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Chet Baker - Five From '65:The Quintet Summer Sessions (Ltd.LP 5x12")
  • LP1: Groovin’ With The Chet Baker Quintet
  • LP2: Smokin’ With The Chet Baker Quintet
  • LP3: Boppin’ With The Chet Baker Quintet
  • LP4: Cool Burnin’ With The Chet Baker Quintet
  • LP5: Comin’ On With The Chet Baker Quintet

LP-Box mit fünf Original-Studioalben von 1965.
(AAA) Remastered und direkt von den originalen analogen Mono-Bändern von Kevin Gray geschnitten.

Fünf Original-Studioalben, aufgenommen in einer Woche im August 1965 in New York City: Boppin', Smokin', Groovin', Comin' On, Cool Burnin' sind zum ersten Mal seit über 50 Jahren wieder auf Vinyl erhältlich. Für diese Aufnahmen, die einen Wendepunkt in seiner Karriere markieren, hat Chet Baker eine Band der Superlative um sich geschart: George Coleman, Kirk Lightsey, Herman Wright und Roy Brooks spielen alle auf diesen aufregenden Sets, die ursprünglich bei Prestige Recordings erschienen sind.

New Land hatte vollen Zugang zu den originalen analogen Monobändern, und Kevin Gray hat sie neu gemastert und geschnitten (AAA), um ihnen eine frische Klangfarbe zu verleihen. Das Herzstück dieser Box ist ein Buch mit einem unglaublich detaillierten Essay von GRAMMY® Nominee James Gavin, der die wahre Geschichte hinter diesen Aufnahmen mit Interviews der Beteiligten verbindet. Illustriert mit seltenen Fotos und Ephemera ist dies der bisher tiefste Einblick in diese Aufnahmen.

Chet Bakers Prestige-Aufnahmen aus dem Jahr 1965 markieren eine Übergangsphase - seine Rückkehr in die USA nach einer Zeit in Europa und einer Auseinandersetzung mit dem Rechtssystem. Diese Sessions zeigen ihn in einem raueren, expressiveren Ton, der aber immer noch von seiner charakteristischen lyrischen Schönheit durchdrungen ist. Die Aufnahmen entstanden auf dem Höhepunkt der Hard-Bop-Renaissance von Prestige Records und zeigen Baker zusammen mit dem Saxophon-Titanen George Coleman, der gerade mit Miles Davis auf Tournee war. Das Ergebnis ist ein rauer, swingender Quintett-Sound, direkt, gefühlvoll und ungeschminkt.

Nach Jahren des Umherziehens in Europa und scheinbar endlosen persönlichen Turbulenzen kehrte Chet in die USA zurück, um diese Sessions aufzunehmen. Ohne die jugendliche Unschuld seiner frühen Tage an der Westküste spielt Baker mit einer dunkleren, introspektiven Note - sein Horn singt immer noch, aber jetzt seufzt es auch.

Zusammen mit einer starken Rhythmusgruppe aus New York verbinden diese Aufnahmen die Eleganz des Cool Jazz mit der rauen Direktheit des Hard Bop der Ostküste. Baker zeigt sich hier von seiner menschlichsten Seite - zerbrechlich, lyrisch, ungefiltert.

Dies sind nicht einfach nur Aufnahmen aus Chets Spätzeit - sie sind ein Dokument seiner Neuerfindung. Für Sammler schließen sie eine wichtige Lücke zwischen seiner ikonischen Cool Jazz Ära der 1950er Jahre und seinen düsteren europäischen Sessions der 1970er Jahre.

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R.E.M. - Radio Free Europe 2025 10" (Indie-Store-Version)
  • 1: Radio Free Europe 2025 (Jacknife Lee Remix)*
  • 2: Radio Free Dub 1981 (Mitch Easter Remix)
  • 3: Radio Free Europe (Original Hib-Tone Single)
  • 4: Sitting Still (Original Hib-Tone B-Side)
  • 5: Wh. Tornado (From Cassette Set)

Vier Jahrzehnte, nachdem der Song das College-Radio erhellte und die bemerkenswerte Karriere von R.E.M. begründete, sendet „Radio Free Europe“ ein brandneues Signal aus. Angeführt wird diese 5-Track-EP vom ursprünglichen Produzenten der Band, Mitch Easter, der auch die letzten beiden Studioalben von R.E.M., Accelerate und Collapse Into Now, produziert hat. Angeführt wird die EP von einem bisher unveröffentlichten 2025er-Remix des GRAMMY-Gewinners Jacknife Lee (Taylor Swift, U2, The Killers, Weezer). Abgerundet wird das Set durch vier seltene Kassetten-Demos von 1981, darunter „Wh. Tornado“ und ‚Radio Free Dub‘, die beide ihr digitales Debüt feiern. Die Radio Free Europe 2025 EP wird digital und als limitierte 10-Zoll-Pressung auf Vinyl erhältlich sein.

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King Princess - Girl Violence (LP)
  • A1: Girl Violence
  • A2: Jaime
  • A3: Origin
  • A4: I Feel Pretty
  • A5: Cry Cry Cry
  • A6: Get Your Heart Broken
  • A7: Girls
  • B1: Covers
  • B2: Say What You Will
  • B3: Rip Kp
  • B4: Alone Again
  • B5: Slow Down And Shut Up
  • B6: Serena
also available

Ltd. Orange Vinyl


'Girl Violence' ist das dritte Album der New Yorker Künstlerin King Princess (Mikaela Straus) und ihr bisher persönlichstes und unverblümtestes Werk. Sie schrieb das Album, nachdem sie eine langjährige Beziehung, einen Major-Label-Deal und eine Stadt, die ihr den Funken nahm, hinter sich gelassen hatte. Es fängt das Chaos, die Klarheit und die Katharsis eines Neuanfangs ein.

In kühnen Pop-Hymnen und intimen Bekenntnissen erforscht Straus die nuancierte, chaotische und magnetische Dynamik der Liebe zu Frauen. Das Ergebnis ist eine Platte, die emotional wild, klanglich furchtlos und zutiefst selbstbewusst ist.

Seit ihrem Durchbruch mit der Platin-zertifizierten Hymne '1950', die über eine Milliarde Streams verzeichnen konnte, hat sich King Princess einen einzigartigen Platz im modernen Pop geschaffen. Mit 'Girl Violence' wendet sie das Blatt, übernimmt die volle kreative Kontrolle und liefert ihre bisher eindrucksvollste und kompromissloseste Vision.

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GLO-WORM - GLIMMER

Glo-Worm

GLIMMER

12inchKLP54
K Records
12.09.2025
  • Travelogue
  • Useless
  • Change Of Heart
  • One Million Rainy Days
  • Wishing Well
  • April Street
  • Beyond The Sea
  • Friday I'm In Love
  • Holiday
  • Downtown
  • Tilt-A-Whirl
  • Stars Above
  • Crazy Town
  • I Will Remember You

glo-worm produce chiming pop music of a nonbouncing variety that sounds pure, forlorn and unencumbered. Glo-Worm are at the heart of the `90s East Coast independent pop music scene that brought us Slumberland Records, Velocity Girl, Versus and chickfactor magazine. glimmer KLP054 brings all the various glo-worm 45s together under one roof. It's a real charmer, and now available for the first time as a long playing (LP) phonograph record. glo-worm formed in Washington D.C., summer 1993 and features the voice of Pam Berry ( cofounder of chickfactor magazine) accompanied by Dan Searing (drums, percussion) and Terry Banks (guitar). Previously, Pam had sung in Black Tambourine. Terry played in Tree Fort Angst and a stint in English underground combo St. Christopher. Dan had been in Whorl. During the course of glo-worm's two-and-a-halfish year lifespan, the band released three 7" EPs (issued by the Somersault, Slumberland and K labels) and had songs on a couple of compilations, all leading up to the glimmer [KLP054] album, which compiled the 7" EPs and added a cover of The Cure's `Friday I'm in Love' and was released by K in 1996.

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Arjen Anthony Lucassen - Songs No One Will Hear LP 2x12"

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass in 5 Monaten die Welt untergeht? Diese tiefgründige Frage steht im Mittelpunkt von Arjen Lucassens neuestem Werk "Songs No One Will Hear". Es ist eine klangliche Reise durch die letzten Tage der Mensch-heit, während ein Asteroid auf die Erde zurast, eine Mischung aus düsterem Humor, rohen Emotionen und der chaotischen, sur-realen Natur der Endzeit. Einige geraten in Panik, andere feiern Partys, wieder andere brechen zusammen - aber einige wenige finden inmitten des Chaos ihren Frieden."Es ist tragisch, es ist absurd, es ist der Soundtrack zur Apokalypse"."Songs No One Will Hear" ist ein eklektisches Meisterwerk, das aus einem breiten Spektrum von Stilen schöpft - Rock, Prog, Pop, Elektronik und Akustik - und sowohl von heiteren Momenten als auch von tiefer emotionaler Intensität durchdrungen ist. Es er-forscht das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen, von Panik bis hin zu unerwarteter Gelassenheit, mit der für Arjen typi-schen Mischung aus Komplexität und Zugänglichkeit. Die Fans werden einen gitarrenbetonten, modernen, eher prog-orientierten Sound zu hören bekommen, der die Energie und das Gefühl seiner früheren Ayreon-Arbeiten heraufbeschwört, während er gleichzeitig eine straffe, konzeptorientierte Erzählung beibehält.Das Album enthält mehr Gitarrensoli, mehr weiblichen Gesang und eine bandähnlichere Atmosphäre als sein Vorgänger, was zu einem dynamischeren und unmittelbareren Sound führt. Es ist nicht nur eine Sammlung von Songs, sondern ein Konzeptalbum, das die letzten Tage vor dem Asteroideneinschlag beschreibt, voller Wendungen und einer unerbittlichen Energie, die den be-vorstehenden Untergang widerspiegelt.Arjen hat unermüdlich daran gearbeitet, alles selbst zu produzieren und einzuspielen, um die Vision dieser apokalyptischen Klangwelt von Anfang bis Ende einzufangen. Zu den Höhepunkten gehören der atemberaubende Gesang von Floor Jansen (auf "The Clock Ticks Down") und eine Vielzahl von Gastmusikern wie Robert Soeterboek, Marcela Bovio, Patty Gurdy an der Dreh-leier und Mike Mills, der einen schaurigen Moment der Geschichte erzählt."Songs No One Will Hear" ist eine atemberaubende Ergänzung zu Arjen Lucassens bereits legendärem Gesamtwerk.

