ist schon komisch, was Leidenschaft und Entschlossenheit, auf 11 hochgeschraubt, bewirken können.
States the Band : "So now in full rehearsal-mode preparing for the stages in 2024 following the release of "Dead canary run". We've also got lots of other stuff in the pipeline and the coming seasons will be packed as we enter this new cycle. Album, videos, piano, touring, vinyls, merch. Pretty much the same as always, but completely different, and just fucking better.See you on the other side!"
- PR-Kampagne über die deutsche Agentur ALL NOIR für Print / Presse / Radio in der EU + O'Donnell Medien für PR in den USA
- frühere Musikvideos haben über 10k Aufrufe auf YT erzielt
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Die schwedischen Power Metaller von BLOODBOUND feiern Geburtstag! Zwanzig Jahre Bandbestehen und zwanzig Jahre vollgepackt mit Studioalben und einer Liternei an großen Festivalauftritten und Tourneen. Nun ist es an der Zeit mit einem Livealbum die Band zu huldigen, welche durch Songs wie "Battle in the Sky", "The Warlock's Trail" oder "Drink with the Gods" einen nicht mehr weg zu denkenden Platz auf dem Power Metal Thron und ein Standing als grandiose Liveband erarbeiten konnten.
"The Tales of Nosferatu - Two Decades of Blood" ist das zweite Livealbum der Band und das Paket ist picke packe voll. Neben der 2LP Variante im passenden Blood Splatter-Design wird es ein CD Earbook geben, welches eine extra Blu-Ray mit verschiedenen Liveauftritten und allen Musikvideos beinhaltet. Beide Konfigurationen werden einen Comic beinhalten, welcher extra für dieses Album entworfen wurde und die fiktive Entstehungsgeschichte des Bandmaskottchens Nossen darstellt. Wer sich für das CD Earbook entscheidet, darf sich ebenfalls über Liner Notes jedes Bandmitgliedes freuen, wo auf zwei Dekaden Bandgeschichte reflektiert wird.
Es ist also nicht einfach nur irgendein Livealbum. Es ist eine Collage aus allem was BLOODBOUND so gut macht: ihre Shows, ihre Songs & ihre Kreativität.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
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Medieval Steel wurden ursprünglich im Frühling 1982 in Memphis, Tennessee gegründet. Die Band trat in lokalen Clubs auf, bevor sie ihr eigenes Material zu schreiben begann (welches später mit Queensryche und Crimson Glory verglichen wurde).
"Sobald wir unsere Besetzung gefestigt hatten, intesivierten wir unsere Live-Aktivitäten", erklärt Sänger Bobby Franklin heute."Außerdem war uns klar, dass wir als nächsten Schritt unser eigenes Material komponieren mussten, um in diesem Geschäft Fuß fassen zu können."
Zwei weitere Jahre dauerte es, bis mit "Medieval Steel", "Warlods", "Battle Beyond The Stars" und "Echoes" die vier Songs für ihre heute legendäre Debüt-EP gefunden waren. "Als ich das Material geschrieben und aufgenommen hatte, konnte ich noch nicht ahnen, dass es einmal ein Eigenleben annehmen würde", meint Bobby Franklin. Und weiter: "Ich glaube, wir konnten unter zehn oder elf Stücken auswählen. Aus finanzielen Gründen nahmen wir kein vollständiges Album auf. Die Recordings an sich gingen schnell und problemlos über die Bühne. Wir haben zwei Wochen lang drei oder vier Stunden am Tag geübt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Zu jener Zeit waren wir alle noch junge Burschen und hatten reguläre Jobs. Wir waren uns sicher, dass unsere Musik das gewisse Etwas besaß."
Die besagte EP erschien 1984 über das in Memphis ansässige Label SUR Records, das auch ein eigenes Studio betrieb: "Sie hatten keine Metal-Bands unter Vertrag und haben überwiegend Country und Blues gemacht. Es war ein wirklicher Schock für sie, als wir angekommen sind. Aber es waren nette Leute, die uns gut behandelt haben. Jack Holder war der Tontechniker und Co-Produzent. Er spielte in einer Band namens Cobra und hat danach entschieden, Tontechniker zu werden, worin er sehr gut war. Ich glaube mich zu erinnern, dass 3.000 Vinyl-Exemplare sowie 1.000 Kassetten gefertigt wurden. Sofort nachdem man in Europa von der EP Wind bekommen hatte, war sie im Nu ausverkauft."
Medieval Steel arbeiten zurzeit an einem brandneuen Studioalbum!
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Die britische Musikerin Lucy Rose hat 2019 ihr drittes Album "No Words Left" veröffentlicht. Es wurde von den Kritikern am stärksten gelobt und gipfelte in einer ausverkauften Show im Londoner Barbican Theater. Es war eine Platte, die in einer Art stiller Ehrfurcht wiederkäute, emotional aufgeladen und geschickt vorgetragen.
Lucy hatte geplant, in der Zeit nach dem Album einige wohlverdiente Zeit zu Hause zu verbringen, nachdem sie seit ihren späten Teenagerjahren unermüdlich auf Tournee war. Zum Ausgleich gründete sie ihr eigenes Plattenlabel, Real Kind Records, und brachte neue Platten von Künstlern heraus, die sie bewunderte und von denen sie glaubte, dass sie die gebührende Aufmerksamkeit verdienten.
Inspiriert von einer Amerikareise mit ihrem Freund und Rapper Logic, arbeitete sie später mit dem renommierten Produzenten Kwes zusammen, um die Platte fertigzustellen.
