erscheint voraussichtlich am 28.02.2025
Last In: vor 2026 Jahren
erscheint voraussichtlich am 28.02.2025
erscheint voraussichtlich am 28.02.2025
erscheint voraussichtlich am 07.02.2025
erscheint voraussichtlich am 07.02.2025
Modeselektor kündigen mit "Classics Vol. 1" einen neuen Release samt begleitender Live-Konzert-Tour an.
Mit "Classics Vol. 1" (CV1) veröffentlichen Modeselektor eine besondere Edition, die wie ein musikalischer Lebenslauf funktioniert. CV steht nicht zufällig für Curriculum Vitae. Eigentlich wollten Szary und Gernot alte Tracks aus ihren ersten beiden Alben "Hello Mom!" und "Happy Birthday!" neu aufnehmen. Doch was als Rekonstruktion begann, verwandelte sich fast vollständig in etwas Neues. Eine frische Sammlung von Stücken, die den Geist ihrer frühen Releases atmet, ohne sie einfach zu kopieren. Das Duo blickt zurück und erschafft dabei Zukunft. Tracks wie "KILL BILL Vol.4", "Edgar" und andere Albentitel dienten als Ausgangsmaterial, wurden zig mal auseinander und wieder zusammengebaut, neu interpretiert und dann doch in den meisten Fällen nur als abstrakte Inspiration verwendet. Das Ergebnis ist eine Rückschau, die sich emanzipiert hat. Ein mutiges Experiment, ein gescheiterter Versuch im allerbesten Sinne.
"Classics Vol. 1" schlägt so eine unerwartete Brücke zwischen damals und morgen und fasst alles zusammen, was Modeselektor ausmacht: Neugier, Chaos, Humor und ein unerschütterliches Bedürfnis, immer wieder Neues aus der eigenen Geschichte herauszuarbeiten. Und was passt besser zu Rückbesinnung, neuem kreativen Schub und Energie: Eine Tour. Modeselektor gehen 2026 auf eine ausgedehnte Konzertreise und spielen auch mehrere Festivals weltweit.
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Im April 2026 bringt Eaves Wilder ihr heiß erwartetes Debütalbum ,Little Miss Sunshine" raus. Die Platte ist ein krasser Entwicklungssprung für die Singer-Songwriterin aus Nord-London, die 2020 mit 16 Jahren mit ihrem selbst aufgenommenen Lockdown-Release ,Won't You Be Happy" zum ersten Mal auf sich aufmerksam gemacht hat. Eaves begann mit der Arbeit an ,Little Miss Sunshine" nach einer Phase des Nachdenkens, in der sie sich fragte, ob sie der Musik in ihrem Kopf letztlich gerecht werden könnte. Wer sich mit dem Album beschäftigt, entdeckt zehn Songs, die sich an den Zyklen der Natur orientieren, um die emotionalen Stimmungen zu erklären und zu feiern, die uns zu Menschen machen. ,Als ich am Boden war", erinnert sich Eaves, die an einer Stelle sogar lacht, als sie sich daran erinnert, wie sie beschloss, die Musik ganz aufzugeben, um in ein Kloster einzutreten: ,Ich wollte einfach nur unmenschlich, gefühllos und unbewegt sein. Wie ein Berg oder ein Baum. Oder der Himmel. Das sind alles Dinge, die einen Zweck haben, aber ich wusste nicht, was mein Zweck war. Und so musste ich es herausfinden, Song für Song." Auf Little Miss Sunshine wird diese Geschichte in spannenden Episoden erzählt, angefangen mit den ersten Sekunden des Albums und der Lead-Single Hurricane Girl, einer sensationellen Synergie aus durchscheinenden Shoegaze-Harmonien und elementaren Rockgitarren, inspiriert durch Dokumentarfilme über Sturmjäger, wobei die Metapher verwendet wird, um ein Licht auf Freunde zu werfen, die gezwungen waren, stürmische Beziehungen zu suchen. ,Ich habe das Gefühl, dass dies mein Pearl-Jam-Song ist", erklärt sie. ,Das erste Mal, als ich Pearl Jam hörte, war ich auf einem riesigen Berg in Wales. In derselben Woche hörte ich auch zum ersten Mal Jagged Little Pill von Alanis Morissette." Von hier aus, bis hin zu seinem schmerzlich bewegenden Requiem an die Kindheit Summer Rolls fungiert jeder Song auf Little Miss Sunshine als leuchtender Koordinatenpunkt in einem Bogen der Selbstfindung. Da ist der hochfliegende Klangrausch Everybody Talks, mit seinem ansteigenden Crescendo aus aufdringlichen Stimmen, der auf beiden Seiten des Atlantiks große Unterstützung im Radio fand. Für Mountain Sized bezog sie sich auf Lily Allens Single The Fear aus dem Jahr 2009 - ,weil da diese eine Frau ist, die ganz beiläufig all die schlimmsten Dinge über sich selbst aufzählt, Dinge, die man sich eigentlich nicht trauen würde zuzugeben". In Eaves' Song wird diese aufkommende Angst jedoch durch einen panoramischen Refrain ausgelöscht, in dem sie die Grenzen ihrer realen Welt durchbricht, um zu verkünden: ,But in my mind/But in my mind/I am taller than the highest mountain sides." In dem schmerzlich melodiösen ,The Great Plains" hinterfragt Eaves ihre frühesten Erinnerungen, in denen sie ihre ältere Schwester Dora vergötterte. ,Sie war so zurückhaltend und wie eine Meerjungfrau", erinnert sich Eaves, ,und ich wurde von meinen Emotionen beherrscht - und je mehr ich versuchte, das nicht zu sein, desto mehr wurde mir klar, dass ich niemals wie sie sein könnte." In dem Song findet Eaves eine Art Selbstakzeptanz, indem sie auf die Natur schaut, um zu erfahren, dass es okay ist, so zu sein, wie sie ist: "As I erupt into a blaze / It's ok the sky will do the same/Let no-one bat an eye when / Every year I'll hibernate till May / Because no-one blames the clouds for rain / So take me as I am, tears down my face." Als die Sessions an Fahrt gewannen, fand Eaves Inspiration in zeitgenössischen Veröffentlichungen. Beispiele dafür waren Wolf Alice (,die einzige Band, die die Balance gefunden hat, die ich immer suche - die Kombination aus schweren Gitarren und hohen, ätherischen Vocals"), Mannequin Pussy (,sie gaben mir etwas von dem, was ich in der Ära von Riot Grrrl vermisst habe, als L7 und Babes In Toyland auf Tour waren") und CMATs ,geradlinig brillantes Songwriting". Weitere Highlights auf einem Album, das von ihnen geprägt ist, sind Daisy Chain Reaction, dessen glitzernder Power-Pop-Glanz einen Text über die Kultur des Wettbewerbs rund um Essstörungen verbirgt, und der unangenehme, mechanisierte Angriff von Just Say No, ein Song, der auf den brutalen Wahrheiten basiert, die Eaves und ihre Freundinnen in ihren Auseinandersetzungen mit missbräuchlichen Männern gesammelt haben. Zwei Jahre lang hat Eaves unermüdlich daran gearbeitet, jeden einzelnen Vers, Refrain, Pre-Chorus und Middle Eight auf Little Miss Sunshine zu verfeinern, bevor sie mit dem Co-Produzenten des Albums, Andy Savours (My Bloody Valentine, The Killers, The Horrors), ins Studio ging. Dies ist ein Album, auf dem jedes einzelne Detail seinen Platz verdient hat und das Zeugnis ablegt von der einzigartigen musikalischen Vision seiner Schöpferin.
erscheint voraussichtlich am 17.04.2026
Baby‘s Gang - Happy Song, der Italo-Disco-Hit aus dem Jahr 1983 ist stilvoll zurück auf farbiger Maxi-Vinyl.
Auf Seite A befinden sich die Original Versionen und auf Seite B gibt es zwei exklusive, neue Remixe von Pulsedriver und BK Duke – perfekt für Sammler und DJs, die den RetroSound mit frischem Drive schätzen.
erscheint voraussichtlich am 17.04.2026
“duo,” a collaboration between norwegian jazz heavyweight bugge wesseltoft and german house visionary henrik schwarz, is finally being reissued. it stands as one of the finest albums in the history of club music to so beautifully fuse jazz and electronic music. deep and experimental yet irresistibly melodic, this gem of a record possesses a captivating sensibility that draws in listeners of every kind. newly remastered by kuniyuki, this long-awaited reissue comes pressed on 180g vinyl. the refreshed artwork has been created by emerging japanese artist joji nakamura
happy 15th anniversary!
