On Stock and ready to ship
Search:mig
- Anti-Nuclear Blues
- Reagan Is For The Rich Man
- Starving In Detroit
- Still Crying About Detroit
- Tribute To Tampa Red
- No More Destruction In This Land
- I'm Tired
- Bessie
- I'll Get To Victory
Louisiana Red's "Anti-Nuclear Blues" is considered a classic among acoustic blues albums and comes out on CD (w/bonus tracks) and LP in random coloured vinyl , limited to 500 copies worldwide - for fans of Buddy Guy, Junior Wells, Sonny Terry, Lightnin' Hopkins Louisiana Red was born in Alabama in March 1932 and died in Hanover almost exactly 80 years later. The early life of Iverson Minter, also known as Louisiana Red, was marked by suffering.
His mother died of pneumonia a week after he was born. When he was five years old, his father was executed by the Ku Klux Klan. After that, he lived in orphanages until he was able to spend the rest of his childhood with his grandmother. As a teenager, he was sentenced to hard labor for burglary and subsequently sent by Uncle Sam to the Korean War. Iverson had wanted to become a blues musician ever since he had met Muddy Waters. In the late 1950s, he played in John Lee Hooker's band. In the mid-1970s, he moved to Europe, where he gained recognition among a wider audience through appearances at the WDR Rockpalast and the Montreux Jazz Festival. In the 1980s, Fritz Rau signed Louisiana Red for his successful festival series, the "American Folk Blues Festival." In 1983, he released his acclaimed album "Anti- Nuclear Blues," whose content and message are more relevant today than ever. The original vinyl edition has since become a sought-after rarity. Now, the album is being released for the first time on CD, featuring six bonus tracks from the 1981 "American Folk Blues Festival," as well as a reissue on vinyl with a fresh sound.
expected to be published on 28.08.2026
- 1: Anti-Nuclear Blues
- 1: 2Reagan Is For The Rich Man
- 1: 3Starving In Detroit
- 1: 4Still Crying About Detroit
- 1: 5Tribute To Tampa Red
- 1: 6No More Destruction In This Land
- 1: 7I'm Tired
- 1: 8Bessie
- 1: 9I'll Get To Victory
Louisiana Red wurde im März 1932 in Alabama geboren und starb fast auf den Tag genau 80 Jahre später in Hannover. Der frühe Lebensweg von Iverson Minter, auch bekannt als Louisiana Red, war geprägt von Leid. Seine Mutter starb eine Woche nach seiner Geburt an einer Lungenentzündung. Als er fünf Jahre alt war, wurde sein Vater vom Ku-Klux-Klan hingerichtet. Danach lebte er in Waisenhäusern, bis er den Rest seiner Kindheit bei seiner Großmutter verbringen konnte. Als Jugendlicher wurde er wegen Einbruchs zu Zwangsarbeit verurteilt und anschließend von Uncle Sam in den Koreakrieg geschickt. Bluesmusiker wollte Iverson werden, seit er Muddy Waters kennengelernt hatte. Ende der 1950er Jahre spielte er in der Band von John Lee Hooker. Mitte der 1970er Jahre zog es ihn nach Europa, wo er durch Auftritte beim WDR-Rockpalast oder dem Montreux Jazz Festival einem breiteren Publikum bekannt wurde. In den 1980er Jahren verpflichtete Fritz Rau Louisiana Red für sein erfolgreiches Festivalformat "American Folk Blues Festival". 1983 veröffentlichte er sein erfolgreiches Album "Anti-Nuclear Blues", dessen Inhalt und Aussage heute aktueller denn je sind. Die Original-Vinyl-Ausgabe ist inzwischen zu einer gesuchten Rarität geworden. Nun erscheint das Album erstmals auch auf CD mit sechs Bonustiteln vom "American Folk Blues Festival" von 1981 sowie als Neuauflage auf Vinyl im frischen Soundgewand.
expected to be published on 28.08.2026
- 1: Intro
- 2: Woman Woman
- 3: Golden Time
- 4: Marilyn
- 5: No Friend In My Time
- 6: Take A Look At Love
- 7: She Understands
- 8: You Can't Do It Alone
- 9: Old Tom Cat
- 10: Do You Like It
- 11: Ride A Pony (Bonus Track)
- 12: The End Of A Day (Bonus Track)
Anfang der 1970er Jahre legte die Band aus Hilden und Düsseldorf ihren Namen Q 66 ab und trat seitdem als Cobraa auf. Ein Demo-Tape der Band fand Gefallen bei den Talentscouts der Kölner Plattenfirma EMI Electrola, die ihr daraufhin einen Plattenvertrag anbot. Bereits 1973 erschien die Single "Ride a Pony" und 1974 wurde das Album "Cobraa" veröffentlicht. Die LP erhielt in den bekannten Musikzeitschriften sehr gute Kritiken und sogar das Teenager-Blatt BRAVO fand lobende Worte. Vor allem die mehrstimmigen Vocals, die eingängigen Melodien und die variantenreichen Arrangements - nicht nur Schlagzeug, Bass und Gitarren, sondern auch Querflöte, Mundharmonika und Streicher - gefielen den Kritikern. Die Bandmitglieder zeigten sich jedoch enttäuscht über die Zusammenarbeit mit ihrer Plattenfirma und schrieben dem Boss der EMI einen Brief, in dem sie sich über die mangelnde Unterstützung und die lustlose Kooperation beschwerten. Nach einem klärenden Gespräch in der Chefetage einigte man sich darauf, mit "Take A Look At Love" eine weitere Single zu veröffentlichen. Weitere Zugeständnisse wollte die Plattenfirma jedoch nicht machen, sodass es bei nur einer LP-Veröffentlichung blieb. Über 50 Jahre später hat dieses Cobraa-Album unter den Progressive-Rock- und Krautrock-Fans Kultstatus. Nun erscheint es als Rerelease auf Vinyl sowie erstmals auf CD und digital, inklusive der Single "Ride A Pony" / "The End Of A Day" aus dem Jahr 1973.
expected to be published on 31.07.2026
- 1: Nouveau son
- 2: Lilac
- 3: Nightwatch
- 4: You play for us today
- 5: Nomads
- 6: Laila
Berlin, späte 1960er Jahre: Eine geteilte Stadt wird zum Epizentrum einer musikalischen Revolution. Inmitten der Spannungen des Kalten Krieges trat eine Gruppe junger Klangforscher auf den Plan, um die Grenzen der Rockmusik neu zu definieren. Agitation Free, 1967 gegründet, war nie nur eine Band, sondern ein Labor für "Bewegung, Unruhe und Veränderung" - so die Definition des Wortes "Agitation", die ihr Mentor Folke Hanfeld in einem Lexikon gefunden hatte. Von Anfang an fungierte Agitation Free als Knotenpunkt der aufkeimenden "Berliner Schule" der elektronischen Musik. Ihre frühen Proben im Electronic Beat Studio unter der Leitung von Thomas Kessler wurden zum Anziehungspunkt für andere Legenden wie Tangerine Dream und Ash Ra Tempel. Gleichzeitig dienten sie als Sprungbrett für Ausnahmetalente wie Christopher "Chris" Franke (Tangerine Dream) oder den Gitarristen Axel "Ax" Genrich (Guru Guru). Während die Studioalben "Malesch" (1972) und "2nd" (1973) von Agitation Free Meilensteine des Genres sind, war die Bühne der Ort, an dem das "Free" in ihrem Namen wirklich zum Leben erwachte. Ihre Konzerte waren avantgardistische Erlebnisse, die Flüssiglicht-Shows und Experimentalfilme mit hypnotischen, langgezogenen instrumentalen Improvisationen verbanden. Ein Beispiel hierfür ist ihr neues Live-Dokument "Live in Berlin" vom 1. Dezember 2025 aus dem Berliner Kesselhaus, auf dem das aktuelle Line-up zu hören ist: die Gründungsmitglieder Lutz "Lüül" Graf-Ulbrich und Burghard Rausch sowie Michael Hoenig, der sich zwar vom Live-Betrieb zurückgezogen hat, aber "Spiritus Rector" der Band bleibt, zusammen mit Daniel Cordes, Axel Heilhecker und Tim Sund. Wie Michael Hoenig einmal feststellte, ist die Musik von Agitation Free eine "Zeitmaschine, die Vergangenheit und Zukunft verbindet". Die Magie lebt weiter.