This Ain't The Way You Go Out ist ein Album, das aus der Asche der Verzweiflung erschaffen wurde, das die kleinsten grünen Triebe nährte und etwas zum Leben erweckte, das sonst verbraucht aussah. Es ist eine neue Ära für Lucy, und zwar eine Ära im reinsten, wahrsten Sinne des Wortes. Eine Künstlerin, die sich der Kraft der Musik wieder bewusst wird und dabei eine Menge Spaß hat.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Älter geworden sind sie, milde jedoch nicht, denn Anlass zum Wütend-Sein und Feiern gibt es noch immer. Über 40 Jahre später folgt nun mit ihrem zweiten Album also Die Rückkehr des Bumm! Ende der Siebziger begannen Annette "Bärchen" Simons und eine Gruppe Teenager-"Milchbubis", Hannover unsicher zu machen. Von da an war die Band mit ihren humorvoll-subversiven Texten breitflächig vertreten: Von Jugendzentren, Underground-Tapes und nischigen Fanzines über die Bravo bis ins BRD-Fernsehen sowie auf den großen Bühnen des Landes - viele waren dem Bärchen-Charme verfallen. Nach einer LP und einer EP folgte 1983 mit der Label- auch die Bandauflösung und die Gruppe verschwand vorerst von der Bildfläche. 2021 meldeten sich Bächen und die Milchbubis dann mit der Werkschau Endlich Komplett Betrunken zurück. Es folgten Auftritt-Anfragen kleinerer Punk-Festivals: Hätte die Band nicht Lust, nach all der Zeit mal wieder live aufzutreten? Und wie sie es hatte! Annette Simons, die zu Gründungszeiten "nur" Sängerin war, hat sich ganz in Punk-Manier das Gitarrenspielen beigebracht. Auch Kai Nungesser bleibt an Bass und Gesang erhalten. Neuzugang ist der ehemalige Rotzkotz-Schlagzeuger Markus Joseph. Bärchen und die Milchbubis kitzeln die Wut vom ernsten Punk-Habitus am verkrampften Bierbauch und vertonen das unfreiwillige Lachen, das dabei rauskommt. Entstanden ist so also ein Album, das den Punk ins Jahr 2024
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Falcos legendäres zweites Album" Junge Roemer" aus dem Jahr 1984 feiert eine Wiedergeburt mit der Veröffentlichung einer Deluxe Edition, die den Fans einen noch tieferen Einblick in das kühle und elegante Flair des Albums bietet, das den Zeitgeist der 80er Jahre perfekt einfängt. Remastered wurde das Album von Robert Ponger, der es 1984 auch produziert hatte. Die Deluxe Edition von Junge Roemer bietet nicht nur das ikonische Album selbst, sondern auch eine Fülle von Bonusmaterial, das Fans begeistern wird.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Alles fließt, nichts bleibt wie es ist. Diese philosophische Erkenntnis gilt auch für das dritte Studioalbum der aufstrebenden niederländischen Rockband DOOL. Der treffende Titel "The Shape of Fluidity" zielt keineswegs nur auf die musikalische Innovation. Sondern das Album dreht sich um Themen wie persönlicher Wandel, physische Veränderung, psychologische Weiterentwicklung und die sich erneuernde Welt um uns herum. DOOL und insbesondere Sänger/in und Gitarrist/in Raven van Dorst stellen Fragen: Wie wirkt sich der Wandel auf uns aus? Wie bleiben wir uns selbst in einer Welt treu, die so unglaublich herausfordernd und aggressiv gegenüber dem Individuum ist? Wir müssen so fließend wie Wasser sein, um in diesem Ozean von Möglichkeiten und Ungewissheiten erfolgreich zu navigieren - und Frieden mit Chaos und Unbeständigkeit zu schließen. Musikalisch setzen DOOL den auf den beiden vorangegangenen Studioalben eingeschlagenen Weg fort, der emotionale Rockmusik mit Elementen aus dem Metal kombiniert. Dabei demonstrieren die Niederländer eine auffällige Reife und Kontrolle im Songwriting, die aus Jahren der Erfahrung gewachsen sind. "The Shape of Fluidity" zeigt eine eklektische, aber nahtlose Verschmelzung von Progressive und Post-Rock sowie Doom und Heavy Metal, die mit einer stets präsenten Eingängigkeit und hintergründigen Dynamik kombiniert sind. Es ist offenkundig, dass sich das Album thematisch mit dem Konzept der Identität vor dem Hintergrund einer sich ständig verändernden Welt befasst. Die Texte des Albums sind eng mit der Biografie von Leadsänger/in Raven verknüpft. Von Geburt an intersexuell, entschieden die Ärzte chirurgisch, dass der Säugling als Mädchen durchs Leben gehen solle. Dies führte zu einer Existenz auf der Suche nach der eigenen Seele, dem Kampf gegen Tabus und die Überschreitung von Grenzen, bis Raven vor kurzem beschloss, das zurückzufordern, was andere versuchten hatten, ihnen wegzunehmen - und ihre hermaphroditische Natur zu akzeptieren. Der Bandname DOOL leitet sich vom niederländischen Wort für "Wandern" ab. Bereits das im Jahr 2017 erschienene Debütalbum "Here Now, There Then" landete einen sofortigen Volltreffer. Der frisch-wilde Rock- und Metalsound aus den Niederlanden wurde von den renommierten deutschen Magazinen Metal Hammer und Rock Hard zum "Album des Monats" gekürt. Auch Vice (US), Aardschok (NL) und De Volkskrant (NL) überschütteten die junge Band mit Lob. Mit ihrem zweiten Album "Summerland", das 2020 erschien, übertrafen DOOL die ohnehin schon hochgesteckten Erwartungen. Es gab weitere "Album des Monats"-Auszeichnungen in den deutschen Magazinen Rock Hard (10/10) und Sonic Seducer sowie eine #2 Soundcheck-Position in Metal Hammer (DE) und Metal.de, und eine weitere #1 im polnischen Metal Hammer - mit einem Berg herausragender Kritiken auf beiden Seiten des Atlantiks. Mit "The Shape of Fluidity" bieten DOOL sehr viel mehr als nur verdammt coole Musik. Die zusätzlichen Dimensionen von Tiefe und Bedeutung sind Teil ihres einzigartigen Reizes und kommen auf dem neuen Album deutlich zum Vorschein. Mögen sich alle, die wandern, unter der fluiden Flagge von DOOL versammeln!