„Duo“, eine Zusammenarbeit zwischen dem norwegischen Jazz-Schwergewicht Bugge Wesseltoft und dem deutschen House-Visionär Henrik Schwarz, wird endlich neu aufgelegt. Es gilt als eines der besten Alben in der Geschichte der Clubmusik, das Jazz und elektronische Musik so wunderschön miteinander verbindet. Tiefgründig und experimentell, aber dennoch unwiderstehlich melodisch, besitzt dieses Juwel von einem Album eine fesselnde Sensibilität, die Zuhörer aller Art in ihren Bann zieht. Neu gemastert von Kuniyuki, erscheint diese lang erwartete Neuauflage auf 180-Gramm-Vinyl. Das überarbeitete Artwork stammt vom aufstrebenden japanischen Künstler Joji Nakamura.
Herzlichen Glückwunsch zum 15-jährigen Jubiläum!
erscheint voraussichtlich am 24.04.2026
Swedish alt-pop icon Lykke Li, whose career spans the haunting intimacy of Youth Novels to the widescreen ambition of So Sad So Sexy, returns with her most uncompromising statement yet. Signed to Crush Management and already confirmed for Coachella 2026 and a run of South American festivals, her forthcoming album The Afterparty strips things back to raw truth and artist dogma. Built on a shoestring budget but led by high-fashion meets candid, meme-ready visuals, the world of The Afterparty channels early Tumblr and i-D magazine energy—real, raw, and distinctly Lykke Li.
erscheint voraussichtlich am 08.05.2026
Swedish alt-pop icon Lykke Li, whose career spans the haunting intimacy of Youth Novels to the widescreen ambition of So Sad So Sexy, returns with her most uncompromising statement yet. Signed to Crush Management and already confirmed for Coachella 2026 and a run of South American festivals, her forthcoming album The Afterparty strips things back to raw truth and artist dogma. Built on a shoestring budget but led by high-fashion meets candid, meme-ready visuals, the world of The Afterparty channels early Tumblr and i-D magazine energy—real, raw, and distinctly Lykke Li.
erscheint voraussichtlich am 08.05.2026
Originally released in 1986, Life Is Hard Then You Die was the debut
album from Liverpudlian indie-pop band It's Immaterial - Now reissued
and repackaged by Last Night From Glasgow, available October 2023
Simon Braithwaite of Smash Hits wrote that Life's Hard and Then You Die shows
that It's Immaterial "write jolly good pop songs - In fact everything else here is just
as inspired and original as their recent hit."
In a retrospective review, Michael Sutton of All Music wrote, "Musically, the LP is
all over the place - new wave country, blues, folk, and synth pop - Somehow the
smorgasbord of styles works, because the band members aren't being eclectic
just for the sake of it; they simply have a wide canvas, keeping the album fresh
from beginning to end."
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ZYX Italo Disco New Generation – Limited 5LP Box
Ein echtes Sammlerstück für alle Italo Disco Fans!
Diese streng limitierte 5 LP Box vereint gleich fünf Alben aus der erfolgreichen „ZYX Italo Disco New Generation Vinyl Serie“ – erstmals als exklusives Box-Set erhältlich. Auf insgesamt 5 hochwertigen Vinyl erwartet dich eine einmalige Zusammenstellung von Klassikern und modernen Hymnen im typischen Italo-Disco-Sound, der weltweit Fans begeistert. Tauche ein in die Welt des Italo Disco – mit dieser Box sicherst du dir ein Stück Musikgeschichte zum unschlagbaren Preis!
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46 tracks on a 3-LP collection – including: Adam & The Ants, Kate Bush, The Jam, Madness, Diana Ross, Lipps Inc, Paul McCartney, Orchestral Manoeuvres In The Dark,
Spandau Ballet, Ramones, Siouxsie And The Banshees, Odyssey, Kool & The Gang…
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Schlammpeiziger, who had previously only been known to us for his top hits and T-shirts, burst upon us like a wild boar in search of affection in the middle of the coronavirus lockdown. He nested in our fully vaccinated home, drank our Eversbusch, ate from our plates, slept in our bed (wait - wrong fairy tale) and repeatedly urged us to organise egg runs with his testicles (after some contortions, we gave up trying). Childish faecal humour, far-fetched obs(t)enities, juicing, a desire to dissolve, composting of thoughts. In excesses of lack of concentration, the chains of associations curled and meandered like Jo's famous curlicue drawings. Every evening, after we had forcibly levered him out of our flat, he would ‘walk’ home to put together very unique , dreamy pieces. In the blissful brainfog of those days, for example, ‘Handicapfalter’ was created, for which the congenial °Bär° made our flat into the corresponding video. Among other quirks of the little gut-breather, we were fascinated to observe his phobia of literature and books. Just hold a printed page in front of his face for a few seconds and he writhes on the floor crying. A level of phobia that only my own laughable disgust and fear of writing myself can compete with. Jo shudders at the thought of reading sentences that build on each other in a meaningful way, and I shudder at the thought of having to write them down because I have something ‘to say’. A certain affinity cannot be denied. We are much, much more pleased by snatched-up, misunderstood or misheard snippets, hollow but unforgettable phrases, the diamond stoner humour of our ancestors. ‘From one turn/ I stop/ to walk on/ in all directions’ (as it murmurs in “Selten Gesehenes”), describes the process quite nicely. After all, Jo is ahead of me in that he can simply break off every tedious sentence and let it fade into music. Back to the essentials. It's five to 12 for the Schlammpeitzger (scientifically Misgurnus). The shy goby is under threat from climate change, so perhaps this vinyl is the last expression of life of the specimen that we have been allowed to look after sporadically since the lockdown phase of the corona epidemic. And it's turned out pretty. Even the aesthetically gutted like me and my beloved husband can THINK about sex when they see these sublime, silvery fart bubbles! It's tender as a fart. Make love!!!!!
Schamlose Dubtöse: Do you have words. Do you have sounds. Impertinently harmless piano tinkling turns into tugging zounds of increasing severity. It is not dubbed (would be unethical) but dubbed. Sounds dubby, as you can imagine. (Instrumental)
Loch ohne Licht: Possibly vaguely misogynistic. Could also be that there was simply no light in the hole. The sparse snippet of lyrics (‘du biss mir och esu e Loch ohne Licht’) sounds like one of those stroppy Cologne replicas whose anti-charm is hard to resist. Buzzing and grooving.
Selten Gesehenes: Casual. Confident. Soft. Fragrant. Thoughtful but lively.
The Arabian Vietmanese (instrumental) is probably the food we trust in the case of the munchies we get when we watch other people smoking weed. Transcendental and psychedelic states casually permeate the humdrum of everyday life. Klar Knuspermarsch: Marches and floats at the same time. Klebt Runner: Soundtrack to the cult film of the same name. Tyrrell Corporation loosens up. Ungenutzte Sätze: Stinks somehow, because there is dangerous proximity to comprehensible and then also critical statements here. Instead, the sinister electronic cheapness of Carpenter soundtracks can be heard. Parzipan: Actually, the time of origin was not so roaringly funny and simple, but for Jo it was also a gruelling, slow letting go of his brother. Here he sends him off with a gentle nudge into the vastness of a hopefully happy beyond.