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The Hanging Stars - Over The Silvery Lake LP
  • A1: Floodbound
  • A2: Cure Your Ills
  • A3: ? | I'm No Good Without You
  • A4: For A While
  • A5: Golden Vanity
  • A6: Rainmaker, Sunseeker
  • B1: The House On The Hill
  • B2: Ruby Red
  • B3: She Never Sleeps
  • B4: The Hanging Stars
  • B5: Hang Me High
  • B6: Crippled Shining Blues
  • B7: Running Waters Wide

*Long overdue reissue of the first album by The Hanging Stars to coincide with their tour support slot with Edwyn Collins – initial 300 copies come with 12 x 12 print*

“In late-Sixties California, the Byrds and Flying Burrito Brothers combined traditional country music with hippy rock to great success. The influence lingered and whatever cultural relevance it has this is a delightful, transporting listen” – The Times 4/5

London-based psych-folk outfit The Hanging Stars re-release their much-loved debut album Over the Silvery Lake on Crimson Crow. Blending folk pastoralism with swampy 60s Americana, they sound like the missing link between the California desert sun and the grey skies of London Town. The album was recorded between LA, Nashville and Walthamstow, with each of these vastly different places leaving an indelible mark on the songs.

Now signed to the Loose Records label and fronted by London-based songwriter, singer and guitarist Richard Olson (The See See, Eighteenth Day of May), The Hanging Stars are essentially a loose collective of people who weave together a blissed-out psychedelic tapestry. The rest of the core band is made up of Sam Ferman on bass and Paulie Cobra on drums, Horse on pedal steel and Patrick Ralla on banjo, guitar. They jam rather than write and hang out rather than rehearse, harnessing a kind of tipsy euphoria resplendent with luscious arrangements and glorious vocal harmonies.

During 2015, prior to this album’s original release the band released two critically acclaimed singles via The Great Pop Supplement (both of which also appear on the album). “Golden Vanity” was premiered by The Line of Best Fit who said; “you'd be forgiven for thinking you'd just unearthed a rare deep cut from the late 60s/early 70s boom of psychedelia infused Americana” and “The House on The Hill” was described by The Guardian as; "a hazy, desert-dream of a song, nicely sharpened with steely-eyed guitars, Mersey-laced harmonies and just a whiff of the Gun Club”.

There are a number of allusions to nature and the weather on the album, borne in part out of the contrasting surroundings in which it was produced. The band’s fascination with Americana led them to record some of the material Stateside, laying down some of the parts at Battle Tapes Studios in Nashville (Lambchop, Paperhead), as well as at Vision Quest Studios in Los Angeles with Rob Campanella. His work with The Quarter After, The Brian Jonestown Massacre, Beachwood Sparks The Tyde, and GospelbeacH was a perfect match to capture their sound and they even had San Franciscan legend Chrystof Certik step in on lead guitar for a couple of tracks.

Following the LA recordings, a trip to the Californian desert provided the core notion of what they wanted to produce - a shard of light that they clung on to whilst recording the rest of the album in the significantly more rain-soaked atmosphere of Walthamstow, London, under the watchful eye of Brian O'Shaughnessy at Bark Studios (The Clientele, Comet Gain). As the band explained at the time: “Ultimately we hope you can hear both the sand and the rain in this record.”

The Hanging Stars place themselves firmly as part of a long folk tradition encompassing European and North American influences – as a continuation rather than a pastiche of these styles. This is the sound of a band really coming in to their own, fully formed and in no doubt of their vision. With Over the Silvery Lake they succeeded in producing a record, which has the country, blues and folk traditions at its heart.

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JENS LEKMAN - SONGS FOR OTHER PEOPLE'S WEDDINGS
  • The First Lovesong
  • A Tuxedo Sewn For Two
  • Candy From A Stranger
  • Two Little Pigs
  • Speak To Me In Music
  • With You I Can Hear My Own Voice
  • I Want To Want You Again
  • Got-Jfk
  • Wedding In Brooklyn
  • For Skye
  • Increasingly Obsolete
  • On A Pier, On The Hudson
  • Wedding In Leipzig
  • Lej-Got
  • You Have One New Message
  • Just For One Moment
  • The Last Lovesong

"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."

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Teresa Rotschopf - Currents and Orders lp

Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.

»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.

The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)

With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.

Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«

»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.

The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.

Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.

Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.

»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.

Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)

Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.

Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«

Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.

Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.

Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.

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David Bowie - I Can't Give Everything Away(2002-2016) (Boxset 18x12")

"DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016): Das Finale einer Ära
Am 12. September 2025 präsentiert Parlophone Records mit DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016) das sechste und finale Boxset, das Bowies Karriere von 2002 bis 2016 beleuchtet. Dieses umfassende Set ist als 13-CD-, Digital- und audiophiles 18-teiliges Vinyl-Boxset erhältlich.
Benannt nach dem bewegenden Schlusstitel von Bowies letztem Studioalbum ★ (BLACKSTAR), enthält die Box neu gemasterte Versionen seiner Alben Heathen, Reality, A Reality Tour, The Next Day und The Next Day Extra, sowie die Originalversionen von ★ (BLACKSTAR) und No Plan. Alle Remasterings entstanden unter Mitwirkung von Bowies langjährigem Co-Produzenten Tony Visconti.
Ein absolutes Highlight ist das bisher unveröffentlichte 31-Track Live-Set vom Montreux Jazz Festival aus dem Jahr 2002, das eine nahezu vollständige Performance von Bowies hochgelobtem Album Low beinhaltet. Dazu kommt Re:Call 6 mit 41 seltenen Non-Album-Tracks, B-Seiten und Soundtrack-Beiträgen, von denen viele erstmals auf CD oder Vinyl erhältlich sind.
Schon jetzt ist die „New Killer Star (Sessions @ AOL Live Version, 23.09.2003)“ als digitale Single verfügbar.
Die physischen Boxsets werden durch ein umfangreiches Begleitbuch ergänzt, das unveröffentlichte Notizen, Zeichnungen und handschriftliche Songtexte von David Bowie sowie seltene Fotos und Memorabilia enthält. Technische Anmerkungen von Tony Visconti und Design-Notizen von Jonathan Barnbrook runden den Inhalt ab. Die CD-Box bietet Mini-Vinyl-Reproduktionen der Originalalben mit goldfarbenen CDs, während die Vinyl-Box auf audiophilem 180g-Vinyl gepresst ist."

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LÜT - LÜT

Lüt

LÜT

10inch4099964181593
TELAMO
12.09.2025

Nach langem Warten ist die norwegische Band LÜT endlich wieder zurück- laut und energiegeladener denn je. Die Band kehrt mit voller Wucht zurück, mit brandneuem Album und einer bevorstehenden Tour. Die " Europe Tour 25" wird durch Norwegen, Deutschland und mehrere europäische Länder führen.

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Ed Sheeran - Play

Ed Sheeran

Play

12inch5021732758224
WM UK
12.09.2025

Ed Sheeran veröffentlicht sein neues Album "Play" - nachdem er das Kapitel seiner Mathematics-Reihe abgeschlossen hat, ist Ed Sheeran endlich zurück und wagt einen mutigen Schritt in eine neue Phase für 2025. Als Künstler, der für seine ständige Weiterentwicklung bekannt ist, erkundet er auf seinem neuesten Album erneut neues musikalisches Terrain. Dies geschieht durch die Zusammenarbeit mit Produzenten und Musikern aus der ganzen Welt. Gleichzeitig taucht er tiefer in die zeitlosen Klänge und Themen ein, die ihn zu einem der weltweit beliebtesten Popkünstler gemacht haben. Es ist ein lebendiger Beweis seiner Kunst, der sich aufregend und transformativ anfühlt, und verspricht, eines der prägendsten Alben des Jahres zu werden.

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M. SAGE - TENDER / WADING
  • The Garden Spot
  • Witch Grass
  • Chinook
  • Wading The Plain
  • Open Space Properties
  • Telegraph Weed Waltz
  • Fracking Starlite
  • Field House Deer (Mice)
  • Tender Of Land

Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.