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Die pure Essenz von A Certain Ratio!
'It All Comes Down to This' ist das brandneue Album der Manchester-Legenden A Certain Ratio, produziert von Speedy Wundergrounds Dan Carey.
Mit diesem Album kehren A Certain Ratio zu ihren Wurzeln zurück. Es enthält 10 geradlinige Tracks mit einer Prise Elektronik als Zugabe. Es ist das erste Mal, dass die Band in der Stammbesetzung von Jez Kerr, Martin Moscrop und Donald Johnson aufgenommen hat, ohne weitere Mitstreiter oder Mitglieder der Live-Besetzung. Nach dem hochgelobten ACR-Album '1982' und der elektrisierenden 2023er EP setzt 'It All Comes Down to This' die kontinuierliche Entwicklung der Band fort.
- Ltd. Col. LP: (Neon Pink Bio Vinyl)
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
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Sounds Good ist ein Album, das, vereinfacht ausgedrückt, seinem Namen alle Ehre macht. Die aktuelle Single Hanging On folgt auf den Bombast-Track Nobody But You und Gift of Life mit Kevins Delfonics-artigem Gesang, der die Bandbreite der menschlichen Erfahrung thematisiert. Kevin und Tony Martin sind Brüder, Eric ist ihr Bruderund langjähriger Freund durch die Musik. Während die anfängliche Verbindung der Band auf der berauschenden Mischung aus Jazz-Performance-fokussierter Musikschule und der Plackerei lokaler Auftritte gründet, wurde ihre Bindung durch unzählige Stunden auf Tour und die Produktion von zwei Studioalben gestärkt – 2019 das Debütalbum Buck und 2021 die EP Ripe. "Being on the road, doing our own tours, and backing incredible people like Lady Wray, has sharpened our skills and really revved us up for this record", sagt Kevin."It's been four years since our last full length record, and with everything that's happened since, it's like we've been catching up to ourselves." Das ist eine Möglichkeit, Veränderungen zu beschreiben: sich selbst einzuholen. Jedes Mitglied von Brainstory hat Veränderungen durchgemacht, sowohl persönlich als auch musikalisch, und all das zieht sich durch diese Platte. Der Weg zur Weiterentwicklung ihrer Musik ist klarer denn je zuvor. Wenn es eine Sache gibt, die auf diesem Album überdeutlich wird, dann ist es, dass Brainstory sich entwickelt haben. Ein Teil ihrer Entwicklung ist zweifellos darauf zurückzuführen, dass sie ihr eigenes Studio in Long Beach haben und dort ständig arbeiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist, dass sich ihre Gemeinschaft erweitert hat. "I've been playing music with my brother all my life and now with Eric for a long time", erzählt uns Tony. "Leon, though, is like another brother I've just met." Aus der Freundschaft ist die Band entstanden, und jetzt trägt die erweiterte Gemeinschaft dazu bei, sie weiter voranzutreiben. Die Sterne stehen günstig, dass sie mit diesem neuen Album einen großen und wohlverdienten Schritt machen, und das hört man ihrer Musik an – music that just Sounds Good.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Das neue Album 'Tarantula Heart' der Melvins ist wie nichts, was die Band je zuvor gemacht hat. Ein Meilenstein, keine Frage. Vielleicht sogar ihre beste Platte. Ganz sicher aber eine ihrer schrägsten. Im Mittelpunkt des fünf Songs umfassenden Albums stehen der 19-minütige Opener 'Pain Equals Funny' und der lärmende Heavy-Hit 'Working the Ditch'.
Neben den drei Kernmitgliedern sind auf dem Album auch Drummer Roy Mayorga (Ministry, Soulfly, Stone Sour und Nausea) und We Are The Asteroid-Gitarrist Gary Chester, mit dem die Melvins kürzlich auf Tournee waren, zu hören.
So zeigen sich auf diesem Album mehr denn je die vielseitigen Einflüsse, die Buzz‘ Schaffensprozess informieren. Seien es nun Judy Garland-Klassiker, The Birthday Party oder aber auch die improvisatorische Herangehensweise eines Miles Davis.
'Tarantula Heart' klingt nicht nur gut, nein, es sieht mit dem brillanten Coverartwork von Mackie Osborne auch noch gut aus.
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LAKE's neues Album "Let's Build A Roof" KLP213 wurde von Nordwest Legende KARL BLAU produziert und ist süß, funky und nostalgisch - ein Inbegriff psychedelischen Pops. Das Vorgänger Album "Oh, The Places We'll Go" bestand aus leichteren, fröhlicheren Songs. Themen wie Wunder und Idealismus zeichneten aber bereits vor, in welche Richtung es beim nächsten Album gehen würde. "Let's Build A Roof" ist wie ein Reisebericht über die Plätze an denen die Band war, die Geschichten die sich da ergaben und die schönen und unschönen Erinnerungen, die aus ihnen hervorgingen. Eli Moore und Ashley Eriksson's strahlende Songwriting Chemie bildet die Grundlage für "Let's Build A Roof". Ihre Retro-Klimper Pop Ästhetik wird durch eine breite Instrumentierung (Synthesizer, Keyboards, Gitarren, Flöten und ausgewählte Percussion Instrumente) und wechselnde Tempi, die eine fragmentierende, kaleidoskopische Wirkung haben, ausgearbeitet. Jeder Track ist ein einzigartiges Juwel. Und ohne die wundersame und kindhafte Schönheit zu opfern, die LAKE in den letzten 4 Jahren ausgamacht hat, beweisen sie mit "Let's Build A Roof", dass Wundersames und Schönes nicht nur Kinderkram sind. Es ist LAKE's anspruchvollstes Werk bis jetzt.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
"Ein Großmeister der Pianoballaden" schrieb der Rolling Stone zu Martin Bechlers Solo Liedern, "betörend und souverän".
An zwei ausverkauften Abenden in der Kölner Kulturkirche wurde eben diese Magie in beeindruckender akustischer Kulisse eingefangen.