Clara Drechsler
Schlammpeiziger, der uns bislang nur durch seine Top-Hits und seine T-Shirts bekannt gewesen war, brach mitten im Corona-Lockdown über uns herein wie ein wilder Eber auf der Suche nach Zuwendung. Er nistete sich in unserem durchgeimpften Zuhause ein, trank unseren Eversbusch, aß von unseren Tellerchen, schlief in unserem Bettchen (Moment - falsches Märchen) drängte uns wiederholt dazu, mit seinen Hoden Eierlauf zu veranstalten (nach Verrenkungen gaben wir den Versuch auf). Kindischer Fäkalhumor, weit hergeholte Obs(t)zönitäten, Entsaftung, Auflösungswunsch, Gedankenkompostierung. In Exzessen der Konzentrationsschwäche ringelten, kringelten und schlängelten sich die Assoziationsketten wie bei Jos berühmten Kringel-Schlängel-Zeichnungen. Jeden Abend, nachdem wir ihn gewaltsam aus unserer Wohnung gehebelt hatten, „ging“ er dann heim, um dort sehr eigene, verträumte Stücke zusammenzubasteln. Im seligen Brainfog dieser Tage entstand z.B. „Handicapfalter“, für das der kongeniale °Bär° aus unserer Wohnung das entsprechende Video machte. Neben anderen Marotten des kleinen Darmatmers beobachteten wir fasziniert seine Literatur- bzw. Bücherphobie. Halt ihm nur sekundenlang eine bedruckte Seite vors Gesicht, und er windet sich weinend am Boden. Ein Grad an Phobizität, mit dem sich nur meine eigene lachhafte Abscheu und Angst vor dem Selberschreiben messen kann. Jo schaudert beim Gedanken, sinnvoll aufeinander aufbauende Sätze lesen, mir wiederum beim Gedanken, sie hinschreiben zu müssen, weil ich irgendetwas „zu sagen“ habe. Eine gewisse Verwandtschaft ist nicht zu leugnen. Viel, viel mehr freuen uns aufgeschnappte, falsch verstandene oder misshörte Fetzen, hohle, aber unvergessliche Phrasen, der diamantene Kifferhumor unserer Vorfahren. „Aus einer Drehung/bleibe ich stehen/ um in alle Richtungen/weiter zu gehen“ (wie es in „Selten Gesehenes“ raunt), beschreibt den Prozess schon ganz schön. Immerhin hat Jo mir voraus, dass er jeden leidigen Satz einfach abbrechen und in Musik ausplempern lassen darf. Zurück zum Wesentlichen. Es ist fünf vor 12 für den Schlammpeitziger (wissenschaftlich Misgurnus). Die scheue Grundel ist von Klimawandel bedroht, vielleicht haltet ihr mit diesem Vinyl also die letzte Lebensäußerung des Exemplars in Händen, das wir seit der Lockdownphase der Corona-Epidemie sporadisch betreuen durften. Und die ist hübsch geworden. Selbst aus ästhetischer Erwägungen Entdarmte wie ich und mein geliebter Mann, können bei diesen sublimen, silberhellen Pupsbläschen DENNOCH an Sex denken! It´s zart as a fart. Make love!!!!!
Schamlose Dubtöse: Hast du Worte. Hast du Töne. Impertinent harmloses Klavierplätschern geht über in ziepende Zounds von zunehmender Strenge. Es wird nicht domptiert (wäre unethisch) sondern dubtiert. Klingt dubtig, wie ihr euch vorstellen könnt. (Instrumental)
Loch ohne Licht. Möglicherweise vage misogyn. Könnte auch sein, dass im Loch einfach kein Licht war. Das sparsame Textfetzchen („du biss mir och esu e Loch ohne Licht“) klingt nach einer jener pampigen kölschen Repliken, deren Anticharme man sich schwer entziehen kann. Schwirrt und groovt.
Selten Gesehenes: Lässig. Souverän. Softig. Duftig. Nachdenklich aber beschwingt.
Beim Arabischen Vietmanesen (Instrumental) gibt es wahrscheinlich die Speise unseres Vertrauens im Falle der Munchies, die wir kriegen, wenn wir anderen Leuten beim Kiffen zusehen. Transzendentale und psychedelische Zustände durchziehen beiläufig den schnöden Alltag. Klar Knuspermarsch: Marschiert und schwebt zugleich.
Klebt Runner: Soundtrack zum gleichnamigen Kultfilm. Tyrrell Corporation macht sich locker. Ungenutzte Sätze: Stinks irgendwie, weil hier gefährliche Nähe zu nachvollziehbarer und dann auch noch kritischer Aussage gegeben ist. Dafür klingt die sinistre elektronische Billigkeit von Carpenter-Soundtracks an.
Parzipan: Eigentlich war die Entstehungszeit gar nicht so brüllend lustig und einfach, sondern für Jo auch ein zermürbendes, langsames Loslassen des Bruders. Hier schickt er ihn mit sanftem Schubs hinaus in die Weiten eines hoffentlich schönen Jenseits.
Clara Drechsler
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Welcome to Aqualaxy, a collaborative project where Warning joins forces with art historian C.C. McKee from Philadelphia and international queer activist dia_shi from Berlin. Accompanying McKee’s book on the debut album by late-90s electronic pop band Aqua, Aqualaxy is a compilation of contemporary queer artists from North America and Europe commissioned to create their own takes on songs from Aqua's debut album. The result is an expansive blossoming variety of music, from sizzling trance pop, to eerie darkwave atmospheres, to cheeky dancefloor weapons.
With Aqualaxy, Warning presents a release that playfully deviates from the label's usual tracks, highlights trans musicians, and offers fresh takes on nostalgic favourites to the community. Embrace Aqualaxy’s endless fluidity, a space where everything becomes possible, where some changes aren’t even a second thought. Did you know that when the kobudai reef fish reaches a certain size she changes her sex from female to male? Did you know that when the largest female in a school of Clownfish dies the male swaps sex to take her place? Protogyny, protandry, it all just seems like fun; not to mention the host of genders and ways of fucking we don’t even have words for as humans! In Aqualaxy, everything is possible under the water. Imagination, life is your creation!
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2024 Repress
Straight in the wake of their eponymous debut LP released on the label back in 2016, Weval return to Kompakt this year with their sophomore album, 'The Weight', breaking their pop-mellow, nostalgia-friendly facet further out in the open as they arrive "at this place again were everything felt spontaneous, new and exciting, like we had in the beginning". Orbiting around that ever luminous yet wistful melodic halo that surrounds their music, this second full-length effort sweeps an extra-wide and languidly woven palette of emotions and moods, making for a uniquely ambitious and generously coloured mosaic of sound. If the recording sessions "often started grumpy and emotionless" by Harm and Merijn's own admission, the pair was "surprised by the joy it gave us, which can be compared to the emotions we felt back in the first days of making music together"; subsequently reconnecting with that fresh, naïve feeling of "absolute creative freedom" they were after. The album is also the fruit of a whole new working process for them - more playful and unpredictable - which saw them switch from "guitars lying around to piano, onto our own synths and the most cheap quirky toys synths you can imagine", and involved "recording all of our own samples, voice and almost every instrument out of the box - which for us was a totally new way of working". "We've always wanted a narrative for the album, and finding the right order perhaps took the most effort" they explain; "we felt anxious, felt insanely positive, felt heartbroken again, felt in love again, and there was death, and even suicide around us. It was quite chaotic. As a whole, 'The Weight' breathes with that transformative richness, free of limits and rules, except perhaps to "do quick and not think too much". Amidst this collection of songs and instrumentals that live by Weval's singularly positive take on music - one that can "lift you up, and make you feel hopeful without being necessarily straight out 'happy'" as they define it, the title-track and lead single stays true to the duo's dynamic approach, putting on a fine balance of floor and dream inducing adaptability that sound engineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.) subtly made palpable. There's heavy showers of funk drops pouring from endless bars of thunderstorm clouds and laid-back riffs beating a restrained poolside-party kind of pulse, but also sensual vocals rising from beneath the sheets and rueful polaroid-filtered ambiences to soundtrack all possible moments in life - from the most euphoric to those when music seems the only viable healing potion. More on the post-KLF, BoC-inflected electronica side of things, 'Are You Even Real' takes its listener for a round-trip across the star-studded dome and beyond, before songs like 'Someday' and 'Same Little Thing' head back down to a state of pulsating, earthly organicity, tense and mercurial as get. An arpeggiated slice of piano-strewn kosmische, 'Heaven' is another invitation to an epic-scale odyssey from the inner-spheres into the distant fringes of the outer-world. Weightless and airy, yet texturally dense and widely magnetic overall, Weval second LP is a synthesis of the duo's multi-angle take on electronics: blissed-out, heartening and infinitely free.
Nur zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Debutalbums finden sich WEVAL zurück "an jenem Ort, an dem sich alles spontan, neu und aufregend anfühlt - so wie als wir anfingen zusammen Musik zu schreiben". An diesem Ort entstand "The Weight", ihr zweiter Longplayer, auf dem Weval sich ganz den Pop-verliebten, Nostalgie-freundlichen Facetten ihres Sounds öffnen. Stetig um den sehnsuchtsvollen Strahlenkranz ihrer Melodien tanzend, legt diese Platte noch vielschichtigere, mit feinster Präzision gewobene Gefühlswelten frei.