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RONG KONG KOMA - SMILE

Rong Kong Koma

SMILE

12inchRR403
Rookie Records
12.09.2025
  • Smile
  • Full Moon Party
  • The Zirkel Vom Life
  • Robocop
  • Almost Paradise
  • Pille Palle
  • Raus Und Wieder Rein
  • Immer Is Was
  • Vip
  • Von Vögeln Und Shrimps
  • Zehn Jahre Tango
  • Links Versifft
  • Da Lebt Irgendwas Drin

Mit "Smile" liefern Rong Kong Koma ihr drittes Album, und es ist ihr kompromisslosestes. Wo die Vorgänger noch verspielte Umwege nahmen, geht es jetzt direkt durch die Wand. Der Sound ist rau, kantig und voll auf die Fresse. Mit mehr Schmutz als Glanz. Die Band stampft mal wie ein zorniges Metronom, schaltet dann in Reggaeton-Grooves oder fällt in sich zusammen, wenn sich plötzlich eine zerbrechliche Ballade in den Raum stellt. Was glauben die eigentlich, wer sie sind? Die Produktion ist trocken und aggressiv, das Songwriting unberechenbar und bissig. Auch textlich bleibt es unbequem: Absurder Humor trifft auf präzise Alltagsbeobachtungen und wütende Spitzen gegen den Rechtsruck, toxische Männlichkeit und die gepflegte Lethargie der Mitte. "Smile" ist keine einfache Platte. Aber eine zwingende. Zwischen Punk, Indie und einer gesunden Portion Wahnsinn, der große Gefühle kennt, aber keine Pose braucht.

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JAIMI FAULKNER - HALF OF IT
  • Moving On
  • Half Of It
  • Behind Closed Doors
  • Liquidation Sale
  • Kivik Nights
  • Benefit Of Hindsight
  • The Garden
  • Such Is Llife
  • Ain't My Lover
  • Ain't My Love (Reprise)
  • Sad Song
  • Half Of It (Reprise)

"Half Of It" ist ein Konzeptalbum, von Anfang bis Ende. Traurigkeit, Verlust und Trauer sind die Themen, die Jaimi aufgreift, durchdenkt, vertont und in eindringliche Worte packt. Er agiert dabei im Geiste von Ryan Adams" "Heartbreaker" oder Bon Ivers "For Emma, Forever Ago", Alben, die sich auf ihre Art mit den benannten Themen auseinandersetzen. "Meine Platte "Half Of It" ist genau das - eine Platte, auf der ich eine Bestandsaufnahme meiner Gefühle mache, mich mit ihnen auseinandersetze, sie verarbeite und schließlich über meine Erfahrungen schreibe. Es ist bei weitem das verletzlichste Album, das ich bisher gemacht habe, und dementsprechend war es für mich ein sehr kathartisches Album." ergänzt der Künstler. "Half of it" ist nichts für Zartbesaitete: Es ist ein intensives Hörerlebnis, das den Hörer auf eine sehr persönliche Reise einlädt. Jaimi trägt sein Herz auf der Zunge und gibt einen intimen Einblick in seine persönliche Reise. "Half of it" ist der perfekte Begleiter für jeden, der sich von einem geliebten Menschen verabschieden musste. Wie schon auf den Vorgängern Back Road und Allen Keys & Broken Bits spielt er versiert und eingängig mit Blues, Soul, Rock und Songwriter Versatzstücken. Und doch ist es diesmal anders, denn es ist ein sehr persönliches, reflektierendes Album, mit dem er die letzten Jahre aufarbeitet. Ein Album, das textlich tief in die Seele des Musikers blicken lässt.

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NEW SAINTS - V1.0.

New Saints

V1.0.

12inchLUX19288
LUX NOISE
12.09.2025
  • Top Tier Lizard
  • Problem Child
  • Sh*Tsphere
  • No Hope
  • Born Annihilated
  • Edm Producer
  • Billionaire Schmillionaire
  • City Of Thieves
  • Fck The Algorithm
  • No Restraint
  • Pitch Black

NEW SAINTS sind Mel Quitt (Gitarre) und Harry Darling (Gesang und Gadgets) - und nein, sie sind nicht vom Himmel gefallen. Beide sind seit mehr als einem Jahrzehnt fester Bestandteil der Punkrock-Szene und schreiben, nehmen auf und spielen seit ihrer Jugend zusammen Musik. Mit ihrer vorherigen Band BITCH QUEENS haben sie über 7 Alben veröffentlicht und ausgiebig durch ganz Europa, die USA und sogar Japan getourt. Die NEW SAINTS bleiben ihren Wurzeln treu, während sie eine erfrischend vielfältige Mischung aus schweren Gitarren, Hardcore-Gesang, elektronischen Beats und verzerrten Synthesizern bieten. Es ist modern, aber echt, direkt, aber melodiös, sozialkritisch, aber unterhaltsam - ein perfekter Mix, der dich gleichzeit tanzen und pogen lässt, bis der Schweiss von der Decke tropft!

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EDENA GARDENS - DISPOSSESSED

Edena Gardens

DISPOSSESSED

12inchEPRLP81
El Paraiso
12.09.2025
  • Hiraeth
  • Fills The Well
  • Cantor Dew
  • Vanishing Point
  • Light In August
  • Heim
  • Dispossessed
  • Aftenstjerne

Stripping away excess layers, Dispossessed lives up to its title. The band went into Causa Sui's Jonas Munk's studio on the last day of February 2025. In an a priori session, the first note played together since 2023's Dens - the conclusion of a trilogy and a live album all in less than a year. Has something shifted during the silence? Added aggression? Faster tempo? Darker ambiance? The feeling of losing time? Or is it simply the listener who's world has tilted? In a fast paced world, Edena Gardens shows us how to resist and tune to our own inner chord. Edena Gardens deals in subtle shifts that can only be summoned from something played for the first time. From the sludgy blasts of opener Hiraeth to the droning ambience of 10-minute ender Aftenstjerne. As always, the band travels far yet stays in the same internal realm. The band's own Jakob Skott has made minor edits to cut a record from hours of free improvisation, and every dubbed ambience has been culled directly from the material recorded that day, bringing into play the band's gestalt in a way that shows their both outer and inner workings: Dispossessed. Edena Gardens is: Jakob Skott: Drums (Causa Sui) Nicklas Sorensen: Guitar (Papir) Martin Rude: Baritone guitar & Bass (London Odense Ensemble)

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Dance Gavin Dance - Pantheon LP 2x12"

Die Rockvirtuosen Dance Gavin Dance aus Sacramento kehren mit ihrem neuen Album „Pantheon“ zurück,
ihrem ersten seit ihrem Top-10-Album „Jackpot Juicer“, das in den US Billboard Top 10 landete. Die
vorherigen vier Alben der Band landeten alle in den Top 15 der US Billboard Albumcharts. „Pantheon“
ist das elfte Studioalbum der Band und ihr erstes mit dem neuen Frontmann Andrew Wells. Das Album
enthält die kommende Single „Midnight At McGuffy’s“ sowie den Song „Space Cow Initiation“, auf dem
Funklegende George Clinton zu hören sein wird. Die Band wird ausgiebig durch die USA touren; eine
US-Headliner-Tour im Mai/Juni ist angekündigt und bereits ausverkauft. Eine zweite US-Tour ist rund um
die Veröffentlichung des Albums im Oktober/November geplant.

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The Kanneh-Masons - River of Music LP 2x12"

River of Music, das neue Album der „musikalischen Zauberer“ der Kanneh-Masons (The Guardian), bringt
nach dem Erfolg von Carnival (2020) alle sieben Geschwister - Isata, Braimah, Sheku, Konya, Jeneba, Aminata und Mariatu - wieder zusammen. Auf dem Album sind neue Arrangements von klassischen Werken
bis hin zu Folk-Songs zu hören. Das Herzstück bildet Schuberts Forellenquintett - ein Lieblingsstück der
Familie, das die Geschwister seit ihrer Kindheit gemeinsam hören. River of Music wurde im Sommer 2024
in den Abbey Road Studios aufgenommen und erzählt, wie die Liebe der Kanneh-Masons zur Musik über
Generationen hinweg weitergetragen wurde. Von der walisischen Großmutter, die ihrer Liebe über das Meer
nach Sierra Leone folgte, bis hin zum antiguanischen Großvater, der seine eigenen Träume einer Musikkarriere weitergab, feiert dieses Album die musikalischen Wurzeln der Familie Kanneh-Mason.
”Dies ist eine Geschichte über unsere Familie und die Quellen unserer Musik. Musik fließt wie ein Fluss
durch die Generationen, und unsere Leidenschaft, Musik zu hören und zu spielen, stammt von unseren
Großeltern und ihren Geschichten, von den Orten und Träumen, die sie weitergegeben haben...”
Konya Kanneh-Mason, Grandad’s Dream

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Jonathan Cohen, Arcangelo, Alina Ibragimova - Bach: Violin Concertos - Vinyl Edition

Nach dem Erfolg der ersten zehn Alben der Vinyl Edition von Hyperion (veröffentlicht im September 2024
und März 2025) folgen nun sechs weitere LPs. Alle Alben erscheinen erstmals auf Vinyl und zeigen weltweit
tourende Künstler, mit denen das Label seit langem eng zusammenarbeitet. Jeder der sechs Titel wird als
limitierte 180g-LP erscheinen, die in einem vollfarbigen Gatefold präsentiert wird und mit einem Begleitheft
ausgestattet ist.
Alina Ibragimovas Aufnahme der Solo-Violinkonzerte von Bach mit Jonathan Cohen und Arcangelo wurde
bei ihrer CD-Veröffentlichung von der Kritik durchweg gelobt. Gramophone begrüßte sie als „eine herausragende und unverwechselbare Ergänzung zu einem Katalog, der aus allen Nähten platzt“, und Classic FM
lobte Ibragimova für ihr „Spiel auf höchstem Niveau“.
Als Interpretin von Barockmusik bis hin zu neuen Kompositionen auf modernen und historischen Instrumenten hat sich Alina Ibragimova einen Ruf für ihre Vielseitigkeit und die „Unmittelbarkeit und Ehrlichkeit“
(The Guardian) ihrer Darbietungen geschaffen. Alina Ibragimova ist unter anderem mit Orchestern wie
dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem London Philharmonic sowie den Dirigenten
Sir John Eliot Gardner und Jakub Hrůša aufgetreten.