expected to be published on 17.07.2026
- 1: Shadow & Light (remixed & remastered 2024)
- 2: Heartbeat (remixed & remastered 04)
- 3: Silhouette (extended, remixed & remastered 2024)
- 4: The Tides Return Forever (remastered 202, live @ Markt
- 5: Behind The Walls Of Imagination (remixed & remastered 2
- 6: The Flash (remixed & remastered 2024)
- 7: Follow The Light (remixed & remastered 2024)
20 Studioalben hat die gegen Ende der 60er Jahre von Frank Bornemann gegründete Band, die man schon früh dem Art- und Progressive-Rock zuordnete, bis heute veröffentlicht. Der Durchbruch gelang Eloy Mitte der 70er Jahre zumeist mit spektakulären Konzeptwerken, die sich zunehmend weltweit verkauften, was sich nicht nur in Deutschland durch zahlreich hohe Chartnotierungen, sowie in mit Edelmetall dekorierten Auszeichnungen zeigt, sondern ihnen auch international viel Beachtung einbrachte, aus der sich zunehmend eine beträchtliche Fangemeinde entwickelte, die bis heute anhält, ja sogar noch ständig wächst. Als unlängst ein Fanclub auf die Idee kam, aus dem zahlreichen Repertoire der Band eigene Favoriten aus dem großen Fundus zusammenzustellen und selbst Compilations für sich herzustellen, erwachte der Gedanke, dies auch ganz offiziell anzubieten und Highlights von Eloy auf Tonträger gebündelt zu veröffentlichen, die verschiedenen Epochen der Bandgeschichte entnommen wurden. Wir haben sie an kompetenter Stelle, also von Frank Bornemann und Toningenieur Benjamin Schäfer im Sound so bearbeiten lassen, dass sie perfekt zueinander passen und somit dem Zuhörer ein sehr individuelles Hörerlebnis bieten. Auf diese Weise ist "Hidden Treasures" entstanden und soll dem Eloy -Fan eine Sound- und Songkombination offerieren, welche es so bislang noch nicht gab.
expected to be published on 12.06.2026
Tauche ein in die zeitlose Magie des legendären Gitarristen Roy Buchanan! 1969 wurde Buchanan der Job als Nachfolger von Brian Jones bei den Stones angeboten. Er lehnte dankend ab und überließ Mick Taylor und später Ron Wood den Platz. In den 1970er Jahren erschien eine Reihe von Alben, die teilweise recht erfolgreich waren, und er seinen Status als "the best unknown Guitarist in the World" einbüßte. Das Meisterwerk "You"re Not Alone" veröffentlichte Buchanan 1978 und bietet eine einzigartige Mischung aus Blues, Rock und Soul, die vom ersten Ton an fesselt. Die Mitwirkung herausragender Musiker wie Ray Gomez (Gitarre), der mit seiner technischen Finesse und Vielseitigkeit Buchanans Stil perfekt ergänzt, sowie Willie Weeks (Bass, u.a. Doobie Brothers und Gregg Allman Band)), der für seinen Beitrag zur Fusion von Rock, Jazz und Funk bekannt ist, und Sly & The Family Stone - Drummer Andy Newmark bereichert das Album und fügt ihm verschiedene musikalische Nuancen hinzu. Roy Buchanan hat mit diesem Album eine zeitlose Sammlung von Songs geschaffen, die sowohl alte Fans als auch neue Hörer begeistern wird. Seine unverwechselbare Spielweise und sein einzigartiger Sound machen dieses Album zu einem Muss für jeden Musikliebhaber. Am 14. August 1988 beging Roy Buchanan im Alter von 49 Jahren Selbstmord. Er war nach einem Streit mit seiner Frau vorläufig festgenommen worden, Vollzugsbeamte fanden den Musiker leblos in seiner Zelle. Seine Musik lebt weiter.
Order now and we will order the item for you at our supplier.
- I Miss The Rock'n Roll
- We Must Dream
- Spend Me Your Light
- Going Lazy
- Little Martha
- Purple Rain
- Mr. White
- Silent Pool
- As The Crow Flies
Die Jimi Barbiani Band ist das aktuelle Projekt des italienischen Blues-Rock-Slide-Gitarristen Jimi Barbiani, der zu den besten seines Fachs in Europa zählt. Sein Stil ist geprägt von den Einflüssen Jimi Hendrix", Joe Bonamassa, Jeff Beck, Free und Gov"t Mule. Die einzigartige Soundmischung der Band entsteht in der Wechselwirkung der unterschiedlichen Persönlichkeiten ihrer Mitglieder. Eine treibende Rhythmus-Sektion legt den Teppich für das fulminante und beeindruckende Gitarrenspiel des Maestros. Die drei Alben der Band ("Back On The Tracks", "Blue Side" und "Boogie Down The Road - Live!") verkauften sich nicht nur in seiner Heimat sehr gut, sondern fanden auch in den USA ihre Liebhaber. Videos von Jimi Barbiani erreichen mitunter Klickzahlen von über 500.000 Views. Bevor es im Winter/Frühjahr 2026 wieder auf Tournee durch Europa geht - es stehen auch einige Festivals an - erscheint mit "Still In Love" der neue Longplayer auf CD, Vinyl und natürlich digital. Kernstück des Albums ist die fast achtminütige Version von Prince" "Purple Rain". Hier zieht Barbiani alle Register - das Genie aus Minnesota hätte seine Freude daran gehabt. Der JBB beherrscht aber auch durchaus leisere und sanftere Töne, wie der verträumte akustische Instrumentaltrack "Little Martha" zeigt. Das anfänglich leicht schleppende "Spend Me Your Light" hingegen versprüht reichlich Southern-Feeling, während bei "We Must Dream" dem Boogie gehuldigt wird - irgendwo zwischen Canned Heat und ZZ Top. Wer auf bodenständigen, eingängigen Bluesrock steht, ist hier richtig.