Obwohl die Aufnahmesessions nach eigenem Bekunden oftmals "miesepetrig und emotionsarm" begannen, so war das Duo überrascht darüber, wie schnell sich bei der Arbeit jene Freude einstellte, die sie aus ihren künstlerischen Anfangstagen kannten, eine Woge des frischen, naiven Gefühls der "absoluten kreativen Freiheit". Dieses Album ist die Frucht eines verspielteren und unvorhersehbareren Arbeitsprozesses innerhalb der Band, in welchem alles zum Einsatz kam, was ihnen in die Finger kam - von der ollen Gitarre, die in der Studioecke stand, über ein Piano und den bandeigenen Sythesizern und den sonderbarsten Spielzeuginstrumenten, die man sich vorstellen kann. All dies sowie zahlreiche Vocalaufnahmen dienten als alleinige Samplequelle - "was für uns eine völlig neue Arbeitsweise war". "Es war uns wichtig für das Album den perfekten Erzählbogen zu spannen. Die richtige Reihenfolge zu finden war ein extrem aufwendiger Vorgang", erklären Harm und Merjin. "Uns war bange, wir fühlten uns total selbstsicher, uns zerbrach das Herz und wir verliebten uns erneut. Wir waren sogar von Tod und Selbstmord umgeben. Alles war Chaos. Insgesamt atmet "The Weight" die Reichhaltigkeit dieser sich ständig verändernden Gefühlslagen, frei von Einschränkungen und Regeln - außer vielleicht "mach es schnell und zerdenke die Dinge nicht." Inmitten dieser Ansammlung von Songs und Instrumentals, die aus Wevals einzigartiger, von Zuversicht geprägter Herangehensweise entstanden sind - "Musik, die dich hochzieht und Hoffnung spendet, ohne dich notwendigerweise happy zu machen. Der Titeltrack "The Weight" steht exemplarisch für Wevals ambivalenten Ansatz, die feine Balance zwischen Dancefloor und Traumzuständen, perfekt in Szene gesetzt von Soundengineer David Wrench (Frank Ocean, The XX, FKA Twigs, Caribou… etc.).
Der schwer aus gewaltigen Gewitterwolken tropfende Funk, die eine verhaltene Poolparty suggerierenden Riffs, die sinnlichen, geisterhaften Vocals und ein verwaschenes Ambiente, das wie ein Album alter Polaroidaufnahmen alle erdenklichen Momente des Lebens festhält - von den euphorischsten bis hin zu jenen, in denen Musik der einzige Trank ist, der Linderung verheißt. Das post-KLF und Boards of Canada evozierende "Are You Even Real" führt den Hörer auf einen imaginären Flug ins Sternenzelt, während organisch-klingende Songs wie "Someday" oder "Same Little Thing" wie Quecksilber am Boden haften. "Heaven" ist eines jener "kosmische" Stücke mit wilden Arpeggios und Pianosprengseln, die Weval in den vergangenen zwei Jahren zu einer Live-Sensation werden liessen. Wevals Musik ist schwerelos und luftig, aber gleichermassen von dichter Struktur und von einer magnetischen Anziehungskraft. Ihr zweites Album "The Weight" ist eine Synthese aus dem multi-perspektivischem, kaleidoskopischen Verständnis von elektronischer Musik: Herzerwärmend, alles umschmeichelnd und unendlich frei.
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If there is something that awakens our interest in an artist, is authenticity.
And if we had to talk about someone authentic, Percunta would be a name that we would have to bring to the table...
We invite you to listen a spiritual journey that has gone through him in the last 4 years, a time that has occurred since his last release.
Effort moves, and Percunta moved us with his effort in this search for expression of his soul.
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SPEICHER is going back to its classic double header split EP format. HUNTER/GAME are no strangers to KOMPAKT, having released a number of singles and the “Adaptation” album back in 2016. “Reload” was written in cooperation with Buenos Aires based U S H N U and it’s a total corker of a proto trance inspired track – the kind of trance that would have graced Dorian Gray’s Sunday morning dancefloor.
We’re extremely happy to finally welcome the ever excellent BAWRUT to our family. Hailing from Madrid, he has been one of the most creative forces in recent years, carving his own niche of percussion-heavy, psychedelic techno. “CLAP” is an unpredictable monster, taking so many twists and turns, causing such confusion that your synapses will give up making sense out of the chaos and book a flight to the Bahamas.
SPEICHER kehrt mal wieder zum klassischen Doppel-A-Seiten-Split-EP-Format zurück. HUNTER/GAME sind bei KOMPAKT keine Unbekannten, denn sie haben seit 2016 eine Reihe von Singles und das Album “Adaptation” veröffentlicht. “RELOAD” entstand in Zusammenarbeit mit U S H N U aus Buenos Aires und ist ein großartiger Proto Trance Smasher – jene Art von Trance, die Sonntag morgens den Dancefloor im Frankfurter Dorian Gray geziert hätte.
Wir schätzen uns sehr glücklich, endlich den unglaublichen BAWRUT in unserer Familie begrüßen zu dürfen. Der Madrilene ist eine der kreativsten Kräfte der letzten Jahre und hat sich unlängst seine eigene Nische des percussionslastigen, psychedelischen Techno geschaffen. “CLAP” ist ein unberechenbares Monster, das so viele Wendungen nimmt und so viel Verwirrung stiftet, dass deine Synapsen irgendwann aufgeben dem Chaos irgendeinen Sinn zuzuordnen und einen Flug auf die Bahamas buchen.
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Kwesi Sey aka kwes., geschätzter Produzent und Kollaborateur von Solange, Sampha, Tirzah, Damon Albarn, Kelela, Nubya Garcia und Hudson Mohawke, veröffentlicht nach seiner Musik für die Kurzdoku 'Little Miss Sumo' (Netflix) nun seinen ersten Spielfilm-Soundtrack. 'Rya Lane', das Filmdebüt der britischen Regisseurin Raine Allen-Miller feierte mit begeisterten Kritiken seine Premiere auf dem Sundance Festival 2023. kwes.' Score untermalt den sublimen Trip der beiden Protagonisten dieser schrulligen, zeitgenössischen RomCom im impulsiven und fröhlichen Chaos der Londoner Rye Lane perfekt und ist so süß wie der Film selbst.
- 'The Best British Rom Com to hit our screens in more than 20 years.' - The Sunday Times
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*MILKY CLEAR VINYL - 300 COPIES ONLY FOR WORLD!!* Technology + Teamwork’s fizzling synths, interweaving textures and punchy rhythms are beguiling on their long-awaited debut album We Used To Be Friends. However, at the heart of it all it’s the connection between the group’s two members, Anthony Silvester and Sarah Jones, the friendship the much-travelled duo have managed to maintain for nearly 15 years and a showcase of the slow-burning construction of the electronic world that they’ve surrounded themselves with. We Used To Be Friends is ultimately the tale of two storied artists in their own right, holding onto each other through personal and career twists and turns, relocations and broader movements through respective phases of their lives. Silvester and Jones first met and then collaborated as part of biting post-punk five-piece XX Teens in 2008, eventually breaking off to forge their own path together even as the latter’s demand as a drummer grew. Performing with everyone from Hot Chip, Harry Styles and Bloc Party among many others, Jones has been a constant percussive presence across the sphere of alternative UK pop music – she’s also found time for her own solo project Pillow Person and played on records by the likes of Puscifer and Kurt Vile. Silvester meanwhile has performed in art galleries across Europe including: Fridericianum in Kassel, Kölnischer Kunstverein in Cologne, and Vleeshal in Middelburg, as well as providing sound design and composing work for several art films. Technology + Teamwork is the constant throughout all of that though. “Technology + Teamwork's name perfectly describes how we work” Silvester explains. “Sometimes the teamwork is between each other and sometimes it’s between us and the technology.” Although going by the name Technology + Teamwork as far back as 2014, two events conspired that pulled the project into focus for the pair of them: firstly, Silvester spent a year constructing a soundproof studio shed on the border of London and Essex where he lives. Secondly, inevitably, the pandemic brought the globe-trotting Jones back home to just seven miles away from her long-time collaborator and friend. “We probably hung out more than we had for a few years” says Silvester. “Also, after all her Pillow Person releases Sarah had gotten really good with recording vocals and knowing what did and didn’t work and had a really good home studio set up. We still worked separately though, exchanging ideas via email and WhatsApp.” As with many artists through 2020 and early 2021, working separately was a new necessity that they were forced to adapt to. However, it became clear that there were creative benefits to it. “It really changed our sound and our sounds became a lot more focused as a result” Jones says. “I wanted to use the same ideas of improvisation that I might use while playing the drums for myself and apply that to melodies and lyrics.” The album bristles with hyperpop modernity. You can hear it in the manipulated vocals most prominently on Big Blue’s disco strut and on Moving Too’s heady mix of pitched up voice and burrowing sub bass. However, the pair also looked to San Francisco and the West Coast synthesis movement of the 60s, Silvester inspired by the likes of Suzanne Ciani and Don Buchla. The plaintive lo-fi and melancholy of Amsterdam incorporates Mutable Instrument’s Marbles by Émilie Gillet which – inspired by Buchla’s own synthesis work – outputs random voltages to give the track an air of unpredictability. It’s something that occurs throughout the album, the duo revelling in the happy accidents that disrupt the flow of their hook-laden pop. “The ‘Buchlian’ ideas of music having randomness and uncertainty, completely freed us up” Silvester explains. “It felt a bit like having