Der Kopf der Kölner Indie Abräumer Band Fortuna Ehrenfeld führt in einem der seltenen Solokonzerte beeindruckend intensiv sein Publikum durch die Aggregatszustände eines Schrammenlebens.
Blut, Schweiß, Tränen.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
"Ein Großmeister der Pianoballaden" schrieb der Rolling Stone zu Martin Bechlers Solo Liedern, "betörend und souverän".
An zwei ausverkauften Abenden in der Kölner Kulturkirche wurde eben diese Magie in beeindruckender akustischer Kulisse eingefangen.
Der Kopf der Kölner Indie Abräumer Band Fortuna Ehrenfeld führt in einem der seltenen Solokonzerte beeindruckend intensiv sein Publikum durch die Aggregatszustände eines Schrammenlebens.
Blut, Schweiß, Tränen.
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Nach der Veröffentlichung ihres kathartischen, dunklen Psych-Blues-Epos Outside The Dream setzte die Pandemie die Band außer Gefecht. Die Band blieb am Leben, indem sie weiter schrieb und komponierte. Der Weg war genauso wichtig wie das Ziel, und so wurden es zwei Alben in einem: die Songs, die getrennt voneinander geschrieben wurden, sind in Chrononaut Cocktailbar zusammengefasst. Nachdem sie wieder zusammen kamen, bündelten sie ihre ganze Live-Power in einem massiven Biest von einem Song namens Flight Of The Sloths. Die zwei Seiten des Albums zeigen perfekt die zwei Seiten, die in der Band stecken: der eine Wolf schreibt gerne Songs mit solider Struktur und Melodie, während der andere Wolf gerne völlig durchdreht, wenn es um progressive Kreativität geht. Das war schon immer so, aber noch nie war der Kontrast so krass, das Dunkle und das Helle, die Sanftheit und die Aggressivität. Psychedelische Klänge, die an die Zeiten von The Doors und Pink Floyd erinnern, ringen mit düsterem Post-Punk in den Gassen von The Gun Club und Nick Cave & The Bad Seeds um Aufmerksamkeit. Mal tanzbar, mal introvertiert, immer spannend und ein wenig schräg. Schließen Sie die Augen und lassen Sie sich ins No Man's Valley führen...
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Inspired by the sounds of his native France, brought to life by Barcelona, the city he now calls home, Late Night Superglue present 5 exquisite tracks from Farres.
A1, a brooding pumping number for turning heads on dancefloors at peak times. A2, a delicate, ethereal flight. There’s something sneaky at B1. B2 is a lighter vibe, a subtle nod to 90s house, but with a hint of something moodier. The record is perfectly wrapped up by a superb remix from the inimitable Tommy Vicari Jnr at B3. Enjoy.
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Swansong wurde 2020 in Kuopio, Finnland, gegründet. Die Gründer der Band, die ehemalige Up Yours-Punk-Sängerin Jemiina und der Verjnuarmu-Gitarrist Topi Pitkänen, taten sich zusammen und begannen, gemeinsam Musik zu machen. Swansong bringt etwas Neues in die Metalszene und kombiniert Melodic Death, Heavy und Folk Metal, um nur einige zu nennen. Die kraftvollen Melodien mit knallharten Riffs lassen die 80er und 90er Jahre aufleben. Oldschool-Elemente erhalten durch weibliche Death-Growls und -Schreie einen neuen Twist.
Treten Sie ein in die Swansong-Welt - Geschichten mit Mitternachtskriegern, starken Jungfrauen und kaltem, frostigen Wind! Die Mitglieder der Band sind erfahrene Musiker von Bands wie Verjnuarmu, Tornado, Carnal Demise und Omniversum und die Songs sind seit dem Jahr 2020 in Arbeit.
Die finnischen Melodic-Death-Metal-Newcomer Swansong veröffentlichten am 25.02.2022 ihre erste EP Winter Maiden, produziert von Mathias "Vreth" Lillmåns (Finntroll, ...And Oceans, Dispyt). Swansong hat es sich zum Ziel gesetzt, weiterhin eine eigene Welt voller großartiger Melodien, Geschichten und visueller Elemente zu erschaffen, die bei den Hörern auf der ganzen Welt bereits auf große Resonanz gestoßen ist.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Advitam Aeternamour, Cléa Vincent's third album, will be released on 29 March 2024 by Midnight Special.
If the 90s gave us “French touch,” then the 2010s ushered in “French pop,” and it was in the midst of this revival that Cléa began her artistic journey. As early as the music video for
“Achète-le-moi” from her debut LP Retiens mon désir (2016), we witness the singer striking selfie-like poses with her French pop comrades (La Femme, Bertrand Burgalat), appearing pell-mell on screen in the form of their vinyl records. Since then, whether singing with Philippe Katerine or co-producing (and composing) Jeanne Balibar's D'ici là tout l'été (2023), Cléa Vincent has effortlessly carved out a niche for herself in the French pop scene. The advantage of being a “jack-of-all-trades” — Cléa is a writer, composer, and producer — is that her music casts a wide net. Both highly acclaimed in the indie circuit and “as seen on TV” (on Quotidien, among others), she has also enjoyed a stint as the host for web-TV show Sooo Pop, for which she regularly interviewed a plethora of French artists. Beyond France, the singer tours extensively. After a run of concerts in Europe, Asia, North and South America, it was her visit to Latin and Central America that inspired Tropi-cléa (2017-2020-2022). The three EPs bathed in a tropicalist glow do more than just dip their toes in the water; they mark a deep desire to escape in a post-lockdown world.
In between these projects emerged Cléa’s LP Nuits sans sommeil (2019). The album quickly became an instant classic and lives up to its name, since Clea never seems to stop — writing, composing, singing, or dancing. Mixed by Stephane ALF Briat, who has lent his magic touch to records by Phoenix, Bonnie Banane, Air, and Flavien Berger, Cléa Vincent's third LP Advitam Aeternamour proves once again that her music is in perpetual renewal. The artist takes risks both in her pursuit for innovative sounds and in the themes she tackles: coming out, incest, grief...and of course, she will always be a true romantic at heart; there’s no need to be ashamed of loving love. Cléa’s songs are full of “explicit lyrics,” but not in the typical sense: rather than ringing harsh and raw, her words are tinged with sweetness and melancholy, at the risk of shocking less sentimental listeners.
