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Ah! Kosmos - Beautiful Swamp

lovely Mystical Electronics!' (richard Dorfmeister / Tosca / Kruder & Dorfmeister)

Ah! Kosmos - Das Ist Ein Beständiges Wunder, In Dem Wir Hier Mittendrin Stecken. Beim Hören Ihrer Tracks Bleibt Immer Wieder Nur Stauen. Den Soundtrack Zu Love & Awe Spielt Seit Einem Halben Jahrzehnt Basak Günak, Sound-designerin, Produzentin Und Multi- Instrumentalistin Aus Istanbul.

Auch Auf Ihrem Zweiten Album - beautiful Swamp Verbindet Sie Elastische Bis Hart Knisternde Percussions Mit Melodischen Soundlandschaften. Dabei Gehören Der Universalismus Der Musik Und Persönlicher Freiheit Untrennbar Zusammen: Tief Im Gewebe Ihrer Tracks Aus Downbeat Und Deep House, Aus Türkischen Klangtraditionen Und Exotischen Revieren Stecken Auch Ängste, Glück Und Düsternis: Günaks Musik Fängt Auf, Was Sie In Ihrem Leben Zwischen Istanbul Und Berlin Verarbeitet Und Überwindet. Den Hörenden Bleiben So Nicht Nur Soundscapes Zu Erkunden, Sondern Vielschichtige, Emotionale Kosmen, Die Mit Jeder Neuen Klangschicht Ihre Widerhaken Ins Hirn Schlagen.

Schon Mit Ihrer Ersten Lp bastards' Bewies Sich Günak Als Grenzüberschreiterin, Oszillierte Zwischen Dem Mut Zum Glückseligen Flow Und Avantgardistischem, Düsteren Post-rock. Mit Ihrem Neuen Album beautiful Swamp', Das 2017 In Berlin Und Istanbul Entstanden Ist, Be- Wegt Sich Ah! Kosmos Weiter Jenseits Aller Genre-grenzen: Günak Baut Aus Polyrhythmen Und Folktronischem Instrumentarium Eine Mystische Klangwelt, In Die Man Hineinsinken, In Die Man Sich Forttragen Lassen Kann. Für Ihre Organischen Klang-cluster Hat Sie Auf Diesem Album Ihre Eigene Stimme Als Material Entdeckt, Wird Als Person Greifbarer.

Ihre Musik Ist Körperlich, Trägt Würdevoll Spuren Von Auseinandersetzungen. Die Transzendenz Von - beautiful Swamp Ist Eine Flucht, Ja, Aber Eine Nach Vorne. Der Titelgebende Sumpf Vielleicht Auch Eine Ursuppe, Aus Der Immer Neue Klangwesen Schießen. Mit Dem Druck Gelebten Lebens Und... Es Sind Überirdisch Schöne, Allesamt.

Ah! Kosmos Arbeitet In Erster Linie Allein. Wenn Günak Sich Auf Musikalische Begegnungen Einlässt, Dann Auf Besonders Intime Und Intensive. Wie Die Mit Der Jazzsängerin Elif Çaglar, Die Im Song - beyond Dreams Zu Hören Ist, Oder Mit Dem Gitarristen Özgür Yilmaz, Zu Hören Auf Dem Track - wide . Selen Ansen, Eine Der Wichtigsten Türkischen Intellektuellen Ihrer Generation, Hat Für Günaks Neues Werk Ein Gedicht Verfasst, Mit Dem Passenden Titel in The Dark Woods'.

Ihr Wichtigster Partner Aber: Das Publikum. Ah! Kosmos, Das Ist Genauso Sehr Ein Live-projekt - Und Eines, Bei Dem Die Musik Unmittelbar Auf Die Stimmung Im Floor Reagiert. Bei Jedem Ihrer Auftritte Nehmen Ihre Klanglandschaften Eine Neue Gestalt An. Sie Performt Solo Oder Begleitet Von Einem Gitarristen, War Bereits Support Für Acts Wie Sigur Rós Und Jonny Greenwood's Junun Project (barbican Hall) Und Spielte Auf Wichtigen Festivals Jenseits Aller Schubladen, U.a. Auf Dem Sónar Festival Barcelona Und Dem Venice Electro Festival, Dem Tokyo Electronic Music Of Arts Festival, Dem, Prague Quadrennial Und Dem Arena Theater Festival Nürnberg.