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LA LOM - Live at Thalia Hall

La Lom

Live at Thalia Hall

12inch7834564
LA LOM
12.09.2025

Das erste Live-Album der coolen Fachleute für heiße Musik!
Mit ihrem Studio-Debütalbum haben LA LOM aus Los Angeles die Messlatte für groovende Latin- und
Soul-Instrumentals mit Retro-Touch sehr hoch gehängt. Zac Sokolow (Guitar), Jake Faulkner (Bass) und
Nicholas Baker (Drums/Percussion) sind seitdem fleißig durch die USA und Europa getourt und haben sich
mit heißen Konzerten in packend vollen Clubs viele Fans erspielt.
Deshalb wurde es jetzt höchste Zeit für ihr erstes Live-Album. “Live At Thalia Hall” wurde in der bekannten Konzerthalle in Chicago mitgeschnitten, in der LA LOM eine kreisrunde Bühne mitten im ekstatisch
mitgehenden Publikum bespielten.

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King Princess - Girl Violence (LP)

'Girl Violence' ist das dritte Album der New Yorker Künstlerin King Princess (Mikaela Straus) und ihr bisher persönlichstes und unverblümtestes Werk. Sie schrieb das Album, nachdem sie eine langjährige Beziehung, einen Major-Label-Deal und eine Stadt, die ihr den Funken nahm, hinter sich gelassen hatte. Es fängt das Chaos, die Klarheit und die Katharsis eines Neuanfangs ein.

In kühnen Pop-Hymnen und intimen Bekenntnissen erforscht Straus die nuancierte, chaotische und magnetische Dynamik der Liebe zu Frauen. Das Ergebnis ist eine Platte, die emotional wild, klanglich furchtlos und zutiefst selbstbewusst ist.

Seit ihrem Durchbruch mit der Platin-zertifizierten Hymne '1950', die über eine Milliarde Streams verzeichnen konnte, hat sich King Princess einen einzigartigen Platz im modernen Pop geschaffen. Mit 'Girl Violence' wendet sie das Blatt, übernimmt die volle kreative Kontrolle und liefert ihre bisher eindrucksvollste und kompromissloseste Vision.

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Last In: 66 days ago
Everything Is Recorded & Noah Cyrus & Bill Callahan - Porcupine Tattoo

Everything Is Recorded, the collaborative music project centred around producer Richard Russell, returns with a brand new single, “Porcupine Tattoo” - a stripped-back lament featuring two American musical icons - Noah Cyrus and Bill Callahan - who appear on record together for the very first time. The collaboration came together while Russell was hosting sessions for a forthcoming Everything Is Recorded album, one set to build on previous acclaimed releases including 2018’s eponymous, Mercury Prize-nominated debut album. Reaching out to Callahan - an artist he’s long admired and whose song “I’m New Here” was covered by, and provided the title for, Gil Scott-Heron’s final, Russell-produced studio album - Russell asked the simple question “who would you like to write a song for?”. “Noah Cyrus” was Callahan’s reply. The final single features Callahan’s original demo vocal, pitched down and resting on layers of sub bass and complemented by Cyrus’ crystalline counterpoint vocal. It was recorded during a rainy week of sessions in a bungalow at Los Angeles’ Chateau Marmont, which Russell described as “comfortable but haunted”. The song continues a lineage of Russell productions – from “I’m New Here” to Bobby Womack’s “Deep River” and Damon Albarn’s “History of a Cheating Heart” – that explore a sparser, more acoustic side of his sound. The limited edition 7” vinyl single is released on XL Recordings in partnership with Drag City, Bill Callahan’s long term label home. The 7” exclusively features a second collaboration between Everything Is Recorded and Callahan in the form of “Norm”, a tribute to the Austin-based singer songwriter’s favourite comedian Norm MacDonald”

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Last In: 7 months ago
Various - Simbioza

Various

Simbioza

12inchBERGA08
BERG AUDIO
10.09.2025

After several years, revered dub techno craftsman Andrey Pushkarev finally return with a solo release - Simbioza. Taking its name from the Romanian word for symbiosis, this release is a testament to creative exchange, built entirely from collaborations with dear friends & artists that have crossed Pushkarev’s path numerous times during his 20 years long musical journey. While staying true to Andrey’s signature deep & dubby aesthetic, the release also includes the artist’s first drum and bass output, featuring Los Angeles based Svetti’s haunting & mesmerizing vocals. The EP will be released on the well regarded BERG AUDIO during the month of September 2025 - limited vinyl copies.

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Last In: 11 days ago
EGOEXPRESS - A PIECE OF THE ACTION (1995-2005) LP 2x12"

Dies ist deine Einladung zur besten Party überhaupt! Mit A Piece Of The Action erscheint eine längst überfällige Retrospektive des Hamburger Duos Egoexpress - ein wilder, tanzbarer Ritt durch ein Jahrzehnt elektronischer Subkultur. Zwischen 1995 und 2005 erschufen Mense Reents und Berndt "Jimi" Siebels einen Sound, der sich jeder Schublade entzog: roh, verspielt, hypnotisch. Aus dem Punk- und Rock-Umfeld kommend, schmuggelten sie ein störrisches Selbstverständnis und ansteckenden Humor in den Club. Statt verkopfter Coolness setzten sie auf Körperlichkeit und Bauchgefühl - und landeten damit direkte, tanzbare House-Hits mit Eigensinn. Ihre Musik war nie glatt, nie angepasst - sondern ein lebendiger Gegenpol zur Ästhetik ihrer Zeitgenossen. Die 2LP-Compilation versammelt 16 remasterte Tracks - darunter Klassiker wie We Are Here, Knartz IV oder Telefunken - und dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung von minimalistischen Loops hin zu psychedelischen Clubtracks. Egoexpress waren nie Teil eines Trends - sie waren ihr eigener.

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Last In: 6 months ago
Various - Dolores: Salsa & Guaracha From 70's French West Indies

In Guadeloupe, many people think that jazz and ka music are like a ring and a finger. To some extent, the same could be said about so called Latin music and the music played in the French West Indies.

Both aesthetics were born in the Caribbean and bear so many connections that they can easily be considered cousins. In constant dialogue, there are lots of examples of their fruitful alliance and have been for a while. The English country dance that used to be practiced in European lounges came to be called kadrille in Martinique and contradanza in Cuba. They both featured additional percussion instruments inherited from the transatlantic deportation. Drawing from shared feelings about the same traumatized identity – later to be creolized – it would be hard not to assume that they were meant to inspire each other. The golden age of the orchestras that graced the Pigalle nights during the interwar period further proves the point. As soon as the 1930s, Havana-born Don Barreto naturally mixed danzón and biguine music in a combo based at Melody's Bar. In the following decade, Félix Valvert, a conductor who was born and raised in Basse-Terre in Guadelupe, also worked wonders in Montparnasse with La Coupole, which was an orchestra made up of eclectic musicians. Afro- Caribbean performers of various origins were often hired on rhythm and brass sections in jazz bands, which used to enliven the typical French balls of the capital. In the 1930s and onwards, Rico’s Creole Band was one of them.



Martinican violinist-clarinettist Ernest Léardée, who would become the king of biguine music as well as the main figure of French Uncle Ben's TV commercials (a dark stigma of post-colonial stereotypes), had musicians from the whole Caribbean sphere play at his Bal Blomet – and they all enchanted "ces Zazous-là" (according the words of Léardée's biguine-calypso piece). In les Antilles (French for French West Indies), music history started to speed up in the 1950s, when trade expanded and radio stations grew bigger. The Guadelupean and Martiniquais youth tuned in their old galena radio sets to South American and Caribbean music. As for the women traders, les pacotilleuses, they bought and sold goods across different islands (the "passing of items through various hands" was thought to be most pleasurable) and brought back countless sounds in their luggage. Such was the case of Madame Balthazar, who once returned from Puerto Rico with the first 45rpm and 33rpm to ever enter Martinique.

Out of this adventure was created the famous Martinican label La Maison des Merengues, a music business she opened and undertook with her husband and which proved to be a major landmark. At the end of the 1950s, in Puerto Rico, Marius Cultier competed in the Piano International Contest playing a version of Monk's Round 'Midnight. He won the first prize and this distinction foreshadowed everything that was to come. Cultier, the heretic Monk of jazz, was quickly praised for writing superb melodies, always tinged with a twist that conferred a unique sound to his music. It didn't take long for the gifted self-taught musician to get to play with Los Cubanos, making a name for himself thanks to his impressive maestria on merengues.

The rest is history. Besides, in the late 1950s, Frantz Charles-Denis, born into the upper middle class in Saint-Pierre and better known by his first name Francisco, went back home after working at La Cabane Cubaine – a club located rue Fontaine where he had caught the Latin fever. Francisco's music was therefore heavily marked by his Cuban cousins' influence, which gave the combos he led a specific style and also led to renewal. Things were swinging hard in La Savane, located in the main square in Fort-de-France. He set up the Shango club close by and tested out the biguine lélé there, a new music formula spiced up with Latin rhythms. Soon afterwards, fate had him fly to Puerto Rico and Venezuela.