expected to be published on 16.01.2026
- Sturmvogel
- Lebenszeit
- Gedicht "Rehlein
- I Need Your Love Tonight
- Steine
- Reise zum Mittelpunkt der Erde
- Wie ein Pfeil
- Wenn ein Mensch lebt
- Lied für Generationen
- Geh' zu ihr
- Rock'n Roll Potpourri
Puhdys - Live im Musikladen 1977 & mehr: Die frühen West-Auftritte Mitte der 1970er Jahre wagten die Puhdys erste Schritte über die Grenzen der DDR hinaus. 1974 spielten sie in Belgien, 1975 folgten Auftritte in niederländischen Diskotheken. 1976 standen sie beim Festival in Turku (Finnland) sogar mit Chuck Berry auf der Bühne und traten erstmals in der Bundesrepublik auf - beim "Fest der Jugend" in Dortmund. Ein besonderer Meilenstein war die Einladung zur Sendung "Musikladen Extra" im Februar 1977. Die Aufzeichnung in den Studios von Radio Bremen zeigte die Band ungewohnt locker und spontan - ganz anders als bei den streng durchgeplanten DDR-TV-Produktionen. Dieter "Maschine" Birr erinnert sich lebhaft an die entspannte Atmosphäre und die Gastfreundschaft von Produzent Mike Leckebusch. Diese Veröffentlichung dokumentiert die frühen West-Auftritte der Puhdys mit Originalmaterial aus dem "Musikladen" und weiteren seltenen Archivaufnahmen. Sie zeigt eindrucksvoll, wie die Band ihren Weg in die westliche Musiklandschaft fand - lange bevor sie mit über 22 Millionen verkauften Tonträgern und mehr als 4.000 Konzerten zur festen Größe der deutschen Rockgeschichte wurde.
expected to be published on 07.11.2025
- It Is The Time
- Starting To Pretend
- Breathe
- Julie Thru The Blinds
- Are You Inventive?
- For The Lovers
- Brand New Toy
- Beauty In Broken
- Blue New Year
- Loved
- The Deep Dark Night
- This World
- Stupid November
- Rome Wasn't Built In A Day
- Food And Coffee
Mit "Brand New Toy" landeten The Jeremy Days 1988 einen Evergreen, der bis heute gern im Radio gespielt wird. Als "Kinder der MTV - Ära" mit ihrer Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte The Jeremy Days in zehn Jahren fünf Longplayer auf den Markt. Ihr ersten beiden Alben "The Jeremy Days" (1988) und "Circushead" (1990) wurden von dem bekannten Produzententeam Clive Langer und Alan Winstanley produziert, die auch u. a. für Madness, Kevin Rowland & Dexys Midnight Runners, Elvis Costello, David Bowie und den Hothouse Flowers arbeiteten. Als die Band 1995 auseinanderging, hatten sie mehr als eine Mio. Tonträger verkauft. 24 Jahre später kam es auf der Bühne des Hamburger "Docks" zu einer Reunion, weitere drei Jahre danach erschien 2022 mit "Beauty in Broken" sogar ein neues Album, das eine Woche nach Veröffentlichung auf #21 in die deutschen Albumcharts einstieg. Im Oktober des gleichen Jahres trat die Band im Rahmen des Crossroads-Festivals zum ersten Mal beim WDR - Rockpalast auf. Rechtzeitig zu ihrer aktuellen Deutschland-Tournee im Oktober 2025 kommt der Rockpalast-Auftritt als CD/DVD, auf einer limitierten doppel-Vinyl in zufälliger Farbe und digital auf den Markt. The Jeremy Days Frontmann Dirk Darmstädter: "Ein weiteres Dokument der langen und facettenreichen Reise unserer Band durch diese verrückte Welt."
expected to be published on 26.09.2025
- The Wonderworld March
- Flight Into Space
- We Are The World...We Are The People
- Million Miles From Home
- Song Of The Stars
- Lights Out
- Sinister Minister
- Ready To Fight
- Lady Starlight
- I Can See The Future
- Don't Look Back
- The Wonderworld March(Reprise)
Movie Rock - ein neues Genre wird definiert. Den beiden Komponisten Sven Bergmann & Oliver Bartkowski ist eine wunderbare Symbiose aus Rock und Pop gelungen, die mit klassischen und sogar jazzigen Elementen, sowie Ausflügen ins Reich des Musicals neue Maßstäbe setzen kann. Der Fan von Film-Scores wird gleichermaßen bedient wie der Rockfan, bei dem es auch gerne einmal krachen darf. Bergmann und Bartkowski konnten bereits mit "The Movie Trip Show" ihr Publikum begeistern. Sie komponierten die Musik für den international prämierten Euro-Western "Durch seine Venen fließt Blei - Bullet Vain" und präsentieren nun mit HEAVEN"S SAPPHIRE "Welcome To Wonderworld" ihr erstes Movie-Rock-Album.
expected to be published on 04.07.2025
- Inferno
- Jemima
- Liebe ist nur ein Wort
- Du bist der eine Weg
- Engel des Todes
- Böse Buben
- Vater unser
- Folg mir
- Montag
- Nach einer Langen Nacht
- Der Sommer (Inklusiv der Sturm)
War Drosselbart eine Krautrockband nur weil sie aus München kamen wie Amon Düül, deutsch sangen und 1971 bei einer großen Plattenfirma ihr erstes und einziges Album veröffentlichten? "Nein", meint Monika Vincent-Gunia aka Jemima, Sängerin von Drosselbart. "Wir waren die erste Punkband Deutschlands. Die Jungs von der Band konnten damals nur drei Akkorde, vielleicht auch vier, aber sie brannten vor Begeisterung." Doch mit dem Punk der Mitsiebziger Jahre hat dann Drosselbarts Musik auf dem gleichnamigen Album recht wenig zu tun. Die Jungs hatten anscheinend doch ein bisschen geübt und sich mehr als vier Akkorde draufgeschafft. So klingt das Ganze stark nach den 1960er Jahren, erinnert gelegentlich an härtere rockende, psychedelische US-Bands wie Iron Butterfly oder an die Musik britischer Bluesrocker wie z. B. Brian Auger und Julie Driscoll. Keyboarder Christian Trachsel steuert ein paar progressive Momente bei und Gastmusiker Ralf Nowy sorgt für klassisch angehauchte Hörerlebnisse. Gesungen wird, wie bereits erwähnt, in Deutsch, von Jemima und Peter Randl. Der bevorzugt einen eher aggressiven, agitativ-deklamierenden Stil, wie man ihn auch von diversen deutschen Politrockbands Anfang der 1970er kennt. Aufgenommen wurde in den Union Studios in München, wobei der Band ein junger Toningenieur namens Reinhold Mack zur Seite gestanden und für den Mix gesorgt haben soll. Unter dem Kürzel Mack machte dieser ab Mitte der 1970-er Karriere als Soundmixer und Produzent von Größen wie ELO, Sparks, Deep Purple und vor allem Queen.
expected to be published on 28.03.2025
expected to be published on 31.01.2025
expected to be published on 31.01.2025
- Der Geigenspieler
- Zingaresca
- Manchmal fällt der Regen eben lang
- Vielleicht bin ich ein Clown?