Zudem Komponiert Sie Für Zeitgenössische Tanz- Und Theaterproduktionen, Kurzfilme Und Perfomances. Im Frühjahr 2018 Nahm Sie An Dem Projekt sonár Calling Gj273b' Teil Und Schickte Eine Elektronisch Verfremdete Version Ihres Songs i Don't Belong Here' Ins All. Wahrscheinlich Fühlt Man Sich Ihrem Sound Sehr Verbunden, Dort Draußen.

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Paula Carolina - Extra

Zoetrope Vinyl. Schrank zu klein, Arsch zu groß, blasse Waden, hellgrüne Luftballons in der Steckdosenfrisur - das ist Schwiegermutters Fiebertraum in Reinform, das ist der körperhafte Stinkefinger an die Selbstoptimierer*innen-Gesellschaft, das ist Punk in der Jetztzeit-Version, das ist der "EXTRA"Lifestyle. Paula Carolina zelebriert eben diesen Lifestyle Woche für Woche erfolgreich auf den Festivalbühnen der Bundesrepublik - und hat ihm mit "EXTRA" ein musikalisches Denkmal gesetzt. Paulas neue Single ist eine Musik-gewordene Ode auf die Weirdness und das Besonderssein, ein augenzwinkernd-romantischer Vorstoß gegen Normschönheit, Langweilertum und "Otto Normal"-Standards - "als wär' auf der Tanzfläche jedem scheißegal, was man anhätte". "EXTRA" ist nicht umsonst der Namensgeber des Ende September erscheinenden Paula Carolina-Debütalbums - dieser Song steht exemplarisch für die künstlerische Vision seiner Macherin, die ihren Platz zwischen den Stühlen unlängst gefunden hat: "Fühl' ich mich heute wie ein Punk oder doch nur wie die Göre von Nebenan? Egal!". Paula-Carolina-Musik ist "irgendwie anders" und jedes Mal ein bisschen neu. Zwischen rustikalem Gitarren-Geschrubbel, tanzbar-schiebenden Drums und kaum erwartbaren Airhorn Einschüben blüht die Weltenbummlerin in "EXTRA" erstmals überhaupt mit einer Rap-ähnlichen Stimmperformance auf. Paulas Vocal-Experimente münden zwischendurch in einer Vulkanausbruch-artigen Ohrwurm-Hook und im letzten Drittel des Songs in einer epochalen SingSang-Bridge. Zwischen Punk-Attitüde und Techno-Club-eske Hektik mischt sind also auch die nötige Portion Pop-Appeal. Wer "EXTRA" lieber in einem anderem Genre-Gewand hören will und sich in Jungle-, Dancehall- oder Happy-Hardcore-typischem Tanzstill zum Song bewegen möchte, kann dies übrigens auch tun. Ja, richtig gehört: Ab 3. August - also einen Tag nach Single-Release - wird täglich ein neuer Remix des Originalsongs veröffentlicht. Star-Produzent Marti Fischer, den Paula-Carolina-Fans spätestens seit seinem erfolgsgekrönten "Schreien! - Turbo Remix" kennen dürften, hat ein umfangreiches Begleitwerk zu "EXTRA" realisiert und mehrere, verschiedenartig elektronische Alternativ-Versionen der Außenseiter-Hymne zusammengeschustert. Als wäre das nicht genug "EXTRA" zu "EXTRA", haben auch Großstadtgeflüster eine stilechte Remix-Version der Single gefertigt und der Bonus-EP ihren Stempel aufgedrückt. "Es geht wieder los", im Kosmos Paula Carolina - und zwar so richtig.