As for percussionist Henri Guédon (percussions were only a part of his many talents), he was born in Fort-de-France in May 22nd 1944, the day marking the celebration of the abolition of slavery. As an old man, he could remember that in " his father's Teppaz, a lot of hectic 6/8 music was constantly playing...". In the opening lines of his Lettre à Dizzy, a small illustrated collection of writings published by Del Arco, he highlighted the huge impact that cubop had on him as a teenage boy, around 1960. He eventually turned out to be the lider maximo in La Contesta, a big band steeped in Latin jazz. He was also the one who originated the word zouk to describe music which brought the sound of the New York barrio to Paris. It was the culmination of a journey that started in Sainte-Marie: "a mythical place for bélé, the equivalent of Cuban guaguancó". In the early 1960s, the tertiary economy developed to the detriment of agriculture. Yet rural life was where roots music emerged in Martinique and in Guadeloupe.

Record companies played a major part in the process of Latin versions sweeping across the islands – before reaching everywhere else. Producer Célini, boss of the great Aux Ondes label, and Marcel Mavounzy, both the head of Émeraude records - a firm which was founded in 1953 - as well as the brother of famous saxophonist Robert Mavounzy, were big names to bear in mind. Although there were many of them - all of whom are featured on this record - Henri Debs was definitely the major figure in the recording adventure. He proved to be so influential that he even got compared to Berry Gordy. In the mid 1950s, when he acquired his first Teppaz, he worked on his first compositions: a bolero and a chachacha. Then, he became the one man who made people discover Caribbean music, from calypso to merengue. He was among the first ones to rush out to San Juan, Puerto Rico, to buy records and distribute them through a store run by one of his brothers in Fort-de-France. He had members of the Fania All Star come and perform there, which he was madly proud about. He was also the first one to pay attention to Haitian music, such as compas direct and various other rhythms which would soon flood the market. As a result, many of the combos hitting his legendary studio would end up boosted by widespread "Afro-Latin" rhythms. However, he never denied his identity: gwo ka drums were given a major role, although they were instruments which had long been banned from the "official" music spheres. The present selection bears witness to such a creative swarming. Here are fourteen tracks of untimely yet unprecedented cross-fertilization: all types of music rooted in the Creole archipelago have found their way, whatsoever, to the tracklisting. Whether originating from the city or being more rural, they all go back to what Edouard Glissant, in an interview about the place of West Indian music in the Afro-American scope, called "the trace of singing, the one which got erased by slavery." "It is so in jazz, but also in reggae, calypso, biguine, salsa... This trace also manifests through the drums, whether Guadelupean, Dominican, Jamaican or Cuban... None of them being quite the same. They all point to the idea of a trace, seeking it out and connecting to each other through it. This is the hallmark of the African diaspora: its ability to create something new, in relation to itself, out of a trace. It may be the memory of a rhythm, the crafting of a drum, a means of expression which doesn't resort to an old language but to the modalities of it." The opening track features one of the emblematic orchestras of this aesthetic identity, criscrossing many music types from the archipelago. The 1974 Ray Barretto guajira – Ray Barretto was a major New York drummer influenced by Charlie Parker and Chano Pozzo – is magnificently performed by Malavoi, a legendary Fayolais group (i.e from Fort-de-France). Additionally, the compilation ends on a piece by Los Martiniqueños de Francisco. It symbolically closes the circle as it is a genuine potomitan of Martinique culture which also functions as a tireless campaigner for Afro-Caribbean music. Practicing the danmyé rounds (a kind of capoeiria) to the rhythm of the bèlè drum, it delivers a terrific Caterete, a kind of champeta of Afro- Colombian obedience which was originally composed by Colombian Fabián Ramón Veloz Fernández for the group Wgenda Kenya. The icing on the cake is Brazilian Marku Ribas, who found refuge in Martinique in the early 1970s, bringing his singing to the last trance-inducing track. These two "versions" convey the whole tone of a selection composed of rarities and classics of the tropicalized genre, swarming with tonic accents and convoluted rhythms. It is the sort of cocktail that the West Indians never failed to spice up with their own ingredients. For instance, the Los Caraïbes cover of Dónde, a famous Cuban theme composed by producer Ernesto Duarte Brito, has a typical violin and features renowned Martinique singer Joby Valente and his piquant voice.



The track used to be – or so we think – their only existing 45rpm. The meaningful Amor en chachachá by L'Ensemble Tropicana, a band which included Haitian musicians among whom was composer and leader Michel Desgrotte, also recalls how Latin music was pervasive in the tropics in the mid-1960s. They were the ones keeping people dancing at Le Cocoteraie in Guadelupe and La Bananeraie in Martinique. Around the same time, another "foreign" band, Congolese Freddy Mars N'Kounkou's Ryco Jazz, achieved some success on both islands by covering Latin jazz classics – such as their adaptation of Wachi Wara, a "soul sauce" by Dizzy Gillespie and Chano Pozo whose interweaving of strings and percussions can have anyone hit the dancefloor. How can you resist Dap Pinian indeed, a powerful guaguancó by Eugene Balthazar, performed by the Tropicana Orchestra and published by the Martinique-founded La Maison des Merengues? It also acts as a symbol of the maelstrom at work. Going by the name Paco et L'orchestre Cachunga, Roger Jaffory used to play guaguancó too: his Fania-inspired Oye mi consejo is one example of his style. Baila!!!!! Dancing was also one of the Kings' focus points. Oriza is a Puerto Rican bomba and a "classic" originally composed by Nuevayorquino trumpeter Ernie Agosto, which reserves major space for brasses, giving it a special sheen.

Emerging from the New York barrios crucible was also La Perfecta, a Martinique group originating from Trinidad, whose name directly references the totemic Eddie Palmieri figure as well as his own band, also called La Perfecta. Here they borrow Toumbadora from Colombian producer and composer Efraín Lancheros and interpret it by emphasizing percussions, which set fire to the track even more than the wind instruments. The same goes for Martinique's Super Jaguars, who use Tatalibaba – a composition by Cuban guitarist Florencio "Picolo" Santana which was made famous by Celia Cruz & La Sonora Matencera – as a pretext for sending their cadences into a frenzy. In a more typically salsa vein, the Super Combo, a famous Guadelupean orchestra from Pointe-Noire that was formed around the Desplan family and had Roger Plonquitte and Elie Bianay on board, adapt Serana, a theme by Roberto Angleró Pepín, a Puerto Rican composer, singer and musician also known for his song Soy Boricua. Here again, their vision comes close to surpassing the original. In the 1970s, L'Ensemble Abricot provided a handful of tracks of different syles, hence reaching the pinnacle of the art of achieving variety and giving pleasure. They played boleros, biguines, compas direct, guaguancó and even a good old boogaloo - the type they wanted to keep close to their hearts for ever, "pour toujours", as they sang along together in one of their songs. Léon Bertide's Martinican ensemble excelled at the boogaloo which had been composed by Puerto Rican saxophonist Hector Santos for the legendary El Gran Combo.



Three years later, in 1972, Henri Guédon, with the help of Paul Rosine on the vibraphone, tackled the Bilongo made famous by Eddie Palmieri. Such a classic!!!!! And so were the Aiglons, the band from Guadelupe: choosing to execute Pensando en tí, a composition by Dominican Aniceto Batista, on a cooler tempo than the original, they noticeably used a wonderfully (un)tuned keyboard in place of the accordion. On the high-value collectible single – the first one released by Les Aiglons under the Duli Disc label – there is a sticker classifying the track under the generic name "Afro". Now that is what we call a symbol. Jacques Denis

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Last In: 32 days ago
GRUPO AMIGOS - PALOMA MENSAJERA
  • No Sabes Que Me Siento Bien
  • Mujer
  • Dama
  • Son Las 5
  • En El Campo
  • Everybody Is Free Bonus Track
  • Ensueño
  • El Tren Del Señor Taylor
  • Atardecer De Un Verano
  • Buscando Un Hogar
  • Psiquiatra
  • Dirty Girl Bonus Track

"Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. This reissue includes bonus tracks and extensive liner notes. DESCRIPTION "Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. The positive reception albums by artists such as We All Together, Telegraph Avenue and Zulu garnered between 1972 and 1975, marked a change of paradigm and in preferences within the Peruvian rock scene. Eclecticism gained new ground, to the detriment of the sectarian and orthodox, while melody grew more present and visible, moving away from the progressive experimentation that typified underground Peruvian rock up to the beginning of the 70s. For their first single on MAG, included on this reissue, the band adopted a formula in which Beatles harmonies converged symmetrically with folk motifs. 'Dirty Girl' was a hit on the radio. A full album followed but only a fairly small number of copies of the album were pressed, which seems to have been the main reason for omitting it from the historical accounts of Peruvian rock music from the late 90s onwards. In "Paloma mensajera" all compositions were penned by the group, after several years during which cover versions were a staple. Some of the musical resources that the band had at their disposal in terms of composition and arrangements are striking and even surprising, considering that they were a debut band, whose members were under the age of 20. The arrangements included the clever use of a Moog synthesizer which had just arrived at the MAG studio. The success achieved by the Beatles tribute performances played by the members of Grupo Amigos for decades have eclipsed the songs that Edmundo, Andrés Da Ros and Simón Ames composed with youthful enthusiasm and energy between 1972 and 1973 to the point where they have almost been forgotten. This re-release of "Paloma mensajera" should help rectify this major injustice. It includes bonus tracks and extensive liner notes.

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LUCRECIA DALT - A DANGER TO OURSELVES LP

„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.



Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.



Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina

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Lanie Gardner - Faded Polaroids LP 2x12"

Lanie Gardner, von der RIAA als „Artist to Watch“ bezeichnet und mit Bands wie den Jonas Brothers
oder Jelly Roll auf Tournee gewesen, steigert mit ihrem kommenden 18 Titel umfassenden Album „Faded
Polaroids“ die Lautstärke und die Vorfreude – ein genreübergreifendes Meisterwerk, das ihre künstlerische
Stimme definieren wird. Voller dynamischer Energie und emotionaler Tiefe verspricht das zweite Projekt,
das die lebendigen Grooves ihrer Sommer-EP „Polaroids“ enthält, eine kaleidoskopische Klangreise. Durch
die Verschmelzung der rauen Seele des Blues, des erzählerischen Herzens des Country, der Härte des Rock
und des verträumten Pulsierens des Pop hat jeder Track seine eigene Identität – manche intim und rau wie
„Concrete Cowboy“, andere mutig und filmisch wie „The Hill Have Eyes“ – und Gardners charakteristischer
samtweicher Gesang führt die Zuhörer durch Themen wie Sehnsucht, Widerstandskraft und Selbstfindung.
Einflüsse von Fleetwood Mac bis Chris Stapleton schimmern durch das gesamte Album, überlagert mit
unerwarteten Wendungen und üppigen Klangtexturen. „Faded Polaroids“ erscheint am 5. September und
ist ihr bisher ehrgeizigstes und eindringlichstes Projekt – ein Album, das Genregrenzen nicht nur niederreißt,
sondern sie durch furchtlose Kreativität implodieren lässt.

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SHAME - CUTTHROAT

Shame

CUTTHROAT

12inchDOCLP384
Dead Oceans
05.09.2025
  • Cutthroat
  • Cowards Around
  • Quiet Life
  • Nothing Better
  • Plaster
  • Spartak
  • To And Fro
  • Lampiao
  • After Party
  • Screwdriver
  • Packshot
  • Axis Of Evil
also available

HOT SHOTS VINYL


"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.

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SHAME - CUTTHROAT

Shame

CUTTHROAT

12inchDOCLPC1384
Dead Oceans
05.09.2025

"Cutthroat ist eine wilde Fahrt. Es ist für den unerfahrenen Fahrer. Für denjenigen, der einfach nur schnell fahren will, ohne einen anderen Grund als den, dass es Spaß macht. Es wird von Hunger angetrieben. Hunger nach etwas Besserem. Nach etwas, von dem man einem gesagt hat, dass man es nicht verdient. Es ist instinktiv. Es ist roh. Es ist kompromisslos. Es ist die Person, die unangekündigt auf der Party auftaucht. Denn wenn du am Boden liegst, gibt es nur einen Weg - nach oben. Wenn du nichts hast, hast du nichts zu verlieren." - shame "Cutthroat" ist shame in seiner besten Form. Das neue Album mit Grammy-Preisträger John Congleton am Ruder ist unerbittlich, aufgemotzt und überladen. Es ist genau da, wo man shame haben möchte. "It's about the cowards, the cunts, the hypocrites", sagt Sänger Charlie Steen und ergänzt: "Seien wir ehrlich, von denen gibt es im Moment eine Menge." Die fünf Freunde aus Kindertagen - Charlie Steen, die Gitarristen Sean Coyle-Smith und Eddie Green, Bassist Josh Finerty und Schlagzeuger Charlie Forbes - sind noch in ihren Zwanzigern und haben shame exponentiell wachsen lassen, mit ehrgeizigen klanglichen Ideen und den technischen Möglichkeiten, sie umzusetzen. shame haben sich mit ihren legendären Liveshows und drei von der Kritik gefeierten Alben bereits mehrfach bewährt und waren bereit, mit "Cutthroat" ein neues Ground Zero zu schaffen. "Hier geht es darum, wer wir sind", sagt Steen. "Unsere Live-Shows sind keine Performance-Kunst - sie sind direkt, konfrontativ und roh. Das war schon immer der Kern von uns. Wir leben in verrückten Zeiten. Aber es geht nicht um 'Armes Ich'. Es geht um 'Fick dich'." Entscheidend für diese aufrüttelnde neue Sichtweise war Produzent John Congleton (St. Vincent, Angel Olsen). Von ihrem ersten Treffen an wurde Congletons "No-Bullshit"-Herangehensweise zu einer treibenden Kraft, um die Ideen der Band zu optimieren. Das Album ist durch und durch von shames typischen Sinn für Humor geprägt und nimmt sich der großen Themen unserer Zeit an und spielt fröhlich mit ihnen. Mit Trump im Weißen Haus und shame in den Salvation Studios in Brighton, werfen sie einen gnadenlosen Blick auf Themen wie Konflikte und Korruption, Hunger und Begehren, Lust, Neid und den allgegenwärtigen Schatten der Feigheit. Auch musikalisch spielt die Platte mit neuen Ideen, die ins Herz gehen. Coyle-Smith, der auf Tournee zum Spaß elektronische Musik macht, hatte die Loops, die er herstellte, zuvor als etwas anderes betrachtet als das, was er für shame schrieb. Dann wurde ihm klar, dass sie das vielleicht gar nicht sein müssen. "Diesmal konnte man alles verwenden, wenn es gut klang und man es richtig machte", sagt er. Die erste Single und der Titeltrack von "Cutthroat" greifen diese Idee auf und machen daraus den vielleicht besten Song, den shame je auf Band gebracht haben. Es ist ein Knäuel kaum zu bändigender Attitüde, verpackt in drei Minuten Indie-Dancefloor-Hedonismus. Er führt auch meisterhaft in die lyrische Perspektive des Albums ein: eine, in der selbstsichere Arroganz und tiefe Unsicherheit zwei Seiten der gleichen Medaille sind. "Ich habe viele Stücke von Oscar Wilde gelesen, in denen sich alles um Paradoxe dreht", erklärt Steen. "In 'Cutthroat' geht es um diese ganze Idee aus 'Lady Windermere's Fan': 'Das Leben ist viel zu wichtig, um ernst genommen zu werden'." Auch diese freche Selbsterkenntnis ist wichtig. So sehr shame die Seifenblasen des Getöses und des Egos zerplatzen lassen wollen und uns ermutigen, in den Spiegel zu schauen und uns zu fragen: "Wer den ersten Stein wirft...", so sehr verstehen sie auch, dass das Leben im Grunde genommen oft lächerlich ist. Das Ergebnis ist ein Album, das in den Idiosynkrasien des Lebens schwelgt, eine Augenbraue hochzieht und die unangenehmen Fragen stellt, die so oft taktvoll übergangen werden. Aber die einzige Antwort, die "Cutthroat" mit durchschlagendem Erfolg gibt, ist, dass shame im Moment nie besser klangen.

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DAVID BYRNE - WHO IS THE SKY?
  • Everybody Laughs
  • When We Are Singing
  • My Apartment Is My Friend
  • A Door Called No
  • What Is The Reason For It?
  • I Met The Buddha At A Downtown Party
  • Don't Be Like That
  • The Avant Garde
  • Moisturizing Thing
  • I'm An Outsider
  • She Explains Things To Me
  • The Truth

Mit seinem neuen Album Who Is The Sky? schlägt David Byrne ein weiteres spannendes Kapitel seiner künstlerischen Laufbahn auf. Nach dem weltweiten Erfolg von American Utopia - gefeiert als Album, Broadway-Show und HBO-Film - richtet Byrne nun den Blick nach innen: Was bedeutet es, kreativ zu sein? Was ist Liebe? Was ist unser Platz in der Welt? Gemeinsam mit dem Grammy-prämierten Produzenten Kid Harpoon (Harry Styles, Miley Cyrus) und dem New Yorker Kammerensemble Ghost Train Orchestra ist ein Werk entstanden, das persönliche Geschichten mit orchestraler Klangvielfalt und popmusikalischem Feinsinn verbindet. Gäste wie Hayley Williams (Paramore), St. Vincent und Tom Skinner (The Smile) verleihen dem Album zusätzliche Tiefe. Songs wie "My Apartment Is My Friend", "She Explains Things to Me" oder "I Met the Buddha at a Downtown Party" erzählen Alltagsbeobachtungen mit Witz, Menschlichkeit und einem Hauch Absurdität. Byrne gelingt es wie kaum jemand anderem, komplexe Gedanken in eingängige Musik zu verpacken und so stets zugänglich zu bleiben. Who Is The Sky? ist verspielt, tiefsinnig und durch und durch Byrne: voller Fragen, Überraschungen und Momente echter Verbundenheit. Ein Album, das zum Zuhören, Nachdenken und Tanzen einlädt, ein orchestraler, verspielter und tiefgründiger Blick auf das Menschsein selbst.

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Various - Spiritual Soul

Various

Spiritual Soul

12inchNUMLPC2524
Numero Group
05.09.2025
  • 1: Spunk - La Bimin
  • 2: Kalima - (Where Is The) Sunshine Pt. 1
  • 3: Calvin Keys - You Are All I Need
  • 4: Lenny White - Sweet Dreamer
  • 5: Steve Parks - Still Thinking Of You (Instrumental)
  • 1: Steve Harvey - Island In The Sky
  • 2: Father’s Children - Linda Movement
  • 3: The Chronicle Church - Mystery
  • 4: 2 Carat Black, Larhonda Legette - Speak Low
  • 5: General Lee & Lost Weekend - Little Black Child
also available

Black


Spiritual Soul ist das nächste Ziel auf der Reise der Eccentric Soul Serie und bietet einen seltenen Groove mit einem transzendenten, introspektiven Flair. Gespickt mit üppigen Bläserarrangements und verankert durch warme, reflektierende Rhythmen, kanalisiert diese Compilation den meditativen Puls einer spirituellen Seele. Ein solider Begleiter für die stille Kontemplation - ob Sie nun in eine Sonntagslektüre vertieft sind oder durch die stillen Predigten der Natur wandern.