- City Nord
- Die Welt wird alt und wieder jung
Novalis wurden 1971 gegründet und fingen schon 1975 auf ihrer zweiten LP "Novalis" an in Deutsch zu singen. Lediglich ihr Erstling "Banished Bridge" (1973) war in englischer Sprache. Neben verklärten romantischen Texten benutzten sie auch Werke der Klassik. "Impressionen" vom Album "Novalis" ist zum Beispiel eine interessante Adaption der 5. Symphonie von Anton Bruckner. "Vielleicht Bist Du Ein Clown" erschien 1978 auf dem Brain Label, Achim Reichel produzierte das Album. Es ist der fünfte Longplayer der Band. Das Cover designte Hipgnosis (Storm Thorgerson, Aubrey Powell), die auch zu dem Zeitpunkt für alle Cover von Pink Floyd oder dem Alan Parsons Project verantwortlich zeichneten. Novalis schafften es auch auf diesem Album wieder, einen Sound zu kreieren, bei dem alle Instrumente in einem partnerschaftlichen Gleichgewicht nebeneinander agieren. Zeitlose Musik, die auch heute noch funktioniert. Der Re-Release kommt als Vinyl in einer limitierten Edition von 500 Stück im farbigen (zufällig) Vinyl.
expected to be published on 31.01.2025
- Oxymoron
- Immer lustig
- Baby Cake Well
- Ooga Booga
"Känguru" ist das dritte Album von Guru Guru, 1972 veröffentlicht auf dem Brain-Label. Produziert von Conny Plank in der damals "klassischen" Guru Guru - Besetzung mit Ax Genrich (Gitarre), Uli Trepte (Bass) und Mani Neumeier (Drums, Vocals). "Känguru" besteht prinzipiell aus den gleichen Ingredienzen wie seine beiden Vorgänger "Ufo" und "Hinten", die 1970 und 1971 auf Rolf Kaisers Ohr Label veröffentlicht wurden. "Känguru" ist Krautrock in Reinkultur, auf dem Album sind "nur" 4 Tracks, alle in einer Länge zwischen 10 und 15 Minuten. Die Band geht aber weg vom unorganisierten Chaos der beiden Vorgängeralben und geben den Songs mehr Struktur, der Härteanteil wird zurückgefahren, alles klingt zugänglicher und harmonischer. Gleichzeitig nimmt die humoristische Komponente zu, siehe z.B. Mani Neumeiers Sprechgesang bei der Einleitung zu "Immer lustig". Kurzum: "Känguru" ist ein Krautrock-Juwel.
expected to be published on 13.12.2024
"Die Puhdys liebten die (West-)Berliner Waldbühne und die Fans liebten es, uns auf der Waldbühne zu erleben" erinnert sich Puhdys Gitarrist und Sänger Dieter "Maschine" Birr an die Auftritte der Band in der Berliner Open-Air Arena. Allein Anfang der 1980-er Jahre waren sie dreimal in der Waldbühne zu Gast. Dann gönnten sie sich eine kleine Waldbühnen-Auszeit von 13 Jahren und als sie1996 in das Rund im Berliner Westend zurückkehrten, hatte sich das Rad der Geschichte zwischenzeitlich gehörig gedreht. Sieben Jahre nach dem Mauerfall lud der WDR-Rockpalast zu einem Open-Air mit insgesamt acht Bands aus beiden Teilen Deutschlands ein. Neben den Puhdys standen noch Stern Combo Meissen, Karat, Die Zöllner, City, Die Prinzen, Extrabreit sowie Selig auf der Bühne. Alan Bangs vom "Rockpalast" und Ingo Dubinski von "Elf 99" moderierten. Die Stimmung war von Anfang an grandios, die Puhdys kamen als vorletzter Act auf die Bühne. Die Band lieferte eine großartige Show, mit den großen Hits wie z. B. "Wenn ein Mensch lebt", "Alt wie ein Baum" oder als Abschluss die "Rockerrente" wurden die Fans voll bedient. Da in der Waldbühne immer um 23 Uhr Feierabend sein musste, konnten die Puhdys leider keine Zugabe mehr spielen damit die Prinzen auch noch ihr Set abliefern konnten. Vor genau 50 Jahren veröffentlichten die Puhdys bei Amiga ihr erstes Album auf Vinyl, dieser Mitschnitt aus dem Jahr 1996 wird das letzte Puhdys Album. Der Kreis hat sich jetzt geschlossen, ein würdiger Abschluss.
expected to be published on 25.10.2024
Geplant war es von Omega damals logischer Weise nicht, die eigene Karriere in Genre-Phasen einzuteilen. So etwas machen später Musikjournalisten und Fans - und unter ihnen besonders die Statistiker. Nach deren Lesart gilt die zweite Hälfte der Siebziger als Space-Rock-Ära der ungarischen Band. Abgebildet wird sie durch die Trilogie "Time Robber" (1976), "Skyrover" (1978) und schließlich "Gammapolis" (1979). Zwar waren sphärische Klänge bereits davor und auch danach noch im Schaffen des Budapester Quintetts zu vernehmen, derart konzeptionell fokussiert zeigten sich Omega jedoch tatsächlich nur auf diesem Triple. Nimmt man die Erfolgs-LP "Time Robber" weiterhin als Qualitätsmaßstab, hielt auch "Gammapolis" mühelos mit. Die Kompositionen der Gruppe um Sänger Jànos Kòbor waren melancholischer geworden, die bittersüßen Melodien schmeichelten. Das galt besonders für den siebenminütigen Opener "Dawn In The City" ("Hajnal a város felett"), dem Titelsong "Gammapolis" und "Silver Rain" ("Ezüst esö"). Zwischen der westeuropäischen, englischsprachigen Version und dem ungarischen "Original" gibt es neben dem Gesang und der Sprache in der Titelreihenfolge und bei der Songlänge einige kleine Unterschiede. Minimal ließen Omega die instrumentalen Passagen einiger Stücke auf der Muttersprachenvariante länger fließen. Für die westeuropäischen Omega-Platten-Käufer jedoch hatten diese feinen Unterschiede keine Relevanz, kannten sie meist die ungarischen Songs gar nicht. Ebenso wenig dürften sie registriert haben, dass GAMMAPOLIS in Omegas Heimat mit fast einer dreiviertel Million Einheiten die am besten verkaufte LP der Band-Karriere wurde. Das deutsche Cover-Artwork wich jedoch von der ungarischen Version erheblich ab: Zeigte die Bacillus/Bellaphon-Variante die Silhouetten der Musiker vor einem von Flak-Scheinwerfern durchschnittenen Nachthimmel, war auf dem Pepita-Album offenbar die zwar futuristische, allerdings auch karge Welt auf einem fremden Planeten zu sehen.
expected to be published on 25.10.2024
"RA" war der Beginn einer neuen Ära für Deutschlands erfolgreichste Art- & Progressive-Rockband Eloy. Die Formation zuvor hatte sich komplett getrennt. Bandgründer Frank Bornemann als Sänger, Gitarrist, Songwriter, und zugleich Produzent der Band, sprühte aber noch vor Ideen, mit denen er den bislang so erfolgreichen Weg fortsetzen wollte. In Keyboarder Michael Gerlach fand er schließlich einen gleich gesinnten Partner, der sich bestens in die musikalischen Visionen einfinden konnte, und auch mit seinem perfekt geeigneten Equipment Klangbilder erzeugen konnte, welche dann, im Zusammenwirken mit Gitarre und Vocals, zu einzigartigen Kompositionen führten. Mit "RA" wandte sich Eloy einem Thema zu, welches man aus heutiger Sicht mit Blick auf die fatalen Entwicklungen auf unserem Planeten, und in der Gesellschaft schon fast als prophetisch betrachten muss. Eloy Mastermind Frank Bornemann erklärt heute, dass sich für ihn schon damals die Menschheit mit ersten Schritten in eine unmittelbare Zeitwende bewegte, deren Folgen im Detail zwar noch unabsehbar waren, aber das Leben unumkehrbar völlig verändern würde. Das Szenarium auf dem Album, welches sich dann im Kerninhalt von "RA" letztlich definiert und abbildet, überschreitet zwar noch manche Grenzen des heutigen Geschehens, ist aber deshalb nicht weniger spannend, und die Musik ist definitiv ein absolutes Unikat.