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CONRAD SCHNITZLER - GELB (50TH ANNIVERSARY EDITION )

Die Chronologie von Schnitzlers Solo-Veröffentlichungen in den 70er und vor allem in den 80er Jahren gleicht einem Buch mit sieben Siegeln. In zeitweise sehr kurzen Abständen brachte Schnitzler seine Musik teils auf analogen Kassetten, teils auf LPs heraus, nicht selten als "private releases", das heißt in eigener Regie und ohne Hilfe eines Labels oder professioneller Vertriebe. Das gelbe Album beispielsweise erschien 1981 als LP auf dem Label der Kunstgalerie von René Block in Berlin, nachdem Schnitzler bereits eine Reihe anderer Tonträger auf diversen Labels herausgebracht hatte. Tatsächlich ist die Musik des gelben Albums aber bereits 1974 als "The Black Cassette" in wahrscheinlich sehr geringer Stückzahl von Schnitzler selbst vertrieben worden. Das gelbe Album hat den Untertitel "12 Stücke aus dem Jahr 1974". Schon das deutet auf etwas Neues hin, denn bis dahin gingen Schnitzlers Stücke grundsätzlich über die ganze Platten- bzw. Kassettenseite. Hier versucht er sich nun erstmals an einer kürzeren Form. Außerdem neu: Schnitzler lässt auf mehreren Stücken nicht mehr nur automatische Klangprozesse ablaufen, sondern benutzt seine Keyboards offensichtlich auch, um "mit der Hand" gespielte melodie- ähnliche Improvisationen in seinen musikalischen Kosmos zu integrieren. Die eigentlich so kristalline, anorganische Kunstwelt Schnitz- lers wird damit um ein organisches, fast menschliches Element berei- chert. Durch die Musik des gelben Albums weht ein durchaus laues, freundliches Lüftchen, zum Glück meilenweit entfernt von den senti- mentalen Plattitüden der gebrauchsfertigen Ambient-Musik der 80er. Das gelbe Album ist nicht nur durch und durch freundlich, sondern es dokumentiert auch einen wichtigen Schritt in Schnitzlers musikalischer Entwicklung. Das späte Erscheinen als LP (1981) und die fehlenden diskografischen Angaben ließen diesen Gesichtspunkt etwas in den Hintergrund rücken. Aufmerksamen Hörern und Schnitzler-Kennern war jedoch sofort klar, dass das Album eine besondere Wegmarke darstellte, die einen deutlichen Weg in die Zukunft wies. Schnitzler hatte begonnen, sich aus dem Korsett der orthodoxen Konzeptkunst zu befreien, um in lichte Weiten unentdeckter musikalischer Gebiete vorzustoßen.

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dovrebbe essere pubblicato su 13.12.2024

Wata Igarashi - Agartha LP

Wata Igarashi

Agartha LP

12inchKOM461
Kompakt
26.05.2023

‘Where is Agartha? What is the specific region in which it lies? Along what road, through what civilizations, must one walk in order to reach it?.’ Saint-Yves d’Alveydre in 1886

Agartha, the debut full-length album by Japanese producer Wata Igarashi, is a mysterious, divine thing. Named for the mythical secret kingdom, understood as a complex maze of underground tunnels, perhaps designed by Martians who colonised the Earth tens of thousands of years ago, it’s a similarly mystical, perhaps even cosmic trip – but this time, exploring an inner, deeply personal cosmos. Beautifully detailed and bustling with rich incident, it takes Igarashi’s music to new places, which still retaining his unique sonic imprimatur; in this respect, it’s perfectly at home with Kompakt, a label that’s always encouraged artists to make the visionary music they need to create, to take risks and make sideways steps into uncharted territory.

An eloquent producer and DJ, Igarashi has been releasing techno for eleven years now, appearing on such imprints as The Bunker NY, Delsin, Midgar, and Time To Express; he has also self-released his productions via his WIP net label. Throughout, Igarashi has consistently explored his unique approach to techno and electronic music, one that’s eloquent and poised, even when it shifts into more psychedelic terrain; he’s a master at balancing the sensual and the functional, and he has an unerring ear for the right texture, the right tone, at the right time. He brings all of this into Agartha, his most thorough-going expression of self to date.