Written hand-in-hand with Raphaël Léger, her creative soulmate for the last ten years who also recorded and produced the album, Advitam Aeternamour features lyrics charged with Epinal and equinox imagery. On the poignantly sober title track, sudden flashes of light are padded by tinkling synthesizers swathed in the voices of an angelic choir, as also heard on “Nuit de Yalda.” Cléa offers a modern take on 90s house music (“C'est Ok”) and 2-step garage (“Free Demain”). Particularly influenced by The Beloved, she is not above dipping pop songs into the electronic melting pot to get them through the club door (“État Second,” where we “turn up the BPM”). And whether on “Shut down ma tête,” or “Douce Chavirée,” Cléa pushes the champagne cork down even further so that the party never stops. The bass gets louder, the rhythm intensifies — the melodies of these eternal hits are an invitation onto the dance floor, lit up by her smile.
As depicted in the soothing embrace that appears on the album artwork, the bright psychedelic hues are the perfect complement to her therapeutically inclined synthetic pop. Even if they tackle themes such as breakups, Cléa's songs, which are vitamin-packed and deep on the surface, are intended to heal and repair. “Se laisser partir,” with its light vocoder echoes, emulating the vocal shadow of a loved one, is an optimistic breakup song. Advitam Æternamour gives us life, from birth to grief — and in the middle, wild, beating passion. If her songs resonate with us, it's because Cléa speaks to us in her songs, as heard on the girl power anthem “Free demain,” where she addresses the listener as a friend (“put the pedal to the metal and you’ll take off for the stars”). When she shares the microphone with Jacques on “État Second,” enveloped by the sounds of unidentified musical objects, the complementary nature of the two artists is evident. The album is as much a tribute to the healing virtues of music as it is a self-portrait of Cléa inhabited by her art. Ad vitam æternam and with love.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
5 years after his last and 3rd album, Lucas Arruda finally presents his long awaited new LP, Ominira.
Since the release of his first album on Favorite Recordings (Sambadi / 2013), Lucas Arruda has clearly established himself as one of the most talented contemporary artist and composer from Brazil. His music is filled with fusion style, mixing influences and elements from his Latin musical background, with his genuine admiration for Jazz, Soul, Pop and Funk music.
During these 10 years of collaboration with label honcho Pascal Rioux, Lucas Arruda’ music has always received great supports and feedbacks from international media and tastemakers, each album perfecting the level of composition and production. With Onda Nova (2019), Lucas dived willingly into Robson Jorge & Lincoln Olivetti influences, aiming to capture the true essence of Brazilian Funk and AOR tradition. Now a father and family man, he turned more deeply into his native influences when composing this new beautiful album. Fully composed and produced by Lucas, Ominira also features appearances from friends local musicians and artists such as Italo Vinicius (Drums), Thiago Arruda (guitars), Roger Rocha (sax), or Flavia K and Andre Motta on vocals.
"Ominira is about freedom, art and music. It's also about honoring my ancestors and my musical influences. I delved a little deeper into my African roots, in addition to Brazilian music and rhythms, and my longtime passion for Soul/Funk. After a long production process I feel like I made my best album. So, I present to you OMINIRA, a new chapter in my career. Have a nice trip!"
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Die Formation ist seit 2003 eine Pionierkraft im norwegischen Progressive-Extrem-Metal. Die von Gitarrist Johnar Haaland und Sänger Andreas Frigstad gegründete Band zeichnete sich schon früh durch ihren melodischen Extreme-Metal-Sound aus.
Im Jahr 2018 erschien mit 'Currents' ein gefeiertes Album, das sich mit zeitgenössischen, gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigt. Es erhielt in verschiedenen Veröffentlichungen weltweit top Bewertungen, darunter 10/10-Bewertungen von Metal Temple (UK), Metal Only (GER) oder HeavyMetal.de (GER), um nur einige zu nennen. Mit vielen Live-Auftritten u.a. mit Solefald, Borknagar, Vreid und Keep of Kalessin untermauern die Norweger immer wieder ihre wuchtige Bühnen-Präsenz.
In Vain bleiben ein Kraftpaket im Extrem-Metal, das mit seinen dynamischen Kompositionen fesselt, und seinen Ruf als treibende Kraft im progressiven Extrem-Metal weiter verankert. Die Fähigkeit der Band, progressiven Drive, Verspieltheit, berührenden Gesang und metallische Härte nahtlos miteinander zu verbinden, beweist auch das brandneue 'Solemn' auf Indie Recordings (u.a. Kvelertak). 'Solemn' stellt auf ganzer Linie außergewöhnliche Musikalität unter Beweis und dies wird untermauert mit einer mächtigen, aber organischen Produktion für die Jens Bogren (Opeth, Dimmu Borgir, Katatonia, Devin Townsend, Kreator u.s.w.) verantwortlich war.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Die Formation ist seit 2003 eine Pionierkraft im norwegischen Progressive-Extrem-Metal. Die von Gitarrist Johnar Haaland und Sänger Andreas Frigstad gegründete Band zeichnete sich schon früh durch ihren melodischen Extreme-Metal-Sound aus.
Im Jahr 2018 erschien mit 'Currents' ein gefeiertes Album, das sich mit zeitgenössischen, gesellschaftlichen Veränderungen beschäftigt. Es erhielt in verschiedenen Veröffentlichungen weltweit top Bewertungen, darunter 10/10-Bewertungen von Metal Temple (UK), Metal Only (GER) oder HeavyMetal.de (GER), um nur einige zu nennen. Mit vielen Live-Auftritten u.a. mit Solefald, Borknagar, Vreid und Keep of Kalessin untermauern die Norweger immer wieder ihre wuchtige Bühnen-Präsenz.