expected to be published on 27.09.2024
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
expected to be published on 27.09.2024
Als eine der originellsten, vielschichtigsten und innovativsten Krautrock-Bands verschmelzen Embryo traditionelle ethnische Musik mit ihrem eigenen jazzigen Space-Rock-Stil. Im Laufe ihrer jahrzehntelangen Existenz hat die Gruppe die ganze Welt bereist, mit Hunderten von verschiedenen Musikern gespielt und Dutzende von Platten veröffentlicht. Auf beinahe jedem Album findet man unterschiedliche Besetzungen und Stilrichtungen. "Rocksession" ist ein weiteres Embryo-Album mit Material, das während der Sessions zwischen 1971 und 1972 aufgenommen wurde. Eigentlich wollte die Band diese Songs schon 1972 veröffentlichen. Aber Embryos damaliges Label United Artists war nicht so begeistert, also nahmen sie zuerst "Father, Son & Holy Ghosts" auf, um die Songs aus den vorherigen Sessions dann für "Rocksessions" sowie "Steig aus" zu verwenden. Die Besetzung (Dave King (b), Christian Burchard (dr), Jimmy Jackson (organ), Mal Waldron (e-piano) auf diesen beiden Alben ist fast identisch, mit dem Unterschied, dass Sigi Schwab von Roman Bunka bei "Steig Aus" an der Gitarre ersetzt wurde. "Rocksessions" war das erste Embryo-Album auf Brain, ein sehr vielseitiges Werk, das tief im typischen Jazzrock der Krautrock-Ära verwurzelt ist.
expected to be published on 30.08.2024
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
expected to be published on 30.08.2024
Die Geschichte von Canned Heat ist auch gleichzeitig die Geschichte von Exzessen, Drogenmissbrauch, psychischen Erkrankungen und Tablettensucht, verbunden mit der Affinität für bandinternen Begräbnisse. So sagte erst vor kurzem Drummer Adolfo "Fito" de la Parra in einem Interview: "Ich bin nach über 55 Jahren noch immer bei Canned Heat. Überhaupt noch am Leben zu sein, ist hier schon ein Triumph". Schließlich war Fito seit dem zweiten offiziellen Album der Band "Boogie With Canned Heat" mit dabei, das 1968 auf dem US-Label Liberty veröffentlicht wurde. 1970 erschien "Future Blues", das erste Album mit dem neuen Gitarristen Harvey Mandel. Mit "So Sad (The World"s in a Tangle)" enthält das Album den ersten Umweltschutz-Song der Band. Es handelt vom ständigen Smog über Los Angeles. "Let"s Work Together", eine Coverversion von Wilbert Harrisons "Let"s Stick Together" aus dem Jahre 1962, wurde für Canned Heat weltweit zu einem Top Ten Hit. Im gleichen Jahr folgte der Konzertmitschnitt ""70 Concert: Recorded Live In Europe". Aufgenommen an verschiedenen Orten während der Tournee durch Europa (u. a. der Londoner Royal Albert Hall), ist dies das erste offizielle Live-Album der Band und gleichzeitig das letzte Tondokument von Canned Heat mit Alan "Blind Owl" Wilson, der im September 1970 an einer Überdosis Tabletten starb. Mit "Final Vinyl" veröffentlichten Canned Heat vor kurzem ihr letztes Album; "Future Blues" und ""70 Concert: Recorded Live In Europe" gehören zu ihren essentiellen Alben, als die Band in ihrer Keybesetzung mit Al Wilson, Bob Hite, Fito de la Parra, Harvey Mandel und Larry Taylor Ende der 1960er / Anfang der 1970er Jahre den Zenit ihres Schaffens erreicht hatten. Wilsons Tod hinterließ eine Lücke, die nicht mehr zu schließen war, zumal auch Larry Taylor und Harvey Mandel kurz zuvor Canned Heat verlassen hatten, um sich John Mayalls "USA-Union"-Band anzuschließen.
Order now and we will order the item for you at our supplier.
Omega, die erfolgreichste ungarische ProgRock Band, veröffentlichte sein bestes Material in den 70er Jahren, und "Time Robber" gilt als der musikalische Höhepunkt in der Omega-Diskographie. Kernstück der LP ist der Titelsong, flankiert von "House Of Cards Part I & II". Das fast 13-minütige Werk bündelte exakt, was Omega 1976 ausmachte: Progressiver Space Rock versetzt mit Hard-Rock-Elementen. Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab.
expected to be published on 26.07.2024
THIRD EAR BAND stammen aus Canterbury und begannen als psychedelische Band namens THE GIANT SUN TROLLEY, die in Südlondoner Clubs lange und improvisierte Sets spielte. Nach einem Auftritt wurde der Band fast die gesamte Ausrüstung gestohlen. So wurden sie aus purem Zufall und offensichtlicher Notwendigkeit eine Akustikband und nahmen den Namen THIRD EAR BAND an. Von 1969 bis 1972 veröffentlichte die Band drei Alben auf dem progressivem Harvest-Label, "Music From Macbeth" (1972) war davon das bekannteste und kommerziell erfolgreichste. Am 24. April 1970 traten die Third Ear Band beim 2. Essener Pop & Blues Festival. Aus welchen Gründen auch immer tauchten sie aber weder auf dem offiziellen Plakat zur Veranstaltung noch in den Programmheften zum Festival auf. Das Billing des Tages war mit Acts wie The Flock, Ekseption, Rhinocerous, The Groundhogs, It"s A Beautiful Day und den noch unbekannten Black Sabbath, die gerade ihr erstes Album veröffentlicht hatten, prall gefüllt. Das Essener Konzert in der Quartettbesetzung mit Sweeney am Schlagzeug, Minns an der Oboe, Coff an der Violine und Smith am Cello fand nur wenige Wochen vor der Veröffentlichung des zweiten Albums statt, das die Fans als "Elements" kennen, obwohl es schlicht "Third Ear Band" heißt und im Juni 1970 erschien. Von den vier Elementen spielte die Band an dem Abend "Earth" und "Water", aber in einer kürzeren Fassung im Vergleich zu den Albumversionen. Erst vor kurzem sind die professionellen Tonaufnahmen vom Festivalauftritt der Third Ear Band wieder aufgetaucht und jetzt restauriert, klanglich aufgearbeitet und gemastert worden.
expected to be published on 31.05.2024
- Ain't Got No Money
- Zap Zap
- Be Good To Yourself
- A Fool In Love
- It's All Coming Down Tonight
- Angels With Dirty Faces
- To Dream The Dream
- Danger Danger
- Standing On The Edge
- The Jealous Kind
- A Woman To Love
- Down The Honky Tonk
- Bad Case Of Loving You
- Don't Stop
- Let's Spend The Night Together
- Brickyard Blues(1979, Wiesbaden, Germany)
- When I'm Away From You(1979, Wiesbaden, Germany)
- Cold Turkey
- When Something Is Wrong With My Baby
- Is This Love
- The Devil's Gun(1976, WDR Studio, Cologne)
- I'm Old Enough(1976, WDR Studio, Cologne)
wieder auf Lager Fragte man in den 1970er-Jahren nach den besten weißen Interpreten Soul- und Blues-getränkter Rockmusik, so nannten die Kritiker in der Regel neben Eric Burdon, Rod Stewart und Joe Cocker auch immer Frankie Miller. Doch anders als die Erstgenannten schaffte der sympathische Pub-Rocker aus Glasgow nie den großen Durchbruch. Obwohl Frankie Miller aus Schottland kommt, stammen seine Idole aus der amerikanischen Rock- und Soulszene und hören auf die Namen Ray Charles, Sam Cooke und Otis Redding. Die 3CD bzw. Doppel-LP "Live At Rockpalast" mit Aufnahmen von der Loreley 1982, aus dem Kölner WDR-Studio 1976 und von den Wiesbadener Maifestspielen 1979 bringen dies eindrucksvoll zu Gehör. Die außergewöhnlichen Mitschnitte zeigen Frankie Miller in bestechender Form und unterstreichen dessen außergewöhnliches musikalisches Talent. Spätestens mit dieser Veröffentlichung wird all zu deutlich: Frankie Miller ist einer der am meisten unterschätzten Rocksänger!