more members in the band, machines that didn't do what you expected or intended.” Perhaps more subtly, is the influence of 17th and 18th century Baroque music, with Silvester drawing a line between it and the 90’s R’n’B he and Jones both love – exemplified perhaps best on K+B’s percussive claps and sultry grooves. The portentous juddering synthpop of the title track, meanwhile, alludes specifically to Handel’s Sarabande. It’s typical of an album that only needs a scratch of its seemingly glossy surface to unearth a myriad of contorted touchstones and reference points that’ve fermented beneath it. Thematically there’s an anxious sense to the record, with tracks often balancing above a quiet sense of unerring tension even at their most bombastic. Moving Too is the result of an existential doubt that hit Silvester while out cycling, with the outro refrain "it's not enough to die you also have to be forgotten" a take on something Samuel Beckett once said. These worries are echoed on the album’s closing track What A Year, which borrows a lot of lines from the late drag performer and fashion designer Dorian Corey including the grimly defiant "you're gonna leave your mark somewhere in this world just by getting through it”. Those clouds offer a counter point to We Used To Be Friends, but then isn’t that what great pop albums do? Technology + Teamwork undoubtedly love the craft of the hook and the song, but they always position themselves left of centre, prepared to scuff things up, pull something out of shape or manipulate something to leave it sounding warped. Much like their friendship, nothing here is particularly linear – and it’s all the better for it. Bio: Anthony Silvester & Sarah Jones first collaborated as part of biting post-punk five piece XX Teens in 2008, eventually breaking off to forge their own path together even as the latter's demand as a drummer grew. Performing with everyone from Hot Chip, Bat for Lashes, Harry Styles and Bloc Party (among many others), Jones has been a constant percussive presence across the sphere of alternative UK pop music - she's also found time for her own solo project Pillow Person and played on records by the likes of Puscifer and Kurt Vile. Silvester meanwhile has performed in art galleries across Europe including Fridericianum in Kassel, Kölnischer Kunstverein in Cologne, and Wleeshal in Middelburg, as well as providing sound design and composing work for several art films. Technology & Teamwork is the constant throughout all of that though. "We Used To Be Friends" proves that Technology & Teamwork undoubtedly love the craft of the hook and the song, but they always position themselves left of centre, prepared to scuff things up, pull something out of shape or manipulate something to leave it sounding warped. Much like their friendship, nothing hear is particularly linear - and it's all the better for it.
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We stumbled onto Al Muntzie’s under the radar soul beauty ‘Die Happy’ after conducting an interview with Joe Quarterman for a feature on our website.
It got us salivating about the prospect of further productions, which Joe had recorded, but had perhaps been overlooked. ‘Die Happy’ was originally released in 1976 and was the only release on S.B. Moon Records. The record has a crossover vibe as it sits beautifully between modern soul, funk, and proto-disco.
Initial research didn’t shed much light onto the background of the song. The trail was sparse, other than the record appearing on the sales list of rare-soul collectors and record dealers. So we decided to go back to the source and find out about the record directly from Joe himself.
“I met Al Muntzie through my bass guitar player, Elliot Adams. Elliot informed me that Al was looking for a song that was funky and suitable for a group. At that time, 1976 - 79, I had written the words and melody to ‘Die Happy” and Elliot cranked out a mean bass part that gave the song life. He should be credited as co-writer for his outstanding bass part. At this time my band, FreeSoul, had dis-banded and worked as sideman musicians.
Elliot and I made a demo of the song on a cassette and we let Al Muntzie hear it: he liked it. We set a recording date at the Omega Recording Studio in northern Virginia. We used a combination of two bands; FreeSoul and Experience Unlimited (EU). Al sang lead vocal and me and the Embracebles did the background vocals. Al was very cooperative and did not say much during the session. He followed my direction and got the job done.
The session took all day into the late evening hours where we mixed and mastered the tune to perfection. We had a good time creating this work of art.” We are forever thankful to Joe for giving us the opportunity to present this fantastic production by Al, Elliot, and Joe, and to give it the new lease of life, which it rightfully deserves. Produced by the legendary Joe Quarterman
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Repress
After last year's lauded 3-track EP "TOPINAMBUR" we're more than happy to announce ROBAG WRUHME's return to SPEICHER. On the A-side, Robag delivers a deep hypnotic chugger that goes by the simple but ultimately affirmative name "YES". In all its simplicity, it's one of those tracks that gently tosses you down the famous rabbit hole. The flip side "CALMA CALMA" is pure summer festival bliss, resurrecting the spine-tingling a cappella from C'Hantal's proto techno classic "The Realm" for the 2020's. Both tracks are 100% Robag... highly emotive, über sexy and yet somehow hazardous.
Nach der hochgelobten 3-Track EP “Topinambur” freuen wir uns sehr, ROBAG WRUHME’s Rückkehr auf SPEICHER anzukündigen. Auf der A-Seite liefert Robag einen tiefgehenden, fast hypnotischen Track, der den simplen und durchweg bejahenden Titel “YES” trägt. In all seiner Einfachheit ist das ein Stück, das dich behutsam das berühmt-berüchtigte Rabbit Hole hinunter bugsiert. Die andere Seite “CALMA CALMA” ist pure Festival-Sommer Wonne: Es lässt das A cappela von C’hantal’s Proto-Techno Classic “The Realm” wieder aufleben und sorgt damit auch in den 2020ern für Gänsehaut. Beide Tracks sind dabei 100% Robag... extrem gefühlsbetont, über sexy und doch irgendwie gefährlich.
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Veränderung, so sagt man, ist das Einzige, was im Leben immer gleich bleibt. Passenderweise fühlt sich die vielseitige Musikerin Avalon Emerson wohl dabei, den ständigen Wandel ihres Lebens in ,Written into Changes" zu verarbeiten, ihrem zweiten Album, das sie unter dem Namen Avalon Emerson & the Charm rausgebracht hat. Das Album ist das Ergebnis intensiver kreativer Arbeit und Überarbeitungen. Die Themen des Albums, persönliche Entwicklung und die Entwicklung von Beziehungen, ,wurden erst klar, als alles fertig war", so Emerson. Die Entstehung von ,Changes" war, wie es sich gehört, ganz anders als die von ,& the Charm". Während dieses Album, wie Emerson sagt, ,sanft und intim" war, ist es diesmal energiegeladener, weil Emerson genau überlegt hat, wie das Material live rüberkommen würde. Das Ergebnis ist ein bandorientiertes, aber grooviges und tanzbares Werk. Der von Breakbeats untermalte Titel ,Eden" hat einen ,baggy" Sound, der an Dance-Rock-Hybride der späten 80er und frühen 90er Jahre erinnert. Der witzige Titel ,How Dare This Beer" wurde als liebevolle Hommage an die Magnetic Fields geschrieben. ,Die Jahre 1987 bis 1994 sind für mich die beste Ära der Musik", sagt Emerson. ,Und mit Nathan überschneiden sich unsere musikalischen Vorlieben ziemlich stark." Nathan ist Nathan Jenkins, alias Bullion, der ,& the Charm" mitproduziert hat und nun zurückgekehrt ist, um den Großteil des Nachfolgealbums zu übernehmen. Ein Großteil der Aufnahmen fand im Winter und Frühjahr 2024 in Braintree, England, statt. Die beiden mit Rostam Batmanglij koproduzierten Tracks (,Jupiter & Mars" und ,Earth Alive") wurden in Los Angeles aufgenommen. Synth-Elemente wurden in der Synth Cabin bei Rosen Sound in Glendale, Kalifornien, hinzugefügt. Obwohl sich die gemeinsame Arbeit an ,Written into Changes" ziemlich von Emersons Solo-Produktionen für die Tanzfläche unterscheidet, ist der Einfluss von Dance-Musik überall zu spüren. Emerson hat sich bei der Arbeit an ihrer Musik besonders auf die tiefen Töne konzentriert. ,Der Bass hatte definitiv Priorität", sagt sie. Emerson schrieb die Melodien und Texte für ,Written into Changes", wobei letztere größtenteils aus ihrem persönlichen Leben stammen. ,Dieses Mal war es mein Ziel, mit meinen Texten etwas direkter zu sein", sagt sie. Der Titelsong, einer der Favoriten der Künstlerin, handelt von ihrem Umzug von Berlin nach Los Angeles im Jahr 2020. Das frenetische ,Happy Birthday" hat eine sonnige Stimmung, die durch sanft-verheerende Texte wie die des Refrains untermalt wird: ,Too young to die / Too old to break through" (Zu jung, um zu sterben / Zu alt, um durchzubrechen). Der Track wurde bereits in Clubs getestet - Emerson hat ihn schon in ihre Sets in Clubs wie der Panorama Bar im Berliner Berghain und im Nowadays in Brooklyn eingebaut. Sowohl ,Eden" als auch ,Country Mouse" sind Oden an Emersons Beziehung zu ihrer Frau Hunter, während ,I Don't Want to Fight" und ,Earth Alive" davon handeln, ,zu erkennen, dass man Menschen nicht ändern kann und versuchen muss, sie so zu akzeptieren, wie sie sind, und manchmal bedeutet das, sie aus der Ferne zu lieben", sagt sie. Written into Changes ist ein Album, das nicht nur davon handelt, Veränderungen zu akzeptieren, sondern sie mit offenen Armen zu empfangen. Fortschritt ist sowohl auf dem Album als auch hinter den Kulissen ein Thema, sodass ,written into changes" eine bewusste Herangehensweise an den Ausdruck und das Leben selbst beschreibt.