In Vain bleiben ein Kraftpaket im Extrem-Metal, das mit seinen dynamischen Kompositionen fesselt, und seinen Ruf als treibende Kraft im progressiven Extrem-Metal weiter verankert. Die Fähigkeit der Band, progressiven Drive, Verspieltheit, berührenden Gesang und metallische Härte nahtlos miteinander zu verbinden, beweist auch das brandneue 'Solemn' auf Indie Recordings (u.a. Kvelertak). 'Solemn' stellt auf ganzer Linie außergewöhnliche Musikalität unter Beweis und dies wird untermauert mit einer mächtigen, aber organischen Produktion für die Jens Bogren (Opeth, Dimmu Borgir, Katatonia, Devin Townsend, Kreator u.s.w.) verantwortlich war.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Maurice Fulton's outrageous remix of "The Fall" by Rhye has been cherished as a stone-cold masterpiece for the past decade. Out of print almost immediately, its legend has only grown and for too long it's been impossible to find a copy without parting with considerable cash. We've wanted to remedy this situation for years so we're delighted to announce that we've finally given it the Be With treatment.
The word ‘genius’ is bandied about liberally but it's fair to anoint Maurice Fulton with such lofty praise. Sheffield’s king of oddball disco, Fulton is one of our favourite artists, an outerspace-minded producer with roots in Baltimore club music who has no problem injecting dank interplanetary funk into the smoothest of acts. And so it goes with his remix of "The Fall". Rich and typically off-kilter, this is spellbinding disco par excellance. Fulton arms the track with a juddering electro-funk synth-bassline before shifting to a twanging disco reverb and conga-led, crash-cymbal-elevated groove.
Essential doesn't even cover it; it's just astonishingly good.
The gorgeous original, situated here on the flip, is a sublime serenade, all twinkling strings and sweet, sumptuous vocals over smooth, jazzy piano styles. It earned comparisons to Sade, Air and the xx upon initial release and it's still easy to understand why; it's warm and buoyant yet deeply melancholy. Elegantly downlifting, you could say.
Simon Francis remastered the original audio for both tracks and Cicely Balston's precise cut for Alchemy at AIR Studios ensures this 12" well and truly slaps. The immaculate Record Industry pressing will ensure this incredibly sought-after masterpiece finds a home in many more DJ boxes this and every year.
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Originally released in 1986 ‘Power’ was the work of Philly producer Derrick Graves and vocalist Terrance T. The machine lead production on ‘Power’ was part of an emerging wave of post disco producers embracing a dub aesthetic that proved to be the precursor to the emergence of house music. The vocal harmonies from Terrance were influenced by Cameo and Prince and combined with the powerful production results in a dancefloor bomb in the Larry Levan style, stripped back and dubby with a strong song at its core. This level of musicality and production was no fluke, Derrick was a seasoned session musician who worked extensively with the likes of Sister Sledge, Dexter Wansel & Donny Hathaway. Derrick had a clear understanding of emerging studio trends “Music production was evolving into a new phase where home studios were developing and it was becoming more possible for real recordings to be made! From there, I eventually enhanced my production skills by learning how to compose using sequencers, computer software (DAWs), and midi instrument implementation in the 80's and 90's. I went from a 4-track to eventually a 24-Track 2" tape machine setup!”.
The fully remastered 12” includes the essential Instrumental mix.
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FOLTERKAMMER bietet ein Klangerlebnis, wie man es noch nie zuvor gehört hat. Das New Yorker-schweizerisch-französische Ensemble verschmilzt gekonnt Elemente von Barockmusik, Black Metal, Oper, Jazz und Klassik zu einer fesselnden und zugleich verstörenden Mischung. Ihr Century Media-Debüt "Weibermacht", ein Begriff, der von Sängerin Andromeda Anarchia mit oktavierendem Geschick als "Bitch Power" übersetzt wurde, taucht sofort ins Provokative ein und sprengt schon beim ersten Stück "Anno Domina" die Grenzen. Der komplett auf Deutsch gesungene Song leitet einen 45-minütigen thematischen Abstecher in die Tiefen des BDSM ein, wo Schmerz und Lust miteinander verschmelzen. Dieser Ausflug ins Tabu ist keine Überraschung, denn zur Band gehört auch der IMPERIAL TRIUMPHANT-Gitarrist Zachary Ezrin, und das Album bietet ein wirklich verstörendes Covermotiv des bekannten Künstlers Eliran Kantor (Immolation, Heaven Shall Burn). Unbehagliches Zuhören hat sich noch nie so gut angefühlt.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
The new album from the 'DeaThrash' trailblazers CARRION VAEL. Melodic Death Metal collides with furious Trash in an essential offering for fans of Alterbeast, The Black Dahlia Murder, At The Gates and Benighted!
он должен быть опубликован на 19.04.2024
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Grain is the third Innode release following on from Gridshifter in 2013 and syn in 2021.
A new methodology to make the album is applied yet again from the trio of Bernhard Breuer, Steven Hess and Stefan Németh. The approach is more an anti approach where the trio let the process of creation itself steer the development of the recording, without any prior conceptual agenda.
Irregular rhythmic patterns often served as the initial springboard for each piece with Breuer creating a loop either by playing drums or with the aid of a modelling percussion synthesizer. The results often bypass existing formulaic grids. The outfit embraced these anti-precision steps building shapes around the tarnished templates.
The process of building upon the core structures laid forth alters throughout. In the case of "Splitter" you can hear an example of Bernhard´s core loops dominating a skeletal audio sphere. The title of the track "Impactopium" reflects the process of its construction being a conglomeration of individual titles meshed into a whole. The audio is a non-linear compendium of several fragments of individual elements. A conscious method of exploring a more decentralised architecture saw three disparate elements layered randomly on top of each other with some synths added as a sonic seasoning at the later stages.
Elsewhere sonic elements are restructured in unusual ways. One member's contribution is completely stripped away, quiet sounds captured with contact mics are highly amplified, the last track introduces twisted themes of the first track.
