The Hard Quartet
THE HARD QUARTET LP 2x12"

OLELPE2093
Matador/Beggars Group
91Last In: 14 months agoFeatures: COKE BOTTLE CLEAR VINYL
- A1: Chrome Mess 02 41
- A2: Earth Hater 02 15
- A3: Rio's Song 02 17
- A4: Our Hometown Boy 02 53
- A5: Renegade 02 13
- B1: Heel Highway 04 26
- B2: Killed By Death 02 36
- B3: Hey 04 29
- B4: It Suits You 02 35
- C1: Six Deaf Rats 06 40
- C2: Action For Military Boys 04 50
- C3: Jacked Existence 02 42
- D1: North Of The Border 03 55
- D2: Thug Dynasty 02 53
- D3: Gripping The Riptide 04 33
Mit The Hard Quartet hat sich eine Band zusammengetan, der man mit Blick auf ihre Mitglieder wohl den ein oder anderen Superlativ zuschreiben kann. Immerhin tummeln sich hier mit Stephen Malkmus, Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White vier Musiker und Songwriter, die mit prägenden Größen des Indierocks assoziiert werden: Pavement, Chavez, Ty Segall, The Cairo Gang, Bonnie "Prince" Billy, Guided By Voices, Cat Power, Dirty Three und Bill Callahan sind nur ein Bruchteil der musikalischen Institutionen, bei denen die vier ihre Finger (und Stimmen) im Spiel haben. Über das selbstbetitelte Debüt von The Hard Quartet wird m Netz schon seit Bekanntwerden der Gründung der Band angeregt spekuliert: "Es ist einfach ein vertrauensvolles Umfeld, in dem alle bereit sind zu sagen: Komm wir werfen unseren ganzen Kram in einen Topf und machen daraus etwas Größeres", so die Band dazu. Dass es trotz der getrennten musikalischen Biographien so gut läuft, ist aber sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass sich die Wege der Vier schon zuvor immer wieder gekreuzt hatten. "Ich habe eine geradezu vorzeitliche Geschichte mit Stephen und Jim", so Matt Sweeney. "Nun, zumindest reicht sie bis in die Neunziger. In jüngerer Vergangenheit war es dann Emmett, der einen wirklich tiefen Eindruck bei mir hinterlassen hat. So sehr, dass es die Art verändert hat, wie ich übers Spielen denke." Das Album vereint die Stärken von Malkmus, Sweeney, Kelly und White, oszilliert zwischen sonnigem Slacker-Rock und Noise-Experimenten und dürfte alle mit einem Faible für die goldene Ära des US-Indierock begeistern.