expected to be published on 10.05.2024
Roy Buchanan gilt bis heute als "der beste unbekannte Gitarrist der Welt". Die Rolling Stones wollten ihn als Nachfolger für Brian Jones, Eric Clapton als Gitarrist bei Derek & The Dominos - beides Angebote, die er ablehnte. Roy Buchanan war ein Meister auf der Fender Telecaster-Gitarre, sein Spiel beeinflusste Musiker wie z.B. Gary Moore, oder Jeff Beck maßgeblich. Roy Buchanan wuchs in Kalifornien auf, wo er auch Gitarre lernte. Als Teenager zog er nach Los Angeles und spielte mit Spencer Dryden (später der Drummer von Jefferson Airplane) in der Band Heartbeats. Danach tourte er mit Dale Hawkins und spielte mit Robbie Robertson (The Band), der Buchanan später als einen seiner Haupteinflüsse bezeichnete. In den 60er Jahren heiratete Roy Buchanan, zog nach Washington DC und arbeitete als Studiomusiker an mehr als 100 Produktionen, vornehmlich für Freddy Canon und Leiber/Stoller. Erst 1971 erschien sein erstes Solo-Album, was dazu führte, dass er und sein unnachahmliches Spiel auf der Fender Telecaster von Größen wie John Lennon, Eric Clapton oder den Rolling Stones als Geheimtipp gehandelt wurde. Die ab 1985 aufgenommenen Alben "When A Guitar Plays The Blues" (1985), "Dancing On The Edge" (1986) und "Hot Wires" (1987) gehören zu den Highlights seiner Karriere. Nur drei Jahre vor seinem tragischen Selbstmord wurde dieses Rockpalast-Konzert am 24. Februar 1985 in der Markthalle in Hamburg aufgenommen. Ein Auftritt, bei dem Roy Buchanans Genie als Gitarrist in einzigartiger Weise überzeugt - nicht zuletzt durch seine kongenialen Cover-Versionen u.a. von Jimi Hendrix oder Don Gibson. Es ist kein Geheimnis, dass Roy Buchanan seine Qualitäten vor allen Dingen bei seinen Auftritten ausleben konnte, von denen nur wenige aufgezeichnet wurden. Ein beeindruckendes Vermächtnis!
expected to be published on 26.04.2024
Janus wurde 1971 in Krefeld, Deutschland, gegründet. Fünf englische Jungs, die dort lebten und arbeiteten. Das Debütalbum "Gravedigger" wurde in den EMI-Studios in Köln aufgenommen und auf dem inzwischen aufgelösten Harvest-Label veröffentlicht. 2013 hat EMI das Album als Doppel-CD mit Remixen und Bonustracks wiederveröffentlicht und die Band hat ihren einzigen Videoclip zu "I Wanna Scream" gedreht - 40 Jahre später! Da das Bedürfnis nach diesem psychedelischen und zeitlosen Stück Musik ungebrochen ist, wird das deutsche Label MIG das Album noch einmal veröffentlichen und zwar als LP. Die Titel: Zunächst entführt der Fan-Favorit "Red Sun" ins Weltall und darüber hinaus. Gefolgt von dem eindringlichen "Bubbles". Pop/Rock? "Watch Tryin" To Do" ist ein Stück, das man nicht wirklich beschreiben kann: seltsame Strophen, rückwärtsgewandtes Orchester und schnellerabgespielte Drums. Völlig originell. Seite A endet mit dem bereits erwähnten "I Wanna Scream", das Punk ist, bevor Punk erfunden wurde. Dann der eine Song auf Seite B (20+ Minuten), der das Album auf eine ganz andere Art und Weise abrundet. Im Grunde ein akustischer Song über einen Mann, der sein Leben am Strand beendet, begleitet von einem klassischen spanischen Gitarrensolo, anschwellendem Orchester, Möwen und rollenden Wellen. Ein wunderbarer Klangteppich. "Gravedigger" ist ein Muss für Liebhaber der psychedelischen Ära der 60er/70er Jahre
expected to be published on 29.03.2024
Die Band "My Solid Ground" war eine deutsche Progressive-Rock-Band, die in den 1970er Jahren aktiv war. Dieses obskure Krautrock-Album mit dem Namen "My Solid Ground" aus dem Jahr 1971 gilt seit langem als Klassiker des Genres. Das erste Stück, das 13-minütige "Dirty Yellow Mist", wird seinem Ruf zweifellos gerecht, die Gruppe begibt sich in einen düsteren Space Rock. Der wie eine Mischung aus psychedelischem Rock und progressivem Rock klingt. Mit vielen langen Keyboard tönen, einem knackigen Gitarrenriff, einigen Acid-Gitarren-Sounds und verzerrtem Sprechgesang sowie einigen wortlosen Gesängen in höheren Tonlagen. "That"s You" hat genug Energie, um als Proto-Punk durchzugehen, und der Refrain von "Do you wanna die" tut diesem Eindruck keinen Abbruch. Der Song "The Executioner", ist ein finsteres Stück, das zwischen einem mit Echo untermaltem Gesang und intensiven Gitarrensoli wechselt. Die Songs auf dem Album sind geprägt von eingängigen Melodien, experimentellen Klängen und lyrischen Texten. Wenn du ein Fan von Progressive-Rock bist oder gerne neue Musik entdeckst, könnte "My Solid Ground" eine interessante Wahl für dich sein.
expected to be published on 29.03.2024
Das Album "Hip Walk" von Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass und Inga Rumpf wurde im Original 1971 auf Vinyl veröffentlicht. Es ist eine Mischung aus Jazz, Funk und Soul und präsentiert eine dynamische Kombination aus Bläsern und Rhythmusinstrumenten. Die Vocals von Inga Rumpf verleihen dem Album eine zusätzliche Dimension. "Hip Walk" ist ein energiegeladenes und mitreißendes Album, das die Vielseitigkeit und das Talent der beteiligten Musiker zeigt. Es ist ein Klassiker des Jazz-Funk-Genres und hat einen festen Platz in der Geschichte der Musik.
expected to be published on 29.03.2024
Black metal project from danish musician Ole Luk.