For Agartha, Igarashi had a strong concept he wanted to explore. Visualising specific scenes from an imaginary film based on the titular secret kingdom, he created soundtracks for those scenes, spending time during the pandemic in his studio, working away carefully at the ten tracks here. Given his background in creating music for television and advertisements, Igarashi is well-placed to explore the marriage of the sonic and the visual in such intimate ways, but freed from commercial concerns, he let his imagination run riot. He also drew on a rich palette of musical influences – techno is in there, of course, but you can also hear the smoky, improvised jazz of the likes of Miles Davis (to whom the album’s title is an indirect nod), and the minimalism and systems music of Steve Reich.

The latter is particularly pronounced on the gorgeous, beatless drift of “Floating Against Time”, where an arpeggiated sequence lingers, lovingly, around your ears for nine blissful minutes, coasting across swooning drones and waves of ambient noise. “Ceremony Of The Dead”, originally composed as part of a Sony 360 Reality Audio spatial sound concert, is a deep pass into systems composition, with various patterns overlaid and interlocking, before a wordless vocal rises from the depths, a gorgeous counterpoint to the swarming textures that gather across the track. On the other hand, tracks like “Burning” and “Subterranean Life” nudge toward Fourth World territory, painting deluxe dreamscapes of uncertain provenance; the title cut is an abstract drift-world, Igarashi painting an alien tableau dotted by shape-shifting creatures.

Agartha’s conceptual framework means that everything on the album sits perfectly together; listening to it in one sitting is a dizzying, lush experience. Its imaginings of inner landscapes recall, in some respects, the nautical, aqueous mythologies of the Drexciyan universe, though from different perspectives. But the result is Igarashi’s own creation, a deluxe, enchanting trip through the visionary Agartha of this unique producer’s cinematic mind’s-eye.

Wo liegt Agartha? In welcher spezifischen Region liegt es? Auf welchem Weg, durch welche Zivilisationen muss man gehen, um dorthin zu gelangen?'

Saint-Yves d'Alveydre im Jahr 1886

Agartha, das Debütalbum des japanischen Produzenten Wata Igarashi, ist ein geheimnisvolles, göttliches Ding. Benannt nach dem mythischen, geheimen Königreich, das als ein komplexes Labyrinth unterirdischer Tunnel verstanden wird, die vielleicht von Marsmenschen angelegt wurden, die vor Zehntausenden von Jahren die Erde kolonisierten, ist es eine ähnlich mystische, vielleicht sogar kosmische Reise - aber dieses Mal erforscht es einen inneren, zutiefst persönlichen Kosmos. Wunderschön detailliert und voller reichhaltiger Begebenheiten, führt es Igarashis Musik an neue Orte, die dennoch seine einzigartige klangliche Handschrift bewahren. In dieser Hinsicht hat es bei Kompakt ein perfektes Zuhause gefunden - einem Label, das Künstler immer ermutigt hat, jene visionäre Musik zu machen, Risiken einzugehen und seitwärts Schritte in unbekanntes Terrain zu tun.

Der eloquente Produzent und DJ Igarashi veröffentlicht seit elf Jahren Techno auf Labels wie The Bunker NY, Delsin, Figure und Time To Express; außerdem hat er einige Produktionen über sein Label WIP net selbst veröffentlicht. Dabei hat Igarashi stets seinen einzigartigen Ansatz für Techno und elektronische Musik verfolgt, der kontrolliert und ausgeglichen ist, selbst wenn er sich in psychedelisches Terrain begibt; er ist ein Meister der Balance zwischen dem Sinnlichen und dem Funktionalen und hat ein untrügliches Gespür für die richtige Textur, den richtigen Ton zur richtigen Zeit. All das bringt er in Agartha ein, dem bisher umfangreichsten Ausdruck seiner selbst.

