»âșThe Last Will and Testamentâč ist eine Art Konzeptalbum. Eine rastlose musikalische Reise, die in gewisser Weise meine eigene Beziehung zur Musik als Konsument widerspiegelt«, erzĂ€hlt Bandleader Mikael Ă
kerfeldt.
»Ich schnappe hier etwas auf, verwerfe dort etwas. Ich bete Musik an und hasse sie gleichzeitig. Diese Ambivalenz fĂŒhrt mich auf eine Art eigenen kreativen Weg, und dann ist plötzlich eine Sammlung von Songs entstanden. Im besten Fall sind diese Lieder gut genug, um die Band zu beeindrucken. Gut genug fĂŒr die MĂ€chtigen in der Branche. Gut genug fĂŒr euch?! Ich liebe diese Platte. Ich muss es so sagen (schreiben). Vielleicht bin ich sogar stolz? Ich nehme an, es sind einige vertraute Zutaten dabei. Die meiste unserer Musik stammt aus der gleichen Quelle, also ist es nicht weiter verwunderlich, wenn es nach âșunsâč klingen wird. Ich bin ein wenig beeindruckt von dem, was wir mit âșThe Last Will and Testamentâč gemacht haben. Es fĂŒhlt sich wie ein Traum an. Ich hoffe, es gibt eine gewisse âșKohĂ€renzâč und âșSongwriting-FĂ€higkeitenâč, aber was weiĂ ich schon? Ich neige dazu, das âșSeltsameâč dem âșOffensichtlichenâč vorzuziehen, aber ich habe das GefĂŒhl, dass ich in der Minderheit bin, und das ist gut so. Also... faire Warnung! Erwarten Sie keinen sofortigen Rausch (wie ĂŒblich), aber wenn Sie es sofort âșkapierenâč (haben Sie es schon kapiert?), ist das auch in Ordnung!«
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