expected to be published on 16.03.2024
Mit dem wachsenden Wunsch nach früheren Werken von ELOY, dem gemäß Musikpresse "deutschen Flaggschiff des Art-und Progressivrock" kommt nun am 23.02.2024 mit "Destination" ein Album aus dem Jahr 1992 erneut auf den Markt, welches schon seit langem nicht mehr verfügbar ist. Da zu jener Zeit der frühen Neunziger die Vinyl-Platte quasi komplett "out" war, erscheint "Destination" nun als physisches Produkt erstmals auch auf Vinyl. "Destination" ist ein Album, auf welchem wir viele unterschiedliche Inspirationen und stilistischen Elemente verarbeiteten und vermischten. Obwohl Bassist Klaus Peter Matziol während der laufenden Produktion erstmals wieder für die Band zum Bass griff, entstand das Material überwiegend in der Zusammenarbeit von Michael Gerlach und mir, und es kam eine Melange aus atmosphärischen, aber auch sehr rockigen Klängen dabei heraus, wobei ich mich noch im Satzgesang mit mir selbst herausforderte, und wir durch diverse Fremdinstrumente das noch immer nicht komplett neu besetzte Line Up auffüllten. Es herrschte nach dem Erfolg des Vorgängers RA, welches ELOY nach dreijähriger Pause sofort in die offiziellen deutschen Albencharts zurück katapultierte, rege Aufbruchsstimmung. Der Sound und die Melange der Musik gelangen so, wie geplant." (Frank Bornemann, 2023)
expected to be published on 23.02.2024
- A1: The Age Of The Hundred Years’ War 04:18
- A2: Domremy On The 6th Of January 1412 01:47
- A3: Early Signs… From A Longed For Miracle 04:12
- A4: Autumn 1428 At Home 00:55
- A5: The Call 05:51
- A6: Vaucouleurs 04:34
- B1: The Ride By Night… Towards The Predestined Fate 03:29
- B2: Chinon 09:46
- C1: The Prophecy 04:39
- C2: The Sword 05:53 3. Orléans 04:25
- D1: Les Tourelles 07:23
- D2: Why? 05:12
Re-issue as double vinyl in slip sleeve! Frank Bornemann has transformed the story of the French national heroine Jeanne d’Arc to an impressive musical journey into the 15th century. Next to spoken word passages the music primarily captivates with its atmospheric
arrangements that open up a new chapter in the Eloy cosmos. The press puts the work under the same category as Pink Floyd’s “The Wall” and the Who’s “Tommy”, confirming the powerful intensity of the songs and praising the audiophile quality.
expected to be published on 21.02.2024
expected to be published on 15.12.2023
Das letzte Werk von Kevin Coyne, eingespielt zwischen April und Oktober 2004 im MUSICATION Studio Nürnberg. Leider verstarb der Künstler, der nie ein Star sein wollte, im Dezember 2004 und konnte die Veröffentlichung seines Werkes nicht mehr miterleben. Begleitet wurde er bei der Aufnahme von Andreas Blüml und Michael Lipton (Akustik- und E-Gitarre), Harry Hirschmann (Bass) und letztendlich Werner Steinhauser am Schlagzeug, der maßgeblich an der Produktion beteiligt war. Dass dieses Album das letzte von über 50 Vorgängern sein sollte, konnte zu dem Zeitpunkt niemand ahnen. Umso mehr verdiente es den Preis der Deutschen Schallplattenkritik, der ihm posthum 2006 verliehen wurde. Nach zahllosen Tourneen und Auftritten, vornehmlich in seiner Wahlheimat Deutschland, wohin es ihn in den Achtzigern verschlagen hatte, hinterlässt er eine treue Fangemeinde, die den rebellischen, manchmal kauzigen, aber immer authentischen Musiker, Lyriker, Maler und Buchautor aus UK, niemals vergessen wird. Aus einem seiner letzten Interviews vor seinem Tod: "Lieder zu schreiben ist ein bisschen eine technische Übung, vor allem aber eine Form der Selbsttherapie. Auch wenn ich nicht in die Liga der Stars vordringen wollte, so war es mir doch wichtig, mir einen Namen zu machen."
expected to be published on 15.12.2023
After almost 25 years a new studio album of the German prog rock legend in original lineup! Agitation Free was one of the leading representatives of German experimental rock
music in the early 1970s. The Berlin band developed long, for that time unusual, free
instrumental improvisations from the end of 1967. They achieved cult status as early as
1972 with an independent mixture of improvised rock paired with electro, ethno, jazz and
trance elements.
Extensive live activities gave the band a steadily increasing level of recognition throughout
Europe. For example, the group performed in the cultural program of the Olympic Games
in Munich in the summer of 1972, toured France for two months in early 1973, performed
at the "German Rock Super Concert" in Frankfurt in May, produced the second album "2nd"
and then went on tour through France and major German cities. In 1974, the band began
to show signs of fatigue, which led to their temporary breakup at the end of the year after
a farewell concert.
Although a number of albums (with recordings from 1972 to 1974) were released after the
group's breakup and the studio album "River of Return" was released in 1999, it took
almost 35 years for the original band to reunite for concerts. In February 2007, Agitation
Free, with the original lineup from 1974, gave a series of concerts at Tokyo's "Shibuya
O'West."
In retrospect, it became clear that the experimental circle Agitation Free was one of the
important bands of the "Berlin School" and furthermore a career springboard for several
German musicians. Christopher Franke, for example, helped the band Tangerine Dream
achieve worldwide recognition. Michael Hoenig worked with Klaus Schulze and Tangerine
Dream before he became known as a film composer in Hollywood after a solo album
(among other things, the film music for the blockbuster "9 1/2 Weeks" with Kim Basinger
and Mickey Rourke). Axel Genrich moved to Guru Guru, Burghard Rausch became a
founding member of Bel Ami. Gustl Lütjens, toured with Shirley Bassey and Nena and later
found a large audience with his new age band Living Mirrors, especially in the USA. Lutz
"Lüül" Ulbrich joined Ashra, worked with ex-Velvet Underground singer Nico, produced
solo records in addition to theater music, and has enjoyed success with the 17 Hippies since
the late 1990s.
In the line-up Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz GrafUlbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) and Daniel Cordes (b, syn) the
new studio album "Momentum" was recorded.
expected to be published on 24.11.2023
After almost 25 years a new studio album of the German prog rock legend in original lineup! Agitation Free was one of the leading representatives of German experimental rock
music in the early 1970s. The Berlin band developed long, for that time unusual, free
instrumental improvisations from the end of 1967. They achieved cult status as early as
1972 with an independent mixture of improvised rock paired with electro, ethno, jazz and
trance elements.
Extensive live activities gave the band a steadily increasing level of recognition throughout
Europe. For example, the group performed in the cultural program of the Olympic Games
in Munich in the summer of 1972, toured France for two months in early 1973, performed
at the "German Rock Super Concert" in Frankfurt in May, produced the second album "2nd"
and then went on tour through France and major German cities. In 1974, the band began
to show signs of fatigue, which led to their temporary breakup at the end of the year after
a farewell concert.
Although a number of albums (with recordings from 1972 to 1974) were released after the
group's breakup and the studio album "River of Return" was released in 1999, it took
almost 35 years for the original band to reunite for concerts. In February 2007, Agitation
Free, with the original lineup from 1974, gave a series of concerts at Tokyo's "Shibuya
O'West."
In retrospect, it became clear that the experimental circle Agitation Free was one of the
important bands of the "Berlin School" and furthermore a career springboard for several
German musicians. Christopher Franke, for example, helped the band Tangerine Dream
achieve worldwide recognition. Michael Hoenig worked with Klaus Schulze and Tangerine
Dream before he became known as a film composer in Hollywood after a solo album
(among other things, the film music for the blockbuster "9 1/2 Weeks" with Kim Basinger
and Mickey Rourke). Axel Genrich moved to Guru Guru, Burghard Rausch became a
founding member of Bel Ami. Gustl Lütjens, toured with Shirley Bassey and Nena and later
found a large audience with his new age band Living Mirrors, especially in the USA. Lutz
"Lüül" Ulbrich joined Ashra, worked with ex-Velvet Underground singer Nico, produced
solo records in addition to theater music, and has enjoyed success with the 17 Hippies since
the late 1990s.
