Slayer
Hell Awaits (40th Anniversary Edition) (LP 3x12")

03984161981
Sony Music
1046Zusammenfassung:
SLAYERs zweites Studioalbum Hell Awaits erscheint kommenden Frühling als 40th-Anniversary-Edition über Metal Blade Records. Die 1981 gegründete Band definierte mit ihrem extremen Mix aus Metal und Punk nicht nur ein Genre, sondern auch eine kompromisslose Haltung. Laut Gitarrist Kerry King ist Hell Awaits das Album, "auf dem SLAYER zu SLAYER wurden". Im Vergleich zum Debüt Show No Mercy zeigt sich die Band hier deutlich ausgereifter: komplexer, progressiver und aggressiver. Veröffentlicht 1985, war Hell Awaits ein Höhepunkt eines Thrash-Metal-Jahres voller wichtiger Debüts (u. a. Megadeth, Exodus, Kreator). Stark beeinflusst von Mercyful Fate experimentierten SLAYER mit längeren, anspruchsvolleren Songstrukturen - ein für sie einmaliger kreativer Ansatz.
Pressetext:
SLAYERs ikonisches zweites Studioalbum Hell Awaits wird nächsten Frühling von Metal Blade Records als 40-Jahre-Jubiläumsedition neu aufgelegt!
Gegründet 1981, überfielen SLAYER die Welt mit einer neuen Mischung aus Metal und Punk - schwerer, schneller und dunkler als alles andere - und setzten damit einen neuen Standard, der nicht nur ein Genre, sondern auch eine Haltung definierte. In ihrer gesamten Geschichte zögerte die Band nie, ihren extremen, fokussierten Klangangriff loszulassen. Versuchungen zum Trotz entschieden sich SLAYER immer dafür, kompromisslos brutal zu bleiben und sich dem Mainstream zu verweigern.
"Es ist die Platte, auf der SLAYER zu SLAYER wurden." So beschreibt Kerry King Hell Awaits. Und er weiß, wovon er spricht. Als Gitarrist, Co-Songwriter und Co-Texter war er gemeinsam mit Sänger/Bassist Tom Araya, Gitarrist Jeff Hanneman (R.I.P.) und Drummer Dave Lombardo im kreativen Prozess dabei und erschuf eines der größten Metal-Alben überhaupt.
Eine deutliche Abkehr von SLAYERs Debüt Show No Mercy von 1983 - und auch von allen späteren SLAYER-Alben - ist Hell Awaits zugleich ein Außenseiter und eine Festigung der Bandform. Show No Mercy war das Mission Statement, aber He