The title Grain refers to the roughness resulting from these explorations. It also takes note of the term grain as used in analogue photography or in the case of audio as a distorted signal, or "noise". All of these elements, normally eschewed, are here embraced as a thematic thread to instigate the exploratory proceedings.
This is a playbox of inventiveness, a hall of mirrors and an endless search for unusual tactics and fresh results.
Tackling the initial loop tracks from a wide variety of strategic approaches Innode has concocted a strangely cohesive work. From sparse source material to heavy overdubs of overdubs grain is a uplifting collection of works from this relentlessly curious and exploratory Austrian outfit. Humans make the work but the random embracing of unexpected processes means the gentleman of the outfit is not fully ruling what becomes of these works.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Hailing straight from the Canary Islands directly to your speakers, fresh talent Aniano is in charge of release number 11 on Tresydos. "I Can't Make Music Without You" is a four-track collection of modern house tunes, cross-sectioning the worlds of electro, house and breaks with confidence and character.
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Experience the rebirth of Jim Spencer's musical vision through Piya Malik's captivating rendition in Say She She's limited 45 rpm edition of `Wrap Myself Up'. Malik's artistry infuses fierce elegance into the original tune, honoring Spencer's legacy, with Spencer himself featured on the B-side.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Bruno Berle, the young songwriter and poet originally hailing from Maceió, the capital of Brazil’s Alagoas state, crafts songs that are simple, direct, and full of tender nuance. With his first album No Reino Dos Afetos (which translates to "In the Realm of Affections” and was released in 2022), Berle firmly established himself as a unique and important voice in the burgeoning scene of new Brazilian artists making a global impact, including peers like Ana Frango Elétrico, Tim Bernardes, Bala Desejo, Sessa and more. Now back with his second album, No Reino Dos Afetos 2, he stretches that further.
Bruno Berle’s music lives between two worlds – a traditional Brazilian folk talent steeped in history, and a contemporary, dreamy electronic pop; the result is songwriting that’s genre-bending, intentional, iconoclastic and consuming, spacious and sinewy and singular, a striking reflection of its composer while leaving space for the listener to settle in. The album follows Bruno’s relocation to São Paulo, and the songs are a reflection of his past and present. A rebuke of former categorizations of his work in Brazilian music scenes, and an idea of where his music can move, unfettered.
Berle’s music is purposeful in being a true portrait of himself, and a reflection of the music, art, and fashion scenes he personally moves through. Berle aims to provide an entrypoint for Black queer joy in his music, in his storytelling, in his presence and vision as a creative. For him, it feels subversive to be playing MPB laced with dubstep and lo-fi, a sort of intentional sacrilege, capturing a dialogue of modernity in traditional music.
Berle wrote most of the arrangements and co-produced his new album, Reino Dos Afetos 2 with longtime friend and musical partner Batata Boy, who is also from Maceió; the album was recorded in Rio de Janeiro, Maceió, and São Paulo, his new home, and picks up the conversation begun in 2022 on Berle’s debut album No Reino dos Afetos. Both records are the result of a nonlinear but coherent seven-year music creation process culminating in these albums, holding hands across space and time.
“Tirolirole,” the first single from the record, was released at the end of 2023; sun-soaked rhythms and soft voice coat the song, the lilting refrain of “Tirolirole” throughout – hushed, gentle, but somehow almost tactile, a golden-hour moment unlocked in the mind. “Tirolirole” is a triumphant future classic about the temporality of a blossoming love, with Bruno’s stunning vocal soaring over melodies which ebb and flow like the waters on the Atlantic shore. Of the track, Berle explains: “Despite ‘Tirolirole’ being an expression that evokes my childhood, just like the light words about nature, the harmony, and the poetry are epic, carrying a great hope for love.”
In fact, the guiding theme of No Reino dos Afetos 2 is a relationship, unfolding in the arc of a weekend. It traverses the innocence of an early young love, how that can be formative, can stretch on to take new shapes, or shape you. The album happens at the genesis of meeting someone and falling for them, before the relationship is thrown into overdrive – set in a big city, against a backdrop of major life changes, rising energy, the sound of São Paulo.
Something transcendental emerges in “Dizer Adeus,” with an arrangement that echoes a gospel atmosphere (evangelical and Catholic environments were pivotal to Berle’s upbringing). On “É Só Você Chegar,” piano and flute gracefully intertwine, a dance, while “Quando Penso” skews sparser, the voice-and-guitar minimalism somehow cultivating an entirely different shape – somehow both cozy and melancholy, with the background sound of a rainy day. Coupled with the lo-fi aspects that shape much of the album’s personality in the vocals and the production, No Reino Dos Afetos 2 is meticulously elaborated by Berle’s sonic alchemy, like on the mid-album instrumental “Sonho,” which feels like floating. “It’s the apex. It’s when lovers are sleeping together,” Berle explains of the feeling he wanted to encapsulate in the song.
On “Love Comes Back” Berle interprets Arthur Russell, the late Iowa musician who only reached greater visibility after he died in 1992. “His way of making music is similar to mine,” Berle explains. “He sings in a more fragile way, has more of an experimental way of recording, letting ‘chance’ appear in the final work.”
Even so, Berle doesn’t want his music to be buried in sentimentality – and the purposefulness of his craft serves as a sort of north star. The production, the arrangements, his restraint and intentionality in crafting his songs feel just as vital as their emotional cores. His songwriting is amorphous, fluid, an encompassing genre-bending movement in-and-of-itself, quietly daring. The songs are often in conversation with other works – drinking in fountains as diverse as the filmmaking of Ingmar Bergman, the poetry of Walt Whitman, the rhythm of Djavan, and the painting of Maxwell Alexandre. Musically he weaves together a rich tapestry of Brazilian folk, UK 2-step garage/dub, trip hop and sun soaked west coast songwriters; something akin to the worlds of Milton Nascimento, Arthur Russell, James Blake, Feist, and Sade colliding into one. But even then No Reino Dos Afetos 2 floats separately, a romanticism driven by a simplicity and intimacy, an open-ended possibility, Berle’s singularity as an artist at the helm of the ship.