Für Agartha hatte Igarashi ein starkes Konzept, das er erforschen wollte. Er stellte sich bestimmte Szenen eines imaginären Films vor, der auf dem titelgebenden geheimen Königreich basiert, und schuf Soundtracks für diese Szenen. Während der Pandemie verbrachte er Zeit in seinem Studio und arbeitete sorgfältig an den zehn Tracks. Mit seinem Hintergrund als Komponist von Fernseh- und Werbemusik ist Igarashi prädestiniert dafür, die Verbindung von Klang und Bild auf solch intime Weise zu erforschen, aber frei von kommerziellem Dünkel ließ er seiner Fantasie freien Lauf. Er schöpfte auch aus einer reichen Palette musikalischer Einflüsse - Techno ist natürlich dabei, aber man hört auch den rauchigen, improvisierten Jazz von Miles Davis (an den der Titel des Albums eine indirekte Anspielung ist) und den Minimalismus und die Systemmusik von Steve Reich.

Letzteres ist besonders ausgeprägt in dem wunderschönen, beatlosen "Floating Against Time", wo eine arpeggierte Sequenz neun Minuten lang liebevoll um die Ohren fliegt und über schwelende Drones und Wellen von Umgebungsgeräuschen gleitet. "Ceremony Of The Dead", ursprünglich als Teil eines Sony 360 Reality Audio-Raumklangkonzerts komponiert, ist ein tiefes Eintauchen in eine Systemkomposition, bei der sich verschiedene Muster überlagern und ineinander greifen, bevor sich ein wortloser Gesang aus der Tiefe erhebt, ein wunderschöner Kontrapunkt zu den wimmelnden Texturen, die sich über den Track legen. Andererseits bewegen sich Tracks wie "Burning" und "Subterranean Life" in Richtung der Vierten Welt und malen luxuriöse Traumlandschaften ungewisser Herkunft; der Titeltrack ist eine abstrakte Scheinwelt, in der Igarashi ein außerirdisches Tableau malt, das von formwandelnden Kreaturen übersät ist.

Der konzeptionelle Rahmen von Agartha ermöglicht, dass alles auf dem Album perfekt zusammenpasst; es in einem Zug durchzuhören ist eine schwindelerregende, opulente Erfahrung. Wata's Vorstellungen von inneren Landschaften erinnern in gewisser Hinsicht an die nautischen, wässrigen Mythologien des drexciyanischen Universums, wenn auch aus einer anderen Perspektiven betrachtet. Aber das Ergebnis ist Igarashis ureigene Schöpfung, ein luxuriöser, bezaubernder Trip durch das visionäre Agartha dieses einzigartigen Produzenten mit seinem cineastischen Blick.

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Die Ärzte - 13 2x10"

Die Ärzte

13 2x10"

2x10inch8901940
Hot Action Records
27.04.2023

1998. die ärzte sind jetzt ihre eigene Plattenfirma und veröffentlichen ihr … äh … je nach Zählweise 13., 8. oder auch – wie Die Beste Band der Welt selbst meint, 14. Album. Das heißt natürlich „13“. Ist das nicht irgendwie verboten?

„13“ ist im wahrlich nicht dünn bestückten die ärzte-Kosmos so etwas wie ein Über-Album. Mit mehr als einem halben Dutzend Live-Klassiker, unfassbar vielen Fan-Favoriten, dem endgültigen Rod-Song und einem bis heute nicht totzuschlagenden Monster-Hit.

„Der Graf“ ist Bela Bs immergültiges Schwarzromantik-Œuvre, Farin Urlaubs „Rebell“ bedient die Teenage Befindlichkeit aller Fan-Generationen. „½ Lovesong“ ist Rodrigo González’ ewiger Herz-Schmerz-Klassiker. Irre viel Spaß macht das exzessive „Meine Freunde“, mit „Goldenes Handwerk“ gelingt die ultimative Drummer-Hymne, „Punk ist …“, „Party stinkt“ und „Grotesksong“ sind die erklärten Fan-Insider-Hits.

„Ein Lied für dich“ sagt einfach mal Danke!. die ärzte: Jetzt mit Acht-an-abl-ah, „Zünd den Knaller!“, Lara Croft und Internetseite. Mit „Bullenschweine“- Zitat sowie spannender Beschreibung homosexueller Praktiken. Und mit „Mä-“ … naja, ihr wisst schon.

„13“ erscheint ausschließlich als Vinylalbum (inklusive Downloadcode) am 28. April 2023

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