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After traveling through Mexico, Miami, the Bahamas, and New Orleans, Nishioka recorded his fourth album South American Journey in Los Angeles,
released in 1979. From this album, two of his most celebrated tracks—“GYPSY SONG”, a fan favorite with numerous cover versions, and “NEVER LAND”,
featuring the distinctive sound of steel pans and a Japanese reggae vibe are now being pressed on 7-inch vinyl for the first time in a limited edition!
The recording features members of the So What Review band, including Junshi Yamagishi (guitar) and Osamu Ishida (guitar), along with renowned steel pan
player Robert Greenidge, known for collaborations with Van Dyke Parks and Taj Mahal.
(FLATT THE LAIDBACK)
Kyozo Nishioka Profile
(Born May 7, 1948 – Died April 3, 1999)
Singer songwriter from the Shima Peninsula in Mie Prefecture, affectionately nicknamed “Zo-san”.
After enrolling at Kinki University and moving to Osaka, Nishioka became a regular at the folk cafe Dylan in Namba, opened in August 1969 by Masaji Otsuka
and Yoko Ishimura. Dylan was a gathering spot for folk music enthusiasts from all over Japan.
Nishioka formed the folk group The Dylan with Masaji Otsuka and You Nagai, performing at folk camps and the Nakatsugawa Folk Jamboree. In 1971, Nishioka
left the group, and Otsuka and Nagai continued as The Dylan II. Nishioka wrote and composed the song “Puka Puka” under the pen name Zokyozo, which became
one of his signature works. The song was first released in July 1971 as the B-side of The Dylan II’s single “Otoko rashii tte Wakarukai” on URC Records.
Nishioka began his solo career, releasing his debut album “Dylan nite” in July 1972, produced by Kinji Yoshino on Bellwood Records, which included his own
version of “Puka Puka”. In September 1973, he appeared at the farewell concert of Happy End titled CITY – LAST TIME AROUND at Bunkyo Public Hall in Tokyo.
His 1974 album “Machiyuki Murayuki” was produced by Haruomi Hosono, and his 1975 album “Rokka My Baby” featured support from Shigeru Suzuki’s band
HUCKLE BACK. Nishioka recorded three albums under Hosono’s production, deepening their friendship.
Together with his wife and lyricist KURO, Nishioka wrote songs for artists such as Eikichi Yazawa. The couple traveled the world, recording overseas albums such
as “Nanbei Ryoko” (1977), “Yoh-Sollo” (1979), and “New York to Jamaica” (1981), incorporating reggae, calypso, and other global sounds. In the 1980s, he released
works under the duo name KYOZO & BUN with Yoshifumi Okajima, and in the 1990s returned to solo projects with albums like “START” (1993) and “Farewell
Song” (1997).
After KURO’s passing in 1997, Nishioka continued his musical activities until his own death in 1999 at the age of 50. His music transcended the boundaries of folk,
blending jazz and tropical elements to create a unique world view, leaving an indelible mark on Japanese music history.
erscheint voraussichtlich am 06.03.2026
Im Jahr 2005 war Andrew Bird eine bis dahin unvorstellbare Kombination aus virtuosem Violinisten, Singer-Songwriter, Gitarristen und Pfeifer. Mit seinem Album ,The Mysterious Production of Eggs" aus diesem Jahr schuf Bird einen neuen Sound, der bis heute nachgeahmt wird. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von ,The Mysterious Production of Eggs" veröffentlicht Andrew Bird ein ganz besonderes Boxset mit einem 54-seitigen Buch mit Fotos, besonderen Überraschungen und zwei Essays: einen von Andrew selbst und einen von Anders Lindall, der den verschlungenen und faszinierenden Prozess untersucht, den Andrew und seine Mitstreiter bei der Aufnahme des Albums durchlaufen haben. Das Boxset enthält außerdem die Originalveröffentlichung des Albums sowie zwei LPs mit bisher unveröffentlichtem Material auf schwarzem Vinyl. Auf einer LP befindet sich eine vollständige Wiedergabe des Albums, jedoch mit Demos, Live-Aufnahmen und alternativen Versionen. Die dritte LP enthält weitere unveröffentlichte Raritäten auf Seite A und eine Auswahl von Songs aus dem Originalalbum, die von Andrew mit dem Nu Deco Ensemble gespielt werden. Der ursprüngliche Cover-Künstler hat ein völlig neues Artwork für das Jubiläumswerk geschaffen.
erscheint voraussichtlich am 27.02.2026
Reissue! Mit der Veröffentlichung von "Trips" (2011) kehrte die einflussreiche Indie-Punk-Band SAMIAM aus Oakland, Kalifornien, zu ihrem charakteristischen Sound zurück, der die bei Fans beliebten Klassiker-Alben "Clumsy" und "Astray" wieder aufnahm. Zum Beispiel mit dem starken Song "80 West", der mit mitreißenden Drums und energiegeladenen Gitarren aufwartet, schaffen SAMIAM nahtlos an ihre früheren Erfolge anzuknüpfen. "Trips" war damals das erste Album von Samiam seit fünf Jahren, und trotz der Pause - und trotz der Tatsache, dass die Band seit über 20 Jahren zusammen ist - hat sich kaum etwas verändert. Ihr Album aus dem Jahr 2011 klingt ähnlich wie das selbstbetitelte Debütalbum der Foo Fighters oder "File Under: Easy Listening" von Sugar, und ist wie eine Mischung aus Alternative Rock und Punk-Pop aus den 90er Jahren. Wie Samiams Karrierehöhepunkt "Clumsy" aus dem Jahr 1994 ist auch dieses Album ein raffiniertes und ausgefeiltes Werk, voller geradliniger, süßer Melodien, sehnsüchtiger Texte und energiegeladener Riffs in mitreissendem Tempo.
erscheint voraussichtlich am 20.02.2026
Introducing Self Portrait, the latest chapter from the endlessly inventive one-man force Ryan Adams — a brand‐new, 24-track album that brings together fresh, unheard originals alongside spellbinding reinterpretations of classics by R.E.M., New Order and more.Capturing restless creativity and emotional depth across the two dozen songs, this bold collection once again proves why Ryan Adams is one of the most distinctive voices in modern music. Self Portrait shows Adams at his finest – poignant, unpredictable and sonically rich. For long-time fans, it’s another essential chapter in a prolific career, for newcomers, it is the perfect entry point into the world of Ryan Adams. This project isn’t just another album from Ryan Adams—it’s a dual‐mission: hear where he’s been, and where he’s going.