In the line-up Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz GrafUlbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) and Daniel Cordes (b, syn) the
new studio album "Momentum" was recorded.
expected to be published on 24.11.2023
Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Umfangreiche Live-Aktivitäten verschafften der Band in ganz Europa einen stetig ansteigenden Bekanntheitsgrad. So trat die Gruppe im Sommer 1972 im kulturellen Programm der Olympischen Spiele in München auf, tourte Anfang 1973 zwei Monate durch Frankreich, trat im Mai beim "German Rock Super Concert" in Frankfurt auf, produzierte das zweite Album "2nd" und ging anschließend auf Tournee durch Frankreich und deutsche Großstädte. 1974 machten sich bei der Band Ermüdungserscheinungen breit, die Ende des Jahres nach einem Abschiedskonzert zur vorläufigen Auflösung führten. Obwohl eine Reihe von Alben (mit Aufnahmen von 1972 bis 1974) nach der Auflösung der Gruppe erschienen und das Studio-Album "River of Return" 1999 herauskam, dauerte es fast 35 Jahre, bis sich die ursprüngliche Band wieder für Konzerte zusammenfand. Im Februar 2007 gab Agitation Free in der Originalbesetzung von 1974 eine Serie von Konzerten in Tokio"s "Shibuya O"West". Im Rückblick zeigte sich, dass der Experimentier-Zirkel Agitation Free eine der wichtigen Bands der "Berliner Schule" und darüber hinaus Karriere-Sprungbrett für einige Deutsche Musiker war. So verhalf Christopher Franke der Band Tangerine Dream zu weltweiter Anerkennung. Michael Hoenig arbeitete mit Klaus Schulze und Tangerine Dream, ehe er nach einem Soloalbum in Hollywood als Filmkomponist bekannt wurde (unter anderem die Filmmusik für den Blockbuster "9 1/2 Wochen" mit Kim Basinger und Mickey Rourke). Axel Genrich wechselte zu Guru Guru, Burghard Rausch wurde Gründungs-Mitglied bei Bel Ami. Gustl Lütjens, tourte mit Shirley Bassey und Nena und fand später mit seiner New-Age-Band Living Mirrors vor allem in den USA ein großes Publikum. Lutz "Lüül" Ulbrich schloss sich Ashra an, arbeitete mit Ex-Velvet Underground-Sängerin Nico, produzierte neben Theatermusik Soloplatten und feiert seit Ende der 90er Jahre mit den 17 Hippies Erfolge. In der Besetzung Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz Graf-Ulbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) und Daniel Cordes (b, syn) wurde das vorliegende Studioalbum "Momentum" eingespielt.
expected to be published on 24.11.2023
Agitation Free zählte in den frühen 70er Jahren zu den führenden Vertretern der deutschen experimentellen Rockmusik. Die Berliner Band entwickelte ab Ende 1967 lange, für diese Zeit ungewöhnlich freie instrumentale Improvisationen. Kult-Status erlangte sie bereits 1972 mit einer eigenständigen Mischung aus improvisiertem Rock gepaart mit Elektro-, Ethno-, Jazz- und Trance-Elementen. Umfangreiche Live-Aktivitäten verschafften der Band in ganz Europa einen stetig ansteigenden Bekanntheitsgrad. So trat die Gruppe im Sommer 1972 im kulturellen Programm der Olympischen Spiele in München auf, tourte Anfang 1973 zwei Monate durch Frankreich, trat im Mai beim "German Rock Super Concert" in Frankfurt auf, produzierte das zweite Album "2nd" und ging anschließend auf Tournee durch Frankreich und deutsche Großstädte. 1974 machten sich bei der Band Ermüdungserscheinungen breit, die Ende des Jahres nach einem Abschiedskonzert zur vorläufigen Auflösung führten. Obwohl eine Reihe von Alben (mit Aufnahmen von 1972 bis 1974) nach der Auflösung der Gruppe erschienen und das Studio-Album "River of Return" 1999 herauskam, dauerte es fast 35 Jahre, bis sich die ursprüngliche Band wieder für Konzerte zusammenfand. Im Februar 2007 gab Agitation Free in der Originalbesetzung von 1974 eine Serie von Konzerten in Tokio"s "Shibuya O"West". Im Rückblick zeigte sich, dass der Experimentier-Zirkel Agitation Free eine der wichtigen Bands der "Berliner Schule" und darüber hinaus Karriere-Sprungbrett für einige Deutsche Musiker war. So verhalf Christopher Franke der Band Tangerine Dream zu weltweiter Anerkennung. Michael Hoenig arbeitete mit Klaus Schulze und Tangerine Dream, ehe er nach einem Soloalbum in Hollywood als Filmkomponist bekannt wurde (unter anderem die Filmmusik für den Blockbuster "9 1/2 Wochen" mit Kim Basinger und Mickey Rourke). Axel Genrich wechselte zu Guru Guru, Burghard Rausch wurde Gründungs-Mitglied bei Bel Ami. Gustl Lütjens, tourte mit Shirley Bassey und Nena und fand später mit seiner New-Age-Band Living Mirrors vor allem in den USA ein großes Publikum. Lutz "Lüül" Ulbrich schloss sich Ashra an, arbeitete mit Ex-Velvet Underground-Sängerin Nico, produzierte neben Theatermusik Soloplatten und feiert seit Ende der 90er Jahre mit den 17 Hippies Erfolge. In der Besetzung Michael Hoenig (keyb, syn, el. perc), Burghard Rausch (dr, el. per), Lutz Graf-Ulbrich ((git, acc. git, bj), Gustl Lütjens (git acc. git, vocals) und Daniel Cordes (b, syn) wurde das vorliegende Studioalbum "Momentum" eingespielt.
expected to be published on 24.11.2023
With the label MPS, post-war musical history was written in Germany:
noble music productions with many international greats come from the
Black Forest and are timelessly legendary
Some treasures from the archive of the label are released by HGBSBlue on highquality vinyl.
The Hampton All Stars played at the first concert of the festival "VS swingt" back
then. MPS boss Brunner- Schwer was there at the mixing desk. Some of these
recordings were released in 1978 as the MPS LP "Alive and Jumping" (MPS
15469).
"Hamp" and his All Stars were really into it and brought the audience in the Black
Forest, known as rather reserved, to a frenzy, especially after the break. The old
master worked his magic on the vibraphone, of course, but also played drums
and piano and sang with an irrepressible sense of rhythm as one who had
unmistakably internalized swing. The top trumpeter Cat Anderson was another
internationally known musician in the eight-piece all-star band with which "Hamp"
toured Europe at the time. And there was someone else who was one of HGBS's
personal favorites: pianist and organist Milt Buckner. Buckner's block chords had
not only influenced Oscar Peterson and George Shearing, but also inspired the
passionate piano freak Brunner- Schwer. The live recording with Hampton's All
Stars in Villingen was the last record of Buckner, who died a few weeks later in
the USA of acute heart failure.
The musicians can be heard in exuberant joy of playing, with "Hamp" standing out
sovereignly on vibraphone and drums, as well as Buckner with soulful organ
playing. Everything sounds unspent fresh and cheerful and shows Hampton and
his fellow players in top form. This rousing swing, which should appeal not only to
jazz fans, is available exclusively on LP.
- Unreleased live recording from 1977 in Villingen, Germany
- The last recording of organist Milt Buckner
- High-end vinyl quality 180 gr. vinyl in gatefold, matt finish with embossed
printing
expected to be published on 08.08.2023







