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Mel D - Young Bones (LP+CD)

Mel D

Young Bones (LP+CD)

12inchTWOGTL128-LP
TWO GENTLEMEN
05.09.2025

Within the nine carefully composed tracks of Young Bones, Mel D’s characteristic voice stands out in all its facets, varying from fragile to powerful, haunting to playful, but most of all soulful. With a voice that’s both extraordinarily clear and melancholic, Mel D is something surprisingly rare: a singer whose artistic expression goes beyond the mere use of her voice. On Young Bones, Mel D uses contemporary figures, rephrasing them into timeless formulas. Her unique musical language embodies references to genres like Indie or Alternative. In other moments, her sound leans baroque, then jazzy, soulful, and contemplative. Each song represents an ode to being connected: to the world, other people, and most of all to the beauty of music. Mel D draws her inspiration from struggles felt in the current world climate: “I have felt overwhelmed by the world we live in and its countless challenges,” said Mel D. “As if we’re all a bit directionless in our own lives.” Nevertheless, Mel D uses her musicality as a tool for resistance - using it to transform sadness and anger into creativity, and to give world-weariness a voice that seduces, comforts, and inspires. On Young Bones, Mel D sings us to a place where we might find hope - with songs rooted in concern, solidarity, humanness, and empowerment, inviting the listener to lean into those feelings. Bring the Witches Back, a hymn to witchcraft, is a quiet song that summons the return of witches with feminist urgency, for more love and magic to open ourselves towards each other and the world. Soft, a soulful song with a tender melody, gently lulls the listener into an in-between dimension, full of opportunities. Meanwhile, in the coming-of-age ballad, Slowly Growing, she raises questions about belonging and identity, pointing directly at our emotional core. Where Do You Look When It Hurts? speaks to the sensation of exhaustion and emptiness, offering musical warmth and a sense of community in moments of lethargy. Finally, listening to the album, one always feels in good company. Playfully working in folk and electro-pop elements, Mel D takes us on a ride toward love and a sense of belonging, particularly on the track We win. Young Bones was recorded in Zurich and Paris with two outstanding producers of our times: Renaud Letang, who has previously collaborated with Feist, Chilly Gonzales or Lianne La Havas, and Dino Brandão. The latter recognized Mel D’s artistic uniqueness during their first meeting, inviting her to a recording session in his studio and bringing her into the band of Swiss superstar, Faber. Mel D’s solo project was more a product of coincidence than planning, as she says, even though an undisputed talent and passion for music had always been apparent throughout her youth. During her studies in fine arts in Zurich, she founded the electronica-duo mischgewebe, and composed soundtracks for theater and movie productions, as well as for exhibitions. Long before forming her current artistic identity, she went by the nickname Mel D, in a humorous reference to the Spice Girls. Although her personality and musical language suggest thoughtfulness and a melancholy touch, Mel D acknowledges that an honest laugh is never out of place, making her sympathetic and approachable.

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MEI SEMONES - ANIMARU

MEI SEMONES

ANIMARU

12inchBRLP66
Bayonet
05.09.2025

"Kein Hinterfragen, kein Überdenken. Ich möchte mein Leben so leben, dass ich die Dinge tue, die mir wichtig sind, und ich denke, dass jeder so leben sollte", sagt Mei Semones über ihr gestärktes Selbstvertrauen. Die 24-jährige Songwriterin und Gitarristin aus Brooklyn hat sich durch die kontinuierliche Verfeinerung ihrer unverwechselbaren Mischung aus Indierock, Bossa Nova, Jazz und Kammerpop, die ihre technischen Fähigkeiten auf der Gitarre unterstreicht, schnell als innovative musikalische Kraft etabliert. Seit der Veröffentlichung ihrer hochgelobten "Kabutomushi"-EP im Jahr 2024, einer Reihe von üppig instrumentierten Reflexionen über die Liebe in ihren vielen Phasen, ist Mei ausgiebig durch die USA getourt, hat sich dort eine treue Fangemeinde aufgebaut und ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum "Animaru" geschrieben und aufgenommen. Animaru bedeutet ,Tier' auf Japanisch und ist die Verkörperung von Meis tieferem Vertrauen in ihre Instinkte - eine Sammlung von musikalisch beeindruckenden Tracks, die Mei abenteuerlicher, verletzlicher und selbstbewusster klingen lassen als je zuvor. Meis neues Selbstbewusstsein ist zum Teil auf die Erfahrungen des vergangenen Jahres zurückzuführen, denn 2024 war ein Jahr der Veränderung für die Band Mei Semones. Sie traten unter anderem mit Liana Flores, Elephant Gym und Kara Jackson auf, und Mei ging dazu über, Vollzeit Musik zu machen. Inmitten der häufigen Tourneen nahmen Mei und ihre fünfköpfige Band das Album im Sommer 2024 in der Ashlawn Recording Company auf, einem Farmstudio in Connecticut, das von ihrem Freund Charles Dahlke betrieben wird. Zu diesen Sessions brachte sie eine Reihe von Stücken mit, die, nicht anders als Kabutomushi, raffinierte Erklärungen einer nicht-romantischen Liebe sind: Liebe zum Leben ("Dumb Feeling"), Liebe zur Familie ("Zarigani"), Liebe zur Musik und zu ihrer Gitarre ("Tora Moyo"). Animaru veranschaulicht Meis bezaubernde Bandbreite als Songwriterin und Musikerin und enthält einige der anspruchsvollsten und einfachsten Lieder, die Mei je geschrieben hat. Die schlichteren Momente auf Animaru sind ebenso fesselnd wie wenn Mei auf der Gitarre schreddert oder ihre Bandkollegen ein kompliziertes Arrangement ausführen. "Donguri", eine reduzierte Jazz-Duo-Performance zwischen Akustikgitarre und Kontrabass, ist der einfachste Song, den Mei je geschrieben hat. Er wird von Mei zum Leben erweckt, indem sie auf süße Weise (meist auf Japanisch) beschreibt, wie sie sich das Leben als Waldbewohner vorstellt. Das vorletzte Stück des Albums, das helle, spritzige "Zarigani", ist eine nostalgische Liebeserklärung an ihre Zwillingsschwester, in der Mei singt: "We'll always have each other / I love you like my guitar / I love you like no other". Obwohl "Animaru" ein Statement für Meis Autonomie und Selbstvertrauen an diesem Punkt in ihrem Leben ist, sind es die verschiedenen Lieben, mit denen sie sich umgibt - ihre Familie, ihre Freunde, ihre Band, ihre Musik - die sie dazu befähigen, Dinge zu tun, die sie sich wünscht.

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DRAB MAJESTY - CARELESS

DRAB MAJESTY

CARELESS

12inchDAISC675
Dais Records
05.09.2025

In the smoggy orange light of a new millennium, the young Deb Demure would take the bus, once a week, from his home in crumbling Hollywood to his grandmother's apartment, nestled in the pastel pristineness of Beverly Hills. During these visits, Deb couldn't help but notice the disconnect between the glow of his grandmother's temple, and the downtrodden, alienated figures that populated the seats of the mass transit that took him there. Week after week, he would observe these characters: fading B-movie starlets, leisure-suited alcoholics and forgotten civil servants. But one fateful commute home, as the twilight waned to the purple Los Angeles night, he realized these figures were not as lost as they appeared - there was a nobility in their failure, reflective of the dignity of the city's vanishing golden era. They were survivors, in need of a voice: a spokesperson for every color of hope and hopelessness, transcendent of gender and time; Drab Majesty became Deb's musical podium for this undertaking. Raised in a music-centric household, Deb would find the time to teach himself to play his father's right-handed guitar upside down and left-handed; an unorthodox fashion from where his earliest understanding of chords and harmony were conceived. Exploring the bins of discarded vinyl in his neighborhood thrift stores, his toolkit expanded with the subterranean sonic gems of the recent past. Influences range from the virtuosic arpeggiated guitar work of Felt's Maurice Deebank and the grittier pop progressions of Red Lorry Yellow Lorry's Chris Reed as well as Steve Severin from Siouxsie and The Banshees. He also studied the harmonic oscillations and utilization of the occult power of vibratory frequency present in New Age sounds of Greek artist, IASOS. In terms of orchestration, he consciously culls from the seaside maximalism of Martin Dupont and mechanized grooves of early Depeche Mode. Like a dualistic pendulum, his vocals swing from a preistly baritone to a choir boy's falsetto reflecting the sepulchral ambiance of church visits with his grandmother. Currently the drummer for Los Angeles lo-fi rock ensemble Marriages and having honed an unorthodox home recording style, Deb sources his sounds from a repository of "mid-fi" synthesizers and other lesser-quality instruments. Following the release of his debut cassette EP, "Unarian Dances", he also shared a split 12" with synth pop forefathers, Eleven Pond. During the Spring of 2015, Drab Majesty signed with Dais Records and released his first single, Unknown to the I, as a introduction for his first initial foray into the album format, romantically titled Careless. Written over the course of 2 years, "Careless" is a compendium of songs that have outlasted a malicious burglary of his studio, his struggles with substance addiction, and most recently, the death of his beloved grandmother.