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Das legendäre Debütalbum der norwegischen Funkateers Xploding Plastix, "Amateur Girlfriends Go Proskirt Agents" (2001), erscheint als Deluxe-Doppelvinyl mit 6 zusätzlichen Bonustracks. Mit ihrer Mischung aus obskuren Jazz-Samples, coolen Beats, melodischem Feeling, einer unkonventionellen Herangehensweise und einer gehörigen Portion Humor schufen Xploding Plastix ihren ganz eigenen Stil. Eine Art älterer Amon Tobin trifft auf Scott Walker in einem verraucht-schmuddeligen Jazzclub. Dazu noch ein Faible für Film Noir, Balearic Beats, Lo-Fi, absolut abgefahrene Sounds – einfach genial! Der NME schrieb damals: "Währenddessen bieten die Norweger Xploding Plastix – zwei Verrückte mit vielen kleinen Boxen und einem schrecklichen Namen – auf dem Jam Festival eine ganz andere Art von Umbruch. Ihr Sound ist ein lauter, desorientierender Future-Jazz-Krach, eine Mischung aus DJ Foods verrückten Drums, Aphex Twins Taktarten und den stimmungsvollsten, cineastischen Passagen von The Herbaliser. Fantastisch!"
erscheint voraussichtlich am 23.01.2026
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Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.
Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.
Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.
Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age
erscheint voraussichtlich am 16.01.2026
Jeder, der mit dem zähneknirschenden, blutigen Punk-Knurren von Kid Kapichi vertraut ist, kennt ihre „Fearless Nature“, daher sollte es auf den ersten Blick keine Überraschung sein, dass das vierte Album der Band aus Hastings diesen Titel trägt. Der erste veröffentlichte Track, „Stainless Steel“, wird von Frontmann Jack Wilson als Brücke zwischen dem alten und dem neuen Kid Kapichi beschrieben. Mit seiner tödlichen, straffen und kraftvollen Effizienz trägt er zwar eindeutig die Handschrift des klassischen Sounds der Band, aber die Reife seiner Sichtweise und der Mut in seiner Verletzlichkeit sind etwas Neues. Das hört man auf dem gesamten Album „Fearless Nature“, das von Momenten der Selbstzweifel durchzogen ist und von einer Band stammt, die nach Jahren an vorderster Front mutig genug geworden ist, die Einschusslöcher in ihrer Rüstung zu zeigen. „Fearless Nature“ ist auch im wahrsten Sinne des Wortes eine Brücke zu einem neuen Kid Kapichi.
Im Mai 2025 gaben Gitarrist Ben Beetham und Schlagzeuger George Macdonald bekannt, dass sie die Band verlassen würden – eine Entscheidung, die sie bereits etwa sechs Monate zuvor intern getroffen hatten. Die Entscheidung fiel einvernehmlich, und „Fearless Nature“ steht an der Schnittstelle zwischen zwei Generationen: Die Songs wurden mit der alten Besetzung geschrieben, aufgenommen und produziert (Co-Produktion: Beetham und Mike Horner), werden nun aber mit der neuen Besetzung auf Tournee gehen. Gitarrist Lee Martin und Schlagzeuger Miles Gill sind beide langjährige Freunde von Wilson und Bassist Eddie Lewis und Veteranen unzähliger hart spielender Bands auf der Live-Szene im Süden Englands.
Die politische Botschaft der Band mag unverändert geblieben sein, aber mit „Fearless Nature”, das ihr Repertoire erweitert, hat sie nun Gesellschaft bekommen. Ihre Entscheidung, emotionale Komplexität in ihre lyrische Perspektive einfließen zu lassen, ist ein großer Schritt nach vorne, und die Vorteile liegen auf der Hand, aus denen alle Kraft schöpfen können.
Für Fans von: Fontaines DC / Gorillaz / Blur / Yard Act / Soft Play / Demob Happy / Queens of The Stone Age
erscheint voraussichtlich am 16.01.2026
Das Cover von ,Liquorice", dem dritten Album der australischen Indie-Pop-Künstlerin Hatchie, zeigt ein Nahporträt von Harriette Pilbeam, die lächelt, wobei ihr verschmierter roter Lippenstift auf die glorreiche Folge eines Kusses hindeutet. Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer einfachen Digitalkamera aufgenommen und fängt eine Erinnerung ein, die etwas unvollkommen ist und von Sehnsucht, Begierde und Bedauern geprägt ist Das Bild wurde während eines spontanen Fotoshootings im Hinterhof mit einer kleinen Digitalkamera aufgenommen und verkörpert ein Album, das rau und voller Freude ist und sich mit Themen wie Sehnsucht, Begierde und Reue befasst. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich Mitte 2024 fertigstellte. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hat, bemühte sich Pilbeam, von Grund auf neu zu schreiben, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben. Pilbeam begann ernsthaft mit dem Schreiben von ,Liquorice", während sie von 2022 bis 2023 in Brisbane lebte, und später in einem gemeinsamen Haus mit Agius in Melbourne, wo sie die Demos schließlich , und stellte die Demos schließlich Mitte 2024 fertig. Als Musikerin, die ihre Einflüsse bisher offen zur Schau gestellt hatte, bemühte sich Pilbeam, ganz von vorne anzufangen, ohne bestimmte musikalische Einflüsse im Hinterkopf zu haben, und ließ den Songs wochenlang Zeit zum Atmen, anstatt Ideen zu überstürzen. Sie fühlte sich von der melodischen Einfachheit ihrer frühen Songs angezogen und akzeptierte ihre musikalischen Unsicherheiten: ,Ich wollte meine Grenzen als Stärken betrachten, die meinen Stil prägen." Nachdem sie mit den Produzenten Jorge Elbrecht (Caroline Polachek, Japanese Breakfast, Sky Ferreira) und Dan Nigro (Olivia Rodrigo, Chappell Roan) an ,Giving the World Away" gearbeitet hatte, wollte Pilbeam ,Liquorice" mit einem einzigen Kollaborateur fertigstellen, idealerweise einem nicht-männlichen Produzenten, der auch sein eigenes Musikprojekt vorantreibt. Im September 2024 kehrten Pilbeam und Agius nach Los Angeles zurück, um mit Melina Duterte zusammenzuarbeiten, die unter dem Namen Jay Som Indie-Rock aufnimmt und an einer Reihe von Projekten mitgewirkt hat, darunter das mit einem Grammy ausgezeichnete Album ,The Record" von boygenius. ,Mein letztes Album ist sehr düster und introspektiv geworden, und das ist zwar ein Teil von mir, aber es gab noch eine ganz andere Seite, die ich nicht zum Ausdruck gebracht habe", sagt Pilbeam. ,Ich bin eine hoffnungslose Romantikerin und eine sehr alberne Person, manchmal sogar bis zum Äußersten." Die heute 32-jährige, verheiratete Pilbeam stellte fest, dass ,ewige Gefühle" der Sehnsucht und des Herzschmerzes schnell zurückkehrten, als sie über ihre Erfahrungen als jüngere Frau nachdachte. Gleichzeitig ließ sie ihre Vorliebe für tragische Liebesfilme einfließen, in denen die Figuren nicht unbedingt ein gemeinsames Happy End finden. Liquorice beschäftigt sich mit der Endlichkeit des Ewigen. Diese Songs fangen die überwältigenden, berauschenden und transformierenden Nebenwirkungen der Verliebtheit ein, auch wenn die gesamte Liebesgeschichte nur eine einzige magische Nacht dauert. Wie die reichhaltigen Aromen der gewundenen, titelgebenden Süßigkeit - süß, salzig und bitter in einem Bissen - bestätigt Liquorice, wie Sehnsucht und Besessenheit in der Selbstfindung einer jungen Frau miteinander verflochten sind.
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Der Soundtrack zur irischen Komödie ""The Spin"" (2024) in der Regie von Michael Head, der zahlreiche Auszeichnungen bei diversen unabhängigen Filmfestivals von Belfast über Chicago bis Toronto gewann und auch auf dem Filmfest Bremen lief. Die Originalmusik wurde von Mark McCausland (McKowski) komponiert und produziert und enthält Gastbeiträge von: Howe Gelb, Jolie Holland, John Parish, Nick Power, Dave Murphy, Pieta Brown, Dead Goat, Steve Wickham, Gemma Doherty, Laura McFadden, Brenock O’Connor und Drew McConnell. Die LP erscheint auf farbigem Ecomix-Vinyl, bei der jedes Format ein Unikat ist.
erscheint voraussichtlich am 19.12.2025
Astropolis Records — the label born from the legendary electronic French festival — celebrates a decade of electronic devotion with a generous and deeply emotional anniversary compilation - a bit late, but never short on flair.
This double vinyl gathers the many faces of the Astropolis galaxy: in-house artists, long-time companions of the festival, and rising voices from a perpetually vibrant French scene. Across 18 artists, listeners are invited on a sonic journey where rave legacy, electronic dreamscapes, and collective fervor intertwine — true to the DNA of a festival that’s never known boundaries.
