- 1: Events In Concealment
- 2: The Deathwish
- 3: Triocton
- 4: N.l.y.h
- 5: Watching The World
- 6: Narcotic
- 7: Machinery
- 8: Bureaucrazy
debe ser publicado en 31.10.2025
Ültimo hace: 2026 Años
debe ser publicado en 31.10.2025
debe ser publicado en 31.10.2025
Because of their mix of hellified gangster shit and progressive compositions, I once jokingly called Clipping "Deathrow Tull." Well, it's not a joke anymore. While Clipping's last few projects have been record-long concepts like classic prog rock, their cyberpunk-infused new album Dead Channel Sky is mixtape-like, a carefully curated collection in which every track is a love letter to a possible present. It sounds crisp and classic at the same time. When something strikes us as retrospective and futuristic at the same time, it's a reminder of how slipshod our present moment truly is. Juxtaposing high-tech, corporate command-and-control systems (the "cyber") with the lo-fi, D.I.Y. underground (the "punk"), cyberpunk proper starts in 1982 and ends in 1999, from Blade Runner to The Matrix. Concurrently, hip-hop matured, went through its Golden Era, then melted into further forms: it went from from Fab 5 Freddy to Public Enemy to Missy Elliott. While other genres flirted with it, hip-hop was fickle and fey. Rap and rock birthed mutant offspring maligned by most, and hip-hop's relations with electronica rarely fared any better. What if someone explicitly merged hip-hop and cyberpunk - those twin suns of the '80s and '90s - into one set and sound? After all, both movements are the result of hacking the haunted leftovers of a war-torn culture that's long since moved on. On Dead Channel Sky, Clipping texture-map the twin histories of hip-hop and cyberpunk onto an alternate present where Rammellzee and Bambaataa are the superheroes of old; where Cybotron and Mantronix are the reigning legends; where Egyptian Lover and Freestyle are debated endlessly, and Ultramag and Public Enemy are the undeniable forefathers; where the lost movements of 1980s and the 1990s are still happening: rave, trip-hop, hip-house, acid house, drum & bass, big beat-the detritus of a different timeline, the survivors of armed audio warfare. Clipping are no strangers to sci-fi: two of their records were nominated for Hugo Awards (one of science fiction's top literary prizes), and a novella spun-off from their music was nominated for a third. On Dead Channel Sky, Clipping's co-conspirators include everyone from the guitarist Nels Cline, to their labelmates Cartel Madras, rapper/actor Tia Nomore, and wordsmith Aesop Rock. Diggs is known for intricate lyrics and rapid-fire rapping, and the tracks that Snipes and Hutson build in the background are no less complex. All of the above serves to give us a glimpse of an adjacent possible present, where hip-hop and cyberpunk are one culture. Binary stars are often perceived as one object when viewed with the naked eye. Like those twin sun systems, it'll take some special equipment and some discerning attention to pull the stars apart on this record. As Diggs barks on the fire-starting "Change the Channel": Everything is very important!
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Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen.
Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf dem Aaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target). Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Paket aus anspruchsvollem Thrash und Prog. Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen
Bands ab, was ihnen direkt eine Chance bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes erschien das Debütalbum „Human Errors“, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat (Reissue auf CD und LP, Golden Core 2025). Das zweite Album „Inner War“ kam mit Verspätung im Jahr 1999 auf dem kleinen Label
Angular (Sylvan, Vanishing Point, Lana Lane). Doch ebenso beliebt wie die beiden Alben sind die ersten drei Demotapes, die damals auch als Kassetten im Umlauf waren: The Sign Of The Ape, This Is The News und Pseudo Identiry. Nach dem zweiten Album erschien noch das weniger bekannte Tape „After Death“, welches hier auch erstmalig zu hören ist. Das gesamte Material wurde in monatelanger Arbeit restauriert & ge- oder remastert und steht den beiden Alben auch klanglich in nichts nach. Die CD-Version enthält noch weitere unveröffentlichte Aufnahmen. Viele Fotos und Abbildungen, sowie Liner Notes, runden ein perfektes Produkt ab. Darauf haben sehr viele Metalfans jahrelang gewartet…
debe ser publicado en 15.08.2025
- erste Vinylversion des hochgelobten Albums aus dem Jahr 1991
- produziert von Charlie Bauerfeind und Dirk Schlächter
- enthält eine Bonus LP mit Demoversionen und raren, unveröffentlichten Tracks
- Remaster 2025, für das Medium Vinyl gemastert
- bedrucktes Inlay mit Liner Notes, Texten und vielen Abbildungen
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen.
Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf demAaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target). Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Paket aus anspruchsvollem Thrash und Prog.
Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen Bands ab, was ihnen direkt eine Chancen bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes erschien das Debütalbum „Human Errors“, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat (Reissue auf CD und LP, Golden Core 2025). Das zweite Album „Inner War“ kam mit Verspätung im Jahr 1999 auf dem kleinen Label Angular (Sylvan, Vanishing Point, Lana Lane).
Der Thrashfaktor wurde ein Stück zurückgefahren, während die melodische Seite der Band und der Klargesang von Melanie Bock in den Vordergrund rückt. Das schafften MEGACE ohne sich zu verbiegen. 1999 war nicht der perfekte Zeitpunkt für diesen Stil, aber die CD fand über die Jahre immer mehr Anhänger und der Ruf nach einer Vinylausgabe wurde lauter.
Die damaligen Musiker entschieden sich, Golden Core den exklusiven Zuschlag zu geben
debe ser publicado en 18.07.2025
Ende der Achtziger hatte sich Thrash Metal auch in Deutschland etabliert und spielte weltweit sogar eine führende Rolle. Bereits zu dieser Zeit war es einigen Bands nicht mehr genug, einfach nur schnell und aggressiv zu spielen. Der Thrash Metal wurde in vielen Fällen anspruchsvoller und technischer. In den USA trieben das Watchtower auf die Spitze, in Deutschland folgten gleich mehrere Bands auf dem Aaarrg-Records Label (Mekong Delta, Target).
Während andere Acts erst noch straight agierten und dann im Verlauf ihrer Karriere mit progressiven Elementen liebäugelten (Holy Moses, Deathrow, Destruction), schnürten die Hamburger MEGACE schon nach der Bandgründung 1988 ein anspruchsvolles Thrashpaket. Mit der Sängerin Melanie Bock hatte man zudem ein besonderes As im Ärmel, denn sie kann Beides: Das kehlige Thrash-Shouting und melodischen Gesang. Das hob MEGACE direkt von anderen Bands ab, was ihnen direkt eine Chancen bot, die auch genutzt wurden.
Nach einigen Demotapes, die auch von der internationalen Presse gelobt wurden, erhielten sie einen Plattenvertrag bei 1MF Records, das Label des ehemaligen Sänger von Angel Dust und Scanner, S.L. Coe. Im Juli 1991 wurde dann in den Dust Music Studios (Dark Millenium, Torchure, Morbid Jester, Sacrosanct) das Debütalbum „Human Errors“ aufgenommen, welches in der Presse durchweg gelobt wurde und auch heute noch Fans auf der ganzen Welt hat. 2025: Golden Core veröffentlicht die erste (offizielle) Neuauflage dieses Genreklassikers. Die CD-Version enthält die bisher unveröffentlichten Aaarrg Records Demos, die im Studio von Ralph Hubert (Mekong Delta) 1989 aufgenommen wurden. Die CD enthält ein 16seitiges Booklet, die LP einen bedruckten Einleger. Separate Master für LP und CD!
debe ser publicado en 04.07.2025
debe ser publicado en 12.04.2024
Die Wiederveröffentlichungen von 2023 bewahren auf erstaunliche Weise wahre Klassiker, die schon viel zu lange nicht mehr auf LP erhältlich waren oder nie als eigenständiges Vinyl veröffentlicht wurden ("Into the Abyss"). Macht euch bereit, eine der beständigsten und faszinierendsten Diskographien im extremen Metal wieder zu entdecken!
debe ser publicado en 10.11.2023
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