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DRAB MAJESTY - CARELESS

DRAB MAJESTY

CARELESS

12inchDAISC575
Dais Records
05.09.2025

In the smoggy orange light of a new millennium, the young Deb Demure would take the bus, once a week, from his home in crumbling Hollywood to his grandmother's apartment, nestled in the pastel pristineness of Beverly Hills. During these visits, Deb couldn't help but notice the disconnect between the glow of his grandmother's temple, and the downtrodden, alienated figures that populated the seats of the mass transit that took him there. Week after week, he would observe these characters: fading B-movie starlets, leisure-suited alcoholics and forgotten civil servants. But one fateful commute home, as the twilight waned to the purple Los Angeles night, he realized these figures were not as lost as they appeared - there was a nobility in their failure, reflective of the dignity of the city's vanishing golden era. They were survivors, in need of a voice: a spokesperson for every color of hope and hopelessness, transcendent of gender and time; Drab Majesty became Deb's musical podium for this undertaking. Raised in a music-centric household, Deb would find the time to teach himself to play his father's right-handed guitar upside down and left-handed; an unorthodox fashion from where his earliest understanding of chords and harmony were conceived. Exploring the bins of discarded vinyl in his neighborhood thrift stores, his toolkit expanded with the subterranean sonic gems of the recent past. Influences range from the virtuosic arpeggiated guitar work of Felt's Maurice Deebank and the grittier pop progressions of Red Lorry Yellow Lorry's Chris Reed as well as Steve Severin from Siouxsie and The Banshees. He also studied the harmonic oscillations and utilization of the occult power of vibratory frequency present in New Age sounds of Greek artist, IASOS. In terms of orchestration, he consciously culls from the seaside maximalism of Martin Dupont and mechanized grooves of early Depeche Mode. Like a dualistic pendulum, his vocals swing from a preistly baritone to a choir boy's falsetto reflecting the sepulchral ambiance of church visits with his grandmother. Currently the drummer for Los Angeles lo-fi rock ensemble Marriages and having honed an unorthodox home recording style, Deb sources his sounds from a repository of "mid-fi" synthesizers and other lesser-quality instruments. Following the release of his debut cassette EP, "Unarian Dances", he also shared a split 12" with synth pop forefathers, Eleven Pond. During the Spring of 2015, Drab Majesty signed with Dais Records and released his first single, Unknown to the I, as a introduction for his first initial foray into the album format, romantically titled Careless. Written over the course of 2 years, "Careless" is a compendium of songs that have outlasted a malicious burglary of his studio, his struggles with substance addiction, and most recently, the death of his beloved grandmother.

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Ritual Mass - Cascading Misery LP
  • Obsidian Mirror
  • Immeasurable Hell
  • Looming Shapeless Entity
  • Cascading Misery
  • Frozen Marrow
  • Disquiet

Vom Beginn des Album-Openers „Obsidian Mirror“ an ist die Atmosphäre beklemmend, dicht mit einem erstickenden Unbehagen. Man hat das Gefühl, dass etwas Zeremonielles am Werk ist, aber nicht in einer Weise, die nach Gemeinschaft strebt. Vielmehr ist es eine Tortur als Sakrament. Riffs würgen und wälzen sich in krampfhafter Unterwerfung, oszillieren zwischen langsamer Agonie und psychotischem Ausbruch, über dem ein gutturales Lamento, das so brutal ist, dass es das Blut gefrieren lässt, durch Kerkerstein gerissen wird. Jeder Track entfaltet sich wie eine Zeit, die man in der Isolation verbracht hat, gefesselt durch Ketten, den Geist langsam enträtselnd und umgeben von Erinnerungen an reale und imaginäre Qualen.

Wenn sich das epische, 14-minütige Schlussstück „Disquiet“ in einer Masse formlosen Rauschens auflöst, haben Ritual Mass den Hörer in eine Welt gezogen, in der das Leiden kein Ende, sondern eine Bedingung der Existenz ist. Cascading Misery" ist Musik für die Auflösung der Hoffnung, den Schrecken des Seins und den langen Marsch auf den Tod.

- Debüt-Album nach mehreren EP-Veröffentlichungen
- Aufgenommen, gemischt und gemastert von Greg Wilkinson / Earhammer Studios (Ulthar, Autopsy, Undergoing)
- Erste 20BS-Band aus Pittsburgh (Labelsitz)
- FFO: Vastum, Krypts, Phrenelith, Master, Incantation, Abhorrence, Funebrarum, Disembowelment

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IVY - TRACES OF YOU

Ivy

TRACES OF YOU

12inchBRNLPC1316
Bar/None Records
05.09.2025
  • The Midnight Hour
  • Fragile People
  • Mystery Girl
  • Traces Of You
  • The Great Unknown
  • Say You Will
  • Heartbreak
  • Lose It All
  • Wasting Time
  • Hate That It's True

Nach dem frühen Tod von Adam Schlesinger durch COVID-19 im Jahr 2020 dachte das IVY-Trio nie, dass es ein weiteres Album geben würde. Aber die Band hatte einen großen Fundus an unfertigen Songs und Demos in einem Lagerraum in Rhode Island aufbewahrt, der bis zu den Anfängen der Band zurückreicht. Als Andy Chase und Dominique Durand im Jahr 2023 die letzten Vinyl-Veröffentlichungen ihres Katalogs vorbereiteten, reisten sie nach Rhode Island und hörten sich die Bänder an, die sie dort vor all den Jahren zurückgelassen hatten; Bänder, die mit Notizen wie ,Adam's Wacky Idea 1997" beschriftet waren, ,Stupid Cat 2005" oder ,Das hier könnte gut für Shallow Hal sein`. Zusammen mit ihrem langjährigen Freund Bruce Driscoll (Freedom Fry) beschlossen die beiden, ins Studio zurückzukehren und an diesen Aufnahmen zu feilen. Obwohl sie sich nie wohl fühlen würden ein Album unter dem Namen IVY ohne Adam zu veröffentlichen, wurde ihnen klar, dass sie das nicht mussten. Adam hatte seine Parts bereits geschrieben und aufgenommen - er ist auf jedem Song zu hören. Das Trio holte sich auch Freunde ins Studio, die über die Jahre an Ivys Platten mitgewirkt hatten, um diese Songs zum Leben zu erwecken. "Traces of You" enthält alles, was wir an Ivy lieben und immer geliebt haben. Könnte da noch mehr kommen? (Ja, das könnte es.)

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I H8 CAMERA - LIVE AT L’ARCHIDUC – BRUSSELS MAY 2023 LP 2x12"

I H8 Camera is the improvisation collective of ‘Master of Ceremonies’ Rudy Trouvé who, for more than 15 years now, has been leading an ever-changing line-up of absolute top-notch musicians through an insane adventure across rock, jazz, folk, krautrock, no wave, post-punk...boundless improvisation starting from a few brief pointers...innovative, contrary, abrasive and often very brilliant.

This double album was recorded during a 5 day residency at the famous club L’Archiduc in Brussels with a killer line up of Rudy Trouvé (Guitar, vocals) Stef Kamil Carlens (Bass, vocals), the late and dearly missed Matt Watts (Vocals), Teun Verbruggen (Drums), Teuk Henri (Guitar) and Jef Mercelis (Korg MS 10). Guest appearances by a.o. Roland Van Campenhout (Guitar) and Catherine Graindorge (Violin).
An intense and adventurous album, super hot CBGB’s vibes in Brussels!

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Emil Friis - Moving Images
  • A1: Through Air
  • A2: For Goodbyes
  • A3: Dancing
  • A4: An Upward Motion
  • A5: Five Corners Of Blue
  • A6: Miscellaneous Trio For Viola
  • A7: Movement Of Dawn
  • B1: Zero
  • B2: Spirit Of Mind
  • B3: Eternal Daydream
  • B4: Shape Of Solace
  • B5: By The Sea
  • B6: Sunlight On The Beams Of Hollow
  • B7: Dim / Fading
  • B8: Like Leaves

Emil Friis’ neues Album Moving Images, seine erste Soloveröffentlichung für das Klassik-Imprint 130701 des Labels FatCat, ist ein Zeugnis der menschlichen Verfassung und der Dinge, die uns als Spezies zusammenbringen. Es ist inspiriert von den Bewegungen des menschlichen Geistes und den Geschichten, die wir durch Musik, Worte, Kunst und Film teilen.

Das Album umfasst ein breites Spektrum an Instrumenten und Emotionen: düstere Kammermusikstücke wie „For Goodbyes“, bedrohliche, aber hoffnungsvoll hypnotische Ambient-Stücke wie „Zero“, sanfte Solo-Piano-Stücke wie „Dancing“, poetische und verspielte Flöten- und Synthesizer-Stücke wie „Through Air“ und spannungsgeladene, filmische Streicher-, Synthesizer- und Klavierstücke wie „An Upward Motion“.

„Moving Images“ ist auch ein gemeinsames Projekt zwischen Friis und ausgewählten Filmemachern. Jeder der 15 Albumtracks wird von einer Videoarbeit begleitet. Die Filmemacher Kevin Brooks, Shaun Hart, Morgan Jon Fox und Jonathan Meyers hatten kreative Freiheit, die Stücke zu interpretieren, die ihnen am meisten zusagten.

Das aus nur wenigen Elementen bestehende Arrangement sorgt für ein enges Zusammenspiel aus Instrumenten und Emotionen sowie der Tiefe der Texturen. Die Originalkompositionen werden auf Synthesizern, Streichern, Holzbläsern und Klavier dargeboten. Mit Beiträgen von Künstlern wie dem renommierten Streicher Davide Rossi werden sie in cineastische, moderne klassische Werke verwandelt. Die Stücke sind so voller Helligkeit, Sensibilität, Spannung und düsterer Schönheit, dass es oft den Anschein hat, als würden die Instrumente miteinander sprechen. Die Phrasen wirken manchmal einsam. An anderer Stelle schweben und fliegen sie. Trotz ihrer Kürze sind die Resultate von Wärme und Inbrunst erfüllt.

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Vinyl