The record opens with grace and wonder courtesy of Rone, whose electronic touch channels both the intimate and the infinite. Between electronica and downtempo, The Dolphin Ambassador bathes in luminous melancholy, offering a moment of calm before the storm. In the same contemplative vein, we’re proud to unveil one of the first productions from Célélé alongside Théo Muller: Drum and Drift, a subtle blend of dubby vibrations and sunlit textures.
Astropolis has always thrived on happy collisions — and this compilation is proof of it. The unlikely meeting between Mézigue and Swooh sends house spiraling into a g-tech vortex on Broken Roll To Venice, a playful burst of groove, hybrid energy, and cheeky mischief. The same spirit of alchemy fuels Belaria & Madben, whose Into The Void burns bright as a 90s rave-meets-EBM anthem wrapped in hypnotic trance. Zaatar & Trunkline bring raw intensity to Come Into The Light, a sweaty, visceral banger at the crossroads of techno, dark disco, and EBM.
French techno pillars Scan X & Electric Rescue deliver a masterclass in elegant machine soul on Lost In Time. When Manu Le Malin teams up with Kmyle, the result is as sharp as it is cinematic: Little Big Man pulses with dramatic tension, balancing raw emotion and restrained fury. Elsewhere, Oniris & Benjamin Rippert reconnect with the melodic techno spirit of the label’s early days on Sonate, guided by a craftsman’s sense of harmony.
For the machine lovers, Legowelt & Cuften resurrect the spirit of early electroclash on Liar, a carnal fusion of analog synths and DIY attitude. And for the diehard dancefloor devotees, KiNK finally releases a cult track from his live sets: Give Me, a breakbeat-meets-vintage-house stormer tailor-made for those late-night sweats.
This anniversary compilation reaffirms the label’s openness to new generations and hybrid sounds, while paying tribute to the techno roots that shaped its foundation. Like the festival itself, it embodies sincerity and collective energy — a small manifesto linking generations, aesthetics, and territories, celebrating roots without nostalgia and the future without bending to trends.
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Purple-Black-Smoke Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Texas Toast Chainsaw Massacre ist eine explosive Band des Crossover-Thrash-Metals aus der pulsierenden Musikszene von Chicago, Illinois. Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 haben sie sich schnell einen Namen gemacht, dank ihrer mitreißenden Auftritte und humorvollen Texte, die das Publikum begeistern. Die Band besteht aus den erfahrenen Mitgliedern Josh "Macho Frost" Kandich am Gesang und Jordan Miller an der Leadgitarre, ergänzt durch den talentierten Bassisten Viaj D Crum und den dynamischen Schlagzeuger Tony Strissel. Ihr unabhängiger Status ermöglicht es ihnen, kreativ zu bleiben und Musik zu kreieren, die unverfälscht und originell ist.
erscheint voraussichtlich am 12.12.2025
Die Cut Sleeve with download. It’s a strange betweenworld, bookended by sleep and the jolt of being wide awake in a place where you wonder how you got there. You know the feeling… It seems familiar but the colours are, well, unreal. In a high-ceilinged room, a grand piano plays lush melodies as, meanwhile, somewhere, an Alice In Wonderland clock ticks, cellos are bowed, a swarm of something vibrates and the hallucinatory crowd around Rosemary’s Baby babble. An echoey electronic hum builds and falls like a 50s refrigerator passed through and effects board, things run backwards, staccato strings are plucked… and that’s not the half of it. “I’ve never been happy staying in one particular school of musical thought. The fun has been turning things on their heads, to try something you were not supposed to do.” We’re on an immersive and adventurous travelogue with the former member of the legendary Tangerine Dream, Paul Haslinger - this is a man who knows how to build tension, hold moods, illustrate contempt, lies, passion and pleasure; He can create fear, loathing and love - he’s been unlocking the nuances of such emotions in a hugely successful career as a TV and film soundtrack composer (Halt And Catch Fire, Underworld and the Golden Globe-nominated Sleeper Cell). ‘Exit Ghost’ is his long thought out opus, a moment caught in time, flicking through reference points, taking an ethereal excursion that permeates musical genres as it becomes awash with intricate sounds and cross-pollinating rhythms. Built originally from the warmth of his grand piano ‘Exit Ghost’ resonates with purity and power, from an eerie and evocative betweenworld, that’s at once expansive and rolling, then intoxicating and suffocating in equal measures; modern composition at its most uplifting; cerebral, celebratory, intense and beautiful. “The soul searching in connection with this record was extensive. Finding places of resonance, giving a colour to your memories. It was more challenging because it’s not somebody else’s narrative. Finding the core of your own story can be the most difficult task of all.” Created over the span of eight years and filled with literal and personal references, the album itself is a testament to the search - a quest filled with hints, particles and suggestions.
erscheint voraussichtlich am 05.12.2025
„Happy Christmas… Again!“ – die erweiterte ReEdition
++ Aufgenommen mit dem Royal Philharmonic Orchestra & dem City of Prague Philharmonic Orchestra
++
++ Mit fünf zusätzlichen Weihnachtstiteln & vier persönlichen Audiomessages von Howard ++
Erweitert um neue Musik – und persönliche Botschaften zum Jahresausklang: Die kommende ReEdition „Happy Christmas… Again!“ von Howard Carpendale sorgt pünktlich zum ersten Adventswochenende
für besinnliche Momente und wunderschön orchestriertes Weihnachtsfeeling. Unter anderem auch als karriereübergreifende Deluxe-Edition (inkl. dem ersten Weihnachtsalbum von 2001!) erhältlich, erscheint die
ReEdition in etlichen Konfigurationen und Bundles.
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
Mikabomb wurde 1997 gegründet, nachdem Frontfrau Mika ihren langweiligen Bürojob in Japan gekündigt hatte und nach London abgehauen war, um eine Band zu gründen und sich dem Rock'n`Roll hinzugeben. Nur wenige Wochen nach ihrer Ankunft in England traf Mika auf eine 16-jährige Punk-Göre namens Agi, die aus ähnlichen Gründen wie Mika ihre Heimatstadt Peking verlassen hatte. Es dauerte natürlich nicht lange, bis Mika und Agi anfingen, ihre eigenen trashigen Pop-Punk-Songs zu schreiben. Mit Ergi, Mika Bass und Tomoko, die die Band vervollständigten, fingen sie an, regelmäßig aufzutreten und sich durch ihre immer ausgelassenen Live-Shows einen furchteinflößenden Ruf aufzubauen. Sie begeisterten nicht nur Konzertbesucher im ganzen Land, sondern wurden auch vom NME als ,die neuen Ramones" bezeichnet, vom Melody Maker als ,fantastisch" beschrieben und von Steve Lamacq von Radio One als ,die beste Band, die Japan je hervorgebracht hat" bezeichnet. So wurden auch viele Plattenfirmen auf Mikabomb aufmerksam, darunter Grand Royal, das Label der Beastie Boys, das im Jahr 2000 zwei limitierte Singles mit den Titeln ,Super Sexy Razor Happy Girls" und ,Heart Attack" veröffentlichte. Ihr fantastisches Debütalbum ,The Fake Fake Sound of Mikabomb" mit 15 Titeln kam ursprünglich am 2. Juli 2001 raus. Da es auf Vinyl schon lange vergriffen ist, bringen wir es jetzt wieder raus, weil Mikabomb wieder aktiv ist und in UK gibt.
erscheint voraussichtlich am 28.11.2025
GOSPEL GREATEST HITS - Die Seele der Musik Mit Gospel Greatest Hits präsentiert Wagram eine außergewöhnliche Sammlung der kraftvollsten Stimmen und bewegendsten Songs der Gospelgeschichte - als Doppel-CD und Doppel-Vinyl. Diese Zusammenstellung vereint emotionale Tiefe, spirituelle Kraft und musikalische Exzellenz in einem einzigartigen Hörerlebnis. Zu hören sind Legenden wie Mahalia Jackson, The Edwin Hawkins Singers, Sister Rosetta Tharpe, Sam Cooke, Ella Fitzgerald, Louis Armstrong und das Golden Gate Quartet - Künstler:innen, die Gospel nicht nur geprägt, sondern weit über die Kirchenmauern hinausgetragen haben. Gospel war schon immer mehr als nur Musik: In den USA war er Stimme der Hoffnung, Ausdruck von Widerstand und Quelle spiritueller Kraft - und ist bis heute ein Fundament für Soul, R&B und Pop. Diese Sammlung bringt die Ursprünge zurück ins Rampenlicht - mit Songs, die unter die Haut gehen.
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