Wie Amerika selbst ist auch die Geschichte von Chess Records eine Geschichte von Chancen in neuen Ländern, in denen Grenzen zwischen Hautfarbe und Kultur überwunden wurden, um Rhythm and Blues-Musik
zu schaffen, die Zuhörer auf der ganzen Welt beeinflusste. Das beeindruckende Künstleraufgebot von Chess
– und seine Gründer – haben den Blues von Volksmusik zu populärem Sound weiterentwickelt und verändert.
Chess Records wurde 1950 von den polnischen Einwanderern Leonard und Phil Chess gegründet und entstand im Süden Chicagos, aber der Einfluss ist weltweit und über Generationen der Popmusik hinweg spürbar
– von Acts der British Invasion wie den Beatles, den Rolling Stones und Eric Clapton, die Chess-Künstler
als ihre Vorbilder nannten, bis hin zu den heutigen Stars wie Beyoncé, Jack White, Questlove und Bruce
Springsteen.
Im Jahr 2025 feiert Chess Records sein 75-jähriges Jubiläum. Anlässlich dieses historischen Meilensteins
wird Chess im Oktober dieses Jahres eine umfassende Jubiläumsreihe mit einer kuratierten Auswahl audiophiler Vinyl-Neuauflagen starten, beginnend mit Muddy Waters’ „The Best of Muddy Waters“ und Howlin’
Wolfs „Moanin’ in the Moonlight“.
Die fortlaufende monatliche Serie wird Veröffentlichungen von legendären Künstlern aus dem renommierten
Chess-Kader präsentieren, darunter Chuck Berrys „Berry Is on Top“, Etta James’ „At Last“, Little Walters
„The Best of Little Walter“ und Sonny Boy Williamson IIs „The Real Folk Blues“.
erscheint voraussichtlich am 20.03.2026
Last In: vor 2026 Jahren