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Best Of Bruce Springsteen is a collection of original songs spanning his storied 50-year recording career, from 1973's Greeting from Asbury Park, NJ to 2020's Letter To You. It will be available as an 18-track set across 2 LPs or 1 CD - and digitally as an expanded 31-song package. The collection will span early-career favorites like "Growin' Up" and "Rosalita (Come Out Tonight)," staples of Springsteen's live shows from "Dancing In The Dark" to "The Rising," best-selling breakouts like "Born To Run" and "Hungry Heart," as well as recent releases "Hello Sunshine" and "Letter To You." Here, these career-spanning works appear together in one set for the first time. The packaging includes archival photos and a new essay.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Wie alle Bands, die unterschiedliche Ausprägungen des Metal vereinen, lassen sich auch Atræ Bilis aus Vancouver nicht so leicht in eine Schublade stecken. Death Metal, atmosphärische Dissonanz, technische Brutalität und vieles mehr werden in den Fleischwolf geworfen und verschmelzen auf wunderbare und verstörende Weise zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Mischung - wie eine perfekt funktionierende, innovative Maschine.
Auf dem neuen Album "Aumicide", dem Nachfolger des 2021 erschienenen Debüts "Apexapien", haben Atræ Bilis den Umfang ihrer verwirrenden Melange aus lodernden Beschwörungen noch einmal deutlich erweitert. Die Band, die sowohl drückend direkt als auch glatt und organisch klingt, sprengt alle Grenzen, indem sie Cyberdyne-Slams, mystische Unergründlichkeit und ungezügelte neue Ausmaße bei den Vocals einführt. Konzeptuell ebenso engagiert wie technisch versiert, erzählt "Aumicide" von einem Testexemplar, das Experimenten zur Glaubensentfernung unterzogen wird, indem es durch Höllensimulationen gezwungen wird, um das Selbst vom Multiversum zu trennen - was zur Entstehung einer neuen Ära führt; einem Egregor, der durch absolute Gottlosigkeit erzeugt wird.
Produziert, produziert, gemischt und gemastert von Christian Donaldson von Cryptopsy, katapultiert die massive Produktion von "Aumicide" die kanadische Power zu ungeahnten Extremen. Das Ergebnis ist eine der ambitioniertesten Underground-Veröffentlichungen des Jahres 2024, die das oft rückwärtsgewandte Death Metal-Genre unbeirrt in eine weitaus erschreckendere Zukunft katapultiert.
он должен быть опубликован на 19.04.2024
Demenz ist ein Dieb. Die bösartige Krankheit raubt ihren Opfern erst Stück für Stück ihr Gedächtnis, dann ihre Identität, schließlich Familie und Freunde - und oft genug sogar ihre Menschenwürde. Die in Los Angeles ansässigen Electro-Forscher THIEF nehmen auf ihrem vierten Album "Bleed, Memory" das Thema "Erinnerung" sowohl lyrisch als auch musikalisch unter die Lupe, was sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album zieht. Der Kopf des Soloprojekts, Dylan Neal, wurde zu diesem Album durch das Schicksal seines Vaters inspiriert, der nach der Diagnose einer Demenz von leichter Vergesslichkeit und Verwirrung unaufhaltsam zu akuten Episoden von falschen Erinnerungen, Wahnvorstellungen, Visionen und seltsamem Verhalten überging. Das macht "Bleed, Memory" zu einer sehr persönlichen Schöpfung. Durch die harte Erfahrung begann Neal damit, erst seine eigenen Erinnerungen zu hinterfragen und dann mit der Erforschung, wie sie seine Identität und Realität formen. Erinnerung besteht nicht nur aus den Geschichten, die wir uns selbst und anderen erzählen. Neal vergleicht sie mit Geistern, die keine physische Existenz haben und dennoch unter denen Schrecken verbreiten, die an sie glauben. Das Rückgrat von THIEF bilden wieder einmal gesampelte sakrale Gesänge. Einige wurden beim Wühlen in digitalen Kisten gefunden und gesampelt, andere in verschiedenen orthodoxen Kirchen aufgenommen. Diese Samples wurden gedehnt, geschnitten, verstümmelt, umgeformt und gepitcht, um letztlich so wie jedes andere Instrument zu funktionieren. Neal hat "Bleed, Memory" bewusst so gestaltet, dass es gespenstisch klingt. Eine der Techniken, die er zur Erzielung dieses Effekts einsetzte, ist "Granular Synthesis". Der verstärkte Einsatz der Methode auf diesem Album bedeutet, dass Samples in kleine Audioschnipsel zerlegt wurden, die kaum mehr als 100 Millisekunden andauern. Dieser einzigartige Ansatz, der musikalische Elemente aus Ambient, Industrial, Chormusik, Black Metal und Trip-Hop sowie andere Einflüsse zu einem neuen Klangerlebnis verschmelzen lässt, hat THIEF unter Eingeweihten längst Kultstatus verschafft. Den Großteil des Albums hat Neal wieder einmal in seiner Wohnung aufgenommen und abgemischt. Für das Mastering konnte er erneut John Greenham gewinnen, der mit Künstlern von THE LOCUSTS über KATY PERRY bis hin zu DEATH GRIPS zusammengearbeitet hat und für sein Mastering für BILLIE EILISH im Jahr 2019 mit drei Grammy Awards ausgezeichnet wurde. Mit "Bleed, Memory" liefern THIEF eine verstörende und doch wunderschöne künstlerische Betrachtung eines grausamen Leidens, die gleichzeitig Emotionen wie Wut, Melancholie, Trauer und Verlust als lyrisches, musikalisches und visuelles Gesamtkunstwerk verarbeitet. Aber Vorsicht! Dieser Geist aus Klängen wird lange in der Erinnerung seiner Hörer spuken!
он должен быть опубликован на 19.04.2024